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 Betreff des Beitrags: [Secret War - Prolog] Anfang und Ende
BeitragVerfasst: Mo 24. Mai 2010, 15:17 
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 Betreff des Beitrags: Re: [Secret War - Prolog] Anfang und Ende
BeitragVerfasst: Sa 12. Jun 2010, 16:15 
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((Ich fände es bevor Ich Hier poste ganz Intressant wenn Ihr eure Erlebnisse und ERkenntnise hier in einem kleinen Post nieder schreibt. Dieses Wissen ist dann zunächst OOC aber erklärt sicher erstmal einiges und die Geschichte wird OOC verständlicher))

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 Betreff des Beitrags: Re: [Secret War - Prolog] Anfang und Ende
BeitragVerfasst: So 27. Jun 2010, 10:40 
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Mord... Tod....endgültige Dinge, um die sich die Bardin niemals Gedanken gemacht hatte. Sie schienen stets weit entfernt, denn sie war noch jung gewesen. Hier und jetzt zählten Freude, Feiern, die Freude am Leben. Der Tod konnte noch warten. Niemals verschwendete sie früher einen Gedanken an Alter und Verfall.
Sicherlich sah sie als Heilerin auch Menschen sterben, doch das war nie so allgegegnwärtig gewesen. Man trauerte, nahm Abschied und das Leben ging weiter.

Mit einem Schlag änderte sich dies als diese grausame Kraft sich über Rivin erhob. Als man sich von rotem Nebel erzählte, kümmerte sie dies noch nicht eingehend. Bis sie selbst Zeugin seines Erscheinens wurde.

Der Tod kam Übersee...

Es war ein Abend wie so viele als sie noch Mitglied der Hallen war. Tikali und sie sprachen über aktuelle Ereignisse. Irgendetwas wusste sie und wollte es nicht sagen. Tikali war eine schlechte Lügnerin. Sie reagierte immer so übertrieben, wenn sie etwas vertuschen wollte. Doch um nachzuhaken, war keine Zeit. Von draußen war selbst in der Schreinhalle die Stimme zu hören, die von Tod und Verderben kündete. Draußen zog ein Sturm auf. Boote zerschellten an den Klippen im Armenviertel. Am Hafen selbst sah sie den roten Nebel zum ersten Mal. Er schien durch alles Lebende zu dringen. Ein Schiff näherte sich. Zunächst war auf ihm niemand zu sehen. Wie von Geisterhand gelenkt, steuerte es auf die Anwesenden zu, begleitet von diesem wiederwärtigen Geruch von Fäulnis. Dann sah man die Mannschaft - Untote. Eine Welle war mächtiger als die andere und ihre Anwesenheit lies sie kurzzeitig erstarren. Das Übel wurde zurück geschlagen.

Es blieb nicht bei dieser einen Begegnung dieser Art. es folgten mehr - mehr Nebel und mehr Untote. Bald war man sich einig, es handelte sich um eine wiederbelebte Essenz Bhaals. Bhaal war tot. Wie war so etwas möglich? Die Gemüter stritten sich. Die eine Seite war zu stur, den Tatsachen ins Gesicht zu sehen. Die andere aktzeptierte sie und suchte nach einer Lösung.
Die Aufzeichnungen in der Kanalisation waren für die meisten unverständlich und in Infernalisch geschrieben. Doch die Übersetzung brachte Klarheit und zumindest einen Teil der Antwort, was zu tun sei. Man musste sich ihm gegenüber stellen. Dies betraf alle und so würde auch Sarina tun was getan werden muss.

Nährende Zwietracht....

Es war ein Abend am Torplatz - wie so viele. Die Frühlingsluft war klar. Doch die augenscheinliche Harmonie wurde jäh durchbrochen. Der rote Nebel kam wieder und mit ihm der Rabe wie so oft. Überall war dieser blutige Belag zu sehen. Man sah ihn als Boten des Todes und so brachte er erneut den Tod. Schemen brachen durch den Nebel, schienen zuerst überall zu sein. Doch dann kamen Streit und Beschimpfungen. Genau an diesen Stellen schienen sie zu erscheinen. Der Rabe selbst hatte es auf Meraloth abgesehen. Die beiden trugen eine Art inneren Kampf aus, der den Priester beinahe das Leben gekostet hätte.
Der Nebel verzog sich so plötzlich wie er gekommen war und eines war sicher: negatives Handeln und böse Worte nährten den Raben. Sie ließen ihn stärker werden je länger man wartete. Es musste etwas geschehen.
Trotz allem ging Sarina mit jenen, die sich ihm entgegen stellten. Dass sie keine Festtagsstimmung aufkommen lassen konnte, war ihr bewusst. Doch jemand musste zumindest die Moral und die Hoffnung der anderen aufrecht erhalten. Sie suchte, fragte einzelne, was für sie positiv ist und ihnen etwas bedeutete im Leben. Diese Dinge nahm sie in ihren Gesängen auf, die sie bis zuletzt egegen die Kreatur stellte. Denn Mord, Tod und Verzweiflung zogen die Kreatur an und was mochte sich dem mehr entgegen setzen als Leben, Hoffnung und neue Kraft?

Der Kampf war schwer. Sarina sah Freunde und Gefährten neben sich fallen und wie ihre Seelen vom Körper getrennt wurden. Ein Gebet an Kelemvor verhinderte, dass sie verschlungen wurden. Ihre eigenen Kräfte schienen am Ende. Sie brach in einem Sturm aus Feuer, Säure und anderem zusammen. Dunkelheit umfing sie und etwas begann, an ihr zu zerren. Doch plötzlich hörte sie etwas, eine Vertraute Stimme:

"Deine Zeit ist noch nicht gekommen..."

Er hatte sie im Traum gesehen, wie ein Licht, dass langsam zu erlöschen schien. So war es die Stimme eines geliebten Wesens, die ihr neue Kraft gab und ihren Lebenswillen stärkte. Ihre Augen öffneten sich. Ihr Blick huschte über die leblosen Körper um sich herum. Für Amelie, Wulfram und Khemed war es zu spät gewesen. Nur wenige waren kaum getroffen oder durch dieses Leuchten geschützt, wenn auch zeitweise festgehalten. Einzig Tikali schien zu atmen, wenn auch flach. Ihre Hand griff nach der Glücksmaid, um sie dem bevorstehenden Tod zu entreißen. Dann stand sie selbst wieder, um mit ihrem Gesang den anderen jene Hilfe zu geben, die sie brauchten. Denn sie war die letzte, die es noch vermochte.

Mit Magie und Waffen bekämpfte man die Kreatur und kurz, nur für einen Moment wurde jemand bekanntes sichtbar - Elbroth. Sie lies sich nicht beirren, dachte zuerst nur an eine Erscheinung. Dann schneller als sie sehen und verstehen konnte: ein heller Lichtblitz. Sie alle wurden fortgerissen an einen fremden Ort, der ihr nichts sagte. Jemand fehlte. Jemand, dem diese Welt im Moment gleichgültig gewesen zu sein schien, doch konnte sie dies nicht glauben. Nachzudenken hatte man keine Zeit. Ein fremdes Wesen stand dort und sprach mit ihnen. Von einer ungeahnten Kraft wurden die Gefallenen ins Leben zurück geholt bis auf einen. Khemed regte sich noch immer nicht. An dem was man hier Himmel nennen konnte, erschien Helms wachendes Auge, das gütig auf seinen Priester blickte als der Gott ihn zu sich rief.

Die fremde Kreatur sprach weiter:

"Der Krieg hat erst begonnen. Doch lasst euch davon nicht belasten und lebt euer Leben weiter wie bisher. Dann wird dies euer Lohn sein."

Nur für einen Augenblick schien es als hätte sie die Brunnen von Immergold vor Augen gesehen. Doch schnell verblasste das Bild wieder, warum auch immer. Am Ende erschien die ganze Gruppe wieder auf dem Torplatz. Welch sonderbare Vermehrung, die sie auf der unbekannten anderen Seite schon gesehen hatte. Es waren andere bekannte Gesichter unter ihnen, die aber nicht mit in der Zentilfest gewesen waren. Wo mochten sie herkommen? Wer war die unbekannte Helferin gewesen? Dawn, diesen Namen kannte sie. Sie hatte sie schon einmal gesehen. Doch ihre ganze Art und ihre Redensart war nicht jene Dawn, an die sie sich erinnerte.

Rettung und Erkenntnis...

Die Gewissheit über manche Dinge kam erst später. Moralische Bedenken und schließlich die Weigerung, jemanden zu bestrafen, der geholfen hatte. Demian sollte gerettet werden und das taten einige auch. Die Reise in die Ebenen war neu und befremdlich. Doch trotz eigener Bedenken und Schwierigkeiten ging sie mit den anderen. So etwas tat sie nicht für jeden. Sie wollte etwas zurück geben, denn ohne jene Hilfe wären viele Leben ausgelöscht worden. Demian war recht schnell gefunden. Doch der Slaad, der bei ihr stand, warscheinbar nicht besser als die Githyanki, denen er an allem die Schuld gab. Er wollte sie alle überzeugen, sich seinem Kampf um Macht anzuschließen. Dies tat er geschickt, zweifelsohne. Er versuchte, beinahe jeden bei etwas zu packen, dass ihm am meisten bedeutete. Sei es die Sicherheit der Heimat oder die Nahestehenden. Bei Neftarie jedoch bemerkte sie den ersten Fehler in seiner Aussage. Selenes Vater müsste nicht mehr in den Krieg ziehen? Sarina wusste, dass Neftarie eine Tochter hatte, aber diese sogesehen keinen Vater. Sie lebte nur mit ihrer Mutter und Shana zusammen. Fira war an einen gewissen Teufel erinnert durch diese Kreutur. Das einizge an seinen Aussagen, was wahr sein mochte war, das er kein Teufel sei. Ansonsten hatte sie ständig das Gefühl, dass diese Froschfratze log, sobald sie ihr Maul öffnete. Ein Barde ist auch Schaupieler und kennt die Tricks. Er erkennt so bei Zeiten selbst, wenn andere versuchen, ihm etwas vorzumachen.

Trotz allem blieb keine Zeit zu diskutieren. Amrûn war auf dem Weg verloren gegangen und so musste man ihn ebenfalls noch finden. Sie mussten ins Innere gehen. Dieser Ort schien irgendwie ein lebendes Wesen zu sein, was auch immer es genau war. Es schien zu leiden oder gar zu sterben. Es schien alles wirklich wie das Innere eines Körpers. Imemr mehr kam die Einsicht auf, dass es zwischen beidne Seiten ein Gleichgewicht gebene musste und man sich nicht einmischen wollte um der magie Willen. Vielleicht war dieser Körper gar die Magie selbst? Auf dem Weg zum Herzen...oder zum Tempel waren alle wieder vereint. Doch am Ende erwartete sie ein weiteres fliegendes Wesen. Nur das es eine andere Farbe hatte als jene dort draußen. Es behauptete, der letzte Rest einer Gottheit aus einer anderen Welt zu sein. Er nannte sich Tor. Auch an seinen Worten hatte sie Zweifel. Wer mochte wissen, ob nicht auch dieses Wesen log wie die Slaad und die Githyanki zuvor? Er kamen eine Art Portalraum. Demian wollte das Wesen vernichten und nicht den selben Fehler wie Elbroth begehen. Fira wollte dies verhindern, sich nicht anmaßen, einen Gott zu töten. Ein Zauber kam durch, doch brachte dieser den sogenannten Gott nur in seine Ursprungsgestalt zurück. Ein blonder Hühne mit einem mächtigen Hammer in der Hand, der die Bardin irgendwie an Tempus erinnerte. Er gab beiden Streitenden Recht, denn beide wollten auf ihre Art die Welt schützen. Sarina dagegen lauschte nur mit Unglauben. Sie konnte nichts von dem glauben, was sie dort hörte. Sie hatte nur ein dankens Nicken für den vermeintlichen Gott als sie alle durch das Portal gingen. Er selbst verschwand wieder in seine Welt namens Midgard.

Zurück in dem Raum in der Zuflucht mussten einige erst wieder ihr Körperbewusstsein zurück finden. Im ersten Moment fühlte ihr Körper sich fremd an. Doch schon bald fragte sie sich, was aus ihr für ein Mensch geworden war, wenn sie einem göttlichen Wesen keinen Glauben schenken konnte. Und sei es nur ein noch so kleiner Überrest. Oder hatte es wirklich gelogen? Sie erhob sich, hatte nicht einmal die Kraft, ihr Kettenhemd zu halten. Tikali stand helfend neben ihr mit einer Flasche Schnaps. Doch sie wollte diese lang umhergetragenen Probleme nicht ertränken, sondern lösen. Trotzdem das alles zuviel für sie gewesen war und sie kurzzeitig zusammenbrechen lies, stand sie wieder auf und lies sich helfen. Denn selbst die perfekteste Maske aus Fassung und der gewohnten Freundlichkeit mochte irgendwann bröckeln oder gar fallen.

Was sicher war: Man hatte es drei Mal mit Elbroth zu tun gehabt. Einer, der sich die Kräfte des Gottes des Mordens angeeignet hatte und ihn somit auf diese Welt brachte. Einer, der dieses fremde Wesen war und sie in einer Art wohlwollend behandelte. Und es gab jenen, den man zuvor kannte. Was wollte dieser nun? Man würde ihn sicherlich nicht zum letztern Mal gesehen haben. Sein Interesse, sich selbst aufzuhalten, war bestimmt nicht ganz uneigennützig und auch sein eigenes Anliegen gewesen. Was steckte dahinter? Was mochte Rivin noch von ihm erwarten? War er Wohltäter, Bösewicht oder am Ende schlicht an seinen eigenen Zielen interessiert und auf auf keiner Seite? Vieleicht mochten weitere Begegnungen dies irgendwann einmal beantworten.

Zweifel über Zweifel.... an so vielem und gar sich selbst waren die Folge von all dem. Manche gab es schon längere Zeit, doch sie wollte es nicht wahr haben wie ein Kranker, der eine tödliche Krankheit zuerst nicht sehen will. Doch vielleicht mochte das eine oder andere, was nun so offensichtlich geworden war, mit der Zeit auch auch helfen, nach einem Ende wieder auch einen Anfang zu finden.
Immernoch gab es Dinge, die wohl nie enden würden, wenn wahr sind: Freundschaft, Liebe, den Glauben an das Gute und die Hoffnung auf bessere Zeiten.

Einiges, was ihr schon zuvor klar gewesen schien, war ihr nun umso bewusster geworden. Das Leben ist keine Tür, druch die man selbstverständlich ein- und ausgehen kann. Die Welt ist keine Straße, die jeder selbstverständlich begehen kann wie er möchte ohne Konsequenzen. Ihre Gedanken waren zu manchem nicht negativer geworden, dafür umso weniger oberflächlich als vor ihrer Zeit in Rivin. Die Welt war etwas Lebendes und musste geschützt werden vor jenen, die sie ausbeuten oder nach ihrem Willen formen wollen. Das Leben ist ein Geschenk und sollte frei geführt werden können. Und Freiheit... ist das Recht eines jeden fühlenden Wesens, dass nichts Böses im Sinn hat.
Die Begegnung mit einer Inkarnation eines Gottes des Mordens hatten sie Respekt vor dem Tod gelehrt. Dennoch gibt es Mächte, die selbst eine solche Wesenheit bezwingen können. Nichts schien hier unmöglich und doch lohnte es sich, um so vieles zu kämpfen. Es würden noch so manche Kämpfe folgen, einer vielleicht schwerer als der andere. Und sei der Erfolg auf den ersten Blick noch so verschwindend gring. Es käme nur darauf an, welche Zeile man sich setzt und welchen Erfolg man selbst erwartet. Aussicht auf einen Sieg und mit dem Leben belohnt werden gab es irgendwo immer, ob im Großen oder im Kleinen.

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Luna Novar - Verfechterin des Glücks & Verteidigerin der Selbstbestimmung
Sara Abendstern - Die häuslichste Bardin Rivins
Faen Celefân - Das letzte Einhorn auf Reisen, schon wieder


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 Betreff des Beitrags: Re: [Secret War - Prolog] Anfang und Ende
BeitragVerfasst: Mo 5. Jul 2010, 14:01 
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Als Maron das erste mal von allem hörte..

Maron erinnerte sich genau an die geschührte Angst die ihr damals nur die Zeilen machten die sie in der Akte dieses Falls sah. Sie war froh gewesen nicht mit diesem Fall in Verbindung zu stehen und dennoch ließ sie schon die Besprechung einen kalten Schauer über den Rücken laufen..


Die erste Begegnung mit Elbroth

Der Drow, diese merkwürdige und mächtige Gestalt war mitten bei der Besprechung des Mantels hereingeplatzt. Oh wie hatte sie gezittert an dem Tage. Auch wenn es so lange her war sie weiß es noch genau. Er hatte sie gewarnt und ihnen etwas erzählt was ihr bis heute noch einige Rätsel aufgab. Dreimal habe er schon versucht diese Geschichte zu ändern, zu verhindern das das Rabenwesen alles vernichtet. Konnte man das glauben? Ein Drow der für die Erhaltung einer Stadt und deren Bewohner ist? Es kam ihr merkwürdig vor aber die Tatsache das sich die anderen so sicher waren ließ sie an ihren eigenen Gedanken zweifeln. Sie alle waren dazu bestimmt dieses Wesen zu vernichten. Wirklich sie alle? Maron hätte nie gedacht das dies so ernst gewesen wäre.


Der rote Nebel am Torplatz

Warum war sie nur so neugierig an dem Tag gewesen? Sie hätte doch wissen müssen das es etwas mit dem Fall Zutun habe. Vorher hatte sie mit Wulfram bei sich Zuhause geredet, als sie auf den Torplatz kam. Neilan, Janus, Sarina, Kahri... so viele waren da an diesem Tag. Es war beängstigend was vor sich ging, dieses blutige Rot welches wie schwerelos in der Luft schwebte, es sah gar nicht aus wie Nebel. Gwelwen und Leomar waren auch dabei gewesen.. trotzdem fühlte sie sich so alleine in dieser roten Hölle die auf dem Torplatz herrschte.. dann kam es, dieses große Rabenwesen auf der Statue. Seid dem hatte sie jedesmal wenn sie die Statue hochblickt einen Moment lang Angst. Sie erinnert sich genau wie Meraloth Alkedan mit diesem Wesen auf eine sonderbare Art gekämpft hatte und dabei fast gestorben wäre. Und dann diese Blitze! Das war ein unbeschreiblich kurzer Schmerz der sie durch Mark und Bein durchzog. Sie bekam, ehe ein heiliges Licht sich in ihr ausbreitete nichts mehr von der ganzen Sache mit.
Neilan sollte sie damals wegbringen, doch dann griffen merkwürdige Schattengestalten sie an. Schatten, warum immer dunkle Dinge. Ein teil von diesen Wesen setzte Maron wie auch Neilan ziemlich zu, sie wollten sich gerade entfernen, welch Glück das sie so lange brauchten. Janus fragte wer von den Magiern den Zauber „Windstoß“ beherrschte, man müsste den Nebel wegpusten. Ob es Schicksal war das genau der Zauber heute helfen sollte der ihr immer wieder Probleme machte? Mit wirklich zehrender Kraft ruf sie einige Winde auf um den Nebel fortzuschicken.. wie gut das Janus auf die Idee kam. Dennoch fühlte Maron sich schlecht und das nicht wegen der Angriffe. Etwas sagte ihr das das erst ein winziger Vorgeschmack ist.


Streit im Turm

Nach dem Vorfall fand eine neue Besprechung statt. Maron erinnert sich kaum mehr wer außer Gwelwen und den Ephori noch dabei war, aber von den Außenstehenden genau. Khemed Pashar und Meraloth Alkedan. Es wurde beschlossen einen geeigneten Ort für einen Angriff auf das Wesen zu finden. Es hörte sich gruselig an, aber durch die Angriffe und auch andere Dinge hatte sich Maron verändert, sie wollte helfen das die Stadt wieder sicher ist. Um es auch anlocken zu können sollten einige sich um die Beschaffung der Essenz kümmern, dies übernahmen direkt Gwelwen und Maron. Maron war froh sie dabei zu haben, die beiden hatten sich angefreundet, sie hielt sie nie zurück aber war dennoch immer bei ihr, das gab ihr ein sicheres Gefühl.
Doch dann...dieser merkwürdige „Scholar“. Natürlich war es kein wirklicher Scholar, es war jemand anderes, das wusste sogar Maron. Dennoch hatte sie Khemed in diesem Augenblick richtig gehasst als er so auf ihn los ging. Es hätte dennoch ein Scholar sein können und er greift ihn derart an. Irgendwie war sie nicht froh darüber aber sie versuchte den Gedanken zu verdrängen. Es von heute Betrachtend hat Maron arge Schuldgefühle Khemed solch schlechte Gefühle entgegengebracht zu haben.


Die Beschaffung der Essenz

Sie hatten von Anfang an Probleme. Das erste mal als sie los wollten war der Eingang zum inneren Kanaleingang verschlossen, sie mussten warten. Oh an diesem Tag blieb Maron schon vor dem gehen nicht vor ärgerlichen Gefühlen verschont. Warum war Janus nur so Stur und hatte seinen Mantel anbehalten? Elender Sturesel. Meraloth, Wulfram und Khemed waren in voller Rüstung gekommen, Gwelwen und sie selbst hatten sich eine dünne Lederrüstung beschafft und diese eingefettet, das hätten die vier Männer auch tun sollen.
Und als sie bei dem ehemals verschlossenem Trakt ankamen, trotz des beängstigendem Flüstern, sahen sie auch warum. Sie mussten durch die Gülle waten um ans Ziel zu kommen, eine Wahrhaft Ekelhafte Sache. Was tut man nicht alles für den Schutz der Stadt? Maron hatte durch die Alchemie sich an schlechte Gerüche gewöhnt, dennoch war dies eine wahre Belastungsprobe. Doch damit nicht genug, ein beängstigendes, ja ein furchterregendes Gefühl trat in jedem von ihnen mit der Zeit auf. Die erste Überraschung ereilte uns, ein merkwürdiger Mann mit einer Glaskugel watete den Gang entlang, als sei es das Normalste der Welt. Das schlimmste war die Kugel selbst, sie barg ein schmerzverzerrtes Gesicht in sich das Wulframs ehemaligen Meister darstellte. Dieses Gesicht machte ihm Vorwürfe, Wulfram war so gebannt das er Ohnmächtig wurde.. er viel mitten in das Güllewasser, Ekelhaft und schrecklich!
Wulfram wurde heraus geholt und nachdem sich alle versucht hatten zu beruhigen gingen sie weiter. Maron bemühte sich einfach ruhig zu bleiben, doch das war mit der nächsten Sache vollkommen passe. Alle waren von einem merkwürdigen Gefühl umfangen und sie alle ereilte eine Version, ein geliebter Mensch wurde vor ihren Augen getötet. Maron war geschockt..die Person die vor ihren Augen getötet wurde war Svea, aber fast noch schlimmer als diese Tatsache war das ihr jahrelanger Freund Wulfram sie getötet hatte. Maron sah immer wieder ängstlich zu Wulfram, diese Manipulation ihrer Gefühle ließ sie glauben das Wulfram wirklich dazu im Stande sei, auch wenn sie innerlich wusste das es nicht so war. Die Blicke der anderen verrieten ihr das sie ähnliche Dinge erlebt hatten.
Als sie weiter gingen wurde es nicht besser, das nächste Bild war das Biesamgroße Ratten an ihnen vorbei schwammen, Tot. Als sie an einer Biegung dann ankamen wurde das Bild noch erschreckender. Eine riesige Ratte hatte sich um viele Rattenweibchen versammelt. Alles war voller Blut gewesen! Wieso taten sie das, sie säugten ihre jungen, aber auch diese wirkten Krank und blutig. Was war hier nur passiert? Sie hatten keine Zeit diesem Rätsel nachzugehen, doch es war beängstigend.
Doch es sollte immer schlimmer werden, wie sie bereits von Flinn gewarnt wurden griff mit mal das Wasser nach ihnen. Gwelwen, Meraloth und Maron konnten ausweichen, doch Janus und Wulfram wurden in die Tiefe der Gülle gezogen...armer Wulfram, wieder musste er das ertragen. Meraloth und Maron versuchten Wulfram hochzuziehen, Gwelwen bemühte sich bei Janus.
Sie hatten sich gerade beruhigt, als Maron ein Gefühl bekam das sie förmlich erstarren ließ. Eine vertraute Stimme rief nach ihr..nein zwei vertraute Stimmen. Es waren ihre Eltern!
Maron wusste tief in ihrem inneren das es nicht sein konnte und doch zwang etwas unglaublich starkes diesen Stimmen zu glauben, sie brauchten sie. Wie vom Teufel besessen rannte sie den Stimmen in der Dunkelheit entgegen, sie vernahm nicht einmal mehr Gwelwens Schreien um sie aufzuhalten...und dann verschluckte sie die Dunkelheit.
Aufwachen tat sie an einem merkwürdigen Ort. Ihre Sachen waren über einem Feuer aufgehangen und irgendwie kam ihr der Ort gar nicht so gruselig vor. Irgendwann traute sie sich und rief nach ihren Eltern, sie antworteten sogar..in ihrem Kopf. Traurigkeit umfing sie als sie diese Stimme hörte, sie solle nicht in der Vergangenheit leben, ihre Freunde brauchen sie. Dieser Satz von ihrer Mutter machte ihr Mut. Sie wollte aufstehen als sie abermals aufwachte. Sie hatte es geträumt, das Feuer...ihre Sachen, die immer noch verdreckt waren. Dennoch stand sie auf, aber irgendwie hatte sie Angst hier alleine zu sein. Sie zauberte sich ein Licht, wo waren ihre Freunde hin? Ob sie hier jemals rauskam? Diese dunklen Gedanken waren schlechter als sie selbst gedacht hätte.
Ein grünes, schleimiges etwas Wuchs vom Boden empor. Maron wusste nicht was es ist, aber es machte ihr nun wirklich Angst. Angst die das Ding zu schühren schien.
Sie bekam in diesem Moment nicht einmal mit das ihre Freunde fast neben ihr standen, zitternd starrte sie dieses wachsende, schleimige etwas an. Gwelwen und Wulfram versuchten auf sie einzureden, sie zu beruhigen.. mit der Zeit gelang es auch, sie erinnerte sich zunehmends an die Worte ihrer Mutter und sammelte ruhe in sich. Sie ging vorsichtig zu Gwelwen und den anderen und diese fasste sie in die Arme, sie spürte das sie froh war das Maron wieder bei ihr ist und irgendwie war Maron es auch. Sie hätte auch Wulfram gern umarmt aber irgendwie sah er so eklig aus das nicht einmal sie sich traute. Als sich alle beruhigten, schrumpf das schleimige etwas zu einer grünen Pfütze. Dies war die Essenz, sie wurde von schlechten Gefühlen genährt.. ob das so ein guter Umstand war? Maron musste sich zusammenreißen mit den anderen den Kanal wieder zu verlassen..und dieser Essenz auf ihrem Rücken.


Die Untersuchung

Maron hatte extra darum gebeten das Gwelwen bei ihr sein dürfte. Sie wollte nicht das sie diese Essenz allein untersuchen musste, aber Gwelwen hatte diese Fähigkeit in ihr ruhe zu bringen, sie wurde ganz ruhig und konnte klar denken. Sie weiß selbst nicht wieso dies so ist, aber es half ihr diese gefährliche Essenz zu untersuchen. Die Untersuchung selbst jedoch war alles andere als zufriedenstellend. Das einzige was der Essenz bei kam waren Gefühle. Keine Art der Magie kam dagegen an, nur dunkle Magie wurde dadurch genährt und gestärkt. Das heißt es gab für diesem Kampf die Aufgabe seine Gefühle komplett zu zügeln, auch die tief verborgenen.. und das Rabenwesen würde durch die Essenz noch gestärkt werden, doch hatten sie eine Wahl? Maron sah keine, denn als Mantelmitglied war es ihre Pflicht der Stadt zu helfen.


Zu schwach für den Kampf?

Die Ephori sahen es anders als die beiden, sie waren nicht stark genug für dieses Unterfangen. Maron verstand die Sichtweise der beiden, dennoch tat es weh so direkt gesagt zu bekommen das man schwächer sei als die anderen. Gwelwen ging es wohl ähnlich, wenn nicht schlechter. Sie wollte sogar einfach als Privatperson mitgehen. Irgendwie bewunderte sie Maron aber hatte auch etwas Angst um sie, wenn Flinn ihnen beiden mit solchem Einhalt verbot mit zugehen dann hatte es wirklich seinen Grund. Sie sollten sich also nun bereithalten und eine Art Nachhut bilden falls dort unten alles schief ging, irgendwie beruhigte Maron diese Gedanken nicht.


Die Angst des Rabenwesens

Es geschah auf dem Mantelplatz. Maron kam gerade hinzu, als die Szenerie schon voll im Gange war. Elbroth wirkte wirklich verändert, er war so wütend, so gefühlsbetont. Auch die anderen hielten es scheinbar für sehr merkwürdig was dort vor sich ging. Er bläute Fira ein sie dürften nicht kämpfen, er hätte Fehler gemacht und es wäre zu Gefährlich dort hinunter zu gehen und sich dem Wesen zu stellen.
Fira provozierte ihn Regelrecht und ging nicht recht auf seine Worte ein, ob sie wusste das es nicht der echte Elbroth war? Die beiden führten sogar einen Kampf aus, aber das bemerkenswerte war das Fira von Anfang an die Oberhand hatte. Maron wusste das Fira stark war, aber ihr wurde doch von allen gesagt das man Elbroth nur deshalb so folgte, weil er so mächtig war. Er beschimpfte Fira sogar, ehe ein Zauber auf ihn geführt wurde nach dem anderen. Als Fira das Signal gab, griff man ihn zusammen an, ehe er sich als Rabenwesen entpuppte. Es war eines der Art wie auf dem Torplatz damals, Maron lief es kalt über den Rücken herunter. Es war vernichtet, leider machte Abraxus den Fehler und zerstörte das Wesen, welches hinunter fiel vollkommen. Maron war verstimmt darüber, Janus und die Ephora hätten es vielleicht untersuchen können. Der echte Elbroth tauchte auf, er erklärte uns das das der Spross Angst bekommen würde, vor ihnen. Maron war erstaunt, ein Spross eines Gottes hatte Angst vor der Gruppe? Das war zumindest ein gutes Zeichen das sie eine Chance hatten das Wesen zu vernichten, Maron wünschte ihnen das es so ist.


Im Sturm verschwunden

Maron erinnerte sich genau an den Sturm. Es wurde erst Wolkig und dann unheimlich stürmisch. Maron zog sich an dem Tag jedoch früh mit Flinn zu Gwelwen und Leomar zurück um über einige Zaubertests zu reden. Maron freute sich eigentlich schon mit den beiden einiges testen zu können, doch der Sturm zog etwas ihrer Aufmerksamkeit davon ein. Als der Sturm schließlich richtig unheimlich wurde, beschlossen Gwelwen, Leomar und Maron einen Blick nach draußen zu werfen. Maron stockte der Atem, den letzten Sturm hatte sie nicht mitbekommen, wobei sie sich selbst fragte wie das sein konnte, aber dieser war gruselig. Die Leute gingen rückwärts, sie redeten Rückwärts und die Stadt veränderte sich manchmal merkwürdig. Leomar schien zu wissen was los ist und zerrte beide Frauen geradezu zurück ins Haus. Ob er anders reagiert hätte wenn er wüsste das dies anscheinend gar keinen Einfluss auf das „Ziel“ dieses Sturmes hatte? Gwelwen und Maron waren nicht zu bremsen, sie wollten sehen ob in der Stadt alles in Ordnung ist. Maron war an die Tür gelehnt und Gwelwen zog sich gerade ihre dickeren Sachen an, als sie plötzlich – sie verschwanden. Sie verschwanden, auf der Stelle. Und wie sie feststellten nicht als einzige, einige Vermummte, einige unbekannte verschwanden mit ihnen.
Das wurde ihnen klar als sie mit mal auf einem merkwürdigen Gehügel wieder zu sich kamen. Maron suchte und fand Gwelwen zuerst, ehe sie sich nach anderen umsah die sie kannte. Janus war unter ihnen und sogar Neftarie. Man wusste wirklich nicht was los war, geschweige denn wo sie waren. Und es wurde nicht besser als silberne Flammen sie, Gwelwen, Janus und Neftarie erfassten. Was hatte das alles nur zu bedeuten? Maron bleib nur in Gwelwens nähe, nicht wissend was hier vor sich ging.


Aus dem Gestern gekommen, ins Morgen gereist um das Heute zu retten. Der Kampf gegen das Rabenwesen beginnt

Eine merkwürdige Stille breitete sich aus als eine Stimme diese durchbrach. Es war unverkennbar Elbroths Stimme. Und diesmal war es wirklich er als er ihnen erzählte das der Kampf falsch sei, das er nun wisse das dies alles geschehen muss, denn er sei der Bhaalspross, er sei Elbroth der neue und wahre Gott. Maron wusste nicht recht ob sie Angst haben oder ihn für Wahnsinnig erklären sollte, als er ihnen diese grauenhaften Bilder zeigte. Bilder bei denen sie Gwelwen versuchte halt zu geben. Sie sahen Bilder wie das Bhaalspross über die Gruppe siegte..und wie gerade Leomar sein Leben ließ, Maron konnte es kaum mit ansehen. Gwelwen war zügellos, sie wollte das Wesen vernichten, etwas tun! Maron konnte es ihr nachempfinden aber sie konnten ja nichts tun, sie wussten nicht wie sie hier weg kamen geschweige denn wo -hier- überhaupt ist.
Doch die Frage erübrigte sich als eine tosende Welle sie erfasste. Gerade hatten Gwelwen und sie noch Zeit sich fest aneinander zu klammern um sich gegenseitig zu schützen als sie schon mitgerissen wurden.
Wieder hatten sie eine neue Umgebung vor sich und doch wussten sie wo sie waren, sie waren in der alten Festung, der neue Ort wo sie dem Rabenwesen eigentlich im Kampf gegenüberstehen sollten. Sie waren also hier um ihnen zu helfen, sie waren hier um der Gruppe irgendwie beizustehen, dabei sollte der Kampf morgen erst beginnen.. „Aus dem Gestern gekommen, ins Morgen gereist um das Heute zu retten. Der Kampf gegen das Rabenwesen hat begonnen“, dieser Satz kam ihnen allen in den Sinn. Sie bereiteten sich so gut es geht auf den Kampf vor und warteten ab. Es schien fast sie wären in einer anderen Ebene, sie sahen nur den Kopf, Elbroths Kopf und doch wussten wir das er der Bhaalspross ist. Doch zum nachdenken war keine Zeit, die erste Angriffswelle zog über diese hergebrachte Gruppe hernieder. Es waren merkwürdig aussehende Kreaturen, Geisterhaft irgendwie. Doch sie konnten sie wie normale Kreaturen bezwingen.
Das Zusammenspiel war alles andere als gut, die Vermummten wollten nichts mit den anderen Zutun haben, sie wollten Vertigo, einer Frau die sie vor kurzem kennen gelernt haben sogar verbieten uns zu heilen. Maron war froh das sie es doch tat, sie erinnerte sich irgendwie genau in diesem Moment an das Lied was Vertigo in der Oase gesungen hatte. So jemand konnte nicht so rücksichtslos sein und sie alle im Sterben liegen lassen. Gegenseitig versuchten sich zumindest die anderen zu schützen, auch wenn dies alles andere als leicht war.
Dann geschah etwas wofür wir wussten warum sie hierher geschickt wurden. Die Wesen die Maron und die anderen sehen und bekämpfen konnten griffen die andere Gruppe an, sie sahen diese nicht und konnten sie nicht bezwingen, aber die die hierher geschickt wurden konnten dies tun. Obwohl sie in verschiedenen eben waren, konnte man sich sehen, man konnte sich verstehen teils, doch man war nicht auf gleicher „Höhe“ man wusste genau das beide Gruppen ihren Teil in diesem Kampf hatten.
Dann passierte etwas womit man nicht rechnete. Das Wesen explodierte, doch die Explosion war weiter gefasst als man dachte. Alle um sie Umfing Dunkelheit, nur einen Augenblick hatte man um diesen Zustand wahrzunehmen. Man starb und doch nicht, man war gefangen in dieser Zeitlosen leere. War dies das Ende? Hatte man den Kampf etwa verloren?..


Zurück dank eines Opfers

Ein merkwürdiges Gefühl umfing Maron als sie wieder auf diesem Gehügel angelangt waren. Wieso waren sie hier? Hatten sie den Kampf nicht verloren? Heute weiß es Maron besser, Demian hatte sich geopfert um sie zu retten, dafür war sie ihr mehr als Dankbar.
Doch der Kampf schien seine Spuren hinterlassen zu haben, die Leute fanden sich, doch Tot vor ihnen lagen Khemed Pashar, Amelie Wolkenmeer und Wulfram Isenhart. Maron war geschockt, ihre Stimme zu erstickt das sie Tränen verlieren konnte.
Fira kniete zu Amelie nieder.. Maron neben ihr und fasste ihr etwas hilflos auf die Schulter.. noch nie hatte sie sich so hilflos gefühlt. Nichtmal dieses merkwürdige Wesen erkannte sie zuerst durch die Trauer die in ihr Wuchs und verjagte sich darum nur noch mehr. Das Wesen war sonderbar, aber auch furchteinflößend. Es berichtete ihnen das dies das Ende des Bhaalsprosses sei, aber durch sein Tot ein Tor geöffnet worden wäre welches neue Übel mit sich zieht, der Kampf habe gerade erst begonnen. Noch nie konnte man die wenige „Freude“ über den Sieg so schnell zerstören wie mit diesem Satz.
Doch zumindest hatte es ein wenig gutes.. zwei der drei gestorbenen erwachten wieder zum Leben, Maron war unendlich froh als Amelie und Wulfram wieder atmeten. Doch war die Freude getrübt. Vielleicht hatte sie ihn nie sehr gemocht, aber dennoch oft mit ihm Seite an Seite gekämpft. Es schmerzte sie irgendwie als Khemeds Körper sich in die Luft erhob und in die Halle der Toten, sichtbar für sie alle gebracht wurde.
Sie alle umfing danach das Wissen was geschehen war, wie sie wieder zum Leben erweckt wurden, wie der Kampf geendet hatte, alles war nun klar für sie. Eine merkwürdige Kraft umfing sie, sie schien von dem Wesen auszugehen und die Gruppe wurde erneut in die zwei geteilt wie sie im Kampfe schon geteilt gewesen waren. Vielleicht um sich gewahr zu werden wer wo gestanden hat? Danach wurden sie nach Hause geschickt. Noch nie war Maron so erleichtert den Torplatz zu sehen. Sie wollte nur noch mit Flinn und den anderen zum Turm, sie war erschöpft und trotz des Wissens verwirrt.


Erklärung um Demians geschehen

Es schien vorbei, doch ein letztes Rätsel war wie genau das mit Demian passiert sei..und was hatten die Flammen um Marons, Gwelwens, Janus' und Neftaries Körper zu bedeuten? Ein erneuter Sturm sollte endlich Antworten liefern. Es war unheimlich als Demian, eine Totgeglaubte vor ihr auf der Torviertelbrücke auftauchte. Sie verstand ihre Worte nicht, doch sie vermittelte ihr das Wissen wieso diese Flammen, diese silbernen Flammen um sie geschlungen waren. Dann verschwand Demian. Gerade als sie glaubte das es dies gewesen sei, wurden sie abermals in diese andere Welt gezogen, in die Geisterebene.
Sie sah Neftarie, Gwelwen, Janus...und vor allem Demian vor sich stehen. Das was ihr aber auffiel war dieser merkwürdige Faden den Neftarie, Janus und Gwelwen an ihrem Kopf hatten wie auch sie, Demian jedoch fehlte dieser Faden. Sie erklärte ihnen genauer was passiert sei, das sie jetzt hierher gekommen waren um ihnen damals die Flammen, die sie beschützen sollten gegeben zu haben. Sie waren also jetzt hierher gereist um sich viele Tage vorher zu beschützen? Das war verwirrend. Doch Maron plagte eine Frage viel mehr, ob Demian wirklich wieder zurückkommen könne. Sie sagte daraufhin nur noch das sie Amrun erzählen sollten das in vier Tagen eine erneute Welle Rivin erfassen würde, dieses Fenster sollten er und die anderen nutzen.
Maron quälte ihre Neugier, sie berührte bevor sie zurückgeschickt wurden diesen ominösen Faden. Hätte sie es besser nicht getan, der Schmerz war unbeschreiblich. Es war ihr als würde sich nur durch diese Berührung ihre Seele aus ihrem Körper zerren, diesen Schmerz würde sie ebenfalls nie vergessen.
Doch das letzte Rätsel war mit dieser Reise gelüftet.. der Kampf und die Fragen waren Vergangenheit, nun war auch Maron bereit für die Zukunft.

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"Selûnes Atem wurde zu einem Wind,
der durch die Herzen aller Dinge weht.
Dieser Wind ist gut, stürmisch und manchmal wild,
aber wende dich nie ab.
Schaue immer gen Himmel und sehe dich selbst in den Sternen und Wolken.
Du wirst wachsen, wenn du herausfindest,
ob die Hoffnung eine Heilung oder Herausfordung ist.
Sei ein himmlischer Wind"


Maron Zichal - Wiki


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 Betreff des Beitrags: Re: [Secret War - Prolog] Anfang und Ende
BeitragVerfasst: Mo 5. Jul 2010, 15:15 
Stille… eine beruhigende Stille. War es vorbei? Hatten wir es geschafft? Mit einem Lächeln auf den Lippen zu gehen ~ ja, das war der richtige Weg gewesen um Abschied zu nehmen…

Rückblick

Das Rabenwesen? Roter Nebel? Ein Schmunzeln kam mir über die Lippen. War die Stadt Rivin vom Aberglauben zerfressen? Eine göttliche Wiedergeburt? Wie sollte das gehen, wie sollte ein Gott sterben, wie sollte folglich eine Wiedergeburt funktionieren? Rational betrachtet alles unmögliche Dinge… bis zu dem Tag, als ich ihn sah… den roten Nebel. Es musste was getan werden… natürlich musste es das. Abenteuer zu erleben war schließlich mein Wunsch aber einen Gott bekämpfen? Zweifel zerfraßen mich. Doch es sollte ein Weg geben. Ich war nun schon einige Tage als Scholarin im Mantel der Sterne. Zusammen mit meiner Vertrauen Maron sollten wir eine Expidition in die Kanäle von Rivin unternehmen. Eine Essenz suchen, womit man das Rabenwesen anlocken konnte. Es reagierte auf Tod, Leid und Gefühle… negative Gefühle die es selber in uns versuchte zu schüren. Wir stiegen hinab ins Dunkel der Kanäle. Bahnten uns einen Weg durch jene ohne wirklich zu wissen, was wir suchen sollten. Theoretisch wussten wir was zu tun war, sollte der Nebel auftauchen doch es war wirklich nur theoretisch. Unser Vorgehen gegen den Feind gut geplant… es half uns nichts.

Stimmen drangen in unsere Köpfe. Klagelaute. Einige wurden von Visionen heimgesucht. Erlagen diesen. Zwietracht in der Gruppe, das Verlangen jenen zu töten, der im Begriff war die Person des eigenen Herzens zu ermorden. Er musste sterben! Janus Gorda. Ich sah mich zu ihm um und mich erfüllte ein ungebändigter Hass. Meine Chance war gekommen. Janus wurde hinab ins Wasser gezogen. Ich griff nach seiner Robe, dieser verdammten Robe auf welche er beharrt hatte. Ein Ruck ging durch meine Arme. Sollte ich ihn einfach ertränken? Sollte ich es wagen? Die anderen waren abgelenkt. Versuchten Wulfram zu retten. Ja meine Chance war gekommen… doch ich zog ihn wieder über Wasser. Warum tat ich das? Das konnte nicht sein! In meinen Lungen brannte die beißende Luft der Kanäle. Ich sah ihn an. Konnte es nicht fassen. Er atmete, wieso ließ ich es zu das er es konnte! Ich wandte mich zu den anderen. Holte trotzdem tief Luft. Wir mussten diese Mission zu Ende bringen. Ein Schrei durchfuhr meine Gedankenwelt, oder war es eher ein Ruf? Maron hatte eine Vision. Ihre verstorbenen Eltern lockten sie. Dummes Mädchen! Jeder von uns wusste wer das tat. Sie rannte los, ohne auf uns zu achten. Mein Blick fuhr zu Janus… ich hätte ihn töten sollen. Wir versuchten das dumme Kind zu finden. Einige Kanäle weiter wurde sie von einer Essenz beängstigt… es stellte sich heraus, dass wir sie mit unseren positiven Gefühlen beherrschen konnten. Positive Gefühle mit einem Mörder im Nacken! Wir nahmen Proben und unsere Mission war erfüllt. Weitere Geräusche fluteten die Gänge. Es waren andere als jene, die uns vorgegaukelt wurden. Es war keine Zeit mehr, wir mussten zurück.

Die Proben gelangten in den Mantel. Man war stolz auf uns. Waren sie das wirklich? Prüfend ließ ich den Blick schweifen. Mein Hass war verflogen doch der Drang war derselbe. Meine Schritte führten mich vor ein Haus, sein Haus. Der Plus stieg mir bis in den Hals, schnürte mir die Luft ab. Gnadeten Janus die Götter sollte jener Einer nicht mehr leben. Die Tür ging auf. Er sah schrecklich aus, aber er lebte. Die Gedanken verflogen und mit ihm das unwohle Gefühl. Ich gab ihm sein Schwert zurück, welches mich beschützen sollte.

Die Ruhe vor dem Sturm

Einige Tage zogen ins Land und es schien sich zu beruhigen. Doch man spürte das Lauern bei jedem Schritt, jeden Atemzug, jeden Blick. Der Wind durchfuhr kühl mein Haar. Gedanken rauschten umher. Ich stand vor Amelies Tür. Sie öffnete mir und ich trat ein. Wir unterhielten uns über Magie, meine Vorhaben, ihre Pläne. Ein netter Abend im Allgemeinen. Wir verließen zusammen ihr beachtliches Anwesen. Unsere Schritte führten uns in Richtung Torplatz und dort war er wieder… dieser Nebel. Durcheinander, Chaos suchte Rivin erneut heim. Der Nebel, der Rabe… er wollte den Priester Meraloth. Er holte sich ihn, so dachten wir. Seine Zeit war noch nicht gekommen. Schemen, nicht weltliche Wesen griffen nach uns. Rivin war dennoch siegreich. Mächtige Windstöße vertrieben den Nebel. Die Zeit war gekommen sich einem Gott zu stellen.

Ich lächelte bitter. War es das Ende eines Gottes oder unseres? Die Unternehmung war geplant. Wir waren alle bereit, für unsere Überzeugung zu sterben. Jeder für sich. Dann die Ernüchterung. Maron und mir wurde verboten, bei dem Vorgehen gegen das Rabenwesen mitzumachen. Wir waren es doch, die am besten über den Einsatz der Mittel bescheid wussten! Weniger dieser Gedanke war es, der Zorn in mir schürte. Mehr der Gedanke, dass ich jene nicht beschützen konnte, die ich liebte. Fassungslosigkeit versetzte mich in einen Zustand der Betäubung. Das konnte nicht sein, das durfte nicht sein! Warum schickte Rivin ihre besten Krieger in den sicheren Tod? Ein Gott! Ich schloss die Augen und schüttelte den Kopf. Eigentlich war klar, dass alles verloren war. Sie würden kämpfen bis zum bitteren Ende. Eigentlich war es egal, ob wir dabei waren oder nicht. Was könnten wir schon ausrichten?

Die perfekte Welle

Ein Abend wie jeder, ein Abend der der letzte sein konnte. Maron und Flinn waren zu besuch. Wir tranken Tee und machten uns über Schutzmaßnahmen für unsere Fenster Gedanken. In dieser Banalität konnte ich innerlich sogar sorglos lachen. Wenn ein Gott hinein will, interessieren ihn weder Fenster noch Türen. Aber ja, es waren noch die kleineren Übel in Rivin unterwegs. Ein Unwetter zog herauf, eines von vielen die ich in meinem Leben erlebt habe. Oder doch nicht? Die Zeit spielte verrückt. Maron, Leomar und ich gingen hinaus um nachzusehen. Flinn blieb entpsannt im Haus. Die Zeit schien rückwärts zu laufen. Die Luft war stickig und das Wetterleuchten nicht von dieser Welt. Ich zog mir meine Rüstung an. Man spürte, dass da etwas kommt, doch so gigantisch hätten wir es nie vermutet. Eine Welle drohte Rivin einfach hinweg zu schwemmen.

Die Zeit stand still und im nächsten Augenblick flutete Wasser meine Lungen. Ich wurde gegen etwas geschleudert, mein Körper erfasste ein Schmerz der mich keuchen ließ. Ich war nicht allein. Eine Klippe? Ich rappelte mich auf. Versuchte Luft zu schnappen. Meine Knochen fühlten sich geborsten an. Viele neue Gesichter aber auch Vertraute. Janus, Maron und Neftarie. Wo waren wir? Die Körper jener die ich nannte begannen zu Leuchten. Auch meiner. Doch das alles war nebensächlich.

Eine Stimme lockte die Aufmerksamkeit der Anwesenden. Bilder spielten sich vor unseren Augen ab. Rivin war gefallen, Tod und Verderben brach über die Stadt herein. Ich weitete meine Augen. Das Wesen tötete Leomar, entzog ihm die Lebenskraft und nährte sich damit. Es riss mir das Herz aus der Brust. Ich musste zurück, jetzt sofort! Ich griff nach Marons Hand, wollte sie mitziehen. Doch wohin? Rastlosigkeit und Sorge waren die Begleiter meiner Zeitreise. Wir waren in die Zukunft gereist. Wie konnte das sein? Jene Stimme, die Stimme des Dunklen der uns über die Zeit hinweg half erklärte uns, dass wir für jenen Endkampft nicht gemacht sind. Doch wir mussten etwas tun… wir sollten jene retten, die Rivin retten würden… vor ihm selbst.

Das Ende oder der Anfang?

Uns bot sich ein grausames Schauspiel. Die Helden Rivins wurden aus dem Nebel von Wesen angegriffen, die sie nicht sehen konnten. Doch wir konnten es! Sie bemerkten uns und fielen uns an. Wir lockten jene von den Streitern fort und bekämpfen sie für sie. Es ging alles schnell. Ich sah Leomar, er lebte doch wo war Wulfram? Erleichterung verspürte ich und es gab mir Kraft, diesen Kampf zu bestehen. Der Leerstein wurde eingesetzt. Ich weiß nicht mehr was ich sah… es wurde still… Ruhe flutete meinen Körper. Ein Lächeln legte sich auf meine Lippen und ich schloss die Augen. Für wahr es war eine gute Möglichkeit zu gehen. Ich weiß nicht wie lang ich in diesem „Nichts“ war.

Ich wurde ihm entrissen. Luft drang in meine Lungen und machte sich schmerzlich bemerkbar. Ich keuchte, hustete und versuchte das Brennen zu bekämpfen. Wollte ich es überhaupt? Hatte ich nicht genug gekämpft? Ich öffnete die Augen und rappelte mich auf. Konnte es nicht endlich vorbei sein?! Ich sah nur Schemen, konnte mich nicht orientieren. Etwas lag mir im Weg, ich stolperte über die Leiche Khemeds. War das eine der neun Höllen? Der Blick wurde klarer und ich sah sie, ich sah sie alle. Meine Freunde am leben. War es wirklich das Leben? Wo war Leomar? Hektisch blickte ich mich um und dann stand er vor mir. Erleichterung, Glück und Wärme fluteten meinen Körper. War es vorbei? Hatten wir es geschafft?

Ein Wesen von unermesslicher Größe tauchte vor uns auf. Das konnte nicht sein! Der Dunkle war besiegt! War er das wirklich? Meine Ohren rauschten und mein Blick wurde trüber. Schwindel ergriff mich und doch musste ich mich zwingen zu stehen. Es waren meine Freunde, die mich zwangen standhaft zu bleiben. Ich musste für sie da sein können! „Es hat erst begonnen“ Sollte das ein Scherz sein? Wenn ja, war er verdammt schlecht. Khemed hatte sein Leben für seine Überzeugung geben. Ein bitterer Preis den er zahlen musste. Doch noch jemand war verschwunden…

Wir tauchten auf dem Torplatz auf und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass das Rabenwesen oder eher Elbroth etwas von uns genommen hat. Etwas war da in mir, was fehlte und jenes habe ich bis heute nicht wiedergefunden. Man lachte, freute sich über den Sieg, ging nach Haus und legte sich hin. War das alles richtig so wie es war? Die Sonne berührte das Land, ein neuer Tag. Nichts war mehr von den Geschehnissen über geblieben außer die Leere und die Erinnerung. Wir waren aus dem Gestern gekommen, ins Morgen gereist um das Heute zu retten. Es war ein schönes Heute, es lohnte sich dafür zu Leben, zu kämpfen und auch zu sterben.

Die verlorene Seele

Das Leben ging weiter in Rivin. Sorglos und die Erinnerungen an die Gefallenen schienen in den Herzen der Menschen dieser Stadt zu verblassen. Es stimmte mich traurig. Keiner sprach mehr darüber, keiner machte sich mehr große Gedanken. Wie sollten sie auch? Eine neue Bedrohung suchte Rivin heim und dennoch! Was brachte es immer wieder diese Stadt zu retten, wenn keiner bereit war die Erinnerungen in ihre Herzen und Seelen zu brennen? Wenn keiner bereit war, aus falscher Eitelkeit diese nichtmals sichtbaren Narben zu tragen? Ein neuer Tag, einer von vielen. Ich machte mich bereit für meinen Dienst. Ich hatte den Mantel verlassen. Versuchte mein Glück bei der Garde. Plötzlich stand sie vor mir, die Verlorene, jene die das Opfer gebracht hatte, was uns zurück geholt hatte… Demian. Sie nahm mich mit, mit in die Geisterebene. Janus, Neftarie und Maron waren auch dort. Jene Personen, deren Körper geleuchtet hatten. Demian sprach davon verloren zu sein. Ihre Verbindung zur realen Welt war durchtrennt. Es musste doch eine Möglichkeit geben sie zurück zu holen!

Meine Gedanken rauschten doch mein Mund blieb weitestgehend verschlossen. War es der Beginn der neuen Schlacht? War es wirklich noch nicht vorbei? Mein Geist wurde hinfort gerissen. Ich sah was wirklich geschah… damals beim Kampf gegen das Wesen. Die Ereignisse rasten an meinem Auge vorbei und plötzlich stand ich wieder in meinem Haus. Ich taumelte und musste meinem Schwindelgefühl nachgeben. Ein Sturz in die Rüstungsständer war unvermeidlich. Leomar sammelte mich wieder auf. Irritiert ließ ich den Blick schweifen. War das wirklich passiert? Warum ist es passiert? Sicherlich werde ich mir noch lange Gedanken darüber machen. Das „Wieso“ wird mich mein Leben lang begleiten.

Es wird ein langes Leben werden, so Rivin das will…

Gwelwen Corthan

~Ein Auszug aus Gwelwens Tagebuch im Jahre 1379 - Und wir waren siegreich!~


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