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 Betreff des Beitrags: Von Helden, dem Kampf und Bestien...
BeitragVerfasst: Di 12. Aug 2008, 12:17 
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Nachdenklich schritt der junge, rothaarige Mann mit dem Dreispitz auf dem Kopf die Straßen entlang in Richtung Armenviertel. An den Ruinen des Mystratempels vorbei bog er in eine Seitenstraße und ließ seinen Füßen freien Willen, denn er benötigte seine Gedanken nun selbst.

Er hatte von den Gerüchten gehört und letztlich auch den Aushang des Handelshauses gefunden. Mit gemischten Gefühlen betrachtete er das, was daraus entstehen würde… wusste er doch, was dies für ihn bedeuten würde. Aber er durfte nicht allzu egoistisch sein, das war seinem eigentlichen Ziel im Wege! Es würde ihm helfen und wer wusste schon, was letzten Endes wirklich daraus werden würde.

Seufzend ging er am Richtplatz vorbei.

Sein nächstes Vorhaben benötigte all’ seine Konzentration, was ihn auch immer in der Zukunft erwarten würde musste nun warten. Er würde die Kinder des Armenviertels mit einer Geschichte begeistern! Einer Geschichte über einen Helden! Vielleicht war es nicht so effektiv in den Slums mit solcherlei zu beginnen damit es den Ruf des Heldens verbesserte, aber ihm war nicht danach in eines der besseren Viertel zu gehen, mit gierig blickenden Müttern zu scherzen und dabei ihre verhätschelten Kinder zu belustigen. Womöglich wäre es auch sinnig, einfach in einem „normalen“ Viertel zu beginnen… vielleicht der Hafen?

Doch eh’ er sich versah war er bereits vor dem schwarzen Krug angekommen. Leicht grinsend wendete er sich zur Seite und schlug den Weg zur Suppenküche ein, wenn er schon einmal hier war, konnte er auch tun was er beabsichtigt hatte.

Es war gerade die Zeit, wo Kinder und zahlreiche Bettler, sowie andere Slumbewohner sich nach und nach vor der Suppenküche einfanden, während die Köchin und Arbeiter in der Küche bereits angestrengt versuchten das meiste aus den kargen Lebensmitteln, die ihnen zur Verfügung standen, heraus zu holen.

Miras sah sich suchend um und als er eine leere Lebensmittelkiste erblickte, die eine der Arbeiterinnen in der Küche draußen wohl abgestellt hatte, trat er zu ihr und warf sie um. Nur wenige Augenpaare wendeten sich zu ihm aufgrund seines seltsamen Betragens, die Slumbewohner waren geübt darin Dinge zu ignorieren oder Nichts zu sehen.

Räuspernd stieg er auf die Kiste und sah sich aufmerksam um.

„Werte Kinder… werte Bewohner dieses einzigartigen Viertels…“

Ein kleines Mädchen zog an der Hand ihrer mageren Mutter, damit diese mit ihr näher trat. Sie wollte wissen, was der Mann mit dem auffälligem Haar und dem seltsamen Hut erzählen wollte – er hatte sie ja auch angesprochen!

„… lasst mich euch von den Ereignissen berichten, sowie den Taten eines Helden, der mein Leben rettet!“

Amüsiert schnaubend blickte ein Arbeiter zu ihm.

„Indem er dich trotz deines Geschwafels verschonte?“

Er und einiger seiner Kollegen lachten grimmig auf.

„Nun… in der Tat kam ich nicht dazu viel mit ihm zu sprechen, als er einer gierig lechzenden Bestie, ihr kennt sie alle – einem Troll – den Schädel spaltete, welcher zuvor nach meinem Fleisch gierte.“

„Es gibt keine Trolle in den Slums!“

„Ebenso wenig wie Helden…?“ Räusperte sich Miras zum zweiten mal und erhob seine Stimme erneut an.

„Es fand auch nicht in den Slums… sondern in den Trollborken statt… den Borken die kaum einer von uns jemals wirklich von nahem sehen wollte und jene die es doch taten, zumeist bereuten!“

„Ein Taugenichts wie du in den Borken? Hätten die Trolle dich doch nur…“

Während mehrere der Arbeiter belustigte Kommentare von sich gaben, traten auch einige Kinder näher. Jugendliche lehnten sich an den Häuserwänden, sie wollten kein Interesse an der kommenden Geschichte zeigen, aber sie auch nicht verpassen. Schließlich durchschnitt eine junge Frau mit strohblondem Haar und einem frisch geflickten Kleid das Wort der Männer.

„Nun lasst ihn doch erzählen, solange seine Geschichte die Kinder unterhält und wenn sie euch nicht interessiert, haltet euch die Ohren zu – wenn sie nicht schon so sehr vom Dreck hier verstopft sind, dass ihr nur noch hört, was ihr zu hören wünscht!“

Schmunzelnd neigte Miras seinen Kopf.

„Habt dank, werte Dame…“ Dann hob er ihn wieder und sah in die Augen der Kinder, welche sich vor seinem Podium – der Holzkiste – versammelt hatten. „… und vor allem werte Kinder…“

„… hört nun die Heldengeschichte eines Mannes dessen Taten ein gesamtes Lager von Streitern der Stadt rettete! Die Geschichte von Lucian Grave gegen die Trolle!“


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 Betreff des Beitrags: Re: Von Helden, dem Kampf und Bestien...
BeitragVerfasst: Di 12. Aug 2008, 18:33 
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Plötzlich schien sich eine kühle Stille über die Anwesenden zu legen. Die Kinder nahmen dies jedoch nur am Rande wahr und schenkten dem Erzähler ihre Aufmerksamkeit, während dieser im Gegensatz zu seinen kleinen Zuhörern die Wandlung der Atmosphäre mitbekam. Zu Anfang mochte man ihn belächelt, verspottet oder lustig gefunden haben, doch nun konnte er in manch einem Blick mehr lesen als er geahnt hatte. Da war Hass, Wut, Angst, Erschaudern, doch ebenso Akzeptanz, Bewunderung und stille Freude. Er hatte nicht gewusst, welche Auswirkungen dieser Name bei den Bewohnern des Armenviertels haben würde. Doch konnte er jetzt nicht zurück! Die einen mochten ihn in diesem Augenblick am liebsten an einem Strick baumeln sehen, doch da waren auch jene die anders von Lucian dachten und auf diese musste er bauen! Bauen, dass sie ihm helfen würden? Er war in den Slums! Hier war sich jeder selbst der Nächste.

Ein kleiner Junge stand auf und zog an Miras’ lederner Tunika.

Heh! Du musst weiter erzählen!

Miras senkte den Kopf zum Jungen und erst Augenblicke später nickte er. Er war zu sehr von der Veränderung unter den Erwachsenen abgelenkt gewesen, dass er vergessen hatte weiter zu reden!

Er räusperte sich und begann zu sprechen.

„Vor vielen Tagen kam es dazu, dass ein verletzter Mann aus dem Wald zu einer geheimnisvollen Taverne außerhalb unserer Stadt kam… keuchend bat er um Hilfe … und sie wurde ihm gewährt. Von Tymora geküsst musste er sein, denn der Wirt hatte ihn aufgelesen und begann bereits seine Wunden zu versorgen, da trat er ein – Lucian Grave!“

Miras richtete sich gerade auf und setzte eine erhabene, ernste Miene auf.

„In seiner glänzenden Prunkrüstung, mit einem Schwert so groß wie zwei von euch, betrat er die Taverne…“ Er beugte sich nun wieder vor und blickte hinab zu den Kindern. „… und er erblickte den Verletzten.“ Rasch stand er wieder gerade da, seine Hände vollführten stets die passende Gestik zu seinen Worten.

„Natürlich wollte er wissen, was den Mann so zugerichtet hatte. Der Mann erhob seine Stimme, doch seiner Kehle konnte er nur noch ein heiseres Flüstern entlocken…“ Auch Miras Stimme wurde nun Flüsterleise. „… und er sagte zu ihm, dass es die Trolle waren. Aufgehetzt von einer düsteren Gestalt tief in den Borken verborgen.“

Ein Mädchen presste gebannt ihre Lippen aufeinander, während ein Junge die Augen ein Stück weitete und geistesabwesend an einem Stück Brot kaute.

Miras erhob seine Stimme zu neuem an. „Besorgt, ob dieser gefährlichen Neuigkeit, bereitete Lucian sich sogleich darauf vor aufzubrechen. Schnell entsendete er einige Nachrichten an seine Vertrauten, dass sie die Stadt warnen könnten – Ich war selbst einer davon!“ Bekräftigend nickte er in die anwachsende Menge der Kinder.

„Und ehe wir uns versahen, war Lucian bereits auf dem Weg in den Wald. Allein anhand seines Spürsinns und seiner Instinkte fand er sich zu recht, wo normale Wichte wie wir längst verzagen würden!“ Er breitete seine Hände aus, ein Lächeln umspielte seine Lippen.

„.. und da erschien sie. Eine schöne Frau, exotischer könnte sie nicht sein. Mit Augen wie Mandeln geformt und rötlich schimmerndem Haar, wie Kupfer. Beeindruckt von Lucian schloss sie sich ihm an und so machten sie sich auf den Weg zu einem Pass, tief in den Borken verborgen um ein Lager aufzustellen – denn nur so hatten Laien wie ich und andere, die ihm nach eilen wollten, eine Chance ihn zu finden.“

Ein paar der Mädchen begannen bei der Erwähnung der Frau zu kichern, die Jungen jedoch reagierten kaum. Miras gefiel die gewonnene Aufmerksamkeit, es würde funktionieren. Kinder sprachen viel und oft, es würde sich nach und nach verbreiten. Mit einem flüchtigen Grinsen setzte er die Geschichte fort.


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 Betreff des Beitrags: Abruptes Ende
BeitragVerfasst: Do 14. Aug 2008, 09:23 
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Ein kleiner braunhaariger Junge zog die Nase kraus.

Woher kam die Prinzessin?

Miras wandte sich mit einem offenen Lächeln dem Jungen zu.

In einem Land, weit entfernt dem unseren! Wo die Sonne nur zur Mitternachtsstunde zur Ruhe kommt, wie auch die Menschen des Fremden Landes, denn sie arbeiten unentwegt! Daher auch ihre schmaleren Augen als die unseren – durch die viele Sonne mussten ihre Vorfahren die Augen stets zusammen kneifen um sie zu schützen und eines Tages… waren sie schmaler geworden!

Erschrockenes Raunen ging durch die Kindermenge, einige weiteten ihre Augen nun demonstrativ als wollten sie dem vorbeugen, andere wiederum kniffen sie zusammen als wollten sie ihre Augen wie die des fremden Volkes erscheinen lassen. Ein aufmunterndes Lächeln wurde ihnen von ihrem Erzähler geschenkt.

Keine Sorge Kinder Rivins, bei uns kann euch dies nicht geschehen, denn unsere Sonne schenkt uns weitaus mehr Ruhe als jene in diesem fremden Lande…

…wann sonst sollte die Arbeit in den Slums beginnen? Fügte er gedanklich hinzu.

Dann jedoch richtete er sich wieder vollends auf und erhob die Stimme und seine eigentliche Geschichte fortzuführen.

Da waren sie also – im Dunkel der Trollborken, umgeben von lauernden und hungrigen Trollen die nach ihrem Fleisch und Blut gierten, getrieben vom Willen der Gerechtigkeit und ihres unbeugsamen Mutes… alleine und doch trotzten sie den Gefahren mehr als nur einmal!

Nun wand er sich zu einer Seite der anwachsenden Kinderschar. „Einmal kamen drei Trolle auf einmal und wollten ihnen das Fleisch von den Knochen nagen, doch Lucian bezwang sie trotz einer schweren Verwundung die ihm Troll beim Stürmen hinzugefügt hatte!

Er wendete sich zur anderen Seite und blickte in aufmerksame Kinderaugen. „Ein anderes mal kam ein Oger vorbei, der ihr Lager für sich beanspruchen wollte und dennoch trotzte das ungleiche Paar auch dieser Gefahr!

Lucians Kampf ließ selbst die verborgenen Waldbewohner aufhorchen! Ein starker Mann, dessen Haut so schwarz wie Kohle und dessen Augen die Farbe der Erde hatten, ein Kreuz dreimal, nein viermal so breit wie das meine und größer noch als Lucians’ Zweihänder, beeindruckt von dem Ruf unseres Heldens, schloss sich ihm ebenfalls an! Und auch wir, beeindruckt von der Fülle an seinen Taten in solch kurzer Zeit mühten uns ihm nachzueilen…

Vertieft in den Erzählungen Miras’ vergas ein blonder Junge, dass er sein Brot bereits aufgegessen hatte und biss sich in seine Finger, ein Mädchen mit zwei schiefen Zöpfen daneben hob ihre Hände vor den Mund, beeindruckt stellte sie sich den fremden Mann vor.

"…der Weg durch den Wald war verwinkelt und fremd, die Bäume selbst schienen uns an der Nase herum führen zu wollen, doch schließlich fanden wir das Lager, durch ein Licht, welches Lucian für Nachzügler aufgestellt hatte, abermals bewies er vorausschauendes Denken und wir waren durch ihn gerettet."

Unruhig rückten zwei Mädchen zusammen. „Und dann?

Als wir bei ihm waren, verschloss uns die Schönheit der exotischen Frau die Kehle, wir vermochten kaum in ihrer Gegenwart zu sprechen und doch verrieten ihre Blicke welch Gefühle sie für den mutigen Recken hegte, in so kurzer Zeit hatte er ihr Herz gewonnen, eine Tat um die wir ihn alle beneideten.

Seine Augen huschten über die inzwischen recht große Menge von Kindern, ein flaues Gefühl breitete sich in seinem Magen aus, er wusste nach dieser Geschichte musste er schnell verschwinden. Jene Feinde von Lucian mochten solch eine Erzählung gewiss nicht hören und würden Miras deutlich machen wollen, was sie hiervon hielten.

Doch unser Held hatte keine Zeit zu verlieren, Orks hatten sich nach unserer Ankunft angeschlichen, sie waren den Spuren der Nachzügler gefolgt … es hieß schnell zu handeln!

Er stellte sich vor uns und befehligte die chaotischen Streiter als wäre er von Tempus selbst in Kriegskunst unterrichtet worden, als würden wir ein frisches Brot durchschneiden, so leicht war dieser Sieg und wir hatten noch mehr geschafft: Einen gefangenen Ork, von dem Lucian Informationen gewinnen konnte!


Miras hob seine rechte Hand in die Höhe.

Wichtige Informationen, die selbst unseren Fürsten interessieren, dass er einen Boten schicken ließ um Lucian aus dem Wald herzubestellen.

Er spürte die bohrenden Blicke einiger Erwachsener, er konnte die Geschichte nicht zu dem Ende bringen als das er wollte – das würde zu gefährlich werden. Es gab ihnen nur Zeit sich vorzubereiten.

Und nun, in diesem Augenblick in dem ich einfacher Mann, mit dem Namen Miras euch diese Geschichte erzähle, spricht Lucian mit den hohen Leuten, begleitet von der Schönheit aus dem fremden Land der Sonne, um sie vor der nahenden Gefahr zu unterrichten. Ja, Kinder, er wird dafür sorgen, dass der Kriegshetzer, der düstere Krieger in den Borken von dem ich euch zu Anfang erzählte, Rivin nichts anhaben kann! Er wird zerschmettert werden und das wird uns die gesuchte Sicherheit bringen, dank Lucian werden wir wieder aufatmen können.

Sein Lächeln wurde verschlossener und als er dies bemerkte verneigte er sich tief.

Ich hoffe auch auch das weitere Geschehen um die Taten dieses Helden Lucian Graves erzählen zu können, Kinder der Slums. Denn zweifellos kann ich sagen, das wird nicht seine letzte Tat gewesen sein.

Er erhob sich wieder und grinste flüchtig, es war ein aufgesetztes Grinsen was seinen Beobachtern ein unbeschwertes, naives Gemüt vortäuschen sollte. Miras dagegen war nicht nur besorgt, nein er fühlte eine innere Wut darüber, dass er die Geschichte so abrupt enden lassen musste, sie war nicht mehr als das Werk eines Laien. Gut war nur, dass er in den Slums begann – hier mochte man sie dennoch als unterhaltsam und gelungen halten, in höheren Schichten hätte man ihn belächelt.

Die rechte Hand griff zum Dreispitz und er hob diesen kurz an, die Kinder sprangen auf als sie realisierten, dass die Geschichte geendet hatte. Manche liefen zu ihren Eltern, andere begehrten auf und verlangten nach weiteren Geschichten. Rasch huschten Miras Augen zu dem Dach der Suppenküche, doch verwarf schnell den Gedanken darüber zu fliehen. Die Gefahr abzurutschen war zu hoch.

Er senkte sein Augenmerk auf jene Kinder die ihn noch umgaben und trat langsam von seinem Podium hinunter, er gab Bruchstücke weiterer Erzählungen preis um sie noch länger an sich zu binden und langsam in die Gassen gehen zu können, umgeben von einem Schutzschild welches die Feinde Lucians nur schwer durchbrechen würden: Kinder.

Schließlich machte er einen weiten Satz vor, verneigte sich nochmals vor den Kindern und wendet sich wieder los laufend um. War es seinen Feinden wichtig genug, jemanden der solch eine Geschichte erzählte in die Hände zu bekommen, oder war die Feindschaft bereits verjährt und abgekühlt, dass nur Einzelne aktiv gegen Miras versuchen würde vorzugehen? Das waren die Slums, auch ihnen würde nicht viel geholfen werden.

Aber er würde kein unnötiges Risiko eingehen.

Er lief durch die verschlungenen Gassen, nahm einen Umweg und wählte schließlich den Weg ins Abenteuerviertel. Als er dort ankam atmete er erleichtert durch, seine Vorsicht hatte sich ausgezahlt. Und dennoch würde er seinen nächsten Plan besser überdenken, es gab anscheinend noch viel mehr, dass Lucian ihm vergessen hatte zu erzählen.


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