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 Betreff des Beitrags: Schattenfuchs - Ein neuer Wind
BeitragVerfasst: Mi 4. Jun 2008, 12:47 
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- So vieles war passiert-
So vieles hatte sich verändert,....hatte sie verändert
Draussen regt den sich noch immer die lichter ferner Fakeln, aufgeregtes getuschel über die Magie , über Krieg und drohende Schatten.

Den Blick zur Decke gerichtet überkahmen die Junge Dunkelhäutige Frau die erinnerungen der Letzten tage.

Du blickst durch mich hindurch?, Doch sehe ich in dir ,was mir verborgen blieb in jehner zeit..und wieder scheint es mir die möglichkeit ganz nahe.

Hatte sie sich so verändert? Es war wie ein Rausch der sie immer weiter mit sich reissen wollte und irgendetwas in ihre Freute sich mit Kindlicher neugierde sich darauf.

Etwas Tief in ihr, wo all ihr mühen taten drang erlicht in den fieberträumen.

Dort wo seid tagen das Licht erloschen, doch Wenn auf ihrer reise nur Dunkelheit hinterlässt,
den sanften schimmer hinterlässt,
wird plötzlich dann das grelle licht,
nicht mehr wichtig sein,
weil du den weg erhellt hast gesehn und nun ihn kannst im dunkeln gehn
.

Gut...Böse es wurde ihr Klar nun wo alle von Kriegen Reden.. dieses Gut und böse war für sie nicht existent. Jedes Lebewesen trägt eine Bestie in sich und sie... ja sie kannte sie. Sie gehört zu unserem sein unserem Leben. Sie zu bekämpfen wäre als würde man sich selber zu Töten versuchen. Doch sie frei zulassen... , sie würde dich verschlingen bis nichts mehr übrig bleibt als ein sabbernder haufen wesen.


Und wenn nur diese Bitte bleibt, lösch hinter mir die lichter aus, verschliess die Tür und wird den spiegel ein., Und wenn tatsächlich jemand fragt, sag einfach das ich nicht mehr bin...denn diese lüge wird die letzte sein. Und wenn dann spät in dunkler nacht, ein Licht den weg nicht finden kann, dann schliess mich weg und häng ein schoss daor, und wenn dann jemand nach mir fragt, sag einfach das du mich nicht kennst...du wirst schon sehn wie recht du damit hast.

Es droht mich zu verzehren... wenn der scherz das einzige ist was an gefühlen übrig ist.
Wenn der Schmerz, den Schmerz gebtäubt.
Wie ein Ungezähmtes Tier...das Feuer in uns jeden brennt... und es hegt eine gewisse belustigenden wert andere zu beobachten.

Verdammter Krieg, wenn es STimmte würden bald Freunde gegen Freunde Kämpfen.
*ein Wiedernatürliches Knurren entdrang ihrer Kehle*

"Ich ja gut...beruhig dich"

*dabei sprach sie zum Bett auf dem wie immer in ihrer nähe der Flammende Fuchs sass.. er war gewachsen , eine Schlanke gefährliche Kreatur..Lauernd und Wachend....den nur sie sah. Schon als Kind war er da gewesen*


Jammernde haufen die von ihren Qualen ihren Leiden .ihren Schmerzen erzählen. Viele die dieses Wort " leiden" so oft nutzten so das es entwertet auf dem kompost ihrer Seele verottete.

* sie fühlte sich über die flachen Stümpfe die einzt ihre Hörner beherbergten*
Alles hatte seine vor und nachteile..

Nun stehst du vor mir, und ich weiss , das der Traum von neuen quält, du blickst starr durch mich doch sehe ich das bald...dien Herz geboren wird.

_________________
"Ich tue selten schlaue Dinge. Damit will ich nicht sagen, das ichnicht nicht schlau wäre, obwohl es Leute gibt die das behaupten. Nein, ich weiss meisst was klüger wäre. Das Problem ist die eigenschaft, es nicht zu tun.."
Tianara - Gleiches wird mit Gleichem vergolten
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 Betreff des Beitrags: Re: Schattenfuchs - Ein neuer Wind
BeitragVerfasst: Fr 13. Jun 2008, 13:50 
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Wieviel Sinne haben der Wahn... lohnen sich gefühle, wann würde sie endlich aufwachen?
Die Letzte Nacht hatte sie Verletzt. Nicht durch eine Klinge nein etwas weitaus mächtigeres...durch Worte.
Das gesagte Gift welches sich nun in ihren Kopf frass.
Zu oft Betrogen, belogen...zerstört.

Diese Nacht ohne Schlaf verging in einer ewigkeit welche die welt um sie herrum in Splitter zerbarst.

Das Geschäftige treiben der Taverne nahm sie erst am frühen Abend des nächsten Tages wahr...zeit zu gehen.

Was hast du vor?

Sie Ging weiter...ohne eigendlich zu wissen wohin..einfach immer weiter.
Sie musste jemanden finden, sie konnte es noch gerade biegen...ja es wieder gut werden lassen...ihn Töten.

Was hast du vor?
*diesesmal sprach die Knurrende Stimme in ihrem Kopf mit mehr nachdruck*

War das dort Fira? ..was sagte sie?
Die worte quollen in ihren kopf durcheinander.. etwas zeigen?..
Sie gingen durch den Wald.. sie mochte die stille hier,luft . Diesesmal jedoch Kämfte sie sich durch diese eindrücke , immer weiter der Frau nach, denn sie wusste wo sie zu finden war..damit es wieder besser wurde.
Sie blieben nahe der Borken stehen...sie war nicht dort..dafür der bleiende geruch alten Blutes..eine halb verwaschene lache..zuviel Blut.

Es Splitterte und alle worte waren nicht weiter als ein entferntes murmeln.
Sie war Tot und er würde gewinnen...ER WÜRDE GEWINNEN....GEWINNEN
nein..das dorfte nicht sein und wenn es das letze war. Er der ihre Familie zerstörte würde niemals gewinnen so Hoar ihr zeuge war..nein.
Sie Gang...ein Ziel... ein Plan..sie brauche einen Plan.
Jemand sprach sie an...waren da Personen?
Der Rotschopf.. das Slumskind..er sollte Sterben wenn es nach ihm ging.

*es Knurrte ihn an, die Göre war mommentan nicht in der lage dazu. Da war doch diese Frau mit den Blauen Haaren . Es Schupste ihn Knurrend vorran. Dort war er sicherer. Dann zog die Göre es weiter "was hast du vor?"

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 Betreff des Beitrags: Re: Schattenfuchs - Ein neuer Wind
BeitragVerfasst: Fr 13. Jun 2008, 14:52 
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Registriert: Sa 3. Nov 2007, 04:06
Beiträge: 104
Wohnort: Berhisch Gladbach
...Sie Stand an der Waldgrenze.
Woran soll man sich halten wenn sie die Welt schneller dreht? wenn alles viel zu schnell passiert?
Woran soll sich ein Leben halten wenn es ohne jemanden lebt?
Devon...
Woran soll ich mich halten..wenn man mich nicht mehr braucht?

Er sollte dafür büssen..er würde Leiden soe wie sie es tat.Sie niewieder wie einen Hund behandeln den man Kastriert damit er brav sei. Dieser Hund würde Beissen...ihn sienen Jämmerlichen Leib verstümmeln so das er sich ohne Glieder in seinem eigenem Blute sulen mag, wie ein Schwein im unrat.

..Devon

Tue es nicht..dumme Göre, lass den wahnsinn *knurrte es tief in ihr drinnen...doch konnte es nicht einschreiten..verschlossen sein sein

Devon

Erst ..war es Still..

Dann in einem Wirbel bogen sich die Gräser und Blätter wurden in einer Spirale gen himmel gehogen als die Riesige Gestalt drohen ihre Schwingen über ihr ausbreitete..der Teufel.

Es krümmte sich..fauchte und knurrte bei der anwesenheit des Grösseren Cornugons..so mächtig. Es musste etwas tun ehe sich sein Schützling selber zerstörte.doch es war verschlossen. Trotzig in berstenden flammen warf es sich gegen das seeliche schloss im Geiste des Jungen Tieflings

Gib mir die Macht um mcih an ihm zu rächen...

Nein!..Dumme Göre sie musste es doch besser wissen. ihr Blut war selber mit dem eises Teufels versetzt..wie konnte sie so Dumm sein?

Das Lachen des Teufels Schallte Laut und Dumpf.

Sie hörte noch die warnenden Worte der herbeigeeilten ..wer war es Fira..Amelie? noch mehr aber ihre stimmen waren so verzerrt.

" Ich schenke Dir das Höllenfeuer auf das du alles verbrennen magst was du berührst " Sprach die Bestie.

Grüne Blitze umzuckten die Junge frau... zersetzten ihre haut...rissen und brabten in unsagbaren Schmerz das sein der Frau davon.. Schwarze Flammen zuckten über ihren Geschundenen leib und legten ihr Gerippe frei.

Ihre ersterbenden Schreie Hallten wiet durch den Wald..

Schmerz... es konnte ihren schmerz tief spüren..nein es durfte sie nicht verlieren..denn es war selber ein teil dieses wesens. Dann zerbarst das Schloss. Das Feuer der Hölle entsrungen konnte ihm nicht anhaben..sostammte es doch selber aus Flammen..nicht jehnen der Hölle , doch brannten sie Heiss. Es wetzte Durch ihren verkohlenden Geist..der drohte selber in flammen aufzugehen zu ersterben um das Monstrum zu werden welches die Flemmen aus sie machen wollten..ein Glimmendes Licht, So warf es sich schützend auf dieses um es zu schützen..doch die flammen waren zu gewaltig

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 Betreff des Beitrags: Re: Schattenfuchs - Ein neuer Wind
BeitragVerfasst: Mo 21. Jul 2008, 02:17 
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Registriert: Sa 3. Nov 2007, 04:06
Beiträge: 104
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Das Erlebte davor war bestanden...sogar den Teufel hattes sie wiederstanden..das Feuer das sie veränderte und sie hatte sicher selber und vielleicht noch mehr gefunden.
Es waren einige monde vergangen...


Wir waren schon tot als sie uns überwältigten, und das nur um einer Freundin zu helfen..erstaunlich wie sich die dinge entwickeln.

Mir ist auch klar das es mir unmöglich ist wieder in ein normales
leben zu führen, ich habe mein leben lang dreckige luft eingeatmet
und überlebt....

deine heimat war ein echt schöner ort.

Ich bin so vertraut mit dem anblick das ich es es beinahe vergessen habe.
Für einen toten ist dieser anblick fast wie eine fata morgana in deiner fernen Heimad Mulhorand...oft haben wir diese Luftspigelungen sehen können als wir beide noch Kinder waren. Wir kahmen in diese Stadt und hatten die letztentage freunde..eine Familie, doch es ist mir nun klar das es auch damals für mich wie ein fata morgana gewesen ist.


Ich bin nicht her her gekommen um wieder zurück zugehen weisst du? Ich wollte verstehen.. Und ich habe schon lange aufgehört zu bereuen ich war nur nicht entschlossen genug..ich denke jetzt bin ich es..jetzt wo es zu ende geht.

Kannst du entfliehen mein Freund?

Nein wir sind eins...das waren wir schon immer

Ich denke nun verstehe ich es.

*Ihr kopf wurde hochgerissen und eine klinge lag unterhalb ihres Auges, nun war es soweit..
Die Aufkeimende furcht jährte allerdings nur kurz, sie war berreits tot warum sollte sie ihm dieses geschenk machen und sich fürchten?
Ihr blick entspannte sich und Friede kehrte ein... seid langerzeit war sie frei und dies konnte ihr niemand mehr nehmen.
Vor ihr stand der brenndende Fuchs.. wie schön er doch war.
Ein lächeln bildete sich auf ihrem Gesicht, nein das konnte ihr niemand nehmen. Ein letztes mal würde sie ihre Stimme erheben*

"Doch irgendwo in finst`rer Nacht,
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht,
Er scheint für mich, für all mein Leid,
Und träumt wie ich von Geborgenheit,



* Sie Hörte wie er etwas erwiederte doch war es nicht mehr als ein entferntes Murmeln... dann kahm der schmerz und es tat ihr leid.. jehne die sie mochte kein letztes mal gesehen zu haben ihnen ein dank zusagen..ihre kehle war aufgeschlitzt und das warme blut sprudelte wie ein kleiner Sturzbach aus ihr herraus*

Doch irgendwo in finst`rer Nacht,
Scheint ein Stern für mich in seiner Pracht,
Er weint für mich, für all mein Leid,
Und träumt wie ich von ....


*der Fuchs sang für sie zuende...nur von ihr gesehen und nur gehört doch das letzte Wort wurde verschluckt von der Dunkelheit welche sie umgab wärend ihr Körper nach vorne viel und ich das Buch ihres Lebens auf der letzten seite wie ein unvollendetes werk mit dem fehlen dieses einen Wortes beendete*

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 Betreff des Beitrags: Re: Schattenfuchs - Ein neuer Wind
BeitragVerfasst: Sa 9. Aug 2008, 12:52 
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Registriert: Sa 3. Nov 2007, 04:06
Beiträge: 104
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Ein winziges Glimmen, wie eine Kerze weche nicht recht brennen mochte.

    Vielleicht ist es besser... doch wenn es anders wird?..manchmal ist das einzige was Zählt das du nicht nachdenkst, sondern vergisst.


Es war als durchzog die Schwärze ein wispern, mutig entzündete sich die kleine Flamme , alleine Trotzig der Dunkelheit einhalt gebietend.

Wir sind anders...irgendwie. Hast vergessen dich zu erinnern, an damals. Wir sind gemeinsam vor den Gespenstern dieser Welt davon gelaufen. Träume lassen dich nicht los, fühlst dich meist im nachteil ohne dich sleber jeh umarmt zu haben.. Du leidest viel zu gerne. Versuch dich zu erinnern denn du weisst das man dich vermissen wird.
Du selber bist dein bester Feind.


Wie ein rinnsal mit öl entzündeten sich linien der flamme die dunkelheit durchziehend.

*in einem Wispern* Ich wärme dich , wenn du an dir erfrierst, Ich verstecke dich , vor deinem schlimmsten Traum, ich Küsse dich , wenn dich niemand küssen mag...ich habe genauso Angst wie du

Dann eine entfernte stimme.. Schwach
Ich... Ich hatte schon immer, schwierigkeiten mit dem Leben..schwierigkeiten das auch zuzugeben. Wollte schon immer, Sschneller laufen, höher hinnaus...und bin doch drunter geblieben.., Ich hab genauso Angst wie du

Du musst nichts versprechen, ich kann es für dich tun...du musst nur weiter gehn, ich kann dich auch tragen.
Was gestern war ,das ist nicht mehr. Ich kann dir nichts versprechen.. doch geh weiter..bitte bleib nicht stehn.. wir sind auch ganz nah drann.
Irgendwas lief verkehrt, haben uns nichtmal gewehrt...Du musst nur weiter gehn


Die Flamme entzündete sich zu einer Feuersbrunst, Blau schlimmernd und dann..licht.
Soviele Gedanken, es war als würde sich die Welt einen augenblick schneller drehen..dann wurde sie schwer.
Matt öffneten sich ihre Augen..Verschwommen hörte sie vertraute stimmen doch waren die umrisse unklar doch sie wusste, sie waren wieder da..zurück und einiges musste sich ändern.

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