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 Betreff des Beitrags: Die Ereignisse um Asbravn
BeitragVerfasst: Mi 4. Jun 2008, 21:24 
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Zwei Jahre früher...

Sie atmete ein. Der Geruch von Kiefernnadeln stieß in ihr Gehirn vor, stärker als der allgegenwärtige Geruch von Eisen, Blut. Das Feuer versengte das Fleisch derer, die fliehen wollte. Mit allem Gewicht ihres Körpers drängte sie sich vor, durch die Bresche, mitten in die feindlichen Reihen, hindurch durch ihre Linien, dorthin, wo nichts und niemand sie mehr aufhalten konnte. Sie schwang ihr Schwert, drei mal, zur Rechten wie zur Linken spürte sie ihre Feinde niedersinken. Sie atmete aus.

Für viele war es Wahnsinn, eine schwer erlernte Kunst. Nicht für sie. Für sie war es täglich Brot, kam ihr genauso einfach wie das Atmen. Töten war keine Kunst, nicht für sie. Töten war ein Reflex. Töten war ein Ausdruck des menschlichen Körpers. Töten benötigte keine Aufmerksamkeit, man tat es einfach. Man sog zwischen jeder Angriffssequenz die Luft durch die Nase, füllte die Lungen, roch den köstlichen Geruch nach Eisen. Nach Blut. Nach Kampf. Und dann kam es wieder über einen, man tötete, natürlicher als das Einatmen zwischendurch. Ausatmen. Immer wieder, immer wieder, wie im Rausch, denn nichts versetzte so wundervoll in einen Rausch wie das Töten, das Morden, die niedersinkenden Feinde und immer wieder zwischendurch der Geruch ihres Blutes nach Eisen. Bis sie alle tot waren. Dann übernahmen die Sinne.

Es war wie ein Klatschen, unnatürlich in der Umgebung. Sie hatte alle Soldaten getötet. Nur langsam wendete sie sich um, den Effekt der Überlegenheit nicht zu zerstören. Der graue Mantel, der von einem unsichtbaren Mann getragen wurde, schwebte frei in der Luft. Wie Stahl durchschnitten die Worte des Magiers den Raum. „Ausgezeichnete Arbeit, Miss Fiske. Eure Taten stehen Shars Ruhm.“ Wundervoll. Noch ein Irrer der glaubte, sie kontrollieren zu können. Sein Herz würde in ihren Händen aufhören zu schlagen, werden sie das Blut, die Substanz aus ihm quetschte. Sein Genick würde mit einem befriedigenden Knacken zerbersten und…

Ohne dass sie es bemerkt hatte, hatte sie den Größtteil der Strecke überwunden, als Silberschwerts Magie – denn um niemand anderen handelte es sich – sie niederstreckte. Bewusstlos sank sie in die Knie, nicht glauben, dass Magie einen Weg um ihre natürliche Verteidigung gefunden hatte und sie hilflos niedergehen ließ. Silberschwerts triumphierendes Lächeln war das Letzte, was sich in ihren Geist einbrannte.



Erst Stunden später erwachte Natalie Fiske wieder, befreit von ihren animalischen Instinkten, von ihrer Stärke. Ein Siegel lastete auf ihrer Seele, unfühlbar und doch vorhanden. Silberschwerts Siegel. Es verschloss Teile von ihr für immer, zumindest so lange, bis die Magie ausgetrieben wurde, die das Siegel zusammenhielt. Es machte Natalie zu einem Menschen, der sie hätte sein können, wäre ihre Vergangenheit anders verlaufen. Nicht zu einem guten Menschen, nein. Aber zu einem Menschen, der sich nicht von seinen Gefühlen, sondern von seinem enormen Verstand leiten ließ. Aus Natalie Fiske wurde der General.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Ereignisse um Asbravn
BeitragVerfasst: Mi 4. Jun 2008, 21:24 
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29.05.1377:

„Leitet den Angriff auf das Tor. Unsere anderen Agenten werden den Schutz der Dunkelheit verwenden, um in die Stadt zu gelangen. Die toten Gnolle sind akzeptabel. Verstärkt den Angriff aus der Luft hier und hier. Mittlerer Katapultbeschuss. Wir werden morgen damit beginnen, das feindliche Oberkommando auszuschalten. Aret.“ Natalie sprach natürlich nicht mit Aret, sondern mit Marius, dem Stellvertreter Arets, der an ihrer Seite die eigentliche Belagerung leitete. Viel lieber hätte sie den echten Aret Silberschwert an ihrer Seite gehabt, doch dieser wurde an anderer Stelle benötigt.

Während Natalie und Marius die Belagerung Asbravns selbst leiteten und ihnen ein Kommandostab an Offizieren unterstellt war, stand Aret Silberschwert im Hinterland bereit, unter seinem Kommando die eigentlichen Truppen: Golems, Kriegstrolle und andere, weitaus potentere Kreaturen als schlichte Gnolle. Aret würde jegliche Verstärkung, die der Stadt zur Hilfe kommen würde, abfangen. Er war es auch, der vorhergesehen hatte, dass Janald Dalendon die Stadt mitverteidigen würde, jener Mann, der einst ihr Leben ruiniert hatte. Silberschwert hatte natürlich Recht behalten, wie so oft. Er hatte die Handlung dieses Kretins vorhergesagt, dieses dreckigen…

Marius räusperte sich. „Natürlich werden unsere speziellen Truppen bereit stehen. Gib ihnen deinen Befehl, ich kümmere mich darum, dass Samiela die Riviner Truppen ausschaltet. Glaubst du wirklich, dass sie so bedeutend sind?“ Natalie sah ihn mit einem Blick an, der verriet, dass sie ihn für einen Idioten hielt. „Silberschwert selbst hat die Bedeutung dieser Truppen hervorgehoben. Halte dich nur an meine Befehle: Janald Dalendon wird nichts passieren. Ich will ihn lebend. Aret Silberschwert hat mir eine Ewigkeit der Qualen für ihn versprochen und er wird mir dieses Versprechen einlösen.“

Ein kurzes Frösteln durchlief Marius.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Ereignisse um Asbravn
BeitragVerfasst: Mi 4. Jun 2008, 21:25 
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30.05.1377:

Die Verhandlung am Vortag hatte offenbart, dass Silberschwert Recht hatte. Natürlich hatte er Recht. Ein Zweifel daran grenzte an Verrat. Marius und sie besprachen die Taktik, wie sie die Stadt noch heute Knacken könnten, bis sie irgendwann Marius entnervt vorschickte, dass er die Mauern der Stadt selbst angriff. Den Plan würde sie mit ihren Offizieren vorbereiten.

Es war bisweilen seltsam, dass Magier, so unglaublich intelligente Menschen, vollkommene Narren waren, wenn es um Kriegsführung und andere Gebiete als ihre geliebte Magie ging. Natalie hatte einst Aret gefragt, warum dem so war, woraufhin dieser erklärte. Viele Magier sahen die Magie als Universallösung und erkannten ihre Macht nur in der Magie. Die Magie alleine war alles, was sie erstrebten und damit irrten sie. Irrten sie tödlich.

Aret erläuterte zu diesem Zeitpunkt auch die wahre Quelle seiner Macht, ein Gespräch, das sie niemals vergessen sollte. Magie war niemals mehr als ein einfaches Werkzeug. Ein nützliches, begehrenswertes Werkzeug zwar, aber niemals die wahre Quelle der Macht. Die wahre Quelle jeglicher Macht, so Silberschwert, war die Intelligenz.

Magier waren oft ausgesprochen intelligent, wie Aret zugestand, doch sie beschränkten sich. Sie sahen die Magie, kannten die Magie, lebten in der Magie, sie atmeten die Magie. Gewissermaßen machte Silberschwert niemals etwas anderes, mit einem entscheidenden Unterschied: Aret Silberschwert verlor niemals das andere Wissen aus den Augen. Die Magie war kein Selbstzweck, sie war nur ein Wissensgebiet und Werkzeug zugleich. Selbstzweck war alleine das Wissen, das viele Magier so gering schätzten, wenn es nicht mit ihrer geliebten Magie verbunden war. Intelligenz über alles. Deshalb liebte Aret es, sie an seiner Seite zu haben. Weil sie durch ihren Intellekt gewachsen war, als ihre Stärke sie in ihrem Willen nicht mehr stützte.



Dann die Explosion. Auf einmal war es, als würde ihr Leben an ihr vorbeiziehen, als würde sie nach Fetzen greifen, sie aber nie halten können. Bis alles weg war und sie nur noch eine gewöhnliche Frau war, ohne ihre Erinnerungen an ihren ewigen Hass gegenüber Janald Dalendon, ohne irgendetwas, bis auf das Schild an ihrer Seite. Sie half die Gefangenen im Chaos zu retten und floh aus dem Lager, mit ihr die fast tote Jade, benannt von einem Gefangenen, der sich in ihrem Gesicht geirrt hatte, sie Jade geheißen hatte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Ereignisse um Asbravn
BeitragVerfasst: Mi 4. Jun 2008, 21:25 
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Beiträge: 427
31.05.1377:

Die ganze Nacht war Natalie wach geblieben, die Bestände des Lagers überprüfend, die Armeeliste durchgehend, wachend, nach ihrer seltsamen Begegnung mit der Schattenhaften Person. Sie war selbst recht verwundert, dass sie die möglichen Implikationen der strategischen Lage so leicht durchschaut hatte. Doch da war mehr. Irgendetwas an der gesamten Geschichte wirkte seltsam. Das wenige, was sie über Aret Silberschwert erfahren hatte, hatte nicht so geklungen, als würde er einen General brauchen, der an seiner Stelle agieren würde, geschweige denn eine Armee, um die Stadt einzunehmen. Nein, wenn Aret Silberschwert wollte, würden ihm andere Truppen zur Verfügung stehen. Gnolle waren zwar physisch den Menschen überlegen, allerdings weit unter den Möglichkeiten eines Magiers wie Silberschwert.

Je länger sie in diesem Ort festsaß, desto klarer wurde ihr, dass es kaum etwas tat, das man machen musste. Die feindliche Informationsbeschaffung schien ausgesprochen perfekt zu sein, man hatte Auftragsmörder und Spione zu erwarten. Die Situation war alles andere als angenehm. Ein Ausfall verbot sich zumal fast immer automatisch, da die feindlichen Truppen viel zu weitreichend waren. Natalie hatte einige Momente überlegt, ob es möglich war, eine Bresche bis zu den feindlichen Katapulten zu schlagen, aber dafür waren es einfach zu viele. Zumal der Verlust ihre Seite zu stark schwächen würde.

Alchemistenfeuer und Belagerungsgerät wäre eine andere Option gewesen, allerdings stand nichts davon zur Verfügung, ansonsten hätte sie versucht, den Spieß umzudrehen. Sabotage von unten war mit den gegebenen Möglichkeiten auch weit jenseits des Möglichen: Magie hielt nicht lange genug und Menschen konnten nicht in Stunden oder wenigen Tagen sich die notwendige Strecke vorgraben.

Selbstmordkommando, natürlich, war eine Möglichkeit, auch wenn sie niemanden bitten konnte, sich für die Stadt zu opfern. Allerdings wäre es Möglich, so kurzfristig eigene Streitkräfte ins feindliche Lager zu bringen. Doch eine solche Taktik war verzweifelt und würde kaum die Verteidigung der Stadt langfristig stabilisieren. Ihr musste etwas besseres einfallen;

Während sie so überlegend durch die Stadt strich, bemerkte sie den besorgniserregenden Mangel an Verteidigern auf den Türmen. Es konnte doch nicht sein, dass…?
Noch lange, bevor sie den Gedanken fertigdenken konnte, war sie auf dem Weg ins Verwaltungsgebäude und rief nach den Verteidigern Rivins, für die die Verteidigung der Stadt auf irgendeine Weise weniger grausame Realität als eine Art von Spiel war. Sie mochte ihre Präsenz nicht. Es war, als würde sie in ihren Augen eine lauernde Bestie bemerken, wann immer sie nahe genug kam. Ein Tier, das wie sprungbereit auf sie wartete, mit gefletschten Zähnen, gierig geöffnetem Maul und rasiermesserscharfen Krallen. Und manchmal, ganz selten, erkannte sie sich selbst in den Augen der Bestie wieder.

Das feindliche Kommando war schnell alarmiert: Dalendon und die anderen waren, wie immer, im Verwaltungsgebäude und beratschlagten bei Tee und Biskuit. Zumindest ermittelten sie fast stets diesen Eindruck, wenn sie ihnen begegnete. Sie hatte bereits bemerkt, dass sie langsam, aber sicher, eine gewisse Aversion gegenüber ihren Mitverteidigern entwickelte, zumindest ihren Mitverteidigern aus Rivin. Keine echten Soldaten und keine echten Heroen, sondern nur ein seltsames Etwas, das ihr ein flaues Gefühl im Magen bescherte.

Als sie das Gebäude verließ, traf sie ein Bolzen. Sie taumelte erschrocken zurück und starrte nach unten, betrachtete entsetzt den gefiederten Schaft, der ihr mitten aus der Brust, mitten aus dem Herzen ragte. Ein einzelner Gedanke durchzuckte sie: Sie war tot.
Dann: Magie. Sie erweckte ihr Herz wieder zu einem Schlag, dann ein erneutes Aufreißen der empfindlichen Herzwände, als der noch feststeckende Bolzen ihr Herz erneut zerriss. Eine Hand zog ihn mit aller Kraft aus ihrer frisch verheilten Brust, erneut Magie, dann kehrte das Leben in sie zurück. Mit einem leichten Blinzeln erhob sie sich.

Der Schütze schoss noch weitere Bolzen ab, nach der Hohepriesterin Mystras und auch nach ihr. Der zweite nach ihr gerichtete Bolzen prallte an ihrem Schild ab, als sie diesem mit einer Reflexbewegung in die Bahn des Bolzens lenkte. Der letzte Bolzen fuhr durch den Himmel, das Tor des Verwaltungsgebäudes und, wie sie später erfahren würde, mitten in das Herz Samsons, des Mannes, der Trotz der für ihn katastrophalen Lage tapfer für die seinen einstand. So tapfer, wie er es vermochte, zumindest.

Natalie verstärkte daraufhin das Tor; erst später erfuhr sie, dass eine Frau Namens Samiela, die Köchin, die Bolzen verschossen hatte. Dennoch würde sie nicht so verwundert sein, wie erwartet. Es würde sein, als hätte sie es in ihrer Seele bereits erwartet. Als hätte sie die Frau selbst beauftragt, mit todbringenden Bolzen die Führer der Feinde sowie die Turmbesatzung, einen nach dem anderen, gnadenlos auszuschalten. Gespenstig.

Für den Moment wurde sie am Tor gebraucht, wo die Gnolle, wie jeden Tag, anstürmten, aus dem südlichen Lager, in dem sich die Katapulte befanden. Der Beschuss war schrecklich. Ständig schlugen Geschosse in der Nähe ein. Man machte sich bereit, zurückzufallen.

Wie konnte man die Katapulte aufhalten? In diesem Augenblick durchjagten ihren Geist hunderte von Plänen, unfertig, möglich, sinnlos, todesmutig oder einfach nur absolut gar nicht umsetzbar. Wäre Natalie in diesem Moment noch der General gewesen – vielleicht wäre ihr etwas Besseres eingefallen. Ein Plan, der sie alle hätte retten können, aber nein; selbst als General war sie Aret Silberschwert nicht gewachsen. Natürlich standen sie nur Marius entgegen, aber wer konnte schon sagen, ob Aret Silberschwert nicht einfach später hinzustoßen würde?

Was machte sie also? Sie schlug den einzigen Plan vor, der eine Erfolgsaussicht hatte, die Katapulte zu zerstören, allerdings war es nie mehr als ein Selbstmordkommando. Diejenigen, die den Plan durchführten, würden sich Aret Silberschwerts Zorn zuziehen, während sie mitten in seinem Lager waren. Selbst Marius wäre mächtig genug, seine Feinde für solches Vorgehen zu strafen. Und so schickte sie Männer und Frauen in den Tod.

Erst später sollte sich abzeichnen, dass sie zu feige gewesen waren: Sie hatten das Selbstmordkommando akzeptiert, sich aber Augenblicke vorher umentschieden, bisweilen sogar bevor sie überhaupt aufgebrochen waren. Und so zerstörten sie die Möglichkeit, alle Katapulte auszuschalten und nur einer, Darius, obsiegte; ein Mitglied ebendes Ordens, der sie selbst gerettet hatte.

Doch davon sollte sie erst weit später erfahren: Sie selbst zog sich nach einiger Zeit zur Planung ins Verwaltungsgebäude zurück, um mit den Magiern einen erweiterten Verteidigungsplan auszuarbeiten. Doch im Gebäude erwartete sie Chaos.

Die unsichtbaren Pirscher und Doppelgänger, die sie ursprünglich selbst für diese Aufgabe ausgewählt hatte, führten ihren Plan nun in militärischer Präzission aus, wenn auch jetzt gegen ihre einstige Herrin. Sie überlebte den Kampf mit einem Doppelgänger und drei Pirschern, zog sich in ihre Räume zurück und machte sich bereit, zu sterben. Doch jeden Feind konnte sie zurückdrängen, aufhalten, vernichten. Bis er kam. Janald Dalendon.

Auf einmal war sie die Mörderin der Bürger, der Soldaten, der unzähligen, die im Verwaltungsgebäude gefallen waren. Auf einmal war sie schuldig, schuldig, schuldig! Sie hasste ihn, verabscheute ihn. Sie wollte ihn niemals mehr sehen. Aber töten? Töten war unverhältnismäßig, war böse. War ihrer nicht würdig. Bis sie entlastet war, vegetierte sie in ihrem Zimmer, der Dinge harrend, die da kommen mochten.

Später am Abend verhörte ein Mann, ein Hohepriester des Ordens, einen toten Doppelgänger. Die Aussagen waren wage, nichts sagend, nur sprach er, dass er von seinem Meister verraten wurde. Erst später sollte sie verstehend, wovon der Tote gesprochen hatte.

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