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		<title>Rivinpedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind</id>
		<title>Cashard Wüstenwind</title>
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				<updated>2010-02-05T23:14:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: /* aktuelle Situation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|spezies=Mensch&lt;br /&gt;
|name=Cashard Wüstenwind&lt;br /&gt;
|bild=Cash.jpg&lt;br /&gt;
|heimat=Elendsviertel, Rivin&lt;br /&gt;
|geschlecht=männlich&lt;br /&gt;
|klasse=Schurke&lt;br /&gt;
|religion=Maske&lt;br /&gt;
|haare=kastanien Braun&lt;br /&gt;
|augen=ebenholz Braun&lt;br /&gt;
|größe=175&lt;br /&gt;
|geburt=Atkatla, 1352&lt;br /&gt;
|gesinnung=Neutral Böse&lt;br /&gt;
|spieler=Koja-Gore&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== aktuelle Situation ==&lt;br /&gt;
Verstorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist ein junger Mann der zu Recht als verlumpt angesehen wird. Er ist recht hoch gewachsen, schlank und zäh. Seine Züge sind schmal und ebenmäßig, wobei jedoch seine spitze Nase markant hervor sticht. Er hat dunkel blondes, gewelltes Haar, welches wohl immer ungepflegt erscheint. Seine Augen sind von tiefen Augenrändern untermalt, die im Zusammenspiel mit seinem bleichem Gesicht oft kränklich erscheinen. Oft lässt sein gesamtes Äußeres schnell auf seine arme Herkunft schließen, die in den Gassen Atkatla's begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cashard Wüstenwind's Tagesablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Essen zu ergaunern. Sei es nun im Armenhaus oder im Lazarett aber auch schon andere Bettler mussten meist unfreiwillig das Brot mit ihm brechen. Gen Abend ist Cashard meinst in der Taverne im Armenviertel zu finden, wo er sein Kupfer verprasst, für Bier, Snaps und andere Dinge. Des Nachts kommt es vor das er betrunken um die Häuser zieht auf der suche nach Angeklappten Fenstern und schwachen Opfern denen er das Gold aus der Tasche ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat ihn wohl je gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist er so gut wie unbekannt unter der Bevölkerung. Nur manche wissen von dem Kriminellen der einst vor Gericht stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist er als Trunkenbold und Bettler bekannt, auch sagt man sich, er habe wohl schon versucht Leute zu erpressen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er schon desöfteren mit Malik im Frankys gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach verganger Gerichtsverhandlung und den Anklagen wegen Mord, Hochverrat, Spionage sowie Irreführung der Garde, ist er hier als einer der größten Verbrecher bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Cashard bekannt als jemand der sich nicht darum schert was andere von ihm denken. Er trinkt viel und kümmert sich auch sonst nicht viel um sich. Die Leute kennen den Mann, welcher ständig um Kupfer bettelt damit er sich seine nächste Flasche kaufen kann. Ebenso gehen Gerüchte um das er mit Cyricern sowie Baneiten in Kontakte unterhielt, was ihn wohl für manche Leute unberechenbar erscheinen lässt. Und gerade in der letzten Zeit wird vermehrt darüber redet, was bei seiner Inhaftierung ausgeplaudert hat. Somit steht er mit vielen Organisationen nicht sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Endlich lagen die Toren Rivins vor ihm. Lange hatte er sich danach gesehnt sie zu erblicken und nun war es endlich soweit. Er hatte die Heimatstadt seiner Eltern erreicht und wird nun auf die Suche gehen nach seinen Wurzel. Cashard reiste schon wochenlang an der Schwertküste entlang. Aus der Stadt Atkatla kommend, machte er sich als blinder Passagier auf nach Baldurs Tor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals hatte er, in einer schäbigen Taverne, davon gehört wie ein Matrose sprach' das sie sich nach Tiefwasser auf machen wollen - schnell trank er seinem Humpen und machte sich daran mehr darüber zu erfahren.&lt;br /&gt;
Der Matrose sprach stolz von der Seefahrt, ehrfürchtig von Umberlee und sehnsüchtig von den fernen Ländern die er schon bereiste. All das interessierte Cashard wenig. Er wollte nur auf das Schiff, denn er wusste, dass sie in Rivin Halt machen würden, um frisches Trinkwasser zu erlangen und Güter umzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Humpen und vielen Worten, machte Cashard dem Matrosen ein Angebot - er wolle mitfahren und die Welt erkunden!&lt;br /&gt;
Der Matrose der diesen Wunsch zu nächst kühl belächelte, berichtete ihm von der schweren Arbeit, die ihn erwarten würde, doch schien er nicht abgeneigt. Am nächsten Tag nahm der Matrose Cashard mit zum Kai und zeigte ihm das stolze Handelsschiff, auf dem er segelte. Auch dem Kapitän wurde er vorgestellt, doch dieser war nicht sehr angetan von Cashard, zumal er nicht erprobt war für eine solch schwierige Überfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenwind ließ das aber kalt. Er musste das Schiff betreten und gen Norden reisen. Zu Fuß oder zu Pferd wäre er zu vielen Gefahren ausgesetzt und auch nicht so schnell. Der Matrose, welcher ihm das Schiff zeigte, tat die Ablehnung des Capitain mit einem Schulterzucken ab und wünschte dem jungen Mann viel Glück, bei seiner Suche nach einem Schiff auf dem er anheuern könne. Aber Cashard hatte sein Ziel bereits ins Auge gefasst. Das Schiff sollte in zwei Tagen auslaufen, genug Zeit um sich an Bord zuverstecken und als blinder Passagier mitgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass das Schiff auslief und sich aufmachte die Schwertküste gen Norden zu bereisen. Cashard versteckte sich mit einwenig Proviant, welches er an Bord schmuggeln konnte, im Laderaum zwischen allmöglichen Kisten und Säcken voll mit wertvollen Stoffen, Eisen und Schmuck. Dies interessierte ihn jedoch keines Wegs. Er wollte nur in die Hafenstadt, von der seine Mutter so oft sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa nach drei Tagen erreichte das Schiff Baldurs Tor und die Lagung wurde ausgetauscht. Cashard, der zu diesem Zeitpunkt fest schlief und nichts von alledem mitbekam, wurde schnell von einigen Matrosen entdeckt und festgenommen. Er war erschüttert. Warum musste er nur das Fass mit dem Bier öffnen und sich an dem faden Gerstengebräu laben, wo seine Sinne doch hätten wach bleiben müssen! Nun war es geschehen und er konnte nur hoffen, dass man ihm nicht die Hände abschlug oder Schlimmeres. Doch der Kapitän, der in Baldurs Tor einen guten Umsatz machen konnte, war an diesem Tag gnädig gestimmt. Er ließ Cashard zwar nicht gewähren aber er konnte frei und ohne Strafe an Land gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war er nun, in Baldurs Tor. Was sollte er hier und wie weit sei es noch bis Rivin? Diese Fragen wühlten ihn auf und Zweifel machten sich breit. Wie solle hier in einer fremden Stadt an Geld kommen um weiter reisen zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angestrengt trieben die Matrosen die Güter von Bord, Händler zählten ihre klingenden Münzen und so mancher Schurke erstahl sich ein oder zwei Kostbarkeiten. Baldurs Tor, eine leuchtende Stadt an der Schwertküste und mitten in ihr Cashard, ohne eine Münze und mit den Kleidern die er am Leib trug ausgestattet. Ziellos irrte er durch die Straßen, sein Magen knurrte und der Durst plagte den so jungen Mann der unfreiwillig hier gelandet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard streunte fast den ganzen Tag am Hafen herum auf der Suche nach etwas Gold, damit er sich wenigstens etwas zu Essen kaufen konnte. Und Tymora schien ihm wahrlich wohlgesonnen zu sein, denn er konnte sich bei einem Händler Etwas verdienen, indem er half die Güter, die dieser gerade erworben hatte, in ein gelegenes Lagerhaus zu transportieren. Es war eine mühseelige Arbeit. Der schmächtige Cashard hatte seine Mühe damit, die schweren Kisten zu schultern und sie dann auch noch quer durch die Straßen zu transportieren. Doch es half Nichts, er musste sich etwas Gold verdienen damit er essen konnte, sonst würde er schnell gezwungen sich anderweitig Gold zu beschaffen, was ihm aber fern lag. Er mühte sich also weiterhin mit den Kisten und Säcken ab bis alle Güter endlich an ihrem Bestimmungsort waren. Der Händler entlohnte ihn zwar nicht üppig aber immer hin konnte er nun in eine Taverne Einzug halten und sich eine Mahlzeit gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knochen schmerzten am nächsten Morgen, jede Bewegung fiel ihm schwer doch er war zufrieden. Er hatte sich auf ehrliche Weise Etwas verdient und konnte nun darüber nachdenken, wie es wohl weiter gehen möge. Cashard begab sich aus dem Zimmer nach dem er es einiger Maßen zurecht gemacht hatte und die Fensterläden öffnete. Er machte sich auf den Weg in den Schankraum, wo selbst schon am Morgen reges Treiben herrschte. Er übergab dem Wirt die Schlüssel und verabschiedete sich noch kurz, bevor er wieder auf die Straße trat und den leicht salzigen Geruch der Meeresbriese wahrnahm. Er blieb sogar einen Moment lang stehen und erinnerte sich an seine Heimat und den Geruch der ihn dort zu jeder Tageszeit in der Nase kitzelte. Tief atmete er ein als er sich wieder aufmachte eine Gelegenheit zu suchen um nach Rivin zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war noch ein weiterweg, doch er konnte es schaffen. Sicher würde ihn irgendein Fahrender Händler mitnehmen - das war zumindest sicherer als sich allein durch die Wildnis zu schlagen, auch wenn die Wege als &amp;quot;sicher&amp;quot; galten. Auf den Märkten im Hafen fand er jedoch nur Fischhändler und einige Tabakläden, die das Reisen nicht im Sinn hatten und ihn wieder Kopfschüttelnt weg schickten. Betrübt über die Abweisungen machte er sich auf, den Markt zu besuchen. Vielleicht würde er dort fündig werden. Die Hoffnung machte sich wieder breit als er eine kleine Karavane erblickte die sich scheinbar bereit machte Baldurs Tor wieder zuverlassen. Es waren Ddickbäuchige, schmierige Männer, die nach Söldner Ausschau hielten die sie begleiteten. Doch das Ziel würde nicht Rivin sein, sondern der Freundliche Arm. Cashard dachte nicht lange nach, er hoffte das dieses Bollwerk in der Nähe Rivins läge und fragte auch nicht weiter nach, als er sich bereit erklärte, ohne ein Entgeld mit ihnen zu reisen. Die Händler, bestehend aus zwei großen Zugwagen und einigen Pferden, billigten den schmächtigen Mann zumal er ja keinen Lohn erwartete. Aber auch einige erfahrene Söldner schlossen sich nach langen Verhandlungen der Karavane an. So kam es, dass sich der bunte Haufen aus Händlern, Söldnern und Cashard aufmachte in Richtung Freundlicher Arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage dauerte die beschwerliche Reise zu diesem Bergfried, der scheinbar als eine Art Taverne diente und Schutz bot in dieser Feindlichen Wildnis. Dennoch war Cashard glücklich, als sie endlich ein Zimmer nehmen konnten und sich ausruhten. Auch wenn die Reise hierher ereignislos verlief, erzählten die angeheuerten Männer ihm von Ogern, Orks und Goblins, die schon so manches mal ihre Chance auf große Beute gewittert hatten. Er konnte sich glücklich schätzen im Schutz der Karavane zu reisen und das sah er auch ohne Widerspruch schnell ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun war er hier, sein Bett war warm und der Magen voll. Was könnte er sich noch wünschen nach einer so abenteuerlichen Reise aus Atkatla?&lt;br /&gt;
Zufrieden welzte er sich in seinem Bett und war schon aufgeregt als er an die Tore Rivin dachte, die ihn hoffentlich bald erwarten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise verlief jedoch am kommenden Tag ohne weitere Probleme und schon bald waren die Tore Rivins am Horizont zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''Innerhalb Rivins'' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rivin angekommen sah er sich schon bald den Leuten der Stadt gegenüber. Dort war eine Taverne, das Frankys, ein Torplatz und viele Gestalten die zunächst seine Aufmerksamkeit nur wenig erregten. Viele kleine Konflikte waren vorprogrammiert und so wurden auch einige Augen auf ihn gerichtet. Unter anderem Malik ibn Sahad gehörte zu seinen anfänglichen Bekannten mit dem er schnell einige Zukunftspläne schmiedete. Malik schien damals schon angetan von jenem jungen Mann aus seiner Heimat. Sie verband die gleiche Abstammung und das schweißte sie zusammen auch wenn beide aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten stammten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die anfänglichen Pläne wurden schnell verworfen als eines Nachts ein finsteres Auge am Himmel erschien und alles dargewesene zu verschlingen drohte. Cashard der zu lange im Freien war und von jenem Auge sehr fasziniert war, auch wenn es eine ungeheure Bosartigkeit ausstrahlte, sollte diese Faszination schnell bereuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenes Auge schien ihn mit einem Fluch zu belegen, welcher ihn  apathisch und wahnsinnig in seinen Äußerungen erscheinen ließ. Da zu jener Zeit die Helmiten die Bürger der Stadt in ihrem Tempel holten, um sie vor diesem Gebilde am Himmel zu schützen, schleppte auch er sich dorthin. Schnell wurde den dort versammelten Leuten klar, was dieses Auge anrichten konnte und so machten sie sich daran Cashard zu helfen und den Fluch der auf ihm lag zu brechen. Es dauerte eine Nacht lang bis dieser endlich von ihm genommen wurde doch musste die Hexenmeisterin die, dies tat einen hohen Preis dafür zahlen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to be continue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Cashard Wüstenwind]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Karolin_Weizengold</id>
		<title>Karolin Weizengold</title>
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				<updated>2010-01-17T13:43:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: /* Bekanntes über Karolin Weizengold */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|spezies=Mensch&lt;br /&gt;
|name=Karolin Weizengold&lt;br /&gt;
|bild=Karolin_1.jpg&lt;br /&gt;
|heimat=Höfe, Rivin Umland&lt;br /&gt;
|geschlecht=weiblich&lt;br /&gt;
|klasse=Waldläufer&lt;br /&gt;
|religion=Chauntea&lt;br /&gt;
|haare=Rot&lt;br /&gt;
|augen=ebenholz Braun&lt;br /&gt;
|größe=168&lt;br /&gt;
|gesinnung=Neutral Gut&lt;br /&gt;
|spieler=Koja-Gore&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== aktuelle Situation ==&lt;br /&gt;
Karolin ist eine Novize der Heiligen Hallen zu Rivin und unterhält derzeit Kontakte zum Bären Fels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekanntes über Karolin Weizengold ==&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore / Höfe Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karolin ist die Tochter des Bauern Weizengold, der einen Grundstück sowie ein Feld auf den südlichen Höfen bewirtschaftet. Karolin ist hier bekannt als tüchtigte, meist zurückhaltende junge Frau. Die Leute wissen um Karolins Mutter, ihre Erkrankung und die Bestrebungen&lt;br /&gt;
ihrer Tochter, die sie genesen haben lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist sie unbekannt unter der Bevölkerung. Manche Bürger die sie wohl einmal in den Hallen der Hoffnung gesehen haben erinnern sich vielleicht an ein junges Mädchen mit langen roten Haaren, welches strebsam ihren Aufgaben nach ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Tor- und Handelsvierteln ist sie unbekannt unter der Bevölkerung. Manche Händler, die Waren der Alchemie feil bieten kennen die junge Dame. Sie kaufte gelegenlich bei ihnen ein. Bei ihren Einkäufen handelte es sich vorwiegend um reinen Alkohol und Kräutern, die schwerlich in Rivins Umgebung zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Karolin ein vollkommen unbeschriebenes Blatt, niemand kennt den Namen weder eine Beschreibung dieser jungen Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne stand hoch über den Feldern, als sich die junge Karolin über die schweißnasse Stirn wischte. Die Erntezeit war gekommen und jede Hand war von Nöten, dass Stroh von den Feldern in Scheunen zu tragen. Alle Mitglieder der Höfe kamen zusammen um gemeinsam den Vorrat an Stroh und Heu einzufahren den sie bald so nötig brauchten um ihre Tiere zu versorgen. Rösser, Ochsen und Karren, Frauen wie Männer jedes Alters beteiligten sich nach Kräften, wie jedes Jahr zu dieser Zeit. Karolin half nun das zweite Jahr bei der Ernte so kannte sie die harte, körperliche Arbeit bereits. Die Männer brachen das Korn mit Sensen nieder, welches die Frauen zu Bündeln banden und verluden. Die Rösser und Ochsen trugen es fort. Als nach Tagen nur noch die Stoppeln standen und das letzte Korn eingefahren war machten sich die Mitglieder der Ernte daran das Korn aus den Ähren zu trennen und das Stroh zu lagern. Später würde das Korn zu Mehl verarbeitet und Stroh würde als Futter dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karolins Herz erfreute sich an der Arbeit auf den Feldern, wenn die Sonne warm über dem Feld stand und dem Land eine sanfte goldene Farbe verlieh. Es war ihre Heimat, der Ort an dem ihr Herz  sein Heim hatte und an dem sie sich ihrer Göttin nahe fühlte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend, als die Sonne im Meer versank und sie bei Kerzenlicht zusammen saßen, sangen sie Lieder, spannen Wolle zu Garn und erfreuten sich an Geschichten die ihnen die Eltern erzählten. Es war ein einfaches aber gutes Leben. Das junge Mädchen sah ihre Zukunft klar und wusste was sie erwartete. Sie würde bald heiraten und eine Familie gründen mit einem Mann dem sie versprochen war. Sie war mit ihrem Schicksal zufrieden und dankte den Göttern für dieses Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sollten nicht nur solch einfachen, schönen Dinge ihr Leben zeichnen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Mutter bekam entwickelte zum Anbruch des Winters hin einen Hautausschlag, der sie sehr schwächte. Der Ausschlag zeigte sich in kleinen Pusteln, dessen Rötungen scharf abgegrenzt waren und sich am ganzen Körper der Frau ausbreiteten.&lt;br /&gt;
Juckreiz, Fieber und Abgeschlagenheit, raubten Karolins Mutter zu jener Zeit die Kräfte. Doch es war nicht das erstmal, dass dieser Ausschlag auftrat. In den Jahren zuvor kam es schon mehrmals zu dieser Hauterscheinung, jedoch konnten Salben aus einfachen Kräutern ihr stets Linderung verschaffen, welches Ihr Vater von den Druiden überliefert bekommen hatte. &lt;br /&gt;
Er lehrte auch Karolin dieses Rezept anzuwenden und schickte sie alsbald nach dem ersten auftreten der Pusteln aus, um die entsprechenden Kräuter zu sammeln. &lt;br /&gt;
Das junge Mädchen war besorgt und hatte bedenken, doch wollte sie ihre Mutter nicht leiden lassen und so machte sie sich daran die benötigten Dinge einzuholen. Dinge wie Beinwellwurzel, Karmillenblüten und Thymiankraut fand sie schnell in der Umgebung der Höfe, doch Olivenöl Ringelblumen Blüten und Schafgarbenkraut stellten sie vor eine Herausforderung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wollte ihre Eltern stolz machen indem sie allein alle Zutaten erwerben würde, doch dazu müsse sie in die Stadt und mit etwas Kupfer die letzten Zutaten erwerben. Doch sie hatte nichts, kein Kupfer, keine Dinge die sie eintauschen könnte oder gleichen. So fragte sie beim Wirt Old Franky, der ein bekanntet ihres Vaters war, nach ob er ihrer Mutter helfen könne. Frank willigte ein und übergab Karolin etwas Olivenöl, jedoch müsse ihr Vater kommen und ihn entschädigen. Karolin wusste das Frank ein gutherziger Mann war, der das Leid anderer nicht einfach an sich vorbei ziehen ließ ohne zu helfen und so war sie sehr dankbar und versprach dem Wirt das sie sich Aushilfe das Öl verdienen würde, wenn ihre Mutter wieder genesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden letzten Zutaten, Ringelblumen Blüten und Schafgarbenkraut waren Karolin, jedoch ein Geheimnis. So machte sie sich daran die örtlichen Hallen der Hoffnung um Rat zu ersuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wusste das dort ein Lazarett zu finden sei und eine Leihngunde, die sich mit Kräutern auskannte. &lt;br /&gt;
Sie durchstreifte mit schnellen Schrittes die Straßen der Handelsstadt wobei ihr der Weg fast endlos erschien, mit den Sorgen und Nöten um ihrer Mutter im Hinterkopf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie dann vor der schweren Holztür des Lazarett stand beruhigte sie zunächst und trat dann erst ein. Dort waren vielen Betten aufgereiht. Kranke, Verwundete, Sieche und andere Leidtragende waren zugegen neben den fleissigen Mitgliedern der Hallen. Es wirkte auf Karolin, wie ein kleiner Schwarm aus Bienen die sich um ihren Nachwuchs kümmern. Die helfenden Hände würde mal hier, dann wieder dort gebraucht.&lt;br /&gt;
Doch eine Frau wachte mit aufmerksamen Blick über das rege treiben hier.&lt;br /&gt;
Es war die Priesterin der Tymora, Tikali. Eine Frau von schönem Ansehen und einer positiven Ausstrahlung, die ihr gleichzeitig Ruhe und Ausgeglichenheit verlieh. &lt;br /&gt;
Mit freundlichem Blick trat die Priesterin an das junge Mädchen heran, welches wohl etwas verloren im Eingangsbereich des Lazarett stand. Tikali erkundigte sich über die Nöte Karolins und bat ihr an die Kräuter zu geben sie noch so dringend brauchte. Ringelblumen Blüten würden sie in einem Garten zwischen den Häusern der Hallen der Hoffnung finden. &lt;br /&gt;
Karolins kleiner Lederbeutel war nun fast ausreichend gefühlt doch es fehlte noch das Schafgarbenkraut, damit sie endlich mit der Herstellung der Salbe beginnen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tymora Priesterin bat ihr daraufhin an das Schafgarbenkraut zu erlangen, indem sie beide zum örtlichen Friedhof gingen und es dort schneiden würden.&lt;br /&gt;
Karolin willigte ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ein Gelegenheit Seite an Seite mit einer angesehenen Priesterin zu reisen, was sie als große Ehre ansah. Auf dem Weg zum Friedhof erkundigte sich die Tikali ausführlich über den Zustand ihrer Mutter und die Salbe, die Karolin anfertigen wolle. Das junge Mädchen gab bereitwillig Auskunft darüber, denn sie sah nichts trügerisches in dieser Frau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem langem Marsch zum Friedhof hin, bat die Priesterin den Vorsteher des Friedhofes um seine Erlaubnis Kräuter vom Totenacker zu sammeln und einer leidenden Frau zu helfen.&lt;br /&gt;
Der Vorsteher hatte keine Einwende, doch sollte Karolin in einem Gebet den Göttern danken für die Gaben. &lt;br /&gt;
Tikali machte sich dann daran Karolin zu erklären wie Schafgarbenkraut aussah und wo sie es finden könnte. Sie schnitten es gemeinsam und machten sich nachdem Karolin das Gebet am örtlichen Altar gesprochen hatte, wieder auf in die Hallen wo sie der Priesterin, auf deren bitten hin, die Herstellung der Salbe zeigte. Dies sollte ihr Lohn sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder in den Hallen angekommen bat das junge Mädchen um ein Stück salzlose Butter, eine Kochmöglichkeit, einen Topf, ein Glas und ein Tuch. Sie wollte sich schnell daran machen die Salbe herzustellen, da sie wusste das ihre Mutter sich nur noch mehr quälen musste desto mehr Zeit sie verstreichen ließ. Karolin zermahl die die Beinwellwurzel und das Thymian Kraut. Die Blüten der Kamille und der Ringelblume ließ sie im ganzen, nur das Schafgarbenkraut zerschnitt sie in kleine Streifen. Dann sie gab die Butter und das Öl in den Topf und erhitze dies langsam unter den aufmerksamen Blicken der Priesterin. Als die Butter langsam geschmolzen war und sich das Öl mit der Butter verband gab Karolin die Kräuter nach und nach hinzu und ein wohltuender Geruch machte sich breit in diesem kleinem Raum. Als sich die Kräuter mit der Butter und dem Öl verbanden nahm sie den Topf von der Feuerstelle und stellte ihn zum kühlen ein halbes Stundenglas  lang beiseite. Die Priesterin Tikali erkundigte sich in dieser Zeit über Karolin und über ihre Fähigkeiten der Kräuterkunde. Das Kind der Höfe gab auch nun wieder bereitwillig Auskunft und so machte ihr Tikali ein Angebot. Sie könne in den Hallen der Hoffnung eine Ausbildung in der Alchemie genießen und einen tieferen Blick in die Lehren der Kräuterkunde erhalten.&lt;br /&gt;
Über dieses Angebot war sie sehr begeistert, doch zugleich machten sich Zweifel breit, da sie nicht wusste was ihr Vater dazu sagen würde. &lt;br /&gt;
Als nun die halbe Stunde vergangen war, warf sie ein Tuch über den Topf und filterte eine zähflüssige Tinktur daraus, welche sie in ein Glas gab und verstaute. Aber auch das Filtrat, eine wie  Butter erscheinende Salbe, durchzogen von Blütenblättern und kleinen Streifen verpackte sie sorgsam. Beides zusammen in einem Umschlag würde helfen die Ausschläge ihrer Mutter zu behandeln, dass wusste Karolin und stolz umgab ihr Herz als sie sich mit einem Angebot der Tymora Priesterin und der Salbe wieder auf den Heimweg machte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Daheim angekommen, pflegte sie ihre Mutter nach Kräften und hielt es vorerst für besser ihrem Vater nichts vom Angebot der Priesterin Tikali zu erzählen. Sie wollte ihn nicht noch mehr belasten, jetzt wo es ihrer Mutter so schlecht ging. Sicher würde es nicht verstehen, dass sein einziges Kind den Weg einer Alchemistin einschlägt und der Hof somit nicht mehr in den Händen der Weizengold verbleibt nach ihrem Tode, wie es schon seit Jahren der Fall war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karolin nutzte die Salbe in Umschlägen um den Ausschlag ihrer Mutter zu behandeln, doch sollten sie dies mal nicht den gewünschten Effekt erzielen. Zwar verschafften sie ihrer Mutter Linderung, doch die körperliche Schwäche nahm von Tag zu Tag zu. Karolin und ihr Vater waren verzweifelt, sie wussten nicht, warum die Salbe, die sonst stets half dies mal ihren Dienst versagte. Im Angesicht ihrer kranken Mutter, die mehr und mehr ihrer Kräfte verlor, entschloss sich Karolin ihren Vater zu bitten ob sie ihre Mutter in die Stadt bringen könne. Zwar war Karolins Vater nicht sonderlich angetan davon, die Leistungen einer Priesterin in Anspruch zu nehmen, zumal diese immer viel Gold für ihre Dienste verlangten. Seine Tochter jedoch versicherte ihm, dass die Hallen der Hoffnung aus Nächstenliebe handelten und keinen übermäßigen Lohn erwarteten.&lt;br /&gt;
Sie berichtete ihm von der Hilfe, die sie in Anspruch nahm um an die Kräuter zu gelangen und den Aufwand den sich die Priesterin selbst gemacht hatte um Karolin das herstellen der Salbe zu ermöglichen. Er blickte nochmal mit traurigem Blick auf seine leidende Frau und willigte schließlich ein.&lt;br /&gt;
Karolin machte sich sofort daran ihre Mutter reisefertig zu machen und brachte sie schleunigst über das Schwerttor nach Rivin zu den Hallen der Hoffnung. Im Lazarett herrschte reges treiben als die beiden dort ankamen. Die Priesterin und eine andere Dame leiteten gerade die Novizen der Hallen an im Umgang mit Verbänden und dem seelischen leiden der Kranken, doch zogen die Neuankömmlinge schnell die Blicke auf sich.&lt;br /&gt;
Karolins Mutter wurde zugleich ein Bett nahe der Eingangstür zugeteilt, durch welche sie gekommen waren, da sie durch die Reise noch mehr geschwächt war als sie es ohne schon war.&lt;br /&gt;
Tikali, die Tymora Priesterin nahm sich ihrer Mutter an und untersuchte sie schleunigst, da es nicht außer acht gelassen werden konnte, dass sie sterben würde unter der Belastung der Krankheit die in ihr tobte.&lt;br /&gt;
Bei dieser Gelegenheit stellte sich die junge, blond gelockte Dame Karolin vor. Sie hatte eine sehr angenehme wohlwollende Ausstrahlung auf Karolin und als bald erfuhr sie, dass sie die Dame Sarina Lelwani war, eine der Leitenden Kräfte des Lazarett. Die Dame Lelwani untersuchte nach Tikali ebenfalls Karolins Mutter und beide kamen über ein das es sich um ein Gift handelte, welches ihre Mutter so sehr schwächte.&lt;br /&gt;
Die beiden Mitglieder der Hallen befragten sie ob sie wüsste woher dieses rühren könne und wie lange ihre Mutter schon mit dieser Krankheit lebte. Ihre Mutter berichtete von einem Käfer der sie vor Jahren bei der Feldarbeit gebissen hätte und das es seit dem immer wieder so solchen Ausschlägen kam, diese jedoch immer wieder abgeklungen waren nachdem sie mit einfachen Salben behandelt worden. Die beiden Damen, Tikali und Sarina nickten daraufhin stumm und berieten sich kurz darüber was zu tun war, um dieser Frau Linderung zu verschaffen.&lt;br /&gt;
Einerseits mussten sie die Symptome behandeln und andererseits das Gift neutralisieren, welches im Körper der älteren Frau grassierte. Ebenso konnten sie sich sicher sein, dass dieser Ausschlag nicht ansteckend war, da Karolins Familie nie einen solchen bekommen hatte, ob wohl sie jener immer wieder auftrat und sie auch damit in Berührung kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterin entschloss sich letztendlich einen göttlichen Zauber zu wirken der dem Gift entgegenwirken sollte und die Dame Lelwani entschied, Karolins Mutter einige Tage im Lazarett weiter zu behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Mutter war über die Hingabe der beiden Frauen sehr dankbar und wollte sie entsprechend entlohnen, was Karolin nun auch wollte. Zwar wusste sie das die Hallen der Hoffnung aus anderen Motiven heraus Hilfe am Volke leisten aber dennoch war es ihr ein Bedürfnis ihren Dank auf diese Art auszudrücken. Doch beide Mitglieder Hallen lehnte das wenig Gold ab, welches ihnen die ältere Frau bat. Vielmehr wollten sie sich durch die Genesung und das Rezept der Weizengolds entlohnen lassen, da dies vielmehr Seelen helfen würde als Gold und Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ihre Mutter schließlich vor Erschöpfung ein schlief, wandte sich die Dame Lelwani an Karolin und fragte sie, wie auch schon zuvor die Priesterin Tikali ob sie nicht in die Dienste der Hallen eintreten wolle. Sie würde lernen mit Kranken umzugehen, das Handwerk der Alchemie erlernen und einen Lohn für ihre Mühen erhalten. Doch das junge Mädchen wusste immer noch nicht recht, was ihr Vater dazu sagen würde und entschloss sie sich zunächst einmal zurück zu reisen und ihrem Vater die frohe Kunde von der Genesung ihrer Mutter zu berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur späten Stunde, die Sonne war schon im Schwertmeer versunken, betrat sie das elterliche Haus wo schon ihr Vater ungeduldig auf die Rückkehr der beiden wartete. Im Kerzenschein sah Karolin nicht gleich die Tränen, die ihrem Vater in den Augen standen als sie allein durch die Tür kam.&lt;br /&gt;
Stumm blickte er sie an ohne eine Regung. Karolin stockte bei diesem Bild. Er fragte seine Tochter, ob der Totengott sie zu sich geholt hatte, doch Karolin konnte ihm freudig entgegnen, dass sie wohl auf war und derzeit noch in den Hallen versorgt wurde. Dies ließ ihren Vater aufatmen und große über kam das Herz des alten Mannes. Auch Karolin freute sich darüber. Sie erzählte ausführlich über die Priesterin und die Dame Lelwani, welche ihrer Mutter geholfen haben und das sie von nun keine Schwächung mehr zu befürchten habe, da das Gift vollständig besiegt wurde.&lt;br /&gt;
Ihr Vater war sehr angetan davon und nahm seine Tochter daraufhin in die Arme. Er versprach ihr, dass sie ein großes Fest abhalten würden, wenn ihre Mutter wieder auf dem Hofe sei und das sie nun endlich bald heiraten könne, jetzt wo die Sorgen um die Mutter Vergangenheit sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karolin stockte innerlich, sollte sie ihm sagen, dass sie eigentlich lieber in den Hallen der Hoffnung lernen würde? Solle sie ihm die Träume absprechen die er sich für seine Tochter ausmalte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch musste auch sich denken und ließ sie einige Tage verstreichen und sammelte ihren Mut. Die überschwängliche Freude des Vaters ließ langsam nach, doch war seine Laune immer noch gut. Das junge Mädchen wusste, dass sie ihn nur jetzt davon in Kenntnis setzten konnte, jetzt wo er gut gelaunt war. Einige Abende nachdem sie aus der Handelsstadt zurückgekehrt war und die freudige Botschaft überbrachte faste sie sich endlich ein Herz und klärte ihren Vater über das Angebot der Hallen auf. Dieser war nicht sehr begeistert darüber und lange musterte sie ein prüfender Blick dem sie nur schwerlich standhalten konnte.&lt;br /&gt;
Mit rauer und ernster Stimme entgegnete ihr, ihr Vater dann sie können den Hallen beitreten und lernen, doch sie müsse sich bereit erklären den jungen Mann dennoch zu ehelichen und den Hof zu übernehmen, der schon so lange in ihrem Besitz war. Karolin war begeistert und willigte ohne nachzudenken ein. Sie glaubte so einen guten Weg gefunden zu haben, das Leben auf Toril zu bestreiten. Am nächsten Tag wollte sie gleich früh aufbrechen und die Dame Lelwani darüber informieren, dass sie als neue Schülerin in die Hallen der Hoffnung aufgenommen werden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Karolin Weizengold]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Karolin_Weizengold</id>
		<title>Karolin Weizengold</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Karolin_Weizengold"/>
				<updated>2010-01-17T13:43:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: /* Bekanntes über Karolin Weizengold */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|spezies=Mensch&lt;br /&gt;
|name=Karolin Weizengold&lt;br /&gt;
|bild=Karolin_1.jpg&lt;br /&gt;
|heimat=Höfe, Rivin Umland&lt;br /&gt;
|geschlecht=weiblich&lt;br /&gt;
|klasse=Waldläufer&lt;br /&gt;
|religion=Chauntea&lt;br /&gt;
|haare=Rot&lt;br /&gt;
|augen=ebenholz Braun&lt;br /&gt;
|größe=168&lt;br /&gt;
|gesinnung=Neutral Gut&lt;br /&gt;
|spieler=Koja-Gore&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== aktuelle Situation ==&lt;br /&gt;
Karolin ist eine Novize der Heiligen Hallen zu Rivin und unterhält derzeit Kontakte zum Bären Fels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekanntes über Karolin Weizengold ==&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore / Höfe Rivins'''&lt;br /&gt;
Karolin ist die Tochter des Bauern Weizengold, der einen Grundstück sowie ein Feld auf den südlichen Höfen bewirtschaftet. Karolin ist hier bekannt als tüchtigte, meist zurückhaltende junge Frau. Die Leute wissen um Karolins Mutter, ihre Erkrankung und die Bestrebungen&lt;br /&gt;
ihrer Tochter, die sie genesen haben lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist sie unbekannt unter der Bevölkerung. Manche Bürger die sie wohl einmal in den Hallen der Hoffnung gesehen haben erinnern sich vielleicht an ein junges Mädchen mit langen roten Haaren, welches strebsam ihren Aufgaben nach ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
In den Tor- und Handelsvierteln ist sie unbekannt unter der Bevölkerung. Manche Händler, die Waren der Alchemie feil bieten kennen die junge Dame. Sie kaufte gelegenlich bei ihnen ein. Bei ihren Einkäufen handelte es sich vorwiegend um reinen Alkohol und Kräutern, die schwerlich in Rivins Umgebung zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
Hier ist Karolin ein vollkommen unbeschriebenes Blatt, niemand kennt den Namen weder eine Beschreibung dieser jungen Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne stand hoch über den Feldern, als sich die junge Karolin über die schweißnasse Stirn wischte. Die Erntezeit war gekommen und jede Hand war von Nöten, dass Stroh von den Feldern in Scheunen zu tragen. Alle Mitglieder der Höfe kamen zusammen um gemeinsam den Vorrat an Stroh und Heu einzufahren den sie bald so nötig brauchten um ihre Tiere zu versorgen. Rösser, Ochsen und Karren, Frauen wie Männer jedes Alters beteiligten sich nach Kräften, wie jedes Jahr zu dieser Zeit. Karolin half nun das zweite Jahr bei der Ernte so kannte sie die harte, körperliche Arbeit bereits. Die Männer brachen das Korn mit Sensen nieder, welches die Frauen zu Bündeln banden und verluden. Die Rösser und Ochsen trugen es fort. Als nach Tagen nur noch die Stoppeln standen und das letzte Korn eingefahren war machten sich die Mitglieder der Ernte daran das Korn aus den Ähren zu trennen und das Stroh zu lagern. Später würde das Korn zu Mehl verarbeitet und Stroh würde als Futter dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karolins Herz erfreute sich an der Arbeit auf den Feldern, wenn die Sonne warm über dem Feld stand und dem Land eine sanfte goldene Farbe verlieh. Es war ihre Heimat, der Ort an dem ihr Herz  sein Heim hatte und an dem sie sich ihrer Göttin nahe fühlte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend, als die Sonne im Meer versank und sie bei Kerzenlicht zusammen saßen, sangen sie Lieder, spannen Wolle zu Garn und erfreuten sich an Geschichten die ihnen die Eltern erzählten. Es war ein einfaches aber gutes Leben. Das junge Mädchen sah ihre Zukunft klar und wusste was sie erwartete. Sie würde bald heiraten und eine Familie gründen mit einem Mann dem sie versprochen war. Sie war mit ihrem Schicksal zufrieden und dankte den Göttern für dieses Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sollten nicht nur solch einfachen, schönen Dinge ihr Leben zeichnen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Mutter bekam entwickelte zum Anbruch des Winters hin einen Hautausschlag, der sie sehr schwächte. Der Ausschlag zeigte sich in kleinen Pusteln, dessen Rötungen scharf abgegrenzt waren und sich am ganzen Körper der Frau ausbreiteten.&lt;br /&gt;
Juckreiz, Fieber und Abgeschlagenheit, raubten Karolins Mutter zu jener Zeit die Kräfte. Doch es war nicht das erstmal, dass dieser Ausschlag auftrat. In den Jahren zuvor kam es schon mehrmals zu dieser Hauterscheinung, jedoch konnten Salben aus einfachen Kräutern ihr stets Linderung verschaffen, welches Ihr Vater von den Druiden überliefert bekommen hatte. &lt;br /&gt;
Er lehrte auch Karolin dieses Rezept anzuwenden und schickte sie alsbald nach dem ersten auftreten der Pusteln aus, um die entsprechenden Kräuter zu sammeln. &lt;br /&gt;
Das junge Mädchen war besorgt und hatte bedenken, doch wollte sie ihre Mutter nicht leiden lassen und so machte sie sich daran die benötigten Dinge einzuholen. Dinge wie Beinwellwurzel, Karmillenblüten und Thymiankraut fand sie schnell in der Umgebung der Höfe, doch Olivenöl Ringelblumen Blüten und Schafgarbenkraut stellten sie vor eine Herausforderung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wollte ihre Eltern stolz machen indem sie allein alle Zutaten erwerben würde, doch dazu müsse sie in die Stadt und mit etwas Kupfer die letzten Zutaten erwerben. Doch sie hatte nichts, kein Kupfer, keine Dinge die sie eintauschen könnte oder gleichen. So fragte sie beim Wirt Old Franky, der ein bekanntet ihres Vaters war, nach ob er ihrer Mutter helfen könne. Frank willigte ein und übergab Karolin etwas Olivenöl, jedoch müsse ihr Vater kommen und ihn entschädigen. Karolin wusste das Frank ein gutherziger Mann war, der das Leid anderer nicht einfach an sich vorbei ziehen ließ ohne zu helfen und so war sie sehr dankbar und versprach dem Wirt das sie sich Aushilfe das Öl verdienen würde, wenn ihre Mutter wieder genesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden letzten Zutaten, Ringelblumen Blüten und Schafgarbenkraut waren Karolin, jedoch ein Geheimnis. So machte sie sich daran die örtlichen Hallen der Hoffnung um Rat zu ersuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wusste das dort ein Lazarett zu finden sei und eine Leihngunde, die sich mit Kräutern auskannte. &lt;br /&gt;
Sie durchstreifte mit schnellen Schrittes die Straßen der Handelsstadt wobei ihr der Weg fast endlos erschien, mit den Sorgen und Nöten um ihrer Mutter im Hinterkopf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie dann vor der schweren Holztür des Lazarett stand beruhigte sie zunächst und trat dann erst ein. Dort waren vielen Betten aufgereiht. Kranke, Verwundete, Sieche und andere Leidtragende waren zugegen neben den fleissigen Mitgliedern der Hallen. Es wirkte auf Karolin, wie ein kleiner Schwarm aus Bienen die sich um ihren Nachwuchs kümmern. Die helfenden Hände würde mal hier, dann wieder dort gebraucht.&lt;br /&gt;
Doch eine Frau wachte mit aufmerksamen Blick über das rege treiben hier.&lt;br /&gt;
Es war die Priesterin der Tymora, Tikali. Eine Frau von schönem Ansehen und einer positiven Ausstrahlung, die ihr gleichzeitig Ruhe und Ausgeglichenheit verlieh. &lt;br /&gt;
Mit freundlichem Blick trat die Priesterin an das junge Mädchen heran, welches wohl etwas verloren im Eingangsbereich des Lazarett stand. Tikali erkundigte sich über die Nöte Karolins und bat ihr an die Kräuter zu geben sie noch so dringend brauchte. Ringelblumen Blüten würden sie in einem Garten zwischen den Häusern der Hallen der Hoffnung finden. &lt;br /&gt;
Karolins kleiner Lederbeutel war nun fast ausreichend gefühlt doch es fehlte noch das Schafgarbenkraut, damit sie endlich mit der Herstellung der Salbe beginnen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tymora Priesterin bat ihr daraufhin an das Schafgarbenkraut zu erlangen, indem sie beide zum örtlichen Friedhof gingen und es dort schneiden würden.&lt;br /&gt;
Karolin willigte ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ein Gelegenheit Seite an Seite mit einer angesehenen Priesterin zu reisen, was sie als große Ehre ansah. Auf dem Weg zum Friedhof erkundigte sich die Tikali ausführlich über den Zustand ihrer Mutter und die Salbe, die Karolin anfertigen wolle. Das junge Mädchen gab bereitwillig Auskunft darüber, denn sie sah nichts trügerisches in dieser Frau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem langem Marsch zum Friedhof hin, bat die Priesterin den Vorsteher des Friedhofes um seine Erlaubnis Kräuter vom Totenacker zu sammeln und einer leidenden Frau zu helfen.&lt;br /&gt;
Der Vorsteher hatte keine Einwende, doch sollte Karolin in einem Gebet den Göttern danken für die Gaben. &lt;br /&gt;
Tikali machte sich dann daran Karolin zu erklären wie Schafgarbenkraut aussah und wo sie es finden könnte. Sie schnitten es gemeinsam und machten sich nachdem Karolin das Gebet am örtlichen Altar gesprochen hatte, wieder auf in die Hallen wo sie der Priesterin, auf deren bitten hin, die Herstellung der Salbe zeigte. Dies sollte ihr Lohn sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder in den Hallen angekommen bat das junge Mädchen um ein Stück salzlose Butter, eine Kochmöglichkeit, einen Topf, ein Glas und ein Tuch. Sie wollte sich schnell daran machen die Salbe herzustellen, da sie wusste das ihre Mutter sich nur noch mehr quälen musste desto mehr Zeit sie verstreichen ließ. Karolin zermahl die die Beinwellwurzel und das Thymian Kraut. Die Blüten der Kamille und der Ringelblume ließ sie im ganzen, nur das Schafgarbenkraut zerschnitt sie in kleine Streifen. Dann sie gab die Butter und das Öl in den Topf und erhitze dies langsam unter den aufmerksamen Blicken der Priesterin. Als die Butter langsam geschmolzen war und sich das Öl mit der Butter verband gab Karolin die Kräuter nach und nach hinzu und ein wohltuender Geruch machte sich breit in diesem kleinem Raum. Als sich die Kräuter mit der Butter und dem Öl verbanden nahm sie den Topf von der Feuerstelle und stellte ihn zum kühlen ein halbes Stundenglas  lang beiseite. Die Priesterin Tikali erkundigte sich in dieser Zeit über Karolin und über ihre Fähigkeiten der Kräuterkunde. Das Kind der Höfe gab auch nun wieder bereitwillig Auskunft und so machte ihr Tikali ein Angebot. Sie könne in den Hallen der Hoffnung eine Ausbildung in der Alchemie genießen und einen tieferen Blick in die Lehren der Kräuterkunde erhalten.&lt;br /&gt;
Über dieses Angebot war sie sehr begeistert, doch zugleich machten sich Zweifel breit, da sie nicht wusste was ihr Vater dazu sagen würde. &lt;br /&gt;
Als nun die halbe Stunde vergangen war, warf sie ein Tuch über den Topf und filterte eine zähflüssige Tinktur daraus, welche sie in ein Glas gab und verstaute. Aber auch das Filtrat, eine wie  Butter erscheinende Salbe, durchzogen von Blütenblättern und kleinen Streifen verpackte sie sorgsam. Beides zusammen in einem Umschlag würde helfen die Ausschläge ihrer Mutter zu behandeln, dass wusste Karolin und stolz umgab ihr Herz als sie sich mit einem Angebot der Tymora Priesterin und der Salbe wieder auf den Heimweg machte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Daheim angekommen, pflegte sie ihre Mutter nach Kräften und hielt es vorerst für besser ihrem Vater nichts vom Angebot der Priesterin Tikali zu erzählen. Sie wollte ihn nicht noch mehr belasten, jetzt wo es ihrer Mutter so schlecht ging. Sicher würde es nicht verstehen, dass sein einziges Kind den Weg einer Alchemistin einschlägt und der Hof somit nicht mehr in den Händen der Weizengold verbleibt nach ihrem Tode, wie es schon seit Jahren der Fall war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karolin nutzte die Salbe in Umschlägen um den Ausschlag ihrer Mutter zu behandeln, doch sollten sie dies mal nicht den gewünschten Effekt erzielen. Zwar verschafften sie ihrer Mutter Linderung, doch die körperliche Schwäche nahm von Tag zu Tag zu. Karolin und ihr Vater waren verzweifelt, sie wussten nicht, warum die Salbe, die sonst stets half dies mal ihren Dienst versagte. Im Angesicht ihrer kranken Mutter, die mehr und mehr ihrer Kräfte verlor, entschloss sich Karolin ihren Vater zu bitten ob sie ihre Mutter in die Stadt bringen könne. Zwar war Karolins Vater nicht sonderlich angetan davon, die Leistungen einer Priesterin in Anspruch zu nehmen, zumal diese immer viel Gold für ihre Dienste verlangten. Seine Tochter jedoch versicherte ihm, dass die Hallen der Hoffnung aus Nächstenliebe handelten und keinen übermäßigen Lohn erwarteten.&lt;br /&gt;
Sie berichtete ihm von der Hilfe, die sie in Anspruch nahm um an die Kräuter zu gelangen und den Aufwand den sich die Priesterin selbst gemacht hatte um Karolin das herstellen der Salbe zu ermöglichen. Er blickte nochmal mit traurigem Blick auf seine leidende Frau und willigte schließlich ein.&lt;br /&gt;
Karolin machte sich sofort daran ihre Mutter reisefertig zu machen und brachte sie schleunigst über das Schwerttor nach Rivin zu den Hallen der Hoffnung. Im Lazarett herrschte reges treiben als die beiden dort ankamen. Die Priesterin und eine andere Dame leiteten gerade die Novizen der Hallen an im Umgang mit Verbänden und dem seelischen leiden der Kranken, doch zogen die Neuankömmlinge schnell die Blicke auf sich.&lt;br /&gt;
Karolins Mutter wurde zugleich ein Bett nahe der Eingangstür zugeteilt, durch welche sie gekommen waren, da sie durch die Reise noch mehr geschwächt war als sie es ohne schon war.&lt;br /&gt;
Tikali, die Tymora Priesterin nahm sich ihrer Mutter an und untersuchte sie schleunigst, da es nicht außer acht gelassen werden konnte, dass sie sterben würde unter der Belastung der Krankheit die in ihr tobte.&lt;br /&gt;
Bei dieser Gelegenheit stellte sich die junge, blond gelockte Dame Karolin vor. Sie hatte eine sehr angenehme wohlwollende Ausstrahlung auf Karolin und als bald erfuhr sie, dass sie die Dame Sarina Lelwani war, eine der Leitenden Kräfte des Lazarett. Die Dame Lelwani untersuchte nach Tikali ebenfalls Karolins Mutter und beide kamen über ein das es sich um ein Gift handelte, welches ihre Mutter so sehr schwächte.&lt;br /&gt;
Die beiden Mitglieder der Hallen befragten sie ob sie wüsste woher dieses rühren könne und wie lange ihre Mutter schon mit dieser Krankheit lebte. Ihre Mutter berichtete von einem Käfer der sie vor Jahren bei der Feldarbeit gebissen hätte und das es seit dem immer wieder so solchen Ausschlägen kam, diese jedoch immer wieder abgeklungen waren nachdem sie mit einfachen Salben behandelt worden. Die beiden Damen, Tikali und Sarina nickten daraufhin stumm und berieten sich kurz darüber was zu tun war, um dieser Frau Linderung zu verschaffen.&lt;br /&gt;
Einerseits mussten sie die Symptome behandeln und andererseits das Gift neutralisieren, welches im Körper der älteren Frau grassierte. Ebenso konnten sie sich sicher sein, dass dieser Ausschlag nicht ansteckend war, da Karolins Familie nie einen solchen bekommen hatte, ob wohl sie jener immer wieder auftrat und sie auch damit in Berührung kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterin entschloss sich letztendlich einen göttlichen Zauber zu wirken der dem Gift entgegenwirken sollte und die Dame Lelwani entschied, Karolins Mutter einige Tage im Lazarett weiter zu behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Mutter war über die Hingabe der beiden Frauen sehr dankbar und wollte sie entsprechend entlohnen, was Karolin nun auch wollte. Zwar wusste sie das die Hallen der Hoffnung aus anderen Motiven heraus Hilfe am Volke leisten aber dennoch war es ihr ein Bedürfnis ihren Dank auf diese Art auszudrücken. Doch beide Mitglieder Hallen lehnte das wenig Gold ab, welches ihnen die ältere Frau bat. Vielmehr wollten sie sich durch die Genesung und das Rezept der Weizengolds entlohnen lassen, da dies vielmehr Seelen helfen würde als Gold und Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ihre Mutter schließlich vor Erschöpfung ein schlief, wandte sich die Dame Lelwani an Karolin und fragte sie, wie auch schon zuvor die Priesterin Tikali ob sie nicht in die Dienste der Hallen eintreten wolle. Sie würde lernen mit Kranken umzugehen, das Handwerk der Alchemie erlernen und einen Lohn für ihre Mühen erhalten. Doch das junge Mädchen wusste immer noch nicht recht, was ihr Vater dazu sagen würde und entschloss sie sich zunächst einmal zurück zu reisen und ihrem Vater die frohe Kunde von der Genesung ihrer Mutter zu berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur späten Stunde, die Sonne war schon im Schwertmeer versunken, betrat sie das elterliche Haus wo schon ihr Vater ungeduldig auf die Rückkehr der beiden wartete. Im Kerzenschein sah Karolin nicht gleich die Tränen, die ihrem Vater in den Augen standen als sie allein durch die Tür kam.&lt;br /&gt;
Stumm blickte er sie an ohne eine Regung. Karolin stockte bei diesem Bild. Er fragte seine Tochter, ob der Totengott sie zu sich geholt hatte, doch Karolin konnte ihm freudig entgegnen, dass sie wohl auf war und derzeit noch in den Hallen versorgt wurde. Dies ließ ihren Vater aufatmen und große über kam das Herz des alten Mannes. Auch Karolin freute sich darüber. Sie erzählte ausführlich über die Priesterin und die Dame Lelwani, welche ihrer Mutter geholfen haben und das sie von nun keine Schwächung mehr zu befürchten habe, da das Gift vollständig besiegt wurde.&lt;br /&gt;
Ihr Vater war sehr angetan davon und nahm seine Tochter daraufhin in die Arme. Er versprach ihr, dass sie ein großes Fest abhalten würden, wenn ihre Mutter wieder auf dem Hofe sei und das sie nun endlich bald heiraten könne, jetzt wo die Sorgen um die Mutter Vergangenheit sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karolin stockte innerlich, sollte sie ihm sagen, dass sie eigentlich lieber in den Hallen der Hoffnung lernen würde? Solle sie ihm die Träume absprechen die er sich für seine Tochter ausmalte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch musste auch sich denken und ließ sie einige Tage verstreichen und sammelte ihren Mut. Die überschwängliche Freude des Vaters ließ langsam nach, doch war seine Laune immer noch gut. Das junge Mädchen wusste, dass sie ihn nur jetzt davon in Kenntnis setzten konnte, jetzt wo er gut gelaunt war. Einige Abende nachdem sie aus der Handelsstadt zurückgekehrt war und die freudige Botschaft überbrachte faste sie sich endlich ein Herz und klärte ihren Vater über das Angebot der Hallen auf. Dieser war nicht sehr begeistert darüber und lange musterte sie ein prüfender Blick dem sie nur schwerlich standhalten konnte.&lt;br /&gt;
Mit rauer und ernster Stimme entgegnete ihr, ihr Vater dann sie können den Hallen beitreten und lernen, doch sie müsse sich bereit erklären den jungen Mann dennoch zu ehelichen und den Hof zu übernehmen, der schon so lange in ihrem Besitz war. Karolin war begeistert und willigte ohne nachzudenken ein. Sie glaubte so einen guten Weg gefunden zu haben, das Leben auf Toril zu bestreiten. Am nächsten Tag wollte sie gleich früh aufbrechen und die Dame Lelwani darüber informieren, dass sie als neue Schülerin in die Hallen der Hoffnung aufgenommen werden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Karolin Weizengold]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== aktuelle Situation ==&lt;br /&gt;
Karolin ist eine Novize der Heiligen Hallen zu Rivin und unterhält derzeit Kontakte zum Bären Fels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekanntes über Karolin Weizengold ==&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
Karolin ist die Tochter des Bauern Weizengold, der einen Grundstück sowie ein Feld auf den südlichen Höfen bewirtschaftet. Karolin ist hier bekannt als tüchtigte, meist zurückhaltende junge Frau. Die Leute wissen um Karolins Mutter, ihre Erkrankung und die Bestrebungen&lt;br /&gt;
ihrer Tochter, die sie genesen haben lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist sie unbekannt unter der Bevölkerung. Manche Bürger die sie wohl einmal in den Hallen der Hoffnung gesehen haben erinnern sich vielleicht an ein junges Mädchen mit langen roten Haaren, welches strebsam ihren Aufgaben nach ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
In den Tor- und Handelsvierteln ist sie unbekannt unter der Bevölkerung. Manche Händler, die Waren der Alchemie feil bieten kennen die junge Dame. Sie kaufte gelegenlich bei ihnen ein. Bei ihren Einkäufen handelte es sich vorwiegend um reinen Alkohol und Kräutern, die schwerlich in Rivins Umgebung zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
Hier ist Karolin ein vollkommen unbeschriebenes Blatt, niemand kennt den Namen weder eine Beschreibung dieser jungen Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne stand hoch über den Feldern, als sich die junge Karolin über die schweißnasse Stirn wischte. Die Erntezeit war gekommen und jede Hand war von Nöten, dass Stroh von den Feldern in Scheunen zu tragen. Alle Mitglieder der Höfe kamen zusammen um gemeinsam den Vorrat an Stroh und Heu einzufahren den sie bald so nötig brauchten um ihre Tiere zu versorgen. Rösser, Ochsen und Karren, Frauen wie Männer jedes Alters beteiligten sich nach Kräften, wie jedes Jahr zu dieser Zeit. Karolin half nun das zweite Jahr bei der Ernte so kannte sie die harte, körperliche Arbeit bereits. Die Männer brachen das Korn mit Sensen nieder, welches die Frauen zu Bündeln banden und verluden. Die Rösser und Ochsen trugen es fort. Als nach Tagen nur noch die Stoppeln standen und das letzte Korn eingefahren war machten sich die Mitglieder der Ernte daran das Korn aus den Ähren zu trennen und das Stroh zu lagern. Später würde das Korn zu Mehl verarbeitet und Stroh würde als Futter dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karolins Herz erfreute sich an der Arbeit auf den Feldern, wenn die Sonne warm über dem Feld stand und dem Land eine sanfte goldene Farbe verlieh. Es war ihre Heimat, der Ort an dem ihr Herz  sein Heim hatte und an dem sie sich ihrer Göttin nahe fühlte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend, als die Sonne im Meer versank und sie bei Kerzenlicht zusammen saßen, sangen sie Lieder, spannen Wolle zu Garn und erfreuten sich an Geschichten die ihnen die Eltern erzählten. Es war ein einfaches aber gutes Leben. Das junge Mädchen sah ihre Zukunft klar und wusste was sie erwartete. Sie würde bald heiraten und eine Familie gründen mit einem Mann dem sie versprochen war. Sie war mit ihrem Schicksal zufrieden und dankte den Göttern für dieses Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sollten nicht nur solch einfachen, schönen Dinge ihr Leben zeichnen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Mutter bekam entwickelte zum Anbruch des Winters hin einen Hautausschlag, der sie sehr schwächte. Der Ausschlag zeigte sich in kleinen Pusteln, dessen Rötungen scharf abgegrenzt waren und sich am ganzen Körper der Frau ausbreiteten.&lt;br /&gt;
Juckreiz, Fieber und Abgeschlagenheit, raubten Karolins Mutter zu jener Zeit die Kräfte. Doch es war nicht das erstmal, dass dieser Ausschlag auftrat. In den Jahren zuvor kam es schon mehrmals zu dieser Hauterscheinung, jedoch konnten Salben aus einfachen Kräutern ihr stets Linderung verschaffen, welches Ihr Vater von den Druiden überliefert bekommen hatte. &lt;br /&gt;
Er lehrte auch Karolin dieses Rezept anzuwenden und schickte sie alsbald nach dem ersten auftreten der Pusteln aus, um die entsprechenden Kräuter zu sammeln. &lt;br /&gt;
Das junge Mädchen war besorgt und hatte bedenken, doch wollte sie ihre Mutter nicht leiden lassen und so machte sie sich daran die benötigten Dinge einzuholen. Dinge wie Beinwellwurzel, Karmillenblüten und Thymiankraut fand sie schnell in der Umgebung der Höfe, doch Olivenöl Ringelblumen Blüten und Schafgarbenkraut stellten sie vor eine Herausforderung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wollte ihre Eltern stolz machen indem sie allein alle Zutaten erwerben würde, doch dazu müsse sie in die Stadt und mit etwas Kupfer die letzten Zutaten erwerben. Doch sie hatte nichts, kein Kupfer, keine Dinge die sie eintauschen könnte oder gleichen. So fragte sie beim Wirt Old Franky, der ein bekanntet ihres Vaters war, nach ob er ihrer Mutter helfen könne. Frank willigte ein und übergab Karolin etwas Olivenöl, jedoch müsse ihr Vater kommen und ihn entschädigen. Karolin wusste das Frank ein gutherziger Mann war, der das Leid anderer nicht einfach an sich vorbei ziehen ließ ohne zu helfen und so war sie sehr dankbar und versprach dem Wirt das sie sich Aushilfe das Öl verdienen würde, wenn ihre Mutter wieder genesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden letzten Zutaten, Ringelblumen Blüten und Schafgarbenkraut waren Karolin, jedoch ein Geheimnis. So machte sie sich daran die örtlichen Hallen der Hoffnung um Rat zu ersuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wusste das dort ein Lazarett zu finden sei und eine Leihngunde, die sich mit Kräutern auskannte. &lt;br /&gt;
Sie durchstreifte mit schnellen Schrittes die Straßen der Handelsstadt wobei ihr der Weg fast endlos erschien, mit den Sorgen und Nöten um ihrer Mutter im Hinterkopf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie dann vor der schweren Holztür des Lazarett stand beruhigte sie zunächst und trat dann erst ein. Dort waren vielen Betten aufgereiht. Kranke, Verwundete, Sieche und andere Leidtragende waren zugegen neben den fleissigen Mitgliedern der Hallen. Es wirkte auf Karolin, wie ein kleiner Schwarm aus Bienen die sich um ihren Nachwuchs kümmern. Die helfenden Hände würde mal hier, dann wieder dort gebraucht.&lt;br /&gt;
Doch eine Frau wachte mit aufmerksamen Blick über das rege treiben hier.&lt;br /&gt;
Es war die Priesterin der Tymora, Tikali. Eine Frau von schönem Ansehen und einer positiven Ausstrahlung, die ihr gleichzeitig Ruhe und Ausgeglichenheit verlieh. &lt;br /&gt;
Mit freundlichem Blick trat die Priesterin an das junge Mädchen heran, welches wohl etwas verloren im Eingangsbereich des Lazarett stand. Tikali erkundigte sich über die Nöte Karolins und bat ihr an die Kräuter zu geben sie noch so dringend brauchte. Ringelblumen Blüten würden sie in einem Garten zwischen den Häusern der Hallen der Hoffnung finden. &lt;br /&gt;
Karolins kleiner Lederbeutel war nun fast ausreichend gefühlt doch es fehlte noch das Schafgarbenkraut, damit sie endlich mit der Herstellung der Salbe beginnen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tymora Priesterin bat ihr daraufhin an das Schafgarbenkraut zu erlangen, indem sie beide zum örtlichen Friedhof gingen und es dort schneiden würden.&lt;br /&gt;
Karolin willigte ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ein Gelegenheit Seite an Seite mit einer angesehenen Priesterin zu reisen, was sie als große Ehre ansah. Auf dem Weg zum Friedhof erkundigte sich die Tikali ausführlich über den Zustand ihrer Mutter und die Salbe, die Karolin anfertigen wolle. Das junge Mädchen gab bereitwillig Auskunft darüber, denn sie sah nichts trügerisches in dieser Frau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem langem Marsch zum Friedhof hin, bat die Priesterin den Vorsteher des Friedhofes um seine Erlaubnis Kräuter vom Totenacker zu sammeln und einer leidenden Frau zu helfen.&lt;br /&gt;
Der Vorsteher hatte keine Einwende, doch sollte Karolin in einem Gebet den Göttern danken für die Gaben. &lt;br /&gt;
Tikali machte sich dann daran Karolin zu erklären wie Schafgarbenkraut aussah und wo sie es finden könnte. Sie schnitten es gemeinsam und machten sich nachdem Karolin das Gebet am örtlichen Altar gesprochen hatte, wieder auf in die Hallen wo sie der Priesterin, auf deren bitten hin, die Herstellung der Salbe zeigte. Dies sollte ihr Lohn sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder in den Hallen angekommen bat das junge Mädchen um ein Stück salzlose Butter, eine Kochmöglichkeit, einen Topf, ein Glas und ein Tuch. Sie wollte sich schnell daran machen die Salbe herzustellen, da sie wusste das ihre Mutter sich nur noch mehr quälen musste desto mehr Zeit sie verstreichen ließ. Karolin zermahl die die Beinwellwurzel und das Thymian Kraut. Die Blüten der Kamille und der Ringelblume ließ sie im ganzen, nur das Schafgarbenkraut zerschnitt sie in kleine Streifen. Dann sie gab die Butter und das Öl in den Topf und erhitze dies langsam unter den aufmerksamen Blicken der Priesterin. Als die Butter langsam geschmolzen war und sich das Öl mit der Butter verband gab Karolin die Kräuter nach und nach hinzu und ein wohltuender Geruch machte sich breit in diesem kleinem Raum. Als sich die Kräuter mit der Butter und dem Öl verbanden nahm sie den Topf von der Feuerstelle und stellte ihn zum kühlen ein halbes Stundenglas  lang beiseite. Die Priesterin Tikali erkundigte sich in dieser Zeit über Karolin und über ihre Fähigkeiten der Kräuterkunde. Das Kind der Höfe gab auch nun wieder bereitwillig Auskunft und so machte ihr Tikali ein Angebot. Sie könne in den Hallen der Hoffnung eine Ausbildung in der Alchemie genießen und einen tieferen Blick in die Lehren der Kräuterkunde erhalten.&lt;br /&gt;
Über dieses Angebot war sie sehr begeistert, doch zugleich machten sich Zweifel breit, da sie nicht wusste was ihr Vater dazu sagen würde. &lt;br /&gt;
Als nun die halbe Stunde vergangen war, warf sie ein Tuch über den Topf und filterte eine zähflüssige Tinktur daraus, welche sie in ein Glas gab und verstaute. Aber auch das Filtrat, eine wie  Butter erscheinende Salbe, durchzogen von Blütenblättern und kleinen Streifen verpackte sie sorgsam. Beides zusammen in einem Umschlag würde helfen die Ausschläge ihrer Mutter zu behandeln, dass wusste Karolin und stolz umgab ihr Herz als sie sich mit einem Angebot der Tymora Priesterin und der Salbe wieder auf den Heimweg machte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Daheim angekommen, pflegte sie ihre Mutter nach Kräften und hielt es vorerst für besser ihrem Vater nichts vom Angebot der Priesterin Tikali zu erzählen. Sie wollte ihn nicht noch mehr belasten, jetzt wo es ihrer Mutter so schlecht ging. Sicher würde es nicht verstehen, dass sein einziges Kind den Weg einer Alchemistin einschlägt und der Hof somit nicht mehr in den Händen der Weizengold verbleibt nach ihrem Tode, wie es schon seit Jahren der Fall war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karolin nutzte die Salbe in Umschlägen um den Ausschlag ihrer Mutter zu behandeln, doch sollten sie dies mal nicht den gewünschten Effekt erzielen. Zwar verschafften sie ihrer Mutter Linderung, doch die körperliche Schwäche nahm von Tag zu Tag zu. Karolin und ihr Vater waren verzweifelt, sie wussten nicht, warum die Salbe, die sonst stets half dies mal ihren Dienst versagte. Im Angesicht ihrer kranken Mutter, die mehr und mehr ihrer Kräfte verlor, entschloss sich Karolin ihren Vater zu bitten ob sie ihre Mutter in die Stadt bringen könne. Zwar war Karolins Vater nicht sonderlich angetan davon, die Leistungen einer Priesterin in Anspruch zu nehmen, zumal diese immer viel Gold für ihre Dienste verlangten. Seine Tochter jedoch versicherte ihm, dass die Hallen der Hoffnung aus Nächstenliebe handelten und keinen übermäßigen Lohn erwarteten.&lt;br /&gt;
Sie berichtete ihm von der Hilfe, die sie in Anspruch nahm um an die Kräuter zu gelangen und den Aufwand den sich die Priesterin selbst gemacht hatte um Karolin das herstellen der Salbe zu ermöglichen. Er blickte nochmal mit traurigem Blick auf seine leidende Frau und willigte schließlich ein.&lt;br /&gt;
Karolin machte sich sofort daran ihre Mutter reisefertig zu machen und brachte sie schleunigst über das Schwerttor nach Rivin zu den Hallen der Hoffnung. Im Lazarett herrschte reges treiben als die beiden dort ankamen. Die Priesterin und eine andere Dame leiteten gerade die Novizen der Hallen an im Umgang mit Verbänden und dem seelischen leiden der Kranken, doch zogen die Neuankömmlinge schnell die Blicke auf sich.&lt;br /&gt;
Karolins Mutter wurde zugleich ein Bett nahe der Eingangstür zugeteilt, durch welche sie gekommen waren, da sie durch die Reise noch mehr geschwächt war als sie es ohne schon war.&lt;br /&gt;
Tikali, die Tymora Priesterin nahm sich ihrer Mutter an und untersuchte sie schleunigst, da es nicht außer acht gelassen werden konnte, dass sie sterben würde unter der Belastung der Krankheit die in ihr tobte.&lt;br /&gt;
Bei dieser Gelegenheit stellte sich die junge, blond gelockte Dame Karolin vor. Sie hatte eine sehr angenehme wohlwollende Ausstrahlung auf Karolin und als bald erfuhr sie, dass sie die Dame Sarina Lelwani war, eine der Leitenden Kräfte des Lazarett. Die Dame Lelwani untersuchte nach Tikali ebenfalls Karolins Mutter und beide kamen über ein das es sich um ein Gift handelte, welches ihre Mutter so sehr schwächte.&lt;br /&gt;
Die beiden Mitglieder der Hallen befragten sie ob sie wüsste woher dieses rühren könne und wie lange ihre Mutter schon mit dieser Krankheit lebte. Ihre Mutter berichtete von einem Käfer der sie vor Jahren bei der Feldarbeit gebissen hätte und das es seit dem immer wieder so solchen Ausschlägen kam, diese jedoch immer wieder abgeklungen waren nachdem sie mit einfachen Salben behandelt worden. Die beiden Damen, Tikali und Sarina nickten daraufhin stumm und berieten sich kurz darüber was zu tun war, um dieser Frau Linderung zu verschaffen.&lt;br /&gt;
Einerseits mussten sie die Symptome behandeln und andererseits das Gift neutralisieren, welches im Körper der älteren Frau grassierte. Ebenso konnten sie sich sicher sein, dass dieser Ausschlag nicht ansteckend war, da Karolins Familie nie einen solchen bekommen hatte, ob wohl sie jener immer wieder auftrat und sie auch damit in Berührung kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterin entschloss sich letztendlich einen göttlichen Zauber zu wirken der dem Gift entgegenwirken sollte und die Dame Lelwani entschied, Karolins Mutter einige Tage im Lazarett weiter zu behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Mutter war über die Hingabe der beiden Frauen sehr dankbar und wollte sie entsprechend entlohnen, was Karolin nun auch wollte. Zwar wusste sie das die Hallen der Hoffnung aus anderen Motiven heraus Hilfe am Volke leisten aber dennoch war es ihr ein Bedürfnis ihren Dank auf diese Art auszudrücken. Doch beide Mitglieder Hallen lehnte das wenig Gold ab, welches ihnen die ältere Frau bat. Vielmehr wollten sie sich durch die Genesung und das Rezept der Weizengolds entlohnen lassen, da dies vielmehr Seelen helfen würde als Gold und Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ihre Mutter schließlich vor Erschöpfung ein schlief, wandte sich die Dame Lelwani an Karolin und fragte sie, wie auch schon zuvor die Priesterin Tikali ob sie nicht in die Dienste der Hallen eintreten wolle. Sie würde lernen mit Kranken umzugehen, das Handwerk der Alchemie erlernen und einen Lohn für ihre Mühen erhalten. Doch das junge Mädchen wusste immer noch nicht recht, was ihr Vater dazu sagen würde und entschloss sie sich zunächst einmal zurück zu reisen und ihrem Vater die frohe Kunde von der Genesung ihrer Mutter zu berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur späten Stunde, die Sonne war schon im Schwertmeer versunken, betrat sie das elterliche Haus wo schon ihr Vater ungeduldig auf die Rückkehr der beiden wartete. Im Kerzenschein sah Karolin nicht gleich die Tränen, die ihrem Vater in den Augen standen als sie allein durch die Tür kam.&lt;br /&gt;
Stumm blickte er sie an ohne eine Regung. Karolin stockte bei diesem Bild. Er fragte seine Tochter, ob der Totengott sie zu sich geholt hatte, doch Karolin konnte ihm freudig entgegnen, dass sie wohl auf war und derzeit noch in den Hallen versorgt wurde. Dies ließ ihren Vater aufatmen und große über kam das Herz des alten Mannes. Auch Karolin freute sich darüber. Sie erzählte ausführlich über die Priesterin und die Dame Lelwani, welche ihrer Mutter geholfen haben und das sie von nun keine Schwächung mehr zu befürchten habe, da das Gift vollständig besiegt wurde.&lt;br /&gt;
Ihr Vater war sehr angetan davon und nahm seine Tochter daraufhin in die Arme. Er versprach ihr, dass sie ein großes Fest abhalten würden, wenn ihre Mutter wieder auf dem Hofe sei und das sie nun endlich bald heiraten könne, jetzt wo die Sorgen um die Mutter Vergangenheit sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karolin stockte innerlich, sollte sie ihm sagen, dass sie eigentlich lieber in den Hallen der Hoffnung lernen würde? Solle sie ihm die Träume absprechen die er sich für seine Tochter ausmalte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch musste auch sich denken und ließ sie einige Tage verstreichen und sammelte ihren Mut. Die überschwängliche Freude des Vaters ließ langsam nach, doch war seine Laune immer noch gut. Das junge Mädchen wusste, dass sie ihn nur jetzt davon in Kenntnis setzten konnte, jetzt wo er gut gelaunt war. Einige Abende nachdem sie aus der Handelsstadt zurückgekehrt war und die freudige Botschaft überbrachte faste sie sich endlich ein Herz und klärte ihren Vater über das Angebot der Hallen auf. Dieser war nicht sehr begeistert darüber und lange musterte sie ein prüfender Blick dem sie nur schwerlich standhalten konnte.&lt;br /&gt;
Mit rauer und ernster Stimme entgegnete ihr, ihr Vater dann sie können den Hallen beitreten und lernen, doch sie müsse sich bereit erklären den jungen Mann dennoch zu ehelichen und den Hof zu übernehmen, der schon so lange in ihrem Besitz war. Karolin war begeistert und willigte ohne nachzudenken ein. Sie glaubte so einen guten Weg gefunden zu haben, das Leben auf Toril zu bestreiten. Am nächsten Tag wollte sie gleich früh aufbrechen und die Dame Lelwani darüber informieren, dass sie als neue Schülerin in die Hallen der Hoffnung aufgenommen werden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Karolin Weizengold]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Karolin_Weizengold</id>
		<title>Karolin Weizengold</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Karolin_Weizengold"/>
				<updated>2010-01-17T00:36:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|spezies=Mensch&lt;br /&gt;
|name=Karolin Weizengold&lt;br /&gt;
|bild=Karolin_1.jpg&lt;br /&gt;
|heimat=Höfe, Rivin Umland&lt;br /&gt;
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|spieler=Koja-Gore&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== aktuelle Situation ==&lt;br /&gt;
Karolin ist eine Novize der Heiligen Hallen zu Rivin und unterhält derzeit Kontakte zum Bären Fels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne stand hoch über den Feldern, als sich die junge Karolin über die schweißnasse Stirn wischte. Die Erntezeit war gekommen und jede Hand war von Nöten, dass Stroh von den Feldern in Scheunen zu tragen. Alle Mitglieder der Höfe kamen zusammen um gemeinsam den Vorrat an Stroh und Heu einzufahren den sie bald so nötig brauchten um ihre Tiere zu versorgen. Rösser, Ochsen und Karren, Frauen wie Männer jedes Alters beteiligten sich nach Kräften, wie jedes Jahr zu dieser Zeit. Karolin half nun das zweite Jahr bei der Ernte so kannte sie die harte, körperliche Arbeit bereits. Die Männer brachen das Korn mit Sensen nieder, welches die Frauen zu Bündeln banden und verluden. Die Rösser und Ochsen trugen es fort. Als nach Tagen nur noch die Stoppeln standen und das letzte Korn eingefahren war machten sich die Mitglieder der Ernte daran das Korn aus den Ähren zu trennen und das Stroh zu lagern. Später würde das Korn zu Mehl verarbeitet und Stroh würde als Futter dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karolins Herz erfreute sich an der Arbeit auf den Feldern, wenn die Sonne warm über dem Feld stand und dem Land eine sanfte goldene Farbe verlieh. Es war ihre Heimat, der Ort an dem ihr Herz  sein Heim hatte und an dem sie sich ihrer Göttin nahe fühlte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend, als die Sonne im Meer versank und sie bei Kerzenlicht zusammen saßen, sangen sie Lieder, spannen Wolle zu Garn und erfreuten sich an Geschichten die ihnen die Eltern erzählten. Es war ein einfaches aber gutes Leben. Das junge Mädchen sah ihre Zukunft klar und wusste was sie erwartete. Sie würde bald heiraten und eine Familie gründen mit einem Mann dem sie versprochen war. Sie war mit ihrem Schicksal zufrieden und dankte den Göttern für dieses Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sollten nicht nur solch einfachen, schönen Dinge ihr Leben zeichnen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Mutter bekam entwickelte zum Anbruch des Winters hin einen Hautausschlag, der sie sehr schwächte. Der Ausschlag zeigte sich in kleinen Pusteln, dessen Rötungen scharf abgegrenzt waren und sich am ganzen Körper der Frau ausbreiteten.&lt;br /&gt;
Juckreiz, Fieber und Abgeschlagenheit, raubten Karolins Mutter zu jener Zeit die Kräfte. Doch es war nicht das erstmal, dass dieser Ausschlag auftrat. In den Jahren zuvor kam es schon mehrmals zu dieser Hauterscheinung, jedoch konnten Salben aus einfachen Kräutern ihr stets Linderung verschaffen, welches Ihr Vater von den Druiden überliefert bekommen hatte. &lt;br /&gt;
Er lehrte auch Karolin dieses Rezept anzuwenden und schickte sie alsbald nach dem ersten auftreten der Pusteln aus, um die entsprechenden Kräuter zu sammeln. &lt;br /&gt;
Das junge Mädchen war besorgt und hatte bedenken, doch wollte sie ihre Mutter nicht leiden lassen und so machte sie sich daran die benötigten Dinge einzuholen. Dinge wie Beinwellwurzel, Karmillenblüten und Thymiankraut fand sie schnell in der Umgebung der Höfe, doch Olivenöl Ringelblumen Blüten und Schafgarbenkraut stellten sie vor eine Herausforderung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wollte ihre Eltern stolz machen indem sie allein alle Zutaten erwerben würde, doch dazu müsse sie in die Stadt und mit etwas Kupfer die letzten Zutaten erwerben. Doch sie hatte nichts, kein Kupfer, keine Dinge die sie eintauschen könnte oder gleichen. So fragte sie beim Wirt Old Franky, der ein bekanntet ihres Vaters war, nach ob er ihrer Mutter helfen könne. Frank willigte ein und übergab Karolin etwas Olivenöl, jedoch müsse ihr Vater kommen und ihn entschädigen. Karolin wusste das Frank ein gutherziger Mann war, der das Leid anderer nicht einfach an sich vorbei ziehen ließ ohne zu helfen und so war sie sehr dankbar und versprach dem Wirt das sie sich Aushilfe das Öl verdienen würde, wenn ihre Mutter wieder genesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden letzten Zutaten, Ringelblumen Blüten und Schafgarbenkraut waren Karolin, jedoch ein Geheimnis. So machte sie sich daran die örtlichen Hallen der Hoffnung um Rat zu ersuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wusste das dort ein Lazarett zu finden sei und eine Leihngunde, die sich mit Kräutern auskannte. &lt;br /&gt;
Sie durchstreifte mit schnellen Schrittes die Straßen der Handelsstadt wobei ihr der Weg fast endlos erschien, mit den Sorgen und Nöten um ihrer Mutter im Hinterkopf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie dann vor der schweren Holztür des Lazarett stand beruhigte sie zunächst und trat dann erst ein. Dort waren vielen Betten aufgereiht. Kranke, Verwundete, Sieche und andere Leidtragende waren zugegen neben den fleissigen Mitgliedern der Hallen. Es wirkte auf Karolin, wie ein kleiner Schwarm aus Bienen die sich um ihren Nachwuchs kümmern. Die helfenden Hände würde mal hier, dann wieder dort gebraucht.&lt;br /&gt;
Doch eine Frau wachte mit aufmerksamen Blick über das rege treiben hier.&lt;br /&gt;
Es war die Priesterin der Tymora, Tikali. Eine Frau von schönem Ansehen und einer positiven Ausstrahlung, die ihr gleichzeitig Ruhe und Ausgeglichenheit verlieh. &lt;br /&gt;
Mit freundlichem Blick trat die Priesterin an das junge Mädchen heran, welches wohl etwas verloren im Eingangsbereich des Lazarett stand. Tikali erkundigte sich über die Nöte Karolins und bat ihr an die Kräuter zu geben sie noch so dringend brauchte. Ringelblumen Blüten würden sie in einem Garten zwischen den Häusern der Hallen der Hoffnung finden. &lt;br /&gt;
Karolins kleiner Lederbeutel war nun fast ausreichend gefühlt doch es fehlte noch das Schafgarbenkraut, damit sie endlich mit der Herstellung der Salbe beginnen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tymora Priesterin bat ihr daraufhin an das Schafgarbenkraut zu erlangen, indem sie beide zum örtlichen Friedhof gingen und es dort schneiden würden.&lt;br /&gt;
Karolin willigte ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ein Gelegenheit Seite an Seite mit einer angesehenen Priesterin zu reisen, was sie als große Ehre ansah. Auf dem Weg zum Friedhof erkundigte sich die Tikali ausführlich über den Zustand ihrer Mutter und die Salbe, die Karolin anfertigen wolle. Das junge Mädchen gab bereitwillig Auskunft darüber, denn sie sah nichts trügerisches in dieser Frau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem langem Marsch zum Friedhof hin, bat die Priesterin den Vorsteher des Friedhofes um seine Erlaubnis Kräuter vom Totenacker zu sammeln und einer leidenden Frau zu helfen.&lt;br /&gt;
Der Vorsteher hatte keine Einwende, doch sollte Karolin in einem Gebet den Göttern danken für die Gaben. &lt;br /&gt;
Tikali machte sich dann daran Karolin zu erklären wie Schafgarbenkraut aussah und wo sie es finden könnte. Sie schnitten es gemeinsam und machten sich nachdem Karolin das Gebet am örtlichen Altar gesprochen hatte, wieder auf in die Hallen wo sie der Priesterin, auf deren bitten hin, die Herstellung der Salbe zeigte. Dies sollte ihr Lohn sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder in den Hallen angekommen bat das junge Mädchen um ein Stück salzlose Butter, eine Kochmöglichkeit, einen Topf, ein Glas und ein Tuch. Sie wollte sich schnell daran machen die Salbe herzustellen, da sie wusste das ihre Mutter sich nur noch mehr quälen musste desto mehr Zeit sie verstreichen ließ. Karolin zermahl die die Beinwellwurzel und das Thymian Kraut. Die Blüten der Kamille und der Ringelblume ließ sie im ganzen, nur das Schafgarbenkraut zerschnitt sie in kleine Streifen. Dann sie gab die Butter und das Öl in den Topf und erhitze dies langsam unter den aufmerksamen Blicken der Priesterin. Als die Butter langsam geschmolzen war und sich das Öl mit der Butter verband gab Karolin die Kräuter nach und nach hinzu und ein wohltuender Geruch machte sich breit in diesem kleinem Raum. Als sich die Kräuter mit der Butter und dem Öl verbanden nahm sie den Topf von der Feuerstelle und stellte ihn zum kühlen ein halbes Stundenglas  lang beiseite. Die Priesterin Tikali erkundigte sich in dieser Zeit über Karolin und über ihre Fähigkeiten der Kräuterkunde. Das Kind der Höfe gab auch nun wieder bereitwillig Auskunft und so machte ihr Tikali ein Angebot. Sie könne in den Hallen der Hoffnung eine Ausbildung in der Alchemie genießen und einen tieferen Blick in die Lehren der Kräuterkunde erhalten.&lt;br /&gt;
Über dieses Angebot war sie sehr begeistert, doch zugleich machten sich Zweifel breit, da sie nicht wusste was ihr Vater dazu sagen würde. &lt;br /&gt;
Als nun die halbe Stunde vergangen war, warf sie ein Tuch über den Topf und filterte eine zähflüssige Tinktur daraus, welche sie in ein Glas gab und verstaute. Aber auch das Filtrat, eine wie  Butter erscheinende Salbe, durchzogen von Blütenblättern und kleinen Streifen verpackte sie sorgsam. Beides zusammen in einem Umschlag würde helfen die Ausschläge ihrer Mutter zu behandeln, dass wusste Karolin und stolz umgab ihr Herz als sie sich mit einem Angebot der Tymora Priesterin und der Salbe wieder auf den Heimweg machte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Daheim angekommen, pflegte sie ihre Mutter nach Kräften und hielt es vorerst für besser ihrem Vater nichts vom Angebot der Priesterin Tikali zu erzählen. Sie wollte ihn nicht noch mehr belasten, jetzt wo es ihrer Mutter so schlecht ging. Sicher würde es nicht verstehen, dass sein einziges Kind den Weg einer Alchemistin einschlägt und der Hof somit nicht mehr in den Händen der Weizengold verbleibt nach ihrem Tode, wie es schon seit Jahren der Fall war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karolin nutzte die Salbe in Umschlägen um den Ausschlag ihrer Mutter zu behandeln, doch sollten sie dies mal nicht den gewünschten Effekt erzielen. Zwar verschafften sie ihrer Mutter Linderung, doch die körperliche Schwäche nahm von Tag zu Tag zu. Karolin und ihr Vater waren verzweifelt, sie wussten nicht, warum die Salbe, die sonst stets half dies mal ihren Dienst versagte. Im Angesicht ihrer kranken Mutter, die mehr und mehr ihrer Kräfte verlor, entschloss sich Karolin ihren Vater zu bitten ob sie ihre Mutter in die Stadt bringen könne. Zwar war Karolins Vater nicht sonderlich angetan davon, die Leistungen einer Priesterin in Anspruch zu nehmen, zumal diese immer viel Gold für ihre Dienste verlangten. Seine Tochter jedoch versicherte ihm, dass die Hallen der Hoffnung aus Nächstenliebe handelten und keinen übermäßigen Lohn erwarteten.&lt;br /&gt;
Sie berichtete ihm von der Hilfe, die sie in Anspruch nahm um an die Kräuter zu gelangen und den Aufwand den sich die Priesterin selbst gemacht hatte um Karolin das herstellen der Salbe zu ermöglichen. Er blickte nochmal mit traurigem Blick auf seine leidende Frau und willigte schließlich ein.&lt;br /&gt;
Karolin machte sich sofort daran ihre Mutter reisefertig zu machen und brachte sie schleunigst über das Schwerttor nach Rivin zu den Hallen der Hoffnung. Im Lazarett herrschte reges treiben als die beiden dort ankamen. Die Priesterin und eine andere Dame leiteten gerade die Novizen der Hallen an im Umgang mit Verbänden und dem seelischen leiden der Kranken, doch zogen die Neuankömmlinge schnell die Blicke auf sich.&lt;br /&gt;
Karolins Mutter wurde zugleich ein Bett nahe der Eingangstür zugeteilt, durch welche sie gekommen waren, da sie durch die Reise noch mehr geschwächt war als sie es ohne schon war.&lt;br /&gt;
Tikali, die Tymora Priesterin nahm sich ihrer Mutter an und untersuchte sie schleunigst, da es nicht außer acht gelassen werden konnte, dass sie sterben würde unter der Belastung der Krankheit die in ihr tobte.&lt;br /&gt;
Bei dieser Gelegenheit stellte sich die junge, blond gelockte Dame Karolin vor. Sie hatte eine sehr angenehme wohlwollende Ausstrahlung auf Karolin und als bald erfuhr sie, dass sie die Dame Sarina Lelwani war, eine der Leitenden Kräfte des Lazarett. Die Dame Lelwani untersuchte nach Tikali ebenfalls Karolins Mutter und beide kamen über ein das es sich um ein Gift handelte, welches ihre Mutter so sehr schwächte.&lt;br /&gt;
Die beiden Mitglieder der Hallen befragten sie ob sie wüsste woher dieses rühren könne und wie lange ihre Mutter schon mit dieser Krankheit lebte. Ihre Mutter berichtete von einem Käfer der sie vor Jahren bei der Feldarbeit gebissen hätte und das es seit dem immer wieder so solchen Ausschlägen kam, diese jedoch immer wieder abgeklungen waren nachdem sie mit einfachen Salben behandelt worden. Die beiden Damen, Tikali und Sarina nickten daraufhin stumm und berieten sich kurz darüber was zu tun war, um dieser Frau Linderung zu verschaffen.&lt;br /&gt;
Einerseits mussten sie die Symptome behandeln und andererseits das Gift neutralisieren, welches im Körper der älteren Frau grassierte. Ebenso konnten sie sich sicher sein, dass dieser Ausschlag nicht ansteckend war, da Karolins Familie nie einen solchen bekommen hatte, ob wohl sie jener immer wieder auftrat und sie auch damit in Berührung kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterin entschloss sich letztendlich einen göttlichen Zauber zu wirken der dem Gift entgegenwirken sollte und die Dame Lelwani entschied, Karolins Mutter einige Tage im Lazarett weiter zu behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Mutter war über die Hingabe der beiden Frauen sehr dankbar und wollte sie entsprechend entlohnen, was Karolin nun auch wollte. Zwar wusste sie das die Hallen der Hoffnung aus anderen Motiven heraus Hilfe am Volke leisten aber dennoch war es ihr ein Bedürfnis ihren Dank auf diese Art auszudrücken. Doch beide Mitglieder Hallen lehnte das wenig Gold ab, welches ihnen die ältere Frau bat. Vielmehr wollten sie sich durch die Genesung und das Rezept der Weizengolds entlohnen lassen, da dies vielmehr Seelen helfen würde als Gold und Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ihre Mutter schließlich vor Erschöpfung ein schlief, wandte sich die Dame Lelwani an Karolin und fragte sie, wie auch schon zuvor die Priesterin Tikali ob sie nicht in die Dienste der Hallen eintreten wolle. Sie würde lernen mit Kranken umzugehen, das Handwerk der Alchemie erlernen und einen Lohn für ihre Mühen erhalten. Doch das junge Mädchen wusste immer noch nicht recht, was ihr Vater dazu sagen würde und entschloss sie sich zunächst einmal zurück zu reisen und ihrem Vater die frohe Kunde von der Genesung ihrer Mutter zu berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur späten Stunde, die Sonne war schon im Schwertmeer versunken, betrat sie das elterliche Haus wo schon ihr Vater ungeduldig auf die Rückkehr der beiden wartete. Im Kerzenschein sah Karolin nicht gleich die Tränen, die ihrem Vater in den Augen standen als sie allein durch die Tür kam.&lt;br /&gt;
Stumm blickte er sie an ohne eine Regung. Karolin stockte bei diesem Bild. Er fragte seine Tochter, ob der Totengott sie zu sich geholt hatte, doch Karolin konnte ihm freudig entgegnen, dass sie wohl auf war und derzeit noch in den Hallen versorgt wurde. Dies ließ ihren Vater aufatmen und große über kam das Herz des alten Mannes. Auch Karolin freute sich darüber. Sie erzählte ausführlich über die Priesterin und die Dame Lelwani, welche ihrer Mutter geholfen haben und das sie von nun keine Schwächung mehr zu befürchten habe, da das Gift vollständig besiegt wurde.&lt;br /&gt;
Ihr Vater war sehr angetan davon und nahm seine Tochter daraufhin in die Arme. Er versprach ihr, dass sie ein großes Fest abhalten würden, wenn ihre Mutter wieder auf dem Hofe sei und das sie nun endlich bald heiraten könne, jetzt wo die Sorgen um die Mutter Vergangenheit sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karolin stockte innerlich, sollte sie ihm sagen, dass sie eigentlich lieber in den Hallen der Hoffnung lernen würde? Solle sie ihm die Träume absprechen die er sich für seine Tochter ausmalte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch musste auch sich denken und ließ sie einige Tage verstreichen und sammelte ihren Mut. Die überschwängliche Freude des Vaters ließ langsam nach, doch war seine Laune immer noch gut. Das junge Mädchen wusste, dass sie ihn nur jetzt davon in Kenntnis setzten konnte, jetzt wo er gut gelaunt war. Einige Abende nachdem sie aus der Handelsstadt zurückgekehrt war und die freudige Botschaft überbrachte faste sie sich endlich ein Herz und klärte ihren Vater über das Angebot der Hallen auf. Dieser war nicht sehr begeistert darüber und lange musterte sie ein prüfender Blick dem sie nur schwerlich standhalten konnte.&lt;br /&gt;
Mit rauer und ernster Stimme entgegnete ihr, ihr Vater dann sie können den Hallen beitreten und lernen, doch sie müsse sich bereit erklären den jungen Mann dennoch zu ehelichen und den Hof zu übernehmen, der schon so lange in ihrem Besitz war. Karolin war begeistert und willigte ohne nachzudenken ein. Sie glaubte so einen guten Weg gefunden zu haben, das Leben auf Toril zu bestreiten. Am nächsten Tag wollte sie gleich früh aufbrechen und die Dame Lelwani darüber informieren, dass sie als neue Schülerin in die Hallen der Hoffnung aufgenommen werden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Karolin Weizengold]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

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		<title>Karolin Weizengold</title>
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				<updated>2010-01-15T12:39:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: /* aktuelle Situation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|spezies=Mensch&lt;br /&gt;
|name=Karolin Weizengold&lt;br /&gt;
|bild=Karolin_1.jpg&lt;br /&gt;
|heimat=Höfe, Rivin Umland&lt;br /&gt;
|geschlecht=weiblich&lt;br /&gt;
|klasse=Waldläufer&lt;br /&gt;
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|spieler=Koja-Gore&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== aktuelle Situation ==&lt;br /&gt;
Karolin ist eine Novize der Heiligen Hallen zu Rivin und unterhält derzeit Kontakte zum Bären Fels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne stand hoch über den Feldern, als sich die junge Karolin über die schweißnasse Stirn wischte. Die Erntezeit war gekommen und jede Hand war von Nöten, dass Stroh von den Feldern in Scheunen zu tragen. Alle Mitglieder der Höfe kamen zusammen um gemeinsam den Vorrat an Stroh und Heu einzufahren den sie bald so nötig brauchten um ihre Tiere zu versorgen. Rösser, Ochsen und Karren, Frauen wie Männer jedes Alters beteiligten sich nach Kräften, wie jedes Jahr zu dieser Zeit. Karolin half nun das zweite Jahr bei der Ernte so kannte sie die harte, körperliche Arbeit bereits. Die Männer brachen das Korn mit Sensen nieder, welches die Frauen zu Bündeln banden und verluden. Die Rösser und Ochsen trugen es fort. Als nach Tagen nur noch die Stoppeln standen und das letzte Korn eingefahren war machten sich die Mitglieder der Ernte daran das Korn aus den Ähren zu trennen und das Stroh zu lagern. Später würde das Korn zu Mehl verarbeitet und Stroh würde als Futter dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karolins Herz erfreute sich an der Arbeit auf den Feldern, wenn die Sonne warm über dem Feld stand und dem Land eine sanfte goldene Farbe verlieh. Es war ihre Heimat, der Ort an dem ihr Herz  sein Heim hatte und an dem sie sich ihrer Göttin nahe fühlte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend, als die Sonne im Meer versank und sie bei Kerzenlicht zusammen saßen, sangen sie Lieder, spannen Wolle zu Garn und erfreuten sich an Geschichten die ihnen die Eltern erzählten. Es war ein einfaches aber gutes Leben. Das junge Mädchen sah ihre Zukunft klar und wusste was sie erwartete. Sie würde bald heiraten und eine Familie gründen mit einem Mann dem sie versprochen war. Sie war mit ihrem Schicksal zufrieden und dankte den Göttern für dieses Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sollten nicht nur solch einfachen, schönen Dinge ihr Leben zeichnen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Mutter bekam entwickelte zum Anbruch des Winters hin einen Hautausschlag, der sie sehr schwächte. Der Ausschlag zeigte sich in kleinen Pusteln, dessen Rötungen scharf abgegrenzt waren und sich am ganzen Körper der Frau ausbreiteten.&lt;br /&gt;
Juckreiz, Fieber und Abgeschlagenheit, raubten Karolins Mutter zu jener Zeit die Kräfte. Doch es war nicht das erstmal, dass dieser Ausschlag auftrat. In den Jahren zuvor kam es schon mehrmals zu dieser Hauterscheinung, jedoch konnten Salben aus einfachen Kräutern ihr stets Linderung verschaffen, welches Ihr Vater von den Druiden überliefert bekommen hatte. &lt;br /&gt;
Er lehrte auch Karolin dieses Rezept anzuwenden und schickte sie alsbald nach dem ersten auftreten der Pusteln aus, um die entsprechenden Kräuter zu sammeln. &lt;br /&gt;
Das junge Mädchen war besorgt und hatte bedenken, doch wollte sie ihre Mutter nicht leiden lassen und so machte sie sich daran die benötigten Dinge einzuholen. Dinge wie Beinwellwurzel, Karmillenblüten und Thymiankraut fand sie schnell in der Umgebung der Höfe, doch Olivenöl Ringelblumen Blüten und Schafgarbenkraut stellten sie vor eine Herausforderung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wollte ihre Eltern stolz machen indem sie allein alle Zutaten erwerben würde, doch dazu müsse sie in die Stadt und mit etwas Kupfer die letzten Zutaten erwerben. Doch sie hatte nichts, kein Kupfer, keine Dinge die sie eintauschen könnte oder gleichen. So fragte sie beim Wirt Old Franky, der ein bekanntet ihres Vaters war, nach ob er ihrer Mutter helfen könne. Frank willigte ein und übergab Karolin etwas Olivenöl, jedoch müsse ihr Vater kommen und ihn entschädigen. Karolin wusste das Frank ein gutherziger Mann war, der das Leid anderer nicht einfach an sich vorbei ziehen ließ ohne zu helfen und so war sie sehr dankbar und versprach dem Wirt das sie sich Aushilfe das Öl verdienen würde, wenn ihre Mutter wieder genesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden letzten Zutaten, Ringelblumen Blüten und Schafgarbenkraut waren Karolin, jedoch ein Geheimnis. So machte sie sich daran die örtlichen Hallen der Hoffnung um Rat zu ersuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wusste das dort ein Lazarett zu finden sei und eine Leihngunde, die sich mit Kräutern auskannte. &lt;br /&gt;
Sie durchstreifte mit schnellen Schrittes die Straßen der Handelsstadt wobei ihr der Weg fast endlos erschien, mit den Sorgen und Nöten um ihrer Mutter im Hinterkopf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie dann vor der schweren Holztür des Lazarett stand beruhigte sie zunächst und trat dann erst ein. Dort waren vielen Betten aufgereiht. Kranke, Verwundete, Sieche und andere Leidtragende waren zugegen neben den fleissigen Mitgliedern der Hallen. Es wirkte auf Karolin, wie ein kleiner Schwarm aus Bienen die sich um ihren Nachwuchs kümmern. Die helfenden Hände würde mal hier, dann wieder dort gebraucht.&lt;br /&gt;
Doch eine Frau wachte mit aufmerksamen Blick über das rege treiben hier.&lt;br /&gt;
Es war die Priesterin der Tymora, Tikali. Eine Frau von schönem Ansehen und einer positiven Ausstrahlung, die ihr gleichzeitig Ruhe und Ausgeglichenheit verlieh. &lt;br /&gt;
Mit freundlichem Blick trat die Priesterin an das junge Mädchen heran, welches wohl etwas verloren im Eingangsbereich des Lazarett stand. Tikali erkundigte sich über die Nöte Karolins und bat ihr an die Kräuter zu geben sie noch so dringend brauchte. Ringelblumen Blüten würden sie in einem Garten zwischen den Häusern der Hallen der Hoffnung finden. &lt;br /&gt;
Karolins kleiner Lederbeutel war nun fast ausreichend gefühlt doch es fehlte noch das Schafgarbenkraut, damit sie endlich mit der Herstellung der Salbe beginnen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tymora Priesterin bat ihr daraufhin an das Schafgarbenkraut zu erlangen, indem sie beide zum örtlichen Friedhof gingen und es dort schneiden würden.&lt;br /&gt;
Karolin willigte ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ein Gelegenheit Seite an Seite mit einer angesehenen Priesterin zu reisen, was sie als große Ehre ansah. Auf dem Weg zum Friedhof erkundigte sich die Tikali ausführlich über den Zustand ihrer Mutter und die Salbe, die Karolin anfertigen wolle. Das junge Mädchen gab bereitwillig Auskunft darüber, denn sie sah nichts trügerisches in dieser Frau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem langem Marsch zum Friedhof hin, bat die Priesterin den Vorsteher des Friedhofes um seine Erlaubnis Kräuter vom Totenacker zu sammeln und einer leidenden Frau zu helfen.&lt;br /&gt;
Der Vorsteher hatte keine Einwende, doch sollte Karolin in einem Gebet den Göttern danken für die Gaben. &lt;br /&gt;
Tikali machte sich dann daran Karolin zu erklären wie Schafgarbenkraut aussah und wo sie es finden könnte. Sie schnitten es gemeinsam und machten sich nachdem Karolin das Gebet am örtlichen Altar gesprochen hatte, wieder auf in die Hallen wo sie der Priesterin, auf deren bitten hin, die Herstellung der Salbe zeigte. Dies sollte ihr Lohn sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder in den Hallen angekommen bat das junge Mädchen um ein Stück salzlose Butter, eine Kochmöglichkeit, einen Topf, ein Glas und ein Tuch. Sie wollte sich schnell daran machen die Salbe herzustellen, da sie wusste das ihre Mutter sich nur noch mehr quälen musste desto mehr Zeit sie verstreichen ließ. Karolin zermahl die die Beinwellwurzel und das Thymian Kraut. Die Blüten der Kamille und der Ringelblume ließ sie im ganzen, nur das Schafgarbenkraut zerschnitt sie in kleine Streifen. Dann sie gab die Butter und das Öl in den Topf und erhitze dies langsam unter den aufmerksamen Blicken der Priesterin. Als die Butter langsam geschmolzen war und sich das Öl mit der Butter verband gab Karolin die Kräuter nach und nach hinzu und ein wohltuender Geruch machte sich breit in diesem kleinem Raum. Als sich die Kräuter mit der Butter und dem Öl verbanden nahm sie den Topf von der Feuerstelle und stellte ihn zum kühlen ein halbes Stundenglas  lang beiseite. Die Priesterin Tikali erkundigte sich in dieser Zeit über Karolin und über ihre Fähigkeiten der Kräuterkunde. Das Kind der Höfe gab auch nun wieder bereitwillig Auskunft und so machte ihr Tikali ein Angebot. Sie könne in den Hallen der Hoffnung eine Ausbildung in der Alchemie genießen und einen tieferen Blick in die Lehren der Kräuterkunde erhalten.&lt;br /&gt;
Über dieses Angebot war sie sehr begeistert, doch zugleich machten sich Zweifel breit, da sie nicht wusste was ihr Vater dazu sagen würde. &lt;br /&gt;
Als nun die halbe Stunde vergangen war, warf sie ein Tuch über den Topf und filterte eine zähflüssige Tinktur daraus, welche sie in ein Glas gab und verstaute. Aber auch das Filtrat, eine wie  Butter erscheinende Salbe, durchzogen von Blütenblättern und kleinen Streifen verpackte sie sorgsam. Beides zusammen in einem Umschlag würde helfen die Ausschläge ihrer Mutter zu behandeln, dass wusste Karolin und stolz umgab ihr Herz als sie sich mit einem Angebot der Tymora Priesterin und der Salbe wieder auf den Heimweg machte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Karolin Weizengold]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Karolin_Weizengold</id>
		<title>Karolin Weizengold</title>
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				<updated>2010-01-12T23:20:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|spezies=Mensch&lt;br /&gt;
|name=Karolin Weizengold&lt;br /&gt;
|bild=Karolin_1.jpg&lt;br /&gt;
|heimat=Höfe, Rivin Umland&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== aktuelle Situation ==&lt;br /&gt;
Karolin ist eine Novize der Heiligen Hallen zu Rivin und unterhält derzeit Kontakte zum Bären Fels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to be continue. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Karolin Weizengold]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Karolin_1.jpg</id>
		<title>Datei:Karolin 1.jpg</title>
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				<updated>2010-01-12T23:19:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind</id>
		<title>Cashard Wüstenwind</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind"/>
				<updated>2009-12-28T17:27:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: /* Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|spezies=Mensch&lt;br /&gt;
|name=Cashard Wüstenwind&lt;br /&gt;
|bild=Cash.jpg&lt;br /&gt;
|heimat=Elendsviertel, Rivin&lt;br /&gt;
|geschlecht=männlich&lt;br /&gt;
|klasse=Schurke&lt;br /&gt;
|religion=Maske&lt;br /&gt;
|haare=kastanien Braun&lt;br /&gt;
|augen=ebenholz Braun&lt;br /&gt;
|größe=175&lt;br /&gt;
|geburt=Atkatla, 1352&lt;br /&gt;
|gesinnung=Neutral Böse&lt;br /&gt;
|spieler=Koja-Gore&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== aktuelle Situation ==&lt;br /&gt;
Verbannt aus der Handelstadt. Sichtbar gemacht durch Brandzeichen an beiden Handinnenflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist ein junger Mann der zu Recht als verlumpt angesehen wird. Er ist recht hoch gewachsen, schlank und zäh. Seine Züge sind schmal und ebenmäßig, wobei jedoch seine spitze Nase markant hervor sticht. Er hat dunkel blondes, gewelltes Haar, welches wohl immer ungepflegt erscheint. Seine Augen sind von tiefen Augenrändern untermalt, die im Zusammenspiel mit seinem bleichem Gesicht oft kränklich erscheinen. Oft lässt sein gesamtes Äußeres schnell auf seine arme Herkunft schließen, die in den Gassen Atkatla's begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cashard Wüstenwind's Tagesablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Essen zu ergaunern. Sei es nun im Armenhaus oder im Lazarett aber auch schon andere Bettler mussten meist unfreiwillig das Brot mit ihm brechen. Gen Abend ist Cashard meinst in der Taverne im Armenviertel zu finden, wo er sein Kupfer verprasst, für Bier, Snaps und andere Dinge. Des Nachts kommt es vor das er betrunken um die Häuser zieht auf der suche nach Angeklappten Fenstern und schwachen Opfern denen er das Gold aus der Tasche ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat ihn wohl je gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist er so gut wie unbekannt unter der Bevölkerung. Nur manche wissen von dem Kriminellen der einst vor Gericht stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist er als Trunkenbold und Bettler bekannt, auch sagt man sich, er habe wohl schon versucht Leute zu erpressen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er schon desöfteren mit Malik im Frankys gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach verganger Gerichtsverhandlung und den Anklagen wegen Mord, Hochverrat, Spionage sowie Irreführung der Garde, ist er hier als einer der größten Verbrecher bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Cashard bekannt als jemand der sich nicht darum schert was andere von ihm denken. Er trinkt viel und kümmert sich auch sonst nicht viel um sich. Die Leute kennen den Mann, welcher ständig um Kupfer bettelt damit er sich seine nächste Flasche kaufen kann. Ebenso gehen Gerüchte um das er mit Cyricern sowie Baneiten in Kontakte unterhielt, was ihn wohl für manche Leute unberechenbar erscheinen lässt. Und gerade in der letzten Zeit wird vermehrt darüber redet, was bei seiner Inhaftierung ausgeplaudert hat. Somit steht er mit vielen Organisationen nicht sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Endlich lagen die Toren Rivins vor ihm. Lange hatte er sich danach gesehnt sie zu erblicken und nun war es endlich soweit. Er hatte die Heimatstadt seiner Eltern erreicht und wird nun auf die Suche gehen nach seinen Wurzel. Cashard reiste schon wochenlang an der Schwertküste entlang. Aus der Stadt Atkatla kommend, machte er sich als blinder Passagier auf nach Baldurs Tor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals hatte er, in einer schäbigen Taverne, davon gehört wie ein Matrose sprach' das sie sich nach Tiefwasser auf machen wollen - schnell trank er seinem Humpen und machte sich daran mehr darüber zu erfahren.&lt;br /&gt;
Der Matrose sprach stolz von der Seefahrt, ehrfürchtig von Umberlee und sehnsüchtig von den fernen Ländern die er schon bereiste. All das interessierte Cashard wenig. Er wollte nur auf das Schiff, denn er wusste, dass sie in Rivin Halt machen würden, um frisches Trinkwasser zu erlangen und Güter umzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Humpen und vielen Worten, machte Cashard dem Matrosen ein Angebot - er wolle mitfahren und die Welt erkunden!&lt;br /&gt;
Der Matrose der diesen Wunsch zu nächst kühl belächelte, berichtete ihm von der schweren Arbeit, die ihn erwarten würde, doch schien er nicht abgeneigt. Am nächsten Tag nahm der Matrose Cashard mit zum Kai und zeigte ihm das stolze Handelsschiff, auf dem er segelte. Auch dem Kapitän wurde er vorgestellt, doch dieser war nicht sehr angetan von Cashard, zumal er nicht erprobt war für eine solch schwierige Überfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenwind ließ das aber kalt. Er musste das Schiff betreten und gen Norden reisen. Zu Fuß oder zu Pferd wäre er zu vielen Gefahren ausgesetzt und auch nicht so schnell. Der Matrose, welcher ihm das Schiff zeigte, tat die Ablehnung des Capitain mit einem Schulterzucken ab und wünschte dem jungen Mann viel Glück, bei seiner Suche nach einem Schiff auf dem er anheuern könne. Aber Cashard hatte sein Ziel bereits ins Auge gefasst. Das Schiff sollte in zwei Tagen auslaufen, genug Zeit um sich an Bord zuverstecken und als blinder Passagier mitgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass das Schiff auslief und sich aufmachte die Schwertküste gen Norden zu bereisen. Cashard versteckte sich mit einwenig Proviant, welches er an Bord schmuggeln konnte, im Laderaum zwischen allmöglichen Kisten und Säcken voll mit wertvollen Stoffen, Eisen und Schmuck. Dies interessierte ihn jedoch keines Wegs. Er wollte nur in die Hafenstadt, von der seine Mutter so oft sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa nach drei Tagen erreichte das Schiff Baldurs Tor und die Lagung wurde ausgetauscht. Cashard, der zu diesem Zeitpunkt fest schlief und nichts von alledem mitbekam, wurde schnell von einigen Matrosen entdeckt und festgenommen. Er war erschüttert. Warum musste er nur das Fass mit dem Bier öffnen und sich an dem faden Gerstengebräu laben, wo seine Sinne doch hätten wach bleiben müssen! Nun war es geschehen und er konnte nur hoffen, dass man ihm nicht die Hände abschlug oder Schlimmeres. Doch der Kapitän, der in Baldurs Tor einen guten Umsatz machen konnte, war an diesem Tag gnädig gestimmt. Er ließ Cashard zwar nicht gewähren aber er konnte frei und ohne Strafe an Land gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war er nun, in Baldurs Tor. Was sollte er hier und wie weit sei es noch bis Rivin? Diese Fragen wühlten ihn auf und Zweifel machten sich breit. Wie solle hier in einer fremden Stadt an Geld kommen um weiter reisen zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angestrengt trieben die Matrosen die Güter von Bord, Händler zählten ihre klingenden Münzen und so mancher Schurke erstahl sich ein oder zwei Kostbarkeiten. Baldurs Tor, eine leuchtende Stadt an der Schwertküste und mitten in ihr Cashard, ohne eine Münze und mit den Kleidern die er am Leib trug ausgestattet. Ziellos irrte er durch die Straßen, sein Magen knurrte und der Durst plagte den so jungen Mann der unfreiwillig hier gelandet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard streunte fast den ganzen Tag am Hafen herum auf der Suche nach etwas Gold, damit er sich wenigstens etwas zu Essen kaufen konnte. Und Tymora schien ihm wahrlich wohlgesonnen zu sein, denn er konnte sich bei einem Händler Etwas verdienen, indem er half die Güter, die dieser gerade erworben hatte, in ein gelegenes Lagerhaus zu transportieren. Es war eine mühseelige Arbeit. Der schmächtige Cashard hatte seine Mühe damit, die schweren Kisten zu schultern und sie dann auch noch quer durch die Straßen zu transportieren. Doch es half Nichts, er musste sich etwas Gold verdienen damit er essen konnte, sonst würde er schnell gezwungen sich anderweitig Gold zu beschaffen, was ihm aber fern lag. Er mühte sich also weiterhin mit den Kisten und Säcken ab bis alle Güter endlich an ihrem Bestimmungsort waren. Der Händler entlohnte ihn zwar nicht üppig aber immer hin konnte er nun in eine Taverne Einzug halten und sich eine Mahlzeit gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knochen schmerzten am nächsten Morgen, jede Bewegung fiel ihm schwer doch er war zufrieden. Er hatte sich auf ehrliche Weise Etwas verdient und konnte nun darüber nachdenken, wie es wohl weiter gehen möge. Cashard begab sich aus dem Zimmer nach dem er es einiger Maßen zurecht gemacht hatte und die Fensterläden öffnete. Er machte sich auf den Weg in den Schankraum, wo selbst schon am Morgen reges Treiben herrschte. Er übergab dem Wirt die Schlüssel und verabschiedete sich noch kurz, bevor er wieder auf die Straße trat und den leicht salzigen Geruch der Meeresbriese wahrnahm. Er blieb sogar einen Moment lang stehen und erinnerte sich an seine Heimat und den Geruch der ihn dort zu jeder Tageszeit in der Nase kitzelte. Tief atmete er ein als er sich wieder aufmachte eine Gelegenheit zu suchen um nach Rivin zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war noch ein weiterweg, doch er konnte es schaffen. Sicher würde ihn irgendein Fahrender Händler mitnehmen - das war zumindest sicherer als sich allein durch die Wildnis zu schlagen, auch wenn die Wege als &amp;quot;sicher&amp;quot; galten. Auf den Märkten im Hafen fand er jedoch nur Fischhändler und einige Tabakläden, die das Reisen nicht im Sinn hatten und ihn wieder Kopfschüttelnt weg schickten. Betrübt über die Abweisungen machte er sich auf, den Markt zu besuchen. Vielleicht würde er dort fündig werden. Die Hoffnung machte sich wieder breit als er eine kleine Karavane erblickte die sich scheinbar bereit machte Baldurs Tor wieder zuverlassen. Es waren Ddickbäuchige, schmierige Männer, die nach Söldner Ausschau hielten die sie begleiteten. Doch das Ziel würde nicht Rivin sein, sondern der Freundliche Arm. Cashard dachte nicht lange nach, er hoffte das dieses Bollwerk in der Nähe Rivins läge und fragte auch nicht weiter nach, als er sich bereit erklärte, ohne ein Entgeld mit ihnen zu reisen. Die Händler, bestehend aus zwei großen Zugwagen und einigen Pferden, billigten den schmächtigen Mann zumal er ja keinen Lohn erwartete. Aber auch einige erfahrene Söldner schlossen sich nach langen Verhandlungen der Karavane an. So kam es, dass sich der bunte Haufen aus Händlern, Söldnern und Cashard aufmachte in Richtung Freundlicher Arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage dauerte die beschwerliche Reise zu diesem Bergfried, der scheinbar als eine Art Taverne diente und Schutz bot in dieser Feindlichen Wildnis. Dennoch war Cashard glücklich, als sie endlich ein Zimmer nehmen konnten und sich ausruhten. Auch wenn die Reise hierher ereignislos verlief, erzählten die angeheuerten Männer ihm von Ogern, Orks und Goblins, die schon so manches mal ihre Chance auf große Beute gewittert hatten. Er konnte sich glücklich schätzen im Schutz der Karavane zu reisen und das sah er auch ohne Widerspruch schnell ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun war er hier, sein Bett war warm und der Magen voll. Was könnte er sich noch wünschen nach einer so abenteuerlichen Reise aus Atkatla?&lt;br /&gt;
Zufrieden welzte er sich in seinem Bett und war schon aufgeregt als er an die Tore Rivin dachte, die ihn hoffentlich bald erwarten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise verlief jedoch am kommenden Tag ohne weitere Probleme und schon bald waren die Tore Rivins am Horizont zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''Innerhalb Rivins'' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rivin angekommen sah er sich schon bald den Leuten der Stadt gegenüber. Dort war eine Taverne, das Frankys, ein Torplatz und viele Gestalten die zunächst seine Aufmerksamkeit nur wenig erregten. Viele kleine Konflikte waren vorprogrammiert und so wurden auch einige Augen auf ihn gerichtet. Unter anderem Malik ibn Sahad gehörte zu seinen anfänglichen Bekannten mit dem er schnell einige Zukunftspläne schmiedete. Malik schien damals schon angetan von jenem jungen Mann aus seiner Heimat. Sie verband die gleiche Abstammung und das schweißte sie zusammen auch wenn beide aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten stammten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die anfänglichen Pläne wurden schnell verworfen als eines Nachts ein finsteres Auge am Himmel erschien und alles dargewesene zu verschlingen drohte. Cashard der zu lange im Freien war und von jenem Auge sehr fasziniert war, auch wenn es eine ungeheure Bosartigkeit ausstrahlte, sollte diese Faszination schnell bereuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenes Auge schien ihn mit einem Fluch zu belegen, welcher ihn  apathisch und wahnsinnig in seinen Äußerungen erscheinen ließ. Da zu jener Zeit die Helmiten die Bürger der Stadt in ihrem Tempel holten, um sie vor diesem Gebilde am Himmel zu schützen, schleppte auch er sich dorthin. Schnell wurde den dort versammelten Leuten klar, was dieses Auge anrichten konnte und so machten sie sich daran Cashard zu helfen und den Fluch der auf ihm lag zu brechen. Es dauerte eine Nacht lang bis dieser endlich von ihm genommen wurde doch musste die Hexenmeisterin die, dies tat einen hohen Preis dafür zahlen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to be continue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Cashard Wüstenwind]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Karolin_Weizengold</id>
		<title>Karolin Weizengold</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Karolin_Weizengold"/>
				<updated>2009-12-17T22:04:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|spezies=Mensch&lt;br /&gt;
|name=Karolin Weizengold&lt;br /&gt;
|bild=&lt;br /&gt;
|heimat=Höfe, Rivin Umland&lt;br /&gt;
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|klasse=Waldläufer&lt;br /&gt;
|religion=Chauntea&lt;br /&gt;
|haare=Rot&lt;br /&gt;
|augen=ebenholz Braun&lt;br /&gt;
|größe=168&lt;br /&gt;
|gesinnung=Neutral Gut&lt;br /&gt;
|spieler=Koja-Gore&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== aktuelle Situation ==&lt;br /&gt;
Karolin ist eine Novize der Heiligen Hallen zu Rivin und unterhält derzeit Kontakte zum Bären Fels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to be continue. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Karolin Weizengold]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

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				<updated>2009-12-17T21:56:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|spezies=Mensch&lt;br /&gt;
|name=Karolin Weizengold&lt;br /&gt;
|bild=&lt;br /&gt;
|heimat=Höfe, Rivin Umland&lt;br /&gt;
|geschlecht=weiblich&lt;br /&gt;
|klasse=Waldläufer&lt;br /&gt;
|religion=Chauntea&lt;br /&gt;
|haare=Rot&lt;br /&gt;
|augen=ebenholz Braun&lt;br /&gt;
|größe=168&lt;br /&gt;
|gesinnung=Neutral Gut&lt;br /&gt;
|spieler=Koja-Gore&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Karolin Weizengold]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Karolin_Weizengold</id>
		<title>Karolin Weizengold</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Karolin_Weizengold"/>
				<updated>2009-12-17T21:54:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: Die Seite wurde neu angelegt: „Karolin Weizengold“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Spielercharaktere|Karolin Weizengold]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind</id>
		<title>Cashard Wüstenwind</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind"/>
				<updated>2009-12-13T00:03:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: /* Innerhalb Rivins */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|spezies=Mensch&lt;br /&gt;
|name=Cashard Wüstenwind&lt;br /&gt;
|bild=Cash.jpg&lt;br /&gt;
|heimat=Elendsviertel, Rivin&lt;br /&gt;
|geschlecht=männlich&lt;br /&gt;
|klasse=Schurke&lt;br /&gt;
|religion=Maske&lt;br /&gt;
|haare=kastanien Braun&lt;br /&gt;
|augen=ebenholz Braun&lt;br /&gt;
|größe=175&lt;br /&gt;
|geburt=Atkatla, 1352&lt;br /&gt;
|gesinnung=Neutral Böse&lt;br /&gt;
|spieler=Koja-Gore&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== aktuelle Situation ==&lt;br /&gt;
Verbannt aus der Handelstadt. Sichtbar gemacht durch Brandzeichen an beiden Handinnenflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist ein junger Mann der zu Recht als verlumpt angesehen wird. Er ist recht hoch gewachsen, schlank und zäh. Seine Züge sind schmal und ebenmäßig, wobei jedoch seine spitze Nase markant hervor sticht. Er hat dunkel blondes, gewelltes Haar, welches wohl immer ungepflegt erscheint. Seine Augen sind von tiefen Augenrändern untermalt, die im Zusammenspiel mit seinem bleichem Gesicht oft kränklich erscheinen. Oft lässt sein gesamtes Äußeres schnell auf seine arme Herkunft schließen, die in den Gassen Atkatla's begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cashard Wüstenwind's Tagesablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Essen zu ergaunern. Sei es nun im Armenhaus oder im Lazarett aber auch schon andere Bettler mussten meist unfreiwillig das Brot mit ihm brechen. Gen Abend ist Cashard meinst in der Taverne im Armenviertel zu finden, wo er sein Kupfer verprasst, für Bier, Snaps und andere Dinge. Des Nachts kommt es vor das er betrunken um die Häuser zieht auf der suche nach Angeklappten Fenstern und schwachen Opfern denen er das Gold aus der Tasche ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat ihn wohl je gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist er so gut wie unbekannt unter der Bevölkerung. Nur manche wissen von dem Kriminellen der einst vor Gericht stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist er als Trunkenbold und Bettler bekannt, auch sagt man sich, er habe wohl schon versucht Leute zu erpressen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er schon desöfteren mit Malik im Frankys gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach verganger Gerichtsverhandlung und den Anklagen wegen Mord, Hochverrat, Spionage sowie Irreführung der Garde, ist er hier als einer der größten Verbrecher bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Cashard bekannt als jemand der sich nicht darum schert was andere von ihm denken. Er trinkt viel und kümmert sich auch sonst nicht viel um sich. Die Leute kennen den Mann, welcher ständig um Kupfer bettelt damit er sich seine nächste Flasche kaufen kann. Ebenfalls ist hier bekannt das Cashard kein Obdach besitzt. Ebenso gehen Gerüchte um das er mit Cyricern sowie Baneiten in Kontakte unterhielt, was ihn wohl für manche Leute unberechenbar erscheinen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Endlich lagen die Toren Rivins vor ihm. Lange hatte er sich danach gesehnt sie zu erblicken und nun war es endlich soweit. Er hatte die Heimatstadt seiner Eltern erreicht und wird nun auf die Suche gehen nach seinen Wurzel. Cashard reiste schon wochenlang an der Schwertküste entlang. Aus der Stadt Atkatla kommend, machte er sich als blinder Passagier auf nach Baldurs Tor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals hatte er, in einer schäbigen Taverne, davon gehört wie ein Matrose sprach' das sie sich nach Tiefwasser auf machen wollen - schnell trank er seinem Humpen und machte sich daran mehr darüber zu erfahren.&lt;br /&gt;
Der Matrose sprach stolz von der Seefahrt, ehrfürchtig von Umberlee und sehnsüchtig von den fernen Ländern die er schon bereiste. All das interessierte Cashard wenig. Er wollte nur auf das Schiff, denn er wusste, dass sie in Rivin Halt machen würden, um frisches Trinkwasser zu erlangen und Güter umzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Humpen und vielen Worten, machte Cashard dem Matrosen ein Angebot - er wolle mitfahren und die Welt erkunden!&lt;br /&gt;
Der Matrose der diesen Wunsch zu nächst kühl belächelte, berichtete ihm von der schweren Arbeit, die ihn erwarten würde, doch schien er nicht abgeneigt. Am nächsten Tag nahm der Matrose Cashard mit zum Kai und zeigte ihm das stolze Handelsschiff, auf dem er segelte. Auch dem Kapitän wurde er vorgestellt, doch dieser war nicht sehr angetan von Cashard, zumal er nicht erprobt war für eine solch schwierige Überfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenwind ließ das aber kalt. Er musste das Schiff betreten und gen Norden reisen. Zu Fuß oder zu Pferd wäre er zu vielen Gefahren ausgesetzt und auch nicht so schnell. Der Matrose, welcher ihm das Schiff zeigte, tat die Ablehnung des Capitain mit einem Schulterzucken ab und wünschte dem jungen Mann viel Glück, bei seiner Suche nach einem Schiff auf dem er anheuern könne. Aber Cashard hatte sein Ziel bereits ins Auge gefasst. Das Schiff sollte in zwei Tagen auslaufen, genug Zeit um sich an Bord zuverstecken und als blinder Passagier mitgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass das Schiff auslief und sich aufmachte die Schwertküste gen Norden zu bereisen. Cashard versteckte sich mit einwenig Proviant, welches er an Bord schmuggeln konnte, im Laderaum zwischen allmöglichen Kisten und Säcken voll mit wertvollen Stoffen, Eisen und Schmuck. Dies interessierte ihn jedoch keines Wegs. Er wollte nur in die Hafenstadt, von der seine Mutter so oft sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa nach drei Tagen erreichte das Schiff Baldurs Tor und die Lagung wurde ausgetauscht. Cashard, der zu diesem Zeitpunkt fest schlief und nichts von alledem mitbekam, wurde schnell von einigen Matrosen entdeckt und festgenommen. Er war erschüttert. Warum musste er nur das Fass mit dem Bier öffnen und sich an dem faden Gerstengebräu laben, wo seine Sinne doch hätten wach bleiben müssen! Nun war es geschehen und er konnte nur hoffen, dass man ihm nicht die Hände abschlug oder Schlimmeres. Doch der Kapitän, der in Baldurs Tor einen guten Umsatz machen konnte, war an diesem Tag gnädig gestimmt. Er ließ Cashard zwar nicht gewähren aber er konnte frei und ohne Strafe an Land gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war er nun, in Baldurs Tor. Was sollte er hier und wie weit sei es noch bis Rivin? Diese Fragen wühlten ihn auf und Zweifel machten sich breit. Wie solle hier in einer fremden Stadt an Geld kommen um weiter reisen zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angestrengt trieben die Matrosen die Güter von Bord, Händler zählten ihre klingenden Münzen und so mancher Schurke erstahl sich ein oder zwei Kostbarkeiten. Baldurs Tor, eine leuchtende Stadt an der Schwertküste und mitten in ihr Cashard, ohne eine Münze und mit den Kleidern die er am Leib trug ausgestattet. Ziellos irrte er durch die Straßen, sein Magen knurrte und der Durst plagte den so jungen Mann der unfreiwillig hier gelandet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard streunte fast den ganzen Tag am Hafen herum auf der Suche nach etwas Gold, damit er sich wenigstens etwas zu Essen kaufen konnte. Und Tymora schien ihm wahrlich wohlgesonnen zu sein, denn er konnte sich bei einem Händler Etwas verdienen, indem er half die Güter, die dieser gerade erworben hatte, in ein gelegenes Lagerhaus zu transportieren. Es war eine mühseelige Arbeit. Der schmächtige Cashard hatte seine Mühe damit, die schweren Kisten zu schultern und sie dann auch noch quer durch die Straßen zu transportieren. Doch es half Nichts, er musste sich etwas Gold verdienen damit er essen konnte, sonst würde er schnell gezwungen sich anderweitig Gold zu beschaffen, was ihm aber fern lag. Er mühte sich also weiterhin mit den Kisten und Säcken ab bis alle Güter endlich an ihrem Bestimmungsort waren. Der Händler entlohnte ihn zwar nicht üppig aber immer hin konnte er nun in eine Taverne Einzug halten und sich eine Mahlzeit gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knochen schmerzten am nächsten Morgen, jede Bewegung fiel ihm schwer doch er war zufrieden. Er hatte sich auf ehrliche Weise Etwas verdient und konnte nun darüber nachdenken, wie es wohl weiter gehen möge. Cashard begab sich aus dem Zimmer nach dem er es einiger Maßen zurecht gemacht hatte und die Fensterläden öffnete. Er machte sich auf den Weg in den Schankraum, wo selbst schon am Morgen reges Treiben herrschte. Er übergab dem Wirt die Schlüssel und verabschiedete sich noch kurz, bevor er wieder auf die Straße trat und den leicht salzigen Geruch der Meeresbriese wahrnahm. Er blieb sogar einen Moment lang stehen und erinnerte sich an seine Heimat und den Geruch der ihn dort zu jeder Tageszeit in der Nase kitzelte. Tief atmete er ein als er sich wieder aufmachte eine Gelegenheit zu suchen um nach Rivin zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war noch ein weiterweg, doch er konnte es schaffen. Sicher würde ihn irgendein Fahrender Händler mitnehmen - das war zumindest sicherer als sich allein durch die Wildnis zu schlagen, auch wenn die Wege als &amp;quot;sicher&amp;quot; galten. Auf den Märkten im Hafen fand er jedoch nur Fischhändler und einige Tabakläden, die das Reisen nicht im Sinn hatten und ihn wieder Kopfschüttelnt weg schickten. Betrübt über die Abweisungen machte er sich auf, den Markt zu besuchen. Vielleicht würde er dort fündig werden. Die Hoffnung machte sich wieder breit als er eine kleine Karavane erblickte die sich scheinbar bereit machte Baldurs Tor wieder zuverlassen. Es waren Ddickbäuchige, schmierige Männer, die nach Söldner Ausschau hielten die sie begleiteten. Doch das Ziel würde nicht Rivin sein, sondern der Freundliche Arm. Cashard dachte nicht lange nach, er hoffte das dieses Bollwerk in der Nähe Rivins läge und fragte auch nicht weiter nach, als er sich bereit erklärte, ohne ein Entgeld mit ihnen zu reisen. Die Händler, bestehend aus zwei großen Zugwagen und einigen Pferden, billigten den schmächtigen Mann zumal er ja keinen Lohn erwartete. Aber auch einige erfahrene Söldner schlossen sich nach langen Verhandlungen der Karavane an. So kam es, dass sich der bunte Haufen aus Händlern, Söldnern und Cashard aufmachte in Richtung Freundlicher Arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage dauerte die beschwerliche Reise zu diesem Bergfried, der scheinbar als eine Art Taverne diente und Schutz bot in dieser Feindlichen Wildnis. Dennoch war Cashard glücklich, als sie endlich ein Zimmer nehmen konnten und sich ausruhten. Auch wenn die Reise hierher ereignislos verlief, erzählten die angeheuerten Männer ihm von Ogern, Orks und Goblins, die schon so manches mal ihre Chance auf große Beute gewittert hatten. Er konnte sich glücklich schätzen im Schutz der Karavane zu reisen und das sah er auch ohne Widerspruch schnell ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun war er hier, sein Bett war warm und der Magen voll. Was könnte er sich noch wünschen nach einer so abenteuerlichen Reise aus Atkatla?&lt;br /&gt;
Zufrieden welzte er sich in seinem Bett und war schon aufgeregt als er an die Tore Rivin dachte, die ihn hoffentlich bald erwarten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise verlief jedoch am kommenden Tag ohne weitere Probleme und schon bald waren die Tore Rivins am Horizont zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''Innerhalb Rivins'' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rivin angekommen sah er sich schon bald den Leuten der Stadt gegenüber. Dort war eine Taverne, das Frankys, ein Torplatz und viele Gestalten die zunächst seine Aufmerksamkeit nur wenig erregten. Viele kleine Konflikte waren vorprogrammiert und so wurden auch einige Augen auf ihn gerichtet. Unter anderem Malik ibn Sahad gehörte zu seinen anfänglichen Bekannten mit dem er schnell einige Zukunftspläne schmiedete. Malik schien damals schon angetan von jenem jungen Mann aus seiner Heimat. Sie verband die gleiche Abstammung und das schweißte sie zusammen auch wenn beide aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten stammten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die anfänglichen Pläne wurden schnell verworfen als eines Nachts ein finsteres Auge am Himmel erschien und alles dargewesene zu verschlingen drohte. Cashard der zu lange im Freien war und von jenem Auge sehr fasziniert war, auch wenn es eine ungeheure Bosartigkeit ausstrahlte, sollte diese Faszination schnell bereuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenes Auge schien ihn mit einem Fluch zu belegen, welcher ihn  apathisch und wahnsinnig in seinen Äußerungen erscheinen ließ. Da zu jener Zeit die Helmiten die Bürger der Stadt in ihrem Tempel holten, um sie vor diesem Gebilde am Himmel zu schützen, schleppte auch er sich dorthin. Schnell wurde den dort versammelten Leuten klar, was dieses Auge anrichten konnte und so machten sie sich daran Cashard zu helfen und den Fluch der auf ihm lag zu brechen. Es dauerte eine Nacht lang bis dieser endlich von ihm genommen wurde doch musste die Hexenmeisterin die, dies tat einen hohen Preis dafür zahlen..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
to be continue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Cashard Wüstenwind]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind</id>
		<title>Cashard Wüstenwind</title>
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				<updated>2009-12-08T16:26:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: /* Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|spezies=Mensch&lt;br /&gt;
|name=Cashard Wüstenwind&lt;br /&gt;
|bild=Cash.jpg&lt;br /&gt;
|heimat=Elendsviertel, Rivin&lt;br /&gt;
|geschlecht=männlich&lt;br /&gt;
|klasse=Schurke&lt;br /&gt;
|religion=Maske&lt;br /&gt;
|haare=kastanien Braun&lt;br /&gt;
|augen=ebenholz Braun&lt;br /&gt;
|größe=175&lt;br /&gt;
|geburt=Atkatla, 1352&lt;br /&gt;
|gesinnung=Neutral Böse&lt;br /&gt;
|spieler=Koja-Gore&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== aktuelle Situation ==&lt;br /&gt;
Verbannt aus der Handelstadt. Sichtbar gemacht durch Brandzeichen an beiden Handinnenflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist ein junger Mann der zu Recht als verlumpt angesehen wird. Er ist recht hoch gewachsen, schlank und zäh. Seine Züge sind schmal und ebenmäßig, wobei jedoch seine spitze Nase markant hervor sticht. Er hat dunkel blondes, gewelltes Haar, welches wohl immer ungepflegt erscheint. Seine Augen sind von tiefen Augenrändern untermalt, die im Zusammenspiel mit seinem bleichem Gesicht oft kränklich erscheinen. Oft lässt sein gesamtes Äußeres schnell auf seine arme Herkunft schließen, die in den Gassen Atkatla's begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cashard Wüstenwind's Tagesablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Essen zu ergaunern. Sei es nun im Armenhaus oder im Lazarett aber auch schon andere Bettler mussten meist unfreiwillig das Brot mit ihm brechen. Gen Abend ist Cashard meinst in der Taverne im Armenviertel zu finden, wo er sein Kupfer verprasst, für Bier, Snaps und andere Dinge. Des Nachts kommt es vor das er betrunken um die Häuser zieht auf der suche nach Angeklappten Fenstern und schwachen Opfern denen er das Gold aus der Tasche ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat ihn wohl je gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist er so gut wie unbekannt unter der Bevölkerung. Nur manche wissen von dem Kriminellen der einst vor Gericht stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist er als Trunkenbold und Bettler bekannt, auch sagt man sich, er habe wohl schon versucht Leute zu erpressen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er schon desöfteren mit Malik im Frankys gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach verganger Gerichtsverhandlung und den Anklagen wegen Mord, Hochverrat, Spionage sowie Irreführung der Garde, ist er hier als einer der größten Verbrecher bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Cashard bekannt als jemand der sich nicht darum schert was andere von ihm denken. Er trinkt viel und kümmert sich auch sonst nicht viel um sich. Die Leute kennen den Mann, welcher ständig um Kupfer bettelt damit er sich seine nächste Flasche kaufen kann. Ebenfalls ist hier bekannt das Cashard kein Obdach besitzt. Ebenso gehen Gerüchte um das er mit Cyricern sowie Baneiten in Kontakte unterhielt, was ihn wohl für manche Leute unberechenbar erscheinen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Endlich lagen die Toren Rivins vor ihm. Lange hatte er sich danach gesehnt sie zu erblicken und nun war es endlich soweit. Er hatte die Heimatstadt seiner Eltern erreicht und wird nun auf die Suche gehen nach seinen Wurzel. Cashard reiste schon wochenlang an der Schwertküste entlang. Aus der Stadt Atkatla kommend, machte er sich als blinder Passagier auf nach Baldurs Tor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals hatte er, in einer schäbigen Taverne, davon gehört wie ein Matrose sprach' das sie sich nach Tiefwasser auf machen wollen - schnell trank er seinem Humpen und machte sich daran mehr darüber zu erfahren.&lt;br /&gt;
Der Matrose sprach stolz von der Seefahrt, ehrfürchtig von Umberlee und sehnsüchtig von den fernen Ländern die er schon bereiste. All das interessierte Cashard wenig. Er wollte nur auf das Schiff, denn er wusste, dass sie in Rivin Halt machen würden, um frisches Trinkwasser zu erlangen und Güter umzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Humpen und vielen Worten, machte Cashard dem Matrosen ein Angebot - er wolle mitfahren und die Welt erkunden!&lt;br /&gt;
Der Matrose der diesen Wunsch zu nächst kühl belächelte, berichtete ihm von der schweren Arbeit, die ihn erwarten würde, doch schien er nicht abgeneigt. Am nächsten Tag nahm der Matrose Cashard mit zum Kai und zeigte ihm das stolze Handelsschiff, auf dem er segelte. Auch dem Kapitän wurde er vorgestellt, doch dieser war nicht sehr angetan von Cashard, zumal er nicht erprobt war für eine solch schwierige Überfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenwind ließ das aber kalt. Er musste das Schiff betreten und gen Norden reisen. Zu Fuß oder zu Pferd wäre er zu vielen Gefahren ausgesetzt und auch nicht so schnell. Der Matrose, welcher ihm das Schiff zeigte, tat die Ablehnung des Capitain mit einem Schulterzucken ab und wünschte dem jungen Mann viel Glück, bei seiner Suche nach einem Schiff auf dem er anheuern könne. Aber Cashard hatte sein Ziel bereits ins Auge gefasst. Das Schiff sollte in zwei Tagen auslaufen, genug Zeit um sich an Bord zuverstecken und als blinder Passagier mitgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass das Schiff auslief und sich aufmachte die Schwertküste gen Norden zu bereisen. Cashard versteckte sich mit einwenig Proviant, welches er an Bord schmuggeln konnte, im Laderaum zwischen allmöglichen Kisten und Säcken voll mit wertvollen Stoffen, Eisen und Schmuck. Dies interessierte ihn jedoch keines Wegs. Er wollte nur in die Hafenstadt, von der seine Mutter so oft sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa nach drei Tagen erreichte das Schiff Baldurs Tor und die Lagung wurde ausgetauscht. Cashard, der zu diesem Zeitpunkt fest schlief und nichts von alledem mitbekam, wurde schnell von einigen Matrosen entdeckt und festgenommen. Er war erschüttert. Warum musste er nur das Fass mit dem Bier öffnen und sich an dem faden Gerstengebräu laben, wo seine Sinne doch hätten wach bleiben müssen! Nun war es geschehen und er konnte nur hoffen, dass man ihm nicht die Hände abschlug oder Schlimmeres. Doch der Kapitän, der in Baldurs Tor einen guten Umsatz machen konnte, war an diesem Tag gnädig gestimmt. Er ließ Cashard zwar nicht gewähren aber er konnte frei und ohne Strafe an Land gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war er nun, in Baldurs Tor. Was sollte er hier und wie weit sei es noch bis Rivin? Diese Fragen wühlten ihn auf und Zweifel machten sich breit. Wie solle hier in einer fremden Stadt an Geld kommen um weiter reisen zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angestrengt trieben die Matrosen die Güter von Bord, Händler zählten ihre klingenden Münzen und so mancher Schurke erstahl sich ein oder zwei Kostbarkeiten. Baldurs Tor, eine leuchtende Stadt an der Schwertküste und mitten in ihr Cashard, ohne eine Münze und mit den Kleidern die er am Leib trug ausgestattet. Ziellos irrte er durch die Straßen, sein Magen knurrte und der Durst plagte den so jungen Mann der unfreiwillig hier gelandet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard streunte fast den ganzen Tag am Hafen herum auf der Suche nach etwas Gold, damit er sich wenigstens etwas zu Essen kaufen konnte. Und Tymora schien ihm wahrlich wohlgesonnen zu sein, denn er konnte sich bei einem Händler Etwas verdienen, indem er half die Güter, die dieser gerade erworben hatte, in ein gelegenes Lagerhaus zu transportieren. Es war eine mühseelige Arbeit. Der schmächtige Cashard hatte seine Mühe damit, die schweren Kisten zu schultern und sie dann auch noch quer durch die Straßen zu transportieren. Doch es half Nichts, er musste sich etwas Gold verdienen damit er essen konnte, sonst würde er schnell gezwungen sich anderweitig Gold zu beschaffen, was ihm aber fern lag. Er mühte sich also weiterhin mit den Kisten und Säcken ab bis alle Güter endlich an ihrem Bestimmungsort waren. Der Händler entlohnte ihn zwar nicht üppig aber immer hin konnte er nun in eine Taverne Einzug halten und sich eine Mahlzeit gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knochen schmerzten am nächsten Morgen, jede Bewegung fiel ihm schwer doch er war zufrieden. Er hatte sich auf ehrliche Weise Etwas verdient und konnte nun darüber nachdenken, wie es wohl weiter gehen möge. Cashard begab sich aus dem Zimmer nach dem er es einiger Maßen zurecht gemacht hatte und die Fensterläden öffnete. Er machte sich auf den Weg in den Schankraum, wo selbst schon am Morgen reges Treiben herrschte. Er übergab dem Wirt die Schlüssel und verabschiedete sich noch kurz, bevor er wieder auf die Straße trat und den leicht salzigen Geruch der Meeresbriese wahrnahm. Er blieb sogar einen Moment lang stehen und erinnerte sich an seine Heimat und den Geruch der ihn dort zu jeder Tageszeit in der Nase kitzelte. Tief atmete er ein als er sich wieder aufmachte eine Gelegenheit zu suchen um nach Rivin zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war noch ein weiterweg, doch er konnte es schaffen. Sicher würde ihn irgendein Fahrender Händler mitnehmen - das war zumindest sicherer als sich allein durch die Wildnis zu schlagen, auch wenn die Wege als &amp;quot;sicher&amp;quot; galten. Auf den Märkten im Hafen fand er jedoch nur Fischhändler und einige Tabakläden, die das Reisen nicht im Sinn hatten und ihn wieder Kopfschüttelnt weg schickten. Betrübt über die Abweisungen machte er sich auf, den Markt zu besuchen. Vielleicht würde er dort fündig werden. Die Hoffnung machte sich wieder breit als er eine kleine Karavane erblickte die sich scheinbar bereit machte Baldurs Tor wieder zuverlassen. Es waren Ddickbäuchige, schmierige Männer, die nach Söldner Ausschau hielten die sie begleiteten. Doch das Ziel würde nicht Rivin sein, sondern der Freundliche Arm. Cashard dachte nicht lange nach, er hoffte das dieses Bollwerk in der Nähe Rivins läge und fragte auch nicht weiter nach, als er sich bereit erklärte, ohne ein Entgeld mit ihnen zu reisen. Die Händler, bestehend aus zwei großen Zugwagen und einigen Pferden, billigten den schmächtigen Mann zumal er ja keinen Lohn erwartete. Aber auch einige erfahrene Söldner schlossen sich nach langen Verhandlungen der Karavane an. So kam es, dass sich der bunte Haufen aus Händlern, Söldnern und Cashard aufmachte in Richtung Freundlicher Arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage dauerte die beschwerliche Reise zu diesem Bergfried, der scheinbar als eine Art Taverne diente und Schutz bot in dieser Feindlichen Wildnis. Dennoch war Cashard glücklich, als sie endlich ein Zimmer nehmen konnten und sich ausruhten. Auch wenn die Reise hierher ereignislos verlief, erzählten die angeheuerten Männer ihm von Ogern, Orks und Goblins, die schon so manches mal ihre Chance auf große Beute gewittert hatten. Er konnte sich glücklich schätzen im Schutz der Karavane zu reisen und das sah er auch ohne Widerspruch schnell ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun war er hier, sein Bett war warm und der Magen voll. Was könnte er sich noch wünschen nach einer so abenteuerlichen Reise aus Atkatla?&lt;br /&gt;
Zufrieden welzte er sich in seinem Bett und war schon aufgeregt als er an die Tore Rivin dachte, die ihn hoffentlich bald erwarten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise verlief jedoch am kommenden Tag ohne weitere Probleme und schon bald waren die Tore Rivins am Horizont zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''Innerhalb Rivins'' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rivin angekommen sah er sich schon bald den Leuten der Stadt gegenüber. Dort war eine Taverne, das Frankys, ein Torplatz und viele Gestalten die zunächst seine Aufmerksamkeit nur wenig erregten. Viele kleine Konflikte waren vorprogrammiert und so wurden auch einige Augen auf ihn gerichtet. Unter anderem Malik ibn Sahad gehörte zu seinen anfänglichen Bekannten mit dem er schnell einige Zukunftspläne schmiedete. Malik schien damals schon angetan von jenem jungen Mann aus seiner Heimat. Sie verband die gleiche Abstammung der Südländer und das schweißte sie zusammen auch wenn beide aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die anfänglichen Pläne wurden schnell verworfen als eines Nachts ein finsteres Auge am Himmel erschien und alles dargewesene zuverschlingen drohte. Cashard der zu lange im Freien war und von jenem Auge sehr fasziniert war, auch wenn es eine ungeheure Bosartigkeit ausstrahlte, sollte diese Faszination schnell bereuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.. continue soon *g*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Cashard Wüstenwind]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind</id>
		<title>Cashard Wüstenwind</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind"/>
				<updated>2009-12-08T16:24:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: /* aktuelle Situation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|spezies=Mensch&lt;br /&gt;
|name=Cashard Wüstenwind&lt;br /&gt;
|bild=Cash.jpg&lt;br /&gt;
|heimat=Elendsviertel, Rivin&lt;br /&gt;
|geschlecht=männlich&lt;br /&gt;
|klasse=Schurke&lt;br /&gt;
|religion=Maske&lt;br /&gt;
|haare=kastanien Braun&lt;br /&gt;
|augen=ebenholz Braun&lt;br /&gt;
|größe=175&lt;br /&gt;
|geburt=Atkatla, 1352&lt;br /&gt;
|gesinnung=Neutral Böse&lt;br /&gt;
|spieler=Koja-Gore&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== aktuelle Situation ==&lt;br /&gt;
Verbannt aus der Handelstadt. Sichtbar gemacht durch Brandzeichen an beiden Handinnenflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist ein junger Mann der zu Recht als verlumpt angesehen wird. Er ist recht hoch gewachsen, schlank und zäh. Seine Züge sind schmal und ebenmäßig, wobei jedoch seine spitze Nase markant hervor sticht. Er hat dunkel blondes, gewelltes Haar, welches wohl immer ungepflegt erscheint. Seine Augen sind von tiefen Augenrändern untermalt, die im Zusammenspiel mit seinem bleichem Gesicht oft kränklich erscheinen. Oft lässt sein gesamtes Äußeres schnell auf seine arme Herkunft schließen, die in den Gassen Atkatla's begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cashard Wüstenwind's Tagesablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Essen zu ergaunern. Sei es nun im Armenhaus oder im Lazarett aber auch schon andere Bettler mussten meist unfreiwillig das Brot mit ihm brechen. Gen Abend ist Cashard meinst in der Taverne im Armenviertel zu finden, wo er sein Kupfer verprasst, für Bier, Snaps und andere Dinge. Des Nachts kommt es vor das er betrunken um die Häuser zieht auf der suche nach Angeklappten Fenstern und schwachen Opfern denen er das Gold aus der Tasche ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat ihn wohl je gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist er so gut wie unbekannt unter der Bevölkerung. Nur manche wissen von dem Kriminellen der derzeit vor Gericht steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist er als Trunkenbold und Bettler bekannt, auch sagt man sich, er habe wohl auch schon versucht Leute zu erpressen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er schon desöfteren mit Malik im Frankys gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ausstehender Gerichtsverhandlung und den Anklagen wegen Mord, Hochverrat, Spionage sowie Irreführung der Garde, ist er hier als einer der größten Verbrecher bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Cashard bekannt als jemand der sich nicht darum schert was andere von ihm denken. Er trinkt viel und kümmert sich auch sonst nicht viel um sich. Die Leute kennen den Mann, welcher ständig um Kupfer bettelt damit er sich seine nächste Flasche kaufen kann. Ebenfalls ist hier bekannt das Cashard kein Obdach besitzt. Ebenso gehen Gerüchte um das er mit Cyricern sowie Baneiten in Kontakte unterhielt, was ihn wohl für manche Leute unberechenbar erscheinen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Endlich lagen die Toren Rivins vor ihm. Lange hatte er sich danach gesehnt sie zu erblicken und nun war es endlich soweit. Er hatte die Heimatstadt seiner Eltern erreicht und wird nun auf die Suche gehen nach seinen Wurzel. Cashard reiste schon wochenlang an der Schwertküste entlang. Aus der Stadt Atkatla kommend, machte er sich als blinder Passagier auf nach Baldurs Tor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals hatte er, in einer schäbigen Taverne, davon gehört wie ein Matrose sprach' das sie sich nach Tiefwasser auf machen wollen - schnell trank er seinem Humpen und machte sich daran mehr darüber zu erfahren.&lt;br /&gt;
Der Matrose sprach stolz von der Seefahrt, ehrfürchtig von Umberlee und sehnsüchtig von den fernen Ländern die er schon bereiste. All das interessierte Cashard wenig. Er wollte nur auf das Schiff, denn er wusste, dass sie in Rivin Halt machen würden, um frisches Trinkwasser zu erlangen und Güter umzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Humpen und vielen Worten, machte Cashard dem Matrosen ein Angebot - er wolle mitfahren und die Welt erkunden!&lt;br /&gt;
Der Matrose der diesen Wunsch zu nächst kühl belächelte, berichtete ihm von der schweren Arbeit, die ihn erwarten würde, doch schien er nicht abgeneigt. Am nächsten Tag nahm der Matrose Cashard mit zum Kai und zeigte ihm das stolze Handelsschiff, auf dem er segelte. Auch dem Kapitän wurde er vorgestellt, doch dieser war nicht sehr angetan von Cashard, zumal er nicht erprobt war für eine solch schwierige Überfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenwind ließ das aber kalt. Er musste das Schiff betreten und gen Norden reisen. Zu Fuß oder zu Pferd wäre er zu vielen Gefahren ausgesetzt und auch nicht so schnell. Der Matrose, welcher ihm das Schiff zeigte, tat die Ablehnung des Capitain mit einem Schulterzucken ab und wünschte dem jungen Mann viel Glück, bei seiner Suche nach einem Schiff auf dem er anheuern könne. Aber Cashard hatte sein Ziel bereits ins Auge gefasst. Das Schiff sollte in zwei Tagen auslaufen, genug Zeit um sich an Bord zuverstecken und als blinder Passagier mitgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass das Schiff auslief und sich aufmachte die Schwertküste gen Norden zu bereisen. Cashard versteckte sich mit einwenig Proviant, welches er an Bord schmuggeln konnte, im Laderaum zwischen allmöglichen Kisten und Säcken voll mit wertvollen Stoffen, Eisen und Schmuck. Dies interessierte ihn jedoch keines Wegs. Er wollte nur in die Hafenstadt, von der seine Mutter so oft sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa nach drei Tagen erreichte das Schiff Baldurs Tor und die Lagung wurde ausgetauscht. Cashard, der zu diesem Zeitpunkt fest schlief und nichts von alledem mitbekam, wurde schnell von einigen Matrosen entdeckt und festgenommen. Er war erschüttert. Warum musste er nur das Fass mit dem Bier öffnen und sich an dem faden Gerstengebräu laben, wo seine Sinne doch hätten wach bleiben müssen! Nun war es geschehen und er konnte nur hoffen, dass man ihm nicht die Hände abschlug oder Schlimmeres. Doch der Kapitän, der in Baldurs Tor einen guten Umsatz machen konnte, war an diesem Tag gnädig gestimmt. Er ließ Cashard zwar nicht gewähren aber er konnte frei und ohne Strafe an Land gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war er nun, in Baldurs Tor. Was sollte er hier und wie weit sei es noch bis Rivin? Diese Fragen wühlten ihn auf und Zweifel machten sich breit. Wie solle hier in einer fremden Stadt an Geld kommen um weiter reisen zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angestrengt trieben die Matrosen die Güter von Bord, Händler zählten ihre klingenden Münzen und so mancher Schurke erstahl sich ein oder zwei Kostbarkeiten. Baldurs Tor, eine leuchtende Stadt an der Schwertküste und mitten in ihr Cashard, ohne eine Münze und mit den Kleidern die er am Leib trug ausgestattet. Ziellos irrte er durch die Straßen, sein Magen knurrte und der Durst plagte den so jungen Mann der unfreiwillig hier gelandet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard streunte fast den ganzen Tag am Hafen herum auf der Suche nach etwas Gold, damit er sich wenigstens etwas zu Essen kaufen konnte. Und Tymora schien ihm wahrlich wohlgesonnen zu sein, denn er konnte sich bei einem Händler Etwas verdienen, indem er half die Güter, die dieser gerade erworben hatte, in ein gelegenes Lagerhaus zu transportieren. Es war eine mühseelige Arbeit. Der schmächtige Cashard hatte seine Mühe damit, die schweren Kisten zu schultern und sie dann auch noch quer durch die Straßen zu transportieren. Doch es half Nichts, er musste sich etwas Gold verdienen damit er essen konnte, sonst würde er schnell gezwungen sich anderweitig Gold zu beschaffen, was ihm aber fern lag. Er mühte sich also weiterhin mit den Kisten und Säcken ab bis alle Güter endlich an ihrem Bestimmungsort waren. Der Händler entlohnte ihn zwar nicht üppig aber immer hin konnte er nun in eine Taverne Einzug halten und sich eine Mahlzeit gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knochen schmerzten am nächsten Morgen, jede Bewegung fiel ihm schwer doch er war zufrieden. Er hatte sich auf ehrliche Weise Etwas verdient und konnte nun darüber nachdenken, wie es wohl weiter gehen möge. Cashard begab sich aus dem Zimmer nach dem er es einiger Maßen zurecht gemacht hatte und die Fensterläden öffnete. Er machte sich auf den Weg in den Schankraum, wo selbst schon am Morgen reges Treiben herrschte. Er übergab dem Wirt die Schlüssel und verabschiedete sich noch kurz, bevor er wieder auf die Straße trat und den leicht salzigen Geruch der Meeresbriese wahrnahm. Er blieb sogar einen Moment lang stehen und erinnerte sich an seine Heimat und den Geruch der ihn dort zu jeder Tageszeit in der Nase kitzelte. Tief atmete er ein als er sich wieder aufmachte eine Gelegenheit zu suchen um nach Rivin zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war noch ein weiterweg, doch er konnte es schaffen. Sicher würde ihn irgendein Fahrender Händler mitnehmen - das war zumindest sicherer als sich allein durch die Wildnis zu schlagen, auch wenn die Wege als &amp;quot;sicher&amp;quot; galten. Auf den Märkten im Hafen fand er jedoch nur Fischhändler und einige Tabakläden, die das Reisen nicht im Sinn hatten und ihn wieder Kopfschüttelnt weg schickten. Betrübt über die Abweisungen machte er sich auf, den Markt zu besuchen. Vielleicht würde er dort fündig werden. Die Hoffnung machte sich wieder breit als er eine kleine Karavane erblickte die sich scheinbar bereit machte Baldurs Tor wieder zuverlassen. Es waren Ddickbäuchige, schmierige Männer, die nach Söldner Ausschau hielten die sie begleiteten. Doch das Ziel würde nicht Rivin sein, sondern der Freundliche Arm. Cashard dachte nicht lange nach, er hoffte das dieses Bollwerk in der Nähe Rivins läge und fragte auch nicht weiter nach, als er sich bereit erklärte, ohne ein Entgeld mit ihnen zu reisen. Die Händler, bestehend aus zwei großen Zugwagen und einigen Pferden, billigten den schmächtigen Mann zumal er ja keinen Lohn erwartete. Aber auch einige erfahrene Söldner schlossen sich nach langen Verhandlungen der Karavane an. So kam es, dass sich der bunte Haufen aus Händlern, Söldnern und Cashard aufmachte in Richtung Freundlicher Arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage dauerte die beschwerliche Reise zu diesem Bergfried, der scheinbar als eine Art Taverne diente und Schutz bot in dieser Feindlichen Wildnis. Dennoch war Cashard glücklich, als sie endlich ein Zimmer nehmen konnten und sich ausruhten. Auch wenn die Reise hierher ereignislos verlief, erzählten die angeheuerten Männer ihm von Ogern, Orks und Goblins, die schon so manches mal ihre Chance auf große Beute gewittert hatten. Er konnte sich glücklich schätzen im Schutz der Karavane zu reisen und das sah er auch ohne Widerspruch schnell ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun war er hier, sein Bett war warm und der Magen voll. Was könnte er sich noch wünschen nach einer so abenteuerlichen Reise aus Atkatla?&lt;br /&gt;
Zufrieden welzte er sich in seinem Bett und war schon aufgeregt als er an die Tore Rivin dachte, die ihn hoffentlich bald erwarten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise verlief jedoch am kommenden Tag ohne weitere Probleme und schon bald waren die Tore Rivins am Horizont zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''Innerhalb Rivins'' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rivin angekommen sah er sich schon bald den Leuten der Stadt gegenüber. Dort war eine Taverne, das Frankys, ein Torplatz und viele Gestalten die zunächst seine Aufmerksamkeit nur wenig erregten. Viele kleine Konflikte waren vorprogrammiert und so wurden auch einige Augen auf ihn gerichtet. Unter anderem Malik ibn Sahad gehörte zu seinen anfänglichen Bekannten mit dem er schnell einige Zukunftspläne schmiedete. Malik schien damals schon angetan von jenem jungen Mann aus seiner Heimat. Sie verband die gleiche Abstammung der Südländer und das schweißte sie zusammen auch wenn beide aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die anfänglichen Pläne wurden schnell verworfen als eines Nachts ein finsteres Auge am Himmel erschien und alles dargewesene zuverschlingen drohte. Cashard der zu lange im Freien war und von jenem Auge sehr fasziniert war, auch wenn es eine ungeheure Bosartigkeit ausstrahlte, sollte diese Faszination schnell bereuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.. continue soon *g*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Cashard Wüstenwind]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind</id>
		<title>Cashard Wüstenwind</title>
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				<updated>2009-10-05T12:20:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|spezies=Mensch&lt;br /&gt;
|name=Cashard Wüstenwind&lt;br /&gt;
|bild=Cash.jpg&lt;br /&gt;
|heimat=Elendsviertel, Rivin&lt;br /&gt;
|geschlecht=männlich&lt;br /&gt;
|klasse=Schurke&lt;br /&gt;
|religion=Maske&lt;br /&gt;
|haare=kastanien Braun&lt;br /&gt;
|augen=ebenholz Braun&lt;br /&gt;
|größe=175&lt;br /&gt;
|geburt=Atkatla, 1352&lt;br /&gt;
|gesinnung=Neutral Böse&lt;br /&gt;
|spieler=Koja-Gore&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== aktuelle Situation ==&lt;br /&gt;
Gefangen und Angeklagt wegen Mord, Hochverrat an der Stadt Rivin, Spionage, Irreführung der Garde und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist ein junger Mann der zu Recht als verlumpt angesehen wird. Er ist recht hoch gewachsen, schlank und zäh. Seine Züge sind schmal und ebenmäßig, wobei jedoch seine spitze Nase markant hervor sticht. Er hat dunkel blondes, gewelltes Haar, welches wohl immer ungepflegt erscheint. Seine Augen sind von tiefen Augenrändern untermalt, die im Zusammenspiel mit seinem bleichem Gesicht oft kränklich erscheinen. Oft lässt sein gesamtes Äußeres schnell auf seine arme Herkunft schließen, die in den Gassen Atkatla's begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cashard Wüstenwind's Tagesablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Essen zu ergaunern. Sei es nun im Armenhaus oder im Lazarett aber auch schon andere Bettler mussten meist unfreiwillig das Brot mit ihm brechen. Gen Abend ist Cashard meinst in der Taverne im Armenviertel zu finden, wo er sein Kupfer verprasst, für Bier, Snaps und andere Dinge. Des Nachts kommt es vor das er betrunken um die Häuser zieht auf der suche nach Angeklappten Fenstern und schwachen Opfern denen er das Gold aus der Tasche ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat ihn wohl je gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist er so gut wie unbekannt unter der Bevölkerung. Nur manche wissen von dem Kriminellen der derzeit vor Gericht steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist er als Trunkenbold und Bettler bekannt, auch sagt man sich, er habe wohl auch schon versucht Leute zu erpressen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er schon desöfteren mit Malik im Frankys gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ausstehender Gerichtsverhandlung und den Anklagen wegen Mord, Hochverrat, Spionage sowie Irreführung der Garde, ist er hier als einer der größten Verbrecher bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Cashard bekannt als jemand der sich nicht darum schert was andere von ihm denken. Er trinkt viel und kümmert sich auch sonst nicht viel um sich. Die Leute kennen den Mann, welcher ständig um Kupfer bettelt damit er sich seine nächste Flasche kaufen kann. Ebenfalls ist hier bekannt das Cashard kein Obdach besitzt. Ebenso gehen Gerüchte um das er mit Cyricern sowie Baneiten in Kontakte unterhielt, was ihn wohl für manche Leute unberechenbar erscheinen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Endlich lagen die Toren Rivins vor ihm. Lange hatte er sich danach gesehnt sie zu erblicken und nun war es endlich soweit. Er hatte die Heimatstadt seiner Eltern erreicht und wird nun auf die Suche gehen nach seinen Wurzel. Cashard reiste schon wochenlang an der Schwertküste entlang. Aus der Stadt Atkatla kommend, machte er sich als blinder Passagier auf nach Baldurs Tor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals hatte er, in einer schäbigen Taverne, davon gehört wie ein Matrose sprach' das sie sich nach Tiefwasser auf machen wollen - schnell trank er seinem Humpen und machte sich daran mehr darüber zu erfahren.&lt;br /&gt;
Der Matrose sprach stolz von der Seefahrt, ehrfürchtig von Umberlee und sehnsüchtig von den fernen Ländern die er schon bereiste. All das interessierte Cashard wenig. Er wollte nur auf das Schiff, denn er wusste, dass sie in Rivin Halt machen würden, um frisches Trinkwasser zu erlangen und Güter umzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Humpen und vielen Worten, machte Cashard dem Matrosen ein Angebot - er wolle mitfahren und die Welt erkunden!&lt;br /&gt;
Der Matrose der diesen Wunsch zu nächst kühl belächelte, berichtete ihm von der schweren Arbeit, die ihn erwarten würde, doch schien er nicht abgeneigt. Am nächsten Tag nahm der Matrose Cashard mit zum Kai und zeigte ihm das stolze Handelsschiff, auf dem er segelte. Auch dem Kapitän wurde er vorgestellt, doch dieser war nicht sehr angetan von Cashard, zumal er nicht erprobt war für eine solch schwierige Überfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenwind ließ das aber kalt. Er musste das Schiff betreten und gen Norden reisen. Zu Fuß oder zu Pferd wäre er zu vielen Gefahren ausgesetzt und auch nicht so schnell. Der Matrose, welcher ihm das Schiff zeigte, tat die Ablehnung des Capitain mit einem Schulterzucken ab und wünschte dem jungen Mann viel Glück, bei seiner Suche nach einem Schiff auf dem er anheuern könne. Aber Cashard hatte sein Ziel bereits ins Auge gefasst. Das Schiff sollte in zwei Tagen auslaufen, genug Zeit um sich an Bord zuverstecken und als blinder Passagier mitgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass das Schiff auslief und sich aufmachte die Schwertküste gen Norden zu bereisen. Cashard versteckte sich mit einwenig Proviant, welches er an Bord schmuggeln konnte, im Laderaum zwischen allmöglichen Kisten und Säcken voll mit wertvollen Stoffen, Eisen und Schmuck. Dies interessierte ihn jedoch keines Wegs. Er wollte nur in die Hafenstadt, von der seine Mutter so oft sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa nach drei Tagen erreichte das Schiff Baldurs Tor und die Lagung wurde ausgetauscht. Cashard, der zu diesem Zeitpunkt fest schlief und nichts von alledem mitbekam, wurde schnell von einigen Matrosen entdeckt und festgenommen. Er war erschüttert. Warum musste er nur das Fass mit dem Bier öffnen und sich an dem faden Gerstengebräu laben, wo seine Sinne doch hätten wach bleiben müssen! Nun war es geschehen und er konnte nur hoffen, dass man ihm nicht die Hände abschlug oder Schlimmeres. Doch der Kapitän, der in Baldurs Tor einen guten Umsatz machen konnte, war an diesem Tag gnädig gestimmt. Er ließ Cashard zwar nicht gewähren aber er konnte frei und ohne Strafe an Land gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war er nun, in Baldurs Tor. Was sollte er hier und wie weit sei es noch bis Rivin? Diese Fragen wühlten ihn auf und Zweifel machten sich breit. Wie solle hier in einer fremden Stadt an Geld kommen um weiter reisen zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angestrengt trieben die Matrosen die Güter von Bord, Händler zählten ihre klingenden Münzen und so mancher Schurke erstahl sich ein oder zwei Kostbarkeiten. Baldurs Tor, eine leuchtende Stadt an der Schwertküste und mitten in ihr Cashard, ohne eine Münze und mit den Kleidern die er am Leib trug ausgestattet. Ziellos irrte er durch die Straßen, sein Magen knurrte und der Durst plagte den so jungen Mann der unfreiwillig hier gelandet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard streunte fast den ganzen Tag am Hafen herum auf der Suche nach etwas Gold, damit er sich wenigstens etwas zu Essen kaufen konnte. Und Tymora schien ihm wahrlich wohlgesonnen zu sein, denn er konnte sich bei einem Händler Etwas verdienen, indem er half die Güter, die dieser gerade erworben hatte, in ein gelegenes Lagerhaus zu transportieren. Es war eine mühseelige Arbeit. Der schmächtige Cashard hatte seine Mühe damit, die schweren Kisten zu schultern und sie dann auch noch quer durch die Straßen zu transportieren. Doch es half Nichts, er musste sich etwas Gold verdienen damit er essen konnte, sonst würde er schnell gezwungen sich anderweitig Gold zu beschaffen, was ihm aber fern lag. Er mühte sich also weiterhin mit den Kisten und Säcken ab bis alle Güter endlich an ihrem Bestimmungsort waren. Der Händler entlohnte ihn zwar nicht üppig aber immer hin konnte er nun in eine Taverne Einzug halten und sich eine Mahlzeit gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knochen schmerzten am nächsten Morgen, jede Bewegung fiel ihm schwer doch er war zufrieden. Er hatte sich auf ehrliche Weise Etwas verdient und konnte nun darüber nachdenken, wie es wohl weiter gehen möge. Cashard begab sich aus dem Zimmer nach dem er es einiger Maßen zurecht gemacht hatte und die Fensterläden öffnete. Er machte sich auf den Weg in den Schankraum, wo selbst schon am Morgen reges Treiben herrschte. Er übergab dem Wirt die Schlüssel und verabschiedete sich noch kurz, bevor er wieder auf die Straße trat und den leicht salzigen Geruch der Meeresbriese wahrnahm. Er blieb sogar einen Moment lang stehen und erinnerte sich an seine Heimat und den Geruch der ihn dort zu jeder Tageszeit in der Nase kitzelte. Tief atmete er ein als er sich wieder aufmachte eine Gelegenheit zu suchen um nach Rivin zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war noch ein weiterweg, doch er konnte es schaffen. Sicher würde ihn irgendein Fahrender Händler mitnehmen - das war zumindest sicherer als sich allein durch die Wildnis zu schlagen, auch wenn die Wege als &amp;quot;sicher&amp;quot; galten. Auf den Märkten im Hafen fand er jedoch nur Fischhändler und einige Tabakläden, die das Reisen nicht im Sinn hatten und ihn wieder Kopfschüttelnt weg schickten. Betrübt über die Abweisungen machte er sich auf, den Markt zu besuchen. Vielleicht würde er dort fündig werden. Die Hoffnung machte sich wieder breit als er eine kleine Karavane erblickte die sich scheinbar bereit machte Baldurs Tor wieder zuverlassen. Es waren Ddickbäuchige, schmierige Männer, die nach Söldner Ausschau hielten die sie begleiteten. Doch das Ziel würde nicht Rivin sein, sondern der Freundliche Arm. Cashard dachte nicht lange nach, er hoffte das dieses Bollwerk in der Nähe Rivins läge und fragte auch nicht weiter nach, als er sich bereit erklärte, ohne ein Entgeld mit ihnen zu reisen. Die Händler, bestehend aus zwei großen Zugwagen und einigen Pferden, billigten den schmächtigen Mann zumal er ja keinen Lohn erwartete. Aber auch einige erfahrene Söldner schlossen sich nach langen Verhandlungen der Karavane an. So kam es, dass sich der bunte Haufen aus Händlern, Söldnern und Cashard aufmachte in Richtung Freundlicher Arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage dauerte die beschwerliche Reise zu diesem Bergfried, der scheinbar als eine Art Taverne diente und Schutz bot in dieser Feindlichen Wildnis. Dennoch war Cashard glücklich, als sie endlich ein Zimmer nehmen konnten und sich ausruhten. Auch wenn die Reise hierher ereignislos verlief, erzählten die angeheuerten Männer ihm von Ogern, Orks und Goblins, die schon so manches mal ihre Chance auf große Beute gewittert hatten. Er konnte sich glücklich schätzen im Schutz der Karavane zu reisen und das sah er auch ohne Widerspruch schnell ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun war er hier, sein Bett war warm und der Magen voll. Was könnte er sich noch wünschen nach einer so abenteuerlichen Reise aus Atkatla?&lt;br /&gt;
Zufrieden welzte er sich in seinem Bett und war schon aufgeregt als er an die Tore Rivin dachte, die ihn hoffentlich bald erwarten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise verlief jedoch am kommenden Tag ohne weitere Probleme und schon bald waren die Tore Rivins am Horizont zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''Innerhalb Rivins'' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rivin angekommen sah er sich schon bald den Leuten der Stadt gegenüber. Dort war eine Taverne, das Frankys, ein Torplatz und viele Gestalten die zunächst seine Aufmerksamkeit nur wenig erregten. Viele kleine Konflikte waren vorprogrammiert und so wurden auch einige Augen auf ihn gerichtet. Unter anderem Malik ibn Sahad gehörte zu seinen anfänglichen Bekannten mit dem er schnell einige Zukunftspläne schmiedete. Malik schien damals schon angetan von jenem jungen Mann aus seiner Heimat. Sie verband die gleiche Abstammung der Südländer und das schweißte sie zusammen auch wenn beide aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die anfänglichen Pläne wurden schnell verworfen als eines Nachts ein finsteres Auge am Himmel erschien und alles dargewesene zuverschlingen drohte. Cashard der zu lange im Freien war und von jenem Auge sehr fasziniert war, auch wenn es eine ungeheure Bosartigkeit ausstrahlte, sollte diese Faszination schnell bereuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.. continue soon *g*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Cashard Wüstenwind]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind</id>
		<title>Cashard Wüstenwind</title>
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				<updated>2009-10-01T23:00:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: /* Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|spezies=Mensch&lt;br /&gt;
|name=Cashard Wüstenwind&lt;br /&gt;
|bild=Cash.jpg&lt;br /&gt;
|heimat=Elendsviertel, Rivin&lt;br /&gt;
|geschlecht=männlich&lt;br /&gt;
|klasse=Schurke&lt;br /&gt;
|religion=Maske&lt;br /&gt;
|haare=kastanien Braun&lt;br /&gt;
|augen=ebenholz Braun&lt;br /&gt;
|größe=175&lt;br /&gt;
|geburt=Atkatla, 1352&lt;br /&gt;
|gesinnung=Neutral Böse&lt;br /&gt;
|spieler=Koja-Gore&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist ein junger Mann der zu Recht als verlumpt angesehen wird. Er ist recht hoch gewachsen, schlank und zäh. Seine Züge sind schmal und ebenmäßig, wobei jedoch seine spitze Nase markant hervor sticht. Er hat dunkel blondes, gewelltes Haar, welches wohl immer ungepflegt erscheint. Seine Augen sind von tiefen Augenrändern untermalt, die im Zusammenspiel mit seinem bleichem Gesicht oft kränklich erscheinen. Oft lässt sein gesamtes Äußeres schnell auf seine arme Herkunft schließen, die in den Gassen Atkatla's begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cashard Wüstenwind's Tagesablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Essen zu ergaunern. Sei es nun im Armenhaus oder im Lazarett aber auch schon andere Bettler mussten meist unfreiwillig das Brot mit ihm brechen. Gen Abend ist Cashard meinst in der Taverne im Armenviertel zu finden, wo er sein Kupfer verprasst, für Bier, Snaps und andere Dinge. Des Nachts kommt es vor das er betrunken um die Häuser zieht auf der suche nach Angeklappten Fenstern und schwachen Opfern denen er das Gold aus der Tasche ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat ihn wohl je gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist er so gut wie unbekannt unter der Bevölkerung. Nur manche wissen von dem Kriminellen der derzeit vor Gericht steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist er als Trunkenbold und Bettler bekannt, auch sagt man sich, er habe wohl auch schon versucht Leute zu erpressen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er schon desöfteren mit Malik im Frankys gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ausstehender Gerichtsverhandlung und den Anklagen wegen Mord, Hochverrat, Spionage sowie Irreführung der Garde, ist er hier als einer der größten Verbrecher bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Cashard bekannt als jemand der sich nicht darum schert was andere von ihm denken. Er trinkt viel und kümmert sich auch sonst nicht viel um sich. Die Leute kennen den Mann, welcher ständig um Kupfer bettelt damit er sich seine nächste Flasche kaufen kann. Ebenfalls ist hier bekannt das Cashard kein Obdach besitzt. Ebenso gehen Gerüchte um das er mit Cyricern sowie Baneiten in Kontakte unterhielt, was ihn wohl für manche Leute unberechenbar erscheinen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Endlich lagen die Toren Rivins vor ihm. Lange hatte er sich danach gesehnt sie zu erblicken und nun war es endlich soweit. Er hatte die Heimatstadt seiner Eltern erreicht und wird nun auf die Suche gehen nach seinen Wurzel. Cashard reiste schon wochenlang an der Schwertküste entlang. Aus der Stadt Atkatla kommend, machte er sich als blinder Passagier auf nach Baldurs Tor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals hatte er, in einer schäbigen Taverne, davon gehört wie ein Matrose sprach' das sie sich nach Tiefwasser auf machen wollen - schnell trank er seinem Humpen und machte sich daran mehr darüber zu erfahren.&lt;br /&gt;
Der Matrose sprach stolz von der Seefahrt, ehrfürchtig von Umberlee und sehnsüchtig von den fernen Ländern die er schon bereiste. All das interessierte Cashard wenig. Er wollte nur auf das Schiff, denn er wusste, dass sie in Rivin Halt machen würden, um frisches Trinkwasser zu erlangen und Güter umzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Humpen und vielen Worten, machte Cashard dem Matrosen ein Angebot - er wolle mitfahren und die Welt erkunden!&lt;br /&gt;
Der Matrose der diesen Wunsch zu nächst kühl belächelte, berichtete ihm von der schweren Arbeit, die ihn erwarten würde, doch schien er nicht abgeneigt. Am nächsten Tag nahm der Matrose Cashard mit zum Kai und zeigte ihm das stolze Handelsschiff, auf dem er segelte. Auch dem Kapitän wurde er vorgestellt, doch dieser war nicht sehr angetan von Cashard, zumal er nicht erprobt war für eine solch schwierige Überfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenwind ließ das aber kalt. Er musste das Schiff betreten und gen Norden reisen. Zu Fuß oder zu Pferd wäre er zu vielen Gefahren ausgesetzt und auch nicht so schnell. Der Matrose, welcher ihm das Schiff zeigte, tat die Ablehnung des Capitain mit einem Schulterzucken ab und wünschte dem jungen Mann viel Glück, bei seiner Suche nach einem Schiff auf dem er anheuern könne. Aber Cashard hatte sein Ziel bereits ins Auge gefasst. Das Schiff sollte in zwei Tagen auslaufen, genug Zeit um sich an Bord zuverstecken und als blinder Passagier mitgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass das Schiff auslief und sich aufmachte die Schwertküste gen Norden zu bereisen. Cashard versteckte sich mit einwenig Proviant, welches er an Bord schmuggeln konnte, im Laderaum zwischen allmöglichen Kisten und Säcken voll mit wertvollen Stoffen, Eisen und Schmuck. Dies interessierte ihn jedoch keines Wegs. Er wollte nur in die Hafenstadt, von der seine Mutter so oft sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa nach drei Tagen erreichte das Schiff Baldurs Tor und die Lagung wurde ausgetauscht. Cashard, der zu diesem Zeitpunkt fest schlief und nichts von alledem mitbekam, wurde schnell von einigen Matrosen entdeckt und festgenommen. Er war erschüttert. Warum musste er nur das Fass mit dem Bier öffnen und sich an dem faden Gerstengebräu laben, wo seine Sinne doch hätten wach bleiben müssen! Nun war es geschehen und er konnte nur hoffen, dass man ihm nicht die Hände abschlug oder Schlimmeres. Doch der Kapitän, der in Baldurs Tor einen guten Umsatz machen konnte, war an diesem Tag gnädig gestimmt. Er ließ Cashard zwar nicht gewähren aber er konnte frei und ohne Strafe an Land gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war er nun, in Baldurs Tor. Was sollte er hier und wie weit sei es noch bis Rivin? Diese Fragen wühlten ihn auf und Zweifel machten sich breit. Wie solle hier in einer fremden Stadt an Geld kommen um weiter reisen zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angestrengt trieben die Matrosen die Güter von Bord, Händler zählten ihre klingenden Münzen und so mancher Schurke erstahl sich ein oder zwei Kostbarkeiten. Baldurs Tor, eine leuchtende Stadt an der Schwertküste und mitten in ihr Cashard, ohne eine Münze und mit den Kleidern die er am Leib trug ausgestattet. Ziellos irrte er durch die Straßen, sein Magen knurrte und der Durst plagte den so jungen Mann der unfreiwillig hier gelandet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard streunte fast den ganzen Tag am Hafen herum auf der Suche nach etwas Gold, damit er sich wenigstens etwas zu Essen kaufen konnte. Und Tymora schien ihm wahrlich wohlgesonnen zu sein, denn er konnte sich bei einem Händler Etwas verdienen, indem er half die Güter, die dieser gerade erworben hatte, in ein gelegenes Lagerhaus zu transportieren. Es war eine mühseelige Arbeit. Der schmächtige Cashard hatte seine Mühe damit, die schweren Kisten zu schultern und sie dann auch noch quer durch die Straßen zu transportieren. Doch es half Nichts, er musste sich etwas Gold verdienen damit er essen konnte, sonst würde er schnell gezwungen sich anderweitig Gold zu beschaffen, was ihm aber fern lag. Er mühte sich also weiterhin mit den Kisten und Säcken ab bis alle Güter endlich an ihrem Bestimmungsort waren. Der Händler entlohnte ihn zwar nicht üppig aber immer hin konnte er nun in eine Taverne Einzug halten und sich eine Mahlzeit gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knochen schmerzten am nächsten Morgen, jede Bewegung fiel ihm schwer doch er war zufrieden. Er hatte sich auf ehrliche Weise Etwas verdient und konnte nun darüber nachdenken, wie es wohl weiter gehen möge. Cashard begab sich aus dem Zimmer nach dem er es einiger Maßen zurecht gemacht hatte und die Fensterläden öffnete. Er machte sich auf den Weg in den Schankraum, wo selbst schon am Morgen reges Treiben herrschte. Er übergab dem Wirt die Schlüssel und verabschiedete sich noch kurz, bevor er wieder auf die Straße trat und den leicht salzigen Geruch der Meeresbriese wahrnahm. Er blieb sogar einen Moment lang stehen und erinnerte sich an seine Heimat und den Geruch der ihn dort zu jeder Tageszeit in der Nase kitzelte. Tief atmete er ein als er sich wieder aufmachte eine Gelegenheit zu suchen um nach Rivin zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war noch ein weiterweg, doch er konnte es schaffen. Sicher würde ihn irgendein Fahrender Händler mitnehmen - das war zumindest sicherer als sich allein durch die Wildnis zu schlagen, auch wenn die Wege als &amp;quot;sicher&amp;quot; galten. Auf den Märkten im Hafen fand er jedoch nur Fischhändler und einige Tabakläden, die das Reisen nicht im Sinn hatten und ihn wieder Kopfschüttelnt weg schickten. Betrübt über die Abweisungen machte er sich auf, den Markt zu besuchen. Vielleicht würde er dort fündig werden. Die Hoffnung machte sich wieder breit als er eine kleine Karavane erblickte die sich scheinbar bereit machte Baldurs Tor wieder zuverlassen. Es waren Ddickbäuchige, schmierige Männer, die nach Söldner Ausschau hielten die sie begleiteten. Doch das Ziel würde nicht Rivin sein, sondern der Freundliche Arm. Cashard dachte nicht lange nach, er hoffte das dieses Bollwerk in der Nähe Rivins läge und fragte auch nicht weiter nach, als er sich bereit erklärte, ohne ein Entgeld mit ihnen zu reisen. Die Händler, bestehend aus zwei großen Zugwagen und einigen Pferden, billigten den schmächtigen Mann zumal er ja keinen Lohn erwartete. Aber auch einige erfahrene Söldner schlossen sich nach langen Verhandlungen der Karavane an. So kam es, dass sich der bunte Haufen aus Händlern, Söldnern und Cashard aufmachte in Richtung Freundlicher Arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage dauerte die beschwerliche Reise zu diesem Bergfried, der scheinbar als eine Art Taverne diente und Schutz bot in dieser Feindlichen Wildnis. Dennoch war Cashard glücklich, als sie endlich ein Zimmer nehmen konnten und sich ausruhten. Auch wenn die Reise hierher ereignislos verlief, erzählten die angeheuerten Männer ihm von Ogern, Orks und Goblins, die schon so manches mal ihre Chance auf große Beute gewittert hatten. Er konnte sich glücklich schätzen im Schutz der Karavane zu reisen und das sah er auch ohne Widerspruch schnell ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun war er hier, sein Bett war warm und der Magen voll. Was könnte er sich noch wünschen nach einer so abenteuerlichen Reise aus Atkatla?&lt;br /&gt;
Zufrieden welzte er sich in seinem Bett und war schon aufgeregt als er an die Tore Rivin dachte, die ihn hoffentlich bald erwarten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise verlief jedoch am kommenden Tag ohne weitere Probleme und schon bald waren die Tore Rivins am Horizont zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''Innerhalb Rivins'' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rivin angekommen sah er sich schon bald den Leuten der Stadt gegenüber. Dort war eine Taverne, das Frankys, ein Torplatz und viele Gestalten die zunächst seine Aufmerksamkeit nur wenig erregten. Viele kleine Konflikte waren vorprogrammiert und so wurden auch einige Augen auf ihn gerichtet. Unter anderem Malik ibn Sahad gehörte zu seinen anfänglichen Bekannten mit dem er schnell einige Zukunftspläne schmiedete. Malik schien damals schon angetan von jenem jungen Mann aus seiner Heimat. Sie verband die gleiche Abstammung der Südländer und das schweißte sie zusammen auch wenn beide aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die anfänglichen Pläne wurden schnell verworfen als eines Nachts ein finsteres Auge am Himmel erschien und alles dargewesene zuverschlingen drohte. Cashard der zu lange im Freien war und von jenem Auge sehr fasziniert war, auch wenn es eine ungeheure Bosartigkeit ausstrahlte, sollte diese Faszination schnell bereuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.. continue soon *g*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Cashard Wüstenwind]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind</id>
		<title>Cashard Wüstenwind</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind"/>
				<updated>2009-10-01T22:52:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: /* Innerhalb Rivins */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|spezies=Mensch&lt;br /&gt;
|name=Cashard Wüstenwind&lt;br /&gt;
|bild=Cash.jpg&lt;br /&gt;
|heimat=Elendsviertel, Rivin&lt;br /&gt;
|geschlecht=männlich&lt;br /&gt;
|klasse=Schurke&lt;br /&gt;
|religion=Maske&lt;br /&gt;
|haare=kastanien Braun&lt;br /&gt;
|augen=ebenholz Braun&lt;br /&gt;
|größe=175&lt;br /&gt;
|geburt=Atkatla, 1352&lt;br /&gt;
|gesinnung=Neutral Böse&lt;br /&gt;
|spieler=Koja-Gore&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist ein junger Mann der zu Recht als verlumpt angesehen wird. Er ist recht hoch gewachsen, schlank und zäh. Seine Züge sind schmal und ebenmäßig, wobei jedoch seine spitze Nase markant hervor sticht. Er hat dunkel blondes, gewelltes Haar, welches wohl immer ungepflegt erscheint. Seine Augen sind von tiefen Augenrändern untermalt, die im Zusammenspiel mit seinem bleichem Gesicht oft kränklich erscheinen. Oft lässt sein gesamtes Äußeres schnell auf seine arme Herkunft schließen, die in den Gassen Atkatla's begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cashard Wüstenwind's Tagesablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Essen zu ergaunern. Sei es nun im Armenhaus oder im Lazarett aber auch schon andere Bettler mussten meist unfreiwillig das Brot mit ihm brechen. Gen Abend ist Cashard meinst in der Taverne im Armenviertel zu finden, wo er sein Kupfer verprasst, für Bier, Snaps und andere Dinge. Des Nachts kommt es vor das er betrunken um die Häuser zieht auf der suche nach Angeklappten Fenstern und schwachen Opfern denen er das Gold aus der Tasche ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat ihn wohl je gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist er so gut wie unbekannt unter der Bevölkerung. Nur manche wissen von dem Kriminellen der derzeit vor Gericht steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist er als Trunkenbold und Bettler bekannt, auch sagt man sich, er habe wohl auch schon versucht Leute zu erpressen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er schon desöfteren mit Malik im Frankys gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ausstehender Gerichtsverhandlung und den Anklagen wegen Mord, Hochverrat, Spionage sowie Irreführung der Garde, ist er hier als einer der größten Verbrecher bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Cashard bekannt als jemand der sich nicht darum schert was andere von ihm denken. Er trinkt viel und kümmert sich auch sonst nicht viel um sich. Die Leute kennen den Mann, welcher ständig um Kupfer bettelt damit er sich seine nächste Flasche kaufen kann. Ebenfalls ist hier bekannt das Cashard kein Obdach besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Endlich lagen die Toren Rivins vor ihm. Lange hatte er sich danach gesehnt sie zu erblicken und nun war es endlich soweit. Er hatte die Heimatstadt seiner Eltern erreicht und wird nun auf die Suche gehen nach seinen Wurzel. Cashard reiste schon wochenlang an der Schwertküste entlang. Aus der Stadt Atkatla kommend, machte er sich als blinder Passagier auf nach Baldurs Tor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals hatte er, in einer schäbigen Taverne, davon gehört wie ein Matrose sprach' das sie sich nach Tiefwasser auf machen wollen - schnell trank er seinem Humpen und machte sich daran mehr darüber zu erfahren.&lt;br /&gt;
Der Matrose sprach stolz von der Seefahrt, ehrfürchtig von Umberlee und sehnsüchtig von den fernen Ländern die er schon bereiste. All das interessierte Cashard wenig. Er wollte nur auf das Schiff, denn er wusste, dass sie in Rivin Halt machen würden, um frisches Trinkwasser zu erlangen und Güter umzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Humpen und vielen Worten, machte Cashard dem Matrosen ein Angebot - er wolle mitfahren und die Welt erkunden!&lt;br /&gt;
Der Matrose der diesen Wunsch zu nächst kühl belächelte, berichtete ihm von der schweren Arbeit, die ihn erwarten würde, doch schien er nicht abgeneigt. Am nächsten Tag nahm der Matrose Cashard mit zum Kai und zeigte ihm das stolze Handelsschiff, auf dem er segelte. Auch dem Kapitän wurde er vorgestellt, doch dieser war nicht sehr angetan von Cashard, zumal er nicht erprobt war für eine solch schwierige Überfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenwind ließ das aber kalt. Er musste das Schiff betreten und gen Norden reisen. Zu Fuß oder zu Pferd wäre er zu vielen Gefahren ausgesetzt und auch nicht so schnell. Der Matrose, welcher ihm das Schiff zeigte, tat die Ablehnung des Capitain mit einem Schulterzucken ab und wünschte dem jungen Mann viel Glück, bei seiner Suche nach einem Schiff auf dem er anheuern könne. Aber Cashard hatte sein Ziel bereits ins Auge gefasst. Das Schiff sollte in zwei Tagen auslaufen, genug Zeit um sich an Bord zuverstecken und als blinder Passagier mitgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass das Schiff auslief und sich aufmachte die Schwertküste gen Norden zu bereisen. Cashard versteckte sich mit einwenig Proviant, welches er an Bord schmuggeln konnte, im Laderaum zwischen allmöglichen Kisten und Säcken voll mit wertvollen Stoffen, Eisen und Schmuck. Dies interessierte ihn jedoch keines Wegs. Er wollte nur in die Hafenstadt, von der seine Mutter so oft sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa nach drei Tagen erreichte das Schiff Baldurs Tor und die Lagung wurde ausgetauscht. Cashard, der zu diesem Zeitpunkt fest schlief und nichts von alledem mitbekam, wurde schnell von einigen Matrosen entdeckt und festgenommen. Er war erschüttert. Warum musste er nur das Fass mit dem Bier öffnen und sich an dem faden Gerstengebräu laben, wo seine Sinne doch hätten wach bleiben müssen! Nun war es geschehen und er konnte nur hoffen, dass man ihm nicht die Hände abschlug oder Schlimmeres. Doch der Kapitän, der in Baldurs Tor einen guten Umsatz machen konnte, war an diesem Tag gnädig gestimmt. Er ließ Cashard zwar nicht gewähren aber er konnte frei und ohne Strafe an Land gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war er nun, in Baldurs Tor. Was sollte er hier und wie weit sei es noch bis Rivin? Diese Fragen wühlten ihn auf und Zweifel machten sich breit. Wie solle hier in einer fremden Stadt an Geld kommen um weiter reisen zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angestrengt trieben die Matrosen die Güter von Bord, Händler zählten ihre klingenden Münzen und so mancher Schurke erstahl sich ein oder zwei Kostbarkeiten. Baldurs Tor, eine leuchtende Stadt an der Schwertküste und mitten in ihr Cashard, ohne eine Münze und mit den Kleidern die er am Leib trug ausgestattet. Ziellos irrte er durch die Straßen, sein Magen knurrte und der Durst plagte den so jungen Mann der unfreiwillig hier gelandet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard streunte fast den ganzen Tag am Hafen herum auf der Suche nach etwas Gold, damit er sich wenigstens etwas zu Essen kaufen konnte. Und Tymora schien ihm wahrlich wohlgesonnen zu sein, denn er konnte sich bei einem Händler Etwas verdienen, indem er half die Güter, die dieser gerade erworben hatte, in ein gelegenes Lagerhaus zu transportieren. Es war eine mühseelige Arbeit. Der schmächtige Cashard hatte seine Mühe damit, die schweren Kisten zu schultern und sie dann auch noch quer durch die Straßen zu transportieren. Doch es half Nichts, er musste sich etwas Gold verdienen damit er essen konnte, sonst würde er schnell gezwungen sich anderweitig Gold zu beschaffen, was ihm aber fern lag. Er mühte sich also weiterhin mit den Kisten und Säcken ab bis alle Güter endlich an ihrem Bestimmungsort waren. Der Händler entlohnte ihn zwar nicht üppig aber immer hin konnte er nun in eine Taverne Einzug halten und sich eine Mahlzeit gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knochen schmerzten am nächsten Morgen, jede Bewegung fiel ihm schwer doch er war zufrieden. Er hatte sich auf ehrliche Weise Etwas verdient und konnte nun darüber nachdenken, wie es wohl weiter gehen möge. Cashard begab sich aus dem Zimmer nach dem er es einiger Maßen zurecht gemacht hatte und die Fensterläden öffnete. Er machte sich auf den Weg in den Schankraum, wo selbst schon am Morgen reges Treiben herrschte. Er übergab dem Wirt die Schlüssel und verabschiedete sich noch kurz, bevor er wieder auf die Straße trat und den leicht salzigen Geruch der Meeresbriese wahrnahm. Er blieb sogar einen Moment lang stehen und erinnerte sich an seine Heimat und den Geruch der ihn dort zu jeder Tageszeit in der Nase kitzelte. Tief atmete er ein als er sich wieder aufmachte eine Gelegenheit zu suchen um nach Rivin zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war noch ein weiterweg, doch er konnte es schaffen. Sicher würde ihn irgendein Fahrender Händler mitnehmen - das war zumindest sicherer als sich allein durch die Wildnis zu schlagen, auch wenn die Wege als &amp;quot;sicher&amp;quot; galten. Auf den Märkten im Hafen fand er jedoch nur Fischhändler und einige Tabakläden, die das Reisen nicht im Sinn hatten und ihn wieder Kopfschüttelnt weg schickten. Betrübt über die Abweisungen machte er sich auf, den Markt zu besuchen. Vielleicht würde er dort fündig werden. Die Hoffnung machte sich wieder breit als er eine kleine Karavane erblickte die sich scheinbar bereit machte Baldurs Tor wieder zuverlassen. Es waren Ddickbäuchige, schmierige Männer, die nach Söldner Ausschau hielten die sie begleiteten. Doch das Ziel würde nicht Rivin sein, sondern der Freundliche Arm. Cashard dachte nicht lange nach, er hoffte das dieses Bollwerk in der Nähe Rivins läge und fragte auch nicht weiter nach, als er sich bereit erklärte, ohne ein Entgeld mit ihnen zu reisen. Die Händler, bestehend aus zwei großen Zugwagen und einigen Pferden, billigten den schmächtigen Mann zumal er ja keinen Lohn erwartete. Aber auch einige erfahrene Söldner schlossen sich nach langen Verhandlungen der Karavane an. So kam es, dass sich der bunte Haufen aus Händlern, Söldnern und Cashard aufmachte in Richtung Freundlicher Arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage dauerte die beschwerliche Reise zu diesem Bergfried, der scheinbar als eine Art Taverne diente und Schutz bot in dieser Feindlichen Wildnis. Dennoch war Cashard glücklich, als sie endlich ein Zimmer nehmen konnten und sich ausruhten. Auch wenn die Reise hierher ereignislos verlief, erzählten die angeheuerten Männer ihm von Ogern, Orks und Goblins, die schon so manches mal ihre Chance auf große Beute gewittert hatten. Er konnte sich glücklich schätzen im Schutz der Karavane zu reisen und das sah er auch ohne Widerspruch schnell ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun war er hier, sein Bett war warm und der Magen voll. Was könnte er sich noch wünschen nach einer so abenteuerlichen Reise aus Atkatla?&lt;br /&gt;
Zufrieden welzte er sich in seinem Bett und war schon aufgeregt als er an die Tore Rivin dachte, die ihn hoffentlich bald erwarten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise verlief jedoch am kommenden Tag ohne weitere Probleme und schon bald waren die Tore Rivins am Horizont zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''Innerhalb Rivins'' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rivin angekommen sah er sich schon bald den Leuten der Stadt gegenüber. Dort war eine Taverne, das Frankys, ein Torplatz und viele Gestalten die zunächst seine Aufmerksamkeit nur wenig erregten. Viele kleine Konflikte waren vorprogrammiert und so wurden auch einige Augen auf ihn gerichtet. Unter anderem Malik ibn Sahad gehörte zu seinen anfänglichen Bekannten mit dem er schnell einige Zukunftspläne schmiedete. Malik schien damals schon angetan von jenem jungen Mann aus seiner Heimat. Sie verband die gleiche Abstammung der Südländer und das schweißte sie zusammen auch wenn beide aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten kamen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die anfänglichen Pläne wurden schnell verworfen als eines Nachts ein finsteres Auge am Himmel erschien und alles dargewesene zuverschlingen drohte. Cashard der zu lange im Freien war und von jenem Auge sehr fasziniert war, auch wenn es eine ungeheure Bosartigkeit ausstrahlte, sollte diese Faszination schnell bereuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.. continue soon *g*.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Cashard Wüstenwind]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

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		<title>Cashard Wüstenwind</title>
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				<updated>2009-10-01T22:45:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: /* Biographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|spezies=Mensch&lt;br /&gt;
|name=Cashard Wüstenwind&lt;br /&gt;
|bild=Cash.jpg&lt;br /&gt;
|heimat=Elendsviertel, Rivin&lt;br /&gt;
|geschlecht=männlich&lt;br /&gt;
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|religion=Maske&lt;br /&gt;
|haare=kastanien Braun&lt;br /&gt;
|augen=ebenholz Braun&lt;br /&gt;
|größe=175&lt;br /&gt;
|geburt=Atkatla, 1352&lt;br /&gt;
|gesinnung=Neutral Böse&lt;br /&gt;
|spieler=Koja-Gore&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist ein junger Mann der zu Recht als verlumpt angesehen wird. Er ist recht hoch gewachsen, schlank und zäh. Seine Züge sind schmal und ebenmäßig, wobei jedoch seine spitze Nase markant hervor sticht. Er hat dunkel blondes, gewelltes Haar, welches wohl immer ungepflegt erscheint. Seine Augen sind von tiefen Augenrändern untermalt, die im Zusammenspiel mit seinem bleichem Gesicht oft kränklich erscheinen. Oft lässt sein gesamtes Äußeres schnell auf seine arme Herkunft schließen, die in den Gassen Atkatla's begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cashard Wüstenwind's Tagesablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Essen zu ergaunern. Sei es nun im Armenhaus oder im Lazarett aber auch schon andere Bettler mussten meist unfreiwillig das Brot mit ihm brechen. Gen Abend ist Cashard meinst in der Taverne im Armenviertel zu finden, wo er sein Kupfer verprasst, für Bier, Snaps und andere Dinge. Des Nachts kommt es vor das er betrunken um die Häuser zieht auf der suche nach Angeklappten Fenstern und schwachen Opfern denen er das Gold aus der Tasche ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat ihn wohl je gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist er so gut wie unbekannt unter der Bevölkerung. Nur manche wissen von dem Kriminellen der derzeit vor Gericht steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist er als Trunkenbold und Bettler bekannt, auch sagt man sich, er habe wohl auch schon versucht Leute zu erpressen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er schon desöfteren mit Malik im Frankys gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ausstehender Gerichtsverhandlung und den Anklagen wegen Mord, Hochverrat, Spionage sowie Irreführung der Garde, ist er hier als einer der größten Verbrecher bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Cashard bekannt als jemand der sich nicht darum schert was andere von ihm denken. Er trinkt viel und kümmert sich auch sonst nicht viel um sich. Die Leute kennen den Mann, welcher ständig um Kupfer bettelt damit er sich seine nächste Flasche kaufen kann. Ebenfalls ist hier bekannt das Cashard kein Obdach besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Endlich lagen die Toren Rivins vor ihm. Lange hatte er sich danach gesehnt sie zu erblicken und nun war es endlich soweit. Er hatte die Heimatstadt seiner Eltern erreicht und wird nun auf die Suche gehen nach seinen Wurzel. Cashard reiste schon wochenlang an der Schwertküste entlang. Aus der Stadt Atkatla kommend, machte er sich als blinder Passagier auf nach Baldurs Tor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals hatte er, in einer schäbigen Taverne, davon gehört wie ein Matrose sprach' das sie sich nach Tiefwasser auf machen wollen - schnell trank er seinem Humpen und machte sich daran mehr darüber zu erfahren.&lt;br /&gt;
Der Matrose sprach stolz von der Seefahrt, ehrfürchtig von Umberlee und sehnsüchtig von den fernen Ländern die er schon bereiste. All das interessierte Cashard wenig. Er wollte nur auf das Schiff, denn er wusste, dass sie in Rivin Halt machen würden, um frisches Trinkwasser zu erlangen und Güter umzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Humpen und vielen Worten, machte Cashard dem Matrosen ein Angebot - er wolle mitfahren und die Welt erkunden!&lt;br /&gt;
Der Matrose der diesen Wunsch zu nächst kühl belächelte, berichtete ihm von der schweren Arbeit, die ihn erwarten würde, doch schien er nicht abgeneigt. Am nächsten Tag nahm der Matrose Cashard mit zum Kai und zeigte ihm das stolze Handelsschiff, auf dem er segelte. Auch dem Kapitän wurde er vorgestellt, doch dieser war nicht sehr angetan von Cashard, zumal er nicht erprobt war für eine solch schwierige Überfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenwind ließ das aber kalt. Er musste das Schiff betreten und gen Norden reisen. Zu Fuß oder zu Pferd wäre er zu vielen Gefahren ausgesetzt und auch nicht so schnell. Der Matrose, welcher ihm das Schiff zeigte, tat die Ablehnung des Capitain mit einem Schulterzucken ab und wünschte dem jungen Mann viel Glück, bei seiner Suche nach einem Schiff auf dem er anheuern könne. Aber Cashard hatte sein Ziel bereits ins Auge gefasst. Das Schiff sollte in zwei Tagen auslaufen, genug Zeit um sich an Bord zuverstecken und als blinder Passagier mitgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass das Schiff auslief und sich aufmachte die Schwertküste gen Norden zu bereisen. Cashard versteckte sich mit einwenig Proviant, welches er an Bord schmuggeln konnte, im Laderaum zwischen allmöglichen Kisten und Säcken voll mit wertvollen Stoffen, Eisen und Schmuck. Dies interessierte ihn jedoch keines Wegs. Er wollte nur in die Hafenstadt, von der seine Mutter so oft sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa nach drei Tagen erreichte das Schiff Baldurs Tor und die Lagung wurde ausgetauscht. Cashard, der zu diesem Zeitpunkt fest schlief und nichts von alledem mitbekam, wurde schnell von einigen Matrosen entdeckt und festgenommen. Er war erschüttert. Warum musste er nur das Fass mit dem Bier öffnen und sich an dem faden Gerstengebräu laben, wo seine Sinne doch hätten wach bleiben müssen! Nun war es geschehen und er konnte nur hoffen, dass man ihm nicht die Hände abschlug oder Schlimmeres. Doch der Kapitän, der in Baldurs Tor einen guten Umsatz machen konnte, war an diesem Tag gnädig gestimmt. Er ließ Cashard zwar nicht gewähren aber er konnte frei und ohne Strafe an Land gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war er nun, in Baldurs Tor. Was sollte er hier und wie weit sei es noch bis Rivin? Diese Fragen wühlten ihn auf und Zweifel machten sich breit. Wie solle hier in einer fremden Stadt an Geld kommen um weiter reisen zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angestrengt trieben die Matrosen die Güter von Bord, Händler zählten ihre klingenden Münzen und so mancher Schurke erstahl sich ein oder zwei Kostbarkeiten. Baldurs Tor, eine leuchtende Stadt an der Schwertküste und mitten in ihr Cashard, ohne eine Münze und mit den Kleidern die er am Leib trug ausgestattet. Ziellos irrte er durch die Straßen, sein Magen knurrte und der Durst plagte den so jungen Mann der unfreiwillig hier gelandet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard streunte fast den ganzen Tag am Hafen herum auf der Suche nach etwas Gold, damit er sich wenigstens etwas zu Essen kaufen konnte. Und Tymora schien ihm wahrlich wohlgesonnen zu sein, denn er konnte sich bei einem Händler Etwas verdienen, indem er half die Güter, die dieser gerade erworben hatte, in ein gelegenes Lagerhaus zu transportieren. Es war eine mühseelige Arbeit. Der schmächtige Cashard hatte seine Mühe damit, die schweren Kisten zu schultern und sie dann auch noch quer durch die Straßen zu transportieren. Doch es half Nichts, er musste sich etwas Gold verdienen damit er essen konnte, sonst würde er schnell gezwungen sich anderweitig Gold zu beschaffen, was ihm aber fern lag. Er mühte sich also weiterhin mit den Kisten und Säcken ab bis alle Güter endlich an ihrem Bestimmungsort waren. Der Händler entlohnte ihn zwar nicht üppig aber immer hin konnte er nun in eine Taverne Einzug halten und sich eine Mahlzeit gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knochen schmerzten am nächsten Morgen, jede Bewegung fiel ihm schwer doch er war zufrieden. Er hatte sich auf ehrliche Weise Etwas verdient und konnte nun darüber nachdenken, wie es wohl weiter gehen möge. Cashard begab sich aus dem Zimmer nach dem er es einiger Maßen zurecht gemacht hatte und die Fensterläden öffnete. Er machte sich auf den Weg in den Schankraum, wo selbst schon am Morgen reges Treiben herrschte. Er übergab dem Wirt die Schlüssel und verabschiedete sich noch kurz, bevor er wieder auf die Straße trat und den leicht salzigen Geruch der Meeresbriese wahrnahm. Er blieb sogar einen Moment lang stehen und erinnerte sich an seine Heimat und den Geruch der ihn dort zu jeder Tageszeit in der Nase kitzelte. Tief atmete er ein als er sich wieder aufmachte eine Gelegenheit zu suchen um nach Rivin zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war noch ein weiterweg, doch er konnte es schaffen. Sicher würde ihn irgendein Fahrender Händler mitnehmen - das war zumindest sicherer als sich allein durch die Wildnis zu schlagen, auch wenn die Wege als &amp;quot;sicher&amp;quot; galten. Auf den Märkten im Hafen fand er jedoch nur Fischhändler und einige Tabakläden, die das Reisen nicht im Sinn hatten und ihn wieder Kopfschüttelnt weg schickten. Betrübt über die Abweisungen machte er sich auf, den Markt zu besuchen. Vielleicht würde er dort fündig werden. Die Hoffnung machte sich wieder breit als er eine kleine Karavane erblickte die sich scheinbar bereit machte Baldurs Tor wieder zuverlassen. Es waren Ddickbäuchige, schmierige Männer, die nach Söldner Ausschau hielten die sie begleiteten. Doch das Ziel würde nicht Rivin sein, sondern der Freundliche Arm. Cashard dachte nicht lange nach, er hoffte das dieses Bollwerk in der Nähe Rivins läge und fragte auch nicht weiter nach, als er sich bereit erklärte, ohne ein Entgeld mit ihnen zu reisen. Die Händler, bestehend aus zwei großen Zugwagen und einigen Pferden, billigten den schmächtigen Mann zumal er ja keinen Lohn erwartete. Aber auch einige erfahrene Söldner schlossen sich nach langen Verhandlungen der Karavane an. So kam es, dass sich der bunte Haufen aus Händlern, Söldnern und Cashard aufmachte in Richtung Freundlicher Arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage dauerte die beschwerliche Reise zu diesem Bergfried, der scheinbar als eine Art Taverne diente und Schutz bot in dieser Feindlichen Wildnis. Dennoch war Cashard glücklich, als sie endlich ein Zimmer nehmen konnten und sich ausruhten. Auch wenn die Reise hierher ereignislos verlief, erzählten die angeheuerten Männer ihm von Ogern, Orks und Goblins, die schon so manches mal ihre Chance auf große Beute gewittert hatten. Er konnte sich glücklich schätzen im Schutz der Karavane zu reisen und das sah er auch ohne Widerspruch schnell ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun war er hier, sein Bett war warm und der Magen voll. Was könnte er sich noch wünschen nach einer so abenteuerlichen Reise aus Atkatla?&lt;br /&gt;
Zufrieden welzte er sich in seinem Bett und war schon aufgeregt als er an die Tore Rivin dachte, die ihn hoffentlich bald erwarten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise verlief jedoch am kommenden Tag ohne weitere Probleme und schon bald waren die Tore Rivins am Horizont zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ''Innerhalb Rivins'' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Cashard Wüstenwind]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind</id>
		<title>Cashard Wüstenwind</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind"/>
				<updated>2009-10-01T22:43:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: /* Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|spezies=Mensch&lt;br /&gt;
|name=Cashard Wüstenwind&lt;br /&gt;
|bild=Cash.jpg&lt;br /&gt;
|heimat=Elendsviertel, Rivin&lt;br /&gt;
|geschlecht=männlich&lt;br /&gt;
|klasse=Schurke&lt;br /&gt;
|religion=Maske&lt;br /&gt;
|haare=kastanien Braun&lt;br /&gt;
|augen=ebenholz Braun&lt;br /&gt;
|größe=175&lt;br /&gt;
|geburt=Atkatla, 1352&lt;br /&gt;
|gesinnung=Neutral Böse&lt;br /&gt;
|spieler=Koja-Gore&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist ein junger Mann der zu Recht als verlumpt angesehen wird. Er ist recht hoch gewachsen, schlank und zäh. Seine Züge sind schmal und ebenmäßig, wobei jedoch seine spitze Nase markant hervor sticht. Er hat dunkel blondes, gewelltes Haar, welches wohl immer ungepflegt erscheint. Seine Augen sind von tiefen Augenrändern untermalt, die im Zusammenspiel mit seinem bleichem Gesicht oft kränklich erscheinen. Oft lässt sein gesamtes Äußeres schnell auf seine arme Herkunft schließen, die in den Gassen Atkatla's begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cashard Wüstenwind's Tagesablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Essen zu ergaunern. Sei es nun im Armenhaus oder im Lazarett aber auch schon andere Bettler mussten meist unfreiwillig das Brot mit ihm brechen. Gen Abend ist Cashard meinst in der Taverne im Armenviertel zu finden, wo er sein Kupfer verprasst, für Bier, Snaps und andere Dinge. Des Nachts kommt es vor das er betrunken um die Häuser zieht auf der suche nach Angeklappten Fenstern und schwachen Opfern denen er das Gold aus der Tasche ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat ihn wohl je gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist er so gut wie unbekannt unter der Bevölkerung. Nur manche wissen von dem Kriminellen der derzeit vor Gericht steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist er als Trunkenbold und Bettler bekannt, auch sagt man sich, er habe wohl auch schon versucht Leute zu erpressen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er schon desöfteren mit Malik im Frankys gesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ausstehender Gerichtsverhandlung und den Anklagen wegen Mord, Hochverrat, Spionage sowie Irreführung der Garde, ist er hier als einer der größten Verbrecher bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Cashard bekannt als jemand der sich nicht darum schert was andere von ihm denken. Er trinkt viel und kümmert sich auch sonst nicht viel um sich. Die Leute kennen den Mann, welcher ständig um Kupfer bettelt damit er sich seine nächste Flasche kaufen kann. Ebenfalls ist hier bekannt das Cashard kein Obdach besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Endlich lagen die Toren Rivins vor ihm. Lange hatte er sich danach gesehnt sie zu erblicken und nun war es endlich soweit. Er hatte die Heimatstadt seiner Eltern erreicht und wird nun auf die Suche gehen nach seinen Wurzel. Cashard reiste schon wochenlang an der Schwertküste entlang. Aus der Stadt Atkatla kommend, machte er sich als blinder Passagier auf nach Baldurs Tor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals hatte er, in einer schäbigen Taverne, davon gehört wie ein Matrose sprach' das sie sich nach Tiefwasser auf machen wollen - schnell trank er seinem Humpen und machte sich daran mehr darüber zu erfahren.&lt;br /&gt;
Der Matrose sprach stolz von der Seefahrt, ehrfürchtig von Umberlee und sehnsüchtig von den fernen Ländern die er schon bereiste. All das interessierte Cashard wenig. Er wollte nur auf das Schiff, denn er wusste, dass sie in Rivin Halt machen würden, um frisches Trinkwasser zu erlangen und Güter umzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Humpen und vielen Worten, machte Cashard dem Matrosen ein Angebot - er wolle mitfahren und die Welt erkunden!&lt;br /&gt;
Der Matrose der diesen Wunsch zu nächst kühl belächelte, berichtete ihm von der schweren Arbeit, die ihn erwarten würde, doch schien er nicht abgeneigt. Am nächsten Tag nahm der Matrose Cashard mit zum Kai und zeigte ihm das stolze Handelsschiff, auf dem er segelte. Auch dem Kapitän wurde er vorgestellt, doch dieser war nicht sehr angetan von Cashard, zumal er nicht erprobt war für eine solch schwierige Überfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenwind ließ das aber kalt. Er musste das Schiff betreten und gen Norden reisen. Zu Fuß oder zu Pferd wäre er zu vielen Gefahren ausgesetzt und auch nicht so schnell. Der Matrose, welcher ihm das Schiff zeigte, tat die Ablehnung des Capitain mit einem Schulterzucken ab und wünschte dem jungen Mann viel Glück, bei seiner Suche nach einem Schiff auf dem er anheuern könne. Aber Cashard hatte sein Ziel bereits ins Auge gefasst. Das Schiff sollte in zwei Tagen auslaufen, genug Zeit um sich an Bord zuverstecken und als blinder Passagier mitgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass das Schiff auslief und sich aufmachte die Schwertküste gen Norden zu bereisen. Cashard versteckte sich mit einwenig Proviant, welches er an Bord schmuggeln konnte, im Laderaum zwischen allmöglichen Kisten und Säcken voll mit wertvollen Stoffen, Eisen und Schmuck. Dies interessierte ihn jedoch keines Wegs. Er wollte nur in die Hafenstadt, von der seine Mutter so oft sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa nach drei Tagen erreichte das Schiff Baldurs Tor und die Lagung wurde ausgetauscht. Cashard, der zu diesem Zeitpunkt fest schlief und nichts von alledem mitbekam, wurde schnell von einigen Matrosen entdeckt und festgenommen. Er war erschüttert. Warum musste er nur das Fass mit dem Bier öffnen und sich an dem faden Gerstengebräu laben, wo seine Sinne doch hätten wach bleiben müssen! Nun war es geschehen und er konnte nur hoffen, dass man ihm nicht die Hände abschlug oder Schlimmeres. Doch der Kapitän, der in Baldurs Tor einen guten Umsatz machen konnte, war an diesem Tag gnädig gestimmt. Er ließ Cashard zwar nicht gewähren aber er konnte frei und ohne Strafe an Land gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war er nun, in Baldurs Tor. Was sollte er hier und wie weit sei es noch bis Rivin? Diese Fragen wühlten ihn auf und Zweifel machten sich breit. Wie solle hier in einer fremden Stadt an Geld kommen um weiter reisen zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angestrengt trieben die Matrosen die Güter von Bord, Händler zählten ihre klingenden Münzen und so mancher Schurke erstahl sich ein oder zwei Kostbarkeiten. Baldurs Tor, eine leuchtende Stadt an der Schwertküste und mitten in ihr Cashard, ohne eine Münze und mit den Kleidern die er am Leib trug ausgestattet. Ziellos irrte er durch die Straßen, sein Magen knurrte und der Durst plagte den so jungen Mann der unfreiwillig hier gelandet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard streunte fast den ganzen Tag am Hafen herum auf der Suche nach etwas Gold, damit er sich wenigstens etwas zu Essen kaufen konnte. Und Tymora schien ihm wahrlich wohlgesonnen zu sein, denn er konnte sich bei einem Händler Etwas verdienen, indem er half die Güter, die dieser gerade erworben hatte, in ein gelegenes Lagerhaus zu transportieren. Es war eine mühseelige Arbeit. Der schmächtige Cashard hatte seine Mühe damit, die schweren Kisten zu schultern und sie dann auch noch quer durch die Straßen zu transportieren. Doch es half Nichts, er musste sich etwas Gold verdienen damit er essen konnte, sonst würde er schnell gezwungen sich anderweitig Gold zu beschaffen, was ihm aber fern lag. Er mühte sich also weiterhin mit den Kisten und Säcken ab bis alle Güter endlich an ihrem Bestimmungsort waren. Der Händler entlohnte ihn zwar nicht üppig aber immer hin konnte er nun in eine Taverne Einzug halten und sich eine Mahlzeit gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knochen schmerzten am nächsten Morgen, jede Bewegung fiel ihm schwer doch er war zufrieden. Er hatte sich auf ehrliche Weise Etwas verdient und konnte nun darüber nachdenken, wie es wohl weiter gehen möge. Cashard begab sich aus dem Zimmer nach dem er es einiger Maßen zurecht gemacht hatte und die Fensterläden öffnete. Er machte sich auf den Weg in den Schankraum, wo selbst schon am Morgen reges Treiben herrschte. Er übergab dem Wirt die Schlüssel und verabschiedete sich noch kurz, bevor er wieder auf die Straße trat und den leicht salzigen Geruch der Meeresbriese wahrnahm. Er blieb sogar einen Moment lang stehen und erinnerte sich an seine Heimat und den Geruch der ihn dort zu jeder Tageszeit in der Nase kitzelte. Tief atmete er ein als er sich wieder aufmachte eine Gelegenheit zu suchen um nach Rivin zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war noch ein weiterweg, doch er konnte es schaffen. Sicher würde ihn irgendein Fahrender Händler mitnehmen - das war zumindest sicherer als sich allein durch die Wildnis zu schlagen, auch wenn die Wege als &amp;quot;sicher&amp;quot; galten. Auf den Märkten im Hafen fand er jedoch nur Fischhändler und einige Tabakläden, die das Reisen nicht im Sinn hatten und ihn wieder Kopfschüttelnt weg schickten. Betrübt über die Abweisungen machte er sich auf, den Markt zu besuchen. Vielleicht würde er dort fündig werden. Die Hoffnung machte sich wieder breit als er eine kleine Karavane erblickte die sich scheinbar bereit machte Baldurs Tor wieder zuverlassen. Es waren Ddickbäuchige, schmierige Männer, die nach Söldner Ausschau hielten die sie begleiteten. Doch das Ziel würde nicht Rivin sein, sondern der Freundliche Arm. Cashard dachte nicht lange nach, er hoffte das dieses Bollwerk in der Nähe Rivins läge und fragte auch nicht weiter nach, als er sich bereit erklärte, ohne ein Entgeld mit ihnen zu reisen. Die Händler, bestehend aus zwei großen Zugwagen und einigen Pferden, billigten den schmächtigen Mann zumal er ja keinen Lohn erwartete. Aber auch einige erfahrene Söldner schlossen sich nach langen Verhandlungen der Karavane an. So kam es, dass sich der bunte Haufen aus Händlern, Söldnern und Cashard aufmachte in Richtung Freundlicher Arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage dauerte die beschwerliche Reise zu diesem Bergfried, der scheinbar als eine Art Taverne diente und Schutz bot in dieser Feindlichen Wildnis. Dennoch war Cashard glücklich, als sie endlich ein Zimmer nehmen konnten und sich ausruhten. Auch wenn die Reise hierher ereignislos verlief, erzählten die angeheuerten Männer ihm von Ogern, Orks und Goblins, die schon so manches mal ihre Chance auf große Beute gewittert hatten. Er konnte sich glücklich schätzen im Schutz der Karavane zu reisen und das sah er auch ohne Widerspruch schnell ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun war er hier, sein Bett war warm und der Magen voll. Was könnte er sich noch wünschen nach einer so abenteuerlichen Reise aus Atkatla?&lt;br /&gt;
Zufrieden welzte er sich in seinem Bett und war schon aufgeregt als er an die Tore Rivin dachte, die ihn hoffentlich bald erwarten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
continue soon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Cashard Wüstenwind]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cyric</id>
		<title>Cyric</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cyric"/>
				<updated>2009-06-02T10:25:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Götter|&lt;br /&gt;
|name=Cyric&lt;br /&gt;
|bild=Cyric_p21.jpg&lt;br /&gt;
|titel=&lt;br /&gt;
|zweitnamen=Der Prinz der Lügen, Die Dunkle Sonne, Die Schwarze Sonne&lt;br /&gt;
|uebergeordnet=&lt;br /&gt;
|untergebene=&lt;br /&gt;
|verbuendete=&lt;br /&gt;
|feinde=Bane, Mystra, Kelemvor&lt;br /&gt;
|gesinnung=CB&lt;br /&gt;
|ebene=Der Hochthron&lt;br /&gt;
|herrschaftsbereiche=Mord, Lügen, Intrigen, Täuschung, Illusion&lt;br /&gt;
|anhaenger=ehemalige Anhänger Tyrannos, Bhaals und Myrkuls, macht hungrige (meist junge) Menschen&lt;br /&gt;
|klerikergesinnungen=CB, CN, NB&lt;br /&gt;
|domänen=Böses, Chaos, Illusion, Tricks, Zerstörung&lt;br /&gt;
|heiligetage=&lt;br /&gt;
|favorsierte Waffe=&amp;quot;Messers Schneide&amp;quot; (Langschwert)&lt;br /&gt;
|gebet=&lt;br /&gt;
|quelle=&lt;br /&gt;
|seite=&lt;br /&gt;
|anhaengerbezeichnung=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Götter|&lt;br /&gt;
|name=Symbol&lt;br /&gt;
|bild=230px-Cyric_symbol.jpg‎&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dogma ==&lt;br /&gt;
Tod allen, die Cyric entgegenstehen. Verbeuge dich vor seiner unvergleichlichen Macht und bringe ihm das Blut derer, die nicht an seine Allmacht glauben. Fürchte und gehorche den Mächtigen, aber erschlage die Schwachen, jene guter Überzeugung und die falschen Propheten. Bringe allen den Tod, die Cyrics Kirche entgegenstehen, die Frieden schließen, die für Ordnung und für Gesetze stehen, denn Cyric ist die einzige Autorität. Schlage keine offene Rebellion los, denn die marschierenden Armeen rufen die falschen Götter auf den Plan. Töte immer nur einen Gegner auf einmal und lehre die Leute das Fürchten, bringe ihnen die Unsicherheit und den fortdauernden Streit. Jedes Mittel und jede Methode ist gerechtfertigt, wenn sie dem Ziel nützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klerus ==&lt;br /&gt;
Die Kleriker der Dunklen Sonne haben geschworen, der Welt Zwietracht und Mord zu bringen, um das Volk die Furcht vor, und den Glauben an, Cyric zu lehren. Sie unterstützen Herrscher mit einer bösartigen Ader und dem Hang, ein Imperium zu schaffen, ergehen sich geichzeitig aber und überall in Intriegen. Sie vermeiden es oft, offene Kriege zu entfachen, da dies nur Tempus, den Gott der Schlachten, ehren würde. So zumindest sind die Ideale, denen Cyrics Anhänger ihre Lippenbekenntnisse entgegenbringen. In Wahrheit vergeuden sie ihre meiste Zeit mit Intrigen gegeneinander in dem ewigen Kampf, die eigene Macht zu vergrößern und zu festigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cyrics Kleriker vernichten sich ebensooft gegenseitig, wie sie die Vernichtung aller anderen Religionen predigen und vorantreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sie sich nicht gerade verkleidet, um sich unerkannt unter die örtliche Bevölkerung zu mischen, tragen Cyricskleriker schwarze oder purpurne Roben, sowohl mit als auch ohne Kapuze, die mit Silber abgesetzt sind. Dazu tragen sie silberne Armschienen oder Armreifen (die typisch mit Cyrics Heiligem Symbol verziert sind, dem Schädel und der dunklen Sonne), um die Hingabe ihrer Kirche an den Prinz der Lügen zu verdeutlichen. An hohen Feiertagen ihres Glaubens malen sich manche Kleriker das Heilige Symbol ihrer Gottheit sogar auf die Wangen oder die Stirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stellungen in der Priesterschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Läuterer'':''' Die Läuterer sind eine speziele Gruppe innerhalb der Priesterschaft die nach dem Cyrinishad-Vorfall von Cyric persönlich berufen wurde um seine Kirche von allen Ketzern zu reinigen. Zusätzlich haben die Läuterer es sich zur Aufgabe gemacht die Anhänger aller nichtbösen Götter zu bekämpfen.&lt;br /&gt;
Die Läuterer tragen tiefschwarze Roben mit karmesinroten Streifen. An den Handgelenken tragen sie silberne Armreifen oder Armschienen, ausserdem tragen sie ein Silbernes Stirnband um ihre Unterwürfigkeit Cyric gegenüber zu bezeugen. Bewaffnet sind diese Priester meist mit zwei reichverzieren Streitkolben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Schwerter des Cyric'':''' Die Schwerter von Cyric sind der militante Zweig der Priesterschaft. Geschützt durch Kettenhemden, Schienen- oder Plattenpanzer und mit Langschwertern und Dolchen bewaffnet sind die Schwerter jederzeit bereit für den Krieg in all seinen Formen. Komplett wird ihre Uniform durch den purpurnen Waffenrock, welcher mit Cyric´s heiligen Symbol bestickt ist.&lt;br /&gt;
Sie sind geschaffen für den Kampf gegen die anderen Kirchen und ihr Hass ist so gross, dass sie jeden auf der Stelle töten, der auch nur das Symbol eines anderen Gottes trägt. Sogar ein falsches Wort, in gesellschaft dieser, kann zu einem schnellen Tod führen! Während die Läuterer die Gewalt und die Predigt verbinden, so ist Gewalt für die Schwerter das einzige Mittel. Nicht umsonst geht in den Tällern und um den Mondsee folgende Redensart herum: ''Die Läuterer planen die Komplotte, die Schwerter führen sie aus.''. Das heißt aber keinesfalls, dass die Schwerter nur die offene Gewalt kennen. Wenn es die Situation erfordert gehen sie durchaus subtil vor und häufig schleichen sie in der Nacht wie Diebe durch die Gassen um ihre Feinde durch Gift oder einfach übele Gerüchte unschädlich zu machen.&lt;br /&gt;
Sie sind Meister wenn es darum geht Cyric´s Hinterhältigkeit und Zwietracht einzusetzen und hinterlassen nichts als Tod, Zerstörung und Uneinigkeit auf ihren Wegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Zwietrachtsbringer/Haßbringer'':''' Sie stellen den harten Kern der Priesterschaft dar. Ihre besonders enge Verbindung mit dem Prinz der Lügen gebietet ihnen klerikale Kräfte die die der Priester weit übertreffen. Sie werden ausschlieslich durch Cyric selbst berufen und werden durch ihn an besonders wichtige Orte geführt an denen Cyric einen Sieg benötigt. Aber auch dort wo andere Priester scheitern oder sterben, werden die Zwietrachtbringen entsant. Sie selbst unterwerfen sich den Regel Cyric´s streng und folgen seinem Dogma unausweichlich bis in den Tod. Die Zwietrachtsbringer haben meist eine hohe Position in Tempeln inne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Brennende Knochen'':''' Von Zeit zu Zeit werden unter den Klerikern des Cyrics einige von Cyric selbst erwählt. Die Erwählten werden von ihrem Gott mit einem bruchteil seiner Allmacht ausgestattet, doch dies genügt um ihr Fleisch zu verbrennen. Sie werden zu Untoten Wesen, deren Berührung oder Nähe schon schwere Verbrennungen verursacht. Aber sie behalten ihre klerikalen Kräfte bei und Cyric verstärkt diese auch noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faiths and Pantheons (Forgotten Realms Accessories) von Eric L. Boyd und Erik Mona von Wizards of the Coast&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cyric</id>
		<title>Cyric</title>
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				<updated>2009-06-02T10:22:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Götter|&lt;br /&gt;
|name=Cyric&lt;br /&gt;
|bild=Cyric_p21.jpg&lt;br /&gt;
|titel=&lt;br /&gt;
|zweitnamen=Der Prinz der Lügen, Die Dunkle Sonne, Die Schwarze Sonne&lt;br /&gt;
|uebergeordnet=&lt;br /&gt;
|untergebene=&lt;br /&gt;
|verbuendete=&lt;br /&gt;
|feinde=Bane, Mystra, Kelemvor&lt;br /&gt;
|gesinnung=CB&lt;br /&gt;
|ebene=Der Hochthron&lt;br /&gt;
|herrschaftsbereiche=Mord, Lügen, Intrigen, Täuschung, Illusion&lt;br /&gt;
|anhaenger=ehemalige Anhänger Tyrannos, Bhaals und Myrkuls, macht hungrige (meist junge) Menschen&lt;br /&gt;
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|domänen=Böses, Chaos, Illusion, Tricks, Zerstörung&lt;br /&gt;
|heiligetage=&lt;br /&gt;
|favorsierte Waffe=&amp;quot;Messers Schneide&amp;quot; (Langschwert)&lt;br /&gt;
|gebet=&lt;br /&gt;
|quelle=&lt;br /&gt;
|seite=&lt;br /&gt;
|anhaengerbezeichnung=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Götter|&lt;br /&gt;
|name=Symbol&lt;br /&gt;
|bild=230px-Cyric_symbol.jpg‎&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dogma ==&lt;br /&gt;
Tod allen, die Cyric entgegenstehen. Verbeuge dich vor seiner unvergleichlichen Macht und bringe ihm das Blut derer, die nicht an seine Allmacht glauben. Fürchte und gehorche den Mächtigen, aber erschlage die Schwachen, jene guter Überzeugung und die falschen Propheten. Bringe allen den Tod, die Cyrics Kirche entgegenstehen, die Frieden schließen, die für Ordnung und für Gesetze stehen, denn Cyric ist die einzige Autorität. Schlage keine offene Rebellion los, denn die marschierenden Armeen rufen die falschen Götter auf den Plan. Töte immer nur einen Gegner auf einmal und lehre die Leute das Fürchten, bringe ihnen die Unsicherheit und den fortdauernden Streit. Jedes Mittel und jede Methode ist gerechtfertigt, wenn sie dem Ziel nützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klerus ==&lt;br /&gt;
Die Kleriker der Dunklen Sonne haben geschworen, der Welt Zwietracht und Mord zu bringen, um das Volk die Furcht vor, und den Glauben an, Cyric zu lehren. Sie unterstützen Herrscher mit einer bösartigen Ader und dem Hang, ein Imperium zu schaffen, ergehen sich geichzeitig aber und überall in Intriegen. Sie vermeiden es oft, offene Kriege zu entfachen, da dies nur Tempus, den Gott der Schlachten, ehren würde. So zumindest sind die Ideale, denen Cyrics Anhänger ihre Lippenbekenntnisse entgegenbringen. In Wahrheit vergeuden sie ihre meiste Zeit mit Intrigen gegeneinander in dem ewigen Kampf, die eigene Macht zu vergrößern und zu festigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cyrics Kleriker vernichten sich ebensooft gegenseitig, wie sie die Vernichtung aller anderen Religionen predigen und vorantreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sie sich nicht gerade verkleidet, um sich unerkannt unter die örtliche Bevölkerung zu mischen, tragen Cyricskleriker schwarze oder purpurne Roben, sowohl mit als auch ohne Kapuze, die mit Silber abgesetzt sind. Dazu tragen sie silberne Armschienen oder Armreifen (die typisch mit Cyrics Heiligem Symbol verziert sind, dem Schädel und der dunklen Sonne), um die Hingabe ihrer Kirche an den Prinz der Lügen zu verdeutlichen. An hohen Feiertagen ihres Glaubens malen sich manche Kleriker das Heilige Symbol ihrer Gottheit sogar auf die Wangen oder die Stirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stellungen in der Priesterschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Läuterer'':''' Die Läuterer sind eine speziele Gruppe innerhalb der Priesterschaft die nach dem Cyrinishad-Vorfall von Cyric persönlich berufen wurde um seine Kirche von allen Ketzern zu reinigen. Zusätzlich haben die Läuterer es sich zur Aufgabe gemacht die Anhänger aller nichtbösen Götter zu bekämpfen.&lt;br /&gt;
Die Läuterer tragen tiefschwarze Roben mit karmesinroten Streifen. An den Handgelenken tragen sie silberne Armreifen oder Armschienen, ausserdem tragen sie ein Silbernes Stirnband um ihre Unterwürfigkeit Cyric gegenüber zu bezeugen. Bewaffnet sind diese Priester meist mit zwei reichverzieren Streitkolben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Schwerter des Cyric'':''' Die Schwerter von Cyric sind der militante Zweig der Priesterschaft. Geschützt durch Kettenhemden, Schienen- oder Plattenpanzer und mit Langschwertern und Dolchen bewaffnet sind die Schwerter jederzeit bereit für den Krieg in all seinen Formen. Komplett wird ihre Uniform durch den purpurnen Waffenrock, welcher mit Cyric´s heiligen Symbol bestickt ist.&lt;br /&gt;
Sie sind geschaffen für den Kampf gegen die anderen Kirchen und ihr Hass ist so gross, dass sie jeden auf der Stelle töten, der auch nur das Symbol eines anderen Gottes trägt. Sogar ein falsches Wort, in gesellschaft dieser, kann zu einem schnellen Tod führen! Während die Läuterer die Gewalt und die Predigt verbinden, so ist Gewalt für die Schwerter das einzige Mittel. Nicht umsonst geht in den Tällern und um den Mondsee folgende Redensart herum: ''Die Läuterer planen die Komplotte, die Schwerter führen sie aus.''. Das heißt aber keinesfalls, dass die Schwerter nur die offene Gewalt kennen. Wenn es die Situation erfordert gehen sie durchaus subtil vor und häufig schleichen sie in der Nacht wie Diebe durch die Gassen um ihre Feinde durch Gift oder einfach übele Gerüchte unschädlich zu machen.&lt;br /&gt;
Sie sind Meister wenn es darum geht Cyric´s Hinterhältigkeit und Zwietracht einzusetzen und hinterlassen nichts als Tod, Zerstörung und Uneinigkeit auf ihren Wegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Zwietrachtsbringer/Haßbringer'':''' Sie stellen den harten Kern der Priesterschaft dar. Ihre besonders enge Verbindung mit dem Prinz der Lügen gebietet ihnen klerikale Kräfte die die der Priester weit übertreffen. Sie werden ausschlieslich durch Cyric selbst berufen und werden durch ihn an besonders wichtige Orte geführt an denen Cyric einen Sieg benötigt. Aber auch dort wo andere Priester scheitern oder sterben, werden die Zwietrachtbringen entsant. Sie selbst unterwerfen sich den Regel Cyric´s streng und folgen seinem Dogma unausweichlich bis in den Tod. Die Zwietrachtsbringer haben meist eine hohe Position in Tempeln inne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Brennende Knochen'':''' Von Zeit zu Zeit werden unter den Klerikern des Cyrics einige von Cyric selbst erwählt. Die Erwählten werden von ihrem Gott mit einem bruchteil seiner Allmacht ausgestattet, doch dies genügt um ihr Fleisch zu verbrennen. Sie werden zu Untoten Wesen, deren Berührung oder Nähe schon schwere Verbrennungen verursacht. Aber sie behalten ihre klerikalen Kräfte bei und Cyric verstärkt diese auch noch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

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		<title>Cyric</title>
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				<updated>2009-06-02T10:21:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: /* Symbol */&lt;/p&gt;
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|feinde=Bane, Mystra, Kelemvor&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Götter|&lt;br /&gt;
|bild=230px-Cyric_symbol.jpg‎&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dogma ==&lt;br /&gt;
Tod allen, die Cyric entgegenstehen. Verbeuge dich vor seiner unvergleichlichen Macht und bringe ihm das Blut derer, die nicht an seine Allmacht glauben. Fürchte und gehorche den Mächtigen, aber erschlage die Schwachen, jene guter Überzeugung und die falschen Propheten. Bringe allen den Tod, die Cyrics Kirche entgegenstehen, die Frieden schließen, die für Ordnung und für Gesetze stehen, denn Cyric ist die einzige Autorität. Schlage keine offene Rebellion los, denn die marschierenden Armeen rufen die falschen Götter auf den Plan. Töte immer nur einen Gegner auf einmal und lehre die Leute das Fürchten, bringe ihnen die Unsicherheit und den fortdauernden Streit. Jedes Mittel und jede Methode ist gerechtfertigt, wenn sie dem Ziel nützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klerus ==&lt;br /&gt;
Die Kleriker der Dunklen Sonne haben geschworen, der Welt Zwietracht und Mord zu bringen, um das Volk die Furcht vor, und den Glauben an, Cyric zu lehren. Sie unterstützen Herrscher mit einer bösartigen Ader und dem Hang, ein Imperium zu schaffen, ergehen sich geichzeitig aber und überall in Intriegen. Sie vermeiden es oft, offene Kriege zu entfachen, da dies nur Tempus, den Gott der Schlachten, ehren würde. So zumindest sind die Ideale, denen Cyrics Anhänger ihre Lippenbekenntnisse entgegenbringen. In Wahrheit vergeuden sie ihre meiste Zeit mit Intrigen gegeneinander in dem ewigen Kampf, die eigene Macht zu vergrößern und zu festigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cyrics Kleriker vernichten sich ebensooft gegenseitig, wie sie die Vernichtung aller anderen Religionen predigen und vorantreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sie sich nicht gerade verkleidet, um sich unerkannt unter die örtliche Bevölkerung zu mischen, tragen Cyricskleriker schwarze oder purpurne Roben, sowohl mit als auch ohne Kapuze, die mit Silber abgesetzt sind. Dazu tragen sie silberne Armschienen oder Armreifen (die typisch mit Cyrics Heiligem Symbol verziert sind, dem Schädel und der dunklen Sonne), um die Hingabe ihrer Kirche an den Prinz der Lügen zu verdeutlichen. An hohen Feiertagen ihres Glaubens malen sich manche Kleriker das Heilige Symbol ihrer Gottheit sogar auf die Wangen oder die Stirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stellungen in der Priesterschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Läuterer'':''' Die Läuterer sind eine speziele Gruppe innerhalb der Priesterschaft die nach dem Cyrinishad-Vorfall von Cyric persönlich berufen wurde um seine Kirche von allen Ketzern zu reinigen. Zusätzlich haben die Läuterer es sich zur Aufgabe gemacht die Anhänger aller nichtbösen Götter zu bekämpfen.&lt;br /&gt;
Die Läuterer tragen tiefschwarze Roben mit karmesinroten Streifen. An den Handgelenken tragen sie silberne Armreifen oder Armschienen, ausserdem tragen sie ein Silbernes Stirnband um ihre Unterwürfigkeit Cyric gegenüber zu bezeugen. Bewaffnet sind diese Priester meist mit zwei reichverzieren Streitkolben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Schwerter des Cyric'':''' Die Schwerter von Cyric sind der militante Zweig der Priesterschaft. Geschützt durch Kettenhemden, Schienen- oder Plattenpanzer und mit Langschwertern und Dolchen bewaffnet sind die Schwerter jederzeit bereit für den Krieg in all seinen Formen. Komplett wird ihre Uniform durch den purpurnen Waffenrock, welcher mit Cyric´s heiligen Symbol bestickt ist.&lt;br /&gt;
Sie sind geschaffen für den Kampf gegen die anderen Kirchen und ihr Hass ist so gross, dass sie jeden auf der Stelle töten, der auch nur das Symbol eines anderen Gottes trägt. Sogar ein falsches Wort, in gesellschaft dieser, kann zu einem schnellen Tod führen! Während die Läuterer die Gewalt und die Predigt verbinden, so ist Gewalt für die Schwerter das einzige Mittel. Nicht umsonst geht in den Tällern und um den Mondsee folgende Redensart herum: ''Die Läuterer planen die Komplotte, die Schwerter führen sie aus.''. Das heißt aber keinesfalls, dass die Schwerter nur die offene Gewalt kennen. Wenn es die Situation erfordert gehen sie durchaus subtil vor und häufig schleichen sie in der Nacht wie Diebe durch die Gassen um ihre Feinde durch Gift oder einfach übele Gerüchte unschädlich zu machen.&lt;br /&gt;
Sie sind Meister wenn es darum geht Cyric´s Hinterhältigkeit und Zwietracht einzusetzen und hinterlassen nichts als Tod, Zerstörung und Uneinigkeit auf ihren Wegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Zwietrachtsbringer/Haßbringer'':''' Sie stellen den harten Kern der Priesterschaft dar. Ihre besonders enge Verbindung mit dem Prinz der Lügen gebietet ihnen klerikale Kräfte die die der Priester weit übertreffen. Sie werden ausschlieslich durch Cyric selbst berufen und werden durch ihn an besonders wichtige Orte geführt an denen Cyric einen Sieg benötigt. Aber auch dort wo andere Priester scheitern oder sterben, werden die Zwietrachtbringen entsant. Sie selbst unterwerfen sich den Regel Cyric´s streng und folgen seinem Dogma unausweichlich bis in den Tod. Die Zwietrachtsbringer haben meist eine hohe Position in Tempeln inne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Brennende Knochen'':''' Von Zeit zu Zeit werden unter den Klerikern des Cyrics einige von Cyric selbst erwählt. Die Erwählten werden von ihrem Gott mit einem bruchteil seiner Allmacht ausgestattet, doch dies genügt um ihr Fleisch zu verbrennen. Sie werden zu Untoten Wesen, deren Berührung oder Nähe schon schwere Verbrennungen verursacht. Aber sie behalten ihre klerikalen Kräfte bei und Cyric verstärkt diese auch noch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

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&lt;br /&gt;
== Symbol ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:230px-Cyric_symbol.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dogma ==&lt;br /&gt;
Tod allen, die Cyric entgegenstehen. Verbeuge dich vor seiner unvergleichlichen Macht und bringe ihm das Blut derer, die nicht an seine Allmacht glauben. Fürchte und gehorche den Mächtigen, aber erschlage die Schwachen, jene guter Überzeugung und die falschen Propheten. Bringe allen den Tod, die Cyrics Kirche entgegenstehen, die Frieden schließen, die für Ordnung und für Gesetze stehen, denn Cyric ist die einzige Autorität. Schlage keine offene Rebellion los, denn die marschierenden Armeen rufen die falschen Götter auf den Plan. Töte immer nur einen Gegner auf einmal und lehre die Leute das Fürchten, bringe ihnen die Unsicherheit und den fortdauernden Streit. Jedes Mittel und jede Methode ist gerechtfertigt, wenn sie dem Ziel nützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klerus ==&lt;br /&gt;
Die Kleriker der Dunklen Sonne haben geschworen, der Welt Zwietracht und Mord zu bringen, um das Volk die Furcht vor, und den Glauben an, Cyric zu lehren. Sie unterstützen Herrscher mit einer bösartigen Ader und dem Hang, ein Imperium zu schaffen, ergehen sich geichzeitig aber und überall in Intriegen. Sie vermeiden es oft, offene Kriege zu entfachen, da dies nur Tempus, den Gott der Schlachten, ehren würde. So zumindest sind die Ideale, denen Cyrics Anhänger ihre Lippenbekenntnisse entgegenbringen. In Wahrheit vergeuden sie ihre meiste Zeit mit Intrigen gegeneinander in dem ewigen Kampf, die eigene Macht zu vergrößern und zu festigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cyrics Kleriker vernichten sich ebensooft gegenseitig, wie sie die Vernichtung aller anderen Religionen predigen und vorantreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sie sich nicht gerade verkleidet, um sich unerkannt unter die örtliche Bevölkerung zu mischen, tragen Cyricskleriker schwarze oder purpurne Roben, sowohl mit als auch ohne Kapuze, die mit Silber abgesetzt sind. Dazu tragen sie silberne Armschienen oder Armreifen (die typisch mit Cyrics Heiligem Symbol verziert sind, dem Schädel und der dunklen Sonne), um die Hingabe ihrer Kirche an den Prinz der Lügen zu verdeutlichen. An hohen Feiertagen ihres Glaubens malen sich manche Kleriker das Heilige Symbol ihrer Gottheit sogar auf die Wangen oder die Stirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stellungen in der Priesterschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Läuterer'':''' Die Läuterer sind eine speziele Gruppe innerhalb der Priesterschaft die nach dem Cyrinishad-Vorfall von Cyric persönlich berufen wurde um seine Kirche von allen Ketzern zu reinigen. Zusätzlich haben die Läuterer es sich zur Aufgabe gemacht die Anhänger aller nichtbösen Götter zu bekämpfen.&lt;br /&gt;
Die Läuterer tragen tiefschwarze Roben mit karmesinroten Streifen. An den Handgelenken tragen sie silberne Armreifen oder Armschienen, ausserdem tragen sie ein Silbernes Stirnband um ihre Unterwürfigkeit Cyric gegenüber zu bezeugen. Bewaffnet sind diese Priester meist mit zwei reichverzieren Streitkolben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Schwerter des Cyric'':''' Die Schwerter von Cyric sind der militante Zweig der Priesterschaft. Geschützt durch Kettenhemden, Schienen- oder Plattenpanzer und mit Langschwertern und Dolchen bewaffnet sind die Schwerter jederzeit bereit für den Krieg in all seinen Formen. Komplett wird ihre Uniform durch den purpurnen Waffenrock, welcher mit Cyric´s heiligen Symbol bestickt ist.&lt;br /&gt;
Sie sind geschaffen für den Kampf gegen die anderen Kirchen und ihr Hass ist so gross, dass sie jeden auf der Stelle töten, der auch nur das Symbol eines anderen Gottes trägt. Sogar ein falsches Wort, in gesellschaft dieser, kann zu einem schnellen Tod führen! Während die Läuterer die Gewalt und die Predigt verbinden, so ist Gewalt für die Schwerter das einzige Mittel. Nicht umsonst geht in den Tällern und um den Mondsee folgende Redensart herum: ''Die Läuterer planen die Komplotte, die Schwerter führen sie aus.''. Das heißt aber keinesfalls, dass die Schwerter nur die offene Gewalt kennen. Wenn es die Situation erfordert gehen sie durchaus subtil vor und häufig schleichen sie in der Nacht wie Diebe durch die Gassen um ihre Feinde durch Gift oder einfach übele Gerüchte unschädlich zu machen.&lt;br /&gt;
Sie sind Meister wenn es darum geht Cyric´s Hinterhältigkeit und Zwietracht einzusetzen und hinterlassen nichts als Tod, Zerstörung und Uneinigkeit auf ihren Wegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Zwietrachtsbringer/Haßbringer'':''' Sie stellen den harten Kern der Priesterschaft dar. Ihre besonders enge Verbindung mit dem Prinz der Lügen gebietet ihnen klerikale Kräfte die die der Priester weit übertreffen. Sie werden ausschlieslich durch Cyric selbst berufen und werden durch ihn an besonders wichtige Orte geführt an denen Cyric einen Sieg benötigt. Aber auch dort wo andere Priester scheitern oder sterben, werden die Zwietrachtbringen entsant. Sie selbst unterwerfen sich den Regel Cyric´s streng und folgen seinem Dogma unausweichlich bis in den Tod. Die Zwietrachtsbringer haben meist eine hohe Position in Tempeln inne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Brennende Knochen'':''' Von Zeit zu Zeit werden unter den Klerikern des Cyrics einige von Cyric selbst erwählt. Die Erwählten werden von ihrem Gott mit einem bruchteil seiner Allmacht ausgestattet, doch dies genügt um ihr Fleisch zu verbrennen. Sie werden zu Untoten Wesen, deren Berührung oder Nähe schon schwere Verbrennungen verursacht. Aber sie behalten ihre klerikalen Kräfte bei und Cyric verstärkt diese auch noch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind</id>
		<title>Cashard Wüstenwind</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind"/>
				<updated>2009-05-31T00:07:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|spezies=Mensch&lt;br /&gt;
|name=Cashard Wüstenwind&lt;br /&gt;
|bild=Cash.jpg&lt;br /&gt;
|heimat=Elendsviertel, Rivin&lt;br /&gt;
|geschlecht=männlich&lt;br /&gt;
|klasse=Schurke&lt;br /&gt;
|religion=Maske&lt;br /&gt;
|haare=kastanien Braun&lt;br /&gt;
|augen=ebenholz Braun&lt;br /&gt;
|größe=175&lt;br /&gt;
|geburt=Atkatla, 1352&lt;br /&gt;
|gesinnung=Neutral Böse&lt;br /&gt;
|spieler=Koja-Gore&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist ein junger Mann der zu Recht als verlumpt angesehen wird. Er ist recht hoch gewachsen, schlank und zäh. Seine Züge sind schmal und ebenmäßig, wobei jedoch seine spitze Nase markant hervor sticht. Er hat dunkel blondes, gewelltes Haar, welches wohl immer ungepflegt erscheint. Seine Augen sind von tiefen Augenrändern untermalt, die im Zusammenspiel mit seinem bleichem Gesicht oft kränklich erscheinen. Oft lässt sein gesamtes Äußeres schnell auf seine arme Herkunft schließen, die in den Gassen Atkatla's begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cashard Wüstenwind's Tagesablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Essen zu ergaunern. Sei es nun im Armenhaus oder im Lazarett aber auch schon andere Bettler mussten meist unfreiwillig das Brot mit ihm brechen. Gen Abend ist Cashard meinst in der Taverne im Armenviertel zu finden, wo er sein Kupfer verprasst, für Bier, Snaps und andere Dinge. Des Nachts kommt es vor das er betrunken um die Häuser zieht auf der suche nach Angeklappten Fenstern und schwachen Opfern denen er das Gold aus der Tasche ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat ihn wohl je gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist er so gut wie unbekannt unter der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist er als Trunkenbold und Bettler bekannt, auch sagt man sich, er habe wohl auch schon versucht Leute zu erpressen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er schon desöfteren mit Malik im Frankys gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Cashard bekannt als jemand der sich nicht darum schert was andere von ihm denken. Er trinkt viel und kümmert sich auch sonst nicht viel um sich. Die Leute kennen den Mann, welcher ständig um Kupfer bettelt damit er sich seine nächste Flasche kaufen kann. Ebenfalls ist hier bekannt das Cashard kein Obdach besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Endlich lagen die Toren Rivins vor ihm. Lange hatte er sich danach gesehnt sie zu erblicken und nun war es endlich soweit. Er hatte die Heimatstadt seiner Eltern erreicht und wird nun auf die Suche gehen nach seinen Wurzel. Cashard reiste schon wochenlang an der Schwertküste entlang. Aus der Stadt Atkatla kommend, machte er sich als blinder Passagier auf nach Baldurs Tor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals hatte er, in einer schäbigen Taverne, davon gehört wie ein Matrose sprach' das sie sich nach Tiefwasser auf machen wollen - schnell trank er seinem Humpen und machte sich daran mehr darüber zu erfahren.&lt;br /&gt;
Der Matrose sprach stolz von der Seefahrt, ehrfürchtig von Umberlee und sehnsüchtig von den fernen Ländern die er schon bereiste. All das interessierte Cashard wenig. Er wollte nur auf das Schiff, denn er wusste, dass sie in Rivin Halt machen würden, um frisches Trinkwasser zu erlangen und Güter umzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Humpen und vielen Worten, machte Cashard dem Matrosen ein Angebot - er wolle mitfahren und die Welt erkunden!&lt;br /&gt;
Der Matrose der diesen Wunsch zu nächst kühl belächelte, berichtete ihm von der schweren Arbeit, die ihn erwarten würde, doch schien er nicht abgeneigt. Am nächsten Tag nahm der Matrose Cashard mit zum Kai und zeigte ihm das stolze Handelsschiff, auf dem er segelte. Auch dem Kapitän wurde er vorgestellt, doch dieser war nicht sehr angetan von Cashard, zumal er nicht erprobt war für eine solch schwierige Überfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenwind ließ das aber kalt. Er musste das Schiff betreten und gen Norden reisen. Zu Fuß oder zu Pferd wäre er zu vielen Gefahren ausgesetzt und auch nicht so schnell. Der Matrose, welcher ihm das Schiff zeigte, tat die Ablehnung des Capitain mit einem Schulterzucken ab und wünschte dem jungen Mann viel Glück, bei seiner Suche nach einem Schiff auf dem er anheuern könne. Aber Cashard hatte sein Ziel bereits ins Auge gefasst. Das Schiff sollte in zwei Tagen auslaufen, genug Zeit um sich an Bord zuverstecken und als blinder Passagier mitgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass das Schiff auslief und sich aufmachte die Schwertküste gen Norden zu bereisen. Cashard versteckte sich mit einwenig Proviant, welches er an Bord schmuggeln konnte, im Laderaum zwischen allmöglichen Kisten und Säcken voll mit wertvollen Stoffen, Eisen und Schmuck. Dies interessierte ihn jedoch keines Wegs. Er wollte nur in die Hafenstadt, von der seine Mutter so oft sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa nach drei Tagen erreichte das Schiff Baldurs Tor und die Lagung wurde ausgetauscht. Cashard, der zu diesem Zeitpunkt fest schlief und nichts von alledem mitbekam, wurde schnell von einigen Matrosen entdeckt und festgenommen. Er war erschüttert. Warum musste er nur das Fass mit dem Bier öffnen und sich an dem faden Gerstengebräu laben, wo seine Sinne doch hätten wach bleiben müssen! Nun war es geschehen und er konnte nur hoffen, dass man ihm nicht die Hände abschlug oder Schlimmeres. Doch der Kapitän, der in Baldurs Tor einen guten Umsatz machen konnte, war an diesem Tag gnädig gestimmt. Er ließ Cashard zwar nicht gewähren aber er konnte frei und ohne Strafe an Land gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war er nun, in Baldurs Tor. Was sollte er hier und wie weit sei es noch bis Rivin? Diese Fragen wühlten ihn auf und Zweifel machten sich breit. Wie solle hier in einer fremden Stadt an Geld kommen um weiter reisen zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angestrengt trieben die Matrosen die Güter von Bord, Händler zählten ihre klingenden Münzen und so mancher Schurke erstahl sich ein oder zwei Kostbarkeiten. Baldurs Tor, eine leuchtende Stadt an der Schwertküste und mitten in ihr Cashard, ohne eine Münze und mit den Kleidern die er am Leib trug ausgestattet. Ziellos irrte er durch die Straßen, sein Magen knurrte und der Durst plagte den so jungen Mann der unfreiwillig hier gelandet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard streunte fast den ganzen Tag am Hafen herum auf der Suche nach etwas Gold, damit er sich wenigstens etwas zu Essen kaufen konnte. Und Tymora schien ihm wahrlich wohlgesonnen zu sein, denn er konnte sich bei einem Händler Etwas verdienen, indem er half die Güter, die dieser gerade erworben hatte, in ein gelegenes Lagerhaus zu transportieren. Es war eine mühseelige Arbeit. Der schmächtige Cashard hatte seine Mühe damit, die schweren Kisten zu schultern und sie dann auch noch quer durch die Straßen zu transportieren. Doch es half Nichts, er musste sich etwas Gold verdienen damit er essen konnte, sonst würde er schnell gezwungen sich anderweitig Gold zu beschaffen, was ihm aber fern lag. Er mühte sich also weiterhin mit den Kisten und Säcken ab bis alle Güter endlich an ihrem Bestimmungsort waren. Der Händler entlohnte ihn zwar nicht üppig aber immer hin konnte er nun in eine Taverne Einzug halten und sich eine Mahlzeit gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knochen schmerzten am nächsten Morgen, jede Bewegung fiel ihm schwer doch er war zufrieden. Er hatte sich auf ehrliche Weise Etwas verdient und konnte nun darüber nachdenken, wie es wohl weiter gehen möge. Cashard begab sich aus dem Zimmer nach dem er es einiger Maßen zurecht gemacht hatte und die Fensterläden öffnete. Er machte sich auf den Weg in den Schankraum, wo selbst schon am Morgen reges Treiben herrschte. Er übergab dem Wirt die Schlüssel und verabschiedete sich noch kurz, bevor er wieder auf die Straße trat und den leicht salzigen Geruch der Meeresbriese wahrnahm. Er blieb sogar einen Moment lang stehen und erinnerte sich an seine Heimat und den Geruch der ihn dort zu jeder Tageszeit in der Nase kitzelte. Tief atmete er ein als er sich wieder aufmachte eine Gelegenheit zu suchen um nach Rivin zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war noch ein weiterweg, doch er konnte es schaffen. Sicher würde ihn irgendein Fahrender Händler mitnehmen - das war zumindest sicherer als sich allein durch die Wildnis zu schlagen, auch wenn die Wege als &amp;quot;sicher&amp;quot; galten. Auf den Märkten im Hafen fand er jedoch nur Fischhändler und einige Tabakläden, die das Reisen nicht im Sinn hatten und ihn wieder Kopfschüttelnt weg schickten. Betrübt über die Abweisungen machte er sich auf, den Markt zu besuchen. Vielleicht würde er dort fündig werden. Die Hoffnung machte sich wieder breit als er eine kleine Karavane erblickte die sich scheinbar bereit machte Baldurs Tor wieder zuverlassen. Es waren Ddickbäuchige, schmierige Männer, die nach Söldner Ausschau hielten die sie begleiteten. Doch das Ziel würde nicht Rivin sein, sondern der Freundliche Arm. Cashard dachte nicht lange nach, er hoffte das dieses Bollwerk in der Nähe Rivins läge und fragte auch nicht weiter nach, als er sich bereit erklärte, ohne ein Entgeld mit ihnen zu reisen. Die Händler, bestehend aus zwei großen Zugwagen und einigen Pferden, billigten den schmächtigen Mann zumal er ja keinen Lohn erwartete. Aber auch einige erfahrene Söldner schlossen sich nach langen Verhandlungen der Karavane an. So kam es, dass sich der bunte Haufen aus Händlern, Söldnern und Cashard aufmachte in Richtung Freundlicher Arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage dauerte die beschwerliche Reise zu diesem Bergfried, der scheinbar als eine Art Taverne diente und Schutz bot in dieser Feindlichen Wildnis. Dennoch war Cashard glücklich, als sie endlich ein Zimmer nehmen konnten und sich ausruhten. Auch wenn die Reise hierher ereignislos verlief, erzählten die angeheuerten Männer ihm von Ogern, Orks und Goblins, die schon so manches mal ihre Chance auf große Beute gewittert hatten. Er konnte sich glücklich schätzen im Schutz der Karavane zu reisen und das sah er auch ohne Widerspruch schnell ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun war er hier, sein Bett war warm und der Magen voll. Was könnte er sich noch wünschen nach einer so abenteuerlichen Reise aus Atkatla?&lt;br /&gt;
Zufrieden welzte er sich in seinem Bett und war schon aufgeregt als er an die Tore Rivin dachte, die ihn hoffentlich bald erwarten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
continue soon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Cashard Wüstenwind]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind</id>
		<title>Cashard Wüstenwind</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind"/>
				<updated>2009-05-31T00:03:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: /* Biographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|spezies=Mensch&lt;br /&gt;
|name=Cashard Wüstenwind&lt;br /&gt;
|bild=Cash.jpg&lt;br /&gt;
|heimat=Elendsviertel, Rivin&lt;br /&gt;
|geschlecht=männlich&lt;br /&gt;
|klasse=Schurke&lt;br /&gt;
|religion=Maske&lt;br /&gt;
|haare=kastanien Braun&lt;br /&gt;
|augen=ebenholz Braun&lt;br /&gt;
|größe=175&lt;br /&gt;
|geburt=Atkatla&lt;br /&gt;
|gesinnung=Neutral Böse&lt;br /&gt;
|spieler=Koja-Gore&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist ein junger Mann der zu Recht als verlumpt angesehen wird. Er ist recht hoch gewachsen, schlank und zäh. Seine Züge sind schmal und ebenmäßig, wobei jedoch seine spitze Nase markant hervor sticht. Er hat dunkel blondes, gewelltes Haar, welches wohl immer ungepflegt erscheint. Seine Augen sind von tiefen Augenrändern untermalt, die im Zusammenspiel mit seinem bleichem Gesicht oft kränklich erscheinen. Oft lässt sein gesamtes Äußeres schnell auf seine arme Herkunft schließen, die in den Gassen Atkatla's begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cashard Wüstenwind's Tagesablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Essen zu ergaunern. Sei es nun im Armenhaus oder im Lazarett aber auch schon andere Bettler mussten meist unfreiwillig das Brot mit ihm brechen. Gen Abend ist Cashard meinst in der Taverne im Armenviertel zu finden, wo er sein Kupfer verprasst, für Bier, Snaps und andere Dinge. Des Nachts kommt es vor das er betrunken um die Häuser zieht auf der suche nach Angeklappten Fenstern und schwachen Opfern denen er das Gold aus der Tasche ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat ihn wohl je gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist er so gut wie unbekannt unter der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist er als Trunkenbold und Bettler bekannt, auch sagt man sich, er habe wohl auch schon versucht Leute zu erpressen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er schon desöfteren mit Malik im Frankys gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Cashard bekannt als jemand der sich nicht darum schert was andere von ihm denken. Er trinkt viel und kümmert sich auch sonst nicht viel um sich. Die Leute kennen den Mann, welcher ständig um Kupfer bettelt damit er sich seine nächste Flasche kaufen kann. Ebenfalls ist hier bekannt das Cashard kein Obdach besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Endlich lagen die Toren Rivins vor ihm. Lange hatte er sich danach gesehnt sie zu erblicken und nun war es endlich soweit. Er hatte die Heimatstadt seiner Eltern erreicht und wird nun auf die Suche gehen nach seinen Wurzel. Cashard reiste schon wochenlang an der Schwertküste entlang. Aus der Stadt Atkatla kommend, machte er sich als blinder Passagier auf nach Baldurs Tor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals hatte er, in einer schäbigen Taverne, davon gehört wie ein Matrose sprach' das sie sich nach Tiefwasser auf machen wollen - schnell trank er seinem Humpen und machte sich daran mehr darüber zu erfahren.&lt;br /&gt;
Der Matrose sprach stolz von der Seefahrt, ehrfürchtig von Umberlee und sehnsüchtig von den fernen Ländern die er schon bereiste. All das interessierte Cashard wenig. Er wollte nur auf das Schiff, denn er wusste, dass sie in Rivin Halt machen würden, um frisches Trinkwasser zu erlangen und Güter umzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Humpen und vielen Worten, machte Cashard dem Matrosen ein Angebot - er wolle mitfahren und die Welt erkunden!&lt;br /&gt;
Der Matrose der diesen Wunsch zu nächst kühl belächelte, berichtete ihm von der schweren Arbeit, die ihn erwarten würde, doch schien er nicht abgeneigt. Am nächsten Tag nahm der Matrose Cashard mit zum Kai und zeigte ihm das stolze Handelsschiff, auf dem er segelte. Auch dem Kapitän wurde er vorgestellt, doch dieser war nicht sehr angetan von Cashard, zumal er nicht erprobt war für eine solch schwierige Überfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenwind ließ das aber kalt. Er musste das Schiff betreten und gen Norden reisen. Zu Fuß oder zu Pferd wäre er zu vielen Gefahren ausgesetzt und auch nicht so schnell. Der Matrose, welcher ihm das Schiff zeigte, tat die Ablehnung des Capitain mit einem Schulterzucken ab und wünschte dem jungen Mann viel Glück, bei seiner Suche nach einem Schiff auf dem er anheuern könne. Aber Cashard hatte sein Ziel bereits ins Auge gefasst. Das Schiff sollte in zwei Tagen auslaufen, genug Zeit um sich an Bord zuverstecken und als blinder Passagier mitgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass das Schiff auslief und sich aufmachte die Schwertküste gen Norden zu bereisen. Cashard versteckte sich mit einwenig Proviant, welches er an Bord schmuggeln konnte, im Laderaum zwischen allmöglichen Kisten und Säcken voll mit wertvollen Stoffen, Eisen und Schmuck. Dies interessierte ihn jedoch keines Wegs. Er wollte nur in die Hafenstadt, von der seine Mutter so oft sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa nach drei Tagen erreichte das Schiff Baldurs Tor und die Lagung wurde ausgetauscht. Cashard, der zu diesem Zeitpunkt fest schlief und nichts von alledem mitbekam, wurde schnell von einigen Matrosen entdeckt und festgenommen. Er war erschüttert. Warum musste er nur das Fass mit dem Bier öffnen und sich an dem faden Gerstengebräu laben, wo seine Sinne doch hätten wach bleiben müssen! Nun war es geschehen und er konnte nur hoffen, dass man ihm nicht die Hände abschlug oder Schlimmeres. Doch der Kapitän, der in Baldurs Tor einen guten Umsatz machen konnte, war an diesem Tag gnädig gestimmt. Er ließ Cashard zwar nicht gewähren aber er konnte frei und ohne Strafe an Land gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war er nun, in Baldurs Tor. Was sollte er hier und wie weit sei es noch bis Rivin? Diese Fragen wühlten ihn auf und Zweifel machten sich breit. Wie solle hier in einer fremden Stadt an Geld kommen um weiter reisen zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angestrengt trieben die Matrosen die Güter von Bord, Händler zählten ihre klingenden Münzen und so mancher Schurke erstahl sich ein oder zwei Kostbarkeiten. Baldurs Tor, eine leuchtende Stadt an der Schwertküste und mitten in ihr Cashard, ohne eine Münze und mit den Kleidern die er am Leib trug ausgestattet. Ziellos irrte er durch die Straßen, sein Magen knurrte und der Durst plagte den so jungen Mann der unfreiwillig hier gelandet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard streunte fast den ganzen Tag am Hafen herum auf der Suche nach etwas Gold, damit er sich wenigstens etwas zu Essen kaufen konnte. Und Tymora schien ihm wahrlich wohlgesonnen zu sein, denn er konnte sich bei einem Händler Etwas verdienen, indem er half die Güter, die dieser gerade erworben hatte, in ein gelegenes Lagerhaus zu transportieren. Es war eine mühseelige Arbeit. Der schmächtige Cashard hatte seine Mühe damit, die schweren Kisten zu schultern und sie dann auch noch quer durch die Straßen zu transportieren. Doch es half Nichts, er musste sich etwas Gold verdienen damit er essen konnte, sonst würde er schnell gezwungen sich anderweitig Gold zu beschaffen, was ihm aber fern lag. Er mühte sich also weiterhin mit den Kisten und Säcken ab bis alle Güter endlich an ihrem Bestimmungsort waren. Der Händler entlohnte ihn zwar nicht üppig aber immer hin konnte er nun in eine Taverne Einzug halten und sich eine Mahlzeit gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knochen schmerzten am nächsten Morgen, jede Bewegung fiel ihm schwer doch er war zufrieden. Er hatte sich auf ehrliche Weise Etwas verdient und konnte nun darüber nachdenken, wie es wohl weiter gehen möge. Cashard begab sich aus dem Zimmer nach dem er es einiger Maßen zurecht gemacht hatte und die Fensterläden öffnete. Er machte sich auf den Weg in den Schankraum, wo selbst schon am Morgen reges Treiben herrschte. Er übergab dem Wirt die Schlüssel und verabschiedete sich noch kurz, bevor er wieder auf die Straße trat und den leicht salzigen Geruch der Meeresbriese wahrnahm. Er blieb sogar einen Moment lang stehen und erinnerte sich an seine Heimat und den Geruch der ihn dort zu jeder Tageszeit in der Nase kitzelte. Tief atmete er ein als er sich wieder aufmachte eine Gelegenheit zu suchen um nach Rivin zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war noch ein weiterweg, doch er konnte es schaffen. Sicher würde ihn irgendein Fahrender Händler mitnehmen - das war zumindest sicherer als sich allein durch die Wildnis zu schlagen, auch wenn die Wege als &amp;quot;sicher&amp;quot; galten. Auf den Märkten im Hafen fand er jedoch nur Fischhändler und einige Tabakläden, die das Reisen nicht im Sinn hatten und ihn wieder Kopfschüttelnt weg schickten. Betrübt über die Abweisungen machte er sich auf, den Markt zu besuchen. Vielleicht würde er dort fündig werden. Die Hoffnung machte sich wieder breit als er eine kleine Karavane erblickte die sich scheinbar bereit machte Baldurs Tor wieder zuverlassen. Es waren Ddickbäuchige, schmierige Männer, die nach Söldner Ausschau hielten die sie begleiteten. Doch das Ziel würde nicht Rivin sein, sondern der Freundliche Arm. Cashard dachte nicht lange nach, er hoffte das dieses Bollwerk in der Nähe Rivins läge und fragte auch nicht weiter nach, als er sich bereit erklärte, ohne ein Entgeld mit ihnen zu reisen. Die Händler, bestehend aus zwei großen Zugwagen und einigen Pferden, billigten den schmächtigen Mann zumal er ja keinen Lohn erwartete. Aber auch einige erfahrene Söldner schlossen sich nach langen Verhandlungen der Karavane an. So kam es, dass sich der bunte Haufen aus Händlern, Söldnern und Cashard aufmachte in Richtung Freundlicher Arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage dauerte die beschwerliche Reise zu diesem Bergfried, der scheinbar als eine Art Taverne diente und Schutz bot in dieser Feindlichen Wildnis. Dennoch war Cashard glücklich, als sie endlich ein Zimmer nehmen konnten und sich ausruhten. Auch wenn die Reise hierher ereignislos verlief, erzählten die angeheuerten Männer ihm von Ogern, Orks und Goblins, die schon so manches mal ihre Chance auf große Beute gewittert hatten. Er konnte sich glücklich schätzen im Schutz der Karavane zu reisen und das sah er auch ohne Widerspruch schnell ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun war er hier, sein Bett war warm und der Magen voll. Was könnte er sich noch wünschen nach einer so abenteuerlichen Reise aus Atkatla?&lt;br /&gt;
Zufrieden welzte er sich in seinem Bett und war schon aufgeregt als er an die Tore Rivin dachte, die ihn hoffentlich bald erwarten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
continue soon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Cashard Wüstenwind]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

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		<title>Cashard Wüstenwind</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|spezies=Mensch&lt;br /&gt;
|name=Cashard Wüstenwind&lt;br /&gt;
|bild=Cash.jpg&lt;br /&gt;
|heimat=Elendsviertel, Rivin&lt;br /&gt;
|geschlecht=männlich&lt;br /&gt;
|klasse=Schurke&lt;br /&gt;
|religion=Maske&lt;br /&gt;
|haare=kastanien Braun&lt;br /&gt;
|augen=ebenholz Braun&lt;br /&gt;
|größe=175&lt;br /&gt;
|geburt=Atkatla&lt;br /&gt;
|gesinnung=Neutral Böse&lt;br /&gt;
|spieler=Koja-Gore&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist ein junger Mann der zu Recht als verlumpt angesehen wird. Er ist recht hoch gewachsen, schlank und zäh. Seine Züge sind schmal und ebenmäßig, wobei jedoch seine spitze Nase markant hervor sticht. Er hat dunkel blondes, gewelltes Haar, welches wohl immer ungepflegt erscheint. Seine Augen sind von tiefen Augenrändern untermalt, die im Zusammenspiel mit seinem bleichem Gesicht oft kränklich erscheinen. Oft lässt sein gesamtes Äußeres schnell auf seine arme Herkunft schließen, die in den Gassen Atkatla's begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cashard Wüstenwind's Tagesablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Essen zu ergaunern. Sei es nun im Armenhaus oder im Lazarett aber auch schon andere Bettler mussten meist unfreiwillig das Brot mit ihm brechen. Gen Abend ist Cashard meinst in der Taverne im Armenviertel zu finden, wo er sein Kupfer verprasst, für Bier, Snaps und andere Dinge. Des Nachts kommt es vor das er betrunken um die Häuser zieht auf der suche nach Angeklappten Fenstern und schwachen Opfern denen er das Gold aus der Tasche ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat ihn wohl je gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist er so gut wie unbekannt unter der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist er als Trunkenbold und Bettler bekannt, auch sagt man sich, er habe wohl auch schon versucht Leute zu erpressen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er schon desöfteren mit Malik im Frankys gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Cashard bekannt als jemand der sich nicht darum schert was andere von ihm denken. Er trinkt viel und kümmert sich auch sonst nicht viel um sich. Die Leute kennen den Mann, welcher ständig um Kupfer bettelt damit er sich seine nächste Flasche kaufen kann. Ebenfalls ist hier bekannt das Cashard kein Obdach besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Endlich lagen die Toren Rivins vor ihm. Lange hatte er sich danach gesehnt sie zu erblicken und nun war es endlich soweit. Er hatte die Heimatstadt seiner Eltern erreicht und wird nun auf die Suche gehen nach seinen Wurzel. Cashard reiste schon wochenlang an der Schwertküste entlang. Aus der Stadt Atkatla kommend, machte er sich als blinder Passagier auf nach Baldurs Tor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals hatte er, in einer schäbigen Taverne, davon gehört wie ein Matrose sprach' das sie sich nach Tiefwasser auf machen wollen - schnell trank er seinem Humpen und machte sich daran mehr darüber zu erfahren.&lt;br /&gt;
Der Matrose sprach stolz von der Seefahrt, ehrfürchtig von Umberlee und sehnsüchtig von den fernen Ländern die er schon bereiste. All das interessierte Cashard wenig. Er wollte nur auf das Schiff, denn er wusste, dass sie in Rivin Halt machen würden, um frisches Trinkwasser zu erlangen und Güter umzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Humpen und vielen Worten, machte Cashard dem Matrosen ein Angebot - er wolle mitfahren und die Welt erkunden!&lt;br /&gt;
Der Matrose der diesen Wunsch zu nächst kühl belächelte, berichtete ihm von der schweren Arbeit, die ihn erwarten würde, doch schien er nicht abgeneigt. Am nächsten Tag nahm der Matrose Cashard mit zum Kai und zeigte ihm das stolze Handelsschiff, auf dem er segelte. Auch dem Kapitän wurde er vorgestellt, doch dieser war nicht sehr angetan von Cashard, zumal er nicht erprobt war für eine solch schwierige Überfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenwind ließ das aber kalt. Er musste das Schiff betreten und gen Norden reisen. Zu Fuß oder zu Pferd wäre er zu vielen Gefahren ausgesetzt und auch nicht so schnell. Der Matrose, welcher ihm das Schiff zeigte, tat die Ablehnung des Capitain mit einem Schulterzucken ab und wünschte dem jungen Mann viel Glück, bei seiner Suche nach einem Schiff auf dem er anheuern könne. Aber Cashard hatte sein Ziel bereits ins Auge gefasst. Das Schiff sollte in zwei Tagen auslaufen, genug Zeit um sich an Bord zuverstecken und als blinder Passagier mitgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass das Schiff auslief und sich aufmachte die Schwertküste gen Norden zu bereisen. Cashard versteckte sich mit einwenig Proviant, welches er an Bord schmuggeln konnte, im Laderaum zwischen allmöglichen Kisten und Säcken voll mit wertvollen Stoffen, Eisen und Schmuck. Dies interessierte ihn jedoch keines Wegs. Er wollte nur in die Hafenstadt, von der seine Mutter so oft sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa nach drei Tagen erreichte das Schiff Baldurs Tor und die Lagung wurde ausgetauscht. Cashard, der zu diesem Zeitpunkt fest schlief und nichts von alledem mitbekam, wurde schnell von einigen Matrosen entdeckt und festgenommen. Er war erschüttert. Warum musste er nur das Fass mit dem Bier öffnen und sich an dem faden Gerstengebräu laben, wo seine Sinne doch hätten wach bleiben müssen! Nun war es geschehen und er konnte nur hoffen, dass man ihm nicht die Hände abschlug oder Schlimmeres. Doch der Kapitän, der in Baldurs Tor einen guten Umsatz machen konnte, war an diesem Tag gnädig gestimmt. Er ließ Cashard zwar nicht gewähren aber er konnte frei und ohne Strafe an Land gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war er nun, in Baldurs Tor. Was sollte er hier und wie weit sei es noch bis Rivin? Diese Fragen wühlten ihn auf und Zweifel machten sich breit. Wie solle hier in einer fremden Stadt an Geld kommen um weiter reisen zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angestrengt trieben die Matrosen die Güter von Bord, Händler zählten ihre klingenden Münzen und so mancher Schurke erstahl sich ein oder zwei Kostbarkeiten. Baldurs Tor, eine leuchtende Stadt an der Schwertküste und mitten in ihr Cashard, ohne eine Münze und mit den Kleidern die er am Leib trug ausgestattet. Ziellos irrte er durch die Straßen, sein Magen knurrte und der Durst plagte den so jungen Mann der unfreiwillig hier gelandet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard streunte fast den ganzen Tag am Hafen herum auf der Suche nach etwas Gold, damit er sich wenigstens etwas zu Essen kaufen konnte. Und Tymora schien ihm wahrlich wohlgesonnen zu sein, denn er konnte sich bei einem Händler Etwas verdienen, indem er half die Güter, die dieser gerade erworben hatte, in ein gelegenes Lagerhaus zu transportieren. Es war eine mühseelige Arbeit. Der schmächtige Cashard hatte seine Mühe damit, die schweren Kisten zu schultern und sie dann auch noch quer durch die Straßen zu transportieren. Doch es half Nichts, er musste sich etwas Gold verdienen damit er essen konnte, sonst würde er schnell gezwungen sich anderweitig Gold zu beschaffen, was ihm aber fern lag. Er mühte sich also weiterhin mit den Kisten und Säcken ab bis alle Güter endlich an ihrem Bestimmungsort waren. Der Händler entlohnte ihn zwar nicht üppig aber immer hin konnte er nun in eine Taverne Einzug halten und sich eine Mahlzeit gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knochen schmerzten am nächsten Morgen, jede Bewegung fiel ihm schwer doch er war zufrieden. Er hatte sich auf ehrliche Weise Etwas verdient und konnte nun darüber nachdenken, wie es wohl weiter gehen möge. Cashard begab sich aus dem Zimmer nach dem er es einiger Maßen zurecht gemacht hatte und die Fensterläden öffnete. Er machte sich auf den Weg in den Schankraum, wo selbst schon am Morgen reges Treiben herrschte. Er übergab dem Wirt die Schlüssel und verabschiedete sich noch kurz, bevor er wieder auf die Straße trat und den leicht salzigen Geruch der Meeresbriese wahrnahm. Er blieb sogar einen Moment lang stehen und erinnerte sich an seine Heimat und den Geruch der ihn dort zu jeder Tageszeit in der Nase kitzelte. Tief atmete er ein als er sich wieder aufmachte eine Gelegenheit zu suchen um nach Rivin zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war noch ein weiterweg, doch er konnte es schaffen. Sicher würde ihn irgendein Fahrender Händler mitnehmen - das war zumindest sicherer als sich allein durch die Wildnis zu schlagen, auch wenn die Wege als &amp;quot;sicher&amp;quot; galten. Auf den Märkten im Hafen fand er jedoch nur Fischhändler und einige Tabakläden, die das Reisen nicht im Sinn hatten und ihn wieder Kopfschüttelnt weg schickten. Betrübt über die Abweisungen machte er sich auf, den Markt zu besuchen. Vielleicht würde er dort fündig werden. Die Hoffnung machte sich wieder breit als er eine kleine Karavane erblickte die sich scheinbar bereit machte Baldurs Tor wieder zuverlassen. Es waren Ddickbäuchige, schmierige Männer, die nach Söldner Ausschau hielten die sie begleiteten. Doch das Ziel würde nicht Rivin sein, sondern der Freundliche Arm. Cashard dachte nicht lange nach, er hoffte das dieses Bollwerk in der Nähe Rivins läge und fragte auch nicht weiter nach, als er sich bereit erklärte, ohne ein Entgeld mit ihnen zu reisen. Die Händler, bestehend aus zwei großen Zugwagen und einigen Pferden, billigten den schmächtigen Mann zumal er ja keinen Lohn erwartete. Aber auch einige erfahrene Söldner schlossen sich nach langen Verhandlungen der Karavane an. So kam es, dass sich der bunte Haufen aus Händlern, Söldnern und Cashard aufmachte in Richtung Freundlicher Arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage dauerte die beschwerliche Reise zu diesem Bergfried, der scheinbar als eine Art Taverne diente und Schutz bot in dieser Feindlichen Wildnis. Dennoch war Cashard glücklich, als sie endlich ein Zimmer nehmen konnten und sich ausruhten. Auch wenn die Reise hierher ereignislos verlief, erzählten die angeheuerten Männer ihm von Ogern, Orks und Goblins, die schon so manches mal ihre Chance auf große Beute gewittert hatten. Er konnte sich glücklich schätzen im Schutz der Karavane zu reisen und das sah er auch ohne Widerspruch schnell ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun war er hier, sein Bett war warm und der Magen voll. Was könnte er sich noch wünschen nach einer so abenteuerlichen Reise aus Atkatla?&lt;br /&gt;
Zufrieden welzte er sich in seinem Bett und war schon aufgeregt als er an die Tore Rivin dachte, die ihn hoffentlich bald erwarten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Cashard Wüstenwind]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind</id>
		<title>Cashard Wüstenwind</title>
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				<updated>2009-05-31T00:01:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: /* Biographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Cashard Wüstenwind&lt;br /&gt;
|bild=Cash.jpg&lt;br /&gt;
|heimat=Elendsviertel, Rivin&lt;br /&gt;
|geschlecht=männlich&lt;br /&gt;
|klasse=Schurke&lt;br /&gt;
|religion=Maske&lt;br /&gt;
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|augen=ebenholz Braun&lt;br /&gt;
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|gesinnung=Neutral Böse&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist ein junger Mann der zu Recht als verlumpt angesehen wird. Er ist recht hoch gewachsen, schlank und zäh. Seine Züge sind schmal und ebenmäßig, wobei jedoch seine spitze Nase markant hervor sticht. Er hat dunkel blondes, gewelltes Haar, welches wohl immer ungepflegt erscheint. Seine Augen sind von tiefen Augenrändern untermalt, die im Zusammenspiel mit seinem bleichem Gesicht oft kränklich erscheinen. Oft lässt sein gesamtes Äußeres schnell auf seine arme Herkunft schließen, die in den Gassen Atkatla's begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cashard Wüstenwind's Tagesablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Essen zu ergaunern. Sei es nun im Armenhaus oder im Lazarett aber auch schon andere Bettler mussten meist unfreiwillig das Brot mit ihm brechen. Gen Abend ist Cashard meinst in der Taverne im Armenviertel zu finden, wo er sein Kupfer verprasst, für Bier, Snaps und andere Dinge. Des Nachts kommt es vor das er betrunken um die Häuser zieht auf der suche nach Angeklappten Fenstern und schwachen Opfern denen er das Gold aus der Tasche ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat ihn wohl je gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist er so gut wie unbekannt unter der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist er als Trunkenbold und Bettler bekannt, auch sagt man sich, er habe wohl auch schon versucht Leute zu erpressen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er schon desöfteren mit Malik im Frankys gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Cashard bekannt als jemand der sich nicht darum schert was andere von ihm denken. Er trinkt viel und kümmert sich auch sonst nicht viel um sich. Die Leute kennen den Mann, welcher ständig um Kupfer bettelt damit er sich seine nächste Flasche kaufen kann. Ebenfalls ist hier bekannt das Cashard kein Obdach besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Endlich lagen die Toren Rivins vor ihm. Lange hatte er sich danach gesehnt sie zu erblicken und nun war es endlich soweit. Er hatte die Heimatstadt seiner Eltern erreicht und wird nun auf die Suche gehen nach seinen Wurzel. Cashard reiste schon wochenlang an der Schwertküste entlang. Aus der Stadt Atkatla kommend, machte er sich als blinder Passagier auf nach Baldurs Tor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals hatte er, in einer schäbigen Taverne, davon gehört wie ein Matrose sprach' das sie sich nach Tiefwasser auf machen wollen - schnell trank er seinem Humpen und machte sich daran mehr darüber zu erfahren.&lt;br /&gt;
Der Matrose sprach stolz von der Seefahrt, ehrfürchtig von Umberlee und sehnsüchtig von den fernen Ländern die er schon bereiste. All das interessierte Cashard wenig. Er wollte nur auf das Schiff, denn er wusste, dass sie in Rivin Halt machen würden, um frisches Trinkwasser zu erlangen und Güter umzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Humpen und vielen Worten, machte Cashard dem Matrosen ein Angebot - er wolle mitfahren und die Welt erkunden!&lt;br /&gt;
Der Matrose der diesen Wunsch zu nächst kühl belächelte, berichtete ihm von der schweren Arbeit, die ihn erwarten würde, doch schien er nicht abgeneigt. Am nächsten Tag nahm der Matrose Cashard mit zum Kai und zeigte ihm das stolze Handelsschiff, auf dem er segelte. Auch dem Kapitän wurde er vorgestellt, doch dieser war nicht sehr angetan von Cashard, zumal er nicht erprobt war für eine solch schwierige Überfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenwind ließ das aber kalt. Er musste das Schiff betreten und gen Norden reisen. Zu Fuß oder zu Pferd wäre er zu vielen Gefahren ausgesetzt und auch nicht so schnell. Der Matrose, welcher ihm das Schiff zeigte, tat die Ablehnung des Capitain mit einem Schulterzucken ab und wünschte dem jungen Mann viel Glück, bei seiner Suche nach einem Schiff auf dem er anheuern könne. Aber Cashard hatte sein Ziel bereits ins Auge gefasst. Das Schiff sollte in zwei Tagen auslaufen, genug Zeit um sich an Bord zuverstecken und als blinder Passagier mitgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass das Schiff auslief und sich aufmachte die Schwertküste gen Norden zu bereisen. Cashard versteckte sich mit einwenig Proviant, welches er an Bord schmuggeln konnte, im Laderaum zwischen allmöglichen Kisten und Säcken voll mit wertvollen Stoffen, Eisen und Schmuck. Dies interessierte ihn jedoch keines Wegs. Er wollte nur in die Hafenstadt, von der seine Mutter so oft sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa nach drei Tagen erreichte das Schiff Baldurs Tor und die Lagung wurde ausgetauscht. Cashard, der zu diesem Zeitpunkt fest schlief und nichts von alledem mitbekam, wurde schnell von einigen Matrosen entdeckt und festgenommen. Er war erschüttert. Warum musste er nur das Fass mit dem Bier öffnen und sich an dem faden Gerstengebräu laben, wo seine Sinne doch hätten wach bleiben müssen! Nun war es geschehen und er konnte nur hoffen, dass man ihm nicht die Hände abschlug oder Schlimmeres. Doch der Kapitän, der in Baldurs Tor einen guten Umsatz machen konnte, war an diesem Tag gnädig gestimmt. Er ließ Cashard zwar nicht gewähren aber er konnte frei und ohne Strafe an Land gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war er nun, in Baldurs Tor. Was sollte er hier und wie weit sei es noch bis Rivin? Diese Fragen wühlten ihn auf und Zweifel machten sich breit. Wie solle hier in einer fremden Stadt an Geld kommen um weiter reisen zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angestrengt trieben die Matrosen die Güter von Bord, Händler zählten ihre klingenden Münzen und so mancher Schurke erstahl sich ein oder zwei Kostbarkeiten. Baldurs Tor, eine leuchtende Stadt an der Schwertküste und mitten in ihr Cashard, ohne eine Münze und mit den Kleidern die er am Leib trug ausgestattet. Ziellos irrte er durch die Straßen, sein Magen knurrte und der Durst plagte den so jungen Mann der unfreiwillig hier gelandet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard streunte fast den ganzen Tag am Hafen herum auf der Suche nach etwas Gold, damit er sich wenigstens etwas zu Essen kaufen konnte. Und Tymora schien ihm wahrlich wohlgesonnen zu sein, denn er konnte sich bei einem Händler Etwas verdienen, indem er half die Güter, die dieser gerade erworben hatte, in ein gelegenes Lagerhaus zu transportieren. Es war eine mühseelige Arbeit. Der schmächtige Cashard hatte seine Mühe damit, die schweren Kisten zu schultern und sie dann auch noch quer durch die Straßen zu transportieren. Doch es half Nichts, er musste sich etwas Gold verdienen damit er essen konnte, sonst würde er schnell gezwungen sich anderweitig Gold zu beschaffen, was ihm aber fern lag. Er mühte sich also weiterhin mit den Kisten und Säcken ab bis alle Güter endlich an ihrem Bestimmungsort waren. Der Händler entlohnte ihn zwar nicht üppig aber immer hin konnte er nun in eine Taverne Einzug halten und sich eine Mahlzeit gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knochen schmerzten am nächsten Morgen, jede Bewegung fiel ihm schwer doch er war zufrieden. Er hatte sich auf ehrliche Weise Etwas verdient und konnte nun darüber nachdenken, wie es wohl weiter gehen möge. Cashard begab sich aus dem Zimmer nach dem er es einiger Maßen zurecht gemacht hatte und die Fensterläden öffnete. Er machte sich auf den Weg in den Schankraum, wo selbst schon am Morgen reges Treiben herrschte. Er übergab dem Wirt die Schlüssel und verabschiedete sich noch kurz, bevor er wieder auf die Straße trat und den leicht salzigen Geruch der Meeresbriese wahrnahm. Er blieb sogar einen Moment lang stehen und erinnerte sich an seine Heimat und den Geruch der ihn dort zu jeder Tageszeit in der Nase kitzelte. Tief atmete er ein als er sich wieder aufmachte eine Gelegenheit zu suchen um nach Rivin zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war noch ein weiterweg, doch er konnte es schaffen. Sicher würde ihn irgendein Fahrender Händler mitnehmen - das war zumindest sicherer als sich allein durch die Wildnis zu schlagen, auch wenn die Wege als &amp;quot;sicher&amp;quot; galten. Auf den Märkten im Hafen fand er jedoch nur Fischhändler und einige Tabakläden, die das Reisen nicht im Sinn hatten und ihn wieder Kopfschüttelnt weg schickten. Betrübt über die Abweisungen machte er sich auf, den Markt zu besuchen. Vielleicht würde er dort fündig werden. Die Hoffnung machte sich wieder breit als er eine kleine Karavane erblickte die sich scheinbar bereit machte Baldurs Tor wieder zuverlassen. Es waren Ddickbäuchige, schmierige Männer, die nach Söldner Ausschau hielten die sie begleiteten. Doch das Ziel würde nicht Rivin sein, sondern der Freundliche Arm. Cashard dachte nicht lange nach, er hoffte das dieses Bollwerk in der Nähe Rivins läge und fragte auch nicht weiter nach, als er sich bereit erklärte, ohne ein Entgeld mit ihnen zu reisen. Die Händler, bestehend aus zwei großen Zugwagen und einigen Pferden, billigten den schmächtigen Mann zumal er ja keinen Lohn erwartete. Aber auch einige erfahrene Söldner schlossen sich nach langen Verhandlungen der Karavane an. So kam es, dass sich der bunte Haufen aus Händlern, Söldnern und Cashard aufmachte in Richtung Freundlicher Arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage dauerte die beschwerliche Reise zu diesem Bergfried, der scheinbar als eine Art Taverne diente und Schutz bot in dieser Feindlichen Wildnis. Dennoch war Cashard glücklich, als sie endlich ein Zimmer nehmen konnten und sich ausruhten. Auch wenn die Reise hierher ereignislos verlief, erzählten die angeheuerten Männer ihm von Ogern, Orks und Goblins, die schon so manches mal ihre Chance auf große Beute gewittert hatten. Er konnte sich glücklich schätzen im Schutz der Karavane zu reisen und das sah er auch ohne Widerspruch schnell ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun war er hier, sein Bett war warm und der Magen voll. Was könnte er sich noch wünschen nach einer so abenteuerlichen Reise aus Atkatla?&lt;br /&gt;
Zufrieden welzte er sich in seinem Bett und war schon aufgeregt als er an die Tore Rivin dachte, die ihn hoffentlich bald erwarten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Cashard Wüstenwind]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind</id>
		<title>Cashard Wüstenwind</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind"/>
				<updated>2009-05-30T23:58:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: /* Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Cashard Wüstenwind&lt;br /&gt;
|bild=Cash.jpg&lt;br /&gt;
|heimat=Elendsviertel, Rivin&lt;br /&gt;
|geschlecht=männlich&lt;br /&gt;
|klasse=Schurke&lt;br /&gt;
|religion=Maske&lt;br /&gt;
|haare=kastanien Braun&lt;br /&gt;
|augen=ebenholz Braun&lt;br /&gt;
|größe=175&lt;br /&gt;
|geburt=Atkatla&lt;br /&gt;
|gesinnung=Neutral Böse&lt;br /&gt;
|spieler=Koja-Gore&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist ein junger Mann der zu Recht als verlumpt angesehen wird. Er ist recht hoch gewachsen, schlank und zäh. Seine Züge sind schmal und ebenmäßig, wobei jedoch seine spitze Nase markant hervor sticht. Er hat dunkel blondes, gewelltes Haar, welches wohl immer ungepflegt erscheint. Seine Augen sind von tiefen Augenrändern untermalt, die im Zusammenspiel mit seinem bleichem Gesicht oft kränklich erscheinen. Oft lässt sein gesamtes Äußeres schnell auf seine arme Herkunft schließen, die in den Gassen Atkatla's begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cashard Wüstenwind's Tagesablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Essen zu ergaunern. Sei es nun im Armenhaus oder im Lazarett aber auch schon andere Bettler mussten meist unfreiwillig das Brot mit ihm brechen. Gen Abend ist Cashard meinst in der Taverne im Armenviertel zu finden, wo er sein Kupfer verprasst, für Bier, Snaps und andere Dinge. Des Nachts kommt es vor das er betrunken um die Häuser zieht auf der suche nach Angeklappten Fenstern und schwachen Opfern denen er das Gold aus der Tasche ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat ihn wohl je gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist er so gut wie unbekannt unter der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist er als Trunkenbold und Bettler bekannt, auch sagt man sich, er habe wohl auch schon versucht Leute zu erpressen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er schon desöfteren mit Malik im Frankys gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Cashard bekannt als jemand der sich nicht darum schert was andere von ihm denken. Er trinkt viel und kümmert sich auch sonst nicht viel um sich. Die Leute kennen den Mann, welcher ständig um Kupfer bettelt damit er sich seine nächste Flasche kaufen kann. Ebenfalls ist hier bekannt das Cashard kein Obdach besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Endlich lagen die Toren Rivins vor ihm. Lange hatte er sich danach gesehnt sie zu erblicken und nun war es endlich soweit. Er hatte die Heimatstadt seiner Eltern erreicht und wird nun auf die Suche gehen nach seinen Wurzel. Cashard reiste schon wochenlang an der Schwertküste entlang. Aus der Stadt Atkatla kommend, machte er sich als blinder Passagier auf nach Baldurs Tor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals hatte er, in einer schäbigen Taverne, davon gehört wie ein Matrose sprach' das sie sich nach Tiefwasser auf machen wollen - schnell trank er seinem Humpen und machte sich daran mehr darüber zu erfahren.&lt;br /&gt;
Der Matrose sprach stolz von der Seefahrt, ehrfürchtig von Umberlee und sehnsüchtig von den fernen Ländern die er schon bereiste. All das interessierte Cashard wenig. Er wollte nur auf das Schiff, denn er wusste, dass sie in Rivin Halt machen würden, um frisches Trinkwasser zu erlangen und Güter umzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Humpen und vielen Worten, machte Cashard dem Matrosen ein Angebot - er wolle mitfahren und die Welt erkunden!&lt;br /&gt;
Der Matrose der diesen Wunsch zu nächst kühl belächelte, berichtete ihm von der schweren Arbeit, die ihn erwarten würde, doch schien er nicht abgeneigt. Am nächsten Tag nahm der Matrose Cashard mit zum Kai und zeigte ihm das stolze Handelsschiff, auf dem er segelte. Auch dem Kapitän wurde er vorgestellt, doch dieser war nicht sehr angetan von Cashard, zumal er nicht erprobt war für eine solch schwierige Überfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenwind ließ das aber kalt. Er musste das Schiff betreten und gen Norden reisen. Zu Fuß oder zu Pferd wäre er zu vielen Gefahren ausgesetzt und auch nicht so schnell. Der Matrose, welcher ihm das Schiff zeigte, tat die Ablehnung des Capitain mit einem Schulterzucken ab und wünschte dem jungen Mann viel Glück, bei seiner Suche nach einem Schiff auf dem er anheuern könne. Aber Cashard hatte sein Ziel bereits ins Auge gefasst. Das Schiff sollte in zwei Tagen auslaufen, genug Zeit um sich an Bord zuverstecken und als blinder Passagier mitgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass das Schiff auslief und sich aufmachte die Schwertküste gen Norden zu bereisen. Cashard versteckte sich mit einwenig Proviant, welches er an Bord schmuggeln konnte, im Laderaum zwischen allmöglichen Kisten und Säcken voll mit wertvollen Stoffen, Eisen und Schmuck. Dies interessierte ihn jedoch keines Wegs. Er wollte nur in die Hafenstadt, von der seine Mutter so oft sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa nach drei Tagen erreichte das Schiff Baldurs Tor und die Lagung wurde ausgetauscht. Cashard, der zu diesem Zeitpunkt fest schlief und nichts von alledem mitbekam, wurde schnell von einigen Matrosen entdeckt und festgenommen. Er war erschüttert. Warum musste er nur das Fass mit dem Bier öffnen und sich an dem faden Gerstengebräu laben, wo seine Sinne doch hätten wach bleiben müssen! Nun war es geschehen und er konnte nur hoffen, dass man ihm nicht die Hände abschlug oder Schlimmeres. Doch der Kapitän, der in Baldurs Tor einen guten Umsatz machen konnte, war an diesem Tag gnädig gestimmt. Er ließ Cashard zwar nicht gewähren aber er konnte frei und ohne Strafe an Land gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war er nun, in Baldurs Tor. Was sollte er hier und wie weit sei es noch bis Rivin? Diese Fragen wühlten ihn auf und Zweifel machten sich breit. Wie solle hier in einer fremden Stadt an Geld kommen um weiter reisen zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angestrengt trieben die Matrosen die Güter von Bord, Händler zählten ihre klingenden Münzen und so mancher Schurke erstahl sich ein oder zwei Kostbarkeiten. Baldurs Tor, eine leuchtende Stadt an der Schwertküste und mitten in ihr Cashard, ohne eine Münze und mit den Kleidern die er am Leib trug ausgestattet. Ziellos irrte er durch die Straßen, sein Magen knurrte und der Durst plagte den so jungen Mann der unfreiwillig hier gelandet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard streunte fast den ganzen Tag am Hafen herum auf der Suche nach etwas Gold, damit er sich wenigstens etwas zu Essen kaufen konnte. Und Tymora schien ihm wahrlich wohlgesonnen zu sein, denn er konnte sich bei einem Händler Etwas verdienen, indem er half die Güter, die dieser gerade erworben hatte, in ein gelegenes Lagerhaus zu transportieren. Es war eine mühseelige Arbeit. Der schmächtige Cashard hatte seine Mühe damit, die schweren Kisten zu schultern und sie dann auch noch quer durch die Straßen zu transportieren. Doch es half Nichts, er musste sich etwas Gold verdienen damit er essen konnte, sonst würde er schnell gezwungen sich anderweitig Gold zu beschaffen, was ihm aber fern lag. Er mühte sich also weiterhin mit den Kisten und Säcken ab bis alle Güter endlich an ihrem Bestimmungsort waren. Der Händler entlohnte ihn zwar nicht üppig aber immer hin konnte er nun in eine Taverne Einzug halten und sich eine Mahlzeit gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knochen schmerzten am nächsten Morgen, jede Bewegung fiel ihm schwer doch er war zufrieden. Er hatte sich auf ehrliche Weise Etwas verdient und konnte nun darüber nachdenken, wie es wohl weiter gehen möge. Cashard begab sich aus dem Zimmer nach dem er es einiger Maßen zurecht gemacht hatte und die Fensterläden öffnete. Er machte sich auf den Weg in den Schankraum, wo selbst schon am Morgen reges Treiben herrschte. Er übergab dem Wirt die Schlüssel und verabschiedete sich noch kurz, bevor er wieder auf die Straße trat und den leicht salzigen Geruch der Meeresbriese wahrnahm. Er blieb sogar einen Moment lang stehen und erinnerte sich an seine Heimat und den Geruch der ihn dort zu jeder Tageszeit in der Nase kitzelte. Tief atmete er ein als er sich wieder aufmachte eine Gelegenheit zu suchen um nach Rivin zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war noch ein weiterweg, doch er konnte es schaffen. Sicher würde ihn irgendein Fahrender Händler mitnehmen - das war zumindest sicherer als sich allein durch die Wildnis zu schlagen, auch wenn die Wege als &amp;quot;sicher&amp;quot; galten. Auf den Märkten im Hafen fand er jedoch nur Fischhändler und einige Tabakläden, die das Reisen nicht im Sinn hatten und ihn wieder Kopfschüttelnt weg schickten. Betrübt über die Abweisungen machte er sich auf, den Markt zu besuchen. Vielleicht würde er dort fündig werden. Die Hoffnung machte sich wieder breit als er eine kleine Karavane erblickte die sich scheinbar bereit machte Baldurs Tor wieder zuverlassen. Es waren Ddickbäuchige, schmierige Männer, die nach Söldner Ausschau hielten die sie begleiteten. Doch das Ziel würde nicht Rivin sein, sondern der Freundliche Arm. Cashard dachte nicht lange nach, er hoffte das dieses Bollwerk in der Nähe Rivins läge und fragte auch nicht weiter nach, als er sich bereit erklärte, ohne ein Entgeld mit ihnen zu reisen. Die Händler, bestehend aus zwei großen Zugwagen und einigen Pferden, billigten den schmächtigen Mann zumal er ja keinen Lohn erwartete. Aber auch einige erfahrene Söldner schlossen sich nach langen Verhandlungen der Karavane an. So kam es, dass sich der bunte Haufen aus Händlern, Söldnern und Cashard aufmachte in Richtung Freundlicher Arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage dauerte die beschwerliche Reise zu diesem Bergfried, der scheinbar als eine Art Taverne diente und Schutz bot in dieser Feindlichen Wildnis. Dennoch was Cashard glücklich, als sie endlich ein Zimmer nehmen konnten und sich ausruhten. Auch wenn die Reise hierher ereignislos verlief, erzählten die angeheuerten Männer ihm von Ogern, Orks und Goblins, die schon so manches mal ihre Chance auf große Beute gewittert hatten. Er konnte sich glücklich schätzen im Schutz der Karavane zu reisen und das sah er auch ohne Widerspruch schnell ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun war er hier, sein Bett war warm und der Magen voll. Was könnte er sich noch wünschen nach einer so abenteuerlichen Reise aus Atkatla?&lt;br /&gt;
Zufrieden welzte er sich in seinem Bett und war schon aufgeregt als er an die Tore Rivin dachte, die ihn hoffentlich bald erwarten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Cashard Wüstenwind]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind</id>
		<title>Cashard Wüstenwind</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind"/>
				<updated>2009-05-30T21:22:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Cashard Wüstenwind&lt;br /&gt;
|bild=Cash.jpg&lt;br /&gt;
|heimat=Elendsviertel, Rivin&lt;br /&gt;
|geschlecht=männlich&lt;br /&gt;
|klasse=Schurke&lt;br /&gt;
|religion=Maske&lt;br /&gt;
|haare=kastanien Braun&lt;br /&gt;
|augen=ebenholz Braun&lt;br /&gt;
|größe=175&lt;br /&gt;
|geburt=Atkatla&lt;br /&gt;
|gesinnung=Neutral Böse&lt;br /&gt;
|spieler=Koja-Gore&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist ein junger Mann der zu Recht als verlumpt angesehen wird. Er ist recht hoch gewachsen, schlank und zäh. Seine Züge sind schmal und ebenmäßig, wobei jedoch seine spitze Nase markant hervor sticht. Er hat dunkel blondes, gewelltes Haar, welches wohl immer ungepflegt erscheint. Seine Augen sind von tiefen Augenrändern untermalt, die im Zusammenspiel mit seinem bleichem Gesicht oft kränklich erscheinen. Oft lässt sein gesamtes Äußeres schnell auf seine arme Herkunft schließen, die in den Gassen Atkatla's begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cashard Wüstenwind's Tagesablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Essen zu ergaunern. Sei es nun im Armenhaus oder im Lazarett aber auch schon andere Bettler mussten meist unfreiwillig das Brot mit ihm brechen. Gen Abend ist Cashard meinst in der Taverne im Armenviertel zu finden, wo er sein Kupfer verprasst, für Bier, Snaps und andere Dinge. Des Nachts kommt es vor das er betrunken um die Häuser zieht auf der suche nach Angeklappten Fenstern und schwachen Opfern denen er das Gold aus der Tasche ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat ihn wohl je gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist er so gut wie unbekannt unter der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist er als Trunkenbold und Bettler bekannt, auch sagt man sich, er habe schon versucht Leute zu erpressen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er schon desöfteren mit Malik im Frankys gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Cashard bekannt als jemand der sich nicht darum schert was andere von ihm denken. Er trinkt viel und kümmert sich auch sonst nicht viel um sich. Die Leute kennen den Mann, welcher ständig um Kupfer bettelt damit er sich seine nächste Flasche kaufen kann. Ebenfalls ist hier bekannt das Cashard kein Obdach besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Endlich lagen die Toren Rivins vor ihm. Lange hatte er sich danach gesehnt sie zu erblicken und nun war es endlich soweit. Er hatte die Heimatstadt seiner Eltern erreicht und wird nun auf die Suche gehen nach seinen Wurzel. Cashard reiste schon wochenlang an der Schwertküste entlang. Aus der Stadt Atkatla kommend, machte er sich als blinder Passagier auf nach Baldurs Tor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals hatte er, in einer schäbigen Taverne, davon gehört wie ein Matrose sprach' das sie sich nach Tiefwasser auf machen wollen - schnell trank er seinem Humpen und machte sich daran mehr darüber zu erfahren.&lt;br /&gt;
Der Matrose sprach stolz von der Seefahrt, ehrfürchtig von Umberlee und sehnsüchtig von den fernen Ländern die er schon bereiste. All das interessierte Cashard wenig. Er wollte nur auf das Schiff, denn er wusste, dass sie in Rivin Halt machen würden, um frisches Trinkwasser zu erlangen und Güter umzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Humpen und vielen Worten, machte Cashard dem Matrosen ein Angebot - er wolle mitfahren und die Welt erkunden!&lt;br /&gt;
Der Matrose der diesen Wunsch zu nächst kühl belächelte, berichtete ihm von der schweren Arbeit, die ihn erwarten würde, doch schien er nicht abgeneigt. Am nächsten Tag nahm der Matrose Cashard mit zum Kai und zeigte ihm das stolze Handelsschiff, auf dem er segelte. Auch dem Kapitän wurde er vorgestellt, doch dieser war nicht sehr angetan von Cashard, zumal er nicht erprobt war für eine solch schwierige Überfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenwind ließ das aber kalt. Er musste das Schiff betreten und gen Norden reisen. Zu Fuß oder zu Pferd wäre er zu vielen Gefahren ausgesetzt und auch nicht so schnell. Der Matrose, welcher ihm das Schiff zeigte, tat die Ablehnung des Capitain mit einem Schulterzucken ab und wünschte dem jungen Mann viel Glück, bei seiner Suche nach einem Schiff auf dem er anheuern könne. Aber Cashard hatte sein Ziel bereits ins Auge gefasst. Das Schiff sollte in zwei Tagen auslaufen, genug Zeit um sich an Bord zuverstecken und als blinder Passagier mitgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass das Schiff auslief und sich aufmachte die Schwertküste gen Norden zu bereisen. Cashard versteckte sich mit einwenig Proviant, welches er an Bord schmuggeln konnte, im Laderaum zwischen allmöglichen Kisten und Säcken voll mit wertvollen Stoffen, Eisen und Schmuck. Dies interessierte ihn jedoch keines Wegs. Er wollte nur in die Hafenstadt, von der seine Mutter so oft sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa nach drei Tagen erreichte das Schiff Baldurs Tor und die Lagung wurde ausgetauscht. Cashard, der zu diesem Zeitpunkt fest schlief und nichts von alledem mitbekam, wurde schnell von einigen Matrosen entdeckt und festgenommen. Er war erschüttert. Warum musste er nur das Fass mit dem Bier öffnen und sich an dem faden Gerstengebräu laben, wo seine Sinne doch hätten wach bleiben müssen! Nun war es geschehen und er konnte nur hoffen, dass man ihm nicht die Hände abschlug oder Schlimmeres. Doch der Kapitän, der in Baldurs Tor einen guten Umsatz machen konnte, war an diesem Tag gnädig gestimmt. Er ließ Cashard zwar nicht gewähren aber er konnte frei und ohne Strafe an Land gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war er nun, in Baldurs Tor. Was sollte er hier und wie weit sei es noch bis Rivin? Diese Fragen wühlten ihn auf und Zweifel machten sich breit. Wie solle hier in einer fremden Stadt an Geld kommen um weiter reisen zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angestrengt trieben die Matrosen die Güter von Bord, Händler zählten ihre klingenden Münzen und so mancher Schurke erstahl sich ein oder zwei Kostbarkeiten. Baldurs Tor, eine leuchtende Stadt an der Schwertküste und mitten in ihr Cashard, ohne eine Münze und mit den Kleidern die er am Leib trug ausgestattet. Ziellos irrte er durch die Straßen, sein Magen knurrte und der Durst plagte den so jungen Mann der unfreiwillig hier gelandet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard streunte fast den ganzen Tag am Hafen herum auf der Suche nach etwas Gold, damit er sich wenigstens etwas zu Essen kaufen konnte. Und Tymora schien ihm wahrlich wohlgesonnen zu sein, denn er konnte sich bei einem Händler Etwas verdienen, indem er half die Güter, die dieser gerade erworben hatte, in ein gelegenes Lagerhaus zu transportieren. Es war eine mühseelige Arbeit. Der schmächtige Cashard hatte seine Mühe damit, die schweren Kisten zu schultern und sie dann auch noch quer durch die Straßen zu transportieren. Doch es half Nichts, er musste sich etwas Gold verdienen damit er essen konnte, sonst würde er schnell gezwungen sich anderweitig Gold zu beschaffen, was ihm aber fern lag. Er mühte sich also weiterhin mit den Kisten und Säcken ab bis alle Güter endlich an ihrem Bestimmungsort waren. Der Händler entlohnte ihn zwar nicht üppig aber immer hin konnte er nun in eine Taverne Einzug halten und sich eine Mahlzeit gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knochen schmerzten am nächsten Morgen, jede Bewegung fiel ihm schwer doch er war zufrieden. Er hatte sich auf ehrliche Weise Etwas verdient und konnte nun darüber nachdenken, wie es wohl weiter gehen möge. Cashard begab sich aus dem Zimmer nach dem er es einiger Maßen zurecht gemacht hatte und die Fensterläden öffnete. Er machte sich auf den Weg in den Schankraum, wo selbst schon am Morgen reges Treiben herrschte. Er übergab dem Wirt die Schlüssel und verabschiedete sich noch kurz, bevor er wieder auf die Straße trat und den leicht salzigen Geruch der Meeresbriese wahrnahm. Er blieb sogar einen Moment lang stehen und erinnerte sich an seine Heimat und den Geruch der ihn dort zu jeder Tageszeit in der Nase kitzelte. Tief atmete er ein als er sich wieder aufmachte eine Gelegenheit zu suchen um nach Rivin zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war noch ein weiterweg, doch er konnte es schaffen. Sicher würde ihn irgendein Fahrender Händler mitnehmen - das war zumindest sicherer als sich allein durch die Wildnis zu schlagen, auch wenn die Wege als &amp;quot;sicher&amp;quot; galten. Auf den Märkten im Hafen fand er jedoch nur Fischhändler und einige Tabakläden, die das Reisen nicht im Sinn hatten und ihn wieder Kopfschüttelnt weg schickten. Betrübt über die Abweisungen machte er sich auf, den Markt zu besuchen. Vielleicht würde er dort fündig werden. Die Hoffnung machte sich wieder breit als er eine kleine Karavane erblickte die sich scheinbar bereit machte Baldurs Tor wieder zuverlassen. Es waren Ddickbäuchige, schmierige Männer, die nach Söldner Ausschau hielten die sie begleiteten. Doch das Ziel würde nicht Rivin sein, sondern der Freundliche Arm. Cashard dachte nicht lange nach, er hoffte das dieses Bollwerk in der Nähe Rivins läge und fragte auch nicht weiter nach, als er sich bereit erklärte, ohne ein Entgeld mit ihnen zu reisen. Die Händler, bestehend aus zwei großen Zugwagen und einigen Pferden, billigten den schmächtigen Mann zumal er ja keinen Lohn erwartete. Aber auch einige erfahrene Söldner schlossen sich nach langen Verhandlungen der Karavane an. So kam es, dass sich der bunte Haufen aus Händlern, Söldnern und Cashard aufmachte in Richtung Freundlicher Arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage dauerte die beschwerliche Reise zu diesem Bergfried, der scheinbar als eine Art Taverne diente und Schutz bot in dieser Feindlichen Wildnis. Dennoch was Cashard glücklich, als sie endlich ein Zimmer nehmen konnten und sich ausruhten. Auch wenn die Reise hierher ereignislos verlief, erzählten die angeheuerten Männer ihm von Ogern, Orks und Goblins, die schon so manches mal ihre Chance auf große Beute gewittert hatten. Er konnte sich glücklich schätzen im Schutz der Karavane zu reisen und das sah er auch ohne Widerspruch schnell ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun war er hier, sein Bett war warm und der Magen voll. Was könnte er sich noch wünschen nach einer so abenteuerlichen Reise aus Atkatla?&lt;br /&gt;
Zufrieden welzte er sich in seinem Bett und war schon aufgeregt als er an die Tore Rivin dachte, die ihn hoffentlich bald erwarten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Cashard Wüstenwind]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind</id>
		<title>Cashard Wüstenwind</title>
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				<updated>2009-05-30T21:21:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Cashard Wüstenwind&lt;br /&gt;
|bild=[[Datei:Cash.jpg]]&lt;br /&gt;
|heimat=Elendsviertel, Rivin&lt;br /&gt;
|geschlecht=männlich&lt;br /&gt;
|klasse=Schurke&lt;br /&gt;
|religion=Maske&lt;br /&gt;
|haare=kastanien Braun&lt;br /&gt;
|augen=ebenholz Braun&lt;br /&gt;
|größe=175&lt;br /&gt;
|geburt=Atkatla&lt;br /&gt;
|gesinnung=Neutral Böse&lt;br /&gt;
|spieler=Koja-Gore&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist ein junger Mann der zu Recht als verlumpt angesehen wird. Er ist recht hoch gewachsen, schlank und zäh. Seine Züge sind schmal und ebenmäßig, wobei jedoch seine spitze Nase markant hervor sticht. Er hat dunkel blondes, gewelltes Haar, welches wohl immer ungepflegt erscheint. Seine Augen sind von tiefen Augenrändern untermalt, die im Zusammenspiel mit seinem bleichem Gesicht oft kränklich erscheinen. Oft lässt sein gesamtes Äußeres schnell auf seine arme Herkunft schließen, die in den Gassen Atkatla's begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cashard Wüstenwind's Tagesablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Essen zu ergaunern. Sei es nun im Armenhaus oder im Lazarett aber auch schon andere Bettler mussten meist unfreiwillig das Brot mit ihm brechen. Gen Abend ist Cashard meinst in der Taverne im Armenviertel zu finden, wo er sein Kupfer verprasst, für Bier, Snaps und andere Dinge. Des Nachts kommt es vor das er betrunken um die Häuser zieht auf der suche nach Angeklappten Fenstern und schwachen Opfern denen er das Gold aus der Tasche ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat ihn wohl je gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist er so gut wie unbekannt unter der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist er als Trunkenbold und Bettler bekannt, auch sagt man sich, er habe schon versucht Leute zu erpressen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er schon desöfteren mit Malik im Frankys gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Cashard bekannt als jemand der sich nicht darum schert was andere von ihm denken. Er trinkt viel und kümmert sich auch sonst nicht viel um sich. Die Leute kennen den Mann, welcher ständig um Kupfer bettelt damit er sich seine nächste Flasche kaufen kann. Ebenfalls ist hier bekannt das Cashard kein Obdach besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Endlich lagen die Toren Rivins vor ihm. Lange hatte er sich danach gesehnt sie zu erblicken und nun war es endlich soweit. Er hatte die Heimatstadt seiner Eltern erreicht und wird nun auf die Suche gehen nach seinen Wurzel. Cashard reiste schon wochenlang an der Schwertküste entlang. Aus der Stadt Atkatla kommend, machte er sich als blinder Passagier auf nach Baldurs Tor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals hatte er, in einer schäbigen Taverne, davon gehört wie ein Matrose sprach' das sie sich nach Tiefwasser auf machen wollen - schnell trank er seinem Humpen und machte sich daran mehr darüber zu erfahren.&lt;br /&gt;
Der Matrose sprach stolz von der Seefahrt, ehrfürchtig von Umberlee und sehnsüchtig von den fernen Ländern die er schon bereiste. All das interessierte Cashard wenig. Er wollte nur auf das Schiff, denn er wusste, dass sie in Rivin Halt machen würden, um frisches Trinkwasser zu erlangen und Güter umzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Humpen und vielen Worten, machte Cashard dem Matrosen ein Angebot - er wolle mitfahren und die Welt erkunden!&lt;br /&gt;
Der Matrose der diesen Wunsch zu nächst kühl belächelte, berichtete ihm von der schweren Arbeit, die ihn erwarten würde, doch schien er nicht abgeneigt. Am nächsten Tag nahm der Matrose Cashard mit zum Kai und zeigte ihm das stolze Handelsschiff, auf dem er segelte. Auch dem Kapitän wurde er vorgestellt, doch dieser war nicht sehr angetan von Cashard, zumal er nicht erprobt war für eine solch schwierige Überfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenwind ließ das aber kalt. Er musste das Schiff betreten und gen Norden reisen. Zu Fuß oder zu Pferd wäre er zu vielen Gefahren ausgesetzt und auch nicht so schnell. Der Matrose, welcher ihm das Schiff zeigte, tat die Ablehnung des Capitain mit einem Schulterzucken ab und wünschte dem jungen Mann viel Glück, bei seiner Suche nach einem Schiff auf dem er anheuern könne. Aber Cashard hatte sein Ziel bereits ins Auge gefasst. Das Schiff sollte in zwei Tagen auslaufen, genug Zeit um sich an Bord zuverstecken und als blinder Passagier mitgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass das Schiff auslief und sich aufmachte die Schwertküste gen Norden zu bereisen. Cashard versteckte sich mit einwenig Proviant, welches er an Bord schmuggeln konnte, im Laderaum zwischen allmöglichen Kisten und Säcken voll mit wertvollen Stoffen, Eisen und Schmuck. Dies interessierte ihn jedoch keines Wegs. Er wollte nur in die Hafenstadt, von der seine Mutter so oft sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa nach drei Tagen erreichte das Schiff Baldurs Tor und die Lagung wurde ausgetauscht. Cashard, der zu diesem Zeitpunkt fest schlief und nichts von alledem mitbekam, wurde schnell von einigen Matrosen entdeckt und festgenommen. Er war erschüttert. Warum musste er nur das Fass mit dem Bier öffnen und sich an dem faden Gerstengebräu laben, wo seine Sinne doch hätten wach bleiben müssen! Nun war es geschehen und er konnte nur hoffen, dass man ihm nicht die Hände abschlug oder Schlimmeres. Doch der Kapitän, der in Baldurs Tor einen guten Umsatz machen konnte, war an diesem Tag gnädig gestimmt. Er ließ Cashard zwar nicht gewähren aber er konnte frei und ohne Strafe an Land gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war er nun, in Baldurs Tor. Was sollte er hier und wie weit sei es noch bis Rivin? Diese Fragen wühlten ihn auf und Zweifel machten sich breit. Wie solle hier in einer fremden Stadt an Geld kommen um weiter reisen zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angestrengt trieben die Matrosen die Güter von Bord, Händler zählten ihre klingenden Münzen und so mancher Schurke erstahl sich ein oder zwei Kostbarkeiten. Baldurs Tor, eine leuchtende Stadt an der Schwertküste und mitten in ihr Cashard, ohne eine Münze und mit den Kleidern die er am Leib trug ausgestattet. Ziellos irrte er durch die Straßen, sein Magen knurrte und der Durst plagte den so jungen Mann der unfreiwillig hier gelandet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard streunte fast den ganzen Tag am Hafen herum auf der Suche nach etwas Gold, damit er sich wenigstens etwas zu Essen kaufen konnte. Und Tymora schien ihm wahrlich wohlgesonnen zu sein, denn er konnte sich bei einem Händler Etwas verdienen, indem er half die Güter, die dieser gerade erworben hatte, in ein gelegenes Lagerhaus zu transportieren. Es war eine mühseelige Arbeit. Der schmächtige Cashard hatte seine Mühe damit, die schweren Kisten zu schultern und sie dann auch noch quer durch die Straßen zu transportieren. Doch es half Nichts, er musste sich etwas Gold verdienen damit er essen konnte, sonst würde er schnell gezwungen sich anderweitig Gold zu beschaffen, was ihm aber fern lag. Er mühte sich also weiterhin mit den Kisten und Säcken ab bis alle Güter endlich an ihrem Bestimmungsort waren. Der Händler entlohnte ihn zwar nicht üppig aber immer hin konnte er nun in eine Taverne Einzug halten und sich eine Mahlzeit gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knochen schmerzten am nächsten Morgen, jede Bewegung fiel ihm schwer doch er war zufrieden. Er hatte sich auf ehrliche Weise Etwas verdient und konnte nun darüber nachdenken, wie es wohl weiter gehen möge. Cashard begab sich aus dem Zimmer nach dem er es einiger Maßen zurecht gemacht hatte und die Fensterläden öffnete. Er machte sich auf den Weg in den Schankraum, wo selbst schon am Morgen reges Treiben herrschte. Er übergab dem Wirt die Schlüssel und verabschiedete sich noch kurz, bevor er wieder auf die Straße trat und den leicht salzigen Geruch der Meeresbriese wahrnahm. Er blieb sogar einen Moment lang stehen und erinnerte sich an seine Heimat und den Geruch der ihn dort zu jeder Tageszeit in der Nase kitzelte. Tief atmete er ein als er sich wieder aufmachte eine Gelegenheit zu suchen um nach Rivin zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war noch ein weiterweg, doch er konnte es schaffen. Sicher würde ihn irgendein Fahrender Händler mitnehmen - das war zumindest sicherer als sich allein durch die Wildnis zu schlagen, auch wenn die Wege als &amp;quot;sicher&amp;quot; galten. Auf den Märkten im Hafen fand er jedoch nur Fischhändler und einige Tabakläden, die das Reisen nicht im Sinn hatten und ihn wieder Kopfschüttelnt weg schickten. Betrübt über die Abweisungen machte er sich auf, den Markt zu besuchen. Vielleicht würde er dort fündig werden. Die Hoffnung machte sich wieder breit als er eine kleine Karavane erblickte die sich scheinbar bereit machte Baldurs Tor wieder zuverlassen. Es waren Ddickbäuchige, schmierige Männer, die nach Söldner Ausschau hielten die sie begleiteten. Doch das Ziel würde nicht Rivin sein, sondern der Freundliche Arm. Cashard dachte nicht lange nach, er hoffte das dieses Bollwerk in der Nähe Rivins läge und fragte auch nicht weiter nach, als er sich bereit erklärte, ohne ein Entgeld mit ihnen zu reisen. Die Händler, bestehend aus zwei großen Zugwagen und einigen Pferden, billigten den schmächtigen Mann zumal er ja keinen Lohn erwartete. Aber auch einige erfahrene Söldner schlossen sich nach langen Verhandlungen der Karavane an. So kam es, dass sich der bunte Haufen aus Händlern, Söldnern und Cashard aufmachte in Richtung Freundlicher Arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage dauerte die beschwerliche Reise zu diesem Bergfried, der scheinbar als eine Art Taverne diente und Schutz bot in dieser Feindlichen Wildnis. Dennoch was Cashard glücklich, als sie endlich ein Zimmer nehmen konnten und sich ausruhten. Auch wenn die Reise hierher ereignislos verlief, erzählten die angeheuerten Männer ihm von Ogern, Orks und Goblins, die schon so manches mal ihre Chance auf große Beute gewittert hatten. Er konnte sich glücklich schätzen im Schutz der Karavane zu reisen und das sah er auch ohne Widerspruch schnell ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun war er hier, sein Bett war warm und der Magen voll. Was könnte er sich noch wünschen nach einer so abenteuerlichen Reise aus Atkatla?&lt;br /&gt;
Zufrieden welzte er sich in seinem Bett und war schon aufgeregt als er an die Tore Rivin dachte, die ihn hoffentlich bald erwarten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Cashard Wüstenwind]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Cash.jpg</id>
		<title>Datei:Cash.jpg</title>
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				<updated>2009-05-30T21:20:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: hat eine neue Version von „Datei:Cash.jpg“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind</id>
		<title>Cashard Wüstenwind</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind"/>
				<updated>2009-05-30T21:19:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: /* Wer ist Cashard Wüstenwind? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Cashard Wüstenwind&lt;br /&gt;
|bild=&lt;br /&gt;
|heimat=Elendsviertel, Rivin&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Cashard Wüstenwind&lt;br /&gt;
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|gesinnung=Neutral Böse&lt;br /&gt;
|spieler=Koja-Gore&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist ein junger Mann der zu Recht als verlumpt angesehen wird. Er ist recht hoch gewachsen, schlank und zäh. Seine Züge sind schmal und ebenmäßig, wobei jedoch seine spitze Nase markant hervor sticht. Er hat dunkel blondes, gewelltes Haar, welches wohl immer ungepflegt erscheint. Seine Augen sind von tiefen Augenrändern untermalt, die im Zusammenspiel mit seinem bleichem Gesicht oft kränklich erscheinen. Oft lässt sein gesamtes Äußeres schnell auf seine arme Herkunft schließen, die in den Gassen Atkatla's begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cashard Wüstenwind's Tagesablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Essen zu ergaunern. Sei es nun im Armenhaus oder im Lazarett aber auch schon andere Bettler mussten meist unfreiwillig das Brot mit ihm brechen. Gen Abend ist Cashard meinst in der Taverne im Armenviertel zu finden, wo er sein Kupfer verprasst, für Bier, Snaps und andere Dinge. Des Nachts kommt es vor das er betrunken um die Häuser zieht auf der suche nach Angeklappten Fenstern und schwachen Opfern denen er das Gold aus der Tasche ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat ihn wohl je gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist er so gut wie unbekannt unter der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist er als Trunkenbold und Bettler bekannt, auch sagt man sich, er habe schon versucht Leute zu erpressen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er schon desöfteren mit Malik im Frankys gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Cashard bekannt als jemand der sich nicht darum schert was andere von ihm denken. Er trinkt viel und kümmert sich auch sonst nicht viel um sich. Die Leute kennen den Mann, welcher ständig um Kupfer bettelt damit er sich seine nächste Flasche kaufen kann. Ebenfalls ist hier bekannt das Cashard kein Obdach besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Endlich lagen die Toren Rivins vor ihm. Lange hatte er sich danach gesehnt sie zu erblicken und nun war es endlich soweit. Er hatte die Heimatstadt seiner Eltern erreicht und wird nun auf die Suche gehen nach seinen Wurzel. Cashard reiste schon wochenlang an der Schwertküste entlang. Aus der Stadt Atkatla kommend, machte er sich als blinder Passagier auf nach Baldurs Tor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals hatte er, in einer schäbigen Taverne, davon gehört wie ein Matrose sprach' das sie sich nach Tiefwasser auf machen wollen - schnell trank er seinem Humpen und machte sich daran mehr darüber zu erfahren.&lt;br /&gt;
Der Matrose sprach stolz von der Seefahrt, ehrfürchtig von Umberlee und sehnsüchtig von den fernen Ländern die er schon bereiste. All das interessierte Cashard wenig. Er wollte nur auf das Schiff, denn er wusste, dass sie in Rivin Halt machen würden, um frisches Trinkwasser zu erlangen und Güter umzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Humpen und vielen Worten, machte Cashard dem Matrosen ein Angebot - er wolle mitfahren und die Welt erkunden!&lt;br /&gt;
Der Matrose der diesen Wunsch zu nächst kühl belächelte, berichtete ihm von der schweren Arbeit, die ihn erwarten würde, doch schien er nicht abgeneigt. Am nächsten Tag nahm der Matrose Cashard mit zum Kai und zeigte ihm das stolze Handelsschiff, auf dem er segelte. Auch dem Kapitän wurde er vorgestellt, doch dieser war nicht sehr angetan von Cashard, zumal er nicht erprobt war für eine solch schwierige Überfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenwind ließ das aber kalt. Er musste das Schiff betreten und gen Norden reisen. Zu Fuß oder zu Pferd wäre er zu vielen Gefahren ausgesetzt und auch nicht so schnell. Der Matrose, welcher ihm das Schiff zeigte, tat die Ablehnung des Capitain mit einem Schulterzucken ab und wünschte dem jungen Mann viel Glück, bei seiner Suche nach einem Schiff auf dem er anheuern könne. Aber Cashard hatte sein Ziel bereits ins Auge gefasst. Das Schiff sollte in zwei Tagen auslaufen, genug Zeit um sich an Bord zuverstecken und als blinder Passagier mitgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass das Schiff auslief und sich aufmachte die Schwertküste gen Norden zu bereisen. Cashard versteckte sich mit einwenig Proviant, welches er an Bord schmuggeln konnte, im Laderaum zwischen allmöglichen Kisten und Säcken voll mit wertvollen Stoffen, Eisen und Schmuck. Dies interessierte ihn jedoch keines Wegs. Er wollte nur in die Hafenstadt, von der seine Mutter so oft sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa nach drei Tagen erreichte das Schiff Baldurs Tor und die Lagung wurde ausgetauscht. Cashard, der zu diesem Zeitpunkt fest schlief und nichts von alledem mitbekam, wurde schnell von einigen Matrosen entdeckt und festgenommen. Er war erschüttert. Warum musste er nur das Fass mit dem Bier öffnen und sich an dem faden Gerstengebräu laben, wo seine Sinne doch hätten wach bleiben müssen! Nun war es geschehen und er konnte nur hoffen, dass man ihm nicht die Hände abschlug oder Schlimmeres. Doch der Kapitän, der in Baldurs Tor einen guten Umsatz machen konnte, war an diesem Tag gnädig gestimmt. Er ließ Cashard zwar nicht gewähren aber er konnte frei und ohne Strafe an Land gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war er nun, in Baldurs Tor. Was sollte er hier und wie weit sei es noch bis Rivin? Diese Fragen wühlten ihn auf und Zweifel machten sich breit. Wie solle hier in einer fremden Stadt an Geld kommen um weiter reisen zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angestrengt trieben die Matrosen die Güter von Bord, Händler zählten ihre klingenden Münzen und so mancher Schurke erstahl sich ein oder zwei Kostbarkeiten. Baldurs Tor, eine leuchtende Stadt an der Schwertküste und mitten in ihr Cashard, ohne eine Münze und mit den Kleidern die er am Leib trug ausgestattet. Ziellos irrte er durch die Straßen, sein Magen knurrte und der Durst plagte den so jungen Mann der unfreiwillig hier gelandet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard streunte fast den ganzen Tag am Hafen herum auf der Suche nach etwas Gold, damit er sich wenigstens etwas zu Essen kaufen konnte. Und Tymora schien ihm wahrlich wohlgesonnen zu sein, denn er konnte sich bei einem Händler Etwas verdienen, indem er half die Güter, die dieser gerade erworben hatte, in ein gelegenes Lagerhaus zu transportieren. Es war eine mühseelige Arbeit. Der schmächtige Cashard hatte seine Mühe damit, die schweren Kisten zu schultern und sie dann auch noch quer durch die Straßen zu transportieren. Doch es half Nichts, er musste sich etwas Gold verdienen damit er essen konnte, sonst würde er schnell gezwungen sich anderweitig Gold zu beschaffen, was ihm aber fern lag. Er mühte sich also weiterhin mit den Kisten und Säcken ab bis alle Güter endlich an ihrem Bestimmungsort waren. Der Händler entlohnte ihn zwar nicht üppig aber immer hin konnte er nun in eine Taverne Einzug halten und sich eine Mahlzeit gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knochen schmerzten am nächsten Morgen, jede Bewegung fiel ihm schwer doch er war zufrieden. Er hatte sich auf ehrliche Weise Etwas verdient und konnte nun darüber nachdenken, wie es wohl weiter gehen möge. Cashard begab sich aus dem Zimmer nach dem er es einiger Maßen zurecht gemacht hatte und die Fensterläden öffnete. Er machte sich auf den Weg in den Schankraum, wo selbst schon am Morgen reges Treiben herrschte. Er übergab dem Wirt die Schlüssel und verabschiedete sich noch kurz, bevor er wieder auf die Straße trat und den leicht salzigen Geruch der Meeresbriese wahrnahm. Er blieb sogar einen Moment lang stehen und erinnerte sich an seine Heimat und den Geruch der ihn dort zu jeder Tageszeit in der Nase kitzelte. Tief atmete er ein als er sich wieder aufmachte eine Gelegenheit zu suchen um nach Rivin zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war noch ein weiterweg, doch er konnte es schaffen. Sicher würde ihn irgendein Fahrender Händler mitnehmen - das war zumindest sicherer als sich allein durch die Wildnis zu schlagen, auch wenn die Wege als &amp;quot;sicher&amp;quot; galten. Auf den Märkten im Hafen fand er jedoch nur Fischhändler und einige Tabakläden, die das Reisen nicht im Sinn hatten und ihn wieder Kopfschüttelnt weg schickten. Betrübt über die Abweisungen machte er sich auf, den Markt zu besuchen. Vielleicht würde er dort fündig werden. Die Hoffnung machte sich wieder breit als er eine kleine Karavane erblickte die sich scheinbar bereit machte Baldurs Tor wieder zuverlassen. Es waren Ddickbäuchige, schmierige Männer, die nach Söldner Ausschau hielten die sie begleiteten. Doch das Ziel würde nicht Rivin sein, sondern der Freundliche Arm. Cashard dachte nicht lange nach, er hoffte das dieses Bollwerk in der Nähe Rivins läge und fragte auch nicht weiter nach, als er sich bereit erklärte, ohne ein Entgeld mit ihnen zu reisen. Die Händler, bestehend aus zwei großen Zugwagen und einigen Pferden, billigten den schmächtigen Mann zumal er ja keinen Lohn erwartete. Aber auch einige erfahrene Söldner schlossen sich nach langen Verhandlungen der Karavane an. So kam es, dass sich der bunte Haufen aus Händlern, Söldnern und Cashard aufmachte in Richtung Freundlicher Arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage dauerte die beschwerliche Reise zu diesem Bergfried, der scheinbar als eine Art Taverne diente und Schutz bot in dieser Feindlichen Wildnis. Dennoch was Cashard glücklich, als sie endlich ein Zimmer nehmen konnten und sich ausruhten. Auch wenn die Reise hierher ereignislos verlief, erzählten die angeheuerten Männer ihm von Ogern, Orks und Goblins, die schon so manches mal ihre Chance auf große Beute gewittert hatten. Er konnte sich glücklich schätzen im Schutz der Karavane zu reisen und das sah er auch ohne Widerspruch schnell ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun war er hier, sein Bett war warm und der Magen voll. Was könnte er sich noch wünschen nach einer so abenteuerlichen Reise aus Atkatla?&lt;br /&gt;
Zufrieden welzte er sich in seinem Bett und war schon aufgeregt als er an die Tore Rivin dachte, die ihn hoffentlich bald erwarten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Cashard Wüstenwind]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

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		<title>Datei:Cash.jpg</title>
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				<updated>2009-05-30T21:17:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

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		<title>Cashard Wüstenwind</title>
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				<updated>2009-05-30T21:15:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: /* Eckdaten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Cashard Wüstenwind&lt;br /&gt;
|bild=&lt;br /&gt;
|heimat=Elendsviertel, Rivin&lt;br /&gt;
|geschlecht=männlich&lt;br /&gt;
|klasse=Schurke&lt;br /&gt;
|religion=Maske&lt;br /&gt;
|haare=kastanien Braun&lt;br /&gt;
|augen=ebenholz Braun&lt;br /&gt;
|größe=175&lt;br /&gt;
|merkmale=&lt;br /&gt;
|geburt=Atkatla&lt;br /&gt;
|tod=&lt;br /&gt;
|beruf=&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=&lt;br /&gt;
|gesinnung=Neutral Böse&lt;br /&gt;
|spieler=Koja-Gore&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer ist Cashard Wüstenwind? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist einfacher Mann, der sich sein Geld als Kleinkrimineller verdient. Er schreckt vor Erpressung, Einbruch und Diebstahl nicht zurück aber auch betteln gehört zu seinen Einnahmequellen. Er ist bekannt für sein gleichgültiges, hochmütiges Auftreten gegenüber jedem der ihm Dinge vorzuschreiben versucht. Üblicherweise ist er im Armenviertel der Stadt Rivin zu finden, wo er jedoch kein festes Obdach besitzt. &lt;br /&gt;
Er gilt als trunkenbold, impulsiv, als hinterhältiger Kämpfer aber auch als ein guter Fälscher und Unterhändler. Sein Kampfstil zeichnet sich durch geschickte, zielsichere Schläge mit dem Dolch aus, die darauf abzielen, schnell und effizient zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist ein junger Mann der zu Recht als verlumpt angesehen wird. Er ist recht hoch gewachsen, schlank und zäh. Seine Züge sind schmal und ebenmäßig, wobei jedoch seine spitze Nase markant hervor sticht. Er hat dunkel blondes, gewelltes Haar, welches wohl immer ungepflegt erscheint. Seine Augen sind von tiefen Augenrändern untermalt, die im Zusammenspiel mit seinem bleichem Gesicht oft kränklich erscheinen. Oft lässt sein gesamtes Äußeres schnell auf seine arme Herkunft schließen, die in den Gassen Atkatla's begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cashard Wüstenwind's Tagesablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Essen zu ergaunern. Sei es nun im Armenhaus oder im Lazarett aber auch schon andere Bettler mussten meist unfreiwillig das Brot mit ihm brechen. Gen Abend ist Cashard meinst in der Taverne im Armenviertel zu finden, wo er sein Kupfer verprasst, für Bier, Snaps und andere Dinge. Des Nachts kommt es vor das er betrunken um die Häuser zieht auf der suche nach Angeklappten Fenstern und schwachen Opfern denen er das Gold aus der Tasche ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat ihn wohl je gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist er so gut wie unbekannt unter der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist er als Trunkenbold und Bettler bekannt, auch sagt man sich, er habe schon versucht Leute zu erpressen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er schon desöfteren mit Malik im Frankys gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Cashard bekannt als jemand der sich nicht darum schert was andere von ihm denken. Er trinkt viel und kümmert sich auch sonst nicht viel um sich. Die Leute kennen den Mann, welcher ständig um Kupfer bettelt damit er sich seine nächste Flasche kaufen kann. Ebenfalls ist hier bekannt das Cashard kein Obdach besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Endlich lagen die Toren Rivins vor ihm. Lange hatte er sich danach gesehnt sie zu erblicken und nun war es endlich soweit. Er hatte die Heimatstadt seiner Eltern erreicht und wird nun auf die Suche gehen nach seinen Wurzel. Cashard reiste schon wochenlang an der Schwertküste entlang. Aus der Stadt Atkatla kommend, machte er sich als blinder Passagier auf nach Baldurs Tor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals hatte er, in einer schäbigen Taverne, davon gehört wie ein Matrose sprach' das sie sich nach Tiefwasser auf machen wollen - schnell trank er seinem Humpen und machte sich daran mehr darüber zu erfahren.&lt;br /&gt;
Der Matrose sprach stolz von der Seefahrt, ehrfürchtig von Umberlee und sehnsüchtig von den fernen Ländern die er schon bereiste. All das interessierte Cashard wenig. Er wollte nur auf das Schiff, denn er wusste, dass sie in Rivin Halt machen würden, um frisches Trinkwasser zu erlangen und Güter umzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Humpen und vielen Worten, machte Cashard dem Matrosen ein Angebot - er wolle mitfahren und die Welt erkunden!&lt;br /&gt;
Der Matrose der diesen Wunsch zu nächst kühl belächelte, berichtete ihm von der schweren Arbeit, die ihn erwarten würde, doch schien er nicht abgeneigt. Am nächsten Tag nahm der Matrose Cashard mit zum Kai und zeigte ihm das stolze Handelsschiff, auf dem er segelte. Auch dem Kapitän wurde er vorgestellt, doch dieser war nicht sehr angetan von Cashard, zumal er nicht erprobt war für eine solch schwierige Überfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenwind ließ das aber kalt. Er musste das Schiff betreten und gen Norden reisen. Zu Fuß oder zu Pferd wäre er zu vielen Gefahren ausgesetzt und auch nicht so schnell. Der Matrose, welcher ihm das Schiff zeigte, tat die Ablehnung des Capitain mit einem Schulterzucken ab und wünschte dem jungen Mann viel Glück, bei seiner Suche nach einem Schiff auf dem er anheuern könne. Aber Cashard hatte sein Ziel bereits ins Auge gefasst. Das Schiff sollte in zwei Tagen auslaufen, genug Zeit um sich an Bord zuverstecken und als blinder Passagier mitgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass das Schiff auslief und sich aufmachte die Schwertküste gen Norden zu bereisen. Cashard versteckte sich mit einwenig Proviant, welches er an Bord schmuggeln konnte, im Laderaum zwischen allmöglichen Kisten und Säcken voll mit wertvollen Stoffen, Eisen und Schmuck. Dies interessierte ihn jedoch keines Wegs. Er wollte nur in die Hafenstadt, von der seine Mutter so oft sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa nach drei Tagen erreichte das Schiff Baldurs Tor und die Lagung wurde ausgetauscht. Cashard, der zu diesem Zeitpunkt fest schlief und nichts von alledem mitbekam, wurde schnell von einigen Matrosen entdeckt und festgenommen. Er war erschüttert. Warum musste er nur das Fass mit dem Bier öffnen und sich an dem faden Gerstengebräu laben, wo seine Sinne doch hätten wach bleiben müssen! Nun war es geschehen und er konnte nur hoffen, dass man ihm nicht die Hände abschlug oder Schlimmeres. Doch der Kapitän, der in Baldurs Tor einen guten Umsatz machen konnte, war an diesem Tag gnädig gestimmt. Er ließ Cashard zwar nicht gewähren aber er konnte frei und ohne Strafe an Land gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war er nun, in Baldurs Tor. Was sollte er hier und wie weit sei es noch bis Rivin? Diese Fragen wühlten ihn auf und Zweifel machten sich breit. Wie solle hier in einer fremden Stadt an Geld kommen um weiter reisen zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angestrengt trieben die Matrosen die Güter von Bord, Händler zählten ihre klingenden Münzen und so mancher Schurke erstahl sich ein oder zwei Kostbarkeiten. Baldurs Tor, eine leuchtende Stadt an der Schwertküste und mitten in ihr Cashard, ohne eine Münze und mit den Kleidern die er am Leib trug ausgestattet. Ziellos irrte er durch die Straßen, sein Magen knurrte und der Durst plagte den so jungen Mann der unfreiwillig hier gelandet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard streunte fast den ganzen Tag am Hafen herum auf der Suche nach etwas Gold, damit er sich wenigstens etwas zu Essen kaufen konnte. Und Tymora schien ihm wahrlich wohlgesonnen zu sein, denn er konnte sich bei einem Händler Etwas verdienen, indem er half die Güter, die dieser gerade erworben hatte, in ein gelegenes Lagerhaus zu transportieren. Es war eine mühseelige Arbeit. Der schmächtige Cashard hatte seine Mühe damit, die schweren Kisten zu schultern und sie dann auch noch quer durch die Straßen zu transportieren. Doch es half Nichts, er musste sich etwas Gold verdienen damit er essen konnte, sonst würde er schnell gezwungen sich anderweitig Gold zu beschaffen, was ihm aber fern lag. Er mühte sich also weiterhin mit den Kisten und Säcken ab bis alle Güter endlich an ihrem Bestimmungsort waren. Der Händler entlohnte ihn zwar nicht üppig aber immer hin konnte er nun in eine Taverne Einzug halten und sich eine Mahlzeit gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knochen schmerzten am nächsten Morgen, jede Bewegung fiel ihm schwer doch er war zufrieden. Er hatte sich auf ehrliche Weise Etwas verdient und konnte nun darüber nachdenken, wie es wohl weiter gehen möge. Cashard begab sich aus dem Zimmer nach dem er es einiger Maßen zurecht gemacht hatte und die Fensterläden öffnete. Er machte sich auf den Weg in den Schankraum, wo selbst schon am Morgen reges Treiben herrschte. Er übergab dem Wirt die Schlüssel und verabschiedete sich noch kurz, bevor er wieder auf die Straße trat und den leicht salzigen Geruch der Meeresbriese wahrnahm. Er blieb sogar einen Moment lang stehen und erinnerte sich an seine Heimat und den Geruch der ihn dort zu jeder Tageszeit in der Nase kitzelte. Tief atmete er ein als er sich wieder aufmachte eine Gelegenheit zu suchen um nach Rivin zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war noch ein weiterweg, doch er konnte es schaffen. Sicher würde ihn irgendein Fahrender Händler mitnehmen - das war zumindest sicherer als sich allein durch die Wildnis zu schlagen, auch wenn die Wege als &amp;quot;sicher&amp;quot; galten. Auf den Märkten im Hafen fand er jedoch nur Fischhändler und einige Tabakläden, die das Reisen nicht im Sinn hatten und ihn wieder Kopfschüttelnt weg schickten. Betrübt über die Abweisungen machte er sich auf, den Markt zu besuchen. Vielleicht würde er dort fündig werden. Die Hoffnung machte sich wieder breit als er eine kleine Karavane erblickte die sich scheinbar bereit machte Baldurs Tor wieder zuverlassen. Es waren Ddickbäuchige, schmierige Männer, die nach Söldner Ausschau hielten die sie begleiteten. Doch das Ziel würde nicht Rivin sein, sondern der Freundliche Arm. Cashard dachte nicht lange nach, er hoffte das dieses Bollwerk in der Nähe Rivins läge und fragte auch nicht weiter nach, als er sich bereit erklärte, ohne ein Entgeld mit ihnen zu reisen. Die Händler, bestehend aus zwei großen Zugwagen und einigen Pferden, billigten den schmächtigen Mann zumal er ja keinen Lohn erwartete. Aber auch einige erfahrene Söldner schlossen sich nach langen Verhandlungen der Karavane an. So kam es, dass sich der bunte Haufen aus Händlern, Söldnern und Cashard aufmachte in Richtung Freundlicher Arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage dauerte die beschwerliche Reise zu diesem Bergfried, der scheinbar als eine Art Taverne diente und Schutz bot in dieser Feindlichen Wildnis. Dennoch was Cashard glücklich, als sie endlich ein Zimmer nehmen konnten und sich ausruhten. Auch wenn die Reise hierher ereignislos verlief, erzählten die angeheuerten Männer ihm von Ogern, Orks und Goblins, die schon so manches mal ihre Chance auf große Beute gewittert hatten. Er konnte sich glücklich schätzen im Schutz der Karavane zu reisen und das sah er auch ohne Widerspruch schnell ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun war er hier, sein Bett war warm und der Magen voll. Was könnte er sich noch wünschen nach einer so abenteuerlichen Reise aus Atkatla?&lt;br /&gt;
Zufrieden welzte er sich in seinem Bett und war schon aufgeregt als er an die Tore Rivin dachte, die ihn hoffentlich bald erwarten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Cashard Wüstenwind]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind</id>
		<title>Cashard Wüstenwind</title>
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				<updated>2009-05-30T21:15:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: /* Eckdaten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Cashard Wüstenwind&lt;br /&gt;
|bild=&lt;br /&gt;
|heimat=Elendsviertel, Rivin&lt;br /&gt;
|geschlecht=männlich&lt;br /&gt;
|klasse=Schurke&lt;br /&gt;
|religion=Maske&lt;br /&gt;
|haare=kastanien Braun&lt;br /&gt;
|augen=ebenholz Braun&lt;br /&gt;
|größe=175&lt;br /&gt;
|merkmale=&lt;br /&gt;
|geburt=Atkatla&lt;br /&gt;
|tod=&lt;br /&gt;
|beruf=&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=&lt;br /&gt;
|gesinnung=Neutral Böse&lt;br /&gt;
|spieler=Koja-Gore&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer ist Cashard Wüstenwind? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist einfacher Mann, der sich sein Geld als Kleinkrimineller verdient. Er schreckt vor Erpressung, Einbruch und Diebstahl nicht zurück aber auch betteln gehört zu seinen Einnahmequellen. Er ist bekannt für sein gleichgültiges, hochmütiges Auftreten gegenüber jedem der ihm Dinge vorzuschreiben versucht. Üblicherweise ist er im Armenviertel der Stadt Rivin zu finden, wo er jedoch kein festes Obdach besitzt. &lt;br /&gt;
Er gilt als trunkenbold, impulsiv, als hinterhältiger Kämpfer aber auch als ein guter Fälscher und Unterhändler. Sein Kampfstil zeichnet sich durch geschickte, zielsichere Schläge mit dem Dolch aus, die darauf abzielen, schnell und effizient zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist ein junger Mann der zu Recht als verlumpt angesehen wird. Er ist recht hoch gewachsen, schlank und zäh. Seine Züge sind schmal und ebenmäßig, wobei jedoch seine spitze Nase markant hervor sticht. Er hat dunkel blondes, gewelltes Haar, welches wohl immer ungepflegt erscheint. Seine Augen sind von tiefen Augenrändern untermalt, die im Zusammenspiel mit seinem bleichem Gesicht oft kränklich erscheinen. Oft lässt sein gesamtes Äußeres schnell auf seine arme Herkunft schließen, die in den Gassen Atkatla's begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cashard Wüstenwind's Tagesablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Essen zu ergaunern. Sei es nun im Armenhaus oder im Lazarett aber auch schon andere Bettler mussten meist unfreiwillig das Brot mit ihm brechen. Gen Abend ist Cashard meinst in der Taverne im Armenviertel zu finden, wo er sein Kupfer verprasst, für Bier, Snaps und andere Dinge. Des Nachts kommt es vor das er betrunken um die Häuser zieht auf der suche nach Angeklappten Fenstern und schwachen Opfern denen er das Gold aus der Tasche ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat ihn wohl je gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist er so gut wie unbekannt unter der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist er als Trunkenbold und Bettler bekannt, auch sagt man sich, er habe schon versucht Leute zu erpressen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er schon desöfteren mit Malik im Frankys gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Cashard bekannt als jemand der sich nicht darum schert was andere von ihm denken. Er trinkt viel und kümmert sich auch sonst nicht viel um sich. Die Leute kennen den Mann, welcher ständig um Kupfer bettelt damit er sich seine nächste Flasche kaufen kann. Ebenfalls ist hier bekannt das Cashard kein Obdach besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Endlich lagen die Toren Rivins vor ihm. Lange hatte er sich danach gesehnt sie zu erblicken und nun war es endlich soweit. Er hatte die Heimatstadt seiner Eltern erreicht und wird nun auf die Suche gehen nach seinen Wurzel. Cashard reiste schon wochenlang an der Schwertküste entlang. Aus der Stadt Atkatla kommend, machte er sich als blinder Passagier auf nach Baldurs Tor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals hatte er, in einer schäbigen Taverne, davon gehört wie ein Matrose sprach' das sie sich nach Tiefwasser auf machen wollen - schnell trank er seinem Humpen und machte sich daran mehr darüber zu erfahren.&lt;br /&gt;
Der Matrose sprach stolz von der Seefahrt, ehrfürchtig von Umberlee und sehnsüchtig von den fernen Ländern die er schon bereiste. All das interessierte Cashard wenig. Er wollte nur auf das Schiff, denn er wusste, dass sie in Rivin Halt machen würden, um frisches Trinkwasser zu erlangen und Güter umzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Humpen und vielen Worten, machte Cashard dem Matrosen ein Angebot - er wolle mitfahren und die Welt erkunden!&lt;br /&gt;
Der Matrose der diesen Wunsch zu nächst kühl belächelte, berichtete ihm von der schweren Arbeit, die ihn erwarten würde, doch schien er nicht abgeneigt. Am nächsten Tag nahm der Matrose Cashard mit zum Kai und zeigte ihm das stolze Handelsschiff, auf dem er segelte. Auch dem Kapitän wurde er vorgestellt, doch dieser war nicht sehr angetan von Cashard, zumal er nicht erprobt war für eine solch schwierige Überfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenwind ließ das aber kalt. Er musste das Schiff betreten und gen Norden reisen. Zu Fuß oder zu Pferd wäre er zu vielen Gefahren ausgesetzt und auch nicht so schnell. Der Matrose, welcher ihm das Schiff zeigte, tat die Ablehnung des Capitain mit einem Schulterzucken ab und wünschte dem jungen Mann viel Glück, bei seiner Suche nach einem Schiff auf dem er anheuern könne. Aber Cashard hatte sein Ziel bereits ins Auge gefasst. Das Schiff sollte in zwei Tagen auslaufen, genug Zeit um sich an Bord zuverstecken und als blinder Passagier mitgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass das Schiff auslief und sich aufmachte die Schwertküste gen Norden zu bereisen. Cashard versteckte sich mit einwenig Proviant, welches er an Bord schmuggeln konnte, im Laderaum zwischen allmöglichen Kisten und Säcken voll mit wertvollen Stoffen, Eisen und Schmuck. Dies interessierte ihn jedoch keines Wegs. Er wollte nur in die Hafenstadt, von der seine Mutter so oft sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa nach drei Tagen erreichte das Schiff Baldurs Tor und die Lagung wurde ausgetauscht. Cashard, der zu diesem Zeitpunkt fest schlief und nichts von alledem mitbekam, wurde schnell von einigen Matrosen entdeckt und festgenommen. Er war erschüttert. Warum musste er nur das Fass mit dem Bier öffnen und sich an dem faden Gerstengebräu laben, wo seine Sinne doch hätten wach bleiben müssen! Nun war es geschehen und er konnte nur hoffen, dass man ihm nicht die Hände abschlug oder Schlimmeres. Doch der Kapitän, der in Baldurs Tor einen guten Umsatz machen konnte, war an diesem Tag gnädig gestimmt. Er ließ Cashard zwar nicht gewähren aber er konnte frei und ohne Strafe an Land gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war er nun, in Baldurs Tor. Was sollte er hier und wie weit sei es noch bis Rivin? Diese Fragen wühlten ihn auf und Zweifel machten sich breit. Wie solle hier in einer fremden Stadt an Geld kommen um weiter reisen zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angestrengt trieben die Matrosen die Güter von Bord, Händler zählten ihre klingenden Münzen und so mancher Schurke erstahl sich ein oder zwei Kostbarkeiten. Baldurs Tor, eine leuchtende Stadt an der Schwertküste und mitten in ihr Cashard, ohne eine Münze und mit den Kleidern die er am Leib trug ausgestattet. Ziellos irrte er durch die Straßen, sein Magen knurrte und der Durst plagte den so jungen Mann der unfreiwillig hier gelandet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard streunte fast den ganzen Tag am Hafen herum auf der Suche nach etwas Gold, damit er sich wenigstens etwas zu Essen kaufen konnte. Und Tymora schien ihm wahrlich wohlgesonnen zu sein, denn er konnte sich bei einem Händler Etwas verdienen, indem er half die Güter, die dieser gerade erworben hatte, in ein gelegenes Lagerhaus zu transportieren. Es war eine mühseelige Arbeit. Der schmächtige Cashard hatte seine Mühe damit, die schweren Kisten zu schultern und sie dann auch noch quer durch die Straßen zu transportieren. Doch es half Nichts, er musste sich etwas Gold verdienen damit er essen konnte, sonst würde er schnell gezwungen sich anderweitig Gold zu beschaffen, was ihm aber fern lag. Er mühte sich also weiterhin mit den Kisten und Säcken ab bis alle Güter endlich an ihrem Bestimmungsort waren. Der Händler entlohnte ihn zwar nicht üppig aber immer hin konnte er nun in eine Taverne Einzug halten und sich eine Mahlzeit gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knochen schmerzten am nächsten Morgen, jede Bewegung fiel ihm schwer doch er war zufrieden. Er hatte sich auf ehrliche Weise Etwas verdient und konnte nun darüber nachdenken, wie es wohl weiter gehen möge. Cashard begab sich aus dem Zimmer nach dem er es einiger Maßen zurecht gemacht hatte und die Fensterläden öffnete. Er machte sich auf den Weg in den Schankraum, wo selbst schon am Morgen reges Treiben herrschte. Er übergab dem Wirt die Schlüssel und verabschiedete sich noch kurz, bevor er wieder auf die Straße trat und den leicht salzigen Geruch der Meeresbriese wahrnahm. Er blieb sogar einen Moment lang stehen und erinnerte sich an seine Heimat und den Geruch der ihn dort zu jeder Tageszeit in der Nase kitzelte. Tief atmete er ein als er sich wieder aufmachte eine Gelegenheit zu suchen um nach Rivin zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war noch ein weiterweg, doch er konnte es schaffen. Sicher würde ihn irgendein Fahrender Händler mitnehmen - das war zumindest sicherer als sich allein durch die Wildnis zu schlagen, auch wenn die Wege als &amp;quot;sicher&amp;quot; galten. Auf den Märkten im Hafen fand er jedoch nur Fischhändler und einige Tabakläden, die das Reisen nicht im Sinn hatten und ihn wieder Kopfschüttelnt weg schickten. Betrübt über die Abweisungen machte er sich auf, den Markt zu besuchen. Vielleicht würde er dort fündig werden. Die Hoffnung machte sich wieder breit als er eine kleine Karavane erblickte die sich scheinbar bereit machte Baldurs Tor wieder zuverlassen. Es waren Ddickbäuchige, schmierige Männer, die nach Söldner Ausschau hielten die sie begleiteten. Doch das Ziel würde nicht Rivin sein, sondern der Freundliche Arm. Cashard dachte nicht lange nach, er hoffte das dieses Bollwerk in der Nähe Rivins läge und fragte auch nicht weiter nach, als er sich bereit erklärte, ohne ein Entgeld mit ihnen zu reisen. Die Händler, bestehend aus zwei großen Zugwagen und einigen Pferden, billigten den schmächtigen Mann zumal er ja keinen Lohn erwartete. Aber auch einige erfahrene Söldner schlossen sich nach langen Verhandlungen der Karavane an. So kam es, dass sich der bunte Haufen aus Händlern, Söldnern und Cashard aufmachte in Richtung Freundlicher Arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage dauerte die beschwerliche Reise zu diesem Bergfried, der scheinbar als eine Art Taverne diente und Schutz bot in dieser Feindlichen Wildnis. Dennoch was Cashard glücklich, als sie endlich ein Zimmer nehmen konnten und sich ausruhten. Auch wenn die Reise hierher ereignislos verlief, erzählten die angeheuerten Männer ihm von Ogern, Orks und Goblins, die schon so manches mal ihre Chance auf große Beute gewittert hatten. Er konnte sich glücklich schätzen im Schutz der Karavane zu reisen und das sah er auch ohne Widerspruch schnell ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun war er hier, sein Bett war warm und der Magen voll. Was könnte er sich noch wünschen nach einer so abenteuerlichen Reise aus Atkatla?&lt;br /&gt;
Zufrieden welzte er sich in seinem Bett und war schon aufgeregt als er an die Tore Rivin dachte, die ihn hoffentlich bald erwarten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Cashard Wüstenwind]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind</id>
		<title>Cashard Wüstenwind</title>
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				<updated>2009-05-30T21:09:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: /* Eckdaten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rasse: Mensch	&lt;br /&gt;
Alter: 27&lt;br /&gt;
Augenfarbe: Braun	&lt;br /&gt;
Größe: 182 cm&lt;br /&gt;
Haarfarbe: kastanien braun &lt;br /&gt;
Gewicht: 72 kg&lt;br /&gt;
Religion: Maske&lt;br /&gt;
Gesinnung: NB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer ist Cashard Wüstenwind? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist einfacher Mann, der sich sein Geld als Kleinkrimineller verdient. Er schreckt vor Erpressung, Einbruch und Diebstahl nicht zurück aber auch betteln gehört zu seinen Einnahmequellen. Er ist bekannt für sein gleichgültiges, hochmütiges Auftreten gegenüber jedem der ihm Dinge vorzuschreiben versucht. Üblicherweise ist er im Armenviertel der Stadt Rivin zu finden, wo er jedoch kein festes Obdach besitzt. &lt;br /&gt;
Er gilt als trunkenbold, impulsiv, als hinterhältiger Kämpfer aber auch als ein guter Fälscher und Unterhändler. Sein Kampfstil zeichnet sich durch geschickte, zielsichere Schläge mit dem Dolch aus, die darauf abzielen, schnell und effizient zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist ein junger Mann der zu Recht als verlumpt angesehen wird. Er ist recht hoch gewachsen, schlank und zäh. Seine Züge sind schmal und ebenmäßig, wobei jedoch seine spitze Nase markant hervor sticht. Er hat dunkel blondes, gewelltes Haar, welches wohl immer ungepflegt erscheint. Seine Augen sind von tiefen Augenrändern untermalt, die im Zusammenspiel mit seinem bleichem Gesicht oft kränklich erscheinen. Oft lässt sein gesamtes Äußeres schnell auf seine arme Herkunft schließen, die in den Gassen Atkatla's begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cashard Wüstenwind's Tagesablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Essen zu ergaunern. Sei es nun im Armenhaus oder im Lazarett aber auch schon andere Bettler mussten meist unfreiwillig das Brot mit ihm brechen. Gen Abend ist Cashard meinst in der Taverne im Armenviertel zu finden, wo er sein Kupfer verprasst, für Bier, Snaps und andere Dinge. Des Nachts kommt es vor das er betrunken um die Häuser zieht auf der suche nach Angeklappten Fenstern und schwachen Opfern denen er das Gold aus der Tasche ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat ihn wohl je gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist er so gut wie unbekannt unter der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist er als Trunkenbold und Bettler bekannt, auch sagt man sich, er habe schon versucht Leute zu erpressen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er schon desöfteren mit Malik im Frankys gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Cashard bekannt als jemand der sich nicht darum schert was andere von ihm denken. Er trinkt viel und kümmert sich auch sonst nicht viel um sich. Die Leute kennen den Mann, welcher ständig um Kupfer bettelt damit er sich seine nächste Flasche kaufen kann. Ebenfalls ist hier bekannt das Cashard kein Obdach besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Endlich lagen die Toren Rivins vor ihm. Lange hatte er sich danach gesehnt sie zu erblicken und nun war es endlich soweit. Er hatte die Heimatstadt seiner Eltern erreicht und wird nun auf die Suche gehen nach seinen Wurzel. Cashard reiste schon wochenlang an der Schwertküste entlang. Aus der Stadt Atkatla kommend, machte er sich als blinder Passagier auf nach Baldurs Tor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals hatte er, in einer schäbigen Taverne, davon gehört wie ein Matrose sprach' das sie sich nach Tiefwasser auf machen wollen - schnell trank er seinem Humpen und machte sich daran mehr darüber zu erfahren.&lt;br /&gt;
Der Matrose sprach stolz von der Seefahrt, ehrfürchtig von Umberlee und sehnsüchtig von den fernen Ländern die er schon bereiste. All das interessierte Cashard wenig. Er wollte nur auf das Schiff, denn er wusste, dass sie in Rivin Halt machen würden, um frisches Trinkwasser zu erlangen und Güter umzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Humpen und vielen Worten, machte Cashard dem Matrosen ein Angebot - er wolle mitfahren und die Welt erkunden!&lt;br /&gt;
Der Matrose der diesen Wunsch zu nächst kühl belächelte, berichtete ihm von der schweren Arbeit, die ihn erwarten würde, doch schien er nicht abgeneigt. Am nächsten Tag nahm der Matrose Cashard mit zum Kai und zeigte ihm das stolze Handelsschiff, auf dem er segelte. Auch dem Kapitän wurde er vorgestellt, doch dieser war nicht sehr angetan von Cashard, zumal er nicht erprobt war für eine solch schwierige Überfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenwind ließ das aber kalt. Er musste das Schiff betreten und gen Norden reisen. Zu Fuß oder zu Pferd wäre er zu vielen Gefahren ausgesetzt und auch nicht so schnell. Der Matrose, welcher ihm das Schiff zeigte, tat die Ablehnung des Capitain mit einem Schulterzucken ab und wünschte dem jungen Mann viel Glück, bei seiner Suche nach einem Schiff auf dem er anheuern könne. Aber Cashard hatte sein Ziel bereits ins Auge gefasst. Das Schiff sollte in zwei Tagen auslaufen, genug Zeit um sich an Bord zuverstecken und als blinder Passagier mitgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass das Schiff auslief und sich aufmachte die Schwertküste gen Norden zu bereisen. Cashard versteckte sich mit einwenig Proviant, welches er an Bord schmuggeln konnte, im Laderaum zwischen allmöglichen Kisten und Säcken voll mit wertvollen Stoffen, Eisen und Schmuck. Dies interessierte ihn jedoch keines Wegs. Er wollte nur in die Hafenstadt, von der seine Mutter so oft sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa nach drei Tagen erreichte das Schiff Baldurs Tor und die Lagung wurde ausgetauscht. Cashard, der zu diesem Zeitpunkt fest schlief und nichts von alledem mitbekam, wurde schnell von einigen Matrosen entdeckt und festgenommen. Er war erschüttert. Warum musste er nur das Fass mit dem Bier öffnen und sich an dem faden Gerstengebräu laben, wo seine Sinne doch hätten wach bleiben müssen! Nun war es geschehen und er konnte nur hoffen, dass man ihm nicht die Hände abschlug oder Schlimmeres. Doch der Kapitän, der in Baldurs Tor einen guten Umsatz machen konnte, war an diesem Tag gnädig gestimmt. Er ließ Cashard zwar nicht gewähren aber er konnte frei und ohne Strafe an Land gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war er nun, in Baldurs Tor. Was sollte er hier und wie weit sei es noch bis Rivin? Diese Fragen wühlten ihn auf und Zweifel machten sich breit. Wie solle hier in einer fremden Stadt an Geld kommen um weiter reisen zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angestrengt trieben die Matrosen die Güter von Bord, Händler zählten ihre klingenden Münzen und so mancher Schurke erstahl sich ein oder zwei Kostbarkeiten. Baldurs Tor, eine leuchtende Stadt an der Schwertküste und mitten in ihr Cashard, ohne eine Münze und mit den Kleidern die er am Leib trug ausgestattet. Ziellos irrte er durch die Straßen, sein Magen knurrte und der Durst plagte den so jungen Mann der unfreiwillig hier gelandet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard streunte fast den ganzen Tag am Hafen herum auf der Suche nach etwas Gold, damit er sich wenigstens etwas zu Essen kaufen konnte. Und Tymora schien ihm wahrlich wohlgesonnen zu sein, denn er konnte sich bei einem Händler Etwas verdienen, indem er half die Güter, die dieser gerade erworben hatte, in ein gelegenes Lagerhaus zu transportieren. Es war eine mühseelige Arbeit. Der schmächtige Cashard hatte seine Mühe damit, die schweren Kisten zu schultern und sie dann auch noch quer durch die Straßen zu transportieren. Doch es half Nichts, er musste sich etwas Gold verdienen damit er essen konnte, sonst würde er schnell gezwungen sich anderweitig Gold zu beschaffen, was ihm aber fern lag. Er mühte sich also weiterhin mit den Kisten und Säcken ab bis alle Güter endlich an ihrem Bestimmungsort waren. Der Händler entlohnte ihn zwar nicht üppig aber immer hin konnte er nun in eine Taverne Einzug halten und sich eine Mahlzeit gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knochen schmerzten am nächsten Morgen, jede Bewegung fiel ihm schwer doch er war zufrieden. Er hatte sich auf ehrliche Weise Etwas verdient und konnte nun darüber nachdenken, wie es wohl weiter gehen möge. Cashard begab sich aus dem Zimmer nach dem er es einiger Maßen zurecht gemacht hatte und die Fensterläden öffnete. Er machte sich auf den Weg in den Schankraum, wo selbst schon am Morgen reges Treiben herrschte. Er übergab dem Wirt die Schlüssel und verabschiedete sich noch kurz, bevor er wieder auf die Straße trat und den leicht salzigen Geruch der Meeresbriese wahrnahm. Er blieb sogar einen Moment lang stehen und erinnerte sich an seine Heimat und den Geruch der ihn dort zu jeder Tageszeit in der Nase kitzelte. Tief atmete er ein als er sich wieder aufmachte eine Gelegenheit zu suchen um nach Rivin zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war noch ein weiterweg, doch er konnte es schaffen. Sicher würde ihn irgendein Fahrender Händler mitnehmen - das war zumindest sicherer als sich allein durch die Wildnis zu schlagen, auch wenn die Wege als &amp;quot;sicher&amp;quot; galten. Auf den Märkten im Hafen fand er jedoch nur Fischhändler und einige Tabakläden, die das Reisen nicht im Sinn hatten und ihn wieder Kopfschüttelnt weg schickten. Betrübt über die Abweisungen machte er sich auf, den Markt zu besuchen. Vielleicht würde er dort fündig werden. Die Hoffnung machte sich wieder breit als er eine kleine Karavane erblickte die sich scheinbar bereit machte Baldurs Tor wieder zuverlassen. Es waren Ddickbäuchige, schmierige Männer, die nach Söldner Ausschau hielten die sie begleiteten. Doch das Ziel würde nicht Rivin sein, sondern der Freundliche Arm. Cashard dachte nicht lange nach, er hoffte das dieses Bollwerk in der Nähe Rivins läge und fragte auch nicht weiter nach, als er sich bereit erklärte, ohne ein Entgeld mit ihnen zu reisen. Die Händler, bestehend aus zwei großen Zugwagen und einigen Pferden, billigten den schmächtigen Mann zumal er ja keinen Lohn erwartete. Aber auch einige erfahrene Söldner schlossen sich nach langen Verhandlungen der Karavane an. So kam es, dass sich der bunte Haufen aus Händlern, Söldnern und Cashard aufmachte in Richtung Freundlicher Arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage dauerte die beschwerliche Reise zu diesem Bergfried, der scheinbar als eine Art Taverne diente und Schutz bot in dieser Feindlichen Wildnis. Dennoch was Cashard glücklich, als sie endlich ein Zimmer nehmen konnten und sich ausruhten. Auch wenn die Reise hierher ereignislos verlief, erzählten die angeheuerten Männer ihm von Ogern, Orks und Goblins, die schon so manches mal ihre Chance auf große Beute gewittert hatten. Er konnte sich glücklich schätzen im Schutz der Karavane zu reisen und das sah er auch ohne Widerspruch schnell ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun war er hier, sein Bett war warm und der Magen voll. Was könnte er sich noch wünschen nach einer so abenteuerlichen Reise aus Atkatla?&lt;br /&gt;
Zufrieden welzte er sich in seinem Bett und war schon aufgeregt als er an die Tore Rivin dachte, die ihn hoffentlich bald erwarten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Cashard Wüstenwind]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Charaktere</id>
		<title>Charaktere</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Charaktere"/>
				<updated>2009-05-29T00:21:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: hat „Charaktere“ nach „Cashard Wüstenwind“ verschoben und dabei eine Weiterleitung überschrieben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Cashard Wüstenwind]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind</id>
		<title>Cashard Wüstenwind</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind"/>
				<updated>2009-05-29T00:21:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: hat „Charaktere“ nach „Cashard Wüstenwind“ verschoben und dabei eine Weiterleitung überschrieben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rasse: Mensch	&lt;br /&gt;
Alter: 27&lt;br /&gt;
Augenfarbe: Braun	&lt;br /&gt;
Größe: 182 cm&lt;br /&gt;
Haarfarbe: kastanien braun &lt;br /&gt;
Gewicht: 72 kg&lt;br /&gt;
Gottheit: Maske&lt;br /&gt;
Gesinnung: NB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer ist Cashard Wüstenwind? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist einfacher Mann, der sich sein Geld als Kleinkrimineller verdient. Er schreckt vor Erpressung, Einbruch und Diebstahl nicht zurück aber auch betteln gehört zu seinen Einnahmequellen. Er ist bekannt für sein gleichgültiges, hochmütiges Auftreten gegenüber jedem der ihm Dinge vorzuschreiben versucht. Üblicherweise ist er im Armenviertel der Stadt Rivin zu finden, wo er jedoch kein festes Obdach besitzt. &lt;br /&gt;
Er gilt als trunkenbold, impulsiv, als hinterhältiger Kämpfer aber auch als ein guter Fälscher und Unterhändler. Sein Kampfstil zeichnet sich durch geschickte, zielsichere Schläge mit dem Dolch aus, die darauf abzielen, schnell und effizient zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist ein junger Mann der zu Recht als verlumpt angesehen wird. Er ist recht hoch gewachsen, schlank und zäh. Seine Züge sind schmal und ebenmäßig, wobei jedoch seine spitze Nase markant hervor sticht. Er hat dunkel blondes, gewelltes Haar, welches wohl immer ungepflegt erscheint. Seine Augen sind von tiefen Augenrändern untermalt, die im Zusammenspiel mit seinem bleichem Gesicht oft kränklich erscheinen. Oft lässt sein gesamtes Äußeres schnell auf seine arme Herkunft schließen, die in den Gassen Atkatla's begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cashard Wüstenwind's Tagesablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Essen zu ergaunern. Sei es nun im Armenhaus oder im Lazarett aber auch schon andere Bettler mussten meist unfreiwillig das Brot mit ihm brechen. Gen Abend ist Cashard meinst in der Taverne im Armenviertel zu finden, wo er sein Kupfer verprasst, für Bier, Snaps und andere Dinge. Des Nachts kommt es vor das er betrunken um die Häuser zieht auf der suche nach Angeklappten Fenstern und schwachen Opfern denen er das Gold aus der Tasche ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat ihn wohl je gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist er so gut wie unbekannt unter der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist er als Trunkenbold und Bettler bekannt, auch sagt man sich, er habe schon versucht Leute zu erpressen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er schon desöfteren mit Malik im Frankys gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Cashard bekannt als jemand der sich nicht darum schert was andere von ihm denken. Er trinkt viel und kümmert sich auch sonst nicht viel um sich. Die Leute kennen den Mann, welcher ständig um Kupfer bettelt damit er sich seine nächste Flasche kaufen kann. Ebenfalls ist hier bekannt das Cashard kein Obdach besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Endlich lagen die Toren Rivins vor ihm. Lange hatte er sich danach gesehnt sie zu erblicken und nun war es endlich soweit. Er hatte die Heimatstadt seiner Eltern erreicht und wird nun auf die Suche gehen nach seinen Wurzel. Cashard reiste schon wochenlang an der Schwertküste entlang. Aus der Stadt Atkatla kommend, machte er sich als blinder Passagier auf nach Baldurs Tor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals hatte er, in einer schäbigen Taverne, davon gehört wie ein Matrose sprach' das sie sich nach Tiefwasser auf machen wollen - schnell trank er seinem Humpen und machte sich daran mehr darüber zu erfahren.&lt;br /&gt;
Der Matrose sprach stolz von der Seefahrt, ehrfürchtig von Umberlee und sehnsüchtig von den fernen Ländern die er schon bereiste. All das interessierte Cashard wenig. Er wollte nur auf das Schiff, denn er wusste, dass sie in Rivin Halt machen würden, um frisches Trinkwasser zu erlangen und Güter umzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Humpen und vielen Worten, machte Cashard dem Matrosen ein Angebot - er wolle mitfahren und die Welt erkunden!&lt;br /&gt;
Der Matrose der diesen Wunsch zu nächst kühl belächelte, berichtete ihm von der schweren Arbeit, die ihn erwarten würde, doch schien er nicht abgeneigt. Am nächsten Tag nahm der Matrose Cashard mit zum Kai und zeigte ihm das stolze Handelsschiff, auf dem er segelte. Auch dem Kapitän wurde er vorgestellt, doch dieser war nicht sehr angetan von Cashard, zumal er nicht erprobt war für eine solch schwierige Überfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenwind ließ das aber kalt. Er musste das Schiff betreten und gen Norden reisen. Zu Fuß oder zu Pferd wäre er zu vielen Gefahren ausgesetzt und auch nicht so schnell. Der Matrose, welcher ihm das Schiff zeigte, tat die Ablehnung des Capitain mit einem Schulterzucken ab und wünschte dem jungen Mann viel Glück, bei seiner Suche nach einem Schiff auf dem er anheuern könne. Aber Cashard hatte sein Ziel bereits ins Auge gefasst. Das Schiff sollte in zwei Tagen auslaufen, genug Zeit um sich an Bord zuverstecken und als blinder Passagier mitgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass das Schiff auslief und sich aufmachte die Schwertküste gen Norden zu bereisen. Cashard versteckte sich mit einwenig Proviant, welches er an Bord schmuggeln konnte, im Laderaum zwischen allmöglichen Kisten und Säcken voll mit wertvollen Stoffen, Eisen und Schmuck. Dies interessierte ihn jedoch keines Wegs. Er wollte nur in die Hafenstadt, von der seine Mutter so oft sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa nach drei Tagen erreichte das Schiff Baldurs Tor und die Lagung wurde ausgetauscht. Cashard, der zu diesem Zeitpunkt fest schlief und nichts von alledem mitbekam, wurde schnell von einigen Matrosen entdeckt und festgenommen. Er war erschüttert. Warum musste er nur das Fass mit dem Bier öffnen und sich an dem faden Gerstengebräu laben, wo seine Sinne doch hätten wach bleiben müssen! Nun war es geschehen und er konnte nur hoffen, dass man ihm nicht die Hände abschlug oder Schlimmeres. Doch der Kapitän, der in Baldurs Tor einen guten Umsatz machen konnte, war an diesem Tag gnädig gestimmt. Er ließ Cashard zwar nicht gewähren aber er konnte frei und ohne Strafe an Land gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war er nun, in Baldurs Tor. Was sollte er hier und wie weit sei es noch bis Rivin? Diese Fragen wühlten ihn auf und Zweifel machten sich breit. Wie solle hier in einer fremden Stadt an Geld kommen um weiter reisen zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angestrengt trieben die Matrosen die Güter von Bord, Händler zählten ihre klingenden Münzen und so mancher Schurke erstahl sich ein oder zwei Kostbarkeiten. Baldurs Tor, eine leuchtende Stadt an der Schwertküste und mitten in ihr Cashard, ohne eine Münze und mit den Kleidern die er am Leib trug ausgestattet. Ziellos irrte er durch die Straßen, sein Magen knurrte und der Durst plagte den so jungen Mann der unfreiwillig hier gelandet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard streunte fast den ganzen Tag am Hafen herum auf der Suche nach etwas Gold, damit er sich wenigstens etwas zu Essen kaufen konnte. Und Tymora schien ihm wahrlich wohlgesonnen zu sein, denn er konnte sich bei einem Händler Etwas verdienen, indem er half die Güter, die dieser gerade erworben hatte, in ein gelegenes Lagerhaus zu transportieren. Es war eine mühseelige Arbeit. Der schmächtige Cashard hatte seine Mühe damit, die schweren Kisten zu schultern und sie dann auch noch quer durch die Straßen zu transportieren. Doch es half Nichts, er musste sich etwas Gold verdienen damit er essen konnte, sonst würde er schnell gezwungen sich anderweitig Gold zu beschaffen, was ihm aber fern lag. Er mühte sich also weiterhin mit den Kisten und Säcken ab bis alle Güter endlich an ihrem Bestimmungsort waren. Der Händler entlohnte ihn zwar nicht üppig aber immer hin konnte er nun in eine Taverne Einzug halten und sich eine Mahlzeit gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knochen schmerzten am nächsten Morgen, jede Bewegung fiel ihm schwer doch er war zufrieden. Er hatte sich auf ehrliche Weise Etwas verdient und konnte nun darüber nachdenken, wie es wohl weiter gehen möge. Cashard begab sich aus dem Zimmer nach dem er es einiger Maßen zurecht gemacht hatte und die Fensterläden öffnete. Er machte sich auf den Weg in den Schankraum, wo selbst schon am Morgen reges Treiben herrschte. Er übergab dem Wirt die Schlüssel und verabschiedete sich noch kurz, bevor er wieder auf die Straße trat und den leicht salzigen Geruch der Meeresbriese wahrnahm. Er blieb sogar einen Moment lang stehen und erinnerte sich an seine Heimat und den Geruch der ihn dort zu jeder Tageszeit in der Nase kitzelte. Tief atmete er ein als er sich wieder aufmachte eine Gelegenheit zu suchen um nach Rivin zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war noch ein weiterweg, doch er konnte es schaffen. Sicher würde ihn irgendein Fahrender Händler mitnehmen - das war zumindest sicherer als sich allein durch die Wildnis zu schlagen, auch wenn die Wege als &amp;quot;sicher&amp;quot; galten. Auf den Märkten im Hafen fand er jedoch nur Fischhändler und einige Tabakläden, die das Reisen nicht im Sinn hatten und ihn wieder Kopfschüttelnt weg schickten. Betrübt über die Abweisungen machte er sich auf, den Markt zu besuchen. Vielleicht würde er dort fündig werden. Die Hoffnung machte sich wieder breit als er eine kleine Karavane erblickte die sich scheinbar bereit machte Baldurs Tor wieder zuverlassen. Es waren Ddickbäuchige, schmierige Männer, die nach Söldner Ausschau hielten die sie begleiteten. Doch das Ziel würde nicht Rivin sein, sondern der Freundliche Arm. Cashard dachte nicht lange nach, er hoffte das dieses Bollwerk in der Nähe Rivins läge und fragte auch nicht weiter nach, als er sich bereit erklärte, ohne ein Entgeld mit ihnen zu reisen. Die Händler, bestehend aus zwei großen Zugwagen und einigen Pferden, billigten den schmächtigen Mann zumal er ja keinen Lohn erwartete. Aber auch einige erfahrene Söldner schlossen sich nach langen Verhandlungen der Karavane an. So kam es, dass sich der bunte Haufen aus Händlern, Söldnern und Cashard aufmachte in Richtung Freundlicher Arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage dauerte die beschwerliche Reise zu diesem Bergfried, der scheinbar als eine Art Taverne diente und Schutz bot in dieser Feindlichen Wildnis. Dennoch was Cashard glücklich, als sie endlich ein Zimmer nehmen konnten und sich ausruhten. Auch wenn die Reise hierher ereignislos verlief, erzählten die angeheuerten Männer ihm von Ogern, Orks und Goblins, die schon so manches mal ihre Chance auf große Beute gewittert hatten. Er konnte sich glücklich schätzen im Schutz der Karavane zu reisen und das sah er auch ohne Widerspruch schnell ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun war er hier, sein Bett war warm und der Magen voll. Was könnte er sich noch wünschen nach einer so abenteuerlichen Reise aus Atkatla?&lt;br /&gt;
Zufrieden welzte er sich in seinem Bett und war schon aufgeregt als er an die Tore Rivin dachte, die ihn hoffentlich bald erwarten würden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind</id>
		<title>Cashard Wüstenwind</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind"/>
				<updated>2009-05-29T00:20:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: hat „Cashard Wüstenwind“ nach „Charaktere“ verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rasse: Mensch	&lt;br /&gt;
Alter: 27&lt;br /&gt;
Augenfarbe: Braun	&lt;br /&gt;
Größe: 182 cm&lt;br /&gt;
Haarfarbe: kastanien braun &lt;br /&gt;
Gewicht: 72 kg&lt;br /&gt;
Gottheit: Maske&lt;br /&gt;
Gesinnung: NB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer ist Cashard Wüstenwind? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist einfacher Mann, der sich sein Geld als Kleinkrimineller verdient. Er schreckt vor Erpressung, Einbruch und Diebstahl nicht zurück aber auch betteln gehört zu seinen Einnahmequellen. Er ist bekannt für sein gleichgültiges, hochmütiges Auftreten gegenüber jedem der ihm Dinge vorzuschreiben versucht. Üblicherweise ist er im Armenviertel der Stadt Rivin zu finden, wo er jedoch kein festes Obdach besitzt. &lt;br /&gt;
Er gilt als trunkenbold, impulsiv, als hinterhältiger Kämpfer aber auch als ein guter Fälscher und Unterhändler. Sein Kampfstil zeichnet sich durch geschickte, zielsichere Schläge mit dem Dolch aus, die darauf abzielen, schnell und effizient zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist ein junger Mann der zu Recht als verlumpt angesehen wird. Er ist recht hoch gewachsen, schlank und zäh. Seine Züge sind schmal und ebenmäßig, wobei jedoch seine spitze Nase markant hervor sticht. Er hat dunkel blondes, gewelltes Haar, welches wohl immer ungepflegt erscheint. Seine Augen sind von tiefen Augenrändern untermalt, die im Zusammenspiel mit seinem bleichem Gesicht oft kränklich erscheinen. Oft lässt sein gesamtes Äußeres schnell auf seine arme Herkunft schließen, die in den Gassen Atkatla's begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cashard Wüstenwind's Tagesablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Essen zu ergaunern. Sei es nun im Armenhaus oder im Lazarett aber auch schon andere Bettler mussten meist unfreiwillig das Brot mit ihm brechen. Gen Abend ist Cashard meinst in der Taverne im Armenviertel zu finden, wo er sein Kupfer verprasst, für Bier, Snaps und andere Dinge. Des Nachts kommt es vor das er betrunken um die Häuser zieht auf der suche nach Angeklappten Fenstern und schwachen Opfern denen er das Gold aus der Tasche ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat ihn wohl je gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist er so gut wie unbekannt unter der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist er als Trunkenbold und Bettler bekannt, auch sagt man sich, er habe schon versucht Leute zu erpressen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er schon desöfteren mit Malik im Frankys gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Cashard bekannt als jemand der sich nicht darum schert was andere von ihm denken. Er trinkt viel und kümmert sich auch sonst nicht viel um sich. Die Leute kennen den Mann, welcher ständig um Kupfer bettelt damit er sich seine nächste Flasche kaufen kann. Ebenfalls ist hier bekannt das Cashard kein Obdach besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Endlich lagen die Toren Rivins vor ihm. Lange hatte er sich danach gesehnt sie zu erblicken und nun war es endlich soweit. Er hatte die Heimatstadt seiner Eltern erreicht und wird nun auf die Suche gehen nach seinen Wurzel. Cashard reiste schon wochenlang an der Schwertküste entlang. Aus der Stadt Atkatla kommend, machte er sich als blinder Passagier auf nach Baldurs Tor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals hatte er, in einer schäbigen Taverne, davon gehört wie ein Matrose sprach' das sie sich nach Tiefwasser auf machen wollen - schnell trank er seinem Humpen und machte sich daran mehr darüber zu erfahren.&lt;br /&gt;
Der Matrose sprach stolz von der Seefahrt, ehrfürchtig von Umberlee und sehnsüchtig von den fernen Ländern die er schon bereiste. All das interessierte Cashard wenig. Er wollte nur auf das Schiff, denn er wusste, dass sie in Rivin Halt machen würden, um frisches Trinkwasser zu erlangen und Güter umzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Humpen und vielen Worten, machte Cashard dem Matrosen ein Angebot - er wolle mitfahren und die Welt erkunden!&lt;br /&gt;
Der Matrose der diesen Wunsch zu nächst kühl belächelte, berichtete ihm von der schweren Arbeit, die ihn erwarten würde, doch schien er nicht abgeneigt. Am nächsten Tag nahm der Matrose Cashard mit zum Kai und zeigte ihm das stolze Handelsschiff, auf dem er segelte. Auch dem Kapitän wurde er vorgestellt, doch dieser war nicht sehr angetan von Cashard, zumal er nicht erprobt war für eine solch schwierige Überfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenwind ließ das aber kalt. Er musste das Schiff betreten und gen Norden reisen. Zu Fuß oder zu Pferd wäre er zu vielen Gefahren ausgesetzt und auch nicht so schnell. Der Matrose, welcher ihm das Schiff zeigte, tat die Ablehnung des Capitain mit einem Schulterzucken ab und wünschte dem jungen Mann viel Glück, bei seiner Suche nach einem Schiff auf dem er anheuern könne. Aber Cashard hatte sein Ziel bereits ins Auge gefasst. Das Schiff sollte in zwei Tagen auslaufen, genug Zeit um sich an Bord zuverstecken und als blinder Passagier mitgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass das Schiff auslief und sich aufmachte die Schwertküste gen Norden zu bereisen. Cashard versteckte sich mit einwenig Proviant, welches er an Bord schmuggeln konnte, im Laderaum zwischen allmöglichen Kisten und Säcken voll mit wertvollen Stoffen, Eisen und Schmuck. Dies interessierte ihn jedoch keines Wegs. Er wollte nur in die Hafenstadt, von der seine Mutter so oft sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa nach drei Tagen erreichte das Schiff Baldurs Tor und die Lagung wurde ausgetauscht. Cashard, der zu diesem Zeitpunkt fest schlief und nichts von alledem mitbekam, wurde schnell von einigen Matrosen entdeckt und festgenommen. Er war erschüttert. Warum musste er nur das Fass mit dem Bier öffnen und sich an dem faden Gerstengebräu laben, wo seine Sinne doch hätten wach bleiben müssen! Nun war es geschehen und er konnte nur hoffen, dass man ihm nicht die Hände abschlug oder Schlimmeres. Doch der Kapitän, der in Baldurs Tor einen guten Umsatz machen konnte, war an diesem Tag gnädig gestimmt. Er ließ Cashard zwar nicht gewähren aber er konnte frei und ohne Strafe an Land gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war er nun, in Baldurs Tor. Was sollte er hier und wie weit sei es noch bis Rivin? Diese Fragen wühlten ihn auf und Zweifel machten sich breit. Wie solle hier in einer fremden Stadt an Geld kommen um weiter reisen zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angestrengt trieben die Matrosen die Güter von Bord, Händler zählten ihre klingenden Münzen und so mancher Schurke erstahl sich ein oder zwei Kostbarkeiten. Baldurs Tor, eine leuchtende Stadt an der Schwertküste und mitten in ihr Cashard, ohne eine Münze und mit den Kleidern die er am Leib trug ausgestattet. Ziellos irrte er durch die Straßen, sein Magen knurrte und der Durst plagte den so jungen Mann der unfreiwillig hier gelandet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard streunte fast den ganzen Tag am Hafen herum auf der Suche nach etwas Gold, damit er sich wenigstens etwas zu Essen kaufen konnte. Und Tymora schien ihm wahrlich wohlgesonnen zu sein, denn er konnte sich bei einem Händler Etwas verdienen, indem er half die Güter, die dieser gerade erworben hatte, in ein gelegenes Lagerhaus zu transportieren. Es war eine mühseelige Arbeit. Der schmächtige Cashard hatte seine Mühe damit, die schweren Kisten zu schultern und sie dann auch noch quer durch die Straßen zu transportieren. Doch es half Nichts, er musste sich etwas Gold verdienen damit er essen konnte, sonst würde er schnell gezwungen sich anderweitig Gold zu beschaffen, was ihm aber fern lag. Er mühte sich also weiterhin mit den Kisten und Säcken ab bis alle Güter endlich an ihrem Bestimmungsort waren. Der Händler entlohnte ihn zwar nicht üppig aber immer hin konnte er nun in eine Taverne Einzug halten und sich eine Mahlzeit gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knochen schmerzten am nächsten Morgen, jede Bewegung fiel ihm schwer doch er war zufrieden. Er hatte sich auf ehrliche Weise Etwas verdient und konnte nun darüber nachdenken, wie es wohl weiter gehen möge. Cashard begab sich aus dem Zimmer nach dem er es einiger Maßen zurecht gemacht hatte und die Fensterläden öffnete. Er machte sich auf den Weg in den Schankraum, wo selbst schon am Morgen reges Treiben herrschte. Er übergab dem Wirt die Schlüssel und verabschiedete sich noch kurz, bevor er wieder auf die Straße trat und den leicht salzigen Geruch der Meeresbriese wahrnahm. Er blieb sogar einen Moment lang stehen und erinnerte sich an seine Heimat und den Geruch der ihn dort zu jeder Tageszeit in der Nase kitzelte. Tief atmete er ein als er sich wieder aufmachte eine Gelegenheit zu suchen um nach Rivin zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war noch ein weiterweg, doch er konnte es schaffen. Sicher würde ihn irgendein Fahrender Händler mitnehmen - das war zumindest sicherer als sich allein durch die Wildnis zu schlagen, auch wenn die Wege als &amp;quot;sicher&amp;quot; galten. Auf den Märkten im Hafen fand er jedoch nur Fischhändler und einige Tabakläden, die das Reisen nicht im Sinn hatten und ihn wieder Kopfschüttelnt weg schickten. Betrübt über die Abweisungen machte er sich auf, den Markt zu besuchen. Vielleicht würde er dort fündig werden. Die Hoffnung machte sich wieder breit als er eine kleine Karavane erblickte die sich scheinbar bereit machte Baldurs Tor wieder zuverlassen. Es waren Ddickbäuchige, schmierige Männer, die nach Söldner Ausschau hielten die sie begleiteten. Doch das Ziel würde nicht Rivin sein, sondern der Freundliche Arm. Cashard dachte nicht lange nach, er hoffte das dieses Bollwerk in der Nähe Rivins läge und fragte auch nicht weiter nach, als er sich bereit erklärte, ohne ein Entgeld mit ihnen zu reisen. Die Händler, bestehend aus zwei großen Zugwagen und einigen Pferden, billigten den schmächtigen Mann zumal er ja keinen Lohn erwartete. Aber auch einige erfahrene Söldner schlossen sich nach langen Verhandlungen der Karavane an. So kam es, dass sich der bunte Haufen aus Händlern, Söldnern und Cashard aufmachte in Richtung Freundlicher Arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage dauerte die beschwerliche Reise zu diesem Bergfried, der scheinbar als eine Art Taverne diente und Schutz bot in dieser Feindlichen Wildnis. Dennoch was Cashard glücklich, als sie endlich ein Zimmer nehmen konnten und sich ausruhten. Auch wenn die Reise hierher ereignislos verlief, erzählten die angeheuerten Männer ihm von Ogern, Orks und Goblins, die schon so manches mal ihre Chance auf große Beute gewittert hatten. Er konnte sich glücklich schätzen im Schutz der Karavane zu reisen und das sah er auch ohne Widerspruch schnell ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun war er hier, sein Bett war warm und der Magen voll. Was könnte er sich noch wünschen nach einer so abenteuerlichen Reise aus Atkatla?&lt;br /&gt;
Zufrieden welzte er sich in seinem Bett und war schon aufgeregt als er an die Tore Rivin dachte, die ihn hoffentlich bald erwarten würden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind</id>
		<title>Cashard Wüstenwind</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind"/>
				<updated>2009-05-26T08:58:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: /* Eckdaten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rasse: Mensch	&lt;br /&gt;
Alter: 27&lt;br /&gt;
Augenfarbe: Braun	&lt;br /&gt;
Größe: 182 cm&lt;br /&gt;
Haarfarbe: kastanien braun &lt;br /&gt;
Gewicht: 72 kg&lt;br /&gt;
Gottheit: Maske&lt;br /&gt;
Gesinnung: NB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer ist Cashard Wüstenwind? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist einfacher Mann, der sich sein Geld als Kleinkrimineller verdient. Er schreckt vor Erpressung, Einbruch und Diebstahl nicht zurück aber auch betteln gehört zu seinen Einnahmequellen. Er ist bekannt für sein gleichgültiges, hochmütiges Auftreten gegenüber jedem der ihm Dinge vorzuschreiben versucht. Üblicherweise ist er im Armenviertel der Stadt Rivin zu finden, wo er jedoch kein festes Obdach besitzt. &lt;br /&gt;
Er gilt als trunkenbold, impulsiv, als hinterhältiger Kämpfer aber auch als ein guter Fälscher und Unterhändler. Sein Kampfstil zeichnet sich durch geschickte, zielsichere Schläge mit dem Dolch aus, die darauf abzielen, schnell und effizient zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist ein junger Mann der zu Recht als verlumpt angesehen wird. Er ist recht hoch gewachsen, schlank und zäh. Seine Züge sind schmal und ebenmäßig, wobei jedoch seine spitze Nase markant hervor sticht. Er hat dunkel blondes, gewelltes Haar, welches wohl immer ungepflegt erscheint. Seine Augen sind von tiefen Augenrändern untermalt, die im Zusammenspiel mit seinem bleichem Gesicht oft kränklich erscheinen. Oft lässt sein gesamtes Äußeres schnell auf seine arme Herkunft schließen, die in den Gassen Atkatla's begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cashard Wüstenwind's Tagesablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Essen zu ergaunern. Sei es nun im Armenhaus oder im Lazarett aber auch schon andere Bettler mussten meist unfreiwillig das Brot mit ihm brechen. Gen Abend ist Cashard meinst in der Taverne im Armenviertel zu finden, wo er sein Kupfer verprasst, für Bier, Snaps und andere Dinge. Des Nachts kommt es vor das er betrunken um die Häuser zieht auf der suche nach Angeklappten Fenstern und schwachen Opfern denen er das Gold aus der Tasche ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat ihn wohl je gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist er so gut wie unbekannt unter der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist er als Trunkenbold und Bettler bekannt, auch sagt man sich, er habe schon versucht Leute zu erpressen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er schon desöfteren mit Malik im Frankys gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Cashard bekannt als jemand der sich nicht darum schert was andere von ihm denken. Er trinkt viel und kümmert sich auch sonst nicht viel um sich. Die Leute kennen den Mann, welcher ständig um Kupfer bettelt damit er sich seine nächste Flasche kaufen kann. Ebenfalls ist hier bekannt das Cashard kein Obdach besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Endlich lagen die Toren Rivins vor ihm. Lange hatte er sich danach gesehnt sie zu erblicken und nun war es endlich soweit. Er hatte die Heimatstadt seiner Eltern erreicht und wird nun auf die Suche gehen nach seinen Wurzel. Cashard reiste schon wochenlang an der Schwertküste entlang. Aus der Stadt Atkatla kommend, machte er sich als blinder Passagier auf nach Baldurs Tor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals hatte er, in einer schäbigen Taverne, davon gehört wie ein Matrose sprach' das sie sich nach Tiefwasser auf machen wollen - schnell trank er seinem Humpen und machte sich daran mehr darüber zu erfahren.&lt;br /&gt;
Der Matrose sprach stolz von der Seefahrt, ehrfürchtig von Umberlee und sehnsüchtig von den fernen Ländern die er schon bereiste. All das interessierte Cashard wenig. Er wollte nur auf das Schiff, denn er wusste, dass sie in Rivin Halt machen würden, um frisches Trinkwasser zu erlangen und Güter umzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Humpen und vielen Worten, machte Cashard dem Matrosen ein Angebot - er wolle mitfahren und die Welt erkunden!&lt;br /&gt;
Der Matrose der diesen Wunsch zu nächst kühl belächelte, berichtete ihm von der schweren Arbeit, die ihn erwarten würde, doch schien er nicht abgeneigt. Am nächsten Tag nahm der Matrose Cashard mit zum Kai und zeigte ihm das stolze Handelsschiff, auf dem er segelte. Auch dem Kapitän wurde er vorgestellt, doch dieser war nicht sehr angetan von Cashard, zumal er nicht erprobt war für eine solch schwierige Überfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenwind ließ das aber kalt. Er musste das Schiff betreten und gen Norden reisen. Zu Fuß oder zu Pferd wäre er zu vielen Gefahren ausgesetzt und auch nicht so schnell. Der Matrose, welcher ihm das Schiff zeigte, tat die Ablehnung des Capitain mit einem Schulterzucken ab und wünschte dem jungen Mann viel Glück, bei seiner Suche nach einem Schiff auf dem er anheuern könne. Aber Cashard hatte sein Ziel bereits ins Auge gefasst. Das Schiff sollte in zwei Tagen auslaufen, genug Zeit um sich an Bord zuverstecken und als blinder Passagier mitgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass das Schiff auslief und sich aufmachte die Schwertküste gen Norden zu bereisen. Cashard versteckte sich mit einwenig Proviant, welches er an Bord schmuggeln konnte, im Laderaum zwischen allmöglichen Kisten und Säcken voll mit wertvollen Stoffen, Eisen und Schmuck. Dies interessierte ihn jedoch keines Wegs. Er wollte nur in die Hafenstadt, von der seine Mutter so oft sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa nach drei Tagen erreichte das Schiff Baldurs Tor und die Lagung wurde ausgetauscht. Cashard, der zu diesem Zeitpunkt fest schlief und nichts von alledem mitbekam, wurde schnell von einigen Matrosen entdeckt und festgenommen. Er war erschüttert. Warum musste er nur das Fass mit dem Bier öffnen und sich an dem faden Gerstengebräu laben, wo seine Sinne doch hätten wach bleiben müssen! Nun war es geschehen und er konnte nur hoffen, dass man ihm nicht die Hände abschlug oder Schlimmeres. Doch der Kapitän, der in Baldurs Tor einen guten Umsatz machen konnte, war an diesem Tag gnädig gestimmt. Er ließ Cashard zwar nicht gewähren aber er konnte frei und ohne Strafe an Land gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war er nun, in Baldurs Tor. Was sollte er hier und wie weit sei es noch bis Rivin? Diese Fragen wühlten ihn auf und Zweifel machten sich breit. Wie solle hier in einer fremden Stadt an Geld kommen um weiter reisen zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angestrengt trieben die Matrosen die Güter von Bord, Händler zählten ihre klingenden Münzen und so mancher Schurke erstahl sich ein oder zwei Kostbarkeiten. Baldurs Tor, eine leuchtende Stadt an der Schwertküste und mitten in ihr Cashard, ohne eine Münze und mit den Kleidern die er am Leib trug ausgestattet. Ziellos irrte er durch die Straßen, sein Magen knurrte und der Durst plagte den so jungen Mann der unfreiwillig hier gelandet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard streunte fast den ganzen Tag am Hafen herum auf der Suche nach etwas Gold, damit er sich wenigstens etwas zu Essen kaufen konnte. Und Tymora schien ihm wahrlich wohlgesonnen zu sein, denn er konnte sich bei einem Händler Etwas verdienen, indem er half die Güter, die dieser gerade erworben hatte, in ein gelegenes Lagerhaus zu transportieren. Es war eine mühseelige Arbeit. Der schmächtige Cashard hatte seine Mühe damit, die schweren Kisten zu schultern und sie dann auch noch quer durch die Straßen zu transportieren. Doch es half Nichts, er musste sich etwas Gold verdienen damit er essen konnte, sonst würde er schnell gezwungen sich anderweitig Gold zu beschaffen, was ihm aber fern lag. Er mühte sich also weiterhin mit den Kisten und Säcken ab bis alle Güter endlich an ihrem Bestimmungsort waren. Der Händler entlohnte ihn zwar nicht üppig aber immer hin konnte er nun in eine Taverne Einzug halten und sich eine Mahlzeit gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knochen schmerzten am nächsten Morgen, jede Bewegung fiel ihm schwer doch er war zufrieden. Er hatte sich auf ehrliche Weise Etwas verdient und konnte nun darüber nachdenken, wie es wohl weiter gehen möge. Cashard begab sich aus dem Zimmer nach dem er es einiger Maßen zurecht gemacht hatte und die Fensterläden öffnete. Er machte sich auf den Weg in den Schankraum, wo selbst schon am Morgen reges Treiben herrschte. Er übergab dem Wirt die Schlüssel und verabschiedete sich noch kurz, bevor er wieder auf die Straße trat und den leicht salzigen Geruch der Meeresbriese wahrnahm. Er blieb sogar einen Moment lang stehen und erinnerte sich an seine Heimat und den Geruch der ihn dort zu jeder Tageszeit in der Nase kitzelte. Tief atmete er ein als er sich wieder aufmachte eine Gelegenheit zu suchen um nach Rivin zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war noch ein weiterweg, doch er konnte es schaffen. Sicher würde ihn irgendein Fahrender Händler mitnehmen - das war zumindest sicherer als sich allein durch die Wildnis zu schlagen, auch wenn die Wege als &amp;quot;sicher&amp;quot; galten. Auf den Märkten im Hafen fand er jedoch nur Fischhändler und einige Tabakläden, die das Reisen nicht im Sinn hatten und ihn wieder Kopfschüttelnt weg schickten. Betrübt über die Abweisungen machte er sich auf, den Markt zu besuchen. Vielleicht würde er dort fündig werden. Die Hoffnung machte sich wieder breit als er eine kleine Karavane erblickte die sich scheinbar bereit machte Baldurs Tor wieder zuverlassen. Es waren Ddickbäuchige, schmierige Männer, die nach Söldner Ausschau hielten die sie begleiteten. Doch das Ziel würde nicht Rivin sein, sondern der Freundliche Arm. Cashard dachte nicht lange nach, er hoffte das dieses Bollwerk in der Nähe Rivins läge und fragte auch nicht weiter nach, als er sich bereit erklärte, ohne ein Entgeld mit ihnen zu reisen. Die Händler, bestehend aus zwei großen Zugwagen und einigen Pferden, billigten den schmächtigen Mann zumal er ja keinen Lohn erwartete. Aber auch einige erfahrene Söldner schlossen sich nach langen Verhandlungen der Karavane an. So kam es, dass sich der bunte Haufen aus Händlern, Söldnern und Cashard aufmachte in Richtung Freundlicher Arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage dauerte die beschwerliche Reise zu diesem Bergfried, der scheinbar als eine Art Taverne diente und Schutz bot in dieser Feindlichen Wildnis. Dennoch was Cashard glücklich, als sie endlich ein Zimmer nehmen konnten und sich ausruhten. Auch wenn die Reise hierher ereignislos verlief, erzählten die angeheuerten Männer ihm von Ogern, Orks und Goblins, die schon so manches mal ihre Chance auf große Beute gewittert hatten. Er konnte sich glücklich schätzen im Schutz der Karavane zu reisen und das sah er auch ohne Widerspruch schnell ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun war er hier, sein Bett war warm und der Magen voll. Was könnte er sich noch wünschen nach einer so abenteuerlichen Reise aus Atkatla?&lt;br /&gt;
Zufrieden welzte er sich in seinem Bett und war schon aufgeregt als er an die Tore Rivin dachte, die ihn hoffentlich bald erwarten würden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind</id>
		<title>Cashard Wüstenwind</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind"/>
				<updated>2009-05-26T08:58:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: /* Eckdaten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rasse: Mensch	&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
Alter: 27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augenfarbe: Braun	&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
Größe: 182 cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haarfarbe: kastanien braun &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Gewicht: 72 kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottheit: Maske&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesinnung: NB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer ist Cashard Wüstenwind? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist einfacher Mann, der sich sein Geld als Kleinkrimineller verdient. Er schreckt vor Erpressung, Einbruch und Diebstahl nicht zurück aber auch betteln gehört zu seinen Einnahmequellen. Er ist bekannt für sein gleichgültiges, hochmütiges Auftreten gegenüber jedem der ihm Dinge vorzuschreiben versucht. Üblicherweise ist er im Armenviertel der Stadt Rivin zu finden, wo er jedoch kein festes Obdach besitzt. &lt;br /&gt;
Er gilt als trunkenbold, impulsiv, als hinterhältiger Kämpfer aber auch als ein guter Fälscher und Unterhändler. Sein Kampfstil zeichnet sich durch geschickte, zielsichere Schläge mit dem Dolch aus, die darauf abzielen, schnell und effizient zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist ein junger Mann der zu Recht als verlumpt angesehen wird. Er ist recht hoch gewachsen, schlank und zäh. Seine Züge sind schmal und ebenmäßig, wobei jedoch seine spitze Nase markant hervor sticht. Er hat dunkel blondes, gewelltes Haar, welches wohl immer ungepflegt erscheint. Seine Augen sind von tiefen Augenrändern untermalt, die im Zusammenspiel mit seinem bleichem Gesicht oft kränklich erscheinen. Oft lässt sein gesamtes Äußeres schnell auf seine arme Herkunft schließen, die in den Gassen Atkatla's begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cashard Wüstenwind's Tagesablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Essen zu ergaunern. Sei es nun im Armenhaus oder im Lazarett aber auch schon andere Bettler mussten meist unfreiwillig das Brot mit ihm brechen. Gen Abend ist Cashard meinst in der Taverne im Armenviertel zu finden, wo er sein Kupfer verprasst, für Bier, Snaps und andere Dinge. Des Nachts kommt es vor das er betrunken um die Häuser zieht auf der suche nach Angeklappten Fenstern und schwachen Opfern denen er das Gold aus der Tasche ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat ihn wohl je gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist er so gut wie unbekannt unter der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist er als Trunkenbold und Bettler bekannt, auch sagt man sich, er habe schon versucht Leute zu erpressen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er schon desöfteren mit Malik im Frankys gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Cashard bekannt als jemand der sich nicht darum schert was andere von ihm denken. Er trinkt viel und kümmert sich auch sonst nicht viel um sich. Die Leute kennen den Mann, welcher ständig um Kupfer bettelt damit er sich seine nächste Flasche kaufen kann. Ebenfalls ist hier bekannt das Cashard kein Obdach besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Endlich lagen die Toren Rivins vor ihm. Lange hatte er sich danach gesehnt sie zu erblicken und nun war es endlich soweit. Er hatte die Heimatstadt seiner Eltern erreicht und wird nun auf die Suche gehen nach seinen Wurzel. Cashard reiste schon wochenlang an der Schwertküste entlang. Aus der Stadt Atkatla kommend, machte er sich als blinder Passagier auf nach Baldurs Tor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals hatte er, in einer schäbigen Taverne, davon gehört wie ein Matrose sprach' das sie sich nach Tiefwasser auf machen wollen - schnell trank er seinem Humpen und machte sich daran mehr darüber zu erfahren.&lt;br /&gt;
Der Matrose sprach stolz von der Seefahrt, ehrfürchtig von Umberlee und sehnsüchtig von den fernen Ländern die er schon bereiste. All das interessierte Cashard wenig. Er wollte nur auf das Schiff, denn er wusste, dass sie in Rivin Halt machen würden, um frisches Trinkwasser zu erlangen und Güter umzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Humpen und vielen Worten, machte Cashard dem Matrosen ein Angebot - er wolle mitfahren und die Welt erkunden!&lt;br /&gt;
Der Matrose der diesen Wunsch zu nächst kühl belächelte, berichtete ihm von der schweren Arbeit, die ihn erwarten würde, doch schien er nicht abgeneigt. Am nächsten Tag nahm der Matrose Cashard mit zum Kai und zeigte ihm das stolze Handelsschiff, auf dem er segelte. Auch dem Kapitän wurde er vorgestellt, doch dieser war nicht sehr angetan von Cashard, zumal er nicht erprobt war für eine solch schwierige Überfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenwind ließ das aber kalt. Er musste das Schiff betreten und gen Norden reisen. Zu Fuß oder zu Pferd wäre er zu vielen Gefahren ausgesetzt und auch nicht so schnell. Der Matrose, welcher ihm das Schiff zeigte, tat die Ablehnung des Capitain mit einem Schulterzucken ab und wünschte dem jungen Mann viel Glück, bei seiner Suche nach einem Schiff auf dem er anheuern könne. Aber Cashard hatte sein Ziel bereits ins Auge gefasst. Das Schiff sollte in zwei Tagen auslaufen, genug Zeit um sich an Bord zuverstecken und als blinder Passagier mitgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass das Schiff auslief und sich aufmachte die Schwertküste gen Norden zu bereisen. Cashard versteckte sich mit einwenig Proviant, welches er an Bord schmuggeln konnte, im Laderaum zwischen allmöglichen Kisten und Säcken voll mit wertvollen Stoffen, Eisen und Schmuck. Dies interessierte ihn jedoch keines Wegs. Er wollte nur in die Hafenstadt, von der seine Mutter so oft sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa nach drei Tagen erreichte das Schiff Baldurs Tor und die Lagung wurde ausgetauscht. Cashard, der zu diesem Zeitpunkt fest schlief und nichts von alledem mitbekam, wurde schnell von einigen Matrosen entdeckt und festgenommen. Er war erschüttert. Warum musste er nur das Fass mit dem Bier öffnen und sich an dem faden Gerstengebräu laben, wo seine Sinne doch hätten wach bleiben müssen! Nun war es geschehen und er konnte nur hoffen, dass man ihm nicht die Hände abschlug oder Schlimmeres. Doch der Kapitän, der in Baldurs Tor einen guten Umsatz machen konnte, war an diesem Tag gnädig gestimmt. Er ließ Cashard zwar nicht gewähren aber er konnte frei und ohne Strafe an Land gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war er nun, in Baldurs Tor. Was sollte er hier und wie weit sei es noch bis Rivin? Diese Fragen wühlten ihn auf und Zweifel machten sich breit. Wie solle hier in einer fremden Stadt an Geld kommen um weiter reisen zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angestrengt trieben die Matrosen die Güter von Bord, Händler zählten ihre klingenden Münzen und so mancher Schurke erstahl sich ein oder zwei Kostbarkeiten. Baldurs Tor, eine leuchtende Stadt an der Schwertküste und mitten in ihr Cashard, ohne eine Münze und mit den Kleidern die er am Leib trug ausgestattet. Ziellos irrte er durch die Straßen, sein Magen knurrte und der Durst plagte den so jungen Mann der unfreiwillig hier gelandet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard streunte fast den ganzen Tag am Hafen herum auf der Suche nach etwas Gold, damit er sich wenigstens etwas zu Essen kaufen konnte. Und Tymora schien ihm wahrlich wohlgesonnen zu sein, denn er konnte sich bei einem Händler Etwas verdienen, indem er half die Güter, die dieser gerade erworben hatte, in ein gelegenes Lagerhaus zu transportieren. Es war eine mühseelige Arbeit. Der schmächtige Cashard hatte seine Mühe damit, die schweren Kisten zu schultern und sie dann auch noch quer durch die Straßen zu transportieren. Doch es half Nichts, er musste sich etwas Gold verdienen damit er essen konnte, sonst würde er schnell gezwungen sich anderweitig Gold zu beschaffen, was ihm aber fern lag. Er mühte sich also weiterhin mit den Kisten und Säcken ab bis alle Güter endlich an ihrem Bestimmungsort waren. Der Händler entlohnte ihn zwar nicht üppig aber immer hin konnte er nun in eine Taverne Einzug halten und sich eine Mahlzeit gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knochen schmerzten am nächsten Morgen, jede Bewegung fiel ihm schwer doch er war zufrieden. Er hatte sich auf ehrliche Weise Etwas verdient und konnte nun darüber nachdenken, wie es wohl weiter gehen möge. Cashard begab sich aus dem Zimmer nach dem er es einiger Maßen zurecht gemacht hatte und die Fensterläden öffnete. Er machte sich auf den Weg in den Schankraum, wo selbst schon am Morgen reges Treiben herrschte. Er übergab dem Wirt die Schlüssel und verabschiedete sich noch kurz, bevor er wieder auf die Straße trat und den leicht salzigen Geruch der Meeresbriese wahrnahm. Er blieb sogar einen Moment lang stehen und erinnerte sich an seine Heimat und den Geruch der ihn dort zu jeder Tageszeit in der Nase kitzelte. Tief atmete er ein als er sich wieder aufmachte eine Gelegenheit zu suchen um nach Rivin zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war noch ein weiterweg, doch er konnte es schaffen. Sicher würde ihn irgendein Fahrender Händler mitnehmen - das war zumindest sicherer als sich allein durch die Wildnis zu schlagen, auch wenn die Wege als &amp;quot;sicher&amp;quot; galten. Auf den Märkten im Hafen fand er jedoch nur Fischhändler und einige Tabakläden, die das Reisen nicht im Sinn hatten und ihn wieder Kopfschüttelnt weg schickten. Betrübt über die Abweisungen machte er sich auf, den Markt zu besuchen. Vielleicht würde er dort fündig werden. Die Hoffnung machte sich wieder breit als er eine kleine Karavane erblickte die sich scheinbar bereit machte Baldurs Tor wieder zuverlassen. Es waren Ddickbäuchige, schmierige Männer, die nach Söldner Ausschau hielten die sie begleiteten. Doch das Ziel würde nicht Rivin sein, sondern der Freundliche Arm. Cashard dachte nicht lange nach, er hoffte das dieses Bollwerk in der Nähe Rivins läge und fragte auch nicht weiter nach, als er sich bereit erklärte, ohne ein Entgeld mit ihnen zu reisen. Die Händler, bestehend aus zwei großen Zugwagen und einigen Pferden, billigten den schmächtigen Mann zumal er ja keinen Lohn erwartete. Aber auch einige erfahrene Söldner schlossen sich nach langen Verhandlungen der Karavane an. So kam es, dass sich der bunte Haufen aus Händlern, Söldnern und Cashard aufmachte in Richtung Freundlicher Arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage dauerte die beschwerliche Reise zu diesem Bergfried, der scheinbar als eine Art Taverne diente und Schutz bot in dieser Feindlichen Wildnis. Dennoch was Cashard glücklich, als sie endlich ein Zimmer nehmen konnten und sich ausruhten. Auch wenn die Reise hierher ereignislos verlief, erzählten die angeheuerten Männer ihm von Ogern, Orks und Goblins, die schon so manches mal ihre Chance auf große Beute gewittert hatten. Er konnte sich glücklich schätzen im Schutz der Karavane zu reisen und das sah er auch ohne Widerspruch schnell ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun war er hier, sein Bett war warm und der Magen voll. Was könnte er sich noch wünschen nach einer so abenteuerlichen Reise aus Atkatla?&lt;br /&gt;
Zufrieden welzte er sich in seinem Bett und war schon aufgeregt als er an die Tore Rivin dachte, die ihn hoffentlich bald erwarten würden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind</id>
		<title>Cashard Wüstenwind</title>
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				<updated>2009-05-26T08:57:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Eckdaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rasse:      Mensch	 	&lt;br /&gt;
Alter: 27&lt;br /&gt;
Augenfarbe: Braun	 	&lt;br /&gt;
Größe: 182 cm&lt;br /&gt;
Haarfarbe:  dunkel blond 	&lt;br /&gt;
Gewicht: 72 kg&lt;br /&gt;
Gottheit: Maske&lt;br /&gt;
Gesinnung: NB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer ist Cashard Wüstenwind? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist einfacher Mann, der sich sein Geld als Kleinkrimineller verdient. Er schreckt vor Erpressung, Einbruch und Diebstahl nicht zurück aber auch betteln gehört zu seinen Einnahmequellen. Er ist bekannt für sein gleichgültiges, hochmütiges Auftreten gegenüber jedem der ihm Dinge vorzuschreiben versucht. Üblicherweise ist er im Armenviertel der Stadt Rivin zu finden, wo er jedoch kein festes Obdach besitzt. &lt;br /&gt;
Er gilt als trunkenbold, impulsiv, als hinterhältiger Kämpfer aber auch als ein guter Fälscher und Unterhändler. Sein Kampfstil zeichnet sich durch geschickte, zielsichere Schläge mit dem Dolch aus, die darauf abzielen, schnell und effizient zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist ein junger Mann der zu Recht als verlumpt angesehen wird. Er ist recht hoch gewachsen, schlank und zäh. Seine Züge sind schmal und ebenmäßig, wobei jedoch seine spitze Nase markant hervor sticht. Er hat dunkel blondes, gewelltes Haar, welches wohl immer ungepflegt erscheint. Seine Augen sind von tiefen Augenrändern untermalt, die im Zusammenspiel mit seinem bleichem Gesicht oft kränklich erscheinen. Oft lässt sein gesamtes Äußeres schnell auf seine arme Herkunft schließen, die in den Gassen Atkatla's begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cashard Wüstenwind's Tagesablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Essen zu ergaunern. Sei es nun im Armenhaus oder im Lazarett aber auch schon andere Bettler mussten meist unfreiwillig das Brot mit ihm brechen. Gen Abend ist Cashard meinst in der Taverne im Armenviertel zu finden, wo er sein Kupfer verprasst, für Bier, Snaps und andere Dinge. Des Nachts kommt es vor das er betrunken um die Häuser zieht auf der suche nach Angeklappten Fenstern und schwachen Opfern denen er das Gold aus der Tasche ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat ihn wohl je gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist er so gut wie unbekannt unter der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist er als Trunkenbold und Bettler bekannt, auch sagt man sich, er habe schon versucht Leute zu erpressen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er schon desöfteren mit Malik im Frankys gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Cashard bekannt als jemand der sich nicht darum schert was andere von ihm denken. Er trinkt viel und kümmert sich auch sonst nicht viel um sich. Die Leute kennen den Mann, welcher ständig um Kupfer bettelt damit er sich seine nächste Flasche kaufen kann. Ebenfalls ist hier bekannt das Cashard kein Obdach besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Endlich lagen die Toren Rivins vor ihm. Lange hatte er sich danach gesehnt sie zu erblicken und nun war es endlich soweit. Er hatte die Heimatstadt seiner Eltern erreicht und wird nun auf die Suche gehen nach seinen Wurzel. Cashard reiste schon wochenlang an der Schwertküste entlang. Aus der Stadt Atkatla kommend, machte er sich als blinder Passagier auf nach Baldurs Tor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals hatte er, in einer schäbigen Taverne, davon gehört wie ein Matrose sprach' das sie sich nach Tiefwasser auf machen wollen - schnell trank er seinem Humpen und machte sich daran mehr darüber zu erfahren.&lt;br /&gt;
Der Matrose sprach stolz von der Seefahrt, ehrfürchtig von Umberlee und sehnsüchtig von den fernen Ländern die er schon bereiste. All das interessierte Cashard wenig. Er wollte nur auf das Schiff, denn er wusste, dass sie in Rivin Halt machen würden, um frisches Trinkwasser zu erlangen und Güter umzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Humpen und vielen Worten, machte Cashard dem Matrosen ein Angebot - er wolle mitfahren und die Welt erkunden!&lt;br /&gt;
Der Matrose der diesen Wunsch zu nächst kühl belächelte, berichtete ihm von der schweren Arbeit, die ihn erwarten würde, doch schien er nicht abgeneigt. Am nächsten Tag nahm der Matrose Cashard mit zum Kai und zeigte ihm das stolze Handelsschiff, auf dem er segelte. Auch dem Kapitän wurde er vorgestellt, doch dieser war nicht sehr angetan von Cashard, zumal er nicht erprobt war für eine solch schwierige Überfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenwind ließ das aber kalt. Er musste das Schiff betreten und gen Norden reisen. Zu Fuß oder zu Pferd wäre er zu vielen Gefahren ausgesetzt und auch nicht so schnell. Der Matrose, welcher ihm das Schiff zeigte, tat die Ablehnung des Capitain mit einem Schulterzucken ab und wünschte dem jungen Mann viel Glück, bei seiner Suche nach einem Schiff auf dem er anheuern könne. Aber Cashard hatte sein Ziel bereits ins Auge gefasst. Das Schiff sollte in zwei Tagen auslaufen, genug Zeit um sich an Bord zuverstecken und als blinder Passagier mitgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass das Schiff auslief und sich aufmachte die Schwertküste gen Norden zu bereisen. Cashard versteckte sich mit einwenig Proviant, welches er an Bord schmuggeln konnte, im Laderaum zwischen allmöglichen Kisten und Säcken voll mit wertvollen Stoffen, Eisen und Schmuck. Dies interessierte ihn jedoch keines Wegs. Er wollte nur in die Hafenstadt, von der seine Mutter so oft sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa nach drei Tagen erreichte das Schiff Baldurs Tor und die Lagung wurde ausgetauscht. Cashard, der zu diesem Zeitpunkt fest schlief und nichts von alledem mitbekam, wurde schnell von einigen Matrosen entdeckt und festgenommen. Er war erschüttert. Warum musste er nur das Fass mit dem Bier öffnen und sich an dem faden Gerstengebräu laben, wo seine Sinne doch hätten wach bleiben müssen! Nun war es geschehen und er konnte nur hoffen, dass man ihm nicht die Hände abschlug oder Schlimmeres. Doch der Kapitän, der in Baldurs Tor einen guten Umsatz machen konnte, war an diesem Tag gnädig gestimmt. Er ließ Cashard zwar nicht gewähren aber er konnte frei und ohne Strafe an Land gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war er nun, in Baldurs Tor. Was sollte er hier und wie weit sei es noch bis Rivin? Diese Fragen wühlten ihn auf und Zweifel machten sich breit. Wie solle hier in einer fremden Stadt an Geld kommen um weiter reisen zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angestrengt trieben die Matrosen die Güter von Bord, Händler zählten ihre klingenden Münzen und so mancher Schurke erstahl sich ein oder zwei Kostbarkeiten. Baldurs Tor, eine leuchtende Stadt an der Schwertküste und mitten in ihr Cashard, ohne eine Münze und mit den Kleidern die er am Leib trug ausgestattet. Ziellos irrte er durch die Straßen, sein Magen knurrte und der Durst plagte den so jungen Mann der unfreiwillig hier gelandet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard streunte fast den ganzen Tag am Hafen herum auf der Suche nach etwas Gold, damit er sich wenigstens etwas zu Essen kaufen konnte. Und Tymora schien ihm wahrlich wohlgesonnen zu sein, denn er konnte sich bei einem Händler Etwas verdienen, indem er half die Güter, die dieser gerade erworben hatte, in ein gelegenes Lagerhaus zu transportieren. Es war eine mühseelige Arbeit. Der schmächtige Cashard hatte seine Mühe damit, die schweren Kisten zu schultern und sie dann auch noch quer durch die Straßen zu transportieren. Doch es half Nichts, er musste sich etwas Gold verdienen damit er essen konnte, sonst würde er schnell gezwungen sich anderweitig Gold zu beschaffen, was ihm aber fern lag. Er mühte sich also weiterhin mit den Kisten und Säcken ab bis alle Güter endlich an ihrem Bestimmungsort waren. Der Händler entlohnte ihn zwar nicht üppig aber immer hin konnte er nun in eine Taverne Einzug halten und sich eine Mahlzeit gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knochen schmerzten am nächsten Morgen, jede Bewegung fiel ihm schwer doch er war zufrieden. Er hatte sich auf ehrliche Weise Etwas verdient und konnte nun darüber nachdenken, wie es wohl weiter gehen möge. Cashard begab sich aus dem Zimmer nach dem er es einiger Maßen zurecht gemacht hatte und die Fensterläden öffnete. Er machte sich auf den Weg in den Schankraum, wo selbst schon am Morgen reges Treiben herrschte. Er übergab dem Wirt die Schlüssel und verabschiedete sich noch kurz, bevor er wieder auf die Straße trat und den leicht salzigen Geruch der Meeresbriese wahrnahm. Er blieb sogar einen Moment lang stehen und erinnerte sich an seine Heimat und den Geruch der ihn dort zu jeder Tageszeit in der Nase kitzelte. Tief atmete er ein als er sich wieder aufmachte eine Gelegenheit zu suchen um nach Rivin zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war noch ein weiterweg, doch er konnte es schaffen. Sicher würde ihn irgendein Fahrender Händler mitnehmen - das war zumindest sicherer als sich allein durch die Wildnis zu schlagen, auch wenn die Wege als &amp;quot;sicher&amp;quot; galten. Auf den Märkten im Hafen fand er jedoch nur Fischhändler und einige Tabakläden, die das Reisen nicht im Sinn hatten und ihn wieder Kopfschüttelnt weg schickten. Betrübt über die Abweisungen machte er sich auf, den Markt zu besuchen. Vielleicht würde er dort fündig werden. Die Hoffnung machte sich wieder breit als er eine kleine Karavane erblickte die sich scheinbar bereit machte Baldurs Tor wieder zuverlassen. Es waren Ddickbäuchige, schmierige Männer, die nach Söldner Ausschau hielten die sie begleiteten. Doch das Ziel würde nicht Rivin sein, sondern der Freundliche Arm. Cashard dachte nicht lange nach, er hoffte das dieses Bollwerk in der Nähe Rivins läge und fragte auch nicht weiter nach, als er sich bereit erklärte, ohne ein Entgeld mit ihnen zu reisen. Die Händler, bestehend aus zwei großen Zugwagen und einigen Pferden, billigten den schmächtigen Mann zumal er ja keinen Lohn erwartete. Aber auch einige erfahrene Söldner schlossen sich nach langen Verhandlungen der Karavane an. So kam es, dass sich der bunte Haufen aus Händlern, Söldnern und Cashard aufmachte in Richtung Freundlicher Arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage dauerte die beschwerliche Reise zu diesem Bergfried, der scheinbar als eine Art Taverne diente und Schutz bot in dieser Feindlichen Wildnis. Dennoch was Cashard glücklich, als sie endlich ein Zimmer nehmen konnten und sich ausruhten. Auch wenn die Reise hierher ereignislos verlief, erzählten die angeheuerten Männer ihm von Ogern, Orks und Goblins, die schon so manches mal ihre Chance auf große Beute gewittert hatten. Er konnte sich glücklich schätzen im Schutz der Karavane zu reisen und das sah er auch ohne Widerspruch schnell ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun war er hier, sein Bett war warm und der Magen voll. Was könnte er sich noch wünschen nach einer so abenteuerlichen Reise aus Atkatla?&lt;br /&gt;
Zufrieden welzte er sich in seinem Bett und war schon aufgeregt als er an die Tore Rivin dachte, die ihn hoffentlich bald erwarten würden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind</id>
		<title>Cashard Wüstenwind</title>
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				<updated>2009-05-25T21:05:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: /* Biographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rasse:      Mensch	 	Alter: 27&lt;br /&gt;
Augenfarbe: Braun	 	Größe: 182 cm&lt;br /&gt;
Haarfarbe:  dunkel blond 	Gewicht: 72 kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer ist Cashard Wüstenwind? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist einfacher Mann, der sich sein Geld als Kleinkrimineller verdient. Er schreckt vor Erpressung, Einbruch und Diebstahl nicht zurück aber auch betteln gehört zu seinen Einnahmequellen. Er ist bekannt für sein gleichgültiges, hochmütiges Auftreten gegenüber jedem der ihm Dinge vorzuschreiben versucht. Üblicherweise ist er im Armenviertel der Stadt Rivin zu finden, wo er jedoch kein festes Obdach besitzt. &lt;br /&gt;
Er gilt als trunkenbold, impulsiv, als hinterhältiger Kämpfer aber auch als ein guter Fälscher und Unterhändler. Sein Kampfstil zeichnet sich durch geschickte, zielsichere Schläge mit dem Dolch aus, die darauf abzielen, schnell und effizient zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist ein junger Mann der zu Recht als verlumpt angesehen wird. Er ist recht hoch gewachsen, schlank und zäh. Seine Züge sind schmal und ebenmäßig, wobei jedoch seine spitze Nase markant hervor sticht. Er hat dunkel blondes, gewelltes Haar, welches wohl immer ungepflegt erscheint. Seine Augen sind von tiefen Augenrändern untermalt, die im Zusammenspiel mit seinem bleichem Gesicht oft kränklich erscheinen. Oft lässt sein gesamtes Äußeres schnell auf seine arme Herkunft schließen, die in den Gassen Atkatla's begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cashard Wüstenwind's Tagesablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Essen zu ergaunern. Sei es nun im Armenhaus oder im Lazarett aber auch schon andere Bettler mussten meist unfreiwillig das Brot mit ihm brechen. Gen Abend ist Cashard meinst in der Taverne im Armenviertel zu finden, wo er sein Kupfer verprasst, für Bier, Snaps und andere Dinge. Des Nachts kommt es vor das er betrunken um die Häuser zieht auf der suche nach Angeklappten Fenstern und schwachen Opfern denen er das Gold aus der Tasche ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat ihn wohl je gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist er so gut wie unbekannt unter der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist er als Trunkenbold und Bettler bekannt, auch sagt man sich, er habe schon versucht Leute zu erpressen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er schon desöfteren mit Malik im Frankys gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Cashard bekannt als jemand der sich nicht darum schert was andere von ihm denken. Er trinkt viel und kümmert sich auch sonst nicht viel um sich. Die Leute kennen den Mann, welcher ständig um Kupfer bettelt damit er sich seine nächste Flasche kaufen kann. Ebenfalls ist hier bekannt das Cashard kein Obdach besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Endlich lagen die Toren Rivins vor ihm. Lange hatte er sich danach gesehnt sie zu erblicken und nun war es endlich soweit. Er hatte die Heimatstadt seiner Eltern erreicht und wird nun auf die Suche gehen nach seinen Wurzel. Cashard reiste schon wochenlang an der Schwertküste entlang. Aus der Stadt Atkatla kommend, machte er sich als blinder Passagier auf nach Baldurs Tor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals hatte er, in einer schäbigen Taverne, davon gehört wie ein Matrose sprach' das sie sich nach Tiefwasser auf machen wollen - schnell trank er seinem Humpen und machte sich daran mehr darüber zu erfahren.&lt;br /&gt;
Der Matrose sprach stolz von der Seefahrt, ehrfürchtig von Umberlee und sehnsüchtig von den fernen Ländern die er schon bereiste. All das interessierte Cashard wenig. Er wollte nur auf das Schiff, denn er wusste, dass sie in Rivin Halt machen würden, um frisches Trinkwasser zu erlangen und Güter umzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Humpen und vielen Worten, machte Cashard dem Matrosen ein Angebot - er wolle mitfahren und die Welt erkunden!&lt;br /&gt;
Der Matrose der diesen Wunsch zu nächst kühl belächelte, berichtete ihm von der schweren Arbeit, die ihn erwarten würde, doch schien er nicht abgeneigt. Am nächsten Tag nahm der Matrose Cashard mit zum Kai und zeigte ihm das stolze Handelsschiff, auf dem er segelte. Auch dem Kapitän wurde er vorgestellt, doch dieser war nicht sehr angetan von Cashard, zumal er nicht erprobt war für eine solch schwierige Überfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenwind ließ das aber kalt. Er musste das Schiff betreten und gen Norden reisen. Zu Fuß oder zu Pferd wäre er zu vielen Gefahren ausgesetzt und auch nicht so schnell. Der Matrose, welcher ihm das Schiff zeigte, tat die Ablehnung des Capitain mit einem Schulterzucken ab und wünschte dem jungen Mann viel Glück, bei seiner Suche nach einem Schiff auf dem er anheuern könne. Aber Cashard hatte sein Ziel bereits ins Auge gefasst. Das Schiff sollte in zwei Tagen auslaufen, genug Zeit um sich an Bord zuverstecken und als blinder Passagier mitgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kam es, dass das Schiff auslief und sich aufmachte die Schwertküste gen Norden zu bereisen. Cashard versteckte sich mit einwenig Proviant, welches er an Bord schmuggeln konnte, im Laderaum zwischen allmöglichen Kisten und Säcken voll mit wertvollen Stoffen, Eisen und Schmuck. Dies interessierte ihn jedoch keines Wegs. Er wollte nur in die Hafenstadt, von der seine Mutter so oft sprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa nach drei Tagen erreichte das Schiff Baldurs Tor und die Lagung wurde ausgetauscht. Cashard, der zu diesem Zeitpunkt fest schlief und nichts von alledem mitbekam, wurde schnell von einigen Matrosen entdeckt und festgenommen. Er war erschüttert. Warum musste er nur das Fass mit dem Bier öffnen und sich an dem faden Gerstengebräu laben, wo seine Sinne doch hätten wach bleiben müssen! Nun war es geschehen und er konnte nur hoffen, dass man ihm nicht die Hände abschlug oder Schlimmeres. Doch der Kapitän, der in Baldurs Tor einen guten Umsatz machen konnte, war an diesem Tag gnädig gestimmt. Er ließ Cashard zwar nicht gewähren aber er konnte frei und ohne Strafe an Land gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da war er nun, in Baldurs Tor. Was sollte er hier und wie weit sei es noch bis Rivin? Diese Fragen wühlten ihn auf und Zweifel machten sich breit. Wie solle hier in einer fremden Stadt an Geld kommen um weiter reisen zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angestrengt trieben die Matrosen die Güter von Bord, Händler zählten ihre klingenden Münzen und so mancher Schurke erstahl sich ein oder zwei Kostbarkeiten. Baldurs Tor, eine leuchtende Stadt an der Schwertküste und mitten in ihr Cashard, ohne eine Münze und mit den Kleidern die er am Leib trug ausgestattet. Ziellos irrte er durch die Straßen, sein Magen knurrte und der Durst plagte den so jungen Mann der unfreiwillig hier gelandet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard streunte fast den ganzen Tag am Hafen herum auf der Suche nach etwas Gold, damit er sich wenigstens etwas zu Essen kaufen konnte. Und Tymora schien ihm wahrlich wohlgesonnen zu sein, denn er konnte sich bei einem Händler Etwas verdienen, indem er half die Güter, die dieser gerade erworben hatte, in ein gelegenes Lagerhaus zu transportieren. Es war eine mühseelige Arbeit. Der schmächtige Cashard hatte seine Mühe damit, die schweren Kisten zu schultern und sie dann auch noch quer durch die Straßen zu transportieren. Doch es half Nichts, er musste sich etwas Gold verdienen damit er essen konnte, sonst würde er schnell gezwungen sich anderweitig Gold zu beschaffen, was ihm aber fern lag. Er mühte sich also weiterhin mit den Kisten und Säcken ab bis alle Güter endlich an ihrem Bestimmungsort waren. Der Händler entlohnte ihn zwar nicht üppig aber immer hin konnte er nun in eine Taverne Einzug halten und sich eine Mahlzeit gönnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knochen schmerzten am nächsten Morgen, jede Bewegung fiel ihm schwer doch er war zufrieden. Er hatte sich auf ehrliche Weise Etwas verdient und konnte nun darüber nachdenken, wie es wohl weiter gehen möge. Cashard begab sich aus dem Zimmer nach dem er es einiger Maßen zurecht gemacht hatte und die Fensterläden öffnete. Er machte sich auf den Weg in den Schankraum, wo selbst schon am Morgen reges Treiben herrschte. Er übergab dem Wirt die Schlüssel und verabschiedete sich noch kurz, bevor er wieder auf die Straße trat und den leicht salzigen Geruch der Meeresbriese wahrnahm. Er blieb sogar einen Moment lang stehen und erinnerte sich an seine Heimat und den Geruch der ihn dort zu jeder Tageszeit in der Nase kitzelte. Tief atmete er ein als er sich wieder aufmachte eine Gelegenheit zu suchen um nach Rivin zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war noch ein weiterweg, doch er konnte es schaffen. Sicher würde ihn irgendein Fahrender Händler mitnehmen - das war zumindest sicherer als sich allein durch die Wildnis zu schlagen, auch wenn die Wege als &amp;quot;sicher&amp;quot; galten. Auf den Märkten im Hafen fand er jedoch nur Fischhändler und einige Tabakläden, die das Reisen nicht im Sinn hatten und ihn wieder Kopfschüttelnt weg schickten. Betrübt über die Abweisungen machte er sich auf, den Markt zu besuchen. Vielleicht würde er dort fündig werden. Die Hoffnung machte sich wieder breit als er eine kleine Karavane erblickte die sich scheinbar bereit machte Baldurs Tor wieder zuverlassen. Es waren Ddickbäuchige, schmierige Männer, die nach Söldner Ausschau hielten die sie begleiteten. Doch das Ziel würde nicht Rivin sein, sondern der Freundliche Arm. Cashard dachte nicht lange nach, er hoffte das dieses Bollwerk in der Nähe Rivins läge und fragte auch nicht weiter nach, als er sich bereit erklärte, ohne ein Entgeld mit ihnen zu reisen. Die Händler, bestehend aus zwei großen Zugwagen und einigen Pferden, billigten den schmächtigen Mann zumal er ja keinen Lohn erwartete. Aber auch einige erfahrene Söldner schlossen sich nach langen Verhandlungen der Karavane an. So kam es, dass sich der bunte Haufen aus Händlern, Söldnern und Cashard aufmachte in Richtung Freundlicher Arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage dauerte die beschwerliche Reise zu diesem Bergfried, der scheinbar als eine Art Taverne diente und Schutz bot in dieser Feindlichen Wildnis. Dennoch was Cashard glücklich, als sie endlich ein Zimmer nehmen konnten und sich ausruhten. Auch wenn die Reise hierher ereignislos verlief, erzählten die angeheuerten Männer ihm von Ogern, Orks und Goblins, die schon so manches mal ihre Chance auf große Beute gewittert hatten. Er konnte sich glücklich schätzen im Schutz der Karavane zu reisen und das sah er auch ohne Widerspruch schnell ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun war er hier, sein Bett war warm und der Magen voll. Was könnte er sich noch wünschen nach einer so abenteuerlichen Reise aus Atkatla?&lt;br /&gt;
Zufrieden welzte er sich in seinem Bett und war schon aufgeregt als er an die Tore Rivin dachte, die ihn hoffentlich bald erwarten würden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind</id>
		<title>Cashard Wüstenwind</title>
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				<updated>2009-05-25T21:04:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: /* Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rasse:      Mensch	 	Alter: 27&lt;br /&gt;
Augenfarbe: Braun	 	Größe: 182 cm&lt;br /&gt;
Haarfarbe:  dunkel blond 	Gewicht: 72 kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer ist Cashard Wüstenwind? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist einfacher Mann, der sich sein Geld als Kleinkrimineller verdient. Er schreckt vor Erpressung, Einbruch und Diebstahl nicht zurück aber auch betteln gehört zu seinen Einnahmequellen. Er ist bekannt für sein gleichgültiges, hochmütiges Auftreten gegenüber jedem der ihm Dinge vorzuschreiben versucht. Üblicherweise ist er im Armenviertel der Stadt Rivin zu finden, wo er jedoch kein festes Obdach besitzt. &lt;br /&gt;
Er gilt als trunkenbold, impulsiv, als hinterhältiger Kämpfer aber auch als ein guter Fälscher und Unterhändler. Sein Kampfstil zeichnet sich durch geschickte, zielsichere Schläge mit dem Dolch aus, die darauf abzielen, schnell und effizient zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist ein junger Mann der zu Recht als verlumpt angesehen wird. Er ist recht hoch gewachsen, schlank und zäh. Seine Züge sind schmal und ebenmäßig, wobei jedoch seine spitze Nase markant hervor sticht. Er hat dunkel blondes, gewelltes Haar, welches wohl immer ungepflegt erscheint. Seine Augen sind von tiefen Augenrändern untermalt, die im Zusammenspiel mit seinem bleichem Gesicht oft kränklich erscheinen. Oft lässt sein gesamtes Äußeres schnell auf seine arme Herkunft schließen, die in den Gassen Atkatla's begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cashard Wüstenwind's Tagesablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Essen zu ergaunern. Sei es nun im Armenhaus oder im Lazarett aber auch schon andere Bettler mussten meist unfreiwillig das Brot mit ihm brechen. Gen Abend ist Cashard meinst in der Taverne im Armenviertel zu finden, wo er sein Kupfer verprasst, für Bier, Snaps und andere Dinge. Des Nachts kommt es vor das er betrunken um die Häuser zieht auf der suche nach Angeklappten Fenstern und schwachen Opfern denen er das Gold aus der Tasche ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat ihn wohl je gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist er so gut wie unbekannt unter der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist er als Trunkenbold und Bettler bekannt, auch sagt man sich, er habe schon versucht Leute zu erpressen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er schon desöfteren mit Malik im Frankys gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Cashard bekannt als jemand der sich nicht darum schert was andere von ihm denken. Er trinkt viel und kümmert sich auch sonst nicht viel um sich. Die Leute kennen den Mann, welcher ständig um Kupfer bettelt damit er sich seine nächste Flasche kaufen kann. Ebenfalls ist hier bekannt das Cashard kein Obdach besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind</id>
		<title>Cashard Wüstenwind</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cashard_W%C3%BCstenwind"/>
				<updated>2009-05-25T21:03:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rasse:      Mensch	 	Alter: 27&lt;br /&gt;
Augenfarbe: Braun	 	Größe: 182 cm&lt;br /&gt;
Haarfarbe:  dunkel blond 	Gewicht: 72 kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer ist Cashard Wüstenwind? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist einfacher Mann, der sich sein Geld als Kleinkrimineller verdient. Er schreckt vor Erpressung, Einbruch und Diebstahl nicht zurück aber auch betteln gehört zu seinen Einnahmequellen. Er ist bekannt für sein gleichgültiges, hochmütiges Auftreten gegenüber jedem der ihm Dinge vorzuschreiben versucht. Üblicherweise ist er im Armenviertel der Stadt Rivin zu finden, wo er jedoch kein festes Obdach besitzt. &lt;br /&gt;
Er gilt als trunkenbold, impulsiv, als hinterhältiger Kämpfer aber auch als ein guter Fälscher und Unterhändler. Sein Kampfstil zeichnet sich durch geschickte, zielsichere Schläge mit dem Dolch aus, die darauf abzielen, schnell und effizient zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist ein junger Mann der zu Recht als verlumpt angesehen wird. Er ist recht hoch gewachsen, schlank und zäh. Seine Züge sind schmal und ebenmäßig, wobei jedoch seine spitze Nase markant hervor sticht. Er hat dunkel blondes, gewelltes Haar, welches wohl immer ungepflegt erscheint. Seine Augen sind von tiefen Augenrändern untermalt, die im Zusammenspiel mit seinem bleichem Gesicht oft kränklich erscheinen. Oft lässt sein gesamtes Äußeres schnell auf seine arme Herkunft schließen, die in den Gassen Atkatla's begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cashard Wüstenwind's Tagesablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Essen zu ergaunern. Sei es nun im Armenhaus oder im Lazarett aber auch schon andere Bettler mussten meist unfreiwillig das Brot mit ihm brechen. Gen Abend ist Cashard meinst in der Taverne im Armenviertel zu finden, wo er sein Kupfer verprasst, für Bier, Snaps und andere Dinge. Des Nachts kommt es vor das er betrunken um die Häuser zieht auf der suche nach Angeklappten Fenstern und schwachen Opfern denen er das Gold aus der Tasche ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat ihn wohl je gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist er so gut wie unbekannt unter der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist er als Trunkenbold und Bettler bekannt, auch sagt man sich, er habe schon versucht Leute zu erpressen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er schon desöfteren mit Malik im Frankys gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Cashard bekannt als jemand der sich nicht darum schert was andere von ihm denken. Er trinkt viel und kümmert sich auch sonst nicht viel um sich. Die Leute kennen den Mann, welcher ständig um Kupfer bettelt damit er sich seine nächste Flasche kaufen kann. Ebenfalls ist hier bekannt das Cashard kein Obdach besitzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

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		<title>Cashard Wüstenwind</title>
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				<updated>2009-05-25T21:02:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: /* Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rasse:      Mensch	 	Alter: 27&lt;br /&gt;
Augenfarbe: Braun	 	Größe: 182 cm&lt;br /&gt;
Haarfarbe:  dunkel blond 	Gewicht: 72 kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer ist Cashard Wüstenwind? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist einfacher Mann, der sich sein Geld als Kleinkrimineller verdient. Er schreckt vor Erpressung, Einbruch und Diebstahl nicht zurück aber auch betteln gehört zu seinen Einnahmequellen. Er ist bekannt für sein gleichgültiges, hochmütiges Auftreten gegenüber jedem der ihm Dinge vorzuschreiben versucht. Üblicherweise ist er im Armenviertel der Stadt Rivin zu finden, wo er jedoch kein festes Obdach besitzt. &lt;br /&gt;
Er gilt als trunkenbold, impulsiv, als hinterhältiger Kämpfer aber auch als ein guter Fälscher und Unterhändler. Sein Kampfstil zeichnet sich durch geschickte, zielsichere Schläge mit dem Dolch aus, die darauf abzielen, schnell und effizient zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist ein junger Mann der zu Recht als verlumpt angesehen wird. Er ist recht hoch gewachsen, schlank und zäh. Seine Züge sind schmal und ebenmäßig, wobei jedoch seine spitze Nase markant hervor sticht. Er hat dunkel blondes, gewelltes Haar, welches wohl immer ungepflegt erscheint. Seine Augen sind von tiefen Augenrändern untermalt, die im Zusammenspiel mit seinem bleichem Gesicht oft kränklich erscheinen. Oft lässt sein gesamtes Äußeres schnell auf seine arme Herkunft schließen, die in den Gassen Atkatla's begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cashard Wüstenwind's Tagesablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Essen zu ergaunern. Sei es nun im Armenhaus oder im Lazarett aber auch schon andere Bettler mussten meist unfreiwillig das Brot mit ihm brechen. Gen Abend ist Cashard meinst in der Taverne im Armenviertel zu finden, wo er sein Kupfer verprasst, für Bier, Snaps und andere Dinge. Des Nachts kommt es vor das er betrunken um die Häuser zieht auf der suche nach Angeklappten Fenstern und schwachen Opfern denen er das Gold aus der Tasche ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand hat ihn wohl je gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist er so gut wie unbekannt unter der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist er als Trunkenbold und Bettler bekannt, auch sagt man sich, er habe schon versucht Leute zu erpressen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er schon desöfteren mit Malik im Frankys gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist Cashard bekannt als jemand der sich nicht darum schert was andere von ihm denken. Er trinkt viel und kümmert sich auch sonst nicht viel um sich. Die Leute kennen den Mann, welcher ständig um Kupfer bettelt damit er sich seine nächste Flasche kaufen kann. Ebenfalls ist hier bekannt das Cashard kein Obdach besitzt.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: /* Wer ist Cashard Wüstenwind? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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Augenfarbe: Braun	 	Größe: 182 cm&lt;br /&gt;
Haarfarbe:  dunkel blond 	Gewicht: 72 kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer ist Cashard Wüstenwind? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist einfacher Mann, der sich sein Geld als Kleinkrimineller verdient. Er schreckt vor Erpressung, Einbruch und Diebstahl nicht zurück aber auch betteln gehört zu seinen Einnahmequellen. Er ist bekannt für sein gleichgültiges, hochmütiges Auftreten gegenüber jedem der ihm Dinge vorzuschreiben versucht. Üblicherweise ist er im Armenviertel der Stadt Rivin zu finden, wo er jedoch kein festes Obdach besitzt. &lt;br /&gt;
Er gilt als trunkenbold, impulsiv, als hinterhältiger Kämpfer aber auch als ein guter Fälscher und Unterhändler. Sein Kampfstil zeichnet sich durch geschickte, zielsichere Schläge mit dem Dolch aus, die darauf abzielen, schnell und effizient zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist ein junger Mann der zu Recht als verlumpt angesehen wird. Er ist recht hoch gewachsen, schlank und zäh. Seine Züge sind schmal und ebenmäßig, wobei jedoch seine spitze Nase markant hervor sticht. Er hat dunkel blondes, gewelltes Haar, welches wohl immer ungepflegt erscheint. Seine Augen sind von tiefen Augenrändern untermalt, die im Zusammenspiel mit seinem bleichem Gesicht oft kränklich erscheinen. Oft lässt sein gesamtes Äußeres schnell auf seine arme Herkunft schließen, die in den Gassen Atkatla's begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cashard Wüstenwind's Tagesablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Essen zu ergaunern. Sei es nun im Armenhaus oder im Lazarett aber auch schon andere Bettler mussten meist unfreiwillig das Brot mit ihm brechen. Gen Abend ist Cashard meinst in der Taverne im Armenviertel zu finden, wo er sein Kupfer verprasst, für Bier, Snaps und andere Dinge. Des Nachts kommt es vor das er betrunken um die Häuser zieht auf der suche nach Angeklappten Fenstern und schwachen Opfern denen er das Gold aus der Tasche ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was man über Cashard Wüstenwind wissen kann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''außerhalb der Stadttore'''&lt;br /&gt;
Niemand hat ihn wohl je gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den gehobenen Vierteln Rivins'''&lt;br /&gt;
In den Adelsvierteln ist er so gut wie unbekannt unter der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den Handels- und Torvierteln'''&lt;br /&gt;
Hier ist er als Trunkenbold und Bettler bekannt, auch sagt man sich, er habe schon versucht Leute zu erpressen.&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er schon desöfteren mit Malik im Frankys gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In Armen- sowie Hafenvierteln'''&lt;br /&gt;
Hier ist Cashard bekannt als jemand der sich nicht darum schert was andere von ihm denken. Er trinkt viel und kümmert sich auch sonst nicht viel um sich. Die Leute kennen den Mann, welcher ständig um Kupfer bettelt damit er sich seine nächste Flasche kaufen kann. Ebenfalls ist hier bekannt das Cashard kein Obdach besitzt.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: /* Wer ist Cashard Wüstenwind? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rasse:      Mensch	 	Alter: 27&lt;br /&gt;
Augenfarbe: Braun	 	Größe: 182 cm&lt;br /&gt;
Haarfarbe:  dunkel blond 	Gewicht: 72 kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer ist Cashard Wüstenwind? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cashard ist einfacher Mann, der sich sein Geld als Kleinkrimineller verdient. Er schreckt vor Erpressung, Einbruch und Diebstahl nicht zurück aber auch betteln gehört zu seinen Einnahmequellen. Er ist bekannt für sein gleichgültiges, hochmütiges Auftreten gegenüber jedem der ihm Dinge vorzuschreiben versucht. Üblicherweise ist er im Armenviertel der Stadt Rivin zu finden, wo er jedoch kein festes Obdach besitzt. &lt;br /&gt;
Er gilt als trunkenbold, impulsiv, als hinterhältiger Kämpfer aber auch als ein guter Fälscher und Unterhändler. Sein Kampfstil zeichnet sich durch geschickte, zielsichere Schläge mit dem Dolch aus, die darauf abzielen, schnell und effizient zu treffen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: Die Seite wurde neu angelegt: „Rasse:      Mensch	 	Alter: 27 Augenfarbe: Braun	 	Größe: 182 cm Haarfarbe:  dunkel blond 	Gewicht: 72 kg  == Wer ist Cashard Wüstenwind? ==“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rasse:      Mensch	 	Alter: 27&lt;br /&gt;
Augenfarbe: Braun	 	Größe: 182 cm&lt;br /&gt;
Haarfarbe:  dunkel blond 	Gewicht: 72 kg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer ist Cashard Wüstenwind? ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Cyric</id>
		<title>Cyric</title>
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				<updated>2009-05-01T17:17:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Koja: /* Stellungen in der Priesterschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Der Prinz der Lügen, Die Dunkle Sonne, Die Schwarze Sonne ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cyric_p21.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbol ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:230px-Cyric_symbol.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dogma ==&lt;br /&gt;
Tod allen, die Cyric entgegenstehen. Verbeuge dich vor seiner unvergleichlichen Macht und bringe ihm das Blut derer, die nicht an seine Allmacht glauben. Fürchte und gehorche den Mächtigen, aber erschlage die Schwachen, jene guter Überzeugung und die falschen Propheten. Bringe allen den Tod, die Cyrics Kirche entgegenstehen, die Frieden schließen, die für Ordnung und für Gesetze stehen, denn Cyric ist die einzige Autorität. Schlage keine offene Rebellion los, denn die marschierenden Armeen rufen die falschen Götter auf den Plan. Töte immer nur einen Gegner auf einmal und lehre die Leute das Fürchten, bringe ihnen die Unsicherheit und den fortdauernden Streit. Jedes Mittel und jede Methode ist gerechtfertigt, wenn sie dem Ziel nützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klerus ==&lt;br /&gt;
Die Kleriker der Dunklen Sonne haben geschworen, der Welt Zwietracht und Mord zu bringen, um das Volk die Furcht vor, und den Glauben an, Cyric zu lehren. Sie unterstützen Herrscher mit einer bösartigen Ader und dem Hang, ein Imperium zu schaffen, ergehen sich geichzeitig aber und überall in Intriegen. Sie vermeiden es oft, offene Kriege zu entfachen, da dies nur Tempus, den Gott der Schlachten, ehren würde. So zumindest sind die Ideale, denen Cyrics Anhänger ihre Lippenbekenntnisse entgegenbringen. In Wahrheit vergeuden sie ihre meiste Zeit mit Intrigen gegeneinander in dem ewigen Kampf, die eigene Macht zu vergrößern und zu festigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cyrics Kleriker vernichten sich ebensooft gegenseitig, wie sie die Vernichtung aller anderen Religionen predigen und vorantreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sie sich nicht gerade verkleidet, um sich unerkannt unter die örtliche Bevölkerung zu mischen, tragen Cyricskleriker schwarze oder purpurne Roben, sowohl mit als auch ohne Kapuze, die mit Silber abgesetzt sind. Dazu tragen sie silberne Armschienen oder Armreifen (die typisch mit Cyrics Heiligem Symbol verziert sind, dem Schädel und der dunklen Sonne), um die Hingabe ihrer Kirche an den Prinz der Lügen zu verdeutlichen. An hohen Feiertagen ihres Glaubens malen sich manche Kleriker das Heilige Symbol ihrer Gottheit sogar auf die Wangen oder die Stirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stellungen in der Priesterschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Läuterer'':''' Die Läuterer sind eine speziele Gruppe innerhalb der Priesterschaft die nach dem Cyrinishad-Vorfall von Cyric persönlich berufen wurde um seine Kirche von allen Ketzern zu reinigen. Zusätzlich haben die Läuterer es sich zur Aufgabe gemacht die Anhänger aller nichtbösen Götter zu bekämpfen.&lt;br /&gt;
Die Läuterer tragen tiefschwarze Roben mit karmesinroten Streifen. An den Handgelenken tragen sie silberne Armreifen oder Armschienen, ausserdem tragen sie ein Silbernes Stirnband um ihre Unterwürfigkeit Cyric gegenüber zu bezeugen. Bewaffnet sind diese Priester meist mit zwei reichverzieren Streitkolben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Schwerter des Cyric'':''' Die Schwerter von Cyric sind der militante Zweig der Priesterschaft. Geschützt durch Kettenhemden, Schienen- oder Plattenpanzer und mit Langschwertern und Dolchen bewaffnet sind die Schwerter jederzeit bereit für den Krieg in all seinen Formen. Komplett wird ihre Uniform durch den purpurnen Waffenrock, welcher mit Cyric´s heiligen Symbol bestickt ist.&lt;br /&gt;
Sie sind geschaffen für den Kampf gegen die anderen Kirchen und ihr Hass ist so gross, dass sie jeden auf der Stelle töten, der auch nur das Symbol eines anderen Gottes trägt. Sogar ein falsches Wort, in gesellschaft dieser, kann zu einem schnellen Tod führen! Während die Läuterer die Gewalt und die Predigt verbinden, so ist Gewalt für die Schwerter das einzige Mittel. Nicht umsonst geht in den Tällern und um den Mondsee folgende Redensart herum: ''Die Läuterer planen die Komplotte, die Schwerter führen sie aus.''. Das heißt aber keinesfalls, dass die Schwerter nur die offene Gewalt kennen. Wenn es die Situation erfordert gehen sie durchaus subtil vor und häufig schleichen sie in der Nacht wie Diebe durch die Gassen um ihre Feinde durch Gift oder einfach übele Gerüchte unschädlich zu machen.&lt;br /&gt;
Sie sind Meister wenn es darum geht Cyric´s Hinterhältigkeit und Zwietracht einzusetzen und hinterlassen nichts als Tod, Zerstörung und Uneinigkeit auf ihren Wegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Zwietrachtsbringer/Haßbringer'':''' Sie stellen den harten Kern der Priesterschaft dar. Ihre besonders enge Verbindung mit dem Prinz der Lügen gebietet ihnen klerikale Kräfte die die der Priester weit übertreffen. Sie werden ausschlieslich durch Cyric selbst berufen und werden durch ihn an besonders wichtige Orte geführt an denen Cyric einen Sieg benötigt. Aber auch dort wo andere Priester scheitern oder sterben, werden die Zwietrachtbringen entsant. Sie selbst unterwerfen sich den Regel Cyric´s streng und folgen seinem Dogma unausweichlich bis in den Tod. Die Zwietrachtsbringer haben meist eine hohe Position in Tempeln inne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Brennende Knochen'':''' Von Zeit zu Zeit werden unter den Klerikern des Cyrics einige von Cyric selbst erwählt. Die Erwählten werden von ihrem Gott mit einem bruchteil seiner Allmacht ausgestattet, doch dies genügt um ihr Fleisch zu verbrennen. Sie werden zu Untoten Wesen, deren Berührung oder Nähe schon schwere Verbrennungen verursacht. Aber sie behalten ihre klerikalen Kräfte bei und Cyric verstärkt diese auch noch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Koja</name></author>	</entry>

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