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		<title>Rivinpedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<title>Lissa Ningel Ringel</title>
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				<updated>2014-12-04T16:46:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Lissa&lt;br /&gt;
|bild=Lissa.jpg&lt;br /&gt;
|spezies=Felsengnom&lt;br /&gt;
|heimat=Niewinterwald&lt;br /&gt;
|geschlecht=weiblich&lt;br /&gt;
|klasse=Druide&lt;br /&gt;
|religion=Segojan Erdrufer&lt;br /&gt;
|haare=Weiß-blond&lt;br /&gt;
|augen=Blau&lt;br /&gt;
|größe=ca.95 cm&lt;br /&gt;
|merkmale=Soril, ein Dachs ist ihr Gefährte&lt;br /&gt;
|geburt= Mondfest 1322 TZ&lt;br /&gt;
|ebene=&lt;br /&gt;
|tod=entauptet am 4. Marpenot 1383&lt;br /&gt;
|Wiedergeburt=12.Marpenot 1383  &lt;br /&gt;
|beruf=Hüterin, Späherin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=&lt;br /&gt;
|gesinnung=&lt;br /&gt;
|spieler=[[Feuervogel|Feuervogel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greifenstein|Lissa Ningel Ringel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wildnis|Lissa Ningel Ringel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Die Erde ist das Herz und die Seele des Vergessenen Volkes. Aus seiner nährenden Umarmung erwachsen die Kinder von Garl&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheons&lt;br /&gt;
|Quelle=Faiths and Pantheons(3), S. 136f.|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sieht Lissa wie eine typische Gnomendame aus Faerun aus. Sie hat einen sehnigen etwas untersetzten Körper, ihr Kopf wirkt groß, eine hervorstechende Nase und recht große Ohren. Sie ist etwa 90 cm groß, ihre Hautfarbe ist mittelbraun, ihre langen weißblonden Haare sind meistens geflochten und mit einem Lederband zusammengehalten oder auch unter einer Kapuze versteckt. Ihre blauen Augen strahlen Wärme, Aufmerksamkeit und eine innere Ruhe aus. Oft umspielt ein spitzbübisches Lächeln ihre Mundwinkel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trägt meistens Kleidung aus Leder, aber auch einfache Gewänder aus robusten Stoff, je nach Laune unterschiedliche aber nicht zu auffällige Farben, bevorzugt in den Farben der Natur. Außerhalb des Waldes kann man sie auch mal in feinen Kleidern sehen. Oft sind ihre Fingernägel  mit Erde verschmiert und ihre Kleidung  zieren Blätter und Gras. An den Unterarmen sind feine fremdartig anmutende Linien und Zeichen zu sehen.  Ihr Alter ist schwer zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa ist wie die meisten ihres Volkes zäh, ausdauernd, neugierig und voller Tatendrang. Sie ist fast immer gut gelaunt und fröhlich. Sie hat eine gute Auffassungsgabe und ist recht geschickt. Sie liebt alles was natürlich ist. Besonders fühlt sie sich zur wilden Natur hingezogen. Aber auch Edelsteine liebt sie, wohl ein Erbe ihrer Rasse, aber auch ihrer Eltern. Von ihrem ursprünglichen Wesen her, ist Lissa fröhlich, wissbegierig und zugewandt. Sie hat ein gutes Herz anderen gegenüber und kann kein Wesen unnötig leiden sehen. Jedes von ihnen hat seinen Platz im Kreislauf der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täglich kann sie neue Schönheiten und Wunder entdecken. Auch wenn sie sonst nicht immer geduldig ist, kann sie Stunden still sehen wenn sie ein scheues Tier beobachtet. Beim Beobachten dieser, vergisst sie sich manchmal und vernachlässigt ihre Wachsamkeit, was in der Regel selten Folgen hat, da das Fluchtverhalten der Tiere sie doch rechtzeitig warnt. denn die Tiere des Waldes sind ihre Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie will das Leben im Walde schützen, ein Teil von ihm sein. Doch würde sie nicht unnötig in den Kreislauf der Natur eingreifen,  nur wenn das Gleichgewicht gefährdet oder ihr mitfühlendes Herz nicht anders handeln kann. Sie ist jeder Zeit bereit im Notfall, das was ihr am Herzen liegt, auch mit Waffengewalt zu verteidigen. Ihre Urgroßmutter hatte sie deshalb im Umgang mit Schleuder und Sichel unterwiesen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sieht sie dieses als letztes Mittel an. Eher ist sie bereit den Unwissenden einen Einblick in die Schönheiten  und Geheimnisse der Natur zu gewähren und ihnen auch zu zeigen wie man in der Wildnis leben kann, ihre Gaben die sie schenkt annehmen kann, ohne sie zu zerstören oder das Gleichgewicht zu gefährden. Doch die Unbelehrbaren, die zum Vergnügen andere Geschöpfe quälen oder die Natur schänden werden ihren gerechten Zorn zu spüren bekommen. Dann könnte ihre Urteilskraft schwinden und sie ihre eigene Kräfte überschätzen. Doch vertraut sie intuitiv darauf, dass die Natur ihr dann helfen wird und auch die alten Götter. Denn diese sind immer da, wenn sie gebraucht werden. Auch wenn ihre Vorstellung über sie recht vage sind, spürt ihre Gegenwart überall. &lt;br /&gt;
Obwohl sie die Natur liebt, ein Teil von ihr mag auch Geselligkeit und sie genießt es nach Monaten in der Wildnis in die Stadt zu gehen oder ausgelassene Feste mit anderen Gnomen oder Freunden zu feiern.  Lissa ist sehr bescheiden, was materielle Werte betrifft, obwohl ihre Familie nicht gerade arm war, aber das Leben im Wald und Höhlen hat ihr Dinge aufgezeigt, die wichtiger für sie geworden sind, auch wenn ab und an die  Begeisterung ihre Eltern für wertvolle Edelsteine sie ein wenig mit reißt. Lissa mag scharfgesalzene Speisen und wenn immer sie es bekommen kann, lutscht sie gerne Steinsalz. Lissa mag Musik und sie hat eine kleine selbst geschnitzte Flöte, auf der sie auch spielt, wenn sie alleine ist und sie hat sie das Gefühl, dass die Tiere des Waldes und selbst die Bäume ihren sanften Weisen lauschen  würden.&lt;br /&gt;
Ihr Patron ist Segojan Erdrufer, aber sie ehrt auch die anderen Gnomengötter außer Urdlen und von ihnen besonders Baervan Wildwanderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa wurde in Niewinter als zweites Kind der Familie Ringel geboren. Ihre Familie ist schon seit einigen Generationen in einer Gnomensiedlung am Rande der Stadt Niewinter ansässig. Sie sind angesehene Edelsteinhändler und ihre Mutter Meileen  führt das Geschäft. Eigentlich sollte Lissa es einst übernehmen.  So wuchs Lissa dort auf, half ihren Eltern in ihrem Geschäft und sie teilte deren Begeisterung und Liebe zu Edelsteinen. Lissa hatte eine wohl behütete Kindheit. Nicht nur ihre Eltern, sondern auch ihre alte Urgroßmutter Shamil, eine weise Druidin, kümmerte sich um sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war es auch, die Zeit hatte ihre kindlichen Fragen zu beantworten. “Warum ist die Sonne so hell, warum geht sie, wenn der Mond kommt?  Warum verlieren die Bäume Blätter um sie später wieder zubekommen? Wieso fällt Wasser vom Himmel, wenn man es nie aufsteigen sieht?“ Und so fanden sich immer mehr Fragen, aber nur wenig Antworten, wenn sie die stellte. Ein “ich weiß es nicht&amp;quot; oder aber &amp;quot;weil die Götter es so wollen meine Kleine, das ist der Kreislauf des Lebens. Und so versteckt sich hinter jedem Rätsel dieser Welt ein kleines Wunder... erschaffen von den Göttern und der Natur selbst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ihre Urgroßmutter Shamil nahm sie mit in ein ganz anderes Leben. Sie zeigte ihr die Schönheiten der Natur, aber auch ihre Gegensätzlichkeiten. Sie lehrte sie die ersten Schritte in der Wildnis, brachte ihr die Liebe zur ihr und den dort lebenden Geschöpfen nahe. Sie lehrte sie zu einem Teil davon zu werden. Von Shamil lernte Lissa Kräuter, Beeren, Bäume und Tiere kennen, deren Hege und Pflege und auch wann sie derer bedürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begeistert lauschte Lissa den Geschichten ihrer Urgroßmutter über seltene, geheimnisvolle und zu schützende Wesen wie Feen, Dryaden, Einhörner und Baumhirten, aber auch Geschichten über die Alten Götter. Eine Zeitlang war Lissa hin und her gerissen, welches Leben das ihre sein könnte. Doch ihre Zweifel schwanden immer mehr, je länger sie in der Wildnis lebte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schien auch die Natur zu spüren, auch ihren Entschluss das Werk ihrer Ahnin fortzusetzen, als diese gestorben war. Die Tiere waren von nun an weniger scheu oder auch feindselig ihr gegenüber. Im Gegenteil, sie wurden immer mehr zu Freunden und in dem Maße wie Lissa zur ihrer Hüterin und Wächterin wurde, so beschützte auch die Natur Lissa. Die stacheligste Dornenhecke verwehrte ihr nicht mehr den Eintritt und zerkratzte ihre Haut nicht mehr sondern wurde anschmiegsam und schützte sie von nun an vor Feinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Horde Orks verbrannten  eines Tages ihren Hain und zerstörten ihn und die Heilige Höhle für immer. Da ihre Ururahnin Shamil und alle Bewohner des Hains bei dem Kampf getötet wurden, verließ Lissa nach einer Phase des Trauerns und nach den Ritualen der Bestattung ihre Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wusste nicht wirklich wo sie hin gehen sollte und verweilte am Silbernen See um nach zu denken und zu beten. Dort sprach die Nymphe Saro vom Silbernen See mit ihr. Sie erzählte ihr von einer schrecklichen Krankheit, die sich ausbreitet und auch was getan werden könnte um die Seuche zu besiegen. Und so machte sie sich auf den Weg nach Süden in die Gegend von Rivin. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Tiergefährte ==&lt;br /&gt;
Soril, ein junger Dachs ist der treue Gefährte und Freund Lissas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sori.JPG|thumb|links|Dachsgefährte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein Neues Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Halbelfe Lissa.jpg|thumb|links]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa sieht jetzt aus wie eine zierliche Halbgoldelfe. &lt;br /&gt;
Ihr Körperbau ist etwas kräftiger als der einer Sonnenelfe und ihre Ohren etwas weniger spitz. &lt;br /&gt;
Sie hat langes leicht gewelltes blondes Haar und grüne Augen. &lt;br /&gt;
Sie ist nur wenig größer als fünf Zoll. Ihr Alter ist auf Anfang bis Mitte zwanzig zu schätzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Lissa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Lissa_Ningel_Ringel</id>
		<title>Lissa Ningel Ringel</title>
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				<updated>2014-11-20T17:26:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Lissa&lt;br /&gt;
|bild=Lissa.jpg&lt;br /&gt;
|spezies=Felsengnom&lt;br /&gt;
|heimat=Niewinterwald&lt;br /&gt;
|geschlecht=weiblich&lt;br /&gt;
|klasse=Druide&lt;br /&gt;
|religion=Segojan Erdrufer&lt;br /&gt;
|haare=Weiß-blond&lt;br /&gt;
|augen=Blau&lt;br /&gt;
|größe=ca.95 cm&lt;br /&gt;
|merkmale=Soril, ein Dachs ist ihr Gefährte&lt;br /&gt;
|geburt= Mondfest 1322 TZ&lt;br /&gt;
|ebene=&lt;br /&gt;
|tod=entauptet am 4. Marpenot 1383&lt;br /&gt;
|Wiedergeburt=12.Marpenot 1383  &lt;br /&gt;
|beruf=Hüterin, Späherin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=&lt;br /&gt;
|gesinnung=&lt;br /&gt;
|spieler=[[Feuervogel|Feuervogel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greifenstein|Lissa Ningel Ringel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wildnis|Lissa Ningel Ringel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Die Erde ist das Herz und die Seele des Vergessenen Volkes. Aus seiner nährenden Umarmung erwachsen die Kinder von Garl&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheons&lt;br /&gt;
|Quelle=Faiths and Pantheons(3), S. 136f.|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sieht Lissa wie eine typische Gnomendame aus Faerun aus. Sie hat einen sehnigen etwas untersetzten Körper, ihr Kopf wirkt groß, eine hervorstechende Nase und recht große Ohren. Sie ist etwa 90 cm groß, ihre Hautfarbe ist mittelbraun, ihre langen weißblonden Haare sind meistens geflochten und mit einem Lederband zusammengehalten oder auch unter einer Kapuze versteckt. Ihre blauen Augen strahlen Wärme, Aufmerksamkeit und eine innere Ruhe aus. Oft umspielt ein spitzbübisches Lächeln ihre Mundwinkel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trägt meistens Kleidung aus Leder, aber auch einfache Gewänder aus robusten Stoff, je nach Laune unterschiedliche aber nicht zu auffällige Farben, bevorzugt in den Farben der Natur. Außerhalb des Waldes kann man sie auch mal in feinen Kleidern sehen. Oft sind ihre Fingernägel  mit Erde verschmiert und ihre Kleidung  zieren Blätter und Gras. An den Unterarmen sind feine fremdartig anmutende Linien und Zeichen zu sehen.  Ihr Alter ist schwer zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa ist wie die meisten ihres Volkes zäh, ausdauernd, neugierig und voller Tatendrang. Sie ist fast immer gut gelaunt und fröhlich. Sie hat eine gute Auffassungsgabe und ist recht geschickt. Sie liebt alles was natürlich ist. Besonders fühlt sie sich zur wilden Natur hingezogen. Aber auch Edelsteine liebt sie, wohl ein Erbe ihrer Rasse, aber auch ihrer Eltern. Von ihrem ursprünglichen Wesen her, ist Lissa fröhlich, wissbegierig und zugewandt. Sie hat ein gutes Herz anderen gegenüber und kann kein Wesen unnötig leiden sehen. Jedes von ihnen hat seinen Platz im Kreislauf der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täglich kann sie neue Schönheiten und Wunder entdecken. Auch wenn sie sonst nicht immer geduldig ist, kann sie Stunden still sehen wenn sie ein scheues Tier beobachtet. Beim Beobachten dieser, vergisst sie sich manchmal und vernachlässigt ihre Wachsamkeit, was in der Regel selten Folgen hat, da das Fluchtverhalten der Tiere sie doch rechtzeitig warnt. denn die Tiere des Waldes sind ihre Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie will das Leben im Walde schützen, ein Teil von ihm sein. Doch würde sie nicht unnötig in den Kreislauf der Natur eingreifen,  nur wenn das Gleichgewicht gefährdet oder ihr mitfühlendes Herz nicht anders handeln kann. Sie ist jeder Zeit bereit im Notfall, das was ihr am Herzen liegt, auch mit Waffengewalt zu verteidigen. Ihre Urgroßmutter hatte sie deshalb im Umgang mit Schleuder und Sichel unterwiesen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sieht sie dieses als letztes Mittel an. Eher ist sie bereit den Unwissenden einen Einblick in die Schönheiten  und Geheimnisse der Natur zu gewähren und ihnen auch zu zeigen wie man in der Wildnis leben kann, ihre Gaben die sie schenkt annehmen kann, ohne sie zu zerstören oder das Gleichgewicht zu gefährden. Doch die Unbelehrbaren, die zum Vergnügen andere Geschöpfe quälen oder die Natur schänden werden ihren gerechten Zorn zu spüren bekommen. Dann könnte ihre Urteilskraft schwinden und sie ihre eigene Kräfte überschätzen. Doch vertraut sie intuitiv darauf, dass die Natur ihr dann helfen wird und auch die alten Götter. Denn diese sind immer da, wenn sie gebraucht werden. Auch wenn ihre Vorstellung über sie recht vage sind, spürt ihre Gegenwart überall. &lt;br /&gt;
Obwohl sie die Natur liebt, ein Teil von ihr mag auch Geselligkeit und sie genießt es nach Monaten in der Wildnis in die Stadt zu gehen oder ausgelassene Feste mit anderen Gnomen oder Freunden zu feiern.  Lissa ist sehr bescheiden, was materielle Werte betrifft, obwohl ihre Familie nicht gerade arm war, aber das Leben im Wald und Höhlen hat ihr Dinge aufgezeigt, die wichtiger für sie geworden sind, auch wenn ab und an die  Begeisterung ihre Eltern für wertvolle Edelsteine sie ein wenig mit reißt. Lissa mag scharfgesalzene Speisen und wenn immer sie es bekommen kann, lutscht sie gerne Steinsalz. Lissa mag Musik und sie hat eine kleine selbst geschnitzte Flöte, auf der sie auch spielt, wenn sie alleine ist und sie hat sie das Gefühl, dass die Tiere des Waldes und selbst die Bäume ihren sanften Weisen lauschen  würden.&lt;br /&gt;
Ihr Patron ist Segojan Erdrufer, aber sie ehrt auch die anderen Gnomengötter außer Urdlen und von ihnen besonders Baervan Wildwanderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa wurde in Niewinter als zweites Kind der Familie Ringel geboren. Ihre Familie ist schon seit einigen Generationen in einer Gnomensiedlung am Rande der Stadt Niewinter ansässig. Sie sind angesehene Edelsteinhändler und ihre Mutter Meileen  führt das Geschäft. Eigentlich sollte Lissa es einst übernehmen.  So wuchs Lissa dort auf, half ihren Eltern in ihrem Geschäft und sie teilte deren Begeisterung und Liebe zu Edelsteinen. Lissa hatte eine wohl behütete Kindheit. Nicht nur ihre Eltern, sondern auch ihre alte Urgroßmutter Shamil, eine weise Druidin, kümmerte sich um sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war es auch, die Zeit hatte ihre kindlichen Fragen zu beantworten. “Warum ist die Sonne so hell, warum geht sie, wenn der Mond kommt?  Warum verlieren die Bäume Blätter um sie später wieder zubekommen? Wieso fällt Wasser vom Himmel, wenn man es nie aufsteigen sieht?“ Und so fanden sich immer mehr Fragen, aber nur wenig Antworten, wenn sie die stellte. Ein “ich weiß es nicht&amp;quot; oder aber &amp;quot;weil die Götter es so wollen meine Kleine, das ist der Kreislauf des Lebens. Und so versteckt sich hinter jedem Rätsel dieser Welt ein kleines Wunder... erschaffen von den Göttern und der Natur selbst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ihre Urgroßmutter Shamil nahm sie mit in ein ganz anderes Leben. Sie zeigte ihr die Schönheiten der Natur, aber auch ihre Gegensätzlichkeiten. Sie lehrte sie die ersten Schritte in der Wildnis, brachte ihr die Liebe zur ihr und den dort lebenden Geschöpfen nahe. Sie lehrte sie zu einem Teil davon zu werden. Von Shamil lernte Lissa Kräuter, Beeren, Bäume und Tiere kennen, deren Hege und Pflege und auch wann sie derer bedürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begeistert lauschte Lissa den Geschichten ihrer Urgroßmutter über seltene, geheimnisvolle und zu schützende Wesen wie Feen, Dryaden, Einhörner und Baumhirten, aber auch Geschichten über die Alten Götter. Eine Zeitlang war Lissa hin und her gerissen, welches Leben das ihre sein könnte. Doch ihre Zweifel schwanden immer mehr, je länger sie in der Wildnis lebte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schien auch die Natur zu spüren, auch ihren Entschluss das Werk ihrer Ahnin fortzusetzen, als diese gestorben war. Die Tiere waren von nun an weniger scheu oder auch feindselig ihr gegenüber. Im Gegenteil, sie wurden immer mehr zu Freunden und in dem Maße wie Lissa zur ihrer Hüterin und Wächterin wurde, so beschützte auch die Natur Lissa. Die stacheligste Dornenhecke verwehrte ihr nicht mehr den Eintritt und zerkratzte ihre Haut nicht mehr sondern wurde anschmiegsam und schützte sie von nun an vor Feinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Horde Orks verbrannten  eines Tages ihren Hain und zerstörten ihn und die Heilige Höhle für immer. Da ihre Ururahnin Shamil und alle Bewohner des Hains bei dem Kampf getötet wurden, verließ Lissa nach einer Phase des Trauerns und nach den Ritualen der Bestattung ihre Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wusste nicht wirklich wo sie hin gehen sollte und verweilte am Silbernen See um nach zu denken und zu beten. Dort sprach die Nymphe Saro vom Silbernen See mit ihr. Sie erzählte ihr von einer schrecklichen Krankheit, die sich ausbreitet und auch was getan werden könnte um die Seuche zu besiegen. Und so machte sie sich auf den Weg nach Süden in die Gegend von Rivin. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Tiergefährte ==&lt;br /&gt;
Soril, ein junger Dachs ist der treue Gefährte und Freund Lissas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sori.JPG|thumb|links|Dachsgefährte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein Neues Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Halbelfe Lissa.jpg|thumb|links]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Lissa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: /* Ein Neues Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Lissa&lt;br /&gt;
|bild=Lissa.jpg&lt;br /&gt;
|spezies=Felsengnom&lt;br /&gt;
|heimat=Niewinterwald&lt;br /&gt;
|geschlecht=weiblich&lt;br /&gt;
|klasse=Druide&lt;br /&gt;
|religion=Segojan Erdrufer&lt;br /&gt;
|haare=Weiß-blond&lt;br /&gt;
|augen=Blau&lt;br /&gt;
|größe=ca.95 cm&lt;br /&gt;
|merkmale=Soril, ein Dachs ist ihr Gefährte&lt;br /&gt;
|geburt= Mondfest 1322 TZ&lt;br /&gt;
|ebene=&lt;br /&gt;
|tod=entauptet am 4. Marpenot 1383&lt;br /&gt;
|Wiedergeburt=12.Marpenot 1383  &lt;br /&gt;
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|spieler=[[Feuervogel|Feuervogel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greifenstein|Lissa Ningel Ringel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wildnis|Lissa Ningel Ringel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Die Erde ist das Herz und die Seele des Vergessenen Volkes. Aus seiner nährenden Umarmung erwachsen die Kinder von Garl&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheons&lt;br /&gt;
|Quelle=Faiths and Pantheons(3), S. 136f.|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sieht Lissa wie eine typische Gnomendame aus Faerun aus. Sie hat einen sehnigen etwas untersetzten Körper, ihr Kopf wirkt groß, eine hervorstechende Nase und recht große Ohren. Sie ist etwa 90 cm groß, ihre Hautfarbe ist mittelbraun, ihre langen weißblonden Haare sind meistens geflochten und mit einem Lederband zusammengehalten oder auch unter einer Kapuze versteckt. Ihre blauen Augen strahlen Wärme, Aufmerksamkeit und eine innere Ruhe aus. Oft umspielt ein spitzbübisches Lächeln ihre Mundwinkel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trägt meistens Kleidung aus Leder, aber auch einfache Gewänder aus robusten Stoff, je nach Laune unterschiedliche aber nicht zu auffällige Farben, bevorzugt in den Farben der Natur. Außerhalb des Waldes kann man sie auch mal in feinen Kleidern sehen. Oft sind ihre Fingernägel  mit Erde verschmiert und ihre Kleidung  zieren Blätter und Gras. An den Unterarmen sind feine fremdartig anmutende Linien und Zeichen zu sehen.  Ihr Alter ist schwer zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa ist wie die meisten ihres Volkes zäh, ausdauernd, neugierig und voller Tatendrang. Sie ist fast immer gut gelaunt und fröhlich. Sie hat eine gute Auffassungsgabe und ist recht geschickt. Sie liebt alles was natürlich ist. Besonders fühlt sie sich zur wilden Natur hingezogen. Aber auch Edelsteine liebt sie, wohl ein Erbe ihrer Rasse, aber auch ihrer Eltern. Von ihrem ursprünglichen Wesen her, ist Lissa fröhlich, wissbegierig und zugewandt. Sie hat ein gutes Herz anderen gegenüber und kann kein Wesen unnötig leiden sehen. Jedes von ihnen hat seinen Platz im Kreislauf der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täglich kann sie neue Schönheiten und Wunder entdecken. Auch wenn sie sonst nicht immer geduldig ist, kann sie Stunden still sehen wenn sie ein scheues Tier beobachtet. Beim Beobachten dieser, vergisst sie sich manchmal und vernachlässigt ihre Wachsamkeit, was in der Regel selten Folgen hat, da das Fluchtverhalten der Tiere sie doch rechtzeitig warnt. denn die Tiere des Waldes sind ihre Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie will das Leben im Walde schützen, ein Teil von ihm sein. Doch würde sie nicht unnötig in den Kreislauf der Natur eingreifen,  nur wenn das Gleichgewicht gefährdet oder ihr mitfühlendes Herz nicht anders handeln kann. Sie ist jeder Zeit bereit im Notfall, das was ihr am Herzen liegt, auch mit Waffengewalt zu verteidigen. Ihre Urgroßmutter hatte sie deshalb im Umgang mit Schleuder und Sichel unterwiesen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sieht sie dieses als letztes Mittel an. Eher ist sie bereit den Unwissenden einen Einblick in die Schönheiten  und Geheimnisse der Natur zu gewähren und ihnen auch zu zeigen wie man in der Wildnis leben kann, ihre Gaben die sie schenkt annehmen kann, ohne sie zu zerstören oder das Gleichgewicht zu gefährden. Doch die Unbelehrbaren, die zum Vergnügen andere Geschöpfe quälen oder die Natur schänden werden ihren gerechten Zorn zu spüren bekommen. Dann könnte ihre Urteilskraft schwinden und sie ihre eigene Kräfte überschätzen. Doch vertraut sie intuitiv darauf, dass die Natur ihr dann helfen wird und auch die alten Götter. Denn diese sind immer da, wenn sie gebraucht werden. Auch wenn ihre Vorstellung über sie recht vage sind, spürt ihre Gegenwart überall. &lt;br /&gt;
Obwohl sie die Natur liebt, ein Teil von ihr mag auch Geselligkeit und sie genießt es nach Monaten in der Wildnis in die Stadt zu gehen oder ausgelassene Feste mit anderen Gnomen oder Freunden zu feiern.  Lissa ist sehr bescheiden, was materielle Werte betrifft, obwohl ihre Familie nicht gerade arm war, aber das Leben im Wald und Höhlen hat ihr Dinge aufgezeigt, die wichtiger für sie geworden sind, auch wenn ab und an die  Begeisterung ihre Eltern für wertvolle Edelsteine sie ein wenig mit reißt. Lissa mag scharfgesalzene Speisen und wenn immer sie es bekommen kann, lutscht sie gerne Steinsalz. Lissa mag Musik und sie hat eine kleine selbst geschnitzte Flöte, auf der sie auch spielt, wenn sie alleine ist und sie hat sie das Gefühl, dass die Tiere des Waldes und selbst die Bäume ihren sanften Weisen lauschen  würden.&lt;br /&gt;
Ihr Patron ist Segojan Erdrufer, aber sie ehrt auch die anderen Gnomengötter außer Urdlen und von ihnen besonders Baervan Wildwanderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa wurde in Niewinter als zweites Kind der Familie Ringel geboren. Ihre Familie ist schon seit einigen Generationen in einer Gnomensiedlung am Rande der Stadt Niewinter ansässig. Sie sind angesehene Edelsteinhändler und ihre Mutter Meileen  führt das Geschäft. Eigentlich sollte Lissa es einst übernehmen.  So wuchs Lissa dort auf, half ihren Eltern in ihrem Geschäft und sie teilte deren Begeisterung und Liebe zu Edelsteinen. Lissa hatte eine wohl behütete Kindheit. Nicht nur ihre Eltern, sondern auch ihre alte Urgroßmutter Shamil, eine weise Druidin, kümmerte sich um sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war es auch, die Zeit hatte ihre kindlichen Fragen zu beantworten. “Warum ist die Sonne so hell, warum geht sie, wenn der Mond kommt?  Warum verlieren die Bäume Blätter um sie später wieder zubekommen? Wieso fällt Wasser vom Himmel, wenn man es nie aufsteigen sieht?“ Und so fanden sich immer mehr Fragen, aber nur wenig Antworten, wenn sie die stellte. Ein “ich weiß es nicht&amp;quot; oder aber &amp;quot;weil die Götter es so wollen meine Kleine, das ist der Kreislauf des Lebens. Und so versteckt sich hinter jedem Rätsel dieser Welt ein kleines Wunder... erschaffen von den Göttern und der Natur selbst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ihre Urgroßmutter Shamil nahm sie mit in ein ganz anderes Leben. Sie zeigte ihr die Schönheiten der Natur, aber auch ihre Gegensätzlichkeiten. Sie lehrte sie die ersten Schritte in der Wildnis, brachte ihr die Liebe zur ihr und den dort lebenden Geschöpfen nahe. Sie lehrte sie zu einem Teil davon zu werden. Von Shamil lernte Lissa Kräuter, Beeren, Bäume und Tiere kennen, deren Hege und Pflege und auch wann sie derer bedürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begeistert lauschte Lissa den Geschichten ihrer Urgroßmutter über seltene, geheimnisvolle und zu schützende Wesen wie Feen, Dryaden, Einhörner und Baumhirten, aber auch Geschichten über die Alten Götter.  Eine Zeitlang war Lissa hin und her gerissen, welches Leben das ihre sein könnte. Doch ihre Zweifel schwanden immer mehr, je länger sie in der Wildnis lebte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schien auch die Natur zu spüren, auch ihren Entschluss das Werk ihrer Ahnin fortzusetzen, als diese gestorben war. Die Tiere waren von nun an weniger scheu oder auch feindselig ihr gegenüber. Im Gegenteil, sie wurden immer mehr zu Freunden und in dem Maße wie Lissa zur ihrer Hüterin und Wächterin wurde, so beschützte auch die Natur Lissa. Die stacheligste Dornenhecke verwehrte ihr nicht mehr den Eintritt und zerkratzte ihre Haut nicht mehr sondern wurde anschmiegsam und schützte sie von nun an vor Feinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Horde Orks verbrannten  eines Tages ihren Hain und zerstörten ihn und die Heilige Höhle für immer. Da ihre Ururahnin und alle Bewohner des Hains bei dem Kampf getötet wurden, verließ Lissa nach einer Phase des Trauerns und nach den Ritualen der Bestattung ihre Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wusste nicht wirklich wo sie hin gehen sollte und verweilte am Silbernen See um nach zu denken und zu beten. Dort sprach die Nymphe Saro vom Silbernen See mit ihr. Sie erzählte ihr von einer schrecklichen Krankheit, die sich ausbreitet und auch was getan werden könnte um die Seuche zu besiegen. Und so machte sie sich auf den Weg nach Süden in die Gegend von Rivin. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Tiergefährte ==&lt;br /&gt;
Sori, ein junger Dachs ist der treue Gefährte und Freund Lissas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sori.JPG|thumb|links|Dachsgefährte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein Neues Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Halbelfe Lissa.jpg|thumb|links]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Lissa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

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		<title>Datei:Halbelfe Lissa.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Datei:Lissa.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: Feuervogel lud eine neue Version von „Datei:Lissa.jpg“ hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lissa Ningel Ringel&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Lissa&lt;br /&gt;
|bild=Lissa.jpg&lt;br /&gt;
|spezies=Felsengnom&lt;br /&gt;
|heimat=Niewinterwald&lt;br /&gt;
|geschlecht=weiblich&lt;br /&gt;
|klasse=Druide&lt;br /&gt;
|religion=Segojan Erdrufer&lt;br /&gt;
|haare=Weiß-blond&lt;br /&gt;
|augen=Blau&lt;br /&gt;
|größe=ca.95 cm&lt;br /&gt;
|merkmale=Soril, ein Dachs ist ihr Gefährte&lt;br /&gt;
|geburt= Mondfest 1322 TZ&lt;br /&gt;
|ebene=&lt;br /&gt;
|tod=entauptet am 4. Marpenot 1383&lt;br /&gt;
|Wiedergeburt=12.Marpenot 1383  &lt;br /&gt;
|beruf=Hüterin, Späherin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=&lt;br /&gt;
|gesinnung=&lt;br /&gt;
|spieler=[[Feuervogel|Feuervogel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greifenstein|Lissa Ningel Ringel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wildnis|Lissa Ningel Ringel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Die Erde ist das Herz und die Seele des Vergessenen Volkes. Aus seiner nährenden Umarmung erwachsen die Kinder von Garl&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheons&lt;br /&gt;
|Quelle=Faiths and Pantheons(3), S. 136f.|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sieht Lissa wie eine typische Gnomendame aus Faerun aus. Sie hat einen sehnigen etwas untersetzten Körper, ihr Kopf wirkt groß, eine hervorstechende Nase und recht große Ohren. Sie ist etwa 90 cm groß, ihre Hautfarbe ist mittelbraun, ihre langen weißblonden Haare sind meistens geflochten und mit einem Lederband zusammengehalten oder auch unter einer Kapuze versteckt. Ihre blauen Augen strahlen Wärme, Aufmerksamkeit und eine innere Ruhe aus. Oft umspielt ein spitzbübisches Lächeln ihre Mundwinkel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trägt meistens Kleidung aus Leder, aber auch einfache Gewänder aus robusten Stoff, je nach Laune unterschiedliche aber nicht zu auffällige Farben, bevorzugt in den Farben der Natur. Außerhalb des Waldes kann man sie auch mal in feinen Kleidern sehen. Oft sind ihre Fingernägel  mit Erde verschmiert und ihre Kleidung  zieren Blätter und Gras. An den Unterarmen sind feine fremdartig anmutende Linien und Zeichen zu sehen.  Ihr Alter ist schwer zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa ist wie die meisten ihres Volkes zäh, ausdauernd, neugierig und voller Tatendrang. Sie ist fast immer gut gelaunt und fröhlich. Sie hat eine gute Auffassungsgabe und ist recht geschickt. Sie liebt alles was natürlich ist. Besonders fühlt sie sich zur wilden Natur hingezogen. Aber auch Edelsteine liebt sie, wohl ein Erbe ihrer Rasse, aber auch ihrer Eltern. Von ihrem ursprünglichen Wesen her, ist Lissa fröhlich, wissbegierig und zugewandt. Sie hat ein gutes Herz anderen gegenüber und kann kein Wesen unnötig leiden sehen. Jedes von ihnen hat seinen Platz im Kreislauf der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täglich kann sie neue Schönheiten und Wunder entdecken. Auch wenn sie sonst nicht immer geduldig ist, kann sie Stunden still sehen wenn sie ein scheues Tier beobachtet. Beim Beobachten dieser, vergisst sie sich manchmal und vernachlässigt ihre Wachsamkeit, was in der Regel selten Folgen hat, da das Fluchtverhalten der Tiere sie doch rechtzeitig warnt. denn die Tiere des Waldes sind ihre Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie will das Leben im Walde schützen, ein Teil von ihm sein. Doch würde sie nicht unnötig in den Kreislauf der Natur eingreifen,  nur wenn das Gleichgewicht gefährdet oder ihr mitfühlendes Herz nicht anders handeln kann. Sie ist jeder Zeit bereit im Notfall, das was ihr am Herzen liegt, auch mit Waffengewalt zu verteidigen. Ihre Urgroßmutter hatte sie deshalb im Umgang mit Schleuder und Sichel unterwiesen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sieht sie dieses als letztes Mittel an. Eher ist sie bereit den Unwissenden einen Einblick in die Schönheiten  und Geheimnisse der Natur zu gewähren und ihnen auch zu zeigen wie man in der Wildnis leben kann, ihre Gaben die sie schenkt annehmen kann, ohne sie zu zerstören oder das Gleichgewicht zu gefährden. Doch die Unbelehrbaren, die zum Vergnügen andere Geschöpfe quälen oder die Natur schänden werden ihren gerechten Zorn zu spüren bekommen. Dann könnte ihre Urteilskraft schwinden und sie ihre eigene Kräfte überschätzen. Doch vertraut sie intuitiv darauf, dass die Natur ihr dann helfen wird und auch die alten Götter. Denn diese sind immer da, wenn sie gebraucht werden. Auch wenn ihre Vorstellung über sie recht vage sind, spürt ihre Gegenwart überall. &lt;br /&gt;
Obwohl sie die Natur liebt, ein Teil von ihr mag auch Geselligkeit und sie genießt es nach Monaten in der Wildnis in die Stadt zu gehen oder ausgelassene Feste mit anderen Gnomen oder Freunden zu feiern.  Lissa ist sehr bescheiden, was materielle Werte betrifft, obwohl ihre Familie nicht gerade arm war, aber das Leben im Wald und Höhlen hat ihr Dinge aufgezeigt, die wichtiger für sie geworden sind, auch wenn ab und an die  Begeisterung ihre Eltern für wertvolle Edelsteine sie ein wenig mit reißt. Lissa mag scharfgesalzene Speisen und wenn immer sie es bekommen kann, lutscht sie gerne Steinsalz. Lissa mag Musik und sie hat eine kleine selbst geschnitzte Flöte, auf der sie auch spielt, wenn sie alleine ist und sie hat sie das Gefühl, dass die Tiere des Waldes und selbst die Bäume ihren sanften Weisen lauschen  würden.&lt;br /&gt;
Ihr Patron ist Segojan Erdrufer, aber sie ehrt auch die anderen Gnomengötter außer Urdlen und von ihnen besonders Baervan Wildwanderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa wurde in Niewinter als zweites Kind der Familie Ringel geboren. Ihre Familie ist schon seit einigen Generationen in einer Gnomensiedlung am Rande der Stadt Niewinter ansässig. Sie sind angesehene Edelsteinhändler und ihre Mutter Meileen  führt das Geschäft. Eigentlich sollte Lissa es einst übernehmen.  So wuchs Lissa dort auf, half ihren Eltern in ihrem Geschäft und sie teilte deren Begeisterung und Liebe zu Edelsteinen. Lissa hatte eine wohl behütete Kindheit. Nicht nur ihre Eltern, sondern auch ihre alte Urgroßmutter Shamil, eine weise Druidin, kümmerte sich um sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war es auch, die Zeit hatte ihre kindlichen Fragen zu beantworten. “Warum ist die Sonne so hell, warum geht sie, wenn der Mond kommt?  Warum verlieren die Bäume Blätter um sie später wieder zubekommen? Wieso fällt Wasser vom Himmel, wenn man es nie aufsteigen sieht?“ Und so fanden sich immer mehr Fragen, aber nur wenig Antworten, wenn sie die stellte. Ein “ich weiß es nicht&amp;quot; oder aber &amp;quot;weil die Götter es so wollen meine Kleine, das ist der Kreislauf des Lebens. Und so versteckt sich hinter jedem Rätsel dieser Welt ein kleines Wunder... erschaffen von den Göttern und der Natur selbst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ihre Urgroßmutter Shamil nahm sie mit in ein ganz anderes Leben. Sie zeigte ihr die Schönheiten der Natur, aber auch ihre Gegensätzlichkeiten. Sie lehrte sie die ersten Schritte in der Wildnis, brachte ihr die Liebe zur ihr und den dort lebenden Geschöpfen nahe. Sie lehrte sie zu einem Teil davon zu werden. Von Shamil lernte Lissa Kräuter, Beeren, Bäume und Tiere kennen, deren Hege und Pflege und auch wann sie derer bedürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begeistert lauschte Lissa den Geschichten ihrer Urgroßmutter über seltene, geheimnisvolle und zu schützende Wesen wie Feen, Dryaden, Einhörner und Baumhirten, aber auch Geschichten über die Alten Götter.  Eine Zeitlang war Lissa hin und her gerissen, welches Leben das ihre sein könnte. Doch ihre Zweifel schwanden immer mehr, je länger sie in der Wildnis lebte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schien auch die Natur zu spüren, auch ihren Entschluss das Werk ihrer Ahnin fortzusetzen, als diese gestorben war. Die Tiere waren von nun an weniger scheu oder auch feindselig ihr gegenüber. Im Gegenteil, sie wurden immer mehr zu Freunden und in dem Maße wie Lissa zur ihrer Hüterin und Wächterin wurde, so beschützte auch die Natur Lissa. Die stacheligste Dornenhecke verwehrte ihr nicht mehr den Eintritt und zerkratzte ihre Haut nicht mehr sondern wurde anschmiegsam und schützte sie von nun an vor Feinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Horde Orks verbrannten  eines Tages ihren Hain und zerstörten ihn und die Heilige Höhle für immer. Da ihre Ururahnin und alle Bewohner des Hains bei dem Kampf getötet wurden, verließ Lissa nach einer Phase des Trauerns und nach den Ritualen der Bestattung ihre Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wusste nicht wirklich wo sie hin gehen sollte und verweilte am Silbernen See um nach zu denken und zu beten. Dort sprach die Nymphe Saro vom Silbernen See mit ihr. Sie erzählte ihr von einer schrecklichen Krankheit, die sich ausbreitet und auch was getan werden könnte um die Seuche zu besiegen. Und so machte sie sich auf den Weg nach Süden in die Gegend von Rivin. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Tiergefährte ==&lt;br /&gt;
Sori, ein junger Dachs ist der treue Gefährte und Freund Lissas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sori.JPG|thumb|links|Dachsgefährte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein Neues Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Lissa]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greifenstein|Lissa Ningel Ringel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wildnis|Lissa Ningel Ringel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Die Erde ist das Herz und die Seele des Vergessenen Volkes. Aus seiner nährenden Umarmung erwachsen die Kinder von Garl&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheons&lt;br /&gt;
|Quelle=Faiths and Pantheons(3), S. 136f.|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sieht Lissa wie eine typische Gnomendame aus Faerun aus. Sie hat einen sehnigen etwas untersetzten Körper, ihr Kopf wirkt groß, eine hervorstechende Nase und recht große Ohren. Sie ist etwa 90 cm groß, ihre Hautfarbe ist mittelbraun, ihre langen weißblonden Haare sind meistens geflochten und mit einem Lederband zusammengehalten oder auch unter einer Kapuze versteckt. Ihre blauen Augen strahlen Wärme, Aufmerksamkeit und eine innere Ruhe aus. Oft umspielt ein spitzbübisches Lächeln ihre Mundwinkel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trägt meistens Kleidung aus Leder, aber auch einfache Gewänder aus robusten Stoff, je nach Laune unterschiedliche aber nicht zu auffällige Farben, bevorzugt in den Farben der Natur. Außerhalb des Waldes kann man sie auch mal in feinen Kleidern sehen. Oft sind ihre Fingernägel  mit Erde verschmiert und ihre Kleidung  zieren Blätter und Gras. An den Unterarmen sind feine fremdartig anmutende Linien und Zeichen zu sehen.  Ihr Alter ist schwer zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa ist wie die meisten ihres Volkes zäh, ausdauernd, neugierig und voller Tatendrang. Sie ist fast immer gut gelaunt und fröhlich. Sie hat eine gute Auffassungsgabe und ist recht geschickt. Sie liebt alles was natürlich ist. Besonders fühlt sie sich zur wilden Natur hingezogen. Aber auch Edelsteine liebt sie, wohl ein Erbe ihrer Rasse, aber auch ihrer Eltern. Von ihrem ursprünglichen Wesen her, ist Lissa fröhlich, wissbegierig und zugewandt. Sie hat ein gutes Herz anderen gegenüber und kann kein Wesen unnötig leiden sehen. Jedes von ihnen hat seinen Platz im Kreislauf der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täglich kann sie neue Schönheiten und Wunder entdecken. Auch wenn sie sonst nicht immer geduldig ist, kann sie Stunden still sehen wenn sie ein scheues Tier beobachtet. Beim Beobachten dieser, vergisst sie sich manchmal und vernachlässigt ihre Wachsamkeit, was in der Regel selten Folgen hat, da das Fluchtverhalten der Tiere sie doch rechtzeitig warnt. denn die Tiere des Waldes sind ihre Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie will das Leben im Walde schützen, ein Teil von ihm sein. Doch würde sie nicht unnötig in den Kreislauf der Natur eingreifen,  nur wenn das Gleichgewicht gefährdet oder ihr mitfühlendes Herz nicht anders handeln kann. Sie ist jeder Zeit bereit im Notfall, das was ihr am Herzen liegt, auch mit Waffengewalt zu verteidigen. Ihre Urgroßmutter hatte sie deshalb im Umgang mit Schleuder und Sichel unterwiesen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sieht sie dieses als letztes Mittel an. Eher ist sie bereit den Unwissenden einen Einblick in die Schönheiten  und Geheimnisse der Natur zu gewähren und ihnen auch zu zeigen wie man in der Wildnis leben kann, ihre Gaben die sie schenkt annehmen kann, ohne sie zu zerstören oder das Gleichgewicht zu gefährden. Doch die Unbelehrbaren, die zum Vergnügen andere Geschöpfe quälen oder die Natur schänden werden ihren gerechten Zorn zu spüren bekommen. Dann könnte ihre Urteilskraft schwinden und sie ihre eigene Kräfte überschätzen. Doch vertraut sie intuitiv darauf, dass die Natur ihr dann helfen wird und auch die alten Götter. Denn diese sind immer da, wenn sie gebraucht werden. Auch wenn ihre Vorstellung über sie recht vage sind, spürt ihre Gegenwart überall. &lt;br /&gt;
Obwohl sie die Natur liebt, ein Teil von ihr mag auch Geselligkeit und sie genießt es nach Monaten in der Wildnis in die Stadt zu gehen oder ausgelassene Feste mit anderen Gnomen oder Freunden zu feiern.  Lissa ist sehr bescheiden, was materielle Werte betrifft, obwohl ihre Familie nicht gerade arm war, aber das Leben im Wald und Höhlen hat ihr Dinge aufgezeigt, die wichtiger für sie geworden sind, auch wenn ab und an die  Begeisterung ihre Eltern für wertvolle Edelsteine sie ein wenig mit reißt. Lissa mag scharfgesalzene Speisen und wenn immer sie es bekommen kann, lutscht sie gerne Steinsalz. Lissa mag Musik und sie hat eine kleine selbst geschnitzte Flöte, auf der sie auch spielt, wenn sie alleine ist und sie hat sie das Gefühl, dass die Tiere des Waldes und selbst die Bäume ihren sanften Weisen lauschen  würden.&lt;br /&gt;
Ihr Patron ist Segojan Erdrufer, aber sie ehrt auch die anderen Gnomengötter außer Urdlen und von ihnen besonders Baervan Wildwanderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa wurde in Niewinter als zweites Kind der Familie Ringel geboren. Ihre Familie ist schon seit einigen Generationen in einer Gnomensiedlung am Rande der Stadt Niewinter ansässig. Sie sind angesehene Edelsteinhändler und ihre Mutter Meileen  führt das Geschäft. Eigentlich sollte Lissa es einst übernehmen.  So wuchs Lissa dort auf, half ihren Eltern in ihrem Geschäft und sie teilte deren Begeisterung und Liebe zu Edelsteinen. Lissa hatte eine wohl behütete Kindheit. Nicht nur ihre Eltern, sondern auch ihre alte Urgroßmutter Shamil, eine weise Druidin, kümmerte sich um sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war es auch, die Zeit hatte ihre kindlichen Fragen zu beantworten. “Warum ist die Sonne so hell, warum geht sie, wenn der Mond kommt?  Warum verlieren die Bäume Blätter um sie später wieder zubekommen? Wieso fällt Wasser vom Himmel, wenn man es nie aufsteigen sieht?“ Und so fanden sich immer mehr Fragen, aber nur wenig Antworten, wenn sie die stellte. Ein “ich weiß es nicht&amp;quot; oder aber &amp;quot;weil die Götter es so wollen meine Kleine, das ist der Kreislauf des Lebens. Und so versteckt sich hinter jedem Rätsel dieser Welt ein kleines Wunder... erschaffen von den Göttern und der Natur selbst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ihre Urgroßmutter Shamil nahm sie mit in ein ganz anderes Leben. Sie zeigte ihr die Schönheiten der Natur, aber auch ihre Gegensätzlichkeiten. Sie lehrte sie die ersten Schritte in der Wildnis, brachte ihr die Liebe zur ihr und den dort lebenden Geschöpfen nahe. Sie lehrte sie zu einem Teil davon zu werden. Von Shamil lernte Lissa Kräuter, Beeren, Bäume und Tiere kennen, deren Hege und Pflege und auch wann sie derer bedürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begeistert lauschte Lissa den Geschichten ihrer Urgroßmutter über seltene, geheimnisvolle und zu schützende Wesen wie Feen, Dryaden, Einhörner und Baumhirten, aber auch Geschichten über die Alten Götter.  Eine Zeitlang war Lissa hin und her gerissen, welches Leben das ihre sein könnte. Doch ihre Zweifel schwanden immer mehr, je länger sie in der Wildnis lebte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schien auch die Natur zu spüren, auch ihren Entschluss das Werk ihrer Ahnin fortzusetzen, als diese gestorben war. Die Tiere waren von nun an weniger scheu oder auch feindselig ihr gegenüber. Im Gegenteil, sie wurden immer mehr zu Freunden und in dem Maße wie Lissa zur ihrer Hüterin und Wächterin wurde, so beschützte auch die Natur Lissa. Die stacheligste Dornenhecke verwehrte ihr nicht mehr den Eintritt und zerkratzte ihre Haut nicht mehr sondern wurde anschmiegsam und schützte sie von nun an vor Feinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Horde Orks verbrannten  eines Tages ihren Hain und zerstörten ihn und die Heilige Höhle für immer. Da ihre Ururahnin und alle Bewohner des Hains bei dem Kampf getötet wurden, verließ Lissa nach einer Phase des Trauerns und nach den Ritualen der Bestattung ihre Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wusste nicht wirklich wo sie hin gehen sollte und verweilte am Silbernen See um nach zu denken und zu beten. Dort sprach die Nymphe Saro vom Silbernen See mit ihr. Sie erzählte ihr von einer schrecklichen Krankheit, die sich ausbreitet und auch was getan werden könnte um die Seuche zu besiegen. Und so machte sie sich auf den Weg nach Süden in die Gegend von Rivin. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Tiergefährte ==&lt;br /&gt;
Sori, ein junger Dachs ist der treue Gefährte und Freund Lissas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sori.JPG|thumb|links|Dachsgefährte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein Neues Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Lissa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Lissa_Ningel_Ringel</id>
		<title>Lissa Ningel Ringel</title>
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				<updated>2014-11-19T23:00:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Lissa&lt;br /&gt;
|bild=Lissa.jpg&lt;br /&gt;
|spezies=Felsengnom&lt;br /&gt;
|heimat=Niewinterwald&lt;br /&gt;
|geschlecht=weiblich&lt;br /&gt;
|klasse=Druide&lt;br /&gt;
|religion=Segojan Erdrufer&lt;br /&gt;
|haare=Weiß-blond&lt;br /&gt;
|augen=Blau&lt;br /&gt;
|größe=ca.95 cm&lt;br /&gt;
|merkmale=Soril, ein Dachs ist ihr Gefährte&lt;br /&gt;
|geburt= Mondfest 1322 TZ&lt;br /&gt;
|ebene=&lt;br /&gt;
|tod=entauptet am 4. Marpenot 1383&lt;br /&gt;
|Wiedergeburt=12.Marpenot 1383  &lt;br /&gt;
|beruf=Hüterin, Späherin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=&lt;br /&gt;
|gesinnung=&lt;br /&gt;
|spieler=[[Feuervogel|Feuervogel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greifenstein|Lissa Ningel Ringel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wildnis|Lissa Ningel Ringel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Die Erde ist das Herz und die Seele des Vergessenen Volkes. Aus seiner nährenden Umarmung erwachsen die Kinder von Garl&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheons&lt;br /&gt;
|Quelle=Faiths and Pantheons(3), S. 136f.|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sieht Lissa wie eine typische Gnomendame aus Faerun aus. Sie hat einen sehnigen etwas untersetzten Körper, ihr Kopf wirkt groß, eine hervorstechende Nase und recht große Ohren. Sie ist etwa 90 cm groß, ihre Hautfarbe ist mittelbraun, ihre langen weißblonden Haare sind meistens geflochten und mit einem Lederband zusammengehalten oder auch unter einer Kapuze versteckt. Ihre blauen Augen strahlen Wärme, Aufmerksamkeit und eine innere Ruhe aus. Oft umspielt ein spitzbübisches Lächeln ihre Mundwinkel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trägt meistens Kleidung aus Leder, aber auch einfache Gewänder aus robusten Stoff, je nach Laune unterschiedliche aber nicht zu auffällige Farben, bevorzugt in den Farben der Natur. Außerhalb des Waldes kann man sie auch mal in feinen Kleidern sehen. Oft sind ihre Fingernägel  mit Erde verschmiert und ihre Kleidung  zieren Blätter und Gras. An den Unterarmen sind feine fremdartig anmutende Linien und Zeichen zu sehen.  Ihr Alter ist schwer zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa ist wie die meisten ihres Volkes zäh, ausdauernd, neugierig und voller Tatendrang. Sie ist fast immer gut gelaunt und fröhlich. Sie hat eine gute Auffassungsgabe und ist recht geschickt. Sie liebt alles was natürlich ist. Besonders fühlt sie sich zur wilden Natur hingezogen. Aber auch Edelsteine liebt sie, wohl ein Erbe ihrer Rasse, aber auch ihrer Eltern. Von ihrem ursprünglichen Wesen her, ist Lissa fröhlich, wissbegierig und zugewandt. Sie hat ein gutes Herz anderen gegenüber und kann kein Wesen unnötig leiden sehen. Jedes von ihnen hat seinen Platz im Kreislauf der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täglich kann sie neue Schönheiten und Wunder entdecken. Auch wenn sie sonst nicht immer geduldig ist, kann sie Stunden still sehen wenn sie ein scheues Tier beobachtet. Beim Beobachten dieser, vergisst sie sich manchmal und vernachlässigt ihre Wachsamkeit, was in der Regel selten Folgen hat, da das Fluchtverhalten der Tiere sie doch rechtzeitig warnt. denn die Tiere des Waldes sind ihre Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie will das Leben im Walde schützen, ein Teil von ihm sein. Doch würde sie nicht unnötig in den Kreislauf der Natur eingreifen,  nur wenn das Gleichgewicht gefährdet oder ihr mitfühlendes Herz nicht anders handeln kann. Sie ist jeder Zeit bereit im Notfall, das was ihr am Herzen liegt, auch mit Waffengewalt zu verteidigen. Ihre Urgroßmutter hatte sie deshalb im Umgang mit Schleuder und Sichel unterwiesen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sieht sie dieses als letztes Mittel an. Eher ist sie bereit den Unwissenden einen Einblick in die Schönheiten  und Geheimnisse der Natur zu gewähren und ihnen auch zu zeigen wie man in der Wildnis leben kann, ihre Gaben die sie schenkt annehmen kann, ohne sie zu zerstören oder das Gleichgewicht zu gefährden. Doch die Unbelehrbaren, die zum Vergnügen andere Geschöpfe quälen oder die Natur schänden werden ihren gerechten Zorn zu spüren bekommen. Dann könnte ihre Urteilskraft schwinden und sie ihre eigene Kräfte überschätzen. Doch vertraut sie intuitiv darauf, dass die Natur ihr dann helfen wird und auch die alten Götter. Denn diese sind immer da, wenn sie gebraucht werden. Auch wenn ihre Vorstellung über sie recht vage sind, spürt ihre Gegenwart überall. &lt;br /&gt;
Obwohl sie die Natur liebt, ein Teil von ihr mag auch Geselligkeit und sie genießt es nach Monaten in der Wildnis in die Stadt zu gehen oder ausgelassene Feste mit anderen Gnomen oder Freunden zu feiern.  Lissa ist sehr bescheiden, was materielle Werte betrifft, obwohl ihre Familie nicht gerade arm war, aber das Leben im Wald und Höhlen hat ihr Dinge aufgezeigt, die wichtiger für sie geworden sind, auch wenn ab und an die  Begeisterung ihre Eltern für wertvolle Edelsteine sie ein wenig mit reißt. Lissa mag scharfgesalzene Speisen und wenn immer sie es bekommen kann, lutscht sie gerne Steinsalz. Lissa mag Musik und sie hat eine kleine selbst geschnitzte Flöte, auf der sie auch spielt, wenn sie alleine ist und sie hat sie das Gefühl, dass die Tiere des Waldes und selbst die Bäume ihren sanften Weisen lauschen  würden.&lt;br /&gt;
Ihr Patron ist Segojan Erdrufer, aber sie ehrt auch die anderen Gnomengötter außer Urdlen und von ihnen besonders Baervan Wildwanderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa wurde in Niewinter als zweites Kind der Familie Ringel geboren. Ihre Familie ist schon seit einigen Generationen in einer Gnomensiedlung am Rande der Stadt Niewinter ansässig. Sie sind angesehene Edelsteinhändler und ihre Mutter Meileen  führt das Geschäft. Eigentlich sollte Lissa es einst übernehmen.  So wuchs Lissa dort auf, half ihren Eltern in ihrem Geschäft und sie teilte deren Begeisterung und Liebe zu Edelsteinen. Lissa hatte eine wohl behütete Kindheit. Nicht nur ihre Eltern, sondern auch ihre alte Urgroßmutter Shamil, eine weise Druidin, kümmerte sich um sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war es auch, die Zeit hatte ihre kindlichen Fragen zu beantworten. “Warum ist die Sonne so hell, warum geht sie, wenn der Mond kommt?  Warum verlieren die Bäume Blätter um sie später wieder zubekommen? Wieso fällt Wasser vom Himmel, wenn man es nie aufsteigen sieht?“ Und so fanden sich immer mehr Fragen, aber nur wenig Antworten, wenn sie die stellte. Ein “ich weiß es nicht&amp;quot; oder aber &amp;quot;weil die Götter es so wollen meine Kleine, das ist der Kreislauf des Lebens. Und so versteckt sich hinter jedem Rätsel dieser Welt ein kleines Wunder... erschaffen von den Göttern und der Natur selbst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ihre Urgroßmutter Shamil nahm sie mit in ein ganz anderes Leben. Sie zeigte ihr die Schönheiten der Natur, aber auch ihre Gegensätzlichkeiten. Sie lehrte sie die ersten Schritte in der Wildnis, brachte ihr die Liebe zur ihr und den dort lebenden Geschöpfen nahe. Sie lehrte sie zu einem Teil davon zu werden. Von Shamil lernte Lissa Kräuter, Beeren, Bäume und Tiere kennen, deren Hege und Pflege und auch wann sie derer bedürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begeistert lauschte Lissa den Geschichten ihrer Urgroßmutter über seltene, geheimnisvolle und zu schützende Wesen wie Feen, Dryaden, Einhörner und Baumhirten, aber auch Geschichten über die Alten Götter.  Eine Zeitlang war Lissa hin und her gerissen, welches Leben das ihre sein könnte. Doch ihre Zweifel schwanden immer mehr, je länger sie in der Wildnis lebte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schien auch die Natur zu spüren, auch ihren Entschluss das Werk ihrer Ahnin fortzusetzen, als diese gestorben war. Die Tiere waren von nun an weniger scheu oder auch feindselig ihr gegenüber. Im Gegenteil, sie wurden immer mehr zu Freunden und in dem Maße wie Lissa zur ihrer Hüterin und Wächterin wurde, so beschützte auch die Natur Lissa. Die stacheligste Dornenhecke verwehrte ihr nicht mehr den Eintritt und zerkratzte ihre Haut nicht mehr sondern wurde anschmiegsam und schützte sie von nun an vor Feinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Horde Orks verbrannten  eines Tages ihren Hain und zerstörten ihn und die Heilige Höhle für immer. Da ihre Ururahnin und alle Bewohner des Hains bei dem Kampf getötet wurden, verließ Lissa nach einer Phase des Trauerns und nach den Ritualen der Bestattung ihre Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wusste nicht wirklich wo sie hin gehen sollte und verweilte am Silbernen See um nach zu denken und zu beten. Dort sprach die Nymphe Saro vom Silbernen See mit ihr. Sie erzählte ihr von einer schrecklichen Krankheit, die sich ausbreitet und auch was getan werden könnte um die Seuche zu besiegen. Und so machte sie sich auf den Weg nach Süden in die Gegend von Rivin. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Tiergefährte ==&lt;br /&gt;
Sori, ein junger Dachs ist der treue Gefährte und Freund Lissas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sori.JPG|thumb|links|Dachsgefährte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein Neues Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Lissa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Lissa_Ningel_Ringel</id>
		<title>Lissa Ningel Ringel</title>
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				<updated>2014-11-19T22:59:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Lissa&lt;br /&gt;
|bild=Lissa.jpg&lt;br /&gt;
|spezies=Felsengnom&lt;br /&gt;
|heimat=Niewinterwald&lt;br /&gt;
|geschlecht=weiblich&lt;br /&gt;
|klasse=Druide&lt;br /&gt;
|religion=Segojan Erdrufer&lt;br /&gt;
|haare=Weiß-blond&lt;br /&gt;
|augen=Blau&lt;br /&gt;
|größe=ca.95 cm&lt;br /&gt;
|merkmale=Soril, ein Dachs ist ihr Gefährte&lt;br /&gt;
|geburt= Mondfest 1322 TZ&lt;br /&gt;
|ebene=&lt;br /&gt;
|tod=entauptet am 4. Marpenot 1383&lt;br /&gt;
|Wiedergeburt=12.Marpenot 1383  &lt;br /&gt;
|beruf=Hüterin, Späherin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=&lt;br /&gt;
|gesinnung=&lt;br /&gt;
|spieler=[[Feuervogel|Feuervogel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greifenstein|Lissa Ningel Ringel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wildnis|Lissa Ningel Ringel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Die Erde ist das Herz und die Seele des Vergessenen Volkes. Aus seiner nährenden Umarmung erwachsen die Kinder von Garl&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheons&lt;br /&gt;
|Quelle=Faiths and Pantheons(3), S. 136f.|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sieht Lissa wie eine typische Gnomendame aus Faerun aus. Sie hat einen sehnigen etwas untersetzten Körper, ihr Kopf wirkt groß, eine hervorstechende Nase und recht große Ohren. Sie ist etwa 90 cm groß, ihre Hautfarbe ist mittelbraun, ihre langen weißblonden Haare sind meistens geflochten und mit einem Lederband zusammengehalten oder auch unter einer Kapuze versteckt. Ihre blauen Augen strahlen Wärme, Aufmerksamkeit und eine innere Ruhe aus. Oft umspielt ein spitzbübisches Lächeln ihre Mundwinkel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trägt meistens Kleidung aus Leder, aber auch einfache Gewänder aus robusten Stoff, je nach Laune unterschiedliche aber nicht zu auffällige Farben, bevorzugt in den Farben der Natur. Außerhalb des Waldes kann man sie auch mal in feinen Kleidern sehen. Oft sind ihre Fingernägel  mit Erde verschmiert und ihre Kleidung  zieren Blätter und Gras. An den Unterarmen sind feine fremdartig anmutende Linien und Zeichen zu sehen.  Ihr Alter ist schwer zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa ist wie die meisten ihres Volkes zäh, ausdauernd, neugierig und voller Tatendrang. Sie ist fast immer gut gelaunt und fröhlich. Sie hat eine gute Auffassungsgabe und ist recht geschickt. Sie liebt alles was natürlich ist. Besonders fühlt sie sich zur wilden Natur hingezogen. Aber auch Edelsteine liebt sie, wohl ein Erbe ihrer Rasse, aber auch ihrer Eltern. Von ihrem ursprünglichen Wesen her, ist Lissa fröhlich, wissbegierig und zugewandt. Sie hat ein gutes Herz anderen gegenüber und kann kein Wesen unnötig leiden sehen. Jedes von ihnen hat seinen Platz im Kreislauf der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täglich kann sie neue Schönheiten und Wunder entdecken. Auch wenn sie sonst nicht immer geduldig ist, kann sie Stunden still sehen wenn sie ein scheues Tier beobachtet. Beim Beobachten dieser, vergisst sie sich manchmal und vernachlässigt ihre Wachsamkeit, was in der Regel selten Folgen hat, da das Fluchtverhalten der Tiere sie doch rechtzeitig warnt. denn die Tiere des Waldes sind ihre Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie will das Leben im Walde schützen, ein Teil von ihm sein. Doch würde sie nicht unnötig in den Kreislauf der Natur eingreifen,  nur wenn das Gleichgewicht gefährdet oder ihr mitfühlendes Herz nicht anders handeln kann. Sie ist jeder Zeit bereit im Notfall, das was ihr am Herzen liegt, auch mit Waffengewalt zu verteidigen. Ihre Urgroßmutter hatte sie deshalb im Umgang mit Schleuder und Sichel unterwiesen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sieht sie dieses als letztes Mittel an. Eher ist sie bereit den Unwissenden einen Einblick in die Schönheiten  und Geheimnisse der Natur zu gewähren und ihnen auch zu zeigen wie man in der Wildnis leben kann, ihre Gaben die sie schenkt annehmen kann, ohne sie zu zerstören oder das Gleichgewicht zu gefährden. Doch die Unbelehrbaren, die zum Vergnügen andere Geschöpfe quälen oder die Natur schänden werden ihren gerechten Zorn zu spüren bekommen. Dann könnte ihre Urteilskraft schwinden und sie ihre eigene Kräfte überschätzen. Doch vertraut sie intuitiv darauf, dass die Natur ihr dann helfen wird und auch die alten Götter. Denn diese sind immer da, wenn sie gebraucht werden. Auch wenn ihre Vorstellung über sie recht vage sind, spürt ihre Gegenwart überall. &lt;br /&gt;
Obwohl sie die Natur liebt, ein Teil von ihr mag auch Geselligkeit und sie genießt es nach Monaten in der Wildnis in die Stadt zu gehen oder ausgelassene Feste mit anderen Gnomen oder Freunden zu feiern.  Lissa ist sehr bescheiden, was materielle Werte betrifft, obwohl ihre Familie nicht gerade arm war, aber das Leben im Wald und Höhlen hat ihr Dinge aufgezeigt, die wichtiger für sie geworden sind, auch wenn ab und an die  Begeisterung ihre Eltern für wertvolle Edelsteine sie ein wenig mit reißt. Lissa mag scharfgesalzene Speisen und wenn immer sie es bekommen kann, lutscht sie gerne Steinsalz. Lissa mag Musik und sie hat eine kleine selbst geschnitzte Flöte, auf der sie auch spielt, wenn sie alleine ist und sie hat sie das Gefühl, dass die Tiere des Waldes und selbst die Bäume ihren sanften Weisen lauschen  würden.&lt;br /&gt;
Ihr Patron ist Segojan Erdrufer, aber sie ehrt auch die anderen Gnomengötter außer Urdlen und von ihnen besonders Baervan Wildwanderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa wurde in Niewinter als zweites Kind der Familie Ringel geboren. Ihre Familie ist schon seit einigen Generationen in einer Gnomensiedlung am Rande der Stadt Niewinter ansässig. Sie sind angesehene Edelsteinhändler und ihre Mutter Meileen  führt das Geschäft. Eigentlich sollte Lissa es einst übernehmen.  So wuchs Lissa dort auf, half ihren Eltern in ihrem Geschäft und sie teilte deren Begeisterung und Liebe zu Edelsteinen. Lissa hatte eine wohl behütete Kindheit. Nicht nur ihre Eltern, sondern auch ihre alte Urgroßmutter Shamil, eine weise Druidin, kümmerte sich um sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war es auch, die Zeit hatte ihre kindlichen Fragen zu beantworten. “Warum ist die Sonne so hell, warum geht sie, wenn der Mond kommt?  Warum verlieren die Bäume Blätter um sie später wieder zubekommen? Wieso fällt Wasser vom Himmel, wenn man es nie aufsteigen sieht?“ Und so fanden sich immer mehr Fragen, aber nur wenig Antworten, wenn sie die stellte. Ein “ich weiß es nicht&amp;quot; oder aber &amp;quot;weil die Götter es so wollen meine Kleine, das ist der Kreislauf des Lebens. Und so versteckt sich hinter jedem Rätsel dieser Welt ein kleines Wunder... erschaffen von den Göttern und der Natur selbst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ihre Urgroßmutter Shamil nahm sie mit in ein ganz anderes Leben. Sie zeigte ihr die Schönheiten der Natur, aber auch ihre Gegensätzlichkeiten. Sie lehrte sie die ersten Schritte in der Wildnis, brachte ihr die Liebe zur ihr und den dort lebenden Geschöpfen nahe. Sie lehrte sie zu einem Teil davon zu werden. Von Shamil lernte Lissa Kräuter, Beeren, Bäume und Tiere kennen, deren Hege und Pflege und auch wann sie derer bedürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begeistert lauschte Lissa den Geschichten ihrer Urgroßmutter über seltene, geheimnisvolle und zu schützende Wesen wie Feen, Dryaden, Einhörner und Baumhirten, aber auch Geschichten über die Alten Götter.  Eine Zeitlang war Lissa hin und her gerissen, welches Leben das ihre sein könnte. Doch ihre Zweifel schwanden immer mehr, je länger sie in der Wildnis lebte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schien auch die Natur zu spüren, auch ihren Entschluss das Werk ihrer Ahnin fortzusetzen, als diese gestorben war. Die Tiere waren von nun an weniger scheu oder auch feindselig ihr gegenüber. Im Gegenteil, sie wurden immer mehr zu Freunden und in dem Maße wie Lissa zur ihrer Hüterin und Wächterin wurde, so beschützte auch die Natur Lissa. Die stacheligste Dornenhecke verwehrte ihr nicht mehr den Eintritt und zerkratzte ihre Haut nicht mehr sondern wurde anschmiegsam und schützte sie von nun an vor Feinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Horde Orks verbrannten  eines Tages ihren Hain und zerstörten ihn und die Heilige Höhle für immer. Da ihre Ururahnin und alle Bewohner des Hains bei dem Kampf getötet wurden, verließ Lissa nach einer Phase des Trauerns und nach den Ritualen der Bestattung ihre Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wusste nicht wirklich wo sie hin gehen sollte und verweilte am Silbernen See um nach zu denken und zu beten. Dort sprach die Nymphe Saro vom Silbernen See mit ihr. Sie erzählte ihr von einer schrecklichen Krankheit, die sich ausbreitet und auch was getan werden könnte um die Seuche zu besiegen. Und so machte sie sich auf den Weg nach Süden in die Gegend von Rivin. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Tiergefährte ==&lt;br /&gt;
Sori, ein junger Dachs ist der treue Gefährte und Freund Lissas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sori.JPG|thumb|links|Dachsgefährte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein Neues Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Lissa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Lissa_Ningel_Ringel</id>
		<title>Lissa Ningel Ringel</title>
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				<updated>2014-11-19T22:58:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Lissa&lt;br /&gt;
|bild=Lissa.jpg&lt;br /&gt;
|spezies=Felsengnom&lt;br /&gt;
|heimat=Niewinterwald&lt;br /&gt;
|geschlecht=weiblich&lt;br /&gt;
|klasse=Druide&lt;br /&gt;
|religion=Segojan Erdrufer&lt;br /&gt;
|haare=Weiß-blond&lt;br /&gt;
|augen=Blau&lt;br /&gt;
|größe=ca.95 cm&lt;br /&gt;
|merkmale=Soril, ein Dachs ist ihr Gefährte&lt;br /&gt;
|geburt= Mondfest 1322 TZ&lt;br /&gt;
|ebene=&lt;br /&gt;
|tod=entauptet am 4. Marpenot 1383&lt;br /&gt;
|Wiedergeburt=12.Marpenot 1383  &lt;br /&gt;
|beruf=Hüterin, Späherin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=&lt;br /&gt;
|gesinnung=&lt;br /&gt;
|spieler=[[Feuervogel|Feuervogel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greifenstein|Lissa Ningel Ringel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wildnis|Lissa Ningel Ringel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Die Erde ist das Herz und die Seele des Vergessenen Volkes. Aus seiner nährenden Umarmung erwachsen die Kinder von Garl&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheons&lt;br /&gt;
|Quelle=Faiths and Pantheons(3), S. 136f.|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sieht Lissa wie eine typische Gnomendame aus Faerun aus. Sie hat einen sehnigen etwas untersetzten Körper, ihr Kopf wirkt groß, eine hervorstechende Nase und recht große Ohren. Sie ist etwa 90 cm groß, ihre Hautfarbe ist mittelbraun, ihre langen weißblonden Haare sind meistens geflochten und mit einem Lederband zusammengehalten oder auch unter einer Kapuze versteckt. Ihre blauen Augen strahlen Wärme, Aufmerksamkeit und eine innere Ruhe aus. Oft umspielt ein spitzbübisches Lächeln ihre Mundwinkel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trägt meistens Kleidung aus Leder, aber auch einfache Gewänder aus robusten Stoff, je nach Laune unterschiedliche aber nicht zu auffällige Farben, bevorzugt in den Farben der Natur. Außerhalb des Waldes kann man sie auch mal in feinen Kleidern sehen. Oft sind ihre Fingernägel  mit Erde verschmiert und ihre Kleidung  zieren Blätter und Gras. An den Unterarmen sind feine fremdartig anmutende Linien und Zeichen zu sehen.  Ihr Alter ist schwer zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa ist wie die meisten ihres Volkes zäh, ausdauernd, neugierig und voller Tatendrang. Sie ist fast immer gut gelaunt und fröhlich. Sie hat eine gute Auffassungsgabe und ist recht geschickt. Sie liebt alles was natürlich ist. Besonders fühlt sie sich zur wilden Natur hingezogen. Aber auch Edelsteine liebt sie, wohl ein Erbe ihrer Rasse, aber auch ihrer Eltern. Von ihrem ursprünglichen Wesen her, ist Lissa fröhlich, wissbegierig und zugewandt. Sie hat ein gutes Herz anderen gegenüber und kann kein Wesen unnötig leiden sehen. Jedes von ihnen hat seinen Platz im Kreislauf der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täglich kann sie neue Schönheiten und Wunder entdecken. Auch wenn sie sonst nicht immer geduldig ist, kann sie Stunden still sehen wenn sie ein scheues Tier beobachtet. Beim Beobachten dieser, vergisst sie sich manchmal und vernachlässigt ihre Wachsamkeit, was in der Regel selten Folgen hat, da das Fluchtverhalten der Tiere sie doch rechtzeitig warnt. denn die Tiere des Waldes sind ihre Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie will das Leben im Walde schützen, ein Teil von ihm sein. Doch würde sie nicht unnötig in den Kreislauf der Natur eingreifen,  nur wenn das Gleichgewicht gefährdet oder ihr mitfühlendes Herz nicht anders handeln kann. Sie ist jeder Zeit bereit im Notfall, das was ihr am Herzen liegt, auch mit Waffengewalt zu verteidigen. Ihre Urgroßmutter hatte sie deshalb im Umgang mit Schleuder und Sichel unterwiesen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sieht sie dieses als letztes Mittel an. Eher ist sie bereit den Unwissenden einen Einblick in die Schönheiten  und Geheimnisse der Natur zu gewähren und ihnen auch zu zeigen wie man in der Wildnis leben kann, ihre Gaben die sie schenkt annehmen kann, ohne sie zu zerstören oder das Gleichgewicht zu gefährden. Doch die Unbelehrbaren, die zum Vergnügen andere Geschöpfe quälen oder die Natur schänden werden ihren gerechten Zorn zu spüren bekommen. Dann könnte ihre Urteilskraft schwinden und sie ihre eigene Kräfte überschätzen. Doch vertraut sie intuitiv darauf, dass die Natur ihr dann helfen wird und auch die alten Götter. Denn diese sind immer da, wenn sie gebraucht werden. Auch wenn ihre Vorstellung über sie recht vage sind, spürt ihre Gegenwart überall. &lt;br /&gt;
Obwohl sie die Natur liebt, ein Teil von ihr mag auch Geselligkeit und sie genießt es nach Monaten in der Wildnis in die Stadt zu gehen oder ausgelassene Feste mit anderen Gnomen oder Freunden zu feiern.  Lissa ist sehr bescheiden, was materielle Werte betrifft, obwohl ihre Familie nicht gerade arm war, aber das Leben im Wald und Höhlen hat ihr Dinge aufgezeigt, die wichtiger für sie geworden sind, auch wenn ab und an die  Begeisterung ihre Eltern für wertvolle Edelsteine sie ein wenig mit reißt. Lissa mag scharfgesalzene Speisen und wenn immer sie es bekommen kann, lutscht sie gerne Steinsalz. Lissa mag Musik und sie hat eine kleine selbst geschnitzte Flöte, auf der sie auch spielt, wenn sie alleine ist und sie hat sie das Gefühl, dass die Tiere des Waldes und selbst die Bäume ihren sanften Weisen lauschen  würden.&lt;br /&gt;
Ihr Patron ist Segojan Erdrufer, aber sie ehrt auch die anderen Gnomengötter außer Urdlen und von ihnen besonders Baervan Wildwanderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa wurde in Niewinter als zweites Kind der Familie Ringel geboren. Ihre Familie ist schon seit einigen Generationen in einer Gnomensiedlung am Rande der Stadt Niewinter ansässig. Sie sind angesehene Edelsteinhändler und ihre Mutter Meileen  führt das Geschäft. Eigentlich sollte Lissa es einst übernehmen.  So wuchs Lissa dort auf, half ihren Eltern in ihrem Geschäft und sie teilte deren Begeisterung und Liebe zu Edelsteinen. Lissa hatte eine wohl behütete Kindheit. Nicht nur ihre Eltern, sondern auch ihre alte Urgroßmutter Shamil, eine weise Druidin, kümmerte sich um sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war es auch, die Zeit hatte ihre kindlichen Fragen zu beantworten. “Warum ist die Sonne so hell, warum geht sie, wenn der Mond kommt?  Warum verlieren die Bäume Blätter um sie später wieder zubekommen? Wieso fällt Wasser vom Himmel, wenn man es nie aufsteigen sieht?“ Und so fanden sich immer mehr Fragen, aber nur wenig Antworten, wenn sie die stellte. Ein “ich weiß es nicht&amp;quot; oder aber &amp;quot;weil die Götter es so wollen meine Kleine, das ist der Kreislauf des Lebens. Und so versteckt sich hinter jedem Rätsel dieser Welt ein kleines Wunder... erschaffen von den Göttern und der Natur selbst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ihre Urgroßmutter Shamil nahm sie mit in ein ganz anderes Leben. Sie zeigte ihr die Schönheiten der Natur, aber auch ihre Gegensätzlichkeiten. Sie lehrte sie die ersten Schritte in der Wildnis, brachte ihr die Liebe zur ihr und den dort lebenden Geschöpfen nahe. Sie lehrte sie zu einem Teil davon zu werden. Von Shamil lernte Lissa Kräuter, Beeren, Bäume und Tiere kennen, deren Hege und Pflege und auch wann sie derer bedürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begeistert lauschte Lissa den Geschichten ihrer Urgroßmutter über seltene, geheimnisvolle und zu schützende Wesen wie Feen, Dryaden, Einhörner und Baumhirten, aber auch Geschichten über die Alten Götter.  Eine Zeitlang war Lissa hin und her gerissen, welches Leben das ihre sein könnte. Doch ihre Zweifel schwanden immer mehr, je länger sie in der Wildnis lebte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schien auch die Natur zu spüren, auch ihren Entschluss das Werk ihrer Ahnin fortzusetzen, als diese gestorben war. Die Tiere waren von nun an weniger scheu oder auch feindselig ihr gegenüber. Im Gegenteil, sie wurden immer mehr zu Freunden und in dem Maße wie Lissa zur ihrer Hüterin und Wächterin wurde, so beschützte auch die Natur Lissa. Die stacheligste Dornenhecke verwehrte ihr nicht mehr den Eintritt und zerkratzte ihre Haut nicht mehr sondern wurde anschmiegsam und schützte sie von nun an vor Feinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Horde Orks verbrannten  eines Tages ihren Hain und zerstörten ihn und die Heilige Höhle für immer. Da ihre Ururahnin und alle Bewohner des Hains bei dem Kampf getötet wurden, verließ Lissa nach einer Phase des Trauerns und nach den Ritualen der Bestattung ihre Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wusste nicht wirklich wo sie hin gehen sollte und verweilte am Silbernen See um nach zu denken und zu beten. Dort sprach die Nymphe Saro vom Silbernen See mit ihr. Sie erzählte ihr von einer schrecklichen Krankheit, die sich ausbreitet und auch was getan werden könnte um die Seuche zu besiegen. Und so machte sie sich auf den Weg nach Süden in die Gegend von Rivin. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Tiergefährte ==&lt;br /&gt;
Sori, ein junger Dachs ist der treue Gefährte und Freund Lissas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sori.JPG|thumb|links|Dachsgefährte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein Neues Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Lissa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Lissa.jpg</id>
		<title>Datei:Lissa.jpg</title>
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				<updated>2014-11-19T21:24:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Lissa_Ningel_Ringel</id>
		<title>Lissa Ningel Ringel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Lissa_Ningel_Ringel"/>
				<updated>2014-11-19T16:33:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Lissa&lt;br /&gt;
|bild=Lissa Ningel Ringel.jpg&lt;br /&gt;
|spezies=Felsengnom&lt;br /&gt;
|heimat=Niewinterwald&lt;br /&gt;
|geschlecht=weiblich&lt;br /&gt;
|klasse=Druide&lt;br /&gt;
|religion=Segojan Erdrufer&lt;br /&gt;
|haare=Weiß-blond&lt;br /&gt;
|augen=Blau&lt;br /&gt;
|größe=ca.95 cm&lt;br /&gt;
|merkmale=Soril, ein Dachs ist ihr Gefährte&lt;br /&gt;
|geburt= Mondfest 1322 TZ&lt;br /&gt;
|ebene=&lt;br /&gt;
|tod=entauptet am 4. Marpenot 1383&lt;br /&gt;
|Wiedergeburt=12.Marpenot 1383  &lt;br /&gt;
|beruf=Hüterin, Späherin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=&lt;br /&gt;
|gesinnung=&lt;br /&gt;
|spieler=[[Feuervogel|Feuervogel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greifenstein|Lissa Ningel Ringel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wildnis|Lissa Ningel Ringel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Die Erde ist das Herz und die Seele des Vergessenen Volkes. Aus seiner nährenden Umarmung erwachsen die Kinder von Garl&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheons&lt;br /&gt;
|Quelle=Faiths and Pantheons(3), S. 136f.|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sieht Lissa wie eine typische Gnomendame aus Faerun aus. Sie hat einen sehnigen etwas untersetzten Körper, ihr Kopf wirkt groß, eine hervorstechende Nase und recht große Ohren. Sie ist etwa 90 cm groß, ihre Hautfarbe ist mittelbraun, ihre langen weißblonden Haare sind meistens geflochten und mit einem Lederband zusammengehalten oder auch unter einer Kapuze versteckt. Ihre blauen Augen strahlen Wärme, Aufmerksamkeit und eine innere Ruhe aus. Oft umspielt ein spitzbübisches Lächeln ihre Mundwinkel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trägt meistens Kleidung aus Leder, aber auch einfache Gewänder aus robusten Stoff, je nach Laune unterschiedliche aber nicht zu auffällige Farben, bevorzugt in den Farben der Natur. Außerhalb des Waldes kann man sie auch mal in feinen Kleidern sehen. Oft sind ihre Fingernägel  mit Erde verschmiert und ihre Kleidung  zieren Blätter und Gras. An den Unterarmen sind feine fremdartig anmutende Linien und Zeichen zu sehen.  Ihr Alter ist schwer zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa ist wie die meisten ihres Volkes zäh, ausdauernd, neugierig und voller Tatendrang. Sie ist fast immer gut gelaunt und fröhlich. Sie hat eine gute Auffassungsgabe und ist recht geschickt. Sie liebt alles was natürlich ist. Besonders fühlt sie sich zur wilden Natur hingezogen. Aber auch Edelsteine liebt sie, wohl ein Erbe ihrer Rasse, aber auch ihrer Eltern. Von ihrem ursprünglichen Wesen her, ist Lissa fröhlich, wissbegierig und zugewandt. Sie hat ein gutes Herz anderen gegenüber und kann kein Wesen unnötig leiden sehen. Jedes von ihnen hat seinen Platz im Kreislauf der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täglich kann sie neue Schönheiten und Wunder entdecken. Auch wenn sie sonst nicht immer geduldig ist, kann sie Stunden still sehen wenn sie ein scheues Tier beobachtet. Beim Beobachten dieser, vergisst sie sich manchmal und vernachlässigt ihre Wachsamkeit, was in der Regel selten Folgen hat, da das Fluchtverhalten der Tiere sie doch rechtzeitig warnt. denn die Tiere des Waldes sind ihre Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie will das Leben im Walde schützen, ein Teil von ihm sein. Doch würde sie nicht unnötig in den Kreislauf der Natur eingreifen,  nur wenn das Gleichgewicht gefährdet oder ihr mitfühlendes Herz nicht anders handeln kann. Sie ist jeder Zeit bereit im Notfall, das was ihr am Herzen liegt, auch mit Waffengewalt zu verteidigen. Ihre Urgroßmutter hatte sie deshalb im Umgang mit Schleuder und Sichel unterwiesen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sieht sie dieses als letztes Mittel an. Eher ist sie bereit den Unwissenden einen Einblick in die Schönheiten  und Geheimnisse der Natur zu gewähren und ihnen auch zu zeigen wie man in der Wildnis leben kann, ihre Gaben die sie schenkt annehmen kann, ohne sie zu zerstören oder das Gleichgewicht zu gefährden. Doch die Unbelehrbaren, die zum Vergnügen andere Geschöpfe quälen oder die Natur schänden werden ihren gerechten Zorn zu spüren bekommen. Dann könnte ihre Urteilskraft schwinden und sie ihre eigene Kräfte überschätzen. Doch vertraut sie intuitiv darauf, dass die Natur ihr dann helfen wird und auch die alten Götter. Denn diese sind immer da, wenn sie gebraucht werden. Auch wenn ihre Vorstellung über sie recht vage sind, spürt ihre Gegenwart überall. &lt;br /&gt;
Obwohl sie die Natur liebt, ein Teil von ihr mag auch Geselligkeit und sie genießt es nach Monaten in der Wildnis in die Stadt zu gehen oder ausgelassene Feste mit anderen Gnomen oder Freunden zu feiern.  Lissa ist sehr bescheiden, was materielle Werte betrifft, obwohl ihre Familie nicht gerade arm war, aber das Leben im Wald und Höhlen hat ihr Dinge aufgezeigt, die wichtiger für sie geworden sind, auch wenn ab und an die  Begeisterung ihre Eltern für wertvolle Edelsteine sie ein wenig mit reißt. Lissa mag scharfgesalzene Speisen und wenn immer sie es bekommen kann, lutscht sie gerne Steinsalz. Lissa mag Musik und sie hat eine kleine selbst geschnitzte Flöte, auf der sie auch spielt, wenn sie alleine ist und sie hat sie das Gefühl, dass die Tiere des Waldes und selbst die Bäume ihren sanften Weisen lauschen  würden.&lt;br /&gt;
Ihr Patron ist Segojan Erdrufer, aber sie ehrt auch die anderen Gnomengötter außer Urdlen und von ihnen besonders Baervan Wildwanderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa wurde in Niewinter als zweites Kind der Familie Ringel geboren. Ihre Familie ist schon seit einigen Generationen in einer Gnomensiedlung am Rande der Stadt Niewinter ansässig. Sie sind angesehene Edelsteinhändler und ihre Mutter Meileen  führt das Geschäft. Eigentlich sollte Lissa es einst übernehmen.  So wuchs Lissa dort auf, half ihren Eltern in ihrem Geschäft und sie teilte deren Begeisterung und Liebe zu Edelsteinen. Lissa hatte eine wohl behütete Kindheit. Nicht nur ihre Eltern, sondern auch ihre alte Urgroßmutter Shamil, eine weise Druidin, kümmerte sich um sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war es auch, die Zeit hatte ihre kindlichen Fragen zu beantworten. “Warum ist die Sonne so hell, warum geht sie, wenn der Mond kommt?  Warum verlieren die Bäume Blätter um sie später wieder zubekommen? Wieso fällt Wasser vom Himmel, wenn man es nie aufsteigen sieht?“ Und so fanden sich immer mehr Fragen, aber nur wenig Antworten, wenn sie die stellte. Ein “ich weiß es nicht&amp;quot; oder aber &amp;quot;weil die Götter es so wollen meine Kleine, das ist der Kreislauf des Lebens. Und so versteckt sich hinter jedem Rätsel dieser Welt ein kleines Wunder... erschaffen von den Göttern und der Natur selbst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ihre Urgroßmutter Shamil nahm sie mit in ein ganz anderes Leben. Sie zeigte ihr die Schönheiten der Natur, aber auch ihre Gegensätzlichkeiten. Sie lehrte sie die ersten Schritte in der Wildnis, brachte ihr die Liebe zur ihr und den dort lebenden Geschöpfen nahe. Sie lehrte sie zu einem Teil davon zu werden. Von Shamil lernte Lissa Kräuter, Beeren, Bäume und Tiere kennen, deren Hege und Pflege und auch wann sie derer bedürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begeistert lauschte Lissa den Geschichten ihrer Urgroßmutter über seltene, geheimnisvolle und zu schützende Wesen wie Feen, Dryaden, Einhörner und Baumhirten, aber auch Geschichten über die Alten Götter.  Eine Zeitlang war Lissa hin und her gerissen, welches Leben das ihre sein könnte. Doch ihre Zweifel schwanden immer mehr, je länger sie in der Wildnis lebte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schien auch die Natur zu spüren, auch ihren Entschluss das Werk ihrer Ahnin fortzusetzen, als diese gestorben war. Die Tiere waren von nun an weniger scheu oder auch feindselig ihr gegenüber. Im Gegenteil, sie wurden immer mehr zu Freunden und in dem Maße wie Lissa zur ihrer Hüterin und Wächterin wurde, so beschützte auch die Natur Lissa. Die stacheligste Dornenhecke verwehrte ihr nicht mehr den Eintritt und zerkratzte ihre Haut nicht mehr sondern wurde anschmiegsam und schützte sie von nun an vor Feinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Horde Orks verbrannten  eines Tages ihren Hain und zerstörten ihn und die Heilige Höhle für immer. Da ihre Ururahnin und alle Bewohner des Hains bei dem Kampf getötet wurden, verließ Lissa nach einer Phase des Trauerns und nach den Ritualen der Bestattung ihre Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wusste nicht wirklich wo sie hin gehen sollte und verweilte am Silbernen See um nach zu denken und zu beten. Dort sprach die Nymphe Saro vom Silbernen See mit ihr. Sie erzählte ihr von einer schrecklichen Krankheit, die sich ausbreitet und auch was getan werden könnte um die Seuche zu besiegen. Und so machte sie sich auf den Weg nach Süden in die Gegend von Rivin. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Tiergefährte ==&lt;br /&gt;
Sori, ein junger Dachs ist der treue Gefährte und Freund Lissas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sori.JPG|thumb|links|Dachsgefährte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Lissa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/A%27nia_Amastacia</id>
		<title>A'nia Amastacia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/A%27nia_Amastacia"/>
				<updated>2014-02-28T16:47:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: /* Lebenslauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=A'nia Amastacia&lt;br /&gt;
|bild=ania.jpg&lt;br /&gt;
|spezies=Mondelfe&lt;br /&gt;
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|augen=grün mit goldenen Sprengeln&lt;br /&gt;
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|beruf=Malerin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=&lt;br /&gt;
|gesinnung=&lt;br /&gt;
|spieler=[[Feuervogel|Feuervogel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuflucht|A'nia Amastacia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Nähre die schönen Dinge des Lebens, und lass das Glühen der Schönheit das Leben derer um dich herum beleben und erhellen. &lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheons&lt;br /&gt;
|Quelle=Faiths and Pantheons(3), S. 136f.|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
A’nia Amastacia ist zart gebaut. Sie hat sehr feine und ebenmäßige Gesichtszüge. Ihre schulterlangen, kupferfarbene Haare - für eine Mondelfe recht selten - trägt sie meistens in der Mitte gescheitelt und meistens mit kleinen Blümchen geschmückt. Doch je nach Stimmung steckt sie sie auch hoch gesteckt. Ihre mit goldenen Einsprengseln gefleckten grünen Augen blicken oft verträumt, der Welt entrückt. A`nia ist ein liebreizendes Geschöpft das über eine sanftmütige und anmutige Ausstrahlung verfügt, mit der sie Ihre Umwelt schnell in Ihren Bann ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf A'nias Rücken tätowiert ist ein Tor aus Blumenranken. In dem Blütentor spielen Feen. Inmitten des Tores ist ein goldener Teich zu erkennen. Aus ihm steigt nymphengleich eine Gestalt mit langem hellem Haar und einem weissem Kleid aus kaum mehr als dünnem Leinen. Ein goldenes Herz glänzt auf ihrem Hals. Die Striemen auf A'nias Rücken sind nun von Ranken umwildert, und wirken wie ein Teil des Bildes, wie stärkere Äste der feinen Zweige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A'nias Wesen ==&lt;br /&gt;
A`nia liebt alles Schöne, die Natur und die Musik. Malen und Zeichnen war mal ihre ganze Leidenschaft. Dann vergaß sie schnell alles um sich herum. Ihre Unachtsamkeit hatte sie schon öfters in unnötige Gefahr gebracht, wenn sie auf der Suche nach einem schönem Motiv war oder vertieft in ihre Kunst. So kam es, das sie einst ein Opfer einiger Drow im Hochwald wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Oft hielt sie dabei auch Selbstgespräche und jemand der sie nicht gut kannte, würde sie als wunderlich bezeichnen. Sie ist in ihrem Wesen ruhig und gelassen, aber wenn jemand schöne Dinge mutwillig zerstört oder hilflose Wesen peinigt, verliert sie ihre Gelassenheit und reagiert sehr zornig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, Gnomen, Halblingen und Zwergen gegenüber ist sie anfangs vorsichtig, aber nicht feindselig, am liebsten hält sie sich an die Angehörigen ihres eigenen Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A`nia ist eine zurückhaltende Elfe mit einer guten Beobachtungsgabe – die natürlich auch Vorraussetzung für ihre künstlerische Tätigkeit ist. Die Rolle der Beobachterin verlässt sie eigentlich nur dann, wenn sie spürt, dass jemand ihre Hilfe benötigt. Dann wird offenbar, dass sie über ein gütiges und gutes Herz verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A`nia ist sicher keine kriegerische Persönlichkeit – auch wenn sie wie alle ihres Volkes gelernt hat sich mit Bogen und Schwert zu verteidigen. Es passierte auch öfters, dass A`nia ihre Waffen vergaßt mitzunehmen, ganz im Gegensatz zu ihren Malsachen oder wenigstens ihrem Skizzenblock, den sie immer bei sich trug. Freunden und ihrer Familie wird sie ohne zu zögern mit ihren Waffen oder ihrer Macht beistehen, doch ist es nicht leicht das Vertrauen oder gar die Freundschaft A`nias zu erwerben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Seldarin verehrt A`nia Angharradh besonders und vor allem den Aspekt Hanali Celanil, die Göttin der zeitlosen Schönheit, der Liebe und der gütigen Natur. So ist A`nias künstlerische Ambition ganz eng mit ihrem Glauben an Hanali Celanil verbunden. Verborgene Schönheit zu entdecken und allen sichtbar zu machen ist ihr ebenso wichtig und Inhalt ihres Lebens wie den erhabenen Moment der ersten Berührung zweier Liebenden festzuhalten oder den Ausdruck innigster Verbundenheit im Antlitz zweier verliebter. Das verborgene oder nur kurz sichtbare Schöne abzubilden und so allen die Möglichkeit zu geben sich daran zu erfreuen ist ihre Motivation.&lt;br /&gt;
Doch seit der Folterung durch die Drow, fiel ihr das Malen schwerer. Ihre Bilder waren zunehmend düster geworden und kamen den gemalten Schönheiten nicht gerecht. So kam es, das sie immer weniger malte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A`nia Amastacia wurde vor 122 Jahren in der kleinen Elfensiedlung Amaravan, am nordwestlichen Rande des Hochwaldes, geboren. Schon während der Schwangerschaft wurde ihre Mutter gewahr, dass das Kind in ihrem Leibe von außerordentlicher Schönheit war. Amastacia – die Sternenblume – war der Name den sie auswählte und der Gemeinschaft des Dorfes kundtat als A`nia geboren wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amastacia wuchs behütet in den Wäldern um Amaravan auf. Die Lichtungen mit den vielen Blumen, von denen das Dorf auch seinen Namen hatte, waren ein beliebter Aufenthalts- und Spielort für Amastacia. Besonders liebte sei eine Lichtung die über und über mit Alfirin bewachsen war und in der ein Schrein der Hanali Celanil stand, zu der sie schon früh zu beten begann. Auch flocht sie sich gerne die goldenen kleinen Alfirinblüten ins Haar – kleine gelbe Sterne auf ihrem kupferfarbenen Haar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waldläufer des Dorfes nahmen sie gerne mit auf ihren kleinere Streifzüge durch die Wälder und unterrichteten sie im Umgang mit Schwert und Bogen. Sie zeigte dabei eine große Geschicklichkeit. Allerdings mochte sie keine Tiere töten, sondern beobachtet diese lieber stundenlang, um sie später zu malen oder zu zeichnen. Allen im Dorf, die des künstlerischen Potentials Amastacias gewahr wurden, begannen sie dieses nach Kräften zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des Beryn Fin zog sich Amastacia oft alleine in die umliegenden Wälder zurück. Durch ihre Malerei bildete Amastacia die Welt ab, wie sie ihr gewahr wurde und so waren die Bilder für sie ein Mittel der Selbsterforschung. Durch ihre Kunst versuchte sie die Tiefen ihrer Seele zu ergründen. So malte und zeichnete Amastacia, wurde von allen geliebt und gemocht und wuchs langsam zur jungen Frau heran. Ein weiteres Talent, das vielleicht mit ihrer enormen Vorstellungskraft zusammenhing begann sich in dieser Zeit zu offenbaren. Sie war in der Lage das Gewebe der Magie rein durch ihren Willen und ihre Vorstellungskraft zu verändern. Doch noch war ihr Talent schwach entwickelt. Beginnend mit dem Jahr 1344 verliesen auch zunehmend Elfen aus Amaravan ihre Heimat und machten sich nach Immerdar auf, dem Ruf Amlaruils zu folgen. Amastacia und ihre Eltern zögerten jedoch dem Ruf zu folgen und verblieben in Amaravan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem 99. Lebensjahr – Amastacia kam von einer längeren Exkursion zurück und wollte den Schrein der Hanali besuchen – fand sie die kleine Lichtung mit den Alfirin verwüstet, den Schrein geschändet. Schwere, wohl metallbeschlagene Stiefel hatten den weichen Boden der Lichtung aufgerissen. Für Amastacia sah die Lichtung einer riesigen Wunde gleich. Unsägliche Trauer erfasste Amastacias Herz und sie stand viele Stunden am Rande der Lichtung, unfähig zu sprechen. Schließlich trat sie im schwindenden Tageslicht an den geschändeten Schrein. Eine einzelne Alfirin-Pflanze war im Schutz des Schreins unversehrt geblieben. Und während sie die einzelne Alfirin betrachtete und das Bild der Pflanze am zerstörten Schrein in ihr Herz einsog geschah es – sie wurde berührt! Hanali Celanil hatte sich ihr im Bildnis der Schönheit, die es selbst in der geschändeten Lichtung gab, offenbart. So wurde sie über die Zerstörung und die Trauer darüber zur Entdeckung neuer Schönheit geführt. Denn auch in Wehmut und Trauer liegt tiefe Schönheit. Die Offenbarung annehmend nahm sie den Namen A’nia – die Trauernde – an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab diesem Zeitpunkt war A`nia stiller, in sich gekehrter. Immer noch von großer Schönheit, aber deutlich verschlossener. Ihre Kräfte das Gewebe zu beeinflussen nahmen nun erheblich zu. Von diesem Tag an suchte Sie umso intensiver nach versteckter Schönheit – um sie malen zu können und so der Gemeinschaft zu entdecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch hielt sie es zuhause nicht mehr aus und ging auf Wanderschaft. Die Gefahren des Hochwaldes und der benachbarten Umgebung musste sie am eigenen Leibe erspüren. Sie half mit gegen die Untoten zu kämpfen, die den Wald überschwemmt hatten. Sie wurde Opfer einiger Drow, erlebte wie Freunde starben. &lt;br /&gt;
Irgendwann, einige Sommer waren vergangen, hielt sie es nicht mehr aus. Um ihren Erinnerungen zu entfliehen, reiste sie weiter und kam in das Gebiet Rivins.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben in und um Rivin ==&lt;br /&gt;
Am 12. Nachtal 1382 erreichte sie Neu-Rivin. Dort traf sie auf Dreani, eine Mondschwester. Die Stadt gefällt ihr weniger und sie erkundet die Gegend, auf der Suche nach Verborgenen Schönem und der Suche nach einer weiteren Aufgabe.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|A'nia Amastacia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/A%27nia_Amastacia</id>
		<title>A'nia Amastacia</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: /* Lebenslauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=A'nia Amastacia&lt;br /&gt;
|bild=ania.jpg&lt;br /&gt;
|spezies=Mondelfe&lt;br /&gt;
|heimat=Hochwald&lt;br /&gt;
|geschlecht=weiblich&lt;br /&gt;
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|spieler=[[Feuervogel|Feuervogel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuflucht|A'nia Amastacia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Nähre die schönen Dinge des Lebens, und lass das Glühen der Schönheit das Leben derer um dich herum beleben und erhellen. &lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheons&lt;br /&gt;
|Quelle=Faiths and Pantheons(3), S. 136f.|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
A’nia Amastacia ist zart gebaut. Sie hat sehr feine und ebenmäßige Gesichtszüge. Ihre schulterlangen, kupferfarbene Haare - für eine Mondelfe recht selten - trägt sie meistens in der Mitte gescheitelt und meistens mit kleinen Blümchen geschmückt. Doch je nach Stimmung steckt sie sie auch hoch gesteckt. Ihre mit goldenen Einsprengseln gefleckten grünen Augen blicken oft verträumt, der Welt entrückt. A`nia ist ein liebreizendes Geschöpft das über eine sanftmütige und anmutige Ausstrahlung verfügt, mit der sie Ihre Umwelt schnell in Ihren Bann ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf A'nias Rücken tätowiert ist ein Tor aus Blumenranken. In dem Blütentor spielen Feen. Inmitten des Tores ist ein goldener Teich zu erkennen. Aus ihm steigt nymphengleich eine Gestalt mit langem hellem Haar und einem weissem Kleid aus kaum mehr als dünnem Leinen. Ein goldenes Herz glänzt auf ihrem Hals. Die Striemen auf A'nias Rücken sind nun von Ranken umwildert, und wirken wie ein Teil des Bildes, wie stärkere Äste der feinen Zweige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A'nias Wesen ==&lt;br /&gt;
A`nia liebt alles Schöne, die Natur und die Musik. Malen und Zeichnen war mal ihre ganze Leidenschaft. Dann vergaß sie schnell alles um sich herum. Ihre Unachtsamkeit hatte sie schon öfters in unnötige Gefahr gebracht, wenn sie auf der Suche nach einem schönem Motiv war oder vertieft in ihre Kunst. So kam es, das sie einst ein Opfer einiger Drow im Hochwald wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Oft hielt sie dabei auch Selbstgespräche und jemand der sie nicht gut kannte, würde sie als wunderlich bezeichnen. Sie ist in ihrem Wesen ruhig und gelassen, aber wenn jemand schöne Dinge mutwillig zerstört oder hilflose Wesen peinigt, verliert sie ihre Gelassenheit und reagiert sehr zornig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, Gnomen, Halblingen und Zwergen gegenüber ist sie anfangs vorsichtig, aber nicht feindselig, am liebsten hält sie sich an die Angehörigen ihres eigenen Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A`nia ist eine zurückhaltende Elfe mit einer guten Beobachtungsgabe – die natürlich auch Vorraussetzung für ihre künstlerische Tätigkeit ist. Die Rolle der Beobachterin verlässt sie eigentlich nur dann, wenn sie spürt, dass jemand ihre Hilfe benötigt. Dann wird offenbar, dass sie über ein gütiges und gutes Herz verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A`nia ist sicher keine kriegerische Persönlichkeit – auch wenn sie wie alle ihres Volkes gelernt hat sich mit Bogen und Schwert zu verteidigen. Es passierte auch öfters, dass A`nia ihre Waffen vergaßt mitzunehmen, ganz im Gegensatz zu ihren Malsachen oder wenigstens ihrem Skizzenblock, den sie immer bei sich trug. Freunden und ihrer Familie wird sie ohne zu zögern mit ihren Waffen oder ihrer Macht beistehen, doch ist es nicht leicht das Vertrauen oder gar die Freundschaft A`nias zu erwerben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Seldarin verehrt A`nia Angharradh besonders und vor allem den Aspekt Hanali Celanil, die Göttin der zeitlosen Schönheit, der Liebe und der gütigen Natur. So ist A`nias künstlerische Ambition ganz eng mit ihrem Glauben an Hanali Celanil verbunden. Verborgene Schönheit zu entdecken und allen sichtbar zu machen ist ihr ebenso wichtig und Inhalt ihres Lebens wie den erhabenen Moment der ersten Berührung zweier Liebenden festzuhalten oder den Ausdruck innigster Verbundenheit im Antlitz zweier verliebter. Das verborgene oder nur kurz sichtbare Schöne abzubilden und so allen die Möglichkeit zu geben sich daran zu erfreuen ist ihre Motivation.&lt;br /&gt;
Doch seit der Folterung durch die Drow, fiel ihr das Malen schwerer. Ihre Bilder waren zunehmend düster geworden und kamen den gemalten Schönheiten nicht gerecht. So kam es, das sie immer weniger malte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A`nia Amastacia wurde vor 122 Jahren in der kleinen Elfensiedlung Amaravan, am nordwestlichen Rande des Hochwaldes, geboren. Schon während der Schwangerschaft wurde ihre Mutter gewahr, dass das Kind in ihrem Leibe von außerordentlicher Schönheit war. Amastacia – die Sternenblume – war der Name den sie auswählte und der Gemeinschaft des Dorfes kundtat als A`nia geboren wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amastacia wuchs behütet in den Wäldern um Amaravan auf. Die Lichtungen mit den vielen Blumen, von denen das Dorf auch seinen Namen hatte, waren ein beliebter Aufenthalts- und Spielort für Amastacia. Besonders liebte sei eine Lichtung die über und über mit Alfirin bewachsen war und in der ein Schrein der Hanali Celanil stand, zu der sie schon früh zu beten begann. Auch flocht sie sich gerne die goldenen kleinen Alfirinblüten ins Haar – kleine gelbe Sterne auf ihrem kupferfarbenen Haar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waldläufer des Dorfes nahmen sie gerne mit auf ihren kleinere Streifzüge durch die Wälder und unterrichteten sie im Umgang mit Schwert und Bogen. Sie zeigte dabei eine große Geschicklichkeit. Allerdings mochte sie keine Tiere töten, sondern beobachtet diese lieber stundenlang, um sie später zu malen oder zu zeichnen. Allen im Dorf, die des künstlerischen Potentials Amastacias gewahr wurden, begannen sie dieses nach Kräften zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des Beryn Fin zog sich Amastacia oft alleine in die umliegenden Wälder zurück. Durch ihre Malerei bildete Amastacia die Welt ab, wie sie ihr gewahr wurde und so waren die Bilder für sie ein Mittel der Selbsterforschung. Durch ihre Kunst versuchte sie die Tiefen ihrer Seele zu ergründen. So malte und zeichnete Amastacia, wurde von allen geliebt und gemocht und wuchs langsam zur jungen Frau heran. Ein weiteres Talent, das vielleicht mit ihrer enormen Vorstellungskraft zusammenhing begann sich in dieser Zeit zu offenbaren. Sie war in der Lage das Gewebe der Magie rein durch ihren Willen und ihre Vorstellungskraft zu verändern. Doch noch war ihr Talent schwach entwickelt. Beginnend mit dem Jahr 1344 verliesen auch zunehmend Elfen aus Amaravan ihre Heimat und machten sich nach Immerdar auf, dem Ruf Amlaruils zu folgen. Amastacia und ihre Eltern zögerten jedoch dem Ruf zu folgen und verblieben in Amaravan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem 99. Lebensjahr – Amastacia kam von einer längeren Exkursion zurück und wollte den Schrein der Hanali besuchen – fand sie die kleine Lichtung mit den Alfirin verwüstet, den Schrein geschändet. Schwere, wohl metallbeschlagene Stiefel hatten den weichen Boden der Lichtung aufgerissen. Für Amastacia sah die Lichtung einer riesigen Wunde gleich. Unsägliche Trauer erfasste Amastacias Herz und sie stand viele Stunden am Rande der Lichtung, unfähig zu sprechen. Schließlich trat sie im schwindenden Tageslicht an den geschändeten Schrein. Eine einzelne Alfirin-Pflanze war im Schutz des Schreins unversehrt geblieben. Und während sie die einzelne Alfirin betrachtete und das Bild der Pflanze am zerstörten Schrein in ihr Herz einsog geschah es – sie wurde berührt! Hanali Celanil hatte sich ihr im Bildnis der Schönheit, die es selbst in der geschändeten Lichtung gab, offenbart. So wurde sie über die Zerstörung und die Trauer darüber zur Entdeckung neuer Schönheit geführt. Denn auch in Wehmut und Trauer liegt tiefe Schönheit. Die Offenbarung annehmend nahm sie den Namen A’nia – die Trauernde – an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab diesem Zeitpunkt war A`nia stiller, in sich gekehrter. Immer noch von großer Schönheit, aber deutlich verschlossener. Ihre Kräfte das Gewebe zu beeinflussen nahmen nun erheblich zu. Von diesem Tag an suchte Sie umso intensiver nach versteckter Schönheit – um sie malen zu können und so der Gemeinschaft zu entdecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch hielt sie es zuhause nicht mehr aus und ging auf Wanderschaft. Die Gefahren des Hochwaldes und der benachbarten Umgebung musste sie am eigenen Leibe erspüren. Sie half mit gegen die Untoten zu kämpfen, die den Wald überschwemmt hatten. Sie wurde Opfer einiger Drow, erlebte wie Freunde starben. &lt;br /&gt;
Irgendwann, einige Sommer waren vergangen, hielt sie es nicht mehr aus. Um ihren Erinnerungen zu entfliehen, reiste sie weiter und kam in das Gebiet Rivins.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|A'nia Amastacia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/A%27nia_Amastacia</id>
		<title>A'nia Amastacia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/A%27nia_Amastacia"/>
				<updated>2014-02-28T16:01:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=A'nia Amastacia&lt;br /&gt;
|bild=ania.jpg&lt;br /&gt;
|spezies=Mondelfe&lt;br /&gt;
|heimat=Hochwald&lt;br /&gt;
|geschlecht=weiblich&lt;br /&gt;
|klasse=&lt;br /&gt;
|religion= Angharradh, Hanali Celanil&lt;br /&gt;
|haare=kupfer&lt;br /&gt;
|augen=grün mit goldenen Sprengeln&lt;br /&gt;
|größe=ca.158 cm&lt;br /&gt;
|merkmale=Tätowiering&lt;br /&gt;
|geburt= Grüngras 1260 TZ&lt;br /&gt;
|ebene=&lt;br /&gt;
|tod=&lt;br /&gt;
|beruf=Malerin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=&lt;br /&gt;
|gesinnung=&lt;br /&gt;
|spieler=[[Feuervogel|Feuervogel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuflucht|A'nia Amastacia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Nähre die schönen Dinge des Lebens, und lass das Glühen der Schönheit das Leben derer um dich herum beleben und erhellen. &lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheons&lt;br /&gt;
|Quelle=Faiths and Pantheons(3), S. 136f.|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
A’nia Amastacia ist zart gebaut. Sie hat sehr feine und ebenmäßige Gesichtszüge. Ihre schulterlangen, kupferfarbene Haare - für eine Mondelfe recht selten - trägt sie meistens in der Mitte gescheitelt und meistens mit kleinen Blümchen geschmückt. Doch je nach Stimmung steckt sie sie auch hoch gesteckt. Ihre mit goldenen Einsprengseln gefleckten grünen Augen blicken oft verträumt, der Welt entrückt. A`nia ist ein liebreizendes Geschöpft das über eine sanftmütige und anmutige Ausstrahlung verfügt, mit der sie Ihre Umwelt schnell in Ihren Bann ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf A'nias Rücken tätowiert ist ein Tor aus Blumenranken. In dem Blütentor spielen Feen. Inmitten des Tores ist ein goldener Teich zu erkennen. Aus ihm steigt nymphengleich eine Gestalt mit langem hellem Haar und einem weissem Kleid aus kaum mehr als dünnem Leinen. Ein goldenes Herz glänzt auf ihrem Hals. Die Striemen auf A'nias Rücken sind nun von Ranken umwildert, und wirken wie ein Teil des Bildes, wie stärkere Äste der feinen Zweige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A'nias Wesen ==&lt;br /&gt;
A`nia liebt alles Schöne, die Natur und die Musik. Malen und Zeichnen war mal ihre ganze Leidenschaft. Dann vergaß sie schnell alles um sich herum. Ihre Unachtsamkeit hatte sie schon öfters in unnötige Gefahr gebracht, wenn sie auf der Suche nach einem schönem Motiv war oder vertieft in ihre Kunst. So kam es, das sie einst ein Opfer einiger Drow im Hochwald wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Oft hielt sie dabei auch Selbstgespräche und jemand der sie nicht gut kannte, würde sie als wunderlich bezeichnen. Sie ist in ihrem Wesen ruhig und gelassen, aber wenn jemand schöne Dinge mutwillig zerstört oder hilflose Wesen peinigt, verliert sie ihre Gelassenheit und reagiert sehr zornig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, Gnomen, Halblingen und Zwergen gegenüber ist sie anfangs vorsichtig, aber nicht feindselig, am liebsten hält sie sich an die Angehörigen ihres eigenen Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A`nia ist eine zurückhaltende Elfe mit einer guten Beobachtungsgabe – die natürlich auch Vorraussetzung für ihre künstlerische Tätigkeit ist. Die Rolle der Beobachterin verlässt sie eigentlich nur dann, wenn sie spürt, dass jemand ihre Hilfe benötigt. Dann wird offenbar, dass sie über ein gütiges und gutes Herz verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A`nia ist sicher keine kriegerische Persönlichkeit – auch wenn sie wie alle ihres Volkes gelernt hat sich mit Bogen und Schwert zu verteidigen. Es passierte auch öfters, dass A`nia ihre Waffen vergaßt mitzunehmen, ganz im Gegensatz zu ihren Malsachen oder wenigstens ihrem Skizzenblock, den sie immer bei sich trug. Freunden und ihrer Familie wird sie ohne zu zögern mit ihren Waffen oder ihrer Macht beistehen, doch ist es nicht leicht das Vertrauen oder gar die Freundschaft A`nias zu erwerben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Seldarin verehrt A`nia Angharradh besonders und vor allem den Aspekt Hanali Celanil, die Göttin der zeitlosen Schönheit, der Liebe und der gütigen Natur. So ist A`nias künstlerische Ambition ganz eng mit ihrem Glauben an Hanali Celanil verbunden. Verborgene Schönheit zu entdecken und allen sichtbar zu machen ist ihr ebenso wichtig und Inhalt ihres Lebens wie den erhabenen Moment der ersten Berührung zweier Liebenden festzuhalten oder den Ausdruck innigster Verbundenheit im Antlitz zweier verliebter. Das verborgene oder nur kurz sichtbare Schöne abzubilden und so allen die Möglichkeit zu geben sich daran zu erfreuen ist ihre Motivation.&lt;br /&gt;
Doch seit der Folterung durch die Drow, fiel ihr das Malen schwerer. Ihre Bilder waren zunehmend düster geworden und kamen den gemalten Schönheiten nicht gerecht. So kam es, das sie immer weniger malte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A`nia Amastacia wurde vor 122 Jahren in der kleinen Elfensiedlung Amaravan, am nordwestlichen Rande des Hochwaldes, geboren. Schon während der Schwangerschaft wurde ihre Mutter gewahr, dass das Kind in ihrem Leibe von außerordentlicher Schönheit war. Amastacia – die Sternenblume – war der Name den sie auswählte und der Gemeinschaft des Dorfes kundtat als A`nia geboren wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amastacia wuchs behütet in den Wäldern um Amaravan auf. Die Lichtungen mit den vielen Blumen, von denen das Dorf auch seinen Namen hatte, waren ein beliebter Aufenthalts- und Spielort für Amastacia. Besonders liebte sei eine Lichtung die über und über mit Alfirin bewachsen war und in der ein Schrein der Hanali Celanil stand, zu der sie schon früh zu beten begann. Auch flocht sie sich gerne die goldenen kleinen Alfirinblüten ins Haar – kleine gelbe Sterne auf ihrem kupferfarbenen Haar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waldläufer des Dorfes nahmen sie gerne mit auf ihren kleinere Streifzüge durch die Wälder und unterrichteten sie im Umgang mit Schwert und Bogen. Sie zeigte dabei eine große Geschicklichkeit. Allerdings mochte sie keine Tiere töten, sondern beobachtet diese lieber stundenlang, um sie später zu malen oder zu zeichnen. Allen im Dorf, die des künstlerischen Potentials Amastacias gewahr wurden, begannen sie dieses nach Kräften zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des Beryn Fin zog sich Amastacia oft alleine in die umliegenden Wälder zurück. Durch ihre Malerei bildete Amastacia die Welt ab, wie sie ihr gewahr wurde und so waren die Bilder für sie ein Mittel der Selbsterforschung. Durch ihre Kunst versuchte sie die Tiefen ihrer Seele zu ergründen. So malte und zeichnete Amastacia, wurde von allen geliebt und gemocht und wuchs langsam zur jungen Frau heran. Ein weiteres Talent, das vielleicht mit ihrer enormen Vorstellungskraft zusammenhing begann sich in dieser Zeit zu offenbaren. Sie war in der Lage das Gewebe der Magie rein durch ihren Willen und ihre Vorstellungskraft zu verändern. Doch noch war ihr Talent schwach entwickelt. Beginnend mit dem Jahr 1344 verliesen auch zunehmend Elfen aus Amaravan ihre Heimat und machten sich nach Immerdar auf, dem Ruf Amlaruils zu folgen. Amastacia und ihre Eltern zögerten jedoch dem Ruf zu folgen und verblieben in Amaravan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem 99. Lebensjahr – Amastacia kam von einer längeren Exkursion zurück und wollte den Schrein der Hanali besuchen – fand sie die kleine Lichtung mit den Alfirin verwüstet, den Schrein geschändet. Schwere, wohl metallbeschlagene Stiefel hatten den weichen Boden der Lichtung aufgerissen. Für Amastacia sah die Lichtung einer riesigen Wunde gleich. Unsägliche Trauer erfasste Amastacias Herz und sie stand viele Stunden am Rande der Lichtung, unfähig zu sprechen. Schließlich trat sie im schwindenden Tageslicht an den geschändeten Schrein. Eine einzelne Alfirin-Pflanze war im Schutz des Schreins unversehrt geblieben. Und während sie die einzelne Alfirin betrachtete und das Bild der Pflanze am zerstörten Schrein in ihr Herz einsog geschah es – sie wurde berührt! Hanali Celanil hatte sich ihr im Bildnis der Schönheit, die es selbst in der geschändeten Lichtung gab, offenbart. So wurde sie über die Zerstörung und die Trauer darüber zur Entdeckung neuer Schönheit geführt. Denn auch in Wehmut und Trauer liegt tiefe Schönheit. Die Offenbarung annehmend nahm sie den Namen A’nia – die Trauernde – an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab diesem Zeitpunkt war A`nia stiller, in sich gekehrter. Immer noch von großer Schönheit, aber deutlich verschlossener. Ihre Kräfte das Gewebe zu beeinflussen nahmen nun erheblich zu. Von diesem Tag an suchte Sie umso intensiver nach versteckter Schönheit – um sie malen zu können und so der Gemeinschaft zu entdecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch hielt sie es zuhause nicht mehr aus und ging auf Wanderschaft. Die Gefahren des Hochwaldes und der benachbarten Umgebung musste sie am eigenen Leibe erspüren. Sie half mit gegen die Untoten zu kämpfen, die den Wald überschwemmt hatten. Sie wurde Opfer einiger Drow, erlebte wie Freunde starben. &lt;br /&gt;
Irgendwann hielt sie es nicht mehr aus. Um ihren Erinnerungen zu entfliehen, reiste sie weiter und kam in das Gebiet Rivins.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|A'nia Amastacia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/A%27nia_Amastacia</id>
		<title>A'nia Amastacia</title>
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				<updated>2014-02-28T14:51:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=A'nia Amastacia&lt;br /&gt;
|bild=ania.jpg&lt;br /&gt;
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|spieler=[[Feuervogel|Feuervogel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuflucht|A'nia Amastacia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Nähre die schönen Dinge des Lebens, und lass das Glühen der Schönheit das Leben derer um dich herum beleben und erhellen. &lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheons&lt;br /&gt;
|Quelle=Faiths and Pantheons(3), S. 136f.|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
A’nia Amastacia ist zart gebaut. Sie hat sehr feine und ebenmäßige Gesichtszüge. Ihre schulterlangen, kupferfarbene Haare - für eine Mondelfe recht selten - trägt sie meistens in der Mitte gescheitelt und meistens mit kleinen Blümchen geschmückt. Doch je nach Stimmung steckt sie sie auch hoch gesteckt. Ihre mit goldenen Einsprengseln gefleckten grünen Augen blicken oft verträumt, der Welt entrückt. A`nia ist ein liebreizendes Geschöpft das über eine sanftmütige und anmutige Ausstrahlung verfügt, mit der sie Ihre Umwelt schnell in Ihren Bann ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf A'nias Rücken tätowiert ist ein Tor aus Blumenranken. In dem Blütentor spielen Feen. Inmitten des Tores ist ein goldener Teich zu erkennen. Aus ihm steigt nymphengleich eine Gestalt mit langem hellem Haar und einem weissem Kleid aus kaum mehr als dünnem Leinen. Ein goldenes Herz glänzt auf ihrem Hals. Die Striemen auf A'nias Rücken sind nun von Ranken umwildert, und wirken wie ein Teil des Bildes, wie stärkere Äste der feinen Zweige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A'nias Wesen ==&lt;br /&gt;
A`nia liebt alles Schöne, die Natur und die Musik. Malen und Zeichnen war mal ihre ganze Leidenschaft. Dann vergaß sie schnell alles um sich herum. Ihre Unachtsamkeit hatte sie schon öfters in unnötige Gefahr gebracht, wenn sie auf der Suche nach einem schönem Motiv war oder vertieft in ihre Kunst. So kam es, das sie einst ein Opfer einiger Drow im Hochwald wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Oft hielt sie dabei auch Selbstgespräche und jemand der sie nicht gut kannte, würde sie als wunderlich bezeichnen. Sie ist in ihrem Wesen ruhig und gelassen, aber wenn jemand schöne Dinge mutwillig zerstört oder hilflose Wesen peinigt, verliert sie ihre Gelassenheit und reagiert sehr zornig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen, Gnomen, Halblingen und Zwergen gegenüber ist sie anfangs vorsichtig, aber nicht feindselig, am liebsten hält sie sich an die Angehörigen ihres eigenen Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A`nia ist eine zurückhaltende Elfe mit einer guten Beobachtungsgabe – die natürlich auch Vorraussetzung für ihre künstlerische Tätigkeit ist. Die Rolle der Beobachterin verlässt sie eigentlich nur dann, wenn sie spürt, dass jemand ihre Hilfe benötigt. Dann wird offenbar, dass sie über ein gütiges und gutes Herz verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A`nia ist sicher keine kriegerische Persönlichkeit – auch wenn sie wie alle ihres Volkes gelernt hat sich mit Bogen und Schwert zu verteidigen. Es passierte auch öfters, dass A`nia ihre Waffen vergaßt mitzunehmen, ganz im Gegensatz zu ihren Malsachen oder wenigstens ihrem Skizzenblock, den sie immer bei sich trug. Freunden und ihrer Familie wird sie ohne zu zögern mit ihren Waffen oder ihrer Macht beistehen, doch ist es nicht leicht das Vertrauen oder gar die Freundschaft A`nias zu erwerben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Seldarin verehrt A`nia Angharradh besonders und vor allem den Aspekt Hanali Celanil, die Göttin der zeitlosen Schönheit, der Liebe und der gütigen Natur. So ist A`nias künstlerische Ambition ganz eng mit ihrem Glauben an Hanali Celanil verbunden. Verborgene Schönheit zu entdecken und allen sichtbar zu machen ist ihr ebenso wichtig und Inhalt ihres Lebens wie den erhabenen Moment der ersten Berührung zweier Liebenden festzuhalten oder den Ausdruck innigster Verbundenheit im Antlitz zweier verliebter. Das verborgene oder nur kurz sichtbare Schöne abzubilden und so allen die Möglichkeit zu geben sich daran zu erfreuen ist ihre Motivation.&lt;br /&gt;
Doch seit der Folterung durch die Drow, fiel ihr das Malen schwerer. Ihre Bilder waren zunehmend düster geworden und kamen den gemalten Schönheiten nicht gerecht. So kam es, das sie immer weniger malte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|A'nia Amastacia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

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|gesinnung=&lt;br /&gt;
|spieler=[[Feuervogel|Feuervogel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Nähre die schönen Dinge des Lebens, und lass das Glühen der Schönheit das Leben derer um dich herum beleben und erhellen. &lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheons&lt;br /&gt;
|Quelle=Faiths and Pantheons(3), S. 136f.|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
A’nia Amastacia ist zart gebaut. Sie hat sehr feine und ebenmäßige Gesichtszüge. Ihre schulterlangen, kupferfarbene Haare - für eine Mondelfe recht selten - trägt sie meistens in der Mitte gescheitelt und meistens mit kleinen Blümchen geschmückt. Doch je nach Stimmung steckt sie sie auch hoch gesteckt. Ihre mit goldenen Einsprengseln gefleckten grünen Augen blicken oft verträumt, der Welt entrückt. A`nia ist ein liebreizendes Geschöpft das über eine sanftmütige und anmutige Ausstrahlung verfügt, mit der sie Ihre Umwelt schnell in Ihren Bann ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|A'nia Amastacia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/A%27nia_Amastacia</id>
		<title>A'nia Amastacia</title>
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|name=A'nia Amastacia&lt;br /&gt;
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|heimat=Hochwald&lt;br /&gt;
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|augen=grün mit goldenen Sprengeln&lt;br /&gt;
|größe=ca.158 cm&lt;br /&gt;
|merkmale=Tätowiering&lt;br /&gt;
|geburt= Grüngras 1260 TZ&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Nähre die schönen Dinge des Lebens, und lass das Glühen der Schönheit das Leben derer um dich herum beleben und erhellen. &lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheons&lt;br /&gt;
|Quelle=Faiths and Pantheons.|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
A’nia Amastacia ist zart gebaut. Sie hat sehr feine und ebenmäßige Gesichtszüge. Ihre schulterlangen, kupferfarbene Haare - für eine Mondelfe recht selten - trägt sie meistens in der Mitte gescheitelt und meistens mit kleinen Blümchen geschmückt. Doch je nach Stimmung steckt sie sie auch hoch gesteckt. Ihre mit goldenen Einsprengseln gefleckten grünen Augen blicken oft verträumt, der Welt entrückt. A`nia ist ein liebreizendes Geschöpft das über eine sanftmütige und anmutige Ausstrahlung verfügt, mit der sie Ihre Umwelt schnell in Ihren Bann ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|A'nia Amastacia]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Person| |name=A'nia Amastacia |bild=ania.jpg |spezies=Mondelfe |heimat=Hochwald |geschlecht=weiblich |klasse= |religion= Angharradh, Hanali Celanil |haare=ku…“&lt;/p&gt;
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{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Nähre die schönen Dinge des Lebens, und lass das Glühen der Schönheit das Leben derer um dich herum beleben und erhellen. &lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheons&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
A’nia Amastacia ist zart gebaut. Sie hat sehr feine und ebenmäßige Gesichtszüge. Ihre schulterlangen, kupferfarbene Haare - für eine Mondelfe recht selten - trägt sie meistens in der Mitte gescheitelt und meistens mit kleinen Blümchen geschmückt. Doch je nach Stimmung steckt sie sie auch hoch gesteckt. Ihre mit goldenen Einsprengseln gefleckten grünen Augen blicken oft verträumt, der Welt entrückt. A`nia ist ein liebreizendes Geschöpft das über eine sanftmütige und anmutige Ausstrahlung verfügt, mit der sie Ihre Umwelt schnell in Ihren Bann ziehen kann.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;br /&gt;
'''Aktiv:'''&lt;br /&gt;
*[[Liana Lilienblatt]]&lt;br /&gt;
*[[Linah]]  &lt;br /&gt;
*[[Lissa Ningel Ringel]] &lt;br /&gt;
*[[Tasja]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spieler|Feuervogel]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext=Führe durch dein Beispiel und kenne die, die du führst, damit du ihre Lasten mit tragen kannst.&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Person| |name=Liana Lilienblatt |bild=Liana.jpg |spezies=Halbling |heimat=Luiren |geschlecht=weiblich |klasse=Kleriker |religion=Yondalla |haare=Schwarz …“&lt;/p&gt;
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				<updated>2013-09-10T15:32:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Lissa&lt;br /&gt;
|bild=Lissa Ningel Ringel.jpg&lt;br /&gt;
|spezies=Felsengnom&lt;br /&gt;
|heimat=Niewinterwald&lt;br /&gt;
|geschlecht=weiblich&lt;br /&gt;
|klasse=Druide&lt;br /&gt;
|religion=Segojan Erdrufer&lt;br /&gt;
|haare=Weiß-blond&lt;br /&gt;
|augen=Blau&lt;br /&gt;
|größe=ca.95 cm&lt;br /&gt;
|merkmale=Sori, ein Dachs ist ihr Gefährte&lt;br /&gt;
|geburt= Mondfest 1322 TZ&lt;br /&gt;
|ebene=&lt;br /&gt;
|tod=&lt;br /&gt;
|beruf=Hüterin, Späherin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=&lt;br /&gt;
|gesinnung=&lt;br /&gt;
|spieler=[[Feuervogel|Feuervogel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greifenstein|Lissa Ningel Ringel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wildnis|Lissa Ningel Ringel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Die Erde ist das Herz und die Seele des Vergessenen Volkes. Aus seiner nährenden Umarmung erwachsen die Kinder von Garl&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheons&lt;br /&gt;
|Quelle=Faiths and Pantheons(3), S. 136f.|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sieht Lissa wie eine typische Gnomendame aus Faerun aus. Sie hat einen sehnigen etwas untersetzten Körper, ihr Kopf wirkt groß, eine hervorstechende Nase und recht große Ohren. Sie ist etwa 90 cm groß, ihre Hautfarbe ist mittelbraun, ihre langen weißblonden Haare sind meistens geflochten und mit einem Lederband zusammengehalten oder auch unter einer Kapuze versteckt. Ihre blauen Augen strahlen Wärme, Aufmerksamkeit und eine innere Ruhe aus. Oft umspielt ein spitzbübisches Lächeln ihre Mundwinkel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trägt meistens Kleidung aus Leder, aber auch einfache Gewänder aus robusten Stoff, je nach Laune unterschiedliche aber nicht zu auffällige Farben, bevorzugt in den Farben der Natur. Außerhalb des Waldes kann man sie auch mal in feinen Kleidern sehen. Oft sind ihre Fingernägel  mit Erde verschmiert und ihre Kleidung  zieren Blätter und Gras. An den Unterarmen sind feine fremdartig anmutende Linien und Zeichen zu sehen.  Ihr Alter ist schwer zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa ist wie die meisten ihres Volkes zäh, ausdauernd, neugierig und voller Tatendrang. Sie ist fast immer gut gelaunt und fröhlich. Sie hat eine gute Auffassungsgabe und ist recht geschickt. Sie liebt alles was natürlich ist. Besonders fühlt sie sich zur wilden Natur hingezogen. Aber auch Edelsteine liebt sie, wohl ein Erbe ihrer Rasse, aber auch ihrer Eltern. Von ihrem ursprünglichen Wesen her, ist Lissa fröhlich, wissbegierig und zugewandt. Sie hat ein gutes Herz anderen gegenüber und kann kein Wesen unnötig leiden sehen. Jedes von ihnen hat seinen Platz im Kreislauf der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täglich kann sie neue Schönheiten und Wunder entdecken. Auch wenn sie sonst nicht immer geduldig ist, kann sie Stunden still sehen wenn sie ein scheues Tier beobachtet. Beim Beobachten dieser, vergisst sie sich manchmal und vernachlässigt ihre Wachsamkeit, was in der Regel selten Folgen hat, da das Fluchtverhalten der Tiere sie doch rechtzeitig warnt. denn die Tiere des Waldes sind ihre Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie will das Leben im Walde schützen, ein Teil von ihm sein. Doch würde sie nicht unnötig in den Kreislauf der Natur eingreifen,  nur wenn das Gleichgewicht gefährdet oder ihr mitfühlendes Herz nicht anders handeln kann. Sie ist jeder Zeit bereit im Notfall, das was ihr am Herzen liegt, auch mit Waffengewalt zu verteidigen. Ihre Urgroßmutter hatte sie deshalb im Umgang mit Schleuder und Sichel unterwiesen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sieht sie dieses als letztes Mittel an. Eher ist sie bereit den Unwissenden einen Einblick in die Schönheiten  und Geheimnisse der Natur zu gewähren und ihnen auch zu zeigen wie man in der Wildnis leben kann, ihre Gaben die sie schenkt annehmen kann, ohne sie zu zerstören oder das Gleichgewicht zu gefährden. Doch die Unbelehrbaren, die zum Vergnügen andere Geschöpfe quälen oder die Natur schänden werden ihren gerechten Zorn zu spüren bekommen. Dann könnte ihre Urteilskraft schwinden und sie ihre eigene Kräfte überschätzen. Doch vertraut sie intuitiv darauf, dass die Natur ihr dann helfen wird und auch die alten Götter. Denn diese sind immer da, wenn sie gebraucht werden. Auch wenn ihre Vorstellung über sie recht vage sind, spürt ihre Gegenwart überall. &lt;br /&gt;
Obwohl sie die Natur liebt, ein Teil von ihr mag auch Geselligkeit und sie genießt es nach Monaten in der Wildnis in die Stadt zu gehen oder ausgelassene Feste mit anderen Gnomen oder Freunden zu feiern.  Lissa ist sehr bescheiden, was materielle Werte betrifft, obwohl ihre Familie nicht gerade arm war, aber das Leben im Wald und Höhlen hat ihr Dinge aufgezeigt, die wichtiger für sie geworden sind, auch wenn ab und an die  Begeisterung ihre Eltern für wertvolle Edelsteine sie ein wenig mit reißt. Lissa mag scharfgesalzene Speisen und wenn immer sie es bekommen kann, lutscht sie gerne Steinsalz. Lissa mag Musik und sie hat eine kleine selbst geschnitzte Flöte, auf der sie auch spielt, wenn sie alleine ist und sie hat sie das Gefühl, dass die Tiere des Waldes und selbst die Bäume ihren sanften Weisen lauschen  würden.&lt;br /&gt;
Ihr Patron ist Segojan Erdrufer, aber sie ehrt auch die anderen Gnomengötter außer Urdlen und von ihnen besonders Baervan Wildwanderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa wurde in Niewinter als zweites Kind der Familie Ringel geboren. Ihre Familie ist schon seit einigen Generationen in einer Gnomensiedlung am Rande der Stadt Niewinter ansässig. Sie sind angesehene Edelsteinhändler und ihre Mutter Meileen  führt das Geschäft. Eigentlich sollte Lissa es einst übernehmen.  So wuchs Lissa dort auf, half ihren Eltern in ihrem Geschäft und sie teilte deren Begeisterung und Liebe zu Edelsteinen. Lissa hatte eine wohl behütete Kindheit. Nicht nur ihre Eltern, sondern auch ihre alte Urgroßmutter Shamil, eine weise Druidin, kümmerte sich um sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war es auch, die Zeit hatte ihre kindlichen Fragen zu beantworten. “Warum ist die Sonne so hell, warum geht sie, wenn der Mond kommt?  Warum verlieren die Bäume Blätter um sie später wieder zubekommen? Wieso fällt Wasser vom Himmel, wenn man es nie aufsteigen sieht?“ Und so fanden sich immer mehr Fragen, aber nur wenig Antworten, wenn sie die stellte. Ein “ich weiß es nicht&amp;quot; oder aber &amp;quot;weil die Götter es so wollen meine Kleine, das ist der Kreislauf des Lebens. Und so versteckt sich hinter jedem Rätsel dieser Welt ein kleines Wunder... erschaffen von den Göttern und der Natur selbst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ihre Urgroßmutter Shamil nahm sie mit in ein ganz anderes Leben. Sie zeigte ihr die Schönheiten der Natur, aber auch ihre Gegensätzlichkeiten. Sie lehrte sie die ersten Schritte in der Wildnis, brachte ihr die Liebe zur ihr und den dort lebenden Geschöpfen nahe. Sie lehrte sie zu einem Teil davon zu werden. Von Shamil lernte Lissa Kräuter, Beeren, Bäume und Tiere kennen, deren Hege und Pflege und auch wann sie derer bedürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begeistert lauschte Lissa den Geschichten ihrer Urgroßmutter über seltene, geheimnisvolle und zu schützende Wesen wie Feen, Dryaden, Einhörner und Baumhirten, aber auch Geschichten über die Alten Götter.  Eine Zeitlang war Lissa hin und her gerissen, welches Leben das ihre sein könnte. Doch ihre Zweifel schwanden immer mehr, je länger sie in der Wildnis lebte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schien auch die Natur zu spüren, auch ihren Entschluss das Werk ihrer Ahnin fortzusetzen, als diese gestorben war. Die Tiere waren von nun an weniger scheu oder auch feindselig ihr gegenüber. Im Gegenteil, sie wurden immer mehr zu Freunden und in dem Maße wie Lissa zur ihrer Hüterin und Wächterin wurde, so beschützte auch die Natur Lissa. Die stacheligste Dornenhecke verwehrte ihr nicht mehr den Eintritt und zerkratzte ihre Haut nicht mehr sondern wurde anschmiegsam und schützte sie von nun an vor Feinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Horde Orks verbrannten  eines Tages ihren Hain und zerstörten ihn und die Heilige Höhle für immer. Da ihre Ururahnin und alle Bewohner des Hains bei dem Kampf getötet wurden, verließ Lissa nach einer Phase des Trauerns und nach den Ritualen der Bestattung ihre Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wusste nicht wirklich wo sie hin gehen sollte und verweilte am Silbernen See um nach zu denken und zu beten. Dort sprach die Nymphe Saro vom Silbernen See mit ihr. Sie erzählte ihr von einer schrecklichen Krankheit, die sich ausbreitet und auch was getan werden könnte um die Seuche zu besiegen. Und so machte sie sich auf den Weg nach Süden in die Gegend von Rivin. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Tiergefährte ==&lt;br /&gt;
Sori, ein junger Dachs ist der treue Gefährte und Freund Lissas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sori.JPG|thumb|links|Dachsgefährte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Lissa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Lissa_Ningel_Ringel</id>
		<title>Lissa Ningel Ringel</title>
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				<updated>2013-09-10T15:25:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Lissa&lt;br /&gt;
|bild=Lissa Ningel Ringel.jpg&lt;br /&gt;
|spezies=Felsengnom&lt;br /&gt;
|heimat=Niewinterwald&lt;br /&gt;
|geschlecht=weiblich&lt;br /&gt;
|klasse=Druide&lt;br /&gt;
|religion=Segojan Erdrufer&lt;br /&gt;
|haare=Weiß-blond&lt;br /&gt;
|augen=Blau&lt;br /&gt;
|größe=ca.95 cm&lt;br /&gt;
|merkmale=Sori, ein Dachs ist ihr Gefährte&lt;br /&gt;
|geburt= Mondfest 1322 TZ&lt;br /&gt;
|ebene=&lt;br /&gt;
|tod=&lt;br /&gt;
|beruf=Hüterin, Späherin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=[[Greifenstein]]&lt;br /&gt;
|gesinnung=&lt;br /&gt;
|spieler=[[Feuervogel|Feuervogel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greifenstein|Lissa Ningel Ringel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wildnis|Lissa Ningel Ringel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Die Erde ist das Herz und die Seele des Vergessenen Volkes. Aus seiner nährenden Umarmung erwachsen die Kinder von Garl&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheons&lt;br /&gt;
|Quelle=Faiths and Pantheons(3), S. 136f.|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sieht Lissa wie eine typische Gnomendame aus Faerun aus. Sie hat einen sehnigen etwas untersetzten Körper, ihr Kopf wirkt groß, eine hervorstechende Nase und recht große Ohren. Sie ist etwa 90 cm groß, ihre Hautfarbe ist mittelbraun, ihre langen weißblonden Haare sind meistens geflochten und mit einem Lederband zusammengehalten oder auch unter einer Kapuze versteckt. Ihre blauen Augen strahlen Wärme, Aufmerksamkeit und eine innere Ruhe aus. Oft umspielt ein spitzbübisches Lächeln ihre Mundwinkel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trägt meistens Kleidung aus Leder, aber auch einfache Gewänder aus robusten Stoff, je nach Laune unterschiedliche aber nicht zu auffällige Farben, bevorzugt in den Farben der Natur. Außerhalb des Waldes kann man sie auch mal in feinen Kleidern sehen. Oft sind ihre Fingernägel  mit Erde verschmiert und ihre Kleidung  zieren Blätter und Gras. An den Unterarmen sind feine fremdartig anmutende Linien und Zeichen zu sehen.  Ihr Alter ist schwer zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa ist wie die meisten ihres Volkes zäh, ausdauernd, neugierig und voller Tatendrang. Sie ist fast immer gut gelaunt und fröhlich. Sie hat eine gute Auffassungsgabe und ist recht geschickt. Sie liebt alles was natürlich ist. Besonders fühlt sie sich zur wilden Natur hingezogen. Aber auch Edelsteine liebt sie, wohl ein Erbe ihrer Rasse, aber auch ihrer Eltern. Von ihrem ursprünglichen Wesen her, ist Lissa fröhlich, wissbegierig und zugewandt. Sie hat ein gutes Herz anderen gegenüber und kann kein Wesen unnötig leiden sehen. Jedes von ihnen hat seinen Platz im Kreislauf der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täglich kann sie neue Schönheiten und Wunder entdecken. Auch wenn sie sonst nicht immer geduldig ist, kann sie Stunden still sehen wenn sie ein scheues Tier beobachtet. Beim Beobachten dieser, vergisst sie sich manchmal und vernachlässigt ihre Wachsamkeit, was in der Regel selten Folgen hat, da das Fluchtverhalten der Tiere sie doch rechtzeitig warnt. denn die Tiere des Waldes sind ihre Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie will das Leben im Walde schützen, ein Teil von ihm sein. Doch würde sie nicht unnötig in den Kreislauf der Natur eingreifen,  nur wenn das Gleichgewicht gefährdet oder ihr mitfühlendes Herz nicht anders handeln kann. Sie ist jeder Zeit bereit im Notfall, das was ihr am Herzen liegt, auch mit Waffengewalt zu verteidigen. Ihre Urgroßmutter hatte sie deshalb im Umgang mit Schleuder und Sichel unterwiesen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sieht sie dieses als letztes Mittel an. Eher ist sie bereit den Unwissenden einen Einblick in die Schönheiten  und Geheimnisse der Natur zu gewähren und ihnen auch zu zeigen wie man in der Wildnis leben kann, ihre Gaben die sie schenkt annehmen kann, ohne sie zu zerstören oder das Gleichgewicht zu gefährden. Doch die Unbelehrbaren, die zum Vergnügen andere Geschöpfe quälen oder die Natur schänden werden ihren gerechten Zorn zu spüren bekommen. Dann könnte ihre Urteilskraft schwinden und sie ihre eigene Kräfte überschätzen. Doch vertraut sie intuitiv darauf, dass die Natur ihr dann helfen wird und auch die alten Götter. Denn diese sind immer da, wenn sie gebraucht werden. Auch wenn ihre Vorstellung über sie recht vage sind, spürt ihre Gegenwart überall. &lt;br /&gt;
Obwohl sie die Natur liebt, ein Teil von ihr mag auch Geselligkeit und sie genießt es nach Monaten in der Wildnis in die Stadt zu gehen oder ausgelassene Feste mit anderen Gnomen oder Freunden zu feiern.  Lissa ist sehr bescheiden, was materielle Werte betrifft, obwohl ihre Familie nicht gerade arm war, aber das Leben im Wald und Höhlen hat ihr Dinge aufgezeigt, die wichtiger für sie geworden sind, auch wenn ab und an die  Begeisterung ihre Eltern für wertvolle Edelsteine sie ein wenig mit reißt. Lissa mag scharfgesalzene Speisen und wenn immer sie es bekommen kann, lutscht sie gerne Steinsalz. Lissa mag Musik und sie hat eine kleine selbst geschnitzte Flöte, auf der sie auch spielt, wenn sie alleine ist und sie hat sie das Gefühl, dass die Tiere des Waldes und selbst die Bäume ihren sanften Weisen lauschen  würden.&lt;br /&gt;
Ihr Patron ist Segojan Erdrufer, aber sie ehrt auch die anderen Gnomengötter außer Urdlen und von ihnen besonders Baervan Wildwanderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa wurde in Niewinter als zweites Kind der Familie Ringel geboren. Ihre Familie ist schon seit einigen Generationen in einer Gnomensiedlung am Rande der Stadt Niewinter ansässig. Sie sind angesehene Edelsteinhändler und ihre Mutter Meileen  führt das Geschäft. Eigentlich sollte Lissa es einst übernehmen.  So wuchs Lissa dort auf, half ihren Eltern in ihrem Geschäft und sie teilte deren Begeisterung und Liebe zu Edelsteinen. Lissa hatte eine wohl behütete Kindheit. Nicht nur ihre Eltern, sondern auch ihre alte Urgroßmutter Shamil, eine weise Druidin, kümmerte sich um sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war es auch, die Zeit hatte ihre kindlichen Fragen zu beantworten. “Warum ist die Sonne so hell, warum geht sie, wenn der Mond kommt?  Warum verlieren die Bäume Blätter um sie später wieder zubekommen? Wieso fällt Wasser vom Himmel, wenn man es nie aufsteigen sieht?“ Und so fanden sich immer mehr Fragen, aber nur wenig Antworten, wenn sie die stellte. Ein “ich weiß es nicht&amp;quot; oder aber &amp;quot;weil die Götter es so wollen meine Kleine, das ist der Kreislauf des Lebens. Und so versteckt sich hinter jedem Rätsel dieser Welt ein kleines Wunder... erschaffen von den Göttern und der Natur selbst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ihre Urgroßmutter Shamil nahm sie mit in ein ganz anderes Leben. Sie zeigte ihr die Schönheiten der Natur, aber auch ihre Gegensätzlichkeiten. Sie lehrte sie die ersten Schritte in der Wildnis, brachte ihr die Liebe zur ihr und den dort lebenden Geschöpfen nahe. Sie lehrte sie zu einem Teil davon zu werden. Von Shamil lernte Lissa Kräuter, Beeren, Bäume und Tiere kennen, deren Hege und Pflege und auch wann sie derer bedürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begeistert lauschte Lissa den Geschichten ihrer Urgroßmutter über seltene, geheimnisvolle und zu schützende Wesen wie Feen, Dryaden, Einhörner und Baumhirten, aber auch Geschichten über die Alten Götter.  Eine Zeitlang war Lissa hin und her gerissen, welches Leben das ihre sein könnte. Doch ihre Zweifel schwanden immer mehr, je länger sie in der Wildnis lebte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schien auch die Natur zu spüren, auch ihren Entschluss das Werk ihrer Ahnin fortzusetzen, als diese gestorben war. Die Tiere waren von nun an weniger scheu oder auch feindselig ihr gegenüber. Im Gegenteil, sie wurden immer mehr zu Freunden und in dem Maße wie Lissa zur ihrer Hüterin und Wächterin wurde, so beschützte auch die Natur Lissa. Die stacheligste Dornenhecke verwehrte ihr nicht mehr den Eintritt und zerkratzte ihre Haut nicht mehr sondern wurde anschmiegsam und schützte sie von nun an vor Feinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Horde Orks verbrannten  eines Tages ihren Hain und zerstörten ihn und die Heilige Höhle für immer. Da ihre Ururahnin und alle Bewohner des Hains bei dem Kampf getötet wurden, verließ Lissa nach einer Phase des Trauerns und nach den Ritualen der Bestattung ihre Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wusste nicht wirklich wo sie hin gehen sollte und verweilte am Silbernen See um nach zu denken und zu beten. Dort sprach die Nymphe Saro vom Silbernen See mit ihr. Sie erzählte ihr von einer schrecklichen Krankheit, die sich ausbreitet und auch was getan werden könnte um die Seuche zu besiegen. Und so machte sie sich auf den Weg nach Süden in die Gegend von Rivin. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Tiergefährte ==&lt;br /&gt;
Sori, ein junger Dachs ist der treue Gefährte und Freund Lissas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sori.JPG|thumb|links|Dachsgefährte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Lissa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Lissa_Ningel_Ringel</id>
		<title>Lissa Ningel Ringel</title>
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				<updated>2013-09-10T15:18:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Lissa&lt;br /&gt;
|bild=Lissa Ningel Ringel.jpg&lt;br /&gt;
|spezies=Felsengnom&lt;br /&gt;
|heimat=Niewinterwald&lt;br /&gt;
|geschlecht=weiblich&lt;br /&gt;
|klasse=Druide&lt;br /&gt;
|religion=Segojan Erdrufer&lt;br /&gt;
|haare=Weiß-blond&lt;br /&gt;
|augen=Blau&lt;br /&gt;
|größe=ca.95 cm&lt;br /&gt;
|merkmale=Sori, ein Dachs ist ihr Gefährte&lt;br /&gt;
|geburt= Mondfest 1322 TZ&lt;br /&gt;
|ebene=&lt;br /&gt;
|tod=&lt;br /&gt;
|beruf=Hüterin, Späherin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=[[Greifenstein]]&lt;br /&gt;
|gesinnung=&lt;br /&gt;
|spieler=[[Feuervogel|Feuervogel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greifenstein|Lissa Ningel Ringel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Die Erde ist das Herz und die Seele des Vergessenen Volkes. Aus seiner nährenden Umarmung erwachsen die Kinder von Garl&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheons&lt;br /&gt;
|Quelle=Faiths and Pantheons(3), S. 136f.|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sieht Lissa wie eine typische Gnomendame aus Faerun aus. Sie hat einen sehnigen etwas untersetzten Körper, ihr Kopf wirkt groß, eine hervorstechende Nase und recht große Ohren. Sie ist etwa 90 cm groß, ihre Hautfarbe ist mittelbraun, ihre langen weißblonden Haare sind meistens geflochten und mit einem Lederband zusammengehalten oder auch unter einer Kapuze versteckt. Ihre blauen Augen strahlen Wärme, Aufmerksamkeit und eine innere Ruhe aus. Oft umspielt ein spitzbübisches Lächeln ihre Mundwinkel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trägt meistens Kleidung aus Leder, aber auch einfache Gewänder aus robusten Stoff, je nach Laune unterschiedliche aber nicht zu auffällige Farben, bevorzugt in den Farben der Natur. Außerhalb des Waldes kann man sie auch mal in feinen Kleidern sehen. Oft sind ihre Fingernägel  mit Erde verschmiert und ihre Kleidung  zieren Blätter und Gras. An den Unterarmen sind feine fremdartig anmutende Linien und Zeichen zu sehen.  Ihr Alter ist schwer zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa ist wie die meisten ihres Volkes zäh, ausdauernd, neugierig und voller Tatendrang. Sie ist fast immer gut gelaunt und fröhlich. Sie hat eine gute Auffassungsgabe und ist recht geschickt. Sie liebt alles was natürlich ist. Besonders fühlt sie sich zur wilden Natur hingezogen. Aber auch Edelsteine liebt sie, wohl ein Erbe ihrer Rasse, aber auch ihrer Eltern. Von ihrem ursprünglichen Wesen her, ist Lissa fröhlich, wissbegierig und zugewandt. Sie hat ein gutes Herz anderen gegenüber und kann kein Wesen unnötig leiden sehen. Jedes von ihnen hat seinen Platz im Kreislauf der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täglich kann sie neue Schönheiten und Wunder entdecken. Auch wenn sie sonst nicht immer geduldig ist, kann sie Stunden still sehen wenn sie ein scheues Tier beobachtet. Beim Beobachten dieser, vergisst sie sich manchmal und vernachlässigt ihre Wachsamkeit, was in der Regel selten Folgen hat, da das Fluchtverhalten der Tiere sie doch rechtzeitig warnt. denn die Tiere des Waldes sind ihre Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie will das Leben im Walde schützen, ein Teil von ihm sein. Doch würde sie nicht unnötig in den Kreislauf der Natur eingreifen,  nur wenn das Gleichgewicht gefährdet oder ihr mitfühlendes Herz nicht anders handeln kann. Sie ist jeder Zeit bereit im Notfall, das was ihr am Herzen liegt, auch mit Waffengewalt zu verteidigen. Ihre Urgroßmutter hatte sie deshalb im Umgang mit Schleuder und Sichel unterwiesen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sieht sie dieses als letztes Mittel an. Eher ist sie bereit den Unwissenden einen Einblick in die Schönheiten  und Geheimnisse der Natur zu gewähren und ihnen auch zu zeigen wie man in der Wildnis leben kann, ihre Gaben die sie schenkt annehmen kann, ohne sie zu zerstören oder das Gleichgewicht zu gefährden. Doch die Unbelehrbaren, die zum Vergnügen andere Geschöpfe quälen oder die Natur schänden werden ihren gerechten Zorn zu spüren bekommen. Dann könnte ihre Urteilskraft schwinden und sie ihre eigene Kräfte überschätzen. Doch vertraut sie intuitiv darauf, dass die Natur ihr dann helfen wird und auch die alten Götter. Denn diese sind immer da, wenn sie gebraucht werden. Auch wenn ihre Vorstellung über sie recht vage sind, spürt ihre Gegenwart überall. &lt;br /&gt;
Obwohl sie die Natur liebt, ein Teil von ihr mag auch Geselligkeit und sie genießt es nach Monaten in der Wildnis in die Stadt zu gehen oder ausgelassene Feste mit anderen Gnomen oder Freunden zu feiern.  Lissa ist sehr bescheiden, was materielle Werte betrifft, obwohl ihre Familie nicht gerade arm war, aber das Leben im Wald und Höhlen hat ihr Dinge aufgezeigt, die wichtiger für sie geworden sind, auch wenn ab und an die  Begeisterung ihre Eltern für wertvolle Edelsteine sie ein wenig mit reißt. Lissa mag scharfgesalzene Speisen und wenn immer sie es bekommen kann, lutscht sie gerne Steinsalz. Lissa mag Musik und sie hat eine kleine selbst geschnitzte Flöte, auf der sie auch spielt, wenn sie alleine ist und sie hat sie das Gefühl, dass die Tiere des Waldes und selbst die Bäume ihren sanften Weisen lauschen  würden.&lt;br /&gt;
Ihr Patron ist Segojan Erdrufer, aber sie ehrt auch die anderen Gnomengötter außer Urdlen und von ihnen besonders Baervan Wildwanderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa wurde in Niewinter als zweites Kind der Familie Ringel geboren. Ihre Familie ist schon seit einigen Generationen in einer Gnomensiedlung am Rande der Stadt Niewinter ansässig. Sie sind angesehene Edelsteinhändler und ihre Mutter Meileen  führt das Geschäft. Eigentlich sollte Lissa es einst übernehmen.  So wuchs Lissa dort auf, half ihren Eltern in ihrem Geschäft und sie teilte deren Begeisterung und Liebe zu Edelsteinen. Lissa hatte eine wohl behütete Kindheit. Nicht nur ihre Eltern, sondern auch ihre alte Urgroßmutter Shamil, eine weise Druidin, kümmerte sich um sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war es auch, die Zeit hatte ihre kindlichen Fragen zu beantworten. “Warum ist die Sonne so hell, warum geht sie, wenn der Mond kommt?  Warum verlieren die Bäume Blätter um sie später wieder zubekommen? Wieso fällt Wasser vom Himmel, wenn man es nie aufsteigen sieht?“ Und so fanden sich immer mehr Fragen, aber nur wenig Antworten, wenn sie die stellte. Ein “ich weiß es nicht&amp;quot; oder aber &amp;quot;weil die Götter es so wollen meine Kleine, das ist der Kreislauf des Lebens. Und so versteckt sich hinter jedem Rätsel dieser Welt ein kleines Wunder... erschaffen von den Göttern und der Natur selbst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ihre Urgroßmutter Shamil nahm sie mit in ein ganz anderes Leben. Sie zeigte ihr die Schönheiten der Natur, aber auch ihre Gegensätzlichkeiten. Sie lehrte sie die ersten Schritte in der Wildnis, brachte ihr die Liebe zur ihr und den dort lebenden Geschöpfen nahe. Sie lehrte sie zu einem Teil davon zu werden. Von Shamil lernte Lissa Kräuter, Beeren, Bäume und Tiere kennen, deren Hege und Pflege und auch wann sie derer bedürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begeistert lauschte Lissa den Geschichten ihrer Urgroßmutter über seltene, geheimnisvolle und zu schützende Wesen wie Feen, Dryaden, Einhörner und Baumhirten, aber auch Geschichten über die Alten Götter.  Eine Zeitlang war Lissa hin und her gerissen, welches Leben das ihre sein könnte. Doch ihre Zweifel schwanden immer mehr, je länger sie in der Wildnis lebte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schien auch die Natur zu spüren, auch ihren Entschluss das Werk ihrer Ahnin fortzusetzen, als diese gestorben war. Die Tiere waren von nun an weniger scheu oder auch feindselig ihr gegenüber. Im Gegenteil, sie wurden immer mehr zu Freunden und in dem Maße wie Lissa zur ihrer Hüterin und Wächterin wurde, so beschützte auch die Natur Lissa. Die stacheligste Dornenhecke verwehrte ihr nicht mehr den Eintritt und zerkratzte ihre Haut nicht mehr sondern wurde anschmiegsam und schützte sie von nun an vor Feinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Horde Orks verbrannten  eines Tages ihren Hain und zerstörten ihn und die Heilige Höhle für immer. Da ihre Ururahnin und alle Bewohner des Hains bei dem Kampf getötet wurden, verließ Lissa nach einer Phase des Trauerns und nach den Ritualen der Bestattung ihre Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wusste nicht wirklich wo sie hin gehen sollte und verweilte am Silbernen See um nach zu denken und zu beten. Dort sprach die Nymphe Saro vom Silbernen See mit ihr. Sie erzählte ihr von einer schrecklichen Krankheit, die sich ausbreitet und auch was getan werden könnte um die Seuche zu besiegen. Und so machte sie sich auf den Weg nach Süden in die Gegend von Rivin. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Tiergefährte ==&lt;br /&gt;
Sori, ein junger Dachs ist der treue Gefährte und Freund Lissas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sori.JPG|thumb|links|Dachsgefährte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Lissa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Lissa_Ningel_Ringel</id>
		<title>Lissa Ningel Ringel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Lissa_Ningel_Ringel"/>
				<updated>2013-09-10T15:12:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Lissa&lt;br /&gt;
|bild=Lissa Ningel Ringel.jpg&lt;br /&gt;
|spezies=Felsengnom&lt;br /&gt;
|heimat=Niewinterwald&lt;br /&gt;
|geschlecht=weiblich&lt;br /&gt;
|klasse=Druide&lt;br /&gt;
|religion=Segojan Erdrufer&lt;br /&gt;
|haare=Weiß-blond&lt;br /&gt;
|augen=Blau&lt;br /&gt;
|größe=ca.95 cm&lt;br /&gt;
|merkmale=Sori, ein Dachs ist ihr Gefährte&lt;br /&gt;
|geburt= Mondfest 1322 TZ&lt;br /&gt;
|ebene=&lt;br /&gt;
|tod=&lt;br /&gt;
|beruf=Hüterin, Späherin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=[[Greifenstein]][[Wildnis]]&lt;br /&gt;
|gesinnung=&lt;br /&gt;
|spieler=[[Feuervogel|Feuervogel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greifenstein|Lissa Ningel Ringel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Die Erde ist das Herz und die Seele des Vergessenen Volkes. Aus seiner nährenden Umarmung erwachsen die Kinder von Garl&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheons&lt;br /&gt;
|Quelle=Faiths and Pantheons(3), S. 136f.|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sieht Lissa wie eine typische Gnomendame aus Faerun aus. Sie hat einen sehnigen etwas untersetzten Körper, ihr Kopf wirkt groß, eine hervorstechende Nase und recht große Ohren. Sie ist etwa 90 cm groß, ihre Hautfarbe ist mittelbraun, ihre langen weißblonden Haare sind meistens geflochten und mit einem Lederband zusammengehalten oder auch unter einer Kapuze versteckt. Ihre blauen Augen strahlen Wärme, Aufmerksamkeit und eine innere Ruhe aus. Oft umspielt ein spitzbübisches Lächeln ihre Mundwinkel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trägt meistens Kleidung aus Leder, aber auch einfache Gewänder aus robusten Stoff, je nach Laune unterschiedliche aber nicht zu auffällige Farben, bevorzugt in den Farben der Natur. Außerhalb des Waldes kann man sie auch mal in feinen Kleidern sehen. Oft sind ihre Fingernägel  mit Erde verschmiert und ihre Kleidung  zieren Blätter und Gras. An den Unterarmen sind feine fremdartig anmutende Linien und Zeichen zu sehen.  Ihr Alter ist schwer zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa ist wie die meisten ihres Volkes zäh, ausdauernd, neugierig und voller Tatendrang. Sie ist fast immer gut gelaunt und fröhlich. Sie hat eine gute Auffassungsgabe und ist recht geschickt. Sie liebt alles was natürlich ist. Besonders fühlt sie sich zur wilden Natur hingezogen. Aber auch Edelsteine liebt sie, wohl ein Erbe ihrer Rasse, aber auch ihrer Eltern. Von ihrem ursprünglichen Wesen her, ist Lissa fröhlich, wissbegierig und zugewandt. Sie hat ein gutes Herz anderen gegenüber und kann kein Wesen unnötig leiden sehen. Jedes von ihnen hat seinen Platz im Kreislauf der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täglich kann sie neue Schönheiten und Wunder entdecken. Auch wenn sie sonst nicht immer geduldig ist, kann sie Stunden still sehen wenn sie ein scheues Tier beobachtet. Beim Beobachten dieser, vergisst sie sich manchmal und vernachlässigt ihre Wachsamkeit, was in der Regel selten Folgen hat, da das Fluchtverhalten der Tiere sie doch rechtzeitig warnt. denn die Tiere des Waldes sind ihre Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie will das Leben im Walde schützen, ein Teil von ihm sein. Doch würde sie nicht unnötig in den Kreislauf der Natur eingreifen,  nur wenn das Gleichgewicht gefährdet oder ihr mitfühlendes Herz nicht anders handeln kann. Sie ist jeder Zeit bereit im Notfall, das was ihr am Herzen liegt, auch mit Waffengewalt zu verteidigen. Ihre Urgroßmutter hatte sie deshalb im Umgang mit Schleuder und Sichel unterwiesen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sieht sie dieses als letztes Mittel an. Eher ist sie bereit den Unwissenden einen Einblick in die Schönheiten  und Geheimnisse der Natur zu gewähren und ihnen auch zu zeigen wie man in der Wildnis leben kann, ihre Gaben die sie schenkt annehmen kann, ohne sie zu zerstören oder das Gleichgewicht zu gefährden. Doch die Unbelehrbaren, die zum Vergnügen andere Geschöpfe quälen oder die Natur schänden werden ihren gerechten Zorn zu spüren bekommen. Dann könnte ihre Urteilskraft schwinden und sie ihre eigene Kräfte überschätzen. Doch vertraut sie intuitiv darauf, dass die Natur ihr dann helfen wird und auch die alten Götter. Denn diese sind immer da, wenn sie gebraucht werden. Auch wenn ihre Vorstellung über sie recht vage sind, spürt ihre Gegenwart überall. &lt;br /&gt;
Obwohl sie die Natur liebt, ein Teil von ihr mag auch Geselligkeit und sie genießt es nach Monaten in der Wildnis in die Stadt zu gehen oder ausgelassene Feste mit anderen Gnomen oder Freunden zu feiern.  Lissa ist sehr bescheiden, was materielle Werte betrifft, obwohl ihre Familie nicht gerade arm war, aber das Leben im Wald und Höhlen hat ihr Dinge aufgezeigt, die wichtiger für sie geworden sind, auch wenn ab und an die  Begeisterung ihre Eltern für wertvolle Edelsteine sie ein wenig mit reißt. Lissa mag scharfgesalzene Speisen und wenn immer sie es bekommen kann, lutscht sie gerne Steinsalz. Lissa mag Musik und sie hat eine kleine selbst geschnitzte Flöte, auf der sie auch spielt, wenn sie alleine ist und sie hat sie das Gefühl, dass die Tiere des Waldes und selbst die Bäume ihren sanften Weisen lauschen  würden.&lt;br /&gt;
Ihr Patron ist Segojan Erdrufer, aber sie ehrt auch die anderen Gnomengötter außer Urdlen und von ihnen besonders Baervan Wildwanderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa wurde in Niewinter als zweites Kind der Familie Ringel geboren. Ihre Familie ist schon seit einigen Generationen in einer Gnomensiedlung am Rande der Stadt Niewinter ansässig. Sie sind angesehene Edelsteinhändler und ihre Mutter Meileen  führt das Geschäft. Eigentlich sollte Lissa es einst übernehmen.  So wuchs Lissa dort auf, half ihren Eltern in ihrem Geschäft und sie teilte deren Begeisterung und Liebe zu Edelsteinen. Lissa hatte eine wohl behütete Kindheit. Nicht nur ihre Eltern, sondern auch ihre alte Urgroßmutter Shamil, eine weise Druidin, kümmerte sich um sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war es auch, die Zeit hatte ihre kindlichen Fragen zu beantworten. “Warum ist die Sonne so hell, warum geht sie, wenn der Mond kommt?  Warum verlieren die Bäume Blätter um sie später wieder zubekommen? Wieso fällt Wasser vom Himmel, wenn man es nie aufsteigen sieht?“ Und so fanden sich immer mehr Fragen, aber nur wenig Antworten, wenn sie die stellte. Ein “ich weiß es nicht&amp;quot; oder aber &amp;quot;weil die Götter es so wollen meine Kleine, das ist der Kreislauf des Lebens. Und so versteckt sich hinter jedem Rätsel dieser Welt ein kleines Wunder... erschaffen von den Göttern und der Natur selbst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ihre Urgroßmutter Shamil nahm sie mit in ein ganz anderes Leben. Sie zeigte ihr die Schönheiten der Natur, aber auch ihre Gegensätzlichkeiten. Sie lehrte sie die ersten Schritte in der Wildnis, brachte ihr die Liebe zur ihr und den dort lebenden Geschöpfen nahe. Sie lehrte sie zu einem Teil davon zu werden. Von Shamil lernte Lissa Kräuter, Beeren, Bäume und Tiere kennen, deren Hege und Pflege und auch wann sie derer bedürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begeistert lauschte Lissa den Geschichten ihrer Urgroßmutter über seltene, geheimnisvolle und zu schützende Wesen wie Feen, Dryaden, Einhörner und Baumhirten, aber auch Geschichten über die Alten Götter.  Eine Zeitlang war Lissa hin und her gerissen, welches Leben das ihre sein könnte. Doch ihre Zweifel schwanden immer mehr, je länger sie in der Wildnis lebte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schien auch die Natur zu spüren, auch ihren Entschluss das Werk ihrer Ahnin fortzusetzen, als diese gestorben war. Die Tiere waren von nun an weniger scheu oder auch feindselig ihr gegenüber. Im Gegenteil, sie wurden immer mehr zu Freunden und in dem Maße wie Lissa zur ihrer Hüterin und Wächterin wurde, so beschützte auch die Natur Lissa. Die stacheligste Dornenhecke verwehrte ihr nicht mehr den Eintritt und zerkratzte ihre Haut nicht mehr sondern wurde anschmiegsam und schützte sie von nun an vor Feinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Horde Orks verbrannten  eines Tages ihren Hain und zerstörten ihn und die Heilige Höhle für immer. Da ihre Ururahnin und alle Bewohner des Hains bei dem Kampf getötet wurden, verließ Lissa nach einer Phase des Trauerns und nach den Ritualen der Bestattung ihre Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wusste nicht wirklich wo sie hin gehen sollte und verweilte am Silbernen See um nach zu denken und zu beten. Dort sprach die Nymphe Saro vom Silbernen See mit ihr. Sie erzählte ihr von einer schrecklichen Krankheit, die sich ausbreitet und auch was getan werden könnte um die Seuche zu besiegen. Und so machte sie sich auf den Weg nach Süden in die Gegend von Rivin. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Tiergefährte ==&lt;br /&gt;
Sori, ein junger Dachs ist der treue Gefährte und Freund Lissas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sori.JPG|thumb|links|Dachsgefährte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Lissa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Lissa_Ningel_Ringel</id>
		<title>Lissa Ningel Ringel</title>
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				<updated>2013-09-10T15:11:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Lissa&lt;br /&gt;
|bild=Lissa Ningel Ringel.jpg&lt;br /&gt;
|spezies=Felsengnom&lt;br /&gt;
|heimat=Niewinterwald&lt;br /&gt;
|geschlecht=weiblich&lt;br /&gt;
|klasse=Druide&lt;br /&gt;
|religion=Segojan Erdrufer&lt;br /&gt;
|haare=Weiß-blond&lt;br /&gt;
|augen=Blau&lt;br /&gt;
|größe=ca.95 cm&lt;br /&gt;
|merkmale=Sori, ein Dachs ist ihr Gefährte&lt;br /&gt;
|geburt= Mondfest 1322 TZ&lt;br /&gt;
|ebene=&lt;br /&gt;
|tod=&lt;br /&gt;
|beruf=Hüterin, Späherin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=[[Greifenstein]][[Wildnis]]&lt;br /&gt;
|gesinnung=&lt;br /&gt;
|spieler=[[Feuervogel|Feuervogel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greifenstein/Wildnis|Lissa Ningel Ringel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Die Erde ist das Herz und die Seele des Vergessenen Volkes. Aus seiner nährenden Umarmung erwachsen die Kinder von Garl&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheons&lt;br /&gt;
|Quelle=Faiths and Pantheons(3), S. 136f.|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sieht Lissa wie eine typische Gnomendame aus Faerun aus. Sie hat einen sehnigen etwas untersetzten Körper, ihr Kopf wirkt groß, eine hervorstechende Nase und recht große Ohren. Sie ist etwa 90 cm groß, ihre Hautfarbe ist mittelbraun, ihre langen weißblonden Haare sind meistens geflochten und mit einem Lederband zusammengehalten oder auch unter einer Kapuze versteckt. Ihre blauen Augen strahlen Wärme, Aufmerksamkeit und eine innere Ruhe aus. Oft umspielt ein spitzbübisches Lächeln ihre Mundwinkel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trägt meistens Kleidung aus Leder, aber auch einfache Gewänder aus robusten Stoff, je nach Laune unterschiedliche aber nicht zu auffällige Farben, bevorzugt in den Farben der Natur. Außerhalb des Waldes kann man sie auch mal in feinen Kleidern sehen. Oft sind ihre Fingernägel  mit Erde verschmiert und ihre Kleidung  zieren Blätter und Gras. An den Unterarmen sind feine fremdartig anmutende Linien und Zeichen zu sehen.  Ihr Alter ist schwer zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa ist wie die meisten ihres Volkes zäh, ausdauernd, neugierig und voller Tatendrang. Sie ist fast immer gut gelaunt und fröhlich. Sie hat eine gute Auffassungsgabe und ist recht geschickt. Sie liebt alles was natürlich ist. Besonders fühlt sie sich zur wilden Natur hingezogen. Aber auch Edelsteine liebt sie, wohl ein Erbe ihrer Rasse, aber auch ihrer Eltern. Von ihrem ursprünglichen Wesen her, ist Lissa fröhlich, wissbegierig und zugewandt. Sie hat ein gutes Herz anderen gegenüber und kann kein Wesen unnötig leiden sehen. Jedes von ihnen hat seinen Platz im Kreislauf der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täglich kann sie neue Schönheiten und Wunder entdecken. Auch wenn sie sonst nicht immer geduldig ist, kann sie Stunden still sehen wenn sie ein scheues Tier beobachtet. Beim Beobachten dieser, vergisst sie sich manchmal und vernachlässigt ihre Wachsamkeit, was in der Regel selten Folgen hat, da das Fluchtverhalten der Tiere sie doch rechtzeitig warnt. denn die Tiere des Waldes sind ihre Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie will das Leben im Walde schützen, ein Teil von ihm sein. Doch würde sie nicht unnötig in den Kreislauf der Natur eingreifen,  nur wenn das Gleichgewicht gefährdet oder ihr mitfühlendes Herz nicht anders handeln kann. Sie ist jeder Zeit bereit im Notfall, das was ihr am Herzen liegt, auch mit Waffengewalt zu verteidigen. Ihre Urgroßmutter hatte sie deshalb im Umgang mit Schleuder und Sichel unterwiesen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sieht sie dieses als letztes Mittel an. Eher ist sie bereit den Unwissenden einen Einblick in die Schönheiten  und Geheimnisse der Natur zu gewähren und ihnen auch zu zeigen wie man in der Wildnis leben kann, ihre Gaben die sie schenkt annehmen kann, ohne sie zu zerstören oder das Gleichgewicht zu gefährden. Doch die Unbelehrbaren, die zum Vergnügen andere Geschöpfe quälen oder die Natur schänden werden ihren gerechten Zorn zu spüren bekommen. Dann könnte ihre Urteilskraft schwinden und sie ihre eigene Kräfte überschätzen. Doch vertraut sie intuitiv darauf, dass die Natur ihr dann helfen wird und auch die alten Götter. Denn diese sind immer da, wenn sie gebraucht werden. Auch wenn ihre Vorstellung über sie recht vage sind, spürt ihre Gegenwart überall. &lt;br /&gt;
Obwohl sie die Natur liebt, ein Teil von ihr mag auch Geselligkeit und sie genießt es nach Monaten in der Wildnis in die Stadt zu gehen oder ausgelassene Feste mit anderen Gnomen oder Freunden zu feiern.  Lissa ist sehr bescheiden, was materielle Werte betrifft, obwohl ihre Familie nicht gerade arm war, aber das Leben im Wald und Höhlen hat ihr Dinge aufgezeigt, die wichtiger für sie geworden sind, auch wenn ab und an die  Begeisterung ihre Eltern für wertvolle Edelsteine sie ein wenig mit reißt. Lissa mag scharfgesalzene Speisen und wenn immer sie es bekommen kann, lutscht sie gerne Steinsalz. Lissa mag Musik und sie hat eine kleine selbst geschnitzte Flöte, auf der sie auch spielt, wenn sie alleine ist und sie hat sie das Gefühl, dass die Tiere des Waldes und selbst die Bäume ihren sanften Weisen lauschen  würden.&lt;br /&gt;
Ihr Patron ist Segojan Erdrufer, aber sie ehrt auch die anderen Gnomengötter außer Urdlen und von ihnen besonders Baervan Wildwanderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa wurde in Niewinter als zweites Kind der Familie Ringel geboren. Ihre Familie ist schon seit einigen Generationen in einer Gnomensiedlung am Rande der Stadt Niewinter ansässig. Sie sind angesehene Edelsteinhändler und ihre Mutter Meileen  führt das Geschäft. Eigentlich sollte Lissa es einst übernehmen.  So wuchs Lissa dort auf, half ihren Eltern in ihrem Geschäft und sie teilte deren Begeisterung und Liebe zu Edelsteinen. Lissa hatte eine wohl behütete Kindheit. Nicht nur ihre Eltern, sondern auch ihre alte Urgroßmutter Shamil, eine weise Druidin, kümmerte sich um sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war es auch, die Zeit hatte ihre kindlichen Fragen zu beantworten. “Warum ist die Sonne so hell, warum geht sie, wenn der Mond kommt?  Warum verlieren die Bäume Blätter um sie später wieder zubekommen? Wieso fällt Wasser vom Himmel, wenn man es nie aufsteigen sieht?“ Und so fanden sich immer mehr Fragen, aber nur wenig Antworten, wenn sie die stellte. Ein “ich weiß es nicht&amp;quot; oder aber &amp;quot;weil die Götter es so wollen meine Kleine, das ist der Kreislauf des Lebens. Und so versteckt sich hinter jedem Rätsel dieser Welt ein kleines Wunder... erschaffen von den Göttern und der Natur selbst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ihre Urgroßmutter Shamil nahm sie mit in ein ganz anderes Leben. Sie zeigte ihr die Schönheiten der Natur, aber auch ihre Gegensätzlichkeiten. Sie lehrte sie die ersten Schritte in der Wildnis, brachte ihr die Liebe zur ihr und den dort lebenden Geschöpfen nahe. Sie lehrte sie zu einem Teil davon zu werden. Von Shamil lernte Lissa Kräuter, Beeren, Bäume und Tiere kennen, deren Hege und Pflege und auch wann sie derer bedürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begeistert lauschte Lissa den Geschichten ihrer Urgroßmutter über seltene, geheimnisvolle und zu schützende Wesen wie Feen, Dryaden, Einhörner und Baumhirten, aber auch Geschichten über die Alten Götter.  Eine Zeitlang war Lissa hin und her gerissen, welches Leben das ihre sein könnte. Doch ihre Zweifel schwanden immer mehr, je länger sie in der Wildnis lebte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schien auch die Natur zu spüren, auch ihren Entschluss das Werk ihrer Ahnin fortzusetzen, als diese gestorben war. Die Tiere waren von nun an weniger scheu oder auch feindselig ihr gegenüber. Im Gegenteil, sie wurden immer mehr zu Freunden und in dem Maße wie Lissa zur ihrer Hüterin und Wächterin wurde, so beschützte auch die Natur Lissa. Die stacheligste Dornenhecke verwehrte ihr nicht mehr den Eintritt und zerkratzte ihre Haut nicht mehr sondern wurde anschmiegsam und schützte sie von nun an vor Feinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Horde Orks verbrannten  eines Tages ihren Hain und zerstörten ihn und die Heilige Höhle für immer. Da ihre Ururahnin und alle Bewohner des Hains bei dem Kampf getötet wurden, verließ Lissa nach einer Phase des Trauerns und nach den Ritualen der Bestattung ihre Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wusste nicht wirklich wo sie hin gehen sollte und verweilte am Silbernen See um nach zu denken und zu beten. Dort sprach die Nymphe Saro vom Silbernen See mit ihr. Sie erzählte ihr von einer schrecklichen Krankheit, die sich ausbreitet und auch was getan werden könnte um die Seuche zu besiegen. Und so machte sie sich auf den Weg nach Süden in die Gegend von Rivin. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Tiergefährte ==&lt;br /&gt;
Sori, ein junger Dachs ist der treue Gefährte und Freund Lissas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sori.JPG|thumb|links|Dachsgefährte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Lissa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Lissa_Ningel_Ringel</id>
		<title>Lissa Ningel Ringel</title>
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				<updated>2013-09-10T14:48:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Lissa&lt;br /&gt;
|bild=Lissa Ningel Ringel.jpg&lt;br /&gt;
|spezies=Felsengnom&lt;br /&gt;
|heimat=Niewinterwald&lt;br /&gt;
|geschlecht=weiblich&lt;br /&gt;
|klasse=Druide&lt;br /&gt;
|religion=Segojan Erdrufer&lt;br /&gt;
|haare=Weiß-blond&lt;br /&gt;
|augen=Blau&lt;br /&gt;
|größe=ca.95 cm&lt;br /&gt;
|merkmale=Sori, ein Dachs ist ihr Gefährte&lt;br /&gt;
|geburt= Mondfest 1322 TZ&lt;br /&gt;
|ebene=&lt;br /&gt;
|tod=&lt;br /&gt;
|beruf=Hüterin, Späherin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=&lt;br /&gt;
|gesinnung=&lt;br /&gt;
|spieler=[[Feuervogel|Feuervogel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greifenstein/Wildnis|Lissa]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Die Erde ist das Herz und die Seele des Vergessenen Volkes. Aus seiner nährenden Umarmung erwachsen die Kinder von Garl&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheons&lt;br /&gt;
|Quelle=Faiths and Pantheons(3), S. 136f.|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sieht Lissa wie eine typische Gnomendame aus Faerun aus. Sie hat einen sehnigen etwas untersetzten Körper, ihr Kopf wirkt groß, eine hervorstechende Nase und recht große Ohren. Sie ist etwa 90 cm groß, ihre Hautfarbe ist mittelbraun, ihre langen weißblonden Haare sind meistens geflochten und mit einem Lederband zusammengehalten oder auch unter einer Kapuze versteckt. Ihre blauen Augen strahlen Wärme, Aufmerksamkeit und eine innere Ruhe aus. Oft umspielt ein spitzbübisches Lächeln ihre Mundwinkel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trägt meistens Kleidung aus Leder, aber auch einfache Gewänder aus robusten Stoff, je nach Laune unterschiedliche aber nicht zu auffällige Farben, bevorzugt in den Farben der Natur. Außerhalb des Waldes kann man sie auch mal in feinen Kleidern sehen. Oft sind ihre Fingernägel  mit Erde verschmiert und ihre Kleidung  zieren Blätter und Gras. An den Unterarmen sind feine fremdartig anmutende Linien und Zeichen zu sehen.  Ihr Alter ist schwer zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa ist wie die meisten ihres Volkes zäh, ausdauernd, neugierig und voller Tatendrang. Sie ist fast immer gut gelaunt und fröhlich. Sie hat eine gute Auffassungsgabe und ist recht geschickt. Sie liebt alles was natürlich ist. Besonders fühlt sie sich zur wilden Natur hingezogen. Aber auch Edelsteine liebt sie, wohl ein Erbe ihrer Rasse, aber auch ihrer Eltern. Von ihrem ursprünglichen Wesen her, ist Lissa fröhlich, wissbegierig und zugewandt. Sie hat ein gutes Herz anderen gegenüber und kann kein Wesen unnötig leiden sehen. Jedes von ihnen hat seinen Platz im Kreislauf der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täglich kann sie neue Schönheiten und Wunder entdecken. Auch wenn sie sonst nicht immer geduldig ist, kann sie Stunden still sehen wenn sie ein scheues Tier beobachtet. Beim Beobachten dieser, vergisst sie sich manchmal und vernachlässigt ihre Wachsamkeit, was in der Regel selten Folgen hat, da das Fluchtverhalten der Tiere sie doch rechtzeitig warnt. denn die Tiere des Waldes sind ihre Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie will das Leben im Walde schützen, ein Teil von ihm sein. Doch würde sie nicht unnötig in den Kreislauf der Natur eingreifen,  nur wenn das Gleichgewicht gefährdet oder ihr mitfühlendes Herz nicht anders handeln kann. Sie ist jeder Zeit bereit im Notfall, das was ihr am Herzen liegt, auch mit Waffengewalt zu verteidigen. Ihre Urgroßmutter hatte sie deshalb im Umgang mit Schleuder und Sichel unterwiesen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sieht sie dieses als letztes Mittel an. Eher ist sie bereit den Unwissenden einen Einblick in die Schönheiten  und Geheimnisse der Natur zu gewähren und ihnen auch zu zeigen wie man in der Wildnis leben kann, ihre Gaben die sie schenkt annehmen kann, ohne sie zu zerstören oder das Gleichgewicht zu gefährden. Doch die Unbelehrbaren, die zum Vergnügen andere Geschöpfe quälen oder die Natur schänden werden ihren gerechten Zorn zu spüren bekommen. Dann könnte ihre Urteilskraft schwinden und sie ihre eigene Kräfte überschätzen. Doch vertraut sie intuitiv darauf, dass die Natur ihr dann helfen wird und auch die alten Götter. Denn diese sind immer da, wenn sie gebraucht werden. Auch wenn ihre Vorstellung über sie recht vage sind, spürt ihre Gegenwart überall. &lt;br /&gt;
Obwohl sie die Natur liebt, ein Teil von ihr mag auch Geselligkeit und sie genießt es nach Monaten in der Wildnis in die Stadt zu gehen oder ausgelassene Feste mit anderen Gnomen oder Freunden zu feiern.  Lissa ist sehr bescheiden, was materielle Werte betrifft, obwohl ihre Familie nicht gerade arm war, aber das Leben im Wald und Höhlen hat ihr Dinge aufgezeigt, die wichtiger für sie geworden sind, auch wenn ab und an die  Begeisterung ihre Eltern für wertvolle Edelsteine sie ein wenig mit reißt. Lissa mag scharfgesalzene Speisen und wenn immer sie es bekommen kann, lutscht sie gerne Steinsalz. Lissa mag Musik und sie hat eine kleine selbst geschnitzte Flöte, auf der sie auch spielt, wenn sie alleine ist und sie hat sie das Gefühl, dass die Tiere des Waldes und selbst die Bäume ihren sanften Weisen lauschen  würden.&lt;br /&gt;
Ihr Patron ist Segojan Erdrufer, aber sie ehrt auch die anderen Gnomengötter außer Urdlen und von ihnen besonders Baervan Wildwanderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa wurde in Niewinter als zweites Kind der Familie Ringel geboren. Ihre Familie ist schon seit einigen Generationen in einer Gnomensiedlung am Rande der Stadt Niewinter ansässig. Sie sind angesehene Edelsteinhändler und ihre Mutter Meileen  führt das Geschäft. Eigentlich sollte Lissa es einst übernehmen.  So wuchs Lissa dort auf, half ihren Eltern in ihrem Geschäft und sie teilte deren Begeisterung und Liebe zu Edelsteinen. Lissa hatte eine wohl behütete Kindheit. Nicht nur ihre Eltern, sondern auch ihre alte Urgroßmutter Shamil, eine weise Druidin, kümmerte sich um sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war es auch, die Zeit hatte ihre kindlichen Fragen zu beantworten. “Warum ist die Sonne so hell, warum geht sie, wenn der Mond kommt?  Warum verlieren die Bäume Blätter um sie später wieder zubekommen? Wieso fällt Wasser vom Himmel, wenn man es nie aufsteigen sieht?“ Und so fanden sich immer mehr Fragen, aber nur wenig Antworten, wenn sie die stellte. Ein “ich weiß es nicht&amp;quot; oder aber &amp;quot;weil die Götter es so wollen meine Kleine, das ist der Kreislauf des Lebens. Und so versteckt sich hinter jedem Rätsel dieser Welt ein kleines Wunder... erschaffen von den Göttern und der Natur selbst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ihre Urgroßmutter Shamil nahm sie mit in ein ganz anderes Leben. Sie zeigte ihr die Schönheiten der Natur, aber auch ihre Gegensätzlichkeiten. Sie lehrte sie die ersten Schritte in der Wildnis, brachte ihr die Liebe zur ihr und den dort lebenden Geschöpfen nahe. Sie lehrte sie zu einem Teil davon zu werden. Von Shamil lernte Lissa Kräuter, Beeren, Bäume und Tiere kennen, deren Hege und Pflege und auch wann sie derer bedürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begeistert lauschte Lissa den Geschichten ihrer Urgroßmutter über seltene, geheimnisvolle und zu schützende Wesen wie Feen, Dryaden, Einhörner und Baumhirten, aber auch Geschichten über die Alten Götter.  Eine Zeitlang war Lissa hin und her gerissen, welches Leben das ihre sein könnte. Doch ihre Zweifel schwanden immer mehr, je länger sie in der Wildnis lebte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schien auch die Natur zu spüren, auch ihren Entschluss das Werk ihrer Ahnin fortzusetzen, als diese gestorben war. Die Tiere waren von nun an weniger scheu oder auch feindselig ihr gegenüber. Im Gegenteil, sie wurden immer mehr zu Freunden und in dem Maße wie Lissa zur ihrer Hüterin und Wächterin wurde, so beschützte auch die Natur Lissa. Die stacheligste Dornenhecke verwehrte ihr nicht mehr den Eintritt und zerkratzte ihre Haut nicht mehr sondern wurde anschmiegsam und schützte sie von nun an vor Feinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Horde Orks verbrannten  eines Tages ihren Hain und zerstörten ihn und die Heilige Höhle für immer. Da ihre Ururahnin und alle Bewohner des Hains bei dem Kampf getötet wurden, verließ Lissa nach einer Phase des Trauerns und nach den Ritualen der Bestattung ihre Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wusste nicht wirklich wo sie hin gehen sollte und verweilte am Silbernen See um nach zu denken und zu beten. Dort sprach die Nymphe Saro vom Silbernen See mit ihr. Sie erzählte ihr von einer schrecklichen Krankheit, die sich ausbreitet und auch was getan werden könnte um die Seuche zu besiegen. Und so machte sie sich auf den Weg nach Süden in die Gegend von Rivin. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Tiergefährte ==&lt;br /&gt;
Sori, ein junger Dachs ist der treue Gefährte und Freund Lissas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sori.JPG|thumb|links|Dachsgefährte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Lissa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Linah</id>
		<title>Linah</title>
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				<updated>2013-09-10T11:22:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Linah&lt;br /&gt;
|bild=Linah.jpg&lt;br /&gt;
|spezies=Halbork&lt;br /&gt;
|heimat=Eiswindtal&lt;br /&gt;
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|religion=Ilmater&lt;br /&gt;
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|geburt=unbekannt&lt;br /&gt;
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|zugehörigkeit=[[Orden des weißen Löwen]]&lt;br /&gt;
|gesinnung=gut&lt;br /&gt;
|ebene=Toril&lt;br /&gt;
|spieler=[[Feuervogel|Feuervogel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Löwenbach|Linah]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext=Hilf allen die verletzt sind, egal wer sie sind.&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheon&lt;br /&gt;
|Quelle=Faiths and Pantheons(3)|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linah ist eine erwachsene Halborkin, sie ist 6 und ½ Fuß groß. Ihr schwarzes, recht dichtes und schwer zu bändigendes Haar ist mit einem roten Lederband ordentlich zusammen gebunden. Trotz ihrer Abstammung wirkt sie recht gepflegt.&lt;br /&gt;
Ihre Haut hat einen hellen Olivton. Ihre Augenbrauen sind zusammengewachsen, ihr Kiefer ist leicht vorgeschoben, ihre Nase etwas platter als bei einem Menschen, ihre Zähne kräftiger und spitzer. Ihre Eckzähne vor allem im Oberkiefer wirken wie kleine Hauer. Ihre dunklen Augen wirken je nach Lichteinfall etwas rötlich. Ihre Haltung ist leicht gekrümmt, so dass ihre stattliche Größe nicht ganz auffällig ist. Ihre Augen, so man genauer hin schaut und nicht nur das Blut des Orken sieht, blicken gütig und voller Wärme.&lt;br /&gt;
Persönlichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linah ist eher von stiller und nachdenklicher Wesensart trotz ihres wilden Blutes. Sie ist recht intelligent für eine Halborkin, hat Lesen und Schreiben gelernt. Sie verfügt über eine gute Beobachtungsgabe und einen starken Willen. Sie handelt fast immer ruhig und gelassen, aber wenn jemand Kinder und hilflose Lebewesen peinigt oder sie an ihren Aufgaben wegen ihres Blutes versucht zu hindern, verliert sie ihre Gelassenheit und reagiert zornig. Wenn nur sie wegen ihres Blutes beleidigt wird, versucht sie mit Willen, Glaubensstärke und Meditation gelassen zu sein. Sie ist fast allen Fremden gegenüber zurückhaltend, eher schon gehemmt, da sie Angst vor dem Entsetzen anderer hat. Sie hasst Leichtfertigkeit, und das Urteilen nach Äußerlichkeiten und des Blutes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ihre orkische Abstammung weiß sie eher wenig. Sie hat durch jahrelange Selbstdisziplin gelernt sowohl ihren Hass als auch ihre Angst zu verbergen und ihr wildes Blut zu zügeln. Wann immer sie sieht, dass jemand ihre Hilfe braucht, handelt sie unverzüglich, egal welcher Rasse, derjenige angehört, getreu nach den Lehren Ilmaters, ihres Gottes. Sie ist sehr gläubig und betet regelmäßig mindestens sechs mal am Tag. Sie ist immer bereit Schwachen und Hilfsbedürftigen zur Seite zustehen und sie auch unter Einsatz ihres Leben zu schützen. Gläubigen anderer guter und neutraler Götter steht sie tolerant gegenüber und versucht nicht sie zu bekehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sucht keine Reichtümer und braucht für sich nur wenig zum Leben. Jederzeit ist sie bereit dieses Wenige mit anderen, auch mit Fremden zu teilen. Ihre lieblose Kindheit und das einfache Klosterleben und das Dienen an Ilmater haben sie geprägt. Sie hat gelernt Entbehrungen und Schmerzen zu ertragen. Viele Stunden täglich verbringt sie in Meditation und Gebet um Ilmater in jeder Weise zu dienen ihn zu Ehren und seinem Dogma zu folgen. Sie vertraut Ilmater, dass er auch ihr hilft und lebt getreu nach seinen Dogmen. .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Linah]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Linah</id>
		<title>Linah</title>
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				<updated>2013-09-10T11:18:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Linah&lt;br /&gt;
|bild=Linah.jpg&lt;br /&gt;
|spezies=Halbork&lt;br /&gt;
|heimat=Eiswindtal&lt;br /&gt;
|geschlecht=weiblich&lt;br /&gt;
|klasse=Kleriker&lt;br /&gt;
|religion=Ilmater&lt;br /&gt;
|haare=schwarz&lt;br /&gt;
|augen=braun-rot&lt;br /&gt;
|größe=ca.195 cm&lt;br /&gt;
|merkmale=Narben&lt;br /&gt;
|geburt=unbekannt&lt;br /&gt;
|beruf=Heilerin, Waffenbündler&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=[[Orden des weißen Löwen]]&lt;br /&gt;
|gesinnung=gut&lt;br /&gt;
|spieler=[[Feuervogel|Feuervogel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Löwenbach|Linah]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext=Hilf allen die verletzt sind, egal wer sie sind.&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheon&lt;br /&gt;
|Quelle=Faiths and Pantheons(3)|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linah ist eine erwachsene Halborkin, sie ist 6 und ½ Fuß groß. Ihr schwarzes, recht dichtes und schwer zu bändigendes Haar ist mit einem roten Lederband ordentlich zusammen gebunden. Trotz ihrer Abstammung wirkt sie recht gepflegt.&lt;br /&gt;
Ihre Haut hat einen hellen Olivton. Ihre Augenbrauen sind zusammengewachsen, ihr Kiefer ist leicht vorgeschoben, ihre Nase etwas platter als bei einem Menschen, ihre Zähne kräftiger und spitzer. Ihre Eckzähne vor allem im Oberkiefer wirken wie kleine Hauer. Ihre dunklen Augen wirken je nach Lichteinfall etwas rötlich. Ihre Haltung ist leicht gekrümmt, so dass ihre stattliche Größe nicht ganz auffällig ist. Ihre Augen, so man genauer hin schaut und nicht nur das Blut des Orken sieht, blicken gütig und voller Wärme.&lt;br /&gt;
Persönlichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linah ist eher von stiller und nachdenklicher Wesensart trotz ihres wilden Blutes. Sie ist recht intelligent für eine Halborkin, hat Lesen und Schreiben gelernt. Sie verfügt über eine gute Beobachtungsgabe und einen starken Willen. Sie handelt fast immer ruhig und gelassen, aber wenn jemand Kinder und hilflose Lebewesen peinigt oder sie an ihren Aufgaben wegen ihres Blutes versucht zu hindern, verliert sie ihre Gelassenheit und reagiert zornig. Wenn nur sie wegen ihres Blutes beleidigt wird, versucht sie mit Willen, Glaubensstärke und Meditation gelassen zu sein. Sie ist fast allen Fremden gegenüber zurückhaltend, eher schon gehemmt, da sie Angst vor dem Entsetzen anderer hat. Sie hasst Leichtfertigkeit, und das Urteilen nach Äußerlichkeiten und des Blutes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ihre orkische Abstammung weiß sie eher wenig. Sie hat durch jahrelange Selbstdisziplin gelernt sowohl ihren Hass als auch ihre Angst zu verbergen und ihr wildes Blut zu zügeln. Wann immer sie sieht, dass jemand ihre Hilfe braucht, handelt sie unverzüglich, egal welcher Rasse, derjenige angehört, getreu nach den Lehren Ilmaters, ihres Gottes. Sie ist sehr gläubig und betet regelmäßig mindestens sechs mal am Tag. Sie ist immer bereit Schwachen und Hilfsbedürftigen zur Seite zustehen und sie auch unter Einsatz ihres Leben zu schützen. Gläubigen anderer guter und neutraler Götter steht sie tolerant gegenüber und versucht nicht sie zu bekehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sucht keine Reichtümer und braucht für sich nur wenig zum Leben. Jederzeit ist sie bereit dieses Wenige mit anderen, auch mit Fremden zu teilen. Ihre lieblose Kindheit und das einfache Klosterleben und das Dienen an Ilmater haben sie geprägt. Sie hat gelernt Entbehrungen und Schmerzen zu ertragen. Viele Stunden täglich verbringt sie in Meditation und Gebet um Ilmater in jeder Weise zu dienen ihn zu Ehren und seinem Dogma zu folgen. Sie vertraut Ilmater, dass er auch ihr hilft und lebt getreu nach seinen Dogmen. .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Linah]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Lissa_Ningel_Ringel</id>
		<title>Lissa Ningel Ringel</title>
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				<updated>2013-08-18T23:15:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Lissa&lt;br /&gt;
|bild=Lissa Ningel Ringel.jpg&lt;br /&gt;
|spezies=Felsengnom&lt;br /&gt;
|heimat=Niewinterwald&lt;br /&gt;
|geschlecht=weiblich&lt;br /&gt;
|klasse=Druide&lt;br /&gt;
|religion=Segojan Erdrufer&lt;br /&gt;
|haare=Weiß-blond&lt;br /&gt;
|augen=Blau&lt;br /&gt;
|größe=ca.95 cm&lt;br /&gt;
|merkmale=Sori, ein Dachs ist ihr Gefährte&lt;br /&gt;
|geburt= Mondfest 1322 TZ&lt;br /&gt;
|tod=&lt;br /&gt;
|beruf=Hüterin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=&lt;br /&gt;
|gesinnung=&lt;br /&gt;
|spieler=[[Feuervogel|Feuervogel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Die Erde ist das Herz und die Seele des Vergessenen Volkes. Aus seiner nährenden Umarmung erwachsen die Kinder von Garl&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheons&lt;br /&gt;
|Quelle=Faiths and Pantheons(3), S. 136f.|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sieht Lissa wie eine typische Gnomendame aus Faerun aus. Sie hat einen sehnigen etwas untersetzten Körper, ihr Kopf wirkt groß, eine hervorstechende Nase und recht große Ohren. Sie ist etwa 90 cm groß, ihre Hautfarbe ist mittelbraun, ihre langen weißblonden Haare sind meistens geflochten und mit einem Lederband zusammengehalten oder auch unter einer Kapuze versteckt. Ihre blauen Augen strahlen Wärme, Aufmerksamkeit und eine innere Ruhe aus. Oft umspielt ein spitzbübisches Lächeln ihre Mundwinkel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trägt meistens Kleidung aus Leder, aber auch einfache Gewänder aus robusten Stoff, je nach Laune unterschiedliche aber nicht zu auffällige Farben, bevorzugt in den Farben der Natur. Außerhalb des Waldes kann man sie auch mal in feinen Kleidern sehen. Oft sind ihre Fingernägel  mit Erde verschmiert und ihre Kleidung  zieren Blätter und Gras. An den Unterarmen sind feine fremdartig anmutende Linien und Zeichen zu sehen.  Ihr Alter ist schwer zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa ist wie die meisten ihres Volkes zäh, ausdauernd, neugierig und voller Tatendrang. Sie ist fast immer gut gelaunt und fröhlich. Sie hat eine gute Auffassungsgabe und ist recht geschickt. Sie liebt alles was natürlich ist. Besonders fühlt sie sich zur wilden Natur hingezogen. Aber auch Edelsteine liebt sie, wohl ein Erbe ihrer Rasse, aber auch ihrer Eltern. Von ihrem ursprünglichen Wesen her, ist Lissa fröhlich, wissbegierig und zugewandt. Sie hat ein gutes Herz anderen gegenüber und kann kein Wesen unnötig leiden sehen. Jedes von ihnen hat seinen Platz im Kreislauf der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täglich kann sie neue Schönheiten und Wunder entdecken. Auch wenn sie sonst nicht immer geduldig ist, kann sie Stunden still sehen wenn sie ein scheues Tier beobachtet. Beim Beobachten dieser, vergisst sie sich manchmal und vernachlässigt ihre Wachsamkeit, was in der Regel selten Folgen hat, da das Fluchtverhalten der Tiere sie doch rechtzeitig warnt. denn die Tiere des Waldes sind ihre Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie will das Leben im Walde schützen, ein Teil von ihm sein. Doch würde sie nicht unnötig in den Kreislauf der Natur eingreifen,  nur wenn das Gleichgewicht gefährdet oder ihr mitfühlendes Herz nicht anders handeln kann. Sie ist jeder Zeit bereit im Notfall, das was ihr am Herzen liegt, auch mit Waffengewalt zu verteidigen. Ihre Urgroßmutter hatte sie deshalb im Umgang mit Schleuder und Sichel unterwiesen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sieht sie dieses als letztes Mittel an. Eher ist sie bereit den Unwissenden einen Einblick in die Schönheiten  und Geheimnisse der Natur zu gewähren und ihnen auch zu zeigen wie man in der Wildnis leben kann, ihre Gaben die sie schenkt annehmen kann, ohne sie zu zerstören oder das Gleichgewicht zu gefährden. Doch die Unbelehrbaren, die zum Vergnügen andere Geschöpfe quälen oder die Natur schänden werden ihren gerechten Zorn zu spüren bekommen. Dann könnte ihre Urteilskraft schwinden und sie ihre eigene Kräfte überschätzen. Doch vertraut sie intuitiv darauf, dass die Natur ihr dann helfen wird und auch die alten Götter. Denn diese sind immer da, wenn sie gebraucht werden. Auch wenn ihre Vorstellung über sie recht vage sind, spürt ihre Gegenwart überall. &lt;br /&gt;
Obwohl sie die Natur liebt, ein Teil von ihr mag auch Geselligkeit und sie genießt es nach Monaten in der Wildnis in die Stadt zu gehen oder ausgelassene Feste mit anderen Gnomen oder Freunden zu feiern.  Lissa ist sehr bescheiden, was materielle Werte betrifft, obwohl ihre Familie nicht gerade arm war, aber das Leben im Wald und Höhlen hat ihr Dinge aufgezeigt, die wichtiger für sie geworden sind, auch wenn ab und an die  Begeisterung ihre Eltern für wertvolle Edelsteine sie ein wenig mit reißt. Lissa mag scharfgesalzene Speisen und wenn immer sie es bekommen kann, lutscht sie gerne Steinsalz. Lissa mag Musik und sie hat eine kleine selbst geschnitzte Flöte, auf der sie auch spielt, wenn sie alleine ist und sie hat sie das Gefühl, dass die Tiere des Waldes und selbst die Bäume ihren sanften Weisen lauschen  würden.&lt;br /&gt;
Ihr Patron ist Segojan Erdrufer, aber sie ehrt auch die anderen Gnomengötter außer Urdlen und von ihnen besonders Baervan Wildwanderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa wurde in Niewinter als zweites Kind der Familie Ringel geboren. Ihre Familie ist schon seit einigen Generationen in einer Gnomensiedlung am Rande der Stadt Niewinter ansässig. Sie sind angesehene Edelsteinhändler und ihre Mutter Meileen  führt das Geschäft. Eigentlich sollte Lissa es einst übernehmen.  So wuchs Lissa dort auf, half ihren Eltern in ihrem Geschäft und sie teilte deren Begeisterung und Liebe zu Edelsteinen. Lissa hatte eine wohl behütete Kindheit. Nicht nur ihre Eltern, sondern auch ihre alte Urgroßmutter Shamil, eine weise Druidin, kümmerte sich um sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war es auch, die Zeit hatte ihre kindlichen Fragen zu beantworten. “Warum ist die Sonne so hell, warum geht sie, wenn der Mond kommt?  Warum verlieren die Bäume Blätter um sie später wieder zubekommen? Wieso fällt Wasser vom Himmel, wenn man es nie aufsteigen sieht?“ Und so fanden sich immer mehr Fragen, aber nur wenig Antworten, wenn sie die stellte. Ein “ich weiß es nicht&amp;quot; oder aber &amp;quot;weil die Götter es so wollen meine Kleine, das ist der Kreislauf des Lebens. Und so versteckt sich hinter jedem Rätsel dieser Welt ein kleines Wunder... erschaffen von den Göttern und der Natur selbst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ihre Urgroßmutter Shamil nahm sie mit in ein ganz anderes Leben. Sie zeigte ihr die Schönheiten der Natur, aber auch ihre Gegensätzlichkeiten. Sie lehrte sie die ersten Schritte in der Wildnis, brachte ihr die Liebe zur ihr und den dort lebenden Geschöpfen nahe. Sie lehrte sie zu einem Teil davon zu werden. Von Shamil lernte Lissa Kräuter, Beeren, Bäume und Tiere kennen, deren Hege und Pflege und auch wann sie derer bedürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begeistert lauschte Lissa den Geschichten ihrer Urgroßmutter über seltene, geheimnisvolle und zu schützende Wesen wie Feen, Dryaden, Einhörner und Baumhirten, aber auch Geschichten über die Alten Götter.  Eine Zeitlang war Lissa hin und her gerissen, welches Leben das ihre sein könnte. Doch ihre Zweifel schwanden immer mehr, je länger sie in der Wildnis lebte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schien auch die Natur zu spüren, auch ihren Entschluss das Werk ihrer Ahnin fortzusetzen, als diese gestorben war. Die Tiere waren von nun an weniger scheu oder auch feindselig ihr gegenüber. Im Gegenteil, sie wurden immer mehr zu Freunden und in dem Maße wie Lissa zur ihrer Hüterin und Wächterin wurde, so beschützte auch die Natur Lissa. Die stacheligste Dornenhecke verwehrte ihr nicht mehr den Eintritt und zerkratzte ihre Haut nicht mehr sondern wurde anschmiegsam und schützte sie von nun an vor Feinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Horde Orks verbrannten  eines Tages ihren Hain und zerstörten ihn und die Heilige Höhle für immer. Da ihre Ururahnin und alle Bewohner des Hains bei dem Kampf getötet wurden, verließ Lissa nach einer Phase des Trauerns und nach den Ritualen der Bestattung ihre Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wusste nicht wirklich wo sie hin gehen sollte und verweilte am Silbernen See um nach zu denken und zu beten. Dort sprach die Nymphe Saro vom Silbernen See mit ihr. Sie erzählte ihr von einer schrecklichen Krankheit, die sich ausbreitet und auch was getan werden könnte um die Seuche zu besiegen. Und so machte sie sich auf den Weg nach Süden in die Gegend von Rivin. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Tiergefährte ==&lt;br /&gt;
Sori, ein junger Dachs ist der treue Gefährte und Freund Lissas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sori.JPG|thumb|links|Dachsgefährte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Lissa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Lissa_Ningel_Ringel</id>
		<title>Lissa Ningel Ringel</title>
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				<updated>2013-08-18T23:13:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Lissa&lt;br /&gt;
|bild=Lissa Ningel Ringel.jpg&lt;br /&gt;
|spezies=Felsengnom&lt;br /&gt;
|heimat=Niewinterwald&lt;br /&gt;
|geschlecht=weiblich&lt;br /&gt;
|klasse=Druide&lt;br /&gt;
|religion=Segojan Erdrufer&lt;br /&gt;
|haare=Weiß-blond&lt;br /&gt;
|augen=Blau&lt;br /&gt;
|größe=ca.95 cm&lt;br /&gt;
|merkmale=Sori, ein Dachs ist ihr Gefährte&lt;br /&gt;
|geburt= Mondfest 1322 TZ&lt;br /&gt;
|tod=&lt;br /&gt;
|beruf=Hüterin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=&lt;br /&gt;
|gesinnung=&lt;br /&gt;
|spieler=[[Feuervogel|Feuervogel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Die Erde ist das Herz und die Seele des Vergessenen Volkes. Aus seiner nährenden Umarmung erwachsen die Kinder von Garl&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheons&lt;br /&gt;
|Quelle=Faiths and Pantheons(3), S. 136f.|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sieht Lissa wie eine typische Gnomendame aus Faerun aus. Sie hat einen sehnigen etwas untersetzten Körper, ihr Kopf wirkt groß, eine hervorstechende Nase und recht große Ohren. Sie ist etwa 90 cm groß, ihre Hautfarbe ist mittelbraun, ihre langen weißblonden Haare sind meistens geflochten und mit einem Lederband zusammengehalten oder auch unter einer Kapuze versteckt. Ihre blauen Augen strahlen Wärme, Aufmerksamkeit und eine innere Ruhe aus. Oft umspielt ein spitzbübisches Lächeln ihre Mundwinkel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trägt meistens Kleidung aus Leder, aber auch einfache Gewänder aus robusten Stoff, je nach Laune unterschiedliche aber nicht zu auffällige Farben, bevorzugt in den Farben der Natur. Außerhalb des Waldes kann man sie auch mal in feinen Kleidern sehen. Oft sind ihre Fingernägel  mit Erde verschmiert und ihre Kleidung  zieren Blätter und Gras. An den Unterarmen sind feine fremdartig anmutende Linien und Zeichen zu sehen.  Ihr Alter ist schwer zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa ist wie die meisten ihres Volkes zäh, ausdauernd, neugierig und voller Tatendrang. Sie ist fast immer gut gelaunt und fröhlich. Sie hat eine gute Auffassungsgabe und ist recht geschickt. Sie liebt alles was natürlich ist. Besonders fühlt sie sich zur wilden Natur hingezogen. Aber auch Edelsteine liebt sie, wohl ein Erbe ihrer Rasse, aber auch ihrer Eltern. Von ihrem ursprünglichen Wesen her, ist Lissa fröhlich, wissbegierig und zugewandt. Sie hat ein gutes Herz anderen gegenüber und kann kein Wesen unnötig leiden sehen. Jedes von ihnen hat seinen Platz im Kreislauf der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täglich kann sie neue Schönheiten und Wunder entdecken. Auch wenn sie sonst nicht immer geduldig ist, kann sie Stunden still sehen wenn sie ein scheues Tier beobachtet. Beim Beobachten dieser, vergisst sie sich manchmal und vernachlässigt ihre Wachsamkeit, was in der Regel selten Folgen hat, da das Fluchtverhalten der Tiere sie doch rechtzeitig warnt. denn die Tiere des Waldes sind ihre Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie will das Leben im Walde schützen, ein Teil von ihm sein. Doch würde sie nicht unnötig in den Kreislauf der Natur eingreifen,  nur wenn das Gleichgewicht gefährdet oder ihr mitfühlendes Herz nicht anders handeln kann. Sie ist jeder Zeit bereit im Notfall, das was ihr am Herzen liegt, auch mit Waffengewalt zu verteidigen. Ihre Urgroßmutter hatte sie deshalb im Umgang mit Schleuder und Sichel unterwiesen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sieht sie dieses als letztes Mittel an. Eher ist sie bereit den Unwissenden einen Einblick in die Schönheiten  und Geheimnisse der Natur zu gewähren und ihnen auch zu zeigen wie man in der Wildnis leben kann, ihre Gaben die sie schenkt annehmen kann, ohne sie zu zerstören oder das Gleichgewicht zu gefährden. Doch die Unbelehrbaren, die zum Vergnügen andere Geschöpfe quälen oder die Natur schänden werden ihren gerechten Zorn zu spüren bekommen. Dann könnte ihre Urteilskraft schwinden und sie ihre eigene Kräfte überschätzen. Doch vertraut sie intuitiv darauf, dass die Natur ihr dann helfen wird und auch die alten Götter. Denn diese sind immer da, wenn sie gebraucht werden. Auch wenn ihre Vorstellung über sie recht vage sind, spürt ihre Gegenwart überall. &lt;br /&gt;
Obwohl sie die Natur liebt, ein Teil von ihr mag auch Geselligkeit und sie genießt es nach Monaten in der Wildnis in die Stadt zu gehen oder ausgelassene Feste mit anderen Gnomen oder Freunden zu feiern.  Lissa ist sehr bescheiden, was materielle Werte betrifft, obwohl ihre Familie nicht gerade arm war, aber das Leben im Wald und Höhlen hat ihr Dinge aufgezeigt, die wichtiger für sie geworden sind, auch wenn ab und an die  Begeisterung ihre Eltern für wertvolle Edelsteine sie ein wenig mit reißt. Lissa mag scharfgesalzene Speisen und wenn immer sie es bekommen kann, lutscht sie gerne Steinsalz. Lissa mag Musik und sie hat eine kleine selbst geschnitzte Flöte, auf der sie auch spielt, wenn sie alleine ist und sie hat sie das Gefühl, dass die Tiere des Waldes und selbst die Bäume ihren sanften Weisen lauschen  würden.&lt;br /&gt;
Ihr Patron ist Segojan Erdrufer, aber sie ehrt auch die anderen Gnomengötter außer Urdlen und von ihnen besonders Baervan Wildwanderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa ist wie die meisten ihres Volkes zäh, ausdauernd, neugierig und voller Tatendrang. Sie ist fast immer gut gelaunt und fröhlich. Sie hat eine gute Auffassungsgabe und ist recht geschickt. Sie liebt alles was natürlich ist. Besonders fühlt sie sich zur wilden Natur hingezogen. Aber auch Edelsteine liebt sie, wohl ein Erbe ihrer Rasse, aber auch ihrer Eltern. Von ihrem ursprünglichen Wesen her, ist Lissa fröhlich, wissbegierig und zugewandt. Sie hat ein gutes Herz anderen gegenüber und kann kein Wesen unnötig leiden sehen. Jedes von ihnen hat seinen Platz im Kreislauf der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täglich kann sie neue Schönheiten und Wunder entdecken. Auch wenn sie sonst nicht immer geduldig ist, kann sie Stunden still sehen wenn sie ein scheues Tier beobachtet. Beim Beobachten dieser, vergisst sie sich manchmal und vernachlässigt ihre Wachsamkeit, was in der Regel selten Folgen hat, da das Fluchtverhalten der Tiere sie doch rechtzeitig warnt. denn die Tiere des Waldes sind ihre Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie will das Leben im Walde schützen, ein Teil von ihm sein. Doch würde sie nicht unnötig in den Kreislauf der Natur eingreifen,  nur wenn das Gleichgewicht gefährdet oder ihr mitfühlendes Herz nicht anders handeln kann. Sie ist jeder Zeit bereit im Notfall, das was ihr am Herzen liegt, auch mit Waffengewalt zu verteidigen. Ihre Urgroßmutter hatte sie deshalb im Umgang mit Schleuder und Sichel unterwiesen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sieht sie dieses als letztes Mittel an. Eher ist sie bereit den Unwissenden einen Einblick in die Schönheiten  und Geheimnisse der Natur zu gewähren und ihnen auch zu zeigen wie man in der Wildnis leben kann, ihre Gaben die sie schenkt annehmen kann, ohne sie zu zerstören oder das Gleichgewicht zu gefährden. Doch die Unbelehrbaren, die zum Vergnügen andere Geschöpfe quälen oder die Natur schänden werden ihren gerechten Zorn zu spüren bekommen. Dann könnte ihre Urteilskraft schwinden und sie ihre eigene Kräfte überschätzen. Doch vertraut sie intuitiv darauf, dass die Natur ihr dann helfen wird und auch die alten Götter. Denn diese sind immer da, wenn sie gebraucht werden. Auch wenn ihre Vorstellung über sie recht vage sind, spürt ihre Gegenwart überall. &lt;br /&gt;
Obwohl sie die Natur liebt, ein Teil von ihr mag auch Geselligkeit und sie genießt es nach Monaten in der Wildnis in die Stadt zu gehen oder ausgelassene Feste mit anderen Gnomen oder Freunden zu feiern.  Lissa ist sehr bescheiden, was materielle Werte betrifft, obwohl ihre Familie nicht gerade arm war, aber das Leben im Wald und Höhlen hat ihr Dinge aufgezeigt, die wichtiger für sie geworden sind, auch wenn ab und an die  Begeisterung ihre Eltern für wertvolle Edelsteine sie ein wenig mit reißt. Lissa mag scharfgesalzene Speisen und wenn immer sie es bekommen kann, lutscht sie gerne Steinsalz. Lissa mag Musik und sie hat eine kleine selbst geschnitzte Flöte, auf der sie auch spielt, wenn sie alleine ist und sie hat sie das Gefühl, dass die Tiere des Waldes und selbst die Bäume ihren sanften Weisen lauschen  würden.&lt;br /&gt;
Ihr Patron ist Segojan Erdrufer, aber sie ehrt auch die anderen Gnomengötter außer Urdlen und von ihnen besonders Baervan Wildwanderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa wurde in Niewinter als zweites Kind der Familie Ringel geboren. Ihre Familie ist schon seit einigen Generationen in einer Gnomensiedlung am Rande der Stadt Niewinter ansässig. Sie sind angesehene Edelsteinhändler und ihre Mutter Meileen  führt das Geschäft. Eigentlich sollte Lissa es einst übernehmen.  So wuchs Lissa dort auf, half ihren Eltern in ihrem Geschäft und sie teilte deren Begeisterung und Liebe zu Edelsteinen. Lissa hatte eine wohl behütete Kindheit. Nicht nur ihre Eltern, sondern auch ihre alte Urgroßmutter Shamil, eine weise Druidin, kümmerte sich um sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war es auch, die Zeit hatte ihre kindlichen Fragen zu beantworten. “Warum ist die Sonne so hell, warum geht sie, wenn der Mond kommt?  Warum verlieren die Bäume Blätter um sie später wieder zubekommen? Wieso fällt Wasser vom Himmel, wenn man es nie aufsteigen sieht?“ Und so fanden sich immer mehr Fragen, aber nur wenig Antworten, wenn sie die stellte. Ein “ich weiß es nicht&amp;quot; oder aber &amp;quot;weil die Götter es so wollen meine Kleine, das ist der Kreislauf des Lebens. Und so versteckt sich hinter jedem Rätsel dieser Welt ein kleines Wunder... erschaffen von den Göttern und der Natur selbst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ihre Urgroßmutter Shamil nahm sie mit in ein ganz anderes Leben. Sie zeigte ihr die Schönheiten der Natur, aber auch ihre Gegensätzlichkeiten. Sie lehrte sie die ersten Schritte in der Wildnis, brachte ihr die Liebe zur ihr und den dort lebenden Geschöpfen nahe. Sie lehrte sie zu einem Teil davon zu werden. Von Shamil lernte Lissa Kräuter, Beeren, Bäume und Tiere kennen, deren Hege und Pflege und auch wann sie derer bedürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begeistert lauschte Lissa den Geschichten ihrer Urgroßmutter über seltene, geheimnisvolle und zu schützende Wesen wie Feen, Dryaden, Einhörner und Baumhirten, aber auch Geschichten über die Alten Götter.  Eine Zeitlang war Lissa hin und her gerissen, welches Leben das ihre sein könnte. Doch ihre Zweifel schwanden immer mehr, je länger sie in der Wildnis lebte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schien auch die Natur zu spüren, auch ihren Entschluss das Werk ihrer Ahnin fortzusetzen, als diese gestorben war. Die Tiere waren von nun an weniger scheu oder auch feindselig ihr gegenüber. Im Gegenteil, sie wurden immer mehr zu Freunden und in dem Maße wie Lissa zur ihrer Hüterin und Wächterin wurde, so beschützte auch die Natur Lissa. Die stacheligste Dornenhecke verwehrte ihr nicht mehr den Eintritt und zerkratzte ihre Haut nicht mehr sondern wurde anschmiegsam und schützte sie von nun an vor Feinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Horde Orks verbrannten  eines Tages ihren Hain und zerstörten ihn und die Heilige Höhle für immer. Da ihre Ururahnin und alle Bewohner des Hains bei dem Kampf getötet wurden, verließ Lissa nach einer Phase des Trauerns und nach den Ritualen der Bestattung ihre Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wusste nicht wirklich wo sie hin gehen sollte und verweilte am Silbernen See um nach zu denken und zu beten. Dort sprach die Nymphe Saro vom Silbernen See mit ihr. Sie erzählte ihr von einer schrecklichen Krankheit, die sich ausbreitet und auch was getan werden könnte um die Seuche zu besiegen. Und so machte sie sich auf den Weg nach Süden in die Gegend von Rivin. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Tiergefährte ==&lt;br /&gt;
Sori, ein junger Dachs ist der treue Gefährte und Freund Lissas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sori.JPG|thumb|links|Dachsgefährte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Lissa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Benutzer:Feuervogel</id>
		<title>Benutzer:Feuervogel</title>
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				<updated>2013-07-10T20:17:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: Die Seite wurde neu angelegt: „Feuervogel“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Feuervogel|Feuervogel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Tasja</id>
		<title>Tasja</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Tasja"/>
				<updated>2013-07-05T14:59:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Tasja&lt;br /&gt;
|bild=Tasja.jpg&lt;br /&gt;
|spezies=Mensch&lt;br /&gt;
|heimat=Eiswindtal&lt;br /&gt;
|geschlecht=weiblich&lt;br /&gt;
|klasse=Kleriker&lt;br /&gt;
|religion=Tempus&lt;br /&gt;
|haare=rot-braun&lt;br /&gt;
|augen=Blau&lt;br /&gt;
|größe=ca.190 cm&lt;br /&gt;
|merkmale=&lt;br /&gt;
|geburt= Mondfest 1357 TZ&lt;br /&gt;
|tod=&lt;br /&gt;
|beruf=Schlachtenhüterin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=&lt;br /&gt;
|gesinnung=&lt;br /&gt;
|spieler=[[Feuervogel|Feuervogel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Nur durch den Kampf erlangen wir Frieden, nur dank des Kampfes erkennen wir die Wahrheit, denn durch Dich, oh größter aller Krieger, wird die Flamme siegen, uns erleuchten und die Ehre stets ihren Platz behalten denn wir sind Krieger um des Kampfes willen.&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Schlachtenlied&lt;br /&gt;
|Quelle=Rosenrankenschmiede&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tasja ist ca. 190 cm groß. Sie ist recht hoch gewachsen und hat einen straffen trainierten Körper. Ihre kulturelle Abstammung ist deutlich ersichtlich. Sie ist eine Illuskerin. Ihre Haut ist recht hell, ihre braune Haare haben einen rötlichen Ton. Ihre blauen Augen wirken kühl und aufmerksam. Sie strahlen Überzeugung, Willensstärke und Würde aus. Auf der Rüstung und ihrem Schild ist klar das Zeichen Feindhammers zu erkennen. Sie trägt ein Amulett mit dem Symbol Tempus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre glatten Haare trägt sie halblang. Meist ist sie in Rüstung und offenen Helm zu sehen.&lt;br /&gt;
Ihre Rüstung ist nicht mehr ganz neu und weist einige Beule und Kratzer von vergangenen Kämpfen auf. Trotzdem trägt sie diese stolz. An ihrem Gürtel baumelt eine Streitaxt und harrt auf ihren Einsatz. Ihr Körper weist einige kleinere Krallen und Klingen Narben von früheren Kämpfen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre regelmäßige körperliche Ertüchtigung und ausdauernde Kampfübungen, durch die ihre Muskeln mit der Zeit gestählt wurden, ist ihr an zu sehen. Als Tempusitin legt sie viel Wert auf gute Kampfkraft und Verteidigung.&lt;br /&gt;
Sie hat eine gute Auffassungsgabe und spricht auch die Sprache der Zwerge und ein wenig orkisch. Sie hat ein besonders gutes Verhältnis zu Zwergen. Sie achtet deren Kampfstärke und liebt nach einem Kampf oder Training auch gutes Zwergenbier oder Met.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie zeigt sich eher wechselhaft, so dass es nicht leicht ist, sie einzuschätzen. Mut, Stolz und Rebellion gehören zu ihr. Sie glaubt an die persönliche Freiheit und Gesetze, die diese einschränken mag sie nicht. Das Recht des Einzelnen zu tun, was er will und auch nach seinem Glauben zu handeln, ist der Eckstein der Gesellschaft. Aber niemand darf gezwungen werden in seiner Suche nach dem eigenen Weg. Doch sie hat auch ein gutes Herz und würde nie einem Bedürftigen ihre Hilfe verweigern. Sie ist chaotisch gut. Ihre Sicht der Welt ist stark mit ihrem unerschütterlichen Glauben an Tempus, den Feindhammer verbunden. Sie liebt den ehrenvollen Kampf und achtet das Dogma ihres Gottes. Für sie gehören Krieg und Schlachten wie auch Frieden zum Leben dazu. Ein Feind sollte rasch besiegt werden, Gemetzel lehnt sie ab. Auch verdient jeder Feind, der ehrenvoll kämpft Respekt. Sie predigt die Macht Tempus und verbreitet seine Lehren. Ihr großes Ziel ist es Ruhm und Ehre in der Schlacht zu erreichen und eine würdige Dienerin des Feindhammers zu sein. Ständig versucht sie durch hartes Training ihre Kampffertigkeiten zu verbessern, Sie betont ebenso oft, wie wichtig Wachsamkeit und eine kriegerische Ausbildung ist um Dörfer und Städte vor Orks und anderen Monsterhorden zu schützen.&lt;br /&gt;
Sie betet jeden Mittag, wenn die Sonne am höchsten steht und eifert immer danach ihren Patron zu ehren, sei es bei Zeremonien, auf Wanderschaft oder im Kampf.&lt;br /&gt;
Doch Tasja hat auch eine Schattenseite, die sie nach außen hin durch ihre raue Schale, durch kühle Blicke, scharfe Worte gut verbergen kann. Sie ist in einer Männerwelt unter Diener und Anhänger des Kriegsgottes aufgewachsen, teils unter Barbaren. Sie hat nie gelernt, Gefühle wie Schwäche, Angst, Schmerz zu zeigen. Wohl vermag sie Wut und Ärger aus zu drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ihre Mutter starb, unterdrückte sie ihre Trauer im Beisein des Vaters, aus Angst auch von ihm verlassen zu werden. Denn ihr Vater zeigte selten seine Gefühle. Stattdessen zeigte sie großes Interesse an seinem Wirken als Krieger und Anhänger Tempus. Die Geschichten über Schlachten und über Tempus füllten die Leere und milderten ihren Schmerz über den Verlust.&lt;br /&gt;
Auch ist sie unsicher im Kontakt mit jungen Frauen, die sich für sich selbst, aber auch für die Männerwelt schön machen. Wenig weiß sie mit ihnen an zu fangen. Sie hat nie eine Freundin gehabt.&lt;br /&gt;
Zu Kranken, Verletzten und Kinder kann sie sanft und fürsorglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tasjas Heimat ist das unwirtliche Eiswindtal mit Zehnstädte. Tasja wurde in einer stürmischen Nacht am Mondfest 1357 TZ, im Jahr des Lindwurms geboren, während ihr Vater Anders Helder mit anderen Anhänger der kleinen Tempusgemeinde das Mondfest feierten.&lt;br /&gt;
Sie ist das einzige Kind der Familie Kethra und Anders Helder. Ihre Mutter starb recht früh wie viele bei diesem unwirtlichem Klima. Der Vater, ein glühender Kämpfer Tempus erzog sie in den Lehren seines Patrons. Das kleine Mädchen lauschte ihm und ihr Herz war schon in frühen Jahren für den Feindhammer entflammt. Sie wusste schon immer, dass sie eines Tages für ihn streiten würde. Ihr größter Wunsch war ihm zu dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde in die Obhut eines Tempuspriester gegeben, als sie alt genug war, der sie weiter in die Lehren Tempus unterrichtete. Auch im Kampf wurde sie geschult und die Streitaxt, wurde ihre bevorzugte Waffe.&lt;br /&gt;
Schon als kleines Mädchen war sie fasziniert über jedes Wissen über den Feindhammer, so wie über berühmte Schlachten. Immer wieder lauschte sie auch der Legende, die ihr Vater ihr über die Schlacht an Kelvins Steinhügel erzählte. Auf diesem, zwischen Lac Dinneshere und Maer Dualdon mehr als 1000 Fuß hohe Berg, bekannt als Kelvins Steinhügel. Dort erschlug der Gott Tempus den Frostriesen Kelvin Duarol. Tempus stapelte danach Felsen aus der Ebene auf, um sie hier als Zeichen seines Sieges an zu häufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon als kleines Mädchen war sie fasziniert über jedes Wissen über den Feindhammer, so wie über berühmte Schlachten. Immer wieder lauschte sie auch der Legende, die ihr Vater ihr über die Schlacht an Kelvins Steinhügel erzählte. Auf diesem, zwischen Lac Dinneshere und Maer Dualdon mehr als 1000 Fuß hohe Berg, bekannt als Kelvins Steinhügel. Dort erschlug der Gott Tempus den Frostriesen Kelvin Duarol. Tempus stapelte danach Felsen aus der Ebene auf, um sie hier als Zeichen seines Sieges an zu häufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald sie größer und wehrfähig war, pilgerte sie regelmäßig dorthin um zu Tempus zu beten und Zwiesprache zu halten.&lt;br /&gt;
Es war eine besonders neblige Nacht am Mondfest 1378 TZ. Das Mondfest, an dem die Toten geehrt werden, ist einer der heiligsten Feiertage für die Anhänger Tempus. Sie wollte nach den gemeinsamen Zeremonien der Tempusgemeinschaft ihren Patron oben auf Kelvins Steinhügel huldigen und die Toten ehren. Die Sicht war schlecht und als sie den Hinterhalt dreier Räuber entdeckte, war es für einen geordneten Rückzug inmitten der Übermacht zu spät. So wehrte sie sich mit ihrer Streitaxt, ein Tempusschlachtlied auf den Lippen. Sie blutete aus vielen Wunden und ihr Ende war nahe. Ihr Blick schien sich zu trüben, als sie glaubte einen Krieger auf einen weißen Hengst zu sehen. Plötzlich verspürte sie neue ungeahnte Kraft in sich und merkte dass ihre Wunden auf hörten zu bluten.&lt;br /&gt;
Als sie einen von ihnen mit ihrer Axt nieder streckte, flohen die beiden anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tasja fiel auf ihre Knie nieder und dankte dem Feindhammer innig und gelobte ihm auf ewig ihm eine treue Dienerin zu sein.&lt;br /&gt;
Drei Jahre später ging die junge Priesterin auf Wanderschaft um Tempus Lehren zu predigen und den Kampf zu suchen, um zu zeigen, dass sie der Gunst ihres Patrons würdig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Tasja]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Lissa_Ningel_Ringel</id>
		<title>Lissa Ningel Ringel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Lissa_Ningel_Ringel"/>
				<updated>2013-07-05T14:58:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Lissa&lt;br /&gt;
|bild=Lissa Ningel Ringel.jpg&lt;br /&gt;
|spezies=Felsengnom&lt;br /&gt;
|heimat=Niewinterwald&lt;br /&gt;
|geschlecht=weiblich&lt;br /&gt;
|klasse=Druide&lt;br /&gt;
|religion=Segojan Erdrufer&lt;br /&gt;
|haare=Weiß-blond&lt;br /&gt;
|augen=Blau&lt;br /&gt;
|größe=ca.95 cm&lt;br /&gt;
|merkmale=Sori, ein Dachs ist ihr Gefährte&lt;br /&gt;
|geburt= Mondfest 1322 TZ&lt;br /&gt;
|tod=&lt;br /&gt;
|beruf=Hüterin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=&lt;br /&gt;
|gesinnung=&lt;br /&gt;
|spieler=[[Feuervogel|Feuervogel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Die Erde ist das Herz und die Seele des Vergessenen Volkes. Aus seiner nährenden Umarmung erwachsen die Kinder von Garl&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheons&lt;br /&gt;
|Quelle=Faiths and Pantheons(3), S. 136f.|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sieht Lissa wie eine typische Gnomendame aus Faerun aus. Sie hat einen sehnigen etwas untersetzten Körper, ihr Kopf wirkt groß, eine hervorstechende Nase und recht große Ohren. Sie ist etwa 90 cm groß, ihre Hautfarbe ist mittelbraun, ihre langen weißblonden Haare sind meistens geflochten und mit einem Lederband zusammengehalten oder auch unter einer Kapuze versteckt. Ihre blauen Augen strahlen Wärme, Aufmerksamkeit und eine innere Ruhe aus. Oft umspielt ein spitzbübisches Lächeln ihre Mundwinkel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trägt meistens Kleidung aus Leder, aber auch einfache Gewänder aus robusten Stoff, je nach Laune unterschiedliche aber nicht zu auffällige Farben, bevorzugt in den Farben der Natur. Außerhalb des Waldes kann man sie auch mal in feinen Kleidern sehen. Oft sind ihre Fingernägel  mit Erde verschmiert und ihre Kleidung  zieren Blätter und Gras. An den Unterarmen sind feine fremdartig anmutende Linien und Zeichen zu sehen.  Ihr Alter ist schwer zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa ist wie die meisten ihres Volkes zäh, ausdauernd, neugierig und voller Tatendrang. Sie ist fast immer gut gelaunt und fröhlich. Sie hat eine gute Auffassungsgabe und ist recht geschickt. Sie liebt alles was natürlich ist. Besonders fühlt sie sich zur wilden Natur hingezogen. Aber auch Edelsteine liebt sie, wohl ein Erbe ihrer Rasse, aber auch ihrer Eltern. Von ihrem ursprünglichen Wesen her, ist Lissa fröhlich, wissbegierig und zugewandt. Sie hat ein gutes Herz anderen gegenüber und kann kein Wesen unnötig leiden sehen. Jedes von ihnen hat seinen Platz im Kreislauf der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täglich kann sie neue Schönheiten und Wunder entdecken. Auch wenn sie sonst nicht immer geduldig ist, kann sie Stunden still sehen wenn sie ein scheues Tier beobachtet. Beim Beobachten dieser, vergisst sie sich manchmal und vernachlässigt ihre Wachsamkeit, was in der Regel selten Folgen hat, da das Fluchtverhalten der Tiere sie doch rechtzeitig warnt. denn die Tiere des Waldes sind ihre Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie will das Leben im Walde schützen, ein Teil von ihm sein. Doch würde sie nicht unnötig in den Kreislauf der Natur eingreifen,  nur wenn das Gleichgewicht gefährdet oder ihr mitfühlendes Herz nicht anders handeln kann. Sie ist jeder Zeit bereit im Notfall, das was ihr am Herzen liegt, auch mit Waffengewalt zu verteidigen. Ihre Urgroßmutter hatte sie deshalb im Umgang mit Schleuder und Sichel unterwiesen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sieht sie dieses als letztes Mittel an. Eher ist sie bereit den Unwissenden einen Einblick in die Schönheiten  und Geheimnisse der Natur zu gewähren und ihnen auch zu zeigen wie man in der Wildnis leben kann, ihre Gaben die sie schenkt annehmen kann, ohne sie zu zerstören oder das Gleichgewicht zu gefährden. Doch die Unbelehrbaren, die zum Vergnügen andere Geschöpfe quälen oder die Natur schänden werden ihren gerechten Zorn zu spüren bekommen. Dann könnte ihre Urteilskraft schwinden und sie ihre eigene Kräfte überschätzen. Doch vertraut sie intuitiv darauf, dass die Natur ihr dann helfen wird und auch die alten Götter. Denn diese sind immer da, wenn sie gebraucht werden. Auch wenn ihre Vorstellung über sie recht vage sind, spürt ihre Gegenwart überall. &lt;br /&gt;
Obwohl sie die Natur liebt, ein Teil von ihr mag auch Geselligkeit und sie genießt es nach Monaten in der Wildnis in die Stadt zu gehen oder ausgelassene Feste mit anderen Gnomen oder Freunden zu feiern.  Lissa ist sehr bescheiden, was materielle Werte betrifft, obwohl ihre Familie nicht gerade arm war, aber das Leben im Wald und Höhlen hat ihr Dinge aufgezeigt, die wichtiger für sie geworden sind, auch wenn ab und an die  Begeisterung ihre Eltern für wertvolle Edelsteine sie ein wenig mit reißt. Lissa mag scharfgesalzene Speisen und wenn immer sie es bekommen kann, lutscht sie gerne Steinsalz. Lissa mag Musik und sie hat eine kleine selbst geschnitzte Flöte, auf der sie auch spielt, wenn sie alleine ist und sie hat sie das Gefühl, dass die Tiere des Waldes und selbst die Bäume ihren sanften Weisen lauschen  würden.&lt;br /&gt;
Ihr Patron ist Segojan Erdrufer, aber sie ehrt auch die anderen Gnomengötter außer Urdlen und von ihnen besonders Baervan Wildwanderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sieht Lissa wie eine typische Gnomendame aus Faerun aus. Sie hat einen sehnigen etwas untersetzten Körper, ihr Kopf wirkt groß, eine hervorstechende Nase und recht große Ohren. Sie ist etwa 90 cm groß, ihre Hautfarbe ist mittelbraun, ihre langen weißblonden Haare sind meistens geflochten und mit einem Lederband zusammengehalten oder auch unter einer Kapuze versteckt. Ihre blauen Augen strahlen Wärme, Aufmerksamkeit und eine innere Ruhe aus. Oft umspielt ein spitzbübisches Lächeln ihre Mundwinkel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trägt meistens Kleidung aus Leder, aber auch einfache Gewänder aus robusten Stoff, je nach Laune unterschiedliche aber nicht zu auffällige Farben, bevorzugt in den Farben der Natur. Außerhalb des Waldes kann man sie auch mal in feinen Kleidern sehen. Oft sind ihre Fingernägel  mit Erde verschmiert und ihre Kleidung  zieren Blätter und Gras. An den Unterarmen sind feine fremdartig anmutende Linien und Zeichen zu sehen.  Ihr Alter ist schwer zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa ist wie die meisten ihres Volkes zäh, ausdauernd, neugierig und voller Tatendrang. Sie ist fast immer gut gelaunt und fröhlich. Sie hat eine gute Auffassungsgabe und ist recht geschickt. Sie liebt alles was natürlich ist. Besonders fühlt sie sich zur wilden Natur hingezogen. Aber auch Edelsteine liebt sie, wohl ein Erbe ihrer Rasse, aber auch ihrer Eltern. Von ihrem ursprünglichen Wesen her, ist Lissa fröhlich, wissbegierig und zugewandt. Sie hat ein gutes Herz anderen gegenüber und kann kein Wesen unnötig leiden sehen. Jedes von ihnen hat seinen Platz im Kreislauf der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täglich kann sie neue Schönheiten und Wunder entdecken. Auch wenn sie sonst nicht immer geduldig ist, kann sie Stunden still sehen wenn sie ein scheues Tier beobachtet. Beim Beobachten dieser, vergisst sie sich manchmal und vernachlässigt ihre Wachsamkeit, was in der Regel selten Folgen hat, da das Fluchtverhalten der Tiere sie doch rechtzeitig warnt. denn die Tiere des Waldes sind ihre Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie will das Leben im Walde schützen, ein Teil von ihm sein. Doch würde sie nicht unnötig in den Kreislauf der Natur eingreifen,  nur wenn das Gleichgewicht gefährdet oder ihr mitfühlendes Herz nicht anders handeln kann. Sie ist jeder Zeit bereit im Notfall, das was ihr am Herzen liegt, auch mit Waffengewalt zu verteidigen. Ihre Urgroßmutter hatte sie deshalb im Umgang mit Schleuder und Sichel unterwiesen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sieht sie dieses als letztes Mittel an. Eher ist sie bereit den Unwissenden einen Einblick in die Schönheiten  und Geheimnisse der Natur zu gewähren und ihnen auch zu zeigen wie man in der Wildnis leben kann, ihre Gaben die sie schenkt annehmen kann, ohne sie zu zerstören oder das Gleichgewicht zu gefährden. Doch die Unbelehrbaren, die zum Vergnügen andere Geschöpfe quälen oder die Natur schänden werden ihren gerechten Zorn zu spüren bekommen. Dann könnte ihre Urteilskraft schwinden und sie ihre eigene Kräfte überschätzen. Doch vertraut sie intuitiv darauf, dass die Natur ihr dann helfen wird und auch die alten Götter. Denn diese sind immer da, wenn sie gebraucht werden. Auch wenn ihre Vorstellung über sie recht vage sind, spürt ihre Gegenwart überall. &lt;br /&gt;
Obwohl sie die Natur liebt, ein Teil von ihr mag auch Geselligkeit und sie genießt es nach Monaten in der Wildnis in die Stadt zu gehen oder ausgelassene Feste mit anderen Gnomen oder Freunden zu feiern.  Lissa ist sehr bescheiden, was materielle Werte betrifft, obwohl ihre Familie nicht gerade arm war, aber das Leben im Wald und Höhlen hat ihr Dinge aufgezeigt, die wichtiger für sie geworden sind, auch wenn ab und an die  Begeisterung ihre Eltern für wertvolle Edelsteine sie ein wenig mit reißt. Lissa mag scharfgesalzene Speisen und wenn immer sie es bekommen kann, lutscht sie gerne Steinsalz. Lissa mag Musik und sie hat eine kleine selbst geschnitzte Flöte, auf der sie auch spielt, wenn sie alleine ist und sie hat sie das Gefühl, dass die Tiere des Waldes und selbst die Bäume ihren sanften Weisen lauschen  würden.&lt;br /&gt;
Ihr Patron ist Segojan Erdrufer, aber sie ehrt auch die anderen Gnomengötter außer Urdlen und von ihnen besonders Baervan Wildwanderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa wurde in Niewinter als zweites Kind der Familie Ringel geboren. Ihre Familie ist schon seit einigen Generationen in einer Gnomensiedlung am Rande der Stadt Niewinter ansässig. Sie sind angesehene Edelsteinhändler und ihre Mutter Meileen  führt das Geschäft. Eigentlich sollte Lissa es einst übernehmen.  So wuchs Lissa dort auf, half ihren Eltern in ihrem Geschäft und sie teilte deren Begeisterung und Liebe zu Edelsteinen. Lissa hatte eine wohl behütete Kindheit. Nicht nur ihre Eltern, sondern auch ihre alte Urgroßmutter Shamil, eine weise Druidin, kümmerte sich um sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war es auch, die Zeit hatte ihre kindlichen Fragen zu beantworten. “Warum ist die Sonne so hell, warum geht sie, wenn der Mond kommt?  Warum verlieren die Bäume Blätter um sie später wieder zubekommen? Wieso fällt Wasser vom Himmel, wenn man es nie aufsteigen sieht?“ Und so fanden sich immer mehr Fragen, aber nur wenig Antworten, wenn sie die stellte. Ein “ich weiß es nicht&amp;quot; oder aber &amp;quot;weil die Götter es so wollen meine Kleine, das ist der Kreislauf des Lebens. Und so versteckt sich hinter jedem Rätsel dieser Welt ein kleines Wunder... erschaffen von den Göttern und der Natur selbst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ihre Urgroßmutter Shamil nahm sie mit in ein ganz anderes Leben. Sie zeigte ihr die Schönheiten der Natur, aber auch ihre Gegensätzlichkeiten. Sie lehrte sie die ersten Schritte in der Wildnis, brachte ihr die Liebe zur ihr und den dort lebenden Geschöpfen nahe. Sie lehrte sie zu einem Teil davon zu werden. Von Shamil lernte Lissa Kräuter, Beeren, Bäume und Tiere kennen, deren Hege und Pflege und auch wann sie derer bedürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begeistert lauschte Lissa den Geschichten ihrer Urgroßmutter über seltene, geheimnisvolle und zu schützende Wesen wie Feen, Dryaden, Einhörner und Baumhirten, aber auch Geschichten über die Alten Götter.  Eine Zeitlang war Lissa hin und her gerissen, welches Leben das ihre sein könnte. Doch ihre Zweifel schwanden immer mehr, je länger sie in der Wildnis lebte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schien auch die Natur zu spüren, auch ihren Entschluss das Werk ihrer Ahnin fortzusetzen, als diese gestorben war. Die Tiere waren von nun an weniger scheu oder auch feindselig ihr gegenüber. Im Gegenteil, sie wurden immer mehr zu Freunden und in dem Maße wie Lissa zur ihrer Hüterin und Wächterin wurde, so beschützte auch die Natur Lissa. Die stacheligste Dornenhecke verwehrte ihr nicht mehr den Eintritt und zerkratzte ihre Haut nicht mehr sondern wurde anschmiegsam und schützte sie von nun an vor Feinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Horde Orks verbrannten  eines Tages ihren Hain und zerstörten ihn und die Heilige Höhle für immer. Da ihre Ururahnin und alle Bewohner des Hains bei dem Kampf getötet wurden, verließ Lissa nach einer Phase des Trauerns und nach den Ritualen der Bestattung ihre Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wusste nicht wirklich wo sie hin gehen sollte und verweilte am Silbernen See um nach zu denken und zu beten. Dort sprach die Nymphe Saro vom Silbernen See mit ihr. Sie erzählte ihr von einer schrecklichen Krankheit, die sich ausbreitet und auch was getan werden könnte um die Seuche zu besiegen. Und so machte sie sich auf den Weg nach Süden in die Gegend von Rivin. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Tiergefährte ==&lt;br /&gt;
Sori, ein junger Dachs ist der treue Gefährte und Freund Lissas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sori.JPG|thumb|links|Dachsgefährte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Lissa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Linah</id>
		<title>Linah</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Linah"/>
				<updated>2013-07-05T14:56:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Linah&lt;br /&gt;
|bild=Linah.jpg&lt;br /&gt;
|spezies=Halbork&lt;br /&gt;
|heimat=Eiswindtal&lt;br /&gt;
|geschlecht=weiblich&lt;br /&gt;
|klasse=Kleriker&lt;br /&gt;
|religion=Ilmater&lt;br /&gt;
|haare=schwarz&lt;br /&gt;
|augen=braun-rot&lt;br /&gt;
|größe=ca.195 cm&lt;br /&gt;
|merkmale=&lt;br /&gt;
|geburt=unbekannt&lt;br /&gt;
|tod=&lt;br /&gt;
|beruf=Heilerin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=&lt;br /&gt;
|gesinnung=&lt;br /&gt;
|spieler=[[Feuervogel|Feuervogel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext=Hilf allen die verletzt sind, egal wer sie sind.&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheon&lt;br /&gt;
|Quelle=Faiths and Pantheons(3)|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linah ist eine erwachsene Halborkin, sie ist 6 und ½ Fuß groß. Ihr schwarzes, recht dichtes und schwer zu bändigendes Haar ist mit einem roten Lederband ordentlich zusammen gebunden. Trotz ihrer Abstammung wirkt sie recht gepflegt.&lt;br /&gt;
Ihre Haut hat einen hellen Olivton. Ihre Augenbrauen sind zusammengewachsen, ihr Kiefer ist leicht vorgeschoben, ihre Nase etwas platter als bei einem Menschen, ihre Zähne kräftiger und spitzer. Ihre Eckzähne vor allem im Oberkiefer wirken wie kleine Hauer. Ihre dunklen Augen wirken je nach Lichteinfall etwas rötlich. Ihre Haltung ist leicht gekrümmt, so dass ihre stattliche Größe nicht ganz auffällig ist. Ihre Augen, so man genauer hin schaut und nicht nur das Blut des Orken sieht, blicken gütig und voller Wärme.&lt;br /&gt;
Persönlichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linah ist eher von stiller und nachdenklicher Wesensart trotz ihres wilden Blutes. Sie ist recht intelligent für eine Halborkin, hat Lesen und Schreiben gelernt. Sie verfügt über eine gute Beobachtungsgabe und einen starken Willen. Sie handelt fast immer ruhig und gelassen, aber wenn jemand Kinder und hilflose Lebewesen peinigt oder sie an ihren Aufgaben wegen ihres Blutes versucht zu hindern, verliert sie ihre Gelassenheit und reagiert zornig. Wenn nur sie wegen ihres Blutes beleidigt wird, versucht sie mit Willen, Glaubensstärke und Meditation gelassen zu sein. Sie ist fast allen Fremden gegenüber zurückhaltend, eher schon gehemmt, da sie Angst vor dem Entsetzen anderer hat. Sie hasst Leichtfertigkeit, und das Urteilen nach Äußerlichkeiten und des Blutes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ihre orkische Abstammung weiß sie eher wenig. Sie hat durch jahrelange Selbstdisziplin gelernt sowohl ihren Hass als auch ihre Angst zu verbergen und ihr wildes Blut zu zügeln. Wann immer sie sieht, dass jemand ihre Hilfe braucht, handelt sie unverzüglich, egal welcher Rasse, derjenige angehört, getreu nach den Lehren Ilmaters, ihres Gottes. Sie ist sehr gläubig und betet regelmäßig mindestens sechs mal am Tag. Sie ist immer bereit Schwachen und Hilfsbedürftigen zur Seite zustehen und sie auch unter Einsatz ihres Leben zu schützen. Gläubigen anderer guter und neutraler Götter steht sie tolerant gegenüber und versucht nicht sie zu bekehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sucht keine Reichtümer und braucht für sich nur wenig zum Leben. Jederzeit ist sie bereit dieses Wenige mit anderen, auch mit Fremden zu teilen. Ihre lieblose Kindheit und das einfache Klosterleben und das Dienen an Ilmater haben sie geprägt. Sie hat gelernt Entbehrungen und Schmerzen zu ertragen. Viele Stunden täglich verbringt sie in Meditation und Gebet um Ilmater in jeder Weise zu dienen ihn zu Ehren und seinem Dogma zu folgen. Sie vertraut Ilmater, dass er auch ihr hilft und lebt getreu nach seinen Dogmen. .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Linah]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Linah</id>
		<title>Linah</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Linah"/>
				<updated>2013-07-05T14:51:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Linah&lt;br /&gt;
|bild=Linah.jpg&lt;br /&gt;
|spezies=Halbork&lt;br /&gt;
|heimat=Eiswindtal&lt;br /&gt;
|geschlecht=weiblich&lt;br /&gt;
|klasse=Kleriker&lt;br /&gt;
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|augen=braun-rot&lt;br /&gt;
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|merkmale=&lt;br /&gt;
|geburt=unbekannt&lt;br /&gt;
|tod=&lt;br /&gt;
|beruf=Heilerin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=&lt;br /&gt;
|gesinnung=&lt;br /&gt;
|spieler=[[Benutzer:Feuervogel|Feuervogel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext=Hilf allen die verletzt sind, egal wer sie sind.&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheon&lt;br /&gt;
|Quelle=Faiths and Pantheons(3)|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linah ist eine erwachsene Halborkin, sie ist 6 und ½ Fuß groß. Ihr schwarzes, recht dichtes und schwer zu bändigendes Haar ist mit einem roten Lederband ordentlich zusammen gebunden. Trotz ihrer Abstammung wirkt sie recht gepflegt.&lt;br /&gt;
Ihre Haut hat einen hellen Olivton. Ihre Augenbrauen sind zusammengewachsen, ihr Kiefer ist leicht vorgeschoben, ihre Nase etwas platter als bei einem Menschen, ihre Zähne kräftiger und spitzer. Ihre Eckzähne vor allem im Oberkiefer wirken wie kleine Hauer. Ihre dunklen Augen wirken je nach Lichteinfall etwas rötlich. Ihre Haltung ist leicht gekrümmt, so dass ihre stattliche Größe nicht ganz auffällig ist. Ihre Augen, so man genauer hin schaut und nicht nur das Blut des Orken sieht, blicken gütig und voller Wärme.&lt;br /&gt;
Persönlichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linah ist eher von stiller und nachdenklicher Wesensart trotz ihres wilden Blutes. Sie ist recht intelligent für eine Halborkin, hat Lesen und Schreiben gelernt. Sie verfügt über eine gute Beobachtungsgabe und einen starken Willen. Sie handelt fast immer ruhig und gelassen, aber wenn jemand Kinder und hilflose Lebewesen peinigt oder sie an ihren Aufgaben wegen ihres Blutes versucht zu hindern, verliert sie ihre Gelassenheit und reagiert zornig. Wenn nur sie wegen ihres Blutes beleidigt wird, versucht sie mit Willen, Glaubensstärke und Meditation gelassen zu sein. Sie ist fast allen Fremden gegenüber zurückhaltend, eher schon gehemmt, da sie Angst vor dem Entsetzen anderer hat. Sie hasst Leichtfertigkeit, und das Urteilen nach Äußerlichkeiten und des Blutes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ihre orkische Abstammung weiß sie eher wenig. Sie hat durch jahrelange Selbstdisziplin gelernt sowohl ihren Hass als auch ihre Angst zu verbergen und ihr wildes Blut zu zügeln. Wann immer sie sieht, dass jemand ihre Hilfe braucht, handelt sie unverzüglich, egal welcher Rasse, derjenige angehört, getreu nach den Lehren Ilmaters, ihres Gottes. Sie ist sehr gläubig und betet regelmäßig mindestens sechs mal am Tag. Sie ist immer bereit Schwachen und Hilfsbedürftigen zur Seite zustehen und sie auch unter Einsatz ihres Leben zu schützen. Gläubigen anderer guter und neutraler Götter steht sie tolerant gegenüber und versucht nicht sie zu bekehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sucht keine Reichtümer und braucht für sich nur wenig zum Leben. Jederzeit ist sie bereit dieses Wenige mit anderen, auch mit Fremden zu teilen. Ihre lieblose Kindheit und das einfache Klosterleben und das Dienen an Ilmater haben sie geprägt. Sie hat gelernt Entbehrungen und Schmerzen zu ertragen. Viele Stunden täglich verbringt sie in Meditation und Gebet um Ilmater in jeder Weise zu dienen ihn zu Ehren und seinem Dogma zu folgen. Sie vertraut Ilmater, dass er auch ihr hilft und lebt getreu nach seinen Dogmen. .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Linah]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

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		<title>Feuervogel</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: Die Seite wurde neu angelegt: „==Charaktere:==  '''Aktiv:''' *Linah   *Lissa Ningel Ringel  *Tasja   Feuervogel“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Charaktere:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aktiv:'''&lt;br /&gt;
*[[Linah]]  &lt;br /&gt;
*[[Lissa Ningel Ringel]] &lt;br /&gt;
*[[Tasja]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spieler|Feuervogel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

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		<title>Linah</title>
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|haare=schwarz&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext=Hilf allen die verletzt sind, egal wer sie sind.&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheon&lt;br /&gt;
|Quelle=Faiths and Pantheons(3)|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linah ist eine erwachsene Halborkin, sie ist 6 und ½ Fuß groß. Ihr schwarzes, recht dichtes und schwer zu bändigendes Haar ist mit einem roten Lederband ordentlich zusammen gebunden. Trotz ihrer Abstammung wirkt sie recht gepflegt.&lt;br /&gt;
Ihre Haut hat einen hellen Olivton. Ihre Augenbrauen sind zusammengewachsen, ihr Kiefer ist leicht vorgeschoben, ihre Nase etwas platter als bei einem Menschen, ihre Zähne kräftiger und spitzer. Ihre Eckzähne vor allem im Oberkiefer wirken wie kleine Hauer. Ihre dunklen Augen wirken je nach Lichteinfall etwas rötlich. Ihre Haltung ist leicht gekrümmt, so dass ihre stattliche Größe nicht ganz auffällig ist. Ihre Augen, so man genauer hin schaut und nicht nur das Blut des Orken sieht, blicken gütig und voller Wärme.&lt;br /&gt;
Persönlichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linah ist eher von stiller und nachdenklicher Wesensart trotz ihres wilden Blutes. Sie ist recht intelligent für eine Halborkin, hat Lesen und Schreiben gelernt. Sie verfügt über eine gute Beobachtungsgabe und einen starken Willen. Sie handelt fast immer ruhig und gelassen, aber wenn jemand Kinder und hilflose Lebewesen peinigt oder sie an ihren Aufgaben wegen ihres Blutes versucht zu hindern, verliert sie ihre Gelassenheit und reagiert zornig. Wenn nur sie wegen ihres Blutes beleidigt wird, versucht sie mit Willen, Glaubensstärke und Meditation gelassen zu sein. Sie ist fast allen Fremden gegenüber zurückhaltend, eher schon gehemmt, da sie Angst vor dem Entsetzen anderer hat. Sie hasst Leichtfertigkeit, und das Urteilen nach Äußerlichkeiten und des Blutes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ihre orkische Abstammung weiß sie eher wenig. Sie hat durch jahrelange Selbstdisziplin gelernt sowohl ihren Hass als auch ihre Angst zu verbergen und ihr wildes Blut zu zügeln. Wann immer sie sieht, dass jemand ihre Hilfe braucht, handelt sie unverzüglich, egal welcher Rasse, derjenige angehört, getreu nach den Lehren Ilmaters, ihres Gottes. Sie ist sehr gläubig und betet regelmäßig mindestens sechs mal am Tag. Sie ist immer bereit Schwachen und Hilfsbedürftigen zur Seite zustehen und sie auch unter Einsatz ihres Leben zu schützen. Gläubigen anderer guter und neutraler Götter steht sie tolerant gegenüber und versucht nicht sie zu bekehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sucht keine Reichtümer und braucht für sich nur wenig zum Leben. Jederzeit ist sie bereit dieses Wenige mit anderen, auch mit Fremden zu teilen. Ihre lieblose Kindheit und das einfache Klosterleben und das Dienen an Ilmater haben sie geprägt. Sie hat gelernt Entbehrungen und Schmerzen zu ertragen. Viele Stunden täglich verbringt sie in Meditation und Gebet um Ilmater in jeder Weise zu dienen ihn zu Ehren und seinem Dogma zu folgen. Sie vertraut Ilmater, dass er auch ihr hilft und lebt getreu nach seinen Dogmen. .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Feuervogel: Die Seite wurde neu angelegt: „ Faiths and Pantheons(3) Wechseln zu: Navigation, Suche  Das Quellenbuch der dritten Edition, in dem alle wichtigsten Götter Faerûns ausführlich beschrieben…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; Faiths and Pantheons(3)&lt;br /&gt;
Wechseln zu: Navigation, Suche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Quellenbuch der dritten Edition, in dem alle wichtigsten Götter Faerûns ausführlich beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlag: Wizards of the Coast Erschienen: 2002 ISBN-10: 0786927593 ISBN-13: 978-0786927593 Bestellen: Amazon.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

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&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext=Hilf allen die verletzt sind, egal wer sie sind.&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheon&lt;br /&gt;
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== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linah ist eine erwachsene Halborkin, sie ist 6 und ½ Fuß groß. Ihr schwarzes, recht dichtes und schwer zu bändigendes Haar ist mit einem roten Lederband ordentlich zusammen gebunden. Trotz ihrer Abstammung wirkt sie recht gepflegt.&lt;br /&gt;
Ihre Haut hat einen hellen Olivton. Ihre Augenbrauen sind zusammengewachsen, ihr Kiefer ist leicht vorgeschoben, ihre Nase etwas platter als bei einem Menschen, ihre Zähne kräftiger und spitzer. Ihre Eckzähne vor allem im Oberkiefer wirken wie kleine Hauer. Ihre dunklen Augen wirken je nach Lichteinfall etwas rötlich. Ihre Haltung ist leicht gekrümmt, so dass ihre stattliche Größe nicht ganz auffällig ist. Ihre Augen, so man genauer hin schaut und nicht nur das Blut des Orken sieht, blicken gütig und voller Wärme.&lt;br /&gt;
Persönlichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linah ist eher von stiller und nachdenklicher Wesensart trotz ihres wilden Blutes. Sie ist recht intelligent für eine Halborkin, hat Lesen und Schreiben gelernt. Sie verfügt über eine gute Beobachtungsgabe und einen starken Willen. Sie handelt fast immer ruhig und gelassen, aber wenn jemand Kinder und hilflose Lebewesen peinigt oder sie an ihren Aufgaben wegen ihres Blutes versucht zu hindern, verliert sie ihre Gelassenheit und reagiert zornig. Wenn nur sie wegen ihres Blutes beleidigt wird, versucht sie mit Willen, Glaubensstärke und Meditation gelassen zu sein. Sie ist fast allen Fremden gegenüber zurückhaltend, eher schon gehemmt, da sie Angst vor dem Entsetzen anderer hat. Sie hasst Leichtfertigkeit, und das Urteilen nach Äußerlichkeiten und des Blutes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ihre orkische Abstammung weiß sie eher wenig. Sie hat durch jahrelange Selbstdisziplin gelernt sowohl ihren Hass als auch ihre Angst zu verbergen und ihr wildes Blut zu zügeln. Wann immer sie sieht, dass jemand ihre Hilfe braucht, handelt sie unverzüglich, egal welcher Rasse, derjenige angehört, getreu nach den Lehren Ilmaters, ihres Gottes. Sie ist sehr gläubig und betet regelmäßig mindestens sechs mal am Tag. Sie ist immer bereit Schwachen und Hilfsbedürftigen zur Seite zustehen und sie auch unter Einsatz ihres Leben zu schützen. Gläubigen anderer guter und neutraler Götter steht sie tolerant gegenüber und versucht nicht sie zu bekehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sucht keine Reichtümer und braucht für sich nur wenig zum Leben. Jederzeit ist sie bereit dieses Wenige mit anderen, auch mit Fremden zu teilen. Ihre lieblose Kindheit und das einfache Klosterleben und das Dienen an Ilmater haben sie geprägt. Sie hat gelernt Entbehrungen und Schmerzen zu ertragen. Viele Stunden täglich verbringt sie in Meditation und Gebet um Ilmater in jeder Weise zu dienen ihn zu Ehren und seinem Dogma zu folgen. Sie vertraut Ilmater, dass er auch ihr hilft und lebt getreu nach seinen Dogmen. .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Spielercharaktere|Linah]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linah ist eine erwachsene Halborkin, sie ist 6 und ½ Fuß groß. Ihr schwarzes, recht dichtes und schwer zu bändigendes Haar ist mit einem roten Lederband ordentlich zusammen gebunden. Trotz ihrer Abstammung wirkt sie recht gepflegt.&lt;br /&gt;
Ihre Haut hat einen hellen Olivton. Ihre Augenbrauen sind zusammengewachsen, ihr Kiefer ist leicht vorgeschoben, ihre Nase etwas platter als bei einem Menschen, ihre Zähne kräftiger und spitzer. Ihre Eckzähne vor allem im Oberkiefer wirken wie kleine Hauer. Ihre dunklen Augen wirken je nach Lichteinfall etwas rötlich. Ihre Haltung ist leicht gekrümmt, so dass ihre stattliche Größe nicht ganz auffällig ist. Ihre Augen, so man genauer hin schaut und nicht nur das Blut des Orken sieht, blicken gütig und voller Wärme.&lt;br /&gt;
Persönlichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linah ist eher von stiller und nachdenklicher Wesensart trotz ihres wilden Blutes. Sie ist recht intelligent für eine Halborkin, hat Lesen und Schreiben gelernt. Sie verfügt über eine gute Beobachtungsgabe und einen starken Willen. Sie handelt fast immer ruhig und gelassen, aber wenn jemand Kinder und hilflose Lebewesen peinigt oder sie an ihren Aufgaben wegen ihres Blutes versucht zu hindern, verliert sie ihre Gelassenheit und reagiert zornig. Wenn nur sie wegen ihres Blutes beleidigt wird, versucht sie mit Willen, Glaubensstärke und Meditation gelassen zu sein. Sie ist fast allen Fremden gegenüber zurückhaltend, eher schon gehemmt, da sie Angst vor dem Entsetzen anderer hat. Sie hasst Leichtfertigkeit, und das Urteilen nach Äußerlichkeiten und des Blutes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ihre orkische Abstammung weiß sie eher wenig. Sie hat durch jahrelange Selbstdisziplin gelernt sowohl ihren Hass als auch ihre Angst zu verbergen und ihr wildes Blut zu zügeln. Wann immer sie sieht, dass jemand ihre Hilfe braucht, handelt sie unverzüglich, egal welcher Rasse, derjenige angehört, getreu nach den Lehren Ilmaters, ihres Gottes. Sie ist sehr gläubig und betet regelmäßig mindestens sechs mal am Tag. Sie ist immer bereit Schwachen und Hilfsbedürftigen zur Seite zustehen und sie auch unter Einsatz ihres Leben zu schützen. Gläubigen anderer guter und neutraler Götter steht sie tolerant gegenüber und versucht nicht sie zu bekehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sucht keine Reichtümer und braucht für sich nur wenig zum Leben. Jederzeit ist sie bereit dieses Wenige mit anderen, auch mit Fremden zu teilen. Ihre lieblose Kindheit und das einfache Klosterleben und das Dienen an Ilmater haben sie geprägt. Sie hat gelernt Entbehrungen und Schmerzen zu ertragen. Viele Stunden täglich verbringt sie in Meditation und Gebet um Ilmater in jeder Weise zu dienen ihn zu Ehren und seinem Dogma zu folgen. Sie vertraut Ilmater, dass er auch ihr hilft und lebt getreu nach seinen Dogmen. .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Linah]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feuervogel</name></author>	</entry>

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		<title>Lissa Ningel Ringel</title>
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&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Lissa&lt;br /&gt;
|bild=Lissa Ningel Ringel.jpg&lt;br /&gt;
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|klasse=Druide&lt;br /&gt;
|religion=Segojan Erdrufer&lt;br /&gt;
|haare=Weiß-blond&lt;br /&gt;
|augen=Blau&lt;br /&gt;
|größe=ca.95 cm&lt;br /&gt;
|merkmale=Sori, ein Dachs ist ihr Gefährte&lt;br /&gt;
|geburt= Mondfest 1322 TZ&lt;br /&gt;
|tod=&lt;br /&gt;
|beruf=Hüterin&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=&lt;br /&gt;
|gesinnung=&lt;br /&gt;
|spieler=Feuervogel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Die Erde ist das Herz und die Seele des Vergessenen Volkes. Aus seiner nährenden Umarmung erwachsen die Kinder von Garl&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Faiths and Pantheons&lt;br /&gt;
|Quelle=Faiths and Pantheons(3), S. 136f.|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sieht Lissa wie eine typische Gnomendame aus Faerun aus. Sie hat einen sehnigen etwas untersetzten Körper, ihr Kopf wirkt groß, eine hervorstechende Nase und recht große Ohren. Sie ist etwa 90 cm groß, ihre Hautfarbe ist mittelbraun, ihre langen weißblonden Haare sind meistens geflochten und mit einem Lederband zusammengehalten oder auch unter einer Kapuze versteckt. Ihre blauen Augen strahlen Wärme, Aufmerksamkeit und eine innere Ruhe aus. Oft umspielt ein spitzbübisches Lächeln ihre Mundwinkel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trägt meistens Kleidung aus Leder, aber auch einfache Gewänder aus robusten Stoff, je nach Laune unterschiedliche aber nicht zu auffällige Farben, bevorzugt in den Farben der Natur. Außerhalb des Waldes kann man sie auch mal in feinen Kleidern sehen. Oft sind ihre Fingernägel  mit Erde verschmiert und ihre Kleidung  zieren Blätter und Gras. An den Unterarmen sind feine fremdartig anmutende Linien und Zeichen zu sehen.  Ihr Alter ist schwer zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa ist wie die meisten ihres Volkes zäh, ausdauernd, neugierig und voller Tatendrang. Sie ist fast immer gut gelaunt und fröhlich. Sie hat eine gute Auffassungsgabe und ist recht geschickt. Sie liebt alles was natürlich ist. Besonders fühlt sie sich zur wilden Natur hingezogen. Aber auch Edelsteine liebt sie, wohl ein Erbe ihrer Rasse, aber auch ihrer Eltern. Von ihrem ursprünglichen Wesen her, ist Lissa fröhlich, wissbegierig und zugewandt. Sie hat ein gutes Herz anderen gegenüber und kann kein Wesen unnötig leiden sehen. Jedes von ihnen hat seinen Platz im Kreislauf der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täglich kann sie neue Schönheiten und Wunder entdecken. Auch wenn sie sonst nicht immer geduldig ist, kann sie Stunden still sehen wenn sie ein scheues Tier beobachtet. Beim Beobachten dieser, vergisst sie sich manchmal und vernachlässigt ihre Wachsamkeit, was in der Regel selten Folgen hat, da das Fluchtverhalten der Tiere sie doch rechtzeitig warnt. denn die Tiere des Waldes sind ihre Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie will das Leben im Walde schützen, ein Teil von ihm sein. Doch würde sie nicht unnötig in den Kreislauf der Natur eingreifen,  nur wenn das Gleichgewicht gefährdet oder ihr mitfühlendes Herz nicht anders handeln kann. Sie ist jeder Zeit bereit im Notfall, das was ihr am Herzen liegt, auch mit Waffengewalt zu verteidigen. Ihre Urgroßmutter hatte sie deshalb im Umgang mit Schleuder und Sichel unterwiesen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sieht sie dieses als letztes Mittel an. Eher ist sie bereit den Unwissenden einen Einblick in die Schönheiten  und Geheimnisse der Natur zu gewähren und ihnen auch zu zeigen wie man in der Wildnis leben kann, ihre Gaben die sie schenkt annehmen kann, ohne sie zu zerstören oder das Gleichgewicht zu gefährden. Doch die Unbelehrbaren, die zum Vergnügen andere Geschöpfe quälen oder die Natur schänden werden ihren gerechten Zorn zu spüren bekommen. Dann könnte ihre Urteilskraft schwinden und sie ihre eigene Kräfte überschätzen. Doch vertraut sie intuitiv darauf, dass die Natur ihr dann helfen wird und auch die alten Götter. Denn diese sind immer da, wenn sie gebraucht werden. Auch wenn ihre Vorstellung über sie recht vage sind, spürt ihre Gegenwart überall. &lt;br /&gt;
Obwohl sie die Natur liebt, ein Teil von ihr mag auch Geselligkeit und sie genießt es nach Monaten in der Wildnis in die Stadt zu gehen oder ausgelassene Feste mit anderen Gnomen oder Freunden zu feiern.  Lissa ist sehr bescheiden, was materielle Werte betrifft, obwohl ihre Familie nicht gerade arm war, aber das Leben im Wald und Höhlen hat ihr Dinge aufgezeigt, die wichtiger für sie geworden sind, auch wenn ab und an die  Begeisterung ihre Eltern für wertvolle Edelsteine sie ein wenig mit reißt. Lissa mag scharfgesalzene Speisen und wenn immer sie es bekommen kann, lutscht sie gerne Steinsalz. Lissa mag Musik und sie hat eine kleine selbst geschnitzte Flöte, auf der sie auch spielt, wenn sie alleine ist und sie hat sie das Gefühl, dass die Tiere des Waldes und selbst die Bäume ihren sanften Weisen lauschen  würden.&lt;br /&gt;
Ihr Patron ist Segojan Erdrufer, aber sie ehrt auch die anderen Gnomengötter außer Urdlen und von ihnen besonders Baervan Wildwanderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sieht Lissa wie eine typische Gnomendame aus Faerun aus. Sie hat einen sehnigen etwas untersetzten Körper, ihr Kopf wirkt groß, eine hervorstechende Nase und recht große Ohren. Sie ist etwa 90 cm groß, ihre Hautfarbe ist mittelbraun, ihre langen weißblonden Haare sind meistens geflochten und mit einem Lederband zusammengehalten oder auch unter einer Kapuze versteckt. Ihre blauen Augen strahlen Wärme, Aufmerksamkeit und eine innere Ruhe aus. Oft umspielt ein spitzbübisches Lächeln ihre Mundwinkel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trägt meistens Kleidung aus Leder, aber auch einfache Gewänder aus robusten Stoff, je nach Laune unterschiedliche aber nicht zu auffällige Farben, bevorzugt in den Farben der Natur. Außerhalb des Waldes kann man sie auch mal in feinen Kleidern sehen. Oft sind ihre Fingernägel  mit Erde verschmiert und ihre Kleidung  zieren Blätter und Gras. An den Unterarmen sind feine fremdartig anmutende Linien und Zeichen zu sehen.  Ihr Alter ist schwer zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa ist wie die meisten ihres Volkes zäh, ausdauernd, neugierig und voller Tatendrang. Sie ist fast immer gut gelaunt und fröhlich. Sie hat eine gute Auffassungsgabe und ist recht geschickt. Sie liebt alles was natürlich ist. Besonders fühlt sie sich zur wilden Natur hingezogen. Aber auch Edelsteine liebt sie, wohl ein Erbe ihrer Rasse, aber auch ihrer Eltern. Von ihrem ursprünglichen Wesen her, ist Lissa fröhlich, wissbegierig und zugewandt. Sie hat ein gutes Herz anderen gegenüber und kann kein Wesen unnötig leiden sehen. Jedes von ihnen hat seinen Platz im Kreislauf der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täglich kann sie neue Schönheiten und Wunder entdecken. Auch wenn sie sonst nicht immer geduldig ist, kann sie Stunden still sehen wenn sie ein scheues Tier beobachtet. Beim Beobachten dieser, vergisst sie sich manchmal und vernachlässigt ihre Wachsamkeit, was in der Regel selten Folgen hat, da das Fluchtverhalten der Tiere sie doch rechtzeitig warnt. denn die Tiere des Waldes sind ihre Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie will das Leben im Walde schützen, ein Teil von ihm sein. Doch würde sie nicht unnötig in den Kreislauf der Natur eingreifen,  nur wenn das Gleichgewicht gefährdet oder ihr mitfühlendes Herz nicht anders handeln kann. Sie ist jeder Zeit bereit im Notfall, das was ihr am Herzen liegt, auch mit Waffengewalt zu verteidigen. Ihre Urgroßmutter hatte sie deshalb im Umgang mit Schleuder und Sichel unterwiesen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sieht sie dieses als letztes Mittel an. Eher ist sie bereit den Unwissenden einen Einblick in die Schönheiten  und Geheimnisse der Natur zu gewähren und ihnen auch zu zeigen wie man in der Wildnis leben kann, ihre Gaben die sie schenkt annehmen kann, ohne sie zu zerstören oder das Gleichgewicht zu gefährden. Doch die Unbelehrbaren, die zum Vergnügen andere Geschöpfe quälen oder die Natur schänden werden ihren gerechten Zorn zu spüren bekommen. Dann könnte ihre Urteilskraft schwinden und sie ihre eigene Kräfte überschätzen. Doch vertraut sie intuitiv darauf, dass die Natur ihr dann helfen wird und auch die alten Götter. Denn diese sind immer da, wenn sie gebraucht werden. Auch wenn ihre Vorstellung über sie recht vage sind, spürt ihre Gegenwart überall. &lt;br /&gt;
Obwohl sie die Natur liebt, ein Teil von ihr mag auch Geselligkeit und sie genießt es nach Monaten in der Wildnis in die Stadt zu gehen oder ausgelassene Feste mit anderen Gnomen oder Freunden zu feiern.  Lissa ist sehr bescheiden, was materielle Werte betrifft, obwohl ihre Familie nicht gerade arm war, aber das Leben im Wald und Höhlen hat ihr Dinge aufgezeigt, die wichtiger für sie geworden sind, auch wenn ab und an die  Begeisterung ihre Eltern für wertvolle Edelsteine sie ein wenig mit reißt. Lissa mag scharfgesalzene Speisen und wenn immer sie es bekommen kann, lutscht sie gerne Steinsalz. Lissa mag Musik und sie hat eine kleine selbst geschnitzte Flöte, auf der sie auch spielt, wenn sie alleine ist und sie hat sie das Gefühl, dass die Tiere des Waldes und selbst die Bäume ihren sanften Weisen lauschen  würden.&lt;br /&gt;
Ihr Patron ist Segojan Erdrufer, aber sie ehrt auch die anderen Gnomengötter außer Urdlen und von ihnen besonders Baervan Wildwanderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lissa wurde in Niewinter als zweites Kind der Familie Ringel geboren. Ihre Familie ist schon seit einigen Generationen in einer Gnomensiedlung am Rande der Stadt Niewinter ansässig. Sie sind angesehene Edelsteinhändler und ihre Mutter Meileen  führt das Geschäft. Eigentlich sollte Lissa es einst übernehmen.  So wuchs Lissa dort auf, half ihren Eltern in ihrem Geschäft und sie teilte deren Begeisterung und Liebe zu Edelsteinen. Lissa hatte eine wohl behütete Kindheit. Nicht nur ihre Eltern, sondern auch ihre alte Urgroßmutter Shamil, eine weise Druidin, kümmerte sich um sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war es auch, die Zeit hatte ihre kindlichen Fragen zu beantworten. “Warum ist die Sonne so hell, warum geht sie, wenn der Mond kommt?  Warum verlieren die Bäume Blätter um sie später wieder zubekommen? Wieso fällt Wasser vom Himmel, wenn man es nie aufsteigen sieht?“ Und so fanden sich immer mehr Fragen, aber nur wenig Antworten, wenn sie die stellte. Ein “ich weiß es nicht&amp;quot; oder aber &amp;quot;weil die Götter es so wollen meine Kleine, das ist der Kreislauf des Lebens. Und so versteckt sich hinter jedem Rätsel dieser Welt ein kleines Wunder... erschaffen von den Göttern und der Natur selbst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ihre Urgroßmutter Shamil nahm sie mit in ein ganz anderes Leben. Sie zeigte ihr die Schönheiten der Natur, aber auch ihre Gegensätzlichkeiten. Sie lehrte sie die ersten Schritte in der Wildnis, brachte ihr die Liebe zur ihr und den dort lebenden Geschöpfen nahe. Sie lehrte sie zu einem Teil davon zu werden. Von Shamil lernte Lissa Kräuter, Beeren, Bäume und Tiere kennen, deren Hege und Pflege und auch wann sie derer bedürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begeistert lauschte Lissa den Geschichten ihrer Urgroßmutter über seltene, geheimnisvolle und zu schützende Wesen wie Feen, Dryaden, Einhörner und Baumhirten, aber auch Geschichten über die Alten Götter.  Eine Zeitlang war Lissa hin und her gerissen, welches Leben das ihre sein könnte. Doch ihre Zweifel schwanden immer mehr, je länger sie in der Wildnis lebte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schien auch die Natur zu spüren, auch ihren Entschluss das Werk ihrer Ahnin fortzusetzen, als diese gestorben war. Die Tiere waren von nun an weniger scheu oder auch feindselig ihr gegenüber. Im Gegenteil, sie wurden immer mehr zu Freunden und in dem Maße wie Lissa zur ihrer Hüterin und Wächterin wurde, so beschützte auch die Natur Lissa. Die stacheligste Dornenhecke verwehrte ihr nicht mehr den Eintritt und zerkratzte ihre Haut nicht mehr sondern wurde anschmiegsam und schützte sie von nun an vor Feinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Horde Orks verbrannten  eines Tages ihren Hain und zerstörten ihn und die Heilige Höhle für immer. Da ihre Ururahnin und alle Bewohner des Hains bei dem Kampf getötet wurden, verließ Lissa nach einer Phase des Trauerns und nach den Ritualen der Bestattung ihre Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wusste nicht wirklich wo sie hin gehen sollte und verweilte am Silbernen See um nach zu denken und zu beten. Dort sprach die Nymphe Saro vom Silbernen See mit ihr. Sie erzählte ihr von einer schrecklichen Krankheit, die sich ausbreitet und auch was getan werden könnte um die Seuche zu besiegen. Und so machte sie sich auf den Weg nach Süden in die Gegend von Rivin. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Tiergefährte ==&lt;br /&gt;
Sori, ein junger Dachs ist der treue Gefährte und Freund Lissas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sori.JPG|thumb|links|Dachsgefährte]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Spielercharaktere|Lissa]]&lt;/div&gt;</summary>
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