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		<title>Rivinpedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-05-02T03:25:11Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Tachil%27en_Isilmar</id>
		<title>Tachil'en Isilmar</title>
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				<updated>2011-07-14T22:53:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nardil frethesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Nardil Frethesh&lt;br /&gt;
|bild= NF01.jpg&lt;br /&gt;
|spezies= Silberelf&lt;br /&gt;
|heimat= unbekannt&lt;br /&gt;
|geschlecht= m&lt;br /&gt;
|klasse= Magier&lt;br /&gt;
|religion= [[Azuth]], Fürst der Zauberkunst&lt;br /&gt;
|haare= weiss&lt;br /&gt;
|augen= gold gefleckt&lt;br /&gt;
|größe= ca. 1,65 m&lt;br /&gt;
|merkmale= Tiefblaue Haut&lt;br /&gt;
|geburt= 19. Hammer 1182 im Jahr des Grabes&lt;br /&gt;
|tod= Bei der erfolgreichen Vertreibung eines mächtigen Teufels vor der Stadtmauer, 1374 im Jahr der Blitzstürme&lt;br /&gt;
|beruf= Magier&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= Meister in der [[Halle der Hoffnung]], a.D.; Erzmagier des [[Stern von Rivin]], a.D.;&lt;br /&gt;
|gesinnung= neutral bis gut&lt;br /&gt;
|spieler= Nardil Frethesh&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Der ewige Pfad&amp;lt;br&amp;gt;führt alle heim&amp;lt;br&amp;gt;Möge das Sternenlicht auch Dich führen&amp;lt;br&amp;gt;und jeden Bann beenden&amp;lt;br&amp;gt;wenn der Winter naht&amp;lt;br&amp;gt;bis des Frühlings Blüte&amp;lt;br&amp;gt;mir neuen Atem schenkt&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Elfenchoral&lt;br /&gt;
|Quelle=Tracy Hickman&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auftreten des Charakters==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Äußeres:&lt;br /&gt;
Ihr mustert eine leicht gedrungene Gestalt, die etwas kleiner ist als ein Mensch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotzdem sie ihren Körper in weite Kleidung hüllt, könnt ihr erkennen, daß sie recht dürr sein muss.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kleidung hat mit Sicherheit bereits ihre besten Tage hinter sich,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch ist sie nicht verdreckt oder löchrig. Ihr Farbton passt zu dem Umhang.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gestalt trägt einen weiten, weißen Hut mit einer blauen Feder, womit sich die Gestalt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
so gut es wohl geht gegen Wettereinfluß schützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An einem einfachen Gürtel, entdeckt ihr ein paar Beutel und Taschen unterschiedlicher Größe,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sowie ein Schwert in einer alten Scheide, dessen Griff wohl einstmals fein verziert war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Finger der Gestalt sind lang und dürr und von ungewöhnlicher, dunkler Farbe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr überlegt unvermittelt, daß Eure Hände so aussehen könnten,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wenn ihr etwas grösser und schlanker wäret und Eure Hände eben abgefroren wären.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einen Augenblick könnt ihr einen Blick auf ein angenehm anzusehendes Gesicht werfen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
als es im Schatten des Hutes kurz in Eure Richtung blickt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Charakter:&lt;br /&gt;
'''&amp;gt;&amp;gt;''' Wo stets ein Elf undurchschaubar wirkt, scheint Tachil'en hier einer besonderen Sorte anzugehören.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er hat diese sensible Grenze zwischen Gefühle erkennen und Gefühle vermitteln stets genau gefunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man hat das Gefühl das man genau den Eindruck von ihm bekommt den er erwecken möchte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manchmal, auch in der Gegenwart von nicht so bekannten Personen kann er beinahe etwas wie eine gelockerte Art hervorbringen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hat man ihn aber vorher nur in ernsten Situationen gesehen hält man dieses Gerücht für schier unmöglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Elf scheint sehr viele Fascetten zu besitzen und manchmal zweifelt man ein wenig je sein wahres Gesicht gesehen zu haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
oder nur seine gelassene Haltung die alles unter einen ruhigen Schleier verborgen hält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Art mit den Worten zu spielen, ja selbst die Pausen zwischen den Sätzen, bannen einen ein wenig an seine Stimme und sein Wesen selbst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anders herum kann es jedoch auch so wirken als das man einfach nur den Gedanken hegt einen typisch arroganten Elfen vor sich zu haben,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wirft man jedoch einen zweiten Blick auf diese gut gesicherte, mehrschichte Schale ist man da ganz gern anderer Meinung.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Auch scheint er nicht zu raten, nein er vermittelt stets das er jeden Gegenüber genau kennt, ja sogar oft mehr von ihm weiß als derjenige selbst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Hellseherische Gabe oder eine gute Kenntnis?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihm scheint jedoch nicht wirklich daran gelegen zu sein diese &amp;quot;Kräfte&amp;quot; zu nutzen um sie wirklich offensichtlich zu zeigen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nein, versteckt und gut portioniert versucht er damit eher den Leuten in seiner Umgebung den rechten Weg zu zeigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schnell erkennt man dadurch auch sein durch und durch gutes Herz, was zwar jeder Elf trotz seiner unnahbaren Art besitzt,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dennoch wirkt es gerade durch diese Gabe bei Tachil'en etwas stärker, er verschließt sich vor keiner Seele die vor ihm steht.'''&amp;lt;&amp;lt;'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''--- Maron Zichal, Elasias 1379''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Heimat: &lt;br /&gt;
Geboren wurde er in einer kleinen Elfensiedlung doch wurde er bereits früh zu verschiedenen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zunächst elfischen, später dann menschlichen Meistern der Kunst in Ausbildung gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten in Rivin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zog gegen Mitte der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts in einen Turm am Rande der Trollborken, nahe einer kleinen Stadt an der Schwertküste.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dort führte er seine Studien fort und lehrte diejenigen, die zu ihm kamen und ihn um Wissen oder um Rat fragten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Fall von [[Arevenscheier]] (1369) nahm er die wenigen Überlebenden auf, bis sie sich eine neue Heimat (1370) geschaffen hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um ihren Lebenswillen zu behalten sangen sie des Nachts in seinem Garten ihre Klageliedern und Choräle,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
denen er mit schmerzendem Herzen lauschte.&lt;br /&gt;
Als [[Talrond Amarillis]] [[Everlina]] und dessen Mythal erschaffen hatte und zum dortigen Coronal gekrönt worden war,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
folgte er einer offiziellen Einladung von [[Rivin]] und wurde ein Mitglied des [[Stern von Rivin]],&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
weshalb er seinen alten Wohnsitz im Wald aufgab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Stern, wie man heute diese Einrichtung gemeinhin nennt, wurde sein Heim und strahlte zu dieser Zeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
als unerwartetes Leuchtfeuer des Wissens für alle, die an Magie interessiert waren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein Turm aber, mit all seinen Geheimnissen, verschwand über Nacht aus dem Wald.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er war jemand, über den nur wenige redeten, allerdings erinnert sich niemand mehr in dieser Stadt an eine Zeit ohne ihn.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den seltenen Fällen, in denen man ihn durch die Gasen der Stadt wandeln sah, fiel er als schlanke Person auf,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die in eine lange, weiße, edle Robe gekleidet war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Stoff dieses Kleidungsstückes war an einigen Stellen deutlich mit metallischen Einlagen verstärkt worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über der weiten Robe, die an der Brust mit einem dezenten, blauen Stern bestickt war, trug er üblicherweise eine Stola,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
deren goldene Schriftzeichen allmählich in immer neue übergingen, und die mit einem hohen Kragen aus Metallbändern und&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
verzierten Schulterklappen verbunden war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manchmal sah es so aus als hätten diese Symbole ihren eigenen Willen besessen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über der Robe trug er einen schweren Umhang, dessen weite Kapuze sein Gesicht verhüllte. Den Rand des Umhangs zierten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
golden schimmernde, wechselhafte, wenngleich fein gearbeitete Runen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Hände waren stets durch aufwendig gearbeitete, weiße Lederhandschuhe geschützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Alten der Stadt vermuten die fantastischsten Dinge, die wohl in den Falten seiner Gewandung verborgen lagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie erzählen sich auch zahlreiche Versionen über seine Herkunft und seine Lebensgeschichte,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
angeblich ist eine richtiger als die andere. Ein [[Meister der Kunde]] wird in einigen erwähnt und auch,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dass seine Hautfarbe einen ungewöhnlichen, dunklen Farbton hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle sind sich aber einig, daß er der Stadt mit seinem Können bei vielen Gefahren, seien es Bedrohungen durch Dunkelelfen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dämonenarmeen oder politische Auseinandersetzungen mit den Nachbarn von [[Rivin]], notwendigen Beistand leistete.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der Zeit, als Rivin durch Teufel aus dem &amp;quot;Riß&amp;quot; im Wald bedroht wurde (1374), stand einst ein mächtiger Teufel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
allein vor der Stadtmauer und forderte die Wächter der Stadt mit Hohn und Spott heraus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie stellten sich ihm. Alle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Egal wo sie gerade noch waren, sie kamen um die Stadt zu schützen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Teufel griff nur einen von ihnen an. Er hatte bereits seit geraumer Zeit tröstende Experimente mit Alkohol vorgenommen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
so stand seine Verteidigung wohl einen Wimpernschlag zu spät.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daraufhin machte der Teufel, zum Erstaunen aller, unversehens kehrt und verschwand wieder im Wald.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So hatte er die Stadt ein letztes Mal vor Schaden bewahrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wird gemunkelt, daß der [[Stern von Rvin]] und die [[Kirche Mystras]] wohl ihre Gründe hatten um diese Person&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nicht wirklich wiederbeleben zu wollen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er wieder in der kleinen Hafenstadt gesehen wurde, wurde er von verängstigten Einwohnern zur heiligen [[Triade]] gebracht und&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dort ein volles Jahr in ihrem Hochsicherheitstrakt (aus dem sich ein Hornteufel befreien konnte) bewegungsunfähig gehalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaum jemand der niederen Offiziere wusste etwas von den Gefangenen in diesem Trakt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er wurde während dieser Zeit von den hochrangigen Triadepriestern „bearbeitet“, bis er schließlich, trotz Bedenken,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch aus der Haft entlassen wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Magierakademie [[Stern von Rivin]] war allerdings während seiner Haft zerstört worden und viele seiner ehemaligen Gefährten fort oder verstorben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als er von diesen Ereignissen und vom Tod seiner großen Liebe hörte, legte er seinen alten Namen ab&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und nahm den Namen „Tachil’en Isilmar“ an, was sinngemäß „Erbe des Mondlichts“ bedeutet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er verhält sich seitdem eher zurückhaltend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab und an sieht man ihn an einem Grab vor dem Wald [[Everlina]]s beten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er scheint keine Gefahr mehr für irgendjemanden darzustellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''...'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;gt;&amp;gt;''' '''Nachtal 1379 im Jahr der verlorenen Festung:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der auflandige Wind trug inzwischen nicht nur das Salz der unter ihm tobenden Brandung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sondern auch die Kühle der Nacht an sein Gesicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Früher einmal hatte er den Anblick der Sonnenuntergänge an der Küste genossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch heute konnte weder der Wind noch der Anblick der untergehenden Sonne seine Züge rühren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Wind und das Salz waren zudem nicht in der Lage unter die Schicht aus Stein zu gelangen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
welche jede Stelle von ihm bedeckte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seid Stunden hatte er sich nicht bewegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Stein unter all den anderen Steinen welche die Spitze dieser Klippe säumten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein Blick lag die ganze Zeit über auf dem Tor, welches am Fuß der Klippe den Eingang&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Ausgang zu einem Turm markierte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem Menschen hätte diese Wartezeit vielleicht nachlässig werden lassen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch er war kein Mensch. Sein Geist verlangte allerdings trotzdem nach Beschäftigung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so ging er noch einmal die Schritte durch, die ihn an diesen Punkt gebracht hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit dem Opfer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit einer Elfe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Gerichtsverhandlung mit fatalem Ausgang.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Informationen, die er zusätzlich erhalten hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alles lies nur einen Schluss zu:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Urteil war eine bis zum Berg Celestia schreiende Ungerechtigkeit!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch er hatte keinen einzigen stichhaltigen Beweis, den er öffentlich vorlegen könnte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber er konnte nicht einfach da sitzen und diese Sache ihren Lauf nehmen lassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er MUSS die Wahrheit einfach mit unwiderlegbaren Beweisen untermauern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und dazu brauchte er das Opfer lebendig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alles andere wäre sonst loses Gerede.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kurz fragte er sich, ob noch andere die Puzzelteile ebenso zusammengesetzt hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kein Kopfschütteln, kein Seufzer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er wusste, dass all jenen, denen er die Puzzelteile in der richtigen Reihenfolge&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vorgelegt hatte, sie nicht zusammensetzen wollten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der menschliche Geist, seine Logik und sogar sein Ehrempfinden ist anscheinend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nicht fähig persönliche Differenzen gegenüber dem Opfer zu überwinden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei wiegen diese kleinlichen Differenzen so wenig gegenüber dem großen Schatz des Lebens!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es stimmte schon, dass das Opfer mit seinem Gerede seine Situation bis zu diesem Urteil&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
selbst immer weiter verschlimmert hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch loses Gerede waren eben keine Richtlinie für Wahrheit und Gerechtigkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Niemand hatte sich bislang an die Lösung des Untoten-Problems gewagt,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Opfer schon. Daraus wurde dann schliesslich auch sein Henkerstrick gedreht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch noch musste der Strick auf sein Opfer warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso wie er.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kurz überschlug er seine Chancen. Sie wurden einfach nicht besser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es bestand eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass er diese Tat nicht überleben würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der zurechtgelegte Plan war derjenige, bei dem er die geringsten Chancen hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber er blieb die letzte Möglichkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterstützung hatten ihm seine Kontakte eigentlich zugesagt, dann wieder versagt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hilfsmittel hatten ihm seine Kontakte ebenfalls zugesagt, dann wieder versagt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch wenn alle wieder unter die Steine zurückgekrochen waren, unter denen sie sich sicher wähnten,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
diesen Versuch zu unternehmen war er der Leistung des Opfers, der Wahrheit,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aber vor allem der Gerechtigkeit selbst einfach schuldig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Solte er versagen, würden vielleicht doch ein paar, mit denen er geredet hatte,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Angelegenheit etwas näher beleuchten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also saß er hier und wartete geduldig auf das Opfer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Sonne längst hinter dem Horizont untergegangen war, öffnete sich schliesslich das Tor...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... dem Schmerz, dem ihn sein Körper als erstes zu fühlen gestattete,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
folgte die Gewissheit versagt zu haben und nun mit einem glitschigem Etwas überzogen zu sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der röchelnde Atem ging nur flach und wurde von mehreren Stichen begleitet, die nur von gebrochenen Rippen stammen konnten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die verklebten Augenlider konnten dem Befehl des erwachten Bewusstseins nicht Folge leisten und sich öfnnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Knochen ab den Schultern hatten ebenfalls ihre natürliche Formen verloren und waren außer Stande sie zu befreien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer endlosen Zeit des Schmerzes wurde der Körper unvermittelt von einer sanften Woge überspült.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als ein warmer Schauer durch den Körper kroch öffneten sich plötzlich die Lider&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und gaben den Blick auf ein Augenpaar frei welches inmitten wöhliger Dunkelheit schwebte...'''&amp;lt;&amp;lt;'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magische Recherchen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;gt;&amp;gt;''' Die Sonne hatte sich längst hinter den Horizont zurückgezogen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch die Lampen spendeten mehr als genug Licht um zu lesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Augen brannten inzwischen, doch die Zeilen lagen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
noch immer glasklar vor seinen Augen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er hatte tagelang in den Unterlagen des Elfenmagiers suchen müssen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch endlich hatte er die richtigen Einträge gefunden,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die ihm seinem Ziel näher bringen würden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Textstelle verwies auf eine andere Notiz, diese&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Notiz enthielt etwas Information und eine Andeutung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
auf das nächste Buch, in dem wieder eine Information&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und wieder ein Verweis zu finden war....&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das was er suchte war von dem Autor gut versteckt worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wunderte ihn nicht. Er musste es ihm sogar hoch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
anrechnen, dass er einen derartigen Aufwand getrieben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hatte diese Informationen in seinen Unterlagen so gut&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zu verbergen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kerze, die neben seiner Hand auf dem Tisch stand&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und ihm das meiste Licht zum Lesen spendete, flackerte kurz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er sah auf und rieb sich die brennenden Augen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich habe hier etwas zu essen. Ich hoffe, Ihr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
konntet Fortschritte machen?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er atmete tief durch und stand auf.&amp;quot;Ja, ich denke ich habe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
beinahe alles zusammen.&amp;quot; Er drehte sich zu der&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
offenen Tür und betrachtete den Elf, der nun dort mit einem&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kleinen Tablett voller Obst stand. &amp;quot;Sieht gut aus..&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
brachte er noch heraus, dann drückte ihm der Elf das Tablett&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in die Hand und rauschte an ihm vorbei zu dem Tisch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin nicht Euer Laufbursche. Ihr solltet eigentlich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
fähig sein Euch selbst um Euer Abendessen zu kümmern.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Elf beugte sich über die Notizen und schüttelte den Kopf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch wenn ich Euch erlaubt habe, diese Unterlagen einzusehen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
muss ich Euch doch daran erinnern, dass Ihr hier nur ein&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gast seid.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Elf sah misstrauisch zu seinem Artgenossen, der sich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
einen Apfel vom Tablett genommen und gerade dabei&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
war selbigen genüsslich in seinem Mund verschwinden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zu lassen. &amp;quot;Also, was habt Ihr gefunden?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Elf legte den angebissenen Apfel auf das Tablett zurück,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
was dem anderen einen erstaunten Gesichtsausdruck auf das&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesicht zauberte. &amp;quot;Ihr lebt schon zu lange unter den Menschen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zumindest solltet Ihr nicht deren Tischmanieren annehmen.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der andere Elf zuckte mit den Schultern und stellte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Tablett auf einen kleinen Stapel Bücher, die auf dem&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schreibtisch standen. &amp;quot;Ich habe beinahe alle Informationen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
um das Portal zu finden und zu reparieren. [[Sirion]] war&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sehr gewissenhaft, sogar bei seinen Notizen zu diesem Thema.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber erst, wenn ich alle Informationen über die Beschaffenheit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
des Portals besitze, kann ich sagen, ob ich es wirklich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
reparieren kann.&amp;quot; Er sah von den Notizen auf und dem Elf in die Augen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;[[Raelyth Ker’aer]], ich werde vermutlich Eure Hilfe benötigen.&amp;quot;'''&amp;lt;&amp;lt;'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''--- Nardil Frethesh''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beherrschte Sprachen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsprache, Elfisch, Darkonisch, Sylvan, Gnomisch, Celestisch, Infernal (Geschichte), Batrachi (Quest)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschreibungen hier, vor allem der IG-Ereignisse an denen der Charakter beteiligt war,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sind nicht vollständig und, auch wenn dies ein OOC-Forum ist, sollen es auch nicht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Bild stammt aus Der Hexer von Atari''&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielercharaktere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rivin|Nardil Frethesh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nardil frethesh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Portal:Geschichte/Chronologie</id>
		<title>Portal:Geschichte/Chronologie</title>
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				<updated>2011-07-14T21:54:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nardil frethesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Inhaltsbox&lt;br /&gt;
| title         = Chronologie&lt;br /&gt;
| title-bgcolor = #ddccba&lt;br /&gt;
| border-color  = #3f3229&lt;br /&gt;
| content       = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeitleiste'''&lt;br /&gt;
:*'''undatiert vor Rivins Gründung'''  - Arevenscheier, eine kleine Elfenstadt, existiert am Südrand der Trollhügel an der Schwertküste. Die Elfen leben sehr zurückgezogen und versteckt in den dichten Wäldern. &lt;br /&gt;
:*'''[[937_TZ|Etwa um 937]]''' - Eine Gruppe von Druiden gründet einen Zirkel in den Wäldern um das heutige Rivin. &lt;br /&gt;
:*'''[[968_TZ|968, Jahr des Wandernden Gnoms]]'''  - Ein Erdbeben erschüttert die örtliche Küste und zwei der drei Wasserfälle des Schlängelnden Flusses verschwinden unter den Felstrümmern, welche im Wasser am Fuß der Klippen eine neue, natürliche Anlegestelle schaffen. Etwa zu dieser Zeit verschwindet der Zirkel der Druiden ohne eine Spur zu hinterlassen aus den Wäldern. &lt;br /&gt;
:*'''[[970_TZ|Ab 970]]''' - Piraten und Schmuggler sind die ersten Nutznießer des neuen Hafens und errichten dort ein Schmugglernest. &lt;br /&gt;
:*'''[[974_TZ|974, Jahr der Spukenden Harpyie]]''' - Die ersten Menschen, vor allem aus dem Süden, siedeln sich an. Die Siedlung wächst vom Hafen die nördliche Klippe hinauf. &lt;br /&gt;
:*'''[[976_TZ|976, Jahr des Todeszaubers]]''' - Die Siedler werden durch einen dunklen Kult aus den dichten Wäldern vertrieben oder niedergemetzelt. &lt;br /&gt;
:*'''[[998_TZ|Ab dem Jahre 998]]''' - Eine zweite Siedlungswelle, diesmal aus dem Norden, erreicht den Ort und vernichtet mit Hilfe der Geschöpfe des Waldes den dunklen Kult und seine Schergen. Der große alte Baum beginnt in die Höhe zu wachsen. &lt;br /&gt;
:*'''[[1030_TZ|1030, Jahr des Kriegszauberers]]''' - Erster urkundlicher Nachweis Rivins als „Fischerdorf mit Handelsbeziehungen nach Baldurs Tor“ als Ortsbezeichnung auf einem Todesurteil. Rivin ist dort als Herkunftsort für den in Baldurs Tor gehängten Schmuggler Samuel Ohrlos angegeben. &lt;br /&gt;
:*'''[[1038_TZ|Ab 1038, dem Jahr des erwachenden Frühlings]]''' - Rivin organisiert sich als Stadt ohne Lehensfürst, regiert von einem Rat aus den mächtigsten Familien, geführt vom „Seefürst“. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Siedlung umfasst nun den Hafen, die Altstadt mit der Wehrzitadelle die nördliche Klippe empor sowie das Weideland auf der Klippe selbst, geschützt durch eine Holzpalisade. &lt;br /&gt;
:*'''[[1150_TZ|1150, Jahr der Geißel]]''' - Ausbruch der Großen Pest. Loviatar- und Talona-Kulte sind überall am Werk. &amp;lt;br /&amp;gt;Rivin wird nach der Seuche größtenteils aufgegeben, der anschließende Wiederaufbau erfolgt durch Entwurzelte, entflohene Gefangene, ehemalige Sklaven aus dem Süden und anderes Gelichter. Rivin wird zum zweiten Male als Piratennest berühmt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1235_TZ|1235, Jahr der Schwarzen Horde]]''' - Die größte Orkhorde aller Zeiten belagert Tiefwasser. Orkstämme aus den Herzlanden verwüsten Rivin fast komplett. Ein Teil der Bewohner kann sich jedoch auf die nahe gelegenen Inseln des Orlumbor-Archipels retten. &lt;br /&gt;
:*'''[[1237_TZ|Ab 1237, dem Jahr der Grotte]]''' - Wiederaufbau Rivins durch zurückgekehrte Einwohner und entwurzelte Siedler aus den Westlichen Herzlanden. &amp;lt;br /&amp;gt;Rivin wird endgültig zum Schmelztiegel aus Menschen von den Küsten im Süden (calischitische Piraten und Schmuggler) und Norden (illuskanische Siedler) sowie den westlichen Herzlanden (Chondathaner). Durch den Wiederaufbau Tiefwassers erlebt auch Rivin durch den Handel zur See einen Aufschwung. &lt;br /&gt;
:*'''[[1245_TZ|1245, Jahr des Schmerzes]]''' - Eine Gruppe von Siedlern aus den Herzlanden gründet etwa eine Meile flußauwärts von Rivin am nördlichen Flussufer auf einer kleinen Erhebung das Dorf &amp;quot;Flußau(e)&amp;quot;. &amp;lt;br /&amp;gt;Trotz einer nahen Senke mit merkwürdigen Steinkreisen verspricht der gute Boden der Erhebung gutes Ackerland. &lt;br /&gt;
:*'''[[1248_TZ|1248, Jahr des Basilisken]]''' - Die Dörfler von Flussau legen ihren eigenen Gottesacker an. Immer wieder hört man aber von lebenden Leichen und Untoten. Die Städter und andere Bauern beginnen die Leute aus Flußau mehr und mehr zu meiden. &lt;br /&gt;
:*'''[[1252_TZ|1252, Jahr des leeren Kelchs]]''' - Das Dorf Flußau wird von einer Seuche heimgesucht, gegen welche die Priester der Götter kein Gegenmittel zu finden vermögen, doch so plötzlich, wie die Krankheit ausbrach, verschwindet sie wieder. &amp;lt;br /&amp;gt;In der Folge werden die Dörfler aus Furcht vor einem neuen Ausbruch immer mehr gemieden. &lt;br /&gt;
:*'''[[1257_TZ|1257, Jahr der Zerstörerischen Welle]]''' - In einer einzigen Nacht voller Stürme und bebender Erde verschwindet Flußau vollständig in einem moorastigen Brei, als der Hügel in sich zusammensackt und eine Senke bildet, die sofort voll Wasser läuft. Es gibt weder Überlebenden noch Augenzeugen, doch man munkelt von einem unheiligen Ritual, dunklen Schatten und ekstatischen Jubelschreien kurz vor dem Ende des Dorfes. &lt;br /&gt;
:*'''[[1258_TZ|1258, Jahr der Verwelkten Blumen]]''' - Die moorastige Senke wird zum ersten Mal als &amp;quot;Schwarzmoor&amp;quot; erwähnt. In der Folge kommt es dort immer wieder zur Sichtung von Geistern und Untoten. &amp;lt;br /&amp;gt;Der Handelsweg am Fluss, der Winde-Weg, wird ans Südufer verlegt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1282_TZ|1282, Jahr der Zahlreichen Nebel]]''' - Eine Bestie treibt ihr Unwesen in der immer mehr heruntergekommenen Altstadt, entführt Kinder und tötet ihre Eltern. Offiziell spricht man von einem Sklavenhändlerring.&amp;lt;br /&amp;gt; Erst als ein fremder Barde sich der Sache annimmt, enden die Morde und die Bestie verschwindet. &lt;br /&gt;
:*'''[[1283_TZ|1283, Jahr der Kriechenden Wolken]]''' - Ein Lied taucht auf in den Slums, in welchem ein Barde vor einer Bestie warnt, die nur schlafe und wieder erwachen könne. Das grausige Lied wird in Rivin schnell verboten. &lt;br /&gt;
:*'''[[1292_TZ|1292, Jahr der Wandernden Wellen]]''' - Eine junge Adlige, Soscha von Silbrigmond, deckt einen Kult auf, der im Begriff ist, das Stadtgebiet Rivins in eine Zone wilder Magie zu verwandeln, und opfert sich selbst bei erfolgreichen Versuch, das Vorhaben zu vereiteln. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie wird in einer Krypta bestattet, über der ein Mystraschrein errichtet wird. &lt;br /&gt;
:*'''[[1306_TZ|1306, das Jahr des Donners]]''' - Rivin erkauft sich von Tiefwasser und Baldurs Tor das Stadtrecht. Die beiden größeren Städte werden so geschickt gegeneinander ausgespielt, dass Rivin am Ende souverän bleibt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1308_TZ|1308, Jahr der Katakomben]]''' - Rivin gründet eine kleine Siedlung an der Südspitze der Orlumbor-Inseln. Auf zwei kleinen Felsinseln auf der Verbindungsroute werden ständige Leuchtfeuer errichtet. &lt;br /&gt;
:*'''[[1313_TZ|1313, Jahr der Zerstörten Eiche]]''' - Aufstand der Riviner Bürgerschaft unter Valris &amp;quot;Felsenfest&amp;quot; Muhrig gegen den alten Seefürsten Theron (12.-14. Alturiak) &amp;lt;br /&amp;gt;Die Händlergilden übernehmen die Verwaltung Rivins. Die alten Familien sowie Therons Berater und Nachfolger ziehen sich auf die Orlumbor-Inseln zurück. &lt;br /&gt;
:*'''[[1314_TZ|1314, Jahr der Schattenspitze]]''' - Rivin bricht den Kontakt zur alten Siedlung auf den Inseln ab. Zum einen haben dort die geflüchteten Anhänger des Seefürsten zusammen mit Piraten die Macht übernommen, zum anderen verschwindet eine der Leuchtfeuerinseln in einer beständigen Nebelwand. &amp;lt;br /&amp;gt;Der letzte Wächter dort verschwindet einfach, doch der Fall geht in den politischen Wirren unter und wird zunächst nicht weiter untersucht. &amp;lt;br /&amp;gt;Erst im Verlauf der Geschehnisse um das Geheimnis der Nostromo viele Jahrzehnte später taucht die Insel wieder aus dem Nebel des Vergessens auf. &amp;lt;p&amp;gt;Die Niederlassung auf der Rivin näher gelegenen Leuchtfeuerinsel wird zu einem Vorposten zum Schutz der Seewege ausgebaut und Jahre später zu einer Art Hochsicherheitsgefängnis umgebaut. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
:*'''[[1317_TZ|1317, Jahr des Wandelnden Wyrms]]''' - Die Drachenplage bricht rund um die See der Gefallenen Sterne aus. &amp;lt;br /&amp;gt;Rivin bleibt größtenteils verschont, von der ein oder anderen Drachensichtung abgesehen. Gelehrte vermuten heute, dass dieser glückliche Umstand dem verborgenen Drachentempel in den Trollborken zuzuschreiben ist. &lt;br /&gt;
:*'''[[1318_TZ|Ab 1318]]''' - Wirtschaftlicher Aufschwung Rivins durch den Export in die betroffenen Zonen der Herzlande. Ansiedlung neuer Bürger und Händler aus den Westlichen Herzlanden. &amp;lt;br /&amp;gt;Die reicheren Bürger verlassen die enge Altstadt und ziehen auf die Klippe um. &amp;lt;p&amp;gt;Rivin erhält seine erste steinerne Mauer. Das große Torhaus wird später einmal die berühmte Taverne Old Franky's werden.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
:*'''[[1321|1321, Jahr der Ketten]]''' - Viele Bewohner ziehen nach und nach aus der Altstadt heraus in die Gebäude um das Torhaus, die inzwischen durch die Mauer geschützt werden. Der Osten der Altstadt beginnt sich zu einem Elendsviertel und Keimzelle krimineller Vereinigungen zu entwickeln. &lt;br /&gt;
:*'''[[1335_TZ|ca. 1335]]''' - Angelockt durch den wachsenden Reichtum Rivins gründen die Schildzwerge des Clans Angdur in den nahen Trollhügeln die Zwergensiedlung Bordurackbas. &amp;lt;br /&amp;gt;Beinahe eskaliert die Situation, als die Riviner Miliz die im Aufbau begriffene Siedlung der Zwerge bemerkt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1336_TZ|1336-1337]]''' - In den sich hinziehenden Verhandlungen wendet sich der Stadtrat Rivins zunächst gegen den Abschluss eines Handels- und Verteidigungsbündnisses, da man die Erzvorkommen gerne selbst ausbeuten will. Durch das vermehrte Auftreten an Trollen und Goblins in den Trollhügeln nach der Ankunft der Zwerge tritt Rivin jedoch das durch eigene Streitkräfte nur schwer zu kontrollierende Gebiet an die Zwerge ab. &lt;br /&gt;
:*'''[[1338_TZ|1338, Jahr des Wanderers]]''' - Ein junger Mann namens Frank erwirbt das alte Torhaus der ersten steinernen Stadtmauer Rivins und baut es zu einem Gasthaus um. Schon bald erhält es den Namen seines Besitzers. &lt;br /&gt;
:*'''[[1345_TZ|1345, Jahr des Sattels]]''' - Auflaufen des Handelsschiffes &amp;quot;Nostromo&amp;quot; auf den Riffen vor Rivin. &amp;lt;p&amp;gt;Der Magus Tomar Gel'itar bekommt Erlaubnis und finanzielle Unterstützung der Handelshäuser zur Gründung einer magischen Akademie in Rivin. Zusammen mit Erzmagus [[Nardil Frethesh]] entsteht in den folgenden Jahrezehnten daraus der Stern von Rivin als anerkannte Magiergilde. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
:*'''[[1351_TZ|1351, Jahr der Krone]]''' - Eine verirrte Handelskarawane aus Tiefwasser entdeckt die Krypta des Kriegszauberers Arghuzâl im äußersten Westen der Trollfelsen. Söldnertruppen aus Rivin und Baldurs Tor vernichten den untoten Magier und bringen die Krypta zum Einsturz, allerdings ohne vorher das mit unzähligen Kellern versehene Gebäude ganz durchsucht zu haben.&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nardil frethesh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Greenhorse</id>
		<title>Greenhorse</title>
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				<updated>2011-07-14T21:52:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nardil frethesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Spieler&lt;br /&gt;
[[Bild:Greenhorse.jpg|right|thumb|&amp;quot;Auf der Arbeit&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zu meiner Person==&lt;br /&gt;
Um einfach mal zu beginnen: Mein richtiger Name ist André. Ich bin Jahrgang 1980 und lebe in der Nähe von Neuburg a. d. Donau. Ich bin verheiratet und arbeite als Sozialpädagoge in einer Begegnungsstätte für Suchtkrank der Caritas. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meine Hobbies sind Musizieren (Klavier seit etwa 22 Jahren, Gitarre seit etwa 4 Jahren, Gesang seit etwa 4 Jahren), Shotokan Karate seit 15 Jahren und eben Rollenspiele auch seit etwa 15 Jahren. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rivin und Neverwinter Nights==&lt;br /&gt;
Meine erste Erfahrungen mit NWN1 online habe ich in Obo´s Kneipe gesammelt. Einem der ersten deutschen Tavernenservern. Kurz darauf fand ich &amp;quot;Old Franky´s&amp;quot; wie Rivin damals noch hies.&lt;br /&gt;
Mein erster Charakter auf diesem Server war Yo. Zusammen mit einigen anderen, darunter Xaris, Halfchrome, Tarishani, Talrond, Tarpa, Volki, [[Nardil Frethesh]], Tomar und sicher noch anderen die ich jetzt vergessen habe, nahmen wir uns vor der größte und beste Tavernenserver im deutschsprachigen Raum zu werden. Wir waren sehr stolz auf unsere Taverne, hatten wir ja immerhin von Obo, der uns ein wenig unter die Arme griff, das Script zum sitzen auf Stühle bekommen!!!! (Ja, das war damals etwas besonderes... man musste dann nämlich nicht mehr um die Tische herumstehen)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem wir Rivin immer weiter ausbauten, immer mehr Leute zu unserem Projekt dazustießen und dazu beitrugen uns bekannt zu machen, stiegen wir auf ServerVault um, was einen Meilenstein für Rivin darstellte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Mitglied der Serverleitung war ich für verschiedene Projekte zuständig. Ehrlich gesagt so viele das ich selbst nicht mehr weis was genau ich geleitet habe... zum größten Teil konzeptionelle Dinge.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einigen Jahren verlies ich das Projekt aus dem einfachen Grund dass ich anfing in der Vogelperspektive zu träumen... ;)&lt;br /&gt;
Ich kam wieder zurück, und spielte wieder längere Zeit auf dem Server bis ich wegen meines Umzugs und fehlendem Internetzugang wieder meinen Hut nehmen musste. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mittlerweile hab ich nach schrecklichen 3 Jahren der Abstinenz wieder einen Zugang und bin als Spieler wieder sofort auf Rivin gelandet.&lt;br /&gt;
Es hat mich gefreut so viele Bekannte wieder zu treffen, auch wenn ich manchmal nicht in der Lage bin sie sofort zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chars==&lt;br /&gt;
*[[Yo Kiyomasa]] mein erster und ältester Charakter (inaktiv)&lt;br /&gt;
*[[Lyasar]] mein zweiter Charakter auf Rivin (reaktiviert)&lt;br /&gt;
* David ein neuer Charakter mit gewisser Hintergrundgeschichte zum alten Rivin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spieler|Greenhorse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nardil frethesh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Shana_Bross</id>
		<title>Shana Bross</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Shana_Bross"/>
				<updated>2011-07-14T21:49:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nardil frethesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name='''Shana Bross'''&lt;br /&gt;
|bild=Shana.jpg&lt;br /&gt;
|spezies=Mensch&lt;br /&gt;
|heimat=Tiefwasser&lt;br /&gt;
|geschlecht=Weiblich&lt;br /&gt;
|klasse=[[Hexenmeister]]&lt;br /&gt;
|religion=[[Tymora]]&lt;br /&gt;
|haare=Rotblond&lt;br /&gt;
|augen=Smaragdgrün&lt;br /&gt;
|größe=170 cm&lt;br /&gt;
|merkmale=Zickig&lt;br /&gt;
|geburt=Erster Kytorn, 1354 TZ Das Jahr des Bogens&lt;br /&gt;
|tod=&lt;br /&gt;
|beruf=Alchemist, Händler&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=keine&lt;br /&gt;
|gesinnung=CN&lt;br /&gt;
|spieler=Nachtigall&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext=Magie ist einfach, entweder man versteht sie oder nicht. Instinkt! Es ist wie ein Zittern das sich in einem ausbreitet, eine Wärme, die gleichzeitig von Herz und Kopf ausgeht. Und die Wärme wird so heiß, so heiß, dass man glaubt, alles verbrennen zu können und doch wird man nur davon gestreift&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Quara&lt;br /&gt;
|Quelle=NWN2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Aussehen'''==&lt;br /&gt;
Shana ist eine junge Frau mit rotblonden Haaren und smaragtgrünen Augen die man durchaus als schön bezeichnen kann. Sie ist eine nicht sehr kräftige sondern eine eher elegante Erscheinung. Einige Tattous verzieren ihre Arme und Beine, welche aber keine Bedeutung zu haben scheinen. Meist ist sie in Kleidung gehüllt welche ihre weiblichen Formen betonen. An ihrem Gürtel trägt sie diverse Beutelchen mit unbekannten Inhalt. Ein leichter Duft von Rosen geht von ihr aus. In der Regel trägt sie keine sichtbaren Waffen bei sich. Nur wenn Kampfhandlungen anstehen trägt sie eine Leichte Armbrust oder einen Kampfstab mit sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Vertraute'''==&lt;br /&gt;
{{Person|&lt;br /&gt;
|name='''Shalimar'''&lt;br /&gt;
|bild=Shalimar.jpg&lt;br /&gt;
|spezies=Katze&lt;br /&gt;
|heimat=Rivin&lt;br /&gt;
|geschlecht=Weiblich&lt;br /&gt;
|klasse=&lt;br /&gt;
|religion=&lt;br /&gt;
|haare=Weisses Fell, schwarz getigert&lt;br /&gt;
|augen=&lt;br /&gt;
|größe=&lt;br /&gt;
|merkmale=&lt;br /&gt;
|geburt=&lt;br /&gt;
|tod=&lt;br /&gt;
|beruf=&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=Shana Bross&lt;br /&gt;
|gesinnung=&lt;br /&gt;
|spieler=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Aktueller Vertrauter===&lt;br /&gt;
* '''Shalimar (Katze)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shalimar ist eine Hauskatzte die Shana vor ihrer Wohnung fand. Shalimar war damals höchstens drei Monate alt und ziemlich ausgehungert. Seit dem Tag sind die beiden unzertrennlich.&lt;br /&gt;
===Ehemaliger Vertrauter===&lt;br /&gt;
* '''Minn (Rabe)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minn beschloss vor ungefähr zwei Jahren Rivin und auch Shana zu verlassen, da die Garde Raben als Zielscheiben missbrauchte und er selbst auch oft nur knapp davon kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Auftreten'''==&lt;br /&gt;
*Sie wirkt nach außen eher zurückhaltend und manchmal sogar abweisend anderen Gegenüber. Ihr Kleidungsstil ist modisch und sie trägt meistens Kleidung aus sehr hochwertigen Stoffen um sich von der „normalen“ Bevölkerung abzuheben. Oft ist sie zusammen mit [[Amua Neftarie von Kassar]] anzutreffen.&lt;br /&gt;
*Sie ist grundsätzlich misstrauisch anderen gegenüber. Ihr Vertrauen muss man sich hart erarbeiten wobei Taten sie weit mehr beeindrucken als „schöne“ Worte. Hat man einmal ihr Vertrauen erlangt steht sie dann aber treu zu einem.&lt;br /&gt;
*Sie hat eine Affinität für Feuer was sich auch in ihren Zaubern wiederspiegelt. &lt;br /&gt;
*Ihre Magischen Fähigkeiten hält sie für ein Geschenk das man auch einsetzen sollte, was sie auch gerne und manchmal etwas unüberlegt tut. Dies kann durchaus auch zu schmerzhaften Erfahrungen unter ihren Verbündeten führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Sprachen'''==&lt;br /&gt;
* Chondathan&lt;br /&gt;
* Illuskisch&lt;br /&gt;
* Drakonisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''RP Zauber'''==&lt;br /&gt;
* Grad 0 = &lt;br /&gt;
* Grad 1 =&lt;br /&gt;
* Grad 2 =&lt;br /&gt;
* Grad 3 = Mal des Versiegelns&lt;br /&gt;
* Grad 4 =&lt;br /&gt;
* Grad 5 =&lt;br /&gt;
* Grad 6 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Familie'''==&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Shanas Wappen.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eltern===&lt;br /&gt;
* '''Eltern:''' Leben in Tiefwasser und führen dort ein Geschäft für Abenteuerbedarf&lt;br /&gt;
===Geschwister===&lt;br /&gt;
* '''Bruder:''' Lebt in Tiefwasser und soll das Geschäft der Eltern einmal übernehmen&lt;br /&gt;
=='''Herkunft und Geschichte'''==&lt;br /&gt;
==='''Tiefwasser'''===&lt;br /&gt;
* Shana wurde am ersten Kytorn, 1354 TZ, im Jahr des Bogens in Tiefwasser gebohren&lt;br /&gt;
* Sie wuchs im Handelsviertel Tiefwasser auf, wo ihre Eltern ein gutgehendes Geschäft für Abenteuerbedarf führen. &lt;br /&gt;
* Nachdem sich ihre besondere Begabung immer mehr manifestierte meldeten sie ihre Eltern wie es in Tiefwasser vorgeschrieben ist beim Orden &amp;quot;Der Magister und Beschützer&amp;quot; an. Shana ist bis heute Mitglied im Orden auch wenn sie nicht mehr in Tiefwasser wohnt.&lt;br /&gt;
* Bein einem befreundeten Händler der Familie machte Shana ihre ersten Erfahrungen mit der Alchemie. Sie half ihm beim herstellen einfacher Alchemieprodukte&lt;br /&gt;
* Ungefähr im Alter von 16 gab es erste Probleme, da Shana die Magie zunehmend und oft auch unüberlegt einsetzte um sich den Altag zu erleichtern. Dazu kam das sich ihre Faszination für Feuer immer mehr steigerte. Der Höhepunkt war der Brand den sie verursachte als sie im Haus ihres damaligen Freundes das Holz Kamin mit einem Feuerzauber entfachen wollte. &lt;br /&gt;
* Im Alter von 18 Jahren entschloss sich sich Tiefwasser zu verlassen und auf die Suche nach Abenteuer zu gehen, wodurch sie letztendlich in Rivin landete.&lt;br /&gt;
==='''Rivin'''===&lt;br /&gt;
*Shana kam mit einem Handelsschiff aus Tiefwasser in Rivin an. Gleich am Tag ihrer Ankunft traf sie auf [[Amua Neftarie von Kassar]]. Die beiden waren sich gleich sympathisch und wurden zu besten Freundinnen. &lt;br /&gt;
*Da sie es von ihrer Heimatstadt Tiefwasser her so kannte versuchte sie sich bei der örtlichen Vereinigung für Magie anzumelden. Wie sich herausstellte war der Stern aber lediglich eine Schule für Magier zu der Hexenmeister keinen Zutritt hatten.&lt;br /&gt;
*Bei einem Spaziergang durch die angrenzenden Wälder lernte sie [[Tarabur Klingenherz]], einen [[Waldläufer]] kennen. Sie erwog sogar kurz mit ihm im Wald zu wohnen, letzendlich wurde aber nichts daraus. Tarabur verlies den Wald dann auch nach einiger Zeit und ist bis heute nicht zurückgekehrt&lt;br /&gt;
*Shana schloss sich der suche nach vermissten Paladinen an  die vom [[Vernim Magus]] verschleppt wurden. Dabei wurde sie von Riesenspinnen fast getötet und auch von den Paladinen konnte keiner lebend gefunden werden.&lt;br /&gt;
*Als dann die Stadt Rivin von Teufeln bedroht wurde ist Shana von einem [[Cornugon]]  verschleppt worden als sie bewusstlos am Boden lag. Warum der Teufel sie dann aber nach einiger Zeit einfach achtlos auf dem boden warf ist nicht nachvollziehbar. Jedenfalls überlebte sie den Angriff mehr oder weniger unbeschadet.&lt;br /&gt;
*Später nach einem Gespräch mit [[Hakon]] dem damaligen Leiter trat sie in die Abenteuergilde ein. &lt;br /&gt;
*Zeitgleich gründetet sie mit vier anderen Hexenmeistern den Zirkel des roten Flusses welcher aber vom Stern verboten wurde&lt;br /&gt;
*Nachdem Jahre später [[Sharec Gul A'rm]] die Gilde übernahm fragte er sie ob sie in der Führung der Abenteuergilde mitarbeiten möchte und ihm zu liebe stimmte sie zu obwohl sie mit derlei Ämtern eigentlich nichts anfangen kann.&lt;br /&gt;
*Durch Verrat des stellvertretenden Gildenleiters Garth Clayton umstellte die Garde und die Triade das Gebäude der Abenteuergilde um den Gildenleiter [[Sharec Gul A'rm]] zu verhaften. Shana war mit [[Sharec Gul A'rm]] und einigen anderen während der Belagerung innerhalb des Gebäudes.&lt;br /&gt;
*Bei einem Gespräch unter vier Augen mit [[Sharec Gul A'rm]] zeigte er ihr sein Testament. Falls er getötet oder verhaftet werden würde sollte Shana seine Nachfolge als Gildenleiter übernehmen.&lt;br /&gt;
*Am nächsten Tag stellte sich Gul dem Fürsten persöhnlich und war in dessen Palast untergebracht während die Garde und die Triade das Gildengebäude auf den Kopf stellte und versuchte aus den Gildenmitgliedern belastendes gegen [[Sharec Gul A'rm]] zu erfahren.&lt;br /&gt;
*Dann verschwand [[Sharec Gul A'rm]] aus dem verschlossenen Zimmer beim Fürsten ohne eine Spur zu hinterlassen. Dies wurde als Schuldeingeständnis gewertet und Gul des Amtes enthoben. Leider wurde [[Sharec Gul A'rm]] Testament nicht unter seinen Sachen gefunden oder es wurde vernichtet da sein Inhalt nicht den Interessen der Stadt entsprach. Jedenfalla konnte Shana nicht beweisen das sie von [[Sharec Gul A'rm]] als Nachfolgerin bestimmt war. Stattdessen übernahm die Stadt die Gilde und setzte einen Gildenrat ein, dem dann allerdings auch Shana angehörte.&lt;br /&gt;
*Durch Verrat eines Senators konnten sich später zwei Tieflinge zutritt zum Gildengewölbe verschaffen und den dortigen Golem manipulieren. Der Golem begann dann mit Unterstützung der Tieflinge das Gildengebäude zu zerlegen wodurch es letztendlich einstürzte. Da kaum einer der Gildenmitglieder zu dem Zeitpunkt des Angriffs im Gebäude war hatten sie leichtes Spiel.&lt;br /&gt;
*Die Tieflinge wurden erst nach einigen Monden von der Gilde aufgespürt. Beim anschliesenden Kampf wurde einer der Tieflinge getötet und die Tieflingsfrau gefangengenommen. Leider kam auch ein Gildenmitglied bei dem Kampf zu tote.&lt;br /&gt;
*Die Tieflingsfrau wurde in einem Gebäude im Hafen gefangengehalten und verhört. Der Gildenrat beschloss nachdem sie alles Wissenswerte von ihr erfahren hatten sie unter der Bedingung das sie die Stadt Rivin für immer verlies am leben zu lassen. Zur Sicherheit wurde noch einige Haare und ein persöhnlicher Gegenstand von der Tieflingsfrau zurückbehalten. &lt;br /&gt;
*Damit war die Abenteuergilde endgültig Geschichte.&lt;br /&gt;
*Shana wande sich dann zusammen mit [[Amua Neftarie von Kassar]] der Alchemie zu und eröffnete mit ihr zusammen einen Laden für alchemistische Produkte.&lt;br /&gt;
*Als die Stadt durch einen Teufel Namens [[Devon]] bedroht wurde, stellten Shana und [[Amua Neftarie von Kassar]] in ihrem Labor das Alchemistensilber her womit Waffen aus Alchemistensilber geschmiedet wurden um [[Devon]] zu bekämpfen.&lt;br /&gt;
*Später als die Stadt von [[Lord Kassar]] und seiner Armee bedroht wurde, half Shana bei der Verteitigung und Rückeroberung der Satdt. Sie war bei der entscheidenden Schlacht auch bei der Gruppe dabei, welche [[Lord Kassar]] selbst stellte. Bei dem unvermeitlichen Kampf kam [[Lord Kassar]] dann zu Tode wodurch der Krieg letztendlich sein Ende fand. Da [[Lord Kassar]] der Halbbruder ihrer Freundin [[Amua Neftarie von Kassar]] war, wäre es Shana lieber gewesen er hätte dazu bewegt werden können den Krieg zu beenden ohne ihn zu töten.&lt;br /&gt;
*Um zu verhindern das die Leiche von [[Lord Kassar]] geschändet würde hat sie den Leichnam zusammen mit [[Amua Neftarie von Kassar]] und dem Elf [[Tachil'en Isilmar]] an einem geheimen Ort begraben.&lt;br /&gt;
*Am Abend des 25. Elasias 1378 wurde ein Brandanschlag auf das Alchemielabor von Shana und [[Amua Neftarie von Kassar]] verübt. Die komplette Inneneinrichtung verbrannte und die Täter konnten unerkannt entkommen. Ihre Spur verlor sich in den Gassen richtung Hafenviertel. Selbst das Aussetzen einer Belohnung von 500 Gold für die Ergreifung der Täter brachte keinen Erfolg. &lt;br /&gt;
*Am 10. Eleint 1378 half Shana mit bei der Versiegelung des Portals nach Drakovia, bzw der Verteitigung des Siegels gegen Drakovianer welche das Siegel gleich wieder brechen wollten.&lt;br /&gt;
*Am 10 Marpenoth 1378 wird Shana zur Stadträtin des Torviertels gewählt&lt;br /&gt;
*Tritt nicht mehr zur Wiederwahl als Stadträtin an und freut sich die Amtszeit endlich hinter sich zu haben.&lt;br /&gt;
*Am 11. Mirtul 1379 endet Shana´s Amtszeit als Stadträtin&lt;br /&gt;
*18. Hammer 1380: Zusammen mit [[Demian Kupfernickel]], [[Amrûn Morgentau]], [[Janald Dalendon]], [[Tikali]], [[Tachil'en Isilmar]] und [[Finn von dem Tänzle]] erforscht Shana die alte Binge der Angdur Zwerge auf der suche nach dem Buch der Morgenröte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Ziele'''==&lt;br /&gt;
*Zerschlagung des [[Mantel der Sterne]]&lt;br /&gt;
*Gründung einer Abenteuergilde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Alchemieladen'''==&lt;br /&gt;
{{Organisation|&lt;br /&gt;
|name=Shana´s und Neftarie´s Alchemiebedarf&lt;br /&gt;
|bild=Alchemie01.jpg&lt;br /&gt;
|organisation=&lt;br /&gt;
|anführer=Shana Bross und [[Amua Neftarie von Kassar]]&lt;br /&gt;
|gründung=1376 TZ&lt;br /&gt;
|auflösung=&lt;br /&gt;
|gesinnung=&lt;br /&gt;
|mitglieder=&lt;br /&gt;
|rassen=&lt;br /&gt;
|verbündete=&lt;br /&gt;
|feinde=&lt;br /&gt;
|hauptsitz=Rivin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Waren können bei Shana Bross und [[Amua Neftarie von Kassar]] erstanden werden. Bei grösseren Bestellungen gibt es Preisnachlässe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warenangebot:===&lt;br /&gt;
====Abenteurerbedarf:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leuchtstäbe:        10 Goldmünzen das Stück&lt;br /&gt;
*Säurefläschchen:    15 Goldmünzen das Stück&lt;br /&gt;
*Alchemistenfeuer:   21 Goldmünzen das Stück &lt;br /&gt;
*Donnerstein:        25 Goldmünzen das Stück&lt;br /&gt;
*Blendgranaten:      35 Goldmünzen das Stück&lt;br /&gt;
*Rauchbomben:        35 Goldmünzen das Stück&lt;br /&gt;
*Alchemistensilber:  30 Goldmünzen der Barren&lt;br /&gt;
*Rauchpulver:        250 Goldmünzen das Faß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Salben, Öle und Tränke:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Liebes-Öl &lt;br /&gt;
*Erotisches Badesalz &lt;br /&gt;
*Aphrodisischer Likör &lt;br /&gt;
*Hexensalbe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|Shana Bross]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rivin|Shana Bross]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nardil frethesh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Portal:Rivin/Chronologie</id>
		<title>Portal:Rivin/Chronologie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Portal:Rivin/Chronologie"/>
				<updated>2011-07-14T21:43:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nardil frethesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Inhaltsbox&lt;br /&gt;
| title         = Chronologie&lt;br /&gt;
| title-bgcolor = #72b4cc&lt;br /&gt;
| border-color  = #33444b&lt;br /&gt;
| content       = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kommentar'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeittafel ist in Arbeit zunächst unverbindlich.&lt;br /&gt;
Das Serverprojekt Rivin verfolgt ab ca. 1377 aber in einigen Ereignissen auch schon früher einen eigenen Settingverlauf der von der offiziellen Wizards of the Coast Zeittafel abweicht. Insbesondere die Ereignisse die zum Setting der 4. Edition von Dungeons &amp;amp; Dragons führen, wurden von Rivin nicht übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeitleiste'''&lt;br /&gt;
:*'''undatiert vor Rivins Gründung'''  - Arevenscheier, eine kleine Elfenstadt, existiert am Südrand der Trollhügel an der Schwertküste. Die Elfen leben sehr zurückgezogen und versteckt in den dichten Wäldern. &lt;br /&gt;
:*'''[[937_TZ|Etwa um 937]]''' - Eine Gruppe von Druiden gründet einen Zirkel in den Wäldern um das heutige Rivin. &lt;br /&gt;
:*'''[[968_TZ|968, Jahr des Wandernden Gnoms]]'''  - Ein Erdbeben erschüttert die örtliche Küste und zwei der drei Wasserfälle des Schlängelnden Flusses verschwinden unter den Felstrümmern, welche im Wasser am Fuß der Klippen eine neue, natürliche Anlegestelle schaffen. Etwa zu dieser Zeit verschwindet der Zirkel der Druiden ohne eine Spur zu hinterlassen aus den Wäldern. &lt;br /&gt;
:*'''[[970_TZ|Ab 970]]''' - Piraten und Schmuggler sind die ersten Nutznießer des neuen Hafens und errichten dort ein Schmugglernest. &lt;br /&gt;
:*'''[[974_TZ|974, Jahr der Spukenden Harpyie]]''' - Die ersten Menschen, vor allem aus dem Süden, siedeln sich an. Die Siedlung wächst vom Hafen die nördliche Klippe hinauf. &lt;br /&gt;
:*'''[[976_TZ|976, Jahr des Todeszaubers]]''' - Die Siedler werden durch einen dunklen Kult aus den dichten Wäldern vertrieben oder niedergemetzelt. &lt;br /&gt;
:*'''[[998_TZ|Ab dem Jahre 998]]''' - Eine zweite Siedlungswelle, diesmal aus dem Norden, erreicht den Ort und vernichtet mit Hilfe der Geschöpfe des Waldes den dunklen Kult und seine Schergen. Der große alte Baum beginnt in die Höhe zu wachsen. &lt;br /&gt;
:*'''[[1030_TZ|1030, Jahr des Kriegszauberers]]''' - Erster urkundlicher Nachweis Rivins als „Fischerdorf mit Handelsbeziehungen nach Baldurs Tor“ als Ortsbezeichnung auf einem Todesurteil. Rivin ist dort als Herkunftsort für den in Baldurs Tor gehängten Schmuggler Samuel Ohrlos angegeben. &lt;br /&gt;
:*'''[[1038_TZ|Ab 1038, dem Jahr des erwachenden Frühlings]]''' - Rivin organisiert sich als Stadt ohne Lehensfürst, regiert von einem Rat aus den mächtigsten Familien, geführt vom „Seefürst“. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Siedlung umfasst nun den Hafen, die Altstadt mit der Wehrzitadelle die nördliche Klippe empor sowie das Weideland auf der Klippe selbst, geschützt durch eine Holzpalisade. &lt;br /&gt;
:*'''[[1150_TZ|1150, Jahr der Geißel]]''' - Ausbruch der Großen Pest. Loviatar- und Talona-Kulte sind überall am Werk. &amp;lt;br /&amp;gt;Rivin wird nach der Seuche größtenteils aufgegeben, der anschließende Wiederaufbau erfolgt durch Entwurzelte, entflohene Gefangene, ehemalige Sklaven aus dem Süden und anderes Gelichter. Rivin wird zum zweiten Male als Piratennest berühmt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1235_TZ|1235, Jahr der Schwarzen Horde]]''' - Die größte Orkhorde aller Zeiten belagert Tiefwasser. Orkstämme aus den Herzlanden verwüsten Rivin fast komplett. Ein Teil der Bewohner kann sich jedoch auf die nahe gelegenen Inseln des Orlumbor-Archipels retten. &lt;br /&gt;
:*'''[[1237_TZ|Ab 1237, dem Jahr der Grotte]]''' - Wiederaufbau Rivins durch zurückgekehrte Einwohner und entwurzelte Siedler aus den Westlichen Herzlanden. &amp;lt;br /&amp;gt;Rivin wird endgültig zum Schmelztiegel aus Menschen von den Küsten im Süden (calischitische Piraten und Schmuggler) und Norden (illuskanische Siedler) sowie den westlichen Herzlanden (Chondathaner). Durch den Wiederaufbau Tiefwassers erlebt auch Rivin durch den Handel zur See einen Aufschwung. &lt;br /&gt;
:*'''[[1245_TZ|1245, Jahr des Schmerzes]]''' - Eine Gruppe von Siedlern aus den Herzlanden gründet etwa eine Meile flußauwärts von Rivin am nördlichen Flussufer auf einer kleinen Erhebung das Dorf &amp;quot;Flußau(e)&amp;quot;. &amp;lt;br /&amp;gt;Trotz einer nahen Senke mit merkwürdigen Steinkreisen verspricht der gute Boden der Erhebung gutes Ackerland. &lt;br /&gt;
:*'''[[1248_TZ|1248, Jahr des Basilisken]]''' - Die Dörfler von Flussau legen ihren eigenen Gottesacker an. Immer wieder hört man aber von lebenden Leichen und Untoten. Die Städter und andere Bauern beginnen die Leute aus Flußau mehr und mehr zu meiden. &lt;br /&gt;
:*'''[[1252_TZ|1252, Jahr des leeren Kelchs]]''' - Das Dorf Flußau wird von einer Seuche heimgesucht, gegen welche die Priester der Götter kein Gegenmittel zu finden vermögen, doch so plötzlich, wie die Krankheit ausbrach, verschwindet sie wieder. &amp;lt;br /&amp;gt;In der Folge werden die Dörfler aus Furcht vor einem neuen Ausbruch immer mehr gemieden. &lt;br /&gt;
:*'''[[1257_TZ|1257, Jahr der Zerstörerischen Welle]]''' - In einer einzigen Nacht voller Stürme und bebender Erde verschwindet Flußau vollständig in einem moorastigen Brei, als der Hügel in sich zusammensackt und eine Senke bildet, die sofort voll Wasser läuft. Es gibt weder Überlebenden noch Augenzeugen, doch man munkelt von einem unheiligen Ritual, dunklen Schatten und ekstatischen Jubelschreien kurz vor dem Ende des Dorfes. &lt;br /&gt;
:*'''[[1258_TZ|1258, Jahr der Verwelkten Blumen]]''' - Die moorastige Senke wird zum ersten Mal als &amp;quot;Schwarzmoor&amp;quot; erwähnt. In der Folge kommt es dort immer wieder zur Sichtung von Geistern und Untoten. &amp;lt;br /&amp;gt;Der Handelsweg am Fluss, der Winde-Weg, wird ans Südufer verlegt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1282_TZ|1282, Jahr der Zahlreichen Nebel]]''' - Eine Bestie treibt ihr Unwesen in der immer mehr heruntergekommenen Altstadt, entführt Kinder und tötet ihre Eltern. Offiziell spricht man von einem Sklavenhändlerring.&amp;lt;br /&amp;gt; Erst als ein fremder Barde sich der Sache annimmt, enden die Morde und die Bestie verschwindet. &lt;br /&gt;
:*'''[[1283_TZ|1283, Jahr der Kriechenden Wolken]]''' - Ein Lied taucht auf in den Slums, in welchem ein Barde vor einer Bestie warnt, die nur schlafe und wieder erwachen könne. Das grausige Lied wird in Rivin schnell verboten. &lt;br /&gt;
:*'''[[1292_TZ|1292, Jahr der Wandernden Wellen]]''' - Eine junge Adlige, Soscha von Silbrigmond, deckt einen Kult auf, der im Begriff ist, das Stadtgebiet Rivins in eine Zone wilder Magie zu verwandeln, und opfert sich selbst bei erfolgreichen Versuch, das Vorhaben zu vereiteln. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie wird in einer Krypta bestattet, über der ein Mystraschrein errichtet wird. &lt;br /&gt;
:*'''[[1306_TZ|1306, das Jahr des Donners]]''' - Rivin erkauft sich von Tiefwasser und Baldurs Tor das Stadtrecht. Die beiden größeren Städte werden so geschickt gegeneinander ausgespielt, dass Rivin am Ende souverän bleibt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1308_TZ|1308, Jahr der Katakomben]]''' - Rivin gründet eine kleine Siedlung an der Südspitze der Orlumbor-Inseln. Auf zwei kleinen Felsinseln auf der Verbindungsroute werden ständige Leuchtfeuer errichtet. &lt;br /&gt;
:*'''[[1313_TZ|1313, Jahr der Zerstörten Eiche]]''' - Aufstand der Riviner Bürgerschaft unter Valris &amp;quot;Felsenfest&amp;quot; Muhrig gegen den alten Seefürsten Theron (12.-14. Alturiak) &amp;lt;br /&amp;gt;Die Händlergilden übernehmen die Verwaltung Rivins. Die alten Familien sowie Therons Berater und Nachfolger ziehen sich auf die Orlumbor-Inseln zurück. &lt;br /&gt;
:*'''[[1314_TZ|1314, Jahr der Schattenspitze]]''' - Rivin bricht den Kontakt zur alten Siedlung auf den Inseln ab. Zum einen haben dort die geflüchteten Anhänger des Seefürsten zusammen mit Piraten die Macht übernommen, zum anderen verschwindet eine der Leuchtfeuerinseln in einer beständigen Nebelwand. &amp;lt;br /&amp;gt;Der letzte Wächter dort verschwindet einfach, doch der Fall geht in den politischen Wirren unter und wird zunächst nicht weiter untersucht. &amp;lt;br /&amp;gt;Erst im Verlauf der Geschehnisse um das Geheimnis der Nostromo viele Jahrzehnte später taucht die Insel wieder aus dem Nebel des Vergessens auf. &amp;lt;p&amp;gt;Die Niederlassung auf der Rivin näher gelegenen Leuchtfeuerinsel wird zu einem Vorposten zum Schutz der Seewege ausgebaut und Jahre später zu einer Art Hochsicherheitsgefängnis umgebaut. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
:*'''[[1317_TZ|1317, Jahr des Wandelnden Wyrms]]''' - Die Drachenplage bricht rund um die See der Gefallenen Sterne aus. &amp;lt;br /&amp;gt;Rivin bleibt größtenteils verschont, von der ein oder anderen Drachensichtung abgesehen. Gelehrte vermuten heute, dass dieser glückliche Umstand dem verborgenen Drachentempel in den Trollborken zuzuschreiben ist. &lt;br /&gt;
:*'''[[1318_TZ|Ab 1318]]''' - Wirtschaftlicher Aufschwung Rivins durch den Export in die betroffenen Zonen der Herzlande. Ansiedlung neuer Bürger und Händler aus den Westlichen Herzlanden. &amp;lt;br /&amp;gt;Die reicheren Bürger verlassen die enge Altstadt und ziehen auf die Klippe um. &amp;lt;p&amp;gt;Rivin erhält seine erste steinerne Mauer. Das große Torhaus wird später einmal die berühmte Taverne Old Franky's werden.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
:*'''[[1321|1321, Jahr der Ketten]]''' - Viele Bewohner ziehen nach und nach aus der Altstadt heraus in die Gebäude um das Torhaus, die inzwischen durch die Mauer geschützt werden. Der Osten der Altstadt beginnt sich zu einem Elendsviertel und Keimzelle krimineller Vereinigungen zu entwickeln. &lt;br /&gt;
:*'''[[1335_TZ|ca. 1335]]''' - Angelockt durch den wachsenden Reichtum Rivins gründen die Schildzwerge des Clans Angdur in den nahen Trollhügeln die Zwergensiedlung Bordurackbas. &amp;lt;br /&amp;gt;Beinahe eskaliert die Situation, als die Riviner Miliz die im Aufbau begriffene Siedlung der Zwerge bemerkt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1336_TZ|1336-1337]]''' - In den sich hinziehenden Verhandlungen wendet sich der Stadtrat Rivins zunächst gegen den Abschluss eines Handels- und Verteidigungsbündnisses, da man die Erzvorkommen gerne selbst ausbeuten will. Durch das vermehrte Auftreten an Trollen und Goblins in den Trollhügeln nach der Ankunft der Zwerge tritt Rivin jedoch das durch eigene Streitkräfte nur schwer zu kontrollierende Gebiet an die Zwerge ab. &lt;br /&gt;
:*'''[[1338_TZ|1338, Jahr des Wanderers]]''' - Ein junger Mann namens Frank erwirbt das alte Torhaus der ersten steinernen Stadtmauer Rivins und baut es zu einem Gasthaus um. Schon bald erhält es den Namen seines Besitzers. &lt;br /&gt;
:*'''[[1345_TZ|1345, Jahr des Sattels]]''' - Auflaufen des Handelsschiffes &amp;quot;Nostromo&amp;quot; auf den Riffen vor Rivin. &amp;lt;p&amp;gt;Der Magus Tomar Gel'itar bekommt Erlaubnis und finanzielle Unterstützung der Handelshäuser zur Gründung einer magischen Akademie in Rivin. Zusammen mit Erzmagus [[Nardil Frethesh]] entsteht in den folgenden Jahrzehnten daraus der Stern von Rivin als anerkannte Magiergilde. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
:*'''[[1351_TZ|1351, Jahr der Krone]]''' - Eine verirrte Handelskarawane aus Tiefwasser entdeckt die Krypta des Kriegszauberers Arghuzâl im äußersten Westen der Trollfelsen. Söldnertruppen aus Rivin und Baldurs Tor vernichten den untoten Magier und bringen die Krypta zum Einsturz, allerdings ohne vorher das mit unzähligen Kellern versehene Gebäude ganz durchsucht zu haben.&lt;br /&gt;
:*'''[[1373_TZ|1373, Jahr der abtrünnigen Drachen]]''' - Rivin in der Krise: Es droht Krieg mit Everlina. Seefürst [[Gorn Taker]] sich schwingt mit seiner rechten Hand [[Yo Kiyomasa]] zur einflussreichsten politischen Kraft der Stadt auf. Die Zentarim ziehen friedlich in die Stadt ein und beziehen Stellung in der Altstadtfeste.&lt;br /&gt;
:*'''[[1376_TZ|1376, Jahr der gebogenen Klinge]]''' -  Baron Sarod de Teril wird Hauptmann der Garde Rivins. Anhänger des Magiers Aret Silberschwert tauchen in der Stadt auf.&lt;br /&gt;
:*'''[[1377_TZ|1377, Jahr der Heimsuchung]]''' - Die Schlacht um Asbravn: Riviner Helden verteidigen das Dorf Asbravn vor dem finsteren Magier Aret Silberschwert. &amp;lt;br/&amp;gt;Der Umbral-Krieg: Alustriel wird in einem feigen Anschlag der nach Faerûn zurückgekehrten Umbral ermordet. Im Anschluss bringen die schwarzen Magier mit zwei fliegenden Städten Krieg über die Silbermarken und Silbrigmond. Taern Hornklinge ruft das Grafenbündnis zur Verteidigung der Marken um Hilfe. Somit entsendet auch Rivin seine Truppen. In einem erbitterten und verlustreichen Krieg für das Grafenbündnis kann Silbrigmond die Shardovar schließlich zurückschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt; Rivin: Eine neue Macht aus aus Orks und Goblinoiden erhebt sich in den Wäldern Rivins unter der Führung von Lord Kassar.&lt;br /&gt;
:*'''[[1378_TZ|1378, Jahr des Kessels]]''' - Rivin sieht sich nach dem Krieg mit den Umbral im Norden nun mehreren Bedrohungen für die Stadt selbst ausgesetzt: Zuerst der Krieg mit Lord Kassar, danach die Bedrohung durch Namyri. Innenpolitisch wird ein Triumvirat von Fürsten eingesetzt, um [[Jason von Adreep]] abzulösen.  Am Ende der Kriege wird auch das Triumvirat wieder aufgelöst und ein [[Stadtrat]] eingesetzt der zusammen mit Fürst [[Sedrik Silbertal]] regiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nardil frethesh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Tachil%27en_Isilmar</id>
		<title>Tachil'en Isilmar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Tachil%27en_Isilmar"/>
				<updated>2011-07-12T23:33:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nardil frethesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Nardil Frethesh&lt;br /&gt;
|bild= NF01.jpg&lt;br /&gt;
|spezies= Silberelf&lt;br /&gt;
|heimat= unbekannt&lt;br /&gt;
|geschlecht= m&lt;br /&gt;
|klasse= Magier&lt;br /&gt;
|religion= Azuth, Fürst der Zauberkunst&lt;br /&gt;
|haare= weiss&lt;br /&gt;
|augen= gold gefleckt&lt;br /&gt;
|größe= ca. 1,65 m&lt;br /&gt;
|merkmale= Tiefblaue Haut&lt;br /&gt;
|geburt= 19. Hammer 1182 im Jahr des Grabes&lt;br /&gt;
|tod= Bei der erfolgreichen Vertreibung eines mächtigen Teufels vor der Stadtmauer, 1374 im Jahr der Blitzstürme&lt;br /&gt;
|beruf= Magier&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= Meister in den Hallen der Hoffnung Rivins, a.D.; Erzmagier des Sterns zu Rivin, a.D.;&lt;br /&gt;
|gesinnung= neutral bis gut&lt;br /&gt;
|spieler= Nardil Frethesh&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Der ewige Pfad&amp;lt;br&amp;gt;führt alle heim&amp;lt;br&amp;gt;Möge das Sternenlicht auch Dich führen&amp;lt;br&amp;gt;und jeden Bann beenden&amp;lt;br&amp;gt;wenn der Winter naht&amp;lt;br&amp;gt;bis des Frühlings Blüte&amp;lt;br&amp;gt;mir neuen Atem schenkt&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Elfenchoral&lt;br /&gt;
|Quelle=Tracy Hickman&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auftreten des Charakters==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Äußeres:&lt;br /&gt;
Ihr mustert eine leicht gedrungene Gestalt, die etwas kleiner ist als ein Mensch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotzdem sie ihren Körper in weite Kleidung hüllt, könnt ihr erkennen, daß sie recht dürr sein muss.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kleidung hat mit Sicherheit bereits ihre besten Tage hinter sich,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch ist sie nicht verdreckt oder löchrig. Ihr Farbton passt zu dem Umhang.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gestalt trägt einen weiten, weißen Hut mit einer blauen Feder, womit sich die Gestalt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
so gut es wohl geht gegen Wettereinfluß schützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An einem einfachen Gürtel, entdeckt ihr ein paar Beutel und Taschen unterschiedlicher Größe,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sowie ein Schwert in einer alten Scheide, dessen Griff wohl einstmals fein verziert war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Finger der Gestalt sind lang und dürr und von ungewöhnlicher, dunkler Farbe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr überlegt unvermittelt, daß Eure Hände so aussehen könnten,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wenn ihr etwas grösser und schlanker wäret und Eure Hände eben abgefroren wären.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einen Augenblick könnt ihr einen Blick auf ein angenehm anzusehendes Gesicht werfen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
als es im Schatten des Hutes kurz in Eure Richtung blickt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Charakter:&lt;br /&gt;
'''&amp;gt;&amp;gt;''' Wo stets ein Elf undurchschaubar wirkt, scheint Tachil'en hier einer besonderen Sorte anzugehören.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er hat diese sensible Grenze zwischen Gefühle erkennen und Gefühle vermitteln stets genau gefunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man hat das Gefühl das man genau den Eindruck von ihm bekommt den er erwecken möchte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manchmal, auch in der Gegenwart von nicht so bekannten Personen kann er beinahe etwas wie eine gelockerte Art hervorbringen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hat man ihn aber vorher nur in ernsten Situationen gesehen hält man dieses Gerücht für schier unmöglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Elf scheint sehr viele Fascetten zu besitzen und manchmal zweifelt man ein wenig je sein wahres Gesicht gesehen zu haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
oder nur seine gelassene Haltung die alles unter einen ruhigen Schleier verborgen hält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Art mit den Worten zu spielen, ja selbst die Pausen zwischen den Sätzen, bannen einen ein wenig an seine Stimme und sein Wesen selbst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anders herum kann es jedoch auch so wirken als das man einfach nur den Gedanken hegt einen typisch arroganten Elfen vor sich zu haben,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wirft man jedoch einen zweiten Blick auf diese gut gesicherte, mehrschichte Schale ist man da ganz gern anderer Meinung.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Auch scheint er nicht zu raten, nein er vermittelt stets das er jeden Gegenüber genau kennt, ja sogar oft mehr von ihm weiß als derjenige selbst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Hellseherische Gabe oder eine gute Kenntnis?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihm scheint jedoch nicht wirklich daran gelegen zu sein diese &amp;quot;Kräfte&amp;quot; zu nutzen um sie wirklich offensichtlich zu zeigen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nein, versteckt und gut portioniert versucht er damit eher den Leuten in seiner Umgebung den rechten Weg zu zeigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schnell erkennt man dadurch auch sein durch und durch gutes Herz, was zwar jeder Elf trotz seiner unnahbaren Art besitzt,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dennoch wirkt es gerade durch diese Gabe bei Tachil'en etwas stärker, er verschließt sich vor keiner Seele die vor ihm steht.'''&amp;lt;&amp;lt;'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''--- Maron Zichal, Elasias 1379''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Heimat: &lt;br /&gt;
Geboren wurde er in einer kleinen Elfensiedlung doch wurde er bereits früh zu verschiedenen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zunächst elfischen, später dann menschlichen Meistern der Kunst in Ausbildung gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten in Rivin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zog gegen Mitte der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts in den Wald vor der Stadt in einen Turm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dort führte er seine Studien fort und lehrte diejenigen, die zu ihm kamen und ihn um Wissen oder um Rat fragten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Fall Arevenshires (1369) nahm er die wenigen Überlebenden auf, bis sie sich eine neue Heimat (1370) geschaffen hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um ihren Lebenswillen zu behalten sangen sie des Nachts in seinem Garten ihre Klageliedern und Choräle,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
denen er mit schmerzendem Herzen lauschte.&lt;br /&gt;
Als Talrond Amarillis Everlina und dessen Mythal erschaffen hatte und zum dortigen Coronal gekrönt worden war,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
folgte er einer offiziellen Einladung Rivins und wurde ein Mitglied des Sterns zu Rivin,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
weshalb er seinen alten Wohnsitz im Wald aufgab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Stern, wie man heute diese Einrichtung gemeinhin nennt, wurde sein Heim und strahlte zu dieser Zeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
als unerwartetes Leuchtfeuer des Wissens für alle, die an Magie interessiert waren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein Turm aber, mit all seinen Geheimnissen, verschwand über Nacht aus dem Wald.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er war jemand, über den nur wenige redeten, allerdings erinnert sich niemand mehr in dieser Stadt an eine Zeit ohne ihn.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den seltenen Fällen, in denen man ihn durch die Gasen der Stadt wandeln sah, fiel er als schlanke Person auf,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die in eine lange, weiße, edle Robe gekleidet war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Stoff dieses Kleidungsstückes war an einigen Stellen deutlich mit metallischen Einlagen verstärkt worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über der weiten Robe, die an der Brust mit einem dezenten, blauen Stern bestickt war, trug er üblicherweise eine Stola,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
deren goldene Schriftzeichen allmählich in immer neue übergingen, und die mit einem hohen Kragen aus Metallbändern und&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
verzierten Schulterklappen verbunden war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manchmal sah es so aus als hätten diese Symbole ihren eigenen Willen besessen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über der Robe trug er einen schweren Umhang, dessen weite Kapuze sein Gesicht verhüllte. Den Rand des Umhangs zierten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
golden schimmernde, wechselhafte, wenngleich fein gearbeitete Runen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Hände waren stets durch aufwendig gearbeitete, weiße Lederhandschuhe geschützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Alten der Stadt vermuten die fantastischsten Dinge, die wohl in den Falten seiner Gewandung verborgen lagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie erzählen sich auch zahlreiche Versionen über seine Herkunft und seine Lebensgeschichte,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
angeblich ist eine richtiger als die andere. Ein Meister der Kunde wird in einigen erwähnt und auch,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dass seine Hautfarbe einen ungewöhnlichen, dunklen Farbton hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle sind sich aber einig, daß er der Stadt mit seinem Können bei vielen Gefahren, seien es Bedrohungen durch Dunkelelfen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dämonenarmeen oder politische Auseinandersetzungen mit den Nachbarn Rivins, notwendigen Beistand leistete.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der Zeit, als Rivin durch Teufel aus dem &amp;quot;Riß&amp;quot; im Wald bedroht wurde (1374), stand einst ein mächtiger Teufel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
allein vor der Stadtmauer und forderte die Wächter der Stadt mit Hohn und Spott heraus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie stellten sich ihm. Alle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Egal wo sie gerade noch waren, sie kamen um die Stadt zu schützen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Teufel griff nur einen von ihnen an. Er hatte bereits seit geraumer Zeit tröstende Experimente mit Alkohol vorgenommen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
so stand seine Verteidigung wohl einen Wimpernschlag zu spät.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daraufhin machte der Teufel, zum Erstaunen aller, unversehens kehrt und verschwand wieder im Wald.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So hatte er die Stadt ein letztes Mal vor Schaden bewahrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wird gemunkelt, daß der Stern und die Mystrakirche wohl ihre Gründe hatten um diese Person&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nicht wirklich wiederbeleben zu wollen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er wieder in der kleinen Hafenstadt gesehen wurde, wurde er von verängstigten Einwohnern zur Triade gebracht und&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dort ein volles Jahr in ihrem Hochsicherheitstrakt (aus dem sich ein Hornteufel befreien konnte) bewegungsunfähig gehalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaum jemand der niederen Offiziere wusste etwas von den Gefangenen in diesem Trakt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er wurde während dieser Zeit von den hochrangigen Triadepriestern „bearbeitet“, bis er schließlich, trotz Bedenken,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch aus der Haft entlassen wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Magierakademie allerdings war während seiner Haft zerstört worden und viele seiner ehemaligen Gefährten fort oder verstorben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als er von diesen Ereignissen und vom Tod seiner großen Liebe hörte, legte er seinen alten Namen ab&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und nahm den Namen „Tachil’en Isilmar“ an, was sinngemäß „Erbe des Mondlichts“ bedeutet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er verhält sich seitdem eher zurückhaltend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab und an sieht man ihn an einem Grab vor dem Wald Everlina’s beten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er scheint keine Gefahr mehr für irgendjemanden darzustellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''...'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;gt;&amp;gt;''' '''Nachtal 1379 im Jahr der verlorenen Festung:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der auflandige Wind trug inzwischen nicht nur das Salz der unter ihm tobenden Brandung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sondern auch die Kühle der Nacht an sein Gesicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Früher einmal hatte er den Anblick der Sonnenuntergänge an der Küste genossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch heute konnte weder der Wind noch der Anblick der untergehenden Sonne seine Züge rühren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Wind und das Salz waren zudem nicht in der Lage unter die Schicht aus Stein zu gelangen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
welche jede Stelle von ihm bedeckte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seid Stunden hatte er sich nicht bewegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Stein unter all den anderen Steinen welche die Spitze dieser Klippe säumten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein Blick lag die ganze Zeit über auf dem Tor, welches am Fuß der Klippe den Eingang&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Ausgang zu einem Turm markierte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem Menschen hätte diese Wartezeit vielleicht nachlässig werden lassen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch er war kein Mensch. Sein Geist verlangte allerdings trotzdem nach Beschäftigung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so ging er noch einmal die Schritte durch, die ihn an diesen Punkt gebracht hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit dem Opfer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit einer Elfe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Gerichtsverhandlung mit fatalem Ausgang.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Informationen, die er zusätzlich erhalten hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alles lies nur einen Schluss zu:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Urteil war eine bis zum Berg Celestia schreiende Ungerechtigkeit!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch er hatte keinen einzigen stichhaltigen Beweis, den er öffentlich vorlegen könnte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber er konnte nicht einfach da sitzen und diese Sache ihren Lauf nehmen lassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er MUSS die Wahrheit einfach mit unwiderlegbaren Beweisen untermauern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und dazu brauchte er das Opfer lebendig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alles andere wäre sonst loses Gerede.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kurz fragte er sich, ob noch andere die Puzzelteile ebenso zusammengesetzt hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kein Kopfschütteln, kein Seufzer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er wusste, dass all jenen, denen er die Puzzelteile in der richtigen Reihenfolge&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vorgelegt hatte, sie nicht zusammensetzen wollten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der menschliche Geist, seine Logik und sogar sein Ehrempfinden ist anscheinend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nicht fähig persönliche Differenzen gegenüber dem Opfer zu überwinden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei wiegen diese kleinlichen Differenzen so wenig gegenüber dem großen Schatz des Lebens!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es stimmte schon, dass das Opfer mit seinem Gerede seine Situation bis zu diesem Urteil&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
selbst immer weiter verschlimmert hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch loses Gerede waren eben keine Richtlinie für Wahrheit und Gerechtigkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Niemand hatte sich bislang an die Lösung des Untoten-Problems gewagt,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Opfer schon. Daraus wurde dann schliesslich auch sein Henkerstrick gedreht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch noch musste der Strick auf sein Opfer warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso wie er.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kurz überschlug er seine Chancen. Sie wurden einfach nicht besser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es bestand eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass er diese Tat nicht überleben würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der zurechtgelegte Plan war derjenige, bei dem er die geringsten Chancen hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber er blieb die letzte Möglichkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterstützung hatten ihm seine Kontakte eigentlich zugesagt, dann wieder versagt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hilfsmittel hatten ihm seine Kontakte ebenfalls zugesagt, dann wieder versagt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch wenn alle wieder unter die Steine zurückgekrochen waren, unter denen sie sich sicher wähnten,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
diesen Versuch zu unternehmen war er der Leistung des Opfers, der Wahrheit,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aber vor allem der Gerechtigkeit selbst einfach schuldig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Solte er versagen, würden vielleicht doch ein paar, mit denen er geredet hatte,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Angelegenheit etwas näher beleuchten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also saß er hier und wartete geduldig auf das Opfer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Sonne längst hinter dem Horizont untergegangen war, öffnete sich schliesslich das Tor...'''&amp;lt;&amp;lt;'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''--- Tachil'en Isilmar''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magische Recherchen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;gt;&amp;gt;''' Die Sonne hatte sich längst hinter den Horizont zurückgezogen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch die Lampen spendeten mehr als genug Licht um zu lesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Augen brannten inzwischen, doch die Zeilen lagen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
noch immer glasklar vor seinen Augen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er hatte tagelang in den Unterlagen des Elfenmagiers suchen müssen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch endlich hatte er die richtigen Einträge gefunden,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die ihm seinem Ziel näher bringen würden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Textstelle verwies auf eine andere Notiz, diese&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Notiz enthielt etwas Information und eine Andeutung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
auf das nächste Buch, in dem wieder eine Information&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und wieder ein Verweis zu finden war....&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das was er suchte war von dem Autor gut versteckt worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wunderte ihn nicht. Er musste es ihm sogar hoch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
anrechnen, dass er einen derartigen Aufwand getrieben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hatte diese Informationen in seinen Unterlagen so gut&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zu verbergen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kerze, die neben seiner Hand auf dem Tisch stand&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und ihm das meiste Licht zum Lesen spendete, flackerte kurz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er sah auf und rieb sich die brennenden Augen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich habe hier etwas zu essen. Ich hoffe, Ihr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
konntet Fortschritte machen?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er atmete tief durch und stand auf.&amp;quot;Ja, ich denke ich habe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
beinahe alles zusammen.&amp;quot; Er drehte sich zu der&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
offenen Tür und betrachtete den Elf, der nun dort mit einem&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kleinen Tablett voller Obst stand. &amp;quot;Sieht gut aus..&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
brachte er noch heraus, dann drückte ihm der Elf das Tablett&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in die Hand und rauschte an ihm vorbei zu dem Tisch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin nicht Euer Laufbursche. Ihr solltet eigentlich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
fähig sein Euch selbst um Euer Abendessen zu kümmern.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Elf beugte sich über die Notizen und schüttelte den Kopf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch wenn ich Euch erlaubt habe, diese Unterlagen einzusehen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
muss ich Euch doch daran erinnern, dass Ihr hier nur ein&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gast seid.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Elf sah misstrauisch zu seinem Artgenossen, der sich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
einen Apfel vom Tablett genommen und gerade dabei&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
war selbigen genüsslich in seinem Mund verschwinden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zu lassen. &amp;quot;Also, was habt Ihr gefunden?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Elf legte den angebissenen Apfel auf das Tablett zurück,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
was dem anderen einen erstaunten Gesichtsausdruck auf das&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesicht zauberte. &amp;quot;Ihr lebt schon zu lange unter den Menschen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zumindest solltet Ihr nicht deren Tischmanieren annehmen.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der andere Elf zuckte mit den Schultern und stellte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Tablett auf einen kleinen Stapel Bücher, die auf dem&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schreibtisch standen. &amp;quot;Ich habe beinahe alle Informationen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
um das Portal zu finden und zu reparieren. Sirion war&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sehr gewissenhaft, sogar bei seinen Notizen zu diesem Thema.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber erst, wenn ich alle Informationen über die Beschaffenheit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
des Portals besitze, kann ich sagen, ob ich es wirklich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
reparieren kann.&amp;quot; Er sah von den Notizen auf und dem Elf in die Augen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Raelyth, ich werde vermutlich Eure Hilfe benötigen.&amp;quot;'''&amp;lt;&amp;lt;'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''--- Nardil Frethesh''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beherrschte Sprachen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsprache, Elfisch, Darkonisch, Sylvan, Gnomisch, Celestisch, Infernal (Geschichte), Batrachi (Quest)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschreibungen hier, vor allem der IG-Ereignisse an denen der Charakter beteiligt war,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sind nicht vollständig und, auch wenn dies ein OOC-Forum ist, sollen es auch nicht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Bild stammt aus Der Hexer von Atari''&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielercharaktere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rivin|Nardil Frethesh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nardil frethesh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Tachil%27en_Isilmar</id>
		<title>Tachil'en Isilmar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Tachil%27en_Isilmar"/>
				<updated>2011-07-12T23:31:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nardil frethesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Nardil Frethesh&lt;br /&gt;
|bild= NF01.jpg&lt;br /&gt;
|spezies= Silberelf&lt;br /&gt;
|heimat= unbekannt&lt;br /&gt;
|geschlecht= m&lt;br /&gt;
|klasse= Magier&lt;br /&gt;
|religion= Azuth, Fürst der Zauberkunst&lt;br /&gt;
|haare= weiss&lt;br /&gt;
|augen= gold gefleckt&lt;br /&gt;
|größe= ca. 1,65 m&lt;br /&gt;
|merkmale= Tiefblaue Haut&lt;br /&gt;
|geburt= 19. Hammer 1182 im Jahr des Grabes&lt;br /&gt;
|tod= Bei der erfolgreichen Vertreibung eines mächtigen Teufels vor der Stadtmauer, 1374 im Jahr der Blitzstürme&lt;br /&gt;
|beruf= Magier&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= Meister in den Hallen der Hoffnung Rivins, a.D.; Erzmagier des Sterns zu Rivin, a.D.;&lt;br /&gt;
|gesinnung= neutral bis gut&lt;br /&gt;
|spieler= Nardil Frethesh&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Der ewige Pfad&amp;lt;br&amp;gt;führt alle heim&amp;lt;br&amp;gt;Möge das Sternenlicht auch Dich führen&amp;lt;br&amp;gt;und jeden Bann beenden&amp;lt;br&amp;gt;wenn der Winter naht&amp;lt;br&amp;gt;bis des Frühlings Blüte&amp;lt;br&amp;gt;mir neuen Atem schenkt&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Elfenchoral&lt;br /&gt;
|Quelle=Tracy Hickman&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auftreten des Charakters==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Äußeres:&lt;br /&gt;
Ihr mustert eine leicht gedrungene Gestalt, die etwas kleiner ist als ein Mensch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotzdem sie ihren Körper in weite Kleidung hüllt, könnt ihr erkennen, daß sie recht dürr sein muss.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kleidung hat mit Sicherheit bereits ihre besten Tage hinter sich,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch ist sie nicht verdreckt oder löchrig. Ihr Farbton passt zu dem Umhang.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gestalt trägt einen weiten, weißen Hut mit einer blauen Feder, womit sich die Gestalt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
so gut es wohl geht gegen Wettereinfluß schützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An einem einfachen Gürtel, entdeckt ihr ein paar Beutel und Taschen unterschiedlicher Größe,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sowie ein Schwert in einer alten Scheide, dessen Griff wohl einstmals fein verziert war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Finger der Gestalt sind lang und dürr und von ungewöhnlicher, dunkler Farbe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr überlegt unvermittelt, daß Eure Hände so aussehen könnten,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wenn ihr etwas grösser und schlanker wäret und Eure Hände eben abgefroren wären.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einen Augenblick könnt ihr einen Blick auf ein angenehm anzusehendes Gesicht werfen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
als es im Schatten des Hutes kurz in Eure Richtung blickt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Charakter:&lt;br /&gt;
'''&amp;gt;&amp;gt;''' Wo stets ein Elf undurchschaubar wirkt, scheint Tachil'en hier einer besonderen Sorte anzugehören.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er hat diese sensible Grenze zwischen Gefühle erkennen und Gefühle vermitteln stets genau gefunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man hat das Gefühl das man genau den Eindruck von ihm bekommt den er erwecken möchte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manchmal, auch in der Gegenwart von nicht so bekannten Personen kann er beinahe etwas wie eine gelockerte Art hervorbringen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hat man ihn aber vorher nur in ernsten Situationen gesehen hält man dieses Gerücht für schier unmöglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Elf scheint sehr viele Fascetten zu besitzen und manchmal zweifelt man ein wenig je sein wahres Gesicht gesehen zu haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
oder nur seine gelassene Haltung die alles unter einen ruhigen Schleier verborgen hält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Art mit den Worten zu spielen, ja selbst die Pausen zwischen den Sätzen, bannen einen ein wenig an seine Stimme und sein Wesen selbst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anders herum kann es jedoch auch so wirken als das man einfach nur den Gedanken hegt einen typisch arroganten Elfen vor sich zu haben,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wirft man jedoch einen zweiten Blick auf diese gut gesicherte, mehrschichte Schale ist man da ganz gern anderer Meinung.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Auch scheint er nicht zu raten, nein er vermittelt stets das er jeden Gegenüber genau kennt, ja sogar oft mehr von ihm weiß als derjenige selbst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Hellseherische Gabe oder eine gute Kenntnis?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihm scheint jedoch nicht wirklich daran gelegen zu sein diese &amp;quot;Kräfte&amp;quot; zu nutzen um sie wirklich offensichtlich zu zeigen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nein, versteckt und gut portioniert versucht er damit eher den Leuten in seiner Umgebung den rechten Weg zu zeigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schnell erkennt man dadurch auch sein durch und durch gutes Herz, was zwar jeder Elf trotz seiner unnahbaren Art besitzt,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dennoch wirkt es gerade durch diese Gabe bei Tachil'en etwas stärker, er verschließt sich vor keiner Seele die vor ihm steht.'''&amp;lt;&amp;lt;'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''--- Maron Zichal, Elasias 1379''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Heimat: &lt;br /&gt;
Geboren wurde er in einer kleinen Elfensiedlung doch wurde er bereits früh zu verschiedenen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zunächst elfischen, später dann menschlichen Meistern der Kunst in Ausbildung gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten in Rivin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zog gegen Mitte der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts in den Wald vor der Stadt in einen Turm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dort führte er seine Studien fort und lehrte diejenigen, die zu ihm kamen und ihn um Wissen oder um Rat fragten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Fall Arevenshires (1369) nahm er die wenigen Überlebenden auf, bis sie sich eine neue Heimat (1370) geschaffen hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um ihren Lebenswillen zu behalten sangen sie des Nachts in seinem Garten ihre Klageliedern und Choräle,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
denen er mit schmerzendem Herzen lauschte.&lt;br /&gt;
Als Talrond Amarillis Everlina und dessen Mythal erschaffen hatte und zum dortigen Coronal gekrönt worden war,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
folgte er einer offiziellen Einladung Rivins und wurde ein Mitglied des Sterns zu Rivin,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
weshalb er seinen alten Wohnsitz im Wald aufgab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Stern, wie man heute diese Einrichtung gemeinhin nennt, wurde sein Heim und strahlte zu dieser Zeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
als unerwartetes Leuchtfeuer des Wissens für alle, die an Magie interessiert waren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein Turm aber, mit all seinen Geheimnissen, verschwand über Nacht aus dem Wald.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er war jemand, über den nur wenige redeten, allerdings erinnert sich niemand mehr in dieser Stadt an eine Zeit ohne ihn.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den seltenen Fällen, in denen man ihn durch die Gasen der Stadt wandeln sah, fiel er als schlanke Person auf,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die in eine lange, weiße, edle Robe gekleidet war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Stoff dieses Kleidungsstückes war an einigen Stellen deutlich mit metallischen Einlagen verstärkt worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über der weiten Robe, die an der Brust mit einem dezenten, blauen Stern bestickt war, trug er üblicherweise eine Stola,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
deren goldene Schriftzeichen allmählich in immer neue übergingen, und die mit einem hohen Kragen aus Metallbändern und&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
verzierten Schulterklappen verbunden war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manchmal sah es so aus als hätten diese Symbole ihren eigenen Willen besessen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über der Robe trug er einen schweren Umhang, dessen weite Kapuze sein Gesicht verhüllte. Den Rand des Umhangs zierten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
golden schimmernde, wechselhafte, wenngleich fein gearbeitete Runen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Hände waren stets durch aufwendig gearbeitete, weiße Lederhandschuhe geschützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Alten der Stadt vermuten die fantastischsten Dinge, die wohl in den Falten seiner Gewandung verborgen lagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie erzählen sich auch zahlreiche Versionen über seine Herkunft und seine Lebensgeschichte,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
angeblich ist eine richtiger als die andere. Ein Meister der Kunde wird in einigen erwähnt und auch,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dass seine Hautfarbe einen ungewöhnlichen, dunklen Farbton hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle sind sich aber einig, daß er der Stadt mit seinem Können bei vielen Gefahren, seien es Bedrohungen durch Dunkelelfen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dämonenarmeen oder politische Auseinandersetzungen mit den Nachbarn Rivins, notwendigen Beistand leistete.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der Zeit, als Rivin durch Teufel aus dem &amp;quot;Riß&amp;quot; im Wald bedroht wurde (1374), stand einst ein mächtiger Teufel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
allein vor der Stadtmauer und forderte die Wächter der Stadt mit Hohn und Spott heraus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie stellten sich ihm. Alle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Egal wo sie gerade noch waren, sie kamen um die Stadt zu schützen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Teufel griff nur einen von ihnen an. Er hatte bereits seit geraumer Zeit tröstende Experimente mit Alkohol vorgenommen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
so stand seine Verteidigung wohl einen Wimpernschlag zu spät.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daraufhin machte der Teufel, zum Erstaunen aller, unversehens kehrt und verschwand wieder im Wald.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So hatte er die Stadt ein letztes Mal vor Schaden bewahrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wird gemunkelt, daß der Stern und die Mystrakirche wohl ihre Gründe hatten um diese Person&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nicht wirklich wiederbeleben zu wollen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er wieder in der kleinen Hafenstadt gesehen wurde, wurde er von verängstigten Einwohnern zur Triade gebracht und&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dort ein volles Jahr in ihrem Hochsicherheitstrakt (aus dem sich ein Hornteufel befreien konnte) bewegungsunfähig gehalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaum jemand der niederen Offiziere wusste etwas von den Gefangenen in diesem Trakt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er wurde während dieser Zeit von den hochrangigen Triadepriestern „bearbeitet“, bis er schließlich, trotz Bedenken,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch aus der Haft entlassen wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Magierakademie allerdings war während seiner Haft zerstört worden und viele seiner ehemaligen Gefährten fort oder verstorben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als er von diesen Ereignissen und vom Tod seiner großen Liebe hörte, legte er seinen alten Namen ab&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und nahm den Namen „Tachil’en Isilmar“ an, was sinngemäß „Erbe des Mondlichts“ bedeutet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er verhält sich seitdem eher zurückhaltend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab und an sieht man ihn an einem Grab vor dem Wald Everlina’s beten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er scheint keine Gefahr mehr für irgendjemanden darzustellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''...'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;gt;&amp;gt;''' '''Nachtal 1379 im Jahr der verlorenen Festung:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der auflandige Wind trug inzwischen nicht nur das Salz der unter ihm tobenden Brandung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sondern auch die Kühle der Nacht an sein Gesicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Früher einmal hatte er den Anblick der Sonnenuntergänge an der Küste genossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch heute konnte weder der Wind noch der Anblick der untergehenden Sonne seine Züge rühren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Wind und das Salz waren zudem nicht in der Lage unter die Schicht aus Stein zu gelangen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
welche jede Stelle von ihm bedeckte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seid Stunden hatte er sich nicht bewegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Stein unter all den anderen Steinen welche die Spitze dieser Klippe säumten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein Blick lag die ganze Zeit über auf dem Tor, welches am Fuß der Klippe den Eingang&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Ausgang zu einem Turm markierte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem Menschen hätte diese Wartezeit vielleicht nachlässig werden lassen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch er war kein Mensch. Sein Geist verlangte allerdings trotzdem nach Beschäftigung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so ging er noch einmal die Schritte durch, die ihn an diesen Punkt gebracht hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit dem Opfer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit einer Elfe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Gerichtsverhandlung mit fatalem Ausgang.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Informationen, die er zusätzlich erhalten hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alles lies nur einen Schluss zu:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Urteil war eine bis zum Berg Celestia schreiende Ungerechtigkeit!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch er hatte keinen einzigen stichhaltigen Beweis, den er öffentlich vorlegen könnte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber er konnte nicht einfach da sitzen und diese Sache ihren Lauf nehmen lassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er MUSS die Wahrheit einfach mit unwiderlegbaren Beweisen untermauern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und dazu brauchte er das Opfer lebendig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alles andere wäre sonst loses Gerede.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kurz fragte er sich, ob noch andere die Puzzelteile ebenso zusammengesetzt hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kein Kopfschütteln, kein Seufzer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er wusste, dass all jenen, denen er die Puzzelteile in der richtigen Reihenfolge&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vorgelegt hatte, sie nicht zusammensetzen wollten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der menschliche Geist, seine Logik und sogar sein Ehrempfinden ist anscheinend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nicht fähig persönliche Differenzen gegenüber dem Opfer zu überwinden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei wiegen diese kleinlichen Differenzen so wenig gegenüber dem großen Schatz des Lebens!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es stimmte schon, dass das Opfer mit seinem Gerede seine Situation bis zu diesem Urteil&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
selbst immer weiter verschlimmert hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch loses Gerede waren eben keine Richtlinie für Wahrheit und Gerechtigkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Niemand hatte sich bislang an die Lösung des Untoten-Problems gewagt,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Opfer schon. Daraus wurde dann schliesslich auch sein Henkerstrick gedreht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch noch musste der Strick auf sein Opfer warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso wie er.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kurz überschlug er seine Chancen. Sie wurden einfach nicht besser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es bestand eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass er diese Tat nicht überleben würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der zurechtgelegte Plan war derjenige, bei dem er die geringsten Chancen hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber er blieb die letzte Möglichkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterstützung hatten ihm seine Kontakte eigentlich zugesagt, dann wieder versagt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hilfsmittel hatten ihm seine Kontakte ebenfalls zugesagt, dann wieder versagt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch wenn alle wieder unter die Steine zurückgekrochen waren, unter denen sie sich sicher wähnten,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
diesen Versuch zu unternehmen war er der Leistung des Opfers, der Wahrheit,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aber vor allem der Gerechtigkeit selbst einfach schuldig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Solte er versagen, würden vielleicht doch ein paar, mit denen er geredet hatte,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Angelegenheit etwas näher beleuchten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also saß er hier und wartete geduldig auf das Opfer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Sonne längst hinter dem Horizont untergegangen war, öffnete sich schliesslich das Tor...'''&amp;lt;&amp;lt;'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''--- Tachil'en Isilmar''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magische Recherchen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;gt;&amp;gt;''' Die Sonne hatte sich längst hinter den Horizont zurückgezogen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch die Lampen spendeten mehr als genug Licht um zu lesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Augen brannten inzwischen, doch die Zeilen lagen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
noch immer glasklar vor seinen Augen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er hatte tagelang in den Unterlagen des Elfenmagiers suchen müssen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch endlich hatte er die richtigen Einträge gefunden,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die ihm seinem Ziel näher bringen würden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Textstelle verwies auf eine andere Notiz, diese&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Notiz enthielt etwas Information und eine Andeutung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
auf das nächste Buch, in dem wieder eine Information&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und wieder ein Verweis zu finden war....&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das was er suchte war von dem Autor gut versteckt worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wunderte ihn nicht. Er musste es ihm sogar hoch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
anrechnen, dass er einen derartigen Aufwand getrieben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hatte diese Informationen in seinen Unterlagen so gut&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zu verbergen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kerze, die neben seiner Hand auf dem Tisch stand&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und ihm das meiste Licht zum Lesen spendete, flackerte kurz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er sah auf und rieb sich die brennenden Augen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich habe hier etwas zu essen. Ich hoffe, Ihr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
konntet Fortschritte machen?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er atmete tief durch und stand auf.&amp;quot;Ja, ich denke ich habe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
beinahe alles zusammen.&amp;quot; Er drehte sich zu der&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
offenen Tür und betrachtete den Elf, der nun dort mit einem&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kleinen Tablett voller Obst stand. &amp;quot;Sieht gut aus..&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
brachte er noch heraus, dann drückte ihm der Elf das Tablett&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in die Hand und rauschte an ihm vorbei zu dem Tisch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin nicht Euer Laufbursche. Ihr solltet eigentlich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
fähig sein Euch selbst um Euer Abendessen zu kümmern.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Elf beugte sich über die Notizen und schüttelte den Kopf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch wenn ich Euch erlaubt habe, diese Unterlagen einzusehen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
muss ich Euch doch daran erinnern, dass Ihr hier nur ein&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gast seid.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Elf sah misstrauisch zu seinem Artgenossen, der sich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
einen Apfel vom Tablett genommen und gerade dabei&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
war selbigen genüsslich in seinem Mund verschwinden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zu lassen. &amp;quot;Also, was habt Ihr gefunden?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Elf legte den angebissenen Apfel auf das Tablett zurück,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
was dem anderen einen erstaunten Gesichtsausdruck auf das&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesicht zauberte. &amp;quot;Ihr lebt schon zu lange unter den Menschen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zumindest solltet Ihr nicht deren Tischmanieren annehmen.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der andere Elf zuckte mit den Schultern und stellte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Tablett auf einen kleinen Stapel Bücher, die auf dem&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schreibtisch standen. &amp;quot;Ich habe beinahe alle Informationen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
um das Portal zu finden und zu reparieren. Sirion war&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sehr gewissenhaft, sogar bei seinen Notizen zu diesem Thema.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber erst, wenn ich alle Informationen über die Beschaffenheit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
des Portals besitze, kann ich sagen, ob ich es wirklich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
reparieren kann.&amp;quot; Er sah von den Notizen auf und dem Elf in die Augen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Raelyth, ich werde vermutlich Eure Hilfe benötigen.&amp;quot;'''&amp;lt;&amp;lt;'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''--- Nardil Frethesh''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==beherrschte Sprachen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsprache, Elfisch, Darkonisch, Sylvan, Gnomisch, Celestisch, Infernal (Geschichte), Batrachi (Quest)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschreibungen hier, vor allem der IG-Ereignisse an denen der Charakter beteiligt war,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sind nicht vollständig und, auch wenn dies ein OOC-Forum ist, sollen es auch nicht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==sonstiges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Bild stammt aus Der Hexer von Atari''&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielercharaktere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rivin|Nardil Frethesh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nardil frethesh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Nardil_Frethesh</id>
		<title>Nardil Frethesh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Nardil_Frethesh"/>
				<updated>2011-07-12T22:28:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nardil frethesh: hat „Nardil Frethesh“ nach „Tachil'en Isilmar“ verschoben:&amp;amp;#32;Namensänderung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Tachil'en Isilmar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nardil frethesh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Tachil%27en_Isilmar</id>
		<title>Tachil'en Isilmar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Tachil%27en_Isilmar"/>
				<updated>2011-07-12T22:28:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nardil frethesh: hat „Nardil Frethesh“ nach „Tachil'en Isilmar“ verschoben:&amp;amp;#32;Namensänderung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Nardil Frethesh&lt;br /&gt;
|bild= NF01.jpg&lt;br /&gt;
|spezies= Silberelf&lt;br /&gt;
|heimat= unbekannt&lt;br /&gt;
|geschlecht= m&lt;br /&gt;
|klasse= Magier&lt;br /&gt;
|religion= Azuth, Fürst der Zauberkunst&lt;br /&gt;
|haare= weiss&lt;br /&gt;
|augen= gold gefleckt&lt;br /&gt;
|größe= ca. 1,65 m&lt;br /&gt;
|merkmale= Tiefblaue Haut&lt;br /&gt;
|geburt= 19. Hammer 1182 im Jahr des Grabes&lt;br /&gt;
|tod= Bei der erfolgreichen Vertreibung eines mächtigen Teufels vor der Stadtmauer, 1374 im Jahr der Blitzstürme&lt;br /&gt;
|beruf= Magier&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= Meister in den Hallen der Hoffnung Rivins, a.D.; Erzmagier des Sterns zu Rivin, a.D.;&lt;br /&gt;
|gesinnung= neutral bis gut&lt;br /&gt;
|spieler= Nardil Frethesh&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Der ewige Pfad&amp;lt;br&amp;gt;führt alle heim&amp;lt;br&amp;gt;Möge das Sternenlicht auch Dich führen&amp;lt;br&amp;gt;und jeden Bann beenden&amp;lt;br&amp;gt;wenn der Winter naht&amp;lt;br&amp;gt;bis des Frühlings Blüte&amp;lt;br&amp;gt;mir neuen Atem schenkt&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Elfenchoral&lt;br /&gt;
|Quelle=Tracy Hickman&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auftreten des Charakters==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Äußeres:&lt;br /&gt;
Ihr mustert eine leicht gedrungene Gestalt, die etwas kleiner ist als ein Mensch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotzdem sie ihren Körper in weite Kleidung hüllt, könnt ihr erkennen, daß sie recht dürr sein muss.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kleidung hat mit Sicherheit bereits ihre besten Tage hinter sich,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch ist sie nicht verdreckt oder löchrig. Ihr Farbton passt zu dem Umhang.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gestalt trägt einen weiten, weißen Hut mit einer blauen Feder, womit sich die Gestalt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
so gut es wohl geht gegen Wettereinfluß schützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An einem einfachen Gürtel, entdeckt ihr ein paar Beutel und Taschen unterschiedlicher Größe,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sowie ein Schwert in einer alten Scheide, dessen Griff wohl einstmals fein verziert war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Finger der Gestalt sind lang und dürr und von ungewöhnlicher, dunkler Farbe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr überlegt unvermittelt, daß Eure Hände so aussehen könnten,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wenn ihr etwas grösser und schlanker wäret und Eure Hände eben abgefroren wären.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einen Augenblick könnt ihr einen Blick auf ein angenehm anzusehendes Gesicht werfen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
als es im Schatten des Hutes kurz in Eure Richtung blickt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Charakter:&lt;br /&gt;
'''&amp;gt;&amp;gt;''' Wo stets ein Elf undurchschaubar wirkt, scheint Tachil'en hier einer besonderen Sorte anzugehören.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er hat diese sensible Grenze zwischen Gefühle erkennen und Gefühle vermitteln stets genau gefunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man hat das Gefühl das man genau den Eindruck von ihm bekommt den er erwecken möchte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manchmal, auch in der Gegenwart von nicht so bekannten Personen kann er beinahe etwas wie eine gelockerte Art hervorbringen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hat man ihn aber vorher nur in ernsten Situationen gesehen hält man dieses Gerücht für schier unmöglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Elf scheint sehr viele Fascetten zu besitzen und manchmal zweifelt man ein wenig je sein wahres Gesicht gesehen zu haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
oder nur seine gelassene Haltung die alles unter einen ruhigen Schleier verborgen hält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Art mit den Worten zu spielen, ja selbst die Pausen zwischen den Sätzen, bannen einen ein wenig an seine Stimme und sein Wesen selbst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anders herum kann es jedoch auch so wirken als das man einfach nur den Gedanken hegt einen typisch arroganten Elfen vor sich zu haben,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wirft man jedoch einen zweiten Blick auf diese gut gesicherte, mehrschichte Schale ist man da ganz gern anderer Meinung.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Auch scheint er nicht zu raten, nein er vermittelt stets das er jeden Gegenüber genau kennt, ja sogar oft mehr von ihm weiß als derjenige selbst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Hellseherische Gabe oder eine gute Kenntnis?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihm scheint jedoch nicht wirklich daran gelegen zu sein diese &amp;quot;Kräfte&amp;quot; zu nutzen um sie wirklich offensichtlich zu zeigen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nein, versteckt und gut portioniert versucht er damit eher den Leuten in seiner Umgebung den rechten Weg zu zeigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schnell erkennt man dadurch auch sein durch und durch gutes Herz, was zwar jeder Elf trotz seiner unnahbaren Art besitzt,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dennoch wirkt es gerade durch diese Gabe bei Tachil'en etwas stärker, er verschließt sich vor keiner Seele die vor ihm steht.'''&amp;lt;&amp;lt;'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''--- Maron Zichal, Elasias 1379''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Heimat: &lt;br /&gt;
Geboren wurde er in einer kleinen Elfensiedlung doch wurde er bereits früh zu verschiedenen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zunächst elfischen, später dann menschlichen Meistern der Kunst in Ausbildung gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten in Rivin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zog gegen Mitte der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts in den Wald vor der Stadt in einen Turm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dort führte er seine Studien fort und lehrte diejenigen, die zu ihm kamen und ihn um Wissen oder um Rat fragten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Fall Arevenshires (1369) nahm er die wenigen Überlebenden auf, bis sie sich eine neue Heimat (1370) geschaffen hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Talrond Amarillis Everlina und dessen Mythal erschaffen hatte und zum dortigen Coronal gekrönt worden war,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
folgte er einer offiziellen Einladung Rivins und wurde ein Mitglied des Sterns zu Rivin,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
weshalb er seinen alten Wohnsitz im Wald aufgab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Stern, wie man heute diese Einrichtung gemeinhin nennt, wurde sein Heim und strahlte zu dieser Zeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
als unerwartetes Leuchtfeuer des Wissens für alle, die an Magie interessiert waren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein Turm aber, mit all seinen Geheimnissen, verschwand über Nacht aus dem Wald.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er war jemand, über den nur wenige redeten, allerdings erinnert sich niemand mehr in dieser Stadt an eine Zeit ohne ihn.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den seltenen Fällen, in denen man ihn durch die Gasen der Stadt wandeln sah, fiel er als schlanke Person auf,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die in eine lange, weiße, edle Robe gekleidet war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Stoff dieses Kleidungsstückes war an einigen Stellen deutlich mit metallischen Einlagen verstärkt worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über der weiten Robe, die an der Brust mit einem dezenten, blauen Stern bestickt war, trug er üblicherweise eine Stola,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
deren goldene Schriftzeichen allmählich in immer neue übergingen, und die mit einem hohen Kragen aus Metallbändern und&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
verzierten Schulterklappen verbunden war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manchmal sah es so aus als hätten diese Symbole ihren eigenen Willen besessen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über der Robe trug er einen schweren Umhang, dessen weite Kapuze sein Gesicht verhüllte. Den Rand des Umhangs zierten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
golden schimmernde, wechselhafte, wenngleich fein gearbeitete Runen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Hände waren stets durch aufwendig gearbeitete, weiße Lederhandschuhe geschützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Alten der Stadt vermuten die fantastischsten Dinge, die wohl in den Falten seiner Gewandung verborgen lagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie erzählen sich auch zahlreiche Versionen über seine Herkunft und seine Lebensgeschichte,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
angeblich ist eine richtiger als die andere. Ein Meister der Kunde wird in einigen erwähnt und auch,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dass seine Hautfarbe einen ungewöhnlichen, dunklen Farbton hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle sind sich aber einig, daß er der Stadt mit seinem Können bei vielen Gefahren, seien es Bedrohungen durch Dunkelelfen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dämonenarmeen oder politische Auseinandersetzungen mit den Nachbarn Rivins, notwendigen Beistand leistete.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der Zeit, als Rivin durch Teufel aus dem &amp;quot;Riß&amp;quot; im Wald bedroht wurde (1374), stand einst ein mächtiger Teufel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
allein vor der Stadtmauer und forderte die Wächter der Stadt mit Hohn und Spott heraus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie stellten sich ihm. Alle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Egal wo sie gerade noch waren, sie kamen um die Stadt zu schützen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Teufel griff nur einen von ihnen an. Er hatte bereits seit geraumer Zeit tröstende Experimente mit Alkohol vorgenommen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
so stand seine Verteidigung wohl einen Wimpernschlag zu spät.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daraufhin machte der Teufel, zum Erstaunen aller, unversehens kehrt und verschwand wieder im Wald.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So hatte er die Stadt ein letztes Mal vor Schaden bewahrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wird gemunkelt, daß der Stern und die Mystrakirche wohl ihre Gründe hatten um diese Person&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nicht wirklich wiederbeleben zu wollen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er wieder in der kleinen Hafenstadt gesehen wurde, wurde er von verängstigten Einwohnern zur Triade gebracht und&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dort ein volles Jahr in ihrem Hochsicherheitstrakt (aus dem sich ein Hornteufel befreien konnte) bewegungsunfähig gehalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaum jemand der niederen Offiziere wusste etwas von den Gefangenen in diesem Trakt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er wurde während dieser Zeit von den hochrangigen Triadepriestern „bearbeitet“, bis er schließlich, trotz Bedenken,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch aus der Haft entlassen wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Magierakademie allerdings war während seiner Haft zerstört worden und viele seiner ehemaligen Gefährten fort oder verstorben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als er von diesen Ereignissen und vom Tod seiner großen Liebe hörte, legte er seinen alten Namen ab&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und nahm den Namen „Tachil’en Isilmar“ an, was sinngemäß „Erbe des Mondlichts“ bedeutet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er verhält sich seitdem eher zurückhaltend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab und an sieht man ihn an einem Grab vor dem Wald Everlina’s beten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er scheint keine Gefahr mehr für irgendjemanden darzustellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''...'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;gt;&amp;gt;''' '''Nachtal 1379 im Jahr der verlorenen Festung:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der auflandige Wind trug inzwischen nicht nur das Salz der unter ihm tobenden Brandung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sondern auch die Kühle der Nacht an sein Gesicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Früher einmal hatte er den Anblick der Sonnenuntergänge an der Küste genossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch heute konnte weder der Wind noch der Anblick der untergehenden Sonne seine Züge rühren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Wind und das Salz waren zudem nicht in der Lage unter die Schicht aus Stein zu gelangen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
welche jede Stelle von ihm bedeckte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seid Stunden hatte er sich nicht bewegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Stein unter all den anderen Steinen welche die Spitze dieser Klippe säumten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein Blick lag die ganze Zeit über auf dem Tor, welches am Fuß der Klippe den Eingang&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Ausgang zu einem Turm markierte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem Menschen hätte diese Wartezeit vielleicht nachlässig werden lassen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch er war kein Mensch. Sein Geist verlangte allerdings trotzdem nach Beschäftigung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so ging er noch einmal die Schritte durch, die ihn an diesen Punkt gebracht hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit dem Opfer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit einer Elfe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Gerichtsverhandlung mit fatalem Ausgang.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Informationen, die er zusätzlich erhalten hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alles lies nur einen Schluss zu:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Urteil war eine bis zum Berg Celestia schreiende Ungerechtigkeit!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch er hatte keinen einzigen stichhaltigen Beweis, den er öffentlich vorlegen könnte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber er konnte nicht einfach da sitzen und diese Sache ihren Lauf nehmen lassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er MUSS die Wahrheit einfach mit unwiderlegbaren Beweisen untermauern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und dazu brauchte er das Opfer lebendig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alles andere wäre sonst loses Gerede.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kurz fragte er sich, ob noch andere die Puzzelteile ebenso zusammengesetzt hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kein Kopfschütteln, kein Seufzer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er wusste, dass all jenen, denen er die Puzzelteile in der richtigen Reihenfolge&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vorgelegt hatte, sie nicht zusammensetzen wollten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der menschliche Geist, seine Logik und sogar sein Ehrempfinden ist anscheinend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nicht fähig persönliche Differenzen gegenüber dem Opfer zu überwinden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei wiegen diese kleinlichen Differenzen so wenig gegenüber dem großen Schatz des Lebens!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es stimmte schon, dass das Opfer mit seinem Gerede seine Situation bis zu diesem Urteil&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
selbst immer weiter verschlimmert hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch loses Gerede waren eben keine Richtlinie für Wahrheit und Gerechtigkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Niemand hatte sich bislang an die Lösung des Untoten-Problems gewagt,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Opfer schon. Daraus wurde dann schliesslich auch sein Henkerstrick gedreht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch noch musste der Strick auf sein Opfer warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso wie er.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kurz überschlug er seine Chancen. Sie wurden einfach nicht besser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es bestand eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass er diese Tat nicht überleben würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der zurechtgelegte Plan war derjenige, bei dem er die geringsten Chancen hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber er blieb die letzte Möglichkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterstützung hatten ihm seine Kontakte eigentlich zugesagt, dann wieder versagt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hilfsmittel hatten ihm seine Kontakte ebenfalls zugesagt, dann wieder versagt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch wenn alle wieder unter die Steine zurückgekrochen waren, unter denen sie sich sicher wähnten,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
diesen Versuch zu unternehmen war er der Leistung des Opfers, der Wahrheit,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aber vor allem der Gerechtigkeit selbst einfach schuldig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Solte er versagen, würden vielleicht doch ein paar, mit denen er geredet hatte,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Angelegenheit etwas näher beleuchten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also saß er hier und wartete geduldig auf das Opfer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Sonne längst hinter dem Horizont untergegangen war, öffnete sich schliesslich das Tor...'''&amp;lt;&amp;lt;'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''--- Tachil'en Isilmar''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magische Recherchen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;gt;&amp;gt;''' Die Sonne hatte sich längst hinter den Horizont zurückgezogen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch die Lampen spendeten mehr als genug Licht um zu lesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Augen brannten inzwischen, doch die Zeilen lagen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
noch immer glasklar vor seinen Augen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er hatte tagelang in den Unterlagen des Elfenmagiers suchen müssen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch endlich hatte er die richtigen Einträge gefunden,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die ihm seinem Ziel näher bringen würden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Textstelle verwies auf eine andere Notiz, diese&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Notiz enthielt etwas Information und eine Andeutung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
auf das nächste Buch, in dem wieder eine Information&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und wieder ein Verweis zu finden war....&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das was er suchte war von dem Autor gut versteckt worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wunderte ihn nicht. Er musste es ihm sogar hoch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
anrechnen, dass er einen derartigen Aufwand getrieben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hatte diese Informationen in seinen Unterlagen so gut&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zu verbergen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kerze, die neben seiner Hand auf dem Tisch stand&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und ihm das meiste Licht zum Lesen spendete, flackerte kurz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er sah auf und rieb sich die brennenden Augen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich habe hier etwas zu essen. Ich hoffe, Ihr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
konntet Fortschritte machen?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er atmete tief durch und stand auf.&amp;quot;Ja, ich denke ich habe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
beinahe alles zusammen.&amp;quot; Er drehte sich zu der&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
offenen Tür und betrachtete den Elf, der nun dort mit einem&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kleinen Tablett voller Obst stand. &amp;quot;Sieht gut aus..&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
brachte er noch heraus, dann drückte ihm der Elf das Tablett&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in die Hand und rauschte an ihm vorbei zu dem Tisch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin nicht Euer Laufbursche. Ihr solltet eigentlich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
fähig sein Euch selbst um Euer Abendessen zu kümmern.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Elf beugte sich über die Notizen und schüttelte den Kopf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch wenn ich Euch erlaubt habe, diese Unterlagen einzusehen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
muss ich Euch doch daran erinnern, dass Ihr hier nur ein&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gast seid.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Elf sah misstrauisch zu seinem Artgenossen, der sich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
einen Apfel vom Tablett genommen und gerade dabei&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
war selbigen genüsslich in seinem Mund verschwinden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zu lassen. &amp;quot;Also, was habt Ihr gefunden?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Elf legte den angebissenen Apfel auf das Tablett zurück,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
was dem anderen einen erstaunten Gesichtsausdruck auf das&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesicht zauberte. &amp;quot;Ihr lebt schon zu lange unter den Menschen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zumindest solltet Ihr nicht deren Tischmanieren annehmen.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der andere Elf zuckte mit den Schultern und stellte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Tablett auf einen kleinen Stapel Bücher, die auf dem&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schreibtisch standen. &amp;quot;Ich habe beinahe alle Informationen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
um das Portal zu finden und zu reparieren. Sirion war&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sehr gewissenhaft, sogar bei seinen Notizen zu diesem Thema.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber erst, wenn ich alle Informationen über die Beschaffenheit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
des Portals besitze, kann ich sagen, ob ich es wirklich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
reparieren kann.&amp;quot; Er sah von den Notizen auf und dem Elf in die Augen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Raelyth, ich werde vermutlich Eure Hilfe benötigen.&amp;quot;'''&amp;lt;&amp;lt;'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''--- Nardil Frethesh''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==beherrschte Sprachen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschreibungen hier, vor allem der IG-Ereignisse an denen der Charakter beteiligt war,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sind nicht vollständig und, auch wenn dies ein OOC-Forum ist, sollen es auch nicht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==sonstiges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Bild stammt aus Der Hexer von Atari''&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielercharaktere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rivin|Nardil Frethesh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nardil frethesh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Tachil%27en_Isilmar</id>
		<title>Tachil'en Isilmar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Tachil%27en_Isilmar"/>
				<updated>2011-07-12T22:19:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nardil frethesh: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Person| |name= Nardil Frethesh |bild= NF01.jpg |spezies= Silberelf |heimat= unbekannt |geschlecht= m |klasse= Magier |religion= Azuth, Fürst der Zauberkunst |h…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name= Nardil Frethesh&lt;br /&gt;
|bild= NF01.jpg&lt;br /&gt;
|spezies= Silberelf&lt;br /&gt;
|heimat= unbekannt&lt;br /&gt;
|geschlecht= m&lt;br /&gt;
|klasse= Magier&lt;br /&gt;
|religion= Azuth, Fürst der Zauberkunst&lt;br /&gt;
|haare= weiss&lt;br /&gt;
|augen= gold gefleckt&lt;br /&gt;
|größe= ca. 1,65 m&lt;br /&gt;
|merkmale= Tiefblaue Haut&lt;br /&gt;
|geburt= 19. Hammer 1182 im Jahr des Grabes&lt;br /&gt;
|tod= Bei der erfolgreichen Vertreibung eines mächtigen Teufels vor der Stadtmauer, 1374 im Jahr der Blitzstürme&lt;br /&gt;
|beruf= Magier&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= Meister in den Hallen der Hoffnung Rivins, a.D.; Erzmagier des Sterns zu Rivin, a.D.;&lt;br /&gt;
|gesinnung= neutral bis gut&lt;br /&gt;
|spieler= Nardil Frethesh&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Der ewige Pfad&amp;lt;br&amp;gt;führt alle heim&amp;lt;br&amp;gt;Möge das Sternenlicht auch Dich führen&amp;lt;br&amp;gt;und jeden Bann beenden&amp;lt;br&amp;gt;wenn der Winter naht&amp;lt;br&amp;gt;bis des Frühlings Blüte&amp;lt;br&amp;gt;mir neuen Atem schenkt&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=Elfenchoral&lt;br /&gt;
|Quelle=Tracy Hickman&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auftreten des Charakters==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Äußeres:&lt;br /&gt;
Ihr mustert eine leicht gedrungene Gestalt, die etwas kleiner ist als ein Mensch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotzdem sie ihren Körper in weite Kleidung hüllt, könnt ihr erkennen, daß sie recht dürr sein muss.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kleidung hat mit Sicherheit bereits ihre besten Tage hinter sich,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch ist sie nicht verdreckt oder löchrig. Ihr Farbton passt zu dem Umhang.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gestalt trägt einen weiten, weißen Hut mit einer blauen Feder, womit sich die Gestalt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
so gut es wohl geht gegen Wettereinfluß schützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An einem einfachen Gürtel, entdeckt ihr ein paar Beutel und Taschen unterschiedlicher Größe,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sowie ein Schwert in einer alten Scheide, dessen Griff wohl einstmals fein verziert war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Finger der Gestalt sind lang und dürr und von ungewöhnlicher, dunkler Farbe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr überlegt unvermittelt, daß Eure Hände so aussehen könnten,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wenn ihr etwas grösser und schlanker wäret und Eure Hände eben abgefroren wären.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einen Augenblick könnt ihr einen Blick auf ein angenehm anzusehendes Gesicht werfen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
als es im Schatten des Hutes kurz in Eure Richtung blickt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Charakter:&lt;br /&gt;
'''&amp;gt;&amp;gt;''' Wo stets ein Elf undurchschaubar wirkt, scheint Tachil'en hier einer besonderen Sorte anzugehören.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er hat diese sensible Grenze zwischen Gefühle erkennen und Gefühle vermitteln stets genau gefunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man hat das Gefühl das man genau den Eindruck von ihm bekommt den er erwecken möchte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manchmal, auch in der Gegenwart von nicht so bekannten Personen kann er beinahe etwas wie eine gelockerte Art hervorbringen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hat man ihn aber vorher nur in ernsten Situationen gesehen hält man dieses Gerücht für schier unmöglich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Elf scheint sehr viele Fascetten zu besitzen und manchmal zweifelt man ein wenig je sein wahres Gesicht gesehen zu haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
oder nur seine gelassene Haltung die alles unter einen ruhigen Schleier verborgen hält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Art mit den Worten zu spielen, ja selbst die Pausen zwischen den Sätzen, bannen einen ein wenig an seine Stimme und sein Wesen selbst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anders herum kann es jedoch auch so wirken als das man einfach nur den Gedanken hegt einen typisch arroganten Elfen vor sich zu haben,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wirft man jedoch einen zweiten Blick auf diese gut gesicherte, mehrschichte Schale ist man da ganz gern anderer Meinung.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Auch scheint er nicht zu raten, nein er vermittelt stets das er jeden Gegenüber genau kennt, ja sogar oft mehr von ihm weiß als derjenige selbst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Hellseherische Gabe oder eine gute Kenntnis?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihm scheint jedoch nicht wirklich daran gelegen zu sein diese &amp;quot;Kräfte&amp;quot; zu nutzen um sie wirklich offensichtlich zu zeigen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nein, versteckt und gut portioniert versucht er damit eher den Leuten in seiner Umgebung den rechten Weg zu zeigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schnell erkennt man dadurch auch sein durch und durch gutes Herz, was zwar jeder Elf trotz seiner unnahbaren Art besitzt,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dennoch wirkt es gerade durch diese Gabe bei Tachil'en etwas stärker, er verschließt sich vor keiner Seele die vor ihm steht.'''&amp;lt;&amp;lt;'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''--- Maron Zichal, Elasias 1379''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Heimat: &lt;br /&gt;
Geboren wurde er in einer kleinen Elfensiedlung doch wurde er bereits früh zu verschiedenen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zunächst elfischen, später dann menschlichen Meistern der Kunst in Ausbildung gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten in Rivin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zog gegen Mitte der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts in den Wald vor der Stadt in einen Turm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dort führte er seine Studien fort und lehrte diejenigen, die zu ihm kamen und ihn um Wissen oder um Rat fragten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Fall Arevenshires (1369) nahm er die wenigen Überlebenden auf, bis sie sich eine neue Heimat (1370) geschaffen hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Talrond Amarillis Everlina und dessen Mythal erschaffen hatte und zum dortigen Coronal gekrönt worden war,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
folgte er einer offiziellen Einladung Rivins und wurde ein Mitglied des Sterns zu Rivin,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
weshalb er seinen alten Wohnsitz im Wald aufgab.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Stern, wie man heute diese Einrichtung gemeinhin nennt, wurde sein Heim und strahlte zu dieser Zeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
als unerwartetes Leuchtfeuer des Wissens für alle, die an Magie interessiert waren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein Turm aber, mit all seinen Geheimnissen, verschwand über Nacht aus dem Wald.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er war jemand, über den nur wenige redeten, allerdings erinnert sich niemand mehr in dieser Stadt an eine Zeit ohne ihn.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den seltenen Fällen, in denen man ihn durch die Gasen der Stadt wandeln sah, fiel er als schlanke Person auf,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die in eine lange, weiße, edle Robe gekleidet war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Stoff dieses Kleidungsstückes war an einigen Stellen deutlich mit metallischen Einlagen verstärkt worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über der weiten Robe, die an der Brust mit einem dezenten, blauen Stern bestickt war, trug er üblicherweise eine Stola,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
deren goldene Schriftzeichen allmählich in immer neue übergingen, und die mit einem hohen Kragen aus Metallbändern und&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
verzierten Schulterklappen verbunden war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manchmal sah es so aus als hätten diese Symbole ihren eigenen Willen besessen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über der Robe trug er einen schweren Umhang, dessen weite Kapuze sein Gesicht verhüllte. Den Rand des Umhangs zierten&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
golden schimmernde, wechselhafte, wenngleich fein gearbeitete Runen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Hände waren stets durch aufwendig gearbeitete, weiße Lederhandschuhe geschützt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Alten der Stadt vermuten die fantastischsten Dinge, die wohl in den Falten seiner Gewandung verborgen lagen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie erzählen sich auch zahlreiche Versionen über seine Herkunft und seine Lebensgeschichte,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
angeblich ist eine richtiger als die andere. Ein Meister der Kunde wird in einigen erwähnt und auch,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dass seine Hautfarbe einen ungewöhnlichen, dunklen Farbton hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle sind sich aber einig, daß er der Stadt mit seinem Können bei vielen Gefahren, seien es Bedrohungen durch Dunkelelfen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dämonenarmeen oder politische Auseinandersetzungen mit den Nachbarn Rivins, notwendigen Beistand leistete.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der Zeit, als Rivin durch Teufel aus dem &amp;quot;Riß&amp;quot; im Wald bedroht wurde (1374), stand einst ein mächtiger Teufel&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
allein vor der Stadtmauer und forderte die Wächter der Stadt mit Hohn und Spott heraus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie stellten sich ihm. Alle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Egal wo sie gerade noch waren, sie kamen um die Stadt zu schützen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Teufel griff nur einen von ihnen an. Er hatte bereits seit geraumer Zeit tröstende Experimente mit Alkohol vorgenommen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
so stand seine Verteidigung wohl einen Wimpernschlag zu spät.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daraufhin machte der Teufel, zum Erstaunen aller, unversehens kehrt und verschwand wieder im Wald.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So hatte er die Stadt ein letztes Mal vor Schaden bewahrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wird gemunkelt, daß der Stern und die Mystrakirche wohl ihre Gründe hatten um diese Person&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nicht wirklich wiederbeleben zu wollen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er wieder in der kleinen Hafenstadt gesehen wurde, wurde er von verängstigten Einwohnern zur Triade gebracht und&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dort ein volles Jahr in ihrem Hochsicherheitstrakt (aus dem sich ein Hornteufel befreien konnte) bewegungsunfähig gehalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaum jemand der niederen Offiziere wusste etwas von den Gefangenen in diesem Trakt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er wurde während dieser Zeit von den hochrangigen Triadepriestern „bearbeitet“, bis er schließlich, trotz Bedenken,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch aus der Haft entlassen wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Magierakademie allerdings war während seiner Haft zerstört worden und viele seiner ehemaligen Gefährten fort oder verstorben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als er von diesen Ereignissen und vom Tod seiner großen Liebe hörte, legte er seinen alten Namen ab&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und nahm den Namen „Tachil’en Isilmar“ an, was sinngemäß „Erbe des Mondlichts“ bedeutet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er verhält sich seitdem eher zurückhaltend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab und an sieht man ihn an einem Grab vor dem Wald Everlina’s beten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er scheint keine Gefahr mehr für irgendjemanden darzustellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''...'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;gt;&amp;gt;''' '''Nachtal 1379 im Jahr der verlorenen Festung:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der auflandige Wind trug inzwischen nicht nur das Salz der unter ihm tobenden Brandung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sondern auch die Kühle der Nacht an sein Gesicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Früher einmal hatte er den Anblick der Sonnenuntergänge an der Küste genossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch heute konnte weder der Wind noch der Anblick der untergehenden Sonne seine Züge rühren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Wind und das Salz waren zudem nicht in der Lage unter die Schicht aus Stein zu gelangen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
welche jede Stelle von ihm bedeckte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seid Stunden hatte er sich nicht bewegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Stein unter all den anderen Steinen welche die Spitze dieser Klippe säumten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein Blick lag die ganze Zeit über auf dem Tor, welches am Fuß der Klippe den Eingang&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und Ausgang zu einem Turm markierte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem Menschen hätte diese Wartezeit vielleicht nachlässig werden lassen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch er war kein Mensch. Sein Geist verlangte allerdings trotzdem nach Beschäftigung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so ging er noch einmal die Schritte durch, die ihn an diesen Punkt gebracht hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit dem Opfer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Gespräch mit einer Elfe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Gerichtsverhandlung mit fatalem Ausgang.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Informationen, die er zusätzlich erhalten hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alles lies nur einen Schluss zu:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Urteil war eine bis zum Berg Celestia schreiende Ungerechtigkeit!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch er hatte keinen einzigen stichhaltigen Beweis, den er öffentlich vorlegen könnte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber er konnte nicht einfach da sitzen und diese Sache ihren Lauf nehmen lassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er MUSS die Wahrheit einfach mit unwiderlegbaren Beweisen untermauern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und dazu brauchte er das Opfer lebendig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alles andere wäre sonst loses Gerede.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kurz fragte er sich, ob noch andere die Puzzelteile ebenso zusammengesetzt hatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kein Kopfschütteln, kein Seufzer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er wusste, dass all jenen, denen er die Puzzelteile in der richtigen Reihenfolge&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
vorgelegt hatte, sie nicht zusammensetzen wollten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der menschliche Geist, seine Logik und sogar sein Ehrempfinden ist anscheinend&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nicht fähig persönliche Differenzen gegenüber dem Opfer zu überwinden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei wiegen diese kleinlichen Differenzen so wenig gegenüber dem großen Schatz des Lebens!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es stimmte schon, dass das Opfer mit seinem Gerede seine Situation bis zu diesem Urteil&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
selbst immer weiter verschlimmert hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch loses Gerede waren eben keine Richtlinie für Wahrheit und Gerechtigkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Niemand hatte sich bislang an die Lösung des Untoten-Problems gewagt,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Opfer schon. Daraus wurde dann schliesslich auch sein Henkerstrick gedreht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch noch musste der Strick auf sein Opfer warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso wie er.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kurz überschlug er seine Chancen. Sie wurden einfach nicht besser.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es bestand eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass er diese Tat nicht überleben würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der zurechtgelegte Plan war derjenige, bei dem er die geringsten Chancen hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber er blieb die letzte Möglichkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterstützung hatten ihm seine Kontakte eigentlich zugesagt, dann wieder versagt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hilfsmittel hatten ihm seine Kontakte ebenfalls zugesagt, dann wieder versagt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch wenn alle wieder unter die Steine zurückgekrochen waren, unter denen sie sich sicher wähnten,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
diesen Versuch zu unternehmen war er der Leistung des Opfers, der Wahrheit,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aber vor allem der Gerechtigkeit selbst einfach schuldig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Solte er versagen, würden vielleicht doch ein paar, mit denen er geredet hatte,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Angelegenheit etwas näher beleuchten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Also saß er hier und wartete geduldig auf das Opfer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Sonne längst hinter dem Horizont untergegangen war, öffnete sich schliesslich das Tor...'''&amp;lt;&amp;lt;'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''--- Tachil'en Isilmar''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magische Recherchen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;gt;&amp;gt;''' Die Sonne hatte sich längst hinter den Horizont zurückgezogen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch die Lampen spendeten mehr als genug Licht um zu lesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Augen brannten inzwischen, doch die Zeilen lagen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
noch immer glasklar vor seinen Augen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er hatte tagelang in den Unterlagen des Elfenmagiers suchen müssen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch endlich hatte er die richtigen Einträge gefunden,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die ihm seinem Ziel näher bringen würden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Textstelle verwies auf eine andere Notiz, diese&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Notiz enthielt etwas Information und eine Andeutung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
auf das nächste Buch, in dem wieder eine Information&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und wieder ein Verweis zu finden war....&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das was er suchte war von dem Autor gut versteckt worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wunderte ihn nicht. Er musste es ihm sogar hoch&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
anrechnen, dass er einen derartigen Aufwand getrieben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hatte diese Informationen in seinen Unterlagen so gut&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zu verbergen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kerze, die neben seiner Hand auf dem Tisch stand&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und ihm das meiste Licht zum Lesen spendete, flackerte kurz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er sah auf und rieb sich die brennenden Augen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich habe hier etwas zu essen. Ich hoffe, Ihr&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
konntet Fortschritte machen?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er atmete tief durch und stand auf.&amp;quot;Ja, ich denke ich habe&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
beinahe alles zusammen.&amp;quot; Er drehte sich zu der&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
offenen Tür und betrachtete den Elf, der nun dort mit einem&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
kleinen Tablett voller Obst stand. &amp;quot;Sieht gut aus..&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
brachte er noch heraus, dann drückte ihm der Elf das Tablett&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in die Hand und rauschte an ihm vorbei zu dem Tisch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin nicht Euer Laufbursche. Ihr solltet eigentlich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
fähig sein Euch selbst um Euer Abendessen zu kümmern.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Elf beugte sich über die Notizen und schüttelte den Kopf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Auch wenn ich Euch erlaubt habe, diese Unterlagen einzusehen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
muss ich Euch doch daran erinnern, dass Ihr hier nur ein&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gast seid.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Elf sah misstrauisch zu seinem Artgenossen, der sich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
einen Apfel vom Tablett genommen und gerade dabei&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
war selbigen genüsslich in seinem Mund verschwinden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zu lassen. &amp;quot;Also, was habt Ihr gefunden?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Elf legte den angebissenen Apfel auf das Tablett zurück,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
was dem anderen einen erstaunten Gesichtsausdruck auf das&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesicht zauberte. &amp;quot;Ihr lebt schon zu lange unter den Menschen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zumindest solltet Ihr nicht deren Tischmanieren annehmen.&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der andere Elf zuckte mit den Schultern und stellte&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Tablett auf einen kleinen Stapel Bücher, die auf dem&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schreibtisch standen. &amp;quot;Ich habe beinahe alle Informationen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
um das Portal zu finden und zu reparieren. Sirion war&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sehr gewissenhaft, sogar bei seinen Notizen zu diesem Thema.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber erst, wenn ich alle Informationen über die Beschaffenheit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
des Portals besitze, kann ich sagen, ob ich es wirklich&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
reparieren kann.&amp;quot; Er sah von den Notizen auf und dem Elf in die Augen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Raelyth, ich werde vermutlich Eure Hilfe benötigen.&amp;quot;'''&amp;lt;&amp;lt;'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''--- Nardil Frethesh''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==beherrschte Sprachen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschreibungen hier, vor allem der IG-Ereignisse an denen der Charakter beteiligt war,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sind nicht vollständig und, auch wenn dies ein OOC-Forum ist, sollen es auch nicht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==sonstiges==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Bild stammt aus Der Hexer von Atari''&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielercharaktere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rivin|Nardil Frethesh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nardil frethesh</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:NF01.jpg</id>
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				<updated>2011-07-12T21:17:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nardil frethesh: Screenshot aus Der Hexer von Atari&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Screenshot aus Der Hexer von Atari&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nardil frethesh</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Portal:Rivin/Chronologie</id>
		<title>Portal:Rivin/Chronologie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Portal:Rivin/Chronologie"/>
				<updated>2011-07-12T14:23:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nardil frethesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Inhaltsbox&lt;br /&gt;
| title         = Chronologie&lt;br /&gt;
| title-bgcolor = #72b4cc&lt;br /&gt;
| border-color  = #33444b&lt;br /&gt;
| content       = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kommentar'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeittafel ist in Arbeit zunächst unverbindlich.&lt;br /&gt;
Das Serverprojekt Rivin verfolgt ab ca. 1377 aber in einigen Ereignissen auch schon früher einen eigenen Settingverlauf der von der offiziellen Wizards of the Coast Zeittafel abweicht. Insbesondere die Ereignisse die zum Setting der 4. Edition von Dungeons &amp;amp; Dragons führen, wurden von Rivin nicht übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeitleiste'''&lt;br /&gt;
:*'''undatiert vor Rivins Gründung'''  - Arevenscheier, eine kleine Elfenstadt, existiert am Südrand der Trollhügel an der Schwertküste. Die Elfen leben sehr zurückgezogen und versteckt in den dichten Wäldern. &lt;br /&gt;
:*'''[[937_TZ|Etwa um 937]]''' - Eine Gruppe von Druiden gründet einen Zirkel in den Wäldern um das heutige Rivin. &lt;br /&gt;
:*'''[[968_TZ|968, Jahr des Wandernden Gnoms]]'''  - Ein Erdbeben erschüttert die örtliche Küste und zwei der drei Wasserfälle des Schlängelnden Flusses verschwinden unter den Felstrümmern, welche im Wasser am Fuß der Klippen eine neue, natürliche Anlegestelle schaffen. Etwa zu dieser Zeit verschwindet der Zirkel der Druiden ohne eine Spur zu hinterlassen aus den Wäldern. &lt;br /&gt;
:*'''[[970_TZ|Ab 970]]''' - Piraten und Schmuggler sind die ersten Nutznießer des neuen Hafens und errichten dort ein Schmugglernest. &lt;br /&gt;
:*'''[[974_TZ|974, Jahr der Spukenden Harpyie]]''' - Die ersten Menschen, vor allem aus dem Süden, siedeln sich an. Die Siedlung wächst vom Hafen die nördliche Klippe hinauf. &lt;br /&gt;
:*'''[[976_TZ|976, Jahr des Todeszaubers]]''' - Die Siedler werden durch einen dunklen Kult aus den dichten Wäldern vertrieben oder niedergemetzelt. &lt;br /&gt;
:*'''[[998_TZ|Ab dem Jahre 998]]''' - Eine zweite Siedlungswelle, diesmal aus dem Norden, erreicht den Ort und vernichtet mit Hilfe der Geschöpfe des Waldes den dunklen Kult und seine Schergen. Der große alte Baum beginnt in die Höhe zu wachsen. &lt;br /&gt;
:*'''[[1030_TZ|1030, Jahr des Kriegszauberers]]''' - Erster urkundlicher Nachweis Rivins als „Fischerdorf mit Handelsbeziehungen nach Baldurs Tor“ als Ortsbezeichnung auf einem Todesurteil. Rivin ist dort als Herkunftsort für den in Baldurs Tor gehängten Schmuggler Samuel Ohrlos angegeben. &lt;br /&gt;
:*'''[[1038_TZ|Ab 1038, dem Jahr des erwachenden Frühlings]]''' - Rivin organisiert sich als Stadt ohne Lehensfürst, regiert von einem Rat aus den mächtigsten Familien, geführt vom „Seefürst“. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Siedlung umfasst nun den Hafen, die Altstadt mit der Wehrzitadelle die nördliche Klippe empor sowie das Weideland auf der Klippe selbst, geschützt durch eine Holzpalisade. &lt;br /&gt;
:*'''[[1150_TZ|1150, Jahr der Geißel]]''' - Ausbruch der Großen Pest. Loviatar- und Talona-Kulte sind überall am Werk. &amp;lt;br /&amp;gt;Rivin wird nach der Seuche größtenteils aufgegeben, der anschließende Wiederaufbau erfolgt durch Entwurzelte, entflohene Gefangene, ehemalige Sklaven aus dem Süden und anderes Gelichter. Rivin wird zum zweiten Male als Piratennest berühmt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1235_TZ|1235, Jahr der Schwarzen Horde]]''' - Die größte Orkhorde aller Zeiten belagert Tiefwasser. Orkstämme aus den Herzlanden verwüsten Rivin fast komplett. Ein Teil der Bewohner kann sich jedoch auf die nahe gelegenen Inseln des Orlumbor-Archipels retten. &lt;br /&gt;
:*'''[[1237_TZ|Ab 1237, dem Jahr der Grotte]]''' - Wiederaufbau Rivins durch zurückgekehrte Einwohner und entwurzelte Siedler aus den Westlichen Herzlanden. &amp;lt;br /&amp;gt;Rivin wird endgültig zum Schmelztiegel aus Menschen von den Küsten im Süden (calischitische Piraten und Schmuggler) und Norden (illuskanische Siedler) sowie den westlichen Herzlanden (Chondathaner). Durch den Wiederaufbau Tiefwassers erlebt auch Rivin durch den Handel zur See einen Aufschwung. &lt;br /&gt;
:*'''[[1245_TZ|1245, Jahr des Schmerzes]]''' - Eine Gruppe von Siedlern aus den Herzlanden gründet etwa eine Meile flußauwärts von Rivin am nördlichen Flussufer auf einer kleinen Erhebung das Dorf &amp;quot;Flußau(e)&amp;quot;. &amp;lt;br /&amp;gt;Trotz einer nahen Senke mit merkwürdigen Steinkreisen verspricht der gute Boden der Erhebung gutes Ackerland. &lt;br /&gt;
:*'''[[1248_TZ|1248, Jahr des Basilisken]]''' - Die Dörfler von Flussau legen ihren eigenen Gottesacker an. Immer wieder hört man aber von lebenden Leichen und Untoten. Die Städter und andere Bauern beginnen die Leute aus Flußau mehr und mehr zu meiden. &lt;br /&gt;
:*'''[[1252_TZ|1252, Jahr des leeren Kelchs]]''' - Das Dorf Flußau wird von einer Seuche heimgesucht, gegen welche die Priester der Götter kein Gegenmittel zu finden vermögen, doch so plötzlich, wie die Krankheit ausbrach, verschwindet sie wieder. &amp;lt;br /&amp;gt;In der Folge werden die Dörfler aus Furcht vor einem neuen Ausbruch immer mehr gemieden. &lt;br /&gt;
:*'''[[1257_TZ|1257, Jahr der Zerstörerischen Welle]]''' - In einer einzigen Nacht voller Stürme und bebender Erde verschwindet Flußau vollständig in einem moorastigen Brei, als der Hügel in sich zusammensackt und eine Senke bildet, die sofort voll Wasser läuft. Es gibt weder Überlebenden noch Augenzeugen, doch man munkelt von einem unheiligen Ritual, dunklen Schatten und ekstatischen Jubelschreien kurz vor dem Ende des Dorfes. &lt;br /&gt;
:*'''[[1258_TZ|1258, Jahr der Verwelkten Blumen]]''' - Die moorastige Senke wird zum ersten Mal als &amp;quot;Schwarzmoor&amp;quot; erwähnt. In der Folge kommt es dort immer wieder zur Sichtung von Geistern und Untoten. &amp;lt;br /&amp;gt;Der Handelsweg am Fluss, der Winde-Weg, wird ans Südufer verlegt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1282_TZ|1282, Jahr der Zahlreichen Nebel]]''' - Eine Bestie treibt ihr Unwesen in der immer mehr heruntergekommenen Altstadt, entführt Kinder und tötet ihre Eltern. Offiziell spricht man von einem Sklavenhändlerring.&amp;lt;br /&amp;gt; Erst als ein fremder Barde sich der Sache annimmt, enden die Morde und die Bestie verschwindet. &lt;br /&gt;
:*'''[[1283_TZ|1283, Jahr der Kriechenden Wolken]]''' - Ein Lied taucht auf in den Slums, in welchem ein Barde vor einer Bestie warnt, die nur schlafe und wieder erwachen könne. Das grausige Lied wird in Rivin schnell verboten. &lt;br /&gt;
:*'''[[1292_TZ|1292, Jahr der Wandernden Wellen]]''' - Eine junge Adlige, Soscha von Silbrigmond, deckt einen Kult auf, der im Begriff ist, das Stadtgebiet Rivins in eine Zone wilder Magie zu verwandeln, und opfert sich selbst bei erfolgreichen Versuch, das Vorhaben zu vereiteln. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie wird in einer Krypta bestattet, über der ein Mystraschrein errichtet wird. &lt;br /&gt;
:*'''[[1306_TZ|1306, das Jahr des Donners]]''' - Rivin erkauft sich von Tiefwasser und Baldurs Tor das Stadtrecht. Die beiden größeren Städte werden so geschickt gegeneinander ausgespielt, dass Rivin am Ende souverän bleibt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1308_TZ|1308, Jahr der Katakomben]]''' - Rivin gründet eine kleine Siedlung an der Südspitze der Orlumbor-Inseln. Auf zwei kleinen Felsinseln auf der Verbindungsroute werden ständige Leuchtfeuer errichtet. &lt;br /&gt;
:*'''[[1313_TZ|1313, Jahr der Zerstörten Eiche]]''' - Aufstand der Riviner Bürgerschaft unter Valris &amp;quot;Felsenfest&amp;quot; Muhrig gegen den alten Seefürsten Theron (12.-14. Alturiak) &amp;lt;br /&amp;gt;Die Händlergilden übernehmen die Verwaltung Rivins. Die alten Familien sowie Therons Berater und Nachfolger ziehen sich auf die Orlumbor-Inseln zurück. &lt;br /&gt;
:*'''[[1314_TZ|1314, Jahr der Schattenspitze]]''' - Rivin bricht den Kontakt zur alten Siedlung auf den Inseln ab. Zum einen haben dort die geflüchteten Anhänger des Seefürsten zusammen mit Piraten die Macht übernommen, zum anderen verschwindet eine der Leuchtfeuerinseln in einer beständigen Nebelwand. &amp;lt;br /&amp;gt;Der letzte Wächter dort verschwindet einfach, doch der Fall geht in den politischen Wirren unter und wird zunächst nicht weiter untersucht. &amp;lt;br /&amp;gt;Erst im Verlauf der Geschehnisse um das Geheimnis der Nostromo viele Jahrzehnte später taucht die Insel wieder aus dem Nebel des Vergessens auf. &amp;lt;p&amp;gt;Die Niederlassung auf der Rivin näher gelegenen Leuchtfeuerinsel wird zu einem Vorposten zum Schutz der Seewege ausgebaut und Jahre später zu einer Art Hochsicherheitsgefängnis umgebaut. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
:*'''[[1317_TZ|1317, Jahr des Wandelnden Wyrms]]''' - Die Drachenplage bricht rund um die See der Gefallenen Sterne aus. &amp;lt;br /&amp;gt;Rivin bleibt größtenteils verschont, von der ein oder anderen Drachensichtung abgesehen. Gelehrte vermuten heute, dass dieser glückliche Umstand dem verborgenen Drachentempel in den Trollborken zuzuschreiben ist. &lt;br /&gt;
:*'''[[1318_TZ|Ab 1318]]''' - Wirtschaftlicher Aufschwung Rivins durch den Export in die betroffenen Zonen der Herzlande. Ansiedlung neuer Bürger und Händler aus den Westlichen Herzlanden. &amp;lt;br /&amp;gt;Die reicheren Bürger verlassen die enge Altstadt und ziehen auf die Klippe um. &amp;lt;p&amp;gt;Rivin erhält seine erste steinerne Mauer. Das große Torhaus wird später einmal die berühmte Taverne Old Franky's werden.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
:*'''[[1321|1321, Jahr der Ketten]]''' - Viele Bewohner ziehen nach und nach aus der Altstadt heraus in die Gebäude um das Torhaus, die inzwischen durch die Mauer geschützt werden. Der Osten der Altstadt beginnt sich zu einem Elendsviertel und Keimzelle krimineller Vereinigungen zu entwickeln. &lt;br /&gt;
:*'''[[1335_TZ|ca. 1335]]''' - Angelockt durch den wachsenden Reichtum Rivins gründen die Schildzwerge des Clans Angdur in den nahen Trollhügeln die Zwergensiedlung Bordurackbas. &amp;lt;br /&amp;gt;Beinahe eskaliert die Situation, als die Riviner Miliz die im Aufbau begriffene Siedlung der Zwerge bemerkt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1336_TZ|1336-1337]]''' - In den sich hinziehenden Verhandlungen wendet sich der Stadtrat Rivins zunächst gegen den Abschluss eines Handels- und Verteidigungsbündnisses, da man die Erzvorkommen gerne selbst ausbeuten will. Durch das vermehrte Auftreten an Trollen und Goblins in den Trollhügeln nach der Ankunft der Zwerge tritt Rivin jedoch das durch eigene Streitkräfte nur schwer zu kontrollierende Gebiet an die Zwerge ab. &lt;br /&gt;
:*'''[[1338_TZ|1338, Jahr des Wanderers]]''' - Ein junger Mann namens Frank erwirbt das alte Torhaus der ersten steinernen Stadtmauer Rivins und baut es zu einem Gasthaus um. Schon bald erhält es den Namen seines Besitzers. &lt;br /&gt;
:*'''[[1345_TZ|1345, Jahr des Sattels]]''' - Auflaufen des Handelsschiffes &amp;quot;Nostromo&amp;quot; auf den Riffen vor Rivin. &amp;lt;p&amp;gt;Der Magus Tomar Gel'itar bekommt Erlaubnis und finanzielle Unterstützung der Handelshäuser zur Gründung einer magischen Akademie in Rivin. Zusammen mit Erzmagus Nardil Frethesh entsteht in den folgenden Jahrzehnten daraus der Stern von Rivin als anerkannte Magiergilde. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
:*'''[[1351_TZ|1351, Jahr der Krone]]''' - Eine verirrte Handelskarawane aus Tiefwasser entdeckt die Krypta des Kriegszauberers Arghuzâl im äußersten Westen der Trollfelsen. Söldnertruppen aus Rivin und Baldurs Tor vernichten den untoten Magier und bringen die Krypta zum Einsturz, allerdings ohne vorher das mit unzähligen Kellern versehene Gebäude ganz durchsucht zu haben.&lt;br /&gt;
:*'''[[1373_TZ|1373, Jahr der abtrünnigen Drachen]]''' - Rivin in der Krise: Es droht Krieg mit Everlina. Seefürst [[Gorn Taker]] sich schwingt mit seiner rechten Hand [[Yo Kiyomasa]] zur einflussreichsten politischen Kraft der Stadt auf. Die Zentarim ziehen friedlich in die Stadt ein und beziehen Stellung in der Altstadtfeste.&lt;br /&gt;
:*'''[[1376_TZ|1376, Jahr der gebogenen Klinge]]''' -  Baron Sarod de Teril wird Hauptmann der Garde Rivins. Anhänger des Magiers Aret Silberschwert tauchen in der Stadt auf.&lt;br /&gt;
:*'''[[1377_TZ|1377, Jahr der Heimsuchung]]''' - Die Schlacht um Asbravn: Riviner Helden verteidigen das Dorf Asbravn vor dem finsteren Magier Aret Silberschwert. &amp;lt;br/&amp;gt;Der Umbral-Krieg: Alustriel wird in einem feigen Anschlag der nach Faerûn zurückgekehrten Umbral ermordet. Im Anschluss bringen die schwarzen Magier mit zwei fliegenden Städten Krieg über die Silbermarken und Silbrigmond. Taern Hornklinge ruft das Grafenbündnis zur Verteidigung der Marken um Hilfe. Somit entsendet auch Rivin seine Truppen. In einem erbitterten und verlustreichen Krieg für das Grafenbündnis kann Silbrigmond die Shardovar schließlich zurückschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt; Rivin: Eine neue Macht aus aus Orks und Goblinoiden erhebt sich in den Wäldern Rivins unter der Führung von Lord Kassar.&lt;br /&gt;
:*'''[[1378_TZ|1378, Jahr des Kessels]]''' - Rivin sieht sich nach dem Krieg mit den Umbral im Norden nun mehreren Bedrohungen für die Stadt selbst ausgesetzt: Zuerst der Krieg mit Lord Kassar, danach die Bedrohung durch Namyri. Innenpolitisch wird ein Triumvirat von Fürsten eingesetzt, um [[Jason von Adreep]] abzulösen.  Am Ende der Kriege wird auch das Triumvirat wieder aufgelöst und ein [[Stadtrat]] eingesetzt der zusammen mit Fürst [[Sedrik Silbertal]] regiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nardil frethesh</name></author>	</entry>

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