<?xml version="1.0"?>
<?xml-stylesheet type="text/css" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/skins/common/feed.css?303"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=-vanitas-</id>
		<title>Rivinpedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=-vanitas-"/>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/-vanitas-"/>
		<updated>2026-05-01T23:24:13Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
		<generator>MediaWiki 1.19.1</generator>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Scaelyn1.jpg</id>
		<title>Datei:Scaelyn1.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Scaelyn1.jpg"/>
				<updated>2025-10-05T10:09:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Scaelyn</id>
		<title>Scaelyn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Scaelyn"/>
				<updated>2025-10-05T10:08:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spielercharaktere|Scaelyn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiefling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Har'dor'kar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Ich trage in mir, was ich nicht erinnere. Ich kämpfe, weil ich fühle, dass etwas fehlt. Ich lebe – aber nicht ganz.&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Scaelyn&lt;br /&gt;
|Quelle = NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Scaelyn&lt;br /&gt;
|bild= scaelyn1.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße=400px&lt;br /&gt;
|spezies= Tiefling &lt;br /&gt;
|religion= Malar&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|klasse= Waldläufer&lt;br /&gt;
|haare= Schwarz&lt;br /&gt;
|augen= Glutrot&lt;br /&gt;
|größe= 174 cm&lt;br /&gt;
|merkmale = /&lt;br /&gt;
|geburt = /&lt;br /&gt;
|tod = /&lt;br /&gt;
|heimat= Fyvrek'Zek/Har'Dor'Kar&lt;br /&gt;
|beruf= Jägerin/Bestienpflegerin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= Haus Kent'tar&lt;br /&gt;
|gesinnung= N&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesicht dieser Frau scheint von Melancholie geprägt. Es ist schmal, mit hohen Wangenknochen und feinem Kiefer. Die hohe Stirn betont ihren ernsten Gesichtsausdruck, während spitze Ohren markant zu den Seiten ragen. Glatte, fast porzellanartige Haut in zarten Lavendeltönen verrät ihr junges Alter und wird von unregelmäßig verteilten dunklen Flecken gezeichnet – ein natürliches Muster fremdartigen Ursprungs. An den Seiten ausrasierte, dunkle Haare fallen in einem Pferdeschwanz über den Rücken, während senkrecht geschlitzte Augen glutrot schimmern. Hin und wieder erspäht man kleine, scharfe Reißzähne. Der schlanke Körper mit seiner athletischen Linie und definierten Armen ist der einer Frau in der Blüte ihrer physischen Gewandtheit, doch wirft er keine Schatten. Die schmalen Schultern und der aufrechte Rücken strahlen Kontrolle aus, während ihre Taille von eng geschnittener Kleidung betont wird, unter der sich auch die Brüste abzeichnen, deren hoher Sitz und feste Konturen ihrem Oberkörper eine klare und balancierte Silhouette verleihen. Sie ist zumeist mit verschiedenen Waffen und Ausrüstung unterwegs doch trotz dieses kriegerischen Eindrucks umgibt sie eine Aura von zurückgezogener Akzeptanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Vorgeschichte''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scaelyn wurde als Sklavin im Unterreich in Undrek‘Thoz geboren und war immer eine Sklavin. Ihre Eltern waren einfache, traurige Menschendiener eines lolthtreuen Hauses, die nicht wussten, dass Teufelsblut in ihren Adern verborgen war. Tieflinge sind im Unterreich zwar generell nicht selten, doch als Teufelsabkömmling lag die Sache anders und die Priesterinnen des Hauses befahlen, den Säugling zu töten und zu verscharren. Doch der ausgesandte Krieger, der dieses wertlose Stück Leben den Eltern entriss und es beseitigen sollte, wurde wenig später mit herausgerissener Kehle in einer Gasse entdeckt. Auch Scaelyn war fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich wurde auch Scaelyn getötet, als ein Höllenhund im Dienst des Teufels Avernax, genannt „Architekt der Schuld“, angelockt durch das teuflische Säuglingsblut, sie gemeinsam mit dem Drowkrieger zerriss. Doch statt sie zu verschlingen, zwang Avernax der Kinderseele einen Pakt auf. Die Kinderseele wählte das Leben, wenn man bei diesem Pakt von einer Wahl sprechen kann. Avernax rief sie zurück ins Leben und legte das Kind vor die Schwelle des Hauses Zek in Fyvrek‘zek, wo er dafür sorgte, dass ihre wahre Natur als Teufelsblut verkannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wuchs Scaelyn als Sklavin in der freudlosen Umgebung des Hauses auf, ungeliebt und mit regelmäßigem physischem, sexuellem und vor Allem psychischem Missbrauch zu Härte und Treue erzogen. Die traumatischen Erinnerungen ihrer ersten Lebensmonate begannen unter dieser neuen Kälte zu verblassen, und Scaelyn wusste irgendwann nicht mehr genau, ob alles wirklich so geschehen war oder ob der Grund für ihre Einsamkeit nicht einfach ihre traurigen Lebensumstände waren. Sie wurde als Jägerin, Mörderin und Rächerin ausgebildet und bewies in allen diesen Dingen ihr Können. Mit fünfzehn vernichtete sie einen Barbazu, den ein verzweifelter Magier an sich gebunden hatte, um sich zu schützen, und verspürte dabei ein unbeschreibliches, kathartisches Gefühl und einen tiefen, brennenden Zorn. Fortan suchte sie sich gezielt Externare als Beute ihrer Herrin, studierte sie und suchte nach Wegen, sie effektiv zu vernichten. Ihre Wege führten sie auch an die Oberfläche, doch die einzige Kameradschaft schloss sie mit einer echsischen Kampfbestie namens „Klyrr’thess“ (Blutmaul), die aus einer der Arenen der Stadt entkommen war. Bekanntschaften mit anderen Wesen blieben flüchtig und distanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Teufelspaktes und vielleicht in Abwesenheit von Freunden und Familie baute sie auf langen Jagden eine tiefe, unspezifische Verbindung zum sie umgebenden Erdreich auf, das ihr Geborgenheit zu versprechen schien. Im Namen ihrer Herrin und Besitzerin Varr‘ga Zek jagt sie nun schon fast sieben Jahreszyklen lang und hat dabei eine gewisse Erfahrung erlangt. Immer ist da dieser Hass, der sie antreibt und dieses Hochgefühl bei einer erfolgreichen Jagd. Nur hin und wieder erscheint ihr im Traum das Bild einer finsteren, rauchverhangenen Gestalt, die fast väterlich zu ihr spricht, ihr zu ihren Siegen gratuliert. Der Ausbruch der mysteriösen Unterreichsseuche führte dazu, dass Scaelyn auf einem ihrer Streifzüge durch Fyvrek’Zek durch ein offenes Portal in das kleine Unterreichsloch Har’Dor’Kar fliehen musste. Um dort zu überleben, ließ sie sich von der Jabbress des herrschenden Hauses mustern und hofft, in ihre Dienste aufgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''In Rivin und im Unterreich''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Flüchtlingsströme nach Har'Dor'Kar tauchte Scaelyn in Rivin auf und gewann schnell aus unbekannten Gründen ein gewisses Vertrauen bei der Ersten Tochter des Hauses Kent'tar Illiam'cice. Seither ist sie entweder auf langen Streifzügen in der Umgebung der Stadt oder in den Stallungen zu finden, wo sie sich um die Echsen kümmert. Viele Kontakte hat sie noch nicht aufzuweisen, abgesehen von den Tieflingsschwestern des Baalzebul.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Scaelyn</id>
		<title>Scaelyn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Scaelyn"/>
				<updated>2025-10-05T10:07:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: Die Seite wurde neu angelegt: „Scaelyn Kategorie:Tiefling Kategorie:Har'dor'kar   {{Zitat| |Zitattext= „Ich trage in mir, was ich nicht erinnere. Ic…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spielercharaktere|Scaelyn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiefling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Har'dor'kar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= „Ich trage in mir, was ich nicht erinnere.&lt;br /&gt;
Ich kämpfe, weil ich fühle, dass etwas fehlt.&lt;br /&gt;
Ich lebe – aber nicht ganz.“&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Scaelyn&lt;br /&gt;
|Quelle = NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Scaelyn&lt;br /&gt;
|bild= scaelyn1.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße=400px&lt;br /&gt;
|spezies= Tiefling &lt;br /&gt;
|religion= Malar&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|klasse= Waldläufer&lt;br /&gt;
|haare= Schwarz&lt;br /&gt;
|augen= Glutrot&lt;br /&gt;
|größe= 174 cm&lt;br /&gt;
|merkmale = /&lt;br /&gt;
|geburt = /&lt;br /&gt;
|tod = /&lt;br /&gt;
|heimat= Fyvrek'Zek/Har'Dor'Kar&lt;br /&gt;
|beruf= Jägerin/Bestienpflegerin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= Haus Kent'tar&lt;br /&gt;
|gesinnung= N&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesicht dieser Frau scheint von Melancholie geprägt. Es ist schmal, mit hohen Wangenknochen und feinem Kiefer. Die hohe Stirn betont ihren ernsten Gesichtsausdruck, während spitze Ohren markant zu den Seiten ragen. Glatte, fast porzellanartige Haut in zarten Lavendeltönen verrät ihr junges Alter und wird von unregelmäßig verteilten dunklen Flecken gezeichnet – ein natürliches Muster fremdartigen Ursprungs. An den Seiten ausrasierte, dunkle Haare fallen in einem Pferdeschwanz über den Rücken, während senkrecht geschlitzte Augen glutrot schimmern. Hin und wieder erspäht man kleine, scharfe Reißzähne. Der schlanke Körper mit seiner athletischen Linie und definierten Armen ist der einer Frau in der Blüte ihrer physischen Gewandtheit, doch wirft er keine Schatten. Die schmalen Schultern und der aufrechte Rücken strahlen Kontrolle aus, während ihre Taille von eng geschnittener Kleidung betont wird, unter der sich auch die Brüste abzeichnen, deren hoher Sitz und feste Konturen ihrem Oberkörper eine klare und balancierte Silhouette verleihen. Sie ist zumeist mit verschiedenen Waffen und Ausrüstung unterwegs doch trotz dieses kriegerischen Eindrucks umgibt sie eine Aura von zurückgezogener Akzeptanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Vorgeschichte''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scaelyn wurde als Sklavin im Unterreich in Undrek‘Thoz geboren und war immer eine Sklavin. Ihre Eltern waren einfache, traurige Menschendiener eines lolthtreuen Hauses, die nicht wussten, dass Teufelsblut in ihren Adern verborgen war. Tieflinge sind im Unterreich zwar generell nicht selten, doch als Teufelsabkömmling lag die Sache anders und die Priesterinnen des Hauses befahlen, den Säugling zu töten und zu verscharren. Doch der ausgesandte Krieger, der dieses wertlose Stück Leben den Eltern entriss und es beseitigen sollte, wurde wenig später mit herausgerissener Kehle in einer Gasse entdeckt. Auch Scaelyn war fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich wurde auch Scaelyn getötet, als ein Höllenhund im Dienst des Teufels Avernax, genannt „Architekt der Schuld“, angelockt durch das teuflische Säuglingsblut, sie gemeinsam mit dem Drowkrieger zerriss. Doch statt sie zu verschlingen, zwang Avernax der Kinderseele einen Pakt auf. Die Kinderseele wählte das Leben, wenn man bei diesem Pakt von einer Wahl sprechen kann. Avernax rief sie zurück ins Leben und legte das Kind vor die Schwelle des Hauses Zek in Fyvrek‘zek, wo er dafür sorgte, dass ihre wahre Natur als Teufelsblut verkannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wuchs Scaelyn als Sklavin in der freudlosen Umgebung des Hauses auf, ungeliebt und mit regelmäßigem physischem, sexuellem und vor Allem psychischem Missbrauch zu Härte und Treue erzogen. Die traumatischen Erinnerungen ihrer ersten Lebensmonate begannen unter dieser neuen Kälte zu verblassen, und Scaelyn wusste irgendwann nicht mehr genau, ob alles wirklich so geschehen war oder ob der Grund für ihre Einsamkeit nicht einfach ihre traurigen Lebensumstände waren. Sie wurde als Jägerin, Mörderin und Rächerin ausgebildet und bewies in allen diesen Dingen ihr Können. Mit fünfzehn vernichtete sie einen Barbazu, den ein verzweifelter Magier an sich gebunden hatte, um sich zu schützen, und verspürte dabei ein unbeschreibliches, kathartisches Gefühl und einen tiefen, brennenden Zorn. Fortan suchte sie sich gezielt Externare als Beute ihrer Herrin, studierte sie und suchte nach Wegen, sie effektiv zu vernichten. Ihre Wege führten sie auch an die Oberfläche, doch die einzige Kameradschaft schloss sie mit einer echsischen Kampfbestie namens „Klyrr’thess“ (Blutmaul), die aus einer der Arenen der Stadt entkommen war. Bekanntschaften mit anderen Wesen blieben flüchtig und distanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Teufelspaktes und vielleicht in Abwesenheit von Freunden und Familie baute sie auf langen Jagden eine tiefe, unspezifische Verbindung zum sie umgebenden Erdreich auf, das ihr Geborgenheit zu versprechen schien. Im Namen ihrer Herrin und Besitzerin Varr‘ga Zek jagt sie nun schon fast sieben Jahreszyklen lang und hat dabei eine gewisse Erfahrung erlangt. Immer ist da dieser Hass, der sie antreibt und dieses Hochgefühl bei einer erfolgreichen Jagd. Nur hin und wieder erscheint ihr im Traum das Bild einer finsteren, rauchverhangenen Gestalt, die fast väterlich zu ihr spricht, ihr zu ihren Siegen gratuliert. Der Ausbruch der mysteriösen Unterreichsseuche führte dazu, dass Scaelyn auf einem ihrer Streifzüge durch Fyvrek’Zek durch ein offenes Portal in das kleine Unterreichsloch Har’Dor’Kar fliehen musste. Um dort zu überleben, ließ sie sich von der Jabbress des herrschenden Hauses mustern und hofft, in ihre Dienste aufgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''In Rivin und im Unterreich''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Flüchtlingsströme nach Har'Dor'Kar tauchte Scaelyn in Rivin auf und gewann schnell aus unbekannten Gründen ein gewisses Vertrauen bei der Ersten Tochter des Hauses Kent'tar Illiam'cice. Seither ist sie entweder auf langen Streifzügen in der Umgebung der Stadt oder in den Stallungen zu finden, wo sie sich um die Echsen kümmert. Viele Kontakte hat sie noch nicht aufzuweisen, abgesehen von den Tieflingsschwestern des Baalzebul.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Dreani_Kindragtar_Sharinshai</id>
		<title>Dreani Kindragtar Sharinshai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Dreani_Kindragtar_Sharinshai"/>
				<updated>2025-03-29T11:04:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spielercharaktere|Dreani Kindragtar Sharinshai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Live on the edge, unbound by the conventions of orderly society. Puncture the self-righteousness, sanctimony, and pretension that pervades it with mischievous pranks. Those who are greedy and cruel need to be taught a lesson. Protect all Sylvan life and you shall join the ranks of our father Erevan, little shooting star.&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Unknown priest of the Green Changeling at Midnight Gambol 1344 DR&lt;br /&gt;
|Quelle= Dogma des Erevan Illesere, verändert&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Dreaneyra Kindragtar Sharinshai &amp;lt;br&amp;gt;(gen. Dreani)&lt;br /&gt;
|bild= 111.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße=400px&lt;br /&gt;
|spezies= Mondelf &lt;br /&gt;
|religion= Die Seldarine/Erevan Ilesere&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|klasse= Schurke/Magier/Arkaner Betrüger&lt;br /&gt;
|haare= Silberweiß&lt;br /&gt;
|augen= Smaragdgrün&lt;br /&gt;
|größe= 160 cm&lt;br /&gt;
|merkmale= /&lt;br /&gt;
|geburt= 1278 TZ, Das Jahr der vielen Knochen&lt;br /&gt;
|tod= /&lt;br /&gt;
|heimat= Tiefental/Murivel&lt;br /&gt;
|beruf= Ritterliche Entdeckerin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= Keine&lt;br /&gt;
|gesinnung= CN&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spinnwebfeine Locken von der silberweißen Farbe des Mondes umtanzen das schmale, blasse Elfengesicht. Hohe Wangenknochen, leicht schräge Katzenaugen von smaragdgrüner Färbung und häufiges Schmunzeln lassen es verschmitzt und geistreich erscheinen. Von mäßiger Körpergröße und mit der natürlichen Schlankheit ihres Volkes geboren, wirkt die Statur der Mondelfe doch dank einiger sanfter Rundungen an den richtigen Stellen etwas weicher als ihre hagere Verwandtschaft und lässt zudem erahnen, dass nicht die freie Wildnis ihr Zuhause ist. Auffällig sind zudem die purpurfarben lackierten Fingernägel sowie ein winziges Schmuckstück in Form einer Sternschnuppe, das fast unsichtbar zwischen den Haarlocken an der linken Ohrenspitze baumelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Vorgeschichte''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreani7.jpg|thumb|left|Dreani 1347 TZ in Tiefental]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreaneyra aus dem Haus Sharinshai (Das Haus der tanzenden Jahreszeiten), die sich seit früher Kindheit der Einfachheit halber Dreani nennen lässt, wurde im tiefsten Winter des Jahres 1278 TZ, dem Jahr der Vielen Knochen, in Tiefental geboren. Die ersten Jahre verbrachte das zweite von drei Kindern der Oberhäupter des kleinen, aber sehr traditionsreichen Hauses abgeschieden am Rande der Wälder. Dort wurde Dreani in all den Künsten unterrichtet, die dem Sprössling eines Mondelfenhauses geläufig sein müssen. Besonderes Talent zeigte sie dabei aber weder im künstlerischen, noch im magischen oder kämpferischen Bereich. Etwa dreißig Jahren nach ihrer Geburt geriet das Haus in ernste Gefahr, als es zu wiederholten Zusammenstößen mit räuberischen Menschen und Scharmützeln mit Sklavenjägern der Dunkelelfen kam. Dabei kam auch Dreaneyras ältere Schwester ums Leben. Das Haus Sharinshai zog sich daraufhin in die größere Sicherheit der Mondelfensiedlung Bristar zurück, verweigerte sich aber gleichzeitig dem Rückzug nach Immerdar. Dieses wenig entschlossene Handeln führte zu einem Bedeutungsverlust des Hauses und auch Dreaneyra empfand die Vorsicht und Bedächtigkeit ihrer Eltern zunehmend als Schicksalsergebenheit und Desinteresse. Statt auf die aktuellen Ereignisse und Gefahren zu reagieren beschäftigten sich die meisten Mitglieder des Hauses mit Kunst und Poesie, Geschichte und schwermütiger Musik, was die jugendliche Dreaneyra zu dem Ausruf vor versammeltem Haus veranlasste „sie würden sich mehr mit ihrer eigenen Totenfeier als mit ihrem Leben beschäftigen“. Erste Brüche zwischen Dreaneyra, ihren Eltern und dem Haus Sharinshai taten sich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese verfestigten sich als nach dreißig weiteren Jahren auch ihr jüngerer Bruder Beor verschwand. Dies machte Dreaneyra zum einzigen Kind der Oberhäupter des Hauses. Zwar gab es keine direkten Beweise, aber für Dreaneyra lag auf es der Hand, dass erneut die Dunkelelfen verantwortlich gewesen sein mussten. Wieder überlegte das Haus eine angemessene Reaktion. Sollte man sich vollends von der Welt zurückziehen oder sich den Bedrohungen kämpfend gegenüberstellen? Nichts geschah. Wutschäumend legte sich Dreaneyra an diesem Abend zur Ruhe. Von nun an wurden die Wege Erevan Illereses, des grünen Feennarrs, ihr Leitstern. Unzufrieden und sogar von Verachtung den lähmenden Traditionen und der Politik des Hauses gegenüber eingestellt gab sie sich den Beinamen Kindragtar, was zumindest insofern ungewöhnlich ist, als dass es sich nicht um einen Begriff aus dem Espruar handelt sondern um einen alten Dialekt des Drakonischen und sich grob mit „Die den Schleier durchdringt“ übersetzten lässt. Sie selbst behauptet den Namen von Erevan selbst eingegeben bekommen zu haben, doch es ist ebenso möglich, dass sie ihn einfach nur in alten Büchern fand und er ihr gefiel. Kurze Zeit darauf verließ sie Bristar und zog über die Berge in das Reich Cormyr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dreani1.jpg|thumb|left|Dreani 1338 TZ nach Beorns Verschwinden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wanderte sie einige Jahre durch die Städte der Menschen, bestaunte ihre Wunder und wich entsetzt vor ihren Grausamkeiten zurück. Dennoch war es ihr eine willkommene Abwechslung, der Gesellschaft ihres Volkes zu entkommen und dieses energetische Volk kennenzulernen. Aus schierer Neugierde und weil eines ihrer Mitglieder vernarrt in das Elfenvolk war trat sie in eine kleine Gilde von Magiern in Arabel ein und erweiterte einige Zeit lang ihre von ihrem Volk erlernten Grundkenntnisse in der Kunst. Diese Zeit nahm ein jähes Ende, als der in sie vernarrte Magier begann Besitzansprüche auf sie anzumelden. Rechtzeitig bemerkte Dreani was geschah und verschwand in Nacht und Nebel. Nicht jedoch ohne aus Rache das eine oder andere wertvolle Stück aus der Gilde mitzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste schicksalhafte Zusammentreffen in Arabel fand mit einem Mann namens Kereos von Marsember statt. Die Magier hatten nämlich nur wenig Probleme damit, die gestohlenen Objekte ausfindig zu machen. Sie überfielen Dreani, nahmen sich die Gegenstände und verletzten sie schwer. Kereos hingegen war ein magiebegabter Schatzsucher und Grabräuber, er hegte Interesse an den gestohlenen Kleinoden. Mit List und Illusionen legte er die Magier übers Kreuz, nahm sich die begehrten Objekte und verschwand. Veilleicht aus einer Regung des Mitgefühls heraus nahm er auch die verletzte Dreani mit. Diese war von der ersten Sekunde an beeindruckt von Kereos. Er war klug, wortgewandt, fleißig und lustig. Dreani bewunderte ihn fast vom ersten Augenblick an. Er packte Dinge an und erledigte sie, ohne langes Abwägen und Planung. Dreani wollte unbedingt von ihm lernen und sie bekam ihren Wunsch erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Jahre lang zog sie mit Kereos durch Cormyr und die Talländer, immer auf der Suche nach Geheimnissen und Schätzen. Dreani lernte von ihm nicht nur praktischere Formen der Magie, sondern auch Findigkeit, eine rasche Auffassungsgabe und verschiedene nützliche Fähigkeiten wie das Knacken von Schlössern oder das Ausschalten von Mechanismen, die die verlassenen Schätze umgaben. Dies waren sehr glückliche Jahre für sie. Doch leider war Kereos kein junger Mann mehr und nach einer für ihre Begriffe viel zu kurzen Zeit von etwa zehn Jahren verstarb er. Dreani, immer noch ungewillt ihre Verantwortung dem Hause Sharinhai gegenüber anzunehmen, suchte sich neue Ziele und hörte von Gerüchten über eine wundersam gebeutelte Stadt namens Rivin. Ohne lange nachzudenken schnürte sie im jungen Alter von 108 Jahren ihr Bündel und brach in Richtung Schwertküste auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Das Haus Sharinshai''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haus Sharinshai, das sich seit der Errichtung MythDrannors auch Haus der tanzenden Jahreszeiten nennt, ist eine Gemeinschaft von Mondelfen mit langer Tradition. Alten Legenden und Geschichten zufolge bestand das Haus bereits im zweiten der zerstörischen Kronkriege im alten Mondelfenreich Orishaar, ehe es als Verbündeter des mächtigen Aryvandaar zu Beginn des zweiten Krieges vom Reich der Illythiri angegriffen und vernichtet wurde. Gesänge und Geschichten von uralten Helden, mächtigen Magiern und ehrenhaften Kriegern machen in Haus Sharinshai bis heute die Runde und begründen den alten Stolz und die reiche Historie des Hauses. Wie viel davon jedoch wirklich wahr ist wissen jedoch nicht einmal die ältesten Legendenerzähler zu sagen. Dennoch gibt es tatsächlich einige schriftliche Hinweise die die Wurzeln der Sharin Sha’lai in Orishaar belegen. Allerdings geht diesen Zeugnissen zufolge das Haus mit dem Tod des berühmten Klingensängers Arkennos Sharin Sha’lai im Kampf gegen die Illythiri zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dreani3.jpg|thumb|right|Portrait von Nelphie Thyris]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Was in den darauffolgenden Jahrhunderten mit dem Haus geschah ist unbekannt. Vermutlich zogen die Familienmitglieder wie die meisten Mondelfen nach dem Fall Orishaars abgestoßen von der Machtgier der Sonnen- und Dunkelelfen und ihrer großen Reiche und gleichzeitig voller Neugier auf die sich entwickelnde Welt der menschlichen Reiche als Jäger und Nomaden durch die Weiten Faeruns. Wieder in Erscheinung tritt das Haus, und hier beginnt die eigentlich verbürgte Geschichtsschreibung erst, mit dem Aufstieg des Elfenreiches Cormantyhr etwa -4000 TZ. Als die drei Elfenklingen geschmiedet wurden und sich das Reich formte, begründeten Reofayn und Aylanja Sharinshai ihr Haus. Sie erschlugen den Eisdrachen Gnyrathion und ernteten dadurch genug Ansehen um rasch zu einem angesehenen  Teil des Elfenhofes zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dreani2.jpg|thumb|left|Dreani mit iElf 2014 n Chr.  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Jahrtausende überlebte und florierte das Haus Sharinshai und brachte begabte Magiekundige, Künstler und Handwerker hervor. Gerüchteweise war ein Mitglied des Hauses sogar beteiligt als das große Myth Drannor mittels mächtiger Hochmagie erschaffen wurde. Den langsam eindringenden geringeren Rassen der Halblinge, Zwerge und schlussendlich den Menschen gegenüber verfolgte es eine eher skeptische Politik.  Als Coronal Eltargrim sie im Wald Cormanthor siedeln ließ, standen die Sharinshai auf der Seite derjenigen, die ihm davon abrieten. Mit dem Tode des Coronals und dem beginnenden Niedergang in den folgenden sechshundert Jahren dezimierte sich auch die Zahl der Mitglieder des Hauses. Die damaligen Oberen starben beide in Schande, als sie versuchten die verwaiste Kronenklinge zu ziehen und als unwürdig befunden wurden. Auch im nach den Wirren der Herrschaft gegründeten Konzil spielten sie eine immer geringere Rolle. Das Selbstbild von alter Glorie und die niederschmetternde Realität des langsam verfallenden Reiches gingen immer weiter auseinander. Einigen der Mitglieder sagte man sogar beginnenden Wahn nach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ende Cormanthyrs im Krieg der Tränen fand auch beinahe die Hälfte der Sharinshai ihr Ende. Dämonen, Drow und Drachen bedrängten die zersplitterten Elfen von allen Seiten und trieben sie immer weiter vom Herz des Waldes fort. Haus Sharinshai, nunmehr kaum mehr als vierzig Individuen, fand Zuflucht am See Sember. Doch die Stärke des Hauses war endgültig Vergangenheit. Zwar gingen nicht alle Aufzeichnungen und Schätze des Hauses während der Flucht und den Kriegen verloren, doch waren die Überlebenden kraft- und mutlos geworden. Ihre Entschlossenheit war Lethargie gewichen und ihre Gedichte und Gesänge voller Kraft und Schönheit nun gramgebeugt und hadernd. Als viele Elfen mit dem großen Rückzug begannen, fanden die beiden Oberhäupter, Injafey und Yizashi, nicht einmal den Mut, die Vergangenheit endgültig hinter sich zu lassen. Nachdem auch noch zwei ihrer drei Kinder bei Überfällen der Drow ums Leben kamen oder verschleppt wurden, zogen sie sich hoffnungslos nach Bristar in Tiefental zurück. Für menschliche Verhältnisse ist ihr Leben auch dort noch wohlhabend und erstrebenswert, doch ist es nichts im Vergleich zu früheren Zeiten und jedem älteren Mitglied des Hauses ist das nur zu schmerzlich bewusst. Nachdem auch die einzige verbliebende Erbin, Dreaneyra, das Haus in Unfrieden verließ und ihr Glück in der Welt der missliebigen Menschen zu suchen begann scheint der Niedergang nun beinahe besiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''In Rivin''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreani6.jpg|thumb|left|Dreanis Ruhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihren ersten Jahren in Rivin war über Dreani bekannt, dass sie scheinbar keiner der großen Organisationen angehörte, ihre persönlichen Freundschaften jedoch weit reichen. Sie pflegt sowohl freundschaftliche Kontakte zu vielen bekannten Mantelmagiern (besonders zur Maestra Ameng Xilo) als auch auch zu verschiedenen eher zwielichtigen Gestalten. Auch ihr ehemaliger Lehrmeister Flinn Winterkalt war eine bekannte Gestalt in Fürstentum. Allzu oft widersetzte sie sich jedoch den Autoritäten und dem geschriebenen Recht. Aus diesem Grund und weil sie ihre Loyalitäten nicht eindeutig erklärte (so war sie beispielsweise ein regelmäßiger Gast sowohl im Goldenen Segel als auch im Schwarzen Krug) wurde sie manchmal mit Argwohn betrachtet. Ausserdem wurden ihre Streiche, Respektlosigkeiten und Neckereien bei Weitem nicht von jedem gut aufgenommen. Bekannt war dagegen, dass sie ihre Dienste als Detektivin und Entdeckerin anbot. Ausserdem sorgte sie regelmäßig im Frankies als Schankmaid für neugierige Blicke. Weiterhin berüchtigt sind ihre Talente im Glücksspiel, bei denen es wohl kaum immer mit rechten Dingen zugeht, sowie ihr Hang zu Taschenspielereien und nichtmagischen Zaubertricks. Einen festen Wohnsitz besaß sie kange Zeit nicht, sondern schlüpfte bei verschiedenen Freunden oder in einem Zimmer des Frankies unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren veränderte sich dieses sorg- und verantwortungslose In-den-Tag-hinen-leben langsam. Dreani wurde mehr und öfter in die großen Geschichten Rivins verwickelt und begann, sich auch stärker für die Sicherheit der Stadt (oder vermutlich eher ihrer zahlreichen Freunde) einzusetzen. So besiegte sie beispielsweise den finsteren Magier Berugos oder durchkreuzte die katastrophalen Pläne Cyrics und Lolths, den Seelentunnel für ihre Zwecke zu missbrauchen. Gerade durch Letzteres geriet sie auch in das Blickfeld illustrer Gestalten der Schwertküste, darunter auch das des späteren Riviner Herzogs Cécil. Letztlich wurde sie zu ihrer eigenen Überraschung für ihre Verdienste von ihm zu einer Ritterin geschlagen und bekam die Obhut über das kleine Hafenstädtchen Murivel übertragen. Diese Aufgabe scheint sie sehr ernst zu nehmen und ist dort nun zumeist mit ihrer menschlichen Ziehtochter Jana in einem kleinen Haus anzufinden. Die Verwaltung der Stadt hat sie allerdings Freunden übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz alledem bleibt sie weiterhin eine fröhliche, aufgeschlossene und abenteuerlustige junge Mondelfe, die stets versucht ihr Bestes zu geben, ohne sich groß um ihr Ansehen zu kümmern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Familie und Freunde (nur NSC)''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eylionmel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreanis ältere Schwester Eylionmel Sharinshai war im Gegensatz zu ihr selbst in der Wildnis Zuhause. Energisch und trotz ihres jungen Alters führungsstark war sie die kämpferische Hoffnung des Hauses auf eine bessere Zukunft. Bereits kurz nach ihrer Beryn fin führte sie die wenigen verbliebenen Waldläufer und Krieger in die Wälder Cormanthors und tat alles, um die Gemeinschaft am Sember zu verteidigen. Zu Dreani hatte sie kein besonders inniges Verhältnis, da sie in ihrer Rolle anders als Dreani voll aufging und all die alten Geschichten und Traditionen mit Stolz und als Ansporn aufnahm, ihr Bestes für das Haus zu geben. Vor etwa fünfzig Jahren geriet sie mit ihren Leuten in einen Hinterhalt der Dunkelelfen. Zwar sah niemand direkt ihren Tod, doch fand man sie auch nicht unter den Überlebenden des Überfalls. Ihr Tod oder zumindest ihr Verschwinden haben das Haus Sharinshai in erneute tiefe Depression gestürzt und die Totenfeiern dauerten fast ein Jahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beor Sharinshai war Dreanis um zwanzig Jahre jüngerer Bruder. Eher ein schwächliches und gedankenverlorenes Kind war er das personifizierte Nesthäkchen, das seine Nase viel lieber in Bücher steckte als die sichere Zuflucht des Hauses zu verlassen. Dreani liebte ihn heiß und innig und übertrug ihm alle ihre Gedanken und Erlebnisse, da sie bei ihren Eltern diese Nähe und Geborgenheit nicht fand. Beor nahm alles verständnisvoll und mitfühlend hin, was seine größere Schwester ihm ausschüttete, doch innerlich war er nicht so überzeugt von ihren Ansichten. Allerdings war er viel zu liebenswürdig, dies deutlich zu machen und auch er liebte Dreani sehr. Beor verschwand unter tragischen Umständen mitten in Semberholme. Zwar versuchte man ihn wieder aufzuspüren, doch geschah dies, zumindest nach Dreanis Dafürhalten, viel zu halbherzig. Gewisse Hinweise und Vorurteile (wenn auch keine Beweise oder Augenzeugenberichte) legen nahe, dass ein Spion der Dunkelelfen seine Finger im Spiel haben könnte, doch der verzweifelten Dreani genügte das, um die Schuldigen für sich gefunden zu machen. Das tiefe Tal, durch das sie nach Beors Verschwinden ging, entfremdete sie vollends von ihren Eltern. Nach einiger Zeit fand Dreani jedoch Hinweise auf Beors Verbleib, die ihn mit der alten Mondklinge des Hauses in Verbindung brachten und tatsächlich ins Unterreich führten. Nach einer gefährlichen Expedition gelang es Beor aus den Händen der Drow zu befreien, gesund am Körper, doch verwirrt im Geiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mikkit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreani4.jpg|thumb|right|Mikkit der Imp  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikkit ist ein Imp und Dreanis Vertrauter. Auch wenn ihr erstes Aufeinandertreffen, bei dem Dreani Mikkit zurück in die Höllen verbannte, nicht sehr glücklich verlief, so vergaß Dreani das etwas schüchterne Wesen nicht und beschwor es erneut herauf um ihn mit seinem Einverstandnis an sich zu binden. Den Beeinflussungsversuchen seiner MeisterInnen konnte sie sich bislang entziehen und Dreani verbleibt äusserst wachsam was Mikkits höllische Hintermänner angeht. Mit dem Imp selbst verbindet sie jedoch echte Zuneigung, die das Wesen so weit man es auszumachen vermag auch erwidert. Mikkit nimmt meist die Gestalt eines tierischen Wesens ein, etwa eines Rabens oder einer schwarzen Katze. Ansonsten wohnt er in Dreanis Rucksack und zeigt sich nur sehr wenigen Freunden in seiner echten Gestalt. Für sie ist er sowohl ein Gehilfe als auch ein Spiel- und Gesprächspartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herzog Cécil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuelle Herzog Rivins aus dem Grafenbündnis wurde im Zuge des großen Konflikts um die Intrigen Cyrics und Lolths zu einem Freund und Mentor in Sachen Verantwortungsbewusstsein. Gerüchten zufolge verhält sich Dreani in seiner Anwesenheit aber manchmal ein wenig unangemessen und kleidet sich besonders gewagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qisab, Schlächterin von... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große, kräftige Calisihitin aus Kadhalport ist eine mächtige Kriegerin, die einst zum Gefolge des finsteren Sultans Rashad gehörte, der Rivin auf der Suche nach einem Artefakt unsicher machte. In dieser Zeit schloß sie irgendwie Freundschaft zu der quirligen Mondelfe, so dass sie den Sultan verließ und nun stattdessen die kleine Bürgerwehr Murivels anführt, eine Aufgabe, für die sie geradezu komisch überqualifiziert ist. Trotz ihrer oft harschen Ansichten was Recht und Gerechtigkeit angeht hat sie einen butterweichen Kern und Murivel war wohl noch nie vor Piratenangriffen sicherer. Ihren alten Beinamen &amp;quot;Schlächterin von Kadhalport&amp;quot; legte sie ab, aber als &amp;quot;Schlächterin von Murivel&amp;quot; möchte Dreani sie scheinbar auch nicht bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondpriesterin Mylenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst als Beobachterin aus Silbrigmond nach Rivin entsandt, lernte Dreani die schöne Halbelfe dort kennen. Seither verbindet sie eine Freundschaft, die dazu führte, dass Mylenia darum bat, den Schrein der Selûne in Murivel als ihren ersten Posten als Priesterin der Mondmaid zu übernehmen, nachdem die alte Priesterin ermordet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xantis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig ist über Dreanis Beziehung zu der enigmatischen, gefürchteten Dunkelelfengeneralin Xantis bekannt. Einst eine erbitterte Feindrin der Stadt Rivin, gelang es Dreani irgendwie, sie zumindest zeitweise zu einer wankelmütigen Verbündeten zu machen. Sie lebten sogar einige Jahre als Zimmergenossinnen im Mantelturm und später in einer Art Wohngemeinschaft in Neu-Rivin. In jüngerer Zeit jedoch ist Xantis wieder verschwunden und man sah sie und Dreani nicht mehr zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jana ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem ihrer Abenteuer brachte Dreani die etwa zehnjährige Jana, eine einfache Waise, in einer Zentarimburg in Gefahr und entschloss danach, sie mit sich zu nehmen. Zuerst sollte dies ein temporäres Arrangement werden, aber nachdem der Versuch, sie beim Mantel zur Ausbildung zu schicken, mangels magischem Talent scheiterte und Jana beharrlich den Wunsch äußerte, Dreani nicht zu verlassen, wurde sie zunehmend und trotz Dreanis anfänglichem Zögern und schierer Unbehaglichkeit, für ein Kind verantwortlich zu sein, zu einer Art Ziehtochter und lebt mittlerweile mit ihr in Murivel. Dreani tut sich trotz guten Willens schwer damit, für das Mädchen die Mutterrolle einzunehmen, aber zum Glück ist sie ziemlich eigenständig.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Dreani_Kindragtar_Sharinshai</id>
		<title>Dreani Kindragtar Sharinshai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Dreani_Kindragtar_Sharinshai"/>
				<updated>2025-03-29T10:35:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spielercharaktere|Dreani Kindragtar Sharinshai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Live on the edge, unbound by the conventions of orderly society. Puncture the self-righteousness, sanctimony, and pretension that pervades it with mischievous pranks. Those who are greedy and cruel need to be taught a lesson. Protect all Sylvan life and you shall join the ranks of our father Erevan, little shooting star.&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Unknown priest of the Green Changeling at Midnight Gambol 1344 DR&lt;br /&gt;
|Quelle= Dogma des Erevan Illesere, verändert&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Dreaneyra Kindragtar Sharinshai &amp;lt;br&amp;gt;(gen. Dreani)&lt;br /&gt;
|bild= 111.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße=400px&lt;br /&gt;
|spezies= Mondelf &lt;br /&gt;
|religion= Die Seldarine/Erevan Ilesere&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|klasse= Schurke/Magier/Arkaner Betrüger&lt;br /&gt;
|haare= Silberweiß&lt;br /&gt;
|augen= Smaragdgrün&lt;br /&gt;
|größe= 160 cm&lt;br /&gt;
|merkmale= /&lt;br /&gt;
|geburt= 1278 TZ, Das Jahr der vielen Knochen&lt;br /&gt;
|tod= /&lt;br /&gt;
|heimat= Tiefental/Murivel&lt;br /&gt;
|beruf= Ritterliche Entdeckerin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= Keine&lt;br /&gt;
|gesinnung= CN&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spinnwebfeine Locken von der silberweißen Farbe des Mondes umtanzen das schmale, blasse Elfengesicht. Hohe Wangenknochen, leicht schräge Katzenaugen von smaragdgrüner Färbung und häufiges Schmunzeln lassen es verschmitzt und geistreich erscheinen. Von mäßiger Körpergröße und mit der natürlichen Schlankheit ihres Volkes geboren, wirkt die Statur der Mondelfe doch dank einiger sanfter Rundungen an den richtigen Stellen etwas weicher als ihre hagere Verwandtschaft und lässt zudem erahnen, dass nicht die freie Wildnis ihr Zuhause ist. Auffällig sind zudem die purpurfarben lackierten Fingernägel sowie ein winziges Schmuckstück in Form einer Sternschnuppe, das fast unsichtbar zwischen den Haarlocken an der linken Ohrenspitze baumelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Vorgeschichte''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreani7.jpg|thumb|left|Dreani 1347 TZ in Tiefental]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreaneyra aus dem Haus Sharinshai (Das Haus der tanzenden Jahreszeiten), die sich seit früher Kindheit der Einfachheit halber Dreani nennen lässt, wurde im tiefsten Winter des Jahres 1278 TZ, dem Jahr der Vielen Knochen, in Tiefental geboren. Die ersten Jahre verbrachte das zweite von drei Kindern der Oberhäupter des kleinen, aber sehr traditionsreichen Hauses abgeschieden am Rande der Wälder. Dort wurde Dreani in all den Künsten unterrichtet, die dem Sprössling eines Mondelfenhauses geläufig sein müssen. Besonderes Talent zeigte sie dabei aber weder im künstlerischen, noch im magischen oder kämpferischen Bereich. Etwa dreißig Jahren nach ihrer Geburt geriet das Haus in ernste Gefahr, als es zu wiederholten Zusammenstößen mit räuberischen Menschen und Scharmützeln mit Sklavenjägern der Dunkelelfen kam. Dabei kam auch Dreaneyras ältere Schwester ums Leben. Das Haus Sharinshai zog sich daraufhin in die größere Sicherheit der Mondelfensiedlung Bristar zurück, verweigerte sich aber gleichzeitig dem Rückzug nach Immerdar. Dieses wenig entschlossene Handeln führte zu einem Bedeutungsverlust des Hauses und auch Dreaneyra empfand die Vorsicht und Bedächtigkeit ihrer Eltern zunehmend als Schicksalsergebenheit und Desinteresse. Statt auf die aktuellen Ereignisse und Gefahren zu reagieren beschäftigten sich die meisten Mitglieder des Hauses mit Kunst und Poesie, Geschichte und schwermütiger Musik, was die jugendliche Dreaneyra zu dem Ausruf vor versammeltem Haus veranlasste „sie würden sich mehr mit ihrer eigenen Totenfeier als mit ihrem Leben beschäftigen“. Erste Brüche zwischen Dreaneyra, ihren Eltern und dem Haus Sharinshai taten sich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese verfestigten sich als nach dreißig weiteren Jahren auch ihr jüngerer Bruder Beor verschwand. Dies machte Dreaneyra zum einzigen Kind der Oberhäupter des Hauses. Zwar gab es keine direkten Beweise, aber für Dreaneyra lag auf es der Hand, dass erneut die Dunkelelfen verantwortlich gewesen sein mussten. Wieder überlegte das Haus eine angemessene Reaktion. Sollte man sich vollends von der Welt zurückziehen oder sich den Bedrohungen kämpfend gegenüberstellen? Nichts geschah. Wutschäumend legte sich Dreaneyra an diesem Abend zur Ruhe. Von nun an wurden die Wege Erevan Illereses, des grünen Feennarrs, ihr Leitstern. Unzufrieden und sogar von Verachtung den lähmenden Traditionen und der Politik des Hauses gegenüber eingestellt gab sie sich den Beinamen Kindragtar, was zumindest insofern ungewöhnlich ist, als dass es sich nicht um einen Begriff aus dem Espruar handelt sondern um einen alten Dialekt des Drakonischen und sich grob mit „Die den Schleier durchdringt“ übersetzten lässt. Sie selbst behauptet den Namen von Erevan selbst eingegeben bekommen zu haben, doch es ist ebenso möglich, dass sie ihn einfach nur in alten Büchern fand und er ihr gefiel. Kurze Zeit darauf verließ sie Bristar und zog über die Berge in das Reich Cormyr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dreani1.jpg|thumb|left|Dreani 1338 TZ nach Beorns Verschwinden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wanderte sie einige Jahre durch die Städte der Menschen, bestaunte ihre Wunder und wich entsetzt vor ihren Grausamkeiten zurück. Dennoch war es ihr eine willkommene Abwechslung, der Gesellschaft ihres Volkes zu entkommen und dieses energetische Volk kennenzulernen. Aus schierer Neugierde und weil eines ihrer Mitglieder vernarrt in das Elfenvolk war trat sie in eine kleine Gilde von Magiern in Arabel ein und erweiterte einige Zeit lang ihre von ihrem Volk erlernten Grundkenntnisse in der Kunst. Diese Zeit nahm ein jähes Ende, als der in sie vernarrte Magier begann Besitzansprüche auf sie anzumelden. Rechtzeitig bemerkte Dreani was geschah und verschwand in Nacht und Nebel. Nicht jedoch ohne aus Rache das eine oder andere wertvolle Stück aus der Gilde mitzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste schicksalhafte Zusammentreffen in Arabel fand mit einem Mann namens Kereos von Marsember statt. Die Magier hatten nämlich nur wenig Probleme damit, die gestohlenen Objekte ausfindig zu machen. Sie überfielen Dreani, nahmen sich die Gegenstände und verletzten sie schwer. Kereos hingegen war ein magiebegabter Schatzsucher und Grabräuber, er hegte Interesse an den gestohlenen Kleinoden. Mit List und Illusionen legte er die Magier übers Kreuz, nahm sich die begehrten Objekte und verschwand. Veilleicht aus einer Regung des Mitgefühls heraus nahm er auch die verletzte Dreani mit. Diese war von der ersten Sekunde an beeindruckt von Kereos. Er war klug, wortgewandt, fleißig und lustig. Dreani bewunderte ihn fast vom ersten Augenblick an. Er packte Dinge an und erledigte sie, ohne langes Abwägen und Planung. Dreani wollte unbedingt von ihm lernen und sie bekam ihren Wunsch erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Jahre lang zog sie mit Kereos durch Cormyr und die Talländer, immer auf der Suche nach Geheimnissen und Schätzen. Dreani lernte von ihm nicht nur praktischere Formen der Magie, sondern auch Findigkeit, eine rasche Auffassungsgabe und verschiedene nützliche Fähigkeiten wie das Knacken von Schlössern oder das Ausschalten von Mechanismen, die die verlassenen Schätze umgaben. Dies waren sehr glückliche Jahre für sie. Doch leider war Kereos kein junger Mann mehr und nach einer für ihre Begriffe viel zu kurzen Zeit von etwa zehn Jahren verstarb er. Dreani, immer noch ungewillt ihre Verantwortung dem Hause Sharinhai gegenüber anzunehmen, suchte sich neue Ziele und hörte von Gerüchten über eine wundersam gebeutelte Stadt namens Rivin. Ohne lange nachzudenken schnürte sie im jungen Alter von 108 Jahren ihr Bündel und brach in Richtung Schwertküste auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Das Haus Sharinshai''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haus Sharinshai, das sich seit der Errichtung MythDrannors auch Haus der tanzenden Jahreszeiten nennt, ist eine Gemeinschaft von Mondelfen mit langer Tradition. Alten Legenden und Geschichten zufolge bestand das Haus bereits im zweiten der zerstörischen Kronkriege im alten Mondelfenreich Orishaar, ehe es als Verbündeter des mächtigen Aryvandaar zu Beginn des zweiten Krieges vom Reich der Illythiri angegriffen und vernichtet wurde. Gesänge und Geschichten von uralten Helden, mächtigen Magiern und ehrenhaften Kriegern machen in Haus Sharinshai bis heute die Runde und begründen den alten Stolz und die reiche Historie des Hauses. Wie viel davon jedoch wirklich wahr ist wissen jedoch nicht einmal die ältesten Legendenerzähler zu sagen. Dennoch gibt es tatsächlich einige schriftliche Hinweise die die Wurzeln der Sharin Sha’lai in Orishaar belegen. Allerdings geht diesen Zeugnissen zufolge das Haus mit dem Tod des berühmten Klingensängers Arkennos Sharin Sha’lai im Kampf gegen die Illythiri zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dreani3.jpg|thumb|right|Portrait von Nelphie Thyris]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Was in den darauffolgenden Jahrhunderten mit dem Haus geschah ist unbekannt. Vermutlich zogen die Familienmitglieder wie die meisten Mondelfen nach dem Fall Orishaars abgestoßen von der Machtgier der Sonnen- und Dunkelelfen und ihrer großen Reiche und gleichzeitig voller Neugier auf die sich entwickelnde Welt der menschlichen Reiche als Jäger und Nomaden durch die Weiten Faeruns. Wieder in Erscheinung tritt das Haus, und hier beginnt die eigentlich verbürgte Geschichtsschreibung erst, mit dem Aufstieg des Elfenreiches Cormantyhr etwa -4000 TZ. Als die drei Elfenklingen geschmiedet wurden und sich das Reich formte, begründeten Reofayn und Aylanja Sharinshai ihr Haus. Sie erschlugen den Eisdrachen Gnyrathion und ernteten dadurch genug Ansehen um rasch zu einem angesehenen  Teil des Elfenhofes zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dreani2.jpg|thumb|left|Dreani mit iElf 2014 n Chr.  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Jahrtausende überlebte und florierte das Haus Sharinshai und brachte begabte Magiekundige, Künstler und Handwerker hervor. Gerüchteweise war ein Mitglied des Hauses sogar beteiligt als das große Myth Drannor mittels mächtiger Hochmagie erschaffen wurde. Den langsam eindringenden geringeren Rassen der Halblinge, Zwerge und schlussendlich den Menschen gegenüber verfolgte es eine eher skeptische Politik.  Als Coronal Eltargrim sie im Wald Cormanthor siedeln ließ, standen die Sharinshai auf der Seite derjenigen, die ihm davon abrieten. Mit dem Tode des Coronals und dem beginnenden Niedergang in den folgenden sechshundert Jahren dezimierte sich auch die Zahl der Mitglieder des Hauses. Die damaligen Oberen starben beide in Schande, als sie versuchten die verwaiste Kronenklinge zu ziehen und als unwürdig befunden wurden. Auch im nach den Wirren der Herrschaft gegründeten Konzil spielten sie eine immer geringere Rolle. Das Selbstbild von alter Glorie und die niederschmetternde Realität des langsam verfallenden Reiches gingen immer weiter auseinander. Einigen der Mitglieder sagte man sogar beginnenden Wahn nach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ende Cormanthyrs im Krieg der Tränen fand auch beinahe die Hälfte der Sharinshai ihr Ende. Dämonen, Drow und Drachen bedrängten die zersplitterten Elfen von allen Seiten und trieben sie immer weiter vom Herz des Waldes fort. Haus Sharinshai, nunmehr kaum mehr als vierzig Individuen, fand Zuflucht am See Sember. Doch die Stärke des Hauses war endgültig Vergangenheit. Zwar gingen nicht alle Aufzeichnungen und Schätze des Hauses während der Flucht und den Kriegen verloren, doch waren die Überlebenden kraft- und mutlos geworden. Ihre Entschlossenheit war Lethargie gewichen und ihre Gedichte und Gesänge voller Kraft und Schönheit nun gramgebeugt und hadernd. Als viele Elfen mit dem großen Rückzug begannen, fanden die beiden Oberhäupter, Injafey und Yizashi, nicht einmal den Mut, die Vergangenheit endgültig hinter sich zu lassen. Nachdem auch noch zwei ihrer drei Kinder bei Überfällen der Drow ums Leben kamen oder verschleppt wurden, zogen sie sich hoffnungslos nach Bristar in Tiefental zurück. Für menschliche Verhältnisse ist ihr Leben auch dort noch wohlhabend und erstrebenswert, doch ist es nichts im Vergleich zu früheren Zeiten und jedem älteren Mitglied des Hauses ist das nur zu schmerzlich bewusst. Nachdem auch die einzige verbliebende Erbin, Dreaneyra, das Haus in Unfrieden verließ und ihr Glück in der Welt der missliebigen Menschen zu suchen begann scheint der Niedergang nun beinahe besiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''In Rivin''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreani6.jpg|thumb|left|Dreanis Ruhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihren ersten Jahren in Rivin war über Dreani bekannt, dass sie scheinbar keiner der großen Organisationen angehörte, ihre persönlichen Freundschaften jedoch weit reichen. Sie pflegt sowohl freundschaftliche Kontakte zu vielen bekannten Mantelmagiern (besonders zur Maestra Ameng Xilo) als auch auch zu verschiedenen eher zwielichtigen Gestalten. Auch ihr ehemaliger Lehrmeister Flinn Winterkalt war eine bekannte Gestalt in Fürstentum. Allzu oft widersetzte sie sich jedoch den Autoritäten und dem geschriebenen Recht. Aus diesem Grund und weil sie ihre Loyalitäten nicht eindeutig erklärte (so war sie beispielsweise ein regelmäßiger Gast sowohl im Goldenen Segel als auch im Schwarzen Krug) wurde sie manchmal mit Argwohn betrachtet. Ausserdem wurden ihre Streiche, Respektlosigkeiten und Neckereien bei Weitem nicht von jedem gut aufgenommen. Bekannt war dagegen, dass sie ihre Dienste als Detektivin und Entdeckerin anbot. Ausserdem sorgte sie regelmäßig im Frankies als Schankmaid für neugierige Blicke. Weiterhin berüchtigt sind ihre Talente im Glücksspiel, bei denen es wohl kaum immer mit rechten Dingen zugeht, sowie ihr Hang zu Taschenspielereien und nichtmagischen Zaubertricks. Einen festen Wohnsitz besaß sie kange Zeit nicht, sondern schlüpfte bei verschiedenen Freunden oder in einem Zimmer des Frankies unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren veränderte sich dieses sorg- und verantwortungslose In-den-Tag-hinen-leben langsam. Dreani wurde mehr und öfter in die großen Geschichten Rivins verwickelt und begann, sich auch stärker für die Sicherheit der Stadt (oder vermutlich eher ihrer zahlreichen Freunde) einzusetzen. So besiegte sie beispielsweise den finsteren Magier Berugos oder durchkreuzte die katastrophalen Pläne Cyrics und Lolths, den Seelentunnel für ihre Zwecke zu missbrauchen. Gerade durch Letzteres geriet sie auch in das Blickfeld illustrer Gestalten der Schwertküste, darunter auch das des Fürsten Cécil. Letztlich wurde sie zu ihrer eigenen Überraschung für ihre Verdienste von ihm zu einer Ritterin geschlagen und bekam die Obhut über das kleine Hafenstädtchen Murivel übertragen. Diese Aufgabe scheint sie sehr ernst zu nehmen und ist dort nun zumeist mit ihrer menschlichen Ziehtochter Jana in einem kleinen Haus anzufinden. Die Verwaltung der Stadt hat sie allerdings Freunden übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz alledem bleibt sie weiterhin eine fröhliche, aufgeschlossene und abenteuerlustige junge Mondelfe, die stets versucht ihr Bestes zu geben, ohne sich groß um ihr Ansehen zu kümmern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Familie und Freunde (nur NSC)''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eylionmel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreanis ältere Schwester Eylionmel Sharinshai war im Gegensatz zu ihr selbst in der Wildnis Zuhause. Energisch und trotz ihres jungen Alters führungsstark war sie die kämpferische Hoffnung des Hauses auf eine bessere Zukunft. Bereits kurz nach ihrer Beryn fin führte sie die wenigen verbliebenen Waldläufer und Krieger in die Wälder Cormanthors und tat alles, um die Gemeinschaft am Sember zu verteidigen. Zu Dreani hatte sie kein besonders inniges Verhältnis, da sie in ihrer Rolle anders als Dreani voll aufging und all die alten Geschichten und Traditionen mit Stolz und als Ansporn aufnahm, ihr Bestes für das Haus zu geben. Vor etwa fünfzig Jahren geriet sie mit ihren Leuten in einen Hinterhalt der Dunkelelfen. Zwar sah niemand direkt ihren Tod, doch fand man sie auch nicht unter den Überlebenden des Überfalls. Ihr Tod oder zumindest ihr Verschwinden haben das Haus Sharinshai in erneute tiefe Depression gestürzt und die Totenfeiern dauerten fast ein Jahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beor Sharinshai war Dreanis um zwanzig Jahre jüngerer Bruder. Eher ein schwächliches und gedankenverlorenes Kind war er das personifizierte Nesthäkchen, das seine Nase viel lieber in Bücher steckte als die sichere Zuflucht des Hauses zu verlassen. Dreani liebte ihn heiß und innig und übertrug ihm alle ihre Gedanken und Erlebnisse, da sie bei ihren Eltern diese Nähe und Geborgenheit nicht fand. Beor nahm alles verständnisvoll und mitfühlend hin, was seine größere Schwester ihm ausschüttete, doch innerlich war er nicht so überzeugt von ihren Ansichten. Allerdings war er viel zu liebenswürdig, dies deutlich zu machen und auch er liebte Dreani sehr. Beor verschwand unter tragischen Umständen mitten in Semberholme. Zwar versuchte man ihn wieder aufzuspüren, doch geschah dies, zumindest nach Dreanis Dafürhalten, viel zu halbherzig. Gewisse Hinweise und Vorurteile (wenn auch keine Beweise oder Augenzeugenberichte) legen nahe, dass ein Spion der Dunkelelfen seine Finger im Spiel haben könnte, doch der verzweifelten Dreani genügte das, um die Schuldigen für sich gefunden zu machen. Das tiefe Tal, durch das sie nach Beors Verschwinden ging, entfremdete sie vollends von ihren Eltern. Nach einiger Zeit fand Dreani jedoch Hinweise auf Beors Verbleib, die ihn mit der alten Mondklinge des Hauses in Verbindung brachten und tatsächlich ins Unterreich führten. Nach einer gefährlichen Expedition gelang es Beor aus den Händen der Drow zu befreien, gesund am Körper, doch verwirrt im Geiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mikkit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreani4.jpg|thumb|right|Mikkit der Imp  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikkit ist ein Imp und Dreanis Vertrauter. Auch wenn ihr erstes Aufeinandertreffen, bei dem Dreani Mikkit zurück in die Höllen verbannte, nicht sehr glücklich verlief, so vergaß Dreani das etwas schüchterne Wesen nicht und beschwor es erneut herauf um ihn mit seinem Einverstandnis an sich zu binden. Den Beeinflussungsversuchen seiner MeisterInnen konnte sie sich bislang entziehen und Dreani verbleibt äusserst wachsam was Mikkits höllische Hintermänner angeht. Mit dem Imp selbst verbindet sie jedoch echte Zuneigung, die das Wesen so weit man es auszumachen vermag auch erwidert. Mikkit nimmt meist die Gestalt eines tierischen Wesens ein, etwa eines Rabens oder einer schwarzen Katze. Ansonsten wohnt er in Dreanis Rucksack und zeigt sich nur sehr wenigen Freunden in seiner echten Gestalt. Für sie ist er sowohl ein Gehilfe als auch ein Spiel- und Gesprächspartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fürst Cécil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuelle Fürst Rivins aus dem Grafenbündnis wurde im Zuge des großen Konflikts um die Intrigen Cyrics und Lolths zu einem Freund und Mentor in Sachen Verantwortungsbewusstsein. Gerüchten zufolge verhält sich Dreani in seiner Anwesenheit aber manchmal ein wenig unangemessen und kleidet sich besonders gewagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qisab, Schlächterin von... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große, kräftige Calisihitin aus Kadhalport ist eine mächtige Kriegerin, die einst zum Gefolge des finsteren Sultans Rashad gehörte, der Rivin auf der Suche nach einem Artefakt unsicher machte. In dieser Zeit schloß sie irgendwie Freundschaft zu der quirligen Mondelfe, so dass sie den Sultan verließ und nun stattdessen die kleine Bürgerwehr Murivels anführt, eine Aufgabe, für die sie geradezu komisch überqualifiziert ist. Trotz ihrer oft harschen Ansichten was Recht und Gerechtigkeit angeht hat sie einen butterweichen Kern und Murivel war wohl noch nie vor Piratenangriffen sicherer. Ihren alten Beinamen &amp;quot;Schlächterin von Kadhalport&amp;quot; legte sie ab, aber als &amp;quot;Schlächterin von Murivel&amp;quot; möchte Dreani sie scheinbar auch nicht bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondpriesterin Mylenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst als Beobachterin aus Silbrigmond nach Rivin entsandt, lernte Dreani die schöne Halbelfe dort kennen. Seither verbindet sie eine Freundschaft, die dazu führte, dass Mylenia darum bat, den Schrein der Selûne in Murivel als ihren ersten Posten als Priesterin der Mondmaid zu übernehmen, nachdem die alte Priesterin ermordet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xantis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig ist über Dreanis Beziehung zu der enigmatischen, gefürchteten Dunkelelfengeneralin Xantis bekannt. Einst eine erbitterte Feindrin der Stadt Rivin, gelang es Dreani irgendwie, sie zumindest zeitweise zu einer wankelmütigen Verbündeten zu machen. Sie lebten sogar einige Jahre als Zimmergenossinnen im Mantelturm und später in einer Art Wohngemeinschaft in Neu-Rivin. In jüngerer Zeit jedoch ist Xantis wieder verschwunden und man sah sie und Dreani nicht mehr zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jana ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem ihrer Abenteuer brachte Dreani die etwa zehnjährige Jana, eine einfache Waise, in einer Zentarimburg in Gefahr und entschloss danach, sie mit sich zu nehmen. Zuerst sollte dies ein temporäres Arrangement werden, aber nachdem der Versuch, sie beim Mantel zur Ausbildung zu schicken, mangels magischem Talent scheiterte und Jana beharrlich den Wunsch äußerte, Dreani nicht zu verlassen, wurde sie zunehmend und trotz Dreanis anfänglichem Zögern und schierer Unbehaglichkeit, für ein Kind verantwortlich zu sein, zu einer Art Ziehtochter und lebt mittlerweile mit ihr in Murivel. Dreani tut sich trotz guten Willens schwer damit, für das Mädchen die Mutterrolle einzunehmen, aber zum Glück ist sie ziemlich eigenständig.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Dreani_Kindragtar_Sharinshai</id>
		<title>Dreani Kindragtar Sharinshai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Dreani_Kindragtar_Sharinshai"/>
				<updated>2025-03-29T10:33:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spielercharaktere|Dreani Kindragtar Sharinshai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Live on the edge, unbound by the conventions of orderly society. Puncture the self-righteousness, sanctimony, and pretension that pervades it with mischievous pranks. Those who are greedy and cruel need to be taught a lesson. Protect all Sylvan life and you shall join the ranks of our father Erevan, little shooting star.&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Unknown priest of the Green Changeling at Midnight Gambol 1344 DR&lt;br /&gt;
|Quelle= Dogma des Erevan Illesere, verändert&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Dreaneyra Kindragtar Sharinshai &amp;lt;br&amp;gt;(gen. Dreani)&lt;br /&gt;
|bild= 111.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße=400px&lt;br /&gt;
|spezies= Mondelf &lt;br /&gt;
|religion= Die Seldarine/Erevan Ilesere&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|klasse= Schurke/Magier/Arkaner Betrüger&lt;br /&gt;
|haare= Silberweiß&lt;br /&gt;
|augen= Smaragdgrün&lt;br /&gt;
|größe= 160 cm&lt;br /&gt;
|merkmale= /&lt;br /&gt;
|geburt= 1278 TZ, Das Jahr der vielen Knochen&lt;br /&gt;
|tod= /&lt;br /&gt;
|heimat= Tiefental/Murivel&lt;br /&gt;
|beruf= Ritterliche Entdeckerin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= Keine&lt;br /&gt;
|gesinnung= CN&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spinnwebfeine Locken von der silberweißen Farbe des Mondes umtanzen das schmale, blasse Elfengesicht. Hohe Wangenknochen, leicht schräge Katzenaugen von smaragdgrüner Färbung und häufiges Schmunzeln lassen es verschmitzt und geistreich erscheinen. Von mäßiger Körpergröße und mit der natürlichen Schlankheit ihres Volkes geboren, wirkt die Statur der Mondelfe doch dank einiger sanfter Rundungen an den richtigen Stellen etwas weicher als ihre hagere Verwandtschaft und lässt zudem erahnen, dass nicht die freie Wildnis ihr Zuhause ist. Auffällig sind zudem die purpurfarben lackierten Fingernägel sowie ein winziges Schmuckstück in Form einer Sternschnuppe, das fast unsichtbar zwischen den Haarlocken an der linken Ohrenspitze baumelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Vorgeschichte''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreani7.jpg|thumb|left|Dreani 1347 TZ in Tiefental]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreaneyra aus dem Haus Sharinshai (Das Haus der tanzenden Jahreszeiten), die sich seit früher Kindheit der Einfachheit halber Dreani nennen lässt, wurde im tiefsten Winter des Jahres 1278 TZ, dem Jahr der Vielen Knochen, in Tiefental geboren. Die ersten Jahre verbrachte das zweite von drei Kindern der Oberhäupter des kleinen, aber sehr traditionsreichen Hauses abgeschieden am Rande der Wälder. Dort wurde Dreani in all den Künsten unterrichtet, die dem Sprössling eines Mondelfenhauses geläufig sein müssen. Besonderes Talent zeigte sie dabei aber weder im künstlerischen, noch im magischen oder kämpferischen Bereich. Etwa dreißig Jahren nach ihrer Geburt geriet das Haus in ernste Gefahr, als es zu wiederholten Zusammenstößen mit räuberischen Menschen und Scharmützeln mit Sklavenjägern der Dunkelelfen kam. Dabei kam auch Dreaneyras ältere Schwester ums Leben. Das Haus Sharinshai zog sich daraufhin in die größere Sicherheit der Mondelfensiedlung Bristar zurück, verweigerte sich aber gleichzeitig dem Rückzug nach Immerdar. Dieses wenig entschlossene Handeln führte zu einem Bedeutungsverlust des Hauses und auch Dreaneyra empfand die Vorsicht und Bedächtigkeit ihrer Eltern zunehmend als Schicksalsergebenheit und Desinteresse. Statt auf die aktuellen Ereignisse und Gefahren zu reagieren beschäftigten sich die meisten Mitglieder des Hauses mit Kunst und Poesie, Geschichte und schwermütiger Musik, was die jugendliche Dreaneyra zu dem Ausruf vor versammeltem Haus veranlasste „sie würden sich mehr mit ihrer eigenen Totenfeier als mit ihrem Leben beschäftigen“. Erste Brüche zwischen Dreaneyra, ihren Eltern und dem Haus Sharinshai taten sich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese verfestigten sich als nach dreißig weiteren Jahren auch ihr jüngerer Bruder Beor verschwand. Dies machte Dreaneyra zum einzigen Kind der Oberhäupter des Hauses. Zwar gab es keine direkten Beweise, aber für Dreaneyra lag auf es der Hand, dass erneut die Dunkelelfen verantwortlich gewesen sein mussten. Wieder überlegte das Haus eine angemessene Reaktion. Sollte man sich vollends von der Welt zurückziehen oder sich den Bedrohungen kämpfend gegenüberstellen? Nichts geschah. Wutschäumend legte sich Dreaneyra an diesem Abend zur Ruhe. Von nun an wurden die Wege Erevan Illereses, des grünen Feennarrs, ihr Leitstern. Unzufrieden und sogar von Verachtung den lähmenden Traditionen und der Politik des Hauses gegenüber eingestellt gab sie sich den Beinamen Kindragtar, was zumindest insofern ungewöhnlich ist, als dass es sich nicht um einen Begriff aus dem Espruar handelt sondern um einen alten Dialekt des Drakonischen und sich grob mit „Die den Schleier durchdringt“ übersetzten lässt. Sie selbst behauptet den Namen von Erevan selbst eingegeben bekommen zu haben, doch es ist ebenso möglich, dass sie ihn einfach nur in alten Büchern fand und er ihr gefiel. Kurze Zeit darauf verließ sie Bristar und zog über die Berge in das Reich Cormyr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dreani1.jpg|thumb|left|Dreani 1338 TZ nach Beorns Verschwinden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wanderte sie einige Jahre durch die Städte der Menschen, bestaunte ihre Wunder und wich entsetzt vor ihren Grausamkeiten zurück. Dennoch war es ihr eine willkommene Abwechslung, der Gesellschaft ihres Volkes zu entkommen und dieses energetische Volk kennenzulernen. Aus schierer Neugierde und weil eines ihrer Mitglieder vernarrt in das Elfenvolk war trat sie in eine kleine Gilde von Magiern in Arabel ein und erweiterte einige Zeit lang ihre von ihrem Volk erlernten Grundkenntnisse in der Kunst. Diese Zeit nahm ein jähes Ende, als der in sie vernarrte Magier begann Besitzansprüche auf sie anzumelden. Rechtzeitig bemerkte Dreani was geschah und verschwand in Nacht und Nebel. Nicht jedoch ohne aus Rache das eine oder andere wertvolle Stück aus der Gilde mitzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste schicksalhafte Zusammentreffen in Arabel fand mit einem Mann namens Kereos von Marsember statt. Die Magier hatten nämlich nur wenig Probleme damit, die gestohlenen Objekte ausfindig zu machen. Sie überfielen Dreani, nahmen sich die Gegenstände und verletzten sie schwer. Kereos hingegen war ein magiebegabter Schatzsucher und Grabräuber, er hegte Interesse an den gestohlenen Kleinoden. Mit List und Illusionen legte er die Magier übers Kreuz, nahm sich die begehrten Objekte und verschwand. Veilleicht aus einer Regung des Mitgefühls heraus nahm er auch die verletzte Dreani mit. Diese war von der ersten Sekunde an beeindruckt von Kereos. Er war klug, wortgewandt, fleißig und lustig. Dreani bewunderte ihn fast vom ersten Augenblick an. Er packte Dinge an und erledigte sie, ohne langes Abwägen und Planung. Dreani wollte unbedingt von ihm lernen und sie bekam ihren Wunsch erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Jahre lang zog sie mit Kereos durch Cormyr und die Talländer, immer auf der Suche nach Geheimnissen und Schätzen. Dreani lernte von ihm nicht nur praktischere Formen der Magie, sondern auch Findigkeit, eine rasche Auffassungsgabe und verschiedene nützliche Fähigkeiten wie das Knacken von Schlössern oder das Ausschalten von Mechanismen, die die verlassenen Schätze umgaben. Dies waren sehr glückliche Jahre für sie. Doch leider war Kereos kein junger Mann mehr und nach einer für ihre Begriffe viel zu kurzen Zeit von etwa zehn Jahren verstarb er. Dreani, immer noch ungewillt ihre Verantwortung dem Hause Sharinhai gegenüber anzunehmen, suchte sich neue Ziele und hörte von Gerüchten über eine wundersam gebeutelte Stadt namens Rivin. Ohne lange nachzudenken schnürte sie im jungen Alter von 108 Jahren ihr Bündel und brach in Richtung Schwertküste auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Das Haus Sharinshai''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haus Sharinshai, das sich seit der Errichtung MythDrannors auch Haus der tanzenden Jahreszeiten nennt, ist eine Gemeinschaft von Mondelfen mit langer Tradition. Alten Legenden und Geschichten zufolge bestand das Haus bereits im zweiten der zerstörischen Kronkriege im alten Mondelfenreich Orishaar, ehe es als Verbündeter des mächtigen Aryvandaar zu Beginn des zweiten Krieges vom Reich der Illythiri angegriffen und vernichtet wurde. Gesänge und Geschichten von uralten Helden, mächtigen Magiern und ehrenhaften Kriegern machen in Haus Sharinshai bis heute die Runde und begründen den alten Stolz und die reiche Historie des Hauses. Wie viel davon jedoch wirklich wahr ist wissen jedoch nicht einmal die ältesten Legendenerzähler zu sagen. Dennoch gibt es tatsächlich einige schriftliche Hinweise die die Wurzeln der Sharin Sha’lai in Orishaar belegen. Allerdings geht diesen Zeugnissen zufolge das Haus mit dem Tod des berühmten Klingensängers Arkennos Sharin Sha’lai im Kampf gegen die Illythiri zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dreani3.jpg|thumb|right|Portrait von Nelphie Thyris]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Was in den darauffolgenden Jahrhunderten mit dem Haus geschah ist unbekannt. Vermutlich zogen die Familienmitglieder wie die meisten Mondelfen nach dem Fall Orishaars abgestoßen von der Machtgier der Sonnen- und Dunkelelfen und ihrer großen Reiche und gleichzeitig voller Neugier auf die sich entwickelnde Welt der menschlichen Reiche als Jäger und Nomaden durch die Weiten Faeruns. Wieder in Erscheinung tritt das Haus, und hier beginnt die eigentlich verbürgte Geschichtsschreibung erst, mit dem Aufstieg des Elfenreiches Cormantyhr etwa -4000 TZ. Als die drei Elfenklingen geschmiedet wurden und sich das Reich formte, begründeten Reofayn und Aylanja Sharinshai ihr Haus. Sie erschlugen den Eisdrachen Gnyrathion und ernteten dadurch genug Ansehen um rasch zu einem angesehenen  Teil des Elfenhofes zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dreani2.jpg|thumb|left|Dreani mit iElf 2014 n Chr.  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Jahrtausende überlebte und florierte das Haus Sharinshai und brachte begabte Magiekundige, Künstler und Handwerker hervor. Gerüchteweise war ein Mitglied des Hauses sogar beteiligt als das große Myth Drannor mittels mächtiger Hochmagie erschaffen wurde. Den langsam eindringenden geringeren Rassen der Halblinge, Zwerge und schlussendlich den Menschen gegenüber verfolgte es eine eher skeptische Politik.  Als Coronal Eltargrim sie im Wald Cormanthor siedeln ließ, standen die Sharinshai auf der Seite derjenigen, die ihm davon abrieten. Mit dem Tode des Coronals und dem beginnenden Niedergang in den folgenden sechshundert Jahren dezimierte sich auch die Zahl der Mitglieder des Hauses. Die damaligen Oberen starben beide in Schande, als sie versuchten die verwaiste Kronenklinge zu ziehen und als unwürdig befunden wurden. Auch im nach den Wirren der Herrschaft gegründeten Konzil spielten sie eine immer geringere Rolle. Das Selbstbild von alter Glorie und die niederschmetternde Realität des langsam verfallenden Reiches gingen immer weiter auseinander. Einigen der Mitglieder sagte man sogar beginnenden Wahn nach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ende Cormanthyrs im Krieg der Tränen fand auch beinahe die Hälfte der Sharinshai ihr Ende. Dämonen, Drow und Drachen bedrängten die zersplitterten Elfen von allen Seiten und trieben sie immer weiter vom Herz des Waldes fort. Haus Sharinshai, nunmehr kaum mehr als vierzig Individuen, fand Zuflucht am See Sember. Doch die Stärke des Hauses war endgültig Vergangenheit. Zwar gingen nicht alle Aufzeichnungen und Schätze des Hauses während der Flucht und den Kriegen verloren, doch waren die Überlebenden kraft- und mutlos geworden. Ihre Entschlossenheit war Lethargie gewichen und ihre Gedichte und Gesänge voller Kraft und Schönheit nun gramgebeugt und hadernd. Als viele Elfen mit dem großen Rückzug begannen, fanden die beiden Oberhäupter, Injafey und Yizashi, nicht einmal den Mut, die Vergangenheit endgültig hinter sich zu lassen. Nachdem auch noch zwei ihrer drei Kinder bei Überfällen der Drow ums Leben kamen oder verschleppt wurden, zogen sie sich hoffnungslos nach Bristar in Tiefental zurück. Für menschliche Verhältnisse ist ihr Leben auch dort noch wohlhabend und erstrebenswert, doch ist es nichts im Vergleich zu früheren Zeiten und jedem älteren Mitglied des Hauses ist das nur zu schmerzlich bewusst. Nachdem auch die einzige verbliebende Erbin, Dreaneyra, das Haus in Unfrieden verließ und ihr Glück in der Welt der missliebigen Menschen zu suchen begann scheint der Niedergang nun beinahe besiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''In Rivin''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreani6.jpg|thumb|left|Dreanis Ruhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihren ersten Jahren in Rivin war über Dreani bekannt, dass sie scheinbar keiner der großen Organisationen angehörte, ihre persönlichen Freundschaften jedoch weit reichen. Sie pflegt sowohl freundschaftliche Kontakte zu vielen bekannten Mantelmagiern (besonders zur Maestra Ameng Xilo) als auch auch zu verschiedenen eher zwielichtigen Gestalten. Auch ihr ehemaliger Lehrmeister Flinn Winterkalt war eine bekannte Gestalt in Fürstentum. Allzu oft widersetzte sie sich jedoch den Autoritäten und dem geschriebenen Recht. Aus diesem Grund und weil sie ihre Loyalitäten nicht eindeutig erklärte (so war sie beispielsweise ein regelmäßiger Gast sowohl im Goldenen Segel als auch im Schwarzen Krug) wurde sie manchmal mit Argwohn betrachtet. Ausserdem wurden ihre Streiche, Respektlosigkeiten und Neckereien bei Weitem nicht von jedem gut aufgenommen. Bekannt war dagegen, dass sie ihre Dienste als Detektivin und Entdeckerin anbot. Ausserdem sorgte sie regelmäßig im Frankies als Schankmaid für neugierige Blicke. Weiterhin berüchtigt sind ihre Talente im Glücksspiel, bei denen es wohl kaum immer mit rechten Dingen zugeht, sowie ihr Hang zu Taschenspielereien und nichtmagischen Zaubertricks. Einen festen Wohnsitz besaß sie kange Zeit nicht, sondern schlüpfte bei verschiedenen Freunden oder in einem Zimmer des Frankies unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren veränderte sich dieses sorg- und verantwortungslose In-den-Tag-hinen-leben langsam. Dreani wurde mehr und öfter in die großen Geschichten Rivins verwickelt und begann, sich auch stärker für die Sicherheit der Stadt (oder vermutlich eher ihrer zahlreichen Freunde) einzusetzen. So besiegte sie beispielsweise den finsteren Magier Berugos oder durchkreuzte die katastrophalen Pläne Cyrics und Lolths, den Seelentunnel für ihre Zwecke zu missbrauchen. Gerade durch Letzteres geriet sie auch in das Blickfeld illustrer Gestalten der Schwertküste, darunter auch das des Fürsten Cécil. Letztlich wurde sie zu ihrer eigenen Überraschung für ihre Verdienste von ihm zu einer Ritterin geschlagen und bekam die Obhut über das kleine Hafenstädtchen Murivel übertragen. Diese Aufgabe scheint sie sehr ernst zu nehmen und ist dort nun zumeist mit ihrer menschlichen Ziehtochter Jana in einem kleinen Haus anzufinden. Die Verwaltung der Stadt hat sie allerdings Freunden übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz alledem bleibt sie weiterhin eine fröhliche, aufgeschlossene und abenteuerlustige junge Mondelfe, die stets versucht ihr Bestes zu geben, ohne sich groß um ihr Ansehen zu kümmern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Familie und Freunde (nur NSC)''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eylionmel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreanis ältere Schwester Eylionmel Sharinshai war im Gegensatz zu ihr selbst in der Wildnis Zuhause. Energisch und trotz ihres jungen Alters führungsstark war sie die kämpferische Hoffnung des Hauses auf eine bessere Zukunft. Bereits kurz nach ihrer Beryn fin führte sie die wenigen verbliebenen Waldläufer und Krieger in die Wälder Cormanthors und tat alles, um die Gemeinschaft am Sember zu verteidigen. Zu Dreani hatte sie kein besonders inniges Verhältnis, da sie in ihrer Rolle anders als Dreani voll aufging und all die alten Geschichten und Traditionen mit Stolz und als Ansporn aufnahm, ihr Bestes für das Haus zu geben. Vor etwa fünfzig Jahren geriet sie mit ihren Leuten in einen Hinterhalt der Dunkelelfen. Zwar sah niemand direkt ihren Tod, doch fand man sie auch nicht unter den Überlebenden des Überfalls. Ihr Tod oder zumindest ihr Verschwinden haben das Haus Sharinshai in erneute tiefe Depression gestürzt und die Totenfeiern dauerten fast ein Jahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beor Sharinshai war Dreanis um zwanzig Jahre jüngerer Bruder. Eher ein schwächliches und gedankenverlorenes Kind war er das personifizierte Nesthäkchen, das seine Nase viel lieber in Bücher steckte als die sichere Zuflucht des Hauses zu verlassen. Dreani liebte ihn heiß und innig und übertrug ihm alle ihre Gedanken und Erlebnisse, da sie bei ihren Eltern diese Nähe und Geborgenheit nicht fand. Beor nahm alles verständnisvoll und mitfühlend hin, was seine größere Schwester ihm ausschüttete, doch innerlich war er nicht so überzeugt von ihren Ansichten. Allerdings war er viel zu liebenswürdig, dies deutlich zu machen und auch er liebte Dreani sehr. Beor verschwand unter tragischen Umständen mitten in Semberholme. Zwar versuchte man ihn wieder aufzuspüren, doch geschah dies, zumindest nach Dreanis Dafürhalten, viel zu halbherzig. Gewisse Hinweise und Vorurteile (wenn auch keine Beweise oder Augenzeugenberichte) legen nahe, dass ein Spion der Dunkelelfen seine Finger im Spiel haben könnte, doch der verzweifelten Dreani genügte das, um die Schuldigen für sich gefunden zu machen. Das tiefe Tal, durch das sie nach Beors Verschwinden ging, entfremdete sie vollends von ihren Eltern. Nach einiger Zeit fand Dreani jedoch Hinweise auf Beors Verbleib, die ihn mit der alten Mondklinge des Hauses in Verbindung brachten und tatsächlich ins Unterreich führten. Nach einer gefährlichen Expedition gelang es Beor aus den Händen der Drow zu befreien, gesund am Körper, doch verwirrt im Geiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mikkit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreani4.jpg|thumb|right|Mikkit der Imp  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikkit ist ein Imp und Dreanis Vertrauter. Auch wenn ihr erstes Aufeinandertreffen, bei dem Dreani Mikkit zurück in die Höllen verbannte, nicht sehr glücklich verlief, so vergaß Dreani das etwas schüchterne Wesen nicht und beschwor es erneut herauf um ihn mit seinem Einverstandnis an sich zu binden. Den Beeinflussungsversuchen seiner MeisterInnen konnte sie sich bislang entziehen und Dreani verbleibt äusserst wachsam was Mikkits höllische Hintermänner angeht. Mit dem Imp selbst verbindet sie jedoch echte Zuneigung, die das Wesen so weit man es auszumachen vermag auch erwidert. Mikkit nimmt meist die Gestalt eines tierischen Wesens ein, etwa eines Rabens oder einer schwarzen Katze. Ansonsten wohnt er in Dreanis Rucksack und zeigt sich nur sehr wenigen Freunden in seiner echten Gestalt. Für sie ist er sowohl ein Gehilfe als auch ein Spiel- und Gesprächspartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fürst Cécil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuelle Fürst Rivins aus dem Grafenbündnis wurde im Zuge des großen Konflikts um die Intrigen Cyrics und Lolths zu einem Freund und Mentor in Sachen Verantwortungsbewusstsein. Gerüchten zufolge verhält sich Dreani in seiner Anwesenheit aber manchmal ein wenig unangemessen und kleidet sich besonders gewagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qisab, Schlächterin von... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große, kräftige Calisihitin aus Kadhalport ist eine mächtige Kriegerin, die einst zum Gefolge des finsteren Sultans Rashad gehörte, der Rivin auf der Suche nach einem Artefakt unsicher machte. In dieser Zeit schloß sie irgendwie Freundschaft zu der quirligen Mondelfe, so dass sie den Sultan verließ und nun stattdessen die kleine Bürgerwehr Murivels anführt, eine Aufgabe, für die sie geradezu komisch überqualifiziert ist. Trotz ihrer oft harschen Ansichten was Recht und Gerechtigkeit angeht hat sie einen butterweichen Kern und Murivel war wohl noch nie vor Piratenangriffen sicherer. Ihren alten Beinamen &amp;quot;Schlächterin von Kadhalport&amp;quot; legte sie ab, aber als &amp;quot;Schlächterin von Murivel&amp;quot; möchte Dreani sie scheinbar auch nicht bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondpriesterin Mylenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst als Beobachterin aus Silbrigmond nach Rivin entsandt, lernte Dreani die schöne Halbelfe dort kennen. Seither verbindet sie eine Freundschaft, die dazu führte, dass Mylenia darum bat, den Schrein der Selûne in Murivel als ihren ersten Posten als Priesterin der Mondmaid zu übernehmen, nachdem die alte Priesterin ermordet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xantis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig ist über Dreanis Beziehung zu der enigmatischen, gefürchteten Dunkelelfengeneralin Xantis bekannt. Einst eine erbitterte Feindrin der Stadt Rivin, gelang es Dreani irgendwie, sie zumindest zeitweise zu einer wankelmütigen Verbündeten zu machen. Sie lebten sogar einige Jahre als Zimmergenossinnen im Mantelturm und später in einer Art Wohngemeinschaft in Neu-Rivin. In jüngerer Zeit jedoch ist Xantis wieder verschwunden und man sah sie und Dreani nicht mehr zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jana ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem ihrer Abenteuer brachte Dreani die etwa zehnjährige Jana, eine einfache Waise, in einer Zentarimburg in Gefahr und entschloss danach, sie mit sich zu nehmen. Zuerst sollte dies ein temporäres Arrangement werden, aber nachdem der Versuch, sie beim Mantel zur Ausbildung zu schicken, mangels magischem Talent scheiterte und Jana beharrlich den Wunsch äußerte, Dreani nicht zu verlassen, wurde sie zunehmend und trotz Dreanis anfänglichem Zögern und schierer Unbehaglichkeit, für ein Kind verantwortlich zu sein, zu einer Art Ziehtochter und lebt mittlerweile mit ihr in Murivel. Dreani tut sich trotz guten Willens schwer damit, für das Mädchen die Mutterrolle einzunehmen, aber zum Glück ist sie ziemlich eigenständig.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Dreani_Kindragtar_Sharinshai</id>
		<title>Dreani Kindragtar Sharinshai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Dreani_Kindragtar_Sharinshai"/>
				<updated>2025-03-29T10:31:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spielercharaktere|Dreani Kindragtar Sharinshai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Live on the edge, unbound by the conventions of orderly society. Puncture the self-righteousness, sanctimony, and pretension that pervades it with mischievous pranks. Those who are greedy and cruel need to be taught a lesson. Protect all Sylvan life and you shall join the ranks of our father Erevan, little shooting star.&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Unknown priest of the Green Changeling at Midnight Gambol 1344 DR&lt;br /&gt;
|Quelle= Dogma des Erevan Illesere, verändert&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Dreaneyra Kindragtar Sharinshai &amp;lt;br&amp;gt;(gen. Dreani)&lt;br /&gt;
|bild= 111.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße=400px&lt;br /&gt;
|spezies= Mondelf &lt;br /&gt;
|religion= Die Seldarine/Erevan Ilesere&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|klasse= Schurke/Magier/Arkaner Betrüger&lt;br /&gt;
|haare= Silberweiß&lt;br /&gt;
|augen= Smaragdgrün&lt;br /&gt;
|größe= 160 cm&lt;br /&gt;
|merkmale= /&lt;br /&gt;
|geburt= 1278 TZ, Das Jahr der vielen Knochen&lt;br /&gt;
|tod= /&lt;br /&gt;
|heimat= Tiefental/Murivel&lt;br /&gt;
|beruf= Ritterliche Entdeckerin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= Keine&lt;br /&gt;
|gesinnung= CN&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spinnwebfeine Locken von der silberweißen Farbe des Mondes umtanzen das schmale, blasse Elfengesicht. Hohe Wangenknochen, leicht schräge Katzenaugen von smaragdgrüner Färbung und häufiges Schmunzeln lassen es verschmitzt und geistreich erscheinen. Von mäßiger Körpergröße und mit der natürlichen Schlankheit ihres Volkes geboren, wirkt die Statur der Mondelfe doch dank einiger sanfter Rundungen an den richtigen Stellen etwas weicher als ihre hagere Verwandtschaft und lässt zudem erahnen, dass nicht die freie Wildnis ihr Zuhause ist. Auffällig sind zudem die purpurfarben lackierten Fingernägel sowie ein winziges Schmuckstück in Form einer Sternschnuppe, das fast unsichtbar zwischen den Haarlocken an der linken Ohrenspitze baumelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Vorgeschichte''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreani7.jpg|thumb|left|Dreani 1347 TZ in Tiefental]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreaneyra aus dem Haus Sharinshai (Das Haus der tanzenden Jahreszeiten), die sich seit früher Kindheit der Einfachheit halber Dreani nennen lässt, wurde im tiefsten Winter des Jahres 1278 TZ, dem Jahr der Vielen Knochen, in Tiefental geboren. Die ersten Jahre verbrachte das zweite von drei Kindern der Oberhäupter des kleinen, aber sehr traditionsreichen Hauses abgeschieden am Rande der Wälder. Dort wurde Dreani in all den Künsten unterrichtet, die dem Sprössling eines Mondelfenhauses geläufig sein müssen. Besonderes Talent zeigte sie dabei aber weder im künstlerischen, noch im magischen oder kämpferischen Bereich. Etwa dreißig Jahren nach ihrer Geburt geriet das Haus in ernste Gefahr, als es zu wiederholten Zusammenstößen mit räuberischen Menschen und Scharmützeln mit Sklavenjägern der Dunkelelfen kam. Dabei kam auch Dreaneyras ältere Schwester ums Leben. Das Haus Sharinshai zog sich daraufhin in die größere Sicherheit der Mondelfensiedlung Bristar zurück, verweigerte sich aber gleichzeitig dem Rückzug nach Immerdar. Dieses wenig entschlossene Handeln führte zu einem Bedeutungsverlust des Hauses und auch Dreaneyra empfand die Vorsicht und Bedächtigkeit ihrer Eltern zunehmend als Schicksalsergebenheit und Desinteresse. Statt auf die aktuellen Ereignisse und Gefahren zu reagieren beschäftigten sich die meisten Mitglieder des Hauses mit Kunst und Poesie, Geschichte und schwermütiger Musik, was die jugendliche Dreaneyra zu dem Ausruf vor versammeltem Haus veranlasste „sie würden sich mehr mit ihrer eigenen Totenfeier als mit ihrem Leben beschäftigen“. Erste Brüche zwischen Dreaneyra, ihren Eltern und dem Haus Sharinshai taten sich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese verfestigten sich als nach dreißig weiteren Jahren auch ihr jüngerer Bruder Beor verschwand. Dies machte Dreaneyra zum einzigen Kind der Oberhäupter des Hauses. Zwar gab es keine direkten Beweise, aber für Dreaneyra lag auf es der Hand, dass erneut die Dunkelelfen verantwortlich gewesen sein mussten. Wieder überlegte das Haus eine angemessene Reaktion. Sollte man sich vollends von der Welt zurückziehen oder sich den Bedrohungen kämpfend gegenüberstellen? Nichts geschah. Wutschäumend legte sich Dreaneyra an diesem Abend zur Ruhe. Von nun an wurden die Wege Erevan Illereses, des grünen Feennarrs, ihr Leitstern. Unzufrieden und sogar von Verachtung den lähmenden Traditionen und der Politik des Hauses gegenüber eingestellt gab sie sich den Beinamen Kindragtar, was zumindest insofern ungewöhnlich ist, als dass es sich nicht um einen Begriff aus dem Espruar handelt sondern um einen alten Dialekt des Drakonischen und sich grob mit „Die den Schleier durchdringt“ übersetzten lässt. Sie selbst behauptet den Namen von Erevan selbst eingegeben bekommen zu haben, doch es ist ebenso möglich, dass sie ihn einfach nur in alten Büchern fand und er ihr gefiel. Kurze Zeit darauf verließ sie Bristar und zog über die Berge in das Reich Cormyr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dreani1.jpg|thumb|left|Dreani 1338 TZ nach Beorns Verschwinden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wanderte sie einige Jahre durch die Städte der Menschen, bestaunte ihre Wunder und wich entsetzt vor ihren Grausamkeiten zurück. Dennoch war es ihr eine willkommene Abwechslung, der Gesellschaft ihres Volkes zu entkommen und dieses energetische Volk kennenzulernen. Aus schierer Neugierde und weil eines ihrer Mitglieder vernarrt in das Elfenvolk war trat sie in eine kleine Gilde von Magiern in Arabel ein und erweiterte einige Zeit lang ihre von ihrem Volk erlernten Grundkenntnisse in der Kunst. Diese Zeit nahm ein jähes Ende, als der in sie vernarrte Magier begann Besitzansprüche auf sie anzumelden. Rechtzeitig bemerkte Dreani was geschah und verschwand in Nacht und Nebel. Nicht jedoch ohne aus Rache das eine oder andere wertvolle Stück aus der Gilde mitzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste schicksalhafte Zusammentreffen in Arabel fand mit einem Mann namens Kereos von Marsember statt. Die Magier hatten nämlich nur wenig Probleme damit, die gestohlenen Objekte ausfindig zu machen. Sie überfielen Dreani, nahmen sich die Gegenstände und verletzten sie schwer. Kereos hingegen war ein magiebegabter Schatzsucher und Grabräuber, er hegte Interesse an den gestohlenen Kleinoden. Mit List und Illusionen legte er die Magier übers Kreuz, nahm sich die begehrten Objekte und verschwand. Veilleicht aus einer Regung des Mitgefühls heraus nahm er auch die verletzte Dreani mit. Diese war von der ersten Sekunde an beeindruckt von Kereos. Er war klug, wortgewandt, fleißig und lustig. Dreani bewunderte ihn fast vom ersten Augenblick an. Er packte Dinge an und erledigte sie, ohne langes Abwägen und Planung. Dreani wollte unbedingt von ihm lernen und sie bekam ihren Wunsch erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Jahre lang zog sie mit Kereos durch Cormyr und die Talländer, immer auf der Suche nach Geheimnissen und Schätzen. Dreani lernte von ihm nicht nur praktischere Formen der Magie, sondern auch Findigkeit, eine rasche Auffassungsgabe und verschiedene nützliche Fähigkeiten wie das Knacken von Schlössern oder das Ausschalten von Mechanismen, die die verlassenen Schätze umgaben. Dies waren sehr glückliche Jahre für sie. Doch leider war Kereos kein junger Mann mehr und nach einer für ihre Begriffe viel zu kurzen Zeit von etwa zehn Jahren verstarb er. Dreani, immer noch ungewillt ihre Verantwortung dem Hause Sharinhai gegenüber anzunehmen, suchte sich neue Ziele und hörte von Gerüchten über eine wundersam gebeutelte Stadt namens Rivin. Ohne lange nachzudenken schnürte sie im jungen Alter von 108 Jahren ihr Bündel und brach in Richtung Schwertküste auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Das Haus Sharinshai''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haus Sharinshai, das sich seit der Errichtung MythDrannors auch Haus der tanzenden Jahreszeiten nennt, ist eine Gemeinschaft von Mondelfen mit langer Tradition. Alten Legenden und Geschichten zufolge bestand das Haus bereits im zweiten der zerstörischen Kronkriege im alten Mondelfenreich Orishaar, ehe es als Verbündeter des mächtigen Aryvandaar zu Beginn des zweiten Krieges vom Reich der Illythiri angegriffen und vernichtet wurde. Gesänge und Geschichten von uralten Helden, mächtigen Magiern und ehrenhaften Kriegern machen in Haus Sharinshai bis heute die Runde und begründen den alten Stolz und die reiche Historie des Hauses. Wie viel davon jedoch wirklich wahr ist wissen jedoch nicht einmal die ältesten Legendenerzähler zu sagen. Dennoch gibt es tatsächlich einige schriftliche Hinweise die die Wurzeln der Sharin Sha’lai in Orishaar belegen. Allerdings geht diesen Zeugnissen zufolge das Haus mit dem Tod des berühmten Klingensängers Arkennos Sharin Sha’lai im Kampf gegen die Illythiri zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dreani3.jpg|thumb|right|Portrait von Nelphie Thyris]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Was in den darauffolgenden Jahrhunderten mit dem Haus geschah ist unbekannt. Vermutlich zogen die Familienmitglieder wie die meisten Mondelfen nach dem Fall Orishaars abgestoßen von der Machtgier der Sonnen- und Dunkelelfen und ihrer großen Reiche und gleichzeitig voller Neugier auf die sich entwickelnde Welt der menschlichen Reiche als Jäger und Nomaden durch die Weiten Faeruns. Wieder in Erscheinung tritt das Haus, und hier beginnt die eigentlich verbürgte Geschichtsschreibung erst, mit dem Aufstieg des Elfenreiches Cormantyhr etwa -4000 TZ. Als die drei Elfenklingen geschmiedet wurden und sich das Reich formte, begründeten Reofayn und Aylanja Sharinshai ihr Haus. Sie erschlugen den Eisdrachen Gnyrathion und ernteten dadurch genug Ansehen um rasch zu einem angesehenen  Teil des Elfenhofes zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dreani2.jpg|thumb|left|Dreani mit iElf 2014 n Chr.  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Jahrtausende überlebte und florierte das Haus Sharinshai und brachte begabte Magiekundige, Künstler und Handwerker hervor. Gerüchteweise war ein Mitglied des Hauses sogar beteiligt als das große Myth Drannor mittels mächtiger Hochmagie erschaffen wurde. Den langsam eindringenden geringeren Rassen der Halblinge, Zwerge und schlussendlich den Menschen gegenüber verfolgte es eine eher skeptische Politik.  Als Coronal Eltargrim sie im Wald Cormanthor siedeln ließ, standen die Sharinshai auf der Seite derjenigen, die ihm davon abrieten. Mit dem Tode des Coronals und dem beginnenden Niedergang in den folgenden sechshundert Jahren dezimierte sich auch die Zahl der Mitglieder des Hauses. Die damaligen Oberen starben beide in Schande, als sie versuchten die verwaiste Kronenklinge zu ziehen und als unwürdig befunden wurden. Auch im nach den Wirren der Herrschaft gegründeten Konzil spielten sie eine immer geringere Rolle. Das Selbstbild von alter Glorie und die niederschmetternde Realität des langsam verfallenden Reiches gingen immer weiter auseinander. Einigen der Mitglieder sagte man sogar beginnenden Wahn nach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ende Cormanthyrs im Krieg der Tränen fand auch beinahe die Hälfte der Sharinshai ihr Ende. Dämonen, Drow und Drachen bedrängten die zersplitterten Elfen von allen Seiten und trieben sie immer weiter vom Herz des Waldes fort. Haus Sharinshai, nunmehr kaum mehr als vierzig Individuen, fand Zuflucht am See Sember. Doch die Stärke des Hauses war endgültig Vergangenheit. Zwar gingen nicht alle Aufzeichnungen und Schätze des Hauses während der Flucht und den Kriegen verloren, doch waren die Überlebenden kraft- und mutlos geworden. Ihre Entschlossenheit war Lethargie gewichen und ihre Gedichte und Gesänge voller Kraft und Schönheit nun gramgebeugt und hadernd. Als viele Elfen mit dem großen Rückzug begannen, fanden die beiden Oberhäupter, Injafey und Yizashi, nicht einmal den Mut, die Vergangenheit endgültig hinter sich zu lassen. Nachdem auch noch zwei ihrer drei Kinder bei Überfällen der Drow ums Leben kamen oder verschleppt wurden, zogen sie sich hoffnungslos nach Bristar in Tiefental zurück. Für menschliche Verhältnisse ist ihr Leben auch dort noch wohlhabend und erstrebenswert, doch ist es nichts im Vergleich zu früheren Zeiten und jedem älteren Mitglied des Hauses ist das nur zu schmerzlich bewusst. Nachdem auch die einzige verbliebende Erbin, Dreaneyra, das Haus in Unfrieden verließ und ihr Glück in der Welt der missliebigen Menschen zu suchen begann scheint der Niedergang nun beinahe besiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''In Rivin''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreani6.jpg|thumb|left|Dreanis Ruhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihren ersten Jahren in Rivin war über Dreani bekannt, dass sie scheinbar keiner der großen Organisationen angehörte, ihre persönlichen Freundschaften jedoch weit reichten. Sie pflegte sowohl freundschaftliche Kontakte zu vielen bekannten Mantelmagiern, auch auch zu verschiedenen eher zwielichtigen Gestalten. Auch ihr ehemaliger Lehrmeister Flinn Winterkalt war eine bekannte Gestalt in Fürstentum. Allzu oft widersetzte sie sich jedoch den Autoritäten und dem geschriebenen Recht. Aus diesem Grund und weil sie ihre Loyalitäten nicht eindeutig erklärte (so war sie beispielsweise ein regelmäßiger Gast sowohl im Goldenen Segel als auch im Schwarzen Krug) wurde sie manchmal mit Argwohn betrachtet. Ausserdem wurden ihre Streiche, Respektlosigkeiten und Neckereien bei Weitem nicht von jedem gut aufgenommen. Bekannt war dagegen, dass sie ihre Dienste als Detektivin und Entdeckerin anbot. Ausserdem sorgte sie regelmäßig im Frankies als Schankmaid für neugierige Blicke. Weiterhin berüchtigt sind ihre Talente im Glücksspiel, bei denen es wohl kaum immer mit rechten Dingen zugeht, sowie ihr Hang zu Taschenspielereien und nichtmagischen Zaubertricks. Einen festen Wohnsitz besaß sie kange Zeit nicht, sondern schlüpfte bei verschiedenen Freunden oder in einem Zimmer des Frankies unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren veränderte sich dieses sorg- und verantwortungslose In-den-Tag-hinen-leben langsam. Dreani wurde mehr und öfter in die großen Geschichten Rivins verwickelt und begann, sich auch stärker für die Sicherheit der Stadt (oder vermutlich eher ihrer zahlreichen Freunde) einzusetzen. So besiegte sie beispielsweise den finsteren Magier Berugos oder durchkreuzte die katastrophalen Pläne Cyrics und Lolths, den Seelentunnel für ihre Zwecke zu missbrauchen. Gerade durch Letzteres geriet sie auch in das Blickfeld illustrer Gestalten der Schwertküste, darunter auch das des Fürsten Cécil. Letztlich wurde sie zu ihrer eigenen Überraschung für ihre Verdienste von ihm zu einer Ritterin geschlagen und bekam die Obhut über das kleine Hafenstädtchen Murivel übertragen. Diese Aufgabe scheint sie sehr ernst zu nehmen und ist dort nun zumeist mit ihrer menschlichen Ziehtochter Jana in einem kleinen Haus anzufinden. Die Verwaltung der Stadt hat sie allerdings Freunden übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz alledem bleibt sie weiterhin eine fröhliche, aufgeschlossene und abenteuerlustige junge Mondelfe, die stets versucht ihr Bestes zu geben, ohne sich groß um ihr Ansehen zu kümmern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Familie und Freunde (nur NSC)''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eylionmel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreanis ältere Schwester Eylionmel Sharinshai war im Gegensatz zu ihr selbst in der Wildnis Zuhause. Energisch und trotz ihres jungen Alters führungsstark war sie die kämpferische Hoffnung des Hauses auf eine bessere Zukunft. Bereits kurz nach ihrer Beryn fin führte sie die wenigen verbliebenen Waldläufer und Krieger in die Wälder Cormanthors und tat alles, um die Gemeinschaft am Sember zu verteidigen. Zu Dreani hatte sie kein besonders inniges Verhältnis, da sie in ihrer Rolle anders als Dreani voll aufging und all die alten Geschichten und Traditionen mit Stolz und als Ansporn aufnahm, ihr Bestes für das Haus zu geben. Vor etwa fünfzig Jahren geriet sie mit ihren Leuten in einen Hinterhalt der Dunkelelfen. Zwar sah niemand direkt ihren Tod, doch fand man sie auch nicht unter den Überlebenden des Überfalls. Ihr Tod oder zumindest ihr Verschwinden haben das Haus Sharinshai in erneute tiefe Depression gestürzt und die Totenfeiern dauerten fast ein Jahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beor Sharinshai war Dreanis um zwanzig Jahre jüngerer Bruder. Eher ein schwächliches und gedankenverlorenes Kind war er das personifizierte Nesthäkchen, das seine Nase viel lieber in Bücher steckte als die sichere Zuflucht des Hauses zu verlassen. Dreani liebte ihn heiß und innig und übertrug ihm alle ihre Gedanken und Erlebnisse, da sie bei ihren Eltern diese Nähe und Geborgenheit nicht fand. Beor nahm alles verständnisvoll und mitfühlend hin, was seine größere Schwester ihm ausschüttete, doch innerlich war er nicht so überzeugt von ihren Ansichten. Allerdings war er viel zu liebenswürdig, dies deutlich zu machen und auch er liebte Dreani sehr. Beor verschwand unter tragischen Umständen mitten in Semberholme. Zwar versuchte man ihn wieder aufzuspüren, doch geschah dies, zumindest nach Dreanis Dafürhalten, viel zu halbherzig. Gewisse Hinweise und Vorurteile (wenn auch keine Beweise oder Augenzeugenberichte) legen nahe, dass ein Spion der Dunkelelfen seine Finger im Spiel haben könnte, doch der verzweifelten Dreani genügte das, um die Schuldigen für sich gefunden zu machen. Das tiefe Tal, durch das sie nach Beors Verschwinden ging, entfremdete sie vollends von ihren Eltern. Nach einiger Zeit fand Dreani jedoch Hinweise auf Beors Verbleib, die ihn mit der alten Mondklinge des Hauses in Verbindung brachten und tatsächlich ins Unterreich führten. Nach einer gefährlichen Expedition gelang es Beor aus den Händen der Drow zu befreien, gesund am Körper, doch verwirrt im Geiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mikkit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreani4.jpg|thumb|right|Mikkit der Imp  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikkit ist ein Imp und Dreanis Vertrauter. Auch wenn ihr erstes Aufeinandertreffen, bei dem Dreani Mikkit zurück in die Höllen verbannte, nicht sehr glücklich verlief, so vergaß Dreani das etwas schüchterne Wesen nicht und beschwor es erneut herauf um ihn mit seinem Einverstandnis an sich zu binden. Den Beeinflussungsversuchen seiner MeisterInnen konnte sie sich bislang entziehen und Dreani verbleibt äusserst wachsam was Mikkits höllische Hintermänner angeht. Mit dem Imp selbst verbindet sie jedoch echte Zuneigung, die das Wesen so weit man es auszumachen vermag auch erwidert. Mikkit nimmt meist die Gestalt eines tierischen Wesens ein, etwa eines Rabens oder einer schwarzen Katze. Ansonsten wohnt er in Dreanis Rucksack und zeigt sich nur sehr wenigen Freunden in seiner echten Gestalt. Für sie ist er sowohl ein Gehilfe als auch ein Spiel- und Gesprächspartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fürst Cécil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuelle Fürst Rivins aus dem Grafenbündnis wurde im Zuge des großen Konflikts um die Intrigen Cyrics und Lolths zu einem Freund und Mentor in Sachen Verantwortungsbewusstsein. Gerüchten zufolge verhält sich Dreani in seiner Anwesenheit aber manchmal ein wenig unangemessen und kleidet sich besonders gewagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qisab, Schlächterin von... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große, kräftige Calisihitin aus Kadhalport ist eine mächtige Kriegerin, die einst zum Gefolge des finsteren Sultans Rashad gehörte, der Rivin auf der Suche nach einem Artefakt unsicher machte. In dieser Zeit schloß sie irgendwie Freundschaft zu der quirligen Mondelfe, so dass sie den Sultan verließ und nun stattdessen die kleine Bürgerwehr Murivels anführt, eine Aufgabe, für die sie geradezu komisch überqualifiziert ist. Trotz ihrer oft harschen Ansichten was Recht und Gerechtigkeit angeht hat sie einen butterweichen Kern und Murivel war wohl noch nie vor Piratenangriffen sicherer. Ihren alten Beinamen &amp;quot;Schlächterin von Kadhalport&amp;quot; legte sie ab, aber als &amp;quot;Schlächterin von Murivel&amp;quot; möchte Dreani sie scheinbar auch nicht bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondpriesterin Mylenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst als Beobachterin aus Silbrigmond nach Rivin entsandt, lernte Dreani die schöne Halbelfe dort kennen. Seither verbindet sie eine Freundschaft, die dazu führte, dass Mylenia darum bat, den Schrein der Selûne in Murivel als ihren ersten Posten als Priesterin der Mondmaid zu übernehmen, nachdem die alte Priesterin ermordet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xantis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig ist über Dreanis Beziehung zu der enigmatischen, gefürchteten Dunkelelfengeneralin Xantis bekannt. Einst eine erbitterte Feindrin der Stadt Rivin, gelang es Dreani irgendwie, sie zumindest zeitweise zu einer wankelmütigen Verbündeten zu machen. Sie lebten sogar einige Jahre als Zimmergenossinnen im Mantelturm und später in einer Art Wohngemeinschaft in Neu-Rivin. In jüngerer Zeit jedoch ist Xantis wieder verschwunden und man sah sie und Dreani nicht mehr zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jana ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einem ihrer Abenteuer brachte Dreani die etwa zehnjährige Jana, eine einfache Waise, in einer Zentarimburg in Gefahr und entschloss danach, sie mit sich zu nehmen. Zuerst sollte dies ein temporäres Arrangement werden, aber nachdem der Versuch, sie beim Mantel zur Ausbildung zu schicken, mangels magischem Talent scheiterte und Jana beharrlich den Wunsch äußerte, Dreani nicht zu verlassen, wurde sie zunehmend und trotz Dreanis anfänglichem Zögern und schierer Unbehaglichkeit, für ein Kind verantwortlich zu sein, zu einer Art Ziehtochter und legt mittlerweile mit ihr in Murivel. Dreani tut sich trotz guten Willens schwer damit, für das Mädchen die Mutterrolle einzunehmen, und zum Glück ist sie ziemlich eigenständig.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Dreani_Kindragtar_Sharinshai</id>
		<title>Dreani Kindragtar Sharinshai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Dreani_Kindragtar_Sharinshai"/>
				<updated>2025-03-29T10:25:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spielercharaktere|Dreani Kindragtar Sharinshai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Live on the edge, unbound by the conventions of orderly society. Puncture the self-righteousness, sanctimony, and pretension that pervades it with mischievous pranks. Those who are greedy and cruel need to be taught a lesson. Protect all Sylvan life and you shall join the ranks of our father Erevan, little shooting star.&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Unknown priest of the Green Changeling at Midnight Gambol 1344 DR&lt;br /&gt;
|Quelle= Dogma des Erevan Illesere, verändert&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Dreaneyra Kindragtar Sharinshai &amp;lt;br&amp;gt;(gen. Dreani)&lt;br /&gt;
|bild= 111.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße=400px&lt;br /&gt;
|spezies= Mondelf &lt;br /&gt;
|religion= Die Seldarine/Erevan Ilesere&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|klasse= Schurke/Magier/Arkaner Betrüger&lt;br /&gt;
|haare= Silberweiß&lt;br /&gt;
|augen= Smaragdgrün&lt;br /&gt;
|größe= 160 cm&lt;br /&gt;
|merkmale= /&lt;br /&gt;
|geburt= 1278 TZ, Das Jahr der vielen Knochen&lt;br /&gt;
|tod= /&lt;br /&gt;
|heimat= Tiefental/Murivel&lt;br /&gt;
|beruf= Ritterliche Entdeckerin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= Keine&lt;br /&gt;
|gesinnung= CN&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spinnwebfeine Locken von der silberweißen Farbe des Mondes umtanzen das schmale, blasse Elfengesicht. Hohe Wangenknochen, leicht schräge Katzenaugen von smaragdgrüner Färbung und häufiges Schmunzeln lassen es verschmitzt und geistreich erscheinen. Von mäßiger Körpergröße und mit der natürlichen Schlankheit ihres Volkes geboren, wirkt die Statur der Mondelfe doch dank einiger sanfter Rundungen an den richtigen Stellen etwas weicher als ihre hagere Verwandtschaft und lässt zudem erahnen, dass nicht die freie Wildnis ihr Zuhause ist. Auffällig sind zudem die purpurfarben lackierten Fingernägel sowie ein winziges Schmuckstück in Form einer Sternschnuppe, das fast unsichtbar zwischen den Haarlocken an der linken Ohrenspitze baumelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Vorgeschichte''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreani7.jpg|thumb|left|Dreani 1347 TZ in Tiefental]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreaneyra aus dem Haus Sharinshai (Das Haus der tanzenden Jahreszeiten), die sich seit früher Kindheit der Einfachheit halber Dreani nennen lässt, wurde im tiefsten Winter des Jahres 1278 TZ, dem Jahr der Vielen Knochen, in Tiefental geboren. Die ersten Jahre verbrachte das zweite von drei Kindern der Oberhäupter des kleinen, aber sehr traditionsreichen Hauses abgeschieden am Rande der Wälder. Dort wurde Dreani in all den Künsten unterrichtet, die dem Sprössling eines Mondelfenhauses geläufig sein müssen. Besonderes Talent zeigte sie dabei aber weder im künstlerischen, noch im magischen oder kämpferischen Bereich. Etwa dreißig Jahren nach ihrer Geburt geriet das Haus in ernste Gefahr, als es zu wiederholten Zusammenstößen mit räuberischen Menschen und Scharmützeln mit Sklavenjägern der Dunkelelfen kam. Dabei kam auch Dreaneyras ältere Schwester ums Leben. Das Haus Sharinshai zog sich daraufhin in die größere Sicherheit der Mondelfensiedlung Bristar zurück, verweigerte sich aber gleichzeitig dem Rückzug nach Immerdar. Dieses wenig entschlossene Handeln führte zu einem Bedeutungsverlust des Hauses und auch Dreaneyra empfand die Vorsicht und Bedächtigkeit ihrer Eltern zunehmend als Schicksalsergebenheit und Desinteresse. Statt auf die aktuellen Ereignisse und Gefahren zu reagieren beschäftigten sich die meisten Mitglieder des Hauses mit Kunst und Poesie, Geschichte und schwermütiger Musik, was die jugendliche Dreaneyra zu dem Ausruf vor versammeltem Haus veranlasste „sie würden sich mehr mit ihrer eigenen Totenfeier als mit ihrem Leben beschäftigen“. Erste Brüche zwischen Dreaneyra, ihren Eltern und dem Haus Sharinshai taten sich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese verfestigten sich als nach dreißig weiteren Jahren auch ihr jüngerer Bruder Beor verschwand. Dies machte Dreaneyra zum einzigen Kind der Oberhäupter des Hauses. Zwar gab es keine direkten Beweise, aber für Dreaneyra lag auf es der Hand, dass erneut die Dunkelelfen verantwortlich gewesen sein mussten. Wieder überlegte das Haus eine angemessene Reaktion. Sollte man sich vollends von der Welt zurückziehen oder sich den Bedrohungen kämpfend gegenüberstellen? Nichts geschah. Wutschäumend legte sich Dreaneyra an diesem Abend zur Ruhe. Von nun an wurden die Wege Erevan Illereses, des grünen Feennarrs, ihr Leitstern. Unzufrieden und sogar von Verachtung den lähmenden Traditionen und der Politik des Hauses gegenüber eingestellt gab sie sich den Beinamen Kindragtar, was zumindest insofern ungewöhnlich ist, als dass es sich nicht um einen Begriff aus dem Espruar handelt sondern um einen alten Dialekt des Drakonischen und sich grob mit „Die den Schleier durchdringt“ übersetzten lässt. Sie selbst behauptet den Namen von Erevan selbst eingegeben bekommen zu haben, doch es ist ebenso möglich, dass sie ihn einfach nur in alten Büchern fand und er ihr gefiel. Kurze Zeit darauf verließ sie Bristar und zog über die Berge in das Reich Cormyr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dreani1.jpg|thumb|left|Dreani 1338 TZ nach Beorns Verschwinden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wanderte sie einige Jahre durch die Städte der Menschen, bestaunte ihre Wunder und wich entsetzt vor ihren Grausamkeiten zurück. Dennoch war es ihr eine willkommene Abwechslung, der Gesellschaft ihres Volkes zu entkommen und dieses energetische Volk kennenzulernen. Aus schierer Neugierde und weil eines ihrer Mitglieder vernarrt in das Elfenvolk war trat sie in eine kleine Gilde von Magiern in Arabel ein und erweiterte einige Zeit lang ihre von ihrem Volk erlernten Grundkenntnisse in der Kunst. Diese Zeit nahm ein jähes Ende, als der in sie vernarrte Magier begann Besitzansprüche auf sie anzumelden. Rechtzeitig bemerkte Dreani was geschah und verschwand in Nacht und Nebel. Nicht jedoch ohne aus Rache das eine oder andere wertvolle Stück aus der Gilde mitzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste schicksalhafte Zusammentreffen in Arabel fand mit einem Mann namens Kereos von Marsember statt. Die Magier hatten nämlich nur wenig Probleme damit, die gestohlenen Objekte ausfindig zu machen. Sie überfielen Dreani, nahmen sich die Gegenstände und verletzten sie schwer. Kereos hingegen war ein magiebegabter Schatzsucher und Grabräuber, er hegte Interesse an den gestohlenen Kleinoden. Mit List und Illusionen legte er die Magier übers Kreuz, nahm sich die begehrten Objekte und verschwand. Veilleicht aus einer Regung des Mitgefühls heraus nahm er auch die verletzte Dreani mit. Diese war von der ersten Sekunde an beeindruckt von Kereos. Er war klug, wortgewandt, fleißig und lustig. Dreani bewunderte ihn fast vom ersten Augenblick an. Er packte Dinge an und erledigte sie, ohne langes Abwägen und Planung. Dreani wollte unbedingt von ihm lernen und sie bekam ihren Wunsch erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Jahre lang zog sie mit Kereos durch Cormyr und die Talländer, immer auf der Suche nach Geheimnissen und Schätzen. Dreani lernte von ihm nicht nur praktischere Formen der Magie, sondern auch Findigkeit, eine rasche Auffassungsgabe und verschiedene nützliche Fähigkeiten wie das Knacken von Schlössern oder das Ausschalten von Mechanismen, die die verlassenen Schätze umgaben. Dies waren sehr glückliche Jahre für sie. Doch leider war Kereos kein junger Mann mehr und nach einer für ihre Begriffe viel zu kurzen Zeit von etwa zehn Jahren verstarb er. Dreani, immer noch ungewillt ihre Verantwortung dem Hause Sharinhai gegenüber anzunehmen, suchte sich neue Ziele und hörte von Gerüchten über eine wundersam gebeutelte Stadt namens Rivin. Ohne lange nachzudenken schnürte sie im jungen Alter von 108 Jahren ihr Bündel und brach in Richtung Schwertküste auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Das Haus Sharinshai''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haus Sharinshai, das sich seit der Errichtung MythDrannors auch Haus der tanzenden Jahreszeiten nennt, ist eine Gemeinschaft von Mondelfen mit langer Tradition. Alten Legenden und Geschichten zufolge bestand das Haus bereits im zweiten der zerstörischen Kronkriege im alten Mondelfenreich Orishaar, ehe es als Verbündeter des mächtigen Aryvandaar zu Beginn des zweiten Krieges vom Reich der Illythiri angegriffen und vernichtet wurde. Gesänge und Geschichten von uralten Helden, mächtigen Magiern und ehrenhaften Kriegern machen in Haus Sharinshai bis heute die Runde und begründen den alten Stolz und die reiche Historie des Hauses. Wie viel davon jedoch wirklich wahr ist wissen jedoch nicht einmal die ältesten Legendenerzähler zu sagen. Dennoch gibt es tatsächlich einige schriftliche Hinweise die die Wurzeln der Sharin Sha’lai in Orishaar belegen. Allerdings geht diesen Zeugnissen zufolge das Haus mit dem Tod des berühmten Klingensängers Arkennos Sharin Sha’lai im Kampf gegen die Illythiri zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dreani3.jpg|thumb|right|Portrait von Nelphie Thyris]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Was in den darauffolgenden Jahrhunderten mit dem Haus geschah ist unbekannt. Vermutlich zogen die Familienmitglieder wie die meisten Mondelfen nach dem Fall Orishaars abgestoßen von der Machtgier der Sonnen- und Dunkelelfen und ihrer großen Reiche und gleichzeitig voller Neugier auf die sich entwickelnde Welt der menschlichen Reiche als Jäger und Nomaden durch die Weiten Faeruns. Wieder in Erscheinung tritt das Haus, und hier beginnt die eigentlich verbürgte Geschichtsschreibung erst, mit dem Aufstieg des Elfenreiches Cormantyhr etwa -4000 TZ. Als die drei Elfenklingen geschmiedet wurden und sich das Reich formte, begründeten Reofayn und Aylanja Sharinshai ihr Haus. Sie erschlugen den Eisdrachen Gnyrathion und ernteten dadurch genug Ansehen um rasch zu einem angesehenen  Teil des Elfenhofes zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dreani2.jpg|thumb|left|Dreani mit iElf 2014 n Chr.  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Jahrtausende überlebte und florierte das Haus Sharinshai und brachte begabte Magiekundige, Künstler und Handwerker hervor. Gerüchteweise war ein Mitglied des Hauses sogar beteiligt als das große Myth Drannor mittels mächtiger Hochmagie erschaffen wurde. Den langsam eindringenden geringeren Rassen der Halblinge, Zwerge und schlussendlich den Menschen gegenüber verfolgte es eine eher skeptische Politik.  Als Coronal Eltargrim sie im Wald Cormanthor siedeln ließ, standen die Sharinshai auf der Seite derjenigen, die ihm davon abrieten. Mit dem Tode des Coronals und dem beginnenden Niedergang in den folgenden sechshundert Jahren dezimierte sich auch die Zahl der Mitglieder des Hauses. Die damaligen Oberen starben beide in Schande, als sie versuchten die verwaiste Kronenklinge zu ziehen und als unwürdig befunden wurden. Auch im nach den Wirren der Herrschaft gegründeten Konzil spielten sie eine immer geringere Rolle. Das Selbstbild von alter Glorie und die niederschmetternde Realität des langsam verfallenden Reiches gingen immer weiter auseinander. Einigen der Mitglieder sagte man sogar beginnenden Wahn nach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ende Cormanthyrs im Krieg der Tränen fand auch beinahe die Hälfte der Sharinshai ihr Ende. Dämonen, Drow und Drachen bedrängten die zersplitterten Elfen von allen Seiten und trieben sie immer weiter vom Herz des Waldes fort. Haus Sharinshai, nunmehr kaum mehr als vierzig Individuen, fand Zuflucht am See Sember. Doch die Stärke des Hauses war endgültig Vergangenheit. Zwar gingen nicht alle Aufzeichnungen und Schätze des Hauses während der Flucht und den Kriegen verloren, doch waren die Überlebenden kraft- und mutlos geworden. Ihre Entschlossenheit war Lethargie gewichen und ihre Gedichte und Gesänge voller Kraft und Schönheit nun gramgebeugt und hadernd. Als viele Elfen mit dem großen Rückzug begannen, fanden die beiden Oberhäupter, Injafey und Yizashi, nicht einmal den Mut, die Vergangenheit endgültig hinter sich zu lassen. Nachdem auch noch zwei ihrer drei Kinder bei Überfällen der Drow ums Leben kamen oder verschleppt wurden, zogen sie sich hoffnungslos nach Bristar in Tiefental zurück. Für menschliche Verhältnisse ist ihr Leben auch dort noch wohlhabend und erstrebenswert, doch ist es nichts im Vergleich zu früheren Zeiten und jedem älteren Mitglied des Hauses ist das nur zu schmerzlich bewusst. Nachdem auch die einzige verbliebende Erbin, Dreaneyra, das Haus in Unfrieden verließ und ihr Glück in der Welt der missliebigen Menschen zu suchen begann scheint der Niedergang nun beinahe besiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''In Rivin''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreani6.jpg|thumb|left|Dreanis Ruhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihren ersten Jahren in Rivin war über Dreani bekannt, dass sie scheinbar keiner der großen Organisationen angehörte, ihre persönlichen Freundschaften jedoch weit reichten. Sie pflegte sowohl freundschaftliche Kontakte zu vielen bekannten Mantelmagiern, auch auch zu verschiedenen eher zwielichtigen Gestalten. Auch ihr ehemaliger Lehrmeister Flinn Winterkalt war eine bekannte Gestalt in Fürstentum. Allzu oft widersetzte sie sich jedoch den Autoritäten und dem geschriebenen Recht. Aus diesem Grund und weil sie ihre Loyalitäten nicht eindeutig erklärte (so war sie beispielsweise ein regelmäßiger Gast sowohl im Goldenen Segel als auch im Schwarzen Krug) wurde sie manchmal mit Argwohn betrachtet. Ausserdem wurden ihre Streiche, Respektlosigkeiten und Neckereien bei Weitem nicht von jedem gut aufgenommen. Bekannt war dagegen, dass sie ihre Dienste als Detektivin und Entdeckerin anbot. Ausserdem sorgte sie regelmäßig im Frankies als Schankmaid für neugierige Blicke. Weiterhin berüchtigt sind ihre Talente im Glücksspiel, bei denen es wohl kaum immer mit rechten Dingen zugeht, sowie ihr Hang zu Taschenspielereien und nichtmagischen Zaubertricks. Einen festen Wohnsitz besaß sie kange Zeit nicht, sondern schlüpfte bei verschiedenen Freunden oder in einem Zimmer des Frankies unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren veränderte sich dieses sorg- und verantwortungslose In-den-Tag-hinen-leben langsam. Dreani wurde mehr und öfter in die großen Geschichten Rivins verwickelt und begann, sich auch stärker für die Sicherheit der Stadt (oder vermutlich eher ihrer zahlreichen Freunde) einzusetzen. So besiegte sie beispielsweise den finsteren Magier Berugos oder durchkreuzte die katastrophalen Pläne Cyrics und Lolths, den Seelentunnel für ihre Zwecke zu missbrauchen. Gerade durch Letzteres geriet sie auch in das Blickfeld illustrer Gestalten der Schwertküste, darunter auch das des Fürsten Cécil. Letztlich wurde sie zu ihrer eigenen Überraschung für ihre Verdienste von ihm zu einer Ritterin geschlagen und bekam die Obhut über das kleine Hafenstädtchen Murivel übertragen. Diese Aufgabe scheint sie sehr ernst zu nehmen und ist dort nun zumeist mit ihrer menschlichen Ziehtochter Jana in einem kleinen Haus anzufinden. Die Verwaltung der Stadt hat sie allerdings Freunden übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz alledem bleibt sie weiterhin eine fröhliche, aufgeschlossene und abenteuerlustige junge Mondelfe, die stets versucht ihr Bestes zu geben, ohne sich groß um ihr Ansehen zu kümmern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Familie und Freunde (nur NSC)''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eylionmel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreanis ältere Schwester Eylionmel Sharinshai war im Gegensatz zu ihr selbst in der Wildnis Zuhause. Energisch und trotz ihres jungen Alters führungsstark war sie die kämpferische Hoffnung des Hauses auf eine bessere Zukunft. Bereits kurz nach ihrer Beryn fin führte sie die wenigen verbliebenen Waldläufer und Krieger in die Wälder Cormanthors und tat alles, um die Gemeinschaft am Sember zu verteidigen. Zu Dreani hatte sie kein besonders inniges Verhältnis, da sie in ihrer Rolle anders als Dreani voll aufging und all die alten Geschichten und Traditionen mit Stolz und als Ansporn aufnahm, ihr Bestes für das Haus zu geben. Vor etwa fünfzig Jahren geriet sie mit ihren Leuten in einen Hinterhalt der Dunkelelfen. Zwar sah niemand direkt ihren Tod, doch fand man sie auch nicht unter den Überlebenden des Überfalls. Ihr Tod oder zumindest ihr Verschwinden haben das Haus Sharinshai in erneute tiefe Depression gestürzt und die Totenfeiern dauerten fast ein Jahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beor Sharinshai war Dreanis um zwanzig Jahre jüngerer Bruder. Eher ein schwächliches und gedankenverlorenes Kind war er das personifizierte Nesthäkchen, das seine Nase viel lieber in Bücher steckte als die sichere Zuflucht des Hauses zu verlassen. Dreani liebte ihn heiß und innig und übertrug ihm alle ihre Gedanken und Erlebnisse, da sie bei ihren Eltern diese Nähe und Geborgenheit nicht fand. Beor nahm alles verständnisvoll und mitfühlend hin, was seine größere Schwester ihm ausschüttete, doch innerlich war er nicht so überzeugt von ihren Ansichten. Allerdings war er viel zu liebenswürdig, dies deutlich zu machen und auch er liebte Dreani sehr. Beor verschwand unter tragischen Umständen mitten in Semberholme. Zwar versuchte man ihn wieder aufzuspüren, doch geschah dies, zumindest nach Dreanis Dafürhalten, viel zu halbherzig. Gewisse Hinweise und Vorurteile (wenn auch keine Beweise oder Augenzeugenberichte) legen nahe, dass ein Spion der Dunkelelfen seine Finger im Spiel haben könnte, doch der verzweifelten Dreani genügte das, um die Schuldigen für sich gefunden zu machen. Das tiefe Tal, durch das sie nach Beors Verschwinden ging, entfremdete sie vollends von ihren Eltern. Nach einiger Zeit fand Dreani jedoch Hinweise auf Beors Verbleib, die ihn mit der alten Mondklinge des Hauses in Verbindung brachten und tatsächlich ins Unterreich führten. Nach einer gefährlichen Expedition gelang es Beor aus den Händen der Drow zu befreien, gesund am Körper, doch verwirrt im Geiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mikkit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreani4.jpg|thumb|right|Mikkit der Imp  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikkit ist ein Imp und Dreanis Vertrauter. Auch wenn ihr erstes Aufeinandertreffen, bei dem Dreani Mikkit zurück in die Höllen verbannte, nicht sehr glücklich verlief, so vergaß Dreani das etwas schüchterne Wesen nicht und beschwor es erneut herauf um ihn mit seinem Einverstandnis an sich zu binden. Den Beeinflussungsversuchen seiner MeisterInnen konnte sie sich bislang entziehen und Dreani verbleibt äusserst wachsam was Mikkits höllische Hintermänner angeht. Mit dem Imp selbst verbindet sie jedoch echte Zuneigung, die das Wesen so weit man es auszumachen vermag auch erwidert. Mikkit nimmt meist die Gestalt eines tierischen Wesens ein, etwa eines Rabens oder einer schwarzen Katze. Ansonsten wohnt er in Dreanis Rucksack und zeigt sich nur sehr wenigen Freunden in seiner echten Gestalt. Für sie ist er sowohl ein Gehilfe als auch ein Spiel- und Gesprächspartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fürst Cécil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuelle Fürst Rivins aus dem Grafenbündnis wurde im Zuge des großen Konflikts um die Intrigen Cyrics und Lolths zu einem Freund und Mentor in Sachen Verantwortungsbewusstsein. Gerüchten zufolge verhält sich Dreani in seiner Anwesenheit aber manchmal ein wenig unangemessen und kleidet sich besonders gewagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qisab, Schlächterin von... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große, kräftige Calisihitin aus Kadhalport ist eine mächtige Kriegerin, die einst zum Gefolge des finsteren Sultans Rashad gehörte, der Rivin auf der Suche nach einem Artefakt unsicher machte. In dieser Zeit schloß sie irgendwie Freundschaft zu der quirligen Mondelfe, so dass sie den Sultan verließ und nun stattdessen die kleine Bürgerwehr Murivels anführt, eine Aufgabe, für die sie geradezu komisch überqualifiziert ist. Trotz ihrer oft harschen Ansichten was Recht und Gerechtigkeit angeht hat sie einen butterweichen Kern und Murivel war wohl noch nie vor Piratenangriffen sicherer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondpriesterin Mylenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst als Beobachterin aus Silbrigmond nach Rivin entsandt, lernte Dreani die schöne Halbelfe dort kennen. Seither verbindet sie eine Freundschaft, die dazu führte, dass Mylenia darum bat, den Schrein der Selûne in Murivel als ihren ersten Posten als Priesterin der Mondmaid zu übernehmen, nachdem die alte Priesterin ermordet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xantis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig ist über Dreanis Beziehung zu der enigmatischen, gefürchteten Dunkelelfengeneralin Xantis bekannt. Einst eine erbitterte Feindrin der Stadt Rivin, gelang es Dreani irgendwie, sie zumindest zeitweise zu einer wankelmütigen Verbündeten zu machen. Sie lebten sogar einige Jahre als Zimmergenossinnen im Mantelturm und später in einer Art Wohngemeinschaft in Neu-Rivin. In jüngerer Zeit jedoch ist Xantis wieder verschwunden und man sah sie und Dreani nicht mehr zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jana ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Dreani_Kindragtar_Sharinshai</id>
		<title>Dreani Kindragtar Sharinshai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Dreani_Kindragtar_Sharinshai"/>
				<updated>2025-03-29T10:14:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spielercharaktere|Dreani Kindragtar Sharinshai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Live on the edge, unbound by the conventions of orderly society. Puncture the self-righteousness, sanctimony, and pretension that pervades it with mischievous pranks. Those who are greedy and cruel need to be taught a lesson. Protect all Sylvan life and you shall join the ranks of our father Erevan, little shooting star.&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Unknown priest of the Green Changeling at Midnight Gambol 1344 DR&lt;br /&gt;
|Quelle= Dogma des Erevan Illesere, verändert&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Dreaneyra Kindragtar Sharinshai &amp;lt;br&amp;gt;(gen. Dreani)&lt;br /&gt;
|bild= 111.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße=400px&lt;br /&gt;
|spezies= Mondelf &lt;br /&gt;
|religion= Die Seldarine/Erevan Ilesere&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|klasse= Schurke/Magier/Arkaner Betrüger&lt;br /&gt;
|haare= Silberweiß&lt;br /&gt;
|augen= Smaragdgrün&lt;br /&gt;
|größe= 160 cm&lt;br /&gt;
|merkmale= /&lt;br /&gt;
|geburt= 1278 TZ, Das Jahr der vielen Knochen&lt;br /&gt;
|tod= /&lt;br /&gt;
|heimat= Tiefental/Murivel&lt;br /&gt;
|beruf= Ritterliche Entdeckerin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= Keine&lt;br /&gt;
|gesinnung= CN&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spinnwebfeine Locken von der silberweißen Farbe des Mondes umtanzen das schmale, blasse Elfengesicht. Hohe Wangenknochen, leicht schräge Katzenaugen von smaragdgrüner Färbung und häufiges Schmunzeln lassen es verschmitzt und geistreich erscheinen. Von mäßiger Körpergröße und mit der natürlichen Schlankheit ihres Volkes geboren, wirkt die Statur der Mondelfe doch dank einiger sanfter Rundungen an den richtigen Stellen etwas weicher als ihre hagere Verwandtschaft und lässt zudem erahnen, dass nicht die freie Wildnis ihr Zuhause ist. Auffällig sind zudem die purpurfarben lackierten Fingernägel sowie ein winziges Schmuckstück in Form einer Sternschnuppe, das fast unsichtbar zwischen den Haarlocken an der linken Ohrenspitze baumelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Vorgeschichte''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreani7.jpg|thumb|left|Dreani 1347 TZ in Tiefental]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreaneyra aus dem Haus Sharinshai (Das Haus der tanzenden Jahreszeiten), die sich seit früher Kindheit der Einfachheit halber Dreani nennen lässt, wurde im tiefsten Winter des Jahres 1278 TZ, dem Jahr der Vielen Knochen, in Tiefental geboren. Die ersten Jahre verbrachte das zweite von drei Kindern der Oberhäupter des kleinen, aber sehr traditionsreichen Hauses abgeschieden am Rande der Wälder. Dort wurde Dreani in all den Künsten unterrichtet, die dem Sprössling eines Mondelfenhauses geläufig sein müssen. Besonderes Talent zeigte sie dabei aber weder im künstlerischen, noch im magischen oder kämpferischen Bereich. Etwa dreißig Jahren nach ihrer Geburt geriet das Haus in ernste Gefahr, als es zu wiederholten Zusammenstößen mit räuberischen Menschen und Scharmützeln mit Sklavenjägern der Dunkelelfen kam. Dabei kam auch Dreaneyras ältere Schwester ums Leben. Das Haus Sharinshai zog sich daraufhin in die größere Sicherheit der Mondelfensiedlung Bristar zurück, verweigerte sich aber gleichzeitig dem Rückzug nach Immerdar. Dieses wenig entschlossene Handeln führte zu einem Bedeutungsverlust des Hauses und auch Dreaneyra empfand die Vorsicht und Bedächtigkeit ihrer Eltern zunehmend als Schicksalsergebenheit und Desinteresse. Statt auf die aktuellen Ereignisse und Gefahren zu reagieren beschäftigten sich die meisten Mitglieder des Hauses mit Kunst und Poesie, Geschichte und schwermütiger Musik, was die jugendliche Dreaneyra zu dem Ausruf vor versammeltem Haus veranlasste „sie würden sich mehr mit ihrer eigenen Totenfeier als mit ihrem Leben beschäftigen“. Erste Brüche zwischen Dreaneyra, ihren Eltern und dem Haus Sharinshai taten sich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese verfestigten sich als nach dreißig weiteren Jahren auch ihr jüngerer Bruder Beor verschwand. Dies machte Dreaneyra zum einzigen Kind der Oberhäupter des Hauses. Zwar gab es keine direkten Beweise, aber für Dreaneyra lag auf es der Hand, dass erneut die Dunkelelfen verantwortlich gewesen sein mussten. Wieder überlegte das Haus eine angemessene Reaktion. Sollte man sich vollends von der Welt zurückziehen oder sich den Bedrohungen kämpfend gegenüberstellen? Nichts geschah. Wutschäumend legte sich Dreaneyra an diesem Abend zur Ruhe. Von nun an wurden die Wege Erevan Illereses, des grünen Feennarrs, ihr Leitstern. Unzufrieden und sogar von Verachtung den lähmenden Traditionen und der Politik des Hauses gegenüber eingestellt gab sie sich den Beinamen Kindragtar, was zumindest insofern ungewöhnlich ist, als dass es sich nicht um einen Begriff aus dem Espruar handelt sondern um einen alten Dialekt des Drakonischen und sich grob mit „Die den Schleier durchdringt“ übersetzten lässt. Sie selbst behauptet den Namen von Erevan selbst eingegeben bekommen zu haben, doch es ist ebenso möglich, dass sie ihn einfach nur in alten Büchern fand und er ihr gefiel. Kurze Zeit darauf verließ sie Bristar und zog über die Berge in das Reich Cormyr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dreani1.jpg|thumb|left|Dreani 1338 TZ nach Beorns Verschwinden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wanderte sie einige Jahre durch die Städte der Menschen, bestaunte ihre Wunder und wich entsetzt vor ihren Grausamkeiten zurück. Dennoch war es ihr eine willkommene Abwechslung, der Gesellschaft ihres Volkes zu entkommen und dieses energetische Volk kennenzulernen. Aus schierer Neugierde und weil eines ihrer Mitglieder vernarrt in das Elfenvolk war trat sie in eine kleine Gilde von Magiern in Arabel ein und erweiterte einige Zeit lang ihre von ihrem Volk erlernten Grundkenntnisse in der Kunst. Diese Zeit nahm ein jähes Ende, als der in sie vernarrte Magier begann Besitzansprüche auf sie anzumelden. Rechtzeitig bemerkte Dreani was geschah und verschwand in Nacht und Nebel. Nicht jedoch ohne aus Rache das eine oder andere wertvolle Stück aus der Gilde mitzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste schicksalhafte Zusammentreffen in Arabel fand mit einem Mann namens Kereos von Marsember statt. Die Magier hatten nämlich nur wenig Probleme damit, die gestohlenen Objekte ausfindig zu machen. Sie überfielen Dreani, nahmen sich die Gegenstände und verletzten sie schwer. Kereos hingegen war ein magiebegabter Schatzsucher und Grabräuber, er hegte Interesse an den gestohlenen Kleinoden. Mit List und Illusionen legte er die Magier übers Kreuz, nahm sich die begehrten Objekte und verschwand. Veilleicht aus einer Regung des Mitgefühls heraus nahm er auch die verletzte Dreani mit. Diese war von der ersten Sekunde an beeindruckt von Kereos. Er war klug, wortgewandt, fleißig und lustig. Dreani bewunderte ihn fast vom ersten Augenblick an. Er packte Dinge an und erledigte sie, ohne langes Abwägen und Planung. Dreani wollte unbedingt von ihm lernen und sie bekam ihren Wunsch erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Jahre lang zog sie mit Kereos durch Cormyr und die Talländer, immer auf der Suche nach Geheimnissen und Schätzen. Dreani lernte von ihm nicht nur praktischere Formen der Magie, sondern auch Findigkeit, eine rasche Auffassungsgabe und verschiedene nützliche Fähigkeiten wie das Knacken von Schlössern oder das Ausschalten von Mechanismen, die die verlassenen Schätze umgaben. Dies waren sehr glückliche Jahre für sie. Doch leider war Kereos kein junger Mann mehr und nach einer für ihre Begriffe viel zu kurzen Zeit von etwa zehn Jahren verstarb er. Dreani, immer noch ungewillt ihre Verantwortung dem Hause Sharinhai gegenüber anzunehmen, suchte sich neue Ziele und hörte von Gerüchten über eine wundersam gebeutelte Stadt namens Rivin. Ohne lange nachzudenken schnürte sie im jungen Alter von 108 Jahren ihr Bündel und brach in Richtung Schwertküste auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Das Haus Sharinshai''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haus Sharinshai, das sich seit der Errichtung MythDrannors auch Haus der tanzenden Jahreszeiten nennt, ist eine Gemeinschaft von Mondelfen mit langer Tradition. Alten Legenden und Geschichten zufolge bestand das Haus bereits im zweiten der zerstörischen Kronkriege im alten Mondelfenreich Orishaar, ehe es als Verbündeter des mächtigen Aryvandaar zu Beginn des zweiten Krieges vom Reich der Illythiri angegriffen und vernichtet wurde. Gesänge und Geschichten von uralten Helden, mächtigen Magiern und ehrenhaften Kriegern machen in Haus Sharinshai bis heute die Runde und begründen den alten Stolz und die reiche Historie des Hauses. Wie viel davon jedoch wirklich wahr ist wissen jedoch nicht einmal die ältesten Legendenerzähler zu sagen. Dennoch gibt es tatsächlich einige schriftliche Hinweise die die Wurzeln der Sharin Sha’lai in Orishaar belegen. Allerdings geht diesen Zeugnissen zufolge das Haus mit dem Tod des berühmten Klingensängers Arkennos Sharin Sha’lai im Kampf gegen die Illythiri zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dreani3.jpg|thumb|right|Portrait von Nelphie Thyris]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Was in den darauffolgenden Jahrhunderten mit dem Haus geschah ist unbekannt. Vermutlich zogen die Familienmitglieder wie die meisten Mondelfen nach dem Fall Orishaars abgestoßen von der Machtgier der Sonnen- und Dunkelelfen und ihrer großen Reiche und gleichzeitig voller Neugier auf die sich entwickelnde Welt der menschlichen Reiche als Jäger und Nomaden durch die Weiten Faeruns. Wieder in Erscheinung tritt das Haus, und hier beginnt die eigentlich verbürgte Geschichtsschreibung erst, mit dem Aufstieg des Elfenreiches Cormantyhr etwa -4000 TZ. Als die drei Elfenklingen geschmiedet wurden und sich das Reich formte, begründeten Reofayn und Aylanja Sharinshai ihr Haus. Sie erschlugen den Eisdrachen Gnyrathion und ernteten dadurch genug Ansehen um rasch zu einem angesehenen  Teil des Elfenhofes zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dreani2.jpg|thumb|left|Dreani mit iElf 2014 n Chr.  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Jahrtausende überlebte und florierte das Haus Sharinshai und brachte begabte Magiekundige, Künstler und Handwerker hervor. Gerüchteweise war ein Mitglied des Hauses sogar beteiligt als das große Myth Drannor mittels mächtiger Hochmagie erschaffen wurde. Den langsam eindringenden geringeren Rassen der Halblinge, Zwerge und schlussendlich den Menschen gegenüber verfolgte es eine eher skeptische Politik.  Als Coronal Eltargrim sie im Wald Cormanthor siedeln ließ, standen die Sharinshai auf der Seite derjenigen, die ihm davon abrieten. Mit dem Tode des Coronals und dem beginnenden Niedergang in den folgenden sechshundert Jahren dezimierte sich auch die Zahl der Mitglieder des Hauses. Die damaligen Oberen starben beide in Schande, als sie versuchten die verwaiste Kronenklinge zu ziehen und als unwürdig befunden wurden. Auch im nach den Wirren der Herrschaft gegründeten Konzil spielten sie eine immer geringere Rolle. Das Selbstbild von alter Glorie und die niederschmetternde Realität des langsam verfallenden Reiches gingen immer weiter auseinander. Einigen der Mitglieder sagte man sogar beginnenden Wahn nach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ende Cormanthyrs im Krieg der Tränen fand auch beinahe die Hälfte der Sharinshai ihr Ende. Dämonen, Drow und Drachen bedrängten die zersplitterten Elfen von allen Seiten und trieben sie immer weiter vom Herz des Waldes fort. Haus Sharinshai, nunmehr kaum mehr als vierzig Individuen, fand Zuflucht am See Sember. Doch die Stärke des Hauses war endgültig Vergangenheit. Zwar gingen nicht alle Aufzeichnungen und Schätze des Hauses während der Flucht und den Kriegen verloren, doch waren die Überlebenden kraft- und mutlos geworden. Ihre Entschlossenheit war Lethargie gewichen und ihre Gedichte und Gesänge voller Kraft und Schönheit nun gramgebeugt und hadernd. Als viele Elfen mit dem großen Rückzug begannen, fanden die beiden Oberhäupter, Injafey und Yizashi, nicht einmal den Mut, die Vergangenheit endgültig hinter sich zu lassen. Nachdem auch noch zwei ihrer drei Kinder bei Überfällen der Drow ums Leben kamen oder verschleppt wurden, zogen sie sich hoffnungslos nach Bristar in Tiefental zurück. Für menschliche Verhältnisse ist ihr Leben auch dort noch wohlhabend und erstrebenswert, doch ist es nichts im Vergleich zu früheren Zeiten und jedem älteren Mitglied des Hauses ist das nur zu schmerzlich bewusst. Nachdem auch die einzige verbliebende Erbin, Dreaneyra, das Haus in Unfrieden verließ und ihr Glück in der Welt der missliebigen Menschen zu suchen begann scheint der Niedergang nun beinahe besiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''In Rivin''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreani6.jpg|thumb|left|Dreanis Ruhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihren ersten Jahren in Rivin war über Dreani bekannt, dass sie scheinbar keiner der großen Organisationen angehörte, ihre persönlichen Freundschaften jedoch weit reichten. Sie pflegte sowohl freundschaftliche Kontakte zu vielen bekannten Mantelmagiern, auch auch zu verschiedenen eher zwielichtigen Gestalten. Auch ihr ehemaliger Lehrmeister Flinn Winterkalt war eine bekannte Gestalt in Fürstentum. Allzu oft widersetzte sie sich jedoch den Autoritäten und dem geschriebenen Recht. Aus diesem Grund und weil sie ihre Loyalitäten nicht eindeutig erklärte (so war sie beispielsweise ein regelmäßiger Gast sowohl im Goldenen Segel als auch im Schwarzen Krug) wurde sie manchmal mit Argwohn betrachtet. Ausserdem wurden ihre Streiche, Respektlosigkeiten und Neckereien bei Weitem nicht von jedem gut aufgenommen. Bekannt war dagegen, dass sie ihre Dienste als Detektivin und Entdeckerin anbot. Ausserdem sorgte sie regelmäßig im Frankies als Schankmaid für neugierige Blicke. Weiterhin berüchtigt sind ihre Talente im Glücksspiel, bei denen es wohl kaum immer mit rechten Dingen zugeht, sowie ihr Hang zu Taschenspielereien und nichtmagischen Zaubertricks. Einen festen Wohnsitz besaß sie kange Zeit nicht, sondern schlüpfte bei verschiedenen Freunden oder in einem Zimmer des Frankies unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren veränderte sich dieses sorg- und verantwortungslose In-den-Tag-hinen-leben langsam. Dreani wurde mehr und öfter in die großen Geschichten Rivins verwickelt und begann, sich auch stärker für die Sicherheit der Stadt (oder vermutlich eher ihrer zahlreichen Freunde) einzusetzen. So besiegte sie beispielsweise den finsteren Magier Berugos oder durchkreuzte die katastrophalen Pläne Cyrics und Lolths, den Seelentunnel für ihre Zwecke zu missbrauchen. Gerade durch Letzteres geriet sie auch in das Blickfeld illustrer Gestalten der Schwertküste, darunter auch das des Fürsten Cécil. Letztlich wurde sie zu ihrer eigenen Überraschung für ihre Verdienste von ihm zu einer Ritterin geschlagen und bekam die Obhut über das kleine Hafenstädtchen Murivel übertragen. Diese Aufgabe scheint sie sehr ernst zu nehmen und ist dort nun zumeist mit ihrer menschlichen Ziehtochter Jana in einem kleinen Haus anzufinden. Die Verwaltung der Stadt hat sie allerdings Freunden übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz alledem bleibt sie weiterhin eine fröhliche, aufgeschlossene und abenteuerlustige junge Mondelfe, die stets versucht ihr Bestes zu geben, ohne sich groß um ihr Ansehen zu kümmern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Familie und Freunde (nur NSC)''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eylionmel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreanis ältere Schwester Eylionmel Sharinshai war im Gegensatz zu ihr selbst in der Wildnis Zuhause. Energisch und trotz ihres jungen Alters führungsstark war sie die kämpferische Hoffnung des Hauses auf eine bessere Zukunft. Bereits kurz nach ihrer Beryn fin führte sie die wenigen verbliebenen Waldläufer und Krieger in die Wälder Cormanthors und tat alles, um die Gemeinschaft am Sember zu verteidigen. Zu Dreani hatte sie kein besonders inniges Verhältnis, da sie in ihrer Rolle anders als Dreani voll aufging und all die alten Geschichten und Traditionen mit Stolz und als Ansporn aufnahm, ihr Bestes für das Haus zu geben. Vor etwa fünfzig Jahren geriet sie mit ihren Leuten in einen Hinterhalt der Dunkelelfen. Zwar sah niemand direkt ihren Tod, doch fand man sie auch nicht unter den Überlebenden des Überfalls. Ihr Tod oder zumindest ihr Verschwinden haben das Haus Sharinshai in erneute tiefe Depression gestürzt und die Totenfeiern dauerten fast ein Jahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beor Sharinshai war Dreanis um zwanzig Jahre jüngerer Bruder. Eher ein schwächliches und gedankenverlorenes Kind war er das personifizierte Nesthäkchen, das seine Nase viel lieber in Bücher steckte als die sichere Zuflucht des Hauses zu verlassen. Dreani liebte ihn heiß und innig und übertrug ihm alle ihre Gedanken und Erlebnisse, da sie bei ihren Eltern diese Nähe und Geborgenheit nicht fand. Beor nahm alles verständnisvoll und mitfühlend hin, was seine größere Schwester ihm ausschüttete, doch innerlich war er nicht so überzeugt von ihren Ansichten. Allerdings war er viel zu liebenswürdig, dies deutlich zu machen und auch er liebte Dreani sehr. Beor verschwand unter tragischen Umständen mitten in Semberholme. Zwar versuchte man ihn wieder aufzuspüren, doch geschah dies, zumindest nach Dreanis Dafürhalten, viel zu halbherzig. Gewisse Hinweise und Vorurteile (wenn auch keine Beweise oder Augenzeugenberichte) legen nahe, dass ein Spion der Dunkelelfen seine Finger im Spiel haben könnte, doch der verzweifelten Dreani genügte das, um die Schuldigen für sich gefunden zu machen. Das tiefe Tal, durch das sie nach Beors Verschwinden ging, entfremdete sie vollends von ihren Eltern. Nach einiger Zeit fand Dreani jedoch Hinweise auf Beors Verbleib, die ihn mit der alten Mondklinge des Hauses in Verbindung brachten und tatsächlich ins Unterreich führten. Nach einer gefährlichen Expedition gelang es Beor aus den Händen der Drow zu befreien, gesund am Körper, doch verwirrt im Geiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mikkit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreani4.jpg|thumb|right|Mikkit der Imp  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikkit ist ein Imp und Dreanis Vertrauter. Auch wenn ihr erstes Aufeinandertreffen, bei dem Dreani Mikkit zurück in die Höllen verbannte, nicht sehr glücklich verlief, so vergaß Dreani das etwas schüchterne Wesen nicht und beschwor es erneut herauf um ihn mit seinem Einverstandnis an sich zu binden. Den Beeinflussungsversuchen seiner MeisterInnen konnte sie sich bislang entziehen und Dreani verbleibt äusserst wachsam was Mikkits höllische Hintermänner angeht. Mit dem Imp selbst verbindet sie jedoch echte Zuneigung, die das Wesen so weit man es auszumachen vermag auch erwidert. Mikkit nimmt meist die Gestalt eines tierischen Wesens ein, etwa eines Rabens oder einer schwarzen Katze. Ansonsten wohnt er in Dreanis Rucksack und zeigt sich nur sehr wenigen Freunden in seiner echten Gestalt. Für sie ist er sowohl ein Gehilfe als auch ein Spiel- und Gesprächspartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fürst Cécil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qisab, Schlächterin von... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mondpriesterin Mylenia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xantis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jana ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz</id>
		<title>Zhai Waeglossz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz"/>
				<updated>2025-01-02T16:56:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spielercharaktere|Zhai Waeglossz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Har'dor'kar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haus Kent'tar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= And now at last it comes. You will give me the Ring freely! In place of the Dark Lord you will set up a Queen. And I shall not be dark, but beautiful and terrible as the Morning and the Night! Fair as the Sea and the Sun and the Snow upon the Mountain! Dreadful as the Storm and the Lightning! Stronger than the foundations of the earth. All shall love me and despair!&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Galadriel, J.R.R. Tolkien&lt;br /&gt;
|Quelle= Der Herr der Ringe: Die Gefährten, Peter Jackson&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Zhai&lt;br /&gt;
|bild= Zhai1.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße=400px&lt;br /&gt;
|spezies= Drow &lt;br /&gt;
|religion= Lolth&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|klasse= Hexenmeister&lt;br /&gt;
|haare= Farblos&lt;br /&gt;
|augen= Blassrot&lt;br /&gt;
|größe= 150 cm&lt;br /&gt;
|merkmale= /&lt;br /&gt;
|geburt= 1285 TZ, Das Jahr der springenden Frösche&lt;br /&gt;
|tod= /&lt;br /&gt;
|heimat= Eryndlyn/Har'Dor'Kar&lt;br /&gt;
|beruf= Tribute Empfängerin und Goblin-Götze&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= Haus Kent'tar&lt;br /&gt;
|gesinnung= CB&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zhai2.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Dunkelelfe mit der mattschwarzen Haut und dem farblosen Haar scheint über den Dingen zu schweben: das Kinn ein wenig erhoben, der Blick aus blassroten Mandelaugen herablassend, die süßen Lippen in einem Gesicht mit aristokratischen Zügen anmaßend verzogen. Trotz der geraden Haltung ist der harmonisch gerundete Körper selbst für ihr Volk jedoch eher klein. Ihre seidige Anziehungskraft wird jedoch dadurch befleckt, dass sie sich ihrer absolut bewusst scheint. Als geübte Blenderin, die sich ihrer Schönheit und Ausstrahlung niemals nicht bewusst war, braucht man sie nicht einmal zu fragen, ob die Art und Weise wie sie die Lippen kräuselt oder die Nase rümpft gekünstelt ist oder nicht: sie tut beides seit frühester Kindheit und der Unterschied zwischen Anschein und Wahrheit spielt für sie längst keine Rolle mehr. So beschleichen auch den entzücktesten Betrachter leise Zweifel, ob man ihrer quecksilbrigen Gangart und dem angenehm fremdartigen Mezzosopran in einen dunklen Raum folgen sollte. Quer über ihre Kehle zieht sich eine dünne Narbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Vorgeschichte''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zhai wurde 1285 TZ in  der Unterreichsstadt Eryndlyn geboren. Das kleine Haus Waeglossz gehörte zu den treuen Anhängern der Spinnenkönigin und verdiente sich ein Mindestmaß an Beachtung durch den Sklavenhandel. Zhais Mutter Zarra war die zurückgesetzte zweite Tochter des Hauses, deren Verbitterung und Ehrgeiz die in Eryndlyn aktiven drachenblütigen Vhaeraunanhänger und Assassinen der Jaezred Chaulssin ausnutzten, indem sie ihr versprachen, sie bei ihren Ansprüchen auf die Herrschaft des Hauses zu unterstützen. Die Gruppierung hegte den langfristigen Plan, die Herrschaft der Lolth Anhängerschaft in Eryndlyn zu schwächen, indem sie ihren Einfluss unauffällig auf kleinere Häuser ausdehnten. Zhais Vater Ryltar, ein drachenblütiger Unterführer dieser Gruppierung, wurde mit dieser Aufgabe betraut. Zur Besiegelung des Paktes wurde Ryltar Zarras geheimer Liebhaber und sie bekamen drei Kinder, zwei Mädchen und einen Jungen: die Zwillinge Zilvra und Zyn sowie zuletzt Zhai selbst. Ryltar fasste den Plan, eines der Mädchen in der Zukunft unter seiner geheimen Kontrolle zur Herrin des Hauses zu machen. Ryltar erkannte früh, dass sich sein Schattendrachenerbe in der ansonsten schwächlichen Zhai besonders ausgeprägt manifestierte und plante seine Schritte entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen unglücklichen Zufall erfuhr die Matriarchin des Hauses Waeglossz jedoch von den Machenschaften. Der Plan von Zarra und den Jaezred Chaulssin flog auf. Zarra wurde durch ihre Schwester getötet, während Ryltar mit Zilvra und Zyn entkommen konnte. Es gelang ihm jedoch nicht, auch Zhai mit sich zu nehmen. Die Matriarchin entschloss sich jedoch dazu, das Kleinkind nicht zu töten, sondern seine zauberischen Fähigkeiten für sich zu nutzen. Sie ließ Zhai in einer unbedeutenden Rolle im Haus Waeglossz ausbilden und im Sinne Lolths erziehen. Ryltar zog derweil bei den Jaezred Chaulssin die Zwillinge in seinem Sinne auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schweigen Lolths begann und stürzte auch Eryndlyn ins Chaos. Die Jaezred Chaulssin gewannen wieder Oberwasser, während Haus Waeglossz schwer zu leiden hatte. In der Pubertät traten Zhais zauberische Fähigkeiten mit Macht hervor und sie half mit, das Haus Waeglossz vor der Vernichtung zu bewahren, als es die Priesterinnen und ihre Gebete nicht mehr vermochten. Sie gewann deutlich an Selbstvertrauen und Ansehen. Als die Kämpfe abebbten, war Eryndlyn zwar schwer in Mitleidenschaft gezogen worden, aber nicht gefallen. Ryltar besann sich auf seinen ursprünglichen Plan. Er nutzte Zilvra und Zyn, um mit Zhai Kontakt aufzunehmen und sie davon zu überzeugen, dass ihre Tante nur wegen ihr noch auf ihrem Thron sitzt. Zhai war sehr von sich überzeugt und damit leicht zu beeinflussen. Einige Jahre später wurde die Matriarchin schwächer und Zhai, heimlich unterstützt von ihren Geschwistern und Ryltar im Hintergrund, konnte sie in einem überraschenden Coup überwältigen und sich zur viel zu jungen Herrin ausrufen. Das Haus war ausgedünnt und hatte nur noch wenige Mitglieder, besaß aber weiterhin Handelsprivilegien und nicht unerhebliche Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Ryltar Zhai nicht wie geplant während deren Kindheit in seinem Sinne beeinflussen und vor Lolths Fäden bewahren konnte, misstraute er ihr und ihren wachsenden magischen Kräften jedoch und entschied sich, stattdessen die sich sicher in seiner Kontrolle befindliche Zilvra an die Spitze des Hauses zu setzen, die mittlerweile überzeugend die Rolle einer Priesterin der Lolth eingenommen hatte. Er befahl daher ihrem Bruder Zyn, einem talentierten Assassinen, Zhai zu beseitigen. Zyn hatte jedoch Gefühle für seine kleine Schwester und führte den Befehl nur teilweise aus. Er verwundete Zhai schwer aus dem Hinterhalt und ließ sie in einem Höhlenschacht verschwinden. Gleichzeitig gab er einigen Tiefenzwergen den Hinweis auf eine wertvolle Beute. Letztlich ging Ryltars Plan doch noch auf. Zilvra wurde die neue Herrin des Hauses Waeglossz mit Ryltar als graue Eminenz im Hintergrund. Er baute das Handelsnetzwerk weiter aus und begann, Waffen, Sklaven und andere gefährliche Dinge für die Jaezred Chaulssin unter dem Mantel eines getreuen Hauses der Lolth nach Eryndlyn zu schmuggeln für den Tag, an dem die Spinnenpriesterinnen endgültig gestützt werden würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verzweifelt an das Leben geklammert und mit der Stärke ihres zauberischen Blutes überlebte Zhai derweil wie von Zyn geplant zumindest so lange, bis sie von den Tiefenzwergen gefunden wurde. Sie retteten ihr das Leben und legten die gefallene Hochgeborene in Ketten. Schließlich wurde sie an einen Sklavenhändler weiterverkauft, der regelmäßig die Oberwelt besuchte. Zwar wusste dieser nicht so recht, was er mit ihr anstellen sollte, doch hatte das faszinierende Geschöpf seine Ausstrahlung nicht völlig verloren und auf der Oberfläche konnte man schließlich alles verkaufen, wenn man nur lange genug suchte. So erblickte die ausgemergelte Zhai zum ersten Mal das schmerzhafte Licht der Sonne. Mehrere Monde lang wurde sie meist in einer Kiste von Ort zu Ort geschleppt, herumgezeigt und zum Verkauf angeboten. Aber die Dunkelelfen waren überall verhasst und beinahe hätte der Händler die Kiste mit der hungernden Zhai darin einfach von seinem Schiff über Bord gestoßen. Doch dann bot sich doch noch eine Gelegenheit: das Schiff legte in Rivin an und der Händler hörte von einer Gruppe des Untergrunds, die gerüchteweise selbst von Drow durchsetzt war. Würden sie die schwer verkäufliche Ware haben wollen? So wurden die Anführer des Schwarzwassersyndikats kontaktiert…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''In Rivin und im Unterreich''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zhai5.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt Rivin ist Zhai zunächst nur Personen aufgefallen, die sich regelmäßig in der Arena unter dem nunmehr zerstörten Schwarzen Krug aufgehalten haben. Jene, welche sich noch erinnern können, erzählen, dass sie zunächst die Sklavin eines der Verbrechersyndikate der Unterstadt war und nach Demütigungen und Misshandlungen mit der Zeit allmählich ihren Wert als äußerst begabte Zauberwirkerin bewies. Irgendwann trat sie stärker in das Licht der Öffentlichkeit, insbesondere auf den umliegenden Höfen der Stadt, wo sie zuweilen lebte und den Menschen dort helfend zur Hand ging, was ihr bei einigen Dorfbewohnern ein gewisses Wohlwollen einbrachte. Warum sie das tat ist den Meisten jedoch ein Rätsel. Vor einigen Jahren verschwand sie fast völlig aus Rivin und trat nur noch im Kontext einiger Krisen, die die geplagte Gegend schüttelten, in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Unterreichssiedlung Har'Dor'Kar dagegen, die sie selbst mit ihrer Adoptivmutter Rauvyl Zek und ihrer Gefährtin, der Lolth-Priesterin Illiam'cice, gründete und die sie mittlerweile nur noch ungern in Richtung Oberfläche verlässt, kommt man an der auffälligen Zhai kaum vorbei. Sie ist mittlerweile eine der Herrinnen des ersten Hauses Kent'tar, hat mit Illiam'cice eine kleine Familie gegründet und kommandiert Kraft ihrer Persönlichkeit und ihrer mittlerweile furchterregenden arkanen Macht jeden herum, von dem sie glaubt, dass er unter ihr steht (also fast jeder!). Sie unterhält Verbindungen nach Fyvrek'Zek und in ihre Geburtsstadt Eryndlyn, kümmert sich aber vornehmlich in den häufigen Phasen der Abwesenheit der Ilharess Rauvyl Zek um die alltäglichen Geschäfte der Stadt. Das nimmt sie durchaus ernst, auch wenn sie erkennbar wenig Interesse an Geschäften und Planungen hat und es ihr wohl in erster Linie darum geht, mächtig, wichtig und bewundert zu sein. Neben der Gefolgschaft von Dienern wie etwa der Zofe Miz'ri Seeraerth und der jungen Schattendrachin Mayavin hat sie es zudem geschafft, eine kultische Verehrung durch die Goblinbevölkerung Har'Dor'Kars zu erhalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Zhai5.jpg</id>
		<title>Datei:Zhai5.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Zhai5.jpg"/>
				<updated>2025-01-02T16:55:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Zhai3.jpg</id>
		<title>Datei:Zhai3.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Zhai3.jpg"/>
				<updated>2025-01-02T15:29:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: -vanitas- lud eine neue Version von „Datei:Zhai3.jpg“ hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz</id>
		<title>Zhai Waeglossz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz"/>
				<updated>2024-12-14T12:24:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spielercharaktere|Zhai Waeglossz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Har'dor'kar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haus Kent'tar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= And now at last it comes. You will give me the Ring freely! In place of the Dark Lord you will set up a Queen. And I shall not be dark, but beautiful and terrible as the Morning and the Night! Fair as the Sea and the Sun and the Snow upon the Mountain! Dreadful as the Storm and the Lightning! Stronger than the foundations of the earth. All shall love me and despair!&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Galadriel, J.R.R. Tolkien&lt;br /&gt;
|Quelle= Der Herr der Ringe: Die Gefährten, Peter Jackson&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Zhai&lt;br /&gt;
|bild= Zhai1.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße=400px&lt;br /&gt;
|spezies= Drow &lt;br /&gt;
|religion= Lolth&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|klasse= Hexenmeister&lt;br /&gt;
|haare= Farblos&lt;br /&gt;
|augen= Blassrot&lt;br /&gt;
|größe= 150 cm&lt;br /&gt;
|merkmale= /&lt;br /&gt;
|geburt= 1285 TZ, Das Jahr der springenden Frösche&lt;br /&gt;
|tod= /&lt;br /&gt;
|heimat= Eryndlyn/Har'Dor'Kar&lt;br /&gt;
|beruf= Tribute Empfängerin und Goblin-Götze&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= Haus Kent'tar&lt;br /&gt;
|gesinnung= CB&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zhai2.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Dunkelelfe mit der mattschwarzen Haut und dem farblosen Haar scheint über den Dingen zu schweben: das Kinn ein wenig erhoben, der Blick aus blassroten Mandelaugen herablassend, die süßen Lippen in einem Gesicht mit aristokratischen Zügen anmaßend verzogen. Trotz der geraden Haltung ist der harmonisch gerundete Körper selbst für ihr Volk jedoch eher klein. Ihre seidige Anziehungskraft wird jedoch dadurch befleckt, dass sie sich ihrer absolut bewusst scheint. Als geübte Blenderin, die sich ihrer Schönheit und Ausstrahlung niemals nicht bewusst war, braucht man sie nicht einmal zu fragen, ob die Art und Weise wie sie die Lippen kräuselt oder die Nase rümpft gekünstelt ist oder nicht: sie tut beides seit frühester Kindheit und der Unterschied zwischen Anschein und Wahrheit spielt für sie längst keine Rolle mehr. So beschleichen auch den entzücktesten Betrachter leise Zweifel, ob man ihrer quecksilbrigen Gangart und dem angenehm fremdartigen Mezzosopran in einen dunklen Raum folgen sollte. Quer über ihre Kehle zieht sich eine dünne Narbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Vorgeschichte''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zhai wurde 1285 TZ in  der Unterreichsstadt Eryndlyn geboren. Das kleine Haus Waeglossz gehörte zu den treuen Anhängern der Spinnenkönigin und verdiente sich ein Mindestmaß an Beachtung durch den Sklavenhandel. Zhais Mutter Zarra war die zurückgesetzte zweite Tochter des Hauses, deren Verbitterung und Ehrgeiz die in Eryndlyn aktiven drachenblütigen Vhaeraunanhänger und Assassinen der Jaezred Chaulssin ausnutzten, indem sie ihr versprachen, sie bei ihren Ansprüchen auf die Herrschaft des Hauses zu unterstützen. Die Gruppierung hegte den langfristigen Plan, die Herrschaft der Lolth Anhängerschaft in Eryndlyn zu schwächen, indem sie ihren Einfluss unauffällig auf kleinere Häuser ausdehnten. Zhais Vater Ryltar, ein drachenblütiger Unterführer dieser Gruppierung, wurde mit dieser Aufgabe betraut. Zur Besiegelung des Paktes wurde Ryltar Zarras geheimer Liebhaber und sie bekamen drei Kinder, zwei Mädchen und einen Jungen: die Zwillinge Zilvra und Zyn sowie zuletzt Zhai selbst. Ryltar fasste den Plan, eines der Mädchen in der Zukunft unter seiner geheimen Kontrolle zur Herrin des Hauses zu machen. Ryltar erkannte früh, dass sich sein Schattendrachenerbe in der ansonsten schwächlichen Zhai besonders ausgeprägt manifestierte und plante seine Schritte entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen unglücklichen Zufall erfuhr die Matriarchin des Hauses Waeglossz jedoch von den Machenschaften. Der Plan von Zarra und den Jaezred Chaulssin flog auf. Zarra wurde durch ihre Schwester getötet, während Ryltar mit Zilvra und Zyn entkommen konnte. Es gelang ihm jedoch nicht, auch Zhai mit sich zu nehmen. Die Matriarchin entschloss sich jedoch dazu, das Kleinkind nicht zu töten, sondern seine zauberischen Fähigkeiten für sich zu nutzen. Sie ließ Zhai in einer unbedeutenden Rolle im Haus Waeglossz ausbilden und im Sinne Lolths erziehen. Ryltar zog derweil bei den Jaezred Chaulssin die Zwillinge in seinem Sinne auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schweigen Lolths begann und stürzte auch Eryndlyn ins Chaos. Die Jaezred Chaulssin gewannen wieder Oberwasser, während Haus Waeglossz schwer zu leiden hatte. In der Pubertät traten Zhais zauberische Fähigkeiten mit Macht hervor und sie half mit, das Haus Waeglossz vor der Vernichtung zu bewahren, als es die Priesterinnen und ihre Gebete nicht mehr vermochten. Sie gewann deutlich an Selbstvertrauen und Ansehen. Als die Kämpfe abebbten, war Eryndlyn zwar schwer in Mitleidenschaft gezogen worden, aber nicht gefallen. Ryltar besann sich auf seinen ursprünglichen Plan. Er nutzte Zilvra und Zyn, um mit Zhai Kontakt aufzunehmen und sie davon zu überzeugen, dass ihre Tante nur wegen ihr noch auf ihrem Thron sitzt. Zhai war sehr von sich überzeugt und damit leicht zu beeinflussen. Einige Jahre später wurde die Matriarchin schwächer und Zhai, heimlich unterstützt von ihren Geschwistern und Ryltar im Hintergrund, konnte sie in einem überraschenden Coup überwältigen und sich zur viel zu jungen Herrin ausrufen. Das Haus war ausgedünnt und hatte nur noch wenige Mitglieder, besaß aber weiterhin Handelsprivilegien und nicht unerhebliche Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Ryltar Zhai nicht wie geplant während deren Kindheit in seinem Sinne beeinflussen und vor Lolths Fäden bewahren konnte, misstraute er ihr und ihren wachsenden magischen Kräften jedoch und entschied sich, stattdessen die sich sicher in seiner Kontrolle befindliche Zilvra an die Spitze des Hauses zu setzen, die mittlerweile überzeugend die Rolle einer Priesterin der Lolth eingenommen hatte. Er befahl daher ihrem Bruder Zyn, einem talentierten Assassinen, Zhai zu beseitigen. Zyn hatte jedoch Gefühle für seine kleine Schwester und führte den Befehl nur teilweise aus. Er verwundete Zhai schwer aus dem Hinterhalt und ließ sie in einem Höhlenschacht verschwinden. Gleichzeitig gab er einigen Tiefenzwergen den Hinweis auf eine wertvolle Beute. Letztlich ging Ryltars Plan doch noch auf. Zilvra wurde die neue Herrin des Hauses Waeglossz mit Ryltar als graue Eminenz im Hintergrund. Er baute das Handelsnetzwerk weiter aus und begann, Waffen, Sklaven und andere gefährliche Dinge für die Jaezred Chaulssin unter dem Mantel eines getreuen Hauses der Lolth nach Eryndlyn zu schmuggeln für den Tag, an dem die Spinnenpriesterinnen endgültig gestützt werden würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verzweifelt an das Leben geklammert und mit der Stärke ihres zauberischen Blutes überlebte Zhai derweil wie von Zyn geplant zumindest so lange, bis sie von den Tiefenzwergen gefunden wurde. Sie retteten ihr das Leben und legten die gefallene Hochgeborene in Ketten. Schließlich wurde sie an einen Sklavenhändler weiterverkauft, der regelmäßig die Oberwelt besuchte. Zwar wusste dieser nicht so recht, was er mit ihr anstellen sollte, doch hatte das faszinierende Geschöpf seine Ausstrahlung nicht völlig verloren und auf der Oberfläche konnte man schließlich alles verkaufen, wenn man nur lange genug suchte. So erblickte die ausgemergelte Zhai zum ersten Mal das schmerzhafte Licht der Sonne. Mehrere Monde lang wurde sie meist in einer Kiste von Ort zu Ort geschleppt, herumgezeigt und zum Verkauf angeboten. Aber die Dunkelelfen waren überall verhasst und beinahe hätte der Händler die Kiste mit der hungernden Zhai darin einfach von seinem Schiff über Bord gestoßen. Doch dann bot sich doch noch eine Gelegenheit: das Schiff legte in Rivin an und der Händler hörte von einer Gruppe des Untergrunds, die gerüchteweise selbst von Drow durchsetzt war. Würden sie die schwer verkäufliche Ware haben wollen? So wurden die Anführer des Schwarzwassersyndikats kontaktiert…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''In Rivin und im Unterreich''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zhai3.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt Rivin ist Zhai zunächst nur Personen aufgefallen, die sich regelmäßig in der Arena unter dem nunmehr zerstörten Schwarzen Krug aufgehalten haben. Jene, welche sich noch erinnern können, erzählen, dass sie zunächst die Sklavin eines der Verbrechersyndikate der Unterstadt war und nach Demütigungen und Misshandlungen mit der Zeit allmählich ihren Wert als äußerst begabte Zauberwirkerin bewies. Irgendwann trat sie stärker in das Licht der Öffentlichkeit, insbesondere auf den umliegenden Höfen der Stadt, wo sie zuweilen lebte und den Menschen dort helfend zur Hand ging, was ihr bei einigen Dorfbewohnern ein gewisses Wohlwollen einbrachte. Warum sie das tat ist den Meisten jedoch ein Rätsel. Vor einigen Jahren verschwand sie fast völlig aus Rivin und trat nur noch im Kontext einiger Krisen, die die geplagte Gegend schüttelten, in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Unterreichssiedlung Har'Dor'Kar dagegen, die sie selbst mit ihrer Adoptivmutter Rauvyl Zek und ihrer Gefährtin, der Lolth-Priesterin Illiam'cice, gründete und die sie mittlerweile nur noch ungern in Richtung Oberfläche verlässt, kommt man an der auffälligen Zhai kaum vorbei. Sie ist mittlerweile eine der Herrinnen des ersten Hauses Kent'tar, hat mit Illiam'cice eine kleine Familie gegründet und kommandiert Kraft ihrer Persönlichkeit und ihrer mittlerweile furchterregenden arkanen Macht jeden herum, von dem sie glaubt, dass er unter ihr steht (also fast jeder!). Sie unterhält Verbindungen nach Fyvrek'Zek und in ihre Geburtsstadt Eryndlyn, kümmert sich aber vornehmlich in den häufigen Phasen der Abwesenheit der Ilharess Rauvyl Zek um die alltäglichen Geschäfte der Stadt. Das nimmt sie durchaus ernst, auch wenn sie erkennbar wenig Interesse an Geschäften und Planungen hat und es ihr wohl in erster Linie darum geht, mächtig, wichtig und bewundert zu sein. Neben der Gefolgschaft von Dienern wie etwa der Zofe Miz'ri Seeraerth und der jungen Schattendrachin Mayavin hat sie es zudem geschafft, eine kultische Verehrung durch die Goblinbevölkerung Har'Dor'Kars zu erhalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz</id>
		<title>Zhai Waeglossz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz"/>
				<updated>2024-12-13T19:13:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spielercharaktere|Zhai Waeglossz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Har'dor'kar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haus Kent'tar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= And now at last it comes. You will give me the Ring freely! In place of the Dark Lord you will set up a Queen. And I shall not be dark, but beautiful and terrible as the Morning and the Night! Fair as the Sea and the Sun and the Snow upon the Mountain! Dreadful as the Storm and the Lightning! Stronger than the foundations of the earth. All shall love me and despair!&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Galadriel, J.R.R. Tolkien&lt;br /&gt;
|Quelle= Der Herr der Ringe: Die Gefährten, Peter Jackson&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Zhai&lt;br /&gt;
|bild= Zhai1.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße=400px&lt;br /&gt;
|spezies= Drow &lt;br /&gt;
|religion= Lolth&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|klasse= Hexenmeister&lt;br /&gt;
|haare= Farblos&lt;br /&gt;
|augen= Blassrot&lt;br /&gt;
|größe= 150 cm&lt;br /&gt;
|merkmale= /&lt;br /&gt;
|geburt= 1285 TZ, Das Jahr der springenden Frösche&lt;br /&gt;
|tod= /&lt;br /&gt;
|heimat= Eryndlyn/Har'Dor'Kar&lt;br /&gt;
|beruf= Tribute Empfängerin und Goblin-Götze&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= Haus Kent'tar&lt;br /&gt;
|gesinnung= CB&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zhai2.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Dunkelelfe mit der mattschwarzen Haut und dem farblosen Haar scheint über den Dingen zu schweben: das Kinn ein wenig erhoben, der Blick aus blassroten Mandelaugen herablassend, die süßen Lippen in einem Gesicht mit aristokratischen Zügen anmaßend verzogen. Trotz der geraden Haltung ist der harmonisch gerundete Körper selbst für ihr Volk jedoch eher klein. Ihre seidige Anziehungskraft wird jedoch dadurch befleckt, dass sie sich ihrer absolut bewusst scheint. Als geübte Blenderin, die sich ihrer Schönheit und Ausstrahlung niemals nicht bewusst war, braucht man sie nicht einmal zu fragen, ob die Art und Weise wie sie die Lippen kräuselt oder die Nase rümpft gekünstelt ist oder nicht: sie tut beides seit frühester Kindheit und der Unterschied zwischen Anschein und Wahrheit spielt für sie längst keine Rolle mehr. So beschleichen auch den entzücktesten Betrachter leise Zweifel, ob man ihrer quecksilbrigen Gangart und dem angenehm fremdartigen Mezzosopran in einen dunklen Raum folgen sollte. Quer über ihre Kehle zieht sich eine dünne Narbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Vorgeschichte''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zhai wurde 1285 TZ in  der Unterreichsstadt Eryndlyn geboren. Das kleine Haus Waeglossz gehörte zu den treuen Anhängern der Spinnenkönigin und verdiente sich ein Mindestmaß an Beachtung durch den Sklavenhandel. Zhais Mutter Zarra war die zurückgesetzte zweite Tochter des Hauses, deren Verbitterung und Ehrgeiz die in Eryndlyn aktiven drachenblütigen Vhaeraunanhänger und Assassinen der Jaezred Chaulssin ausnutzten, indem sie ihr versprachen, sie bei ihren Ansprüchen auf die Herrschaft des Hauses zu unterstützen. Die Gruppierung hegte den langfristigen Plan, die Herrschaft der Lolth Anhängerschaft in Eryndlyn zu schwächen, indem sie ihren Einfluss unauffällig auf kleinere Häuser ausdehnten. Zhais Vater Ryltar, ein drachenblütiger Unterführer dieser Gruppierung, wurde mit dieser Aufgabe betraut. Zur Besiegelung des Paktes wurde Ryltar Zarras geheimer Liebhaber und sie bekamen drei Kinder, zwei Mädchen und einen Jungen: die Zwillinge Zilvra und Zyn sowie zuletzt Zhai selbst. Ryltar fasste den Plan, eines der Mädchen in der Zukunft unter seiner geheimen Kontrolle zur Herrin des Hauses zu machen. Ryltar erkannte früh, dass sich sein Schattendrachenerbe in der ansonsten schwächlichen Zhai besonders ausgeprägt manifestierte und plante seine Schritte entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen unglücklichen Zufall erfuhr die Matriarchin des Hauses Waeglossz jedoch von den Machenschaften. Der Plan von Zarra und den Jaezred Chaulssin flog auf. Zarra wurde durch ihre Schwester getötet, während Ryltar mit Zilvra und Zyn entkommen konnte. Es gelang ihm jedoch nicht, auch Zhai mit sich zu nehmen. Die Matriarchin entschloss sich jedoch dazu, das Kleinkind nicht zu töten, sondern seine zauberischen Fähigkeiten für sich zu nutzen. Sie ließ Zhai in einer unbedeutenden Rolle im Haus Waeglossz ausbilden und im Sinne Lolths erziehen. Ryltar zog derweil bei den Jaezred Chaulssin die Zwillinge in seinem Sinne auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schweigen Lolths begann und stürzte auch Eryndlyn ins Chaos. Die Jaezred Chaulssin gewannen wieder Oberwasser, während Haus Waeglossz schwer zu leiden hatte. In der Pubertät traten Zhais zauberische Fähigkeiten mit Macht hervor und sie half mit, das Haus Waeglossz vor der Vernichtung zu bewahren, als es die Priesterinnen und ihre Gebete nicht mehr vermochten. Sie gewann deutlich an Selbstvertrauen und Ansehen. Als die Kämpfe abebbten, war Eryndlyn zwar schwer in Mitleidenschaft gezogen worden, aber nicht gefallen. Ryltar besann sich auf seinen ursprünglichen Plan. Er nutzte Zilvra und Zyn, um mit Zhai Kontakt aufzunehmen und sie davon zu überzeugen, dass ihre Tante nur wegen ihr noch auf ihrem Thron sitzt. Zhai war sehr von sich überzeugt und damit leicht zu beeinflussen. Einige Jahre später wurde die Matriarchin schwächer und Zhai, heimlich unterstützt von ihren Geschwistern und Ryltar im Hintergrund, konnte sie in einem überraschenden Coup überwältigen und sich zur viel zu jungen Herrin ausrufen. Das Haus war ausgedünnt und hatte nur noch wenige Mitglieder, besaß aber weiterhin Handelsprivilegien und nicht unerhebliche Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Ryltar Zhai nicht wie geplant während deren Kindheit in seinem Sinne beeinflussen und vor Lolths Fäden bewahren konnte, misstraute er ihr und ihren wachsenden magischen Kräften jedoch und entschied sich, stattdessen die sich sicher in seiner Kontrolle befindliche Zilvra an die Spitze des Hauses zu setzen, die mittlerweile überzeugend die Rolle einer Priesterin der Lolth eingenommen hatte. Er befahl daher ihrem Bruder Zyn, einem talentierten Assassinen, Zhai zu beseitigen. Zyn hatte jedoch Gefühle für seine kleine Schwester und führte den Befehl nur teilweise aus. Er verwundete Zhai schwer aus dem Hinterhalt und ließ sie in einem Höhlenschacht verschwinden. Gleichzeitig gab er einigen Tiefenzwergen den Hinweis auf eine wertvolle Beute. Letztlich ging Ryltars Plan doch noch auf. Zilvra wurde die neue Herrin des Hauses Waeglossz mit Ryltar als graue Eminenz im Hintergrund. Er baute das Handelsnetzwerk weiter aus und begann, Waffen, Sklaven und andere gefährliche Dinge für die Jaezred Chaulssin unter dem Mantel eines getreuen Hauses der Lolth nach Eryndlyn zu schmuggeln für den Tag, an dem die Spinnenpriesterinnen endgültig gestützt werden würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verzweifelt an das Leben geklammert und mit der Stärke ihres zauberischen Blutes überlebte Zhai derweil wie von Zyn geplant zumindest so lange, bis sie von den Tiefenzwergen gefunden wurde. Sie retteten ihr das Leben und legten die gefallene Hochgeborene in Ketten. Schließlich wurde sie an einen Sklavenhändler weiterverkauft, der regelmäßig die Oberwelt besuchte. Zwar wusste dieser nicht so recht, was er mit ihr anstellen sollte, doch hatte das faszinierende Geschöpf seine Ausstrahlung nicht völlig verloren und auf der Oberfläche konnte man schließlich alles verkaufen, wenn man nur lange genug suchte. So erblickte die ausgemergelte Zhai zum ersten Mal das schmerzhafte Licht der Sonne. Mehrere Monde lang wurde sie meist in einer Kiste von Ort zu Ort geschleppt, herumgezeigt und zum Verkauf angeboten. Aber die Dunkelelfen waren überall verhasst und beinahe hätte der Händler die Kiste mit der hungernden Zhai darin einfach von seinem Schiff über Bord gestoßen. Doch dann bot sich doch noch eine Gelegenheit: das Schiff legte in Rivin an und der Händler hörte von einer Gruppe des Untergrunds, die gerüchteweise selbst von Drow durchsetzt war. Würden sie die schwer verkäufliche Ware haben wollen? So wurden die Anführer des Schwarzwassersyndikats kontaktiert…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''In Rivin und im Unterreich''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zhai3.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt Rivin ist Zhai zunächst nur Personen aufgefallen, die sich regelmäßig in der Arena unter dem nunmehr zerstörten Schwarzen Krug aufgehalten haben. Jene, welche sich noch erinnern können, erzählen, dass sie zunächst die Sklavin eines der Verbrechersyndikate der Unterstadt war und nach Demütigungen und Misshandlungen mit der Zeit allmählich ihren Wert als äußerst begabte Zauberwirkerin bewies. Irgendwann trat sie stärker in das Licht der Öffentlichkeit, insbesondere auf den umliegenden Höfen der Stadt, wo sie zuweilen lebte und den Menschen dort helfend zur Hand ging, was ihr bei einigen Dorfbewohnern ein gewisses Wohlwollen einbrachte. Warum sie das tat ist den Meisten jedoch ein Rätsel. Vor einigen Jahren verschwand sie fast völlig aus Rivin und trat nur noch im Kontext einiger Krisen, die die geplagte Gegend schüttelten, in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Unterreichssiedlung Har'Dor'Kar dagegen, die sie selbst mit ihrer Adoptivmutter Rauvyl Zek und ihrer Gefährtin, der Lolth-Priesterin Illiam'cice, gründete und die die sie mittlerweile nur noch ungern in Richtung Oberfläche verlässt, kommt man an der auffälligen Zhai kaum vorbei. Sie ist mittlerweile eine der Herrinnen des ersten Hauses Kent'tar, hat mit Illiam'cice eine kleine Familie gegründet und kommandiert Kraft ihrer Persönlichkeit und ihrer mittlerweile furchterregenden arkanen Macht jeden herum, von dem sie glaubt, dass er unter ihr steht (also fast jeder!). Sie unterhält Verbindungen nach Fyvrek'Zek und in ihre Geburtsstadt Eryndlyn, kümmert sich aber vornehmlich in den häufigen Phasen der Abwesenheit der Ilharess Rauvyl Zek um die alltäglichen Geschäfte der Stadt. Das nimmt sie durchaus ernst, auch wenn sie erkennbar wenig Interesse an Geschäften und Planungen hat und es ihr wohl in erster Linie darum geht, mächtig, wichtig und bewundert zu sein. Neben der Gefolgschaft von Dienern wie etwa der Zofe Miz'ri Seeraerth und der jungen Schattendrachin Mayavin hat sie es zudem geschafft, eine kultische Verehrung durch die Goblinbevölkerung Har'Dor'Kars zu erhalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz</id>
		<title>Zhai Waeglossz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz"/>
				<updated>2024-12-13T19:10:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spielercharaktere|Zhai Waeglossz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Har'dor'kar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haus Kent'tar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= And now at last it comes. You will give me the Ring freely! In place of the Dark Lord you will set up a Queen. And I shall not be dark, but beautiful and terrible as the Morning and the Night! Fair as the Sea and the Sun and the Snow upon the Mountain! Dreadful as the Storm and the Lightning! Stronger than the foundations of the earth. All shall love me and despair!&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Galadriel, J.R.R. Tolkien&lt;br /&gt;
|Quelle= Der Herr der Ringe: Die Gefährten, Peter Jackson&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Zhai&lt;br /&gt;
|bild= Zhai1.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße=400px&lt;br /&gt;
|spezies= Drow &lt;br /&gt;
|religion= Lolth&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|klasse= Hexenmeister&lt;br /&gt;
|haare= Farblos&lt;br /&gt;
|augen= Blassrot&lt;br /&gt;
|größe= 150 cm&lt;br /&gt;
|merkmale= /&lt;br /&gt;
|geburt= 1285 TZ, Das Jahr der springenden Frösche&lt;br /&gt;
|tod= /&lt;br /&gt;
|heimat= Eryndlyn/Har'Dor'Kar&lt;br /&gt;
|beruf= Tribute Empfängerin und Goblin-Götze&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= Haus Kent'tar&lt;br /&gt;
|gesinnung= CB&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zhai2.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Dunkelelfe mit der mattschwarzen Haut und dem farblosen Haar scheint über den Dingen zu schweben: das Kinn ein wenig erhoben, der Blick aus blassroten Mandelaugen herablassend, die süßen Lippen in einem Gesicht mit aristokratischen Zügen anmaßend verzogen. Trotz der geraden Haltung ist der harmonisch gerundete Körper selbst für ihr Volk jedoch eher klein. Ihre seidige Anziehungskraft wird jedoch dadurch befleckt, dass sie sich ihrer absolut bewusst scheint. Als geübte Blenderin, die sich ihrer Schönheit und Ausstrahlung niemals nicht bewusst war, braucht man sie nicht einmal zu fragen, ob die Art und Weise wie sie die Lippen kräuselt oder die Nase rümpft gekünstelt ist oder nicht: sie tut beides seit frühester Kindheit und der Unterschied zwischen Anschein und Wahrheit spielt für sie längst keine Rolle mehr. So beschleichen auch den entzücktesten Betrachter leise Zweifel, ob man ihrer quecksilbrigen Gangart und dem angenehm fremdartigen Mezzosopran in einen dunklen Raum folgen sollte. Quer über ihre Kehle zieht sich eine dünne Narbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Vorgeschichte''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zhai wurde 1285 TZ in  der Unterreichsstadt Eryndlyn geboren. Das kleine Haus Waeglossz gehörte zu den treuen Anhängern der Spinnenkönigin und verdiente sich ein Mindestmaß an Beachtung durch den Sklavenhandel. Zhais Mutter Zarra war die zurückgesetzte zweite Tochter des Hauses, deren Verbitterung und Ehrgeiz die in Eryndlyn aktiven drachenblütigen Vhaeraunanhänger und Assassinen der Jaezred Chaulssin ausnutzten, indem sie ihr versprachen, sie bei ihren Ansprüchen auf die Herrschaft des Hauses zu unterstützen. Die Gruppierung hegte den langfristigen Plan, die Herrschaft der Lolth Anhängerschaft in Eryndlyn zu schwächen, indem sie ihren Einfluss unauffällig auf kleinere Häuser ausdehnten. Zhais Vater Ryltar, ein drachenblütiger Unterführer dieser Gruppierung, wurde mit dieser Aufgabe betraut. Zur Besiegelung des Paktes wurde Ryltar Zarras geheimer Liebhaber und sie bekamen drei Kinder, zwei Mädchen und einen Jungen: die Zwillinge Zilvra und Zyn sowie zuletzt Zhai selbst. Ryltar fasste den Plan, eines der Mädchen in der Zukunft unter seiner geheimen Kontrolle zur Herrin des Hauses zu machen. Ryltar erkannte früh, dass sich sein Schattendrachenerbe in der ansonsten schwächlichen Zhai besonders ausgeprägt manifestierte und plante seine Schritte entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen unglücklichen Zufall erfuhr die Matriarchin des Hauses Waeglossz jedoch von den Machenschaften. Der Plan von Zarra und den Jaezred Chaulssin flog auf. Zarra wurde durch ihre Schwester getötet, während Ryltar mit Zilvra und Zyn entkommen konnte. Es gelang ihm jedoch nicht, auch Zhai mit sich zu nehmen. Die Matriarchin entschloss sich jedoch dazu, das Kleinkind nicht zu töten, sondern seine zauberischen Fähigkeiten für sich zu nutzen. Sie ließ Zhai in einer unbedeutenden Rolle im Haus Waeglossz ausbilden und im Sinne Lolths erziehen. Ryltar zog derweil bei den Jaezred Chaulssin die Zwillinge in seinem Sinne auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schweigen Lolths begann und stürzte auch Eryndlyn ins Chaos. Die Jaezred Chaulssin gewannen wieder Oberwasser, während Haus Waeglossz schwer zu leiden hatte. In der Pubertät traten Zhais zauberische Fähigkeiten mit Macht hervor und sie half mit, das Haus Waeglossz vor der Vernichtung zu bewahren, als es die Priesterinnen und ihre Gebete nicht mehr vermochten. Sie gewann deutlich an Selbstvertrauen und Ansehen. Als die Kämpfe abebbten, war Eryndlyn zwar schwer in Mitleidenschaft gezogen worden, aber nicht gefallen. Ryltar besann sich auf seinen ursprünglichen Plan. Er nutzte Zilvra und Zyn, um mit Zhai Kontakt aufzunehmen und sie davon zu überzeugen, dass ihre Tante nur wegen ihr noch auf ihrem Thron sitzt. Zhai war sehr von sich überzeugt und damit leicht zu beeinflussen. Einige Jahre später wurde die Matriarchin schwächer und Zhai, heimlich unterstützt von ihren Geschwistern und Ryltar im Hintergrund, konnte sie in einem überraschenden Coup überwältigen und sich zur viel zu jungen Herrin ausrufen. Das Haus war ausgedünnt und hatte nur noch wenige Mitglieder, besaß aber weiterhin Handelsprivilegien und nicht unerhebliche Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Ryltar Zhai nicht wie geplant während deren Kindheit in seinem Sinne beeinflussen und vor Lolths Fäden bewahren konnte, misstraute er ihr und ihren wachsenden magischen Kräften jedoch und entschied sich, stattdessen die sich sicher in seiner Kontrolle befindliche Zilvra an die Spitze des Hauses zu setzen, die mittlerweile überzeugend die Rolle einer Priesterin der Lolth eingenommen hatte. Er befahl daher ihrem Bruder Zyn, einem talentierten Assassinen, Zhai zu beseitigen. Zyn hatte jedoch Gefühle für seine kleine Schwester und führte den Befehl nur teilweise aus. Er verwundete Zhai schwer aus dem Hinterhalt und ließ sie in einem Höhlenschacht verschwinden. Gleichzeitig gab er einigen Tiefenzwergen den Hinweis auf eine wertvolle Beute. Letztlich ging Ryltars Plan doch noch auf. Zilvra wurde die neue Herrin des Hauses Waeglossz mit Ryltar als graue Eminenz im Hintergrund. Er baute das Handelsnetzwerk weiter aus und begann, Waffen, Sklaven und andere gefährliche Dinge für die Jaezred Chaulssin unter dem Mantel eines getreuen Hauses der Lolth nach Eryndlyn zu schmuggeln für den Tag, an dem die Spinnenpriesterinnen endgültig gestützt werden würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verzweifelt an das Leben geklammert und mit der Stärke ihres zauberischen Blutes überlebte Zhai derweil wie von Zyn geplant zumindest so lange, bis sie von den Tiefenzwergen gefunden wurde. Sie retteten ihr das Leben und legten die gefallene Hochgeborene in Ketten. Schließlich wurde sie an einen Sklavenhändler weiterverkauft, der regelmäßig die Oberwelt besuchte. Zwar wusste dieser nicht so recht, was er mit ihr anstellen sollte, doch hatte das faszinierende Geschöpf seine Ausstrahlung nicht völlig verloren und auf der Oberfläche konnte man schließlich alles verkaufen, wenn man nur lange genug suchte. So erblickte die ausgemergelte Zhai zum ersten Mal das schmerzhafte Licht der Sonne. Mehrere Monde lang wurde sie meist in einer Kiste von Ort zu Ort geschleppt, herumgezeigt und zum Verkauf angeboten. Aber die Dunkelelfen waren überall verhasst und beinahe hätte der Händler die Kiste mit der hungernden Zhai darin einfach von seinem Schiff über Bord gestoßen. Doch dann bot sich doch noch eine Gelegenheit: das Schiff legte in Rivin an und der Händler hörte von einer Gruppe des Untergrunds, die gerüchteweise selbst von Drow durchsetzt war. Würden sie die schwer verkäufliche Ware haben wollen? So wurden die Anführer des Schwarzwassersyndikats kontaktiert…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''In Rivin und im Unterreich''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zhai3.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt Rivin ist Zhai zunächst nur Personen aufgefallen, die sich regelmäßig in der Arena unter dem nunmehr zerstörten Schwarzen Krug aufgehalten haben. Jene welche sich noch erinnern können berzählen, dass sie zunächst die Sklavin eines der Verbrechersyndikate der Unterstadt war und nach Demütigungen und Misshandlungen mit der Zeit allmählich ihren Wert als äußerst begabte Zauberwirkerin bewies. Irgendwann trat sie stärker in das Licht der Öffentlichkeit, insbesondere auf den umliegenden Höfen der Stadt, wo sie zuweilen lebte und den Menschen dort helfend zur Hand ging, was ihr bei einigen Dorfbewohnern ein gewisses Wohlwollen einbrachte. Warum sie das tat ist den Meisten jedoch wohl ein Rätsel. Vor einigen Jahren jedoch verschwand sie fast völlig aus Rivin und trat nur noch im Kontext einiger Krisen, die die geplagte Gegend schüttelten, in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Unterreichssiedlung Har'Dor'Kar dagegen, die sie selbst mit ihrer Adoptivmutter Rauvyl Zek und ihrer Gefährtin, der Lolth-Priesterin Illiam'cice gründete und die die sie mittlerweile nur noch ungern in Richtung Oberfläche verlässt, kommt man an der auffälligen Zhai kaum vorbei. Sie ist mittlerweile eine der Herrinnen des ersten Hauses Kent'tar, hat mit Illiam'cice eine kleine Familie gegründet und kommandiert Kraft ihrer Persönlichkeit und ihrer mittlerweile furchterregenden arkanen Macht jeden herum, von dem sie glaubt, dass er unter ihr steht (also fast jeder!). Sie unterhält Verbindungen nach Fyvrek'Zek und in ihre Geburtsstadt Eryndlyn, kümmert sich aber vornehmlich in den häufigen Phasen der Abwesenheit der Ilharess Rauvyl Zek um die alltäglichen Geschäfte der Stadt. Das nimmt sie durchaus ernst, auch wenn sie erkennbar wenig Interesse an Geschäften und Planungen hat und es ihr wohl in erster Linie darum geht, mächtig, wichtig und bewundert zu sein. Neben der Gefolgschaft von Dienern wie etwa der Zofe Miz'ri Seeraerth und der jungen Schattendrachin Mayavin hat sie es zudem geschafft, eine kultische Verehrung durch die Goblinbevölkerung Har'Dor'Kars zu erhalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz</id>
		<title>Zhai Waeglossz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz"/>
				<updated>2024-12-13T19:10:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spielercharaktere|Zhai Waeglossz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Har'dor'kar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haus Kent'tar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= And now at last it comes. You will give me the Ring freely! In place of the Dark Lord you will set up a Queen. And I shall not be dark, but beautiful and terrible as the Morning and the Night! Fair as the Sea and the Sun and the Snow upon the Mountain! Dreadful as the Storm and the Lightning! Stronger than the foundations of the earth. All shall love me and despair!&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Galadriel, J.R.R. Tolkien&lt;br /&gt;
|Quelle= Der Herr der Ringe: Die Gefährten, Peter Jackson&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Zhai&lt;br /&gt;
|bild= Zhai1.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße=400px&lt;br /&gt;
|spezies= Drow &lt;br /&gt;
|religion= Lolth&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|klasse= Hexenmeister&lt;br /&gt;
|haare= Farblos&lt;br /&gt;
|augen= Blassrot&lt;br /&gt;
|größe= 150 cm&lt;br /&gt;
|merkmale= /&lt;br /&gt;
|geburt= 1285 TZ, Das Jahr der springenden Frösche&lt;br /&gt;
|tod= /&lt;br /&gt;
|heimat= Eryndlyn/Har'Dor'Kar&lt;br /&gt;
|beruf= Tribute Empfängrin und Goblin-Götze&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= Haus Kent'tar&lt;br /&gt;
|gesinnung= CB&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zhai2.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Dunkelelfe mit der mattschwarzen Haut und dem farblosen Haar scheint über den Dingen zu schweben: das Kinn ein wenig erhoben, der Blick aus blassroten Mandelaugen herablassend, die süßen Lippen in einem Gesicht mit aristokratischen Zügen anmaßend verzogen. Trotz der geraden Haltung ist der harmonisch gerundete Körper selbst für ihr Volk jedoch eher klein. Ihre seidige Anziehungskraft wird jedoch dadurch befleckt, dass sie sich ihrer absolut bewusst scheint. Als geübte Blenderin, die sich ihrer Schönheit und Ausstrahlung niemals nicht bewusst war, braucht man sie nicht einmal zu fragen, ob die Art und Weise wie sie die Lippen kräuselt oder die Nase rümpft gekünstelt ist oder nicht: sie tut beides seit frühester Kindheit und der Unterschied zwischen Anschein und Wahrheit spielt für sie längst keine Rolle mehr. So beschleichen auch den entzücktesten Betrachter leise Zweifel, ob man ihrer quecksilbrigen Gangart und dem angenehm fremdartigen Mezzosopran in einen dunklen Raum folgen sollte. Quer über ihre Kehle zieht sich eine dünne Narbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Vorgeschichte''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zhai wurde 1285 TZ in  der Unterreichsstadt Eryndlyn geboren. Das kleine Haus Waeglossz gehörte zu den treuen Anhängern der Spinnenkönigin und verdiente sich ein Mindestmaß an Beachtung durch den Sklavenhandel. Zhais Mutter Zarra war die zurückgesetzte zweite Tochter des Hauses, deren Verbitterung und Ehrgeiz die in Eryndlyn aktiven drachenblütigen Vhaeraunanhänger und Assassinen der Jaezred Chaulssin ausnutzten, indem sie ihr versprachen, sie bei ihren Ansprüchen auf die Herrschaft des Hauses zu unterstützen. Die Gruppierung hegte den langfristigen Plan, die Herrschaft der Lolth Anhängerschaft in Eryndlyn zu schwächen, indem sie ihren Einfluss unauffällig auf kleinere Häuser ausdehnten. Zhais Vater Ryltar, ein drachenblütiger Unterführer dieser Gruppierung, wurde mit dieser Aufgabe betraut. Zur Besiegelung des Paktes wurde Ryltar Zarras geheimer Liebhaber und sie bekamen drei Kinder, zwei Mädchen und einen Jungen: die Zwillinge Zilvra und Zyn sowie zuletzt Zhai selbst. Ryltar fasste den Plan, eines der Mädchen in der Zukunft unter seiner geheimen Kontrolle zur Herrin des Hauses zu machen. Ryltar erkannte früh, dass sich sein Schattendrachenerbe in der ansonsten schwächlichen Zhai besonders ausgeprägt manifestierte und plante seine Schritte entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen unglücklichen Zufall erfuhr die Matriarchin des Hauses Waeglossz jedoch von den Machenschaften. Der Plan von Zarra und den Jaezred Chaulssin flog auf. Zarra wurde durch ihre Schwester getötet, während Ryltar mit Zilvra und Zyn entkommen konnte. Es gelang ihm jedoch nicht, auch Zhai mit sich zu nehmen. Die Matriarchin entschloss sich jedoch dazu, das Kleinkind nicht zu töten, sondern seine zauberischen Fähigkeiten für sich zu nutzen. Sie ließ Zhai in einer unbedeutenden Rolle im Haus Waeglossz ausbilden und im Sinne Lolths erziehen. Ryltar zog derweil bei den Jaezred Chaulssin die Zwillinge in seinem Sinne auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schweigen Lolths begann und stürzte auch Eryndlyn ins Chaos. Die Jaezred Chaulssin gewannen wieder Oberwasser, während Haus Waeglossz schwer zu leiden hatte. In der Pubertät traten Zhais zauberische Fähigkeiten mit Macht hervor und sie half mit, das Haus Waeglossz vor der Vernichtung zu bewahren, als es die Priesterinnen und ihre Gebete nicht mehr vermochten. Sie gewann deutlich an Selbstvertrauen und Ansehen. Als die Kämpfe abebbten, war Eryndlyn zwar schwer in Mitleidenschaft gezogen worden, aber nicht gefallen. Ryltar besann sich auf seinen ursprünglichen Plan. Er nutzte Zilvra und Zyn, um mit Zhai Kontakt aufzunehmen und sie davon zu überzeugen, dass ihre Tante nur wegen ihr noch auf ihrem Thron sitzt. Zhai war sehr von sich überzeugt und damit leicht zu beeinflussen. Einige Jahre später wurde die Matriarchin schwächer und Zhai, heimlich unterstützt von ihren Geschwistern und Ryltar im Hintergrund, konnte sie in einem überraschenden Coup überwältigen und sich zur viel zu jungen Herrin ausrufen. Das Haus war ausgedünnt und hatte nur noch wenige Mitglieder, besaß aber weiterhin Handelsprivilegien und nicht unerhebliche Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Ryltar Zhai nicht wie geplant während deren Kindheit in seinem Sinne beeinflussen und vor Lolths Fäden bewahren konnte, misstraute er ihr und ihren wachsenden magischen Kräften jedoch und entschied sich, stattdessen die sich sicher in seiner Kontrolle befindliche Zilvra an die Spitze des Hauses zu setzen, die mittlerweile überzeugend die Rolle einer Priesterin der Lolth eingenommen hatte. Er befahl daher ihrem Bruder Zyn, einem talentierten Assassinen, Zhai zu beseitigen. Zyn hatte jedoch Gefühle für seine kleine Schwester und führte den Befehl nur teilweise aus. Er verwundete Zhai schwer aus dem Hinterhalt und ließ sie in einem Höhlenschacht verschwinden. Gleichzeitig gab er einigen Tiefenzwergen den Hinweis auf eine wertvolle Beute. Letztlich ging Ryltars Plan doch noch auf. Zilvra wurde die neue Herrin des Hauses Waeglossz mit Ryltar als graue Eminenz im Hintergrund. Er baute das Handelsnetzwerk weiter aus und begann, Waffen, Sklaven und andere gefährliche Dinge für die Jaezred Chaulssin unter dem Mantel eines getreuen Hauses der Lolth nach Eryndlyn zu schmuggeln für den Tag, an dem die Spinnenpriesterinnen endgültig gestützt werden würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verzweifelt an das Leben geklammert und mit der Stärke ihres zauberischen Blutes überlebte Zhai derweil wie von Zyn geplant zumindest so lange, bis sie von den Tiefenzwergen gefunden wurde. Sie retteten ihr das Leben und legten die gefallene Hochgeborene in Ketten. Schließlich wurde sie an einen Sklavenhändler weiterverkauft, der regelmäßig die Oberwelt besuchte. Zwar wusste dieser nicht so recht, was er mit ihr anstellen sollte, doch hatte das faszinierende Geschöpf seine Ausstrahlung nicht völlig verloren und auf der Oberfläche konnte man schließlich alles verkaufen, wenn man nur lange genug suchte. So erblickte die ausgemergelte Zhai zum ersten Mal das schmerzhafte Licht der Sonne. Mehrere Monde lang wurde sie meist in einer Kiste von Ort zu Ort geschleppt, herumgezeigt und zum Verkauf angeboten. Aber die Dunkelelfen waren überall verhasst und beinahe hätte der Händler die Kiste mit der hungernden Zhai darin einfach von seinem Schiff über Bord gestoßen. Doch dann bot sich doch noch eine Gelegenheit: das Schiff legte in Rivin an und der Händler hörte von einer Gruppe des Untergrunds, die gerüchteweise selbst von Drow durchsetzt war. Würden sie die schwer verkäufliche Ware haben wollen? So wurden die Anführer des Schwarzwassersyndikats kontaktiert…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''In Rivin und im Unterreich''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zhai3.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt Rivin ist Zhai zunächst nur Personen aufgefallen, die sich regelmäßig in der Arena unter dem nunmehr zerstörten Schwarzen Krug aufgehalten haben. Jene welche sich noch erinnern können berzählen, dass sie zunächst die Sklavin eines der Verbrechersyndikate der Unterstadt war und nach Demütigungen und Misshandlungen mit der Zeit allmählich ihren Wert als äußerst begabte Zauberwirkerin bewies. Irgendwann trat sie stärker in das Licht der Öffentlichkeit, insbesondere auf den umliegenden Höfen der Stadt, wo sie zuweilen lebte und den Menschen dort helfend zur Hand ging, was ihr bei einigen Dorfbewohnern ein gewisses Wohlwollen einbrachte. Warum sie das tat ist den Meisten jedoch wohl ein Rätsel. Vor einigen Jahren jedoch verschwand sie fast völlig aus Rivin und trat nur noch im Kontext einiger Krisen, die die geplagte Gegend schüttelten, in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Unterreichssiedlung Har'Dor'Kar dagegen, die sie selbst mit ihrer Adoptivmutter Rauvyl Zek und ihrer Gefährtin, der Lolth-Priesterin Illiam'cice gründete und die die sie mittlerweile nur noch ungern in Richtung Oberfläche verlässt, kommt man an der auffälligen Zhai kaum vorbei. Sie ist mittlerweile eine der Herrinnen des ersten Hauses Kent'tar, hat mit Illiam'cice eine kleine Familie gegründet und kommandiert Kraft ihrer Persönlichkeit und ihrer mittlerweile furchterregenden arkanen Macht jeden herum, von dem sie glaubt, dass er unter ihr steht (also fast jeder!). Sie unterhält Verbindungen nach Fyvrek'Zek und in ihre Geburtsstadt Eryndlyn, kümmert sich aber vornehmlich in den häufigen Phasen der Abwesenheit der Ilharess Rauvyl Zek um die alltäglichen Geschäfte der Stadt. Das nimmt sie durchaus ernst, auch wenn sie erkennbar wenig Interesse an Geschäften und Planungen hat und es ihr wohl in erster Linie darum geht, mächtig, wichtig und bewundert zu sein. Neben der Gefolgschaft von Dienern wie etwa der Zofe Miz'ri Seeraerth und der jungen Schattendrachin Mayavin hat sie es zudem geschafft, eine kultische Verehrung durch die Goblinbevölkerung Har'Dor'Kars zu erhalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Dreani_Kindragtar_Sharinshai</id>
		<title>Dreani Kindragtar Sharinshai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Dreani_Kindragtar_Sharinshai"/>
				<updated>2024-12-13T13:33:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spielercharaktere|Dreani Kindragtar Sharinshai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Live on the edge, unbound by the conventions of orderly society. Puncture the self-righteousness, sanctimony, and pretension that pervades it with mischievous pranks. Those who are greedy and cruel need to be taught a lesson. Protect all Sylvan life and you shall join the ranks of our father Erevan, little shooting star.&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Unknown priest of the Green Changeling at Midnight Gambol 1344 DR&lt;br /&gt;
|Quelle= Dogma des Erevan Illesere, verändert&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Dreaneyra Kindragtar Sharinshai &amp;lt;br&amp;gt;(gen. Dreani)&lt;br /&gt;
|bild= 111.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße=400px&lt;br /&gt;
|spezies= Mondelf &lt;br /&gt;
|religion= Die Seldarine/Erevan Ilesere&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|klasse= Schurke/Magier/Arkaner Betrüger&lt;br /&gt;
|haare= Silberweiß&lt;br /&gt;
|augen= Smaragdgrün&lt;br /&gt;
|größe= 160 cm&lt;br /&gt;
|merkmale= /&lt;br /&gt;
|geburt= 1278 TZ, Das Jahr der vielen Knochen&lt;br /&gt;
|tod= /&lt;br /&gt;
|heimat= Tiefental/Murivel&lt;br /&gt;
|beruf= Ritterliche Entdeckerin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= Keine&lt;br /&gt;
|gesinnung= CN&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spinnwebfeine Locken von der silberweißen Farbe des Mondes umtanzen das schmale, blasse Elfengesicht. Hohe Wangenknochen, leicht schräge Katzenaugen von smaragdgrüner Färbung und häufiges Schmunzeln lassen es verschmitzt und geistreich erscheinen. Von mäßiger Körpergröße und mit der natürlichen Schlankheit ihres Volkes geboren, wirkt die Statur der Mondelfe doch dank einiger sanfter Rundungen an den richtigen Stellen etwas weicher als ihre hagere Verwandtschaft und lässt zudem erahnen, dass nicht die freie Wildnis ihr Zuhause ist. Auffällig sind zudem die purpurfarben lackierten Fingernägel sowie ein winziges Schmuckstück in Form einer Sternschnuppe, das fast unsichtbar zwischen den Haarlocken an der linken Ohrenspitze baumelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Vorgeschichte''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreani7.jpg|thumb|left|Dreani 1347 TZ in Tiefental]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreaneyra aus dem Haus Sharinshai (Das Haus der tanzenden Jahreszeiten), die sich seit früher Kindheit der Einfachheit halber Dreani nennen lässt, wurde im tiefsten Winter des Jahres 1278 TZ, dem Jahr der Vielen Knochen, in Tiefental geboren. Die ersten Jahre verbrachte das zweite von drei Kindern der Oberhäupter des kleinen, aber sehr traditionsreichen Hauses abgeschieden am Rande der Wälder. Dort wurde Dreani in all den Künsten unterrichtet, die dem Sprössling eines Mondelfenhauses geläufig sein müssen. Besonderes Talent zeigte sie dabei aber weder im künstlerischen, noch im magischen oder kämpferischen Bereich. Etwa dreißig Jahren nach ihrer Geburt geriet das Haus in ernste Gefahr, als es zu wiederholten Zusammenstößen mit räuberischen Menschen und Scharmützeln mit Sklavenjägern der Dunkelelfen kam. Dabei kam auch Dreaneyras ältere Schwester ums Leben. Das Haus Sharinshai zog sich daraufhin in die größere Sicherheit der Mondelfensiedlung Bristar zurück, verweigerte sich aber gleichzeitig dem Rückzug nach Immerdar. Dieses wenig entschlossene Handeln führte zu einem Bedeutungsverlust des Hauses und auch Dreaneyra empfand die Vorsicht und Bedächtigkeit ihrer Eltern zunehmend als Schicksalsergebenheit und Desinteresse. Statt auf die aktuellen Ereignisse und Gefahren zu reagieren beschäftigten sich die meisten Mitglieder des Hauses mit Kunst und Poesie, Geschichte und schwermütiger Musik, was die jugendliche Dreaneyra zu dem Ausruf vor versammeltem Haus veranlasste „sie würden sich mehr mit ihrer eigenen Totenfeier als mit ihrem Leben beschäftigen“. Erste Brüche zwischen Dreaneyra, ihren Eltern und dem Haus Sharinshai taten sich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese verfestigten sich als nach dreißig weiteren Jahren auch ihr jüngerer Bruder Beor verschwand. Dies machte Dreaneyra zum einzigen Kind der Oberhäupter des Hauses. Zwar gab es keine direkten Beweise, aber für Dreaneyra lag auf es der Hand, dass erneut die Dunkelelfen verantwortlich gewesen sein mussten. Wieder überlegte das Haus eine angemessene Reaktion. Sollte man sich vollends von der Welt zurückziehen oder sich den Bedrohungen kämpfend gegenüberstellen? Nichts geschah. Wutschäumend legte sich Dreaneyra an diesem Abend zur Ruhe. Von nun an wurden die Wege Erevan Illereses, des grünen Feennarrs, ihr Leitstern. Unzufrieden und sogar von Verachtung den lähmenden Traditionen und der Politik des Hauses gegenüber eingestellt gab sie sich den Beinamen Kindragtar, was zumindest insofern ungewöhnlich ist, als dass es sich nicht um einen Begriff aus dem Espruar handelt sondern um einen alten Dialekt des Drakonischen und sich grob mit „Die den Schleier durchdringt“ übersetzten lässt. Sie selbst behauptet den Namen von Erevan selbst eingegeben bekommen zu haben, doch es ist ebenso möglich, dass sie ihn einfach nur in alten Büchern fand und er ihr gefiel. Kurze Zeit darauf verließ sie Bristar und zog über die Berge in das Reich Cormyr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dreani1.jpg|thumb|left|Dreani 1338 TZ nach Beorns Verschwinden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wanderte sie einige Jahre durch die Städte der Menschen, bestaunte ihre Wunder und wich entsetzt vor ihren Grausamkeiten zurück. Dennoch war es ihr eine willkommene Abwechslung, der Gesellschaft ihres Volkes zu entkommen und dieses energetische Volk kennenzulernen. Aus schierer Neugierde und weil eines ihrer Mitglieder vernarrt in das Elfenvolk war trat sie in eine kleine Gilde von Magiern in Arabel ein und erweiterte einige Zeit lang ihre von ihrem Volk erlernten Grundkenntnisse in der Kunst. Diese Zeit nahm ein jähes Ende, als der in sie vernarrte Magier begann Besitzansprüche auf sie anzumelden. Rechtzeitig bemerkte Dreani was geschah und verschwand in Nacht und Nebel. Nicht jedoch ohne aus Rache das eine oder andere wertvolle Stück aus der Gilde mitzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste schicksalhafte Zusammentreffen in Arabel fand mit einem Mann namens Kereos von Marsember statt. Die Magier hatten nämlich nur wenig Probleme damit, die gestohlenen Objekte ausfindig zu machen. Sie überfielen Dreani, nahmen sich die Gegenstände und verletzten sie schwer. Kereos hingegen war ein magiebegabter Schatzsucher und Grabräuber, er hegte Interesse an den gestohlenen Kleinoden. Mit List und Illusionen legte er die Magier übers Kreuz, nahm sich die begehrten Objekte und verschwand. Veilleicht aus einer Regung des Mitgefühls heraus nahm er auch die verletzte Dreani mit. Diese war von der ersten Sekunde an beeindruckt von Kereos. Er war klug, wortgewandt, fleißig und lustig. Dreani bewunderte ihn fast vom ersten Augenblick an. Er packte Dinge an und erledigte sie, ohne langes Abwägen und Planung. Dreani wollte unbedingt von ihm lernen und sie bekam ihren Wunsch erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Jahre lang zog sie mit Kereos durch Cormyr und die Talländer, immer auf der Suche nach Geheimnissen und Schätzen. Dreani lernte von ihm nicht nur praktischere Formen der Magie, sondern auch Findigkeit, eine rasche Auffassungsgabe und verschiedene nützliche Fähigkeiten wie das Knacken von Schlössern oder das Ausschalten von Mechanismen, die die verlassenen Schätze umgaben. Dies waren sehr glückliche Jahre für sie. Doch leider war Kereos kein junger Mann mehr und nach einer für ihre Begriffe viel zu kurzen Zeit von etwa zehn Jahren verstarb er. Dreani, immer noch ungewillt ihre Verantwortung dem Hause Sharinhai gegenüber anzunehmen, suchte sich neue Ziele und hörte von Gerüchten über eine wundersam gebeutelte Stadt namens Rivin. Ohne lange nachzudenken schnürte sie im jungen Alter von 108 Jahren ihr Bündel und brach in Richtung Schwertküste auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Das Haus Sharinshai''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haus Sharinshai, das sich seit der Errichtung MythDrannors auch Haus der tanzenden Jahreszeiten nennt, ist eine Gemeinschaft von Mondelfen mit langer Tradition. Alten Legenden und Geschichten zufolge bestand das Haus bereits im zweiten der zerstörischen Kronkriege im alten Mondelfenreich Orishaar, ehe es als Verbündeter des mächtigen Aryvandaar zu Beginn des zweiten Krieges vom Reich der Illythiri angegriffen und vernichtet wurde. Gesänge und Geschichten von uralten Helden, mächtigen Magiern und ehrenhaften Kriegern machen in Haus Sharinshai bis heute die Runde und begründen den alten Stolz und die reiche Historie des Hauses. Wie viel davon jedoch wirklich wahr ist wissen jedoch nicht einmal die ältesten Legendenerzähler zu sagen. Dennoch gibt es tatsächlich einige schriftliche Hinweise die die Wurzeln der Sharin Sha’lai in Orishaar belegen. Allerdings geht diesen Zeugnissen zufolge das Haus mit dem Tod des berühmten Klingensängers Arkennos Sharin Sha’lai im Kampf gegen die Illythiri zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dreani3.jpg|thumb|right|Portrait von Nelphie Thyris]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Was in den darauffolgenden Jahrhunderten mit dem Haus geschah ist unbekannt. Vermutlich zogen die Familienmitglieder wie die meisten Mondelfen nach dem Fall Orishaars abgestoßen von der Machtgier der Sonnen- und Dunkelelfen und ihrer großen Reiche und gleichzeitig voller Neugier auf die sich entwickelnde Welt der menschlichen Reiche als Jäger und Nomaden durch die Weiten Faeruns. Wieder in Erscheinung tritt das Haus, und hier beginnt die eigentlich verbürgte Geschichtsschreibung erst, mit dem Aufstieg des Elfenreiches Cormantyhr etwa -4000 TZ. Als die drei Elfenklingen geschmiedet wurden und sich das Reich formte, begründeten Reofayn und Aylanja Sharinshai ihr Haus. Sie erschlugen den Eisdrachen Gnyrathion und ernteten dadurch genug Ansehen um rasch zu einem angesehenen  Teil des Elfenhofes zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dreani2.jpg|thumb|left|Dreani mit iElf 2014 n Chr.  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Jahrtausende überlebte und florierte das Haus Sharinshai und brachte begabte Magiekundige, Künstler und Handwerker hervor. Gerüchteweise war ein Mitglied des Hauses sogar beteiligt als das große Myth Drannor mittels mächtiger Hochmagie erschaffen wurde. Den langsam eindringenden geringeren Rassen der Halblinge, Zwerge und schlussendlich den Menschen gegenüber verfolgte es eine eher skeptische Politik.  Als Coronal Eltargrim sie im Wald Cormanthor siedeln ließ, standen die Sharinshai auf der Seite derjenigen, die ihm davon abrieten. Mit dem Tode des Coronals und dem beginnenden Niedergang in den folgenden sechshundert Jahren dezimierte sich auch die Zahl der Mitglieder des Hauses. Die damaligen Oberen starben beide in Schande, als sie versuchten die verwaiste Kronenklinge zu ziehen und als unwürdig befunden wurden. Auch im nach den Wirren der Herrschaft gegründeten Konzil spielten sie eine immer geringere Rolle. Das Selbstbild von alter Glorie und die niederschmetternde Realität des langsam verfallenden Reiches gingen immer weiter auseinander. Einigen der Mitglieder sagte man sogar beginnenden Wahn nach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ende Cormanthyrs im Krieg der Tränen fand auch beinahe die Hälfte der Sharinshai ihr Ende. Dämonen, Drow und Drachen bedrängten die zersplitterten Elfen von allen Seiten und trieben sie immer weiter vom Herz des Waldes fort. Haus Sharinshai, nunmehr kaum mehr als vierzig Individuen, fand Zuflucht am See Sember. Doch die Stärke des Hauses war endgültig Vergangenheit. Zwar gingen nicht alle Aufzeichnungen und Schätze des Hauses während der Flucht und den Kriegen verloren, doch waren die Überlebenden kraft- und mutlos geworden. Ihre Entschlossenheit war Lethargie gewichen und ihre Gedichte und Gesänge voller Kraft und Schönheit nun gramgebeugt und hadernd. Als viele Elfen mit dem großen Rückzug begannen, fanden die beiden Oberhäupter, Injafey und Yizashi, nicht einmal den Mut, die Vergangenheit endgültig hinter sich zu lassen. Nachdem auch noch zwei ihrer drei Kinder bei Überfällen der Drow ums Leben kamen oder verschleppt wurden, zogen sie sich hoffnungslos nach Bristar in Tiefental zurück. Für menschliche Verhältnisse ist ihr Leben auch dort noch wohlhabend und erstrebenswert, doch ist es nichts im Vergleich zu früheren Zeiten und jedem älteren Mitglied des Hauses ist das nur zu schmerzlich bewusst. Nachdem auch die einzige verbliebende Erbin, Dreaneyra, das Haus in Unfrieden verließ und ihr Glück in der Welt der missliebigen Menschen zu suchen begann scheint der Niedergang nun beinahe besiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''In Rivin''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreani6.jpg|thumb|left|Dreanis Ruhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt ist bekannt, dass Dreani scheinbar keiner der großen Organisationen angehört, ihre persönlichen Freundschaften jedoch weit reichen. So pflegt sie sowohl freundschaftliche Kontakte zu vielen bekannten Mantelmagiern, auch auch zu verschiedenen eher zwielichtigen Gestalten. Auch ihr ehemaliger Lehrmeister ist eine bekannte Gestalt in Fürstentum. Allzu oft widersetzt sie sich jedoch den Autoritäten und dem geschriebenen Recht. Aus diesem Grund und weil sie ihre Loyalitäten nicht eindeutig erklärt (so ist sie beispielsweise ein regelmäßiger Gast sowohl im Goldenen Segel als auch im Schwarzen Krug) wird sie manchmal mit Argwohn betrachtet. Ausserdem werden ihre Streiche, Respektlosigkeiten und Neckereien bei Weitem nicht von jedem gut aufgenommen, auch wenn sie keine bekannten und erklärten Feinde hat. Bekannt ist dagegen, dass sie ihre Dienste als Detektivin und Entdeckerin anbietet. Ausserdem sorgt sie regelmäßig im Frankies als Schankmaid für neugierige Blicke. Berüchtigt sind ferner auch ihre Talente im Glücksspiel, bei denen es wohl kaum immer mit rechten Dingen zugeht. Einen festen Wohnsitz scheint sie nicht zu haben sondern schlüpft bei verschiedenen Freunden oder in einem Zimmer des Frankies unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Familie und Freunde''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eylionmel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreanis ältere Schwester Eylionmel Sharinshai war im Gegensatz zu ihr selbst in der Wildnis Zuhause. Energisch und trotz ihres jungen Alters führungsstark war sie die kämpferische Hoffnung des Hauses auf eine bessere Zukunft. Bereits kurz nach ihrer Beryn fin führte sie die wenigen verbliebenen Waldläufer und Krieger in die Wälder Cormanthors und tat alles, um die Gemeinschaft am Sember zu verteidigen. Zu Dreani hatte sie kein besonders inniges Verhältnis, da sie in ihrer Rolle anders als Dreani voll aufging und all die alten Geschichten und Traditionen mit Stolz und als Ansporn aufnahm, ihr Bestes für das Haus zu geben. Vor etwa fünfzig Jahren geriet sie mit ihren Leuten in einen Hinterhalt der Dunkelelfen. Zwar sah niemand direkt ihren Tod, doch fand man sie auch nicht unter den Überlebenden des Überfalls. Ihr Tod oder zumindest ihr Verschwinden haben das Haus Sharinshai in erneute tiefe Depression gestürzt und die Totenfeiern dauerten fast ein Jahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beor Sharinshai war Dreanis um zwanzig Jahre jüngerer Bruder. Eher ein schwächliches und gedankenverlorenes Kind war er das personifizierte Nesthäkchen, das seine Nase viel lieber in Bücher steckte als die sichere Zuflucht des Hauses zu verlassen. Dreani liebte ihn heiß und innig und übertrug ihm alle ihre Gedanken und Erlebnisse, da sie bei ihren Eltern diese Nähe und Geborgenheit nicht fand. Beor nahm alles verständnisvoll und mitfühlend hin, was seine größere Schwester ihm ausschüttete, doch innerlich war er nicht so überzeugt von ihren Ansichten. Allerdings war er viel zu liebenswürdig, dies deutlich zu machen und auch er liebte Dreani sehr. Beor verschwand unter tragischen Umständen mitten in Semberholme. Zwar versuchte man ihn wieder aufzuspüren, doch geschah dies, zumindest nach Dreanis Dafürhalten, viel zu halbherzig. Gewisse Hinweise und Vorurteile (wenn auch keine Beweise oder Augenzeugenberichte) legen nahe, dass ein Spion der Dunkelelfen seine Finger im Spiel haben könnte, doch der verzweifelten Dreani genügte das, um die Schuldigen für sich gefunden zu machen. Das tiefe Tal, durch das sie nach Beors Verschwinden ging, entfremdete sie vollends von ihren Eltern. Nach einiger Zeit fand Dreani jedoch Hinweise auf Beors Verbleib, die ihn mit der alten Mondklinge des Hauses in Verbindung brachten und tatsächlich ins Unterreich führten. Nach einer gefährlichen Expedition gelang es Beor aus den Händen der Drow zu befreien, gesund am Körper, doch verwirrt im Geiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mikkit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreani4.jpg|thumb|right|Mikkit der Imp  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikkit ist ein Imp und Dreanis Vertrauter. Auch wenn ihr erstes Aufeinandertreffen, bei dem Dreani Mikkit zurück in die Höllen verbannte, nicht sehr glücklich verlief, so vergaß Dreani das etwas schüchterne Wesen nicht und beschwor es erneut herauf um ihn mit seinem Einverstandnis an sich zu binden. Den Beeinflussungsversuchen seiner MeisterInnen konnte sie sich bislang entziehen und Dreani verbleibt äusserst wachsam was Mikkits höllische Hintermänner angeht. Mit dem Imp selbst verbindet sie jedoch echte Zuneigung, die das Wesen so weit man es auszumachen vermag auch erwidert. Mikkit nimmt meist die Gestalt eines tierischen Wesens ein, etwa eines Rabens oder einer schwarzen Katze. Ansonsten wohnt er in Dreanis Rucksack und zeigt sich nur sehr wenigen Freunden in seiner echten Gestalt. Für sie ist er sowohl ein Gehilfe als auch ein Spiel- und Gesprächspartner.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Dreani_Kindragtar_Sharinshai</id>
		<title>Dreani Kindragtar Sharinshai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Dreani_Kindragtar_Sharinshai"/>
				<updated>2024-12-13T13:32:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spielercharaktere|Dreani Kindragtar Sharinshai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Live on the edge, unbound by the conventions of orderly society. Puncture the self-righteousness, sanctimony, and pretension that pervades it with mischievous pranks. Those who are greedy and cruel need to be taught a lesson. Protect all Sylvan life and you shall join the ranks of our father Erevan, little shooting star.&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Unknown priest of the Green Changeling at Midnight Gambol 1344 DR&lt;br /&gt;
|Quelle= Dogma des Erevan Illesere, verändert&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Dreaneyra Kindragtar Sharinshai &amp;lt;br&amp;gt;(gen. Dreani)&lt;br /&gt;
|bild= 111.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße=400px&lt;br /&gt;
|spezies= Mondelf &lt;br /&gt;
|religion= Die Seldarine/Erevan Ilesere&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|klasse= Schurke/Magier/Arkaner Betrüger&lt;br /&gt;
|haare= Silberweiß&lt;br /&gt;
|augen= Smaragdgrün&lt;br /&gt;
|größe= 160 cm&lt;br /&gt;
|merkmale= /&lt;br /&gt;
|geburt= 1278 TZ, Das Jahr der vielen Knochen&lt;br /&gt;
|tod= /&lt;br /&gt;
|heimat= Tiefental/Murivel&lt;br /&gt;
|beruf= Ritterliche Entdeckerin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= Keine&lt;br /&gt;
|gesinnung= CN&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spinnwebfeine Locken von der silberweißen Farbe des Mondes umtanzen das schmale, blasse Elfengesicht. Hohe Wangenknochen, leicht schräge Katzenaugen von smaragdgrüner Färbung und häufiges Schmunzeln lassen es verschmitzt und geistreich erscheinen. Von mäßiger Körpergröße und mit der natürlichen Schlankheit ihres Volkes geboren, wirkt die Statur der Mondelfe doch dank einiger sanfter Rundungen an den richtigen Stellen etwas weicher als ihre hagere Verwandtschaft und lässt zudem erahnen, dass nicht die freie Wildnis ihr Zuhause ist. Auffällig sind zudem die purpurfarben lackierten Fingernägel sowie ein winziges Schmuckstück in Form einer Sternschnuppe, das fast unsichtbar zwischen den Haarlocken an der linken Ohrenspitze baumelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Biographie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreani7.jpg|thumb|left|Dreani 1347 TZ in Tiefental]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreaneyra aus dem Haus Sharinshai (Das Haus der tanzenden Jahreszeiten), die sich seit früher Kindheit der Einfachheit halber Dreani nennen lässt, wurde im tiefsten Winter des Jahres 1278 TZ, dem Jahr der Vielen Knochen, in Tiefental geboren. Die ersten Jahre verbrachte das zweite von drei Kindern der Oberhäupter des kleinen, aber sehr traditionsreichen Hauses abgeschieden am Rande der Wälder. Dort wurde Dreani in all den Künsten unterrichtet, die dem Sprössling eines Mondelfenhauses geläufig sein müssen. Besonderes Talent zeigte sie dabei aber weder im künstlerischen, noch im magischen oder kämpferischen Bereich. Etwa dreißig Jahren nach ihrer Geburt geriet das Haus in ernste Gefahr, als es zu wiederholten Zusammenstößen mit räuberischen Menschen und Scharmützeln mit Sklavenjägern der Dunkelelfen kam. Dabei kam auch Dreaneyras ältere Schwester ums Leben. Das Haus Sharinshai zog sich daraufhin in die größere Sicherheit der Mondelfensiedlung Bristar zurück, verweigerte sich aber gleichzeitig dem Rückzug nach Immerdar. Dieses wenig entschlossene Handeln führte zu einem Bedeutungsverlust des Hauses und auch Dreaneyra empfand die Vorsicht und Bedächtigkeit ihrer Eltern zunehmend als Schicksalsergebenheit und Desinteresse. Statt auf die aktuellen Ereignisse und Gefahren zu reagieren beschäftigten sich die meisten Mitglieder des Hauses mit Kunst und Poesie, Geschichte und schwermütiger Musik, was die jugendliche Dreaneyra zu dem Ausruf vor versammeltem Haus veranlasste „sie würden sich mehr mit ihrer eigenen Totenfeier als mit ihrem Leben beschäftigen“. Erste Brüche zwischen Dreaneyra, ihren Eltern und dem Haus Sharinshai taten sich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese verfestigten sich als nach dreißig weiteren Jahren auch ihr jüngerer Bruder Beor verschwand. Dies machte Dreaneyra zum einzigen Kind der Oberhäupter des Hauses. Zwar gab es keine direkten Beweise, aber für Dreaneyra lag auf es der Hand, dass erneut die Dunkelelfen verantwortlich gewesen sein mussten. Wieder überlegte das Haus eine angemessene Reaktion. Sollte man sich vollends von der Welt zurückziehen oder sich den Bedrohungen kämpfend gegenüberstellen? Nichts geschah. Wutschäumend legte sich Dreaneyra an diesem Abend zur Ruhe. Von nun an wurden die Wege Erevan Illereses, des grünen Feennarrs, ihr Leitstern. Unzufrieden und sogar von Verachtung den lähmenden Traditionen und der Politik des Hauses gegenüber eingestellt gab sie sich den Beinamen Kindragtar, was zumindest insofern ungewöhnlich ist, als dass es sich nicht um einen Begriff aus dem Espruar handelt sondern um einen alten Dialekt des Drakonischen und sich grob mit „Die den Schleier durchdringt“ übersetzten lässt. Sie selbst behauptet den Namen von Erevan selbst eingegeben bekommen zu haben, doch es ist ebenso möglich, dass sie ihn einfach nur in alten Büchern fand und er ihr gefiel. Kurze Zeit darauf verließ sie Bristar und zog über die Berge in das Reich Cormyr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dreani1.jpg|thumb|left|Dreani 1338 TZ nach Beorns Verschwinden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wanderte sie einige Jahre durch die Städte der Menschen, bestaunte ihre Wunder und wich entsetzt vor ihren Grausamkeiten zurück. Dennoch war es ihr eine willkommene Abwechslung, der Gesellschaft ihres Volkes zu entkommen und dieses energetische Volk kennenzulernen. Aus schierer Neugierde und weil eines ihrer Mitglieder vernarrt in das Elfenvolk war trat sie in eine kleine Gilde von Magiern in Arabel ein und erweiterte einige Zeit lang ihre von ihrem Volk erlernten Grundkenntnisse in der Kunst. Diese Zeit nahm ein jähes Ende, als der in sie vernarrte Magier begann Besitzansprüche auf sie anzumelden. Rechtzeitig bemerkte Dreani was geschah und verschwand in Nacht und Nebel. Nicht jedoch ohne aus Rache das eine oder andere wertvolle Stück aus der Gilde mitzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste schicksalhafte Zusammentreffen in Arabel fand mit einem Mann namens Kereos von Marsember statt. Die Magier hatten nämlich nur wenig Probleme damit, die gestohlenen Objekte ausfindig zu machen. Sie überfielen Dreani, nahmen sich die Gegenstände und verletzten sie schwer. Kereos hingegen war ein magiebegabter Schatzsucher und Grabräuber, er hegte Interesse an den gestohlenen Kleinoden. Mit List und Illusionen legte er die Magier übers Kreuz, nahm sich die begehrten Objekte und verschwand. Veilleicht aus einer Regung des Mitgefühls heraus nahm er auch die verletzte Dreani mit. Diese war von der ersten Sekunde an beeindruckt von Kereos. Er war klug, wortgewandt, fleißig und lustig. Dreani bewunderte ihn fast vom ersten Augenblick an. Er packte Dinge an und erledigte sie, ohne langes Abwägen und Planung. Dreani wollte unbedingt von ihm lernen und sie bekam ihren Wunsch erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Jahre lang zog sie mit Kereos durch Cormyr und die Talländer, immer auf der Suche nach Geheimnissen und Schätzen. Dreani lernte von ihm nicht nur praktischere Formen der Magie, sondern auch Findigkeit, eine rasche Auffassungsgabe und verschiedene nützliche Fähigkeiten wie das Knacken von Schlössern oder das Ausschalten von Mechanismen, die die verlassenen Schätze umgaben. Dies waren sehr glückliche Jahre für sie. Doch leider war Kereos kein junger Mann mehr und nach einer für ihre Begriffe viel zu kurzen Zeit von etwa zehn Jahren verstarb er. Dreani, immer noch ungewillt ihre Verantwortung dem Hause Sharinhai gegenüber anzunehmen, suchte sich neue Ziele und hörte von Gerüchten über eine wundersam gebeutelte Stadt namens Rivin. Ohne lange nachzudenken schnürte sie im jungen Alter von 108 Jahren ihr Bündel und brach in Richtung Schwertküste auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Das Haus Sharinshai''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haus Sharinshai, das sich seit der Errichtung MythDrannors auch Haus der tanzenden Jahreszeiten nennt, ist eine Gemeinschaft von Mondelfen mit langer Tradition. Alten Legenden und Geschichten zufolge bestand das Haus bereits im zweiten der zerstörischen Kronkriege im alten Mondelfenreich Orishaar, ehe es als Verbündeter des mächtigen Aryvandaar zu Beginn des zweiten Krieges vom Reich der Illythiri angegriffen und vernichtet wurde. Gesänge und Geschichten von uralten Helden, mächtigen Magiern und ehrenhaften Kriegern machen in Haus Sharinshai bis heute die Runde und begründen den alten Stolz und die reiche Historie des Hauses. Wie viel davon jedoch wirklich wahr ist wissen jedoch nicht einmal die ältesten Legendenerzähler zu sagen. Dennoch gibt es tatsächlich einige schriftliche Hinweise die die Wurzeln der Sharin Sha’lai in Orishaar belegen. Allerdings geht diesen Zeugnissen zufolge das Haus mit dem Tod des berühmten Klingensängers Arkennos Sharin Sha’lai im Kampf gegen die Illythiri zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dreani3.jpg|thumb|right|Portrait von Nelphie Thyris]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Was in den darauffolgenden Jahrhunderten mit dem Haus geschah ist unbekannt. Vermutlich zogen die Familienmitglieder wie die meisten Mondelfen nach dem Fall Orishaars abgestoßen von der Machtgier der Sonnen- und Dunkelelfen und ihrer großen Reiche und gleichzeitig voller Neugier auf die sich entwickelnde Welt der menschlichen Reiche als Jäger und Nomaden durch die Weiten Faeruns. Wieder in Erscheinung tritt das Haus, und hier beginnt die eigentlich verbürgte Geschichtsschreibung erst, mit dem Aufstieg des Elfenreiches Cormantyhr etwa -4000 TZ. Als die drei Elfenklingen geschmiedet wurden und sich das Reich formte, begründeten Reofayn und Aylanja Sharinshai ihr Haus. Sie erschlugen den Eisdrachen Gnyrathion und ernteten dadurch genug Ansehen um rasch zu einem angesehenen  Teil des Elfenhofes zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dreani2.jpg|thumb|left|Dreani mit iElf 2014 n Chr.  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Jahrtausende überlebte und florierte das Haus Sharinshai und brachte begabte Magiekundige, Künstler und Handwerker hervor. Gerüchteweise war ein Mitglied des Hauses sogar beteiligt als das große Myth Drannor mittels mächtiger Hochmagie erschaffen wurde. Den langsam eindringenden geringeren Rassen der Halblinge, Zwerge und schlussendlich den Menschen gegenüber verfolgte es eine eher skeptische Politik.  Als Coronal Eltargrim sie im Wald Cormanthor siedeln ließ, standen die Sharinshai auf der Seite derjenigen, die ihm davon abrieten. Mit dem Tode des Coronals und dem beginnenden Niedergang in den folgenden sechshundert Jahren dezimierte sich auch die Zahl der Mitglieder des Hauses. Die damaligen Oberen starben beide in Schande, als sie versuchten die verwaiste Kronenklinge zu ziehen und als unwürdig befunden wurden. Auch im nach den Wirren der Herrschaft gegründeten Konzil spielten sie eine immer geringere Rolle. Das Selbstbild von alter Glorie und die niederschmetternde Realität des langsam verfallenden Reiches gingen immer weiter auseinander. Einigen der Mitglieder sagte man sogar beginnenden Wahn nach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ende Cormanthyrs im Krieg der Tränen fand auch beinahe die Hälfte der Sharinshai ihr Ende. Dämonen, Drow und Drachen bedrängten die zersplitterten Elfen von allen Seiten und trieben sie immer weiter vom Herz des Waldes fort. Haus Sharinshai, nunmehr kaum mehr als vierzig Individuen, fand Zuflucht am See Sember. Doch die Stärke des Hauses war endgültig Vergangenheit. Zwar gingen nicht alle Aufzeichnungen und Schätze des Hauses während der Flucht und den Kriegen verloren, doch waren die Überlebenden kraft- und mutlos geworden. Ihre Entschlossenheit war Lethargie gewichen und ihre Gedichte und Gesänge voller Kraft und Schönheit nun gramgebeugt und hadernd. Als viele Elfen mit dem großen Rückzug begannen, fanden die beiden Oberhäupter, Injafey und Yizashi, nicht einmal den Mut, die Vergangenheit endgültig hinter sich zu lassen. Nachdem auch noch zwei ihrer drei Kinder bei Überfällen der Drow ums Leben kamen oder verschleppt wurden, zogen sie sich hoffnungslos nach Bristar in Tiefental zurück. Für menschliche Verhältnisse ist ihr Leben auch dort noch wohlhabend und erstrebenswert, doch ist es nichts im Vergleich zu früheren Zeiten und jedem älteren Mitglied des Hauses ist das nur zu schmerzlich bewusst. Nachdem auch die einzige verbliebende Erbin, Dreaneyra, das Haus in Unfrieden verließ und ihr Glück in der Welt der missliebigen Menschen zu suchen begann scheint der Niedergang nun beinahe besiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''In Rivin''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreani6.jpg|thumb|left|Dreanis Ruhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt ist bekannt, dass Dreani scheinbar keiner der großen Organisationen angehört, ihre persönlichen Freundschaften jedoch weit reichen. So pflegt sie sowohl freundschaftliche Kontakte zu vielen bekannten Mantelmagiern, auch auch zu verschiedenen eher zwielichtigen Gestalten. Auch ihr ehemaliger Lehrmeister ist eine bekannte Gestalt in Fürstentum. Allzu oft widersetzt sie sich jedoch den Autoritäten und dem geschriebenen Recht. Aus diesem Grund und weil sie ihre Loyalitäten nicht eindeutig erklärt (so ist sie beispielsweise ein regelmäßiger Gast sowohl im Goldenen Segel als auch im Schwarzen Krug) wird sie manchmal mit Argwohn betrachtet. Ausserdem werden ihre Streiche, Respektlosigkeiten und Neckereien bei Weitem nicht von jedem gut aufgenommen, auch wenn sie keine bekannten und erklärten Feinde hat. Bekannt ist dagegen, dass sie ihre Dienste als Detektivin und Entdeckerin anbietet. Ausserdem sorgt sie regelmäßig im Frankies als Schankmaid für neugierige Blicke. Berüchtigt sind ferner auch ihre Talente im Glücksspiel, bei denen es wohl kaum immer mit rechten Dingen zugeht. Einen festen Wohnsitz scheint sie nicht zu haben sondern schlüpft bei verschiedenen Freunden oder in einem Zimmer des Frankies unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Familie und Freunde''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eylionmel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreanis ältere Schwester Eylionmel Sharinshai war im Gegensatz zu ihr selbst in der Wildnis Zuhause. Energisch und trotz ihres jungen Alters führungsstark war sie die kämpferische Hoffnung des Hauses auf eine bessere Zukunft. Bereits kurz nach ihrer Beryn fin führte sie die wenigen verbliebenen Waldläufer und Krieger in die Wälder Cormanthors und tat alles, um die Gemeinschaft am Sember zu verteidigen. Zu Dreani hatte sie kein besonders inniges Verhältnis, da sie in ihrer Rolle anders als Dreani voll aufging und all die alten Geschichten und Traditionen mit Stolz und als Ansporn aufnahm, ihr Bestes für das Haus zu geben. Vor etwa fünfzig Jahren geriet sie mit ihren Leuten in einen Hinterhalt der Dunkelelfen. Zwar sah niemand direkt ihren Tod, doch fand man sie auch nicht unter den Überlebenden des Überfalls. Ihr Tod oder zumindest ihr Verschwinden haben das Haus Sharinshai in erneute tiefe Depression gestürzt und die Totenfeiern dauerten fast ein Jahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beor Sharinshai war Dreanis um zwanzig Jahre jüngerer Bruder. Eher ein schwächliches und gedankenverlorenes Kind war er das personifizierte Nesthäkchen, das seine Nase viel lieber in Bücher steckte als die sichere Zuflucht des Hauses zu verlassen. Dreani liebte ihn heiß und innig und übertrug ihm alle ihre Gedanken und Erlebnisse, da sie bei ihren Eltern diese Nähe und Geborgenheit nicht fand. Beor nahm alles verständnisvoll und mitfühlend hin, was seine größere Schwester ihm ausschüttete, doch innerlich war er nicht so überzeugt von ihren Ansichten. Allerdings war er viel zu liebenswürdig, dies deutlich zu machen und auch er liebte Dreani sehr. Beor verschwand unter tragischen Umständen mitten in Semberholme. Zwar versuchte man ihn wieder aufzuspüren, doch geschah dies, zumindest nach Dreanis Dafürhalten, viel zu halbherzig. Gewisse Hinweise und Vorurteile (wenn auch keine Beweise oder Augenzeugenberichte) legen nahe, dass ein Spion der Dunkelelfen seine Finger im Spiel haben könnte, doch der verzweifelten Dreani genügte das, um die Schuldigen für sich gefunden zu machen. Das tiefe Tal, durch das sie nach Beors Verschwinden ging, entfremdete sie vollends von ihren Eltern. Nach einiger Zeit fand Dreani jedoch Hinweise auf Beors Verbleib, die ihn mit der alten Mondklinge des Hauses in Verbindung brachten und tatsächlich ins Unterreich führten. Nach einer gefährlichen Expedition gelang es Beor aus den Händen der Drow zu befreien, gesund am Körper, doch verwirrt im Geiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mikkit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreani4.jpg|thumb|right|Mikkit der Imp  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikkit ist ein Imp und Dreanis Vertrauter. Auch wenn ihr erstes Aufeinandertreffen, bei dem Dreani Mikkit zurück in die Höllen verbannte, nicht sehr glücklich verlief, so vergaß Dreani das etwas schüchterne Wesen nicht und beschwor es erneut herauf um ihn mit seinem Einverstandnis an sich zu binden. Den Beeinflussungsversuchen seiner MeisterInnen konnte sie sich bislang entziehen und Dreani verbleibt äusserst wachsam was Mikkits höllische Hintermänner angeht. Mit dem Imp selbst verbindet sie jedoch echte Zuneigung, die das Wesen so weit man es auszumachen vermag auch erwidert. Mikkit nimmt meist die Gestalt eines tierischen Wesens ein, etwa eines Rabens oder einer schwarzen Katze. Ansonsten wohnt er in Dreanis Rucksack und zeigt sich nur sehr wenigen Freunden in seiner echten Gestalt. Für sie ist er sowohl ein Gehilfe als auch ein Spiel- und Gesprächspartner.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz</id>
		<title>Zhai Waeglossz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz"/>
				<updated>2024-12-13T12:26:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spielercharaktere|Zhai Waeglossz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Har'dor'kar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haus Kent'tar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= And now at last it comes. You will give me the Ring freely! In place of the Dark Lord you will set up a Queen. And I shall not be dark, but beautiful and terrible as the Morning and the Night! Fair as the Sea and the Sun and the Snow upon the Mountain! Dreadful as the Storm and the Lightning! Stronger than the foundations of the earth. All shall love me and despair!&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Galadriel, J.R.R. Tolkien&lt;br /&gt;
|Quelle= Der Herr der Ringe: Die Gefährten, Peter Jackson&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Zhai&lt;br /&gt;
|bild= Zhai1.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße=400px&lt;br /&gt;
|spezies= Drow &lt;br /&gt;
|religion= Lolth&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|klasse= Hexenmeister&lt;br /&gt;
|haare= Farblos&lt;br /&gt;
|augen= Blassrot&lt;br /&gt;
|größe= 150 cm&lt;br /&gt;
|merkmale= /&lt;br /&gt;
|geburt= 1285 TZ, Das Jahr der springenden Frösche&lt;br /&gt;
|tod= /&lt;br /&gt;
|heimat= Eryndlyn/Har'Dor'Kar&lt;br /&gt;
|beruf= Tribute Empfängrin und Goblin-Götze&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= Haus Kent'tar&lt;br /&gt;
|gesinnung= CB&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zhai2.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Dunkelelfe mit der mattschwarzen Haut und dem farblosen Haar scheint über den Dingen zu schweben: das Kinn ein wenig erhoben, der Blick aus blassroten Mandelaugen herablassend, die süßen Lippen in einem Gesicht mit aristokratischen Zügen anmaßend verzogen. Trotz der geraden Haltung ist der harmonisch gerundete Körper selbst für ihr Volk jedoch eher klein. Ihre seidige Anziehungskraft wird jedoch dadurch befleckt, dass sie sich ihrer absolut bewusst scheint. Als geübte Blenderin, die sich ihrer Schönheit und Ausstrahlung niemals nicht bewusst war, braucht man sie nicht einmal zu fragen, ob die Art und Weise wie sie die Lippen kräuselt oder die Nase rümpft gekünstelt ist oder nicht: sie tut beides seit frühester Kindheit und der Unterschied zwischen Anschein und Wahrheit spielt für sie längst keine Rolle mehr. So beschleichen auch den entzücktesten Betrachter leise Zweifel, ob man ihrer quecksilbrigen Gangart und dem angenehm fremdartigen Mezzosopran in einen dunklen Raum folgen sollte. Quer über ihre Kehle zieht sich eine dünne Narbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Vorgeschichte''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zhai wurde 1285 TZ in  der Unterreichsstadt Eryndlyn geboren. Das kleine Haus Waeglossz gehörte zu den treuen Anhängern der Spinnenkönigin und verdiente sich ein Mindestmaß an Beachtung durch den Sklavenhandel. Zhais Mutter Zarra war die zurückgesetzte zweite Tochter des Hauses, deren Verbitterung und Ehrgeiz die in Eryndlyn aktiven drachenblütigen Vhaeraunanhänger und Assassinen der Jaezred Chaulssin ausnutzten, indem sie ihr versprachen, sie bei ihren Ansprüchen auf die Herrschaft des Hauses zu unterstützen. Die Gruppierung hegte den langfristigen Plan, die Herrschaft der Lolth Anhängerschaft in Eryndlyn zu schwächen, indem sie ihren Einfluss unauffällig auf kleinere Häuser ausdehnten. Zhais Vater Ryltar, ein drachenblütiger Unterführer dieser Gruppierung, wurde mit dieser Aufgabe betraut. Zur Besiegelung des Paktes wurde Ryltar Zarras geheimer Liebhaber und sie bekamen drei Kinder, zwei Mädchen und einen Jungen: die Zwillinge Zilvra und Zyn sowie zuletzt Zhai selbst. Ryltar fasste den Plan, eines der Mädchen in der Zukunft unter seiner geheimen Kontrolle zur Herrin des Hauses zu machen. Ryltar erkannte früh, dass sich sein Schattendrachenerbe in der ansonsten schwächlichen Zhai besonders ausgeprägt manifestiert und plante seine Schritte entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen unglücklichen Zufall erfuhr die Matriarchin des Hauses Waeglossz jedoch von den Machenschaften. Der Plan von Zarra und den Jaezred Chaulssin fliegt auf. Zarra wird durch ihre Schwester getötet, während Ryltar mit Zilvra und Zyn entkommen kann. Es gelingt ihm jedoch nicht, auch Zhai mit sich zu nehmen. Die Matriarchin entschließt sich jedoch dazu, das Kleinkind nicht zu töten, sondern seine zauberischen Fähigkeiten für sich zu nutzen. Sie lässt Zhai in einer unbedeutenden Rolle im Haus Waeglossz ausbilden und im Sinne Lolths erziehen. Ryltar zieht derweil bei den Jaezred Chaulssin die Zwillinge in seinem Sinne auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schweigen Lolths beginnt und stürzt auch Eryndlyn ins Chaos. Die Jaezred Chaulssin gewinnen wieder Oberwasser, währen Haus Waeglossz schwer zu leiden hat. In der Pubertät treten Zhais zauberische Fähigkeiten mit Macht hervor und sie hilft mit, Haus Waeglossz vor der Vernichtung zu bewahren, als es die Priesterinnen und ihre Gebete nicht mehr vermögen. Sie gewinnt deutlich an Selbstvertrauen und Ansehen. Als die Kämpfe abebben, ist Eryndlyn zwar schwer in Mitleidenschaft gezogen worden, aber nicht gefallen. Ryltar besinnt sich auf seinen ursprünglichen Plan. Er nutzt Zilvra und Zyn, um mit Zhai Kontakt aufzunehmen und sie davon zu überzeugen, dass ihre Tante nur wegen ihr noch auf ihrem Thron sitzt. Zhai ist sehr von sich überzeugt und damit leicht zu beeinflussen. Einige Jahre später wird die Matriarchin schwächer und Zhai, heimlich unterstützt von ihren Geschwistern und Ryltar im Hintergrund, kann sie in einem überraschenden Coup überwältigen und sich zur viel zu jungen Herrin ausrufen. Das Haus ist ausgedünnt und hat nur noch wenige Mitglieder, besitzt aber weiterhin Handelsprivilegien und nicht unerhebliche Reichtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Ryltar Zhai nicht wie geplant während deren Kindheit in seinem Sinne beeinflussen und vor Lolths Fäden bewahren konnte, misstraut er ihr und ihren wachsenden magischen Kräften jedoch und entscheidet sich, stattdessen die sich sicher in seiner Kontrolle befindliche Zilvra an die Spitze des Hauses zu setzen, die mittlerweile überzeugend die Rolle einer Priesterin der Lolth eingenommen hat. Er befiehlt daher ihrem Bruder Zyn, einem talentierten Assassinen, Zhai zu beseitigen. Zyn hat jedoch Gefühle für seine kleine Schwester und führt den Befehl nur teilweise aus. Er verwundet Zhai schwer aus dem Hinterhalt und lässt sie in einem Höhlenschacht verschwinden. Gleichzeitig gibt er einigen Tiefenzwergen den Hinweis auf eine wertvolle Sklavin. Letztlich geht Ryltars Plan doch noch auf. Zilvra wird die neue Herrin des Hauses Waeglossz mit Ryltar als graue Eminenz im Hintergrund. Er baut das Handelsnetzwerk weiter aus und beginnt, Waffen, Sklaven und andere gefährliche Dinge für die Jaezred Chaulssin unter dem Mantel eines getreuen Hauses der Lolth nach Eryndlyn zu schmuggeln für den Tag, an dem die Spinnenpriesterinnen endgültig gestützt werden würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verzweifelt an das Leben geklammert und mit der Stärke ihres zauberischen Blutes überlebte Zhai derweil wie von Zyn geplant zumindest so lange, bis sie von den Tiefenzwergen gefunden wurde. Sie retteten ihr das Leben und legten die gefallene Hochgeborene in Ketten. Schließlich wurde sie an einen Sklavenhändler weiterverkauft, der regelmäßig die Oberwelt besuchte. Zwar wusste dieser nicht so recht, was er mit ihr anstellen sollte, doch hatte das faszinierende Geschöpf seine Ausstrahlung nicht völlig verloren und auf der Oberfläche konnte man schließlich alles verkaufen, wenn man nur lange genug suchte. So erblickte die ausgemergelte Zhai zum ersten Mal das schmerzhafte Licht der Sonne. Mehrere Monde lang wurde sie meist in einer Kiste von Ort zu Ort geschleppt, herumgezeigt und zum Verkauf angeboten. Aber die Dunkelelfen waren überall verhasst und beinahe hätte der Händler die Kiste mit der hungernden Zhai darin einfach von seinem Schiff über Bord gestoßen. Doch dann bot sich doch noch eine Gelegenheit: das Schiff legte in Rivin an und der Händler hörte von einer Gruppe des Untergrunds, die gerüchteweise selbst von Drow durchsetzt war. Würden sie die schwer verkäufliche Ware haben wollen? So wurden die Anführer des Schwarzwassersyndikats kontaktiert…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''In Rivin und im Unterreich''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zhai3.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt Rivin ist Zhai zunächst nur Personen aufgefallen, die sich regelmäßig in der Arena unter dem nunmehr zerstörten Schwarzen Krug aufgehalten haben. Jene welche sich noch erinnern können berzählen, dass sie zunächst die Sklavin eines der Verbrechersyndikate der Unterstadt war und nach Demütigungen und Misshandlungen mit der Zeit allmählich ihren Wert als äußerst begabte Zauberwirkerin bewies. Irgendwann trat sie stärker in das Licht der Öffentlichkeit, insbesondere auf den umliegenden Höfen der Stadt, wo sie zuweilen lebte und den Menschen dort helfend zur Hand ging, was ihr bei einigen Dorfbewohnern ein gewisses Wohlwollen einbrachte. Warum sie das tat ist den Meisten jedoch wohl ein Rätsel. Vor einigen Jahren jedoch verschwand sie fast völlig aus Rivin und trat nur noch im Kontext einiger Krisen, die die geplagte Gegend schüttelten, in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Unterreichssiedlung Har'Dor'Kar dagegen, die sie selbst mit ihrer Adoptivmutter Rauvyl Zek und ihrer Gefährtin, der Lolth-Priesterin Illiam'cice gründete und die die sie mittlerweile nur noch ungern in Richtung Oberfläche verlässt, kommt man an der auffälligen Zhai kaum vorbei. Sie ist mittlerweile eine der Herrinnen des ersten Hauses Kent'tar, hat mit Illiam'cice eine kleine Familie gegründet und kommandiert Kraft ihrer Persönlichkeit und ihrer mittlerweile furchterregenden arkanen Macht jeden herum, von dem sie glaubt, dass er unter ihr steht (also fast jeder!). Sie unterhält Verbindungen nach Fyvrek'Zek und in ihre Geburtsstadt Eryndlyn, kümmert sich aber vornehmlich in den häufigen Phasen der Abwesenheit der Ilharess Rauvyl Zek um die alltäglichen Geschäfte der Stadt. Das nimmt sie durchaus ernst, auch wenn sie erkennbar wenig Interesse an Geschäften und Planungen hat und es ihr wohl in erster Linie darum geht, mächtig, wichtig und bewundert zu sein. Neben der Gefolgschaft von Dienern wie etwa der Zofe Miz'ri Seeraerth und der jungen Schattendrachin Mayavin hat sie es zudem geschafft, eine kultische Verehrung durch die Goblinbevölkerung Har'Dor'Kars zu erhalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz</id>
		<title>Zhai Waeglossz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz"/>
				<updated>2024-12-13T11:07:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spielercharaktere|Zhai Waeglossz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Har'dor'kar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haus Kent'tar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= And now at last it comes. You will give me the Ring freely! In place of the Dark Lord you will set up a Queen. And I shall not be dark, but beautiful and terrible as the Morning and the Night! Fair as the Sea and the Sun and the Snow upon the Mountain! Dreadful as the Storm and the Lightning! Stronger than the foundations of the earth. All shall love me and despair!&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Galadriel, J.R.R. Tolkien&lt;br /&gt;
|Quelle= Der Herr der Ringe: Die Gefährten, Peter Jackson&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Zhai&lt;br /&gt;
|bild= Zhai1.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße=400px&lt;br /&gt;
|spezies= Drow &lt;br /&gt;
|religion= Lolth&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|klasse= Hexenmeister&lt;br /&gt;
|haare= Farblos&lt;br /&gt;
|augen= Blassrot&lt;br /&gt;
|größe= 150 cm&lt;br /&gt;
|merkmale= /&lt;br /&gt;
|geburt= 1285 TZ, Das Jahr der springenden Frösche&lt;br /&gt;
|tod= /&lt;br /&gt;
|heimat= Eryndlyn/Har'Dor'Kar&lt;br /&gt;
|beruf= Tribute Empfängrin und Goblin-Götze&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= Haus Kent'tar&lt;br /&gt;
|gesinnung= CB&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zhai2.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Dunkelelfe mit der mattschwarzen Haut und dem farblosen Haar scheint über den Dingen zu schweben: das Kinn ein wenig erhoben, der Blick aus blassroten Mandelaugen herablassend, die süßen Lippen in einem Gesicht mit aristokratischen Zügen anmaßend verzogen. Trotz der geraden Haltung ist der harmonisch gerundete Körper selbst für ihr Volk jedoch eher klein. Ihre seidige Anziehungskraft wird jedoch dadurch befleckt, dass sie sich ihrer absolut bewusst scheint. Als geübte Blenderin, die sich ihrer Schönheit und Ausstrahlung niemals nicht bewusst war, braucht man sie nicht einmal zu fragen, ob die Art und Weise wie sie die Lippen kräuselt oder die Nase rümpft gekünstelt ist oder nicht: sie tut beides seit frühester Kindheit und der Unterschied zwischen Anschein und Wahrheit spielt für sie längst keine Rolle mehr. So beschleichen auch den entzücktesten Betrachter leise Zweifel, ob man ihrer quecksilbrigen Gangart und dem angenehm fremdartigen Mezzosopran in einen dunklen Raum folgen sollte. Quer über ihre Kehle zieht sich eine dünne Narbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Vorgeschichte''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zhai wurde vor einhundertzwölf Jahren in  der Unterreichsstadt Eryndlyn geboren. Das kleine Haus Waeglossz gehörte zu den treuen Anhängern der Spinnenkönigin und verdiente sich ein Mindestmaß an Beachtung durch den Sklavenhandel. Zhai gehörte allerdings nicht zu den privilegierten Töchtern des Hauses, da ihre Mutter kurz nach ihrer Geburt durch eine vergiftete Klinge ums Leben kam, als sie versuchte sich an die Spitze des Hauses zu intrigieren. Da Zhai noch sehr jung war und in den Augen der Oberen trotz ihrer verräterischen Abstammung von guter Zucht schien, wurde sie verschont und durch rigoroses Training auf ihre spätere Rolle im Dienst des Hauses vorbereitet. Sie tat sich allerdings auf keinem Gebiet besonders hervor, und so wäre ihr beinahe nur eine Rolle in der Administration des Sklavenhandels geblieben, ein unwichtiges und rasch vergessenes Rädchen in der Geschichte des Hauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich nicht im jugendlichen Alter plötzlich zauberische Fähigkeiten bei ihr manifestiert hätten. Geistesgegenwärtig gelang es ihr, diese aufregenden neuen Talente vor dem Rest des Hauses geheim zu halten, doch war ihr nun bewusst, dass sie größeres erreichen konnte. Geduldig begann sie ihre eigenen Netze zu weben, durch Überzeugungskunst und Verführung gelang es ihr, einige wenige Getreue um sich zu versammeln, die mehr vom Profit des Sklavenhandels innerhalb des Hauses abhaben wollten. Vierzig Jahre später sollte ihre Geduld Früchte tragen: die Matronin war alt geworden und ihre Nachfolge nicht geregelt. Chaos würde im Hause ausbrechen. Zhai handelte entschlossen und es gelang ihr tatsächlich, die Herrin des Hauses mit ihrer verborgenen magischen Kraft zu überwältigen, ehe die anderen Hausmitglieder reagieren konnten. Doch die Gunst der Spinnenkönigin währte nur kurz: fast ohne Rückhalt unter den mächtigen Hausmitgliedern dauerte es keinen Tag bis ihre „Herrschaft“ ein Ende fand. Ein Meuchelmörder drang in die Gemächer ein in denen sie selbstzufrieden weilte und schnitt der jungen Närrin gnadenlos in die Kehle. Keine Spur sollte von der anmaßenden Drohne übrigbleiben, und so warf der Mörder sie zum Sterben in einen der tiefen Schächte des Unterreichs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Zhai starb nicht. Verzweifelt an das Leben geklammert und mit der Stärke ihres zauberischen Blutes überlebte sie zumindest so lange, bis sie von einigen Tiefenzwergen gefunden wurde. Auch wenn die Gelegenheit zur Rache an ihrem Volk verlockend war, retteten sie ihr das Leben und legten sie in Ketten. Monde der Erniedrigungen folgten, in denen die Tiefenzwerge alles aus ihr herauspressten was es über die Stadt, die Dunkelelfen und ihr Haus zu berichten gab. Schließlich hatte Zhai ihren Nutzen verloren und sie wurde an einen Sklavenhändler verkauft, der regelmäßig die Oberwelt besuchte. Zwar wusste dieser nicht so recht, was er mit ihr anstellen sollte, doch hatte das gefährliche Geschöpf seine Ausstrahlung nicht völlig verloren und auf der Oberfläche konnte man schließlich alles verkaufen, wenn man nur lange genug suchte. So erblickte die ausgemergelte Zhai zum ersten Mal das schmerzhafte Licht der Sonne. Mehrere Monde lang wurde sie meist in einer Kiste von Ort zu Ort geschleppt, herumgezeigt und zum Verkauf angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Dunkelelfen waren überall verhasst und beinahe hätte der Händler die Kiste mit der hungernden Zhai darin einfach von seinem Schiff über Bord gestoßen. Doch dann bot sich doch noch eine Gelegenheit: das Schiff legte in Rivin an und der Händler hörte von einer Gruppe des Untergrunds, die gerüchteweise selbst von Drow durchsetzt war. Würden sie die schwer verkäufliche Ware haben wollen? So wurden die Anführer des Schwarzwassersyndikats kontaktiert…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''In Rivin und im Unterreich''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zhai3.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt Rivin ist Zhai zunächst nur Personen aufgefallen, die sich regelmäßig in der Arena unter dem nunmehr zerstörten Schwarzen Krug aufgehalten haben. Jene welche sich noch erinnern können berzählen, dass sie zunächst die Sklavin eines der Verbrechersyndikate der Unterstadt war und nach Demütigungen und Misshandlungen mit der Zeit allmählich ihren Wert als äußerst begabte Zauberwirkerin bewies. Irgendwann trat sie stärker in das Licht der Öffentlichkeit, insbesondere auf den umliegenden Höfen der Stadt, wo sie zuweilen lebte und den Menschen dort helfend zur Hand ging, was ihr bei einigen Dorfbewohnern ein gewisses Wohlwollen einbrachte. Warum sie das tat ist den Meisten jedoch wohl ein Rätsel. Vor einigen Jahren jedoch verschwand sie fast völlig aus Rivin und trat nur noch im Kontext einiger Krisen, die die geplagte Gegend schüttelten, in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Unterreichssiedlung Har'Dor'Kar dagegen, die sie selbst mit ihrer Adoptivmutter Rauvyl Zek und ihrer Gefährtin, der Lolth-Priesterin Illiam'cice gründete und die die sie mittlerweile nur noch ungern in Richtung Oberfläche verlässt, kommt man an der auffälligen Zhai kaum vorbei. Sie ist mittlerweile eine der Herrinnen des ersten Hauses Kent'tar, hat mit Illiam'cice eine kleine Familie gegründet und kommandiert Kraft ihrer Persönlichkeit und ihrer mittlerweile furchterregenden arkanen Macht jeden herum, von dem sie glaubt, dass er unter ihr steht (also fast jeder!). Sie unterhält Verbindungen nach Fyvrek'Zek und in ihre Geburtsstadt Eryndlyn, kümmert sich aber vornehmlich in den häufigen Phasen der Abwesenheit der Ilharess Rauvyl Zek um die alltäglichen Geschäfte der Stadt. Das nimmt sie durchaus ernst, auch wenn sie erkennbar wenig Interesse an Geschäften und Planungen hat und es ihr wohl in erster Linie darum geht, mächtig, wichtig und bewundert zu sein. Neben der Gefolgschaft von Dienern wie etwa der Zofe Miz'ri Seeraerth und der jungen Schattendrachin Mayavin hat sie es zudem geschafft, eine kultische Verehrung durch die Goblinbevölkerung Har'Dor'Kars zu erhalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz</id>
		<title>Zhai Waeglossz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz"/>
				<updated>2024-12-13T11:07:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spielercharaktere|Zhai Waeglossz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Har'dor'kar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haus Kent'tar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= And now at last it comes. You will give me the Ring freely! In place of the Dark Lord you will set up a Queen. And I shall not be dark, but beautiful and terrible as the Morning and the Night! Fair as the Sea and the Sun and the Snow upon the Mountain! Dreadful as the Storm and the Lightning! Stronger than the foundations of the earth. All shall love me and despair!&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Galadriel, J.R.R. Tolkien&lt;br /&gt;
|Quelle= Der Herr der Ringe: Die Gefährten, Peter Jackson&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Zhai&lt;br /&gt;
|bild= Zhai1.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße=400px&lt;br /&gt;
|spezies= Drow &lt;br /&gt;
|religion= Lolth&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|klasse= Hexenmeister&lt;br /&gt;
|haare= Farblos&lt;br /&gt;
|augen= Blassrot&lt;br /&gt;
|größe= 150 cm&lt;br /&gt;
|merkmale= /&lt;br /&gt;
|geburt= 1285 TZ, Das Jahr der springenden Frösche&lt;br /&gt;
|tod= /&lt;br /&gt;
|heimat= Eryndlyn/Har'Dor'Kar&lt;br /&gt;
|beruf= Tribute Empfängrin und Goblin-Götze&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= Haus Kent'tar&lt;br /&gt;
|gesinnung= CB&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zhai2.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Dunkelelfe mit der mattschwarzen Haut und dem farblosen Haar scheint über den Dingen zu schweben: das Kinn ein wenig erhoben, der Blick aus blassroten Mandelaugen herablassend, die süßen Lippen in einem Gesicht mit aristokratischen Zügen anmaßend verzogen. Trotz der geraden Haltung ist der harmonisch gerundete Körper selbst für ihr Volk jedoch eher klein. Ihre seidige Anziehungskraft wird jedoch dadurch befleckt, dass sie sich ihrer absolut bewusst scheint. Als geübte Blenderin, die sich ihrer Schönheit und Ausstrahlung niemals nicht bewusst war, braucht man sie nicht einmal zu fragen, ob die Art und Weise wie sie die Lippen kräuselt oder die Nase rümpft gekünstelt ist oder nicht: sie tut beides seit frühester Kindheit und der Unterschied zwischen Anschein und Wahrheit spielt für sie längst keine Rolle mehr. So beschleichen auch den entzücktesten Betrachter leise Zweifel, ob man ihrer quecksilbrigen Gangart und dem angenehm fremdartigen Mezzosopran in einen dunklen Raum folgen sollte. Quer über ihre Kehle zieht sich eine dünne Narbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Biographie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zhai wurde vor einhundertzwölf Jahren in  der Unterreichsstadt Eryndlyn geboren. Das kleine Haus Waeglossz gehörte zu den treuen Anhängern der Spinnenkönigin und verdiente sich ein Mindestmaß an Beachtung durch den Sklavenhandel. Zhai gehörte allerdings nicht zu den privilegierten Töchtern des Hauses, da ihre Mutter kurz nach ihrer Geburt durch eine vergiftete Klinge ums Leben kam, als sie versuchte sich an die Spitze des Hauses zu intrigieren. Da Zhai noch sehr jung war und in den Augen der Oberen trotz ihrer verräterischen Abstammung von guter Zucht schien, wurde sie verschont und durch rigoroses Training auf ihre spätere Rolle im Dienst des Hauses vorbereitet. Sie tat sich allerdings auf keinem Gebiet besonders hervor, und so wäre ihr beinahe nur eine Rolle in der Administration des Sklavenhandels geblieben, ein unwichtiges und rasch vergessenes Rädchen in der Geschichte des Hauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich nicht im jugendlichen Alter plötzlich zauberische Fähigkeiten bei ihr manifestiert hätten. Geistesgegenwärtig gelang es ihr, diese aufregenden neuen Talente vor dem Rest des Hauses geheim zu halten, doch war ihr nun bewusst, dass sie größeres erreichen konnte. Geduldig begann sie ihre eigenen Netze zu weben, durch Überzeugungskunst und Verführung gelang es ihr, einige wenige Getreue um sich zu versammeln, die mehr vom Profit des Sklavenhandels innerhalb des Hauses abhaben wollten. Vierzig Jahre später sollte ihre Geduld Früchte tragen: die Matronin war alt geworden und ihre Nachfolge nicht geregelt. Chaos würde im Hause ausbrechen. Zhai handelte entschlossen und es gelang ihr tatsächlich, die Herrin des Hauses mit ihrer verborgenen magischen Kraft zu überwältigen, ehe die anderen Hausmitglieder reagieren konnten. Doch die Gunst der Spinnenkönigin währte nur kurz: fast ohne Rückhalt unter den mächtigen Hausmitgliedern dauerte es keinen Tag bis ihre „Herrschaft“ ein Ende fand. Ein Meuchelmörder drang in die Gemächer ein in denen sie selbstzufrieden weilte und schnitt der jungen Närrin gnadenlos in die Kehle. Keine Spur sollte von der anmaßenden Drohne übrigbleiben, und so warf der Mörder sie zum Sterben in einen der tiefen Schächte des Unterreichs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Zhai starb nicht. Verzweifelt an das Leben geklammert und mit der Stärke ihres zauberischen Blutes überlebte sie zumindest so lange, bis sie von einigen Tiefenzwergen gefunden wurde. Auch wenn die Gelegenheit zur Rache an ihrem Volk verlockend war, retteten sie ihr das Leben und legten sie in Ketten. Monde der Erniedrigungen folgten, in denen die Tiefenzwerge alles aus ihr herauspressten was es über die Stadt, die Dunkelelfen und ihr Haus zu berichten gab. Schließlich hatte Zhai ihren Nutzen verloren und sie wurde an einen Sklavenhändler verkauft, der regelmäßig die Oberwelt besuchte. Zwar wusste dieser nicht so recht, was er mit ihr anstellen sollte, doch hatte das gefährliche Geschöpf seine Ausstrahlung nicht völlig verloren und auf der Oberfläche konnte man schließlich alles verkaufen, wenn man nur lange genug suchte. So erblickte die ausgemergelte Zhai zum ersten Mal das schmerzhafte Licht der Sonne. Mehrere Monde lang wurde sie meist in einer Kiste von Ort zu Ort geschleppt, herumgezeigt und zum Verkauf angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Dunkelelfen waren überall verhasst und beinahe hätte der Händler die Kiste mit der hungernden Zhai darin einfach von seinem Schiff über Bord gestoßen. Doch dann bot sich doch noch eine Gelegenheit: das Schiff legte in Rivin an und der Händler hörte von einer Gruppe des Untergrunds, die gerüchteweise selbst von Drow durchsetzt war. Würden sie die schwer verkäufliche Ware haben wollen? So wurden die Anführer des Schwarzwassersyndikats kontaktiert…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''In Rivin und im Unterreich''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zhai3.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt Rivin ist Zhai zunächst nur Personen aufgefallen, die sich regelmäßig in der Arena unter dem nunmehr zerstörten Schwarzen Krug aufgehalten haben. Jene welche sich noch erinnern können berzählen, dass sie zunächst die Sklavin eines der Verbrechersyndikate der Unterstadt war und nach Demütigungen und Misshandlungen mit der Zeit allmählich ihren Wert als äußerst begabte Zauberwirkerin bewies. Irgendwann trat sie stärker in das Licht der Öffentlichkeit, insbesondere auf den umliegenden Höfen der Stadt, wo sie zuweilen lebte und den Menschen dort helfend zur Hand ging, was ihr bei einigen Dorfbewohnern ein gewisses Wohlwollen einbrachte. Warum sie das tat ist den Meisten jedoch wohl ein Rätsel. Vor einigen Jahren jedoch verschwand sie fast völlig aus Rivin und trat nur noch im Kontext einiger Krisen, die die geplagte Gegend schüttelten, in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Unterreichssiedlung Har'Dor'Kar dagegen, die sie selbst mit ihrer Adoptivmutter Rauvyl Zek und ihrer Gefährtin, der Lolth-Priesterin Illiam'cice gründete und die die sie mittlerweile nur noch ungern in Richtung Oberfläche verlässt, kommt man an der auffälligen Zhai kaum vorbei. Sie ist mittlerweile eine der Herrinnen des ersten Hauses Kent'tar, hat mit Illiam'cice eine kleine Familie gegründet und kommandiert Kraft ihrer Persönlichkeit und ihrer mittlerweile furchterregenden arkanen Macht jeden herum, von dem sie glaubt, dass er unter ihr steht (also fast jeder!). Sie unterhält Verbindungen nach Fyvrek'Zek und in ihre Geburtsstadt Eryndlyn, kümmert sich aber vornehmlich in den häufigen Phasen der Abwesenheit der Ilharess Rauvyl Zek um die alltäglichen Geschäfte der Stadt. Das nimmt sie durchaus ernst, auch wenn sie erkennbar wenig Interesse an Geschäften und Planungen hat und es ihr wohl in erster Linie darum geht, mächtig, wichtig und bewundert zu sein. Neben der Gefolgschaft von Dienern wie etwa der Zofe Miz'ri Seeraerth und der jungen Schattendrachin Mayavin hat sie es zudem geschafft, eine kultische Verehrung durch die Goblinbevölkerung Har'Dor'Kars zu erhalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz</id>
		<title>Zhai Waeglossz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz"/>
				<updated>2024-12-13T11:06:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spielercharaktere|Zhai Waeglossz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Har'dor'kar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haus Kent'tar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= And now at last it comes. You will give me the Ring freely! In place of the Dark Lord you will set up a Queen. And I shall not be dark, but beautiful and terrible as the Morning and the Night! Fair as the Sea and the Sun and the Snow upon the Mountain! Dreadful as the Storm and the Lightning! Stronger than the foundations of the earth. All shall love me and despair!&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Galadriel, J.R.R. Tolkien&lt;br /&gt;
|Quelle= Der Herr der Ringe: Die Gefährten, Peter Jackson&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Zhai Waeglossz&lt;br /&gt;
|bild= Zhai1.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße=400px&lt;br /&gt;
|spezies= Drow &lt;br /&gt;
|religion= Lolth&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|klasse= Hexenmeister&lt;br /&gt;
|haare= Farblos&lt;br /&gt;
|augen= Blassrot&lt;br /&gt;
|größe= 150 cm&lt;br /&gt;
|merkmale= /&lt;br /&gt;
|geburt= 1285 TZ, Das Jahr der springenden Frösche&lt;br /&gt;
|tod= /&lt;br /&gt;
|heimat= Eryndlyn/Har'Dor'Kar&lt;br /&gt;
|beruf= Tribute Empfängrin und Goblin-Götze&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= Haus Kent'tar&lt;br /&gt;
|gesinnung= CB&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zhai2.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Dunkelelfe mit der mattschwarzen Haut und dem farblosen Haar scheint über den Dingen zu schweben: das Kinn ein wenig erhoben, der Blick aus blassroten Mandelaugen herablassend, die süßen Lippen in einem Gesicht mit aristokratischen Zügen anmaßend verzogen. Trotz der geraden Haltung ist der harmonisch gerundete Körper selbst für ihr Volk jedoch eher klein. Ihre seidige Anziehungskraft wird jedoch dadurch befleckt, dass sie sich ihrer absolut bewusst scheint. Als geübte Blenderin, die sich ihrer Schönheit und Ausstrahlung niemals nicht bewusst war, braucht man sie nicht einmal zu fragen, ob die Art und Weise wie sie die Lippen kräuselt oder die Nase rümpft gekünstelt ist oder nicht: sie tut beides seit frühester Kindheit und der Unterschied zwischen Anschein und Wahrheit spielt für sie längst keine Rolle mehr. So beschleichen auch den entzücktesten Betrachter leise Zweifel, ob man ihrer quecksilbrigen Gangart und dem angenehm fremdartigen Mezzosopran in einen dunklen Raum folgen sollte. Quer über ihre Kehle zieht sich eine dünne Narbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Biographie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zhai wurde vor einhundertzwölf Jahren in  der Unterreichsstadt Eryndlyn geboren. Das kleine Haus Waeglossz gehörte zu den treuen Anhängern der Spinnenkönigin und verdiente sich ein Mindestmaß an Beachtung durch den Sklavenhandel. Zhai gehörte allerdings nicht zu den privilegierten Töchtern des Hauses, da ihre Mutter kurz nach ihrer Geburt durch eine vergiftete Klinge ums Leben kam, als sie versuchte sich an die Spitze des Hauses zu intrigieren. Da Zhai noch sehr jung war und in den Augen der Oberen trotz ihrer verräterischen Abstammung von guter Zucht schien, wurde sie verschont und durch rigoroses Training auf ihre spätere Rolle im Dienst des Hauses vorbereitet. Sie tat sich allerdings auf keinem Gebiet besonders hervor, und so wäre ihr beinahe nur eine Rolle in der Administration des Sklavenhandels geblieben, ein unwichtiges und rasch vergessenes Rädchen in der Geschichte des Hauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich nicht im jugendlichen Alter plötzlich zauberische Fähigkeiten bei ihr manifestiert hätten. Geistesgegenwärtig gelang es ihr, diese aufregenden neuen Talente vor dem Rest des Hauses geheim zu halten, doch war ihr nun bewusst, dass sie größeres erreichen konnte. Geduldig begann sie ihre eigenen Netze zu weben, durch Überzeugungskunst und Verführung gelang es ihr, einige wenige Getreue um sich zu versammeln, die mehr vom Profit des Sklavenhandels innerhalb des Hauses abhaben wollten. Vierzig Jahre später sollte ihre Geduld Früchte tragen: die Matronin war alt geworden und ihre Nachfolge nicht geregelt. Chaos würde im Hause ausbrechen. Zhai handelte entschlossen und es gelang ihr tatsächlich, die Herrin des Hauses mit ihrer verborgenen magischen Kraft zu überwältigen, ehe die anderen Hausmitglieder reagieren konnten. Doch die Gunst der Spinnenkönigin währte nur kurz: fast ohne Rückhalt unter den mächtigen Hausmitgliedern dauerte es keinen Tag bis ihre „Herrschaft“ ein Ende fand. Ein Meuchelmörder drang in die Gemächer ein in denen sie selbstzufrieden weilte und schnitt der jungen Närrin gnadenlos in die Kehle. Keine Spur sollte von der anmaßenden Drohne übrigbleiben, und so warf der Mörder sie zum Sterben in einen der tiefen Schächte des Unterreichs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Zhai starb nicht. Verzweifelt an das Leben geklammert und mit der Stärke ihres zauberischen Blutes überlebte sie zumindest so lange, bis sie von einigen Tiefenzwergen gefunden wurde. Auch wenn die Gelegenheit zur Rache an ihrem Volk verlockend war, retteten sie ihr das Leben und legten sie in Ketten. Monde der Erniedrigungen folgten, in denen die Tiefenzwerge alles aus ihr herauspressten was es über die Stadt, die Dunkelelfen und ihr Haus zu berichten gab. Schließlich hatte Zhai ihren Nutzen verloren und sie wurde an einen Sklavenhändler verkauft, der regelmäßig die Oberwelt besuchte. Zwar wusste dieser nicht so recht, was er mit ihr anstellen sollte, doch hatte das gefährliche Geschöpf seine Ausstrahlung nicht völlig verloren und auf der Oberfläche konnte man schließlich alles verkaufen, wenn man nur lange genug suchte. So erblickte die ausgemergelte Zhai zum ersten Mal das schmerzhafte Licht der Sonne. Mehrere Monde lang wurde sie meist in einer Kiste von Ort zu Ort geschleppt, herumgezeigt und zum Verkauf angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Dunkelelfen waren überall verhasst und beinahe hätte der Händler die Kiste mit der hungernden Zhai darin einfach von seinem Schiff über Bord gestoßen. Doch dann bot sich doch noch eine Gelegenheit: das Schiff legte in Rivin an und der Händler hörte von einer Gruppe des Untergrunds, die gerüchteweise selbst von Drow durchsetzt war. Würden sie die schwer verkäufliche Ware haben wollen? So wurden die Anführer des Schwarzwassersyndikats kontaktiert…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''In Rivin und im Unterreich''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zhai3.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt Rivin ist Zhai zunächst nur Personen aufgefallen, die sich regelmäßig in der Arena unter dem nunmehr zerstörten Schwarzen Krug aufgehalten haben. Jene welche sich noch erinnern können berzählen, dass sie zunächst die Sklavin eines der Verbrechersyndikate der Unterstadt war und nach Demütigungen und Misshandlungen mit der Zeit allmählich ihren Wert als äußerst begabte Zauberwirkerin bewies. Irgendwann trat sie stärker in das Licht der Öffentlichkeit, insbesondere auf den umliegenden Höfen der Stadt, wo sie zuweilen lebte und den Menschen dort helfend zur Hand ging, was ihr bei einigen Dorfbewohnern ein gewisses Wohlwollen einbrachte. Warum sie das tat ist den Meisten jedoch wohl ein Rätsel. Vor einigen Jahren jedoch verschwand sie fast völlig aus Rivin und trat nur noch im Kontext einiger Krisen, die die geplagte Gegend schüttelten, in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Unterreichssiedlung Har'Dor'Kar dagegen, die sie selbst mit ihrer Adoptivmutter Rauvyl Zek und ihrer Gefährtin, der Lolth-Priesterin Illiam'cice gründete und die die sie mittlerweile nur noch ungern in Richtung Oberfläche verlässt, kommt man an der auffälligen Zhai kaum vorbei. Sie ist mittlerweile eine der Herrinnen des ersten Hauses Kent'tar, hat mit Illiam'cice eine kleine Familie gegründet und kommandiert Kraft ihrer Persönlichkeit und ihrer mittlerweile furchterregenden arkanen Macht jeden herum, von dem sie glaubt, dass er unter ihr steht (also fast jeder!). Sie unterhält Verbindungen nach Fyvrek'Zek und in ihre Geburtsstadt Eryndlyn, kümmert sich aber vornehmlich in den häufigen Phasen der Abwesenheit der Ilharess Rauvyl Zek um die alltäglichen Geschäfte der Stadt. Das nimmt sie durchaus ernst, auch wenn sie erkennbar wenig Interesse an Geschäften und Planungen hat und es ihr wohl in erster Linie darum geht, mächtig, wichtig und bewundert zu sein. Neben der Gefolgschaft von Dienern wie etwa der Zofe Miz'ri Seeraerth und der jungen Schattendrachin Mayavin hat sie es zudem geschafft, eine kultische Verehrung durch die Goblinbevölkerung Har'Dor'Kars zu erhalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz</id>
		<title>Zhai Waeglossz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz"/>
				<updated>2024-12-13T10:43:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spielercharaktere|Zhai Waeglossz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Har'dor'kar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haus Kent'tar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= And now at last it comes. You will give me the Ring freely! In place of the Dark Lord you will set up a Queen. And I shall not be dark, but beautiful and terrible as the Morning and the Night! Fair as the Sea and the Sun and the Snow upon the Mountain! Dreadful as the Storm and the Lightning! Stronger than the foundations of the earth. All shall love me and despair!&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Galadriel, J.R.R. Tolkien&lt;br /&gt;
|Quelle= Der Herr der Ringe: Die Gefährten, Peter Jackson&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Zhai Waeglossz&lt;br /&gt;
|bild= Zhai1.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße=400px&lt;br /&gt;
|spezies= Drow &lt;br /&gt;
|religion= Lolth&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|klasse= Hexenmeister&lt;br /&gt;
|haare= Farblos&lt;br /&gt;
|augen= Blassrot&lt;br /&gt;
|größe= 150 cm&lt;br /&gt;
|merkmale= /&lt;br /&gt;
|geburt= 1285 TZ, Das Jahr der springenden Frösche&lt;br /&gt;
|tod= /&lt;br /&gt;
|heimat= Eryndlyn/Har'Dor'Kar&lt;br /&gt;
|beruf= Tribute Empfängrin und Goblin-Götze&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= Haus Kent'tar&lt;br /&gt;
|gesinnung= CB&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zhai2.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Dunkelelfe mit der mattschwarzen Haut und dem farblosen Haar scheint über den Dingen zu schweben: das Kinn ein wenig erhoben, der Blick aus blassroten Mandelaugen herablassend, die süßen Lippen in einem Gesicht mit aristokratischen Zügen anmaßend verzogen. Trotz der geraden Haltung ist der harmonisch gerundete Körper selbst für ihr Volk jedoch eher klein. Ihre seidige Anziehungskraft wird jedoch dadurch befleckt, dass sie sich ihrer absolut bewusst scheint. Als geübte Blenderin, die sich ihrer Schönheit und Ausstrahlung niemals nicht bewusst war, braucht man sie nicht einmal zu fragen, ob die Art und Weise wie sie die Lippen kräuselt oder die Nase rümpft gekünstelt ist oder nicht: sie tut beides seit frühester Kindheit und der Unterschied zwischen Anschein und Wahrheit spielt für sie längst keine Rolle mehr. So beschleichen auch den entzücktesten Betrachter leise Zweifel, ob man ihrer quecksilbrigen Gangart und dem angenehm fremdartigen Mezzosopran in einen dunklen Raum folgen sollte. Quer über ihre Kehle zieht sich eine dünne Narbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Biographie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zhai wurde vor einhundertzwölf Jahren in  der Unterreichsstadt Eryndlyn geboren. Das kleine Haus Waeglossz gehörte zu den treuen Anhängern der Spinnenkönigin und verdiente sich ein Mindestmaß an Beachtung durch den Sklavenhandel. Zhai gehörte allerdings nicht zu den privilegierten Töchtern des Hauses, da ihre Mutter kurz nach ihrer Geburt durch eine vergiftete Klinge ums Leben kam, als sie versuchte sich an die Spitze des Hauses zu intrigieren. Da Zhai noch sehr jung war und in den Augen der Oberen trotz ihrer verräterischen Abstammung von guter Zucht schien, wurde sie verschont und durch rigoroses Training auf ihre spätere Rolle im Dienst des Hauses vorbereitet. Sie tat sich allerdings auf keinem Gebiet besonders hervor, und so wäre ihr beinahe nur eine Rolle in der Administration des Sklavenhandels geblieben, ein unwichtiges und rasch vergessenes Rädchen in der Geschichte des Hauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich nicht im jugendlichen Alter plötzlich zauberische Fähigkeiten bei ihr manifestiert hätten. Geistesgegenwärtig gelang es ihr, diese aufregenden neuen Talente vor dem Rest des Hauses geheim zu halten, doch war ihr nun bewusst, dass sie größeres erreichen konnte. Geduldig begann sie ihre eigenen Netze zu weben, durch Überzeugungskunst und Verführung gelang es ihr, einige wenige Getreue um sich zu versammeln, die mehr vom Profit des Sklavenhandels innerhalb des Hauses abhaben wollten. Vierzig Jahre später sollte ihre Geduld Früchte tragen: die Matronin war alt geworden und ihre Nachfolge nicht geregelt. Chaos würde im Hause ausbrechen. Zhai handelte entschlossen und es gelang ihr tatsächlich, die Herrin des Hauses mit ihrer verborgenen magischen Kraft zu überwältigen, ehe die anderen Hausmitglieder reagieren konnten. Doch die Gunst der Spinnenkönigin währte nur kurz: fast ohne Rückhalt unter den mächtigen Hausmitgliedern dauerte es keinen Tag bis ihre „Herrschaft“ ein Ende fand. Ein Meuchelmörder drang in die Gemächer ein in denen sie selbstzufrieden weilte und schnitt der jungen Närrin gnadenlos in die Kehle. Keine Spur sollte von der anmaßenden Drohne übrigbleiben, und so warf der Mörder sie zum Sterben in einen der tiefen Schächte des Unterreichs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Zhai starb nicht. Verzweifelt an das Leben geklammert und mit der Stärke ihres zauberischen Blutes überlebte sie zumindest so lange, bis sie von einigen Tiefenzwergen gefunden wurde. Auch wenn die Gelegenheit zur Rache an ihrem Volk verlockend war, retteten sie ihr das Leben und legten sie in Ketten. Monde der Erniedrigungen folgten, in denen die Tiefenzwerge alles aus ihr herauspressten was es über die Stadt, die Dunkelelfen und ihr Haus zu berichten gab. Schließlich hatte Zhai ihren Nutzen verloren und sie wurde an einen Sklavenhändler verkauft, der regelmäßig die Oberwelt besuchte. Zwar wusste dieser nicht so recht, was er mit ihr anstellen sollte, doch hatte das gefährliche Geschöpf seine Ausstrahlung nicht völlig verloren und auf der Oberfläche konnte man schließlich alles verkaufen, wenn man nur lange genug suchte. So erblickte die ausgemergelte Zhai zum ersten Mal das schmerzhafte Licht der Sonne. Mehrere Monde lang wurde sie meist in einer Kiste von Ort zu Ort geschleppt, herumgezeigt und zum Verkauf angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Dunkelelfen waren überall verhasst und beinahe hätte der Händler die Kiste mit der hungernden Zhai darin einfach von seinem Schiff über Bord gestoßen. Doch dann bot sich doch noch eine Gelegenheit: das Schiff legte in Rivin an und der Händler hörte von einer Gruppe des Untergrunds, die gerüchteweise selbst von Drow durchsetzt war. Würden sie die schwer verkäufliche Ware haben wollen? So wurden die Anführer des Schwarzwassersyndikats kontaktiert…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''In Rivin und im Unterreich''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt Rivin ist Zhai zunächst nur Personen aufgefallen, die sich regelmäßig in der Arena unter dem nunmehr zerstörten Schwarzen Krug aufgehalten haben. Jene welche sich noch erinnern können berzählen, dass sie zunächst die Sklavin eines der Verbrechersyndikate der Unterstadt war und nach Demütigungen und Misshandlungen mit der Zeit allmählich ihren Wert als äußerst begabte Zauberwirkerin bewies. Irgendwann trat sie stärker in das Licht der Öffentlichkeit, insbesondere auf den umliegenden Höfen der Stadt, wo sie zuweilen lebte und den Menschen dort helfend zur Hand ging, was ihr bei einigen Dorfbewohnern ein gewisses Wohlwollen einbrachte. Warum sie das tat ist den Meisten jedoch wohl ein Rätsel. Vor einigen Jahren jedoch verschwand sie fast völlig aus Rivin und trat nur noch im Kontext einiger Krisen, die die geplagte Gegend schüttelten, in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Unterreichssiedlung Har'Dor'Kar dagegen, die sie selbst mit ihrer Adoptivmutter Rauvyl Zek und ihrer Gefährtin, der Lolth-Priesterin Illiam'cice gründete und die die sie mittlerweile nur noch ungern in Richtung Oberfläche verlässt, kommt man an der auffälligen Zhai kaum vorbei. Sie ist mittlerweile eine der Herrinnen des ersten Hauses Kent'tar, hat mit Illiam'cice eine kleine Familie gegründet und kommandiert Kraft ihrer Persönlichkeit und ihrer mittlerweile furchterregenden arkanen Macht jeden herum, von dem sie glaubt, dass er unter ihr steht (also fast jeder!). Sie unterhält Verbindungen nach Fyvrek'Zek und in ihre Geburtsstadt Eryndlyn, kümmert sich aber vornehmlich in den häufigen Phasen der Abwesenheit der Ilharess Rauvyl Zek um die alltäglichen Geschäfte der Stadt. Das nimmt sie durchaus ernst, auch wenn sie erkennbar wenig Interesse an Geschäften und Planungen hat und es ihr wohl in erster Linie darum geht, mächtig, wichtig und bewundert zu sein. Neben der Gefolgschaft von Dienern wie etwa der Zofe Miz'ri Seeraerth und der jungen Schattendrachin Mayavin hat sie es zudem geschafft, eine kultische Verehrung durch die Goblinbevölkerung Har'Dor'Kars zu erhalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz</id>
		<title>Zhai Waeglossz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz"/>
				<updated>2024-12-13T10:38:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spielercharaktere|Zhai Waeglossz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Har'dor'kar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haus Kent'tar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= And now at last it comes. You will give me the Ring freely! In place of the Dark Lord you will set up a Queen. And I shall not be dark, but beautiful and terrible as the Morning and the Night! Fair as the Sea and the Sun and the Snow upon the Mountain! Dreadful as the Storm and the Lightning! Stronger than the foundations of the earth. All shall love me and despair!&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Galadriel, J.R.R. Tolkien}}&lt;br /&gt;
|Quelle= Der Herr der Ringe: Die Gefährten, Peter Jackson&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Zhai Waeglossz&lt;br /&gt;
|bild= Zhai1.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße=400px&lt;br /&gt;
|spezies= Drow &lt;br /&gt;
|religion= Lolth&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|klasse= Hexenmeister&lt;br /&gt;
|haare= Farblos&lt;br /&gt;
|augen= Blassrot&lt;br /&gt;
|größe= 150 cm&lt;br /&gt;
|geburt= 1285 TZ, Das Jahr der springenden Frösche&lt;br /&gt;
|heimat= Eryndlyn/Har'Dor'Kar&lt;br /&gt;
|beruf= Tribute Empfängrin und Goblin-Götze&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= Haus Kent'tar&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zhai2.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Dunkelelfe mit der mattschwarzen Haut und dem farblosen Haar scheint über den Dingen zu schweben: das Kinn ein wenig erhoben, der Blick aus blassroten Mandelaugen herablassend, die süßen Lippen in einem Gesicht mit aristokratischen Zügen anmaßend verzogen. Trotz der geraden Haltung ist der harmonisch gerundete Körper selbst für ihr Volk jedoch eher klein. Ihre seidige Anziehungskraft wird jedoch dadurch befleckt, dass sie sich ihrer absolut bewusst scheint. Als geübte Blenderin, die sich ihrer Schönheit und Ausstrahlung niemals nicht bewusst war, braucht man sie nicht einmal zu fragen, ob die Art und Weise wie sie die Lippen kräuselt oder die Nase rümpft gekünstelt ist oder nicht: sie tut beides seit frühester Kindheit und der Unterschied zwischen Anschein und Wahrheit spielt für sie längst keine Rolle mehr. So beschleichen auch den entzücktesten Betrachter leise Zweifel, ob man ihrer quecksilbrigen Gangart und dem angenehm fremdartigen Mezzosopran in einen dunklen Raum folgen sollte. Quer über ihre Kehle zieht sich eine dünne Narbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Biographie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zhai wurde vor einhundertzwölf Jahren in  der Unterreichsstadt Eryndlyn geboren. Das kleine Haus Waeglossz gehörte zu den treuen Anhängern der Spinnenkönigin und verdiente sich ein Mindestmaß an Beachtung durch den Sklavenhandel. Zhai gehörte allerdings nicht zu den privilegierten Töchtern des Hauses, da ihre Mutter kurz nach ihrer Geburt durch eine vergiftete Klinge ums Leben kam, als sie versuchte sich an die Spitze des Hauses zu intrigieren. Da Zhai noch sehr jung war und in den Augen der Oberen trotz ihrer verräterischen Abstammung von guter Zucht schien, wurde sie verschont und durch rigoroses Training auf ihre spätere Rolle im Dienst des Hauses vorbereitet. Sie tat sich allerdings auf keinem Gebiet besonders hervor, und so wäre ihr beinahe nur eine Rolle in der Administration des Sklavenhandels geblieben, ein unwichtiges und rasch vergessenes Rädchen in der Geschichte des Hauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich nicht im jugendlichen Alter plötzlich zauberische Fähigkeiten bei ihr manifestiert hätten. Geistesgegenwärtig gelang es ihr, diese aufregenden neuen Talente vor dem Rest des Hauses geheim zu halten, doch war ihr nun bewusst, dass sie größeres erreichen konnte. Geduldig begann sie ihre eigenen Netze zu weben, durch Überzeugungskunst und Verführung gelang es ihr, einige wenige Getreue um sich zu versammeln, die mehr vom Profit des Sklavenhandels innerhalb des Hauses abhaben wollten. Vierzig Jahre später sollte ihre Geduld Früchte tragen: die Matronin war alt geworden und ihre Nachfolge nicht geregelt. Chaos würde im Hause ausbrechen. Zhai handelte entschlossen und es gelang ihr tatsächlich, die Herrin des Hauses mit ihrer verborgenen magischen Kraft zu überwältigen, ehe die anderen Hausmitglieder reagieren konnten. Doch die Gunst der Spinnenkönigin währte nur kurz: fast ohne Rückhalt unter den mächtigen Hausmitgliedern dauerte es keinen Tag bis ihre „Herrschaft“ ein Ende fand. Ein Meuchelmörder drang in die Gemächer ein in denen sie selbstzufrieden weilte und schnitt der jungen Närrin gnadenlos in die Kehle. Keine Spur sollte von der anmaßenden Drohne übrigbleiben, und so warf der Mörder sie zum Sterben in einen der tiefen Schächte des Unterreichs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Zhai starb nicht. Verzweifelt an das Leben geklammert und mit der Stärke ihres zauberischen Blutes überlebte sie zumindest so lange, bis sie von einigen Tiefenzwergen gefunden wurde. Auch wenn die Gelegenheit zur Rache an ihrem Volk verlockend war, retteten sie ihr das Leben und legten sie in Ketten. Monde der Erniedrigungen folgten, in denen die Tiefenzwerge alles aus ihr herauspressten was es über die Stadt, die Dunkelelfen und ihr Haus zu berichten gab. Schließlich hatte Zhai ihren Nutzen verloren und sie wurde an einen Sklavenhändler verkauft, der regelmäßig die Oberwelt besuchte. Zwar wusste dieser nicht so recht, was er mit ihr anstellen sollte, doch hatte das gefährliche Geschöpf seine Ausstrahlung nicht völlig verloren und auf der Oberfläche konnte man schließlich alles verkaufen, wenn man nur lange genug suchte. So erblickte die ausgemergelte Zhai zum ersten Mal das schmerzhafte Licht der Sonne. Mehrere Monde lang wurde sie meist in einer Kiste von Ort zu Ort geschleppt, herumgezeigt und zum Verkauf angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Dunkelelfen waren überall verhasst und beinahe hätte der Händler die Kiste mit der hungernden Zhai darin einfach von seinem Schiff über Bord gestoßen. Doch dann bot sich doch noch eine Gelegenheit: das Schiff legte in Rivin an und der Händler hörte von einer Gruppe des Untergrunds, die gerüchteweise selbst von Drow durchsetzt war. Würden sie die schwer verkäufliche Ware haben wollen? So wurden die Anführer des Schwarzwassersyndikats kontaktiert…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''In Rivin und im Unterreich''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt Rivin ist Zhai zunächst nur Personen aufgefallen, die sich regelmäßig in der Arena unter dem nunmehr zerstörten Schwarzen Krug aufgehalten haben. Jene welche sich noch erinnern können berzählen, dass sie zunächst die Sklavin eines der Verbrechersyndikate der Unterstadt war und nach Demütigungen und Misshandlungen mit der Zeit allmählich ihren Wert als äußerst begabte Zauberwirkerin bewies. Irgendwann trat sie stärker in das Licht der Öffentlichkeit, insbesondere auf den umliegenden Höfen der Stadt, wo sie zuweilen lebte und den Menschen dort helfend zur Hand ging, was ihr bei einigen Dorfbewohnern ein gewisses Wohlwollen einbrachte. Warum sie das tat ist den Meisten jedoch wohl ein Rätsel. Vor einigen Jahren jedoch verschwand sie fast völlig aus Rivin und trat nur noch im Kontext einiger Krisen, die die geplagte Gegend schüttelten, in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Unterreichssiedlung Har'Dor'Kar dagegen, die sie selbst mit ihrer Adoptivmutter Rauvyl Zek und ihrer Gefährtin, der Lolth-Priesterin Illiam'cice gründete und die die sie mittlerweile nur noch ungern in Richtung Oberfläche verlässt, kommt man an der auffälligen Zhai kaum vorbei. Sie ist mittlerweile eine der Herrinnen des ersten Hauses Kent'tar, hat mit Illiam'cice eine kleine Familie gegründet und kommandiert Kraft ihrer Persönlichkeit und ihrer mittlerweile furchterregenden arkanen Macht jeden herum, von dem sie glaubt, dass er unter ihr steht (also fast jeder!). Sie unterhält Verbindungen nach Fyvrek'Zek und in ihre Geburtsstadt Eryndlyn, kümmert sich aber vornehmlich in den häufigen Phasen der Abwesenheit der Ilharess Rauvyl Zek um die alltäglichen Geschäfte der Stadt. Das nimmt sie durchaus ernst, auch wenn sie erkennbar wenig Interesse an Geschäften und Planungen hat und es ihr wohl in erster Linie darum geht, mächtig, wichtig und bewundert zu sein. Neben der Gefolgschaft von Dienern wie etwa der Zofe Miz'ri Seeraerth und der jungen Schattendrachin Mayavin hat sie es zudem geschafft, eine kultische Verehrung durch die Goblinbevölkerung Har'Dor'Kars zu erhalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz</id>
		<title>Zhai Waeglossz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz"/>
				<updated>2024-12-13T10:38:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spielercharaktere|Zhai Waeglossz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Har'dor'kar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haus Kent'tar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= And now at last it comes. You will give me the Ring freely! In place of the Dark Lord you will set up a Queen. And I shall not be dark, but beautiful and terrible as the Morning and the Night! Fair as the Sea and the Sun and the Snow upon the Mountain! Dreadful as the Storm and the Lightning! Stronger than the foundations of the earth. All shall love me and despair!&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Galadriel, J.R.R. Tolkien}}&lt;br /&gt;
|Quelle= Der Herr der Ringe: Die Gefährten, Peter Jackson&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Zhai Waeglossz&lt;br /&gt;
|bild= Zhai1.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße=400px&lt;br /&gt;
|spezies= Drow &lt;br /&gt;
|religion= Lolth&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|klasse= Hexenmeister&lt;br /&gt;
|haare= Farblos&lt;br /&gt;
|augen= Blassrot&lt;br /&gt;
|größe= 150 cm&lt;br /&gt;
|geburt= 1285 TZ, Das Jahr der springenden Frösche&lt;br /&gt;
|heimat= Eryndlyn/Har'Dor'Kar&lt;br /&gt;
|beruf= Tribute Empfängrin und Goblin-Götze&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= Haus Kent'tar&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zhai2.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Dunkelelfe mit der mattschwarzen Haut und dem farblosen Haar scheint über den Dingen zu schweben: das Kinn ein wenig erhoben, der Blick aus blassroten Mandelaugen herablassend, die süßen Lippen in einem Gesicht mit aristokratischen Zügen anmaßend verzogen. Trotz der geraden Haltung ist der harmonisch gerundete Körper selbst für ihr Volk jedoch eher klein. Ihre seidige Anziehungskraft wird jedoch dadurch befleckt, dass sie sich ihrer absolut bewusst scheint. Als geübte Blenderin, die sich ihrer Schönheit und Ausstrahlung niemals nicht bewusst war, braucht man sie nicht einmal zu fragen, ob die Art und Weise wie sie die Lippen kräuselt oder die Nase rümpft gekünstelt ist oder nicht: sie tut beides seit frühester Kindheit und der Unterschied zwischen Anschein und Wahrheit spielt für sie längst keine Rolle mehr. So beschleichen auch den entzücktesten Betrachter leise Zweifel, ob man ihrer quecksilbrigen Gangart und dem angenehm fremdartigen Mezzosopran in einen dunklen Raum folgen sollte. Quer über ihre Kehle zieht sich eine dünne Narbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Biographie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zhai wurde vor einhundertzwölf Jahren in  der Unterreichsstadt Eryndlyn geboren. Das kleine Haus Waeglossz gehörte zu den treuen Anhängern der Spinnenkönigin und verdiente sich ein Mindestmaß an Beachtung durch den Sklavenhandel. Zhai gehörte allerdings nicht zu den privilegierten Töchtern des Hauses, da ihre Mutter kurz nach ihrer Geburt durch eine vergiftete Klinge ums Leben kam, als sie versuchte sich an die Spitze des Hauses zu intrigieren. Da Zhai noch sehr jung war und in den Augen der Oberen trotz ihrer verräterischen Abstammung von guter Zucht schien, wurde sie verschont und durch rigoroses Training auf ihre spätere Rolle im Dienst des Hauses vorbereitet. Sie tat sich allerdings auf keinem Gebiet besonders hervor, und so wäre ihr beinahe nur eine Rolle in der Administration des Sklavenhandels geblieben, ein unwichtiges und rasch vergessenes Rädchen in der Geschichte des Hauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich nicht im jugendlichen Alter plötzlich zauberische Fähigkeiten bei ihr manifestiert hätten. Geistesgegenwärtig gelang es ihr, diese aufregenden neuen Talente vor dem Rest des Hauses geheim zu halten, doch war ihr nun bewusst, dass sie größeres erreichen konnte. Geduldig begann sie ihre eigenen Netze zu weben, durch Überzeugungskunst und Verführung gelang es ihr, einige wenige Getreue um sich zu versammeln, die mehr vom Profit des Sklavenhandels innerhalb des Hauses abhaben wollten. Vierzig Jahre später sollte ihre Geduld Früchte tragen: die Matronin war alt geworden und ihre Nachfolge nicht geregelt. Chaos würde im Hause ausbrechen. Zhai handelte entschlossen und es gelang ihr tatsächlich, die Herrin des Hauses mit ihrer verborgenen magischen Kraft zu überwältigen, ehe die anderen Hausmitglieder reagieren konnten. Doch die Gunst der Spinnenkönigin währte nur kurz: fast ohne Rückhalt unter den mächtigen Hausmitgliedern dauerte es keinen Tag bis ihre „Herrschaft“ ein Ende fand. Ein Meuchelmörder drang in die Gemächer ein in denen sie selbstzufrieden weilte und schnitt der jungen Närrin gnadenlos in die Kehle. Keine Spur sollte von der anmaßenden Drohne übrigbleiben, und so warf der Mörder sie zum Sterben in einen der tiefen Schächte des Unterreichs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Zhai starb nicht. Verzweifelt an das Leben geklammert und mit der Stärke ihres zauberischen Blutes überlebte sie zumindest so lange, bis sie von einigen Tiefenzwergen gefunden wurde. Auch wenn die Gelegenheit zur Rache an ihrem Volk verlockend war, retteten sie ihr das Leben und legten sie in Ketten. Monde der Erniedrigungen folgten, in denen die Tiefenzwerge alles aus ihr herauspressten was es über die Stadt, die Dunkelelfen und ihr Haus zu berichten gab. Schließlich hatte Zhai ihren Nutzen verloren und sie wurde an einen Sklavenhändler verkauft, der regelmäßig die Oberwelt besuchte. Zwar wusste dieser nicht so recht, was er mit ihr anstellen sollte, doch hatte das gefährliche Geschöpf seine Ausstrahlung nicht völlig verloren und auf der Oberfläche konnte man schließlich alles verkaufen, wenn man nur lange genug suchte. So erblickte die ausgemergelte Zhai zum ersten Mal das schmerzhafte Licht der Sonne. Mehrere Monde lang wurde sie meist in einer Kiste von Ort zu Ort geschleppt, herumgezeigt und zum Verkauf angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Dunkelelfen waren überall verhasst und beinahe hätte der Händler die Kiste mit der hungernden Zhai darin einfach von seinem Schiff über Bord gestoßen. Doch dann bot sich doch noch eine Gelegenheit: das Schiff legte in Rivin an und der Händler hörte von einer Gruppe des Untergrunds, die gerüchteweise selbst von Drow durchsetzt war. Würden sie die schwer verkäufliche Ware haben wollen? So wurden die Anführer des Schwarzwassersyndikats kontaktiert…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''In Rivin und im Unterreich''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt Rivin ist Zhai zunächst nur Personen aufgefallen, die sich regelmäßig in der Arena unter dem nunmehr zerstörten Schwarzen Krug aufgehalten haben. Jene welche sich noch erinnern können berzählen, dass sie zunächst die Sklavin eines der Verbrechersyndikate der Unterstadt war und nach Demütigungen und Misshandlungen mit der Zeit allmählich ihren Wert als äußerst begabte Zauberwirkerin bewies. Irgendwann trat sie stärker in das Licht der Öffentlichkeit, insbesondere auf den umliegenden Höfen der Stadt, wo sie zuweilen lebte und den Menschen dort helfend zur Hand ging, was ihr bei einigen Dorfbewohnern ein gewisses Wohlwollen einbrachte. Warum sie das tat ist den Meisten jedoch wohl ein Rätsel. Vor einigen Jahren jedoch verschwand sie fast völlig aus Rivin und trat nur noch im Kontext einiger Krisen, die die geplagte Gegend schüttelten, in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Unterreichssiedlung Har'Dor'Kar dagegen, die sie selbst mit ihrer Adoptivmutter Rauvyl Zek und ihrer Gefährtin, der Lolth-Priesterin Illiam'cice gründete und die die sie mittlerweile nur noch ungern in Richtung Oberfläche verlässt, kommt man an der auffälligen Zhai kaum vorbei. Sie ist mittlerweile eine der Herrinnen des ersten Hauses Kent'tar, hat mit Illiam'cice eine kleine Familie gegründet und kommandiert Kraft ihrer Persönlichkeit und ihrer mittlerweile furchterregenden arkanen Macht jeden herum, von dem sie glaubt, dass er unter ihr steht (also fast jeder!). Sie unterhält Verbindungen nach Fyvrek'Zek und in ihre Geburtsstadt Eryndlyn, kümmert sich aber vornehmlich in den häufigen Phasen der Abwesenheit der Ilharess Rauvyl Zek um die alltäglichen Geschäfte der Stadt. Das nimmt sie durchaus ernst, auch wenn sie erkennbar wenig Interesse an Geschäften und Planungen hat und es ihr wohl in erster Linie darum geht, mächtig, wichtig und bewundert zu sein. Neben der Gefolgschaft von Dienern wie etwa der Zofe Miz'ri Seeraerth und der jungen Schattendrachin Mayavin hat sie es zudem geschafft, eine kultische Verehrung durch die Goblinbevölkerung Har'Dor'Kars zu erhalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz</id>
		<title>Zhai Waeglossz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz"/>
				<updated>2024-12-13T10:35:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spielercharaktere|Zhai Waeglossz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Har'dor'kar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haus Kent'tar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= And now at last it comes. You will give me the Ring freely! In place of the Dark Lord you will set up a Queen. And I shall not be dark, but beautiful and terrible as the Morning and the Night! Fair as the Sea and the Sun and the Snow upon the Mountain! Dreadful as the Storm and the Lightning! Stronger than the foundations of the earth. All shall love me and despair!&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Galadriel, J.R.R. Tolkien}}&lt;br /&gt;
|Quelle= Der Herr der Ringe: Die Gefährten, Peter Jackson&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Zhai Waeglossz&lt;br /&gt;
|bild= Zhai1.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße=400px&lt;br /&gt;
|spezies= Drow &lt;br /&gt;
|religion= Lolth&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|klasse= Hexenmeister&lt;br /&gt;
|haare= Farblos&lt;br /&gt;
|augen= Blassrot&lt;br /&gt;
|größe= 150 cm&lt;br /&gt;
|geburt= 1285 TZ, Das Jahr der springenden Frösche&lt;br /&gt;
|heimat= Eryndlyn/Har'Dor'Kar&lt;br /&gt;
|beruf= Tribute Empfängrin und Goblin-Götze&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= Haus Kent'tar&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zhai2.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Elfe mit der mattschwarzen Haut erweckt den Eindruck über den Dingen stehen: Das Kinn ein wenig erhoben, der Blick aus blassroten Mandelaugen herablassend, die vollen Lippen unter einer geraden Nase geringschätzig gekräuselt. Aufrecht ist die Haltung und quecksilbrig die Bewegungen des filigranen und für ihr Volk relativ großen Körpers. Die seidenhaarige Schönheit wird jedoch dadurch vergiftet, dass sie sich ihrer absolut bewusst scheint. Als geübte Blenderin, die sich ihrer Schönheit und Ausstrahlung niemals nicht bewusst war, braucht man sie nicht einmal zu fragen, ob die Art und Weise wie sie die Lippen kräuselt oder die Nase rümpft gekünstelt ist oder nicht: sie tut beides seit frühester Kindheit und nimmt den Unterschied zwischen Anschein und Wahrheit längst nicht mehr wahr. Ihre Ohrspitzen sind oftmals mit blutroter Farbe bemalt, das farblose Haar durch wechselnde grell gefärbte Strähnen unterbrochen. Quer über ihre Kehle zieht sich eine dünne Narbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Biographie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zhai wurde vor einhundertzwölf Jahren in  der Unterreichsstadt Eryndlyn geboren. Das kleine Haus Waeglossz gehörte zu den treuen Anhängern der Spinnenkönigin und verdiente sich ein Mindestmaß an Beachtung durch den Sklavenhandel. Zhai gehörte allerdings nicht zu den privilegierten Töchtern des Hauses, da ihre Mutter kurz nach ihrer Geburt durch eine vergiftete Klinge ums Leben kam, als sie versuchte sich an die Spitze des Hauses zu intrigieren. Da Zhai noch sehr jung war und in den Augen der Oberen trotz ihrer verräterischen Abstammung von guter Zucht schien, wurde sie verschont und durch rigoroses Training auf ihre spätere Rolle im Dienst des Hauses vorbereitet. Sie tat sich allerdings auf keinem Gebiet besonders hervor, und so wäre ihr beinahe nur eine Rolle in der Administration des Sklavenhandels geblieben, ein unwichtiges und rasch vergessenes Rädchen in der Geschichte des Hauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich nicht im jugendlichen Alter plötzlich zauberische Fähigkeiten bei ihr manifestiert hätten. Geistesgegenwärtig gelang es ihr, diese aufregenden neuen Talente vor dem Rest des Hauses geheim zu halten, doch war ihr nun bewusst, dass sie größeres erreichen konnte. Geduldig begann sie ihre eigenen Netze zu weben, durch Überzeugungskunst und Verführung gelang es ihr, einige wenige Getreue um sich zu versammeln, die mehr vom Profit des Sklavenhandels innerhalb des Hauses abhaben wollten. Vierzig Jahre später sollte ihre Geduld Früchte tragen: die Matronin war alt geworden und ihre Nachfolge nicht geregelt. Chaos würde im Hause ausbrechen. Zhai handelte entschlossen und es gelang ihr tatsächlich, die Herrin des Hauses mit ihrer verborgenen magischen Kraft zu überwältigen, ehe die anderen Hausmitglieder reagieren konnten. Doch die Gunst der Spinnenkönigin währte nur kurz: fast ohne Rückhalt unter den mächtigen Hausmitgliedern dauerte es keinen Tag bis ihre „Herrschaft“ ein Ende fand. Ein Meuchelmörder drang in die Gemächer ein in denen sie selbstzufrieden weilte und schnitt der jungen Närrin gnadenlos in die Kehle. Keine Spur sollte von der anmaßenden Drohne übrigbleiben, und so warf der Mörder sie zum Sterben in einen der tiefen Schächte des Unterreichs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Zhai starb nicht. Verzweifelt an das Leben geklammert und mit der Stärke ihres zauberischen Blutes überlebte sie zumindest so lange, bis sie von einigen Tiefenzwergen gefunden wurde. Auch wenn die Gelegenheit zur Rache an ihrem Volk verlockend war, retteten sie ihr das Leben und legten sie in Ketten. Monde der Erniedrigungen folgten, in denen die Tiefenzwerge alles aus ihr herauspressten was es über die Stadt, die Dunkelelfen und ihr Haus zu berichten gab. Schließlich hatte Zhai ihren Nutzen verloren und sie wurde an einen Sklavenhändler verkauft, der regelmäßig die Oberwelt besuchte. Zwar wusste dieser nicht so recht, was er mit ihr anstellen sollte, doch hatte das gefährliche Geschöpf seine Ausstrahlung nicht völlig verloren und auf der Oberfläche konnte man schließlich alles verkaufen, wenn man nur lange genug suchte. So erblickte die ausgemergelte Zhai zum ersten Mal das schmerzhafte Licht der Sonne. Mehrere Monde lang wurde sie meist in einer Kiste von Ort zu Ort geschleppt, herumgezeigt und zum Verkauf angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Dunkelelfen waren überall verhasst und beinahe hätte der Händler die Kiste mit der hungernden Zhai darin einfach von seinem Schiff über Bord gestoßen. Doch dann bot sich doch noch eine Gelegenheit: das Schiff legte in Rivin an und der Händler hörte von einer Gruppe des Untergrunds, die gerüchteweise selbst von Drow durchsetzt war. Würden sie die schwer verkäufliche Ware haben wollen? So wurden die Anführer des Schwarzwassersyndikats kontaktiert…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''In Rivin und im Unterreich''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt ist Zhai zunächst nur Personen aufgefallen, die sich regelmäßig in der Arena unter dem nunmehr zerstörten Schwarzen Krug aufgehalten haben. Jene welche sich noch erinnern können berzählen, dass sie zunächst die Sklavin eines der Verbrechersyndikate der Unterstadt war und nach Demütigungen und Misshandlungen mit der Zeit allmählich ihren Wert als äußerst begabte Zauberwirkerin bewies. Irgendwann trat sie stärker in das Licht der Öffentlichkeit, insbesondere auf den umliegenden Höfen der Stadt, wo sie zuweilen lebte und den Menschen dort helfend zur Hand ging, was ihr bei einigen Dorfbewohnern ein gewisses Wohlwollen einbrachte. Warum sie das tat ist den Meisten jedoch wohl ein Rätsel. Vor einigen Jahren jedoch verschwand sie fast völlig aus Rivin und trat nur noch im Kontext einiger Krisen, die die geplagte Gegend schüttelten, in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Unterreichssiedlung Har'Dor'Kar dagegen, die sie selbst mit ihrer Adoptivmutter Rauvyl Zek und ihrer Gefährtin, der Lolth-Priesterin Illiam'cice gründete und die die sie mittlerweile nur noch ungern in Richtung Oberfläche verlässt, kommt man an der auffälligen Zhai kaum vorbei. Sie ist mittlerweile eine der Herrinnen des ersten Hauses Kent'tar, hat mit Illiam'cice eine kleine Familie gegründet und kommandiert Kraft ihrer Persönlichkeit und ihrer mittlerweile furchterregenden arkanen Macht jeden herum, von dem sie glaubt, dass er unter ihr steht (also fast jeder!). Sie unterhält Verbindungen nach Fyvrek'Zek und in ihre Geburtsstadt Eryndlyn, kümmert sich aber vornehmlich in den häufigen Phasen der Abwesenheit der Ilharess Rauvyl Zek um die alltäglichen Geschäfte der Stadt. Das nimmt sie durchaus ernst, auch wenn sie erkennbar wenig Interesse an Geschäften und Planungen hat und es ihr wohl in erster Linie darum geht, mächtig, wichtig und bewundert zu sein. Neben der Gefolgschaft von Dienern wie etwa der Zofe Miz'ri Seeraerth und der jungen Schattendrachin Mayavin hat sie es zudem geschafft, eine kultische Verehrung durch die Goblinbevölkerung Har'Dor'Kars zu erhalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz</id>
		<title>Zhai Waeglossz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz"/>
				<updated>2024-12-13T10:23:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spielercharaktere|Zhai Waeglossz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Har'dor'kar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haus Kent'tar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= And now at last it comes. You will give me the Ring freely! In place of the Dark Lord you will set up a Queen. And I shall not be dark, but beautiful and terrible as the Morning and the Night! Fair as the Sea and the Sun and the Snow upon the Mountain! Dreadful as the Storm and the Lightning! Stronger than the foundations of the earth. All shall love me and despair!&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Galadriel, J.R.R. Tolkien}}&lt;br /&gt;
|Quelle= Der Herr der Ringe: Die Gefährten, Peter Jackson&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Zhai Waeglossz&lt;br /&gt;
|bild= Zhai1.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße=400px&lt;br /&gt;
|spezies= Drow &lt;br /&gt;
|religion= Lolth&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|klasse= Hexenmeister&lt;br /&gt;
|haare= Farblos&lt;br /&gt;
|augen= Blassrot&lt;br /&gt;
|ebene= /&lt;br /&gt;
|größe= 150 cm&lt;br /&gt;
|merkmale= /&lt;br /&gt;
|geburt= 1285 TZ, Das Jahr der springenden Frösche&lt;br /&gt;
|tod= /&lt;br /&gt;
|heimat= Eryndlyn/Har'Dor'Kar&lt;br /&gt;
|beruf= Tribute Empfängrin und Goblin-Götze&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= Haus Kent'tar&lt;br /&gt;
|gesinnung= /&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zhai2.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Elfe mit der mattschwarzen Haut erweckt den Eindruck über den Dingen stehen: Das Kinn ein wenig erhoben, der Blick aus blassroten Mandelaugen herablassend, die vollen Lippen unter einer geraden Nase geringschätzig gekräuselt. Aufrecht ist die Haltung und quecksilbrig die Bewegungen des filigranen und für ihr Volk relativ großen Körpers. Die seidenhaarige Schönheit wird jedoch dadurch vergiftet, dass sie sich ihrer absolut bewusst scheint. Als geübte Blenderin, die sich ihrer Schönheit und Ausstrahlung niemals nicht bewusst war, braucht man sie nicht einmal zu fragen, ob die Art und Weise wie sie die Lippen kräuselt oder die Nase rümpft gekünstelt ist oder nicht: sie tut beides seit frühester Kindheit und nimmt den Unterschied zwischen Anschein und Wahrheit längst nicht mehr wahr. Ihre Ohrspitzen sind oftmals mit blutroter Farbe bemalt, das farblose Haar durch wechselnde grell gefärbte Strähnen unterbrochen. Quer über ihre Kehle zieht sich eine dünne Narbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Biographie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zhai wurde vor einhundertzwölf Jahren in  der Unterreichsstadt Eryndlyn geboren. Das kleine Haus Waeglossz gehörte zu den treuen Anhängern der Spinnenkönigin und verdiente sich ein Mindestmaß an Beachtung durch den Sklavenhandel. Zhai gehörte allerdings nicht zu den privilegierten Töchtern des Hauses, da ihre Mutter kurz nach ihrer Geburt durch eine vergiftete Klinge ums Leben kam, als sie versuchte sich an die Spitze des Hauses zu intrigieren. Da Zhai noch sehr jung war und in den Augen der Oberen trotz ihrer verräterischen Abstammung von guter Zucht schien, wurde sie verschont und durch rigoroses Training auf ihre spätere Rolle im Dienst des Hauses vorbereitet. Sie tat sich allerdings auf keinem Gebiet besonders hervor, und so wäre ihr beinahe nur eine Rolle in der Administration des Sklavenhandels geblieben, ein unwichtiges und rasch vergessenes Rädchen in der Geschichte des Hauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich nicht im jugendlichen Alter plötzlich zauberische Fähigkeiten bei ihr manifestiert hätten. Geistesgegenwärtig gelang es ihr, diese aufregenden neuen Talente vor dem Rest des Hauses geheim zu halten, doch war ihr nun bewusst, dass sie größeres erreichen konnte. Geduldig begann sie ihre eigenen Netze zu weben, durch Überzeugungskunst und Verführung gelang es ihr, einige wenige Getreue um sich zu versammeln, die mehr vom Profit des Sklavenhandels innerhalb des Hauses abhaben wollten. Vierzig Jahre später sollte ihre Geduld Früchte tragen: die Matronin war alt geworden und ihre Nachfolge nicht geregelt. Chaos würde im Hause ausbrechen. Zhai handelte entschlossen und es gelang ihr tatsächlich, die Herrin des Hauses mit ihrer verborgenen magischen Kraft zu überwältigen, ehe die anderen Hausmitglieder reagieren konnten. Doch die Gunst der Spinnenkönigin währte nur kurz: fast ohne Rückhalt unter den mächtigen Hausmitgliedern dauerte es keinen Tag bis ihre „Herrschaft“ ein Ende fand. Ein Meuchelmörder drang in die Gemächer ein in denen sie selbstzufrieden weilte und schnitt der jungen Närrin gnadenlos in die Kehle. Keine Spur sollte von der anmaßenden Drohne übrigbleiben, und so warf der Mörder sie zum Sterben in einen der tiefen Schächte des Unterreichs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Zhai starb nicht. Verzweifelt an das Leben geklammert und mit der Stärke ihres zauberischen Blutes überlebte sie zumindest so lange, bis sie von einigen Tiefenzwergen gefunden wurde. Auch wenn die Gelegenheit zur Rache an ihrem Volk verlockend war, retteten sie ihr das Leben und legten sie in Ketten. Monde der Erniedrigungen folgten, in denen die Tiefenzwerge alles aus ihr herauspressten was es über die Stadt, die Dunkelelfen und ihr Haus zu berichten gab. Schließlich hatte Zhai ihren Nutzen verloren und sie wurde an einen Sklavenhändler verkauft, der regelmäßig die Oberwelt besuchte. Zwar wusste dieser nicht so recht, was er mit ihr anstellen sollte, doch hatte das gefährliche Geschöpf seine Ausstrahlung nicht völlig verloren und auf der Oberfläche konnte man schließlich alles verkaufen, wenn man nur lange genug suchte. So erblickte die ausgemergelte Zhai zum ersten Mal das schmerzhafte Licht der Sonne. Mehrere Monde lang wurde sie meist in einer Kiste von Ort zu Ort geschleppt, herumgezeigt und zum Verkauf angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Dunkelelfen waren überall verhasst und beinahe hätte der Händler die Kiste mit der hungernden Zhai darin einfach von seinem Schiff über Bord gestoßen. Doch dann bot sich doch noch eine Gelegenheit: das Schiff legte in Rivin an und der Händler hörte von einer Gruppe des Untergrunds, die gerüchteweise selbst von Drow durchsetzt war. Würden sie die schwer verkäufliche Ware haben wollen? So wurden die Anführer des Schwarzwassersyndikats kontaktiert…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''In Rivin und im Unterreich''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt ist Zhai zunächst nur Personen aufgefallen, die sich regelmäßig in der Arena unter dem nunmehr zerstörten Schwarzen Krug aufgehalten haben. Jene welche sich noch erinnern können berzählen, dass sie zunächst die Sklavin eines der Verbrechersyndikate der Unterstadt war und nach Demütigungen und Misshandlungen mit der Zeit allmählich ihren Wert als äußerst begabte Zauberwirkerin bewies. Irgendwann trat sie stärker in das Licht der Öffentlichkeit, insbesondere auf den umliegenden Höfen der Stadt, wo sie zuweilen lebte und den Menschen dort helfend zur Hand ging, was ihr bei einigen Dorfbewohnern ein gewisses Wohlwollen einbrachte. Warum sie das tat ist den Meisten jedoch wohl ein Rätsel. Vor einigen Jahren jedoch verschwand sie fast völlig aus Rivin und trat nur noch im Kontext einiger Krisen, die die geplagte Gegend schüttelten, in Erscheinung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Liliah_Dorn</id>
		<title>Liliah Dorn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Liliah_Dorn"/>
				<updated>2022-10-21T18:39:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: Änderung 15409 von -vanitas- (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Wir töten Liebe und nur das ist es, was uns unvernichtbar macht. Denn erst, wenn wir alles getötet haben, was uns schwächt, werden wir uns selbst nach dem sehnen, was wir bringen... dem Tod. Und ihn darum nie mehr fürchten, ihm nur noch dienen, bis in alle Ewigkeit. Deshalb sind Glück und Vollkommenheit nicht vereinbar, denn um Vollkommenheit zu erreichen, müssen wir alles töten, was uns glücklich macht. &lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Meistermeuchler Hasmael Jhassared, Augenblicke vor seinem Tod&lt;br /&gt;
|Quelle= Spielerlog vom 13. Oktober 2008 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielercharaktere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Liliah Weidner, genannt Dorn &lt;br /&gt;
|bild=liliah5.jpg&lt;br /&gt;
|heimat=Weldath&lt;br /&gt;
|spezies= Halbwaldelf&lt;br /&gt;
|klasse= NA&lt;br /&gt;
|religion= Maske&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|haare= Braun&lt;br /&gt;
|augen= Veilchenblau&lt;br /&gt;
|größe= 1,62m&lt;br /&gt;
|merkmale= /&lt;br /&gt;
|geburt= /&lt;br /&gt;
|tod= /&lt;br /&gt;
|beruf= /&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= /&lt;br /&gt;
|gesinnung= NA&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung'''  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein leichter, federnd gebauter Körper und scharfe, fein gezogene Gesichtskonturen legen elfisches Blut nahe, doch zusammen mit den etwas kompakteren Proportionen wird es sich wohl um ein Halbblut handeln. Und selbst wenn man die charakteristischen spitzen Ohrmuscheln unter den strubbelig kurzen,  rehbraunen Haaren nicht zu erkennen vermag, so lassen die etwas schrägen, aussdrucksstarken blauen Augen und der leichte Kupferschimmer der Haut über dem Jochbein die Vermutung zur Gewissheit werden. Die Lippen tragen oft einen ernsten Ausdruck und der Blick ist wach und konzentriert, fast unruhig. Gewandet ist die kleine, junge Halbelfe in einfache, bequeme Stoffe in dezenten Farben zusammen mit weichen Stiefeln. Zeigt sie der Welt ihr kämpferisches Selbst, so mit einer abgewetzten Lederrüstung, zwei langen Dolchen gekreuzt am Rücken über dem Gesäß und einer kleinen Armbrust am Gürtel. Oftmals hat sie sich ein rötliches Stirnband um den Kopf gewunden und manchmal, wenn sie dies nicht trägt, erkennt man ihr verstümmeltes rechtes Ohr. Die Spitze, die dem linken Ohr noch zueigen ist, scheint abgeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Dorn''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt und im Umgang mit beinahe allen Personen darin als Dorn bekannt, gibt sich Liliah zumeist unscheinbar. Jedoch ist Dorn keine zweite Identität oder eine Scheinpersönlichkeit, sondern ein dünner, aber äusserst reissfester Vorhang, der den Blick auf Liliah Weidner verschleiert, einem Mädchen aus einfachen Verhältnissen, welches ohne den Umstand ihrer Geburt wohl auch ein einfaches Leben geführt hätte. Dorn, in schlichter Kleidung und meist sogar ohne sichtbare Waffen, ist die Tarnung, die sich als besserer Schutz vor neugierigen Blicken erwiesen hat als dunkel vermummendes Tuch. So blieb sie bislang trotz ihres Handwerkes, dem sie mit Leidenschaft nachgeht, vom Arm des Gesetzes weitgehend unbehelligt. Zwar mögen viele vermuten, dass mehr hinter ihr steckt als eine der vielen Kleinkriminellen in Hafen und Altstadt, doch dank ihrer Vorsicht und ihrer Neigung zu stillem Triumph wissen das nur wenige. Und noch viel weniger konnten bislang einen Blick an Dorn vorbei auf Liliah werfen, wo sie einen zutiefst gegensätzlichen, gefühlsbetonten und äusserst empfindlichen Charakter fanden, der auf jede echte oder eingebildete Kränkung äusserst unverhältnismässig reagiert. Das zur Schau gestellte Selbstverständnis ihres Handelns ist durch ihren Lehrmeister stark von Polarität bestimmt. Sie ist eine Seite der Medaille von Werden und Vergehen und ihr Tun vielleicht gewaltsam, aber dadurch nicht ungerechter als Hungersnöte oder die Pest. Wer jedoch auch hier hinter den Schleier schaut, dem mag die Vermutung kommen, dass ihre Motive in Wahrheit jedoch viel menschlicher sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer im Hafen oder in den Elendsvierteln Neu-Rivins nach ihrem Namen fragt, der wird ihr auch früher oder später unter mehr oder weniger glücklichen Umständen über den Weg laufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Zitate und Sprüchlein''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''…die vielen Geheimnisse der Liliah Dorn.'' – Miras Caedes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wisst Ihr, warum ich mit zwei Dolchen kämpfe? Weil ich nur zwei Hände habe. Ein zusätzliches Paar werde ich nicht ablehnen.'' – Liliah Dorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Du meinst, er hat endlich dein knuffiges Kaninchenohr entdeckt?'' – Shara Paine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Und das hier ist tödlich... und das... und das...'' - Liliah Dorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Mein Opus Magnum.'' - Hasmael Jhessared&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Sie wird dich hintergehen. Er hat sie ausgebildet, keine Gefühle zu haben.'' - Lucian Grave&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Du sagst mir, tu es nie wieder... ich sage dir: Lasse es nie wieder zu.'' - Hasmael Jhessared&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''DU wandelst mir das Gold in Blei. Das Paradies in Wüstenei. DU lässt in lichten Wolkendecken - geliebte Leichen mich entdecken. Und auf himmlisch heit'ren Auen... prunkvolle Sarkophage bauen...'' - Miguel Bellatar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich ziele nicht mit der Hand.'' &lt;br /&gt;
''Wer mit der Hand zielt,''&lt;br /&gt;
''hat die Welt um sich herum''&lt;br /&gt;
''vergessen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich ziele mit dem Auge.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich kämpfe nicht mit der Hand.''&lt;br /&gt;
''Wer mit der Hand kämpft,''&lt;br /&gt;
''hat den Grund seines Handelns''&lt;br /&gt;
''vergessen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich kämpfe mit dem Verstand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich töte nicht mit der Waffe.''&lt;br /&gt;
''Wer mit der Waffe tötet,''&lt;br /&gt;
''hat die Lektionen seines Vaters''&lt;br /&gt;
''vergessen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich töte mit dem Herzen.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Liliah Dorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Liliah_Dorn</id>
		<title>Liliah Dorn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Liliah_Dorn"/>
				<updated>2022-10-21T18:38:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Wir töten Liebe und nur das ist es, was uns unvernichtbar macht. Denn erst, wenn wir alles getötet haben, was uns schwächt, werden wir uns selbst nach dem sehnen, was wir bringen... dem Tod. Und ihn darum nie mehr fürchten, ihm nur noch dienen, bis in alle Ewigkeit. Deshalb sind Glück und Vollkommenheit nicht vereinbar, denn um Vollkommenheit zu erreichen, müssen wir alles töten, was uns glücklich macht. &lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Meistermeuchler Hasmael Jhassared, Augenblicke vor seinem Tod&lt;br /&gt;
|Quelle= Spielerlog vom 13. Oktober 2008 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielercharaktere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Liliah Weidner, genannt Dorn &lt;br /&gt;
|bild=liliah5.jpg&lt;br /&gt;
|heimat=Weldath&lt;br /&gt;
|spezies= Halbwaldelf&lt;br /&gt;
|religion= Maske&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|haare= Braun&lt;br /&gt;
|augen= Veilchenblau&lt;br /&gt;
|größe= 1,62m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung'''  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein leichter, federnd gebauter Körper und scharfe, fein gezogene Gesichtskonturen legen elfisches Blut nahe, doch zusammen mit den etwas kompakteren Proportionen wird es sich wohl um ein Halbblut handeln. Und selbst wenn man die charakteristischen spitzen Ohrmuscheln unter den strubbelig kurzen,  rehbraunen Haaren nicht zu erkennen vermag, so lassen die etwas schrägen, aussdrucksstarken blauen Augen und der leichte Kupferschimmer der Haut über dem Jochbein die Vermutung zur Gewissheit werden. Die Lippen tragen oft einen ernsten Ausdruck und der Blick ist wach und konzentriert, fast unruhig. Gewandet ist die kleine, junge Halbelfe in einfache, bequeme Stoffe in dezenten Farben zusammen mit weichen Stiefeln. Zeigt sie der Welt ihr kämpferisches Selbst, so mit einer abgewetzten Lederrüstung, zwei langen Dolchen gekreuzt am Rücken über dem Gesäß und einer kleinen Armbrust am Gürtel. Oftmals hat sie sich ein rötliches Stirnband um den Kopf gewunden und manchmal, wenn sie dies nicht trägt, erkennt man ihr verstümmeltes rechtes Ohr. Die Spitze, die dem linken Ohr noch zueigen ist, scheint abgeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Dorn''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt und im Umgang mit beinahe allen Personen darin als Dorn bekannt, gibt sich Liliah zumeist unscheinbar. Jedoch ist Dorn keine zweite Identität oder eine Scheinpersönlichkeit, sondern ein dünner, aber äusserst reissfester Vorhang, der den Blick auf Liliah Weidner verschleiert, einem Mädchen aus einfachen Verhältnissen, welches ohne den Umstand ihrer Geburt wohl auch ein einfaches Leben geführt hätte. Dorn, in schlichter Kleidung und meist sogar ohne sichtbare Waffen, ist die Tarnung, die sich als besserer Schutz vor neugierigen Blicken erwiesen hat als dunkel vermummendes Tuch. So blieb sie bislang trotz ihres Handwerkes, dem sie mit Leidenschaft nachgeht, vom Arm des Gesetzes weitgehend unbehelligt. Zwar mögen viele vermuten, dass mehr hinter ihr steckt als eine der vielen Kleinkriminellen in Hafen und Altstadt, doch dank ihrer Vorsicht und ihrer Neigung zu stillem Triumph wissen das nur wenige. Und noch viel weniger konnten bislang einen Blick an Dorn vorbei auf Liliah werfen, wo sie einen zutiefst gegensätzlichen, gefühlsbetonten und äusserst empfindlichen Charakter fanden, der auf jede echte oder eingebildete Kränkung äusserst unverhältnismässig reagiert. Das zur Schau gestellte Selbstverständnis ihres Handelns ist durch ihren Lehrmeister stark von Polarität bestimmt. Sie ist eine Seite der Medaille von Werden und Vergehen und ihr Tun vielleicht gewaltsam, aber dadurch nicht ungerechter als Hungersnöte oder die Pest. Wer jedoch auch hier hinter den Schleier schaut, dem mag die Vermutung kommen, dass ihre Motive in Wahrheit jedoch viel menschlicher sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer im Hafen oder in den Elendsvierteln Neu-Rivins nach ihrem Namen fragt, der wird ihr auch früher oder später unter mehr oder weniger glücklichen Umständen über den Weg laufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Zitate und Sprüchlein''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''…die vielen Geheimnisse der Liliah Dorn.'' – Miras Caedes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wisst Ihr, warum ich mit zwei Dolchen kämpfe? Weil ich nur zwei Hände habe. Ein zusätzliches Paar werde ich nicht ablehnen.'' – Liliah Dorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Du meinst, er hat endlich dein knuffiges Kaninchenohr entdeckt?'' – Shara Paine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Und das hier ist tödlich... und das... und das...'' - Liliah Dorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Mein Opus Magnum.'' - Hasmael Jhessared&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Sie wird dich hintergehen. Er hat sie ausgebildet, keine Gefühle zu haben.'' - Lucian Grave&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Du sagst mir, tu es nie wieder... ich sage dir: Lasse es nie wieder zu.'' - Hasmael Jhessared&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''DU wandelst mir das Gold in Blei. Das Paradies in Wüstenei. DU lässt in lichten Wolkendecken - geliebte Leichen mich entdecken. Und auf himmlisch heit'ren Auen... prunkvolle Sarkophage bauen...'' - Miguel Bellatar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich ziele nicht mit der Hand.'' &lt;br /&gt;
''Wer mit der Hand zielt,''&lt;br /&gt;
''hat die Welt um sich herum''&lt;br /&gt;
''vergessen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich ziele mit dem Auge.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich kämpfe nicht mit der Hand.''&lt;br /&gt;
''Wer mit der Hand kämpft,''&lt;br /&gt;
''hat den Grund seines Handelns''&lt;br /&gt;
''vergessen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich kämpfe mit dem Verstand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich töte nicht mit der Waffe.''&lt;br /&gt;
''Wer mit der Waffe tötet,''&lt;br /&gt;
''hat die Lektionen seines Vaters''&lt;br /&gt;
''vergessen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich töte mit dem Herzen.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Liliah Dorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Liliah5.jpg</id>
		<title>Datei:Liliah5.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Liliah5.jpg"/>
				<updated>2022-10-21T17:22:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: -vanitas- lud eine neue Version von „Datei:Liliah5.jpg“ hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Liliah_Dorn</id>
		<title>Liliah Dorn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Liliah_Dorn"/>
				<updated>2022-10-21T17:17:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Wir töten Liebe und nur das ist es, was uns unvernichtbar macht. Denn erst, wenn wir alles getötet haben, was uns schwächt, werden wir uns selbst nach dem sehnen, was wir bringen... dem Tod. Und ihn darum nie mehr fürchten, ihm nur noch dienen, bis in alle Ewigkeit. Deshalb sind Glück und Vollkommenheit nicht vereinbar, denn um Vollkommenheit zu erreichen, müssen wir alles töten, was uns glücklich macht. &lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Meistermeuchler Hasmael Jhassared, Augenblicke vor seinem Tod&lt;br /&gt;
|Quelle= Spielerlog vom 13. Oktober 2008 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielercharaktere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Liliah Weidner, genannt Dorn &lt;br /&gt;
|bild=liliah5.jpg&lt;br /&gt;
|heimat=Weldath&lt;br /&gt;
|spezies= Halbwaldelf&lt;br /&gt;
|klasse= NA&lt;br /&gt;
|religion= Maske&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|haare= Braun&lt;br /&gt;
|augen= Veilchenblau&lt;br /&gt;
|größe= 1,62m&lt;br /&gt;
|merkmale= /&lt;br /&gt;
|geburt= /&lt;br /&gt;
|tod= /&lt;br /&gt;
|beruf= /&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= /&lt;br /&gt;
|gesinnung= NA&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung'''  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein leichter, federnd gebauter Körper und scharfe, fein gezogene Gesichtskonturen legen elfisches Blut nahe, doch zusammen mit den etwas kompakteren Proportionen wird es sich wohl um ein Halbblut handeln. Und selbst wenn man die charakteristischen spitzen Ohrmuscheln unter den strubbelig kurzen,  rehbraunen Haaren nicht zu erkennen vermag, so lassen die etwas schrägen, aussdrucksstarken blauen Augen und der leichte Kupferschimmer der Haut über dem Jochbein die Vermutung zur Gewissheit werden. Die Lippen tragen oft einen ernsten Ausdruck und der Blick ist wach und konzentriert, fast unruhig. Gewandet ist die kleine, junge Halbelfe in einfache, bequeme Stoffe in dezenten Farben zusammen mit weichen Stiefeln. Zeigt sie der Welt ihr kämpferisches Selbst, so mit einer abgewetzten Lederrüstung, zwei langen Dolchen gekreuzt am Rücken über dem Gesäß und einer kleinen Armbrust am Gürtel. Oftmals hat sie sich ein rötliches Stirnband um den Kopf gewunden und manchmal, wenn sie dies nicht trägt, erkennt man ihr verstümmeltes rechtes Ohr. Die Spitze, die dem linken Ohr noch zueigen ist, scheint abgeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Dorn''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt und im Umgang mit beinahe allen Personen darin als Dorn bekannt, gibt sich Liliah zumeist unscheinbar. Jedoch ist Dorn keine zweite Identität oder eine Scheinpersönlichkeit, sondern ein dünner, aber äusserst reissfester Vorhang, der den Blick auf Liliah Weidner verschleiert, einem Mädchen aus einfachen Verhältnissen, welches ohne den Umstand ihrer Geburt wohl auch ein einfaches Leben geführt hätte. Dorn, in schlichter Kleidung und meist sogar ohne sichtbare Waffen, ist die Tarnung, die sich als besserer Schutz vor neugierigen Blicken erwiesen hat als dunkel vermummendes Tuch. So blieb sie bislang trotz ihres Handwerkes, dem sie mit Leidenschaft nachgeht, vom Arm des Gesetzes weitgehend unbehelligt. Zwar mögen viele vermuten, dass mehr hinter ihr steckt als eine der vielen Kleinkriminellen in Hafen und Altstadt, doch dank ihrer Vorsicht und ihrer Neigung zu stillem Triumph wissen das nur wenige. Und noch viel weniger konnten bislang einen Blick an Dorn vorbei auf Liliah werfen, wo sie einen zutiefst gegensätzlichen, gefühlsbetonten und äusserst empfindlichen Charakter fanden, der auf jede echte oder eingebildete Kränkung äusserst unverhältnismässig reagiert. Das zur Schau gestellte Selbstverständnis ihres Handelns ist durch ihren Lehrmeister stark von Polarität bestimmt. Sie ist eine Seite der Medaille von Werden und Vergehen und ihr Tun vielleicht gewaltsam, aber dadurch nicht ungerechter als Hungersnöte oder die Pest. Wer jedoch auch hier hinter den Schleier schaut, dem mag die Vermutung kommen, dass ihre Motive in Wahrheit jedoch viel menschlicher sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer im Hafen oder in den Elendsvierteln Neu-Rivins nach ihrem Namen fragt, der wird ihr auch früher oder später unter mehr oder weniger glücklichen Umständen über den Weg laufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Zitate und Sprüchlein''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''…die vielen Geheimnisse der Liliah Dorn.'' – Miras Caedes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wisst Ihr, warum ich mit zwei Dolchen kämpfe? Weil ich nur zwei Hände habe. Ein zusätzliches Paar werde ich nicht ablehnen.'' – Liliah Dorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Du meinst, er hat endlich dein knuffiges Kaninchenohr entdeckt?'' – Shara Paine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Und das hier ist tödlich... und das... und das...'' - Liliah Dorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Mein Opus Magnum.'' - Hasmael Jhessared&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Sie wird dich hintergehen. Er hat sie ausgebildet, keine Gefühle zu haben.'' - Lucian Grave&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Du sagst mir, tu es nie wieder... ich sage dir: Lasse es nie wieder zu.'' - Hasmael Jhessared&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''DU wandelst mir das Gold in Blei. Das Paradies in Wüstenei. DU lässt in lichten Wolkendecken - geliebte Leichen mich entdecken. Und auf himmlisch heit'ren Auen... prunkvolle Sarkophage bauen...'' - Miguel Bellatar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich ziele nicht mit der Hand.'' &lt;br /&gt;
''Wer mit der Hand zielt,''&lt;br /&gt;
''hat die Welt um sich herum''&lt;br /&gt;
''vergessen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich ziele mit dem Auge.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich kämpfe nicht mit der Hand.''&lt;br /&gt;
''Wer mit der Hand kämpft,''&lt;br /&gt;
''hat den Grund seines Handelns''&lt;br /&gt;
''vergessen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich kämpfe mit dem Verstand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich töte nicht mit der Waffe.''&lt;br /&gt;
''Wer mit der Waffe tötet,''&lt;br /&gt;
''hat die Lektionen seines Vaters''&lt;br /&gt;
''vergessen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich töte mit dem Herzen.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Liliah Dorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Liliah_Dorn</id>
		<title>Liliah Dorn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Liliah_Dorn"/>
				<updated>2022-10-21T17:16:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Wir töten Liebe und nur das ist es, was uns unvernichtbar macht. Denn erst, wenn wir alles getötet haben, was uns schwächt, werden wir uns selbst nach dem sehnen, was wir bringen... dem Tod. Und ihn darum nie mehr fürchten, ihm nur noch dienen, bis in alle Ewigkeit. Deshalb sind Glück und Vollkommenheit nicht vereinbar, denn um Vollkommenheit zu erreichen, müssen wir alles töten, was uns glücklich macht. &lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Meistermeuchler Hasmael Jhassared, Augenblicke vor seinem Tod&lt;br /&gt;
|Quelle= Spielerlog vom 13. Oktober 2008 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielercharaktere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Liliah Weidner, genannt Dorn &lt;br /&gt;
|bild=liliah5.jpg&lt;br /&gt;
|heimat=Weldath&lt;br /&gt;
|spezies= Halbwaldelf&lt;br /&gt;
|klasse= NA&lt;br /&gt;
|religion= Maske&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|haare= Braun&lt;br /&gt;
|augen= Veilchenblau&lt;br /&gt;
|größe= 1,62m&lt;br /&gt;
|merkmale= /&lt;br /&gt;
|geburt= /&lt;br /&gt;
|tod= /&lt;br /&gt;
|beruf= /&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= /&lt;br /&gt;
|gesinnung= NA&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung'''  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein leichter, federnd gebauter Körper und scharfe, fein gezogene Gesichtskonturen legen elfisches Blut nahe, doch zusammen mit den etwas kompakteren Proportionen wird es sich wohl um ein Halbblut handeln. Und selbst wenn man die charakteristischen spitzen Ohrmuscheln unter den strubbelig kurzen,  rehbraunen Haaren nicht zu erkennen vermag, so lassen die etwas schrägen, aussdrucksstarken blauen Augen und der leichte Kupferschimmer der Haut über dem Jochbein die Vermutung zur Gewissheit werden. Die Lippen tragen oft einen ernsten Ausdruck und der Blick ist wach und konzentriert, fast unruhig. Gewandet ist die kleine, junge Halbelfe in einfache, bequeme Stoffe in dezenten Farben zusammen mit weichen Stiefeln. Zeigt sie der Welt ihr kämpferisches Selbst, so mit einer abgewetzten Lederrüstung, zwei langen Dolchen gekreuzt am Rücken über dem Gesäß und einer kleinen Armbrust am Gürtel. Oftmals hat sie sich ein rötliches Stirnband um den Kopf gewunden und manchmal, wenn sie dies nicht trägt, erkennt man ihr verstümmeltes rechtes Ohr. Die Spitze, die dem linken Ohr noch zueigen ist, scheint abgeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:liliah4.jpg|left]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Dorn''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt und im Umgang mit beinahe allen Personen darin als Dorn bekannt, gibt sich Liliah zumeist unscheinbar. Jedoch ist Dorn keine zweite Identität oder eine Scheinpersönlichkeit, sondern ein dünner, aber äusserst reissfester Vorhang, der den Blick auf Liliah Weidner verschleiert, einem Mädchen aus einfachen Verhältnissen, welches ohne den Umstand ihrer Geburt wohl auch ein einfaches Leben geführt hätte. Dorn, in schlichter Kleidung und meist sogar ohne sichtbare Waffen, ist die Tarnung, die sich als besserer Schutz vor neugierigen Blicken erwiesen hat als dunkel vermummendes Tuch. So blieb sie bislang trotz ihres Handwerkes, dem sie mit Leidenschaft nachgeht, vom Arm des Gesetzes weitgehend unbehelligt. Zwar mögen viele vermuten, dass mehr hinter ihr steckt als eine der vielen Kleinkriminellen in Hafen und Altstadt, doch dank ihrer Vorsicht und ihrer Neigung zu stillem Triumph wissen das nur wenige. Und noch viel weniger konnten bislang einen Blick an Dorn vorbei auf Liliah werfen, wo sie einen zutiefst gegensätzlichen, gefühlsbetonten und äusserst empfindlichen Charakter fanden, der auf jede echte oder eingebildete Kränkung äusserst unverhältnismässig reagiert. Das zur Schau gestellte Selbstverständnis ihres Handelns ist durch ihren Lehrmeister stark von Polarität bestimmt. Sie ist eine Seite der Medaille von Werden und Vergehen und ihr Tun vielleicht gewaltsam, aber dadurch nicht ungerechter als Hungersnöte oder die Pest. Wer jedoch auch hier hinter den Schleier schaut, dem mag die Vermutung kommen, dass ihre Motive in Wahrheit jedoch viel menschlicher sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer im Hafen oder in den Elendsvierteln Neu-Rivins nach ihrem Namen fragt, der wird ihr auch früher oder später unter mehr oder weniger glücklichen Umständen über den Weg laufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Zitate und Sprüchlein''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''…die vielen Geheimnisse der Liliah Dorn.'' – Miras Caedes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wisst Ihr, warum ich mit zwei Dolchen kämpfe? Weil ich nur zwei Hände habe. Ein zusätzliches Paar werde ich nicht ablehnen.'' – Liliah Dorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Du meinst, er hat endlich dein knuffiges Kaninchenohr entdeckt?'' – Shara Paine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Und das hier ist tödlich... und das... und das...'' - Liliah Dorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Mein Opus Magnum.'' - Hasmael Jhessared&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Sie wird dich hintergehen. Er hat sie ausgebildet, keine Gefühle zu haben.'' - Lucian Grave&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Du sagst mir, tu es nie wieder... ich sage dir: Lasse es nie wieder zu.'' - Hasmael Jhessared&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''DU wandelst mir das Gold in Blei. Das Paradies in Wüstenei. DU lässt in lichten Wolkendecken - geliebte Leichen mich entdecken. Und auf himmlisch heit'ren Auen... prunkvolle Sarkophage bauen...'' - Miguel Bellatar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich ziele nicht mit der Hand.'' &lt;br /&gt;
''Wer mit der Hand zielt,''&lt;br /&gt;
''hat die Welt um sich herum''&lt;br /&gt;
''vergessen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich ziele mit dem Auge.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich kämpfe nicht mit der Hand.''&lt;br /&gt;
''Wer mit der Hand kämpft,''&lt;br /&gt;
''hat den Grund seines Handelns''&lt;br /&gt;
''vergessen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich kämpfe mit dem Verstand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich töte nicht mit der Waffe.''&lt;br /&gt;
''Wer mit der Waffe tötet,''&lt;br /&gt;
''hat die Lektionen seines Vaters''&lt;br /&gt;
''vergessen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich töte mit dem Herzen.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Liliah Dorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Liliah5.jpg</id>
		<title>Datei:Liliah5.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Liliah5.jpg"/>
				<updated>2022-10-21T17:15:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: -vanitas- lud eine neue Version von „Datei:Liliah5.jpg“ hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Liliah5.jpg</id>
		<title>Datei:Liliah5.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Liliah5.jpg"/>
				<updated>2022-10-21T17:14:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Zhai1.jpg</id>
		<title>Datei:Zhai1.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Zhai1.jpg"/>
				<updated>2018-02-14T17:16:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: -vanitas- lud eine neue Version von „Datei:Zhai1.jpg“ hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz</id>
		<title>Zhai Waeglossz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz"/>
				<updated>2017-12-30T12:36:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spielercharaktere|Zhai Waeglossz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= And now at last it comes. You will give me the Ring freely! In place of the Dark Lord you will set up a Queen. And I shall not be dark, but beautiful and terrible as the Morning and the Night! Fair as the Sea and the Sun and the Snow upon the Mountain! Dreadful as the Storm and the Lightning! Stronger than the foundations of the earth. All shall love me and despair!&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Galadriel, J.R.R. Tolkien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Zhai Waeglossz&lt;br /&gt;
|bild= Zhai1.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße=400px&lt;br /&gt;
|spezies= Drow &lt;br /&gt;
|religion= Lolth&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|klasse= /&lt;br /&gt;
|haare= Farblos&lt;br /&gt;
|augen= Blassrot&lt;br /&gt;
|ebene= /&lt;br /&gt;
|größe= 155 cm&lt;br /&gt;
|merkmale= /&lt;br /&gt;
|geburt= 1285 TZ, Das Jahr der springenden Frösche&lt;br /&gt;
|tod= /&lt;br /&gt;
|heimat= Eryndlyn&lt;br /&gt;
|beruf= Sklavin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= /&lt;br /&gt;
|gesinnung= /&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zhai2.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Elfe mit der mattschwarzen Haut erweckt den Eindruck über den Dingen stehen: Das Kinn ein wenig erhoben, der Blick aus blassroten Mandelaugen herablassend, die vollen Lippen unter einer geraden Nase geringschätzig gekräuselt. Aufrecht ist die Haltung und quecksilbrig die Bewegungen des filigranen und für ihr Volk relativ großen Körpers. Die seidenhaarige Schönheit wird jedoch dadurch vergiftet, dass sie sich ihrer absolut bewusst scheint. Als geübte Blenderin, die sich ihrer Schönheit und Ausstrahlung niemals nicht bewusst war, braucht man sie nicht einmal zu fragen, ob die Art und Weise wie sie die Lippen kräuselt oder die Nase rümpft gekünstelt ist oder nicht: sie tut beides seit frühester Kindheit und nimmt den Unterschied zwischen Anschein und Wahrheit längst nicht mehr wahr. Ihre Ohrspitzen sind oftmals mit blutroter Farbe bemalt, das farblose Haar durch wechselnde grell gefärbte Strähnen unterbrochen. Quer über ihre Kehle zieht sich eine dünne Narbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Biographie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zhai wurde vor einhundertzwölf Jahren in  der Unterreichsstadt Eryndlyn geboren. Das kleine Haus Waeglossz gehörte zu den treuen Anhängern der Spinnenkönigin und verdiente sich ein Mindestmaß an Beachtung durch den Sklavenhandel. Zhai gehörte allerdings nicht zu den privilegierten Töchtern des Hauses, da ihre Mutter kurz nach ihrer Geburt durch eine vergiftete Klinge ums Leben kam, als sie versuchte sich an die Spitze des Hauses zu intrigieren. Da Zhai noch sehr jung war und in den Augen der Oberen trotz ihrer verräterischen Abstammung von guter Zucht schien, wurde sie verschont und durch rigoroses Training auf ihre spätere Rolle im Dienst des Hauses vorbereitet. Sie tat sich allerdings auf keinem Gebiet besonders hervor, und so wäre ihr beinahe nur eine Rolle in der Administration des Sklavenhandels geblieben, ein unwichtiges und rasch vergessenes Rädchen in der Geschichte des Hauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich nicht im jugendlichen Alter plötzlich zauberische Fähigkeiten bei ihr manifestiert hätten. Geistesgegenwärtig gelang es ihr, diese aufregenden neuen Talente vor dem Rest des Hauses geheim zu halten, doch war ihr nun bewusst, dass sie größeres erreichen konnte. Geduldig begann sie ihre eigenen Netze zu weben, durch Überzeugungskunst und Verführung gelang es ihr, einige wenige Getreue um sich zu versammeln, die mehr vom Profit des Sklavenhandels innerhalb des Hauses abhaben wollten. Vierzig Jahre später sollte ihre Geduld Früchte tragen: die Matronin war alt geworden und ihre Nachfolge nicht geregelt. Chaos würde im Hause ausbrechen. Zhai handelte entschlossen und es gelang ihr tatsächlich, die Herrin des Hauses mit ihrer verborgenen magischen Kraft zu überwältigen, ehe die anderen Hausmitglieder reagieren konnten. Doch die Gunst der Spinnenkönigin währte nur kurz: fast ohne Rückhalt unter den mächtigen Hausmitgliedern dauerte es keinen Tag bis ihre „Herrschaft“ ein Ende fand. Ein Meuchelmörder drang in die Gemächer ein in denen sie selbstzufrieden weilte und schnitt der jungen Närrin gnadenlos in die Kehle. Keine Spur sollte von der anmaßenden Drohne übrigbleiben, und so warf der Mörder sie zum Sterben in einen der tiefen Schächte des Unterreichs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Zhai starb nicht. Verzweifelt an das Leben geklammert und mit der Stärke ihres zauberischen Blutes überlebte sie zumindest so lange, bis sie von einigen Tiefenzwergen gefunden wurde. Auch wenn die Gelegenheit zur Rache an ihrem Volk verlockend war, retteten sie ihr das Leben und legten sie in Ketten. Monde der Erniedrigungen folgten, in denen die Tiefenzwerge alles aus ihr herauspressten was es über die Stadt, die Dunkelelfen und ihr Haus zu berichten gab. Schließlich hatte Zhai ihren Nutzen verloren und sie wurde an einen Sklavenhändler verkauft, der regelmäßig die Oberwelt besuchte. Zwar wusste dieser nicht so recht, was er mit ihr anstellen sollte, doch hatte das gefährliche Geschöpf seine Ausstrahlung nicht völlig verloren und auf der Oberfläche konnte man schließlich alles verkaufen, wenn man nur lange genug suchte. So erblickte die ausgemergelte Zhai zum ersten Mal das schmerzhafte Licht der Sonne. Mehrere Monde lang wurde sie meist in einer Kiste von Ort zu Ort geschleppt, herumgezeigt und zum Verkauf angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Dunkelelfen waren überall verhasst und beinahe hätte der Händler die Kiste mit der hungernden Zhai darin einfach von seinem Schiff über Bord gestoßen. Doch dann bot sich doch noch eine Gelegenheit: das Schiff legte in Rivin an und der Händler hörte von einer Gruppe des Untergrunds, die gerüchteweise selbst von Drow durchsetzt war. Würden sie die schwer verkäufliche Ware haben wollen? So wurden die Anführer des Schwarzwassersyndikats kontaktiert…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''In Rivin''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zhai3.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt ist Zhai zunächst nur Personen aufgefallen, die sich regelmäßig in der Arena unter dem nunmehr zerstörten Schwarzen Krug aufgehalten haben. Erst in jüngerer Zeit trat sie häufiger in das Licht der Öffentlichkeit, insbesondere auf den umliegenden Höfen der Stadt, wo sie zuweilen lebte und den Menschen dort helfend zur Hand ging, was ihr bei einigen Dorfbewohnern ein gewisses Wohlwollen einbrachte. Warum sie das tat ist den Meisten jedoch wohl ein Rätsel. Mancher vermutet, dass sich das verräterische Wesen wohl bei den menschlichen Bewohnern einzuschmeicheln versucht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Zhai3.jpg</id>
		<title>Datei:Zhai3.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Zhai3.jpg"/>
				<updated>2017-12-30T12:31:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: -vanitas- lud eine neue Version von „Datei:Zhai3.jpg“ hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Zhai3.jpg</id>
		<title>Datei:Zhai3.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Zhai3.jpg"/>
				<updated>2017-12-30T12:30:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: -vanitas- lud eine neue Version von „Datei:Zhai3.jpg“ hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Dreani_Kindragtar_Sharinshai</id>
		<title>Dreani Kindragtar Sharinshai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Dreani_Kindragtar_Sharinshai"/>
				<updated>2017-07-06T17:34:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spielercharaktere|Dreani Kindragtar Sharinshai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Live on the edge, unbound by the conventions of orderly society. Puncture the self-righteousness, sanctimony, and pretension that pervades it with mischievous pranks. Those who are greedy and cruel need to be taught a lesson. Protect all Sylvan life and you shall join the ranks of our father Erevan, little shooting star.&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Unknown priest of the Green Changeling at Midnight Gambol 1344 DR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Dreaneyra Kindragtar Sharinshai &amp;lt;br&amp;gt;(gen. Dreani)&lt;br /&gt;
|bild= 111.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße=400px&lt;br /&gt;
|spezies= Mondelf &lt;br /&gt;
|religion= Die Seldarine/Erevan Ilesere&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|klasse= /&lt;br /&gt;
|haare= Silberweiß&lt;br /&gt;
|augen= Smaragdgrün&lt;br /&gt;
|ebene= /&lt;br /&gt;
|größe= 160 cm&lt;br /&gt;
|merkmale= /&lt;br /&gt;
|geburt= 1278 TZ, Das Jahr der vielen Knochen&lt;br /&gt;
|tod= /&lt;br /&gt;
|heimat= Tiefental&lt;br /&gt;
|beruf= Entdeckerin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= /&lt;br /&gt;
|gesinnung= /&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spinnwebfeine Locken von der silberweißen Farbe des Mondes umtanzen das schmale, blasse Elfengesicht. Hohe Wangenknochen, leicht schräge Katzenaugen von smaragdgrüner Färbung und häufiges Schmunzeln lassen es verschmitzt und geistreich erscheinen. Von mäßiger Körpergröße und mit der natürlichen Schlankheit ihres Volkes geboren, wirkt die Statur der Mondelfe doch dank einiger sanfter Rundungen an den richtigen Stellen etwas weicher als ihre hagere Verwandtschaft und lässt zudem erahnen, dass nicht die freie Wildnis ihr Zuhause ist. Auffällig sind zudem die purpurfarben lackierten Fingernägel sowie ein winziges Schmuckstück in Form einer Sternschnuppe, das fast unsichtbar zwischen den Haarlocken an der linken Ohrenspitze baumelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Biographie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreani7.jpg|thumb|left|Dreani 1347 TZ in Tiefental]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreaneyra aus dem Haus Sharinshai (Das Haus der tanzenden Jahreszeiten), die sich seit früher Kindheit der Einfachheit halber Dreani nennen lässt, wurde im tiefsten Winter des Jahres 1278 TZ, dem Jahr der Vielen Knochen, in Tiefental geboren. Die ersten Jahre verbrachte das zweite von drei Kindern der Oberhäupter des kleinen, aber sehr traditionsreichen Hauses abgeschieden am Rande der Wälder. Dort wurde Dreani in all den Künsten unterrichtet, die dem Sprössling eines Mondelfenhauses geläufig sein müssen. Besonderes Talent zeigte sie dabei aber weder im künstlerischen, noch im magischen oder kämpferischen Bereich. Etwa dreißig Jahren nach ihrer Geburt geriet das Haus in ernste Gefahr, als es zu wiederholten Zusammenstößen mit räuberischen Menschen und Scharmützeln mit Sklavenjägern der Dunkelelfen kam. Dabei kam auch Dreaneyras ältere Schwester ums Leben. Das Haus Sharinshai zog sich daraufhin in die größere Sicherheit der Mondelfensiedlung Bristar zurück, verweigerte sich aber gleichzeitig dem Rückzug nach Immerdar. Dieses wenig entschlossene Handeln führte zu einem Bedeutungsverlust des Hauses und auch Dreaneyra empfand die Vorsicht und Bedächtigkeit ihrer Eltern zunehmend als Schicksalsergebenheit und Desinteresse. Statt auf die aktuellen Ereignisse und Gefahren zu reagieren beschäftigten sich die meisten Mitglieder des Hauses mit Kunst und Poesie, Geschichte und schwermütiger Musik, was die jugendliche Dreaneyra zu dem Ausruf vor versammeltem Haus veranlasste „sie würden sich mehr mit ihrer eigenen Totenfeier als mit ihrem Leben beschäftigen“. Erste Brüche zwischen Dreaneyra, ihren Eltern und dem Haus Sharinshai taten sich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese verfestigten sich als nach dreißig weiteren Jahren auch ihr jüngerer Bruder Beor verschwand. Dies machte Dreaneyra zum einzigen Kind der Oberhäupter des Hauses. Zwar gab es keine direkten Beweise, aber für Dreaneyra lag auf es der Hand, dass erneut die Dunkelelfen verantwortlich gewesen sein mussten. Wieder überlegte das Haus eine angemessene Reaktion. Sollte man sich vollends von der Welt zurückziehen oder sich den Bedrohungen kämpfend gegenüberstellen? Nichts geschah. Wutschäumend legte sich Dreaneyra an diesem Abend zur Ruhe. Von nun an wurden die Wege Erevan Illereses, des grünen Feennarrs, ihr Leitstern. Unzufrieden und sogar von Verachtung den lähmenden Traditionen und der Politik des Hauses gegenüber eingestellt gab sie sich den Beinamen Kindragtar, was zumindest insofern ungewöhnlich ist, als dass es sich nicht um einen Begriff aus dem Espruar handelt sondern um einen alten Dialekt des Drakonischen und sich grob mit „Die den Schleier durchdringt“ übersetzten lässt. Sie selbst behauptet den Namen von Erevan selbst eingegeben bekommen zu haben, doch es ist ebenso möglich, dass sie ihn einfach nur in alten Büchern fand und er ihr gefiel. Kurze Zeit darauf verließ sie Bristar und zog über die Berge in das Reich Cormyr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dreani1.jpg|thumb|left|Dreani 1338 TZ nach Beorns Verschwinden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wanderte sie einige Jahre durch die Städte der Menschen, bestaunte ihre Wunder und wich entsetzt vor ihren Grausamkeiten zurück. Dennoch war es ihr eine willkommene Abwechslung, der Gesellschaft ihres Volkes zu entkommen und dieses energetische Volk kennenzulernen. Aus schierer Neugierde und weil eines ihrer Mitglieder vernarrt in das Elfenvolk war trat sie in eine kleine Gilde von Magiern in Arabel ein und erweiterte einige Zeit lang ihre von ihrem Volk erlernten Grundkenntnisse in der Kunst. Diese Zeit nahm ein jähes Ende, als der in sie vernarrte Magier begann Besitzansprüche auf sie anzumelden. Rechtzeitig bemerkte Dreani was geschah und verschwand in Nacht und Nebel. Nicht jedoch ohne aus Rache das eine oder andere wertvolle Stück aus der Gilde mitzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste schicksalhafte Zusammentreffen in Arabel fand mit einem Mann namens Kereos von Marsember statt. Die Magier hatten nämlich nur wenig Probleme damit, die gestohlenen Objekte ausfindig zu machen. Sie überfielen Dreani, nahmen sich die Gegenstände und verletzten sie schwer. Kereos hingegen war ein magiebegabter Schatzsucher und Grabräuber, er hegte Interesse an den gestohlenen Kleinoden. Mit List und Illusionen legte er die Magier übers Kreuz, nahm sich die begehrten Objekte und verschwand. Veilleicht aus einer Regung des Mitgefühls heraus nahm er auch die verletzte Dreani mit. Diese war von der ersten Sekunde an beeindruckt von Kereos. Er war klug, wortgewandt, fleißig und lustig. Dreani bewunderte ihn fast vom ersten Augenblick an. Er packte Dinge an und erledigte sie, ohne langes Abwägen und Planung. Dreani wollte unbedingt von ihm lernen und sie bekam ihren Wunsch erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Jahre lang zog sie mit Kereos durch Cormyr und die Talländer, immer auf der Suche nach Geheimnissen und Schätzen. Dreani lernte von ihm nicht nur praktischere Formen der Magie, sondern auch Findigkeit, eine rasche Auffassungsgabe und verschiedene nützliche Fähigkeiten wie das Knacken von Schlössern oder das Ausschalten von Mechanismen, die die verlassenen Schätze umgaben. Dies waren sehr glückliche Jahre für sie. Doch leider war Kereos kein junger Mann mehr und nach einer für ihre Begriffe viel zu kurzen Zeit von etwa zehn Jahren verstarb er. Dreani, immer noch ungewillt ihre Verantwortung dem Hause Sharinhai gegenüber anzunehmen, suchte sich neue Ziele und hörte von Gerüchten über eine wundersam gebeutelte Stadt namens Rivin. Ohne lange nachzudenken schnürte sie im jungen Alter von 108 Jahren ihr Bündel und brach in Richtung Schwertküste auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Das Haus Sharinshai''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haus Sharinshai, das sich seit der Errichtung MythDrannors auch Haus der tanzenden Jahreszeiten nennt, ist eine Gemeinschaft von Mondelfen mit langer Tradition. Alten Legenden und Geschichten zufolge bestand das Haus bereits im zweiten der zerstörischen Kronkriege im alten Mondelfenreich Orishaar, ehe es als Verbündeter des mächtigen Aryvandaar zu Beginn des zweiten Krieges vom Reich der Illythiri angegriffen und vernichtet wurde. Gesänge und Geschichten von uralten Helden, mächtigen Magiern und ehrenhaften Kriegern machen in Haus Sharinshai bis heute die Runde und begründen den alten Stolz und die reiche Historie des Hauses. Wie viel davon jedoch wirklich wahr ist wissen jedoch nicht einmal die ältesten Legendenerzähler zu sagen. Dennoch gibt es tatsächlich einige schriftliche Hinweise die die Wurzeln der Sharin Sha’lai in Orishaar belegen. Allerdings geht diesen Zeugnissen zufolge das Haus mit dem Tod des berühmten Klingensängers Arkennos Sharin Sha’lai im Kampf gegen die Illythiri zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dreani3.jpg|thumb|right|Portrait von Nelphie Thyris]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Was in den darauffolgenden Jahrhunderten mit dem Haus geschah ist unbekannt. Vermutlich zogen die Familienmitglieder wie die meisten Mondelfen nach dem Fall Orishaars abgestoßen von der Machtgier der Sonnen- und Dunkelelfen und ihrer großen Reiche und gleichzeitig voller Neugier auf die sich entwickelnde Welt der menschlichen Reiche als Jäger und Nomaden durch die Weiten Faeruns. Wieder in Erscheinung tritt das Haus, und hier beginnt die eigentlich verbürgte Geschichtsschreibung erst, mit dem Aufstieg des Elfenreiches Cormantyhr etwa -4000 TZ. Als die drei Elfenklingen geschmiedet wurden und sich das Reich formte, begründeten Reofayn und Aylanja Sharinshai ihr Haus. Sie erschlugen den Eisdrachen Gnyrathion und ernteten dadurch genug Ansehen um rasch zu einem angesehenen  Teil des Elfenhofes zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dreani2.jpg|thumb|left|Dreani mit iElf 2014 n Chr.  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Jahrtausende überlebte und florierte das Haus Sharinshai und brachte begabte Magiekundige, Künstler und Handwerker hervor. Gerüchteweise war ein Mitglied des Hauses sogar beteiligt als das große Myth Drannor mittels mächtiger Hochmagie erschaffen wurde. Den langsam eindringenden geringeren Rassen der Halblinge, Zwerge und schlussendlich den Menschen gegenüber verfolgte es eine eher skeptische Politik.  Als Coronal Eltargrim sie im Wald Cormanthor siedeln ließ, standen die Sharinshai auf der Seite derjenigen, die ihm davon abrieten. Mit dem Tode des Coronals und dem beginnenden Niedergang in den folgenden sechshundert Jahren dezimierte sich auch die Zahl der Mitglieder des Hauses. Die damaligen Oberen starben beide in Schande, als sie versuchten die verwaiste Kronenklinge zu ziehen und als unwürdig befunden wurden. Auch im nach den Wirren der Herrschaft gegründeten Konzil spielten sie eine immer geringere Rolle. Das Selbstbild von alter Glorie und die niederschmetternde Realität des langsam verfallenden Reiches gingen immer weiter auseinander. Einigen der Mitglieder sagte man sogar beginnenden Wahn nach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ende Cormanthyrs im Krieg der Tränen fand auch beinahe die Hälfte der Sharinshai ihr Ende. Dämonen, Drow und Drachen bedrängten die zersplitterten Elfen von allen Seiten und trieben sie immer weiter vom Herz des Waldes fort. Haus Sharinshai, nunmehr kaum mehr als vierzig Individuen, fand Zuflucht am See Sember. Doch die Stärke des Hauses war endgültig Vergangenheit. Zwar gingen nicht alle Aufzeichnungen und Schätze des Hauses während der Flucht und den Kriegen verloren, doch waren die Überlebenden kraft- und mutlos geworden. Ihre Entschlossenheit war Lethargie gewichen und ihre Gedichte und Gesänge voller Kraft und Schönheit nun gramgebeugt und hadernd. Als viele Elfen mit dem großen Rückzug begannen, fanden die beiden Oberhäupter, Injafey und Yizashi, nicht einmal den Mut, die Vergangenheit endgültig hinter sich zu lassen. Nachdem auch noch zwei ihrer drei Kinder bei Überfällen der Drow ums Leben kamen oder verschleppt wurden, zogen sie sich hoffnungslos nach Bristar in Tiefental zurück. Für menschliche Verhältnisse ist ihr Leben auch dort noch wohlhabend und erstrebenswert, doch ist es nichts im Vergleich zu früheren Zeiten und jedem älteren Mitglied des Hauses ist das nur zu schmerzlich bewusst. Nachdem auch die einzige verbliebende Erbin, Dreaneyra, das Haus in Unfrieden verließ und ihr Glück in der Welt der missliebigen Menschen zu suchen begann scheint der Niedergang nun beinahe besiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''In Rivin''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreani6.jpg|thumb|left|Dreanis Ruhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt ist bekannt, dass Dreani scheinbar keiner der großen Organisationen angehört, ihre persönlichen Freundschaften jedoch weit reichen. So pflegt sie sowohl freundschaftliche Kontakte zu vielen bekannten Mantelmagiern, auch auch zu verschiedenen eher zwielichtigen Gestalten. Auch ihr ehemaliger Lehrmeister ist eine bekannte Gestalt in Fürstentum. Allzu oft widersetzt sie sich jedoch den Autoritäten und dem geschriebenen Recht. Aus diesem Grund und weil sie ihre Loyalitäten nicht eindeutig erklärt (so ist sie beispielsweise ein regelmäßiger Gast sowohl im Goldenen Segel als auch im Schwarzen Krug) wird sie manchmal mit Argwohn betrachtet. Ausserdem werden ihre Streiche, Respektlosigkeiten und Neckereien bei Weitem nicht von jedem gut aufgenommen, auch wenn sie keine bekannten und erklärten Feinde hat. Bekannt ist dagegen, dass sie ihre Dienste als Detektivin und Entdeckerin anbietet. Ausserdem sorgt sie regelmäßig im Frankies als Schankmaid für neugierige Blicke. Berüchtigt sind ferner auch ihre Talente im Glücksspiel, bei denen es wohl kaum immer mit rechten Dingen zugeht. Einen festen Wohnsitz scheint sie nicht zu haben sondern schlüpft bei verschiedenen Freunden oder in einem Zimmer des Frankies unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Familie und Freunde''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eylionmel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreanis ältere Schwester Eylionmel Sharinshai war im Gegensatz zu ihr selbst in der Wildnis Zuhause. Energisch und trotz ihres jungen Alters führungsstark war sie die kämpferische Hoffnung des Hauses auf eine bessere Zukunft. Bereits kurz nach ihrer Beryn fin führte sie die wenigen verbliebenen Waldläufer und Krieger in die Wälder Cormanthors und tat alles, um die Gemeinschaft am Sember zu verteidigen. Zu Dreani hatte sie kein besonders inniges Verhältnis, da sie in ihrer Rolle anders als Dreani voll aufging und all die alten Geschichten und Traditionen mit Stolz und als Ansporn aufnahm, ihr Bestes für das Haus zu geben. Vor etwa fünfzig Jahren geriet sie mit ihren Leuten in einen Hinterhalt der Dunkelelfen. Zwar sah niemand direkt ihren Tod, doch fand man sie auch nicht unter den Überlebenden des Überfalls. Ihr Tod oder zumindest ihr Verschwinden haben das Haus Sharinshai in erneute tiefe Depression gestürzt und die Totenfeiern dauerten fast ein Jahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beor Sharinshai war Dreanis um zwanzig Jahre jüngerer Bruder. Eher ein schwächliches und gedankenverlorenes Kind war er das personifizierte Nesthäkchen, das seine Nase viel lieber in Bücher steckte als die sichere Zuflucht des Hauses zu verlassen. Dreani liebte ihn heiß und innig und übertrug ihm alle ihre Gedanken und Erlebnisse, da sie bei ihren Eltern diese Nähe und Geborgenheit nicht fand. Beor nahm alles verständnisvoll und mitfühlend hin, was seine größere Schwester ihm ausschüttete, doch innerlich war er nicht so überzeugt von ihren Ansichten. Allerdings war er viel zu liebenswürdig, dies deutlich zu machen und auch er liebte Dreani sehr. Beor verschwand unter tragischen Umständen mitten in Semberholme. Zwar versuchte man ihn wieder aufzuspüren, doch geschah dies, zumindest nach Dreanis Dafürhalten, viel zu halbherzig. Gewisse Hinweise und Vorurteile (wenn auch keine Beweise oder Augenzeugenberichte) legen nahe, dass ein Spion der Dunkelelfen seine Finger im Spiel haben könnte, doch der verzweifelten Dreani genügte das, um die Schuldigen für sich gefunden zu machen. Das tiefe Tal, durch das sie nach Beors Verschwinden ging, entfremdete sie vollends von ihren Eltern. Nach einiger Zeit fand Dreani jedoch Hinweise auf Beors Verbleib, die ihn mit der alten Mondklinge des Hauses in Verbindung brachten und tatsächlich ins Unterreich führten. Nach einer gefährlichen Expedition gelang es Beor aus den Händen der Drow zu befreien, gesund am Körper, doch verwirrt im Geiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mikkit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreani4.jpg|thumb|right|Mikkit der Imp  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikkit ist ein Imp und Dreanis Vertrauter. Auch wenn ihr erstes Aufeinandertreffen, bei dem Dreani Mikkit zurück in die Höllen verbannte, nicht sehr glücklich verlief, so vergaß Dreani das etwas schüchterne Wesen nicht und beschwor es erneut herauf um ihn mit seinem Einverstandnis an sich zu binden. Den Beeinflussungsversuchen seiner MeisterInnen konnte sie sich bislang entziehen und Dreani verbleibt äusserst wachsam was Mikkits höllische Hintermänner angeht. Mit dem Imp selbst verbindet sie jedoch echte Zuneigung, die das Wesen so weit man es auszumachen vermag auch erwidert. Mikkit nimmt meist die Gestalt eines tierischen Wesens ein, etwa eines Rabens oder einer schwarzen Katze. Ansonsten wohnt er in Dreanis Rucksack und zeigt sich nur sehr wenigen Freunden in seiner echten Gestalt. Für sie ist er sowohl ein Gehilfe als auch ein Spiel- und Gesprächspartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Inhaltsbox2&lt;br /&gt;
| title   = Lieblings...&lt;br /&gt;
| content = &lt;br /&gt;
'''Obst:''' Grüne Birnen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Waffe:''' Ein Lächeln&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Speise:''' Elfenpfannkuchen &amp;quot;Cormanthyr&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Getränk:''' Honigwasser&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Farbe:''' Purpur&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Abberation:''' Plapperndes Hundertmaul&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Pflanze:''' Sonnentau&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ort:''' Ruinen jeglicher Art&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Zauber:''' Unsichtbarkeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Schimpfwort:''' ...törichtes Rosenohr!&amp;lt;br&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Inhaltsbox2&lt;br /&gt;
| title   = ...Ereignis:&lt;br /&gt;
| content = &lt;br /&gt;
'''Spannendstes...:''' Kartentricks mit einem Roten Wyrm&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz</id>
		<title>Zhai Waeglossz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz"/>
				<updated>2015-12-02T18:55:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spielercharaktere|Zhai Waeglossz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= And now at last it comes. You will give me the Ring freely! In place of the Dark Lord you will set up a Queen. And I shall not be dark, but beautiful and terrible as the Morning and the Night! Fair as the Sea and the Sun and the Snow upon the Mountain! Dreadful as the Storm and the Lightning! Stronger than the foundations of the earth. All shall love me and despair!&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Galadriel, J.R.R. Tolkien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Zhai Waeglossz&lt;br /&gt;
|bild= Zhai1.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße=400px&lt;br /&gt;
|spezies= Drow &lt;br /&gt;
|religion= Lolth&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|klasse= /&lt;br /&gt;
|haare= Farblos&lt;br /&gt;
|augen= Blassrot&lt;br /&gt;
|ebene= /&lt;br /&gt;
|größe= 155 cm&lt;br /&gt;
|merkmale= /&lt;br /&gt;
|geburt= 1285 TZ, Das Jahr der springenden Frösche&lt;br /&gt;
|tod= /&lt;br /&gt;
|heimat= Eryndlyn&lt;br /&gt;
|beruf= Sklavin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= /&lt;br /&gt;
|gesinnung= /&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zhai2.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Elfe mit der mattschwarzen Haut erweckt den Eindruck über den Dingen stehen: Das Kinn ein wenig erhoben, der Blick aus blassroten Mandelaugen herablassend, die vollen Lippen unter einer geraden Nase geringschätzig gekräuselt. Aufrecht ist die Haltung und quecksilbrig die Bewegungen des filigranen und für ihr Volk relativ großen Körpers. Die seidenhaarige Schönheit wird jedoch dadurch vergiftet, dass sie sich ihrer absolut bewusst scheint. Als geübte Blenderin, die sich ihrer Schönheit und Ausstrahlung niemals nicht bewusst war, braucht man sie nicht einmal zu fragen, ob die Art und Weise wie sie die Lippen kräuselt oder die Nase rümpft gekünstelt ist oder nicht: sie tut beides seit frühester Kindheit und nimmt den Unterschied zwischen Anschein und Wahrheit längst nicht mehr wahr. Ihre Ohrspitzen sind oftmals mit blutroter Farbe bemalt, das farblose Haar durch wechselnde grell gefärbte Strähnen unterbrochen. Quer über ihre Kehle zieht sich eine dünne Narbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Biographie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zhai wurde vor einhundertzwölf Jahren in  der Unterreichsstadt Eryndlyn geboren. Das kleine Haus Waeglossz gehörte zu den treuen Anhängern der Spinnenkönigin und verdiente sich ein Mindestmaß an Beachtung durch den Sklavenhandel. Zhai gehörte allerdings nicht zu den privilegierten Töchtern des Hauses, da ihre Mutter kurz nach ihrer Geburt durch eine vergiftete Klinge ums Leben kam, als sie versuchte sich an die Spitze des Hauses zu intrigieren. Da Zhai noch sehr jung war und in den Augen der Oberen trotz ihrer verräterischen Abstammung von guter Zucht schien, wurde sie verschont und durch rigoroses Training auf ihre spätere Rolle im Dienst des Hauses vorbereitet. Sie tat sich allerdings auf keinem Gebiet besonders hervor, und so wäre ihr beinahe nur eine Rolle in der Administration des Sklavenhandels geblieben, ein unwichtiges und rasch vergessenes Rädchen in der Geschichte des Hauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich nicht im jugendlichen Alter plötzlich zauberische Fähigkeiten bei ihr manifestiert hätten. Geistesgegenwärtig gelang es ihr, diese aufregenden neuen Talente vor dem Rest des Hauses geheim zu halten, doch war ihr nun bewusst, dass sie größeres erreichen konnte. Geduldig begann sie ihre eigenen Netze zu weben, durch Überzeugungskunst und Verführung gelang es ihr, einige wenige Getreue um sich zu versammeln, die mehr vom Profit des Sklavenhandels innerhalb des Hauses abhaben wollten. Vierzig Jahre später sollte ihre Geduld Früchte tragen: die Matronin war alt geworden und ihre Nachfolge nicht geregelt. Chaos würde im Hause ausbrechen. Zhai handelte entschlossen und es gelang ihr tatsächlich, die Herrin des Hauses mit ihrer verborgenen magischen Kraft zu überwältigen, ehe die anderen Hausmitglieder reagieren konnten. Doch die Gunst der Spinnenkönigin währte nur kurz: fast ohne Rückhalt unter den mächtigen Hausmitgliedern dauerte es keinen Tag bis ihre „Herrschaft“ ein Ende fand. Ein Meuchelmörder drang in die Gemächer ein in denen sie selbstzufrieden weilte und schnitt der jungen Närrin gnadenlos in die Kehle. Keine Spur sollte von der anmaßenden Drohne übrigbleiben, und so warf der Mörder sie zum Sterben in einen der tiefen Schächte des Unterreichs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Zhai starb nicht. Verzweifelt an das Leben geklammert und mit der Stärke ihres zauberischen Blutes überlebte sie zumindest so lange, bis sie von einigen Tiefenzwergen gefunden wurde. Auch wenn die Gelegenheit zur Rache an ihrem Volk verlockend war, retteten sie ihr das Leben und legten sie in Ketten. Monde der Erniedrigungen folgten, in denen die Tiefenzwerge alles aus ihr herauspressten was es über die Stadt, die Dunkelelfen und ihr Haus zu berichten gab. Schließlich hatte Zhai ihren Nutzen verloren und sie wurde an einen Sklavenhändler verkauft, der regelmäßig die Oberwelt besuchte. Zwar wusste dieser nicht so recht, was er mit ihr anstellen sollte, doch hatte das gefährliche Geschöpf seine Ausstrahlung nicht völlig verloren und auf der Oberfläche konnte man schließlich alles verkaufen, wenn man nur lange genug suchte. So erblickte die ausgemergelte Zhai zum ersten Mal das schmerzhafte Licht der Sonne. Mehrere Monde lang wurde sie meist in einer Kiste von Ort zu Ort geschleppt, herumgezeigt und zum Verkauf angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Dunkelelfen waren überall verhasst und beinahe hätte der Händler die Kiste mit der hungernden Zhai darin einfach von seinem Schiff über Bord gestoßen. Doch dann bot sich doch noch eine Gelegenheit: das Schiff legte in Rivin an und der Händler hörte von einer Gruppe des Untergrunds, die gerüchteweise selbst von Drow durchsetzt war. Würden sie die schwer verkäufliche Ware haben wollen? So wurden die Anführer des Schwarzwassersyndikats kontaktiert…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''In Rivin''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zhai3.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt ist Zhai noch praktisch gar nicht aufgefallen. Nur wenige Leute sind ihr bereits in der Arena unter dem Schwarzen Krug begegnet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Zhai3.jpg</id>
		<title>Datei:Zhai3.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Zhai3.jpg"/>
				<updated>2015-12-02T18:51:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Zhai2.jpg</id>
		<title>Datei:Zhai2.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Zhai2.jpg"/>
				<updated>2015-12-02T18:50:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Zhai1.jpg</id>
		<title>Datei:Zhai1.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Zhai1.jpg"/>
				<updated>2015-12-02T18:50:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz</id>
		<title>Zhai Waeglossz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Waeglossz"/>
				<updated>2015-12-02T18:49:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: Die Seite wurde neu angelegt: „Zhai Waeglossz   {{Zitat| |Zitattext= And now at last it comes. You will give me the Ring freely! In place of the Dark Lord you…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spielercharaktere|Zhai Waeglossz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= And now at last it comes. You will give me the Ring freely! In place of the Dark Lord you will set up a Queen. And I shall not be dark, but beautiful and terrible as the Morning and the Night! Fair as the Sea and the Sun and the Snow upon the Mountain! Dreadful as the Storm and the Lightning! Stronger than the foundations of the earth. All shall love me and despair!&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Galadriel, J.R.R. Tolkien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Zhai Waeglossz&lt;br /&gt;
|bild= &lt;br /&gt;
|bildgröße=400px&lt;br /&gt;
|spezies= Drow &lt;br /&gt;
|religion= Lolth&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|klasse= /&lt;br /&gt;
|haare= Farblos&lt;br /&gt;
|augen= Blassrot&lt;br /&gt;
|ebene= /&lt;br /&gt;
|größe= 155 cm&lt;br /&gt;
|merkmale= /&lt;br /&gt;
|geburt= 1285 TZ, Das Jahr der springenden Frösche&lt;br /&gt;
|tod= /&lt;br /&gt;
|heimat= Eryndlyn&lt;br /&gt;
|beruf= Sklavin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= /&lt;br /&gt;
|gesinnung= /&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Elfe mit der mattschwarzen Haut erweckt den Eindruck über den Dingen stehen: Das Kinn ein wenig erhoben, der Blick aus blassroten Mandelaugen herablassend, die vollen Lippen unter einer geraden Nase geringschätzig gekräuselt. Aufrecht ist die Haltung und quecksilbrig die Bewegungen des filigranen und für ihr Volk relativ großen Körpers. Die seidenhaarige Schönheit wird jedoch dadurch vergiftet, dass sie sich ihrer absolut bewusst scheint. Als geübte Blenderin, die sich ihrer Schönheit und Ausstrahlung niemals nicht bewusst war, braucht man sie nicht einmal zu fragen, ob die Art und Weise wie sie die Lippen kräuselt oder die Nase rümpft gekünstelt ist oder nicht: sie tut beides seit frühester Kindheit und nimmt den Unterschied zwischen Anschein und Wahrheit längst nicht mehr wahr. Ihre Ohrspitzen sind oftmals mit blutroter Farbe bemalt, das farblose Haar durch wechselnde grell gefärbte Strähnen unterbrochen. Quer über ihre Kehle zieht sich eine dünne Narbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Biographie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreani7.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zhai wurde vor einhundertzwölf Jahren in  der Unterreichsstadt Eryndlyn geboren. Das kleine Haus Waeglossz gehörte zu den treuen Anhängern der Spinnenkönigin und verdiente sich ein Mindestmaß an Beachtung durch den Sklavenhandel. Zhai gehörte allerdings nicht zu den privilegierten Töchtern des Hauses, da ihre Mutter kurz nach ihrer Geburt durch eine vergiftete Klinge ums Leben kam, als sie versuchte sich an die Spitze des Hauses zu intrigieren. Da Zhai noch sehr jung war und in den Augen der Oberen trotz ihrer verräterischen Abstammung von guter Zucht schien, wurde sie verschont und durch rigoroses Training auf ihre spätere Rolle im Dienst des Hauses vorbereitet. Sie tat sich allerdings auf keinem Gebiet besonders hervor, und so wäre ihr beinahe nur eine Rolle in der Administration des Sklavenhandels geblieben, ein unwichtiges und rasch vergessenes Rädchen in der Geschichte des Hauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich nicht im jugendlichen Alter plötzlich zauberische Fähigkeiten bei ihr manifestiert hätten. Geistesgegenwärtig gelang es ihr, diese aufregenden neuen Talente vor dem Rest des Hauses geheim zu halten, doch war ihr nun bewusst, dass sie größeres erreichen konnte. Geduldig begann sie ihre eigenen Netze zu weben, durch Überzeugungskunst und Verführung gelang es ihr, einige wenige Getreue um sich zu versammeln, die mehr vom Profit des Sklavenhandels innerhalb des Hauses abhaben wollten. Vierzig Jahre später sollte ihre Geduld Früchte tragen: die Matronin war alt geworden und ihre Nachfolge nicht geregelt. Chaos würde im Hause ausbrechen. Zhai handelte entschlossen und es gelang ihr tatsächlich, die Herrin des Hauses mit ihrer verborgenen magischen Kraft zu überwältigen, ehe die anderen Hausmitglieder reagieren konnten. Doch die Gunst der Spinnenkönigin währte nur kurz: fast ohne Rückhalt unter den mächtigen Hausmitgliedern dauerte es keinen Tag bis ihre „Herrschaft“ ein Ende fand. Ein Meuchelmörder drang in die Gemächer ein in denen sie selbstzufrieden weilte und schnitt der jungen Närrin gnadenlos in die Kehle. Keine Spur sollte von der anmaßenden Drohne übrigbleiben, und so warf der Mörder sie zum Sterben in einen der tiefen Schächte des Unterreichs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Zhai starb nicht. Verzweifelt an das Leben geklammert und mit der Stärke ihres zauberischen Blutes überlebte sie zumindest so lange, bis sie von einigen Tiefenzwergen gefunden wurde. Auch wenn die Gelegenheit zur Rache an ihrem Volk verlockend war, retteten sie ihr das Leben und legten sie in Ketten. Monde der Erniedrigungen folgten, in denen die Tiefenzwerge alles aus ihr herauspressten was es über die Stadt, die Dunkelelfen und ihr Haus zu berichten gab. Schließlich hatte Zhai ihren Nutzen verloren und sie wurde an einen Sklavenhändler verkauft, der regelmäßig die Oberwelt besuchte. Zwar wusste dieser nicht so recht, was er mit ihr anstellen sollte, doch hatte das gefährliche Geschöpf seine Ausstrahlung nicht völlig verloren und auf der Oberfläche konnte man schließlich alles verkaufen, wenn man nur lange genug suchte. So erblickte die ausgemergelte Zhai zum ersten Mal das schmerzhafte Licht der Sonne. Mehrere Monde lang wurde sie meist in einer Kiste von Ort zu Ort geschleppt, herumgezeigt und zum Verkauf angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Dunkelelfen waren überall verhasst und beinahe hätte der Händler die Kiste mit der hungernden Zhai darin einfach von seinem Schiff über Bord gestoßen. Doch dann bot sich doch noch eine Gelegenheit: das Schiff legte in Rivin an und der Händler hörte von einer Gruppe des Untergrunds, die gerüchteweise selbst von Drow durchsetzt war. Würden sie die schwer verkäufliche Ware haben wollen? So wurden die Anführer des Schwarzwassersyndikats kontaktiert…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''In Rivin''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreani6.jpg|thumb|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt ist Zhai noch praktisch gar nicht aufgefallen. Nur wenige Leute sind ihr bereits in der Arena unter dem Schwarzen Krug begegnet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Warglossz</id>
		<title>Zhai Warglossz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Warglossz"/>
				<updated>2015-12-02T18:48:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Warglossz</id>
		<title>Zhai Warglossz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zhai_Warglossz"/>
				<updated>2015-12-02T18:47:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: Die Seite wurde neu angelegt: „Zhai Waeglossz   {{Zitat| |Zitattext= And now at last it comes. You will give me the Ring freely! In place of the Dark Lord you…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spielercharaktere|Zhai Waeglossz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= And now at last it comes. You will give me the Ring freely! In place of the Dark Lord you will set up a Queen. And I shall not be dark, but beautiful and terrible as the Morning and the Night! Fair as the Sea and the Sun and the Snow upon the Mountain! Dreadful as the Storm and the Lightning! Stronger than the foundations of the earth. All shall love me and despair!&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Galadriel, J.R.R. Tolkien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Zhai Waeglossz&lt;br /&gt;
|bild= &lt;br /&gt;
|bildgröße=400px&lt;br /&gt;
|spezies= Drow &lt;br /&gt;
|religion= Lolth&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|klasse= /&lt;br /&gt;
|haare= Farblos&lt;br /&gt;
|augen= Blassrot&lt;br /&gt;
|ebene= /&lt;br /&gt;
|größe= 155 cm&lt;br /&gt;
|merkmale= /&lt;br /&gt;
|geburt= 1266 TZ, Das Jahr der springenden Frösche&lt;br /&gt;
|tod= /&lt;br /&gt;
|heimat= Eryndlyn&lt;br /&gt;
|beruf= Sklavin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= /&lt;br /&gt;
|gesinnung= /&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Elfe mit der mattschwarzen Haut erweckt den Eindruck über den Dingen stehen: Das Kinn ein wenig erhoben, der Blick aus blassroten Mandelaugen herablassend, die vollen Lippen unter einer geraden Nase geringschätzig gekräuselt. Aufrecht ist die Haltung und quecksilbrig die Bewegungen des filigranen und für ihr Volk relativ großen Körpers. Die seidenhaarige Schönheit wird jedoch dadurch vergiftet, dass sie sich ihrer absolut bewusst scheint. Als geübte Blenderin, die sich ihrer Schönheit und Ausstrahlung niemals nicht bewusst war, braucht man sie nicht einmal zu fragen, ob die Art und Weise wie sie die Lippen kräuselt oder die Nase rümpft gekünstelt ist oder nicht: sie tut beides seit frühester Kindheit und nimmt den Unterschied zwischen Anschein und Wahrheit längst nicht mehr wahr. Ihre Ohrspitzen sind oftmals mit blutroter Farbe bemalt, das farblose Haar durch wechselnde grell gefärbte Strähnen unterbrochen. Quer über ihre Kehle zieht sich eine dünne Narbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Biographie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreani7.jpg|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zhai wurde vor einhundertzwölf Jahren in  der Unterreichsstadt Eryndlyn geboren. Das kleine Haus Waeglossz gehörte zu den treuen Anhängern der Spinnenkönigin und verdiente sich ein Mindestmaß an Beachtung durch den Sklavenhandel. Zhai gehörte allerdings nicht zu den privilegierten Töchtern des Hauses, da ihre Mutter kurz nach ihrer Geburt durch eine vergiftete Klinge ums Leben kam, als sie versuchte sich an die Spitze des Hauses zu intrigieren. Da Zhai noch sehr jung war und in den Augen der Oberen trotz ihrer verräterischen Abstammung von guter Zucht schien, wurde sie verschont und durch rigoroses Training auf ihre spätere Rolle im Dienst des Hauses vorbereitet. Sie tat sich allerdings auf keinem Gebiet besonders hervor, und so wäre ihr beinahe nur eine Rolle in der Administration des Sklavenhandels geblieben, ein unwichtiges und rasch vergessenes Rädchen in der Geschichte des Hauses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich nicht im jugendlichen Alter plötzlich zauberische Fähigkeiten bei ihr manifestiert hätten. Geistesgegenwärtig gelang es ihr, diese aufregenden neuen Talente vor dem Rest des Hauses geheim zu halten, doch war ihr nun bewusst, dass sie größeres erreichen konnte. Geduldig begann sie ihre eigenen Netze zu weben, durch Überzeugungskunst und Verführung gelang es ihr, einige wenige Getreue um sich zu versammeln, die mehr vom Profit des Sklavenhandels innerhalb des Hauses abhaben wollten. Vierzig Jahre später sollte ihre Geduld Früchte tragen: die Matronin war alt geworden und ihre Nachfolge nicht geregelt. Chaos würde im Hause ausbrechen. Zhai handelte entschlossen und es gelang ihr tatsächlich, die Herrin des Hauses mit ihrer verborgenen magischen Kraft zu überwältigen, ehe die anderen Hausmitglieder reagieren konnten. Doch die Gunst der Spinnenkönigin währte nur kurz: fast ohne Rückhalt unter den mächtigen Hausmitgliedern dauerte es keinen Tag bis ihre „Herrschaft“ ein Ende fand. Ein Meuchelmörder drang in die Gemächer ein in denen sie selbstzufrieden weilte und schnitt der jungen Närrin gnadenlos in die Kehle. Keine Spur sollte von der anmaßenden Drohne übrigbleiben, und so warf der Mörder sie zum Sterben in einen der tiefen Schächte des Unterreichs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Zhai starb nicht. Verzweifelt an das Leben geklammert und mit der Stärke ihres zauberischen Blutes überlebte sie zumindest so lange, bis sie von einigen Tiefenzwergen gefunden wurde. Auch wenn die Gelegenheit zur Rache an ihrem Volk verlockend war, retteten sie ihr das Leben und legten sie in Ketten. Monde der Erniedrigungen folgten, in denen die Tiefenzwerge alles aus ihr herauspressten was es über die Stadt, die Dunkelelfen und ihr Haus zu berichten gab. Schließlich hatte Zhai ihren Nutzen verloren und sie wurde an einen Sklavenhändler verkauft, der regelmäßig die Oberwelt besuchte. Zwar wusste dieser nicht so recht, was er mit ihr anstellen sollte, doch hatte das gefährliche Geschöpf seine Ausstrahlung nicht völlig verloren und auf der Oberfläche konnte man schließlich alles verkaufen, wenn man nur lange genug suchte. So erblickte die ausgemergelte Zhai zum ersten Mal das schmerzhafte Licht der Sonne. Mehrere Monde lang wurde sie meist in einer Kiste von Ort zu Ort geschleppt, herumgezeigt und zum Verkauf angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Dunkelelfen waren überall verhasst und beinahe hätte der Händler die Kiste mit der hungernden Zhai darin einfach von seinem Schiff über Bord gestoßen. Doch dann bot sich doch noch eine Gelegenheit: das Schiff legte in Rivin an und der Händler hörte von einer Gruppe des Untergrunds, die gerüchteweise selbst von Drow durchsetzt war. Würden sie die schwer verkäufliche Ware haben wollen? So wurden die Anführer des Schwarzwassersyndikats kontaktiert…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''In Rivin''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreani6.jpg|thumb|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt ist Zhai noch praktisch gar nicht aufgefallen. Nur wenige Leute sind ihr bereits in der Arena unter dem Schwarzen Krug begegnet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Liliah_Dorn</id>
		<title>Liliah Dorn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Liliah_Dorn"/>
				<updated>2015-06-01T10:11:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: Änderung 13017 von Drugster (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Wir töten Liebe und nur das ist es, was uns unvernichtbar macht. Denn erst, wenn wir alles getötet haben, was uns schwächt, werden wir uns selbst nach dem sehnen, was wir bringen... dem Tod. Und ihn darum nie mehr fürchten, ihm nur noch dienen, bis in alle Ewigkeit. Deshalb sind Glück und Vollkommenheit nicht vereinbar, denn um Vollkommenheit zu erreichen, müssen wir alles töten, was uns glücklich macht. &lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Meistermeuchler Hasmael Jhassared, Augenblicke vor seinem Tod&lt;br /&gt;
|Quelle= Spielerlog vom 13. Oktober 2008 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielercharaktere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Liliah Weidner, genannt Dorn &lt;br /&gt;
|bild=liliah1.jpg&lt;br /&gt;
|heimat=Weldath&lt;br /&gt;
|spezies= Halbwaldelf&lt;br /&gt;
|klasse= NA&lt;br /&gt;
|religion= Maske&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|haare= Braun&lt;br /&gt;
|augen= Veilchenblau&lt;br /&gt;
|größe= 1,62m&lt;br /&gt;
|merkmale= /&lt;br /&gt;
|geburt= /&lt;br /&gt;
|tod= /&lt;br /&gt;
|beruf= /&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= /&lt;br /&gt;
|gesinnung= NA&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung'''  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein leichter, federnd gebauter Körper und scharfe, fein gezogene Gesichtskonturen legen elfisches Blut nahe, doch zusammen mit den etwas kompakteren Proportionen wird es sich wohl um ein Halbblut handeln. Und selbst wenn man die charakteristischen spitzen Ohrmuscheln unter den strubbelig kurzen,  rehbraunen Haaren nicht zu erkennen vermag, so lassen die etwas schrägen, aussdrucksstarken blauen Augen und der leichte Kupferschimmer der Haut über dem Jochbein die Vermutung zur Gewissheit werden. Die Lippen tragen oft einen ernsten Ausdruck und der Blick ist wach und konzentriert, fast unruhig. Gewandet ist die kleine, junge Halbelfe in einfache, bequeme Stoffe in dezenten Farben zusammen mit weichen Stiefeln. Zeigt sie der Welt ihr kämpferisches Selbst, so mit einer abgewetzten Lederrüstung, zwei langen Dolchen gekreuzt am Rücken über dem Gesäß und einer kleinen Armbrust am Gürtel. Oftmals hat sie sich ein rötliches Stirnband um den Kopf gewunden und manchmal, wenn sie dies nicht trägt, erkennt man ihr verstümmeltes rechtes Ohr. Die Spitze, die dem linken Ohr noch zueigen ist, scheint abgeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:liliah4.jpg|left]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Dorn''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt und im Umgang mit beinahe allen Personen darin als Dorn bekannt, gibt sich Liliah zumeist unscheinbar. Jedoch ist Dorn keine zweite Identität oder eine Scheinpersönlichkeit, sondern ein dünner, aber äusserst reissfester Vorhang, der den Blick auf Liliah Weidner verschleiert, einem Mädchen aus einfachen Verhältnissen, welches ohne den Umstand ihrer Geburt wohl auch ein einfaches Leben geführt hätte. Dorn, in schlichter Kleidung und meist sogar ohne sichtbare Waffen, ist die Tarnung, die sich als besserer Schutz vor neugierigen Blicken erwiesen hat als dunkel vermummendes Tuch. So blieb sie bislang trotz ihres Handwerkes, dem sie mit Leidenschaft nachgeht, vom Arm des Gesetzes weitgehend unbehelligt. Zwar mögen viele vermuten, dass mehr hinter ihr steckt als eine der vielen Kleinkriminellen in Hafen und Altstadt, doch dank ihrer Vorsicht und ihrer Neigung zu stillem Triumph wissen das nur wenige. Und noch viel weniger konnten bislang einen Blick an Dorn vorbei auf Liliah werfen, wo sie einen zutiefst gegensätzlichen, gefühlsbetonten und äusserst empfindlichen Charakter fanden, der auf jede echte oder eingebildete Kränkung äusserst unverhältnismässig reagiert. Das zur Schau gestellte Selbstverständnis ihres Handelns ist durch ihren Lehrmeister stark von Polarität bestimmt. Sie ist eine Seite der Medaille von Werden und Vergehen und ihr Tun vielleicht gewaltsam, aber dadurch nicht ungerechter als Hungersnöte oder die Pest. Wer jedoch auch hier hinter den Schleier schaut, dem mag die Vermutung kommen, dass ihre Motive in Wahrheit jedoch viel menschlicher sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer im Hafen oder in den Elendsvierteln Neu-Rivins nach ihrem Namen fragt, der wird ihr auch früher oder später unter mehr oder weniger glücklichen Umständen über den Weg laufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Zitate und Sprüchlein''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''…die vielen Geheimnisse der Liliah Dorn.'' – Miras Caedes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wisst Ihr, warum ich mit zwei Dolchen kämpfe? Weil ich nur zwei Hände habe. Ein zusätzliches Paar werde ich nicht ablehnen.'' – Liliah Dorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Du meinst, er hat endlich dein knuffiges Kaninchenohr entdeckt?'' – Shara Paine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Und das hier ist tödlich... und das... und das...'' - Liliah Dorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Mein Opus Magnum.'' - Hasmael Jhessared&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Sie wird dich hintergehen. Er hat sie ausgebildet, keine Gefühle zu haben.'' - Lucian Grave&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Du sagst mir, tu es nie wieder... ich sage dir: Lasse es nie wieder zu.'' - Hasmael Jhessared&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''DU wandelst mir das Gold in Blei. Das Paradies in Wüstenei. DU lässt in lichten Wolkendecken - geliebte Leichen mich entdecken. Und auf himmlisch heit'ren Auen... prunkvolle Sarkophage bauen...'' - Miguel Bellatar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich ziele nicht mit der Hand.'' &lt;br /&gt;
''Wer mit der Hand zielt,''&lt;br /&gt;
''hat die Welt um sich herum''&lt;br /&gt;
''vergessen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich ziele mit dem Auge.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich kämpfe nicht mit der Hand.''&lt;br /&gt;
''Wer mit der Hand kämpft,''&lt;br /&gt;
''hat den Grund seines Handelns''&lt;br /&gt;
''vergessen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich kämpfe mit dem Verstand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich töte nicht mit der Waffe.''&lt;br /&gt;
''Wer mit der Waffe tötet,''&lt;br /&gt;
''hat die Lektionen seines Vaters''&lt;br /&gt;
''vergessen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich töte mit dem Herzen.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Liliah Dorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Viola_adh_Vitandi</id>
		<title>Viola adh Vitandi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Viola_adh_Vitandi"/>
				<updated>2015-04-27T19:08:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spielercharaktere|Viola adh Vitandi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greifenstein|Viola adh Vitandi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Look within for the dawning light of the Morninglord, the twinkling diamonds of the Moonmaiden's raiment, and the shimmering corona of Lady Firehair's beauty. Let it shine forth from your soul, and the Yellow God shall be reborn through you.&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Righteous Sister Kadila adh Vitendi&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Vijayarani adh Vitandi &amp;lt;br&amp;gt;(gen. Viola)&lt;br /&gt;
|bild= viola.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße=400px&lt;br /&gt;
|spezies= Mensch (Calishit/Tethyri)&lt;br /&gt;
|klasse= /&lt;br /&gt;
|religion= &amp;quot;Das göttliche Licht&amp;quot; (Selûne/Lathander/Sune)&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|haare= Schwarz&lt;br /&gt;
|augen= Bernstein&lt;br /&gt;
|größe= 167 cm&lt;br /&gt;
|merkmale= /&lt;br /&gt;
|geburt= /&lt;br /&gt;
|tod= /&lt;br /&gt;
|heimat= Tiefwasser&lt;br /&gt;
|beruf= Gerechte Schwester des Ordens der Sonnenseelen, Pilgerin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= /&lt;br /&gt;
|gesinnung= /&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung''' ==&lt;br /&gt;
Die junge Frau scheint mit schwarzen Haaren und gebräunter Haut den Völkern des Südens zu entstammen. Das ansehnliche, herzförmige Gesicht wird dominiert von sanften Augen in der Farbe des Bernsteins und dünn geflochten in die Stirn fallenden Zöpfchen. Der mäßig  große Leib hat schmale Konturen, die sie beinahe etwas knabenhaft wirken lassen. Er macht jedoch einen athletischen Eindruck, der durch eine erkennbar ausgeprägte Körperbeherrschung noch verstärkt wird. Zumeist trägt sie schlichte, lose fallende Tuniken, die an den Gelenken und um die Mitte mit baumelnden Leinenbändern geschnürt sind sowie einfache Ledersandalen.  Ins Auge fallen ein Hautbild auf der rechten Hand, das sich windend mit blauen und violetten Farben über den Unterarm zieht und ein dünnes Kettchen um das Handgelenk, das mit einem Sonnensymbol verziert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MaraVio.jpg|thumb|left| Viola adh Vitandi und Mara Diams]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Hintergrund und Auftreten''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:viola1.jpg|thumb|left|Viola entfesselt ihr &amp;quot;Göttliches Licht&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von calishitischer Abstammung mit dem Namen Vijayarani geboren änderte sie ihren Namen schon früh in ihrer Kindheit, die sie fast ausschließlich im Kloster der Sonnenseele in Tiefwasser verbrachte, in das für nördliche Zungen leichter auszusprechende Viola. Die offenbar erst kürzlich vollwertig aufgenommene Ordensschwester scheint in Rivin oftmals noch etwas unbeholfen in der ungewohnten Umgebung einer turbulenten Stadt, abseits abgeschlossener Klostermauern. Dennoch lässt sie sich durch ihre Fehltritte und ihre Unwissenheit nur selten aus dem inneren Gleichgewicht bringen und versucht in dem Maße, wie es ihr mit ihrer begrenzten Lebenserfahrung möglich ist, ruhig und ausgeglichen aufzutreten. Trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, erscheint sie oftmals kauzig und seltsam, sei es, was ihre Begrüssungen angeht, ihre Sitzgewohnheiten oder die vielen selbstauferlegten Beschränkungen, was beispielsweise aufwändige Kleidung oder Genussmittel betrifft. Unter den Bewohnern des Hafens und der Umlande vor den Mauern der Stadt bekannt sind zudem ihre aussergewöhnlichen, exotischen Übungen, die sie unermüdlich früh am Morgen und spät am Abend durchläuft. Sie verhält sich stets äusserst höflich und hilfsbereit, obwohl ihr Auftreten auch auf Grund ihrer Sprachgewohnheiten für einfache Bürger oft gestelzt und weltfremd wirkt. Ihre Nähe zum Glauben der Selûne, Lathanders und Sunes und dem Mantel der Sterne ist bekannt und scheint sehr ausgeprägt, wenn auch etwas unorthodox. Nach einer Reise zurück zu ihrem Ordenssitz in Tiefwasser scheint sich ihre Verbundenheit zu den Göttern noch vertieft zu haben und so tritt sie seither auch als Klerikerin für ihren Glauben ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:viola2.jpg|thumb|left|Viola im Waisenhaus]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Folge der Wirren des Sternenfalls und der darauffolgenden Konflikte saht man sie heute oft in der Baronie Greifenstein, wo sie die Schirmherrin des Waisenhauses ist und die Greifengarde, die örtliche Wachtruppe, anführte. Dieser Tage setzt sie sich für den Bau eines zweiten Waisenhauses in Neu-Rivin ein und betreut auf Bitten der Baronin Elona die Reuenden des Fürstentumes.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Viola2.jpg</id>
		<title>Datei:Viola2.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Viola2.jpg"/>
				<updated>2015-04-27T19:07:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Dreani_Kindragtar_Sharinshai</id>
		<title>Dreani Kindragtar Sharinshai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Dreani_Kindragtar_Sharinshai"/>
				<updated>2015-04-27T19:02:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Spielercharaktere|Dreani Kindragtar Sharinshai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Live on the edge, unbound by the conventions of orderly society. Puncture the self-righteousness, sanctimony, and pretension that pervades it with mischievous pranks. Those who are greedy and cruel need to be taught a lesson. Protect all Sylvan life and you shall join the ranks of our father Erevan, little shooting star.&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= Unknown priest of the Green Changeling at Midnight Gambol 1344 DR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Dreaneyra Kindragtar Sharinshai &amp;lt;br&amp;gt;(gen. Dreani)&lt;br /&gt;
|bild= 111.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße=400px&lt;br /&gt;
|spezies= Mondelf &lt;br /&gt;
|religion= Die Seldarine/Erevan Ilesere&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|klasse= /&lt;br /&gt;
|haare= Silberweiß&lt;br /&gt;
|augen= Smaragdgrün&lt;br /&gt;
|ebene= /&lt;br /&gt;
|größe= 160 cm&lt;br /&gt;
|merkmale= /&lt;br /&gt;
|geburt= 1278 TZ, Das Jahr der vielen Knochen&lt;br /&gt;
|tod= /&lt;br /&gt;
|heimat= Tiefental&lt;br /&gt;
|beruf= Entdeckerin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= /&lt;br /&gt;
|gesinnung= /&lt;br /&gt;
|spieler= -Vanitas-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Erscheinung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spinnwebfeine Locken von der silberweißen Farbe des Mondes umtanzen das schmale, blasse Elfengesicht. Hohe Wangenknochen, leicht schräge Katzenaugen von smaragdgrüner Färbung und häufiges Schmunzeln lassen es verschmitzt und geistreich erscheinen. Von mäßiger Körpergröße und mit der natürlichen Schlankheit ihres Volkes geboren, wirkt die Statur der Mondelfe doch dank einiger sanfter Rundungen an den richtigen Stellen etwas weicher als ihre hagere Verwandtschaft und lässt zudem erahnen, dass nicht die freie Wildnis ihr Zuhause ist. Auffällig sind zudem die purpurfarben lackierten Fingernägel sowie ein winziges Schmuckstück in Form einer Sternschnuppe, das fast unsichtbar zwischen den Haarlocken an der linken Ohrenspitze baumelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Biographie''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreani7.jpg|thumb|left|Dreani 1347 TZ in Tiefental]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreaneyra aus dem Haus Sharinshai (Das Haus der tanzenden Jahreszeiten), die sich seit früher Kindheit der Einfachheit halber Dreani nennen lässt, wurde im tiefsten Winter des Jahres 1278 TZ, dem Jahr der Vielen Knochen, in Tiefental geboren. Die ersten Jahre verbrachte das zweite von drei Kindern der Oberhäupter des kleinen, aber sehr traditionsreichen Hauses abgeschieden am Rande der Wälder. Dort wurde Dreani in all den Künsten unterrichtet, die dem Sprössling eines Mondelfenhauses geläufig sein müssen. Besonderes Talent zeigte sie dabei aber weder im künstlerischen, noch im magischen oder kämpferischen Bereich. Etwa dreißig Jahren nach ihrer Geburt geriet das Haus in ernste Gefahr, als es zu wiederholten Zusammenstößen mit räuberischen Menschen und Scharmützeln mit Sklavenjägern der Dunkelelfen kam. Dabei kam auch Dreaneyras ältere Schwester ums Leben. Das Haus Sharinshai zog sich daraufhin in die größere Sicherheit der Mondelfensiedlung Bristar zurück, verweigerte sich aber gleichzeitig dem Rückzug nach Immerdar. Dieses wenig entschlossene Handeln führte zu einem Bedeutungsverlust des Hauses und auch Dreaneyra empfand die Vorsicht und Bedächtigkeit ihrer Eltern zunehmend als Schicksalsergebenheit und Desinteresse. Statt auf die aktuellen Ereignisse und Gefahren zu reagieren beschäftigten sich die meisten Mitglieder des Hauses mit Kunst und Poesie, Geschichte und schwermütiger Musik, was die jugendliche Dreaneyra zu dem Ausruf vor versammeltem Haus veranlasste „sie würden sich mehr mit ihrer eigenen Totenfeier als mit ihrem Leben beschäftigen“. Erste Brüche zwischen Dreaneyra, ihren Eltern und dem Haus Sharinshai taten sich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese verfestigten sich als nach dreißig weiteren Jahren auch ihr jüngerer Bruder Beor verschwand. Dies machte Dreaneyra zum einzigen Kind der Oberhäupter des Hauses. Zwar gab es keine direkten Beweise, aber für Dreaneyra lag auf es der Hand, dass erneut die Dunkelelfen verantwortlich gewesen sein mussten. Wieder überlegte das Haus eine angemessene Reaktion. Sollte man sich vollends von der Welt zurückziehen oder sich den Bedrohungen kämpfend gegenüberstellen? Nichts geschah. Wutschäumend legte sich Dreaneyra an diesem Abend zur Ruhe und erfuhr ihre Epiphanie. Sie sprach nie darüber was genau sie erträumte, doch bekannt ist, dass Erevan Illerese, der grüne Feennarr, ihr Leitstern wurde. Unzufrieden und sogar von Verachtung den lähmenden Traditionen und der Politik des Hauses gegenüber eingestellt nannte sie sich von nun an Dreani Kindragtar, was zumindest insofern ungewöhnlich ist, als dass es sich nicht um einen Begriff aus dem Espruar handelt sondern um einen alten Dialekt des Drakonischen und sich grob mit „Die den Schleier durchdringt“ übersetzten lässt. Sie selbst behauptet den Namen in ihrer Epiphanie eingegeben bekommen zu haben, doch es ist ebenso möglich, dass sie ihn einfach nur in alten Büchern fand und er ihr gefiel. Kurze Zeit darauf verließ sie Bristar und zog über die Berge in das Reich Cormyr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dreani1.jpg|thumb|left|Dreani 1338 TZ nach Beorns Verschwinden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wanderte sie einige Jahre durch die Städte der Menschen, bestaunte ihre Wunder und wich entsetzt vor ihren Grausamkeiten zurück. Dennoch war es ihr eine willkommene Abwechslung, der Gesellschaft ihres Volkes zu entkommen und dieses energetische Volk kennenzulernen. Aus schierer Neugierde und weil eines ihrer Mitglieder vernarrt in das Elfenvolk war trat sie in eine kleine Gilde von Magiern in Arabel ein und erweiterte einige Zeit lang ihre von ihrem Volk erlernten Grundkenntnisse in der Kunst. Diese Zeit nahm ein jähes Ende, als der in sie vernarrte Magier begann Besitzansprüche auf sie anzumelden. Rechtzeitig bemerkte Dreani was geschah und verschwand in Nacht und Nebel. Nicht jedoch ohne aus Rache das eine oder andere wertvolle Stück aus der Gilde mitzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste schicksalhafte Zusammentreffen in Arabel fand mit einem Mann namens Kereos von Marsember statt. Die Magier hatten nämlich nur wenig Probleme damit, die gestohlenen Objekte ausfindig zu machen. Sie überfielen Dreani, nahmen sich die Gegenstände und verletzten sie schwer mit ihren Feuerzaubern. Kereos hingegen war ein magiebegabter Schatzsucher und Grabräuber, er hegte Interesse an den gestohlenen Kleinoden. Mit List und Illusionen legte er die Magier übers Kreuz, nahm sich die begehrten Objekte und verschwand. Veilleicht aus einer Regung des Mitgefühls heraus nahm er auch die verletzte Dreani mit. Diese war von der ersten Sekunde an beeindruckt von Kereos. Er war klug, wortgewandt, fleißig und lustig und Dreani bewunderte das. Er packte Dinge an und erledigte sie, ohne langes Abwägen und Planung. Dreani wollte unbedingt von ihm lernen und sie bekam ihren Wunsch erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Jahre lang zog sie mit Kereos durch Cormyr und die Talländer, immer auf der Suche nach Geheimnissen und Schätzen. Dreani lernte von ihm nicht nur praktischere Formen der Magie, sondern auch Findigkeit, eine rasche Auffassungsgabe und verschiedene nützliche Fähigkeiten wie das Knacken von Schlössern oder das Ausschalten von Mechanismen, die die verlassenen Schätze umgaben. Dies waren sehr glückliche Jahre für sie. Doch leider war Kereos kein junger Mann mehr und nach einer für ihre Begriffe viel zu kurzen Zeit von etwa zehn Jahren verstarb er. Dreani, immer noch ungewillt ihre Verantwortung dem Hause Sharinhai gegenüber anzunehmen, suchte sich neue Ziele und hörte von Gerüchten über eine wundersam gebeutelte Stadt namens Rivin. Ohne lange nachzudenken schnürte sie im jungen Alter von 113 Jahren ihr Bündel und brach in Richtung Schwertküste auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Das Haus Sharinshai''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haus Sharinshai, das sich seit der Errichtung MythDrannors auch Haus der tanzenden Jahreszeiten nennt, ist eine Gemeinschaft von Mondelfen mit langer Tradition. Alten Legenden und Geschichten zufolge bestand das Haus bereits im zweiten der zerstörischen Kronkriege im alten Mondelfenreich Orishaar, ehe es als Verbündeter des mächtigen Aryvandaar zu Beginn des zweiten Krieges vom Reich der Illythiri angegriffen und vernichtet wurde. Gesänge und Geschichten von uralten Helden, mächtigen Magiern und ehrenhaften Kriegern machen in Haus Sharinshai bis heute die Runde und begründen den alten Stolz und die reiche Historie des Hauses. Wie viel davon jedoch wirklich wahr ist wissen jedoch nicht einmal die ältesten Legendenerzähler zu sagen. Dennoch gibt es tatsächlich einige schriftliche Hinweise die die Wurzeln der Sharin Sha’lai in Orishaar belegen. Allerdings geht diesen Zeugnissen zufolge das Haus mit dem Tod des berühmten Klingensängers Arkennos Sharin Sha’lai im Kampf gegen die Illythiri zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dreani3.jpg|thumb|right|Portrait von Nelphie Thyris]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Was in den darauffolgenden Jahrhunderten mit dem Haus geschah ist unbekannt. Vermutlich zogen die Familienmitglieder wie die meisten Mondelfen nach dem Fall Orishaars abgestoßen von der Machtgier der Sonnen- und Dunkelelfen und ihrer großen Reiche und gleichzeitig voller Neugier auf die sich entwickelnde Welt der menschlichen Reiche als Jäger und Nomaden durch die Weiten Faeruns. Wieder in Erscheinung tritt das Haus, und hier beginnt die eigentlich verbürgte Geschichtsschreibung erst, mit dem Aufstieg des Elfenreiches Cormantyhr etwa -4000 TZ. Als die drei Elfenklingen geschmiedet wurden und sich das Reich formte, begründeten Reofayn und Aylanja Sharinshai ihr Haus. Sie erschlugen den Eisdrachen Gnyrathion und ernteten dadurch genug Ansehen um rasch zu einem angesehenen  Teil des Elfenhofes zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dreani2.jpg|thumb|left|Dreani mit iElf 2014 n Chr.  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Jahrtausende überlebte und florierte das Haus Sharinshai und brachte begabte Magiekundige, Künstler und Handwerker hervor. Gerüchteweise war ein Mitglied des Hauses sogar beteiligt als das große Myth Drannor mittels mächtiger Hochmagie erschaffen wurde. Den langsam eindringenden geringeren Rassen der Halblinge, Zwerge und schlussendlich den Menschen gegenüber verfolgte es eine eher skeptische Politik.  Als Coronal Eltargrim sie im Wald Cormanthor siedeln ließ, standen die Sharinshai auf der Seite derjenigen, die ihm davon abrieten. Mit dem Tode des Coronals und dem beginnenden Niedergang in den folgenden sechshundert Jahren dezimierte sich auch die Zahl der Mitglieder des Hauses. Die damaligen Oberen starben beide in Schande, als sie versuchten die verwaiste Kronenklinge zu ziehen und als unwürdig befunden wurden. Auch im nach den Wirren der Herrschaft gegründeten Konzil spielten sie eine immer geringere Rolle. Das Selbstbild von alter Glorie und die niederschmetternde Realität des langsam verfallenden Reiches gingen immer weiter auseinander. Einigen der Mitglieder sagte man sogar beginnenden Wahn nach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ende Cormanthyrs im Krieg der Tränen fand auch beinahe die Hälfte der Sharinshai ihr Ende. Dämonen, Drow und Drachen bedrängten die zersplitterten Elfen von allen Seiten und trieben sie immer weiter vom Herz des Waldes fort. Haus Sharinshai, nunmehr kaum mehr als vierzig Individuen, fand Zuflucht am See Sember. Doch die Stärke des Hauses war endgültig Vergangenheit. Zwar gingen nicht alle Aufzeichnungen und Schätze des Hauses während der Flucht und den Kriegen verloren, doch waren die Überlebenden kraft- und mutlos geworden. Ihre Entschlossenheit war Lethargie gewichen und ihre Gedichte und Gesänge voller Kraft und Schönheit nun gramgebeugt und hadernd. Als viele Elfen mit dem großen Rückzug begannen, fanden die beiden Oberhäupter, Injafey und Yizashi, nicht einmal den Mut, die Vergangenheit endgültig hinter sich zu lassen. Nachdem auch noch zwei ihrer drei Kinder bei Überfällen der Drow ums Leben kamen oder verschleppt wurden, zogen sie sich hoffnungslos nach Bristar in Tiefental zurück. Für menschliche Verhältnisse ist ihr Leben auch dort noch wohlhabend und erstrebenswert, doch ist es nichts im Vergleich zu früheren Zeiten und jedem älteren Mitglied des Hauses ist das nur zu schmerzlich bewusst. Nachdem auch die einzige verbliebende Erbin, Dreaneyra, das Haus in Unfrieden verließ und ihr Glück in der Welt der missliebigen Menschen zu suchen begann scheint der Niedergang nun beinahe besiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''In Rivin''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreani6.jpg|thumb|left|Dreanis Ruhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt ist bekannt, dass Dreani scheinbar keiner der großen Organisationen angehört, ihre persönlichen Freundschaften jedoch weit reichen. So pflegt sie sowohl freundschaftliche Kontakte zu vielen bekannten Mantelmagiern, auch auch zu verschiedenen eher zwielichtigen Gestalten. Auch ihr Lehrmeister ist eine bekannte Gestalt in Fürstentum. Allzu oft widersetzt sie sich jedoch den Autoritäten und erkennt nur Stellung oder Titel an. Aus diesem Grund und weil sie ihre Loyalitäten nicht eindeutig erklärt (so ist sie beispielsweise ein regelmäßiger Gast sowohl im Goldenen Segel als auch im Schwarzen Krug) wird sie manchmal mit Argwohn betrachtet. Ausserdem werden ihre Streiche, Respektlosigkeiten und Neckereien bei Weitem nicht von jedem gut aufgenommen, auch wenn sie keine bekannten und erklärten Feinde hat. Bekannt ist dagegen dass sie ihre Dienste als Detektivin und Entdeckerin gemeinsam mit einigen Freunden anbietet. Ausserdem sorgt sie regelmäßig im Frankies als Schankmaid für neugierige Blicke. Berüchtigt sind ferner auch ihre Talente im Glücksspiel, bei denen es wohl kaum immer mit rechten Dingen zugeht. Einen festen Wohnsitz scheint sie nicht zu haben sondern schlüpft bei verschiedenen Freunden oder in einem Zimmer des Frankies unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Familie und Freunde''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eylionmel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreanis ältere Schwester Eylionmel Sharinshai war im Gegensatz zu ihr selbst in der Wildnis Zuhause. Energisch und trotz ihres jungen Alters führungsstark war sie die kämpferische Hoffnung des Hauses auf eine bessere Zukunft. Bereits kurz nach ihrer Beryn fin führte sie die wenigen verbliebenen Waldläufer und Krieger in die Wälder Cormanthors und tat alles, um die Gemeinschaft am Sember zu verteidigen. Zu Dreani hatte sie kein besonders inniges Verhältnis, da sie in ihrer Rolle anders als Dreani voll aufging und all die alten Geschichten und Traditionen mit Stolz und als Ansporn aufnahm, ihr Bestes für das Haus zu geben. Vor etwa fünfzig Jahren geriet sie mit ihren Leuten in einen Hinterhalt der Dunkelelfen. Zwar sah niemand direkt ihren Tod, doch fand man sie auch nicht unter den Überlebenden des Überfalls. Ihr Tod oder zumindest ihr Verschwinden haben das Haus Sharinshai in erneute tiefe Depression gestürzt und die Totenfeiern dauerten fast ein Jahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beor Sharinshai war Dreanis um zwanzig Jahre jüngerer Bruder. Eher ein schwächliches und gedankenverlorenes Kind war er das personifizierte Nesthäkchen, das seine Nase viel lieber in Bücher steckte als die sichere Zuflucht des Hauses zu verlassen. Dreani liebte ihn heiß und innig und übertrug ihm alle ihre Gedanken und Erlebnisse, da sie bei ihren Eltern diese Nähe und Geborgenheit nicht fand. Beor nahm alles verständnisvoll und mitfühlend hin, was seine größere Schwester ihm ausschüttete, doch innerlich war er nicht so überzeugt von ihren Ansichten. Allerdings war er viel zu liebenswürdig, dies deutlich zu machen und auch er liebte Dreani sehr. Beor verschwand unter tragischen Umständen mitten in Semberholme. Zwar versuchte man ihn wieder aufzuspüren, doch geschah dies, zumindest nach Dreanis Dafürhalten, viel zu halbherzig. Gewisse Hinweise und Vorurteile (wenn auch keine Beweise oder Augenzeugenberichte) legen nahe, dass ein Spion der Dunkelelfen seine Finger im Spiel haben könnte, doch der verzweifelten Dreani genügte das, um die Schuldigen für sich gefunden zu machen. Das tiefe Tal, durch das sie nach Beors Verschwinden ging, entfremdete sie vollends von ihren Eltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mikkit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreani4.jpg|thumb|right|Mikkit der Imp  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikkit ist ein Imp und Dreanis Vertrauter. Auch wenn ihr erstes Aufeinandertreffen, bei dem Dreani Mikkit zurück in die Höllen verbannte, nicht sehr glücklich verlief, so vergaß Dreani das etwas schüchterne Wesen nicht und beschwor es erneut herauf um ihn mit seinem Einverstandnis an sich zu binden. Den Beeinflussungsversuchen seiner MeisterInnen konnte sie sich bislang entziehen und Dreani verbleibt äusserst wachsam was Mikkits höllische Hintermänner angeht. Mit dem Imp selbst verbindet sie jedoch echte Zuneigung, die das Wesen so weit man es auszumachen vermag auch erwidert. Mikkit nimmt meist die Gestalt eines tierischen Wesens ein, etwa eines Rabens oder einer schwarzen Katze. Ansonsten wohnt er in Dreanis Rucksack und zeigt sich nur sehr wenigen Freunden in seiner echten Gestalt. Für sie ist er sowohl ein Gehilfe als auch ein Spiel- und Gesprächspartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Inhaltsbox2&lt;br /&gt;
| title   = Lieblings...&lt;br /&gt;
| content = &lt;br /&gt;
'''Obst:''' Grüne Birnen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Waffe:''' Ein Lächeln&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Speise:''' Elfenpfannkuchen &amp;quot;Cormanthyr&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Getränk:''' Honigwasser&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Farbe:''' Purpur&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Abberation:''' Plapperndes Hundertmaul&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Pflanze:''' Sonnentau&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ort:''' Ruinen jeglicher Art&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Zauber:''' Unsichtbarkeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Schimpfwort:''' ...törichtes Rosenohr!&amp;lt;br&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Inhaltsbox2&lt;br /&gt;
| title   = ...Ereignis:&lt;br /&gt;
| content = &lt;br /&gt;
'''Spannendstes...:''' Kartentricks mit einem Roten Wyrm&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Dreani7.jpg</id>
		<title>Datei:Dreani7.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Dreani7.jpg"/>
				<updated>2015-04-27T18:58:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;-vanitas-: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>-vanitas-</name></author>	</entry>

	</feed>