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 Betreff des Beitrags: Genug
BeitragVerfasst: Di 14. Okt 2008, 18:21 
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Genug

Die Finger des Halbelfen glitten durch das dichte schwarze Fell seines schwarzen Begleiters. Beinahe hatte er Ihn verloren, an Kreaturen die dem Gleichgewicht dienten. An Wesen denen er noch immer Respekt entgegen brachte. Doch tief in seinem Herzen war etwas gebrochen. Etwas tief in ihm brachte nur noch folgendes Wort nach außen

Genug

Er hörte die alten Weisheiten. „Wichtig ist nur wie viel du einstecken kannst“. Doch irgendwann musste man den Weg nach vorn wählen. Warum hatte er all diese Kraft? Wofür hatte er all diese Jahrzehnte gelernt und gekämpft? Um sich immer und immer wieder niederschlagen zu lassen und dann darauf zu warten das eine Glückliche Fügung Ihn retten sollte?

Nein

Es war vorbei...Es war Vorbei mit den Opfern...Mit den Rückzügen...Den Verlusten und dem Einstecken. Amrûn war an einen Punkt angelangt an dem es Vorbei war. Er hatte nicht gegen Teufel gekämpft, war in die Hölle gegangen um dann jenen Wald den er zu schützen geschworen hatte einfach ins Dunkel stürzen zu lassen.

Es war Zeit das er Angriff...Wenngleich in Rivin ein Angriff von allen immer als Dumm oder leichtsinnig angesehen wurde konnte ein Angriff mehr sein als ein Wahnsinniges auf den Gegner zu stürmen.

Angst

Angst...Ja...Der Halbelf spürte Angst..Aber Angst und Panik waren nicht das selbe. Nur weil man sich seiner Angst stellte war man mit Sicherheit kein Leichtsinniger Narr. Nur weil man nicht wimmernd in der Ecke kauerte hatte man keinen Respekt vor dem Feind. Was erwarten all diese Leute nur von einem? Immer den Kopf ein zu ziehen, zu ertragen wenn die Welt sich ins Dunkel hüllt und auf den großen Retter zu warten?

Die Zeit war gekommen...Die Zeit für das Gleichgewicht ein zu stehen...Die Zeit das zutun wofür er einst begann die Natur zu 'studieren'. Es war die Zeit zu verteidigen. Und nicht indem man sich einfach nur schlagen lies.

Kampf

Die Zeit sich zu wehren war gekommen...Die Zeit nach vorn zu treten und laut zu sagen...

„Bis hier und nicht weiter“

Es war die Zeit zu kämpfen. Die Zeit anzugreifen.

Zu viel Tod, Zu viel Zorn...Genug Zeit die vergeudet wurde. Genug den Kopf hingehalten. Genug versucht so zu sein wie man es gern hätte. Genug Anfeindung...
Genug Schmerz der Ihn nieder zerrte. Amrûn hatte das Licht gesehen...Er hatte Ihre Atem gespührt. Doch es genügte nicht zu warten das sie Ihn erneut retten würden.

Es war Zeit Ihnen die Schranken zu zeigen. Nicht nur dann zu kämpfen wenn man weiß das man siegen kann.
Die Zeit des Kampfes war angebrochen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Genug
BeitragVerfasst: Mi 10. Dez 2008, 11:03 
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“Trolle…Orks…Und ein paar Oger…Nichts das Ich nicht bewältigen könnte.“ Der Halbelf trat neben die beiden anderen die in den Reihen aus Monstern kämpfte und mit seiner Flammenden Klinge brachte er die Trolle die seine beiden Mitstreiter zu Fall brachten endgültig ins Reich des Todes.
Gerade als er einem Ork ab zu wehren bekannt regte sich einer der Trolle hinter ihm wieder und war kurz davor wieder zwischen seinen Freunden zu wüten. Kopfschüttelnd und seine Verteidigung vernachlässigend wand der Druide sich herum und versuchte den Troll zu erreichen. Heftig spürte er den ersten Treffer der Axt auf seinem Rücken doch sein Ziel war der Troll. Mit einem kräftigen Hieb stach er die Flammende Klinge direkt in den Leib des Riesen nur um von der Klaue des Monster getroffen zu werden. Mit der linken Hand griff Amrûn nach einem Trank, dies sollte genügen um die Schlacht zu überstehen. Dann jedoch traf ihn erneut etwas am Rücken…
Die blauen Augen weiteten sich…Dann erlosch Ihr Glanz von einem Moment auf den nächsten…Der sterbende Körper sackte nach vorn und stürzte in den Troll hinein..der flammende Säbel bohrte sich tiefer in das Untier…Dann erloschen seine Flammen wie auch die Augen Amrûns und zurück blieb nichts als Dunkelheit…

An einem fernen Ort…In einer anderen Welt öffneten sich die Augen des Menschen…Um Ihn herum lag der Wald…Langsam erhob sich der große Mann…Seine Füße berührten den Boden unter ihm nicht und doch stand er aufrecht und konnte gehen. Neben ihm zog ein schwarzer Wolf durch den ewigen Wald…Auf die Hütte zu…Seine Hütte…
In den Bäumen ruhend betrachtete der Elf den Lauf des Menschen…Dann sah er auf als lautes Geheul die Luft erfüllte…Der Jäger hatte seine Höhle also verlassen…

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 Betreff des Beitrags: Re: Genug
BeitragVerfasst: Fr 1. Okt 2010, 17:22 
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In der Dunkelheit der kälter werdenden Nächte, gehüllt in einen Umhang der Ihn daran erinnerte das ab und an der Glaube an das gute belohnt wurde blickten tiefe Blaue Augen zweifelnd in die Menschenmenge. Dann schlossen die Lieder sich und Erinnerungen an eine längst vergangene Zeit stiegen in ihm auf. Eine Zeit in der er ähnlich Zornig war wie jetzt.

Zitat:
Das Volk der Menschen.

Ja, ich habe Ihre Gewalt, Brutalität und Gier gesehen.
Wie auch immer, vergiss nicht, sie sind ein junges Volk das viel zu lernen hat. Manchmal wiederholen sie Ihre Fehler oder sehen sie nicht, oder manchmal wollen sie sie nicht sehen.
Aber selbst in ihren dunkelsten Tagen habe ich Gutes in Ihnen gesehen.
Ich habe Ihre Bestrebungen nach

Mitgefühl, Weisheit, Mut, Ehre, Liebe und Wahrheit

gesehen.
Die Weisesten Gelehrten dieses Planten sagen das in Wirklichkeit diese Eigenschaften es sind die einen wahren Menschen ausmachen.

Trauriger weise, so wie einige unseres Volkes haben einige von Ihnen vergessen diese Errungenschaften In Ihrer Seele zu tragen, einige von Ihnen wurden zu Monstern, wie Tyrannos.
Und eine zu große Anzahl dieser Monster herrschte über Sie im Verlauf Ihrer Geschichte. Selbst heute tun einige es noch immer.

Doch viele haben aus Ihren Fehlern gelernt und vorrausschauend streiten sie für eine besser und lebenswertere Welt.

Erinnere dich Amrûn, Freiheit ist das Recht aller empfindsamen Wesen.

Mehr als das, ist es ein Privileg. Viele verehrten sie und verehren sie noch immer.
Einige haben sie schamlos ausgenutzt, viele entzogen aus dunklen und respektlosen Gründen anderen Ihre Freiheit.
Ob Freiheit nun ein Recht oder ein Privileg ist, niemand hat das Recht sie anderen vorzuenthalten.
Verbrecher, Korrupte Führer und Kriegshetzer und alle anderen die das Recht auf Freiheit missbrauchen werden bekommen was sie verdienen.
Das ist einer der Gründe warum Personen wie wir existieren mein Sohn. Wir sind vielleicht Fremde für sie und schwinden von Faerûn, aber noch immer haben wir eine Verantwortung. Wir müssen sie schützen.

Und vielleicht wird es bald unsere Aufgabe sein Ihnen zu zeigen wo sie stehen. Damit sie verstehen und einig gegen die Dunkelheit stehen können, als großes Volk, als einiges Volk. So das sie wahren Fortschritt als Zivilisation machen könne. Geeint und Gemeinsam.

So wie wir es einst waren, vor den großen Kriegen, als wir Friedlich und Gerecht waren.
Und ich verspreche dir am Ende aller Tage werden wir alle eins sein, Friedlich und Gerecht zueinander.

Bis zu diesem Tag müssen wir kämpfen. Stark sein heißt kämpfen. Es ist schwer, es ist schmerzhaft, und du darfst nie nachlassen. Aber wir haben keine Wahl.
Selbst dann wenn alles Finster und Hoffnungslos erscheint dürfen wir nicht Aufgeben, niemals die Hoffnung verlieren.

Für eine bessere Welt müssen wir bereit sein unser eigenes Glück zu opfern um die Zukunft so zu formen das sie ein Ort sein wird an dem unsere Nachkommen frei, einig und ohne Furcht leben können. Gib niemals auf, Hoffe auf das beste und sei auf das schlimmste vorbereitet und unsere Zukunft wird eine gute, eine bessere sein.
Am Ende werden Vernunft und Liebe ob siegen.

Alles andere ist nur ein Zwischenschritt.


Seufzend öffneten sich die Augen des Mannes und sein Zorn war so schnell verflogen wie er entstanden war. Und so blickte er in die Gesichter der Menschen. Bemüht seine Enttäuschung und seinen Zorn zu zügeln, doch bereit zu kämpfen wenn es nötig war um jene Werte zu vertreten die er für Erachtens und erstrebenswert hielt.

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