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| Ein "Gegner" für Rivin https://www.rivin.de/forumRO/viewtopic.php?f=18&t=4975 |
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| Autor: | Hoelper [ Do 19. Aug 2010, 15:27 ] |
| Betreff des Beitrags: | Ein "Gegner" für Rivin |
Es ist nun einige Zeit her das Rivin zum letzten mal ein Serverevent hat. Ich kann durchaus verstehen das man nichtmehr soviele Antagonisten ins Rennen schicken will wie 2006 aber das ist auch garnicht notwendig. Ich finde man sollte Rivin einen Feind mit Bestand geben, beispielsweise andauernde kleine Scharmützel und Grenzkonflikte mit den nahen Ork Stämmen hinter dem Schnitterpass. Zwar herrscht seit der Schlacht am Schnitterpass ein Waffenstillstand mit den Orkstämmen aber warum sollten die sich mit Kriegsvernichteten Land herum plagen wollen? Ich könnte mir durchaus vorstellen das es da Interessenkonflikte zwischen den Häuptlingen der Orks und der freien Handelstadt Rivin geben könnte. Beispielsweise um Holz oder andere Rohstoffe. Ich spreche nicht von einem wirklichen Krieg, sondern von einer NSC Fraktion die Rivin gegenüber konkurierend eingestellt ist, mit eigenen NSC Helden und Vertretern mit denen unsere SC interagieren können. Dadurch hätten nichtnur Waldläufer und Elfen wieder eine neue Konfrontation, sondern auch Milizsoldaten und Gardisten könnten Interesse daran haben die Grenzen Rivins zu sichern. |
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| Autor: | Blood-Angel [ Do 19. Aug 2010, 15:35 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Lob und Kritik |
Hoelper hat geschrieben: Es ist nun einige Zeit her das Rivin zum letzten mal ein Serverevent hat. Ich kann durchaus verstehen das man nichtmehr soviele Antagonisten ins Rennen schicken will wie 2006 aber das ist auch garnicht notwendig. Ich finde man sollte Rivin einen Feind mit Bestand geben, beispielsweise andauernde kleine Scharmützel und Grenzkonflikte mit den nahen Ork Stämmen hinter dem Schnitterpass. Zwar herrscht seit der Schlacht am Schnitterpass ein Waffenstillstand mit den Orkstämmen aber warum sollten die sich mit Kriegsvernichteten Land herum plagen wollen? Ich könnte mir durchaus vorstellen das es da Interessenkonflikte zwischen den Häuptlingen der Orks und der freien Handelstadt Rivin geben könnte. Beispielsweise um Holz oder andere Rohstoffe. Ich spreche nicht von einem wirklichen Krieg, sondern von einer NSC Fraktion die Rivin gegenüber konkurierend eingestellt ist, mit eigenen NSC Helden und Vertretern mit denen unsere SC interagieren können. Dadurch hätten nichtnur Waldläufer und Elfen wieder eine neue Konfrontation, sondern auch Milizsoldaten und Gardisten könnten Interesse daran haben die Grenzen Rivins zu sichern. Ich fände eine Konkurenz für Rivin garnicht Schlecht, eine Gruppe mit deutlichen Streitpunkten zu Rivin, sodass sich die Stadt und deren Gilden zusammenraufen _müssen_. Was ich aber für ganz wichtig dabei erachte ist. Das diese Fraktion nicht rein Böse ist, am besten wäre es wenn es ähnlich gestrickt ist wie Rivin. . eine Mischung aus allem. Sodass (soll kein vorwurf an unsere Guten sein^^;) man nicht einfach sagen kann: "Die sind böse deswegen töten wir die einfach" (ich weiß das, dass auch nicht alle sagen würden |
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| Autor: | Hoelper [ Do 19. Aug 2010, 15:38 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Lob und Kritik |
Ja, das Problem an Drakovia war unter anderem das sich alle potentiellen Verbündeten hinterher gegen Namyri gestellt haben. Wenn dann sollte so eine Fraktion etwas greifbareres sein, diese hochmagischen Vertreter erwecken zu oft den Eindruck eines Plotgegners oder das sie eine Bedrohung für die gesamte Existenz Rivin wären. |
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| Autor: | Desmond [ Do 19. Aug 2010, 15:41 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Lob und Kritik |
Da bieten sich die Ork Stämme ja Perfekt für an Laut dem Setting gibt es ja auch Trollstämme in den Trollhügeln. Vielleicht besteht die "andere" Seite ja nicht nur aus Orks sondern aus einem losen Zusammenschluss monströser Humanoider. Und die Ziele von Hoelper passen ja gut zu so einer Allianz. Damit könnte man auch Heldenwacht und Rivin beschäftigen. Edit: Die Diskussion vielleicht auslagern ? |
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| Autor: | Hoelper [ Do 19. Aug 2010, 15:44 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Lob und Kritik |
Ja, vorallem ist die ganze Story für solch eine Ork Allianz gab es bereits in der Waldkampagne mit anschließender Schlacht. Sogar die Verbindungsgebiete wären vorhanden da es die Gebiete um den Schnitterpass ja jetzt bereits gibt. Man müsste praktisch nurnoch eine Orkfestung dahin bauen und Ressourcenpunkte auf NSC verteilen. Wichtig ist dabei aber das es eben eine neutrale Gruppe sein sollte, Interaktion mit einzelnen SC wie beispielsweise Botschaftern und den damaligen Spielern um Risai die auf Seite der Orks standen kann ich mir vorstellen aber sie sollten eben keine Bündnisse eingehen. |
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| Autor: | Blood-Angel [ Do 19. Aug 2010, 15:46 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Lob und Kritik |
Man vermisst halt diese Events alla Rivin 1. . ich fand unsere Kreuzungs Belagerungen immer sehr Lustig Aber wie gesagt. . es sollte durchaus eine Neutrale Fraktion sein. . den Orks und Trolle werden dann einfach wieder niedergemäht, "die sind ja auch _Böse_" |
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| Autor: | Hoelper [ Do 19. Aug 2010, 15:51 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Lob und Kritik |
Man müsste dieser monströs-humanoiden Allianz also ein Aushängeschild geben das sie nicht als klassische Wilde darstellt. In der Kampagne damals ging es tatsächlich erst nur um die Befreiung der Orks durch die Knechtschaft. Ich könnte mir beispielsweise gut vorstellen das unsere Orks von dem Beispiel des Königreichs Finsterpfeil, dem ersten Ork Königreich in den Silbermarschen gelernt haben und eine eigene, junge Stadtkultur erschaffen. Wobei das natürlich dann mehr wie ein primitives Dörfchen aussehen würde. |
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| Autor: | Luna [ Do 19. Aug 2010, 15:57 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Lob und Kritik |
Zustimmung: Ich finde, man hat sich lang genug teilweise auch mitunter wegen Albernheiten gegenseitig behackt. Mal ist das ja interessant. Aber aud Dauer wqirds nur noch nervig, wenns immer das selbe Thema ist im Grunde. Die letzte große Bedrohung durch die schwebende Stadt wurde leider abgewürgt und musste daher am Ende leider etwas übers Knie gebrochen werden. Was fehlt, ist etwas, das man gemeinsam bekämpfen muss. Oder etwas, mit dem man sich erstmal auseinander setzen muss, um zu entscheiden, auf welche Seite man sich stellt. |
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| Autor: | Blood-Angel [ Do 19. Aug 2010, 16:02 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Lob und Kritik |
Das mit dem "Auf welche Seite man sich stellt" ist leider schon einmal Fehlgeschlagen mit dem Drakovia Projekt. Ich bin der meinung das es eine reine NSC Fraktion sein sollte damit es nicht wieder ein PvP wird. |
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| Autor: | Hoelper [ Do 19. Aug 2010, 16:02 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Lob und Kritik |
Sarina hat geschrieben: Zustimmung: Ich finde, man hat sich lang genug teilweise auch mitunter wegen Albernheiten gegenseitig behackt. Mal ist das ja interessant. Aber aud Dauer wqirds nur noch nervig, wenns immer das selbe Thema ist im Grunde. Die letzte große Bedrohung durch die schwebende Stadt wurde leider abgewürgt und musste daher am Ende leider etwas übers Knie gebrochen werden. Was fehlt, ist etwas, das man gemeinsam bekämpfen muss. Oder etwas, mit dem man sich erstmal auseinander setzen muss, um zu entscheiden, auf welche Seite man sich stellt. Allerdings sollte es mehr eine Pattsituation zwischen Rivin/Heldenwacht und der konkurienrenden Fraktion geben, eben damit sie nicht sofort von allen Helden überrannt wird. Aus diesem Grund braucht eine solche Fraktion NSC, wie beispielsweise damals Drakovia Selestin hatte. Der Grundgedanke dabei ist eine andauernde Quelle für Quests und Konflikte zu haben, mit solchen Nachbarn kann man immer Gründe finden warum es zu kleinen Auseinandersetzungen kommt ohne große Kriege. Oder man könnte tatsächlich kleinere Schlachten führen, dann drei Monate Waffenstillstand haben in denen sich Diplomanten austauschen und am Ende wieder in eine Pattsituation kommen. Edit: Es müssen übrigens keine Orks sein, ich habe das nur als Beispiel genannt weil diese ohnehin schon im Setting vorhanden sind und die Spielgebiete auch bereits existieren. Ich selbst würde sogar ein menschliches Fürstentum oder Piratenfürsten bevorzugen. |
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| Autor: | Luna [ Do 19. Aug 2010, 16:06 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Lob und Kritik |
Ob mit oder ohne SCs recht. NSCs müssen natürlich sein, die die Fraktion vertreten. Aber was im Prinzip fehlt, ist eben ein gemeinsamer Gegner. Etwas, um das man sich dann mit kümmern kann, wenn man möchte oder auch nicht. |
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| Autor: | Hoelper [ Do 19. Aug 2010, 16:10 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Lob und Kritik |
Sarina hat geschrieben: Ob mit oder ohne SCs recht. NSCs müssen natürlich sein, die die Fraktion vertreten. Aber was im Prinzip fehlt, ist eben ein gemeinsamer Gegner. Etwas, um das man sich dann mit kümmern kann, wenn man möchte oder auch nicht. Vorallem würde es aber auch den Spielfluss beleben, währen der Asbravn Belagerung und der Schlacht am Schnitterpass haben sich die Spieler auch vermehrt selbst beschäftigt und engagiert. Edit: Nicht zu vergessen die Atmosphäre, damals als die Orks in Rivin eingefallen sind, Hafen und Slums verloren waren, das Torviertel bombadiert wurde. Das könnte man auch gut in einem Grenzposten darstellen, so wie damals in Asbravn. |
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| Autor: | Samy [ Do 19. Aug 2010, 16:13 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Lob und Kritik |
Hoelper hat geschrieben: Es ist nun einige Zeit her das Rivin zum letzten mal ein Serverevent hat. Ich kann durchaus verstehen das man nichtmehr soviele Antagonisten ins Rennen schicken will wie 2006 aber das ist auch garnicht notwendig. Ich finde man sollte Rivin einen Feind mit Bestand geben, beispielsweise andauernde kleine Scharmützel und Grenzkonflikte mit den nahen Ork Stämmen hinter dem Schnitterpass. Zwar herrscht seit der Schlacht am Schnitterpass ein Waffenstillstand mit den Orkstämmen aber warum sollten die sich mit Kriegsvernichteten Land herum plagen wollen? Ich könnte mir durchaus vorstellen das es da Interessenkonflikte zwischen den Häuptlingen der Orks und der freien Handelstadt Rivin geben könnte. Beispielsweise um Holz oder andere Rohstoffe. Ich spreche nicht von einem wirklichen Krieg, sondern von einer NSC Fraktion die Rivin gegenüber konkurierend eingestellt ist, mit eigenen NSC Helden und Vertretern mit denen unsere SC interagieren können. Dadurch hätten nichtnur Waldläufer und Elfen wieder eine neue Konfrontation, sondern auch Milizsoldaten und Gardisten könnten Interesse daran haben die Grenzen Rivins zu sichern. Der "Frieden" existiert nur zwischen Rivin und dem Stamm der Frostklingen. Schon damals wurde geschrieben, dass andere Stämme der Trollborkenorks nicht darunter fallen .... und die Ruinen der Dunklen Feste liegen verlassen dar und harren der Dinge, die da kommen mögen. |
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| Autor: | Animus [ Do 19. Aug 2010, 16:19 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Ein "Gegner" für Rivin |
Eine Allianz aus Trollen und Orks riecht mir ehrlich gesagt zu sehr nach WoW. Besonders, da eine solche Verbindung nur über einen sehr starken Anführer funktionieren würde und dieser dann wieder als der Ober-Plotbösewicht erscheinen würd. Effektiver für eine tatsächliche länger anhaltende Bedrohung/Gegnerquelle wäre es, wenn man mehrere verschiedener Stämme und Gruppen einfügen würde. Einige von diesen könnten dann evtl. sogar neutral oder gar freundlich gegenüber Rivin und seinen Verbündeten eingestellt sein. Andere wiederum würden sich auch gegenseitig um Nahrung und Boden bekämpfen. Wir sollten vielleicht einfach anfangen die weitere Umgebung gedanklich mit einzubeziehen. Rivin ist eine Stadt in den wilderen Landstrichen Faeruns und genau das könnte man dadurch demonstrieren, dass eben nicht nur eine andere Fraktion existiert, die Rivin durchaus Ärger bereiten kann, sondern eben mehrere unterschiedliche, die einander auch nicht unbedingt freundlich gesonnen sind. Mehrere kleine Feinde sind ein Ärgernis, ein großer Feind ist eine Bedrohung. Eine Bedrohung wird jeder versuchen auszuschalten (sei es durch deren Vernichtung, oder durch Diplomatie spielt dabei keine Rolle). Mehrere kleine Feinde machen alles etwas komplizierter. Man würde es einfacher haben jeden einzelnen Feind vollkommen zu vernichten, aber es würde erschöpfender sein und länger dauern, da jeder einzeln bekämpft werden müsste. Auch diplomatisch gäbe es viel mehr Probleme, denn während man mit einem einzigen Anführer noch verhandeln kann und davon ausgehen kann, dass dieser seine Untergebenen zu beherrschen vermag, kann der Anführer des einen Stammes immer anders handeln als der eines anderen. Außerdem würde ein einziger großer Feldzug gegen etwas, dass wie ein Kreuzzug der Orks wirkt, sicherlich mehr Unterstützung der Adeligen und des Stadtrates finden, als eine Kriegstruppe, die es sich zur Aufgabe gemacht hat ein dutzend kleine Stämme der Orks und Trolle dem Erdboden gleich zu machen. Einen Kreuzzug gegen die eigene Stadt muss man verhindern (Krieg und Belagerung ist schlecht für den Außenhandel) aber ein paar kleine Stämme sind nichts was einen Händler beunruhigen müsste. Dafür gibt es Karawanenwachen, die man einstellen kann (ein prima Job für Abenteurer übrigens ^^) und diejenigen, die ihre Geschäfte über den Seehandel tätigen, werden sich nicht einmal für die Orkstämme interessieren. Zudem könnte eine Kriegstruppe, die anfängt einen Stamm nach dem anderen niederzumähen nur dazu führen dass sich die Orks verbünden und wirklich einen Kreuzzug gegen Rivin beginnen. EDIT:Man man man... endlich hats mit dem blöden Post richtig geklappt -.-° |
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| Autor: | Samy [ Do 19. Aug 2010, 16:22 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Ein "Gegner" für Rivin |
Weil es genannt wurde: Heldenwacht ist "zu weit" entfernt von den Trollborken, die obliegen Rivin. In der Wildnis bei Heldenwacht trefft ihr auf ganz andere Orkstämme (und schlimmeres) und für Recht und Ordnung können - wenn überhaupt - nur die wenigen Marschalls sorgen und deren Leute (daher der angelaufene Plot mit dem (N)SC Risai) - sowie Schwert und Magie tapferer Abenteurer oder finsterer Gegenspieler |
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| Autor: | Hoelper [ Do 19. Aug 2010, 16:23 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Ein "Gegner" für Rivin |
Animus hat geschrieben: Eine Allianz aus Trollen und Orks riecht mir ehrlich gesagt zu sehr nach WoW. Besonders, da eine solche Verbindung nur über einen sehr starken Anführer funktionieren würde und dieser dann wieder als der Ober-Plotbösewicht erscheinen würd. Effektiver für eine tatsächliche länger anhaltende Bedrohung/Gegnerquelle wäre es, wenn man mehrere verschiedener Stämme und Gruppen einfügen würde. Einige von diesen könnten dann evtl. sogar neutral oder gar freundlich gegenüber Rivin und seinen Verbündeten eingestellt sein. Andere wiederum würden sich auch gegenseitig um Nahrung und Boden bekämpfen. Wir sollten vielleicht einfach anfangen die weitere Umgebung gedanklich mit einzubeziehen. Rivin ist eine Stadt in den wilderen Landstrichen Faeruns und genau das könnte man dadurch demonstrieren, dass eben nicht nur eine andere Fraktion existiert, die Rivin durchaus Ärger bereiten kann, sondern eben mehrere unterschiedliche, die einander auch nicht unbedingt freundlich gesonnen sind. Beispielsweise die Piratenfürsten, Ghaunadauer Drow aus den Ruinen Har'Dorkars oder eben feindliche Orkstämme die nichts von der schamanischen Sichtweise unserer damals alliierten Orks halten und lieber Krieger unter dem Kriegshetzer waren. Ja aber man muss auch sicher stellen das solche Einzelgruppen dann nicht platt gewalzt werden von übereifrigen Spielern. So ein Stufe 12 Char nimmt einem Stamm von gerademal 100 Kriegern vollkommen auseinander. Samy hat geschrieben: Weil es genannt wurde: Heldenwacht ist "zu weit" entfernt von den Trollborken, die obliegen Rivin. In der Wildnis bei Heldenwacht trefft ihr auf ganz andere Orkstämme (und schlimmeres) und für Recht und Ordnung können - wenn überhaupt - nur die wenigen Marschalls sorgen und deren Leute (daher der angelaufene Plot mit dem (N)SC Risai) - sowie Schwert und Magie tapferer Abenteurer oder finsterer Gegenspieler Wie ist das in dem Sinne eigentlich mit der Stufenbegrenzung? Ursprünglich hieß es ja Heldenwacht Quests seien nur für Stufe 6 Chars gedacht. |
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| Autor: | Desmond [ Do 19. Aug 2010, 17:02 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Ein "Gegner" für Rivin |
Um das Platzwalzen zu verhindern dachte ich eben an eine lose Allianz. Ähnlich wie die Silbermarken bloß mit anderen Teilnehmern. Der Anführer müsste ein relativ mächtiger aber auch gemäßigter NSC sein. Wenn ein einzelner Stamm des Bündnisses jetzt Ärger erzeugt, z.B. einen Holzfällerposten überfällt, dann kann ein eine Helden Gruppe ohne weiteres den Stamm bestrafen, Holzfäller befreien, den Posten zurück erobern etc. Sollten die Helden jedoch auf die Idee kommen das Heimatdorf des Stammes dem Erdboden gleich zu machen wird die "Allianz der Orks" Druck erzeugen und im schlimmsten Fall führt das dann zu einem Kreigszug gegen Rivin. Dessen sollten sich die Spieler und die Stadt bewusst sein, dadurch ist Taktvolles Vorgehen verlangt. 1. Der Anführer der Orks verhindert das die Stämme auf Rivin losgehen und ist sogar an Handel interessiert. 2. Der Anführer der Orks lässt Mord an seinen Leuten aber auch nicht zu. 3. Die Allianz hat das Potential Rivin extrem und nachhaltig zu schwächen. |
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| Autor: | Lafaellar [ Do 19. Aug 2010, 17:04 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Ein "Gegner" für Rivin |
Ich habe oft den Eindruck, dass es nur zwei Formen der politischen Beziehungen zwischen zwei Gruppen gibt: Frieden und Vernichtungskrieg Das gestaltet diese Sache natürlich schwierig. |
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| Autor: | Samy [ Do 19. Aug 2010, 17:05 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Ein "Gegner" für Rivin |
Heldenwacht-Stufenlimit: im Grunde bleibt es dabei (6-7, ab 8 spätestens ab gen Rivin). Allerdings gibt es kein Script dafür, sondern es wird über das RP und das Setting gesteuert: die Abenteuer sind auf niedrigstufige SC ausgelegt, sowohl seiten der Belohnung, der Schätze, des Abenteuerhintergrunds und der Gegner. Ich kann mir keine logische Erklärung vorstellen, warum z.B. ein in Rivin lange bekannter Held (hohe Stufe, ig-Position, reich und mit magischen Items ausgestattet) z.B. für 2 Gold am Tag eine Karawane durch die Wildnis begleiten wollte, oder einen Räuber jagt, der 25 Gold Kopfgeld einbringen würde - außer er ist total abgebrannt und dann ade Ruf Natürlich kann von Heldenwacht aus auch eine Abenteuerreise für hochstufige Riviner Helden ausgehen und das treffen dieser SC mit niedrigstufigen SC im Heldenhort wird bestimmt lustig. Vor allem wenn die Helden später festestellen, die junge Abenteurerin vorgestern wollte nicht nur von deren Erfahrung zehren Eure hochstufigen SC können dort (nach Absprache) auch als Auftraggeber auftauchen - z.B. wenn ihr eine bestimmte Zutat sucht und keine Lust habt, selbst Oger zu jagen. Solche Ideen immer an mich pm. Fakt wird aber sein, dass die eigentlichen Heldenwacht-Abenteuer nicht für solche high-level ausgelegt sind ... genau so wie es im pnp immer Abenteuer für SC versch. Stufen gibt. |
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| Autor: | oborius [ Do 19. Aug 2010, 17:07 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Ein "Gegner" für Rivin |
oder vielleicht eine Händlerfraktion die Rivin schwächen will um die eigene wirtschaftlich Position zu stärken und aus diesem Grund alle REGISTER zieht |
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