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 Betreff des Beitrags: Eine schleichende Gefahr...
BeitragVerfasst: So 10. Aug 2008, 12:04 
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Das Firmament erschien in einem alles schluckenden Schwarz, die einzelnen Sterne, welche man durch das Geäst des dichten Waldes erkennen konnte, wirkten wie sanfte Lichter der Hoffnung, Lichter die einem jeden gesendet wurden, wenn er nur die Muße hatte seinen Kopf anzuheben.

In jener dunklen Nacht gab es ein Lager, zwischen hochwachsenden Bäumen und dichtem Unterholz, verborgen durch die natürliche Beschaffenheit des Waldes, umgeben von wachsamen Jägern der Wälder. In diesem Lager existierten zwei auffällige Zelte, eines war besonders hochgeraten und insgesamt schmal, während das andere sehr groß und bewacht war. Beide befanden sich inmitten dem Gewirr aus zahlreichen kleineren Zelten, doch nicht genug um auch nur annähernd an das Lager einer Armee zu erinnern.

Doch etwas an dem großen Zelt zog Aufmerksamkeit auf sich, etwas war anders. Es war der weiße Rauch welcher in dünnen Schliren an einer Seite des Zeltes unter der ledernen Wand hinaus in die frische Nachtluft kroch... zwei männliche Stimmen drangen aus dem von schwerem, milchigen Rauch eingenommenen Zelt nach draussen, doch was sie besprachen konnten die Wächter am Eingang des beeindruckenden Zeltes nicht verstehen.

Betrat man das Zelt vom Eingang aus eröffnete sich ein längliches Zelt Inneres mit einer Auswölbung an der Seite, als wäre dort ein kleineres Zelt an diese angenäht. Es war sogar durch seidene Vorhänge vom Rest abgetrennt und aus jenem kleinen Teil, der der Größe eines einzelnen Zeltes, in dem man aufrecht gehen konnte, entsprach schien der Ursprung jenes Rauches und der männlichen Stimmen.

Keuchend durchschnitt nun plötzlich eine weibliche Stimme das Gespräch der beiden Männer. Umgeben von Rauch und dumpfen Kerzenschein erschienen die Gestalten aller drei Personen verzerrt und unförmig, gar surreal und vermochten so ihre wahre Erscheinung zu verbergen.

"Und...?"

Erklang erneut eine der Männerstimmen, diese wirkte nervös und ihre Erschöpfung war durch die Stimme beinahe fühlbar.

"Gefahr... zu viele ... noch zurück geblieben."

Die weibliche Stimme hatte einen exotischen Akzent, das Chondathan war keineswegs ihre Muttersprache und sie schien von weit her zu kommen, nicht vergleichbar mit Calimshan oder gar Kara-Tur.

"Hast du die Namen? Wir brauchen Namen um mehr zu erfahren."

Sprach schließlich die zweite Männerstimme. Sie erschien ruhig und doch mit dem Anflug von Ungeduld verbunden.

"Ja..."

Der Kopf der weiblichen Gestalt hob sich, ein Windhauch ließ den Rauch sich weiter zu verteilen und gab den Blick auf zahlreiche silberne Schalen frei aus denen jener Rauch zu dringen schien. Die Frau kniete am Boden und blickte zu einem der Männer auf, welcher auf einem flachen Stuhl saß.

"Die anderen... Amir, Neftarie... Amir auch im Wald."

Sie hob ihre rechte Hand an ihren Kopf als müsse sie sich konzentrieren.

"Amelie... Fira ... mächtige Frauen... Shana, Neftarie ebenfalls noch in der Stadt ..."

Konzentriert hob sie ihre linke Hand noch dazu und hielt ihren Kopf, rasselnder Atem entrann ihrer Kehle.

"Flinn, Orden der Feder scheint verschollen... andere in Niewinter ... oder im Wald... ah.."

Die sitzende Männergestalt beugte sich nun vor.

"Noch zwei, Kaylon Rydrien und Shara Paine, wie die mächtigen Frauen ... sehr gefährlich."

Dann verstummte die Frau und lediglich ein leises Schluchzen war noch von ihr zu vernehmen, der sitzende Mann erhob sich und blickte zu der leicht gekrümmten, kleineren Männergestalt neben sich die zuvor verborgen war.

"Gut. Wir haben die Namen."

"Und nun...?" Krächzte der andere Mann, der Rauch schien es ihm zu erschweren deutlich zu sprechen.

"Findet sie und sorgt dafür..."

Der gerade stehende Mann machte ein paar Schritte zum seidenen Vorhang, der dieses Teilzelt von dem Großen abtrennte.

"... dass sie verschwinden."


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 Betreff des Beitrags: Der schwarze Wolf
BeitragVerfasst: Di 12. Aug 2008, 14:52 
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Ein einzelner heller Tropfen fiel von seiner Stirn. Keuchend folgte er den Anderen durch das Unterholz der Wälder. Er konnte nicht mit ihnen Schritt haltend, außerdem machte ihm das schwarze Fell, in welches er gehüllt war, schwer zu schaffen. Die erdrückende Hitze, aufgestaut durch seinen angespannten Körper, und schwüle Feuchtigkeit des Waldes quälten ihn unnachgiebig. Moran war noch nicht lange bei den schwarzen Wölfen und doch empfand er eine tiefe Verbundenheit zwischen sich und dem Rest. Ihre grausame und brutale Art, ihren Standpunkt deutlich zu machen, hatte ihn anfangs noch zurück schrecken lassen, doch inzwischen hinterließen die Eindrücke nur noch verschwommene Bilder, die ihn nicht zu treffen vermochten. Sie reisten nun schon mehrere Tage unablässig, als wären sie das Vieh was man jagte und nicht mehr jene Wölfe, für die sie sich ausgaben. Doch der schwarze Wolf, ihr Anführer, hatte einen Plan, der keinen Aufschub duldete.

Matt erinnerte er sich noch an den frühen Morgen nach ihrer Rast, als er es gewagt hatte, ihn anzusprechen…

Schwacher Dunst lag in der Luft des Waldes, vermischt mit der Wärme ergab die Feuchtigkeit beinahe tropische Ausmaße. Koras, der schwarze Wolf, brütete Gedanken versunken über eine Karte. Selbst er hatte für die Rast das schwarze Fell abgelegt, welches er wie einen Umhang trug. Moran hatte in der Frühe festgestellt, dass ein Reiter zuvor einen ähnlichen Weg genommen hatte und wollte dies persönlich ihrem Anführer mitteilen.

„Verzeiht, wenn ich euch stören sol-“ Moran schalt sich insgeheim dafür wie er sprach. Er musste sich daran gewöhnen nun nicht mehr in der Stadt zu sein. Hier draußen würde man ihm kein Gehör für edle Worte schenken! Er machte einen Schritt vor und stand vor der Karte, über welche Koras gebeugt saß. Nur langsam hob dieser seinen Kopf. Er hatte langes, schwarzes, glattes Haar und ein etwas längliches Gesicht. Seine Haut war dunkel vom Schmutz und der Erde, kurz fragte sich Moran ob Koras nicht sogar sehr blass wäre, würde er ein Bad nehmen und man könnte unter den Mantel des Dreckes blicken.

Die kalten grünen Augen Koras’ fixierten ihn abwartend. Moran hatte schnell gelernt, dass man Koras nicht unnötig störte, wenn er etwas Wichtiges tat.

„Jemand ist bereits vor uns hier durch gekommen, ein einzelner Reiter. Wir vermuten, dass…“

Koras hob seine linke Hand an.

„Ja… er wird es sein.“ Seine Stimme klang fest und schneidend, als würde sie selbst durch den stärksten Wind hindurch zu vernehmen sein.

Moran blickte ihn verdutzt an. „A…aber wenn ihr wisst, dass es der Sohn von Gräfin Karvel war… wieso rasten wir dann? Sollten wir ihn nicht jagen und töten?“

Nun formten sich Koras’ Lippen zu einem schmalen Strich. „Nein.“ Er senkte seine linke Hand und strich sich mit ihr über das stoppelige Kinn. „Gewiss fürchtet ihr, dass er von uns erzählen könnte… aber das wird ihm auch nichts mehr bringen. Ja, er ist es sogar definitiv. Kein anderer hätte es riskiert so nah an uns vorbei zu müssen um zu diesem Ort an der Schwertküste zu gelangen, außer er. Er will schneller sein als wir, er ist amüsant.“

Moran ließ seine Schultern hängen, er konnte es nicht belustigend finden, wenn jemand der nach all’ ihrer Leben trachtete so nah war und sie ihn nicht jagen konnten – nun da er allein schien.

„Es ist gleichgültig wohin er reitet, wir bekommen ihn. Gleich auch wie tollkühn sein Handeln wirken mag, so stinkt seine Spur doch nach Angst. Denn er weiß, dass wir ihn zu uns holen werden. Also mach’ dir keine Gedanken Moran.“

Zögernd nickte er, obgleich es ihm schwer fiel den Schauer der über seinen Rücken kroch zu verbergen. An vieles hatte er sich gewöhnen können, aber nicht mit welcher Selbstverständlichkeit sein Anführer vom Töten sprach. Mit einem Kopfschütteln versuchte er sich wieder zu konzentrieren – eines Tages würde ihm auch dies nichts mehr ausmachen.

„Geh’ nun zu den anderen zurück, wir brechen bald auf.“

„Verzeiht Meister… aber stimmt es wovon Keldrik sprach? Ich meine die Zusammenkunft.“

Koras hob den Kopf, den er kurz zuvor wieder gesenkt hatte um die Karte weiter zu studieren, wieder an.

„Ja, es stimmt.“

Moran nickte leicht und wand sich um. Seine Kehle hatte sich zugeschnürt. Es würde also zu einer Zusammenkunft kommen, eine wie es sie nie zuvor gegeben hatte.


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 Betreff des Beitrags: Kon Turongson
BeitragVerfasst: Mi 20. Aug 2008, 14:49 
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Schmatzend wurde der scharfe Keil der breitkantigen Axt wieder aus dem noch zuckenden Leib gerissen. Warmes Blut quoll aus der frisch geschlagenen Wunde hervor und bildete eine wolkenförmige Lache auf dem erdigen Untergrund der Handelsstraße. Ein letzter Atemzug entwich der Lunge des Sterbenden, seine Augen weiteten sich vor Schrecken und ein letztes, unregelmäßiges Zittern umhüllte seine Finger, ehe der Körper vollends in sich zusammen sackte und leblos liegen blieb.

Die Axt wurde mit einer wuchtvollen Bewegung hoch gehievt, der lange Eschenholzschaft wurde auf die breite Schulter des Waffenführers platziert. Er war ein großer, breitschultriger Mann dessen Arme allein mehr Muskeln besaßen als manch ein junger Krieger am ganzen Leib. Sein Gesicht war ebenso kantig und blass wie seine Axt, die Augen besaßen das Grau von Regenwolken vor einem Sturm, die Lippen waren schmal und zu einem düsteren Strich geformt, die Nase breit mit einem sichtbaren Haken, zu oft war sie bereits in Schlägereien und Kämpfen gebrochen worden. Sein eckiges Kinn bildete das Ende des groben Gesichts. Sein Kopf war glatt rasiert und geschlungene Muster waren über Schädel und Gesicht tätowiert worden. Sein Oberkörper war nur von einer abgewetzten Fellrüstung bedeckt, die er ob des feucht warmen Klimas nur halb und offen trug. Einzelne Sprenkel Blut befleckten seine Erscheinung, neben Schlamm und Schweiß, der ihm von der Stirn troff.

Er fixierte den Leichnam der noch vor wenigen Momenten versucht hatte seinem Hieb zu entgehen und somit das Blatt der gewaltigen Axt in den Rücken reingetrieben bekommen hatte. Der Hieb hatte ihm die Wirbelsäule durchtrennt und war tief eingedrungen, es hatte mehr als einen einfachen Ruck gekostet sie wieder aus dem Toten zu ziehen. Die Leiche trug, sofern man es durch das Blut und der klaffenden Wunde erkennen mochte, schlichte Stoffkleidung ohne irgendein Symbol oder eine Verzierung. Anhand des Stoffes mochte man feststellen, dass er kein einfacher Bauer oder Diener gewesen sein musste, vielmehr ein Kaufmann der vor kurzem durch sein glückliches Händchen eine schöne Summe Gold erwirtschaften konnte.

Um den Toten und seinen Schlächter herum standen zahlreiche Männer, Krieger deren Körper ähnlich muskulös waren wie der des Schlächters und doch gab es noch immer sichtbare Unterschiede die den Schlächter eindeutig als den stärksten der Männer ausmachten. Die Krieger grölten, lachten grimmig oder schwiegen einfach ob der Szenerie die sich ihnen geboten hatte.

Das dumpfe Geräusch beschlagener Pferdehufe die auf der Straße langsam näher kamen durchbrach die einsame Stille die der Schlächter für sich selbst und sein Opfer gehalten hatte. Er hob seinen Kopf an und starrte in das Dickicht des Waldes vor ihm, dort hin hatte sein Opfer fliehen wollen.

„Wenn du so weiter machst brauchen wir noch drei Monde bis wir bei der Zusammenkunft sind, Kon.“

Das Pferd war nun nahe dem Axtführer, die Krieger hatten dem Reiter und seinem Tier Platz gemacht. Das Pferd war von vollkommenen schwarz und der Reiter erschien in jener menge stattlicher Krieger trotz seiner ebenfalls schwarzen Kleidung wie ein bunter Pfau. Er trug einen breit gefächerten Hut an dessen Seite eine lange, tiefblaue mit silbernen Sprenkeln vermischte Feder sich wellte. Sein Gesicht war von gesunder Farbe und er hatte türkisfarbene Augen. Sein dunkles, nussbraunes Haar war zu einem sorgfältigen Zopf nach hinten gebunden und wurde größtenteils von seinem weiten Hut verdeckt. Seine Nase war gerade und seine Lippen waren zu einem belustigten Lächeln geformt. Das etwas spitz zulaufende Kinn gab ihm etwas Anmutiges. Seine Tunika bestand aus edlem, sauberen, schwarz gefärbten Stoff, der dennoch so geschnitten war, dass man die Kleidung als Reisetunika identifizieren konnte. Die schwach glänzenden Stiefel verrieten, dass er mehr ritt als zu Fuß ging und er auch diese sorgfältig pflegte. Ein wallender Umhang fiel seicht von seinen Schultern und machte seine Erscheinung komplett.

Obwohl dieser Mann so fehl am Platz wirkte wie ein Elf unter betrunkenen Orks schien er doch auf geheimnisvolle Weise dazu zu gehören. Die Männer maßen ihn mit respektvollen, stillen Blicken, während er sein Augenmerk allein auf den Träger der blutigen Axt gelegt hatte.

„Die Götter schicken uns nur selten solch einfache fette Beute, wäre es nicht Gotteslästerung diese einfach vorbei ziehen zu lassen?“ Kommentierte jener Axtführer den Einwand des Hutträgers.

„Man könnte meinen du hättest vor den Mann zu schlachten und zum Abendessen an einem Spieß zu braten, wenn ich dich so sprechen höre.“ Erwiderte der Reiter mit einem trockenen Lächeln.

„Vielleicht sollte ich das tun und dir ein Stück abgeben, damit du von deinem Pferd wieder hinunter kommst. Ich weiß schon nicht mal mehr wessen Arsch ich vor mir sehe, deinen oder der des Pferdes…?“ Raues Lachen aus den Kehlen der Männer ringsherum ertönte und auch der Hüne trug nun ein grimmiges Lächeln auf den Lippen als er aus den Augenwinkeln zum Reiter sah.

„Würdest du meinen so leichtfertig erkennen, sollte ich mir auch Sorgen machen woher, nicht wahr?“ Sprach der Berittene und lenkte sein Pferd nun zur Seite. Die Krieger machten ihm trotz des Lachens Platz. „Und zur Abwechslung könntest auch du dich auf eines unserer Pferde begeben, unsere Zeit wird knapp.“

Schmunzelnd trat der raue Krieger neben das Pferd und klopfte ihm schwer auf die Flanken. „Unsere Zeit wird niemals knapp.“

Seufzend sah der Reiter aus den Augenwinkeln zum Hünen neben sich. „Du weißt, als du das das letzte Mal…“ Mit einer barschen Geste schnitt ihm der Axtkrieger das Wort ab. „Es zählt nur, dass ich es ‚jetzt’ sage, aber gut… wir werden unser Marschtempo erhöhen!“ Letzteres sagte er laut genug, dass es alle umstehenden Krieger vernehmen konnten. Laute zustimmende Rufe ertönten und schließlich ließ der Reiter sein Pferd neben den Axtkrieger traben. „Ich kann noch immer einen Boten voraus schicken…“

„Gut, schick deinen Boten, wenn du dann endlich aufhörst mir auf die-“ Der Reiter schmunzelte flüchtig und gab seinem Pferd die Sporen, ehe der hünenhafte Krieger seinen Satz vollenden konnte.

Grimmig sah der Schlächter dem Reiter nach. Noch nie zuvor hatten sie sich auf so etwas eingelassen. Es steckte mehr hinter der Zusammenkunft als er anfangs vermutet hatte und was immer sie dort erfahren würden, es würde einen Sturm entfachen.


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