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| Eine altbekannte Stimme ertönt wieder https://www.rivin.de/forumRO/viewtopic.php?f=25&t=6926 |
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| Autor: | ayouth [ Mi 23. Mai 2012, 00:20 ] |
| Betreff des Beitrags: | Eine altbekannte Stimme ertönt wieder |
*und zwar in der Tonlage einem Tenor nicht unähnlich* *langsam werden einige Seiten der Yarting gezupft, eher der Rothaarige seine Stimme erklingen lässt, das Lied selber ist dabei eher ruhig und besonnen, fast melancholisch* Nach langer Zeit, mit Wunden an den Füßen, kam ich wieder an, lange war ich geflohen, doch dann kam ich wieder zurück. Drei Jahr weg, es kommt mir vor wie eine Ewigkeit. Ja es war, eine schwere Zeit, doch was war es, dass mich zurückzog? Rivin, Stadt der Schönheit und des Wahns, bezaubernd und verrückt, was haben wir in dir alles erlebt? Es ist nicht die Sicherheit, nicht die Ruhe, die die Stadt mir bieten will, nein. Doch was kann es dann sein? *in der Melodie wird langsam ein Spannungsbogen aufgebaut, einige Disharmonien fließen mit ein* Langweilig wird es hier nie, immer ist sie angespannt, wie eine Feder, viele wollen sich gegenseitig ans Leder. Rivin, Stadt der Schönheit und des Wahns, bezaubernd und verrückt, was haben wir in dir alles erlebt? Eine Frau, eine mächtige Berührte gar, sie trug ihr Haar in blond, nun ist es violett, was das bedeuten mag? Eines der Geheimnisse dieser Stadt. Ich sage euch, die Personen sind es, die sie prägen, wenn auch, ich nicht mehr alle kenne, viele kamen und gingen wie ich. doch das ändert nichts, denn Rivin, Stadt der Schönheit und des Wahns, wir haben viel in dir erlebt, und noch immer ziehst du uns in deinen Bann. Und so wird er das mit anscheinend einigen Regeln der Kunst brechende Lied, in den verschiedenen Orten Rivins, an die er kommt vortragen und dasein, falls ihn jemand anspricht. ((gerne auch ig)) |
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| Autor: | ayouth [ Fr 3. Aug 2012, 22:27 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Eine altbekannte Stimme ertönt wieder |
Es war mittlerweile einige Zeit vergangen und Yaster schien sich in Rivin wieder eingelebt zu haben. Mehr oder weniger. Personen, in die er Hoffnung gesetzt hatte, enttäuschten. Einige wenige blieben treu. Andererseits berührten Personen sein Herz, von denen er es Anfangs nie für möglich gehalten hatte, wie die kleine Dame Rikimaru, wie der große Nordmann Reik und wie schließlich Jonna. Es war die junge Nordfrau gewesen, die Yaster schließlich dazu brachte, nochmals über vieles nachzudenken. Das leben als komplett freischaffender Barde hatte seine Vorteile, man konnte tun und lassen, was man wollte, jedoch war man was das Gold anging immer auf die verschiedenen Auftritte angewiesen, und das lief mehr oder weniger gut, um nicht zu sagen, das Geld kam unregelmäßig und man konnte schlecht planen. "Von nichts kommt nichts!" Hallte es noch in seinen Ohren nieder, als Yaster am Marktviertel begann an eine Türe zu Klopfen. "Guten Tag, ich bin Yaster Sanneseph, freischaffender Musiklehrer. Ich lehre an Yarting, Fölte und Trommel. Wenn es beliebt komme ich gerne zu ihnen nach Hause, oder kommen sie doch bei mir vorbei." Wären die Leute interessiert, würde er ihnen das ein oder andere Stück vorspielen. Das Hornorar hielt er anfangs bewusst nicht zu hoch, damit er möglichst bald Kunden bekam. Er wusste, die ersten Wochen würden hart werden, aber: "Von nichts, kam bekanntlich nichts." und deswegen ging er zur nächsten Türe, nachdem diese zugefallen war. |
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