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 Betreff des Beitrags: Re: Rivin Buschfunk ((Manchmal III))
BeitragVerfasst: Mi 26. Dez 2012, 15:50 
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KingTimmi hat geschrieben:
Falsch. Die Hobbits spielen nur in der Herr der Ringe Saga eine Rolle. Tolkiens Universum ist durch diese "Einfachheit" keinesfalls geprägt. Wobei es hier auf die Definition der einfachen Völker ankommt, da auch die Menschen einige herausragende Helden besitzen.


Natürlich gibt es in Tolkiens Welt viele mächtige Figuren insbesondere im Silmarilllion, die Wesen über die man dort liest sind weitaus epischer als die meisten Figuren im Herrn der Ringe oder im Hobbit.
Aber sein Hauptwerk ist der Herr der Ringe, welches unter anderem diese Botschaft der Einfachheit vermittelt. Eine ähnliche Einfachheit sieht man auch bei Tom Bombadil der so ziemlich das älteste und mächtigste Wesen in Mittelerde sein dürfte und auf den der Ring absolut keinen Einfluss hat und dessen Mentalität und Wirkung auch sehr einfach ist, trotz seiner Macht. Auch im Hobbit liegt diese Botschaft der Einfachheit verborgen, ein kleiner, einfacher Hobbit, der eigentlich lieber zu Hause bleiben würde zieht aus und trotz oder gerade wegen seiner Einfachheit stellt er letztlich eine große Hilfe für die Gruppe dar.
Ich denke daher schon dass diese „Einfachheit“ als herausragende Eigenschaft zu den Dingen gehört die Tolkien vermitteln wollte auch wenn Tolkiens Welt an sich ein High Fantasy Setting darstellt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rivin Buschfunk ((Manchmal III))
BeitragVerfasst: Mi 26. Dez 2012, 16:12 
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Das mag zwar sein, allerdings erfüllt diese Dreiecksbeziehung aus dramaturgischer Sicht keinen Mehrwert, ebensowenig hat die Wahl der Rasse einen Einfluss auf die Handlung. Man könnte sämtliche Hobbits durch Menschen ersetzen ohne einen Bruch in der Handlung zu verursachen. Der einzige dramaturgische Mehrwert entsteht völlig am Schluss, als sich alle vor den Hobbits verneigen und der ist offen gesagt sehr gering und lediglich durch die gelungene Darstellung im Film hervorstechend.

Die Grundaussage, dass auch kleine bzw. unbedeutende Personen große Taten vollbringen können wird wiederum komplett relativiert, wenn man sich vor Augen führt, was die eigentlich herausragende Tat von Frodo war. Effektiv hat dieser kleine Hobbit lediglich ständig Glück gehabt während der Rest richtig gearbeitet hat. Am Ende waren übrigens selbst die Hobbits nicht vor der Macht des Rings gefeit. Die Frage ist nun ob es eine besondere Eigenschaft der Hobbits ist resistenter gegen den Ring zu sein oder ob es schlichtweg der einfachen Lebensweise in Frodos Heimat und seine Bescheidenheit war, die jedoch von seiner Spezies vollkommen losgelöst ist.

Dass kleine Personen auch große Taten vollbringen können ist eine verbreitete Aussage, die sich hauptsächlich in Medien mit der Zielgruppe Kinder wiederfinden lässt und ihnen bei der Entwicklung eines gesunden Selbstbewusstseins hilfreich sein soll. Einen Mehrwert für die Handlung des Herrn der Ringe bietet sie allerdings nicht, da die wirklich großen Momente allesamt nicht bei Frodo passieren, sondern mit den eigentlichen Helden der Handlung stattfinden, dann allerdings durch eine Schlüsselszene am Schluss komplett relativiert werden, weil der Glückshobbit es natürlich tatsächlich schafft das praktisch Unmögliche Wahr zu machen und den Ring in den Vulkan zu schmeißen.

Fairerweise muss man noch erwähnen, dass Merin und Pippin es schaffen die Baumweisen davon zu überzeugen, Sarumans Turm anzugreifen. Mit ihrer Rasse hat allerdings auch das nichts zu tun.

Die Kernaussage lautet daher meiner Meinung nach vielmehr:
Man kann auch als kleine Person Erfolg haben, wenn man einen Autor im Rücken hat, der mir die Ereignisse auf stellenweise absurde Weise so auf den Leib schneidert, dass ich effektiv nicht mehr arbeiten muss und mich auf mein Glück verlassen kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: Rivin Buschfunk ((Manchmal III))
BeitragVerfasst: Mi 26. Dez 2012, 16:37 
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Lafaellar hat geschrieben:
...ebensowenig hat die Wahl der Rasse einen Einfluss auf die Handlung. Man könnte sämtliche Hobbits durch Menschen ersetzen ohne einen Bruch in der Handlung zu verursachen.



Die Aussage stimmt so nicht, die sieben Nazgul waren früher alle Menschenkönige die weitaus weniger mächtigen Ringen zum Opfer fielen, im Gegensatz zu den Elben die trotz der Ringe der Macht die Kontrolle über sich behielten. Bei dem einen Ring wurde deutlich gezeigt das niemand, nicht einmal Gandalf der als Zauberer weder Elf noch Mensch ist, dazu in der Lage ist den einen Ring zu nutzen ohne ihm zu verfallen. Daher wird schon deutlich, sowohl durch Bilbo als auch durch Frodo, das nur ein Hobbit ihn über so lange Zeit bewahren kann, weil es weitaus länger dauert bis der Ring bei ihnen Wirkung zeigt.
Jetzt kannst du natürlich behaupten das läge nicht am Volk der Hobbits sondern an der Art wie die beiden leben und das ein einfacher menschlicher Bauer den Ring hätte auch tragen können ohne ihm direkt zu verfallen, das ist aber einfach nicht was Tolkien darstellt. Wäre das Tolkiens Gedanke gewesen, hätte er es sicher auch an der ein oder anderen Stellen so dargestellt, er hat aber immer dargestellt das nur die Hobbits eine gewisse Resistenz gegenüber dem Ring besitzen und die anderen Völker nicht.
Wenn man über Literatur spricht bringt es wenigen fiktive Figuren analysieren zu wollen, man sollte sich eher an das halten was einem der Autor vorgibt, und da bleibt die Aussage das nur Hobbits nicht direkt dem Ring der Macht verfallen auch wenn sie dir vielleicht nicht gefällt und du das noch so doof findest ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Rivin Buschfunk ((Manchmal III))
BeitragVerfasst: Mi 26. Dez 2012, 16:41 
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Deine Aussagen beweisen, dass du die Sekundärliteratur nicht richtig gelesen hast, weil sonst würdest du wissen wie die Ringe funktionieren bzw. was es mit den nazgul auf sich hat.

Der Herr der Ringe ist im übrigen nicht Tolkiens Meisterwerk. Es ist eine mittelprächtige Geschichte, welche sein Lebenswerk - die Welt - vorstellt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rivin Buschfunk ((Manchmal III))
BeitragVerfasst: Mi 26. Dez 2012, 16:45 
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Lafaellar hat geschrieben:
weil der Glückshobbit es natürlich tatsächlich schafft das praktisch Unmögliche Wahr zu machen und den Ring in den Vulkan zu schmeißen.


Moment wenn ich mich recht erinnere will er ihn doch gar nicht in den Vulkan schmeißen. Eigentlich rutscht Gollum doch aus und fällt zusammen mit dem Ring in die Lava. Soviel nochmal zum Glück und der Resistenz der Hobbits.

Vielleicht sind sie auch nur so resistent, weil sie einfach keine Ahnung von der Magie des Ringes haben?

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 Betreff des Beitrags: Re: Rivin Buschfunk ((Manchmal III))
BeitragVerfasst: Mi 26. Dez 2012, 16:48 
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KingTimmi hat geschrieben:
Deine Aussagen beweisen, dass du die Sekundärliteratur nicht richtig gelesen hast, weil sonst würdest du wissen wie die Ringe funktionieren bzw. was es mit den nazgul auf sich hat.


Ich formuliere um, ich habe bisher nirgendwo gelesen dass jemand anderes als ein Hobbit den Ring an sich nehmen konnte ohne ihm innerhalb kürzester Zeit zu verfallen. Ich habe die Sekundärliteratur tatsächlich nicht vollständig im Kopf, aber wenn es eine Stelle gibt in einem seiner Werke die deutlich macht dass das nicht nur für Hobbits gilt, nennt sie ruhig. Wenn nicht gilt in meinen Augen weiterhin das Tolkien darstellen wollte das nur Hobbits nicht direkt dem Ring verfallen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rivin Buschfunk ((Manchmal III))
BeitragVerfasst: Mi 26. Dez 2012, 16:54 
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Triss hat geschrieben:
Lafaellar hat geschrieben:
...ebensowenig hat die Wahl der Rasse einen Einfluss auf die Handlung. Man könnte sämtliche Hobbits durch Menschen ersetzen ohne einen Bruch in der Handlung zu verursachen.



Die Aussage stimmt so nicht, die sieben Nazgul waren früher alle Menschenkönige die weitaus weniger mächtigen Ringen zum Opfer fielen, im Gegensatz zu den Elben die trotz der Ringe der Macht die Kontrolle über sich behielten. Bei dem einen Ring wurde deutlich gezeigt das niemand, nicht einmal Gandalf der als Zauberer weder Elf noch Mensch ist, dazu in der Lage ist den einen Ring zu nutzen ohne ihm zu verfallen. Daher wird schon deutlich, sowohl durch Bilbo als auch durch Frodo, das nur ein Hobbit ihn über so lange Zeit bewahren kann, weil es weitaus länger dauert bis der Ring bei ihnen Wirkung zeigt.
Jetzt kannst du natürlich behaupten das läge nicht am Volk der Hobbits sondern an der Art wie die beiden leben und das ein einfacher menschlicher Bauer den Ring hätte auch tragen können ohne ihm direkt zu verfallen, das ist aber einfach nicht was Tolkien darstellt. Wäre das Tolkiens Gedanke gewesen, hätte er es sicher auch an der ein oder anderen Stellen so dargestellt, er hat aber immer dargestellt das nur die Hobbits eine gewisse Resistenz gegenüber dem Ring besitzen und die anderen Völker nicht.
Wenn man über Literatur spricht bringt es wenigen fiktive Figuren analysieren zu wollen, man sollte sich eher an das halten was einem der Autor vorgibt, und da bleibt die Aussage das nur Hobbits nicht direkt dem Ring der Macht verfallen auch wenn sie dir vielleicht nicht gefällt und du das noch so doof findest ;)


Da es sich bei Tolkiens Werk vollständig um Fiktion handelt, sprechen wir hier grundsätzlich nur über fiktive Figuren.
Du interpretierst nun in dieses Werk die Aussage hinein, dass nur Hobbits dem Ring nicht erliegen, weil dir diese Aussage selbst gefällt. Solange es hierzu keine explizite und offizielle Aussage gibt, bleibt deine Aussage genauso eine Spekulation wie die meine ;)

@Nintuta: Ich erinnere mich, ja.

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 Betreff des Beitrags: Re: Rivin Buschfunk ((Manchmal III))
BeitragVerfasst: Mi 26. Dez 2012, 17:04 
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Um es mal kurz anzureißen:

Die Rasse ist unbedeutend, wichtig ist die Lebensweise und die unverdorbene Art der Bewohner im Auenland.
Die Ringe potenzieren die macht der Träger, sorgen für ein längeres leben und haben einzigartige Fähigkeiten.
Die genaue Macht des einen Ring ist unklar. Es scheint jedoch so zu sein, dass die 'Seelen' der Träger an Sauron gebunden werden. Die Menschen sind deswegen anfällig, weil Elfen und Zwerge nicht so etwas wie eine Seele besitzen.
Dieser Aspekt ist für die nazgul wichtig: sie wurden vom hexenkönig erweckt, was ja im Hobbit Film angerissen wird. Übrigens scheint dies auch einer der Gründe zu sein warum Frodo nach Valinor überfährt, da seine Seele durch den Ring besudelt wurde.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rivin Buschfunk ((Manchmal III))
BeitragVerfasst: Mi 26. Dez 2012, 18:57 
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Nix für ungut Laf, aber ich finde du gehst an diese Geschichte viel zu sehr wie ein rpler ran ^^

Klar natürlich sind die Rassen an sich unwichtig (wie sie es im rp nunmal auch sind) Rassen sind lediglich verstärker für verschiedene Eigenschaften und bilden symbolisch verschiedene ethnische Gruppen und Lebensgemeindschaften. Dennoch ist es in den Geschichten durchaus von Belang das die Hobbits nuneinmal Hobbits sind. Sie sind klein, scheinbar schwach und eigentlich friedlich aber zusätzlich haben sie viele Fähigkeiten erlangt, die sie zu beinahe perfekten Abenteurern macht. Vor allem aber ist ihre Seele weitesgehend rein. Sie sind weder brutal noch Kriegstreiberisch.
Und DAS ist tatsächlich der Punkt.

Natürlich haben Aragorn und Co, sowie Gandalf eigentlich scheinbar mehr "geleistet" als die Hobbits, aber gemessen an dem, was die Hobbits geleistet haben, ganz Abseits der üblichen Fantasy-herausforderungen, wird das unwichtig. Sehen wir doch einmal wie das war: erst will Frodo den Ring (man bedenke hier: das symbolisch ultimative Böse, eine gewaltige seelische Bürde) nur immer irgendwo abliefern, bis sie erkennen, das er vernichtet werden soll. Er beschließt den Ring zu vernichten und die anderen schließen sich ihm daraufhin an. Später bemerkt er, dass eigentlich nur er in der Lage ist längere Zeit sich dem Ring auszusetzen und entschließt sich alleine weiter zu gehen. Weil die anderen es auf lange Sicht wohl nicht ausgehalten hätten. Er hat sich durch extrem viel feindliches Gebiet geschlichen, hat es geschafft eine gierige und böse Kreatur dazu zu bringen ihm zu helfen und es schließlich sogar geschafft bis fast zum Berg vorzudringen trotz der schlimmstmöglichen Bedingungen und ERST DANN!!! Verlor er die Kontrolle. Nach ewiger Zeit. Als er den Ring das erste Mal in der Hand hielt, passiert so gut wie gar nichts und Gandalf war davon extrem irritiert.

Es geht hier also eher um innere Konflikte, sozusagen der Verlust der Unschuld, den Stärken der Jugend und des Mutes. Davon das kleine, scheinbar unwichtige Wesen wichtig sein können, wenn sie ihre Stärken ausspielen. Und davon eine gewaltige Bürde tragen zu können. Eher idelle Werte als um die Zahl der getöteten Orks oder gewonnenen Verbündeten.

Natürlich kann man sagen sie haben Glück gehabt, aber so gesehen hatte das wirklich jeder Held in der Geschichte. Auch Aragorn hätte in jeder der Schlachten von einem verirrten Pfeil getroffen werden können oder auf dem Weg von Räubern totgeschlagen werden können. Helden haben immer eine gewisse Menge Glück, sonst könnten sie nie so außergewöhnliches Leisten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Rivin Buschfunk ((Manchmal III))
BeitragVerfasst: Mi 26. Dez 2012, 19:17 
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Ich sehe es wie Shalos, das Beispiel mit Aragon und dem verirrten Pfeil sah man doch gut an Boromir, es sind Helden aus einer Geschichte, keine D&D Charaktere mit 200 TP, Boromir ist gestorben weil er das Pech hatte einem Ork mit Bogen zu begegnen, Aragon hat die unzählige Kämpfe überlebt weil er das Glück hatte nicht von solchen Pfeilen getroffen zu werden. Also wo ist der Unterschied zwischen Frodos und Aragons Glück? Ich meine sicher kann Aragon besser kämpfen als Frodo, dennoch hätte es ihm genauso ergehen können wie Boromir.


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 Betreff des Beitrags: Re: Rivin Buschfunk ((Manchmal III))
BeitragVerfasst: Mi 26. Dez 2012, 21:43 
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..sollte man nicht vergessen, dass dies kein Diskussionsthread ist^^
..sollte man die letzten Beiträge vielleicht in einen seperaten Thread einfügen?^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Rivin Buschfunk ((Manchmal III))
BeitragVerfasst: Mi 26. Dez 2012, 21:47 
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...ist das eine gute Idee

...läuft das Thema der Diskussion gerade im Fernsehen :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Rivin Buschfunk ((Manchmal III))
BeitragVerfasst: Do 27. Dez 2012, 03:12 
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..verliert der Charakter sein ganzes Gold T_T

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BeitragVerfasst: Do 27. Dez 2012, 11:20 
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...steigt der eigene hauptchar mal spontan 5 stufen auf und zieht beim glücksspiel keine nachteile :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Rivin Buschfunk ((Manchmal III))
BeitragVerfasst: Do 27. Dez 2012, 12:29 
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...findet man die maximalen Gewinn und Verlustmöglichkeiten zu extrem

...hindert das einem am mitspielen

...würde man bei einer entschärften Version des ganzen doch noch mitspielen


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 Betreff des Beitrags: Re: Rivin Buschfunk ((Manchmal III))
BeitragVerfasst: Do 27. Dez 2012, 12:41 
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...wäre das ganze ja sonst kein Reiz und Risiko^^

...war das ja schon die "entschärfte" Version.


...wartet man vergeblich auf den SL

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BeitragVerfasst: Do 27. Dez 2012, 12:43 
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...bereut man, nicht mitgespielt zu haben, obwohl man eigentlich Zeit hatte.

...hofft man, dass dieser kranke Typ noch lange bleibt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Rivin Buschfunk ((Manchmal III))
BeitragVerfasst: Do 27. Dez 2012, 13:12 
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Beiträge: 1785
nod hat geschrieben:
...wäre das ganze ja sonst kein Reiz und Risiko^^


...liegt darin weniger das Problem sondern in den Auswirkungen aufs RP, ein niemand wird mächtig, ein bekannter Held zu einem niemand, ein guter wird böse, ein böser gut, jemand der für seine Klugheit oder sein Geschick bekannt ist ist es dann plötzlich nicht mehr usw. Items und Gold, Erfahrungspunkte im Bereich plus/minus eine Stufe hätten auch Reiz und Risiko, aber hier fliegt einem schnell das Charakterkonzept um die Ohren. Klar sind fünf Level geschenkt auf den ersten Engine-Blick positiv...aber aus RP-Sicht...es fehlt der eigentliche Weg, ähnliches gilt für die Gesinnungsänderungen. Zumindest ich würde nicht wollen das einer meiner Chars fünf Level aufsteigt ohne es sich wirklich erspielt zu haben.


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Also ich hatte gestern mehr Charentwicklung als in 3 Monaten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Rivin Buschfunk ((Manchmal III))
BeitragVerfasst: Do 27. Dez 2012, 13:45 
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Bezogen auf die 40k Ep von Silvio, der damit 10 Monate gespart hat?

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