<?xml version="1.0"?>
<?xml-stylesheet type="text/css" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/skins/common/feed.css?303"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Nighty</id>
		<title>Rivinpedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Nighty"/>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Nighty"/>
		<updated>2026-05-01T23:10:26Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
		<generator>MediaWiki 1.19.1</generator>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Elor_Ar%27alcar</id>
		<title>Elor Ar'alcar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Elor_Ar%27alcar"/>
				<updated>2011-02-04T15:34:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
|name= Elor Ar'aclar&lt;br /&gt;
|bild= ElorPortrait.jpg&lt;br /&gt;
|spezies= Elf&lt;br /&gt;
|religion=&lt;br /&gt;
|klasse= [[Barde]] / [[Waldläufer]] / [[ Arkaner Bogenschütze]]&lt;br /&gt;
|geschlecht= männlich&lt;br /&gt;
|haare= braun&lt;br /&gt;
|augen= grün, goldgesprenkelt&lt;br /&gt;
|größe= 181 Fingerbreiten&lt;br /&gt;
|merkmale= &lt;br /&gt;
|geburt= 1148, das Jahr der wilden See&lt;br /&gt;
|tod= &lt;br /&gt;
|heimat= Quamara, Myth Drannor&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= [[Everlina]]&lt;br /&gt;
|gesinnung= CG&lt;br /&gt;
|beruf= Adel&lt;br /&gt;
|spieler=[[:Benutzer:Nighty]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Settingcharaktere|Elor Ar'alcar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar.&lt;br /&gt;
|Zitierte Person=  Antoine de Saint-Exupéry&lt;br /&gt;
|Quelle= Der kleine Prinz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erscheinungsbild==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... in euer Blickfeld tritt ein sehr charismatisch wirkender Elf. Seine grösstenteils in erd- und grüntönen gehaltene Kleidung wirkt edel und zugleich schlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Weste in Schulterhöhe erkennt man deutlich ein in goldenem Garn eingesticktes Symbol: Ein grosser sicheförmiger Mond in dessen Schatten sich ein&lt;br /&gt;
weiteres kleines Symbol befindet, drei inneinandergreifende Kreise die in ein Dreieck eingefasst. &lt;br /&gt;
Der Elf erscheint nicht so zierlich, wie man es gemeinhin seiner Rasse nachsagt, aber dennoch liegen in seinem Gesicht die typischen Züge vorhanden und auch seinen Bewegungen obliegt eine unvergleichliche Geschmeidigkeit. In seiner Art wirk er wie viele seines Volkes äusserst gelassen. Wer mit ihm spricht, merkt schell, dass diesen Mann so schnell nichts aus der Ruhe bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das haselnussbraune Haar hat er zu einem Pferdeschwanz zurückgebunden, so dass das Gesicht das es umrahmt mit seinen hohen Wangenknochen eine gewisse Strenge zu bergen scheint. Die Augen jedoch so tief und grün wie ein einsam gelegener Waldsee vermitteln neben grosser innerer Kraft vielmehr Ruhe, Wärme aber auch einen gewissen aristrokratischen Stolz. Die damit oft einhergehende Arroganz geht ihnen jedoch völlig ab. Zusammen mit leichten Kupferschimmer seiner Haut mag jedem der ein bisschen etwas über Elfen weiss offenbar werden, dass es sich hier um einen Sy'Quessir, einen Waldelfen handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bogen den er auf dem Rücken oder in der Hand trägt ähnelt mehr einem Kunstwerk als einer Kriegswaffe ohne dabei aber besonders verschnörkelt zu sein. Vielmehr heben sich die feinen, eingravierten Linien in demütiger Eleganz von dem sonst so rein polierten Weidenholz ab. Die relieff-artigen Linien überziehen beide Wurfarme des Bogens und laufen auf der Vorderseite zu drei verschiedenen runenartigen Symbolen zusammen. Möglicherweise liegt es nur am einfallenden Licht, aber diese Runen scheinen sich euren Blicken auf eine merkwürdige Weise zu entziehen, fast als würden die feinen Linien auf dem Weidenholz tanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebenslauf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1218-1222 : Elors unsteter Geist und Neugier ziehen ihn noch vor der ersten Reverie in die Welt; erste Kriegserfahrung in den Harfensternkriegen gegen die Malaugrim; Rückkehr nach Quamara nach schwerer Verwundung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1223-1252 : Studien und Lehrjahre&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1252 : Epiphany: Erscheinung seines älteren Selbst und Zukunftsoffenbahrung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1252 : Aufnahme in die Miliz Quamaras&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1252-1258 : Grenzgängerdienst und Grabwache in den Wäldern Cormanthyrs&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1258 : Bekanntschaft mit der Sternenwanderin und Feyhüterin Tedia Ednalion, Aufnahme als Schüler und Begleiter Tedias&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1258-1264 : die zweiten Wander- und Abenteurerjahre auf der Jagdt nach Grabesschändern an der Seite Tedias&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1261 : kurze Rückkehr nach Quamara zur Besichtigung seiner neugeborenen Schwester [[Eleanor Ar'alcar]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1268 : Erste Audienz mit Tedia bei Amlaruil und Zaor&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1269 -1270 : Expedition zu den alten Earlann Ruinen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1273 : Elor legt die Armathoren Prüfungen ab&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1283-1285 : Studienjahre an der Akademie während Tedias Aufenthalt in Silbrigmond&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1284-1305 : die großen Planar-Reisen (Faerie*, Arvandor, Haus der Natur)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1306 : Rückkehr nach Quamara&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1306-1312 : Palanar-Reise in die Schattenebene&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1312 : Tedia befindet Elors „Ausbildung“ für abgeschlossen und zieht ihrer Wege nachdem sie ihn zum arkanen Schützen und Verteidiger von Corellons Reich auf Toril salbt; Rückkehr mit seiner Schwester nach Quamara; Calion Ar'alcar verleiht Elor die Kiira seines Hauses; Ritter der vergessenen Blüte kreuzen ihren Weg&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*-1329 : Abenteurerjahre im Namen der Gemeinschaft der vergessenen Blüte, Elor findet seinen Bogen „Himmelssturm“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1329 : Die dunkelste Stunde der Elfen der Neuzeit; Zaor wird auf Immerdar erschlagen; Elor reist sofort nach Immerdar, seine Schwester zurück an den Elfenhof geplagt von dunklen Visionen über eine nahende Bedrohung ihrer Heimat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1330 : Ankunft in Immerdar: Elor tritt der Leibgarde der königlichen Familie bei&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*-1334 : Elor begleitet Ilyrana und Amnestria auf verschiedenen Reisen zum Festland&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*-1350 : Eleanors Visionen haben sich bewahrheitet, die Heimat ist in Gefahr; Elor führt mithilfe eines Runensteins der Königin eine kleine Gruppe von Elitekämpfern zur Verteidigung Quamaras und Sicherstellung der Schätze des Elfenhofs vor den Drow.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1352 : Tedias Rückkehr nach Quamara: sie benutzt Eleanors Körper als Fokus um den Schleier der Irrwege über Quamara zu legen, so dass kein Drow jemals den Weg dorthin finden mag, während Elor die nun in der Stadt des Liedes siedelnden Drow in Guerilla-Kämpfe verwickelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*-1358 : Elor führt seine Miliz weiter gegen die Drow, stört ihre Nachschübe und Vorposten, auch wenn der Rückzug der Elfen längst im Gange und beinahe abgeschlossen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1358 : Mit Einsetzen der Avatarkriese Rückkehr nach Immerdar in den Dienst Amlaruils; Aufnahme bei den Pegasus-Reitern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*-1370 : Leben und Studienjahre auf Immerdar; Bekanntschaft mit Yathaghera.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1371 : Führt eine Handvoll arkaner Schützen und Himmelsreiter gegen die Drow beim Angriff auf Immerdar&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1371 : Amlaruil schenkt Elor eine Elfenrune, die Kiira seines Hauses sowie sein Bogen und Köcher werden mit mächtiger Magie versehen, Elor wird N'Velahr der Königin und erhält fortan den Titel des gesalbten Jägers ihrer Majestät, als der er sich mit einem Zauberwort zu erkennen geben kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*-1372 : Verweilen in Immerdar&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1373 : Elor wird Ausgesandt die Augen und Ohren der Königin zu sein und die einsetzende Rückreise der Elfen aufs Festland zu sichern&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1374 : Nach der Vernichtung des Arevenscheiers ist Elor an dem Wiederaufbau der Siedlung beteiligt und stellt sich in die Dienste Talronds, um im dem erblühenden Everlina den aus Immerdar eintreffenden Elfen einen sicheren Hafen in der neuen alten Welt zu geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Kary_Arnder</id>
		<title>Kary Arnder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Kary_Arnder"/>
				<updated>2011-01-09T21:46:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
|name= Kary Arnder&lt;br /&gt;
|bild= Kary.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße= 300px&lt;br /&gt;
|spezies= Halb-Elfe&lt;br /&gt;
|klasse= göttlicher [[Barde]] des [[Corellon Larethian]]&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|haare= schwarz&lt;br /&gt;
|augen= blau, silbergesprenkelt&lt;br /&gt;
|größe= 172 Fingerbreiten&lt;br /&gt;
|merkmale= Tätowierung über rechter Gesichtshälfte&lt;br /&gt;
|geburt= 1261 TZ, das Jahr der hellen Träume&lt;br /&gt;
|tod= &lt;br /&gt;
|heimat= Quamara, Myth Drannor&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= [[Hallen der Hoffnung]] / [[Everlina]]&lt;br /&gt;
|gesinnung= neutral gut&lt;br /&gt;
|beruf= Künstlerin&lt;br /&gt;
|spieler=[[:Benutzer:Nighty]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= ...Schwarz aber ist die Farbe der Geborgenheit.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''Schwarz ist die Erde in der das Samenkorn wächst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''Dunkel ist es im Mutterleib der das Ungeborene schützt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''Alles Gute wächst im  dunkel bevor es stark genug ist ins Licht zu treten...&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= unbekannt&lt;br /&gt;
|Quelle= unbekannt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Äußeres==&lt;br /&gt;
Kary besitzt große, gütige, blaue Augen, in welchen bei günstigem Licht silberne Sprenkel funkeln. Ist ihre sonstige Erscheinung eher von Jugendlichkeit geprägt, so wohnt ihrem wissenden und leicht herausfordernden Blick die ganze Kraft und das Mitgefühl einer Person inne, welche schon viel erlebt haben muss.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl Schönheit immer im Auge des Betrachters liegt, erscheinen ihre Züge dennoch von einer so demütigen Anmut und Eleganz, so dass sie so Manchem, der sie sah, den ganzen Tag nicht mehr aus dem Kopf gegangen sein mag. Ihre Statur ist schlank und nicht all zu kräftig, doch sind ihre Schritte bemessen und sicher, wie die eines Hochseilartisten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr pechschwarzes Haar umspielt in seidigem Glanz das feingeschnittene Antlitz mit den hohen Wangenknochen. Eine zierlichen Nase, spitz zulaufende Ohren, ein leicht kupfern schimmernder Teint sowie ihre geschmeidigen Bewegungen, verraten deutlich ihr elfisches Erbe. Allein Elfen und solche, die lange Zeit mit diesem Volk verbracht haben, dürften erkennen, dass auch menschliches Blut durch Karys Adern fließt. Ihre rechte, obere Gesichtshälfte ziert eine Tätowierung aus feinen Linien, welche bei genauerer Betrachtung eine kunstvolle Rune formen, die jedoch in keinem der bekannten Alphabete zu finden ist. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klang ihrer Stimme ist meist lieblich, weich und in einem angenehm ruhigen Mezzosopran gehalten. Selbst wenn sie spricht, scheint in ihren Worten eine gewisse Melodie zu liegen, welche jene jedoch weder an Kraft, noch Nachdruck einbüßen lassen, sollten einmal härtere Töne gefordert sein. Überhaupt scheint es, als wäre sie sehr geübt im Umgang mit ihrer Stimme. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Qualität und Exclusivität der Stoffe zufolge, aus der ihre sonst eher praktische und einfach geschnittene Kleidung gewoben ist, ihr gepflegtes Erscheinungsbild - nicht selten umgibt sie ein leichter Duft von Rosenblättern und Sandelholz - und ihre gewählte Ausdrucksweise lassen vermuten, dass sie aus edlem Hause stammt. Auf den üblichen Tand reicher Adelsfrauen scheint sie wenig Wert zu legen und so trägt sie an Schmuck lediglich eine einfache Silberkette mit Sternenanhänger sowie zwei Ringe: einen aus Glas und einen aus Holz. Die Ringe weisen weder Halterungen für Steine noch Siegelstempel auf, scheinen bei genauerem Betrachten jedoch jeweils graviert zu sein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selten sieht man sie mit einer Waffe. Falls aber doch, dann zumeist mit einer Klinge, die nicht minder grazil und elegant wirkt, als sie selbst. Diese ruht scheidenlos in einem Wehrgehänge an ihrer Hüfte. Das Schwert verfügt über keine Parierstange und nur über einen dürftigen Griffschutz. Das Klingenblatt ist einschneidig, leicht geschwungen und eindeutig elfisches Schmiedewerk. Man wird wenige Runen erkennen können, welche sich kontrastreich von dem schwarzgrauen Schimmer des Klingenblattes abheben. Wer des elfischen mächtig ist, dem verheißen sie den Namen Tindomerel - &amp;quot;Tochter der Morgendämmerung&amp;quot;. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt führt Kary jedoch statt der elfischen Waffe zuweilen auch ein klassisches Kreuzschwert mit zweischneidiger Klinge und breiter, geschwungener Parierstange mit sich, welche vornehm golden schimmert und sich kontrastreich von dem eisblauen Klingenblatt abhebt. Das Schwert wirkt bis ins kleinste Detail sehr edel und könnte womöglich auch als Zierklinge angesehen werden. Das Blatt ist mit stolzen 110 Fingerbreiten äußerst lang für eine Person von Karys Größe und reicht somit - an der Hüfte getragen - mit der Spitze fast bis zum Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auftreten und Wesen==&lt;br /&gt;
Karys Gebaren ist beseelt von der unverrückbaren Zuversicht einer Person, die mit sich selbst Frieden geschlossen hat.  Rebellische, gar spitzbübische Charakterzüge einer fernen Jugend kommen nur noch selten und in vertrauter Gesellschaft zutage. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotz ihrer offensichtlich guten Verbindungen in den Adel und Geldadel, legt sie keinen Wert auf Titel und Stand. Ihre zurückhaltende, demütige Haltung, vermittelt stille Würde. Sie lebt bescheiden und wirkt weder herablassend noch arrogant. Anderen gegenüber ist sie als herzlich und hilfsbereit bekannt und setzt sich auch mit den kleinen und alltäglichen Problemen der einfachen Leute auseinander. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie ist sich ihres recht umfassenden Wissens bewusst, versucht aber niemals dieses aufzudrängen oder ungefragt weiterzugeben. Zuweilen kann sie ihre Meinung recht resolut und mit kühler Endgültigkeit vertreten, doch im allgemeinen ist sie hierzu nur hinzureißen, wenn eine Angelegenheit für sie von enormer Wichtigkeit oder Dringlichkeit erscheint. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem gesellschaftlichen Chamäleon gleich bewegt sie sich genauso natürlich und selbstverständlich auf dem Parkett der hohen Eitelkeiten wie auf einfachen Bauernhöfen und in bescheidenen Häusern. Aufgrund ihrer mächtigen Freunde und ihres Einflusses ist es nicht ratsam sie zu verärgern, wenngleich es nur wenige gibt, die von einer ernsthaften Auseinandersetzung mit ihr zu berichten wüssten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekanntes zum Charakter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===innerhalb Rivins===&lt;br /&gt;
Kary gilt als eine der einflussreichsten und auch bekanntesten Persönlichkeiten der Stadt und Umgebung und nahm bei den ersten den freien Stadtratswahlen die Rolle der Rätin des Abenteurerviertels ein.&lt;br /&gt;
Schon vor Ihrer Amtseinführung als Rätin verfügte sie über erheblichen Einfluss innerhalb der Stadt, den sie auch nach Aufgabe ihres Amtes behalten hat, was für eine Einzelperson ohne offizielle Zugehörigkeit zu einer Kirche oder anderen Organisation als recht ungewöhnlich gewertet werden kann. Oft sah man sie auf den Banketten und Bällen der Reichen und Mächtigen geladen und bekam aus diesen Kreisen auch zu Ohren dass sie am Tische der Erzmagier der Stadt oder gar des ehemaligen Fürsten Jason dinierte und gute Kontakte sowohl zu etlichen Kirchen als auch einflussreichen Handelshäusern pflegte. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwar ist Kary seit der Gründung der [[Halle der Hoffnung]], der sie als Schirmherrin und Gründerin vorsteht, nicht mehr als gildenlos zu bezeichnen, doch bleibt der Ursprung ihres politischen Einflusses für viele weiterhin so unbelegt wie ihre eigentliche Herkunft, denn obwohl fast jeder vom einfachen Bauern bis zum hohen Adel sie kennt oder zumindest von ihr gehört hat, weiß kaum jemand etwas defintives über sie. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer Nachforschungen über die Halbelfe anstellt, wird herausfinden, dass es aus der Zeit bis zum ihrem Eintreffen in Rivin im Jahre 1371 bestenfalls ein paar Gerüchte gibt. Es wird jedoch erzählt, Kary stamme aus den fernen Wäldern Cormanthors, aus einer kleinen Elfensiedlung namens Quamara nahe der großen Stadt des Liedes, [[Myth Drannor]]. Sie wäre die Tochter niederen elfischen Adels. Manche sagen ihr eine Verbindung zum Hause Ar'aclar nach. Andere erzählen, sie wäre gar die Schwester des Ratsherren und Sprechers Everlinas [[Elor Ar'alcar]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie selbst scheint über ein recht beträchtliches Privatvermögen zu verfügen, welches sie jedoch nicht in protzigen Häusern, Roben oder Schmuck zur Schau stellt. Allerdings soll sie eine nicht unwesentliche Menge Gold für den Ausbau des ehemaligen Triadetempels zur [[Halle der Hoffnung]] investiert haben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Diplomatin====&lt;br /&gt;
Unbestätigten Gerüchten zufolge erwuchs ihr politischer Einfluss aus einer inoffiziellen Rolle als Gesandte. Zweifel besteht jedoch darüber, was oder wen sie repräsentieren sollte, und welchen Zweck eine solche Funktion hätte, wenn sie nicht bekannt sei. Während ihres Eintreffens in Rivin war Everlina noch nicht gegründet und ihre Heimat viel zu entlegen und unbedeutend für die Rolle einer Gesandten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl sie zuweilen mit einem Schwert bewaffnet anzutreffen ist, haben sie bisher nur wenige kämpfen sehen. Aus persönlichen Konflikten, in die sie höchst selten zu geraten scheint, ging sie bislang immer mit diplomatischen Lösungen hervor. Sollten die Verhandlungen in einem Konflikt einmal scheitern, so verstehe sie angeblich ihre Klinge auch mit Entschiedenheit zu gebrauchen. Was das Ausmaß ihrer Fähigkeiten hierin angeht, ist man jedoch eher geteilter Meinung: Manche behaupten sie kämpfen gesehen und als überragende Fechterin erlebt zu haben, andere vertreten die Meinung ihr Hang zur Diplomatie entstamme dem Unvermögen sich wirklich verteidigen zu können. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für ihre Diplomatenrolle spricht weiterhin ein schier endloser Strom an Pergamenten, der sie mit den fahrenden Händlern der Stadt zu verlassen und zu erreichen scheint. Nicht selten sieht man sie auch in einer Taverne mit Feder und Tinte sitzen und an einem oder gleich mehreren Briefen schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere werden ihr gute Verbindungen zu folgenden bestehenden oder ehemaligen Organisationen Rivins nachgesagt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der Magierzirkel: [[Der Stern von Rivin]]&lt;br /&gt;
*die heilige [[Triade]]&lt;br /&gt;
*die [[Kirche Mystras]] (auch wenn gewisse Quellen von häufigen Auseinandersetzungen mit der Hohepriesterin [[Amelie Wolkenmeer]] sprechen)&lt;br /&gt;
*die Kirche Tyrmoras&lt;br /&gt;
*dem [[Handelshaus Silberstern]]&lt;br /&gt;
*dem [[tarkanischen Bund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die maskierte Fürstin====&lt;br /&gt;
Von einigen felsenfest verfechtet, von anderen wieder als absoluter Unsinn abgetan, geht Kunde umher die Fürstin Sa'onserei - Triumvirin und Nachfolgerin des Fürsten Jason von Ardeep - sei niemand anderes als die Dame Arnder in einer Verkleidung gewesen. Die Berichte darüber gehen stark auseinander und werden - wohl aus der Ecke der Zweifler - teilweise ins Lächerliche gezogen, so dass es heißt, die Dame Arnder sei wohl wiederum nur ein verkleideter Hölentroll, der Fürst wurde um unbehelligt Menschen zu fressen. Von den Verfechtern hingegen wird die Behauptung in Zusammenhang mit dem Ereignis der [[Kary_Arnder#Verhaftung_des_Baron_Sarek_de_Teril|Verhaftung des Baron Sarek de Teril]] gebracht, bei der Fürstin Sa'onserei sich selbst enttarnt haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Künstlerin====&lt;br /&gt;
Kary gilt als eine der Schirmherrinen der alten Oper Rivins und zeichnet sich neben dem Handelshaus Silberstern maßgeblich für den Wiederaufbau dieser alten Kunststätte verantwortlich. Obwohl sie nur noch selten in der Öffentlichkeit zu spielen scheint, heißt es von vielen Seiten, ihre Kunstfertigkeit in Gesang und im Spiel mit der Harfe wäre in der Gegend der Schwertküste unübertroffen. Ihr Haus beherberge angeblich eine Vielzahl von gebräuchlichen wie auch exotischen Instrumenten von der sie einen Großteil beherrschen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Historikerin und Ratgeberin====&lt;br /&gt;
Unter den Schriftgelehrten der Stadt gilt sie als sehr belesene und fachkundige Kennerin regionaler wie überregionaler historischer Ereignisse. Sie besitze eine ernstzunehmende private Sammlung an literarischen Werken fast aller, aber vertieft geschichtlicher Fachrichtungen. Von Seiten des Magierzirkels hieß es, sie besitze Verbindungen zu [[Ulraunt]] von Kerzenburg. Nicht allein deswegen wird sie gerne und häufig als Ratgeberin konsultiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Wohltäterin====&lt;br /&gt;
Es ist eine allgemein bekannte Tatsache, dass Kary sich nicht nur für die Errichtung der [[Halle der Hoffnung]], sondern zusammen mit dem Kirchenrat auch für den Wiederaufbau der Suppenküche in den Armenvierteln verantwortlich zeichnet.&lt;br /&gt;
Zuletzt soll sie die von [[Conan Amraphendt]] aus Sklavenschaft befreiten Straßenkinder aufgenommen und in den neu errichteten Hallen gepflegt haben. Man sieht sie nicht ebenso häufig in den einfachen Häuser im Fischerdorf ein- und ausgehen wie in den stattlichen Anwesen der Stadt. Pikiert darüber reagieren nur die wenigen Adeligen die hiervon wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Waldläuferin====&lt;br /&gt;
Bekanntermaßen scheinen sich Karys gute Kontakte und Beziehungen nicht nur über gesellschaftliche, sondern auch über kulturelle Grenzen hinwegzusetzen. So sagt man ihr enge Verbindung nicht nur mit Everlina, sondern auch zu den hiesigen Druiden- und Waldläufergemeinschaften nach. Zuweilen scheint sich diese Beziehung auch in ihrer Art sich zu kleiden ausdrücken. Mehr als einfach nur in reisetauglicher Kleidung, sondern in zweckmäßige Waldläuferkleider gewandet, würde sie oft in den Wald aufbrechen, um dann mehrere Tage lang nicht gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===innerhalb Everlinas===&lt;br /&gt;
In Everlina weiß man zu dem in Rivin bekannten noch einige andere Dinge über Kary zu erzählen. Sie ist die Halbschwester des Ratsherren Ar'alcar und dient darüber hinaus dem Wir und dem Ich als Priesterin Corellons, in dessen Kirche sie bekanntermaßen den Status einer [[Corellon Larethian#Organisation|Ark-erynsuoress]] inne hält. Ihre teilweise menschliche Abstammung wird nur von den wenigsten Elfen negativ aufgefasst. Zu viele Kämpfe hat sie hierzu an der Seite der Akh'Velahr und der Faern bestritten - und diese zum Sieg geführt. Ihr Umgang mit der elfischen Langklinge gilt als beinahe meisterhaft, jedoch empfindet sie den Kampf eher als Bürde denn als Erfüllung, so nahm sie sich bisher keine Schüler. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In ihrer Eigenschaft als Priesterin betont sie die beschützende und künstlerische Rolle Corellons innerhalb der elfischen Gemeinschaft. Trotz oder gerade wegen ihrer Verbindung zu ihrem Bruder Elor nimmt sie für sich keinerlei Autoritätsanspruch in Everlina wahr. Sie dient vielmehr als Beraterin und nutzt ihre diplomatischen Fähigkeiten, um als Mittelsmann in kleineren Meinungsverschiedenheiten zwischen den sylvanischen Bewohnern der [[besungenen Wälder]] und den großen Häusern Everlinas zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===innerhalb der Wälder===&lt;br /&gt;
Zu Zeiten des [[Kreises der Eiche]] war Kary ein gern gesehener Gast an dessen Lagerfeuern. Insbesondere diente sie dem Erzdruiden [[Torvus Telesiem]] gleichermaßen als Ratgeberin, Schülerin und Freundin. Seit dem Rückzug des Kreises in die Tiefen und Großen Wälder Faeruns unterhält sie ihre Kontakte zu [[Ben Jard]] und [[Ethlenn]].&lt;br /&gt;
Doch für jene die Kary kennen ist klar, das sie mehr als ein einfacher Gast in den Wäldern ist. Vielmehr bietet ihr die Natur ein zweites Zuhause: Ihr Sinn für den Gleichklang, die Harmonie aber auch die Gefahren der Natur entspricht dem der Wald-Elfen. Aber mehr noch jede Waldfrucht, jede Plfanze und jedes Tier kennt sie beim Namen. Selbst die entlegensten Wasserstellen und Rastplätze sind ihr gut bekannt und auch der verworrensten Weg und das tiefste Dickicht scheinen sie nicht davon abzuhalten, sicher ihren Weg dorthin zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auftritte und öffentliche Eingriffe in der Vergangenheit===&lt;br /&gt;
====Einzug der Zentarim====&lt;br /&gt;
Währen der Krise und des drohenden Kriegs zwischen Rivin und Everlina im Jahr [[1373_TZ|1373]] geriet Kary aufgrund ihrer Abstammung zwischen die Fronten, schlug sich jedoch eindeutig auf die Seite der Elfen Everlinas. Noch bevor Senatorin [[Samiramis Wolkenmeer]] die endgültigen Beweise für die Manipulationen Gorn Tarkers vorbrachte, geriet Kary in eine heftige private Fehde mit Tarker und dessen Verbündetem [[Yo Kiyomasa]], welche sich dank Samiramis Beweisen als Zentarim und Verursacher der Spannungen zwischen Elfen und Menschen erwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Schlacht gegen den Vermin-Magus====&lt;br /&gt;
In der Schlacht gegen den berüchtigten Vermin-Magus war es Kary, die eine Gruppe, bestehend aus Mitgliedern der [[Triade]], [[Garde]] und dem Druidenzirkel [[Kreis der Eiche]] sowie freiwilligen Abenteurern in die Heimat jenes Magiers führte, um ihn dort vernichtend zu schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Umbralkrieg von [[1377_TZ|1377]]====&lt;br /&gt;
Kary wurdezu dieser Zeit kaum oder nur selten in Rivin gesehen. Ob ihre Abwesenheit mit einem Wirken in Silbrigmond zusammenhängt oder ob sie lediglich aus einem Disput mit Lord [[Antonius Starken]] geflüchtet ist, ist Gegenstand zahlreicher Spekulationen an den Tischen der Reichen und Mächtigen.&lt;br /&gt;
Zuletzt soll sie allerdings Lord Starken einen Brief übergeben haben, auf den hin dieser verstört die Stadt verließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Drachenkrieg====&lt;br /&gt;
Während des Drachenkrieges von [[1378_TZ|1378]] führte Kary tiefer in den Wäldern und abseits des Hauptschauplatzes eine kleine Kampfgruppe der Elfen gegen die feindlichen Orkverbände an.&lt;br /&gt;
Auch half sie in den Vorwehen des Krieges bei der Verteidigung des Aussenpostens bis zu dessen Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verhaftung des Baron Sarek de Teril====&lt;br /&gt;
Während der Auseinandersetzung mit dem Aggresor Rabenland gab sich Kary überraschenderweise als einer der maskierten Fürsten zu erkennen, die während des Drachenkrieges ernannt worden waren - Fürstin Sa'onserai. Nach einer erfolgreichen - wenn vielleicht auch nur temporären Schließung des feindlichen Portals - klagte sie Baron Sarek de Téril, des Hochverats undes Fraternisierens mit dem Feinde Rabenland an und entlarvte ihn als den zweiten maskierten Fürsten.&lt;br /&gt;
Ihre Anklage stützte sie auf einen richterlichen Beschluss nach dem Sarek zur Untersuchung in Gewahrsan genommen werden soll ebenso wie auf die Tatsache, dass Rabenland scheinbar nicht nur über den Versuch das Portal zu versiegeln sondern auch über den gewählten Zeitpunkt in Kenntnis gesetzt worden war.&lt;br /&gt;
Gleichsam verfügte sie als einzig verbleibende kommisarisch regierende Fürstin  - der erwartete dritte Fürst eines bemunkelten Triumvirats war bis dahin nie in Erscheinung getreten - ihr eigenes Abdanken: &amp;quot;Nie mehr dürfen die guten Menschen Rivins die Leidtragenden jenes ewig währenden Konflitkes zwischen Licht und Dunkelheit sein. Und wenn doch, da größere Mächte hier ihren Einfluss haben, so sollen sie wenigtens die Möglichkeit haben ihr Schicksal selbst zu verfügen, als freie Menschen. Daher ermächtige ich meinen Nachfolger nur unter der Bedingung, dass der Senat wieder eingesetzt und jedes Viertel Rivins nach freien Wahlen durch einen Senator vertreten wird.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Freie Wahlen für Rivin====&lt;br /&gt;
Nach ihrer letzten Verfügung als Fürstin für freie Wahlen durch das Volk Rivins in denen jeder Bürger gleichberechtigt abstimmen sollte, ernannten die Bürger des Abenteurerviertels Kary zum Dank zu ihrer Stadträtin. Gleichsam gewählt wurden  , [[Shana Bross]], [[Kontan Daelwin]], [[Jelena Jerovic]] und [[Noria dé Teril]].&lt;br /&gt;
Für die zweiten Wahlen kandidierte Kary zunächst erneut für das Abenteurerviertel, neben ihren Mitbewerbern [[Sarina Lelwani]] und [[Gran Schmiedehausen]].&lt;br /&gt;
Im Verlauf der Wahl zog sie ihre Kandiatur allerdings aus unerfindlichen Gründen zurück. Mit nur einem weiteren Mitbewerber sicherte sich Lady Lelwani schließlich den Einzug in den Stadtrat als Vertreterin der Bürger des Abenteurerviertels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begleiter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoni===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Yoni.jpg|thumb|right|Yoni]]&lt;br /&gt;
Wer nähere Bekanntschaft zu Kary pflegt, wird nicht daran vorbeikommen ein kleines, aufmüpfiges freches, von ihr liebevoll als ''Fellknäul'' bezeichnetes, Waschbärmädchen namens Yoni kennenzulernen. Yoni zeichnet sich wie so viele Waschbären durch eine sehr hohe Intelligenz aus, welche aber häufig nur dann zu Tage tritt, wenn es um Futterbeschaffung geht oder darum, jemandem einen Streich zu spielen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yoni besitzt eine Vorliebe dafür, es sich in allen Formen von Taschen und Rücksäcken gemütlich zu machen, weshalb sie wohl schon einiges von der Welt gesehen hat und auch nicht selten an Karys regelmäßigen ''Arbeitsplätzen'' zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonnenwind===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pegasus by CyprithTheCat.jpg|thumb|right|Sonnenwind]]&lt;br /&gt;
Sonnenwind ist ein Pegasus aus den Stallungen Immerdars. Wenn er nicht gerade seiner eigenen Wege zieht, ist er in Everlina untergebracht. Äusserlich scheint ihn, abgesehen von den Flügeln natürlich, nichts von einem gewöhnlichen Schimmel zu unterscheiden. Der Körperbau des Tieres ist drahtig, schlank, jedoch nicht zerbrechlich oder zart. Sonnenwind ist nicht nur geschickt in der Luft, sondern auch ein schneller Läufer wenn es darauf ankommt. Seine offene Spannweite beträgt etwa 14 Fußlängen. In Rivin ist seine Verbindung zu Kary, sofern er gesichtet wird, nicht bekannt. Die Elfen Everlinas, insbesondere die Akhen sollten ihn jedoch schon das ein oder andere mal in der Geleitschaft der Elfenblütigen gesehen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Settingcharaktere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Everlina]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Kary_Arnder</id>
		<title>Kary Arnder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Kary_Arnder"/>
				<updated>2010-06-16T09:12:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
|name= Kary Arnder&lt;br /&gt;
|bild= Kary.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße= 300px&lt;br /&gt;
|spezies= Halb-Elfe&lt;br /&gt;
|klasse= göttlicher [[Barde]] des [[Corellon Larethian]]&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|haare= schwarz&lt;br /&gt;
|augen= blau, silbergesprenkelt&lt;br /&gt;
|größe= 172 Fingerbreiten&lt;br /&gt;
|merkmale= Tätowierung über rechter Gesichtshälfte&lt;br /&gt;
|geburt= 1261 TZ, das Jahr das hellen Träume&lt;br /&gt;
|tod= &lt;br /&gt;
|heimat= Quamara, Myth Drannor&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= [[Hallen der Hoffnung]] / [[Everlina]]&lt;br /&gt;
|gesinnung= neutral gut&lt;br /&gt;
|beruf= Künstlerin&lt;br /&gt;
|spieler=[[:Benutzer:Nighty]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= ...Schwarz aber ist die Farbe der Geborgenheit.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''Schwarz ist die Erde in der das Samenkorn wächst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''Dunkel ist es im Mutterleib der das Ungeborene schützt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''Alles Gute wächst im  dunkel bevor es stark genug ist ins Licht zu treten...&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= unbekannt&lt;br /&gt;
|Quelle= unbekannt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Äußeres==&lt;br /&gt;
Kary besitzt große, gütige, blaue Augen, in welchen bei günstigem Licht silberne Sprenkel funkeln. Ist ihre sonstige Erscheinung eher von Jugendlichkeit geprägt, so wohnt ihrem wissenden und leicht herausfordernden Blick die ganze Kraft und das Mitgefühl einer Person inne, welche schon viel erlebt haben muss.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl Schönheit immer im Auge des Betrachters liegt, erscheinen ihre Züge dennoch von einer so demütigen Anmut und Eleganz, so dass sie so Manchem, der sie sah, den ganzen Tag nicht mehr aus dem Kopf gegangen sein mag. Ihre Statur ist schlank und nicht all zu kräftig, doch sind ihre Schritte bemessen und sicher, wie die eines Hochseilartisten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr pechschwarzes Haar umspielt in seidigem Glanz das feingeschnittene Antlitz mit den hohen Wangenknochen. Eine zierlichen Nase, spitz zulaufende Ohren, ein leicht kupfern schimmernder Teint sowie ihre geschmeidigen Bewegungen, verraten deutlich ihr elfisches Erbe. Allein Elfen und solche, die lange Zeit mit diesem Volk verbracht haben, dürften erkennen, dass auch menschliches Blut durch Karys Adern fließt. Ihre rechte, obere Gesichtshälfte ziert eine Tätowierung aus feinen Linien, welche bei genauerer Betrachtung eine kunstvolle Rune formen, die jedoch in keinem der bekannten Alphabete zu finden ist. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klang ihrer Stimme ist meist lieblich, weich und in einem angenehm ruhigen Mezzosopran gehalten. Selbst wenn sie spricht, scheint in ihren Worten eine gewisse Melodie zu liegen, welche jene jedoch weder an Kraft, noch Nachdruck einbüßen lassen, sollten einmal härtere Töne gefordert sein. Überhaupt scheint es, als wäre sie sehr geübt im Umgang mit ihrer Stimme. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Qualität und Exclusivität der Stoffe zufolge, aus der ihre sonst eher praktische und einfach geschnittene Kleidung gewoben ist, ihr gepflegtes Erscheinungsbild - nicht selten umgibt sie ein leichter Duft von Rosenblättern und Sandelholz - und ihre gewählte Ausdrucksweise lassen vermuten, dass sie aus edlem Hause stammt. Auf den üblichen Tand reicher Adelsfrauen scheint sie wenig Wert zu legen und so trägt sie an Schmuck lediglich eine einfache Silberkette mit Sternenanhänger sowie zwei Ringe: einen aus Glas und einen aus Holz. Die Ringe weisen weder Halterungen für Steine noch Siegelstempel auf, scheinen bei genauerem Betrachten jedoch jeweils graviert zu sein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selten sieht man sie mit einer Waffe. Falls aber doch, dann zumeist mit einer Klinge, die nicht minder grazil und elegant wirkt, als sie selbst. Diese ruht scheidenlos in einem Wehrgehänge an ihrer Hüfte. Das Schwert verfügt über keine Parierstange und nur über einen dürftigen Griffschutz. Das Klingenblatt ist einschneidig, leicht geschwungen und eindeutig elfisches Schmiedewerk. Man wird wenige Runen erkennen können, welche sich kontrastreich von dem schwarzgrauen Schimmer des Klingenblattes abheben. Wer des elfischen mächtig ist, dem verheißen sie den Namen Tindomerel - &amp;quot;Tochter der Morgendämmerung&amp;quot;. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt führt Kary jedoch statt der elfischen Waffe zuweilen auch ein klassisches Kreuzschwert mit zweischneidiger Klinge und breiter, geschwungener Parierstange mit sich, welche vornehm golden schimmert und sich kontrastreich von dem eisblauen Klingenblatt abhebt. Das Schwert wirkt bis ins kleinste Detail sehr edel und könnte womöglich auch als Zierklinge angesehen werden. Das Blatt ist mit stolzen 110 Fingerbreiten äußerst lang für eine Person von Karys Größe und reicht somit - an der Hüfte getragen - mit der Spitze fast bis zum Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auftreten und Wesen==&lt;br /&gt;
Karys Gebaren ist beseelt von der unverrückbaren Zuversicht einer Person, die mit sich selbst Frieden geschlossen hat.  Rebellische, gar spitzbübische Charakterzüge einer fernen Jugend kommen nur noch selten und in vertrauter Gesellschaft zutage. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotz ihrer offensichtlich guten Verbindungen in den Adel und Geldadel, legt sie keinen Wert auf Titel und Stand. Ihre zurückhaltende, demütige Haltung, vermittelt stille Würde. Sie lebt bescheiden und wirkt weder herablassend noch arrogant. Anderen gegenüber ist sie als herzlich und hilfsbereit bekannt und setzt sich auch mit den kleinen und alltäglichen Problemen der einfachen Leute auseinander. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie ist sich ihres recht umfassenden Wissens bewusst, versucht aber niemals dieses aufzudrängen oder ungefragt weiterzugeben. Zuweilen kann sie ihre Meinung recht resolut und mit kühler Endgültigkeit vertreten, doch im allgemeinen ist sie hierzu nur hinzureißen, wenn eine Angelegenheit für sie von enormer Wichtigkeit oder Dringlichkeit erscheint. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem gesellschaftlichen Chamäleon gleich bewegt sie sich genauso natürlich und selbstverständlich auf dem Parkett der hohen Eitelkeiten wie auf einfachen Bauernhöfen und in bescheidenen Häusern. Aufgrund ihrer mächtigen Freunde und ihres Einflusses ist es nicht ratsam sie zu verärgern, wenngleich es nur wenige gibt, die von einer ernsthaften Auseinandersetzung mit ihr zu berichten wüssten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekanntes zum Charakter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===innerhalb Rivins===&lt;br /&gt;
Kary gilt als eine der einflussreichsten und auch bekanntesten Persönlichkeiten der Stadt und Umgebung und nahm bei den ersten den freien Stadtratswahlen die Rolle der Rätin des Abenteurerviertels ein.&lt;br /&gt;
Schon vor Ihrer Amtseinführung als Rätin verfügte sie über erheblichen Einfluss innerhalb der Stadt, den sie auch nach Aufgabe ihres Amtes behalten hat, was für eine Einzelperson ohne offizielle Zugehörigkeit zu einer Kirche oder anderen Organisation als recht ungewöhnlich gewertet werden kann. Oft sah man sie auf den Banketten und Bällen der Reichen und Mächtigen geladen und bekam aus diesen Kreisen auch zu Ohren dass sie am Tische der Erzmagier der Stadt oder gar des ehemaligen Fürsten Jason dinierte und gute Kontakte sowohl zu etlichen Kirchen als auch einflussreichen Handelshäusern pflegte. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwar ist Kary seit der Gründung der [[Halle der Hoffnung]], der sie als Schirmherrin und Gründerin vorsteht, nicht mehr als gildenlos zu bezeichnen, doch bleibt der Ursprung ihres politischen Einflusses für viele weiterhin so unbelegt wie ihre eigentliche Herkunft, denn obwohl fast jeder vom einfachen Bauern bis zum hohen Adel sie kennt oder zumindest von ihr gehört hat, weiß kaum jemand etwas defintives über sie. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer Nachforschungen über die Halbelfe anstellt, wird herausfinden, dass es aus der Zeit bis zum ihrem Eintreffen in Rivin im Jahre 1371 bestenfalls ein paar Gerüchte gibt. Es wird jedoch erzählt, Kary stamme aus den fernen Wäldern Cormanthors, aus einer kleinen Elfensiedlung namens Quamara nahe der großen Stadt des Liedes, [[Myth Drannor]]. Sie wäre die Tochter niederen elfischen Adels. Manche sagen ihr eine Verbindung zum Hause Ar'aclar nach. Andere erzählen, sie wäre gar die Schwester des Ratsherren und Sprechers Everlinas [[Elor Ar'alcar]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie selbst scheint über ein recht beträchtliches Privatvermögen zu verfügen, welches sie jedoch nicht in protzigen Häusern, Roben oder Schmuck zur Schau stellt. Allerdings soll sie eine nicht unwesentliche Menge Gold für den Ausbau des ehemaligen Triadetempels zur [[Halle der Hoffnung]] investiert haben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Diplomatin====&lt;br /&gt;
Unbestätigten Gerüchten zufolge erwuchs ihr politischer Einfluss aus einer inoffiziellen Rolle als Gesandte. Zweifel besteht jedoch darüber, was oder wen sie repräsentieren sollte, und welchen Zweck eine solche Funktion hätte, wenn sie nicht bekannt sei. Während ihres Eintreffens in Rivin war Everlina noch nicht gegründet und ihre Heimat viel zu entlegen und unbedeutend für die Rolle einer Gesandten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl sie zuweilen mit einem Schwert bewaffnet anzutreffen ist, haben sie bisher nur wenige kämpfen sehen. Aus persönlichen Konflikten, in die sie höchst selten zu geraten scheint, ging sie bislang immer mit diplomatischen Lösungen hervor. Sollten die Verhandlungen in einem Konflikt einmal scheitern, so verstehe sie angeblich ihre Klinge auch mit Entschiedenheit zu gebrauchen. Was das Ausmaß ihrer Fähigkeiten hierin angeht, ist man jedoch eher geteilter Meinung: Manche behaupten sie kämpfen gesehen und als überragende Fechterin erlebt zu haben, andere vertreten die Meinung ihr Hang zur Diplomatie entstamme dem Unvermögen sich wirklich verteidigen zu können. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für ihre Diplomatenrolle spricht weiterhin ein schier endloser Strom an Pergamenten, der sie mit den fahrenden Händlern der Stadt zu verlassen und zu erreichen scheint. Nicht selten sieht man sie auch in einer Taverne mit Feder und Tinte sitzen und an einem oder gleich mehreren Briefen schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere werden ihr gute Verbindungen zu folgenden bestehenden oder ehemaligen Organisationen Rivins nachgesagt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der Magierzirkel: [[Der Stern von Rivin]]&lt;br /&gt;
*die heilige [[Triade]]&lt;br /&gt;
*die [[Kirche Mystras]] (auch wenn gewisse Quellen von häufigen Auseinandersetzungen mit der Hohepriesterin [[Amelie Wolkenmeer]] sprechen)&lt;br /&gt;
*die Kirche Tyrmoras&lt;br /&gt;
*dem [[Handelshaus Silberstern]]&lt;br /&gt;
*dem [[tarkanischen Bund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die maskierte Fürstin====&lt;br /&gt;
Von einigen felsenfest verfechtet, von anderen wieder als absoluter Unsinn abgetan, geht Kunde umher die Fürstin Sa'onserei - Triumvirin und Nachfolgerin des Fürsten Jason von Ardeep - sei niemand anderes als die Dame Arnder in einer Verkleidung gewesen. Die Berichte darüber gehen stark auseinander und werden - wohl aus der Ecke der Zweifler - teilweise ins Lächerliche gezogen, so dass es heißt, die Dame Arnder sei wohl wiederum nur ein verkleideter Hölentroll, der Fürst wurde um unbehelligt Menschen zu fressen. Von den Verfechtern hingegen wird die Behauptung in Zusammenhang mit dem Ereignis der [[Kary_Arnder#Verhaftung_des_Baron_Sarek_de_Teril|Verhaftung des Baron Sarek de Teril]] gebracht, bei der Fürstin Sa'onserei sich selbst enttarnt haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Künstlerin====&lt;br /&gt;
Kary gilt als eine der Schirmherrinen der alten Oper Rivins und zeichnet sich neben dem Handelshaus Silberstern maßgeblich für den Wiederaufbau dieser alten Kunststätte verantwortlich. Obwohl sie nur noch selten in der Öffentlichkeit zu spielen scheint, heißt es von vielen Seiten, ihre Kunstfertigkeit in Gesang und im Spiel mit der Harfe wäre in der Gegend der Schwertküste unübertroffen. Ihr Haus beherberge angeblich eine Vielzahl von gebräuchlichen wie auch exotischen Instrumenten von der sie einen Großteil beherrschen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Historikerin und Ratgeberin====&lt;br /&gt;
Unter den Schriftgelehrten der Stadt gilt sie als sehr belesene und fachkundige Kennerin regionaler wie überregionaler historischer Ereignisse. Sie besitze eine ernstzunehmende private Sammlung an literarischen Werken fast aller, aber vertieft geschichtlicher Fachrichtungen. Von Seiten des Magierzirkels hieß es, sie besitze Verbindungen zu [[Ulraunt]] von Kerzenburg. Nicht allein deswegen wird sie gerne und häufig als Ratgeberin konsultiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Wohltäterin====&lt;br /&gt;
Es ist eine allgemein bekannte Tatsache, dass Kary sich nicht nur für die Errichtung der [[Halle der Hoffnung]], sondern zusammen mit dem Kirchenrat auch für den Wiederaufbau der Suppenküche in den Armenvierteln verantwortlich zeichnet.&lt;br /&gt;
Zuletzt soll sie die von [[Conan Amraphendt]] aus Sklavenschaft befreiten Straßenkinder aufgenommen und in den neu errichteten Hallen gepflegt haben. Man sieht sie nicht ebenso häufig in den einfachen Häuser im Fischerdorf ein- und ausgehen wie in den stattlichen Anwesen der Stadt. Pikiert darüber reagieren nur die wenigen Adeligen die hiervon wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Waldläuferin====&lt;br /&gt;
Bekanntermaßen scheinen sich Karys gute Kontakte und Beziehungen nicht nur über gesellschaftliche, sondern auch über kulturelle Grenzen hinwegzusetzen. So sagt man ihr enge Verbindung nicht nur mit Everlina, sondern auch zu den hiesigen Druiden- und Waldläufergemeinschaften nach. Zuweilen scheint sich diese Beziehung auch in ihrer Art sich zu kleiden ausdrücken. Mehr als einfach nur in reisetauglicher Kleidung, sondern in zweckmäßige Waldläuferkleider gewandet, würde sie oft in den Wald aufbrechen, um dann mehrere Tage lang nicht gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===innerhalb Everlinas===&lt;br /&gt;
In Everlina weiß man zu dem in Rivin bekannten noch einige andere Dinge über Kary zu erzählen. Sie ist die Halbschwester des Ratsherren Ar'alcar und dient darüber hinaus dem Wir und dem Ich als Priesterin Corellons, in dessen Kirche sie bekanntermaßen den Status einer [[Corellon Larethian#Organisation|Ark-erynsuoress]] inne hält. Ihre teilweise menschliche Abstammung wird nur von den wenigsten Elfen negativ aufgefasst. Zu viele Kämpfe hat sie hierzu an der Seite der Akh'Velahr und der Faern bestritten - und diese zum Sieg geführt. Ihr Umgang mit der elfischen Langklinge gilt als beinahe meisterhaft, jedoch empfindet sie den Kampf eher als Bürde denn als Erfüllung, so nahm sie sich bisher keine Schüler. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In ihrer Eigenschaft als Priesterin betont sie die beschützende und künstlerische Rolle Corellons innerhalb der elfischen Gemeinschaft. Trotz oder gerade wegen ihrer Verbindung zu ihrem Bruder Elor nimmt sie für sich keinerlei Autoritätsanspruch in Everlina wahr. Sie dient vielmehr als Beraterin und nutzt ihre diplomatischen Fähigkeiten, um als Mittelsmann in kleineren Meinungsverschiedenheiten zwischen den sylvanischen Bewohnern der [[besungenen Wälder]] und den großen Häusern Everlinas zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===innerhalb der Wälder===&lt;br /&gt;
Zu Zeiten des [[Kreises der Eiche]] war Kary ein gern gesehener Gast an dessen Lagerfeuern. Insbesondere diente sie dem Erzdruiden [[Torvus Telesiem]] gleichermaßen als Ratgeberin, Schülerin und Freundin. Seit dem Rückzug des Kreises in die Tiefen und Großen Wälder Faeruns unterhält sie ihre Kontakte zu [[Ben Jard]] und [[Ethlenn]].&lt;br /&gt;
Doch für jene die Kary kennen ist klar, das sie mehr als ein einfacher Gast in den Wäldern ist. Vielmehr bietet ihr die Natur ein zweites Zuhause: Ihr Sinn für den Gleichklang, die Harmonie aber auch die Gefahren der Natur entspricht dem der Wald-Elfen. Aber mehr noch jede Waldfrucht, jede Plfanze und jedes Tier kennt sie beim Namen. Selbst die entlegensten Wasserstellen und Rastplätze sind ihr gut bekannt und auch der verworrensten Weg und das tiefste Dickicht scheinen sie nicht davon abzuhalten, sicher ihren Weg dorthin zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auftritte und öffentliche Eingriffe in der Vergangenheit===&lt;br /&gt;
====Einzug der Zentarim====&lt;br /&gt;
Währen der Krise und des drohenden Kriegs zwischen Rivin und Everlina im Jahr [[1373_TZ|1373]] geriet Kary aufgrund ihrer Abstammung zwischen die Fronten, schlug sich jedoch eindeutig auf die Seite der Elfen Everlinas. Noch bevor Senatorin [[Samiramis Wolkenmeer]] die endgültigen Beweise für die Manipulationen Gorn Tarkers vorbrachte, geriet Kary in eine heftige private Fehde mit Tarker und dessen Verbündetem [[Yo Kiyomasa]], welche sich dank Samiramis Beweisen als Zentarim und Verursacher der Spannungen zwischen Elfen und Menschen erwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Schlacht gegen den Vermin-Magus====&lt;br /&gt;
In der Schlacht gegen den berüchtigten Vermin-Magus war es Kary, die eine Gruppe, bestehend aus Mitgliedern der [[Triade]], [[Garde]] und dem Druidenzirkel [[Kreis der Eiche]] sowie freiwilligen Abenteurern in die Heimat jenes Magiers führte, um ihn dort vernichtend zu schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Umbralkrieg von [[1377_TZ|1377]]====&lt;br /&gt;
Kary wurdezu dieser Zeit kaum oder nur selten in Rivin gesehen. Ob ihre Abwesenheit mit einem Wirken in Silbrigmond zusammenhängt oder ob sie lediglich aus einem Disput mit Lord [[Antonius Starken]] geflüchtet ist, ist Gegenstand zahlreicher Spekulationen an den Tischen der Reichen und Mächtigen.&lt;br /&gt;
Zuletzt soll sie allerdings Lord Starken einen Brief übergeben haben, auf den hin dieser verstört die Stadt verließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Drachenkrieg====&lt;br /&gt;
Während des Drachenkrieges von [[1378_TZ|1378]] führte Kary tiefer in den Wäldern und abseits des Hauptschauplatzes eine kleine Kampfgruppe der Elfen gegen die feindlichen Orkverbände an.&lt;br /&gt;
Auch half sie in den Vorwehen des Krieges bei der Verteidigung des Aussenpostens bis zu dessen Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verhaftung des Baron Sarek de Teril====&lt;br /&gt;
Während der Auseinandersetzung mit dem Aggresor Rabenland gab sich Kary überraschenderweise als einer der maskierten Fürsten zu erkennen, die während des Drachenkrieges ernannt worden waren - Fürstin Sa'onserai. Nach einer erfolgreichen - wenn vielleicht auch nur temporären Schließung des feindlichen Portals - klagte sie Baron Sarek de Téril, des Hochverats undes Fraternisierens mit dem Feinde Rabenland an und entlarvte ihn als den zweiten maskierten Fürsten.&lt;br /&gt;
Ihre Anklage stützte sie auf einen richterlichen Beschluss nach dem Sarek zur Untersuchung in Gewahrsan genommen werden soll ebenso wie auf die Tatsache, dass Rabenland scheinbar nicht nur über den Versuch das Portal zu versiegeln sondern auch über den gewählten Zeitpunkt in Kenntnis gesetzt worden war.&lt;br /&gt;
Gleichsam verfügte sie als einzig verbleibende kommisarisch regierende Fürstin  - der erwartete dritte Fürst eines bemunkelten Triumvirats war bis dahin nie in Erscheinung getreten - ihr eigenes Abdanken: &amp;quot;Nie mehr dürfen die guten Menschen Rivins die Leidtragenden jenes ewig währenden Konflitkes zwischen Licht und Dunkelheit sein. Und wenn doch, da größere Mächte hier ihren Einfluss haben, so sollen sie wenigtens die Möglichkeit haben ihr Schicksal selbst zu verfügen, als freie Menschen. Daher ermächtige ich meinen Nachfolger nur unter der Bedingung, dass der Senat wieder eingesetzt und jedes Viertel Rivins nach freien Wahlen durch einen Senator vertreten wird.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Freie Wahlen für Rivin====&lt;br /&gt;
Nach ihrer letzten Verfügung als Fürstin für freie Wahlen durch das Volk Rivins in denen jeder Bürger gleichberechtigt abstimmen sollte, ernannten die Bürger des Abenteurerviertels Kary zum Dank zu ihrer Stadträtin. Gleichsam gewählt wurden  , [[Shana Bross]], [[Kontan Daelwin]], [[Jelena Jerovic]] und [[Noria dé Teril]].&lt;br /&gt;
Für die zweiten Wahlen kandidierte Kary zunächst erneut für das Abenteurerviertel, neben ihren Mitbewerbern [[Sarina Lelwani]] und [[Gran Schmiedehausen]].&lt;br /&gt;
Im Verlauf der Wahl zog sie ihre Kandiatur allerdings aus unerfindlichen Gründen zurück. Mit nur einem weiteren Mitbewerber sicherte sich Lady Lelwani schließlich den Einzug in den Stadtrat als Vertreterin der Bürger des Abenteurerviertels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begleiter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoni===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Yoni.jpg|thumb|right|Yoni]]&lt;br /&gt;
Wer nähere Bekanntschaft zu Kary pflegt, wird nicht daran vorbeikommen ein kleines, aufmüpfiges freches, von ihr liebevoll als ''Fellknäul'' bezeichnetes, Waschbärmädchen namens Yoni kennenzulernen. Yoni zeichnet sich wie so viele Waschbären durch eine sehr hohe Intelligenz aus, welche aber häufig nur dann zu Tage tritt, wenn es um Futterbeschaffung geht oder darum, jemandem einen Streich zu spielen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yoni besitzt eine Vorliebe dafür, es sich in allen Formen von Taschen und Rücksäcken gemütlich zu machen, weshalb sie wohl schon einiges von der Welt gesehen hat und auch nicht selten an Karys regelmäßigen ''Arbeitsplätzen'' zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonnenwind===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pegasus by CyprithTheCat.jpg|thumb|right|Sonnenwind]]&lt;br /&gt;
Sonnenwind ist ein Pegasus aus den Stallungen Immerdars. Wenn er nicht gerade seiner eigenen Wege zieht, ist er in Everlina untergebracht. Äusserlich scheint ihn, abgesehen von den Flügeln natürlich, nichts von einem gewöhnlichen Schimmel zu unterscheiden. Der Körperbau des Tieres ist drahtig, schlank, jedoch nicht zerbrechlich oder zart. Sonnenwind ist nicht nur geschickt in der Luft, sondern auch ein schneller Läufer wenn es darauf ankommt. Seine offene Spannweite beträgt etwa 14 Fußlängen. In Rivin ist seine Verbindung zu Kary, sofern er gesichtet wird, nicht bekannt. Die Elfen Everlinas, insbesondere die Akhen sollten ihn jedoch schon das ein oder andere mal in der Geleitschaft der Elfenblütigen gesehen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Settingcharaktere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Everlina]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Kary_Arnder</id>
		<title>Kary Arnder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Kary_Arnder"/>
				<updated>2010-06-16T09:12:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
|name= Kary Arnder&lt;br /&gt;
|bild= Kary.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße= 300px&lt;br /&gt;
|spezies= Halb-Elfe&lt;br /&gt;
|klasse= göttlicher [[Barde]] des [[Corellon Larethian]]&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|haare= schwarz&lt;br /&gt;
|augen= blau, silbergesprenkelt&lt;br /&gt;
|größe= 172 Fingerbreiten&lt;br /&gt;
|merkmale= Tätowierung über rechter Gesichtshälfte&lt;br /&gt;
|geburt= 1261 TZ, das Jahr das hellen Träume&lt;br /&gt;
|tod= &lt;br /&gt;
|heimat= Quamara, Myth Drannor&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= [[Hallen der Hoffnung]] / [[Everlina]]&lt;br /&gt;
|gesinnung= neutral gut&lt;br /&gt;
|beruf= Künstlerin&lt;br /&gt;
|spieler=[[:Benutzer:Nighty]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= ...Schwarz aber ist die Farbe der Geborgenheit.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''Schwarz ist die Erde in der das Samenkorn wächst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''Dunkel ist es im Mutterleib der das Ungeborene schützt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''Alles Gute wächst im  dunkel bevor es stark genug ist ins Licht zu treten...&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= unbekannt&lt;br /&gt;
|Quelle= unbekannt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Äußeres==&lt;br /&gt;
Kary besitzt große, gütige, blaue Augen, in welchen bei günstigem Licht silberne Sprenkel funkeln. Ist ihre sonstige Erscheinung eher von Jugendlichkeit geprägt, so wohnt ihrem wissenden und leicht herausfordernden Blick die ganze Kraft und das Mitgefühl einer Person inne, welche schon viel erlebt haben muss.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl Schönheit immer im Auge des Betrachters liegt, erscheinen ihre Züge dennoch von einer so demütigen Anmut und Eleganz, so dass sie so Manchem, der sie sah, den ganzen Tag nicht mehr aus dem Kopf gegangen sein mag. Ihre Statur ist schlank und nicht all zu kräftig, doch sind ihre Schritte bemessen und sicher, wie die eines Hochseilartisten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr pechschwarzes Haar umspielt in seidigem Glanz das feingeschnittene Antlitz mit den hohen Wangenknochen. Eine zierlichen Nase, spitz zulaufende Ohren, ein leicht kupfern schimmernder Teint sowie ihre geschmeidigen Bewegungen, verraten deutlich ihr elfisches Erbe. Allein Elfen und solche, die lange Zeit mit diesem Volk verbracht haben, dürften erkennen, dass auch menschliches Blut durch Karys Adern fließt. Ihre rechte, obere Gesichtshälfte ziert eine Tätowierung aus feinen Linien, welche bei genauerer Betrachtung eine kunstvolle Rune formen, die jedoch in keinem der bekannten Alphabete zu finden ist. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klang ihrer Stimme ist meist lieblich, weich und in einem angenehm ruhigen Mezzosopran gehalten. Selbst wenn sie spricht, scheint in ihren Worten eine gewisse Melodie zu liegen, welche jene jedoch weder an Kraft, noch Nachdruck einbüßen lassen, sollten einmal härtere Töne gefordert sein. Überhaupt scheint es, als wäre sie sehr geübt im Umgang mit ihrer Stimme. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Qualität und Exclusivität der Stoffe zufolge, aus der ihre sonst eher praktische und einfach geschnittene Kleidung gewoben ist, ihr gepflegtes Erscheinungsbild - nicht selten umgibt sie ein leichter Duft von Rosenblättern und Sandelholz - und ihre gewählte Ausdrucksweise lassen vermuten, dass sie aus edlem Hause stammt. Auf den üblichen Tand reicher Adelsfrauen scheint sie wenig Wert zu legen und so trägt sie an Schmuck lediglich eine einfache Silberkette mit Sternenanhänger sowie zwei Ringe: einen aus Glas und einen aus Holz. Die Ringe weisen weder Halterungen für Steine noch Siegelstempel auf, scheinen bei genauerem Betrachten jedoch jeweils graviert zu sein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selten sieht man sie mit einer Waffe. Falls aber doch, dann zumeist mit einer Klinge, die nicht minder grazil und elegant wirkt, als sie selbst. Diese ruht scheidenlos in einem Wehrgehänge an ihrer Hüfte. Das Schwert verfügt über keine Parierstange und nur über einen dürftigen Griffschutz. Das Klingenblatt ist einschneidig, leicht geschwungen und eindeutig elfisches Schmiedewerk. Man wird wenige Runen erkennen können, welche sich kontrastreich von dem schwarzgrauen Schimmer des Klingenblattes abheben. Wer des elfischen mächtig ist, dem verheißen sie den Namen Tindomerel - &amp;quot;Tochter der Morgendämmerung&amp;quot;. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt führt Kary jedoch statt der elfischen Waffe zuweilen auch ein klassisches Kreuzschwert mit zweischneidiger Klinge und breiter, geschwungener Parierstange mit sich, welche vornehm golden schimmert und sich kontrastreich von dem eisblauen Klingenblatt abhebt. Das Schwert wirkt bis ins kleinste Detail sehr edel und könnte womöglich auch als Zierklinge angesehen werden. Das Blatt ist mit stolzen 110 Fingerbreiten äußerst lang für eine Person von Karys Größe und reicht somit - an der Hüfte getragen - mit der Spitze fast bis zum Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auftreten und Wesen==&lt;br /&gt;
Karys Gebaren ist beseelt von der unverrückbaren Zuversicht einer Person, die mit sich selbst Frieden geschlossen hat.  Rebellische, gar spitzbübische Charakterzüge einer fernen Jugend kommen nur noch selten und in vertrauter Gesellschaft zutage. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotz ihrer offensichtlich guten Verbindungen in den Adel und Geldadel, legt sie keinen Wert auf Titel und Stand. Ihre zurückhaltende, demütige Haltung, vermittelt stille Würde. Sie lebt bescheiden und wirkt weder herablassend noch arrogant. Anderen gegenüber ist sie als herzlich und hilfsbereit bekannt und setzt sich auch mit den kleinen und alltäglichen Problemen der einfachen Leute auseinander. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie ist sich ihres recht umfassenden Wissens bewusst, versucht aber niemals dieses aufzudrängen oder ungefragt weiterzugeben. Zuweilen kann sie ihre Meinung recht resolut und mit kühler Endgültigkeit vertreten, doch im allgemeinen ist sie hierzu nur hinzureißen, wenn eine Angelegenheit für sie von enormer Wichtigkeit oder Dringlichkeit erscheint. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem gesellschaftlichen Chamäleon gleich bewegt sie sich genauso natürlich und selbstverständlich auf dem Parkett der hohen Eitelkeiten wie auf einfachen Bauernhöfen und in bescheidenen Häusern. Aufgrund ihrer mächtigen Freunde und ihres Einflusses ist es nicht ratsam sie zu verärgern, wenngleich es nur wenige gibt, die von einer ernsthaften Auseinandersetzung mit ihr zu berichten wüssten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekanntes zum Charakter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===innerhalb Rivins===&lt;br /&gt;
Kary gilt als eine der einflussreichsten und auch bekanntesten Persönlichkeiten der Stadt und Umgebung und nahm bei den ersten den freien Stadtratswahlen die Rolle der Rätin des Abenteurerviertels ein.&lt;br /&gt;
Schon vor Ihrer Amtseinführung als Rätin verfügte sie über erheblichen Einfluss innerhalb der Stadt, den sie auch nach Aufgabe ihres Amtes behalten hat, was für eine Einzelperson ohne offizielle Zugehörigkeit zu einer Kirche oder anderen Organisation als recht ungewöhnlich gewertet werden kann. Oft sah man sie auf den Banketten und Bällen der Reichen und Mächtigen geladen und bekam aus diesen Kreisen auch zu Ohren dass sie am Tische der Erzmagier der Stadt oder gar des ehemaligen Fürsten Jason dinierte und gute Kontakte sowohl zu etlichen Kirchen als auch einflussreichen Handelshäusern pflegte. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwar ist Kary seit der Gründung der [[Halle der Hoffnung]], der sie als Schirmherrin und Gründerin vorsteht, nicht mehr als gildenlos zu bezeichnen, doch bleibt der Ursprung ihres politischen Einflusses für viele weiterhin so unbelegt wie ihre eigentliche Herkunft, denn obwohl fast jeder vom einfachen Bauern bis zum hohen Adel sie kennt oder zumindest von ihr gehört hat, weiß kaum jemand etwas defintives über sie. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer Nachforschungen über die Halbelfe anstellt, wird herausfinden, dass es aus der Zeit bis zum ihrem Eintreffen in Rivin im Jahre 1371 bestenfalls ein paar Gerüchte gibt. Es wird jedoch erzählt, Kary stamme aus den fernen Wäldern Cormanthors, aus einer kleinen Elfensiedlung namens Quamara nahe der großen Stadt des Liedes, [[Myth Drannor]]. Sie wäre die Tochter niederen elfischen Adels. Manche sagen ihr eine Verbindung zum Hause Ar'aclar nach. Andere erzählen, sie wäre gar die Schwester des Ratsherren und Sprechers Everlinas [[Elor Ar'alcar]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie selbst scheint über ein recht beträchtliches Privatvermögen zu verfügen, welches sie jedoch nicht in protzigen Häusern, Roben oder Schmuck zur Schau stellt. Allerdings soll sie eine nicht unwesentliche Menge Gold für den Ausbau des ehemaligen Triadetempels zur [[Halle der Hoffnung]] investiert haben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Diplomatin====&lt;br /&gt;
Unbestätigten Gerüchten zufolge erwuchs ihr politischer Einfluss aus einer inoffiziellen Rolle als Gesandte. Zweifel besteht jedoch darüber, was oder wen sie repräsentieren sollte, und welchen Zweck eine solche Funktion hätte, wenn sie nicht bekannt sei. Während ihres Eintreffens in Rivin war Everlina noch nicht gegründet und ihre Heimat viel zu entlegen und unbedeutend für die Rolle einer Gesandten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl sie zuweilen mit einem Schwert bewaffnet anzutreffen ist, haben sie bisher nur wenige kämpfen sehen. Aus persönlichen Konflikten, in die sie höchst selten zu geraten scheint, ging sie bislang immer mit diplomatischen Lösungen hervor. Sollten die Verhandlungen in einem Konflikt einmal scheitern, so verstehe sie angeblich ihre Klinge auch mit Entschiedenheit zu gebrauchen. Was das Ausmaß ihrer Fähigkeiten hierin angeht, ist man jedoch eher geteilter Meinung: Manche behaupten sie kämpfen gesehen und als überragende Fechterin erlebt zu haben, andere vertreten die Meinung ihr Hang zur Diplomatie entstamme dem Unvermögen sich wirklich verteidigen zu können. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für ihre Diplomatenrolle spricht weiterhin ein schier endloser Strom an Pergamenten, der sie mit den fahrenden Händlern der Stadt zu verlassen und zu erreichen scheint. Nicht selten sieht man sie auch in einer Taverne mit Feder und Tinte sitzen und an einem oder gleich mehreren Briefen schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere werden ihr gute Verbindungen zu folgenden bestehenden oder ehemaligen Organisationen Rivins nachgesagt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der Magierzirkel: [[Der Stern von Rivin]]&lt;br /&gt;
*die heilige [[Triade]]&lt;br /&gt;
*die [[Kirche Mystras]] (auch wenn gewisse Quellen von häufigen Auseinandersetzungen mit der Hohepriesterin [[Amelie Wolkenmeer]] sprechen)&lt;br /&gt;
*die Kirche Tyrmoras&lt;br /&gt;
*dem [[Handelshaus Silberstern]]&lt;br /&gt;
*dem [[tarkanischen Bund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die maskierte Fürstin====&lt;br /&gt;
Von einigen felsenfest verfechtet, von anderen wieder als absoluter Unsinn abgetan, geht Kunde umher die Fürstin Sa'onserei - Triumvirin und Nachfolgerin des Fürsten Jason von Ardeep - sei niemand anderes als die Dame Arnder in einer Verkleidung gewesen. Die Berichte darüber gehen stark auseinander und werden - wohl aus der Ecke der Zweifler - teilweise ins Lächerliche gezogen, so dass es heißt, die Dame Arnder sei wohl wiederum nur ein verkleideter Hölentroll, der Fürst wurde um unbehelligt Menschen zu fressen. Von den Verfechtern hingegen wird die Behauptung in Zusammenhang mit dem Ereignis der [[Kary_Arnder#Verhaftung_des_Baron_Sarek_de_Teril|Verhaftung des Baron Sarek de Teril]] gebracht, bei der Fürstin Sa'onserei sich selbst enttarnt haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Künstlerin====&lt;br /&gt;
Kary gilt als eine der Schirmherrinen der alten Oper Rivins und zeichnet sich neben dem Handelshaus Silberstern maßgeblich für den Wiederaufbau dieser alten Kunststätte verantwortlich. Obwohl sie nur noch selten in der Öffentlichkeit zu spielen scheint, heißt es von vielen Seiten, ihre Kunstfertigkeit in Gesang und im Spiel mit der Harfe wäre in der Gegend der Schwertküste unübertroffen. Ihr Haus beherberge angeblich eine Vielzahl von gebräuchlichen wie auch exotischen Instrumenten von der sie einen Großteil beherrschen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Historikerin und Ratgeberin====&lt;br /&gt;
Unter den Schriftgelehrten der Stadt gilt sie als sehr belesene und fachkundige Kennerin regionaler wie überregionaler historischer Ereignisse. Sie besitze eine ernstzunehmende private Sammlung an literarischen Werken fast aller, aber vertieft geschichtlicher Fachrichtungen. Von Seiten des Magierzirkels hieß es, sie besitze Verbindungen zu [[Ulraunt]] von Kerzenburg. Nicht allein deswegen wird sie gerne und häufig als Ratgeberin konsultiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Wohltäterin====&lt;br /&gt;
Es ist eine allgemein bekannte Tatsache, dass Kary sich nicht nur für die Errichtung der [[Halle der Hoffnung]], sondern zusammen mit dem Kirchenrat auch für den Wiederaufbau der Suppenküche in den Armenvierteln verantwortlich zeichnet.&lt;br /&gt;
Zuletzt soll sie die von [[Conan Amraphendt]] aus Sklavenschaft befreiten Straßenkinder aufgenommen und in den neu errichteten Hallen gepflegt haben. Man sieht sie nicht ebenso häufig in den einfachen Häuser im Fischerdorf ein- und ausgehen wie in den stattlichen Anwesen der Stadt. Pikiert darüber reagieren nur die wenigen Adeligen die hiervon wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Waldläuferin====&lt;br /&gt;
Bekanntermaßen scheinen sich Karys gute Kontakte und Beziehungen nicht nur über gesellschaftliche, sondern auch über kulturelle Grenzen hinwegzusetzen. So sagt man ihr enge Verbindung nicht nur mit Everlina, sondern auch zu den hiesigen Druiden- und Waldläufergemeinschaften nach. Zuweilen scheint sich diese Beziehung auch in ihrer Art sich zu kleiden ausdrücken. Mehr als einfach nur in reisetauglicher Kleidung, sondern in zweckmäßige Waldläuferkleider gewandet, würde sie oft in den Wald aufbrechen, um dann mehrere Tage lang nicht gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===innerhalb Everlinas===&lt;br /&gt;
In Everlina weiß man zu dem in Rivin bekannten noch einige andere Dinge über Kary zu erzählen. Sie ist die Halbschwester des Ratsherren Ar'alcar und dient darüber hinaus dem Wir und dem Ich als Priesterin Corellons, in dessen Kirche sie bekanntermaßen den Status einer [[Corellon Larethian#Organisation|Ark-erynsuoress]] inne hält. Ihre teilweise menschliche Abstammung wird nur von den wenigsten Elfen negativ aufgefasst. Zu viele Kämpfe hat sie hierzu an der Seite der Akh'Velahr und der Faern bestritten - und diese zum Sieg geführt. Ihr Umgang mit der elfischen Langklinge gilt als beinahe meisterhaft, jedoch empfindet sie den Kampf eher als Bürde denn als Erfüllung, so nahm sie sich bisher keine Schüler. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In ihrer Eigenschaft als Priesterin betont sie die beschützende und künstlerische Rolle Corellons innerhalb der elfischen Gemeinschaft. Trotz oder gerade wegen ihrer Verbindung zu ihrem Bruder Elor nimmt sie für sich keinerlei Autoritätsanspruch in Everlina wahr. Sie dient vielmehr als Beraterin und nutzt ihre diplomatischen Fähigkeiten, um als Mittelsmann in kleineren Meinungsverschiedenheiten zwischen den sylvanischen Bewohnern der [[besungenen Wälder]] und den großen Häusern Everlinas zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===innerhalb der Wälder===&lt;br /&gt;
Zu Zeiten des [[Kreises der Eiche]] war Kary ein gern gesehener Gast an dessen Lagerfeuern. Insbesondere diente sie dem Erzdruiden [[Torvus Telesiem]] gleichermaßen als Ratgeberin, Schülerin und Freundin. Seit dem Rückzug des Kreises in die Tiefen und Großen Wälder Faeruns unterhält sie ihre Kontakte zu [[Ben Jard]] und [[Ethlenn]].&lt;br /&gt;
Doch für jene die Kary kennen ist klar, das sie mehr als ein einfacher Gast in den Wäldern ist. Vielmehr bietet ihr die Natur ein zweites Zuhause: Ihr Sinn für den Gleichklang, die Harmonie aber auch die Gefahren der Natur entspricht dem der Wald-Elfen. Aber mehr noch jede Waldfrucht, jede Plfanze und jedes Tier kennt sie beim Namen. Selbst die entlegensten Wasserstellen und Rastplätze sind ihr gut bekannt und auch der verworrensten Weg und das tiefste Dickicht scheinen sie nicht davon abzuhalten, sicher ihren Weg dorthin zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auftritte und öffentliche Eingriffe in der Vergangenheit===&lt;br /&gt;
====Einzug der Zentarim====&lt;br /&gt;
Währen der Krise und des drohenden Kriegs zwischen Rivin und Everlina im Jahr [[1373_TZ|1373]] geriet Kary aufgrund ihrer Abstammung zwischen die Fronten, schlug sich jedoch eindeutig auf die Seite der Elfen Everlinas. Noch bevor Senatorin [[Samiramis Wolkenmeer]] die endgültigen Beweise für die Manipulationen Gorn Tarkers vorbrachte, geriet Kary in eine heftige private Fehde mit Tarker und dessen Verbündetem [[Yo Kiyomasa]], welche sich dank Samiramis Beweisen als Zentarim und Verursacher der Spannungen zwischen Elfen und Menschen erwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Schlacht gegen den Vermin-Magus====&lt;br /&gt;
In der Schlacht gegen den berüchtigten Vermin-Magus war es Kary, die eine Gruppe, bestehend aus Mitgliedern der [[Triade]], [[Garde]] und dem Druidenzirkel [[Kreis der Eiche]] sowie freiwilligen Abenteurern in die Heimat jenes Magiers führte, um ihn dort vernichtend zu schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Umbralkrieg von [[1377_TZ|1377]]====&lt;br /&gt;
Kary wurdezu dieser Zeit kaum oder nur selten in Rivin gesehen. Ob ihre Abwesenheit mit einem Wirken in Silbrigmond zusammenhängt oder ob sie lediglich aus einem Disput mit Lord [[Antonius Starken]] geflüchtet ist, ist Gegenstand zahlreicher Spekulationen an den Tischen der Reichen und Mächtigen.&lt;br /&gt;
Zuletzt soll sie allerdings Lord Starken einen Brief übergeben haben, auf den hin dieser verstört die Stadt verließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Drachenkrieg====&lt;br /&gt;
Während des Drachenkrieges von [[1378_TZ|1378]] führte Kary tiefer in den Wäldern und abseits des Hauptschauplatzes eine kleine Kampfgruppe der Elfen gegen die feindlichen Orkverbände an.&lt;br /&gt;
Auch half sie in den Vorwehen des Krieges bei der Verteidigung des Aussenpostens bis zu dessen Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verhaftung des Baron Sarek de Teril====&lt;br /&gt;
Während der Auseinandersetzung mit dem Aggresor Rabenland gab sich Kary überraschenderweise als einer der maskierten Fürsten zu erkennen, die während des Drachenkrieges ernannt worden waren - Fürstin Sa'onserai. Nach einer erfolgreichen - wenn vielleicht auch nur temporären Schließung des feindlichen Portals - klagte sie Baron Sarek de Téril, des Hochverats undes Fraternisierens mit dem Feinde Rabenland an und entlarvte ihn als den zweiten maskierten Fürsten.&lt;br /&gt;
Ihre Anklage stützte sie auf einen richterlichen Beschluss nach dem Sarek zur Untersuchung in Gewahrsan genommen werden soll ebenso wie auf die Tatsache, dass Rabenland scheinbar nicht nur über den Versuch das Portal zu versiegeln sondern auch über den gewählten Zeitpunkt in Kenntnis gesetzt worden war.&lt;br /&gt;
Gleichsam verfügte sie als einzig verbleibende kommisarisch regierende Fürstin  - der erwartete dritte Fürst eines bemunkelten Triumvirats war bis dahin nie in Erscheinung getreten - ihr eigenes Abdanken: &amp;quot;Nie mehr dürfen die guten Menschen Rivins die Leidtragenden jenes ewig währenden Konflitkes zwischen Licht und Dunkelheit sein. Und wenn doch, da größere Mächte hier ihren Einfluss haben, so sollen sie wenigtens die Möglichkeit haben ihr Schicksal selbst zu verfügen, als freie Menschen. Daher ermächtige ich meinen Nachfolger nur unter der Bedingung, dass der Senat wieder eingesetzt und jedes Viertel Rivins nach freien Wahlen durch einen Senator vertreten wird.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Freie Wahlen für Rivin====&lt;br /&gt;
Nach ihrer letzten Verfügung als Fürstin für freie Wahlen durch das Volk Rivins in denen jeder Bürger gleichberechtigt abstimmen sollte, ernannten die Bürger des Abenteurerviertels Kary zum Dank zu ihrer Stadträtin. Gleichsam gewählt wurden  , [[Shana Bross]], [[Kontan Daelwin]], [[Jelena Jerovic]] und [[Noria dé Teril]].&lt;br /&gt;
Für die zweiten Wahlen kandidierte Kary zunächst erneut für das Abenteurerviertel, neben ihren Mitbewerbern [[Sarina Lelwani]] und [[Gran Schmiedehausen]].&lt;br /&gt;
Im Verlauf der Wahl zog sie ihre Kandiatur allerdings aus unerfindlichen Gründen zurück. Mit nur einem weiteren Mitbewerber sicherte sich Lady Lelwani schließlich den Einzug in den Stadtrat als Vertreterin der Bürger des Abenteurerviertels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begleiter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoni===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Yoni.jpg|thumb|right|Yoni]]&lt;br /&gt;
Wer nähere Bekanntschaft zu Kary pflegt, wird nicht daran vorbeikommen ein kleines, aufmüpfiges freches, von ihr liebevoll als ''Fellknäul'' bezeichnetes, Waschbärmädchen namens Yoni kennenzulernen. Yoni zeichnet sich wie so viele Waschbären durch eine sehr hohe Intelligenz aus, welche aber häufig nur dann zu Tage tritt, wenn es um Futterbeschaffung geht oder darum, jemandem einen Streich zu spielen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yoni besitzt eine Vorliebe dafür, es sich in allen Formen von Taschen und Rücksäcken gemütlich zu machen, weshalb sie wohl schon einiges von der Welt gesehen hat und auch nicht selten an Karys regelmäßigen ''Arbeitsplätzen'' zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonnenwind===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pegasus by CyprithTheCat.jpg|thumb|right|Sonnenwind]]&lt;br /&gt;
Sonnenwind ist ein Pegasus aus den Stallungen Immerdars. Wenn er nicht gerade seiner eigenen Wege zieht, ist er in Everlina untergebracht. Äusserlich scheint ihn, abgesehen von den Flügeln natürlich, nichts von einem gewöhnlichen Schimmel zu unterscheiden. Der Körperbau des Tieres ist drahtig, schlank, jedoch nicht zerbrechlich oder zart. Sonnenwind ist nicht nur geschickt in der Luft, sondern auch ein schneller Läufer wenn es darauf ankommt. Seine offene Spannweite beträgt etwa 14 Fußlängen. In Rivin ist seine Verbindung zu Kary, sofern er gesichtet wird, nicht bekannt. Die Elfen Everlinas, insbesondere die Akhen sollten ihn jedoch schon das ein oder andere mal in der Geleitschaft der Elfenblütigen gesehen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Settingcharaktere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Everlina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Kary_Arnder</id>
		<title>Kary Arnder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Kary_Arnder"/>
				<updated>2010-06-16T09:11:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
|name= Kary Arnder&lt;br /&gt;
|bild= Kary.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße= 300px&lt;br /&gt;
|spezies= Halb-Elfe&lt;br /&gt;
|klasse= göttlicher [[Barde]] des [[Corellon Larethian]]&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|haare= schwarz&lt;br /&gt;
|augen= blau, silbergesprenkelt&lt;br /&gt;
|größe= 172 Fingerbreiten&lt;br /&gt;
|merkmale= Tätowierung über rechter Gesichtshälfte&lt;br /&gt;
|geburt= 1261 TZ, das Jahr das hellen Träume&lt;br /&gt;
|tod= &lt;br /&gt;
|heimat= Quamara, Myth Drannor&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= [[Hallen der Hoffnung]] / [[Everlina]]&lt;br /&gt;
|gesinnung= neutral gut&lt;br /&gt;
|beruf= Künstlerin&lt;br /&gt;
|spieler=[[:Benutzer:Nighty]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= ...Schwarz aber ist die Farbe der Geborgenheit.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''Schwarz ist die Erde in der das Samenkorn wächst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''Dunkel ist es im Mutterleib der das Ungeborene schützt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''Alles Gute wächst im  dunkel bevor es stark genug ist ins Licht zu treten...&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= unbekannt&lt;br /&gt;
|Quelle= unbekannt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Äußeres==&lt;br /&gt;
Kary besitzt große, gütige, blaue Augen, in welchen bei günstigem Licht silberne Sprenkel funkeln. Ist ihre sonstige Erscheinung eher von Jugendlichkeit geprägt, so wohnt ihrem wissenden und leicht herausfordernden Blick die ganze Kraft und das Mitgefühl einer Person inne, welche schon viel erlebt haben muss.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl Schönheit immer im Auge des Betrachters liegt, erscheinen ihre Züge dennoch von einer so demütigen Anmut und Eleganz, so dass sie so Manchem, der sie sah, den ganzen Tag nicht mehr aus dem Kopf gegangen sein mag. Ihre Statur ist schlank und nicht all zu kräftig, doch sind ihre Schritte bemessen und sicher, wie die eines Hochseilartisten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr pechschwarzes Haar umspielt in seidigem Glanz das feingeschnittene Antlitz mit den hohen Wangenknochen. Eine zierlichen Nase, spitz zulaufende Ohren, ein leicht kupfern schimmernder Teint sowie ihre geschmeidigen Bewegungen, verraten deutlich ihr elfisches Erbe. Allein Elfen und solche, die lange Zeit mit diesem Volk verbracht haben, dürften erkennen, dass auch menschliches Blut durch Karys Adern fließt. Ihre rechte, obere Gesichtshälfte ziert eine Tätowierung aus feinen Linien, welche bei genauerer Betrachtung eine kunstvolle Rune formen, die jedoch in keinem der bekannten Alphabete zu finden ist. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klang ihrer Stimme ist meist lieblich, weich und in einem angenehm ruhigen Mezzosopran gehalten. Selbst wenn sie spricht, scheint in ihren Worten eine gewisse Melodie zu liegen, welche jene jedoch weder an Kraft, noch Nachdruck einbüßen lassen, sollten einmal härtere Töne gefordert sein. Überhaupt scheint es, als wäre sie sehr geübt im Umgang mit ihrer Stimme. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Qualität und Exclusivität der Stoffe zufolge, aus der ihre sonst eher praktische und einfach geschnittene Kleidung gewoben ist, ihr gepflegtes Erscheinungsbild - nicht selten umgibt sie ein leichter Duft von Rosenblättern und Sandelholz - und ihre gewählte Ausdrucksweise lassen vermuten, dass sie aus edlem Hause stammt. Auf den üblichen Tand reicher Adelsfrauen scheint sie wenig Wert zu legen und so trägt sie an Schmuck lediglich eine einfache Silberkette mit Sternenanhänger sowie zwei Ringe: einen aus Glas und einen aus Holz. Die Ringe weisen weder Halterungen für Steine noch Siegelstempel auf, scheinen bei genauerem Betrachten jedoch jeweils graviert zu sein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selten sieht man sie mit einer Waffe. Falls aber doch, dann zumeist mit einer Klinge, die nicht minder grazil und elegant wirkt, als sie selbst. Diese ruht scheidenlos in einem Wehrgehänge an ihrer Hüfte. Das Schwert verfügt über keine Parierstange und nur über einen dürftigen Griffschutz. Das Klingenblatt ist einschneidig, leicht geschwungen und eindeutig elfisches Schmiedewerk. Man wird wenige Runen erkennen können, welche sich kontrastreich von dem schwarzgrauen Schimmer des Klingenblattes abheben. Wer des elfischen mächtig ist, dem verheißen sie den Namen Tindomerel - &amp;quot;Tochter der Morgendämmerung&amp;quot;. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt führt Kary jedoch statt der elfischen Waffe zuweilen auch ein klassisches Kreuzschwert mit zweischneidiger Klinge und breiter, geschwungener Parierstange mit sich, welche vornehm golden schimmert und sich kontrastreich von dem eisblauen Klingenblatt abhebt. Das Schwert wirkt bis ins kleinste Detail sehr edel und könnte womöglich auch als Zierklinge angesehen werden. Das Blatt ist mit stolzen 110 Fingerbreiten äußerst lang für eine Person von Karys Größe und reicht somit - an der Hüfte getragen - mit der Spitze fast bis zum Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auftreten und Wesen==&lt;br /&gt;
Karys Gebaren ist beseelt von der unverrückbaren Zuversicht einer Person, die mit sich selbst Frieden geschlossen hat.  Rebellische, gar spitzbübische Charakterzüge einer fernen Jugend kommen nur noch selten und in vertrauter Gesellschaft zutage. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotz ihrer offensichtlich guten Verbindungen in den Adel und Geldadel, legt sie keinen Wert auf Titel und Stand. Ihre zurückhaltende, demütige Haltung, vermittelt stille Würde. Sie lebt bescheiden und wirkt weder herablassend noch arrogant. Anderen gegenüber ist sie als herzlich und hilfsbereit bekannt und setzt sich auch mit den kleinen und alltäglichen Problemen der einfachen Leute auseinander. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie ist sich ihres recht umfassenden Wissens bewusst, versucht aber niemals dieses aufzudrängen oder ungefragt weiterzugeben. Zuweilen kann sie ihre Meinung recht resolut und mit kühler Endgültigkeit vertreten, doch im allgemeinen ist sie hierzu nur hinzureißen, wenn eine Angelegenheit für sie von enormer Wichtigkeit oder Dringlichkeit erscheint. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem gesellschaftlichen Chamäleon gleich bewegt sie sich genauso natürlich und selbstverständlich auf dem Parkett der hohen Eitelkeiten wie auf einfachen Bauernhöfen und in bescheidenen Häusern. Aufgrund ihrer mächtigen Freunde und ihres Einflusses ist es nicht ratsam sie zu verärgern, wenngleich es nur wenige gibt, die von einer ernsthaften Auseinandersetzung mit ihr zu berichten wüssten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekanntes zum Charakter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===innerhalb Rivins===&lt;br /&gt;
Kary gilt als eine der einflussreichsten und auch bekanntesten Persönlichkeiten der Stadt und Umgebung und nahm bei den ersten den freien Stadtratswahlen die Rolle der Rätin des Abenteurerviertels ein.&lt;br /&gt;
Schon vor Ihrer Amtseinführung als Rätin verfügte sie über erheblichen Einfluss innerhalb der Stadt, den sie auch nach Aufgabe ihres Amtes behalten hat, was für eine Einzelperson ohne offizielle Zugehörigkeit zu einer Kirche oder anderen Organisation als recht ungewöhnlich gewertet werden kann. Oft sah man sie auf den Banketten und Bällen der Reichen und Mächtigen geladen und bekam aus diesen Kreisen auch zu Ohren dass sie am Tische der Erzmagier der Stadt oder gar des ehemaligen Fürsten Jason dinierte und gute Kontakte sowohl zu etlichen Kirchen als auch einflussreichen Handelshäusern pflegte. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwar ist Kary seit der Gründung der [[Halle der Hoffnung]], der sie als Schirmherrin und Gründerin vorsteht, nicht mehr als gildenlos zu bezeichnen, doch bleibt der Ursprung ihres politischen Einflusses für viele weiterhin so unbelegt wie ihre eigentliche Herkunft, denn obwohl fast jeder vom einfachen Bauern bis zum hohen Adel sie kennt oder zumindest von ihr gehört hat, weiß kaum jemand etwas defintives über sie. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer Nachforschungen über die Halbelfe anstellt, wird herausfinden, dass es aus der Zeit bis zum ihrem Eintreffen in Rivin im Jahre 1371 bestenfalls ein paar Gerüchte gibt. Es wird jedoch erzählt, Kary stamme aus den fernen Wäldern Cormanthors, aus einer kleinen Elfensiedlung namens Quamara nahe der großen Stadt des Liedes, [[Myth Drannor]]. Sie wäre die Tochter niederen elfischen Adels. Manche sagen ihr eine Verbindung zum Hause Ar'aclar nach. Andere erzählen, sie wäre gar die Schwester des Ratsherren und Sprechers Everlinas [[Elor Ar'alcar]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie selbst scheint über ein recht beträchtliches Privatvermögen zu verfügen, welches sie jedoch nicht in protzigen Häusern, Roben oder Schmuck zur Schau stellt. Allerdings soll sie eine nicht unwesentliche Menge Gold für den Ausbau des ehemaligen Triadetempels zur [[Halle der Hoffnung]] investiert haben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Diplomatin====&lt;br /&gt;
Unbestätigten Gerüchten zufolge erwuchs ihr politischer Einfluss aus einer inoffiziellen Rolle als Gesandte. Zweifel besteht jedoch darüber, was oder wen sie repräsentieren sollte, und welchen Zweck eine solche Funktion hätte, wenn sie nicht bekannt sei. Während ihres Eintreffens in Rivin war Everlina noch nicht gegründet und ihre Heimat viel zu entlegen und unbedeutend für die Rolle einer Gesandten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl sie zuweilen mit einem Schwert bewaffnet anzutreffen ist, haben sie bisher nur wenige kämpfen sehen. Aus persönlichen Konflikten, in die sie höchst selten zu geraten scheint, ging sie bislang immer mit diplomatischen Lösungen hervor. Sollten die Verhandlungen in einem Konflikt einmal scheitern, so verstehe sie angeblich ihre Klinge auch mit Entschiedenheit zu gebrauchen. Was das Ausmaß ihrer Fähigkeiten hierin angeht, ist man jedoch eher geteilter Meinung: Manche behaupten sie kämpfen gesehen und als überragende Fechterin erlebt zu haben, andere vertreten die Meinung ihr Hang zur Diplomatie entstamme dem Unvermögen sich wirklich verteidigen zu können. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für ihre Diplomatenrolle spricht weiterhin ein schier endloser Strom an Pergamenten, der sie mit den fahrenden Händlern der Stadt zu verlassen und zu erreichen scheint. Nicht selten sieht man sie auch in einer Taverne mit Feder und Tinte sitzen und an einem oder gleich mehreren Briefen schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere werden ihr gute Verbindungen zu folgenden bestehenden oder ehemaligen Organisationen Rivins nachgesagt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der Magierzirkel: [[Der Stern von Rivin]]&lt;br /&gt;
*die heilige [[Triade]]&lt;br /&gt;
*die [[Kirche Mystras]] (auch wenn gewisse Quellen von häufigen Auseinandersetzungen mit der Hohepriesterin [[Amelie Wolkenmeer]] sprechen)&lt;br /&gt;
*die Kirche Tyrmoras&lt;br /&gt;
*dem [[Handelshaus Silberstern]]&lt;br /&gt;
*dem [[tarkanischen Bund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die maskierte Fürstin====&lt;br /&gt;
Von einigen felsenfest verfechtet, von anderen wieder als absoluter Unsinn abgetan, geht Kunde umher die Fürstin Sa'onserei - Triumvirin und Nachfolgerin des Fürsten Jason von Ardeep - sei niemand anderes als die Dame Arnder in einer Verkleidung gewesen. Die Berichte darüber gehen stark auseinander und werden - wohl aus der Ecke der Zweifler - teilweise ins Lächerliche gezogen, so dass es heißt, die Dame Arnder sei wohl wiederum nur ein verkleideter Hölentroll, der Fürst wurde um unbehelligt Menschen zu fressen. Von den Verfechtern hingegen wird die Behauptung in Zusammenhang mit dem Ereignis der [[Kary_Arnder#Verhaftung_des_Baron_Sarek_de_Teril|Verhaftung des Baron Sarek de Teril]] gebracht, bei der Fürstin Sa'onserei sich selbst enttarnt haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Künstlerin====&lt;br /&gt;
Kary gilt als eine der Schirmherrinen der alten Oper Rivins und zeichnet sich neben dem Handelshaus Silberstern maßgeblich für den Wiederaufbau dieser alten Kunststätte verantwortlich. Obwohl sie nur noch selten in der Öffentlichkeit zu spielen scheint, heißt es von vielen Seiten, ihre Kunstfertigkeit in Gesang und im Spiel mit der Harfe wäre in der Gegend der Schwertküste unübertroffen. Ihr Haus beherberge angeblich eine Vielzahl von gebräuchlichen wie auch exotischen Instrumenten von der sie einen Großteil beherrschen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Historikerin und Ratgeberin====&lt;br /&gt;
Unter den Schriftgelehrten der Stadt gilt sie als sehr belesene und fachkundige Kennerin regionaler wie überregionaler historischer Ereignisse. Sie besitze eine ernstzunehmende private Sammlung an literarischen Werken fast aller, aber vertieft geschichtlicher Fachrichtungen. Von Seiten des Magierzirkels hieß es, sie besitze Verbindungen zu [[Ulraunt]] von Kerzenburg. Nicht allein deswegen wird sie gerne und häufig als Ratgeberin konsultiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Wohltäterin====&lt;br /&gt;
Es ist eine allgemein bekannte Tatsache, dass Kary sich nicht nur für die Errichtung der [[Halle der Hoffnung]], sondern zusammen mit dem Kirchenrat auch für den Wiederaufbau der Suppenküche in den Armenvierteln verantwortlich zeichnet.&lt;br /&gt;
Zuletzt soll sie die von [[Conan Amraphendt]] aus Sklavenschaft befreiten Straßenkinder aufgenommen und in den neu errichteten Hallen gepflegt haben. Man sieht sie nicht ebenso häufig in den einfachen Häuser im Fischerdorf ein- und ausgehen wie in den stattlichen Anwesen der Stadt. Pikiert darüber reagieren nur die wenigen Adeligen die hiervon wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Waldläuferin====&lt;br /&gt;
Bekanntermaßen scheinen sich Karys gute Kontakte und Beziehungen nicht nur über gesellschaftliche, sondern auch über kulturelle Grenzen hinwegzusetzen. So sagt man ihr enge Verbindung nicht nur mit Everlina, sondern auch zu den hiesigen Druiden- und Waldläufergemeinschaften nach. Zuweilen scheint sich diese Beziehung auch in ihrer Art sich zu kleiden ausdrücken. Mehr als einfach nur in reisetauglicher Kleidung, sondern in zweckmäßige Waldläuferkleider gewandet, würde sie oft in den Wald aufbrechen, um dann mehrere Tage lang nicht gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===innerhalb Everlinas===&lt;br /&gt;
In Everlina weiß man zu dem in Rivin bekannten noch einige andere Dinge über Kary zu erzählen. Sie ist die Halbschwester des Ratsherren Ar'alcar und dient darüber hinaus dem Wir und dem Ich als Priesterin Corellons, in dessen Kirche sie bekanntermaßen den Status einer [[Corellon Larethian#Organisation|Ark-erynsuoress]] inne hält. Ihre teilweise menschliche Abstammung wird nur von den wenigsten Elfen negativ aufgefasst. Zu viele Kämpfe hat sie hierzu an der Seite der Akh'Velahr und der Faern bestritten - und diese zum Sieg geführt. Ihr Umgang mit der elfischen Langklinge gilt als beinahe meisterhaft, jedoch empfindet sie den Kampf eher als Bürde denn als Erfüllung, so nahm sie sich bisher keine Schüler. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In ihrer Eigenschaft als Priesterin betont sie die beschützende und künstlerische Rolle Corellons innerhalb der elfischen Gemeinschaft. Trotz oder gerade wegen ihrer Verbindung zu ihrem Bruder Elor nimmt sie für sich keinerlei Autoritätsanspruch in Everlina wahr. Sie dient vielmehr als Beraterin und nutzt ihre diplomatischen Fähigkeiten, um als Mittelsmann in kleineren Meinungsverschiedenheiten zwischen den sylvanischen Bewohnern der [[besungenen Wälder]] und den großen Häusern Everlinas zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===innerhalb der Wälder===&lt;br /&gt;
Zu Zeiten des [[Kreises der Eiche]] war Kary ein gern gesehener Gast an dessen Lagerfeuern. Insbesondere diente sie dem Erzdruiden [[Torvus Telesiem]] gleichermaßen als Ratgeberin, Schülerin und Freundin. Seit dem Rückzug des Kreises in die Tiefen und Großen Wälder Faeruns unterhält sie ihre Kontakte zu [[Ben Jard]] und [[Ethlenn]].&lt;br /&gt;
Doch für jene die Kary kennen ist klar, das sie mehr als ein einfacher Gast in den Wäldern ist. Vielmehr bietet ihr die Natur ein zweites Zuhause: Ihr Sinn für den Gleichklang, die Harmonie aber auch die Gefahren der Natur entspricht dem der Wald-Elfen. Aber mehr noch jede Waldfrucht, jede Plfanze und jedes Tier kennt sie beim Namen. Selbst die entlegensten Wasserstellen und Rastplätze sind ihr gut bekannt und auch der verworrensten Weg und das tiefste Dickicht scheinen sie nicht davon abzuhalten, sicher ihren Weg dorthin zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auftritte und öffentliche Eingriffe in der Vergangenheit===&lt;br /&gt;
====Einzug der Zentarim====&lt;br /&gt;
Währen der Krise und des drohenden Kriegs zwischen Rivin und Everlina im Jahr [[1373_TZ|1373]] geriet Kary aufgrund ihrer Abstammung zwischen die Fronten, schlug sich jedoch eindeutig auf die Seite der Elfen Everlinas. Noch bevor Senatorin [[Samiramis Wolkenmeer]] die endgültigen Beweise für die Manipulationen Gorn Tarkers vorbrachte, geriet Kary in eine heftige private Fehde mit Tarker und dessen Verbündetem [[Yo Kiyomasa]], welche sich dank Samiramis Beweisen als Zentarim und Verursacher der Spannungen zwischen Elfen und Menschen erwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Schlacht gegen den Vermin-Magus====&lt;br /&gt;
In der Schlacht gegen den berüchtigten Vermin-Magus war es Kary, die eine Gruppe, bestehend aus Mitgliedern der [[Triade]], [[Garde]] und dem Druidenzirkel [[Kreis der Eiche]] sowie freiwilligen Abenteurern in die Heimat jenes Magiers führte, um ihn dort vernichtend zu schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Umbralkrieg von [[1377_TZ|1377]]====&lt;br /&gt;
Kary wurdezu dieser Zeit kaum oder nur selten in Rivin gesehen. Ob ihre Abwesenheit mit einem Wirken in Silbrigmond zusammenhängt oder ob sie lediglich aus einem Disput mit Lord [[Antonius Starken]] geflüchtet ist, ist Gegenstand zahlreicher Spekulationen an den Tischen der Reichen und Mächtigen.&lt;br /&gt;
Zuletzt soll sie allerdings Lord Starken einen Brief übergeben haben, auf den hin dieser verstört die Stadt verließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Drachenkrieg====&lt;br /&gt;
Während des Drachenkrieges von [[1378_TZ|1378]] führte Kary tiefer in den Wäldern und abseits des Hauptschauplatzes eine kleine Kampfgruppe der Elfen gegen die feindlichen Orkverbände an.&lt;br /&gt;
Auch half sie in den Vorwehen des Krieges bei der Verteidigung des Aussenpostens bis zu dessen Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verhaftung des Baron Sarek de Teril====&lt;br /&gt;
Während der Auseinandersetzung mit dem Aggresor Rabenland gab sich Kary überraschenderweise als einer der maskierten Fürsten zu erkennen, die während des Drachenkrieges ernannt worden waren - Fürstin Sa'onserai. Nach einer erfolgreichen - wenn vielleicht auch nur temporären Schließung des feindlichen Portals - klagte sie Baron Sarek de Téril, des Hochverats undes Fraternisierens mit dem Feinde Rabenland an und entlarvte ihn als den zweiten maskierten Fürsten.&lt;br /&gt;
Ihre Anklage stützte sie auf einen richterlichen Beschluss nach dem Sarek zur Untersuchung in Gewahrsan genommen werden soll ebenso wie auf die Tatsache, dass Rabenland scheinbar nicht nur über den Versuch das Portal zu versiegeln sondern auch über den gewählten Zeitpunkt in Kenntnis gesetzt worden war.&lt;br /&gt;
Gleichsam verfügte sie als einzig verbleibende kommisarisch regierende Fürstin  - der erwartete dritte Fürst eines bemunkelten Triumvirats war bis dahin nie in Erscheinung getreten - ihr eigenes Abdanken: &amp;quot;Nie mehr dürfen die guten Menschen Rivins die Leidtragenden jenes ewig währenden Konflitkes zwischen Licht und Dunkelheit sein. Und wenn doch, da größere Mächte hier ihren Einfluss haben, so sollen sie wenigtens die Möglichkeit haben ihr Schicksal selbst zu verfügen, als freie Menschen. Daher ermächtige ich meinen Nachfolger nur unter der Bedingung, dass der Senat wieder eingesetzt und jedes Viertel Rivins nach freien Wahlen durch einen Senator vertreten wird.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Freie Wahlen für Rivin====&lt;br /&gt;
Nach ihrer letzten Verfügung als Fürstin für freie Wahlen durch das Volk Rivins in denen jeder Bürger gleichberechtigt abstimmen sollte, ernannten die Bürger des Abenteurerviertels Kary zum Dank zu ihrer Stadträtin. Gleichsam gewählt wurden  , [[Shana Bross]], [[Kontan Daelwin]], [[Jelena Jerovic]] und [[Noria dé Teril]].&lt;br /&gt;
Für die zweiten Wahlen kandidierte Kary zunächst erneut für das Abenteurerviertel, neben ihren Mitbewerbern [[Sarina Lelwani]] und [[Gran Schmiedehausen]].&lt;br /&gt;
Im Verlauf der Wahl zog sie ihre Kandiatur allerdings aus unerfindlichen Gründen zurück. Mit nur einem weiteren Mitbewerber sicherte sich Lady Lelwani schließlich den Einzug in den Stadtrat als Vertreterin der Bürger des Abenteurerviertels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begleiter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoni===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Yoni.jpg|thumb|right|Yoni]]&lt;br /&gt;
Wer nähere Bekanntschaft zu Kary pflegt, wird nicht daran vorbeikommen ein kleines, aufmüpfiges freches, von ihr liebevoll als ''Fellknäul'' bezeichnetes, Waschbärmädchen namens Yoni kennenzulernen. Yoni zeichnet sich wie so viele Waschbären durch eine sehr hohe Intelligenz aus, welche aber häufig nur dann zu Tage tritt, wenn es um Futterbeschaffung geht oder darum, jemandem einen Streich zu spielen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yoni besitzt eine Vorliebe dafür, es sich in allen Formen von Taschen und Rücksäcken gemütlich zu machen, weshalb sie wohl schon einiges von der Welt gesehen hat und auch nicht selten an Karys regelmäßigen ''Arbeitsplätzen'' zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonnenwind===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pegasus by CyprithTheCat.jpg|thumb|right|Sonnenwind]]&lt;br /&gt;
Sonnenwind ist ein Pegasus aus den Stallungen Immerdars. Wenn er nicht gerade seiner eigenen Wege zieht, ist er in Everlina untergebracht. Äusserlich scheint ihn, abgesehen von den Flügeln natürlich, nichts von einem gewöhnlichen Schimmel zu unterscheiden. Der Körperbau des Tieres ist drahtig, schlank, jedoch nicht zerbrechlich oder zart. Sonnenwind ist nicht nur geschickt in der Luft, sondern auch ein schneller Läufer wenn es darauf ankommt. Seine offene Spannweite beträgt etwa 14 Fußlängen. In Rivin ist seine Verbindung zu Kary, sofern er gesichtet wird, nicht bekannt. Die Elfen Everlinas, insbesondere die Akhen sollten ihn jedoch schon das ein oder andere mal in der Geleitschaft der Elfenblütigen gesehen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Settingcharaktere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Everlina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharakter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Kary_Arnder</id>
		<title>Kary Arnder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Kary_Arnder"/>
				<updated>2010-05-30T12:08:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: /* Freie Wahlen für Rivin */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
|name= Kary Arnder&lt;br /&gt;
|bild= Kary.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße= 300px&lt;br /&gt;
|spezies= Halb-Elfe&lt;br /&gt;
|klasse= göttlicher [[Barde]] des [[Corellon Larethian]]&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|haare= schwarz&lt;br /&gt;
|augen= blau, silbergesprenkelt&lt;br /&gt;
|größe= 172 Fingerbreiten&lt;br /&gt;
|merkmale= Tätowierung über rechter Gesichtshälfte&lt;br /&gt;
|geburt= 1261 TZ, das Jahr das hellen Träume&lt;br /&gt;
|tod= &lt;br /&gt;
|heimat= Quamara, Myth Drannor&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= [[Hallen der Hoffnung]] / [[Everlina]]&lt;br /&gt;
|gesinnung= neutral gut&lt;br /&gt;
|beruf= Künstlerin&lt;br /&gt;
|spieler=[[:Benutzer:Nighty]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= ...Schwarz aber ist die Farbe der Geborgenheit.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''Schwarz ist die Erde in der das Samenkorn wächst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''Dunkel ist es im Mutterleib der das Ungeborene schützt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''Alles Gute wächst im  dunkel bevor es stark genug ist ins Licht zu treten...&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= unbekannt&lt;br /&gt;
|Quelle= unbekannt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Äußeres==&lt;br /&gt;
Kary besitzt große, gütige, blaue Augen, in welchen bei günstigem Licht silberne Sprenkel funkeln. Ist ihre sonstige Erscheinung eher von Jugendlichkeit geprägt, so wohnt ihrem wissenden und leicht herausfordernden Blick die ganze Kraft und das Mitgefühl einer Person inne, welche schon viel erlebt haben muss.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl Schönheit immer im Auge des Betrachters liegt, erscheinen ihre Züge dennoch von einer so demütigen Anmut und Eleganz, so dass sie so Manchem, der sie sah, den ganzen Tag nicht mehr aus dem Kopf gegangen sein mag. Ihre Statur ist schlank und nicht all zu kräftig, doch sind ihre Schritte bemessen und sicher, wie die eines Hochseilartisten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr pechschwarzes Haar umspielt in seidigem Glanz das feingeschnittene Antlitz mit den hohen Wangenknochen. Eine zierlichen Nase, spitz zulaufende Ohren, ein leicht kupfern schimmernder Teint sowie ihre geschmeidigen Bewegungen, verraten deutlich ihr elfisches Erbe. Allein Elfen und solche, die lange Zeit mit diesem Volk verbracht haben, dürften erkennen, dass auch menschliches Blut durch Karys Adern fließt. Ihre rechte, obere Gesichtshälfte ziert eine Tätowierung aus feinen Linien, welche bei genauerer Betrachtung eine kunstvolle Rune formen, die jedoch in keinem der bekannten Alphabete zu finden ist. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klang ihrer Stimme ist meist lieblich, weich und in einem angenehm ruhigen Mezzosopran gehalten. Selbst wenn sie spricht, scheint in ihren Worten eine gewisse Melodie zu liegen, welche jene jedoch weder an Kraft, noch Nachdruck einbüßen lassen, sollten einmal härtere Töne gefordert sein. Überhaupt scheint es, als wäre sie sehr geübt im Umgang mit ihrer Stimme. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Qualität und Exclusivität der Stoffe zufolge, aus der ihre sonst eher praktische und einfach geschnittene Kleidung gewoben ist, ihr gepflegtes Erscheinungsbild - nicht selten umgibt sie ein leichter Duft von Rosenblättern und Sandelholz - und ihre gewählte Ausdrucksweise lassen vermuten, dass sie aus edlem Hause stammt. Auf den üblichen Tand reicher Adelsfrauen scheint sie wenig Wert zu legen und so trägt sie an Schmuck lediglich eine einfache Silberkette mit Sternenanhänger sowie zwei Ringe: einen aus Glas und einen aus Holz. Die Ringe weisen weder Halterungen für Steine noch Siegelstempel auf, scheinen bei genauerem Betrachten jedoch jeweils graviert zu sein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selten sieht man sie mit einer Waffe. Falls aber doch, dann zumeist mit einer Klinge, die nicht minder grazil und elegant wirkt, als sie selbst. Diese ruht scheidenlos in einem Wehrgehänge an ihrer Hüfte. Das Schwert verfügt über keine Parierstange und nur über einen dürftigen Griffschutz. Das Klingenblatt ist einschneidig, leicht geschwungen und eindeutig elfisches Schmiedewerk. Man wird wenige Runen erkennen können, welche sich kontrastreich von dem schwarzgrauen Schimmer des Klingenblattes abheben. Wer des elfischen mächtig ist, dem verheißen sie den Namen Tindomerel - &amp;quot;Tochter der Morgendämmerung&amp;quot;. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt führt Kary jedoch statt der elfischen Waffe zuweilen auch ein klassisches Kreuzschwert mit zweischneidiger Klinge und breiter, geschwungener Parierstange mit sich, welche vornehm golden schimmert und sich kontrastreich von dem eisblauen Klingenblatt abhebt. Das Schwert wirkt bis ins kleinste Detail sehr edel und könnte womöglich auch als Zierklinge angesehen werden. Das Blatt ist mit stolzen 110 Fingerbreiten äußerst lang für eine Person von Karys Größe und reicht somit - an der Hüfte getragen - mit der Spitze fast bis zum Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auftreten und Wesen==&lt;br /&gt;
Karys Gebaren ist beseelt von der unverrückbaren Zuversicht einer Person, die mit sich selbst Frieden geschlossen hat.  Rebellische, gar spitzbübische Charakterzüge einer fernen Jugend kommen nur noch selten und in vertrauter Gesellschaft zutage. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotz ihrer offensichtlich guten Verbindungen in den Adel und Geldadel, legt sie keinen Wert auf Titel und Stand. Ihre zurückhaltende, demütige Haltung, vermittelt stille Würde. Sie lebt bescheiden und wirkt weder herablassend noch arrogant. Anderen gegenüber ist sie als herzlich und hilfsbereit bekannt und setzt sich auch mit den kleinen und alltäglichen Problemen der einfachen Leute auseinander. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie ist sich ihres recht umfassenden Wissens bewusst, versucht aber niemals dieses aufzudrängen oder ungefragt weiterzugeben. Zuweilen kann sie ihre Meinung recht resolut und mit kühler Endgültigkeit vertreten, doch im allgemeinen ist sie hierzu nur hinzureißen, wenn eine Angelegenheit für sie von enormer Wichtigkeit oder Dringlichkeit erscheint. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem gesellschaftlichen Chamäleon gleich bewegt sie sich genauso natürlich und selbstverständlich auf dem Parkett der hohen Eitelkeiten wie auf einfachen Bauernhöfen und in bescheidenen Häusern. Aufgrund ihrer mächtigen Freunde und ihres Einflusses ist es nicht ratsam sie zu verärgern, wenngleich es nur wenige gibt, die von einer ernsthaften Auseinandersetzung mit ihr zu berichten wüssten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekanntes zum Charakter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===innerhalb Rivins===&lt;br /&gt;
Kary gilt als eine der einflussreichsten und auch bekanntesten Persönlichkeiten der Stadt und Umgebung und nahm bei den ersten den freien Stadtratswahlen die Rolle der Rätin des Abenteurerviertels ein.&lt;br /&gt;
Schon vor Ihrer Amtseinführung als Rätin verfügte sie über erheblichen Einfluss innerhalb der Stadt, den sie auch nach Aufgabe ihres Amtes behalten hat, was für eine Einzelperson ohne offizielle Zugehörigkeit zu einer Kirche oder anderen Organisation als recht ungewöhnlich gewertet werden kann. Oft sah man sie auf den Banketten und Bällen der Reichen und Mächtigen geladen und bekam aus diesen Kreisen auch zu Ohren dass sie am Tische der Erzmagier der Stadt oder gar des ehemaligen Fürsten Jason dinierte und gute Kontakte sowohl zu etlichen Kirchen als auch einflussreichen Handelshäusern pflegte. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwar ist Kary seit der Gründung der [[Halle der Hoffnung]], der sie als Schirmherrin und Gründerin vorsteht, nicht mehr als gildenlos zu bezeichnen, doch bleibt der Ursprung ihres politischen Einflusses für viele weiterhin so unbelegt wie ihre eigentliche Herkunft, denn obwohl fast jeder vom einfachen Bauern bis zum hohen Adel sie kennt oder zumindest von ihr gehört hat, weiß kaum jemand etwas defintives über sie. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer Nachforschungen über die Halbelfe anstellt, wird herausfinden, dass es aus der Zeit bis zum ihrem Eintreffen in Rivin im Jahre 1371 bestenfalls ein paar Gerüchte gibt. Es wird jedoch erzählt, Kary stamme aus den fernen Wäldern Cormanthors, aus einer kleinen Elfensiedlung namens Quamara nahe der großen Stadt des Liedes, [[Myth Drannor]]. Sie wäre die Tochter niederen elfischen Adels. Manche sagen ihr eine Verbindung zum Hause Ar'aclar nach. Andere erzählen, sie wäre gar die Schwester des Ratsherren und Sprechers Everlinas [[Elor Ar'alcar]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie selbst scheint über ein recht beträchtliches Privatvermögen zu verfügen, welches sie jedoch nicht in protzigen Häusern, Roben oder Schmuck zur Schau stellt. Allerdings soll sie eine nicht unwesentliche Menge Gold für den Ausbau des ehemaligen Triadetempels zur [[Halle der Hoffnung]] investiert haben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Diplomatin====&lt;br /&gt;
Unbestätigten Gerüchten zufolge erwuchs ihr politischer Einfluss aus einer inoffiziellen Rolle als Gesandte. Zweifel besteht jedoch darüber, was oder wen sie repräsentieren sollte, und welchen Zweck eine solche Funktion hätte, wenn sie nicht bekannt sei. Während ihres Eintreffens in Rivin war Everlina noch nicht gegründet und ihre Heimat viel zu entlegen und unbedeutend für die Rolle einer Gesandten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl sie zuweilen mit einem Schwert bewaffnet anzutreffen ist, haben sie bisher nur wenige kämpfen sehen. Aus persönlichen Konflikten, in die sie höchst selten zu geraten scheint, ging sie bislang immer mit diplomatischen Lösungen hervor. Sollten die Verhandlungen in einem Konflikt einmal scheitern, so verstehe sie angeblich ihre Klinge auch mit Entschiedenheit zu gebrauchen. Was das Ausmaß ihrer Fähigkeiten hierin angeht, ist man jedoch eher geteilter Meinung: Manche behaupten sie kämpfen gesehen und als überragende Fechterin erlebt zu haben, andere vertreten die Meinung ihr Hang zur Diplomatie entstamme dem Unvermögen sich wirklich verteidigen zu können. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für ihre Diplomatenrolle spricht weiterhin ein schier endloser Strom an Pergamenten, der sie mit den fahrenden Händlern der Stadt zu verlassen und zu erreichen scheint. Nicht selten sieht man sie auch in einer Taverne mit Feder und Tinte sitzen und an einem oder gleich mehreren Briefen schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere werden ihr gute Verbindungen zu folgenden bestehenden oder ehemaligen Organisationen Rivins nachgesagt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der Magierzirkel: [[Der Stern von Rivin]]&lt;br /&gt;
*die heilige [[Triade]]&lt;br /&gt;
*die [[Kirche Mystras]] (auch wenn gewisse Quellen von häufigen Auseinandersetzungen mit der Hohepriesterin [[Amelie Wolkenmeer]] sprechen)&lt;br /&gt;
*die Kirche Tyrmoras&lt;br /&gt;
*dem [[Handelshaus Silberstern]]&lt;br /&gt;
*dem [[tarkanischen Bund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die maskierte Fürstin====&lt;br /&gt;
Von einigen felsenfest verfechtet, von anderen wieder als absoluter Unsinn abgetan, geht Kunde umher die Fürstin Sa'onserei - Triumvirin und Nachfolgerin des Fürsten Jason von Ardeep - sei niemand anderes als die Dame Arnder in einer Verkleidung gewesen. Die Berichte darüber gehen stark auseinander und werden - wohl aus der Ecke der Zweifler - teilweise ins Lächerliche gezogen, so dass es heißt, die Dame Arnder sei wohl wiederum nur ein verkleideter Hölentroll, der Fürst wurde um unbehelligt Menschen zu fressen. Von den Verfechtern hingegen wird die Behauptung in Zusammenhang mit dem Ereignis der [[Kary_Arnder#Verhaftung_des_Baron_Sarek_de_Teril|Verhaftung des Baron Sarek de Teril]] gebracht, bei der Fürstin Sa'onserei sich selbst enttarnt haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Künstlerin====&lt;br /&gt;
Kary gilt als eine der Schirmherrinen der alten Oper Rivins und zeichnet sich neben dem Handelshaus Silberstern maßgeblich für den Wiederaufbau dieser alten Kunststätte verantwortlich. Obwohl sie nur noch selten in der Öffentlichkeit zu spielen scheint, heißt es von vielen Seiten, ihre Kunstfertigkeit in Gesang und im Spiel mit der Harfe wäre in der Gegend der Schwertküste unübertroffen. Ihr Haus beherberge angeblich eine Vielzahl von gebräuchlichen wie auch exotischen Instrumenten von der sie einen Großteil beherrschen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Historikerin und Ratgeberin====&lt;br /&gt;
Unter den Schriftgelehrten der Stadt gilt sie als sehr belesene und fachkundige Kennerin regionaler wie überregionaler historischer Ereignisse. Sie besitze eine ernstzunehmende private Sammlung an literarischen Werken fast aller, aber vertieft geschichtlicher Fachrichtungen. Von Seiten des Magierzirkels hieß es, sie besitze Verbindungen zu [[Ulraunt]] von Kerzenburg. Nicht allein deswegen wird sie gerne und häufig als Ratgeberin konsultiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Wohltäterin====&lt;br /&gt;
Es ist eine allgemein bekannte Tatsache, dass Kary sich nicht nur für die Errichtung der [[Halle der Hoffnung]], sondern zusammen mit dem Kirchenrat auch für den Wiederaufbau der Suppenküche in den Armenvierteln verantwortlich zeichnet.&lt;br /&gt;
Zuletzt soll sie die von [[Conan Amraphendt]] aus Sklavenschaft befreiten Straßenkinder aufgenommen und in den neu errichteten Hallen gepflegt haben. Man sieht sie nicht ebenso häufig in den einfachen Häuser im Fischerdorf ein- und ausgehen wie in den stattlichen Anwesen der Stadt. Pikiert darüber reagieren nur die wenigen Adeligen die hiervon wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Waldläuferin====&lt;br /&gt;
Bekanntermaßen scheinen sich Karys gute Kontakte und Beziehungen nicht nur über gesellschaftliche, sondern auch über kulturelle Grenzen hinwegzusetzen. So sagt man ihr enge Verbindung nicht nur mit Everlina, sondern auch zu den hiesigen Druiden- und Waldläufergemeinschaften nach. Zuweilen scheint sich diese Beziehung auch in ihrer Art sich zu kleiden ausdrücken. Mehr als einfach nur in reisetauglicher Kleidung, sondern in zweckmäßige Waldläuferkleider gewandet, würde sie oft in den Wald aufbrechen, um dann mehrere Tage lang nicht gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===innerhalb Everlinas===&lt;br /&gt;
In Everlina weiß man zu dem in Rivin bekannten noch einige andere Dinge über Kary zu erzählen. Sie ist die Halbschwester des Ratsherren Ar'alcar und dient darüber hinaus dem Wir und dem Ich als Priesterin Corellons, in dessen Kirche sie bekanntermaßen den Status einer [[Corellon Larethian#Organisation|Ark-erynsuoress]] inne hält. Ihre teilweise menschliche Abstammung wird nur von den wenigsten Elfen negativ aufgefasst. Zu viele Kämpfe hat sie hierzu an der Seite der Akh'Velahr und der Faern bestritten - und diese zum Sieg geführt. Ihr Umgang mit der elfischen Langklinge gilt als beinahe meisterhaft, jedoch empfindet sie den Kampf eher als Bürde denn als Erfüllung, so nahm sie sich bisher keine Schüler. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In ihrer Eigenschaft als Priesterin betont sie die beschützende und künstlerische Rolle Corellons innerhalb der elfischen Gemeinschaft. Trotz oder gerade wegen ihrer Verbindung zu ihrem Bruder Elor nimmt sie für sich keinerlei Autoritätsanspruch in Everlina wahr. Sie dient vielmehr als Beraterin und nutzt ihre diplomatischen Fähigkeiten, um als Mittelsmann in kleineren Meinungsverschiedenheiten zwischen den sylvanischen Bewohnern der [[besungenen Wälder]] und den großen Häusern Everlinas zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===innerhalb der Wälder===&lt;br /&gt;
Zu Zeiten des [[Kreises der Eiche]] war Kary ein gern gesehener Gast an dessen Lagerfeuern. Insbesondere diente sie dem Erzdruiden [[Torvus Telesiem]] gleichermaßen als Ratgeberin, Schülerin und Freundin. Seit dem Rückzug des Kreises in die Tiefen und Großen Wälder Faeruns unterhält sie ihre Kontakte zu [[Ben Jard]] und [[Ethlenn]].&lt;br /&gt;
Doch für jene die Kary kennen ist klar, das sie mehr als ein einfacher Gast in den Wäldern ist. Vielmehr bietet ihr die Natur ein zweites Zuhause: Ihr Sinn für den Gleichklang, die Harmonie aber auch die Gefahren der Natur entspricht dem der Wald-Elfen. Aber mehr noch jede Waldfrucht, jede Plfanze und jedes Tier kennt sie beim Namen. Selbst die entlegensten Wasserstellen und Rastplätze sind ihr gut bekannt und auch der verworrensten Weg und das tiefste Dickicht scheinen sie nicht davon abzuhalten, sicher ihren Weg dorthin zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auftritte und öffentliche Eingriffe in der Vergangenheit===&lt;br /&gt;
====Einzug der Zentarim====&lt;br /&gt;
Währen der Krise und des drohenden Kriegs zwischen Rivin und Everlina im Jahr [[1373_TZ|1373]] geriet Kary aufgrund ihrer Abstammung zwischen die Fronten, schlug sich jedoch eindeutig auf die Seite der Elfen Everlinas. Noch bevor Senatorin [[Samiramis Wolkenmeer]] die endgültigen Beweise für die Manipulationen Gorn Tarkers vorbrachte, geriet Kary in eine heftige private Fehde mit Tarker und dessen Verbündetem [[Yo Kiyomasa]], welche sich dank Samiramis Beweisen als Zentarim und Verursacher der Spannungen zwischen Elfen und Menschen erwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Schlacht gegen den Vermin-Magus====&lt;br /&gt;
In der Schlacht gegen den berüchtigten Vermin-Magus war es Kary, die eine Gruppe, bestehend aus Mitgliedern der [[Triade]], [[Garde]] und dem Druidenzirkel [[Kreis der Eiche]] sowie freiwilligen Abenteurern in die Heimat jenes Magiers führte, um ihn dort vernichtend zu schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Umbralkrieg von [[1377_TZ|1377]]====&lt;br /&gt;
Kary wurdezu dieser Zeit kaum oder nur selten in Rivin gesehen. Ob ihre Abwesenheit mit einem Wirken in Silbrigmond zusammenhängt oder ob sie lediglich aus einem Disput mit Lord [[Antonius Starken]] geflüchtet ist, ist Gegenstand zahlreicher Spekulationen an den Tischen der Reichen und Mächtigen.&lt;br /&gt;
Zuletzt soll sie allerdings Lord Starken einen Brief übergeben haben, auf den hin dieser verstört die Stadt verließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Drachenkrieg====&lt;br /&gt;
Während des Drachenkrieges von [[1378_TZ|1378]] führte Kary tiefer in den Wäldern und abseits des Hauptschauplatzes eine kleine Kampfgruppe der Elfen gegen die feindlichen Orkverbände an.&lt;br /&gt;
Auch half sie in den Vorwehen des Krieges bei der Verteidigung des Aussenpostens bis zu dessen Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verhaftung des Baron Sarek de Teril====&lt;br /&gt;
Während der Auseinandersetzung mit dem Aggresor Rabenland gab sich Kary überraschenderweise als einer der maskierten Fürsten zu erkennen, die während des Drachenkrieges ernannt worden waren - Fürstin Sa'onserai. Nach einer erfolgreichen - wenn vielleicht auch nur temporären Schließung des feindlichen Portals - klagte sie Baron Sarek de Téril, des Hochverats undes Fraternisierens mit dem Feinde Rabenland an und entlarvte ihn als den zweiten maskierten Fürsten.&lt;br /&gt;
Ihre Anklage stützte sie auf einen richterlichen Beschluss nach dem Sarek zur Untersuchung in Gewahrsan genommen werden soll ebenso wie auf die Tatsache, dass Rabenland scheinbar nicht nur über den Versuch das Portal zu versiegeln sondern auch über den gewählten Zeitpunkt in Kenntnis gesetzt worden war.&lt;br /&gt;
Gleichsam verfügte sie als einzig verbleibende kommisarisch regierende Fürstin  - der erwartete dritte Fürst eines bemunkelten Triumvirats war bis dahin nie in Erscheinung getreten - ihr eigenes Abdanken: &amp;quot;Nie mehr dürfen die guten Menschen Rivins die Leidtragenden jenes ewig währenden Konflitkes zwischen Licht und Dunkelheit sein. Und wenn doch, da größere Mächte hier ihren Einfluss haben, so sollen sie wenigtens die Möglichkeit haben ihr Schicksal selbst zu verfügen, als freie Menschen. Daher ermächtige ich meinen Nachfolger nur unter der Bedingung, dass der Senat wieder eingesetzt und jedes Viertel Rivins nach freien Wahlen durch einen Senator vertreten wird.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Freie Wahlen für Rivin====&lt;br /&gt;
Nach ihrer letzten Verfügung als Fürstin für freie Wahlen durch das Volk Rivins in denen jeder Bürger gleichberechtigt abstimmen sollte, ernannten die Bürger des Abenteurerviertels Kary zum Dank zu ihrer Stadträtin. Gleichsam gewählt wurden  , [[Shana Bross]], [[Kontan Daelwin]], [[Jelena Jerovic]] und [[Noria dé Teril]].&lt;br /&gt;
Für die zweiten Wahlen kandidierte Kary zunächst erneut für das Abenteurerviertel, neben ihren Mitbewerbern [[Sarina Lelwani]] und [[Gran Schmiedehausen]].&lt;br /&gt;
Im Verlauf der Wahl zog sie ihre Kandiatur allerdings aus unerfindlichen Gründen zurück. Mit nur einem weiteren Mitbewerber sicherte sich Lady Lelwani schließlich den Einzug in den Stadtrat als Vertreterin der Bürger des Abenteurerviertels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begleiter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoni===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Yoni.jpg|thumb|right|Yoni]]&lt;br /&gt;
Wer nähere Bekanntschaft zu Kary pflegt, wird nicht daran vorbeikommen ein kleines, aufmüpfiges freches, von ihr liebevoll als ''Fellknäul'' bezeichnetes, Waschbärmädchen namens Yoni kennenzulernen. Yoni zeichnet sich wie so viele Waschbären durch eine sehr hohe Intelligenz aus, welche aber häufig nur dann zu Tage tritt, wenn es um Futterbeschaffung geht oder darum, jemandem einen Streich zu spielen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yoni besitzt eine Vorliebe dafür, es sich in allen Formen von Taschen und Rücksäcken gemütlich zu machen, weshalb sie wohl schon einiges von der Welt gesehen hat und auch nicht selten an Karys regelmäßigen ''Arbeitsplätzen'' zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonnenwind===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pegasus by CyprithTheCat.jpg|thumb|right|Sonnenwind]]&lt;br /&gt;
Sonnenwind ist ein Pegasus aus den Stallungen Immerdars. Wenn er nicht gerade seiner eigenen Wege zieht, ist er in Everlina untergebracht. Äusserlich scheint ihn, abgesehen von den Flügeln natürlich, nichts von einem gewöhnlichen Schimmel zu unterscheiden. Der Körperbau des Tieres ist drahtig, schlank, jedoch nicht zerbrechlich oder zart. Sonnenwind ist nicht nur geschickt in der Luft, sondern auch ein schneller Läufer wenn es darauf ankommt. Seine offene Spannweite beträgt etwa 14 Fußlängen. In Rivin ist seine Verbindung zu Kary, sofern er gesichtet wird, nicht bekannt. Die Elfen Everlinas, insbesondere die Akhen sollten ihn jedoch schon das ein oder andere mal in der Geleitschaft der Elfenblütigen gesehen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Settingcharaktere|Kary Arnder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Kary_Arnder</id>
		<title>Kary Arnder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Kary_Arnder"/>
				<updated>2010-05-30T12:04:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: /* innerhalb Rivins */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
|name= Kary Arnder&lt;br /&gt;
|bild= Kary.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße= 300px&lt;br /&gt;
|spezies= Halb-Elfe&lt;br /&gt;
|klasse= göttlicher [[Barde]] des [[Corellon Larethian]]&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|haare= schwarz&lt;br /&gt;
|augen= blau, silbergesprenkelt&lt;br /&gt;
|größe= 172 Fingerbreiten&lt;br /&gt;
|merkmale= Tätowierung über rechter Gesichtshälfte&lt;br /&gt;
|geburt= 1261 TZ, das Jahr das hellen Träume&lt;br /&gt;
|tod= &lt;br /&gt;
|heimat= Quamara, Myth Drannor&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= [[Hallen der Hoffnung]] / [[Everlina]]&lt;br /&gt;
|gesinnung= neutral gut&lt;br /&gt;
|beruf= Künstlerin&lt;br /&gt;
|spieler=[[:Benutzer:Nighty]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= ...Schwarz aber ist die Farbe der Geborgenheit.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''Schwarz ist die Erde in der das Samenkorn wächst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''Dunkel ist es im Mutterleib der das Ungeborene schützt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''Alles Gute wächst im  dunkel bevor es stark genug ist ins Licht zu treten...&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= unbekannt&lt;br /&gt;
|Quelle= unbekannt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Äußeres==&lt;br /&gt;
Kary besitzt große, gütige, blaue Augen, in welchen bei günstigem Licht silberne Sprenkel funkeln. Ist ihre sonstige Erscheinung eher von Jugendlichkeit geprägt, so wohnt ihrem wissenden und leicht herausfordernden Blick die ganze Kraft und das Mitgefühl einer Person inne, welche schon viel erlebt haben muss.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl Schönheit immer im Auge des Betrachters liegt, erscheinen ihre Züge dennoch von einer so demütigen Anmut und Eleganz, so dass sie so Manchem, der sie sah, den ganzen Tag nicht mehr aus dem Kopf gegangen sein mag. Ihre Statur ist schlank und nicht all zu kräftig, doch sind ihre Schritte bemessen und sicher, wie die eines Hochseilartisten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr pechschwarzes Haar umspielt in seidigem Glanz das feingeschnittene Antlitz mit den hohen Wangenknochen. Eine zierlichen Nase, spitz zulaufende Ohren, ein leicht kupfern schimmernder Teint sowie ihre geschmeidigen Bewegungen, verraten deutlich ihr elfisches Erbe. Allein Elfen und solche, die lange Zeit mit diesem Volk verbracht haben, dürften erkennen, dass auch menschliches Blut durch Karys Adern fließt. Ihre rechte, obere Gesichtshälfte ziert eine Tätowierung aus feinen Linien, welche bei genauerer Betrachtung eine kunstvolle Rune formen, die jedoch in keinem der bekannten Alphabete zu finden ist. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klang ihrer Stimme ist meist lieblich, weich und in einem angenehm ruhigen Mezzosopran gehalten. Selbst wenn sie spricht, scheint in ihren Worten eine gewisse Melodie zu liegen, welche jene jedoch weder an Kraft, noch Nachdruck einbüßen lassen, sollten einmal härtere Töne gefordert sein. Überhaupt scheint es, als wäre sie sehr geübt im Umgang mit ihrer Stimme. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Qualität und Exclusivität der Stoffe zufolge, aus der ihre sonst eher praktische und einfach geschnittene Kleidung gewoben ist, ihr gepflegtes Erscheinungsbild - nicht selten umgibt sie ein leichter Duft von Rosenblättern und Sandelholz - und ihre gewählte Ausdrucksweise lassen vermuten, dass sie aus edlem Hause stammt. Auf den üblichen Tand reicher Adelsfrauen scheint sie wenig Wert zu legen und so trägt sie an Schmuck lediglich eine einfache Silberkette mit Sternenanhänger sowie zwei Ringe: einen aus Glas und einen aus Holz. Die Ringe weisen weder Halterungen für Steine noch Siegelstempel auf, scheinen bei genauerem Betrachten jedoch jeweils graviert zu sein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selten sieht man sie mit einer Waffe. Falls aber doch, dann zumeist mit einer Klinge, die nicht minder grazil und elegant wirkt, als sie selbst. Diese ruht scheidenlos in einem Wehrgehänge an ihrer Hüfte. Das Schwert verfügt über keine Parierstange und nur über einen dürftigen Griffschutz. Das Klingenblatt ist einschneidig, leicht geschwungen und eindeutig elfisches Schmiedewerk. Man wird wenige Runen erkennen können, welche sich kontrastreich von dem schwarzgrauen Schimmer des Klingenblattes abheben. Wer des elfischen mächtig ist, dem verheißen sie den Namen Tindomerel - &amp;quot;Tochter der Morgendämmerung&amp;quot;. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt führt Kary jedoch statt der elfischen Waffe zuweilen auch ein klassisches Kreuzschwert mit zweischneidiger Klinge und breiter, geschwungener Parierstange mit sich, welche vornehm golden schimmert und sich kontrastreich von dem eisblauen Klingenblatt abhebt. Das Schwert wirkt bis ins kleinste Detail sehr edel und könnte womöglich auch als Zierklinge angesehen werden. Das Blatt ist mit stolzen 110 Fingerbreiten äußerst lang für eine Person von Karys Größe und reicht somit - an der Hüfte getragen - mit der Spitze fast bis zum Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auftreten und Wesen==&lt;br /&gt;
Karys Gebaren ist beseelt von der unverrückbaren Zuversicht einer Person, die mit sich selbst Frieden geschlossen hat.  Rebellische, gar spitzbübische Charakterzüge einer fernen Jugend kommen nur noch selten und in vertrauter Gesellschaft zutage. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotz ihrer offensichtlich guten Verbindungen in den Adel und Geldadel, legt sie keinen Wert auf Titel und Stand. Ihre zurückhaltende, demütige Haltung, vermittelt stille Würde. Sie lebt bescheiden und wirkt weder herablassend noch arrogant. Anderen gegenüber ist sie als herzlich und hilfsbereit bekannt und setzt sich auch mit den kleinen und alltäglichen Problemen der einfachen Leute auseinander. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie ist sich ihres recht umfassenden Wissens bewusst, versucht aber niemals dieses aufzudrängen oder ungefragt weiterzugeben. Zuweilen kann sie ihre Meinung recht resolut und mit kühler Endgültigkeit vertreten, doch im allgemeinen ist sie hierzu nur hinzureißen, wenn eine Angelegenheit für sie von enormer Wichtigkeit oder Dringlichkeit erscheint. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem gesellschaftlichen Chamäleon gleich bewegt sie sich genauso natürlich und selbstverständlich auf dem Parkett der hohen Eitelkeiten wie auf einfachen Bauernhöfen und in bescheidenen Häusern. Aufgrund ihrer mächtigen Freunde und ihres Einflusses ist es nicht ratsam sie zu verärgern, wenngleich es nur wenige gibt, die von einer ernsthaften Auseinandersetzung mit ihr zu berichten wüssten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekanntes zum Charakter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===innerhalb Rivins===&lt;br /&gt;
Kary gilt als eine der einflussreichsten und auch bekanntesten Persönlichkeiten der Stadt und Umgebung und nahm bei den ersten den freien Stadtratswahlen die Rolle der Rätin des Abenteurerviertels ein.&lt;br /&gt;
Schon vor Ihrer Amtseinführung als Rätin verfügte sie über erheblichen Einfluss innerhalb der Stadt, den sie auch nach Aufgabe ihres Amtes behalten hat, was für eine Einzelperson ohne offizielle Zugehörigkeit zu einer Kirche oder anderen Organisation als recht ungewöhnlich gewertet werden kann. Oft sah man sie auf den Banketten und Bällen der Reichen und Mächtigen geladen und bekam aus diesen Kreisen auch zu Ohren dass sie am Tische der Erzmagier der Stadt oder gar des ehemaligen Fürsten Jason dinierte und gute Kontakte sowohl zu etlichen Kirchen als auch einflussreichen Handelshäusern pflegte. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwar ist Kary seit der Gründung der [[Halle der Hoffnung]], der sie als Schirmherrin und Gründerin vorsteht, nicht mehr als gildenlos zu bezeichnen, doch bleibt der Ursprung ihres politischen Einflusses für viele weiterhin so unbelegt wie ihre eigentliche Herkunft, denn obwohl fast jeder vom einfachen Bauern bis zum hohen Adel sie kennt oder zumindest von ihr gehört hat, weiß kaum jemand etwas defintives über sie. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer Nachforschungen über die Halbelfe anstellt, wird herausfinden, dass es aus der Zeit bis zum ihrem Eintreffen in Rivin im Jahre 1371 bestenfalls ein paar Gerüchte gibt. Es wird jedoch erzählt, Kary stamme aus den fernen Wäldern Cormanthors, aus einer kleinen Elfensiedlung namens Quamara nahe der großen Stadt des Liedes, [[Myth Drannor]]. Sie wäre die Tochter niederen elfischen Adels. Manche sagen ihr eine Verbindung zum Hause Ar'aclar nach. Andere erzählen, sie wäre gar die Schwester des Ratsherren und Sprechers Everlinas [[Elor Ar'alcar]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie selbst scheint über ein recht beträchtliches Privatvermögen zu verfügen, welches sie jedoch nicht in protzigen Häusern, Roben oder Schmuck zur Schau stellt. Allerdings soll sie eine nicht unwesentliche Menge Gold für den Ausbau des ehemaligen Triadetempels zur [[Halle der Hoffnung]] investiert haben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Diplomatin====&lt;br /&gt;
Unbestätigten Gerüchten zufolge erwuchs ihr politischer Einfluss aus einer inoffiziellen Rolle als Gesandte. Zweifel besteht jedoch darüber, was oder wen sie repräsentieren sollte, und welchen Zweck eine solche Funktion hätte, wenn sie nicht bekannt sei. Während ihres Eintreffens in Rivin war Everlina noch nicht gegründet und ihre Heimat viel zu entlegen und unbedeutend für die Rolle einer Gesandten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl sie zuweilen mit einem Schwert bewaffnet anzutreffen ist, haben sie bisher nur wenige kämpfen sehen. Aus persönlichen Konflikten, in die sie höchst selten zu geraten scheint, ging sie bislang immer mit diplomatischen Lösungen hervor. Sollten die Verhandlungen in einem Konflikt einmal scheitern, so verstehe sie angeblich ihre Klinge auch mit Entschiedenheit zu gebrauchen. Was das Ausmaß ihrer Fähigkeiten hierin angeht, ist man jedoch eher geteilter Meinung: Manche behaupten sie kämpfen gesehen und als überragende Fechterin erlebt zu haben, andere vertreten die Meinung ihr Hang zur Diplomatie entstamme dem Unvermögen sich wirklich verteidigen zu können. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für ihre Diplomatenrolle spricht weiterhin ein schier endloser Strom an Pergamenten, der sie mit den fahrenden Händlern der Stadt zu verlassen und zu erreichen scheint. Nicht selten sieht man sie auch in einer Taverne mit Feder und Tinte sitzen und an einem oder gleich mehreren Briefen schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere werden ihr gute Verbindungen zu folgenden bestehenden oder ehemaligen Organisationen Rivins nachgesagt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der Magierzirkel: [[Der Stern von Rivin]]&lt;br /&gt;
*die heilige [[Triade]]&lt;br /&gt;
*die [[Kirche Mystras]] (auch wenn gewisse Quellen von häufigen Auseinandersetzungen mit der Hohepriesterin [[Amelie Wolkenmeer]] sprechen)&lt;br /&gt;
*die Kirche Tyrmoras&lt;br /&gt;
*dem [[Handelshaus Silberstern]]&lt;br /&gt;
*dem [[tarkanischen Bund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die maskierte Fürstin====&lt;br /&gt;
Von einigen felsenfest verfechtet, von anderen wieder als absoluter Unsinn abgetan, geht Kunde umher die Fürstin Sa'onserei - Triumvirin und Nachfolgerin des Fürsten Jason von Ardeep - sei niemand anderes als die Dame Arnder in einer Verkleidung gewesen. Die Berichte darüber gehen stark auseinander und werden - wohl aus der Ecke der Zweifler - teilweise ins Lächerliche gezogen, so dass es heißt, die Dame Arnder sei wohl wiederum nur ein verkleideter Hölentroll, der Fürst wurde um unbehelligt Menschen zu fressen. Von den Verfechtern hingegen wird die Behauptung in Zusammenhang mit dem Ereignis der [[Kary_Arnder#Verhaftung_des_Baron_Sarek_de_Teril|Verhaftung des Baron Sarek de Teril]] gebracht, bei der Fürstin Sa'onserei sich selbst enttarnt haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Künstlerin====&lt;br /&gt;
Kary gilt als eine der Schirmherrinen der alten Oper Rivins und zeichnet sich neben dem Handelshaus Silberstern maßgeblich für den Wiederaufbau dieser alten Kunststätte verantwortlich. Obwohl sie nur noch selten in der Öffentlichkeit zu spielen scheint, heißt es von vielen Seiten, ihre Kunstfertigkeit in Gesang und im Spiel mit der Harfe wäre in der Gegend der Schwertküste unübertroffen. Ihr Haus beherberge angeblich eine Vielzahl von gebräuchlichen wie auch exotischen Instrumenten von der sie einen Großteil beherrschen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Historikerin und Ratgeberin====&lt;br /&gt;
Unter den Schriftgelehrten der Stadt gilt sie als sehr belesene und fachkundige Kennerin regionaler wie überregionaler historischer Ereignisse. Sie besitze eine ernstzunehmende private Sammlung an literarischen Werken fast aller, aber vertieft geschichtlicher Fachrichtungen. Von Seiten des Magierzirkels hieß es, sie besitze Verbindungen zu [[Ulraunt]] von Kerzenburg. Nicht allein deswegen wird sie gerne und häufig als Ratgeberin konsultiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Wohltäterin====&lt;br /&gt;
Es ist eine allgemein bekannte Tatsache, dass Kary sich nicht nur für die Errichtung der [[Halle der Hoffnung]], sondern zusammen mit dem Kirchenrat auch für den Wiederaufbau der Suppenküche in den Armenvierteln verantwortlich zeichnet.&lt;br /&gt;
Zuletzt soll sie die von [[Conan Amraphendt]] aus Sklavenschaft befreiten Straßenkinder aufgenommen und in den neu errichteten Hallen gepflegt haben. Man sieht sie nicht ebenso häufig in den einfachen Häuser im Fischerdorf ein- und ausgehen wie in den stattlichen Anwesen der Stadt. Pikiert darüber reagieren nur die wenigen Adeligen die hiervon wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Waldläuferin====&lt;br /&gt;
Bekanntermaßen scheinen sich Karys gute Kontakte und Beziehungen nicht nur über gesellschaftliche, sondern auch über kulturelle Grenzen hinwegzusetzen. So sagt man ihr enge Verbindung nicht nur mit Everlina, sondern auch zu den hiesigen Druiden- und Waldläufergemeinschaften nach. Zuweilen scheint sich diese Beziehung auch in ihrer Art sich zu kleiden ausdrücken. Mehr als einfach nur in reisetauglicher Kleidung, sondern in zweckmäßige Waldläuferkleider gewandet, würde sie oft in den Wald aufbrechen, um dann mehrere Tage lang nicht gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===innerhalb Everlinas===&lt;br /&gt;
In Everlina weiß man zu dem in Rivin bekannten noch einige andere Dinge über Kary zu erzählen. Sie ist die Halbschwester des Ratsherren Ar'alcar und dient darüber hinaus dem Wir und dem Ich als Priesterin Corellons, in dessen Kirche sie bekanntermaßen den Status einer [[Corellon Larethian#Organisation|Ark-erynsuoress]] inne hält. Ihre teilweise menschliche Abstammung wird nur von den wenigsten Elfen negativ aufgefasst. Zu viele Kämpfe hat sie hierzu an der Seite der Akh'Velahr und der Faern bestritten - und diese zum Sieg geführt. Ihr Umgang mit der elfischen Langklinge gilt als beinahe meisterhaft, jedoch empfindet sie den Kampf eher als Bürde denn als Erfüllung, so nahm sie sich bisher keine Schüler. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In ihrer Eigenschaft als Priesterin betont sie die beschützende und künstlerische Rolle Corellons innerhalb der elfischen Gemeinschaft. Trotz oder gerade wegen ihrer Verbindung zu ihrem Bruder Elor nimmt sie für sich keinerlei Autoritätsanspruch in Everlina wahr. Sie dient vielmehr als Beraterin und nutzt ihre diplomatischen Fähigkeiten, um als Mittelsmann in kleineren Meinungsverschiedenheiten zwischen den sylvanischen Bewohnern der [[besungenen Wälder]] und den großen Häusern Everlinas zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===innerhalb der Wälder===&lt;br /&gt;
Zu Zeiten des [[Kreises der Eiche]] war Kary ein gern gesehener Gast an dessen Lagerfeuern. Insbesondere diente sie dem Erzdruiden [[Torvus Telesiem]] gleichermaßen als Ratgeberin, Schülerin und Freundin. Seit dem Rückzug des Kreises in die Tiefen und Großen Wälder Faeruns unterhält sie ihre Kontakte zu [[Ben Jard]] und [[Ethlenn]].&lt;br /&gt;
Doch für jene die Kary kennen ist klar, das sie mehr als ein einfacher Gast in den Wäldern ist. Vielmehr bietet ihr die Natur ein zweites Zuhause: Ihr Sinn für den Gleichklang, die Harmonie aber auch die Gefahren der Natur entspricht dem der Wald-Elfen. Aber mehr noch jede Waldfrucht, jede Plfanze und jedes Tier kennt sie beim Namen. Selbst die entlegensten Wasserstellen und Rastplätze sind ihr gut bekannt und auch der verworrensten Weg und das tiefste Dickicht scheinen sie nicht davon abzuhalten, sicher ihren Weg dorthin zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auftritte und öffentliche Eingriffe in der Vergangenheit===&lt;br /&gt;
====Einzug der Zentarim====&lt;br /&gt;
Währen der Krise und des drohenden Kriegs zwischen Rivin und Everlina im Jahr [[1373_TZ|1373]] geriet Kary aufgrund ihrer Abstammung zwischen die Fronten, schlug sich jedoch eindeutig auf die Seite der Elfen Everlinas. Noch bevor Senatorin [[Samiramis Wolkenmeer]] die endgültigen Beweise für die Manipulationen Gorn Tarkers vorbrachte, geriet Kary in eine heftige private Fehde mit Tarker und dessen Verbündetem [[Yo Kiyomasa]], welche sich dank Samiramis Beweisen als Zentarim und Verursacher der Spannungen zwischen Elfen und Menschen erwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Schlacht gegen den Vermin-Magus====&lt;br /&gt;
In der Schlacht gegen den berüchtigten Vermin-Magus war es Kary, die eine Gruppe, bestehend aus Mitgliedern der [[Triade]], [[Garde]] und dem Druidenzirkel [[Kreis der Eiche]] sowie freiwilligen Abenteurern in die Heimat jenes Magiers führte, um ihn dort vernichtend zu schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Umbralkrieg von [[1377_TZ|1377]]====&lt;br /&gt;
Kary wurdezu dieser Zeit kaum oder nur selten in Rivin gesehen. Ob ihre Abwesenheit mit einem Wirken in Silbrigmond zusammenhängt oder ob sie lediglich aus einem Disput mit Lord [[Antonius Starken]] geflüchtet ist, ist Gegenstand zahlreicher Spekulationen an den Tischen der Reichen und Mächtigen.&lt;br /&gt;
Zuletzt soll sie allerdings Lord Starken einen Brief übergeben haben, auf den hin dieser verstört die Stadt verließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Drachenkrieg====&lt;br /&gt;
Während des Drachenkrieges von [[1378_TZ|1378]] führte Kary tiefer in den Wäldern und abseits des Hauptschauplatzes eine kleine Kampfgruppe der Elfen gegen die feindlichen Orkverbände an.&lt;br /&gt;
Auch half sie in den Vorwehen des Krieges bei der Verteidigung des Aussenpostens bis zu dessen Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verhaftung des Baron Sarek de Teril====&lt;br /&gt;
Während der Auseinandersetzung mit dem Aggresor Rabenland gab sich Kary überraschenderweise als einer der maskierten Fürsten zu erkennen, die während des Drachenkrieges ernannt worden waren - Fürstin Sa'onserai. Nach einer erfolgreichen - wenn vielleicht auch nur temporären Schließung des feindlichen Portals - klagte sie Baron Sarek de Téril, des Hochverats undes Fraternisierens mit dem Feinde Rabenland an und entlarvte ihn als den zweiten maskierten Fürsten.&lt;br /&gt;
Ihre Anklage stützte sie auf einen richterlichen Beschluss nach dem Sarek zur Untersuchung in Gewahrsan genommen werden soll ebenso wie auf die Tatsache, dass Rabenland scheinbar nicht nur über den Versuch das Portal zu versiegeln sondern auch über den gewählten Zeitpunkt in Kenntnis gesetzt worden war.&lt;br /&gt;
Gleichsam verfügte sie als einzig verbleibende kommisarisch regierende Fürstin  - der erwartete dritte Fürst eines bemunkelten Triumvirats war bis dahin nie in Erscheinung getreten - ihr eigenes Abdanken: &amp;quot;Nie mehr dürfen die guten Menschen Rivins die Leidtragenden jenes ewig währenden Konflitkes zwischen Licht und Dunkelheit sein. Und wenn doch, da größere Mächte hier ihren Einfluss haben, so sollen sie wenigtens die Möglichkeit haben ihr Schicksal selbst zu verfügen, als freie Menschen. Daher ermächtige ich meinen Nachfolger nur unter der Bedingung, dass der Senat wieder eingesetzt und jedes Viertel Rivins nach freien Wahlen durch einen Senator vertreten wird.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Freie Wahlen für Rivin====&lt;br /&gt;
Nach ihrer letzten Verfügung als Fürstin für freie Wahlen durch das Volk Rivins in denen jeder Bürger gleichberechtigt abstimmen sollte, ernannten die Bürger des Abenteurerviertels Kary zum Dank zu ihrer Stadträtin. Gleichsam gewählt wurden  , [[Shana Bross]], [[Kontan Daelwin]], [[Jelena Jerovic]] und [[Noria dé Teril]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begleiter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoni===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Yoni.jpg|thumb|right|Yoni]]&lt;br /&gt;
Wer nähere Bekanntschaft zu Kary pflegt, wird nicht daran vorbeikommen ein kleines, aufmüpfiges freches, von ihr liebevoll als ''Fellknäul'' bezeichnetes, Waschbärmädchen namens Yoni kennenzulernen. Yoni zeichnet sich wie so viele Waschbären durch eine sehr hohe Intelligenz aus, welche aber häufig nur dann zu Tage tritt, wenn es um Futterbeschaffung geht oder darum, jemandem einen Streich zu spielen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yoni besitzt eine Vorliebe dafür, es sich in allen Formen von Taschen und Rücksäcken gemütlich zu machen, weshalb sie wohl schon einiges von der Welt gesehen hat und auch nicht selten an Karys regelmäßigen ''Arbeitsplätzen'' zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonnenwind===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pegasus by CyprithTheCat.jpg|thumb|right|Sonnenwind]]&lt;br /&gt;
Sonnenwind ist ein Pegasus aus den Stallungen Immerdars. Wenn er nicht gerade seiner eigenen Wege zieht, ist er in Everlina untergebracht. Äusserlich scheint ihn, abgesehen von den Flügeln natürlich, nichts von einem gewöhnlichen Schimmel zu unterscheiden. Der Körperbau des Tieres ist drahtig, schlank, jedoch nicht zerbrechlich oder zart. Sonnenwind ist nicht nur geschickt in der Luft, sondern auch ein schneller Läufer wenn es darauf ankommt. Seine offene Spannweite beträgt etwa 14 Fußlängen. In Rivin ist seine Verbindung zu Kary, sofern er gesichtet wird, nicht bekannt. Die Elfen Everlinas, insbesondere die Akhen sollten ihn jedoch schon das ein oder andere mal in der Geleitschaft der Elfenblütigen gesehen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Settingcharaktere|Kary Arnder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Diskussion:Sehanine_Mondbogen</id>
		<title>Diskussion:Sehanine Mondbogen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Diskussion:Sehanine_Mondbogen"/>
				<updated>2010-02-23T16:51:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Titel der Priester klingen auch hier zum Teil wieder arg bescheuert. Es wäre an der Stelle nett, wenn jemand versuchen könnte, die in eine sprachlich angenehme elfische Fassung zu bringen, auch wenn man nicht bei jedem Begriff auf Quellen zurückgreifen kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;--[[Benutzer:Tarpa tarkan|Tarpa tarkan]] 16:12, 14. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Mondweihe korrekturgelesen und bereit für die Korrektur der Korrektur. :D--[[Benutzer:Nighty|Nighty]] 16:51, 23. Feb. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Sehanine_Mondbogen</id>
		<title>Sehanine Mondbogen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Sehanine_Mondbogen"/>
				<updated>2010-02-23T16:50:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Götter|&lt;br /&gt;
|name=Sehanine Mondbogen&lt;br /&gt;
|bild=Sehanine_symbol.jpg&lt;br /&gt;
|titel=Tochter des Nachthimmels;&amp;lt;br&amp;gt;Göttin des Mondlichts;&amp;lt;br&amp;gt;Die Mystische Seherin;&amp;lt;br&amp;gt;Die Leuchtende Wolke;&amp;lt;br&amp;gt;Dame der Träume&lt;br /&gt;
|zweitnamen=[[Angharradh]]&lt;br /&gt;
|uebergeordnet=[[Corellon Larethian]]&lt;br /&gt;
|untergebene=&lt;br /&gt;
|verbuendete=[[Baravar Schattenmantel]], [[Cyrrollalee]], [[Dumathoin]], [[Eilistraee]], [[Kelemvor]], [[Lurue]], [[Milil]], [[Mystra]], [[Oberon]], [[Savras]], [[Segojan Erdrufer]], [[Shaundakul]], [[Selûne]], [[Titania]], [[Urogalan]], die [[:Kategorie:Seldarine|Seldarine]]&lt;br /&gt;
|feinde=[[Auril]] [[Cyric]], [[Gruumsh]], [[Malar]], die [[Königin von Luft und Finsternis]], [[Shar]], [[Talos]], [[Umberlee]], [[Velsharoon]] und das [[:Kategorie:Drow-Pantheon|Pantheon der Drow]] (bis auf [[Eilistraee]])&lt;br /&gt;
|gesinnung=chaotisch gut&lt;br /&gt;
|ebene=Arvandor&lt;br /&gt;
|herrschaftsbereiche=Mystik, Träume, Tod, Reisen, Transzendenz, Mond, Sterne, die Himmel, Mondelfen&lt;br /&gt;
|anhaenger=Wahrsager, Elfen, Halbelfen, Illusionisten und Gegner der Untoten&lt;br /&gt;
|klerikergesinnungen={{Gesinnung&lt;br /&gt;
| off | on | on&lt;br /&gt;
| off | on | on&lt;br /&gt;
| off | off | off&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|domänen=Chaos, Elfen, Gutes, Illusion, Mond, Reisen, Wissen&lt;br /&gt;
|heiligetage=Mondfest&lt;br /&gt;
|favorsierte Waffe=&lt;br /&gt;
|gebet=Mitternacht&lt;br /&gt;
|anhaengerbezeichnung=Sehaniter&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehanine Mondbogen ist die Göttin des Vollmondes, Hüterin der Toten und Wächter über die Reisenden, auch im spirituellen Sinne. Im besonderen Sinne spiritueller Reisen gilt sie aber als Herrin der Träume, in deren Funktion sie Elfen das kollektive Erleben von Träumen ermöglicht. Darüber hinaus steht sie auch für die Magie der Seher und Illusionisten.  Angebetet wird sie von allen Elfen mit Ausnahme der Drow, vor allem aber von Mondelfen, die sie als ihren Patron ansehen, und Goldelfen welche in ihr eher als in Angharradh die Gefährtin Corellons sehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Aerdrie Faenya]] und [[Hanali Celanil]] bildet sie die Göttin [[Angharradh]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dogma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben ist eine Aneinanderreihung von Mysterien, deren Geheimnisse von der Leuchtenden Wolke verhüllt werden. Wenn der Geist sich über seine sterbliche Hülle erhebt und neuen Mysterien begegnet, erreicht er eine höhere Form des Seins und das Rad des Lebens dreht sich weiter. Durch Nachdenken und Meditieren wird das Band mit Sehanine gestärkt. Durch Träume, Visionen und Omen, empfangen während Schlaf oder Reverie, enthüllt die Tochter des Nachthimmels den nächsten Schritt auf dem Pfad des Lebens und das nächste Ziel auf der niemals endenden Reise zu den mystischen Wundern, die das Leben wie den Tod ausmachen. Verehre den geheimnisvollen Mond, dessen Pfade das Leben aller Wesen vorzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gottheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob nun die Gefährtin oder die Tochter [[Corellon Larethian|Corellons]], je nach Mythologie und Auffassung, Sehanine ist die mächtigste unter den elfischen Göttinnen als Wächterin der Mysterien und Hüterin der Reisenden, auch für jene, die ihre letzte Reise nach Arvandor antreten. Wo Corellon als Vater der Elfen gilt, hat Sehanine gewissermaßen die Rolle der Mutter inne, der Legende nach sollen es ihre Tränen gewesen sein, die sich mit Corellons Blut vermischten, die letztlich die Erschaffung der elfischen Rasse auslösten, und ob es sich nun dereinst so verhielt oder nicht: bis heute erwächst aus dieser Legende ein großes Respekt für die Göttin, die zudem noch als das gutherzigste aller Mitglieder der Seldarine betrachtet wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihrer Natur haftet dabei etwas geisterhaftes, flüchtiges an, das sich jedem Versuch, Sehanine richtig zu definieren, entzieht. In Illusionen und Mysterien gehüllt erscheint sie ebenso als warmherzige und vertrauenswürdige Gottheit wie als schwer zu ergründendes Geheimnis. Ihre Kraft wächst und fällt mit den Mondphasen und erreicht ihre Spitze stets bei Vollmond.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abseits der Illusionen, die sie um Orte wie Immerdar, Synnoria, Rucien-Xan oder Myth Dyraalis spinnt, um sie zu schützen, mischt sie sich nur selten direkt in das Leben der Sterblichen ein. Sie bevorzugt es, durch Visionen und Omen zu den Elfen zu sprechen, die meist erst richtig gedeutet und interpretiert werden müssen, um die eigentliche Aussage dahinter zu enthüllen. Auch wenn es schon vorgekommen sein soll: Im allgemeinen ist Sehanine wenigstens Sterblichen gegenüber nicht bereit, ihr Ansinnen unmittelbar und direkt mitzuteilen, und ebenso wie das ihrer Natur in den meisten Fällen widerspräche erwartet man das im allgemeinen auch nicht von ihr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Wächterin der Toten wacht Sehanine auch über die Ausübung der Nekromantie. Die schwarzen Künste dieser Schule auszuüben ist ein sicherer Weg, ihren Zorn zu erregen, erleuchtetere Strömungen dieser Magierichtung hingegen lässt sie zu, auch wenn man sich ihres prüfenden Blickes gewiss sein kann. Die Erschaffung der [[Baelnorn]] überwacht sie dementsprechend mit noch größerer Aufmerksamkeit und ist nur in wirklich wichtigen Fällen bereit, einem solchen Ansinnen zuzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbündete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehanines angenehmes und einnehmendes Wesen hat dazu geführt, dass sie mit jedem Mitglied des Elfischen Pantheons und vor allem mit denen der Seldarine ein exzellentes Verhältnis pflegt. Sie ist die einzige, die [[Fenmarel Mestarine]], den Einsamen Wolf, hin und wieder dazu bewegen kann, nach Arvandor zurückzukehren, oder den Zorn [[Shevarash]]s besänftigen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerhalb der Gemeinschaft der elfischen Gottheiten unterhält sie nur wenige, wirklich starke Kontakte. Zumeist hält sie jedoch zumindest Kontakt zu den Gottheiten des Todes anderer Pantheone, solange diese nicht das Böse repräsentieren. Ein enges Verhältnis verbindet sie mit [[Eilistraee]], die sie gewissermaßen als Adoptivtochter betrachtet, und [[Selûne]], der Dame des Mondes des [[:Kategorie:Faerûnisches Pantheon|Faerûnischen Pantheons]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feinde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehanines Feindschaft mit [[Lolth]] geht noch auf die Tage zurück, in denen sie unter dem Namen Araushnee die Gefährtin Corellons war, und die Entwicklungen seit dieser Zeit haben nicht dazu beigetragen, dass sich dieses Verhältnis auch nur annähernd entspannt. Sehanine geht gegen Lolths Pläne vor, wann immer sie die Gelegenheit dazu hat, ebenso wie ihre Anhänger, und nur zu gerne sähe sie Eilistraee über sie und den Rest des von Lolth geführten [[:Kategorie:Drow-Pantheon|Pantheons der Drow]] triumphieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Davon abgesehen sind es vor allem die zerstörerischen Umtriebe der [[:Kategorie:Götter des Zorns|Götter des Zorns]], [[Auril]], [[Malar]], [[Talos]] und [[Umberlee]] sowie die Handlungen [[Cyrics]], die sie in Atem halten, da diese durch die Expansion der Menschen auch in die Heimatlande der Elfen hinein Einfluss gewonnen haben, der sie in direkten Konflikt mit der Göttin des Mondlichtes bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Sehanine.gif|thumb|right|Sehanine Mondbogen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den wenigen Aufzeichnungen, die von einem Avatar Sehanines berichten, soll sie in Gestalt einer elfischen Frau erschienen sein, gleichermaßen von jugendlichem wie zeitlosem Äußeren, gehüllt in ein durchsichtiges Gewand hauchzarter Strahlen des Mondlichts in halb-materieller Form. Tropfen dieses Mondlichtes, das zu Boden fällt, soll kleine Teiche bilden, aus denen sich einmal ein Trank der Unsichtbarkeit schöpfen lässt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wird nur selten beschrieben, dass sie eine Waffe tatsächlich aktiv im Kampf geführt haben soll, man sagt ihr nach, eher die Magie als Waffe einzusetzen, der &amp;quot;Mondstab&amp;quot;, ein machtvoller Kampfstab, hat dennoch Eingang in die Legenden gefunden und man geht davon aus, dass sie ihn im allgemeinen zumindest mit sich führt. Er soll außerordentliche Kräfte in Zusammenhang mit Mond- und Sternenlicht besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehanine '''manifestiert''' sich vor allem in Träumen und Visionen, empfangen in veränderten Bewusstseinszuständen, sei es durch Schlaf, Meditation oder Trance. In einem solchen Zustand ist es dem Anhänger während der Manifestation möglich, einen Teil von Sehanines Weisheit zu empfangen (eine Vision), oder verborgene Wahrheiten zu erblicken (Wahrer Blick).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wird ferner beschrieben, dass Sehanine bewusstlose, berauschte oder schlafende Wesen durch ihre Magie dazu gebracht haben soll, über unterschiedlichste Themen zu sprechen, das allerdings in nahezu allen bekannten Sprachen, was die Verständlichkeit der dahinterliegenden Botschaften mitunter erheblich erschweren kann. Ein solches Wesen muss kein Anhänger, nicht einmal ein Elf sind, jedoch kommt es zu diesem speziellen Ereignis nur dann, wenn wenigstens ein Sehaniter anwesend ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie soll auch bereits in verzauberte Anhänger gefahren sein (zum Beispiel betroffene eines Schlafzaubers) und auf diese Weise Zauber ausgelöst haben, mitunter sogar recht mächtige, oder aber durch ihren Mund geheimnisvolle Prophezeiungen geäußert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Gunst drückt sich im Fund von Mithral, Mondbarren, Mondstein, Silber, Sonnenstein und der Sichtung eines Meteoritenschwarms oder eines einzelnen Meteoriten aus. Ihr Zorn drückt sich unter anderem aus, wenn der Mond zu flackern scheint und es wirkt, als zwinkere er geradezu mit Blick auf das Wesen, das ihr Missfallen erregt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anhänger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verehrung Sehanines steht auf einer breiten Basis bei allen elfischen Völkern (abgesehen von den Drow), auch wenn die Zahl derjenigen, die sie als Patron ansehen, stark variiert. Die größte Anhängerschaft hat sie unter den Mondelfen, die sie als primären Aspekt Angharradhs und ihre Schutzherrin betrachten, gefolgt von den Goldelfen, die zumeist eine gewisse Distanz zum alltäglichen Dasein in Faerûn besitzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso wie dem elfischen Totenkult nichts inherent finsteres anhaftet, sondern der Tod lediglich als Übergang in eine neue Form - sei es in eine Wesenheit Arvandors oder durch Wiedergeburt) verstanden wird, sieht man auch diesen Aspekt Sehanines keinesfalls zwielichtig oder finster, sondern den Schutz der Toten vielmehr als folgerichtige Erweiterung der Aufmerksamkeit, mit der sie über Reisende wacht, die um ihre Unterstützung bitten. Oft sind damit Reisen nach Immerdar oder zu anderen geheimen Rückzugsorten der elfischen Völker gemeint, aber die Verehrung wird auch im erweiterten Sinne auf jede lange Reise, auch solche rein spiritueller Natur, erweitert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verzauberungen, Illusionen und Weissagungen gehören zu der Magie, für die Sehanine steht, was dazu geführt hat, dass sich ihrer Verehrung sogar einige wenige gnomische Illusionisten angeschlossen haben. Ihre Rolle als Patron dieser Formen der Magie wird nicht als Konkurrenz zu Corellon als Herrn der elfischen Magie aufgefasst, sondern als Ergänzung und vor allem Betonung dieser Aspekte der Kunst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine wichtige interkulturelle Rolle innerhalb der elfischen Rasse nimmt Sehanine dadurch ein, dass sie als das Bindeglied zwischen den Kulturen, die integrierende Kraft verstanden wird, die bei aller Verschiedenheit der elfischen Völker letztlich für eine Form der Gemeinschaft sorgt, die bei anderen Rassen so nicht bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Verbreitung der Anhängerschaft Sehanines und ihre große Bedeutung für die elfische Kultur hat zur Gründung verschiedener Organisationen geführt, die in ihrem Namen tätig sind, wobei die drei im folgenden genannten am bedeutsamsten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Ritter der Sieben Heiligen Mysterien ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ritter der Sieben Heiligen Mysterien bilden den bekanntesten Orden der Sehaniter in Faerûn, der auch für seinen Einsatz in der Verteidigung der elfischen Heimat gegen eindringende Menschen berühmt - für manche auch berüchtigt - geworden ist. Neben der Verteidigung der Heimatlande der Elfen sind die Ritter auch stets auf der Suche nach altem Wissen und (nicht notwendigerweise magischen) Artefakten in den Ruinen der untergegangenen Elfenreiche.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Orden besteht vor allem aus Elfen und einigen wenigen Halbelfen, vor allem mond- und goldelfischer Herkunft. Das Rückgrat bilden die vielen Kreuzritter Sehanines, gefolgt von einigen Klerikern, Kämpfern und Waldläufern. Die Voraussetzungen für einen Beitritt sind geheim und grundsätzlich nur seinen Mitgliedern bekannt, es gibt jedoch durchaus Informationen über seine innere Struktur.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt insgesamt sieben Ränge, der niederste ist der des Ritters des Ersten Mysteriums, während sich im Rang eines Ritters des Siebten Mysteriums einige der mächtigsten Sehaniter überhaupt befinden. Berichten zu Folge ist der Aufstieg im allgemeinen ein sehr langwieriger Prozess, es kann bis zu einem Jahrhundert des Dienstes für Sehanine erfordern, bis einem Ritter das nächste Mysterium enthüllt wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Randbemerkung sei in diesem Zusammenhang erwähnt, das kein Halbelf bisher über den Rang des Vierten Mysteriums hinaus aufgestiegen ist. Es ist unbekannt, ob es sich dabei um eine Abneigung gegen nichtelfisches Blut handelt, das in seinen Adern fließt, oder aber um eine schlichte Folge der Dauer, die ein Aufstieg zum höchsten Rang mit sich bringen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sützpunkte des Ordens finden sich vor allem in der Stadt Ruith (Immerdar), in Evereska und unter den sogenannten &amp;quot;Wirren Bäumen&amp;quot; innerhalb des Elfenwaldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Wachen des Mondbogens ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Orden der Wachen des Mondbogens ist eine relativ kleine Gruppierung von Waldläufern, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, über Tiere zu wachen, von denen vermutet wird, dass es sich um Reinkarnationen von Elfen handelt, die auch eines Tages wieder zu einer Existenz als Elfen gelangen könnten. Eine weitere wichtige Funktion ist die Jagd auf Untote, die als Quelle der Verderbnis und Affront gegen Sehanine aufgefasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Verhüllte Chor ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verhüllte Chor, dessen Bezeichnung auf den verhangenen Mond anspielt, ist ein sogar für Elfen geheimnisvoller Orden, gründlich verborgen unter einem Schleier von Mythen, Legenden und unbestätigten Gerüchten. Es handelt sich um eine Schwesternschaft von Mystikerinnen, deren Mitgliedern außergewöhnliche Fähigkeiten als Propheten und Orakel nachgesagt werden, deren Botschaften in Form von schier endlosem Gesang enthüllt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Niemand weiß, wieviele dieser Seherinnen tatsächlich existieren, ihre Zahl wird jedoch allgemein für sehr gering gehalten, was zwar durchaus glaubwürdig aber gänzlich unbestätigt ist. Man sagt ihnen nach, in alten Tempeln Sehanines zu residieren, so alt, dass sie sogar von den Elfen bereits weitgehend vergessen sind und von denen sich kein einziger auf Immerdar selbst befinden soll, was von manchen Elfen vor allem in der Zeit des Rückzuges so interpretiert wurde, dass die elfische Rasse sich nicht auf Dauer von diesem Kontinent zurückziehen kann, sondern dort Wurzeln besitzt, die auch Immerdar nicht ersetzen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Suche nach diesen alten Tempeln wird vor allem als spirituelle Aufgabe verstanden und weniger als Unterfangen für einen guten Fährtensucher, dem nach allgemeiner Auffassung ohne eine entsprechende spirituelle Herangehensweise kein Glück bei diesem Unternehmen beschieden sein soll. Auch der Versuch, einer Verhüllten Sängerin einfach zu folgen, soll in keinem Fall von Erfolg gekrönt gewesen sein, wobei selbst solche Zusammentreffen bereits selten - aber glaubwürdig beschrieben - sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt Berichte über Abenteurer, die ein solches Heiligtum nach langer, unermüdlicher Suche finden konnten und dafür Sehanines Segen empfingen, zusammen mit einer geheimnisvollen Prophezeiung der Schwestern, die fortan ihr ganzes Leben bestimmte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feste und wichtige Zeremonien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zahlreiche Festtage in Sehanines Namen, und ähnlich wie in der Kirche Corellons sind sie vor allem an astronomische Ereignisse und Konstellationen geknüpft, von denen manche nur einmal im Jahrzehnt, Jahrhundert oder gar Jahrtausend auftreten. Am bekanntesten sind die Feierlichkeiten, die zur Vollmondzeit abgehalten werden, und das Fest des Mondes am gleichnamigen Tag im Kalender des Harptos.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Priester beten im allgemeinen im Mondlicht für ihre Zauber. Eine Schilderung des [[Elfischer Totenkult|elfischen Totenkultes]], der eng mit der Kirche Sehanines verbunden ist, würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mondweihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mondweihe findet monatlich unter dem Licht des Vollmondes statt, und zeichnet sich sowohl durch persönliche Meditation als auch durch das Eintreten in einen Zustand gemeinschaftlicher Trance aus, die manchmal durch Sehanines direktes Eingreifen soweit geht, dass die Teilnehmer der Zeremonie für eine gewisse Zeit ihre Gedanken im Wortsinne mit anderen Teilen können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dem Ritual folgt meist ein fröhlicher Tanz, der keinen festen Regeln oder Konventionen folgt, und bis zum ersten Morgengrauen andauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Fest des Mondes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das jährliche Zusammentreffen der Sehaniter steht im Gegensatz zu den Riten vieler anderer Kirchen an diesem Tag nicht im Zeichen des Todes und der Vergänglichkeit, sondern im Zeichen der Mysterien (zu denen der Tod unter anderem gehört). Ähnlich wie bei der Mondweihe wird von den Anhängern Sehanines auch zu dieser Gelegenheit die gemeinschaftliche Trance gesucht, die auch stets die Aufmerksamkeit Sehanines findet, die sich in einzigerartiger Weise dadurch manifestiert, dass sie die Gläubigen in silbriges Licht einhüllt und ihren Verstand auf einen spirituellen Flug zum Nachthimmel mitnimmt, der neben dem atemberaubenden Erlebnis als solchem den jeweiligen Sehaniter auch in die Mysterien der Tochter des Nachthimmels einführt, abhängen vom Grad seiner spirituellen Entwicklung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Flug endet damit, dass das Licht wieder zur Erde zurückkehrt und die Formen der Sehaniter in ihm scheinbar verschmelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heilige Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tempel in Sehanines Namen sind meist hoch aufragende Monumente aus weißem Stein, oftmals Marmor, die in einer Art und Weise geformt sind, dass sie einen unmittelbar bevorstehenden Flug suggerieren. Symmetrische Objekte und Kreise erfreuen sich bei den Sehanitern allgemein großer Beliebtheit, und die Architektur der meisten Tempel trägt dieser Vorliebe Rechnung: Die Hauptkapelle des Tempels hat stets die Grundform eines perfekten Kreises und ist zudem in der Regel zum Himmel hin offen. Wenn sie ein Dach besitzt, dann entweder ein transparentes oder eines, das geöffnet werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die umgebenden Gärten und Heckenlabyrinthe um die Hauptkappele herum sind wahre Meisterwerke, weniger in ihrer rein ästhetischen Wirkung wie bei den Tempeln [[Hanali Celanil]]s als vielmehr in ihrer kunstvollen Anlage, die Bewegungen einzelner Himmelskörper wiedergibt. In der Nähe besonders alter Tempel findet sich zudem oft noch ein alter Kreis von Megalithen, mit deren Hilfe bereits in der Frühzeit durch elfische Astronomen der Lauf der Gestirne nachvollzogen und berechnet werden konnte. Wo auf den Zustand dieser alten Monumente geachtet werden konnte, lassen sie sich auch heute noch für diesen Zweck einsetzen, auch wenn sich im Laufe der Jahrtausende die Methoden der elfischen Astronomie selbtverständlich verfeinert haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die meisten bedeutenden Tempel finden sich auf Immerdar, im Tal von Everska und in den Wäldern des Elfenhofes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Tränen von Aloevan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aloevan war einst sowohl die Auserwählte Sehanines als auch [[Mystra]]s (vergleichbar mit Quilué Veladorn als Auserwählte Mystras und [[Eilistraee]]s) und ist bis heute eine der berühmtesten Sehaniterinnen, auch wegen ihres tragischen Schicksals. Der Legende nach war sie nicht in der Lage, das in ihr tobende Silberfeuer unter Kontrolle zu bringen und verfiel dem Wahnsinn, bevor ihre sterbliche Existenz schließlich ihr Ende fand, was bis heute von Elfen wie Menschen als schwerer Verlust betrachtet wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr Geist konnte aufgrund seines Wahnsinns den Weg nach Arvanaith nicht finden und trieb so als Silberfeuer-Nimbus zwischen der Ersten Materiellen Ebene und Arvandor. Sieben Priester Sehanines fanden sich im Wald von Ardeep zusammen und stellten einen Kontakt zu ihrem Geist her und brachten viele Jahrhunderte damit zu, die Qualen ihres Geistes zu lindern und ihn Frieden in seiner gegenwärtigen Existenz finden zu lassen, und das mit dem beeindruckendem Ergebnis, das innerhalb der durch das Silberfeuer geschaffenen Halbebene der schon lange verlorene Hof von Ardeep widerentstehen konnte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aloevans Geist kann sich mittlerweile im &amp;quot;Hof des Silberfeuers&amp;quot; ähnlich eines Geisterhaften Harfners manifestieren, aber sowohl ihr Lachen als auch ihr Weinen sind stets von dem Wahn durchsetzt, der sie vor ihrem Tod beherrscht hat, nur die Hilfe der Sieben ermöglicht es ihr, sich an die Reste ihres Verstandes zu klammern. Ob es jemals möglich sein wird, sie von ihrem Wahnsinn ganz zu erlösen, ist unbekannt, als gesichert gilt zumindest, dass sie noch für sehr lange Zeit auf die Hilfe der Priester angewiesen sein wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während einer Sonnenfinsternis ist die Verbindung zwischen dem Wald von Ardeep und dem Hof des Silberfeuers stabil und ermöglicht es Sterblichen zwischen denen Ebenen zu reisen. In der Regel handelt es sich dabei um Priester, die einen der Sieben am Hof ersetzen sollen, der durch sein hohes Alter seiner Aufgabe nicht mehr nachkommen kann oder verstorben ist, und sie erhalten ihren Ruf zu dieser Tätigkeit stets von Sehanine selbst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt Berichte von solchen, die ohne Sehanines ausdrücklichen Ruf diese Reise angetreten haben, aber keiner von ihnen ist je nach Faerûn zurückgekehrt, um davon zu berichten, so dass ihr Schicksal zu den nach wie vor unergründeten Mysterien Sehanines gehört. Spekulationen über ihr Schicksal gibt es viele, aber zumindest im Fall von tiefreligiösen Sehanitern ist der Tenor der Erzählungen zumeist der, dass sie am Hof des Silberfeuers ihren Platz gefunden haben, von einem grausamen Schicksal durch Sehanines Wirken auszugehen würde vielfach sogar als Affront gegen die Göttin des Mondlichtes verstanden. Daraus ist jedoch nicht abzuleiten, dass es als besonders fromm oder klug angesehen wird, diesen Weg anzutreten, ohne von Sehanine ausdrücklich darum gebeten worden zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Priesterschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klerus der Sehaniter steht selten im Mittelpunkt der elfischen Gesellschaft, sondern hat seinen Platz eher en wenig abseits der allgemeinen Aufmerksamkeit, die sehr spirituelle Verehrung Sehanines eignet sich eher für ruhigere Orte. Der überwiegende Teil des Klerus besteht aus Mondelfen (54%), gefolgt von Goldelfen (34 %). Die größte Minderheit bilden die Waldelfen mit 5%, gefolgt von 4% Halb-Mondelfen, 1% Halb-Goldelfen, 1% Halb-Waldelfen sowie einigen wenigen Dunkelelfen, Seeelfen, Avariel und Halb-Elfen dieser Herkunft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Sternensänger als spezielle Priester Sehanines stellen mit 40% die Mehrheit des Klerus, gefolgt von 35% Mystikern und nur 20% Klerikern, zu denen auch Halbelfen mit mehreren Professionen (Klassenkombinationen) gehören. Die restlichen 5% bestehen aus Kreuzrittern, die sich vor allem im Orden der Sieben Heiligen Mysterien organisieren. Alle von ihnen sind in der Lage, den Zauber &amp;quot;Schlaf&amp;quot; zu erlernen und einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der elfischen Gesellschaft dienen die Priester als Ratgeber in spirituellen Fragen und fungieren als Seher und Mystiker. Als Hüter der Toten sind sie in den meisten Kulturen zudem für die Organisation und Durchführung der jeweiligen Bestattungsriten verantwortlich und bergen auch sterbliche Überreste von Elfen, wenn die Notwendigkeit dazu besteht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu dieser Rolle gehört auch der Kampf gegen Untote, die in den meisten Fällen als Blasphemie wider Sehanine angesehen werden, mit Ausnahme der Baelnorn und anderer untoter Wesen guter Gesinnung, die kein Produkt schwarzer Nekromantie sind, sondern sich zu Lebzeiten entschieden haben, dem Tod zu entsagen, um ihresgleichen weiter in wichtigen Angelegenheiten beistehen zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In ihrer Rolle als Verteidiger der elfischen Heimatlande liegt die Hauptaufgabe des Klerus in der Erschaffung und Aufrechterhaltung der mächtigen Illusionen, die diese Orte gegen unerwünschte Eindringlinge schützen, woraus sich auch das Hauptanliegen reisender Priester ergibt, altes magisches Wissen zu finden, das bei dieser Aufgabe von Nutzen sein kann (was nicht bedeutet, dass Quellen mit magischem Wissen anderer Natur geschmäht werden, wenn sie bekannt werden).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Priester reisen auch zu den verborgenen Siedlungen der Elfen in Faerûn und bringen ihnen Nachricht aus anderen Teilen der elfischen Welt. Vor allem während der Zeit des Rückzuges fungierten sie auch als Ratgeber für jene, die nach Immerdar gehen wollten, um ihnen bei den Vorbereitungen zu helfen - nicht aber während des Weges, da dieser von Sehanine selbst durch kleinere Manifestationen gelenkt wird. Diese Aufgabe besteht auch heute noch fort für jene, die diese Reise antreten wollen, kommt jedoch nur noch selten zum Tragen, heute sind es eher diejenigen unter den Elfen, die nach Faerûn zurückkehren, die sich von den Sehanitern Rat erhoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''zeremoniellen Gewänder''' bestehen aus einer silbrig-weißen, oft durchsichtigen Kleidern (im Falle der Priesterinnen) bzw. Togen (bei den Priestern). Dazu wird ein silbernes Diadem getragen, an dem oft Mondsteine befestigt sind, die über einer Braue zu liegen kommen, weiterhin eine silberne Schärpe um die Hüfte und an den Füßen in der Regel einfache Sandalen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das '''heilige Symbol''' besteht aus einem Mondbarren-Kristall, der in Form einer flachen Scheibe von etwa 7,5cm Durchmesser geschliffen wurde. Er wird normalerweise an einer schönen Silber- oder Mithralkette um den Hals getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn leichte Rüstungen im allgemeinen bevorzugt werden, erfreuen sich Lederrüstungen keiner besonderen Beliebtheit (es sei denn, die Situation macht es erforderlich). Am verbreitesten sind elfische Kettenrüstungen, die meist sorgfältig poliert sind, und metallene Rundschilde ohne Emblem, die mit hohem Aufwand auf Hochglanz poliert wurden, was nicht selten durch Verzauberungen unterstützt und geschützt wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Rüstung ist meist kunstvoll verziert und dient nicht alleine dem Schutz des Trägers, sondern auch der Betonung der Grazie und Haltung. Insbesondere die erfahrenen Priester sind für ihre Ketten- und Plattenrüstungen berühmt und viele dieser Art sollen bei dem Fall Myth Drannors verloren gegangen sein, Schätze, die es beim gegenwärtigen Wiederaufbau der Stadt zu heben gilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fernkampfwaffen werden bevorzugt, vor allem Lang- und Kurzbögen, im Nahkampf setzen die Priester im allgemeinen auf Kamfstäbe. Elfische Bögen, deren Wurfarm im Nahkampf effektiv zu gebrauchen ist, werden dementsprechend gerne genommen. Magische Gegenstände wie Zepter des Mondlichtes oder Ringe der Schießenden Sterne erfreuen sich hoher Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klerus der Sehaniter besitzt eine klare Hierarchie, ist jedoch nicht im eigentlichen Sinne straff organisiert, um den Priester im Rahmen ihrer bevorzugten Tätigkeit Raum zur Entfaltung zu geben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die '''Ränge''' der Kirche umfassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die ''Mondgerufenen'' (Novizen)&lt;br /&gt;
*die ''Himmlischen'' (voll ausgebildete Priester)&lt;br /&gt;
*''Sternenbetrachter''&lt;br /&gt;
*''Mondtänzer''&lt;br /&gt;
*''Himmelsseher''&lt;br /&gt;
*''Sucher der Visionen''&lt;br /&gt;
*''Omen-Erzähler''&lt;br /&gt;
*''Traumwanderer''&lt;br /&gt;
*''Transzendentalist''&lt;br /&gt;
*''Ehrerbietiger Träumer''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Priester noch höherer Ränge tragen einzigartige Titel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sternensänger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die für ihre Weisheit (13+) bekannten, chaotisch guten Sternensänger bilden das Rückgrat des sehanitischen Klerus. Sie rekrutieren sich ausnahmslos aus Elfen und Halbelfen, wobei Mond- und Goldelfen die absolute Mehrheit bilden, und es wird erwartet, dass sie sich diesem besonderen Pfad voll und ganz widmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie verfügen über eine besondere Resistenz gegenüber Todesmagie und können Zauber wirken, die den Illusions- und Erkenntniszauber der Magier ähnlich sind, und verfügen je nach Höhe in Sehanines Gunst über zahlreiche Zauberfähigkeiten, die unter anderem in Zusammenhang mit dem (Mond-)Licht und der Manipulation von Träumen, Trance-Zuständen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle in Rivin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Faiths and Pantheons (Forgotten Realms Accessories) von Eric L. Boyd und Erik Mona von Wizards of the Coast &lt;br /&gt;
*Demihuman Deities: Forgotten Realms Lore Books Accessory von Eric L. Boyd von Wizards of the Coast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elfisches Pantheon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seldarine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/1377_TZ</id>
		<title>1377 TZ</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/1377_TZ"/>
				<updated>2010-02-21T21:56:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Jahr&lt;br /&gt;
|name=Das Jahr der Heimsuchung&lt;br /&gt;
|ereignisse in faerun=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Krieg im Norden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alustriel wird in einem feigen Anschlag der nach Faerûn zurückgekehrten Umbral scheinbar ermordet. Im Anschluss bringen die schwarzen Magier mit zwei fliegenden Städten Krieg über die Silbermarken und Silbrigmond. Taern Hornklinge ruft das Grafenbündnis zur Verteidigung der Marken um Hilfe. Angesichts einer grausamen Übermacht von Orks, Drow und anderen Monstern,  die sich um die Schwarzmagier scharen, sowie einer verheerenden Waffe, welche imstande ist das Gewebe zu vernichten., zieht sich eine Großzahl der Kräfte des Guten in Faerûn in Silbrigmond zusammen. Darunter die verbliebenen Auserwählten [[Mystra|Mystras]], Truppen aus Tiefwasser,  sowie der Tarkanische Bund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem erbitterten und verlustreichen Krieg für das Grafenbündnis kann Silbrigmond die Shardovar schließlich zurückschlagen. Eine der beiden schwebenden Städte der Shadovar kann durch einen verzweifelten Schlag der [[Harlekine]] geführt von [[Hontajo Shing]] und [[Anaya Jarin]] zum Absturz gebracht werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alustriel selbst kann aus ihrem todesähnlichen Schlaf erweckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|geburten in faerun=&lt;br /&gt;
|tode in faerun=&lt;br /&gt;
|ereignisse in rivin=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Frühjahr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riviner Helden verteidigen die Stadt Asbravn vor dem finsteren Magier Aret Silberschwert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Im Winter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umbral-Krieg tobt im Norden: Auch Rivin entsendet als Teil des Grafenbündnisses einen Großteil seiner Truppen zur Untersützung. Eine Unterbesetzung der Garde sowie die Ausuferung des Verbrechens in der Stadt ist die Folge. Zur Bekämpfung der Kriminalität wird der Helmkleriker Lord [[Antonius Starken]] als Hauptmann der Garde eingesetzt und mit Sonderbefugnissen ausgestattet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Macht aus aus Orks und Goblinoiden erhebt sich in den Wäldern Rivins unter der Führung von Lord Kassar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|geburten in rivin=&lt;br /&gt;
|tode in rivin=&lt;br /&gt;
|jahr=1377&lt;br /&gt;
|voriges jahr 1=1376&lt;br /&gt;
|voriges jahr 2=1375&lt;br /&gt;
|voriges jahr 3=1374&lt;br /&gt;
|voriges jahr 4=1373&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 1=1378&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 2=1379&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 3=1380&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 4=1381&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/1378_TZ</id>
		<title>1378 TZ</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/1378_TZ"/>
				<updated>2010-02-21T21:55:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Jahr&lt;br /&gt;
|name=Das Jahr des Kessels&lt;br /&gt;
|ereignisse in faerun=&lt;br /&gt;
|geburten in faerun=&lt;br /&gt;
|tode in faerun=&lt;br /&gt;
|ereignisse in rivin=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;-- in Arbeit -&amp;gt;&lt;br /&gt;
:*'''Krieg gegen Kassar''' &amp;lt;br/&amp;gt; Die Lage zwischen Rivin und Kassar ist gespannt, aufgrund der frontalen Macht die Kassar im Verlauf letzten Jahres in den Wäldern aufgebaut hat. Schließlich bricht durch einen fingierten Angriffe auf ein Diplomatenschiff Kassars Krieg aus. Entscheidungsschlacht am Pass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*'''Das Rabenlandportal''' &amp;lt;br/&amp;gt; Hier kommen die offiziellen Infos zum Konflikt mir Namyri rein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*'''Demaskierung der Fürsten''' &amp;lt;br/&amp;gt; Entmachtung von Varothart durch Amersasu aka Kary&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*'''Wahlen für Rivin''' Rivin wählt  in freien Wahlen seinen Stadtrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|geburten in rivin=&lt;br /&gt;
|tode in rivin=&lt;br /&gt;
|jahr=1378&lt;br /&gt;
|voriges jahr 1=1377&lt;br /&gt;
|voriges jahr 2=1376&lt;br /&gt;
|voriges jahr 3=1375&lt;br /&gt;
|voriges jahr 4=1374&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 1=1379&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 2=1380&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 3=1381&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 4=1382&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Diskussion:1378_TZ</id>
		<title>Diskussion:1378 TZ</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Diskussion:1378_TZ"/>
				<updated>2010-02-21T21:54:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: Die Seite wurde neu angelegt: „Kann gerne von Shara weiterverarbeitet werden, die sich ja der Aufarbeitung der Geschichte angenommen hat. Ich habe nur mal die Stichpunkte zur zeitlichen Einordn…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kann gerne von Shara weiterverarbeitet werden, die sich ja der Aufarbeitung der Geschichte angenommen hat.&lt;br /&gt;
Ich habe nur mal die Stichpunkte zur zeitlichen Einordnung eingefügt.--[[Benutzer:Nighty|Nighty]] 21:54, 21. Feb. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Kary_Arnder</id>
		<title>Kary Arnder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Kary_Arnder"/>
				<updated>2010-02-21T00:18:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: Link-Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
|name= Kary Arnder&lt;br /&gt;
|bild= Kary.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße= 300px&lt;br /&gt;
|spezies= Halb-Elfe&lt;br /&gt;
|klasse= göttlicher [[Barde]] des [[Corellon Larethian]]&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|haare= schwarz&lt;br /&gt;
|augen= blau, silbergesprenkelt&lt;br /&gt;
|größe= 172 Fingerbreiten&lt;br /&gt;
|merkmale= Tätowierung über rechter Gesichtshälfte&lt;br /&gt;
|geburt= 1261 TZ, das Jahr das hellen Träume&lt;br /&gt;
|tod= &lt;br /&gt;
|heimat= Quamara, Myth Drannor&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= [[Hallen der Hoffnung]] / [[Everlina]]&lt;br /&gt;
|gesinnung= neutral gut&lt;br /&gt;
|beruf= Künstlerin&lt;br /&gt;
|spieler=[[:Benutzer:Nighty]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= ...Schwarz aber ist die Farbe der Geborgenheit.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''Schwarz ist die Erde in der das Samenkorn wächst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''Dunkel ist es im Mutterleib der das Ungeborene schützt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''Alles Gute wächst im  dunkel bevor es stark genug ist ins Licht zu treten...&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= unbekannt&lt;br /&gt;
|Quelle= unbekannt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Äußeres==&lt;br /&gt;
Kary besitzt große, gütige, blaue Augen, in welchen bei günstigem Licht silberne Sprenkel funkeln. Ist ihre sonstige Erscheinung eher von Jugendlichkeit geprägt, so wohnt ihrem wissenden und leicht herausfordernden Blick die ganze Kraft und das Mitgefühl einer Person inne, welche schon viel erlebt haben muss.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl Schönheit immer im Auge des Betrachters liegt, erscheinen ihre Züge dennoch von einer so demütigen Anmut und Eleganz, so dass sie so Manchem, der sie sah, den ganzen Tag nicht mehr aus dem Kopf gegangen sein mag. Ihre Statur ist schlank und nicht all zu kräftig, doch sind ihre Schritte bemessen und sicher, wie die eines Hochseilartisten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr pechschwarzes Haar umspielt in seidigem Glanz das feingeschnittene Antlitz mit den hohen Wangenknochen. Eine zierlichen Nase, spitz zulaufende Ohren, ein leicht kupfern schimmernder Teint sowie ihre geschmeidigen Bewegungen, verraten deutlich ihr elfisches Erbe. Allein Elfen und solche, die lange Zeit mit diesem Volk verbracht haben, dürften erkennen, dass auch menschliches Blut durch Karys Adern fließt. Ihre rechte, obere Gesichtshälfte ziert eine Tätowierung aus feinen Linien, welche bei genauerer Betrachtung eine kunstvolle Rune formen, die jedoch in keinem der bekannten Alphabete zu finden ist. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klang ihrer Stimme ist meist lieblich, weich und in einem angenehm ruhigen Mezzosopran gehalten. Selbst wenn sie spricht, scheint in ihren Worten eine gewisse Melodie zu liegen, welche jene jedoch weder an Kraft, noch Nachdruck einbüßen lassen, sollten einmal härtere Töne gefordert sein. Überhaupt scheint es, als wäre sie sehr geübt im Umgang mit ihrer Stimme. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Qualität und Exclusivität der Stoffe zufolge, aus der ihre sonst eher praktische und einfach geschnittene Kleidung gewoben ist, ihr gepflegtes Erscheinungsbild - nicht selten umgibt sie ein leichter Duft von Rosenblättern und Sandelholz - und ihre gewählte Ausdrucksweise lassen vermuten, dass sie aus edlem Hause stammt. Auf den üblichen Tand reicher Adelsfrauen scheint sie wenig Wert zu legen und so trägt sie an Schmuck lediglich eine einfache Silberkette mit Sternenanhänger sowie zwei Ringe: einen aus Glas und einen aus Holz. Die Ringe weisen weder Halterungen für Steine noch Siegelstempel auf, scheinen bei genauerem Betrachten jedoch jeweils graviert zu sein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selten sieht man sie mit einer Waffe. Falls aber doch, dann zumeist mit einer Klinge, die nicht minder grazil und elegant wirkt, als sie selbst. Diese ruht scheidenlos in einem Wehrgehänge an ihrer Hüfte. Das Schwert verfügt über keine Parierstange und nur über einen dürftigen Griffschutz. Das Klingenblatt ist einschneidig, leicht geschwungen und eindeutig elfisches Schmiedewerk. Man wird wenige Runen erkennen können, welche sich kontrastreich von dem schwarzgrauen Schimmer des Klingenblattes abheben. Wer des elfischen mächtig ist, dem verheißen sie den Namen Tindomerel - &amp;quot;Tochter der Morgendämmerung&amp;quot;. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt führt Kary jedoch statt der elfischen Waffe zuweilen auch ein klassisches Kreuzschwert mit zweischneidiger Klinge und breiter, geschwungener Parierstange mit sich, welche vornehm golden schimmert und sich kontrastreich von dem eisblauen Klingenblatt abhebt. Das Schwert wirkt bis ins kleinste Detail sehr edel und könnte womöglich auch als Zierklinge angesehen werden. Das Blatt ist mit stolzen 110 Fingerbreiten äußerst lang für eine Person von Karys Größe und reicht somit - an der Hüfte getragen - mit der Spitze fast bis zum Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auftreten und Wesen==&lt;br /&gt;
Karys Gebaren ist beseelt von der unverrückbaren Zuversicht einer Person, die mit sich selbst Frieden geschlossen hat.  Rebellische, gar spitzbübische Charakterzüge einer fernen Jugend kommen nur noch selten und in vertrauter Gesellschaft zutage. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotz ihrer offensichtlich guten Verbindungen in den Adel und Geldadel, legt sie keinen Wert auf Titel und Stand. Ihre zurückhaltende, demütige Haltung, vermittelt stille Würde. Sie lebt bescheiden und wirkt weder herablassend noch arrogant. Anderen gegenüber ist sie als herzlich und hilfsbereit bekannt und setzt sich auch mit den kleinen und alltäglichen Problemen der einfachen Leute auseinander. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie ist sich ihres recht umfassenden Wissens bewusst, versucht aber niemals dieses aufzudrängen oder ungefragt weiterzugeben. Zuweilen kann sie ihre Meinung recht resolut und mit kühler Endgültigkeit vertreten, doch im allgemeinen ist sie hierzu nur hinzureißen, wenn eine Angelegenheit für sie von enormer Wichtigkeit oder Dringlichkeit erscheint. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem gesellschaftlichen Chamäleon gleich bewegt sie sich genauso natürlich und selbstverständlich auf dem Parkett der hohen Eitelkeiten wie auf einfachen Bauernhöfen und in bescheidenen Häusern. Aufgrund ihrer mächtigen Freunde und ihres Einflusses ist es nicht ratsam sie zu verärgern, wenngleich es nur wenige gibt, die von einer ernsthaften Auseinandersetzung mit ihr zu berichten wüssten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekanntes zum Charakter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===innerhalb Rivins===&lt;br /&gt;
Kary gilt als eine der einflussreichsten und auch bekanntesten Persönlichkeiten der Stadt und Umgebung und nimmt seit den freien Stadtratswahlen die Rolle der Rätin des Abenteurerviertels ein.&lt;br /&gt;
Schon vor Ihrer Amtseinführung als Rätin verfügte sie über erheblichen Einfluss innerhalb der Stadt, was für eine Einzelperson ohne offizielle Zugehörigkeit zu einer Kirche oder anderen Organisation als recht ungewöhnlich gewertet werden kann. Oft sah man sie auf den Banketten und Bällen der Reichen und Mächtigen geladen und bekam aus diesen Kreisen auch zu Ohren dass sie am Tische der Erzmagier der Stadt oder gar des ehemaligen Fürsten Jason dinierte und gute Kontakte sowohl zu etlichen Kirchen als auch einflussreichen Handelshäusern pflegte. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwar ist Kary seit der Gründung der [[Halle der Hoffnung]], der sie als Schirmherrin und Gründerin vorsteht, nicht mehr als gildenlos zu bezeichnen, doch bleibt der Ursprung ihres politischen Einflusses für viele weiterhin so unbelegt wie ihre eigentliche Herkunft, denn obwohl fast jeder vom einfachen Bauern bis zum hohen Adel sie kennt oder zumindest von ihr gehört hat, weiß kaum jemand etwas defintives über sie. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer Nachforschungen über die Halbelfe anstellt, wird herausfinden, dass es aus der Zeit bis zum ihrem Eintreffen in Rivin im Jahre 1371 bestenfalls ein paar Gerüchte gibt. Es wird jedoch erzählt, Kary stamme aus den fernen Wäldern Cormanthors, aus einer kleinen Elfensiedlung namens Quamara nahe der großen Stadt des Liedes, [[Myth Drannor]]. Sie wäre die Tochter niederen elfischen Adels. Manche sagen ihr eine Verbindung zum Hause Ar'aclar nach. Andere erzählen, sie wäre gar die Schwester des Ratsherren und Sprechers Everlinas [[Elor Ar'alcar]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie selbst scheint über ein recht beträchtliches Privatvermögen zu verfügen, welches sie jedoch nicht in protzigen Häusern, Roben oder Schmuck zur Schau stellt. Allerdings soll sie eine nicht unwesentliche Menge Gold für den Ausbau des ehemaligen Triadetempels zur [[Halle der Hoffnung]] investiert haben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Diplomatin====&lt;br /&gt;
Unbestätigten Gerüchten zufolge erwuchs ihr politischer Einfluss aus einer inoffiziellen Rolle als Gesandte. Zweifel besteht jedoch darüber, was oder wen sie repräsentieren sollte, und welchen Zweck eine solche Funktion hätte, wenn sie nicht bekannt sei. Während ihres Eintreffens in Rivin war Everlina noch nicht gegründet und ihre Heimat viel zu entlegen und unbedeutend für die Rolle einer Gesandten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl sie zuweilen mit einem Schwert bewaffnet anzutreffen ist, haben sie bisher nur wenige kämpfen sehen. Aus persönlichen Konflikten, in die sie höchst selten zu geraten scheint, ging sie bislang immer mit diplomatischen Lösungen hervor. Sollten die Verhandlungen in einem Konflikt einmal scheitern, so verstehe sie angeblich ihre Klinge auch mit Entschiedenheit zu gebrauchen. Was das Ausmaß ihrer Fähigkeiten hierin angeht, ist man jedoch eher geteilter Meinung: Manche behaupten sie kämpfen gesehen und als überragende Fechterin erlebt zu haben, andere vertreten die Meinung ihr Hang zur Diplomatie entstamme dem Unvermögen sich wirklich verteidigen zu können. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für ihre Diplomatenrolle spricht weiterhin ein schier endloser Strom an Pergamenten, der sie mit den fahrenden Händlern der Stadt zu verlassen und zu erreichen scheint. Nicht selten sieht man sie auch in einer Taverne mit Feder und Tinte sitzen und an einem oder gleich mehreren Briefen schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere werden ihr gute Verbindungen zu folgenden bestehenden oder ehemaligen Organisationen Rivins nachgesagt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der Magierzirkel: [[Der Stern von Rivin]]&lt;br /&gt;
*die heilige [[Triade]]&lt;br /&gt;
*die [[Kirche Mystras]] (auch wenn gewisse Quellen von häufigen Auseinandersetzungen mit der Hohepriesterin [[Amelie Wolkenmeer]] sprechen)&lt;br /&gt;
*die Kirche Tyrmoras&lt;br /&gt;
*dem [[Handelshaus Silberstern]]&lt;br /&gt;
*dem [[tarkanischen Bund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die maskierte Fürstin====&lt;br /&gt;
Von einigen felsenfest verfechtet, von anderen wieder als absoluter Unsinn abgetan, geht Kunde umher die Fürstin Sa'onserei - Triumvirin und Nachfolgerin des Fürsten Jason von Ardeep - sei niemand anderes als die Dame Arnder in einer Verkleidung gewesen. Die Berichte darüber gehen stark auseinander und werden - wohl aus der Ecke der Zweifler - teilweise ins Lächerliche gezogen, so dass es heißt, die Dame Arnder sei wohl wiederum nur ein verkleideter Hölentroll, der Fürst wurde um unbehelligt Menschen zu fressen. Von den Verfechtern hingegen wird die Behauptung in Zusammenhang mit dem Ereignis der [[Kary_Arnder#Verhaftung_des_Baron_Sarek_de_Teril|Verhaftung des Baron Sarek de Teril]] gebracht, bei der Fürstin Sa'onserei sich selbst enttarnt haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Künstlerin====&lt;br /&gt;
Kary gilt als eine der Schirmherrinen der alten Oper Rivins und zeichnet sich neben dem Handelshaus Silberstern maßgeblich für den Wiederaufbau dieser alten Kunststätte verantwortlich. Obwohl sie nur noch selten in der Öffentlichkeit zu spielen scheint, heißt es von vielen Seiten, ihre Kunstfertigkeit in Gesang und im Spiel mit der Harfe wäre in der Gegend der Schwertküste unübertroffen. Ihr Haus beherberge angeblich eine Vielzahl von gebräuchlichen wie auch exotischen Instrumenten von der sie einen Großteil beherrschen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Historikerin und Ratgeberin====&lt;br /&gt;
Unter den Schriftgelehrten der Stadt gilt sie als sehr belesene und fachkundige Kennerin regionaler wie überregionaler historischer Ereignisse. Sie besitze eine ernstzunehmende private Sammlung an literarischen Werken fast aller, aber vertieft geschichtlicher Fachrichtungen. Von Seiten des Magierzirkels hieß es, sie besitze Verbindungen zu [[Ulraunt]] von Kerzenburg. Nicht allein deswegen wird sie gerne und häufig als Ratgeberin konsultiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Wohltäterin====&lt;br /&gt;
Es ist eine allgemein bekannte Tatsache, dass Kary sich nicht nur für die Errichtung der [[Halle der Hoffnung]], sondern zusammen mit dem Kirchenrat auch für den Wiederaufbau der Suppenküche in den Armenvierteln verantwortlich zeichnet.&lt;br /&gt;
Zuletzt soll sie die von [[Conan Amraphendt]] aus Sklavenschaft befreiten Straßenkinder aufgenommen und in den neu errichteten Hallen gepflegt haben. Man sieht sie nicht ebenso häufig in den einfachen Häuser im Fischerdorf ein- und ausgehen wie in den stattlichen Anwesen der Stadt. Pikiert darüber reagieren nur die wenigen Adeligen die hiervon wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Waldläuferin====&lt;br /&gt;
Bekanntermaßen scheinen sich Karys gute Kontakte und Beziehungen nicht nur über gesellschaftliche, sondern auch über kulturelle Grenzen hinwegzusetzen. So sagt man ihr enge Verbindung nicht nur mit Everlina, sondern auch zu den hiesigen Druiden- und Waldläufergemeinschaften nach. Zuweilen scheint sich diese Beziehung auch in ihrer Art sich zu kleiden ausdrücken. Mehr als einfach nur in reisetauglicher Kleidung, sondern in zweckmäßige Waldläuferkleider gewandet, würde sie oft in den Wald aufbrechen, um dann mehrere Tage lang nicht gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===innerhalb Everlinas===&lt;br /&gt;
In Everlina weiß man zu dem in Rivin bekannten noch einige andere Dinge über Kary zu erzählen. Sie ist die Halbschwester des Ratsherren Ar'alcar und dient darüber hinaus dem Wir und dem Ich als Priesterin Corellons, in dessen Kirche sie bekanntermaßen den Status einer [[Corellon Larethian#Organisation|Ark-erynsuoress]] inne hält. Ihre teilweise menschliche Abstammung wird nur von den wenigsten Elfen negativ aufgefasst. Zu viele Kämpfe hat sie hierzu an der Seite der Akh'Velahr und der Faern bestritten - und diese zum Sieg geführt. Ihr Umgang mit der elfischen Langklinge gilt als beinahe meisterhaft, jedoch empfindet sie den Kampf eher als Bürde denn als Erfüllung, so nahm sie sich bisher keine Schüler. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In ihrer Eigenschaft als Priesterin betont sie die beschützende und künstlerische Rolle Corellons innerhalb der elfischen Gemeinschaft. Trotz oder gerade wegen ihrer Verbindung zu ihrem Bruder Elor nimmt sie für sich keinerlei Autoritätsanspruch in Everlina wahr. Sie dient vielmehr als Beraterin und nutzt ihre diplomatischen Fähigkeiten, um als Mittelsmann in kleineren Meinungsverschiedenheiten zwischen den sylvanischen Bewohnern der [[besungenen Wälder]] und den großen Häusern Everlinas zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===innerhalb der Wälder===&lt;br /&gt;
Zu Zeiten des [[Kreises der Eiche]] war Kary ein gern gesehener Gast an dessen Lagerfeuern. Insbesondere diente sie dem Erzdruiden [[Torvus Telesiem]] gleichermaßen als Ratgeberin, Schülerin und Freundin. Seit dem Rückzug des Kreises in die Tiefen und Großen Wälder Faeruns unterhält sie ihre Kontakte zu [[Ben Jard]] und [[Ethlenn]].&lt;br /&gt;
Doch für jene die Kary kennen ist klar, das sie mehr als ein einfacher Gast in den Wäldern ist. Vielmehr bietet ihr die Natur ein zweites Zuhause: Ihr Sinn für den Gleichklang, die Harmonie aber auch die Gefahren der Natur entspricht dem der Wald-Elfen. Aber mehr noch jede Waldfrucht, jede Plfanze und jedes Tier kennt sie beim Namen. Selbst die entlegensten Wasserstellen und Rastplätze sind ihr gut bekannt und auch der verworrensten Weg und das tiefste Dickicht scheinen sie nicht davon abzuhalten, sicher ihren Weg dorthin zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auftritte und öffentliche Eingriffe in der Vergangenheit===&lt;br /&gt;
====Einzug der Zentarim====&lt;br /&gt;
Währen der Krise und des drohenden Kriegs zwischen Rivin und Everlina im Jahr [[1373_TZ|1373]] geriet Kary aufgrund ihrer Abstammung zwischen die Fronten, schlug sich jedoch eindeutig auf die Seite der Elfen Everlinas. Noch bevor Senatorin [[Samiramis Wolkenmeer]] die endgültigen Beweise für die Manipulationen Gorn Tarkers vorbrachte, geriet Kary in eine heftige private Fehde mit Tarker und dessen Verbündetem [[Yo Kiyomasa]], welche sich dank Samiramis Beweisen als Zentarim und Verursacher der Spannungen zwischen Elfen und Menschen erwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Schlacht gegen den Vermin-Magus====&lt;br /&gt;
In der Schlacht gegen den berüchtigten Vermin-Magus war es Kary, die eine Gruppe, bestehend aus Mitgliedern der [[Triade]], [[Garde]] und dem Druidenzirkel [[Kreis der Eiche]] sowie freiwilligen Abenteurern in die Heimat jenes Magiers führte, um ihn dort vernichtend zu schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Umbralkrieg von [[1377_TZ|1377]]====&lt;br /&gt;
Kary wurdezu dieser Zeit kaum oder nur selten in Rivin gesehen. Ob ihre Abwesenheit mit einem Wirken in Silbrigmond zusammenhängt oder ob sie lediglich aus einem Disput mit Lord [[Antonius Starken]] geflüchtet ist, ist Gegenstand zahlreicher Spekulationen an den Tischen der Reichen und Mächtigen.&lt;br /&gt;
Zuletzt soll sie allerdings Lord Starken einen Brief übergeben haben, auf den hin dieser verstört die Stadt verließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Drachenkrieg====&lt;br /&gt;
Während des Drachenkrieges von [[1378_TZ|1378]] führte Kary tiefer in den Wäldern und abseits des Hauptschauplatzes eine kleine Kampfgruppe der Elfen gegen die feindlichen Orkverbände an.&lt;br /&gt;
Auch half sie in den Vorwehen des Krieges bei der Verteidigung des Aussenpostens bis zu dessen Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verhaftung des Baron Sarek de Teril====&lt;br /&gt;
Während der Auseinandersetzung mit dem Aggresor Rabenland gab sich Kary überraschenderweise als einer der maskierten Fürsten zu erkennen, die während des Drachenkrieges ernannt worden waren - Fürstin Sa'onserai. Nach einer erfolgreichen - wenn vielleicht auch nur temporären Schließung des feindlichen Portals - klagte sie Baron Sarek de Téril, des Hochverats undes Fraternisierens mit dem Feinde Rabenland an und entlarvte ihn als den zweiten maskierten Fürsten.&lt;br /&gt;
Ihre Anklage stützte sie auf einen richterlichen Beschluss nach dem Sarek zur Untersuchung in Gewahrsan genommen werden soll ebenso wie auf die Tatsache, dass Rabenland scheinbar nicht nur über den Versuch das Portal zu versiegeln sondern auch über den gewählten Zeitpunkt in Kenntnis gesetzt worden war.&lt;br /&gt;
Gleichsam verfügte sie als einzig verbleibende kommisarisch regierende Fürstin  - der erwartete dritte Fürst eines bemunkelten Triumvirats war bis dahin nie in Erscheinung getreten - ihr eigenes Abdanken: &amp;quot;Nie mehr dürfen die guten Menschen Rivins die Leidtragenden jenes ewig währenden Konflitkes zwischen Licht und Dunkelheit sein. Und wenn doch, da größere Mächte hier ihren Einfluss haben, so sollen sie wenigtens die Möglichkeit haben ihr Schicksal selbst zu verfügen, als freie Menschen. Daher ermächtige ich meinen Nachfolger nur unter der Bedingung, dass der Senat wieder eingesetzt und jedes Viertel Rivins nach freien Wahlen durch einen Senator vertreten wird.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Freie Wahlen für Rivin====&lt;br /&gt;
Nach ihrer letzten Verfügung als Fürstin für freie Wahlen durch das Volk Rivins in denen jeder Bürger gleichberechtigt abstimmen sollte, ernannten die Bürger des Abenteurerviertels Kary zum Dank zu ihrer Stadträtin. Gleichsam gewählt wurden  , [[Shana Bross]], [[Kontan Daelwin]], [[Jelena Jerovic]] und [[Noria dé Teril]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begleiter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoni===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Yoni.jpg|thumb|right|Yoni]]&lt;br /&gt;
Wer nähere Bekanntschaft zu Kary pflegt, wird nicht daran vorbeikommen ein kleines, aufmüpfiges freches, von ihr liebevoll als ''Fellknäul'' bezeichnetes, Waschbärmädchen namens Yoni kennenzulernen. Yoni zeichnet sich wie so viele Waschbären durch eine sehr hohe Intelligenz aus, welche aber häufig nur dann zu Tage tritt, wenn es um Futterbeschaffung geht oder darum, jemandem einen Streich zu spielen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yoni besitzt eine Vorliebe dafür, es sich in allen Formen von Taschen und Rücksäcken gemütlich zu machen, weshalb sie wohl schon einiges von der Welt gesehen hat und auch nicht selten an Karys regelmäßigen ''Arbeitsplätzen'' zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonnenwind===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pegasus by CyprithTheCat.jpg|thumb|right|Sonnenwind]]&lt;br /&gt;
Sonnenwind ist ein Pegasus aus den Stallungen Immerdars. Wenn er nicht gerade seiner eigenen Wege zieht, ist er in Everlina untergebracht. Äusserlich scheint ihn, abgesehen von den Flügeln natürlich, nichts von einem gewöhnlichen Schimmel zu unterscheiden. Der Körperbau des Tieres ist drahtig, schlank, jedoch nicht zerbrechlich oder zart. Sonnenwind ist nicht nur geschickt in der Luft, sondern auch ein schneller Läufer wenn es darauf ankommt. Seine offene Spannweite beträgt etwa 14 Fußlängen. In Rivin ist seine Verbindung zu Kary, sofern er gesichtet wird, nicht bekannt. Die Elfen Everlinas, insbesondere die Akhen sollten ihn jedoch schon das ein oder andere mal in der Geleitschaft der Elfenblütigen gesehen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Settingcharaktere|Kary Arnder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Portal:Rivin/Header</id>
		<title>Portal:Rivin/Header</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Portal:Rivin/Header"/>
				<updated>2010-02-20T23:41:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Inhaltsbox&lt;br /&gt;
| title         = Rivin&lt;br /&gt;
| title-bgcolor = #72b4cc&lt;br /&gt;
| border-color  = #33444b&lt;br /&gt;
| content       = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rivin ist eine Handelsstadt und ein Fürstentum der Menschen glegen an der südlichen Schwertküste an der Mündung des schlängelnden Flusses, gut besucht von den Küstenschiffen, die das Meer von Luskan bis hinunter nach Calimhafen befahren. &lt;br /&gt;
[[Datei:Regionskarte.jpg|miniatur|Lage Rivins an der Schwertküste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fürstentum umfasst neben dem namensgebenden [[Rivin Stadt|Stadtgebiet]] die naheliegenden Höfe, sowie einige kleine Dörfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Rivin_Stadt</id>
		<title>Rivin Stadt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Rivin_Stadt"/>
				<updated>2010-02-20T23:20:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gebiet|&lt;br /&gt;
|name= Rivin&lt;br /&gt;
|bild=&lt;br /&gt;
|regierung= Feudalmonarchie und Stadtrat&lt;br /&gt;
|herrscher= Fürst [[Sedrik Silbertal]]&lt;br /&gt;
|einwohner= 14.627 &lt;br /&gt;
|rassen= 90% Menschen, 3% Zwerge, 3% Halborks, 2% Halblinge, 1% Gnome, 1% Halbelfen &lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=&lt;br /&gt;
|religionen=&lt;br /&gt;
|merkmale= &lt;br /&gt;
|handelsgüter= Waffen, Alchemie, kleinere magische Güter aller Art, Gerwürz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtbeschreibung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähert man sich vom Lande aus, so bietet sich einem folgendes Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am südlichen, dem Fluss nahe liegendem Teil der Stadt erhebt sich über der Stadtmauer und den Dächern des Handelsviertel eine Anhöhe, auf der das Verwaltungsviertel Rivins liegt. Am nördlichem Ende der Stadt erhebt sich eine weitere Erhebung. Dort thront die alte Zitadelle über den Dächern der Altstadt, den heutigen Slums. Zu seinem Füssen liegt das Abenteuerviertel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den beiden Anhöhen, fast genau mittig, liegt das Torviertel, dessen augenfälligstes Merkmal der große Baumriese ist, der alle Dächer des Viertel überragt und gleichauf mit den Türmen des Verwaltungsviertels und der alten Zitadelle emporstrebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitadelle und Stadthalle rahmen damit gleichsam die Stadt von zwei Seiten ein und verdeutlichen weithin sichtbar den Anspruch auf eigenes Recht und wehrhaften Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der See aus bietet sich der Blick über den Hafen Rivins, dahinter steigt die Stadt schnell an, um in die anderen Viertel überzugehen. Die Lagerhäuser weichen dabei immer mehr den kleineren Wohn- und Geschäftshäusern. Vor allem Nachts bildet Rivins ein Meer von Lichtern. Kommt man näher, so hört man das emsige Treiben am Hafen, der Geruch der See mischt sich mit den Duft nach Wein und Braten und das Kreischen der Möwen mit den Schreien und Rufen der Hafenarbeiter und Händler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rivin ist eine mittelgroße Stadt und ein inzwischen florierendes Handelszentrum. Die Stadt ist in Stadtviertel eingeteilt: das Torviertel, das Abenteuerviertel und das Handelsviertel liegen dabei über den Nord- und Südhafen. Das Verwaltungsviertel erhebt sich im Süden und die Altstadt zieht sich im Norden vom Hafen empor bis zur alten Zitadelle.&lt;br /&gt;
Während das Torviertel das Haupttor und alles, was der Reisende nach langer Wanderschaft erwartet, beherbergt, gibt es weiterhin das Handelstor im Handelsviertel, das sich direkt auf den Markt und die Markthallen öffnet, und das weniger stark frequentierte Abenteurertor im Abenteuerviertel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kurzer Rundgang durch Rivins Stadtviertel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt man als Reisender nach einer kurzen Kontrolle durch die Stadtwächter am Tor in die Stadt, steht man auf dem großen Torplatz und damit sofort im Herzen der Handelsstadt. Leute aus vielen Ländern haben hier eine neue Heimat gefunden, und so sind spielende Kinder aller Rassen und Hautfarben und das für einen Fremden ungwohnte Sprachgewirr nicht weiter verwunderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Torplatz nach Süden gelangt man in das Handelsviertel mit dem großen Markt und den Markthallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;anständigen&amp;quot; Viertel werden regelmäßig von Streifen der Stadtwache kontrolliert. Zusätzlich. Die Wache ist an der blau gehaltenen Rüstung mit dem Stadtwappen erkennbar und jederzeit bei Schwierigkeiten zur Stelle - es sei denn man befindet sich in den Gegenden Rivins, die sich dem Gesetz Rivins nicht unterworfen haben; beispielsweise den Slums in der Altstadt. Diese wird von rivalisierenden Banden beherrscht, die sich in Rivin „angesiedelt“ haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Stadtviertel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rivin ist in folgende Stadtviertel unterteilt&lt;br /&gt;
:* [[Torviertel]]&lt;br /&gt;
:* [[Abenteuerviertel]]&lt;br /&gt;
:* [[Martkviertel]]&lt;br /&gt;
:* [[Hafen]]&lt;br /&gt;
:* [[Altstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage und die wichtige Bedeutung des Handels==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rivin ist ein florierender Handelsposten mit etwa 15.000 Einwohnern und einflussreichen Handels- und Handwerkergilden und unterhält ein eigenes Batallion Soldaten zu seiner Verteidigung. Die Beziehungen zu Baldurs Tor und Tiefwasser sind nicht übermässig freundlich, aber auch nicht besorgniserregend schlecht. Bis zu einem gewissen Grad vermeidet man den Umgang mit diesen beiden grossen Städten, um nicht übermässige Aufmerksamkeit auf Rivin zu lenken. Offizielle Beziehungen zu den Bewohnern der Orlumbar- oder der Mondschein-Inseln oder der Halblingssiedlung Nevrelin existieren nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rivin verdankt so ziemlich alles dem Handel. Etwas 90 km nördlich von Baldurs Tor und etwa 200km südlich von Tiefwasser gelegen, liegt die Stadt nicht allein fast genau in der Mitte dieser wichtigsten Seehandelsroute des Nordens, sondern besitzt mit der Mündung des Schlängenden Flusses auf der ganzen Strecke den einzigen schiffbaren Hafen. Der einzige andere mögliche Anlegeplatz, die Mündung des Flusses Delimbiyr, versinkt in den Ausläufern der Echsensümpfe.&lt;br /&gt;
Bereits wenige Kilometer nördlich und südlich der Flussmündung steigt das Land wieder steil aus dem Meer empor und die Wellen des Schwertmeeres brechen mit Urgewalt an die hohen Granit- und Schieferklippen. Höhlen und Spalten durchziehen die Steilküste und bieten unerschrockenen Kapitänen, welche die Untiefen, Riffe und die Brecher nicht fürchten, Verstecke und Fluchtmöglichkeiten. Früher blieben die großen, schweren und ungelenken Handelsschiffe lieber der Küste fern, daher waren es die Piraten und Schmuggler, die zuerst den natürlichen Hafen Rivins nutzten. Doch mittlerweile sehen die Handelschiffe Rivin als lohnende Zwischenstation an und nehmen etwa drei Kilometer vor der Küste Rivins Losten an Bord, die eine sichere Einfahrt in den Hafen bei Wind und Wetter ermöglichen. Die Gezeiten an der Küste haben keinen großen Tidenhub, dennoch sind bei Flut viele Klippenhöhlen, die bei Ebbe ein kleines Schiff mit einlegbaren Mast beherbergen können, bis zur Decke mit Wasser gefüllt - und wehe dem Kapitän, der dann in einer der Höhlen festsitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anreise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
m teils hügeligen Gras- und Waldland an der Schwertküste legt eine typische Gruppe, gemischt aus Reitern, Packtieren, unbelasteten Fußgängern oder Wagen, auf der großen Handelsstraßen in Richtung Baldurs Tor, etwa fünfzig Kilometer täglich zurück. Hier findet man zwar nur vereinzelte Gasthäuser oder Karawansereien, im Abstand einer Tagesstrecke aber zumindest einen geschützten Rastplatz mit einer Windmauer, einem Bach oder See in der Nähe und einem vor Regen geschützten Brennholzstapeln. Ein jeder Reisender ist angehalten, das Holz vor seiner Abreise wieder aufzufüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den kleineren Waldwegen, zum Beispiel die kleineren Flussläufe entlang oder zu den einzelnen Gehöften, kommt man etwa 30 Kilometer am Tag voran. Einen Rastplatz muss man sich hier jedoch selbst suchen, wenn man vor Einsetzen der Nacht keinen Hof mehr erreichen kann.&lt;br /&gt;
Querfeldein durch das Unterholz kommt man nur zu Fuß voran und dann auch nicht mehr als etwa 15 Kilometer am Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Land her ist Rivin etwas schwerer zu erreichen. Der große Handelsweg, südlich von Baldurs Tor als der Küstenweg bekannt, überquert den Schlängelnden Fluss erst ca. 600 Kilometer (ca. 20 Tagesreisen) südöstlich von Rivin, an der Trollfurt. Es gibt aber mittlerweile eine gut ausgebaute Straße, die südlich von Rivin den Schlängelnden Fluss überquert - den sogenannten Riviner Handelsweg, der an dem Dörfchen Farnheym und den Troll-Hügeln vorbei bis nach Rivin führt. Der Schlängende Fluss wurde in der Zeit der Sorgen bekannt dadurch, dass sein Wasser durch das Blut des gefallenen Gottes Bhaal verseucht wurde. Das Wasser ist noch heute größtenteils ungenießbar, bis auf eine kleine Strecke von den Trollfelsen aus nach Rivin, wo es durch die Einwirkung der Elfenstadt Everlina wieder fischreicher und genießbar wird.&lt;br /&gt;
Nach Norden führt ebenso die Handelsstraße Rivins. Als Reisender sollte man hier auf sich selbst aufpassen können, denn der Weg steigt steil an und führt in die Troll-Felsen, fast schon eher Berge als Hügel; und die Zwerge des Silberaxt-Clans sind für ihre Hilfsbereitschaft nicht gerade bekannt. Dahinter liegt der Trollborkenwald, im Volksmund auch Namintar-Wald genannt, voll von wilden, boshaften Trollen.&lt;br /&gt;
Der Schlängende Fluss selber ist nur für kleinere und mittlere Schiffe befahrbar, schlängelt sich in weitem Lauf durchs Land und spätestes an der Brücke des großen Handelsweges werden die meisten Waren umgeladen. Rivins Lebensader ist und bleibt somit der Handel zur See. Die Versorgung der Stadt kann zwar mit Hilfe der Bauerngehöfte und vor allem dem Dorf Farnheym grundsätzlich gewährleistet werden, all die begehrten Güter, egal ob edle Weine, besondere Gaumenfreuden, edle Stoffe und alchimistische Ingredienzien, erreichen die Stadt jedoch über den Seeweg.&lt;br /&gt;
Als Gegenleistung kann Rivin vor allem Holz, Grundnahrungsmittel, Erzeugnisse der Zwerge aus der Zwergenfeste und, wenn auch selten und dadurch begehrt, die Handwerkskunst der Elfen aus Everlina anbieten. Nicht unerwähnt sollte auch der Vorteil eines noch weitgehend unerschlossenen und natürlichen Hinterlandes bleiben: Felle, Heilkräuter und -pflanzen sowie seltene natürliche Materialien, welche Magier und Alchimisten begehren, sind hier von erfahrenen Jägern und Waldläufern zu finden. Und an den Ufern des Schlängenden Flusses findet man Lehm in allen bekannten Farben. Langsam beginnt sich, zusätzlich zu den schon ansässigen Händlern der Gildenhäuser, vermehrt das Handwerk in Rivin anzusiedeln und die Produkte des Hinterlandes werden nun vor Ort weiter verarbeitet: Gerber und Lederwerker, Töpfer, Schreiner und Schmiede beginen das Stadtbild zu prägen.&lt;br /&gt;
Rivin hat damit die besten Voraussetzungen, weiter zu prosperieren und zu wachsen. Es wird daher nur eine Frage der Zeit sein, bis die Mächtigen der Schwertküste auf Rivin aufmerksam werden und das wiederum bedeutet für Rivin aufregende Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Klima==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima hier ist aufgrund der Nähe zum Ozean relativ mild. Mischwälder und große Wiesengebiete sind hier die Regel und bedecken das Land. Die Bäume sind überzogen von Moosen und Flechten und das strauchige Unterholz bietet einer Vielzahl von Tieren Lebensraum.&lt;br /&gt;
Dazwischen liegt das Weide- und Ackerland der Bauern, auf dem sie dem Boden durch harte Arbeit akzeptable Gewinne abzuringen vermögen. Der Sommer ist eher kühl und wolkenreich, der Winter im Hinterland manchmal bitterkalt, an der Küste milder.&lt;br /&gt;
Füchse, Wölfe, Luchse, Wildkatzen und Bären bilden zusammen mit Rot- und Schwarzwild das Rückrat der Fauna. Das Gerücht, Panther trieben sich im Umland Rivins herum, entstammt von Sichtungen entlaufener oder zurückgebliebener Tiergefährten.&lt;br /&gt;
Eine Vielzahl von Vogelarten sind in den Wäldern und Auen zu finden, dagegen gibt es so gut wie keine gefährlichen Reptilien (und nein, Drachen sind keine Reptilien!). Das Land ist durchzogen von größeren und kleinern Wasserläufen. Diese Bäche und Flüsse sowie der reichliche Regen führen dem Schlängelnden Fluss ganzjährig neues Wasser zu.&lt;br /&gt;
Das reiche Tierleben zieht natürlich auch viele Räuber an. Daher ist es keine Überraschung, dass in den Wäldern und Hügeln um Rivin Trolle, Oger, Goblins und anderes Gesindel wie wilde Orkstämme anzutreffen sind.&lt;br /&gt;
Als weiteres Raubtier muss noch die Riesenspinne erwähnt werden. Doch der kluge Reisende meidet dicht vom Unterholz zugewachsenen, dunkle Gegenden, in denen sich Spinnweben lautlos im Wind bewegen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Diskussion:Portal:Rivin</id>
		<title>Diskussion:Portal:Rivin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Diskussion:Portal:Rivin"/>
				<updated>2010-02-20T23:19:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vergesst bitte nicht das Ihr Änderungen dokumentiert wenn Ihr etwas anpasst das Ihr nicht selbst erstellt habt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kelindahr|Kelindahr]] 12:30, 12. Mär. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rivins Einwohnerzahl ist sicher nicht 15.000.  Ich hab keine Ahnung wie hoch ist, aber das ist zu hoch. --[[Benutzer:Nighty|Nighty]] 16:20, 13. Mär. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Rivin ist ein florierender Handelsposten mit etwa '''15.000 Einwohnern''' und einflussreichen Handels- und Handwerkergilden und unterhält ein eigenes Batallion Soldaten zu seiner Verteidigung.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://rivin.de/contenido-4.4.4/cms/front_content.php?idcat=102&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kelindahr|Kelindahr]] 16:24, 13. Mär. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich Empfand die Portalseite etwas zu überladen mit den drei spalten und dem vielen Text in der Chronologie-Leiste.&lt;br /&gt;
Ich hab Rivin Stadt also mal nen eigenen Artikel mit Texten von der HP gegönnt, welcher die neue Vorlage von Timmi benutzt und im Header darauf verlinkt. Somit konnte die Rivin Stadt Spalte rausfliegen.--[[Benutzer:Nighty|Nighty]] 23:19, 20. Feb. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Portal:Rivin</id>
		<title>Portal:Rivin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Portal:Rivin"/>
				<updated>2010-02-20T23:15:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:wiki-rivin.jpg|center]]&lt;br /&gt;
{{Portale}}&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- HEADER --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;|{{:Portal:Rivin/Header}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- LINKS--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;45%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|{{:Portal:Rivin/Die_Reichen_und_Mächtigen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- RECHTS--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;55%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|{{:Portal:Rivin/Chronologie}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Portal:Rivin/Header</id>
		<title>Portal:Rivin/Header</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Portal:Rivin/Header"/>
				<updated>2010-02-20T23:14:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Inhaltsbox&lt;br /&gt;
| title         = Rivin&lt;br /&gt;
| title-bgcolor = #72b4cc&lt;br /&gt;
| border-color  = #33444b&lt;br /&gt;
| content       = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rivin ist eine Handelsstadt und ein Fürstentum der Menschen glegen an der südlichen Schwertküste an der Mündung des schlängelnden Flusses, gut besucht von den Küstenschiffen, die das Meer von Luskan bis hinunter nach Calimhafen befahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fürstentum umfasst neben dem namensgebenden [[Rivin Stadt|Stadtgebiet]] die naheliegenden Höfe, sowie einige kleine Dörfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Regionskarte.jpg|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Regionskarte.jpg</id>
		<title>Datei:Regionskarte.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Regionskarte.jpg"/>
				<updated>2010-02-20T23:09:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Rivin_Stadt</id>
		<title>Rivin Stadt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Rivin_Stadt"/>
				<updated>2010-02-20T23:04:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gebiet|&lt;br /&gt;
|name= Rivin&lt;br /&gt;
|bild=&lt;br /&gt;
|regierung= Feudalmonarchie und Stadtrat&lt;br /&gt;
|herrscher= Fürst [[Sedrik Silbertal]]&lt;br /&gt;
|einwohner= 14.627 &lt;br /&gt;
|rassen= 90% Menschen, 3% Zwerge, 3% Halborks, 2% Halblinge, 1% Gnome, 1% Halbelfen &lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=&lt;br /&gt;
|religionen=&lt;br /&gt;
|merkmale= &lt;br /&gt;
|handelsgüter= Waffen, Alchemie, magische Güter aller Art, Gerwürz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtbeschreibung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähert man sich vom Lande aus, so bietet sich einem folgendes Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am südlichen, dem Fluss nahe liegendem Teil der Stadt erhebt sich über der Stadtmauer und den Dächern des Handelsviertel eine Anhöhe, auf der das Verwaltungsviertel Rivins liegt. Am nördlichem Ende der Stadt erhebt sich eine weitere Erhebung. Dort thront die alte Zitadelle über den Dächern der Altstadt, den heutigen Slums. Zu seinem Füssen liegt das Abenteuerviertel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den beiden Anhöhen, fast genau mittig, liegt das Torviertel, dessen augenfälligstes Merkmal der große Baumriese ist, der alle Dächer des Viertel überragt und gleichauf mit den Türmen des Verwaltungsviertels und der alten Zitadelle emporstrebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitadelle und Stadthalle rahmen damit gleichsam die Stadt von zwei Seiten ein und verdeutlichen weithin sichtbar den Anspruch auf eigenes Recht und wehrhaften Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der See aus bietet sich der Blick über den Hafen Rivins, dahinter steigt die Stadt schnell an, um in die anderen Viertel überzugehen. Die Lagerhäuser weichen dabei immer mehr den kleineren Wohn- und Geschäftshäusern. Vor allem Nachts bildet Rivins ein Meer von Lichtern. Kommt man näher, so hört man das emsige Treiben am Hafen, der Geruch der See mischt sich mit den Duft nach Wein und Braten und das Kreischen der Möwen mit den Schreien und Rufen der Hafenarbeiter und Händler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rivin ist eine mittelgroße Stadt und ein inzwischen florierendes Handelszentrum. Die Stadt ist in Stadtviertel eingeteilt: das Torviertel, das Abenteuerviertel und das Handelsviertel liegen dabei über den Nord- und Südhafen. Das Verwaltungsviertel erhebt sich im Süden und die Altstadt zieht sich im Norden vom Hafen empor bis zur alten Zitadelle.&lt;br /&gt;
Während das Torviertel das Haupttor und alles, was der Reisende nach langer Wanderschaft erwartet, beherbergt, gibt es weiterhin das Handelstor im Handelsviertel, das sich direkt auf den Markt und die Markthallen öffnet, und das weniger stark frequentierte Abenteurertor im Abenteuerviertel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kurzer Rundgang durch Rivins Stadtviertel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt man als Reisender nach einer kurzen Kontrolle durch die Stadtwächter am Tor in die Stadt, steht man auf dem großen Torplatz und damit sofort im Herzen der Handelsstadt. Leute aus vielen Ländern haben hier eine neue Heimat gefunden, und so sind spielende Kinder aller Rassen und Hautfarben und das für einen Fremden ungwohnte Sprachgewirr nicht weiter verwunderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Torplatz nach Süden gelangt man in das Handelsviertel mit dem großen Markt und den Markthallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;anständigen&amp;quot; Viertel werden regelmäßig von Streifen der Stadtwache kontrolliert. Zusätzlich. Die Wache ist an der blau gehaltenen Rüstung mit dem Stadtwappen erkennbar und jederzeit bei Schwierigkeiten zur Stelle - es sei denn man befindet sich in den Gegenden Rivins, die sich dem Gesetz Rivins nicht unterworfen haben; beispielsweise den Slums in der Altstadt. Diese wird von rivalisierenden Banden beherrscht, die sich in Rivin „angesiedelt“ haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Stadtviertel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rivin ist in folgende Stadtviertel unterteilt&lt;br /&gt;
:* [[Torviertel]]&lt;br /&gt;
:* [[Abenteuerviertel]]&lt;br /&gt;
:* [[Martkviertel]]&lt;br /&gt;
:* [[Hafen]]&lt;br /&gt;
:* [[Altstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage und die wichtige Bedeutung des Handels==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rivin ist ein florierender Handelsposten mit etwa 15.000 Einwohnern und einflussreichen Handels- und Handwerkergilden und unterhält ein eigenes Batallion Soldaten zu seiner Verteidigung. Die Beziehungen zu Baldurs Tor und Tiefwasser sind nicht übermässig freundlich, aber auch nicht besorgniserregend schlecht. Bis zu einem gewissen Grad vermeidet man den Umgang mit diesen beiden grossen Städten, um nicht übermässige Aufmerksamkeit auf Rivin zu lenken. Offizielle Beziehungen zu den Bewohnern der Orlumbar- oder der Mondschein-Inseln oder der Halblingssiedlung Nevrelin existieren nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rivin verdankt so ziemlich alles dem Handel. Etwas 90 km nördlich von Baldurs Tor und etwa 200km südlich von Tiefwasser gelegen, liegt die Stadt nicht allein fast genau in der Mitte dieser wichtigsten Seehandelsroute des Nordens, sondern besitzt mit der Mündung des Schlängenden Flusses auf der ganzen Strecke den einzigen schiffbaren Hafen. Der einzige andere mögliche Anlegeplatz, die Mündung des Flusses Delimbiyr, versinkt in den Ausläufern der Echsensümpfe.&lt;br /&gt;
Bereits wenige Kilometer nördlich und südlich der Flussmündung steigt das Land wieder steil aus dem Meer empor und die Wellen des Schwertmeeres brechen mit Urgewalt an die hohen Granit- und Schieferklippen. Höhlen und Spalten durchziehen die Steilküste und bieten unerschrockenen Kapitänen, welche die Untiefen, Riffe und die Brecher nicht fürchten, Verstecke und Fluchtmöglichkeiten. Früher blieben die großen, schweren und ungelenken Handelsschiffe lieber der Küste fern, daher waren es die Piraten und Schmuggler, die zuerst den natürlichen Hafen Rivins nutzten. Doch mittlerweile sehen die Handelschiffe Rivin als lohnende Zwischenstation an und nehmen etwa drei Kilometer vor der Küste Rivins Losten an Bord, die eine sichere Einfahrt in den Hafen bei Wind und Wetter ermöglichen. Die Gezeiten an der Küste haben keinen großen Tidenhub, dennoch sind bei Flut viele Klippenhöhlen, die bei Ebbe ein kleines Schiff mit einlegbaren Mast beherbergen können, bis zur Decke mit Wasser gefüllt - und wehe dem Kapitän, der dann in einer der Höhlen festsitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anreise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
m teils hügeligen Gras- und Waldland an der Schwertküste legt eine typische Gruppe, gemischt aus Reitern, Packtieren, unbelasteten Fußgängern oder Wagen, auf der großen Handelsstraßen in Richtung Baldurs Tor, etwa fünfzig Kilometer täglich zurück. Hier findet man zwar nur vereinzelte Gasthäuser oder Karawansereien, im Abstand einer Tagesstrecke aber zumindest einen geschützten Rastplatz mit einer Windmauer, einem Bach oder See in der Nähe und einem vor Regen geschützten Brennholzstapeln. Ein jeder Reisender ist angehalten, das Holz vor seiner Abreise wieder aufzufüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den kleineren Waldwegen, zum Beispiel die kleineren Flussläufe entlang oder zu den einzelnen Gehöften, kommt man etwa 30 Kilometer am Tag voran. Einen Rastplatz muss man sich hier jedoch selbst suchen, wenn man vor Einsetzen der Nacht keinen Hof mehr erreichen kann.&lt;br /&gt;
Querfeldein durch das Unterholz kommt man nur zu Fuß voran und dann auch nicht mehr als etwa 15 Kilometer am Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Land her ist Rivin etwas schwerer zu erreichen. Der große Handelsweg, südlich von Baldurs Tor als der Küstenweg bekannt, überquert den Schlängelnden Fluss erst ca. 600 Kilometer (ca. 20 Tagesreisen) südöstlich von Rivin, an der Trollfurt. Es gibt aber mittlerweile eine gut ausgebaute Straße, die südlich von Rivin den Schlängelnden Fluss überquert - den sogenannten Riviner Handelsweg, der an dem Dörfchen Farnheym und den Troll-Hügeln vorbei bis nach Rivin führt. Der Schlängende Fluss wurde in der Zeit der Sorgen bekannt dadurch, dass sein Wasser durch das Blut des gefallenen Gottes Bhaal verseucht wurde. Das Wasser ist noch heute größtenteils ungenießbar, bis auf eine kleine Strecke von den Trollfelsen aus nach Rivin, wo es durch die Einwirkung der Elfenstadt Everlina wieder fischreicher und genießbar wird.&lt;br /&gt;
Nach Norden führt ebenso die Handelsstraße Rivins. Als Reisender sollte man hier auf sich selbst aufpassen können, denn der Weg steigt steil an und führt in die Troll-Felsen, fast schon eher Berge als Hügel; und die Zwerge des Silberaxt-Clans sind für ihre Hilfsbereitschaft nicht gerade bekannt. Dahinter liegt der Trollborkenwald, im Volksmund auch Namintar-Wald genannt, voll von wilden, boshaften Trollen.&lt;br /&gt;
Der Schlängende Fluss selber ist nur für kleinere und mittlere Schiffe befahrbar, schlängelt sich in weitem Lauf durchs Land und spätestes an der Brücke des großen Handelsweges werden die meisten Waren umgeladen. Rivins Lebensader ist und bleibt somit der Handel zur See. Die Versorgung der Stadt kann zwar mit Hilfe der Bauerngehöfte und vor allem dem Dorf Farnheym grundsätzlich gewährleistet werden, all die begehrten Güter, egal ob edle Weine, besondere Gaumenfreuden, edle Stoffe und alchimistische Ingredienzien, erreichen die Stadt jedoch über den Seeweg.&lt;br /&gt;
Als Gegenleistung kann Rivin vor allem Holz, Grundnahrungsmittel, Erzeugnisse der Zwerge aus der Zwergenfeste und, wenn auch selten und dadurch begehrt, die Handwerkskunst der Elfen aus Everlina anbieten. Nicht unerwähnt sollte auch der Vorteil eines noch weitgehend unerschlossenen und natürlichen Hinterlandes bleiben: Felle, Heilkräuter und -pflanzen sowie seltene natürliche Materialien, welche Magier und Alchimisten begehren, sind hier von erfahrenen Jägern und Waldläufern zu finden. Und an den Ufern des Schlängenden Flusses findet man Lehm in allen bekannten Farben. Langsam beginnt sich, zusätzlich zu den schon ansässigen Händlern der Gildenhäuser, vermehrt das Handwerk in Rivin anzusiedeln und die Produkte des Hinterlandes werden nun vor Ort weiter verarbeitet: Gerber und Lederwerker, Töpfer, Schreiner und Schmiede beginen das Stadtbild zu prägen.&lt;br /&gt;
Rivin hat damit die besten Voraussetzungen, weiter zu prosperieren und zu wachsen. Es wird daher nur eine Frage der Zeit sein, bis die Mächtigen der Schwertküste auf Rivin aufmerksam werden und das wiederum bedeutet für Rivin aufregende Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Klima==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima hier ist aufgrund der Nähe zum Ozean relativ mild. Mischwälder und große Wiesengebiete sind hier die Regel und bedecken das Land. Die Bäume sind überzogen von Moosen und Flechten und das strauchige Unterholz bietet einer Vielzahl von Tieren Lebensraum.&lt;br /&gt;
Dazwischen liegt das Weide- und Ackerland der Bauern, auf dem sie dem Boden durch harte Arbeit akzeptable Gewinne abzuringen vermögen. Der Sommer ist eher kühl und wolkenreich, der Winter im Hinterland manchmal bitterkalt, an der Küste milder.&lt;br /&gt;
Füchse, Wölfe, Luchse, Wildkatzen und Bären bilden zusammen mit Rot- und Schwarzwild das Rückrat der Fauna. Das Gerücht, Panther trieben sich im Umland Rivins herum, entstammt von Sichtungen entlaufener oder zurückgebliebener Tiergefährten.&lt;br /&gt;
Eine Vielzahl von Vogelarten sind in den Wäldern und Auen zu finden, dagegen gibt es so gut wie keine gefährlichen Reptilien (und nein, Drachen sind keine Reptilien!). Das Land ist durchzogen von größeren und kleinern Wasserläufen. Diese Bäche und Flüsse sowie der reichliche Regen führen dem Schlängelnden Fluss ganzjährig neues Wasser zu.&lt;br /&gt;
Das reiche Tierleben zieht natürlich auch viele Räuber an. Daher ist es keine Überraschung, dass in den Wäldern und Hügeln um Rivin Trolle, Oger, Goblins und anderes Gesindel wie wilde Orkstämme anzutreffen sind.&lt;br /&gt;
Als weiteres Raubtier muss noch die Riesenspinne erwähnt werden. Doch der kluge Reisende meidet dicht vom Unterholz zugewachsenen, dunkle Gegenden, in denen sich Spinnweben lautlos im Wind bewegen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Rivin_Stadt</id>
		<title>Rivin Stadt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Rivin_Stadt"/>
				<updated>2010-02-20T22:59:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Gebiet| |name= Rivin |bild= |regierung= Feudalmonarchie und Stadtrat |herrscher= Fürst Sedrik Silbertal |einwohner= 14.627  |rassen= 90% Menschen, 3% Zwerg…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gebiet|&lt;br /&gt;
|name= Rivin&lt;br /&gt;
|bild=&lt;br /&gt;
|regierung= Feudalmonarchie und Stadtrat&lt;br /&gt;
|herrscher= Fürst [[Sedrik Silbertal]]&lt;br /&gt;
|einwohner= 14.627 &lt;br /&gt;
|rassen= 90% Menschen, 3% Zwerge, 3% Halborks, 2% Halblinge, 1% Gnome, 1% Halbelfen &lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=&lt;br /&gt;
|religionen=&lt;br /&gt;
|merkmale= &lt;br /&gt;
|handelsgüter= Waffen, Alchemie, magische Güter aller Art, Gerwürz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtbeschreibung== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nähert man sich vom Lande aus, so bietet sich einem folgendes Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am südlichen, dem Fluss nahe liegendem Teil der Stadt erhebt sich über der Stadtmauer und den Dächern des Handelsviertel eine Anhöhe, auf der das Verwaltungsviertel Rivins liegt. Am nördlichem Ende der Stadt erhebt sich eine weitere Erhebung. Dort thront die alte Zitadelle über den Dächern der Altstadt, den heutigen Slums. Zu seinem Füssen liegt das Abenteuerviertel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den beiden Anhöhen, fast genau mittig, liegt das Torviertel, dessen augenfälligstes Merkmal der große Baumriese ist, der alle Dächer des Viertel überragt und gleichauf mit den Türmen des Verwaltungsviertels und der alten Zitadelle emporstrebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitadelle und Stadthalle rahmen damit gleichsam die Stadt von zwei Seiten ein und verdeutlichen weithin sichtbar den Anspruch auf eigenes Recht und wehrhaften Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der See aus bietet sich der Blick über den Hafen Rivins, dahinter steigt die Stadt schnell an, um in die anderen Viertel überzugehen. Die Lagerhäuser weichen dabei immer mehr den kleineren Wohn- und Geschäftshäusern. Vor allem Nachts bildet Rivins ein Meer von Lichtern. Kommt man näher, so hört man das emsige Treiben am Hafen, der Geruch der See mischt sich mit den Duft nach Wein und Braten und das Kreischen der Möwen mit den Schreien und Rufen der Hafenarbeiter und Händler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rivin ist eine mittelgroße Stadt und ein inzwischen florierendes Handelszentrum. Die Stadt ist in Stadtviertel eingeteilt: das Torviertel, das Abenteuerviertel und das Handelsviertel liegen dabei über den Nord- und Südhafen. Das Verwaltungsviertel erhebt sich im Süden und die Altstadt zieht sich im Norden vom Hafen empor bis zur alten Zitadelle.&lt;br /&gt;
Während das Torviertel das Haupttor und alles, was der Reisende nach langer Wanderschaft erwartet, beherbergt, gibt es weiterhin das Handelstor im Handelsviertel, das sich direkt auf den Markt und die Markthallen öffnet, und das weniger stark frequentierte Abenteurertor im Abenteuerviertel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kurzer Rundgang durch Rivins Stadtviertel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt man als Reisender nach einer kurzen Kontrolle durch die Stadtwächter am Tor in die Stadt, steht man auf dem großen Torplatz und damit sofort im Herzen der Handelsstadt. Leute aus vielen Ländern haben hier eine neue Heimat gefunden, und so sind spielende Kinder aller Rassen und Hautfarben und das für einen Fremden ungwohnte Sprachgewirr nicht weiter verwunderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Torplatz nach Süden gelangt man in das Handelsviertel mit dem großen Markt und den Markthallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;anständigen&amp;quot; Viertel werden regelmäßig von Streifen der Stadtwache kontrolliert. Zusätzlich. Die Wache ist an der blau gehaltenen Rüstung mit dem Stadtwappen erkennbar und jederzeit bei Schwierigkeiten zur Stelle - es sei denn man befindet sich in den Gegenden Rivins, die sich dem Gesetz Rivins nicht unterworfen haben; beispielsweise den Slums in der Altstadt. Diese wird von rivalisierenden Banden beherrscht, die sich in Rivin „angesiedelt“ haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage und die wichtige Bedeutung des Handels==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rivin ist ein florierender Handelsposten mit etwa 15.000 Einwohnern und einflussreichen Handels- und Handwerkergilden und unterhält ein eigenes Batallion Soldaten zu seiner Verteidigung. Die Beziehungen zu Baldurs Tor und Tiefwasser sind nicht übermässig freundlich, aber auch nicht besorgniserregend schlecht. Bis zu einem gewissen Grad vermeidet man den Umgang mit diesen beiden grossen Städten, um nicht übermässige Aufmerksamkeit auf Rivin zu lenken. Offizielle Beziehungen zu den Bewohnern der Orlumbar- oder der Mondschein-Inseln oder der Halblingssiedlung Nevrelin existieren nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rivin verdankt so ziemlich alles dem Handel. Etwas 90 km nördlich von Baldurs Tor und etwa 200km südlich von Tiefwasser gelegen, liegt die Stadt nicht allein fast genau in der Mitte dieser wichtigsten Seehandelsroute des Nordens, sondern besitzt mit der Mündung des Schlängenden Flusses auf der ganzen Strecke den einzigen schiffbaren Hafen. Der einzige andere mögliche Anlegeplatz, die Mündung des Flusses Delimbiyr, versinkt in den Ausläufern der Echsensümpfe.&lt;br /&gt;
Bereits wenige Kilometer nördlich und südlich der Flussmündung steigt das Land wieder steil aus dem Meer empor und die Wellen des Schwertmeeres brechen mit Urgewalt an die hohen Granit- und Schieferklippen. Höhlen und Spalten durchziehen die Steilküste und bieten unerschrockenen Kapitänen, welche die Untiefen, Riffe und die Brecher nicht fürchten, Verstecke und Fluchtmöglichkeiten. Früher blieben die großen, schweren und ungelenken Handelsschiffe lieber der Küste fern, daher waren es die Piraten und Schmuggler, die zuerst den natürlichen Hafen Rivins nutzten. Doch mittlerweile sehen die Handelschiffe Rivin als lohnende Zwischenstation an und nehmen etwa drei Kilometer vor der Küste Rivins Losten an Bord, die eine sichere Einfahrt in den Hafen bei Wind und Wetter ermöglichen. Die Gezeiten an der Küste haben keinen großen Tidenhub, dennoch sind bei Flut viele Klippenhöhlen, die bei Ebbe ein kleines Schiff mit einlegbaren Mast beherbergen können, bis zur Decke mit Wasser gefüllt - und wehe dem Kapitän, der dann in einer der Höhlen festsitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anreise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
m teils hügeligen Gras- und Waldland an der Schwertküste legt eine typische Gruppe, gemischt aus Reitern, Packtieren, unbelasteten Fußgängern oder Wagen, auf der großen Handelsstraßen in Richtung Baldurs Tor, etwa fünfzig Kilometer täglich zurück. Hier findet man zwar nur vereinzelte Gasthäuser oder Karawansereien, im Abstand einer Tagesstrecke aber zumindest einen geschützten Rastplatz mit einer Windmauer, einem Bach oder See in der Nähe und einem vor Regen geschützten Brennholzstapeln. Ein jeder Reisender ist angehalten, das Holz vor seiner Abreise wieder aufzufüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den kleineren Waldwegen, zum Beispiel die kleineren Flussläufe entlang oder zu den einzelnen Gehöften, kommt man etwa 30 Kilometer am Tag voran. Einen Rastplatz muss man sich hier jedoch selbst suchen, wenn man vor Einsetzen der Nacht keinen Hof mehr erreichen kann.&lt;br /&gt;
Querfeldein durch das Unterholz kommt man nur zu Fuß voran und dann auch nicht mehr als etwa 15 Kilometer am Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Land her ist Rivin etwas schwerer zu erreichen. Der große Handelsweg, südlich von Baldurs Tor als der Küstenweg bekannt, überquert den Schlängelnden Fluss erst ca. 600 Kilometer (ca. 20 Tagesreisen) südöstlich von Rivin, an der Trollfurt. Es gibt aber mittlerweile eine gut ausgebaute Straße, die südlich von Rivin den Schlängelnden Fluss überquert - den sogenannten Riviner Handelsweg, der an dem Dörfchen Farnheym und den Troll-Hügeln vorbei bis nach Rivin führt. Der Schlängende Fluss wurde in der Zeit der Sorgen bekannt dadurch, dass sein Wasser durch das Blut des gefallenen Gottes Bhaal verseucht wurde. Das Wasser ist noch heute größtenteils ungenießbar, bis auf eine kleine Strecke von den Trollfelsen aus nach Rivin, wo es durch die Einwirkung der Elfenstadt Everlina wieder fischreicher und genießbar wird.&lt;br /&gt;
Nach Norden führt ebenso die Handelsstraße Rivins. Als Reisender sollte man hier auf sich selbst aufpassen können, denn der Weg steigt steil an und führt in die Troll-Felsen, fast schon eher Berge als Hügel; und die Zwerge des Silberaxt-Clans sind für ihre Hilfsbereitschaft nicht gerade bekannt. Dahinter liegt der Trollborkenwald, im Volksmund auch Namintar-Wald genannt, voll von wilden, boshaften Trollen.&lt;br /&gt;
Der Schlängende Fluss selber ist nur für kleinere und mittlere Schiffe befahrbar, schlängelt sich in weitem Lauf durchs Land und spätestes an der Brücke des großen Handelsweges werden die meisten Waren umgeladen. Rivins Lebensader ist und bleibt somit der Handel zur See. Die Versorgung der Stadt kann zwar mit Hilfe der Bauerngehöfte und vor allem dem Dorf Farnheym grundsätzlich gewährleistet werden, all die begehrten Güter, egal ob edle Weine, besondere Gaumenfreuden, edle Stoffe und alchimistische Ingredienzien, erreichen die Stadt jedoch über den Seeweg.&lt;br /&gt;
Als Gegenleistung kann Rivin vor allem Holz, Grundnahrungsmittel, Erzeugnisse der Zwerge aus der Zwergenfeste und, wenn auch selten und dadurch begehrt, die Handwerkskunst der Elfen aus Everlina anbieten. Nicht unerwähnt sollte auch der Vorteil eines noch weitgehend unerschlossenen und natürlichen Hinterlandes bleiben: Felle, Heilkräuter und -pflanzen sowie seltene natürliche Materialien, welche Magier und Alchimisten begehren, sind hier von erfahrenen Jägern und Waldläufern zu finden. Und an den Ufern des Schlängenden Flusses findet man Lehm in allen bekannten Farben. Langsam beginnt sich, zusätzlich zu den schon ansässigen Händlern der Gildenhäuser, vermehrt das Handwerk in Rivin anzusiedeln und die Produkte des Hinterlandes werden nun vor Ort weiter verarbeitet: Gerber und Lederwerker, Töpfer, Schreiner und Schmiede beginen das Stadtbild zu prägen.&lt;br /&gt;
Rivin hat damit die besten Voraussetzungen, weiter zu prosperieren und zu wachsen. Es wird daher nur eine Frage der Zeit sein, bis die Mächtigen der Schwertküste auf Rivin aufmerksam werden und das wiederum bedeutet für Rivin aufregende Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Klima==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima hier ist aufgrund der Nähe zum Ozean relativ mild. Mischwälder und große Wiesengebiete sind hier die Regel und bedecken das Land. Die Bäume sind überzogen von Moosen und Flechten und das strauchige Unterholz bietet einer Vielzahl von Tieren Lebensraum.&lt;br /&gt;
Dazwischen liegt das Weide- und Ackerland der Bauern, auf dem sie dem Boden durch harte Arbeit akzeptable Gewinne abzuringen vermögen. Der Sommer ist eher kühl und wolkenreich, der Winter im Hinterland manchmal bitterkalt, an der Küste milder.&lt;br /&gt;
Füchse, Wölfe, Luchse, Wildkatzen und Bären bilden zusammen mit Rot- und Schwarzwild das Rückrat der Fauna. Das Gerücht, Panther trieben sich im Umland Rivins herum, entstammt von Sichtungen entlaufener oder zurückgebliebener Tiergefährten.&lt;br /&gt;
Eine Vielzahl von Vogelarten sind in den Wäldern und Auen zu finden, dagegen gibt es so gut wie keine gefährlichen Reptilien (und nein, Drachen sind keine Reptilien!). Das Land ist durchzogen von größeren und kleinern Wasserläufen. Diese Bäche und Flüsse sowie der reichliche Regen führen dem Schlängelnden Fluss ganzjährig neues Wasser zu.&lt;br /&gt;
Das reiche Tierleben zieht natürlich auch viele Räuber an. Daher ist es keine Überraschung, dass in den Wäldern und Hügeln um Rivin Trolle, Oger, Goblins und anderes Gesindel wie wilde Orkstämme anzutreffen sind.&lt;br /&gt;
Als weiteres Raubtier muss noch die Riesenspinne erwähnt werden. Doch der kluge Reisende meidet dicht vom Unterholz zugewachsenen, dunkle Gegenden, in denen sich Spinnweben lautlos im Wind bewegen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/1378_TZ</id>
		<title>1378 TZ</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/1378_TZ"/>
				<updated>2010-02-20T19:51:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Jahr |name=Das Jahr des Kessels |ereignisse in faerun= |geburten in faerun= |tode in faerun= |ereignisse in rivin=  &amp;lt;-- in Arbeit -&amp;gt; :*'''Krieg gegen Kassar''' …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Jahr&lt;br /&gt;
|name=Das Jahr des Kessels&lt;br /&gt;
|ereignisse in faerun=&lt;br /&gt;
|geburten in faerun=&lt;br /&gt;
|tode in faerun=&lt;br /&gt;
|ereignisse in rivin=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;-- in Arbeit -&amp;gt;&lt;br /&gt;
:*'''Krieg gegen Kassar''' &amp;lt;br/&amp;gt; Die Lage zwischen Rivin und Kassar ist gespannt, aufgrund der frontalen Macht die Kassar im Verlauf letzten Jahres in den Wäldern aufgebaut hat. Schließlich bricht durch einen fingierten Angriffe auf ein Diplomatenschiff Kassars Krieg aus. Entscheidungsschlacht am Pass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*'''Das Rabenlandportal''' &amp;lt;br/&amp;gt; Hier kommen die offiziellen Infos zum Konflikt mir Namyri rein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*'''Demaskierung der Fürsten''' &amp;lt;br/&amp;gt; Entmachtung von Varothart durch Amersasu aka Kary&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*'''Wahlen für Rivin''' Rivin wählt  in freien Wahlen seinen Stadtrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|geburten in rivin=&lt;br /&gt;
|tode in rivin=&lt;br /&gt;
|jahr=1377&lt;br /&gt;
|voriges jahr 1=1374&lt;br /&gt;
|voriges jahr 2=1375&lt;br /&gt;
|voriges jahr 3=1376&lt;br /&gt;
|voriges jahr 4=1377&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 1=1379&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 2=1380&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 3=1381&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 4=1382&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Portal:Rivin/Chronologie</id>
		<title>Portal:Rivin/Chronologie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Portal:Rivin/Chronologie"/>
				<updated>2010-02-20T19:38:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Inhaltsbox&lt;br /&gt;
| title         = Chronologie&lt;br /&gt;
| title-bgcolor = #72b4cc&lt;br /&gt;
| border-color  = #33444b&lt;br /&gt;
| content       = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kommentar'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeittafel ist in Arbeit zunächst unverbindlich.&lt;br /&gt;
Das Serverprojekt Rivin verfolgt ab ca. 1377 aber in einigen Ereignissen auch schon früher einen eigenen Settingverlauf der von der offiziellen Wizards of the Coast Zeittafel abweicht. Insbesondere die Ereignisse die zum Setting der 4. Edition von Dungeons &amp;amp; Dragons führen, wurden von Rivin nicht übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeitleiste'''&lt;br /&gt;
:*'''undatiert vor Rivins Gründung'''  - Arevenscheier, eine kleine Elfenstadt, existiert am Südrand der Trollhügel an der Schwertküste. Die Elfen leben sehr zurückgezogen und versteckt in den dichten Wäldern. &lt;br /&gt;
:*'''[[937_TZ|Etwa um 937]]''' - Eine Gruppe von Druiden gründet einen Zirkel in den Wäldern um das heutige Rivin. &lt;br /&gt;
:*'''[[968_TZ|968, Jahr des Wandernden Gnoms]]'''  - Ein Erdbeben erschüttert die örtliche Küste und zwei der drei Wasserfälle des Schlängelnden Flusses verschwinden unter den Felstrümmern, welche im Wasser am Fuß der Klippen eine neue, natürliche Anlegestelle schaffen. Etwa zu dieser Zeit verschwindet der Zirkel der Druiden ohne eine Spur zu hinterlassen aus den Wäldern. &lt;br /&gt;
:*'''[[970_TZ|Ab 970]]''' - Piraten und Schmuggler sind die ersten Nutznießer des neuen Hafens und errichten dort ein Schmugglernest. &lt;br /&gt;
:*'''[[974_TZ|974, Jahr der Spukenden Harpyie]]''' - Die ersten Menschen, vor allem aus dem Süden, siedeln sich an. Die Siedlung wächst vom Hafen die nördliche Klippe hinauf. &lt;br /&gt;
:*'''[[976_TZ|976, Jahr des Todeszaubers]]''' - Die Siedler werden durch einen dunklen Kult aus den dichten Wäldern vertrieben oder niedergemetzelt. &lt;br /&gt;
:*'''[[998_TZ|Ab dem Jahre 998]]''' - Eine zweite Siedlungswelle, diesmal aus dem Norden, erreicht den Ort und vernichtet mit Hilfe der Geschöpfe des Waldes den dunklen Kult und seine Schergen. Der große alte Baum beginnt in die Höhe zu wachsen. &lt;br /&gt;
:*'''[[1030_TZ|1030, Jahr des Kriegszauberers]]''' - Erster urkundlicher Nachweis Rivins als „Fischerdorf mit Handelsbeziehungen nach Baldurs Tor“ als Ortsbezeichnung auf einem Todesurteil. Rivin ist dort als Herkunftsort für den in Baldurs Tor gehängten Schmuggler Samuel Ohrlos angegeben. &lt;br /&gt;
:*'''[[1038_TZ|Ab 1038, dem Jahr des erwachenden Frühlings]]''' - Rivin organisiert sich als Stadt ohne Lehensfürst, regiert von einem Rat aus den mächtigsten Familien, geführt vom „Seefürst“. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Siedlung umfasst nun den Hafen, die Altstadt mit der Wehrzitadelle die nördliche Klippe empor sowie das Weideland auf der Klippe selbst, geschützt durch eine Holzpalisade. &lt;br /&gt;
:*'''[[1150_TZ|1150, Jahr der Geißel]]''' - Ausbruch der Großen Pest. Loviatar- und Talona-Kulte sind überall am Werk. &amp;lt;br /&amp;gt;Rivin wird nach der Seuche größtenteils aufgegeben, der anschließende Wiederaufbau erfolgt durch Entwurzelte, entflohene Gefangene, ehemalige Sklaven aus dem Süden und anderes Gelichter. Rivin wird zum zweiten Male als Piratennest berühmt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1235_TZ|1235, Jahr der Schwarzen Horde]]''' - Die größte Orkhorde aller Zeiten belagert Tiefwasser. Orkstämme aus den Herzlanden verwüsten Rivin fast komplett. Ein Teil der Bewohner kann sich jedoch auf die nahe gelegenen Inseln des Orlumbor-Archipels retten. &lt;br /&gt;
:*'''[[1237_TZ|Ab 1237, dem Jahr der Grotte]]''' - Wiederaufbau Rivins durch zurückgekehrte Einwohner und entwurzelte Siedler aus den Westlichen Herzlanden. &amp;lt;br /&amp;gt;Rivin wird endgültig zum Schmelztiegel aus Menschen von den Küsten im Süden (calischitische Piraten und Schmuggler) und Norden (illuskanische Siedler) sowie den westlichen Herzlanden (Chondathaner). Durch den Wiederaufbau Tiefwassers erlebt auch Rivin durch den Handel zur See einen Aufschwung. &lt;br /&gt;
:*'''[[1245_TZ|1245, Jahr des Schmerzes]]''' - Eine Gruppe von Siedlern aus den Herzlanden gründet etwa eine Meile flußauwärts von Rivin am nördlichen Flussufer auf einer kleinen Erhebung das Dorf &amp;quot;Flußau(e)&amp;quot;. &amp;lt;br /&amp;gt;Trotz einer nahen Senke mit merkwürdigen Steinkreisen verspricht der gute Boden der Erhebung gutes Ackerland. &lt;br /&gt;
:*'''[[1248_TZ|1248, Jahr des Basilisken]]''' - Die Dörfler von Flussau legen ihren eigenen Gottesacker an. Immer wieder hört man aber von lebenden Leichen und Untoten. Die Städter und andere Bauern beginnen die Leute aus Flußau mehr und mehr zu meiden. &lt;br /&gt;
:*'''[[1252_TZ|1252, Jahr des leeren Kelchs]]''' - Das Dorf Flußau wird von einer Seuche heimgesucht, gegen welche die Priester der Götter kein Gegenmittel zu finden vermögen, doch so plötzlich, wie die Krankheit ausbrach, verschwindet sie wieder. &amp;lt;br /&amp;gt;In der Folge werden die Dörfler aus Furcht vor einem neuen Ausbruch immer mehr gemieden. &lt;br /&gt;
:*'''[[1257_TZ|1257, Jahr der Zerstörerischen Welle]]''' - In einer einzigen Nacht voller Stürme und bebender Erde verschwindet Flußau vollständig in einem moorastigen Brei, als der Hügel in sich zusammensackt und eine Senke bildet, die sofort voll Wasser läuft. Es gibt weder Überlebenden noch Augenzeugen, doch man munkelt von einem unheiligen Ritual, dunklen Schatten und ekstatischen Jubelschreien kurz vor dem Ende des Dorfes. &lt;br /&gt;
:*'''[[1258_TZ|1258, Jahr der Verwelkten Blumen]]''' - Die moorastige Senke wird zum ersten Mal als &amp;quot;Schwarzmoor&amp;quot; erwähnt. In der Folge kommt es dort immer wieder zur Sichtung von Geistern und Untoten. &amp;lt;br /&amp;gt;Der Handelsweg am Fluss, der Winde-Weg, wird ans Südufer verlegt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1282_TZ|1282, Jahr der Zahlreichen Nebel]]''' - Eine Bestie treibt ihr Unwesen in der immer mehr heruntergekommenen Altstadt, entführt Kinder und tötet ihre Eltern. Offiziell spricht man von einem Sklavenhändlerring.&amp;lt;br /&amp;gt; Erst als ein fremder Barde sich der Sache annimmt, enden die Morde und die Bestie verschwindet. &lt;br /&gt;
:*'''[[1283_TZ|1283, Jahr der Kriechenden Wolken]]''' - Ein Lied taucht auf in den Slums, in welchem ein Barde vor einer Bestie warnt, die nur schlafe und wieder erwachen könne. Das grausige Lied wird in Rivin schnell verboten. &lt;br /&gt;
:*'''[[1292_TZ|1292, Jahr der Wandernden Wellen]]''' - Eine junge Adlige, Soscha von Silbrigmond, deckt einen Kult auf, der im Begriff ist, das Stadtgebiet Rivins in eine Zone wilder Magie zu verwandeln, und opfert sich selbst bei erfolgreichen Versuch, das Vorhaben zu vereiteln. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie wird in einer Krypta bestattet, über der ein Mystraschrein errichtet wird. &lt;br /&gt;
:*'''[[1306_TZ|1306, das Jahr des Donners]]''' - Rivin erkauft sich von Tiefwasser und Baldurs Tor das Stadtrecht. Die beiden größeren Städte werden so geschickt gegeneinander ausgespielt, dass Rivin am Ende souverän bleibt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1308_TZ|1308, Jahr der Katakomben]]''' - Rivin gründet eine kleine Siedlung an der Südspitze der Orlumbor-Inseln. Auf zwei kleinen Felsinseln auf der Verbindungsroute werden ständige Leuchtfeuer errichtet. &lt;br /&gt;
:*'''[[1313_TZ|1313, Jahr der Zerstörten Eiche]]''' - Aufstand der Riviner Bürgerschaft unter Valris &amp;quot;Felsenfest&amp;quot; Muhrig gegen den alten Seefürsten Theron (12.-14. Alturiak) &amp;lt;br /&amp;gt;Die Händlergilden übernehmen die Verwaltung Rivins. Die alten Familien sowie Therons Berater und Nachfolger ziehen sich auf die Orlumbor-Inseln zurück. &lt;br /&gt;
:*'''[[1314_TZ|1314, Jahr der Schattenspitze]]''' - Rivin bricht den Kontakt zur alten Siedlung auf den Inseln ab. Zum einen haben dort die geflüchteten Anhänger des Seefürsten zusammen mit Piraten die Macht übernommen, zum anderen verschwindet eine der Leuchtfeuerinseln in einer beständigen Nebelwand. &amp;lt;br /&amp;gt;Der letzte Wächter dort verschwindet einfach, doch der Fall geht in den politischen Wirren unter und wird zunächst nicht weiter untersucht. &amp;lt;br /&amp;gt;Erst im Verlauf der Geschehnisse um das Geheimnis der Nostromo viele Jahrzehnte später taucht die Insel wieder aus dem Nebel des Vergessens auf. &amp;lt;p&amp;gt;Die Niederlassung auf der Rivin näher gelegenen Leuchtfeuerinsel wird zu einem Vorposten zum Schutz der Seewege ausgebaut und Jahre später zu einer Art Hochsicherheitsgefängnis umgebaut. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
:*'''[[1317_TZ|1317, Jahr des Wandelnden Wyrms]]''' - Die Drachenplage bricht rund um die See der Gefallenen Sterne aus. &amp;lt;br /&amp;gt;Rivin bleibt größtenteils verschont, von der ein oder anderen Drachensichtung abgesehen. Gelehrte vermuten heute, dass dieser glückliche Umstand dem verborgenen Drachentempel in den Trollborken zuzuschreiben ist. &lt;br /&gt;
:*'''[[1318_TZ|Ab 1318]]''' - Wirtschaftlicher Aufschwung Rivins durch den Export in die betroffenen Zonen der Herzlande. Ansiedlung neuer Bürger und Händler aus den Westlichen Herzlanden. &amp;lt;br /&amp;gt;Die reicheren Bürger verlassen die enge Altstadt und ziehen auf die Klippe um. &amp;lt;p&amp;gt;Rivin erhält seine erste steinerne Mauer. Das große Torhaus wird später einmal die berühmte Taverne Old Franky's werden.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
:*'''[[1321|1321, Jahr der Ketten]]''' - Viele Bewohner ziehen nach und nach aus der Altstadt heraus in die Gebäude um das Torhaus, die inzwischen durch die Mauer geschützt werden. Der Osten der Altstadt beginnt sich zu einem Elendsviertel und Keimzelle krimineller Vereinigungen zu entwickeln. &lt;br /&gt;
:*'''[[1335_TZ|ca. 1335]]''' - Angelockt durch den wachsenden Reichtum Rivins gründen die Schildzwerge des Clans Angdur in den nahen Trollhügeln die Zwergensiedlung Bordurackbas. &amp;lt;br /&amp;gt;Beinahe eskaliert die Situation, als die Riviner Miliz die im Aufbau begriffene Siedlung der Zwerge bemerkt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1336_TZ|1336-1337]]''' - In den sich hinziehenden Verhandlungen wendet sich der Stadtrat Rivins zunächst gegen den Abschluss eines Handels- und Verteidigungsbündnisses, da man die Erzvorkommen gerne selbst ausbeuten will. Durch das vermehrte Auftreten an Trollen und Goblins in den Trollhügeln nach der Ankunft der Zwerge tritt Rivin jedoch das durch eigene Streitkräfte nur schwer zu kontrollierende Gebiet an die Zwerge ab. &lt;br /&gt;
:*'''[[1338_TZ|1338, Jahr des Wanderers]]''' - Ein junger Mann namens Frank erwirbt das alte Torhaus der ersten steinernen Stadtmauer Rivins und baut es zu einem Gasthaus um. Schon bald erhält es den Namen seines Besitzers. &lt;br /&gt;
:*'''[[1345_TZ|1345, Jahr des Sattels]]''' - Auflaufen des Handelsschiffes &amp;quot;Nostromo&amp;quot; auf den Riffen vor Rivin. &amp;lt;p&amp;gt;Der Magus Tomar Gel'itar bekommt Erlaubnis und finanzielle Unterstützung der Handelshäuser zur Gründung einer magischen Akademie in Rivin. Zusammen mit Erzmagus Nardil Fretesh entsteht in den folgenden Jahrzehnten daraus der Stern von Rivin als anerkannte Magiergilde. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
:*'''[[1351_TZ|1351, Jahr der Krone]]''' - Eine verirrte Handelskarawane aus Tiefwasser entdeckt die Krypta des Kriegszauberers Arghuzâl im äußersten Westen der Trollfelsen. Söldnertruppen aus Rivin und Baldurs Tor vernichten den untoten Magier und bringen die Krypta zum Einsturz, allerdings ohne vorher das mit unzähligen Kellern versehene Gebäude ganz durchsucht zu haben.&lt;br /&gt;
:*'''[[1373_TZ|1373, Jahr der abtrünnigen Drachen]]''' - Rivin in der Krise: Es droht Krieg mit Everlina. Seefürst [[Gorn Taker]] sich schwingt mit seiner rechten Hand [[Yo Kiyomasa]] zur einflussreichsten politischen Kraft der Stadt auf. Die Zentarim ziehen friedlich in die Stadt ein und beziehen Stellung in der Altstadtfeste.&lt;br /&gt;
:*'''[[1376_TZ|1376, Jahr der gebogenen Klinge]]''' -  Baron Sarod de Teril wird Hauptmann der Garde Rivins. Anhänger des Magiers Aret Silberschwert tauchen in der Stadt auf.&lt;br /&gt;
:*'''[[1377_TZ|1377, Jahr der Heimsuchung]]''' - Die Schlacht um Asbravn: Riviner Helden verteidigen das Dorf Asbravn vor dem finsteren Magier Aret Silberschwert. &amp;lt;br/&amp;gt;Der Umbral-Krieg: Alustriel wird in einem feigen Anschlag der nach Faerûn zurückgekehrten Umbral ermordet. Im Anschluss bringen die schwarzen Magier mit zwei fliegenden Städten Krieg über die Silbermarken und Silbrigmond. Taern Hornklinge ruft das Grafenbündnis zur Verteidigung der Marken um Hilfe. Somit entsendet auch Rivin seine Truppen. In einem erbitterten und verlustreichen Krieg für das Grafenbündnis kann Silbrigmond die Shardovar schließlich zurückschlagen.&amp;lt;br/&amp;gt; Rivin: Eine neue Macht aus aus Orks und Goblinoiden erhebt sich in den Wäldern Rivins unter der Führung von Lord Kassar.&lt;br /&gt;
:*'''[[1378_TZ|1378, Jahr des Kessels]]''' - Rivin sieht sich nach dem Krieg mit den Umbral im Norden nun mehreren Bedrohungen für die Stadt selbst ausgesetzt: Zuerst der Krieg mit Lord Kassar, danach die Bedrohung durch Namyri. Innenpolitisch wird ein Triumvirat von Fürsten eingesetzt, um [[Jason von Adreep]] abzulösen.  Am Ende der Kriege wird auch das Triumvirat wieder aufgelöst und ein [[Stadtrat]] eingesetzt der zusammen mit Fürst [[Sedrik Silbertal]] regiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/1377_TZ</id>
		<title>1377 TZ</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/1377_TZ"/>
				<updated>2010-02-20T19:34:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Jahr&lt;br /&gt;
|name=Das Jahr der Heimsuchung&lt;br /&gt;
|ereignisse in faerun=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Krieg im Norden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alustriel wird in einem feigen Anschlag der nach Faerûn zurückgekehrten Umbral ermordet. Im Anschluss bringen die schwarzen Magier mit zwei fliegenden Städten Krieg über die Silbermarken und Silbrigmond. Taern Hornklinge ruft das Grafenbündnis zur Verteidigung der Marken um Hilfe. Angesichts einer grausamen Übermacht von Orks, Drow und anderen Monstern,  die sich um die Schwarzmagier scharen, sowie einer verheerenden Waffe, welche imstande ist das Gewebe zu vernichten., zieht sich eine Großzahl der Kräfte des Guten in Faerûn in Silbrigmond zusammen. Darunter die verbliebenen Auserwählten [[Mystra|Mystras]], Truppen aus Tiefwasser,  sowie der tarkanische Bund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem erbitterten und verlustreichen Krieg für das Grafenbündnis kann Silbrigmond die Shardovar schließlich zurückschlagen. Eine der beiden schwebenden Städte der Shardovar kann durch einen verzweifelten Schlag der [[Harlekine]] geführt von [[Hantajo Shing]] und [[Anaya Jarin]] zum Absturz gebracht werden.&lt;br /&gt;
Alustriel selbst kann aus ihrem todesähnlichen Schlaf erweckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|geburten in faerun=&lt;br /&gt;
|tode in faerun=&lt;br /&gt;
|ereignisse in rivin=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Frühjahr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riviner Helden verteidigen die Stadt Asbravn vor dem finsteren Magier Aret Silberschwert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Im Winter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umbral-Krieg tobt im Norden: Auch Rivin entsendet als Teil des Grafenbündnisses einen Großteil seiner Truppen zur Untersützung. Eine Unterbesetzung der Garde sowie die Ausuferung des Verbrechens in der Stadt ist die Folge. Zur Bekämpfung der Kriminalität wird der Helmkleriker Lord [[Antonius Starken]] als Hauptmann der Garde eingesetzt und mit Sonderbefugnissen ausgestattet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Macht aus aus Orks und Goblinoiden erhebt sich in den Wäldern Rivins unter der Führung von Lord Kassar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|geburten in rivin=&lt;br /&gt;
|tode in rivin=&lt;br /&gt;
|jahr=1377&lt;br /&gt;
|voriges jahr 1=1373&lt;br /&gt;
|voriges jahr 2=1374&lt;br /&gt;
|voriges jahr 3=1375&lt;br /&gt;
|voriges jahr 4=1376&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 1=1378&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 2=1379&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 3=1380&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 4=1381&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/1377_TZ</id>
		<title>1377 TZ</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/1377_TZ"/>
				<updated>2010-02-20T19:34:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Jahr&lt;br /&gt;
|name=Das Jahr der Heimsuchung&lt;br /&gt;
|ereignisse in faerun=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Krieg im Norden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alustriel wird in einem feigen Anschlag der nach Faerûn zurückgekehrten Umbral ermordet. Im Anschluss bringen die schwarzen Magier mit zwei fliegenden Städten Krieg über die Silbermarken und Silbrigmond. Taern Hornklinge ruft das Grafenbündnis zur Verteidigung der Marken um Hilfe. Angesichts einer grausamen Übermacht von Orks, Drow und anderen Monstern,  die sich um die Schwarzmagier scharen, sowie einer verheerenden Waffe, welche imstande ist das Gewebe zu vernichten., zieht sich eine Großzahl der Kräfte des Guten in Faerûn in Silbrigmond zusammen. Darunter die verbliebenen Auserwählten [[Mystra|Mystras]], Truppen aus Tiefwasser,  sowie der tarkanische Bund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem erbitterten und verlustreichen Krieg für das Grafenbündnis kann Silbrigmond die Shardovar schließlich zurückschlagen. Eine der beiden schwebenden Städte der Shardovar kann durch einen verzweifelten Schlag der [[Harlekine]] geführt von [[Hantajo Shing]] und [[Anaya Jarin]] zum Absturz gebracht werden.&lt;br /&gt;
Alustriel selbst kann aus ihrem todesähnlichen Schlaf erweckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|geburten in faerun=&lt;br /&gt;
|tode in faerun=&lt;br /&gt;
|ereignisse in rivin=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Frühjahr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riviner Helden verteidigen die Stadt Asbravn vor dem finsteren Magier Aret Silberschwert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Im Winter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umbral-Krieg tobt im Norden: Auch Rivin entsendet als Teil des Grafenbündnisses einen Großteil seiner Truppen zur Untersützung. Eine Unterbesetzung der Garde sowie die Ausuferung des Verbrechens in der Stadt ist die Folge. Zur Bekämpfung der Kriminalität wird der Helmkleriker Lord [[Antonius Starken]] als Hauptmann der Garde eingesetzt und mit Sonderbefugnissen ausgestattet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Eine neue Macht aus aus Orks und Goblinoiden erhebt sich in den Wäldern Rivins unter der Führung von Lord Kassar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|geburten in rivin=&lt;br /&gt;
|tode in rivin=&lt;br /&gt;
|jahr=1377&lt;br /&gt;
|voriges jahr 1=1373&lt;br /&gt;
|voriges jahr 2=1374&lt;br /&gt;
|voriges jahr 3=1375&lt;br /&gt;
|voriges jahr 4=1376&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 1=1378&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 2=1379&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 3=1380&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 4=1381&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Portal:Rivin/Chronologie</id>
		<title>Portal:Rivin/Chronologie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Portal:Rivin/Chronologie"/>
				<updated>2010-02-20T19:32:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Inhaltsbox&lt;br /&gt;
| title         = Chronologie&lt;br /&gt;
| title-bgcolor = #72b4cc&lt;br /&gt;
| border-color  = #33444b&lt;br /&gt;
| content       = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kommentar'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeittafel ist in Arbeit zunächst unverbindlich.&lt;br /&gt;
Das Serverprojekt Rivin verfolgt ab ca. 1377 aber in einigen Ereignissen auch schon früher einen eigenen Settingverlauf der von der offiziellen Wizards of the Coast Zeittafel abweicht. Insbesondere die Ereignisse die zum Setting der 4. Edition von Dungeons &amp;amp; Dragons führen, wurden von Rivin nicht übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeitleiste'''&lt;br /&gt;
:*'''undatiert vor Rivins Gründung'''  - Arevenscheier, eine kleine Elfenstadt, existiert am Südrand der Trollhügel an der Schwertküste. Die Elfen leben sehr zurückgezogen und versteckt in den dichten Wäldern. &lt;br /&gt;
:*'''[[937_TZ|Etwa um 937]]''' - Eine Gruppe von Druiden gründet einen Zirkel in den Wäldern um das heutige Rivin. &lt;br /&gt;
:*'''[[968_TZ|968, Jahr des Wandernden Gnoms]]'''  - Ein Erdbeben erschüttert die örtliche Küste und zwei der drei Wasserfälle des Schlängelnden Flusses verschwinden unter den Felstrümmern, welche im Wasser am Fuß der Klippen eine neue, natürliche Anlegestelle schaffen. Etwa zu dieser Zeit verschwindet der Zirkel der Druiden ohne eine Spur zu hinterlassen aus den Wäldern. &lt;br /&gt;
:*'''[[970_TZ|Ab 970]]''' - Piraten und Schmuggler sind die ersten Nutznießer des neuen Hafens und errichten dort ein Schmugglernest. &lt;br /&gt;
:*'''[[974_TZ|974, Jahr der Spukenden Harpyie]]''' - Die ersten Menschen, vor allem aus dem Süden, siedeln sich an. Die Siedlung wächst vom Hafen die nördliche Klippe hinauf. &lt;br /&gt;
:*'''[[976_TZ|976, Jahr des Todeszaubers]]''' - Die Siedler werden durch einen dunklen Kult aus den dichten Wäldern vertrieben oder niedergemetzelt. &lt;br /&gt;
:*'''[[998_TZ|Ab dem Jahre 998]]''' - Eine zweite Siedlungswelle, diesmal aus dem Norden, erreicht den Ort und vernichtet mit Hilfe der Geschöpfe des Waldes den dunklen Kult und seine Schergen. Der große alte Baum beginnt in die Höhe zu wachsen. &lt;br /&gt;
:*'''[[1030_TZ|1030, Jahr des Kriegszauberers]]''' - Erster urkundlicher Nachweis Rivins als „Fischerdorf mit Handelsbeziehungen nach Baldurs Tor“ als Ortsbezeichnung auf einem Todesurteil. Rivin ist dort als Herkunftsort für den in Baldurs Tor gehängten Schmuggler Samuel Ohrlos angegeben. &lt;br /&gt;
:*'''[[1038_TZ|Ab 1038, dem Jahr des erwachenden Frühlings]]''' - Rivin organisiert sich als Stadt ohne Lehensfürst, regiert von einem Rat aus den mächtigsten Familien, geführt vom „Seefürst“. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Siedlung umfasst nun den Hafen, die Altstadt mit der Wehrzitadelle die nördliche Klippe empor sowie das Weideland auf der Klippe selbst, geschützt durch eine Holzpalisade. &lt;br /&gt;
:*'''[[1150_TZ|1150, Jahr der Geißel]]''' - Ausbruch der Großen Pest. Loviatar- und Talona-Kulte sind überall am Werk. &amp;lt;br /&amp;gt;Rivin wird nach der Seuche größtenteils aufgegeben, der anschließende Wiederaufbau erfolgt durch Entwurzelte, entflohene Gefangene, ehemalige Sklaven aus dem Süden und anderes Gelichter. Rivin wird zum zweiten Male als Piratennest berühmt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1235_TZ|1235, Jahr der Schwarzen Horde]]''' - Die größte Orkhorde aller Zeiten belagert Tiefwasser. Orkstämme aus den Herzlanden verwüsten Rivin fast komplett. Ein Teil der Bewohner kann sich jedoch auf die nahe gelegenen Inseln des Orlumbor-Archipels retten. &lt;br /&gt;
:*'''[[1237_TZ|Ab 1237, dem Jahr der Grotte]]''' - Wiederaufbau Rivins durch zurückgekehrte Einwohner und entwurzelte Siedler aus den Westlichen Herzlanden. &amp;lt;br /&amp;gt;Rivin wird endgültig zum Schmelztiegel aus Menschen von den Küsten im Süden (calischitische Piraten und Schmuggler) und Norden (illuskanische Siedler) sowie den westlichen Herzlanden (Chondathaner). Durch den Wiederaufbau Tiefwassers erlebt auch Rivin durch den Handel zur See einen Aufschwung. &lt;br /&gt;
:*'''[[1245_TZ|1245, Jahr des Schmerzes]]''' - Eine Gruppe von Siedlern aus den Herzlanden gründet etwa eine Meile flußauwärts von Rivin am nördlichen Flussufer auf einer kleinen Erhebung das Dorf &amp;quot;Flußau(e)&amp;quot;. &amp;lt;br /&amp;gt;Trotz einer nahen Senke mit merkwürdigen Steinkreisen verspricht der gute Boden der Erhebung gutes Ackerland. &lt;br /&gt;
:*'''[[1248_TZ|1248, Jahr des Basilisken]]''' - Die Dörfler von Flussau legen ihren eigenen Gottesacker an. Immer wieder hört man aber von lebenden Leichen und Untoten. Die Städter und andere Bauern beginnen die Leute aus Flußau mehr und mehr zu meiden. &lt;br /&gt;
:*'''[[1252_TZ|1252, Jahr des leeren Kelchs]]''' - Das Dorf Flußau wird von einer Seuche heimgesucht, gegen welche die Priester der Götter kein Gegenmittel zu finden vermögen, doch so plötzlich, wie die Krankheit ausbrach, verschwindet sie wieder. &amp;lt;br /&amp;gt;In der Folge werden die Dörfler aus Furcht vor einem neuen Ausbruch immer mehr gemieden. &lt;br /&gt;
:*'''[[1257_TZ|1257, Jahr der Zerstörerischen Welle]]''' - In einer einzigen Nacht voller Stürme und bebender Erde verschwindet Flußau vollständig in einem moorastigen Brei, als der Hügel in sich zusammensackt und eine Senke bildet, die sofort voll Wasser läuft. Es gibt weder Überlebenden noch Augenzeugen, doch man munkelt von einem unheiligen Ritual, dunklen Schatten und ekstatischen Jubelschreien kurz vor dem Ende des Dorfes. &lt;br /&gt;
:*'''[[1258_TZ|1258, Jahr der Verwelkten Blumen]]''' - Die moorastige Senke wird zum ersten Mal als &amp;quot;Schwarzmoor&amp;quot; erwähnt. In der Folge kommt es dort immer wieder zur Sichtung von Geistern und Untoten. &amp;lt;br /&amp;gt;Der Handelsweg am Fluss, der Winde-Weg, wird ans Südufer verlegt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1282_TZ|1282, Jahr der Zahlreichen Nebel]]''' - Eine Bestie treibt ihr Unwesen in der immer mehr heruntergekommenen Altstadt, entführt Kinder und tötet ihre Eltern. Offiziell spricht man von einem Sklavenhändlerring.&amp;lt;br /&amp;gt; Erst als ein fremder Barde sich der Sache annimmt, enden die Morde und die Bestie verschwindet. &lt;br /&gt;
:*'''[[1283_TZ|1283, Jahr der Kriechenden Wolken]]''' - Ein Lied taucht auf in den Slums, in welchem ein Barde vor einer Bestie warnt, die nur schlafe und wieder erwachen könne. Das grausige Lied wird in Rivin schnell verboten. &lt;br /&gt;
:*'''[[1292_TZ|1292, Jahr der Wandernden Wellen]]''' - Eine junge Adlige, Soscha von Silbrigmond, deckt einen Kult auf, der im Begriff ist, das Stadtgebiet Rivins in eine Zone wilder Magie zu verwandeln, und opfert sich selbst bei erfolgreichen Versuch, das Vorhaben zu vereiteln. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie wird in einer Krypta bestattet, über der ein Mystraschrein errichtet wird. &lt;br /&gt;
:*'''[[1306_TZ|1306, das Jahr des Donners]]''' - Rivin erkauft sich von Tiefwasser und Baldurs Tor das Stadtrecht. Die beiden größeren Städte werden so geschickt gegeneinander ausgespielt, dass Rivin am Ende souverän bleibt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1308_TZ|1308, Jahr der Katakomben]]''' - Rivin gründet eine kleine Siedlung an der Südspitze der Orlumbor-Inseln. Auf zwei kleinen Felsinseln auf der Verbindungsroute werden ständige Leuchtfeuer errichtet. &lt;br /&gt;
:*'''[[1313_TZ|1313, Jahr der Zerstörten Eiche]]''' - Aufstand der Riviner Bürgerschaft unter Valris &amp;quot;Felsenfest&amp;quot; Muhrig gegen den alten Seefürsten Theron (12.-14. Alturiak) &amp;lt;br /&amp;gt;Die Händlergilden übernehmen die Verwaltung Rivins. Die alten Familien sowie Therons Berater und Nachfolger ziehen sich auf die Orlumbor-Inseln zurück. &lt;br /&gt;
:*'''[[1314_TZ|1314, Jahr der Schattenspitze]]''' - Rivin bricht den Kontakt zur alten Siedlung auf den Inseln ab. Zum einen haben dort die geflüchteten Anhänger des Seefürsten zusammen mit Piraten die Macht übernommen, zum anderen verschwindet eine der Leuchtfeuerinseln in einer beständigen Nebelwand. &amp;lt;br /&amp;gt;Der letzte Wächter dort verschwindet einfach, doch der Fall geht in den politischen Wirren unter und wird zunächst nicht weiter untersucht. &amp;lt;br /&amp;gt;Erst im Verlauf der Geschehnisse um das Geheimnis der Nostromo viele Jahrzehnte später taucht die Insel wieder aus dem Nebel des Vergessens auf. &amp;lt;p&amp;gt;Die Niederlassung auf der Rivin näher gelegenen Leuchtfeuerinsel wird zu einem Vorposten zum Schutz der Seewege ausgebaut und Jahre später zu einer Art Hochsicherheitsgefängnis umgebaut. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
:*'''[[1317_TZ|1317, Jahr des Wandelnden Wyrms]]''' - Die Drachenplage bricht rund um die See der Gefallenen Sterne aus. &amp;lt;br /&amp;gt;Rivin bleibt größtenteils verschont, von der ein oder anderen Drachensichtung abgesehen. Gelehrte vermuten heute, dass dieser glückliche Umstand dem verborgenen Drachentempel in den Trollborken zuzuschreiben ist. &lt;br /&gt;
:*'''[[1318_TZ|Ab 1318]]''' - Wirtschaftlicher Aufschwung Rivins durch den Export in die betroffenen Zonen der Herzlande. Ansiedlung neuer Bürger und Händler aus den Westlichen Herzlanden. &amp;lt;br /&amp;gt;Die reicheren Bürger verlassen die enge Altstadt und ziehen auf die Klippe um. &amp;lt;p&amp;gt;Rivin erhält seine erste steinerne Mauer. Das große Torhaus wird später einmal die berühmte Taverne Old Franky's werden.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
:*'''[[1321|1321, Jahr der Ketten]]''' - Viele Bewohner ziehen nach und nach aus der Altstadt heraus in die Gebäude um das Torhaus, die inzwischen durch die Mauer geschützt werden. Der Osten der Altstadt beginnt sich zu einem Elendsviertel und Keimzelle krimineller Vereinigungen zu entwickeln. &lt;br /&gt;
:*'''[[1335_TZ|ca. 1335]]''' - Angelockt durch den wachsenden Reichtum Rivins gründen die Schildzwerge des Clans Angdur in den nahen Trollhügeln die Zwergensiedlung Bordurackbas. &amp;lt;br /&amp;gt;Beinahe eskaliert die Situation, als die Riviner Miliz die im Aufbau begriffene Siedlung der Zwerge bemerkt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1336_TZ|1336-1337]]''' - In den sich hinziehenden Verhandlungen wendet sich der Stadtrat Rivins zunächst gegen den Abschluss eines Handels- und Verteidigungsbündnisses, da man die Erzvorkommen gerne selbst ausbeuten will. Durch das vermehrte Auftreten an Trollen und Goblins in den Trollhügeln nach der Ankunft der Zwerge tritt Rivin jedoch das durch eigene Streitkräfte nur schwer zu kontrollierende Gebiet an die Zwerge ab. &lt;br /&gt;
:*'''[[1338_TZ|1338, Jahr des Wanderers]]''' - Ein junger Mann namens Frank erwirbt das alte Torhaus der ersten steinernen Stadtmauer Rivins und baut es zu einem Gasthaus um. Schon bald erhält es den Namen seines Besitzers. &lt;br /&gt;
:*'''[[1345_TZ|1345, Jahr des Sattels]]''' - Auflaufen des Handelsschiffes &amp;quot;Nostromo&amp;quot; auf den Riffen vor Rivin. &amp;lt;p&amp;gt;Der Magus Tomar Gel'itar bekommt Erlaubnis und finanzielle Unterstützung der Handelshäuser zur Gründung einer magischen Akademie in Rivin. Zusammen mit Erzmagus Nardil Fretesh entsteht in den folgenden Jahrzehnten daraus der Stern von Rivin als anerkannte Magiergilde. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
:*'''[[1351_TZ|1351, Jahr der Krone]]''' - Eine verirrte Handelskarawane aus Tiefwasser entdeckt die Krypta des Kriegszauberers Arghuzâl im äußersten Westen der Trollfelsen. Söldnertruppen aus Rivin und Baldurs Tor vernichten den untoten Magier und bringen die Krypta zum Einsturz, allerdings ohne vorher das mit unzähligen Kellern versehene Gebäude ganz durchsucht zu haben.&lt;br /&gt;
:*'''[[1373_TZ|1373, Jahr der abtrünnigen Drachen]]''' - Rivin in der Krise: Es droht Krieg mit Everlina. Seefürst [[Gorn Taker]] sich schwingt mit seiner rechten Hand [[Yo Kiyomasa]] zur einflussreichsten politischen Kraft der Stadt auf. Die Zentarim ziehen friedlich in die Stadt ein und beziehen Stellung in der Altstadtfeste.&lt;br /&gt;
:*'''[[1376_TZ|1376, Jahr der gebogenen Klinge]]''' -  Baron Sarod de Teril wird Hauptmann der Garde Rivins. Anhänger des Magiers Aret Silberschwert tauchen in der Stadt auf.&lt;br /&gt;
:*'''[[1377_TZ|1377, Jahr der Heimsuchung]]''' - Die Schlacht um Asbravn: Riviner Helden verteidigen das Dorf Asbravn vor dem finsteren Magier Aret Silberschwert. &amp;lt;br/&amp;gt;Der Umbral-Krieg: Alustriel wird in einem feigen Anschlag der nach Faerûn zurückgekehrten Umbral ermordet. Im Anschluss bringen die schwarzen Magier mit zwei fliegenden Städten Krieg über die Silbermarken und Silbrigmond. Taern Hornklinge ruft das Grafenbündnis zur Verteidigung der Marken um Hilfe. Somit entsendet auch Rivin seine Truppen. In einem erbitterten und verlustreichen Krieg für das Grafenbündnis kann Silbrigmond die Shardovar schließlich zurückschlagen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt; Rivin: Eine neue Macht aus aus Orks und Goblinoiden erhebt sich in den Wäldern Rivins unter der Führung von Lord Kassar.&lt;br /&gt;
:*'''[[1378_TZ|1378, Jahr des Kessels]]''' - Rivin sieht sich nach dem Krieg mit den Umbral im Norden nun mehreren Bedrohungen für die Stadt selbst ausgesetzt: Zuerst der Krieg mit Lord Kassar, danach die Bedrohung durch Namyri. Innenpolitisch wird ein Triumvirat von Fürsten eingesetzt, um [[Jason von Adreep]] abzulösen.  Am Ende der Kriege wird auch das Triumvirat wieder aufgelöst und ein [[Stadtrat]] eingesetzt der zusammen mit Fürst [[Sedrik Silbertal]] regiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Everlina</id>
		<title>Everlina</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Everlina"/>
				<updated>2010-02-20T18:47:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Everlina=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gebiet|&lt;br /&gt;
|name= Everlina&lt;br /&gt;
|bild=&lt;br /&gt;
|regierung= Rat&lt;br /&gt;
|herrscher= &lt;br /&gt;
|einwohner= 2.134&lt;br /&gt;
|rassen= 28% Waldelfen, 39% Mondelfen, 26% Sonnenelfen, 6% Feen und andere sylvanische Völker, 1% Halb-Elfen, Menschen und Nicht-Elfen&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=&lt;br /&gt;
|religionen= die [[Seldarine|Tel'Seldarine]]&lt;br /&gt;
|merkmale= &lt;br /&gt;
|handelsgüter= Waffen, Instrumente, Stoffe&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everlina befindet sich unmittelbar zu Füßen der Trollhügel, eingefasst in mehrere Vorläufer des Gebirges. Geschützt durch diese natürliche Barriere, einigen mächtigen Verzauberungen, einer nicht zu unterschätzenden, kämpfenden Truppe und dem nahezu undurchdringlichen Trollborkenwald, dessen Ausdehnungen durch elfische Magie erweitert wurde, mausert sich Everlina seit seiner Erschaffung im Jahre 1369 zu einer wirklichen Metropole des sanften Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele Elfen war es ein schwarzer Tag, als Drow und andere, dunklere Wesenheiten aus dem Nichts in Arevenscheier einfielen und die sonst so ruhige Siedlung niedermachten. Nur knapp 20 Elfen überlebten diesen Angriff.&lt;br /&gt;
Normalerweise hätten diese 20 Überlebenden ihren Weg nach Immerdar gesucht, wäre unter ihnen nicht ein geehrter Armathor des Hauses Amarillis gewesen, der sie motivierte aus der Asche Neues wachsen zu lassen. Und als dann tatsächlich Hilfe aus Immerdar in Form helfender Hände und mächtiger Magie kam wurde innerhalb nur weniger Wochen genug Magie gewirkt um die Landschaft so zu verändern, das die neue Siedlung sich nichtmehr fürchten müsste. Gebirgszüge verschoben sich, ganze Forstgebiete wuchsen in rasender Geschwindigkeit aus dem Boden und schließlich wurden mächtige Verzauberungen gewirkt, gar ein ganzer Mythal gewirkt, um die neue Siedlung zu schützen. Am Ende von all dem entstand Everlina, was auf Handelssprech so viel wie &amp;quot;Erhabene Heimat&amp;quot; bedeutet.&lt;br /&gt;
Mehrere Häuser der Elfen Immerdars ließen sich in Everlina nieder und ein paar Sippen der Waldelfen bezogen Quartier. Doch Everlina sollte führungslos bleiben, bis der Armathor, der damals all dies angefangen hatte, seine Klinge dem Schöpfer weihte und Coronal Everlinas wurde, ja sogar die Königswürde erhielt, als Zeichen, das Everlina ein neuer Anfang sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Everlina für die sylvanischen Völker wie die Elfen der Schwertküste neben Silbrigmond und dem Hochwald die bedeutendste Bastion der alten Kultur in den Westlichen Herzlanden. Nur langsam beginnt diese Stadt, genährt von der Vorsicht sich nicht zu sehr zu exponieren, sich als Schwesterstadt Rivins zu etablieren. Die Elfen handeln sehr spärlich mit den Handelsreisenden und vertrauen lieber auf die Flussschiffe, die den Schlängelnden Fluss befahren, um die Versorgung mit &amp;quot;exotischen&amp;quot; Gütern zu gewährleisten. Der Coronal betrieb eine Politik der Vorsicht und der Wachsamkeit, insbesondere Nichtelfen gegenüber. Nur wenige Nichtelfen haben bis jetzt die Pracht der Elfenstadt gesehen, doch mit der Zeit wird sich sicherlich auch dies ändern, da mehr und mehr die Neugierde der Elfen und der Wunsch der Häuser wächst, Everlina in Erscheinung treten zu lassen, was schließlich dazu führte, dass der Coronal abdankte und einen Rat bilden ließ, der sich aus den wichtigsten Gruppierungen Everlinas zusammensetzt.&lt;br /&gt;
Einen Dämpfer erhielt dieses Streben dadurch, dass Everlina sich mit seiner Schwesterstadt um Besitzansprüche stritt. Dieser Disput wäre fast zu einem Krieg angewachsen, als sowohl Rivin als auch Everlina bestrebt war sich durchzusetzen. Zu beiderseitigem Glück siegte schlussendlich die Vernunft und neue Toleranz gegenüber einander wurde gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everlina ist ein Hort alten, arkanen Wissens. Sowohl das Haus Amrathil als auch der ehemalige Coronal hegen ein großes Interesse an der alten Hochmagie. Aber ebenso werden die stehenden Truppen Everlinas gefördert. Die Fey sind eine Allianz mit Everlina eingegangen und so findet man viele des Sylvanvolkes in diesen Wäldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Everlina als Fraktion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Organisation|&lt;br /&gt;
|name=Everlina&lt;br /&gt;
|bild=&lt;br /&gt;
|bildgröße=&lt;br /&gt;
|organisation=&lt;br /&gt;
|anführer=Der Elfenrat&lt;br /&gt;
|gründung=1373&lt;br /&gt;
|auflösung=&lt;br /&gt;
|gesinnung={{Gesinnung&lt;br /&gt;
| off  | on | on&lt;br /&gt;
| off  | on | on&lt;br /&gt;
| off  | off| off&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|mitglieder=&lt;br /&gt;
|rassen=Größtenteils Elfen&lt;br /&gt;
|verbündete=Hallen der Hoffnung&lt;br /&gt;
|feinde=Har'Dorkar&lt;br /&gt;
|hauptsitz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everlina, Heimstätte der Elfen des Schlängelnden Flusses &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Rivin existiert als zweite gößere Ansiedlung die Elfenstadt Everlina. Geschützt von mächtigen Verzauberungen und einer stetig wachsamen Truppe von erfahrenen Elfen ist Everlina im Begriff eine wichtige Position in der Geschichte der Rückkehr der Elfen einzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everlina befindet sich unmittelbar zu Füßen der Trollhügel, eingefasst in mehrere Vorläufer des Gebirges. Geschützt durch diese natürliche Barriere, einigen mächtigen Verzauberungen, einer nicht zu unterschätzenden, kämpfenden Truppe und dem nahezu undurchdringlichen Trollborkenwald, dessen Ausdehnungen durch elfische Magie erweitert wurde, mausert sich Everlina seit seiner Erschaffung im Jahre 1369 zu einer wirklichen Metropole des sanften Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele Elfen war es ein schwarzer Tag, als Drow und andere, dunklere Wesenheiten aus dem Nichts in Arevenscheier einfielen und die sonst so ruhige Siedlung niedermachten. Nur knapp 20 Elfen überlebten diesen Angriff.&lt;br /&gt;
Normalerweise hätten diese 20 Überlebenden ihren Weg nach Immerdar gesucht, wäre unter ihnen nicht ein geehrter Armathor des Hauses Amarillis gewesen, der sie motivierte aus der Asche Neues wachsen zu lassen. Und als dann tatsächlich Hilfe aus Immerdar in Form helfender Hände und mächtiger Magie kam wurde innerhalb nur weniger Wochen genug Magie gewirkt um die Landschaft so zu verändern, das die neue Siedlung sich nichtmehr fürchten müsste. Gebirgszüge verschoben sich, ganze Forstgebiete wuchsen in rasender Geschwindigkeit aus dem Boden und schließlich wurden mächtige Verzauberungen gewirkt, gar ein ganzer Mythal gewirkt, um die neue Siedlung zu schützen. Am Ende von all dem entstand Everlina, was auf Handelssprech so viel wie &amp;quot;Erhabene Heimat&amp;quot; bedeutet.&lt;br /&gt;
Mehrere Häuser der Elfen Immerdars ließen sich in Everlina nieder und ein paar Sippen der Waldelfen bezogen Quartier. Doch Everlina sollte führungslos bleiben, bis der Armathor, der damals all dies angefangen hatte, seine Klinge dem Schöpfer weihte und Coronal Everlinas wurde, ja sogar die Königswürde erhielt, als Zeichen, das Everlina ein neuer Anfang sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Everlina für die sylvanischen Völker wie die Elfen der Schwertküste neben Silbrigmond und dem Hochwald die bedeutendste Bastion der alten Kultur in den Westlichen Herzlanden. Nur langsam beginnt diese Stadt, genährt von der Vorsicht sich nicht zu sehr zu exponieren, sich als Schwesterstadt Rivins zu etablieren. Die Elfen handeln sehr spärlich mit den Handelsreisenden und vertrauen lieber auf die Flussschiffe, die den Schlängelnden Fluss befahren, um die Versorgung mit &amp;quot;exotischen&amp;quot; Gütern zu gewährleisten. Der Coronal betrieb eine Politik der Vorsicht und der Wachsamkeit, insbesondere Nichtelfen gegenüber. Nur wenige Nichtelfen haben bis jetzt die Pracht der Elfenstadt gesehen, doch mit der Zeit wird sich sicherlich auch dies ändern, da mehr und mehr die Neugierde der Elfen und der Wunsch der Häuser wächst, Everlina in Erscheinung treten zu lassen, was schließlich dazu führte, dass der Coronal abdankte und einen Rat bilden ließ, der sich aus den wichtigsten Gruppierungen Everlinas zusammensetzt.&lt;br /&gt;
Einen Dämpfer erhielt dieses Streben dadurch, dass Everlina sich mit seiner Schwesterstadt um Besitzansprüche stritt. Dieser Disput wäre fast zu einem Krieg angewachsen, als sowohl Rivin als auch Everlina bestrebt war sich durchzusetzen. Zu beiderseitigem Glück siegte schlussendlich die Vernunft und neue Toleranz gegenüber einander wurde gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everlina ist ein Hort alten, arkanen Wissens. Sowohl das Haus Amrathil als auch der ehemalige Coronal hegen ein großes Interesse an der alten Hochmagie. Aber ebenso werden die stehenden Truppen Everlinas gefördert. Die Fey sind eine Allianz mit Everlina eingegangen und so findet man viele des Sylvanvolkes in diesen Wäldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem ist Everlina eine sehr vielversprechende neue Schachfigur im Spiel der Zeit.&lt;br /&gt;
Es wird sich zeigen, ob als Bauer oder als Dame.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Häuser Everlinas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everlina ist eine noch erblühende junge Stadt, die vor allem von der Zuwanderung von Elfen nach dem inzwischen verebbten &amp;quot;großen Rückzug&amp;quot; lebt. Neben den Spielern und ihren Häusern, wird der größte Anteil der Bevölkerung (NSC) von 4 Häusern (Familien) gestellt. Die folgenden Informationen können auch dabei helfen, einen anzumeldenden Elfen aus diesen Häusern zu erstellen oder aber einfach nur zur Vertiefung des Rollenspiels als Background dienen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Haus Amarilis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Amarilis gehören wohl zu den bekanntesten Elfenfamilien Faerûns. Nicht zuletzt durch ihre große Zahl, sondern auch durch die berüchtigte Wanderslust seiner Mitglieder, hat sich das Hauswappen weithin verbreitet. Womöglich trägt auch das Fehlen eines wirklichen Anführers oder Ältestn des Hauses zu dieser gewissen 'Rastlosigkeit' der Amarilis bei. Doch dies bedeutet nicht, dass die Kunde des Entstehens einer neuen Elfenstadt (Everlina) ungehört in Amarilis Hallen auf Immerdar verhallt wäre, denn gerade einer ihrer eigenen Sippe war es der nach einer Mondklinge und somit nach der Krone Everlinas griff und so zog es viele in die wachsende Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso mannigfaltig die Windrichtungen in denen man Amarilis findet, sind auch die Interessen und Talente gestreut, die dieses Haus hervorbringt: Kämpfer, Magier, Schurken und Priester werden sich gleichermaßen gefördert finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeachtet der vielen verschiedenen Interessen, die im ersten Lichte eher zu treffen als zu verbinden scheinen, sind die Amarilis, sicher keine Ausnahme unter den Elfen was gegenseitige Loyalität betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Haus Falkensturm====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ehemals kleineres silberelfisches Haus Immerdars hat Falkensturm, nach Verebben des großen Rückzugs seinen Platz in Everlina gefunden, wo es wie viele der der anderen in Everlina einkehrenden Häuser, doch stärker als diese, mit den ehemaligen Bewohnern des Arevenscheier verwuchs und so wohl viele Waldelfen beheimatet. Ein Umstand der dem Haus zugute kommt, denn nicht wenige der Falkensturm dienten schon auf Immerdar Königin Amlauril als Adler- oder Pegasusreiter. Nicht allein diese Tradition wahrend, sind schon viele vielversprechende Kämpfer und Magier aus Falkensturm hervorgegangen. Der Waldelfische einfluss macht ihnen nun jedoch auch als Jäger und Späher einen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Haus Harfenschwert====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harfenschwert ist ein altes Sonnenelfisches Haus das ehemals schon in der Stadt des Liedes (Myth-Drannor) seinen Sitz hatte. Mit dessen Fall von dort vertrieben, wanderten die überlebenden zunächst nach Immerdar aus, wo die zwar stark dezimierte, aber im Schutze von Sehanines Schleier wieder erblüende Familie einige der feinsten Magier und Priester der Seldarine hervorbrachte. Matriarchin des Hauses ist Nylaaria, eine noch junge doch von allen für ihre Weisheit und Einsicht geschätze Frau, die sich wohl der Kunst der Magie als auch ihrem Geschick im Kampf verschrieben, und ihre Mondklinge Thorel erfolgreich gegen die Angreifenden Drow geschwungen hat. Nach dem Angriff der Drow, suchten viele der Harfenschwert ihr Heil im gerade erblühenden Everlina um nun dort zumeist als Magier, Akh'Faern oder als Teil des Klerus ihren Beitrag zum Wir und zum Ich zu leisten, wohl besonnen auf die ehrenwerte Tradition ihres Hauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Gemeinschaften Everlinas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übergreifend über die verschiedenen Familien haben sich in Everlina aus Notwendigkeit oder aus dem Wunsch heraus, verschiedene Gemeinschaften gebildet, die verschiedene Funktionen erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Akh'Faern====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akh'Faern sind jene elfischen Magier, die ihre Kunst dem Schutz dessen verschrieben haben, das sie lieben - Everlina und seine Einwohner. Im Kriege als sind die Faern als gefürchtete Einheit des Elfischen Heeres bekannt, im Frieden sorgen sie sich um jedwede arkanen Belange, wie auch die Heran- und Weiterbildung junger Elfenmagier in den Geheimnissen der Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Akh'Velahr====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akh'Velahr sind die bewaffneten Krieger der Elfen denen der Schutz ihrer Städte vor äusseren Aggressoren anbefohlen ist. Die Velahr Everlinas patroulieren auch in Friedenszeiten die besungenen Wälder, ganz ähnlich einer Stadtgarde, um so den Frieden sicherzustellen und einem jeden Einwohner Everlinas den Raum und die Ruhe zu gewährleisten zu leben und zu gedeihen. Die Velahr sind nicht nur als exquisite Kämpfern, sondern auch für ihre hervorragenden Späher bekannt. Auch wenn im Grunde eine Trennung von den Akh'Faern vollzogen ist, bedienen sich auch die Velahr geringer magischer Mittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die N'Velahr====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissen ist Macht! Dieser Weisheit ist ebenso alt wie sie wahr ist, und auch die Elfen Everlinas verschließen sich diesem Grundsatz nicht.  N'Velahr bedeutet soviel wie 'nicht kämpfen' oder 'den Kampf vermeidend' und ganz im Geiste der faerûnweit bekannten Harfner, die die Elfen mitzubegründen halfen, folgen die N'Velahr dem Ziel, das der kühne und kluge Plan viel leichter die Geschicke einer Stadt und ihrer Umgebung lenken kann als eine ganze Armee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Suoril Seldarine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum ein Volk steht in solch einer liebevollen Beziehung zu seinen Gottheitn wie die Elfen. Dies wird nicht nur in der Beziehung des Individuums zu seinem Patron deutlich, sondern auch in der Beziehung der Elfen zu ihrem Klerus. Die Suoril Seldarine sind die Priesterschaft der Elfen und nehmen viele Aufgaben in der Gemeinschaft war. Entsprechend der Dogmen ihrer Gottheiten sind sie Seeelsoger und Ratgeber, Ausrichter und Seegensspender  von Festen und vieles vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Druiden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Druiden Everlinas stehen ganz in der Tradition der weithin bekannten Druidenzirkel - wenig verwundertlich, waren es doch auch hier wieder die Elfen, die den Geist der Zusammenkunft in Zirkeln ins Leben riefen. Aus diesem Grund sind Everlinas Druiden eng verbunden mit dem menschlichen Zirkel - dem Kreis der Eiche - der sich unweit Rivins in dessen Wäldern angesiedelt hat. Darüber hinaus liegen natürlich die besungenen Elfenwälder und alles was darin lebt udn gedeiht unter der exclusiven Obhut der elfischen Druiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Everlina</id>
		<title>Everlina</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Everlina"/>
				<updated>2010-02-20T18:44:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Everlina=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gebiet|&lt;br /&gt;
|name= Everlina&lt;br /&gt;
|bild=&lt;br /&gt;
|regierung= Rat&lt;br /&gt;
|herrscher= &lt;br /&gt;
|einwohner= 2.134&lt;br /&gt;
|rassen= 28% Waldelfen, 39% Mondelfen, 26% Sonnenelfen, 6% Feen und andere sylvanische Völker, 1% Halb-Elfen, Menschen und Nicht-Elfen&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=&lt;br /&gt;
|religionen= die [[Seldarine|Tel'Seldarine]&lt;br /&gt;
|merkmale= &lt;br /&gt;
|handelsgüter= Waffen, Instrumente, Stoffe&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everlina befindet sich unmittelbar zu Füßen der Trollhügel, eingefasst in mehrere Vorläufer des Gebirges. Geschützt durch diese natürliche Barriere, einigen mächtigen Verzauberungen, einer nicht zu unterschätzenden, kämpfenden Truppe und dem nahezu undurchdringlichen Trollborkenwald, dessen Ausdehnungen durch elfische Magie erweitert wurde, mausert sich Everlina seit seiner Erschaffung im Jahre 1369 zu einer wirklichen Metropole des sanften Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele Elfen war es ein schwarzer Tag, als Drow und andere, dunklere Wesenheiten aus dem Nichts in Arevenscheier einfielen und die sonst so ruhige Siedlung niedermachten. Nur knapp 20 Elfen überlebten diesen Angriff.&lt;br /&gt;
Normalerweise hätten diese 20 Überlebenden ihren Weg nach Immerdar gesucht, wäre unter ihnen nicht ein geehrter Armathor des Hauses Amarillis gewesen, der sie motivierte aus der Asche Neues wachsen zu lassen. Und als dann tatsächlich Hilfe aus Immerdar in Form helfender Hände und mächtiger Magie kam wurde innerhalb nur weniger Wochen genug Magie gewirkt um die Landschaft so zu verändern, das die neue Siedlung sich nichtmehr fürchten müsste. Gebirgszüge verschoben sich, ganze Forstgebiete wuchsen in rasender Geschwindigkeit aus dem Boden und schließlich wurden mächtige Verzauberungen gewirkt, gar ein ganzer Mythal gewirkt, um die neue Siedlung zu schützen. Am Ende von all dem entstand Everlina, was auf Handelssprech so viel wie &amp;quot;Erhabene Heimat&amp;quot; bedeutet.&lt;br /&gt;
Mehrere Häuser der Elfen Immerdars ließen sich in Everlina nieder und ein paar Sippen der Waldelfen bezogen Quartier. Doch Everlina sollte führungslos bleiben, bis der Armathor, der damals all dies angefangen hatte, seine Klinge dem Schöpfer weihte und Coronal Everlinas wurde, ja sogar die Königswürde erhielt, als Zeichen, das Everlina ein neuer Anfang sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Everlina für die sylvanischen Völker wie die Elfen der Schwertküste neben Silbrigmond und dem Hochwald die bedeutendste Bastion der alten Kultur in den Westlichen Herzlanden. Nur langsam beginnt diese Stadt, genährt von der Vorsicht sich nicht zu sehr zu exponieren, sich als Schwesterstadt Rivins zu etablieren. Die Elfen handeln sehr spärlich mit den Handelsreisenden und vertrauen lieber auf die Flussschiffe, die den Schlängelnden Fluss befahren, um die Versorgung mit &amp;quot;exotischen&amp;quot; Gütern zu gewährleisten. Der Coronal betrieb eine Politik der Vorsicht und der Wachsamkeit, insbesondere Nichtelfen gegenüber. Nur wenige Nichtelfen haben bis jetzt die Pracht der Elfenstadt gesehen, doch mit der Zeit wird sich sicherlich auch dies ändern, da mehr und mehr die Neugierde der Elfen und der Wunsch der Häuser wächst, Everlina in Erscheinung treten zu lassen, was schließlich dazu führte, dass der Coronal abdankte und einen Rat bilden ließ, der sich aus den wichtigsten Gruppierungen Everlinas zusammensetzt.&lt;br /&gt;
Einen Dämpfer erhielt dieses Streben dadurch, dass Everlina sich mit seiner Schwesterstadt um Besitzansprüche stritt. Dieser Disput wäre fast zu einem Krieg angewachsen, als sowohl Rivin als auch Everlina bestrebt war sich durchzusetzen. Zu beiderseitigem Glück siegte schlussendlich die Vernunft und neue Toleranz gegenüber einander wurde gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everlina ist ein Hort alten, arkanen Wissens. Sowohl das Haus Amrathil als auch der ehemalige Coronal hegen ein großes Interesse an der alten Hochmagie. Aber ebenso werden die stehenden Truppen Everlinas gefördert. Die Fey sind eine Allianz mit Everlina eingegangen und so findet man viele des Sylvanvolkes in diesen Wäldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Everlina als Fraktion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Organisation|&lt;br /&gt;
|name=Everlina&lt;br /&gt;
|bild=&lt;br /&gt;
|bildgröße=&lt;br /&gt;
|organisation=&lt;br /&gt;
|anführer=Der Elfenrat&lt;br /&gt;
|gründung=1373&lt;br /&gt;
|auflösung=&lt;br /&gt;
|gesinnung={{Gesinnung&lt;br /&gt;
| off  | on | on&lt;br /&gt;
| off  | on | on&lt;br /&gt;
| off  | off| off&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|mitglieder=&lt;br /&gt;
|rassen=Größtenteils Elfen&lt;br /&gt;
|verbündete=Hallen der Hoffnung&lt;br /&gt;
|feinde=Har'Dorkar&lt;br /&gt;
|hauptsitz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everlina, Heimstätte der Elfen des Schlängelnden Flusses &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Rivin existiert als zweite gößere Ansiedlung die Elfenstadt Everlina. Geschützt von mächtigen Verzauberungen und einer stetig wachsamen Truppe von erfahrenen Elfen ist Everlina im Begriff eine wichtige Position in der Geschichte der Rückkehr der Elfen einzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everlina befindet sich unmittelbar zu Füßen der Trollhügel, eingefasst in mehrere Vorläufer des Gebirges. Geschützt durch diese natürliche Barriere, einigen mächtigen Verzauberungen, einer nicht zu unterschätzenden, kämpfenden Truppe und dem nahezu undurchdringlichen Trollborkenwald, dessen Ausdehnungen durch elfische Magie erweitert wurde, mausert sich Everlina seit seiner Erschaffung im Jahre 1369 zu einer wirklichen Metropole des sanften Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele Elfen war es ein schwarzer Tag, als Drow und andere, dunklere Wesenheiten aus dem Nichts in Arevenscheier einfielen und die sonst so ruhige Siedlung niedermachten. Nur knapp 20 Elfen überlebten diesen Angriff.&lt;br /&gt;
Normalerweise hätten diese 20 Überlebenden ihren Weg nach Immerdar gesucht, wäre unter ihnen nicht ein geehrter Armathor des Hauses Amarillis gewesen, der sie motivierte aus der Asche Neues wachsen zu lassen. Und als dann tatsächlich Hilfe aus Immerdar in Form helfender Hände und mächtiger Magie kam wurde innerhalb nur weniger Wochen genug Magie gewirkt um die Landschaft so zu verändern, das die neue Siedlung sich nichtmehr fürchten müsste. Gebirgszüge verschoben sich, ganze Forstgebiete wuchsen in rasender Geschwindigkeit aus dem Boden und schließlich wurden mächtige Verzauberungen gewirkt, gar ein ganzer Mythal gewirkt, um die neue Siedlung zu schützen. Am Ende von all dem entstand Everlina, was auf Handelssprech so viel wie &amp;quot;Erhabene Heimat&amp;quot; bedeutet.&lt;br /&gt;
Mehrere Häuser der Elfen Immerdars ließen sich in Everlina nieder und ein paar Sippen der Waldelfen bezogen Quartier. Doch Everlina sollte führungslos bleiben, bis der Armathor, der damals all dies angefangen hatte, seine Klinge dem Schöpfer weihte und Coronal Everlinas wurde, ja sogar die Königswürde erhielt, als Zeichen, das Everlina ein neuer Anfang sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Everlina für die sylvanischen Völker wie die Elfen der Schwertküste neben Silbrigmond und dem Hochwald die bedeutendste Bastion der alten Kultur in den Westlichen Herzlanden. Nur langsam beginnt diese Stadt, genährt von der Vorsicht sich nicht zu sehr zu exponieren, sich als Schwesterstadt Rivins zu etablieren. Die Elfen handeln sehr spärlich mit den Handelsreisenden und vertrauen lieber auf die Flussschiffe, die den Schlängelnden Fluss befahren, um die Versorgung mit &amp;quot;exotischen&amp;quot; Gütern zu gewährleisten. Der Coronal betrieb eine Politik der Vorsicht und der Wachsamkeit, insbesondere Nichtelfen gegenüber. Nur wenige Nichtelfen haben bis jetzt die Pracht der Elfenstadt gesehen, doch mit der Zeit wird sich sicherlich auch dies ändern, da mehr und mehr die Neugierde der Elfen und der Wunsch der Häuser wächst, Everlina in Erscheinung treten zu lassen, was schließlich dazu führte, dass der Coronal abdankte und einen Rat bilden ließ, der sich aus den wichtigsten Gruppierungen Everlinas zusammensetzt.&lt;br /&gt;
Einen Dämpfer erhielt dieses Streben dadurch, dass Everlina sich mit seiner Schwesterstadt um Besitzansprüche stritt. Dieser Disput wäre fast zu einem Krieg angewachsen, als sowohl Rivin als auch Everlina bestrebt war sich durchzusetzen. Zu beiderseitigem Glück siegte schlussendlich die Vernunft und neue Toleranz gegenüber einander wurde gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everlina ist ein Hort alten, arkanen Wissens. Sowohl das Haus Amrathil als auch der ehemalige Coronal hegen ein großes Interesse an der alten Hochmagie. Aber ebenso werden die stehenden Truppen Everlinas gefördert. Die Fey sind eine Allianz mit Everlina eingegangen und so findet man viele des Sylvanvolkes in diesen Wäldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem ist Everlina eine sehr vielversprechende neue Schachfigur im Spiel der Zeit.&lt;br /&gt;
Es wird sich zeigen, ob als Bauer oder als Dame.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Häuser Everlinas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everlina ist eine noch erblühende junge Stadt, die vor allem von der Zuwanderung von Elfen nach dem inzwischen verebbten &amp;quot;großen Rückzug&amp;quot; lebt. Neben den Spielern und ihren Häusern, wird der größte Anteil der Bevölkerung (NSC) von 4 Häusern (Familien) gestellt. Die folgenden Informationen können auch dabei helfen, einen anzumeldenden Elfen aus diesen Häusern zu erstellen oder aber einfach nur zur Vertiefung des Rollenspiels als Background dienen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Haus Amarilis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Amarilis gehören wohl zu den bekanntesten Elfenfamilien Faerûns. Nicht zuletzt durch ihre große Zahl, sondern auch durch die berüchtigte Wanderslust seiner Mitglieder, hat sich das Hauswappen weithin verbreitet. Womöglich trägt auch das Fehlen eines wirklichen Anführers oder Ältestn des Hauses zu dieser gewissen 'Rastlosigkeit' der Amarilis bei. Doch dies bedeutet nicht, dass die Kunde des Entstehens einer neuen Elfenstadt (Everlina) ungehört in Amarilis Hallen auf Immerdar verhallt wäre, denn gerade einer ihrer eigenen Sippe war es der nach einer Mondklinge und somit nach der Krone Everlinas griff und so zog es viele in die wachsende Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso mannigfaltig die Windrichtungen in denen man Amarilis findet, sind auch die Interessen und Talente gestreut, die dieses Haus hervorbringt: Kämpfer, Magier, Schurken und Priester werden sich gleichermaßen gefördert finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeachtet der vielen verschiedenen Interessen, die im ersten Lichte eher zu treffen als zu verbinden scheinen, sind die Amarilis, sicher keine Ausnahme unter den Elfen was gegenseitige Loyalität betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Haus Falkensturm====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ehemals kleineres silberelfisches Haus Immerdars hat Falkensturm, nach Verebben des großen Rückzugs seinen Platz in Everlina gefunden, wo es wie viele der der anderen in Everlina einkehrenden Häuser, doch stärker als diese, mit den ehemaligen Bewohnern des Arevenscheier verwuchs und so wohl viele Waldelfen beheimatet. Ein Umstand der dem Haus zugute kommt, denn nicht wenige der Falkensturm dienten schon auf Immerdar Königin Amlauril als Adler- oder Pegasusreiter. Nicht allein diese Tradition wahrend, sind schon viele vielversprechende Kämpfer und Magier aus Falkensturm hervorgegangen. Der Waldelfische einfluss macht ihnen nun jedoch auch als Jäger und Späher einen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Haus Harfenschwert====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harfenschwert ist ein altes Sonnenelfisches Haus das ehemals schon in der Stadt des Liedes (Myth-Drannor) seinen Sitz hatte. Mit dessen Fall von dort vertrieben, wanderten die überlebenden zunächst nach Immerdar aus, wo die zwar stark dezimierte, aber im Schutze von Sehanines Schleier wieder erblüende Familie einige der feinsten Magier und Priester der Seldarine hervorbrachte. Matriarchin des Hauses ist Nylaaria, eine noch junge doch von allen für ihre Weisheit und Einsicht geschätze Frau, die sich wohl der Kunst der Magie als auch ihrem Geschick im Kampf verschrieben, und ihre Mondklinge Thorel erfolgreich gegen die Angreifenden Drow geschwungen hat. Nach dem Angriff der Drow, suchten viele der Harfenschwert ihr Heil im gerade erblühenden Everlina um nun dort zumeist als Magier, Akh'Faern oder als Teil des Klerus ihren Beitrag zum Wir und zum Ich zu leisten, wohl besonnen auf die ehrenwerte Tradition ihres Hauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Gemeinschaften Everlinas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übergreifend über die verschiedenen Familien haben sich in Everlina aus Notwendigkeit oder aus dem Wunsch heraus, verschiedene Gemeinschaften gebildet, die verschiedene Funktionen erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Akh'Faern====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akh'Faern sind jene elfischen Magier, die ihre Kunst dem Schutz dessen verschrieben haben, das sie lieben - Everlina und seine Einwohner. Im Kriege als sind die Faern als gefürchtete Einheit des Elfischen Heeres bekannt, im Frieden sorgen sie sich um jedwede arkanen Belange, wie auch die Heran- und Weiterbildung junger Elfenmagier in den Geheimnissen der Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Akh'Velahr====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akh'Velahr sind die bewaffneten Krieger der Elfen denen der Schutz ihrer Städte vor äusseren Aggressoren anbefohlen ist. Die Velahr Everlinas patroulieren auch in Friedenszeiten die besungenen Wälder, ganz ähnlich einer Stadtgarde, um so den Frieden sicherzustellen und einem jeden Einwohner Everlinas den Raum und die Ruhe zu gewährleisten zu leben und zu gedeihen. Die Velahr sind nicht nur als exquisite Kämpfern, sondern auch für ihre hervorragenden Späher bekannt. Auch wenn im Grunde eine Trennung von den Akh'Faern vollzogen ist, bedienen sich auch die Velahr geringer magischer Mittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die N'Velahr====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissen ist Macht! Dieser Weisheit ist ebenso alt wie sie wahr ist, und auch die Elfen Everlinas verschließen sich diesem Grundsatz nicht.  N'Velahr bedeutet soviel wie 'nicht kämpfen' oder 'den Kampf vermeidend' und ganz im Geiste der faerûnweit bekannten Harfner, die die Elfen mitzubegründen halfen, folgen die N'Velahr dem Ziel, das der kühne und kluge Plan viel leichter die Geschicke einer Stadt und ihrer Umgebung lenken kann als eine ganze Armee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Suoril Seldarine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum ein Volk steht in solch einer liebevollen Beziehung zu seinen Gottheitn wie die Elfen. Dies wird nicht nur in der Beziehung des Individuums zu seinem Patron deutlich, sondern auch in der Beziehung der Elfen zu ihrem Klerus. Die Suoril Seldarine sind die Priesterschaft der Elfen und nehmen viele Aufgaben in der Gemeinschaft war. Entsprechend der Dogmen ihrer Gottheiten sind sie Seeelsoger und Ratgeber, Ausrichter und Seegensspender  von Festen und vieles vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Druiden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Druiden Everlinas stehen ganz in der Tradition der weithin bekannten Druidenzirkel - wenig verwundertlich, waren es doch auch hier wieder die Elfen, die den Geist der Zusammenkunft in Zirkeln ins Leben riefen. Aus diesem Grund sind Everlinas Druiden eng verbunden mit dem menschlichen Zirkel - dem Kreis der Eiche - der sich unweit Rivins in dessen Wäldern angesiedelt hat. Darüber hinaus liegen natürlich die besungenen Elfenwälder und alles was darin lebt udn gedeiht unter der exclusiven Obhut der elfischen Druiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Everlina</id>
		<title>Everlina</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Everlina"/>
				<updated>2010-02-20T18:37:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Everlina=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gebiet|&lt;br /&gt;
|name= Everlina&lt;br /&gt;
|bild=&lt;br /&gt;
|regierung= Rat&lt;br /&gt;
|herrscher= &lt;br /&gt;
|einwohner= 2.134&lt;br /&gt;
|rassen= 36% Waldelfen, 33% Mondelfen, 24% Sonnenelfen, 6% Feen und andere sylvanische Völker, 1% Halb-Elfen, Menschen und Nicht-Elfen&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=&lt;br /&gt;
|religionen= Seldarine&lt;br /&gt;
|merkmale= &lt;br /&gt;
|handelsgüter= Waffen, Instrumente, Stoffe&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everlina befindet sich unmittelbar zu Füßen der Trollhügel, eingefasst in mehrere Vorläufer des Gebirges. Geschützt durch diese natürliche Barriere, einigen mächtigen Verzauberungen, einer nicht zu unterschätzenden, kämpfenden Truppe und dem nahezu undurchdringlichen Trollborkenwald, dessen Ausdehnungen durch elfische Magie erweitert wurde, mausert sich Everlina seit seiner Erschaffung im Jahre 1369 zu einer wirklichen Metropole des sanften Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele Elfen war es ein schwarzer Tag, als Drow und andere, dunklere Wesenheiten aus dem Nichts in Arevenscheier einfielen und die sonst so ruhige Siedlung niedermachten. Nur knapp 20 Elfen überlebten diesen Angriff.&lt;br /&gt;
Normalerweise hätten diese 20 Überlebenden ihren Weg nach Immerdar gesucht, wäre unter ihnen nicht ein geehrter Armathor des Hauses Amarillis gewesen, der sie motivierte aus der Asche Neues wachsen zu lassen. Und als dann tatsächlich Hilfe aus Immerdar in Form helfender Hände und mächtiger Magie kam wurde innerhalb nur weniger Wochen genug Magie gewirkt um die Landschaft so zu verändern, das die neue Siedlung sich nichtmehr fürchten müsste. Gebirgszüge verschoben sich, ganze Forstgebiete wuchsen in rasender Geschwindigkeit aus dem Boden und schließlich wurden mächtige Verzauberungen gewirkt, gar ein ganzer Mythal gewirkt, um die neue Siedlung zu schützen. Am Ende von all dem entstand Everlina, was auf Handelssprech so viel wie &amp;quot;Erhabene Heimat&amp;quot; bedeutet.&lt;br /&gt;
Mehrere Häuser der Elfen Immerdars ließen sich in Everlina nieder und ein paar Sippen der Waldelfen bezogen Quartier. Doch Everlina sollte führungslos bleiben, bis der Armathor, der damals all dies angefangen hatte, seine Klinge dem Schöpfer weihte und Coronal Everlinas wurde, ja sogar die Königswürde erhielt, als Zeichen, das Everlina ein neuer Anfang sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Everlina für die sylvanischen Völker wie die Elfen der Schwertküste neben Silbrigmond und dem Hochwald die bedeutendste Bastion der alten Kultur in den Westlichen Herzlanden. Nur langsam beginnt diese Stadt, genährt von der Vorsicht sich nicht zu sehr zu exponieren, sich als Schwesterstadt Rivins zu etablieren. Die Elfen handeln sehr spärlich mit den Handelsreisenden und vertrauen lieber auf die Flussschiffe, die den Schlängelnden Fluss befahren, um die Versorgung mit &amp;quot;exotischen&amp;quot; Gütern zu gewährleisten. Der Coronal betrieb eine Politik der Vorsicht und der Wachsamkeit, insbesondere Nichtelfen gegenüber. Nur wenige Nichtelfen haben bis jetzt die Pracht der Elfenstadt gesehen, doch mit der Zeit wird sich sicherlich auch dies ändern, da mehr und mehr die Neugierde der Elfen und der Wunsch der Häuser wächst, Everlina in Erscheinung treten zu lassen, was schließlich dazu führte, dass der Coronal abdankte und einen Rat bilden ließ, der sich aus den wichtigsten Gruppierungen Everlinas zusammensetzt.&lt;br /&gt;
Einen Dämpfer erhielt dieses Streben dadurch, dass Everlina sich mit seiner Schwesterstadt um Besitzansprüche stritt. Dieser Disput wäre fast zu einem Krieg angewachsen, als sowohl Rivin als auch Everlina bestrebt war sich durchzusetzen. Zu beiderseitigem Glück siegte schlussendlich die Vernunft und neue Toleranz gegenüber einander wurde gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everlina ist ein Hort alten, arkanen Wissens. Sowohl das Haus Amrathil als auch der ehemalige Coronal hegen ein großes Interesse an der alten Hochmagie. Aber ebenso werden die stehenden Truppen Everlinas gefördert. Die Fey sind eine Allianz mit Everlina eingegangen und so findet man viele des Sylvanvolkes in diesen Wäldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Everlina als Fraktion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Organisation|&lt;br /&gt;
|name=Everlina&lt;br /&gt;
|bild=&lt;br /&gt;
|bildgröße=&lt;br /&gt;
|organisation=&lt;br /&gt;
|anführer=Der Elfenrat&lt;br /&gt;
|gründung=1373&lt;br /&gt;
|auflösung=&lt;br /&gt;
|gesinnung={{Gesinnung&lt;br /&gt;
| off  | on | on&lt;br /&gt;
| off  | on | on&lt;br /&gt;
| off  | off| off&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|mitglieder=&lt;br /&gt;
|rassen=Größtenteils Elfen&lt;br /&gt;
|verbündete=Hallen der Hoffnung&lt;br /&gt;
|feinde=Har'Dorkar&lt;br /&gt;
|hauptsitz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everlina, Heimstätte der Elfen des Schlängelnden Flusses &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Rivin existiert als zweite gößere Ansiedlung die Elfenstadt Everlina. Geschützt von mächtigen Verzauberungen und einer stetig wachsamen Truppe von erfahrenen Elfen ist Everlina im Begriff eine wichtige Position in der Geschichte der Rückkehr der Elfen einzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everlina befindet sich unmittelbar zu Füßen der Trollhügel, eingefasst in mehrere Vorläufer des Gebirges. Geschützt durch diese natürliche Barriere, einigen mächtigen Verzauberungen, einer nicht zu unterschätzenden, kämpfenden Truppe und dem nahezu undurchdringlichen Trollborkenwald, dessen Ausdehnungen durch elfische Magie erweitert wurde, mausert sich Everlina seit seiner Erschaffung im Jahre 1369 zu einer wirklichen Metropole des sanften Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele Elfen war es ein schwarzer Tag, als Drow und andere, dunklere Wesenheiten aus dem Nichts in Arevenscheier einfielen und die sonst so ruhige Siedlung niedermachten. Nur knapp 20 Elfen überlebten diesen Angriff.&lt;br /&gt;
Normalerweise hätten diese 20 Überlebenden ihren Weg nach Immerdar gesucht, wäre unter ihnen nicht ein geehrter Armathor des Hauses Amarillis gewesen, der sie motivierte aus der Asche Neues wachsen zu lassen. Und als dann tatsächlich Hilfe aus Immerdar in Form helfender Hände und mächtiger Magie kam wurde innerhalb nur weniger Wochen genug Magie gewirkt um die Landschaft so zu verändern, das die neue Siedlung sich nichtmehr fürchten müsste. Gebirgszüge verschoben sich, ganze Forstgebiete wuchsen in rasender Geschwindigkeit aus dem Boden und schließlich wurden mächtige Verzauberungen gewirkt, gar ein ganzer Mythal gewirkt, um die neue Siedlung zu schützen. Am Ende von all dem entstand Everlina, was auf Handelssprech so viel wie &amp;quot;Erhabene Heimat&amp;quot; bedeutet.&lt;br /&gt;
Mehrere Häuser der Elfen Immerdars ließen sich in Everlina nieder und ein paar Sippen der Waldelfen bezogen Quartier. Doch Everlina sollte führungslos bleiben, bis der Armathor, der damals all dies angefangen hatte, seine Klinge dem Schöpfer weihte und Coronal Everlinas wurde, ja sogar die Königswürde erhielt, als Zeichen, das Everlina ein neuer Anfang sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Everlina für die sylvanischen Völker wie die Elfen der Schwertküste neben Silbrigmond und dem Hochwald die bedeutendste Bastion der alten Kultur in den Westlichen Herzlanden. Nur langsam beginnt diese Stadt, genährt von der Vorsicht sich nicht zu sehr zu exponieren, sich als Schwesterstadt Rivins zu etablieren. Die Elfen handeln sehr spärlich mit den Handelsreisenden und vertrauen lieber auf die Flussschiffe, die den Schlängelnden Fluss befahren, um die Versorgung mit &amp;quot;exotischen&amp;quot; Gütern zu gewährleisten. Der Coronal betrieb eine Politik der Vorsicht und der Wachsamkeit, insbesondere Nichtelfen gegenüber. Nur wenige Nichtelfen haben bis jetzt die Pracht der Elfenstadt gesehen, doch mit der Zeit wird sich sicherlich auch dies ändern, da mehr und mehr die Neugierde der Elfen und der Wunsch der Häuser wächst, Everlina in Erscheinung treten zu lassen, was schließlich dazu führte, dass der Coronal abdankte und einen Rat bilden ließ, der sich aus den wichtigsten Gruppierungen Everlinas zusammensetzt.&lt;br /&gt;
Einen Dämpfer erhielt dieses Streben dadurch, dass Everlina sich mit seiner Schwesterstadt um Besitzansprüche stritt. Dieser Disput wäre fast zu einem Krieg angewachsen, als sowohl Rivin als auch Everlina bestrebt war sich durchzusetzen. Zu beiderseitigem Glück siegte schlussendlich die Vernunft und neue Toleranz gegenüber einander wurde gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everlina ist ein Hort alten, arkanen Wissens. Sowohl das Haus Amrathil als auch der ehemalige Coronal hegen ein großes Interesse an der alten Hochmagie. Aber ebenso werden die stehenden Truppen Everlinas gefördert. Die Fey sind eine Allianz mit Everlina eingegangen und so findet man viele des Sylvanvolkes in diesen Wäldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem ist Everlina eine sehr vielversprechende neue Schachfigur im Spiel der Zeit.&lt;br /&gt;
Es wird sich zeigen, ob als Bauer oder als Dame.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Häuser Everlinas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everlina ist eine noch erblühende junge Stadt, die vor allem von der Zuwanderung von Elfen nach dem inzwischen verebbten &amp;quot;großen Rückzug&amp;quot; lebt. Neben den Spielern und ihren Häusern, wird der größte Anteil der Bevölkerung (NSC) von 4 Häusern (Familien) gestellt. Die folgenden Informationen können auch dabei helfen, einen anzumeldenden Elfen aus diesen Häusern zu erstellen oder aber einfach nur zur Vertiefung des Rollenspiels als Background dienen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Haus Amarilis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Amarilis gehören wohl zu den bekanntesten Elfenfamilien Faerûns. Nicht zuletzt durch ihre große Zahl, sondern auch durch die berüchtigte Wanderslust seiner Mitglieder, hat sich das Hauswappen weithin verbreitet. Womöglich trägt auch das Fehlen eines wirklichen Anführers oder Ältestn des Hauses zu dieser gewissen 'Rastlosigkeit' der Amarilis bei. Doch dies bedeutet nicht, dass die Kunde des Entstehens einer neuen Elfenstadt (Everlina) ungehört in Amarilis Hallen auf Immerdar verhallt wäre, denn gerade einer ihrer eigenen Sippe war es der nach einer Mondklinge und somit nach der Krone Everlinas griff und so zog es viele in die wachsende Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso mannigfaltig die Windrichtungen in denen man Amarilis findet, sind auch die Interessen und Talente gestreut, die dieses Haus hervorbringt: Kämpfer, Magier, Schurken und Priester werden sich gleichermaßen gefördert finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeachtet der vielen verschiedenen Interessen, die im ersten Lichte eher zu treffen als zu verbinden scheinen, sind die Amarilis, sicher keine Ausnahme unter den Elfen was gegenseitige Loyalität betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Haus Falkensturm====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ehemals kleineres silberelfisches Haus Immerdars hat Falkensturm, nach Verebben des großen Rückzugs seinen Platz in Everlina gefunden, wo es wie viele der der anderen in Everlina einkehrenden Häuser, doch stärker als diese, mit den ehemaligen Bewohnern des Arevenscheier verwuchs und so wohl viele Waldelfen beheimatet. Ein Umstand der dem Haus zugute kommt, denn nicht wenige der Falkensturm dienten schon auf Immerdar Königin Amlauril als Adler- oder Pegasusreiter. Nicht allein diese Tradition wahrend, sind schon viele vielversprechende Kämpfer und Magier aus Falkensturm hervorgegangen. Der Waldelfische einfluss macht ihnen nun jedoch auch als Jäger und Späher einen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Haus Harfenschwert====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harfenschwert ist ein altes Sonnenelfisches Haus das ehemals schon in der Stadt des Liedes (Myth-Drannor) seinen Sitz hatte. Mit dessen Fall von dort vertrieben, wanderten die überlebenden zunächst nach Immerdar aus, wo die zwar stark dezimierte, aber im Schutze von Sehanines Schleier wieder erblüende Familie einige der feinsten Magier und Priester der Seldarine hervorbrachte. Matriarchin des Hauses ist Nylaaria, eine noch junge doch von allen für ihre Weisheit und Einsicht geschätze Frau, die sich wohl der Kunst der Magie als auch ihrem Geschick im Kampf verschrieben, und ihre Mondklinge Thorel erfolgreich gegen die Angreifenden Drow geschwungen hat. Nach dem Angriff der Drow, suchten viele der Harfenschwert ihr Heil im gerade erblühenden Everlina um nun dort zumeist als Magier, Akh'Faern oder als Teil des Klerus ihren Beitrag zum Wir und zum Ich zu leisten, wohl besonnen auf die ehrenwerte Tradition ihres Hauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Gemeinschaften Everlinas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übergreifend über die verschiedenen Familien haben sich in Everlina aus Notwendigkeit oder aus dem Wunsch heraus, verschiedene Gemeinschaften gebildet, die verschiedene Funktionen erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Akh'Faern====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akh'Faern sind jene elfischen Magier, die ihre Kunst dem Schutz dessen verschrieben haben, das sie lieben - Everlina und seine Einwohner. Im Kriege als sind die Faern als gefürchtete Einheit des Elfischen Heeres bekannt, im Frieden sorgen sie sich um jedwede arkanen Belange, wie auch die Heran- und Weiterbildung junger Elfenmagier in den Geheimnissen der Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Akh'Velahr====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akh'Velahr sind die bewaffneten Krieger der Elfen denen der Schutz ihrer Städte vor äusseren Aggressoren anbefohlen ist. Die Velahr Everlinas patroulieren auch in Friedenszeiten die besungenen Wälder, ganz ähnlich einer Stadtgarde, um so den Frieden sicherzustellen und einem jeden Einwohner Everlinas den Raum und die Ruhe zu gewährleisten zu leben und zu gedeihen. Die Velahr sind nicht nur als exquisite Kämpfern, sondern auch für ihre hervorragenden Späher bekannt. Auch wenn im Grunde eine Trennung von den Akh'Faern vollzogen ist, bedienen sich auch die Velahr geringer magischer Mittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die N'Velahr====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissen ist Macht! Dieser Weisheit ist ebenso alt wie sie wahr ist, und auch die Elfen Everlinas verschließen sich diesem Grundsatz nicht.  N'Velahr bedeutet soviel wie 'nicht kämpfen' oder 'den Kampf vermeidend' und ganz im Geiste der faerûnweit bekannten Harfner, die die Elfen mitzubegründen halfen, folgen die N'Velahr dem Ziel, das der kühne und kluge Plan viel leichter die Geschicke einer Stadt und ihrer Umgebung lenken kann als eine ganze Armee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Suoril Seldarine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum ein Volk steht in solch einer liebevollen Beziehung zu seinen Gottheitn wie die Elfen. Dies wird nicht nur in der Beziehung des Individuums zu seinem Patron deutlich, sondern auch in der Beziehung der Elfen zu ihrem Klerus. Die Suoril Seldarine sind die Priesterschaft der Elfen und nehmen viele Aufgaben in der Gemeinschaft war. Entsprechend der Dogmen ihrer Gottheiten sind sie Seeelsoger und Ratgeber, Ausrichter und Seegensspender  von Festen und vieles vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Druiden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Druiden Everlinas stehen ganz in der Tradition der weithin bekannten Druidenzirkel - wenig verwundertlich, waren es doch auch hier wieder die Elfen, die den Geist der Zusammenkunft in Zirkeln ins Leben riefen. Aus diesem Grund sind Everlinas Druiden eng verbunden mit dem menschlichen Zirkel - dem Kreis der Eiche - der sich unweit Rivins in dessen Wäldern angesiedelt hat. Darüber hinaus liegen natürlich die besungenen Elfenwälder und alles was darin lebt udn gedeiht unter der exclusiven Obhut der elfischen Druiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/1377_TZ</id>
		<title>1377 TZ</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/1377_TZ"/>
				<updated>2010-02-20T18:29:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Jahr&lt;br /&gt;
|name=Das Jahr der Heimsuchung&lt;br /&gt;
|ereignisse in faerun=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Krieg im Norden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alustriel wird in einem feigen Anschlag der nach Faerûn zurückgekehrten Umbral ermordet. Im Anschluss bringen die schwarzen Magier mit zwei fliegenden Städten Krieg über die Silbermarken und Silbrigmond. Taern Hornklinge ruft das Grafenbündnis zur Verteidigung der Marken um Hilfe. Angesichts einer grausamen Übermacht von Orks, Drow und anderen Monstern,  die sich um die Schwarzmagier scharen, sowie einer verheerenden Waffe, welche imstande ist das Gewebe zu vernichten., zieht sich eine Großzahl der Kräfte des Guten in Faerûn in Silbrigmond zusammen. Darunter die verbliebenen Auserwählten [[Mystra|Mystras]], Truppen aus Tiefwasser,  sowie der tarkanische Bund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem erbitterten und verlustreichen Krieg für das Grafenbündnis kann Silbrigmond die Shardovar schließlich zurückschlagen. Eine der beiden schwebenden Städte der Shardovar kann durch einen verzweifelten Schlag der [[Harlekine]] geführt von [[Hantajo Shing]] und [[Anaya Jarin]] zum Absturz gebracht werden.&lt;br /&gt;
Alustriel selbst kann aus ihrem todesähnlichen Schlaf erweckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|geburten in faerun=&lt;br /&gt;
|tode in faerun=&lt;br /&gt;
|ereignisse in rivin=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Frühjahr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riviner Helden verteidigen die Stadt Asbravn vor dem finsteren Magier Aret Silberschwert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Im Winter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umbral-Krieg tobt im Norden: Auch Rivin entsendet als Teil des Grafenbündnisses einen Großteil seiner Truppen zur Untersützung. Eine Unterbesetzung der Garde sowie die Ausuferung des Verbrechens in der Stadt ist die Folge. Zur Bekämpfung der Kriminalität wird der Helmkleriker Lord [[Antonius Starken]] als Hauptmann der Garde eingesetzt und mit Sonderbefugnissen ausgestattet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|geburten in rivin=&lt;br /&gt;
|tode in rivin=&lt;br /&gt;
|jahr=1377&lt;br /&gt;
|voriges jahr 1=1373&lt;br /&gt;
|voriges jahr 2=1374&lt;br /&gt;
|voriges jahr 3=1375&lt;br /&gt;
|voriges jahr 4=1376&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 1=1378&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 2=1379&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 3=1380&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 4=1381&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/1377_TZ</id>
		<title>1377 TZ</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/1377_TZ"/>
				<updated>2010-02-20T18:00:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Jahr&lt;br /&gt;
|name=Das Jahr der Heimsuchung&lt;br /&gt;
|ereignisse in faerun=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Krieg im Norden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alustriel wird in einem feigen Anschlag der nach Faerûn zurückgekehrten Umbral ermordet. Im Anschluss bringen die schwarzen Magier mit zwei fliegenden Städten Krieg über die Silbermarken und Silbrigmond. Taern Hornklinge ruft das Grafenbündnis zur Verteidigung der Marken um Hilfe. Angesichts einer grausamen Übermacht von Orks, Drow und anderen Monstern,  die sich um die Schwarzmagier scharen, sowie einer verheerenden Waffe, welche imstande ist das Gewebe zu vernichten., zieht sich eine Großzahl der Kräfte des Guten in Faerûn in Silbrigmond zusammen. Darunter die verbliebenen Auserwählten [[Mystra|Mystras]], Truppen aus Tiefwasser,  sowie der tarkanische Bund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem erbitterten und verlustreichen Krieg für das Grafenbündnis kann Silbrigmond die Shardovar schließlich zurückschlagen. Eine der beiden schwebenden Städte der Shardovar kann durch einen verzweifelten Schlag der [[Harlekine]] geführt von [[Hantajo Shing]] und [[Anaya Jarin]] zum Absturz gebracht werden.&lt;br /&gt;
Alustriel selbst kann aus ihrem todesähnlichen Schlaf erweckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|geburten in faerun=&lt;br /&gt;
|tode in faerun=&lt;br /&gt;
|ereignisse in rivin=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Frühjahr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riviner Helden verteidigen das Dorf Asbravn vor dem finsteren Magier Aret Silberschwert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Im Winter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umbral-Krieg tobt im Norden: Auch Rivin entsendet als Teil des Grafenbündnisses einen Großteil seiner Truppen zur Untersützung. Eine Unterbesetzung der Garde sowie die Ausuferung des Verbrechens in der Stadt ist die Folge. Zur Bekämpfung der Kriminalität wird der Helmkleriker Lord [[Antonius Starken]] als Hauptmann der Garde eingesetzt und mit Sonderbefugnissen ausgestattet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|geburten in rivin=&lt;br /&gt;
|tode in rivin=&lt;br /&gt;
|jahr=1377&lt;br /&gt;
|voriges jahr 1=1373&lt;br /&gt;
|voriges jahr 2=1374&lt;br /&gt;
|voriges jahr 3=1375&lt;br /&gt;
|voriges jahr 4=1376&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 1=1378&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 2=1379&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 3=1380&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 4=1381&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Portal:Rivin/Chronologie</id>
		<title>Portal:Rivin/Chronologie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Portal:Rivin/Chronologie"/>
				<updated>2010-02-20T17:57:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Inhaltsbox&lt;br /&gt;
| title         = Chronologie&lt;br /&gt;
| title-bgcolor = #72b4cc&lt;br /&gt;
| border-color  = #33444b&lt;br /&gt;
| content       = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kommentar'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeittafel ist in Arbeit zunächst unverbindlich.&lt;br /&gt;
Das Serverprojekt Rivin verfolgt ab ca. 1377 aber in einigen Ereignissen auch schon früher einen eigenen Settingverlauf der von der offiziellen Wizards of the Coast Zeittafel abweicht. Insbesondere die Ereignisse die zum Setting der 4. Edition von Dungeons &amp;amp; Dragons führen, wurden von Rivin nicht übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeitleiste'''&lt;br /&gt;
:*'''undatiert vor Rivins Gründung'''  - Arevenscheier, eine kleine Elfenstadt, existiert am Südrand der Trollhügel an der Schwertküste. Die Elfen leben sehr zurückgezogen und versteckt in den dichten Wäldern. &lt;br /&gt;
:*'''[[937_TZ|Etwa um 937]]''' - Eine Gruppe von Druiden gründet einen Zirkel in den Wäldern um das heutige Rivin. &lt;br /&gt;
:*'''[[968_TZ|968, Jahr des Wandernden Gnoms]]'''  - Ein Erdbeben erschüttert die örtliche Küste und zwei der drei Wasserfälle des Schlängelnden Flusses verschwinden unter den Felstrümmern, welche im Wasser am Fuß der Klippen eine neue, natürliche Anlegestelle schaffen. Etwa zu dieser Zeit verschwindet der Zirkel der Druiden ohne eine Spur zu hinterlassen aus den Wäldern. &lt;br /&gt;
:*'''[[970_TZ|Ab 970]]''' - Piraten und Schmuggler sind die ersten Nutznießer des neuen Hafens und errichten dort ein Schmugglernest. &lt;br /&gt;
:*'''[[974_TZ|974, Jahr der Spukenden Harpyie]]''' - Die ersten Menschen, vor allem aus dem Süden, siedeln sich an. Die Siedlung wächst vom Hafen die nördliche Klippe hinauf. &lt;br /&gt;
:*'''[[976_TZ|976, Jahr des Todeszaubers]]''' - Die Siedler werden durch einen dunklen Kult aus den dichten Wäldern vertrieben oder niedergemetzelt. &lt;br /&gt;
:*'''[[998_TZ|Ab dem Jahre 998]]''' - Eine zweite Siedlungswelle, diesmal aus dem Norden, erreicht den Ort und vernichtet mit Hilfe der Geschöpfe des Waldes den dunklen Kult und seine Schergen. Der große alte Baum beginnt in die Höhe zu wachsen. &lt;br /&gt;
:*'''[[1030_TZ|1030, Jahr des Kriegszauberers]]''' - Erster urkundlicher Nachweis Rivins als „Fischerdorf mit Handelsbeziehungen nach Baldurs Tor“ als Ortsbezeichnung auf einem Todesurteil. Rivin ist dort als Herkunftsort für den in Baldurs Tor gehängten Schmuggler Samuel Ohrlos angegeben. &lt;br /&gt;
:*'''[[1038_TZ|Ab 1038, dem Jahr des erwachenden Frühlings]]''' - Rivin organisiert sich als Stadt ohne Lehensfürst, regiert von einem Rat aus den mächtigsten Familien, geführt vom „Seefürst“. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Siedlung umfasst nun den Hafen, die Altstadt mit der Wehrzitadelle die nördliche Klippe empor sowie das Weideland auf der Klippe selbst, geschützt durch eine Holzpalisade. &lt;br /&gt;
:*'''[[1150_TZ|1150, Jahr der Geißel]]''' - Ausbruch der Großen Pest. Loviatar- und Talona-Kulte sind überall am Werk. &amp;lt;br /&amp;gt;Rivin wird nach der Seuche größtenteils aufgegeben, der anschließende Wiederaufbau erfolgt durch Entwurzelte, entflohene Gefangene, ehemalige Sklaven aus dem Süden und anderes Gelichter. Rivin wird zum zweiten Male als Piratennest berühmt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1235_TZ|1235, Jahr der Schwarzen Horde]]''' - Die größte Orkhorde aller Zeiten belagert Tiefwasser. Orkstämme aus den Herzlanden verwüsten Rivin fast komplett. Ein Teil der Bewohner kann sich jedoch auf die nahe gelegenen Inseln des Orlumbor-Archipels retten. &lt;br /&gt;
:*'''[[1237_TZ|Ab 1237, dem Jahr der Grotte]]''' - Wiederaufbau Rivins durch zurückgekehrte Einwohner und entwurzelte Siedler aus den Westlichen Herzlanden. &amp;lt;br /&amp;gt;Rivin wird endgültig zum Schmelztiegel aus Menschen von den Küsten im Süden (calischitische Piraten und Schmuggler) und Norden (illuskanische Siedler) sowie den westlichen Herzlanden (Chondathaner). Durch den Wiederaufbau Tiefwassers erlebt auch Rivin durch den Handel zur See einen Aufschwung. &lt;br /&gt;
:*'''[[1245_TZ|1245, Jahr des Schmerzes]]''' - Eine Gruppe von Siedlern aus den Herzlanden gründet etwa eine Meile flußauwärts von Rivin am nördlichen Flussufer auf einer kleinen Erhebung das Dorf &amp;quot;Flußau(e)&amp;quot;. &amp;lt;br /&amp;gt;Trotz einer nahen Senke mit merkwürdigen Steinkreisen verspricht der gute Boden der Erhebung gutes Ackerland. &lt;br /&gt;
:*'''[[1248_TZ|1248, Jahr des Basilisken]]''' - Die Dörfler von Flussau legen ihren eigenen Gottesacker an. Immer wieder hört man aber von lebenden Leichen und Untoten. Die Städter und andere Bauern beginnen die Leute aus Flußau mehr und mehr zu meiden. &lt;br /&gt;
:*'''[[1252_TZ|1252, Jahr des leeren Kelchs]]''' - Das Dorf Flußau wird von einer Seuche heimgesucht, gegen welche die Priester der Götter kein Gegenmittel zu finden vermögen, doch so plötzlich, wie die Krankheit ausbrach, verschwindet sie wieder. &amp;lt;br /&amp;gt;In der Folge werden die Dörfler aus Furcht vor einem neuen Ausbruch immer mehr gemieden. &lt;br /&gt;
:*'''[[1257_TZ|1257, Jahr der Zerstörerischen Welle]]''' - In einer einzigen Nacht voller Stürme und bebender Erde verschwindet Flußau vollständig in einem moorastigen Brei, als der Hügel in sich zusammensackt und eine Senke bildet, die sofort voll Wasser läuft. Es gibt weder Überlebenden noch Augenzeugen, doch man munkelt von einem unheiligen Ritual, dunklen Schatten und ekstatischen Jubelschreien kurz vor dem Ende des Dorfes. &lt;br /&gt;
:*'''[[1258_TZ|1258, Jahr der Verwelkten Blumen]]''' - Die moorastige Senke wird zum ersten Mal als &amp;quot;Schwarzmoor&amp;quot; erwähnt. In der Folge kommt es dort immer wieder zur Sichtung von Geistern und Untoten. &amp;lt;br /&amp;gt;Der Handelsweg am Fluss, der Winde-Weg, wird ans Südufer verlegt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1282_TZ|1282, Jahr der Zahlreichen Nebel]]''' - Eine Bestie treibt ihr Unwesen in der immer mehr heruntergekommenen Altstadt, entführt Kinder und tötet ihre Eltern. Offiziell spricht man von einem Sklavenhändlerring.&amp;lt;br /&amp;gt; Erst als ein fremder Barde sich der Sache annimmt, enden die Morde und die Bestie verschwindet. &lt;br /&gt;
:*'''[[1283_TZ|1283, Jahr der Kriechenden Wolken]]''' - Ein Lied taucht auf in den Slums, in welchem ein Barde vor einer Bestie warnt, die nur schlafe und wieder erwachen könne. Das grausige Lied wird in Rivin schnell verboten. &lt;br /&gt;
:*'''[[1292_TZ|1292, Jahr der Wandernden Wellen]]''' - Eine junge Adlige, Soscha von Silbrigmond, deckt einen Kult auf, der im Begriff ist, das Stadtgebiet Rivins in eine Zone wilder Magie zu verwandeln, und opfert sich selbst bei erfolgreichen Versuch, das Vorhaben zu vereiteln. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie wird in einer Krypta bestattet, über der ein Mystraschrein errichtet wird. &lt;br /&gt;
:*'''[[1306_TZ|1306, das Jahr des Donners]]''' - Rivin erkauft sich von Tiefwasser und Baldurs Tor das Stadtrecht. Die beiden größeren Städte werden so geschickt gegeneinander ausgespielt, dass Rivin am Ende souverän bleibt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1308_TZ|1308, Jahr der Katakomben]]''' - Rivin gründet eine kleine Siedlung an der Südspitze der Orlumbor-Inseln. Auf zwei kleinen Felsinseln auf der Verbindungsroute werden ständige Leuchtfeuer errichtet. &lt;br /&gt;
:*'''[[1313_TZ|1313, Jahr der Zerstörten Eiche]]''' - Aufstand der Riviner Bürgerschaft unter Valris &amp;quot;Felsenfest&amp;quot; Muhrig gegen den alten Seefürsten Theron (12.-14. Alturiak) &amp;lt;br /&amp;gt;Die Händlergilden übernehmen die Verwaltung Rivins. Die alten Familien sowie Therons Berater und Nachfolger ziehen sich auf die Orlumbor-Inseln zurück. &lt;br /&gt;
:*'''[[1314_TZ|1314, Jahr der Schattenspitze]]''' - Rivin bricht den Kontakt zur alten Siedlung auf den Inseln ab. Zum einen haben dort die geflüchteten Anhänger des Seefürsten zusammen mit Piraten die Macht übernommen, zum anderen verschwindet eine der Leuchtfeuerinseln in einer beständigen Nebelwand. &amp;lt;br /&amp;gt;Der letzte Wächter dort verschwindet einfach, doch der Fall geht in den politischen Wirren unter und wird zunächst nicht weiter untersucht. &amp;lt;br /&amp;gt;Erst im Verlauf der Geschehnisse um das Geheimnis der Nostromo viele Jahrzehnte später taucht die Insel wieder aus dem Nebel des Vergessens auf. &amp;lt;p&amp;gt;Die Niederlassung auf der Rivin näher gelegenen Leuchtfeuerinsel wird zu einem Vorposten zum Schutz der Seewege ausgebaut und Jahre später zu einer Art Hochsicherheitsgefängnis umgebaut. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
:*'''[[1317_TZ|1317, Jahr des Wandelnden Wyrms]]''' - Die Drachenplage bricht rund um die See der Gefallenen Sterne aus. &amp;lt;br /&amp;gt;Rivin bleibt größtenteils verschont, von der ein oder anderen Drachensichtung abgesehen. Gelehrte vermuten heute, dass dieser glückliche Umstand dem verborgenen Drachentempel in den Trollborken zuzuschreiben ist. &lt;br /&gt;
:*'''[[1318_TZ|Ab 1318]]''' - Wirtschaftlicher Aufschwung Rivins durch den Export in die betroffenen Zonen der Herzlande. Ansiedlung neuer Bürger und Händler aus den Westlichen Herzlanden. &amp;lt;br /&amp;gt;Die reicheren Bürger verlassen die enge Altstadt und ziehen auf die Klippe um. &amp;lt;p&amp;gt;Rivin erhält seine erste steinerne Mauer. Das große Torhaus wird später einmal die berühmte Taverne Old Franky's werden.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
:*'''[[1321|1321, Jahr der Ketten]]''' - Viele Bewohner ziehen nach und nach aus der Altstadt heraus in die Gebäude um das Torhaus, die inzwischen durch die Mauer geschützt werden. Der Osten der Altstadt beginnt sich zu einem Elendsviertel und Keimzelle krimineller Vereinigungen zu entwickeln. &lt;br /&gt;
:*'''[[1335_TZ|ca. 1335]]''' - Angelockt durch den wachsenden Reichtum Rivins gründen die Schildzwerge des Clans Angdur in den nahen Trollhügeln die Zwergensiedlung Bordurackbas. &amp;lt;br /&amp;gt;Beinahe eskaliert die Situation, als die Riviner Miliz die im Aufbau begriffene Siedlung der Zwerge bemerkt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1336_TZ|1336-1337]]''' - In den sich hinziehenden Verhandlungen wendet sich der Stadtrat Rivins zunächst gegen den Abschluss eines Handels- und Verteidigungsbündnisses, da man die Erzvorkommen gerne selbst ausbeuten will. Durch das vermehrte Auftreten an Trollen und Goblins in den Trollhügeln nach der Ankunft der Zwerge tritt Rivin jedoch das durch eigene Streitkräfte nur schwer zu kontrollierende Gebiet an die Zwerge ab. &lt;br /&gt;
:*'''[[1338_TZ|1338, Jahr des Wanderers]]''' - Ein junger Mann namens Frank erwirbt das alte Torhaus der ersten steinernen Stadtmauer Rivins und baut es zu einem Gasthaus um. Schon bald erhält es den Namen seines Besitzers. &lt;br /&gt;
:*'''[[1345_TZ|1345, Jahr des Sattels]]''' - Auflaufen des Handelsschiffes &amp;quot;Nostromo&amp;quot; auf den Riffen vor Rivin. &amp;lt;p&amp;gt;Der Magus Tomar Gel'itar bekommt Erlaubnis und finanzielle Unterstützung der Handelshäuser zur Gründung einer magischen Akademie in Rivin. Zusammen mit Erzmagus Nardil Fretesh entsteht in den folgenden Jahrzehnten daraus der Stern von Rivin als anerkannte Magiergilde. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
:*'''[[1351_TZ|1351, Jahr der Krone]]''' - Eine verirrte Handelskarawane aus Tiefwasser entdeckt die Krypta des Kriegszauberers Arghuzâl im äußersten Westen der Trollfelsen. Söldnertruppen aus Rivin und Baldurs Tor vernichten den untoten Magier und bringen die Krypta zum Einsturz, allerdings ohne vorher das mit unzähligen Kellern versehene Gebäude ganz durchsucht zu haben.&lt;br /&gt;
:*'''[[1373_TZ|1373, Jahr der abtrünnigen Drachen]]''' - Rivin in der Krise: Es droht Krieg mit Everlina. Seefürst [[Gorn Taker]] sich schwingt mit seiner rechten Hand [[Yo Kiyomasa]] zur einflussreichsten politischen Kraft der Stadt auf. Die Zentarim ziehen friedlich in die Stadt ein und beziehen Stellung in der Altstadtfeste.&lt;br /&gt;
:*'''[[1376_TZ|1376, Jahr der gebogenen Klinge]]''' -  Baron Sarod de Teril wird Hauptmann der Garde Rivins. Anhänger des Magiers Aret Silberschwert tauchen in der Stadt auf.&lt;br /&gt;
:*'''[[1377_TZ|1377, Jahr der Heimsuchung]]''' - Die Schlacht um Asbravn: Riviner Helden verteidigen das Dorf Asbravn vor dem finsteren Magier Aret Silberschwert. &amp;lt;br/&amp;gt;Der Umbral-Krieg: Alustriel wird in einem feigen Anschlag der nach Faerûn zurückgekehrten Umbral ermordet. Im Anschluss bringen die schwarzen Magier mit zwei fliegenden Städten Krieg über die Silbermarken und Silbrigmond. Taern Hornklinge ruft das Grafenbündnis zur Verteidigung der Marken um Hilfe. Somit entsendet auch Rivin seine Truppen. In einem erbitterten und verlustreichen Krieg für das Grafenbündnis kann Silbrigmond die Shardovar schließlich zurückschlagen.&lt;br /&gt;
:*'''[[1378_TZ|1378, Jahr des Kessels]]''' - Rivin sieht sich nach dem Krieg mit den Umbral im Norden nun mehreren Bedrohungen für die Stadt selbst ausgesetzt: Zuerst der Krieg mit Lord Kassar, danach die Bedrohung durch Namyri. Innenpolitisch wird ein Triumvirat von Fürsten eingesetzt, um [[Jason von Adreep]] abzulösen.  Am Ende der Kriege wird auch das Triumvirat wieder aufgelöst und ein [[Stadtrat]] eingesetzt der zusammen mit Fürst [[Sedrik Silbertal]] regiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Everlina</id>
		<title>Everlina</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Everlina"/>
				<updated>2010-02-20T17:18:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Gebiet|&lt;br /&gt;
|name= Everlina&lt;br /&gt;
|bild=&lt;br /&gt;
|regierung= Rat&lt;br /&gt;
|herrscher= &lt;br /&gt;
|einwohner= 2.134&lt;br /&gt;
|rassen= 36% Waldelfen, 33% Mondelfen, 24% Sonnenelfen, 6% Feen und andere sylvanische Völker, 1% Menschen&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=&lt;br /&gt;
|religionen= Seldarine&lt;br /&gt;
|merkmale= &lt;br /&gt;
|handelsgüter= Waffen, Instrumente, Stoffe&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everlina befindet sich unmittelbar zu Füßen der Trollhügel, eingefasst in mehrere Vorläufer des Gebirges. Geschützt durch diese natürliche Barriere, einigen mächtigen Verzauberungen, einer nicht zu unterschätzenden, kämpfenden Truppe und dem nahezu undurchdringlichen Trollborkenwald, dessen Ausdehnungen durch elfische Magie erweitert wurde, mausert sich Everlina seit seiner Erschaffung im Jahre 1369 zu einer wirklichen Metropole des sanften Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele Elfen war es ein schwarzer Tag, als Drow und andere, dunklere Wesenheiten aus dem Nichts in Arevenscheier einfielen und die sonst so ruhige Siedlung niedermachten. Nur knapp 20 Elfen überlebten diesen Angriff.&lt;br /&gt;
Normalerweise hätten diese 20 Überlebenden ihren Weg nach Immerdar gesucht, wäre unter ihnen nicht ein geehrter Armathor des Hauses Amarillis gewesen, der sie motivierte aus der Asche Neues wachsen zu lassen. Und als dann tatsächlich Hilfe aus Immerdar in Form helfender Hände und mächtiger Magie kam wurde innerhalb nur weniger Wochen genug Magie gewirkt um die Landschaft so zu verändern, das die neue Siedlung sich nichtmehr fürchten müsste. Gebirgszüge verschoben sich, ganze Forstgebiete wuchsen in rasender Geschwindigkeit aus dem Boden und schließlich wurden mächtige Verzauberungen gewirkt, gar ein ganzer Mythal gewirkt, um die neue Siedlung zu schützen. Am Ende von all dem entstand Everlina, was auf Handelssprech so viel wie &amp;quot;Erhabene Heimat&amp;quot; bedeutet.&lt;br /&gt;
Mehrere Häuser der Elfen Immerdars ließen sich in Everlina nieder und ein paar Sippen der Waldelfen bezogen Quartier. Doch Everlina sollte führungslos bleiben, bis der Armathor, der damals all dies angefangen hatte, seine Klinge dem Schöpfer weihte und Coronal Everlinas wurde, ja sogar die Königswürde erhielt, als Zeichen, das Everlina ein neuer Anfang sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Everlina für die sylvanischen Völker wie die Elfen der Schwertküste neben Silbrigmond und dem Hochwald die bedeutendste Bastion der alten Kultur in den Westlichen Herzlanden. Nur langsam beginnt diese Stadt, genährt von der Vorsicht sich nicht zu sehr zu exponieren, sich als Schwesterstadt Rivins zu etablieren. Die Elfen handeln sehr spärlich mit den Handelsreisenden und vertrauen lieber auf die Flussschiffe, die den Schlängelnden Fluss befahren, um die Versorgung mit &amp;quot;exotischen&amp;quot; Gütern zu gewährleisten. Der Coronal betrieb eine Politik der Vorsicht und der Wachsamkeit, insbesondere Nichtelfen gegenüber. Nur wenige Nichtelfen haben bis jetzt die Pracht der Elfenstadt gesehen, doch mit der Zeit wird sich sicherlich auch dies ändern, da mehr und mehr die Neugierde der Elfen und der Wunsch der Häuser wächst, Everlina in Erscheinung treten zu lassen, was schließlich dazu führte, dass der Coronal abdankte und einen Rat bilden ließ, der sich aus den wichtigsten Gruppierungen Everlinas zusammensetzt.&lt;br /&gt;
Einen Dämpfer erhielt dieses Streben dadurch, dass Everlina sich mit seiner Schwesterstadt um Besitzansprüche stritt. Dieser Disput wäre fast zu einem Krieg angewachsen, als sowohl Rivin als auch Everlina bestrebt war sich durchzusetzen. Zu beiderseitigem Glück siegte schlussendlich die Vernunft und neue Toleranz gegenüber einander wurde gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everlina ist ein Hort alten, arkanen Wissens. Sowohl das Haus Amrathil als auch der ehemalige Coronal hegen ein großes Interesse an der alten Hochmagie. Aber ebenso werden die stehenden Truppen Everlinas gefördert. Die Fey sind eine Allianz mit Everlina eingegangen und so findet man viele des Sylvanvolkes in diesen Wäldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Everlina als Fraktion =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Organisation|&lt;br /&gt;
|name=Everlina&lt;br /&gt;
|bild=&lt;br /&gt;
|bildgröße=&lt;br /&gt;
|organisation=&lt;br /&gt;
|anführer=Der Elfenrat&lt;br /&gt;
|gründung=1373&lt;br /&gt;
|auflösung=&lt;br /&gt;
|gesinnung={{Gesinnung&lt;br /&gt;
| off  | on | on&lt;br /&gt;
| off  | on | on&lt;br /&gt;
| off  | off| off&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|mitglieder=&lt;br /&gt;
|rassen=Größtenteils Elfen&lt;br /&gt;
|verbündete=Hallen der Hoffnung&lt;br /&gt;
|feinde=Har'Dorkar&lt;br /&gt;
|hauptsitz=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everlina, Heimstätte der Elfen des Schlängelnden Flusses &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Rivin existiert als zweite gößere Ansiedlung die Elfenstadt Everlina. Geschützt von mächtigen Verzauberungen und einer stetig wachsamen Truppe von erfahrenen Elfen ist Everlina im Begriff eine wichtige Position in der Geschichte der Rückkehr der Elfen einzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everlina befindet sich unmittelbar zu Füßen der Trollhügel, eingefasst in mehrere Vorläufer des Gebirges. Geschützt durch diese natürliche Barriere, einigen mächtigen Verzauberungen, einer nicht zu unterschätzenden, kämpfenden Truppe und dem nahezu undurchdringlichen Trollborkenwald, dessen Ausdehnungen durch elfische Magie erweitert wurde, mausert sich Everlina seit seiner Erschaffung im Jahre 1369 zu einer wirklichen Metropole des sanften Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele Elfen war es ein schwarzer Tag, als Drow und andere, dunklere Wesenheiten aus dem Nichts in Arevenscheier einfielen und die sonst so ruhige Siedlung niedermachten. Nur knapp 20 Elfen überlebten diesen Angriff.&lt;br /&gt;
Normalerweise hätten diese 20 Überlebenden ihren Weg nach Immerdar gesucht, wäre unter ihnen nicht ein geehrter Armathor des Hauses Amarillis gewesen, der sie motivierte aus der Asche Neues wachsen zu lassen. Und als dann tatsächlich Hilfe aus Immerdar in Form helfender Hände und mächtiger Magie kam wurde innerhalb nur weniger Wochen genug Magie gewirkt um die Landschaft so zu verändern, das die neue Siedlung sich nichtmehr fürchten müsste. Gebirgszüge verschoben sich, ganze Forstgebiete wuchsen in rasender Geschwindigkeit aus dem Boden und schließlich wurden mächtige Verzauberungen gewirkt, gar ein ganzer Mythal gewirkt, um die neue Siedlung zu schützen. Am Ende von all dem entstand Everlina, was auf Handelssprech so viel wie &amp;quot;Erhabene Heimat&amp;quot; bedeutet.&lt;br /&gt;
Mehrere Häuser der Elfen Immerdars ließen sich in Everlina nieder und ein paar Sippen der Waldelfen bezogen Quartier. Doch Everlina sollte führungslos bleiben, bis der Armathor, der damals all dies angefangen hatte, seine Klinge dem Schöpfer weihte und Coronal Everlinas wurde, ja sogar die Königswürde erhielt, als Zeichen, das Everlina ein neuer Anfang sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Everlina für die sylvanischen Völker wie die Elfen der Schwertküste neben Silbrigmond und dem Hochwald die bedeutendste Bastion der alten Kultur in den Westlichen Herzlanden. Nur langsam beginnt diese Stadt, genährt von der Vorsicht sich nicht zu sehr zu exponieren, sich als Schwesterstadt Rivins zu etablieren. Die Elfen handeln sehr spärlich mit den Handelsreisenden und vertrauen lieber auf die Flussschiffe, die den Schlängelnden Fluss befahren, um die Versorgung mit &amp;quot;exotischen&amp;quot; Gütern zu gewährleisten. Der Coronal betrieb eine Politik der Vorsicht und der Wachsamkeit, insbesondere Nichtelfen gegenüber. Nur wenige Nichtelfen haben bis jetzt die Pracht der Elfenstadt gesehen, doch mit der Zeit wird sich sicherlich auch dies ändern, da mehr und mehr die Neugierde der Elfen und der Wunsch der Häuser wächst, Everlina in Erscheinung treten zu lassen, was schließlich dazu führte, dass der Coronal abdankte und einen Rat bilden ließ, der sich aus den wichtigsten Gruppierungen Everlinas zusammensetzt.&lt;br /&gt;
Einen Dämpfer erhielt dieses Streben dadurch, dass Everlina sich mit seiner Schwesterstadt um Besitzansprüche stritt. Dieser Disput wäre fast zu einem Krieg angewachsen, als sowohl Rivin als auch Everlina bestrebt war sich durchzusetzen. Zu beiderseitigem Glück siegte schlussendlich die Vernunft und neue Toleranz gegenüber einander wurde gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everlina ist ein Hort alten, arkanen Wissens. Sowohl das Haus Amrathil als auch der ehemalige Coronal hegen ein großes Interesse an der alten Hochmagie. Aber ebenso werden die stehenden Truppen Everlinas gefördert. Die Fey sind eine Allianz mit Everlina eingegangen und so findet man viele des Sylvanvolkes in diesen Wäldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem ist Everlina eine sehr vielversprechende neue Schachfigur im Spiel der Zeit.&lt;br /&gt;
Es wird sich zeigen, ob als Bauer oder als Dame.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Häuser Everlinas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everlina ist eine noch erblühende junge Stadt, die vor allem von der Zuwanderung von Elfen nach dem inzwischen verebbten &amp;quot;großen Rückzug&amp;quot; lebt. Neben den Spielern und ihren Häusern, wird der größte Anteil der Bevölkerung (NSC) von 4 Häusern (Familien) gestellt. Die folgenden Informationen können auch dabei helfen, einen anzumeldenden Elfen aus diesen Häusern zu erstellen oder aber einfach nur zur Vertiefung des Rollenspiels als Background dienen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Haus Amarilis====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Amarilis gehören wohl zu den bekanntesten Elfenfamilien Faerûns. Nicht zuletzt durch ihre große Zahl, sondern auch durch die berüchtigte Wanderslust seiner Mitglieder, hat sich das Hauswappen weithin verbreitet. Womöglich trägt auch das Fehlen eines wirklichen Anführers oder Ältestn des Hauses zu dieser gewissen 'Rastlosigkeit' der Amarilis bei. Doch dies bedeutet nicht, dass die Kunde des Entstehens einer neuen Elfenstadt (Everlina) ungehört in Amarilis Hallen auf Immerdar verhallt wäre, denn gerade einer ihrer eigenen Sippe war es der nach einer Mondklinge und somit nach der Krone Everlinas griff und so zog es viele in die wachsende Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso mannigfaltig die Windrichtungen in denen man Amarilis findet, sind auch die Interessen und Talente gestreut, die dieses Haus hervorbringt: Kämpfer, Magier, Schurken und Priester werden sich gleichermaßen gefördert finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeachtet der vielen verschiedenen Interessen, die im ersten Lichte eher zu treffen als zu verbinden scheinen, sind die Amarilis, sicher keine Ausnahme unter den Elfen was gegenseitige Loyalität betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Haus Falkensturm====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ehemals kleineres silberelfisches Haus Immerdars hat Falkensturm, nach Verebben des großen Rückzugs seinen Platz in Everlina gefunden, wo es wie viele der der anderen in Everlina einkehrenden Häuser, doch stärker als diese, mit den ehemaligen Bewohnern des Arevenscheier verwuchs und so wohl viele Waldelfen beheimatet. Ein Umstand der dem Haus zugute kommt, denn nicht wenige der Falkensturm dienten schon auf Immerdar Königin Amlauril als Adler- oder Pegasusreiter. Nicht allein diese Tradition wahrend, sind schon viele vielversprechende Kämpfer und Magier aus Falkensturm hervorgegangen. Der Waldelfische einfluss macht ihnen nun jedoch auch als Jäger und Späher einen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Haus Harfenschwert====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harfenschwert ist ein altes Sonnenelfisches Haus das ehemals schon in der Stadt des Liedes (Myth-Drannor) seinen Sitz hatte. Mit dessen Fall von dort vertrieben, wanderten die überlebenden zunächst nach Immerdar aus, wo die zwar stark dezimierte, aber im Schutze von Sehanines Schleier wieder erblüende Familie einige der feinsten Magier und Priester der Seldarine hervorbrachte. Matriarchin des Hauses ist Nylaaria, eine noch junge doch von allen für ihre Weisheit und Einsicht geschätze Frau, die sich wohl der Kunst der Magie als auch ihrem Geschick im Kampf verschrieben, und ihre Mondklinge Thorel erfolgreich gegen die Angreifenden Drow geschwungen hat. Nach dem Angriff der Drow, suchten viele der Harfenschwert ihr Heil im gerade erblühenden Everlina um nun dort zumeist als Magier, Akh'Faern oder als Teil des Klerus ihren Beitrag zum Wir und zum Ich zu leisten, wohl besonnen auf die ehrenwerte Tradition ihres Hauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Gemeinschaften Everlinas===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übergreifend über die verschiedenen Familien haben sich in Everlina aus Notwendigkeit oder aus dem Wunsch heraus, verschiedene Gemeinschaften gebildet, die verschiedene Funktionen erfüllen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Akh'Faern====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akh'Faern sind jene elfischen Magier, die ihre Kunst dem Schutz dessen verschrieben haben, das sie lieben - Everlina und seine Einwohner. Im Kriege als sind die Faern als gefürchtete Einheit des Elfischen Heeres bekannt, im Frieden sorgen sie sich um jedwede arkanen Belange, wie auch die Heran- und Weiterbildung junger Elfenmagier in den Geheimnissen der Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Akh'Velahr====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akh'Velahr sind die bewaffneten Krieger der Elfen denen der Schutz ihrer Städte vor äusseren Aggressoren anbefohlen ist. Die Velahr Everlinas patroulieren auch in Friedenszeiten die besungenen Wälder, ganz ähnlich einer Stadtgarde, um so den Frieden sicherzustellen und einem jeden Einwohner Everlinas den Raum und die Ruhe zu gewährleisten zu leben und zu gedeihen. Die Velahr sind nicht nur als exquisite Kämpfern, sondern auch für ihre hervorragenden Späher bekannt. Auch wenn im Grunde eine Trennung von den Akh'Faern vollzogen ist, bedienen sich auch die Velahr geringer magischer Mittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die N'Velahr====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissen ist Macht! Dieser Weisheit ist ebenso alt wie sie wahr ist, und auch die Elfen Everlinas verschließen sich diesem Grundsatz nicht.  N'Velahr bedeutet soviel wie 'nicht kämpfen' oder 'den Kampf vermeidend' und ganz im Geiste der faerûnweit bekannten Harfner, die die Elfen mitzubegründen halfen, folgen die N'Velahr dem Ziel, das der kühne und kluge Plan viel leichter die Geschicke einer Stadt und ihrer Umgebung lenken kann als eine ganze Armee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Suoril Seldarine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum ein Volk steht in solch einer liebevollen Beziehung zu seinen Gottheitn wie die Elfen. Dies wird nicht nur in der Beziehung des Individuums zu seinem Patron deutlich, sondern auch in der Beziehung der Elfen zu ihrem Klerus. Die Suoril Seldarine sind die Priesterschaft der Elfen und nehmen viele Aufgaben in der Gemeinschaft war. Entsprechend der Dogmen ihrer Gottheiten sind sie Seeelsoger und Ratgeber, Ausrichter und Seegensspender  von Festen und vieles vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Druiden====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Druiden Everlinas stehen ganz in der Tradition der weithin bekannten Druidenzirkel - wenig verwundertlich, waren es doch auch hier wieder die Elfen, die den Geist der Zusammenkunft in Zirkeln ins Leben riefen. Aus diesem Grund sind Everlinas Druiden eng verbunden mit dem menschlichen Zirkel - dem Kreis der Eiche - der sich unweit Rivins in dessen Wäldern angesiedelt hat. Darüber hinaus liegen natürlich die besungenen Elfenwälder und alles was darin lebt udn gedeiht unter der exclusiven Obhut der elfischen Druiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Diskussion:1377_TZ</id>
		<title>Diskussion:1377 TZ</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Diskussion:1377_TZ"/>
				<updated>2010-02-20T16:56:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Cystana und Sarod müssen hier auch noch rein oder ein Jahr früher ? Oder ordnen wir das ein Jahr früher ein? Mal die Plot-Akten von Siran aus dem Forum datumsmäßig abgleichen. --[[Benutzer:Nighty|Nighty]] 16:40, 20. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat sich erledigt. Cystana wurde laut Forum im Mai 2007 gespielt. Zurückgerechnet ergibt das also 1376. Im gleichen Jahr muss dann der Plot um Sarod de Teril gespielt worden sein.--[[Benutzer:Nighty|Nighty]] 16:56, 20. Feb. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/1377_TZ</id>
		<title>1377 TZ</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/1377_TZ"/>
				<updated>2010-02-20T16:41:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Jahr&lt;br /&gt;
|name=Das Jahr der Heimsuchung&lt;br /&gt;
|ereignisse in faerun=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Krieg im Norden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alustriel wird in einem feigen Anschlag der nach Faerûn zurückgekehrten Umbral ermordet. Im Anschluss bringen die schwarzen Magier mit zwei fliegenden Städten Krieg über die Silbermarken und Silbrigmond. Taern Hornklinge ruft das Grafenbündnis zur Verteidigung der Marken um Hilfe. Angesichts einer grausamen Übermacht von Orks, Drow und anderen Monstern,  die sich um die Schwarzmagier scharen, sowie einer verheerenden Waffe, welche imstande ist das Gewebe zu vernichten., zieht sich eine Großzahl der Kräfte des Guten in Faerûn in Silbrigmond zusammen. Darunter die verbliebenen Auserwählten [[Mystra|Mystras]], Truppen aus Tiefwasser,  sowie der tarkanische Bund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem erbitterten und verlustreichen Krieg für das Grafenbündnis kann Silbrigmond die Shardovar schließlich zurückschlagen. Eine der beiden schwebenden Städte der Shardovar kann durch einen verzweifelten Schlag der [[Harlekine]] geführt von [[Hantajo Shing]] und [[Anaya Jarin]] zum Absturz gebracht werden.&lt;br /&gt;
Alustriel selbst kann aus ihrem todesähnlichen Schlaf erweckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|geburten in faerun=&lt;br /&gt;
|tode in faerun=&lt;br /&gt;
|ereignisse in rivin=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umbral-Krieg tobt im Norden: Auch Rivin entsendet als Teil des Grafenbündnisses einen Großteil seiner Truppen zur Untersützung. Eine Unterbesetzung der Garde sowie die Ausuferung des Verbrechens in der Stadt ist die Folge. Zur Bekämpfung der Kriminalität wird der Helmkleriker Lord [[Antonius Starken]] als Hauptmann der Garde eingesetzt und mit Sonderbefugnissen ausgestattet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|geburten in rivin=&lt;br /&gt;
|tode in rivin=&lt;br /&gt;
|jahr=1377&lt;br /&gt;
|voriges jahr 1=1373&lt;br /&gt;
|voriges jahr 2=1374&lt;br /&gt;
|voriges jahr 3=1375&lt;br /&gt;
|voriges jahr 4=1376&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 1=1378&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 2=1379&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 3=1380&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 4=1381&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Diskussion:1377_TZ</id>
		<title>Diskussion:1377 TZ</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Diskussion:1377_TZ"/>
				<updated>2010-02-20T16:40:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: Die Seite wurde neu angelegt: „Cystana und Sarod müssen hier auch noch rein oder ein Jahr früher ? Oder ordnen wir das ein Jahr früher ein? Mal die Plot-Akten von Siran aus dem Forum datumsm…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Cystana und Sarod müssen hier auch noch rein oder ein Jahr früher ? Oder ordnen wir das ein Jahr früher ein? Mal die Plot-Akten von Siran aus dem Forum datumsmäßig abgleichen. --[[Benutzer:Nighty|Nighty]] 16:40, 20. Feb. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/1377_TZ</id>
		<title>1377 TZ</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/1377_TZ"/>
				<updated>2010-02-20T16:39:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Jahr |name=Das Jahr der Heimsuchung |ereignisse in faerun=  '''Krieg im Norden'''  Alustriel wird in einem feigen Anschlag der nach Faerûn zurückgekehrten Umb…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Jahr&lt;br /&gt;
|name=Das Jahr der Heimsuchung&lt;br /&gt;
|ereignisse in faerun=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Krieg im Norden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alustriel wird in einem feigen Anschlag der nach Faerûn zurückgekehrten Umbral ermordet. Im Anschluss bringen die schwarzen Magier mit zwei fliegenden Städten Krieg über die Silbermarken und Silbrigmond. Taern Hornklinge ruft das Grafenbündnis zur Verteidigung der Marken um Hilfe. Angesichts einer grausamen Übermacht von Orks, Drow und anderen Monstern,  die sich um die Schwarzmagier scharen, sowie einer verheerenden Waffe, welche imstande ist das Gewebe zu vernichten., zieht sich eine Großzahl der Kräfte des Guten in Faerûn in Silbrigmond zusammen. Darunter die verbliebenen Auserwählten [[Mystra|Mystras]], Truppen aus Tiefwasser,  sowie der tarkanische Bund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem erbitterten und verlustreichen Krieg für das Grafenbündnis kann Silbrigmond die Shardovar schließlich zurückschlagen. Eine der beiden schwebenden Städte der Shardovar kann durch einen verzweifelten Schlag der [[Harlekine]] geführt von [[Hantajo Shing]] und [[Anaya Jarin]] zum Absturz gebracht werden.&lt;br /&gt;
Alustriel selbst kann aus ihrem todesähnlichen Schlaf erweckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|geburten in faerun=&lt;br /&gt;
|tode in faerun=&lt;br /&gt;
|ereignisse in rivin=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umbral-Krieg tobt im Norden: Auch Rivin entsendet als Teil des Grafenbündnisses einen Großteil seiner Truppen zur Untersützung. Eine Unterbesetzung der Garde sowie die Ausuferung des Verbrechens in der Stadt ist die Folge. Zur Bekämpfung der Kriminalität wird der Helmkleriker [[Lord Starken]] als Hauptmann der Garde eingesetzt und mit Sonderbefugnissen ausgestattet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|geburten in rivin=&lt;br /&gt;
|tode in rivin=&lt;br /&gt;
|jahr=1377&lt;br /&gt;
|voriges jahr 1=1373&lt;br /&gt;
|voriges jahr 2=1374&lt;br /&gt;
|voriges jahr 3=1375&lt;br /&gt;
|voriges jahr 4=1376&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 1=1378&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 2=1379&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 3=1380&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 4=1381&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Portal:Rivin/Chronologie</id>
		<title>Portal:Rivin/Chronologie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Portal:Rivin/Chronologie"/>
				<updated>2010-02-20T16:04:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Inhaltsbox&lt;br /&gt;
| title         = Chronologie&lt;br /&gt;
| title-bgcolor = #72b4cc&lt;br /&gt;
| border-color  = #33444b&lt;br /&gt;
| content       = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kommentar'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeittafel ist in Arbeit zunächst unverbindlich.&lt;br /&gt;
Das Serverprojekt Rivin verfolgt ab ca. 1377 aber in einigen Ereignissen auch schon früher einen eigenen Settingverlauf der von der offiziellen Wizards of the Coast Zeittafel abweicht. Insbesondere die Ereignisse die zum Setting der 4. Edition von Dungeons &amp;amp; Dragons führen, wurden von Rivin nicht übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeitleiste'''&lt;br /&gt;
:*'''undatiert vor Rivins Gründung'''  - Arevenscheier, eine kleine Elfenstadt, existiert am Südrand der Trollhügel an der Schwertküste. Die Elfen leben sehr zurückgezogen und versteckt in den dichten Wäldern. &lt;br /&gt;
:*'''[[937_TZ|Etwa um 937]]''' - Eine Gruppe von Druiden gründet einen Zirkel in den Wäldern um das heutige Rivin. &lt;br /&gt;
:*'''[[968_TZ|968, Jahr des Wandernden Gnoms]]'''  - Ein Erdbeben erschüttert die örtliche Küste und zwei der drei Wasserfälle des Schlängelnden Flusses verschwinden unter den Felstrümmern, welche im Wasser am Fuß der Klippen eine neue, natürliche Anlegestelle schaffen. Etwa zu dieser Zeit verschwindet der Zirkel der Druiden ohne eine Spur zu hinterlassen aus den Wäldern. &lt;br /&gt;
:*'''[[970_TZ|Ab 970]]''' - Piraten und Schmuggler sind die ersten Nutznießer des neuen Hafens und errichten dort ein Schmugglernest. &lt;br /&gt;
:*'''[[974_TZ|974, Jahr der Spukenden Harpyie]]''' - Die ersten Menschen, vor allem aus dem Süden, siedeln sich an. Die Siedlung wächst vom Hafen die nördliche Klippe hinauf. &lt;br /&gt;
:*'''[[976_TZ|976, Jahr des Todeszaubers]]''' - Die Siedler werden durch einen dunklen Kult aus den dichten Wäldern vertrieben oder niedergemetzelt. &lt;br /&gt;
:*'''[[998_TZ|Ab dem Jahre 998]]''' - Eine zweite Siedlungswelle, diesmal aus dem Norden, erreicht den Ort und vernichtet mit Hilfe der Geschöpfe des Waldes den dunklen Kult und seine Schergen. Der große alte Baum beginnt in die Höhe zu wachsen. &lt;br /&gt;
:*'''[[1030_TZ|1030, Jahr des Kriegszauberers]]''' - Erster urkundlicher Nachweis Rivins als „Fischerdorf mit Handelsbeziehungen nach Baldurs Tor“ als Ortsbezeichnung auf einem Todesurteil. Rivin ist dort als Herkunftsort für den in Baldurs Tor gehängten Schmuggler Samuel Ohrlos angegeben. &lt;br /&gt;
:*'''[[1038_TZ|Ab 1038, dem Jahr des erwachenden Frühlings]]''' - Rivin organisiert sich als Stadt ohne Lehensfürst, regiert von einem Rat aus den mächtigsten Familien, geführt vom „Seefürst“. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Siedlung umfasst nun den Hafen, die Altstadt mit der Wehrzitadelle die nördliche Klippe empor sowie das Weideland auf der Klippe selbst, geschützt durch eine Holzpalisade. &lt;br /&gt;
:*'''[[1150_TZ|1150, Jahr der Geißel]]''' - Ausbruch der Großen Pest. Loviatar- und Talona-Kulte sind überall am Werk. &amp;lt;br /&amp;gt;Rivin wird nach der Seuche größtenteils aufgegeben, der anschließende Wiederaufbau erfolgt durch Entwurzelte, entflohene Gefangene, ehemalige Sklaven aus dem Süden und anderes Gelichter. Rivin wird zum zweiten Male als Piratennest berühmt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1235_TZ|1235, Jahr der Schwarzen Horde]]''' - Die größte Orkhorde aller Zeiten belagert Tiefwasser. Orkstämme aus den Herzlanden verwüsten Rivin fast komplett. Ein Teil der Bewohner kann sich jedoch auf die nahe gelegenen Inseln des Orlumbor-Archipels retten. &lt;br /&gt;
:*'''[[1237_TZ|Ab 1237, dem Jahr der Grotte]]''' - Wiederaufbau Rivins durch zurückgekehrte Einwohner und entwurzelte Siedler aus den Westlichen Herzlanden. &amp;lt;br /&amp;gt;Rivin wird endgültig zum Schmelztiegel aus Menschen von den Küsten im Süden (calischitische Piraten und Schmuggler) und Norden (illuskanische Siedler) sowie den westlichen Herzlanden (Chondathaner). Durch den Wiederaufbau Tiefwassers erlebt auch Rivin durch den Handel zur See einen Aufschwung. &lt;br /&gt;
:*'''[[1245_TZ|1245, Jahr des Schmerzes]]''' - Eine Gruppe von Siedlern aus den Herzlanden gründet etwa eine Meile flußauwärts von Rivin am nördlichen Flussufer auf einer kleinen Erhebung das Dorf &amp;quot;Flußau(e)&amp;quot;. &amp;lt;br /&amp;gt;Trotz einer nahen Senke mit merkwürdigen Steinkreisen verspricht der gute Boden der Erhebung gutes Ackerland. &lt;br /&gt;
:*'''[[1248_TZ|1248, Jahr des Basilisken]]''' - Die Dörfler von Flussau legen ihren eigenen Gottesacker an. Immer wieder hört man aber von lebenden Leichen und Untoten. Die Städter und andere Bauern beginnen die Leute aus Flußau mehr und mehr zu meiden. &lt;br /&gt;
:*'''[[1252_TZ|1252, Jahr des leeren Kelchs]]''' - Das Dorf Flußau wird von einer Seuche heimgesucht, gegen welche die Priester der Götter kein Gegenmittel zu finden vermögen, doch so plötzlich, wie die Krankheit ausbrach, verschwindet sie wieder. &amp;lt;br /&amp;gt;In der Folge werden die Dörfler aus Furcht vor einem neuen Ausbruch immer mehr gemieden. &lt;br /&gt;
:*'''[[1257_TZ|1257, Jahr der Zerstörerischen Welle]]''' - In einer einzigen Nacht voller Stürme und bebender Erde verschwindet Flußau vollständig in einem moorastigen Brei, als der Hügel in sich zusammensackt und eine Senke bildet, die sofort voll Wasser läuft. Es gibt weder Überlebenden noch Augenzeugen, doch man munkelt von einem unheiligen Ritual, dunklen Schatten und ekstatischen Jubelschreien kurz vor dem Ende des Dorfes. &lt;br /&gt;
:*'''[[1258_TZ|1258, Jahr der Verwelkten Blumen]]''' - Die moorastige Senke wird zum ersten Mal als &amp;quot;Schwarzmoor&amp;quot; erwähnt. In der Folge kommt es dort immer wieder zur Sichtung von Geistern und Untoten. &amp;lt;br /&amp;gt;Der Handelsweg am Fluss, der Winde-Weg, wird ans Südufer verlegt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1282_TZ|1282, Jahr der Zahlreichen Nebel]]''' - Eine Bestie treibt ihr Unwesen in der immer mehr heruntergekommenen Altstadt, entführt Kinder und tötet ihre Eltern. Offiziell spricht man von einem Sklavenhändlerring.&amp;lt;br /&amp;gt; Erst als ein fremder Barde sich der Sache annimmt, enden die Morde und die Bestie verschwindet. &lt;br /&gt;
:*'''[[1283_TZ|1283, Jahr der Kriechenden Wolken]]''' - Ein Lied taucht auf in den Slums, in welchem ein Barde vor einer Bestie warnt, die nur schlafe und wieder erwachen könne. Das grausige Lied wird in Rivin schnell verboten. &lt;br /&gt;
:*'''[[1292_TZ|1292, Jahr der Wandernden Wellen]]''' - Eine junge Adlige, Soscha von Silbrigmond, deckt einen Kult auf, der im Begriff ist, das Stadtgebiet Rivins in eine Zone wilder Magie zu verwandeln, und opfert sich selbst bei erfolgreichen Versuch, das Vorhaben zu vereiteln. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie wird in einer Krypta bestattet, über der ein Mystraschrein errichtet wird. &lt;br /&gt;
:*'''[[1306_TZ|1306, das Jahr des Donners]]''' - Rivin erkauft sich von Tiefwasser und Baldurs Tor das Stadtrecht. Die beiden größeren Städte werden so geschickt gegeneinander ausgespielt, dass Rivin am Ende souverän bleibt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1308_TZ|1308, Jahr der Katakomben]]''' - Rivin gründet eine kleine Siedlung an der Südspitze der Orlumbor-Inseln. Auf zwei kleinen Felsinseln auf der Verbindungsroute werden ständige Leuchtfeuer errichtet. &lt;br /&gt;
:*'''[[1313_TZ|1313, Jahr der Zerstörten Eiche]]''' - Aufstand der Riviner Bürgerschaft unter Valris &amp;quot;Felsenfest&amp;quot; Muhrig gegen den alten Seefürsten Theron (12.-14. Alturiak) &amp;lt;br /&amp;gt;Die Händlergilden übernehmen die Verwaltung Rivins. Die alten Familien sowie Therons Berater und Nachfolger ziehen sich auf die Orlumbor-Inseln zurück. &lt;br /&gt;
:*'''[[1314_TZ|1314, Jahr der Schattenspitze]]''' - Rivin bricht den Kontakt zur alten Siedlung auf den Inseln ab. Zum einen haben dort die geflüchteten Anhänger des Seefürsten zusammen mit Piraten die Macht übernommen, zum anderen verschwindet eine der Leuchtfeuerinseln in einer beständigen Nebelwand. &amp;lt;br /&amp;gt;Der letzte Wächter dort verschwindet einfach, doch der Fall geht in den politischen Wirren unter und wird zunächst nicht weiter untersucht. &amp;lt;br /&amp;gt;Erst im Verlauf der Geschehnisse um das Geheimnis der Nostromo viele Jahrzehnte später taucht die Insel wieder aus dem Nebel des Vergessens auf. &amp;lt;p&amp;gt;Die Niederlassung auf der Rivin näher gelegenen Leuchtfeuerinsel wird zu einem Vorposten zum Schutz der Seewege ausgebaut und Jahre später zu einer Art Hochsicherheitsgefängnis umgebaut. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
:*'''[[1317_TZ|1317, Jahr des Wandelnden Wyrms]]''' - Die Drachenplage bricht rund um die See der Gefallenen Sterne aus. &amp;lt;br /&amp;gt;Rivin bleibt größtenteils verschont, von der ein oder anderen Drachensichtung abgesehen. Gelehrte vermuten heute, dass dieser glückliche Umstand dem verborgenen Drachentempel in den Trollborken zuzuschreiben ist. &lt;br /&gt;
:*'''[[1318_TZ|Ab 1318]]''' - Wirtschaftlicher Aufschwung Rivins durch den Export in die betroffenen Zonen der Herzlande. Ansiedlung neuer Bürger und Händler aus den Westlichen Herzlanden. &amp;lt;br /&amp;gt;Die reicheren Bürger verlassen die enge Altstadt und ziehen auf die Klippe um. &amp;lt;p&amp;gt;Rivin erhält seine erste steinerne Mauer. Das große Torhaus wird später einmal die berühmte Taverne Old Franky's werden.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
:*'''[[1321|1321, Jahr der Ketten]]''' - Viele Bewohner ziehen nach und nach aus der Altstadt heraus in die Gebäude um das Torhaus, die inzwischen durch die Mauer geschützt werden. Der Osten der Altstadt beginnt sich zu einem Elendsviertel und Keimzelle krimineller Vereinigungen zu entwickeln. &lt;br /&gt;
:*'''[[1335_TZ|ca. 1335]]''' - Angelockt durch den wachsenden Reichtum Rivins gründen die Schildzwerge des Clans Angdur in den nahen Trollhügeln die Zwergensiedlung Bordurackbas. &amp;lt;br /&amp;gt;Beinahe eskaliert die Situation, als die Riviner Miliz die im Aufbau begriffene Siedlung der Zwerge bemerkt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1336_TZ|1336-1337]]''' - In den sich hinziehenden Verhandlungen wendet sich der Stadtrat Rivins zunächst gegen den Abschluss eines Handels- und Verteidigungsbündnisses, da man die Erzvorkommen gerne selbst ausbeuten will. Durch das vermehrte Auftreten an Trollen und Goblins in den Trollhügeln nach der Ankunft der Zwerge tritt Rivin jedoch das durch eigene Streitkräfte nur schwer zu kontrollierende Gebiet an die Zwerge ab. &lt;br /&gt;
:*'''[[1338_TZ|1338, Jahr des Wanderers]]''' - Ein junger Mann namens Frank erwirbt das alte Torhaus der ersten steinernen Stadtmauer Rivins und baut es zu einem Gasthaus um. Schon bald erhält es den Namen seines Besitzers. &lt;br /&gt;
:*'''[[1345_TZ|1345, Jahr des Sattels]]''' - Auflaufen des Handelsschiffes &amp;quot;Nostromo&amp;quot; auf den Riffen vor Rivin. &amp;lt;p&amp;gt;Der Magus Tomar Gel'itar bekommt Erlaubnis und finanzielle Unterstützung der Handelshäuser zur Gründung einer magischen Akademie in Rivin. Zusammen mit Erzmagus Nardil Fretesh entsteht in den folgenden Jahrzehnten daraus der Stern von Rivin als anerkannte Magiergilde. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
:*'''[[1351_TZ|1351, Jahr der Krone]]''' - Eine verirrte Handelskarawane aus Tiefwasser entdeckt die Krypta des Kriegszauberers Arghuzâl im äußersten Westen der Trollfelsen. Söldnertruppen aus Rivin und Baldurs Tor vernichten den untoten Magier und bringen die Krypta zum Einsturz, allerdings ohne vorher das mit unzähligen Kellern versehene Gebäude ganz durchsucht zu haben.&lt;br /&gt;
:*'''[[1373_TZ|1373, Jahr der abtrünnigen Drachen]]''' - Rivin in der Krise: Es droht Krieg mit Everlina. Seefürst [[Gorn Taker]] sich schwingt mit seiner rechten Hand [[Yo Kiyomasa]] zur einflussreichsten politischen Kraft der Stadt auf. Die Zentarim ziehen friedlich in die Stadt ein und beziehen Stellung in der Altstadtfeste.&lt;br /&gt;
:*'''[[1377_TZ|1377, Jahr der Heimsuchung]]''' - Der Umbral-Krieg: Alustriel wird in einem feigen Anschlag der nach Faerûn zurückgekehrten Umbral ermordet. Im Anschluss bringen die schwarzen Magier mit zwei fliegenden Städten Krieg über die Silbermarken und Silbrigmond. Taern Hornklinge ruft das Grafenbündnis zur Verteidigung der Marken um Hilfe. Somit entsendet auch Rivin seine Truppen. In einem erbitterten und verlustreichen Krieg für das Grafenbündnis kann Silbrigmond die Shardovar schließlich zurückschlagen.&lt;br /&gt;
:*'''[[1378_TZ|1378, Jahr des Kessels]]''' - Rivin sieht sich nach dem Krieg mit den Umbral im Norden nun mehreren Bedrohungen für die Stadt selbst ausgesetzt: Zuerst der Krieg mit Lord Kassar, danach die Bedrohung durch Namyri. Innenpolitisch wird ein Triumvirat von Fürsten eingesetzt, um [[Jason von Adreep]] abzulösen.  Am Ende der Kriege wird auch das Triumvirat wieder aufgelöst und ein [[Stadtrat]] eingesetzt der zusammen mit Fürst [[Sedrik Silbertal]] regiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/1373_TZ</id>
		<title>1373 TZ</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/1373_TZ"/>
				<updated>2010-02-20T15:57:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Jahr&lt;br /&gt;
|name=Das Jahr der Abtrünnigen Drachen&lt;br /&gt;
|ereignisse in faerun=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''28. Ches'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schweigen von Lolth endet und die Göttin steigt zu einer höheren Wesenheit auf.&lt;br /&gt;
Durch die Wahl Ihrer Auserwählten [[Danifae Yaunthyr]] mit welcher sie verschmilzt erhält&lt;br /&gt;
sie auch eine neue Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|geburten in faerun=&lt;br /&gt;
|tode in faerun=&lt;br /&gt;
|ereignisse in rivin=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rivin in der Krise: Es droht Krieg mit [[Everlina]], nachdem Beweise dafür existieren, dass die Elfen einige der Handelskarawenen nach Rivin überfallen haben sollen. Seefürst [[Gorn Taker]] schwingt sich mit seiner rechten Hand [[Yo Kiyomasa]] als Vertreter einer Vergeltung gegenüber Everlina zur einflussreichsten politischen Kraft der Stadt auf. Das Volk jubelt als Taker durch seinen politischen Einfluss ein Heer der Zentarim zu Rivins Verteidigung gegen die Elfen in die Stadt bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Senatorin [[Samiramis Wolkenmeer|Wolkenmeer]] gelingt es jedoch schließlich Beweise dafür vorzulegen dass Taker und Kiyomasa in Wirklichkeit hinter den Angriffen auf die Karawanen steckten um einen Krieg zu provozieren. Taker wird wegesperrt und ein unruhiger Friede zwischen Rivin und Everlina entsteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zentarim verbleiben in der Altstadtfeste stationiert und üben ihre militärische Macht zur Kontrolle der Altstadt aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|geburten in rivin=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Drow des Hauses O'Lothi kehren nach Har'Dorkar zurück. Maeljin O'Lothi wird neue Mutter Oberin des Hauses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Har'Dorkar sieht sich Angriffen von Anhänger Ghaunadaurs ausgesetzt, die Stadt weis sich jedoch zu verteidigen und in den Tunneln um Har’Dorkar kommt es zu einem legendären Kampf der Helden der Stadt gegen einen von Ghaunadaur Priestern beschworenem Dämon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|tode in rivin=&lt;br /&gt;
|jahr=1373&lt;br /&gt;
|voriges jahr 1=1372&lt;br /&gt;
|voriges jahr 2=1371&lt;br /&gt;
|voriges jahr 3=1370&lt;br /&gt;
|voriges jahr 4=1369&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 1=1374&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 2=1375&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 3=1376&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 4=1377&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Diskussion:Portal:Geschichte</id>
		<title>Diskussion:Portal:Geschichte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Diskussion:Portal:Geschichte"/>
				<updated>2010-02-20T15:42:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Tim, stell bitte nicht immerwieder der Urspungstext her. Ich hab da eben mühsam alle Jahre angepasst nur damit es dann wieder weg ist und der Ursprung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kelindahr|Kelindahr]] 11:59, 12. Mär. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es macht meiner Ansicht nach keinen Sinn zwei Zeittafeln zu führen. Doppelter Aufwand&lt;br /&gt;
Ich hab die Rivin-Tafel jetzt hier rein gelinkt, weil ich die kürzlich erweitert habe.&lt;br /&gt;
Unterschieden zwischen rivin- und faerunweiten Ergeignissen wird ja bereits auf den Artikeln zur jeweiligen Jahreszeit.--[[Benutzer:Nighty|Nighty]] 15:42, 20. Feb. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Kary_Arnder</id>
		<title>Kary Arnder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Kary_Arnder"/>
				<updated>2010-02-20T15:31:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: Klanderkompatible Jahreszeiten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
|name= Kary Arnder&lt;br /&gt;
|bild= Kary.jpg&lt;br /&gt;
|bildgröße= 300px&lt;br /&gt;
|spezies= Halb-Elfe&lt;br /&gt;
|klasse= göttlicher [[Barde]] des [[Corellon Larethian]]&lt;br /&gt;
|geschlecht= weiblich&lt;br /&gt;
|haare= schwarz&lt;br /&gt;
|augen= blau, silbergesprenkelt&lt;br /&gt;
|größe= 172 Fingerbreiten&lt;br /&gt;
|merkmale= Tätowierung über rechter Gesichtshälfte&lt;br /&gt;
|geburt= 1261 TZ, das Jahr das hellen Träume&lt;br /&gt;
|tod= &lt;br /&gt;
|heimat= Quamara, Myth Drannor&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= [[Hallen der Hoffnung]] / [[Everlina]]&lt;br /&gt;
|gesinnung= neutral gut&lt;br /&gt;
|beruf= Künstlerin&lt;br /&gt;
|spieler=[[:Benutzer:Nighty]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
|Zitattext= ...Schwarz aber ist die Farbe der Geborgenheit.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''Schwarz ist die Erde in der das Samenkorn wächst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''Dunkel ist es im Mutterleib der das Ungeborene schützt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''''Alles Gute wächst im  dunkel bevor es stark genug ist ins Licht zu treten...&lt;br /&gt;
|Zitierte Person= unbekannt&lt;br /&gt;
|Quelle= unbekannt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Äußeres==&lt;br /&gt;
Kary besitzt große, gütige, blaue Augen, in welchen bei günstigem Licht silberne Sprenkel funkeln. Ist ihre sonstige Erscheinung eher von Jugendlichkeit geprägt, so wohnt ihrem wissenden und leicht herausfordernden Blick die ganze Kraft und das Mitgefühl einer Person inne, welche schon viel erlebt haben muss.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl Schönheit immer im Auge des Betrachters liegt, erscheinen ihre Züge dennoch von einer so demütigen Anmut und Eleganz, so dass sie so Manchem, der sie sah, den ganzen Tag nicht mehr aus dem Kopf gegangen sein mag. Ihre Statur ist schlank und nicht all zu kräftig, doch sind ihre Schritte bemessen und sicher, wie die eines Hochseilartisten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr pechschwarzes Haar umspielt in seidigem Glanz das feingeschnittene Antlitz mit den hohen Wangenknochen. Eine zierlichen Nase, spitz zulaufende Ohren, ein leicht kupfern schimmernder Teint sowie ihre geschmeidigen Bewegungen, verraten deutlich ihr elfisches Erbe. Allein Elfen und solche, die lange Zeit mit diesem Volk verbracht haben, dürften erkennen, dass auch menschliches Blut durch Karys Adern fließt. Ihre rechte, obere Gesichtshälfte ziert eine Tätowierung aus feinen Linien, welche bei genauerer Betrachtung eine kunstvolle Rune formen, die jedoch in keinem der bekannten Alphabete zu finden ist. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klang ihrer Stimme ist meist lieblich, weich und in einem angenehm ruhigen Mezzosopran gehalten. Selbst wenn sie spricht, scheint in ihren Worten eine gewisse Melodie zu liegen, welche jene jedoch weder an Kraft, noch Nachdruck einbüßen lassen, sollten einmal härtere Töne gefordert sein. Überhaupt scheint es, als wäre sie sehr geübt im Umgang mit ihrer Stimme. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Qualität und Exclusivität der Stoffe zufolge, aus der ihre sonst eher praktische und einfach geschnittene Kleidung gewoben ist, ihr gepflegtes Erscheinungsbild - nicht selten umgibt sie ein leichter Duft von Rosenblättern und Sandelholz - und ihre gewählte Ausdrucksweise lassen vermuten, dass sie aus edlem Hause stammt. Auf den üblichen Tand reicher Adelsfrauen scheint sie wenig Wert zu legen und so trägt sie an Schmuck lediglich eine einfache Silberkette mit Sternenanhänger sowie zwei Ringe: einen aus Glas und einen aus Holz. Die Ringe weisen weder Halterungen für Steine noch Siegelstempel auf, scheinen bei genauerem Betrachten jedoch jeweils graviert zu sein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selten sieht man sie mit einer Waffe. Falls aber doch, dann zumeist mit einer Klinge, die nicht minder grazil und elegant wirkt, als sie selbst. Diese ruht scheidenlos in einem Wehrgehänge an ihrer Hüfte. Das Schwert verfügt über keine Parierstange und nur über einen dürftigen Griffschutz. Das Klingenblatt ist einschneidig, leicht geschwungen und eindeutig elfisches Schmiedewerk. Man wird wenige Runen erkennen können, welche sich kontrastreich von dem schwarzgrauen Schimmer des Klingenblattes abheben. Wer des elfischen mächtig ist, dem verheißen sie den Namen Tindomerel - &amp;quot;Tochter der Morgendämmerung&amp;quot;. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt führt Kary jedoch statt der elfischen Waffe zuweilen auch ein klassisches Kreuzschwert mit zweischneidiger Klinge und breiter, geschwungener Parierstange mit sich, welche vornehm golden schimmert und sich kontrastreich von dem eisblauen Klingenblatt abhebt. Das Schwert wirkt bis ins kleinste Detail sehr edel und könnte womöglich auch als Zierklinge angesehen werden. Das Blatt ist mit stolzen 110 Fingerbreiten äußerst lang für eine Person von Karys Größe und reicht somit - an der Hüfte getragen - mit der Spitze fast bis zum Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auftreten und Wesen==&lt;br /&gt;
Karys Gebaren ist beseelt von der unverrückbaren Zuversicht einer Person, die mit sich selbst Frieden geschlossen hat.  Rebellische, gar spitzbübische Charakterzüge einer fernen Jugend kommen nur noch selten und in vertrauter Gesellschaft zutage. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotz ihrer offensichtlich guten Verbindungen in den Adel und Geldadel, legt sie keinen Wert auf Titel und Stand. Ihre zurückhaltende, demütige Haltung, vermittelt stille Würde. Sie lebt bescheiden und wirkt weder herablassend noch arrogant. Anderen gegenüber ist sie als herzlich und hilfsbereit bekannt und setzt sich auch mit den kleinen und alltäglichen Problemen der einfachen Leute auseinander. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie ist sich ihres recht umfassenden Wissens bewusst, versucht aber niemals dieses aufzudrängen oder ungefragt weiterzugeben. Zuweilen kann sie ihre Meinung recht resolut und mit kühler Endgültigkeit vertreten, doch im allgemeinen ist sie hierzu nur hinzureißen, wenn eine Angelegenheit für sie von enormer Wichtigkeit oder Dringlichkeit erscheint. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einem gesellschaftlichen Chamäleon gleich bewegt sie sich genauso natürlich und selbstverständlich auf dem Parkett der hohen Eitelkeiten wie auf einfachen Bauernhöfen und in bescheidenen Häusern. Aufgrund ihrer mächtigen Freunde und ihres Einflusses ist es nicht ratsam sie zu verärgern, wenngleich es nur wenige gibt, die von einer ernsthaften Auseinandersetzung mit ihr zu berichten wüssten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekanntes zum Charakter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===innerhalb Rivins===&lt;br /&gt;
Kary gilt als eine der einflussreichsten und auch bekanntesten Persönlichkeiten der Stadt und Umgebung und nimmt seit den freien Stadtratswahlen die Rolle der Rätin des Abenteurerviertels ein.&lt;br /&gt;
Schon vor Ihrer Amtseinführung als Rätin verfügte sie über erheblichen Einfluss innerhalb der Stadt, was für eine Einzelperson ohne offizielle Zugehörigkeit zu einer Kirche oder anderen Organisation als recht ungewöhnlich gewertet werden kann. Oft sah man sie auf den Banketten und Bällen der Reichen und Mächtigen geladen und bekam aus diesen Kreisen auch zu Ohren dass sie am Tische der Erzmagier der Stadt oder gar des ehemaligen Fürsten Jason dinierte und gute Kontakte sowohl zu etlichen Kirchen als auch einflussreichen Handelshäusern pflegte. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwar ist Kary seit der Gründung der [[Halle der Hoffnung]], der sie als Schirmherrin und Gründerin vorsteht, nicht mehr als gildenlos zu bezeichnen, doch bleibt der Ursprung ihres politischen Einflusses für viele weiterhin so unbelegt wie ihre eigentliche Herkunft, denn obwohl fast jeder vom einfachen Bauern bis zum hohen Adel sie kennt oder zumindest von ihr gehört hat, weiß kaum jemand etwas defintives über sie. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer Nachforschungen über die Halbelfe anstellt, wird herausfinden, dass es aus der Zeit bis zum ihrem Eintreffen in Rivin im Jahre 1371 bestenfalls ein paar Gerüchte gibt. Es wird jedoch erzählt, Kary stamme aus den fernen Wäldern Cormanthors, aus einer kleinen Elfensiedlung namens Quamara nahe der großen Stadt des Liedes, [[Myth Drannor]]. Sie wäre die Tochter niederen elfischen Adels. Manche sagen ihr eine Verbindung zum Hause Ar'aclar nach. Andere erzählen, sie wäre gar die Schwester des Ratsherren und Sprechers Everlinas [[Elor Ar'alcar]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie selbst scheint über ein recht beträchtliches Privatvermögen zu verfügen, welches sie jedoch nicht in protzigen Häusern, Roben oder Schmuck zur Schau stellt. Allerdings soll sie eine nicht unwesentliche Menge Gold für den Ausbau des ehemaligen Triadetempels zur [[Halle der Hoffnung]] investiert haben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Diplomatin====&lt;br /&gt;
Unbestätigten Gerüchten zufolge erwuchs ihr politischer Einfluss aus einer inoffiziellen Rolle als Gesandte. Zweifel besteht jedoch darüber, was oder wen sie repräsentieren sollte, und welchen Zweck eine solche Funktion hätte, wenn sie nicht bekannt sei. Während ihres Eintreffens in Rivin war Everlina noch nicht gegründet und ihre Heimat viel zu entlegen und unbedeutend für die Rolle einer Gesandten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl sie zuweilen mit einem Schwert bewaffnet anzutreffen ist, haben sie bisher nur wenige kämpfen sehen. Aus persönlichen Konflikten, in die sie höchst selten zu geraten scheint, ging sie bislang immer mit diplomatischen Lösungen hervor. Sollten die Verhandlungen in einem Konflikt einmal scheitern, so verstehe sie angeblich ihre Klinge auch mit Entschiedenheit zu gebrauchen. Was das Ausmaß ihrer Fähigkeiten hierin angeht, ist man jedoch eher geteilter Meinung: Manche behaupten sie kämpfen gesehen und als überragende Fechterin erlebt zu haben, andere vertreten die Meinung ihr Hang zur Diplomatie entstamme dem Unvermögen sich wirklich verteidigen zu können. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für ihre Diplomatenrolle spricht weiterhin ein schier endloser Strom an Pergamenten, der sie mit den fahrenden Händlern der Stadt zu verlassen und zu erreichen scheint. Nicht selten sieht man sie auch in einer Taverne mit Feder und Tinte sitzen und an einem oder gleich mehreren Briefen schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere werden ihr gute Verbindungen zu folgenden bestehenden oder ehemaligen Organisationen Rivins nachgesagt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der Magierzirkel: [[Der Stern von Rivin]]&lt;br /&gt;
*die heilige [[Triade]]&lt;br /&gt;
*die [[Kirche Mystras]] (auch wenn gewisse Quellen von häufigen Auseinandersetzungen mit der Hohepriesterin [[Amelie Wolkenmeer]] sprechen)&lt;br /&gt;
*die Kirche Tyrmoras&lt;br /&gt;
*dem [[Handelshaus Silberstern]]&lt;br /&gt;
*dem [[tarkanischen Bund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die maskierte Fürstin====&lt;br /&gt;
Von einigen felsenfest verfechtet, von anderen wieder als absoluter Unsinn abgetan, geht Kunde umher die Fürstin Sa'onserei - Triumvirin und Nachfolgerin des Fürsten Jason von Ardeep - sei niemand anderes als die Dame Arnder in einer Verkleidung gewesen. Die Berichte darüber gehen stark auseinander und werden - wohl aus der Ecke der Zweifler - teilweise ins Lächerliche gezogen, so dass es heißt, die Dame Arnder sei wohl wiederum nur ein verkleideter Hölentroll, der Fürst wurde um unbehelligt Menschen zu fressen. Von den Verfechtern hingegen wird die Behauptung in Zusammenhang mit dem Ereignis der [[Kary_Arnder#Verhaftung_des_Baron_Sarek_de_Teril|Verhaftung des Baron Sarek de Teril]] gebracht, bei der Fürstin Sa'onserei sich selbst enttarnt haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Künstlerin====&lt;br /&gt;
Kary gilt als eine der Schirmherrinen der alten Oper Rivins und zeichnet sich neben dem Handelshaus Silberstern maßgeblich für den Wiederaufbau dieser alten Kunststätte verantwortlich. Obwohl sie nur noch selten in der Öffentlichkeit zu spielen scheint, heißt es von vielen Seiten, ihre Kunstfertigkeit in Gesang und im Spiel mit der Harfe wäre in der Gegend der Schwertküste unübertroffen. Ihr Haus beherberge angeblich eine Vielzahl von gebräuchlichen wie auch exotischen Instrumenten von der sie einen Großteil beherrschen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Historikerin und Ratgeberin====&lt;br /&gt;
Unter den Schriftgelehrten der Stadt gilt sie als sehr belesene und fachkundige Kennerin regionaler wie überregionaler historischer Ereignisse. Sie besitze eine ernstzunehmende private Sammlung an literarischen Werken fast aller, aber vertieft geschichtlicher Fachrichtungen. Von Seiten des Magierzirkels hieß es, sie besitze Verbindungen zu [[Ulraunt]] von Kerzenburg. Nicht allein deswegen wird sie gerne und häufig als Ratgeberin konsultiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Wohltäterin====&lt;br /&gt;
Es ist eine allgemein bekannte Tatsache, dass Kary sich nicht nur für die Errichtung der [[Halle der Hoffnung]], sondern zusammen mit dem Kirchenrat auch für den Wiederaufbau der Suppenküche in den Armenvierteln verantwortlich zeichnet.&lt;br /&gt;
Zuletzt soll sie die von [[Conan Amraphendt]] aus Sklavenschaft befreiten Straßenkinder aufgenommen und in den neu errichteten Hallen gepflegt haben. Man sieht sie nicht ebenso häufig in den einfachen Häuser im Fischerdorf ein- und ausgehen wie in den stattlichen Anwesen der Stadt. Pikiert darüber reagieren nur die wenigen Adeligen die hiervon wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Waldläuferin====&lt;br /&gt;
Bekanntermaßen scheinen sich Karys gute Kontakte und Beziehungen nicht nur über gesellschaftliche, sondern auch über kulturelle Grenzen hinwegzusetzen. So sagt man ihr enge Verbindung nicht nur mit Everlina, sondern auch zu den hiesigen Druiden- und Waldläufergemeinschaften nach. Zuweilen scheint sich diese Beziehung auch in ihrer Art sich zu kleiden ausdrücken. Mehr als einfach nur in reisetauglicher Kleidung, sondern in zweckmäßige Waldläuferkleider gewandet, würde sie oft in den Wald aufbrechen, um dann mehrere Tage lang nicht gesehen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===innerhalb Everlinas===&lt;br /&gt;
In Everlina weiß man zu dem in Rivin bekannten noch einige andere Dinge über Kary zu erzählen. Sie ist die Halbschwester des Ratsherren Ar'alcar und dient darüber hinaus dem Wir und dem Ich als Priesterin Corellons, in dessen Kirche sie bekanntermaßen den Status einer [[Corellon Larethian#Organisation|Ark-erynsuoress]] inne hält. Ihre teilweise menschliche Abstammung wird nur von den wenigsten Elfen negativ aufgefasst. Zu viele Kämpfe hat sie hierzu an der Seite der Akh'Velahr und der Faern bestritten - und diese zum Sieg geführt. Ihr Umgang mit der elfischen Langklinge gilt als beinahe meisterhaft, jedoch empfindet sie den Kampf eher als Bürde denn als Erfüllung, so nahm sie sich bisher keine Schüler. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In ihrer Eigenschaft als Priesterin betont sie die beschützende und künstlerische Rolle Corellons innerhalb der elfischen Gemeinschaft. Trotz oder gerade wegen ihrer Verbindung zu ihrem Bruder Elor nimmt sie für sich keinerlei Autoritätsanspruch in Everlina wahr. Sie dient vielmehr als Beraterin und nutzt ihre diplomatischen Fähigkeiten, um als Mittelsmann in kleineren Meinungsverschiedenheiten zwischen den sylvanischen Bewohnern der [[besungenen Wälder]] und den großen Häusern Everlinas zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===innerhalb der Wälder===&lt;br /&gt;
Zu Zeiten des [[Kreises der Eiche]] war Kary ein gern gesehener Gast an dessen Lagerfeuern. Insbesondere diente sie dem Erzdruiden [[Torvus Telesiem]] gleichermaßen als Ratgeberin, Schülerin und Freundin. Seit dem Rückzug des Kreises in die Tiefen und Großen Wälder Faeruns unterhält sie ihre Kontakte zu [[Ben Jard]] und [[Ethlenn]].&lt;br /&gt;
Doch für jene die Kary kennen ist klar, das sie mehr als ein einfacher Gast in den Wäldern ist. Vielmehr bietet ihr die Natur ein zweites Zuhause: Ihr Sinn für den Gleichklang, die Harmonie aber auch die Gefahren der Natur entspricht dem der Wald-Elfen. Aber mehr noch jede Waldfrucht, jede Plfanze und jedes Tier kennt sie beim Namen. Selbst die entlegensten Wasserstellen und Rastplätze sind ihr gut bekannt und auch der verworrensten Weg und das tiefste Dickicht scheinen sie nicht davon abzuhalten, sicher ihren Weg dorthin zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auftritte und öffentliche Eingriffe in der Vergangenheit===&lt;br /&gt;
====Einzug der Zentarim====&lt;br /&gt;
Währen der Krise und des drohenden Kriegs zwischen Rivin und Everlina im Jahr [[1373_TZ|1373]] geriet Kary aufgrund ihrer Abstammung zwischen die Fronten, schlug sich jedoch eindeutig auf die Seite der Elfen Everlinas. Noch bevor Senatorin [[Samiramis Wolkenmeer]] die endgültigen Beweise für die Manipulationen Gorn Tarkers vorbrachte, geriet Kary in eine heftige private Fehde mit Tarker und dessen Verbündetem [[Yo Kyomasa]], welche sich dank Samiramis Beweisen als Zentarim und Verursacher der Spannungen zwischen Elfen und Menschen erwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Schlacht gegen den Vermin-Magus====&lt;br /&gt;
In der Schlacht gegen den berüchtigten Vermin-Magus war es Kary, die eine Gruppe, bestehend aus Mitgliedern der [[Triade]], [[Garde]] und dem Druidenzirkel [[Kreis der Eiche]] sowie freiwilligen Abenteurern in die Heimat jenes Magiers führte, um ihn dort vernichtend zu schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Umbralkrieg von [[1377_TZ|1377]]====&lt;br /&gt;
Kary wurdezu dieser Zeit kaum oder nur selten in Rivin gesehen. Ob ihre Abwesenheit mit einem Wirken in Silbrigmond zusammenhängt oder ob sie lediglich aus einem Disput mit Lord [[Antonius Starken]] geflüchtet ist, ist Gegenstand zahlreicher Spekulationen an den Tischen der Reichen und Mächtigen.&lt;br /&gt;
Zuletzt soll sie allerdings Lord Starken einen Brief übergeben haben, auf den hin dieser verstört die Stadt verließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Drachenkrieg====&lt;br /&gt;
Während des Drachenkrieges von [[1378_TZ|1378]] führte Kary tiefer in den Wäldern und abseits des Hauptschauplatzes eine kleine Kampfgruppe der Elfen gegen die feindlichen Orkverbände an.&lt;br /&gt;
Auch half sie in den Vorwehen des Krieges bei der Verteidigung des Aussenpostens bis zu dessen Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verhaftung des Baron Sarek de Teril====&lt;br /&gt;
Während der Auseinandersetzung mit dem Aggresor Rabenland gab sich Kary überraschenderweise als einer der maskierten Fürsten zu erkennen, die während des Drachenkrieges ernannt worden waren - Fürstin Sa'onserai. Nach einer erfolgreichen - wenn vielleicht auch nur temporären Schließung des feindlichen Portals - klagte sie Baron Sarek de Téril, des Hochverats undes Fraternisierens mit dem Feinde Rabenland an und entlarvte ihn als den zweiten maskierten Fürsten.&lt;br /&gt;
Ihre Anklage stützte sie auf einen richterlichen Beschluss nach dem Sarek zur Untersuchung in Gewahrsan genommen werden soll ebenso wie auf die Tatsache, dass Rabenland scheinbar nicht nur über den Versuch das Portal zu versiegeln sondern auch über den gewählten Zeitpunkt in Kenntnis gesetzt worden war.&lt;br /&gt;
Gleichsam verfügte sie als einzig verbleibende kommisarisch regierende Fürstin  - der erwartete dritte Fürst eines bemunkelten Triumvirats war bis dahin nie in Erscheinung getreten - ihr eigenes Abdanken: &amp;quot;Nie mehr dürfen die guten Menschen Rivins die Leidtragenden jenes ewig währenden Konflitkes zwischen Licht und Dunkelheit sein. Und wenn doch, da größere Mächte hier ihren Einfluss haben, so sollen sie wenigtens die Möglichkeit haben ihr Schicksal selbst zu verfügen, als freie Menschen. Daher ermächtige ich meinen Nachfolger nur unter der Bedingung, dass der Senat wieder eingesetzt und jedes Viertel Rivins nach freien Wahlen durch einen Senator vertreten wird.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Freie Wahlen für Rivin====&lt;br /&gt;
Nach ihrer letzten Verfügung als Fürstin für freie Wahlen durch das Volk Rivins in denen jeder Bürger gleichberechtigt abstimmen sollte, ernannten die Bürger des Abenteurerviertels Kary zum Dank zu ihrer Stadträtin. Gleichsam gewählt wurden  , [[Shana Bross]], [[Kontan Daelwin]], [[Jelena Jerovic]] und [[Noria dé Teril]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begleiter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Yoni===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Yoni.jpg|thumb|right|Yoni]]&lt;br /&gt;
Wer nähere Bekanntschaft zu Kary pflegt, wird nicht daran vorbeikommen ein kleines, aufmüpfiges freches, von ihr liebevoll als ''Fellknäul'' bezeichnetes, Waschbärmädchen namens Yoni kennenzulernen. Yoni zeichnet sich wie so viele Waschbären durch eine sehr hohe Intelligenz aus, welche aber häufig nur dann zu Tage tritt, wenn es um Futterbeschaffung geht oder darum, jemandem einen Streich zu spielen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yoni besitzt eine Vorliebe dafür, es sich in allen Formen von Taschen und Rücksäcken gemütlich zu machen, weshalb sie wohl schon einiges von der Welt gesehen hat und auch nicht selten an Karys regelmäßigen ''Arbeitsplätzen'' zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonnenwind===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pegasus by CyprithTheCat.jpg|thumb|right|Sonnenwind]]&lt;br /&gt;
Sonnenwind ist ein Pegasus aus den Stallungen Immerdars. Wenn er nicht gerade seiner eigenen Wege zieht, ist er in Everlina untergebracht. Äusserlich scheint ihn, abgesehen von den Flügeln natürlich, nichts von einem gewöhnlichen Schimmel zu unterscheiden. Der Körperbau des Tieres ist drahtig, schlank, jedoch nicht zerbrechlich oder zart. Sonnenwind ist nicht nur geschickt in der Luft, sondern auch ein schneller Läufer wenn es darauf ankommt. Seine offene Spannweite beträgt etwa 14 Fußlängen. In Rivin ist seine Verbindung zu Kary, sofern er gesichtet wird, nicht bekannt. Die Elfen Everlinas, insbesondere die Akhen sollten ihn jedoch schon das ein oder andere mal in der Geleitschaft der Elfenblütigen gesehen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Settingcharaktere|Kary Arnder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Portal:Rivin/Chronologie</id>
		<title>Portal:Rivin/Chronologie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Portal:Rivin/Chronologie"/>
				<updated>2010-02-20T15:26:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Inhaltsbox&lt;br /&gt;
| title         = Chronologie&lt;br /&gt;
| title-bgcolor = #72b4cc&lt;br /&gt;
| border-color  = #33444b&lt;br /&gt;
| content       = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeitleiste'''&lt;br /&gt;
:*'''undatiert vor Rivins Gründung'''  - Arevenscheier, eine kleine Elfenstadt, existiert am Südrand der Trollhügel an der Schwertküste. Die Elfen leben sehr zurückgezogen und versteckt in den dichten Wäldern. &lt;br /&gt;
:*'''[[937_TZ|Etwa um 937]]''' - Eine Gruppe von Druiden gründet einen Zirkel in den Wäldern um das heutige Rivin. &lt;br /&gt;
:*'''[[968_TZ|968, Jahr des Wandernden Gnoms]]'''  - Ein Erdbeben erschüttert die örtliche Küste und zwei der drei Wasserfälle des Schlängelnden Flusses verschwinden unter den Felstrümmern, welche im Wasser am Fuß der Klippen eine neue, natürliche Anlegestelle schaffen. Etwa zu dieser Zeit verschwindet der Zirkel der Druiden ohne eine Spur zu hinterlassen aus den Wäldern. &lt;br /&gt;
:*'''[[970_TZ|Ab 970]]''' - Piraten und Schmuggler sind die ersten Nutznießer des neuen Hafens und errichten dort ein Schmugglernest. &lt;br /&gt;
:*'''[[974_TZ|974, Jahr der Spukenden Harpyie]]''' - Die ersten Menschen, vor allem aus dem Süden, siedeln sich an. Die Siedlung wächst vom Hafen die nördliche Klippe hinauf. &lt;br /&gt;
:*'''[[976_TZ|976, Jahr des Todeszaubers]]''' - Die Siedler werden durch einen dunklen Kult aus den dichten Wäldern vertrieben oder niedergemetzelt. &lt;br /&gt;
:*'''[[998_TZ|Ab dem Jahre 998]]''' - Eine zweite Siedlungswelle, diesmal aus dem Norden, erreicht den Ort und vernichtet mit Hilfe der Geschöpfe des Waldes den dunklen Kult und seine Schergen. Der große alte Baum beginnt in die Höhe zu wachsen. &lt;br /&gt;
:*'''[[1030_TZ|1030, Jahr des Kriegszauberers]]''' - Erster urkundlicher Nachweis Rivins als „Fischerdorf mit Handelsbeziehungen nach Baldurs Tor“ als Ortsbezeichnung auf einem Todesurteil. Rivin ist dort als Herkunftsort für den in Baldurs Tor gehängten Schmuggler Samuel Ohrlos angegeben. &lt;br /&gt;
:*'''[[1038_TZ|Ab 1038, dem Jahr des erwachenden Frühlings]]''' - Rivin organisiert sich als Stadt ohne Lehensfürst, regiert von einem Rat aus den mächtigsten Familien, geführt vom „Seefürst“. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Siedlung umfasst nun den Hafen, die Altstadt mit der Wehrzitadelle die nördliche Klippe empor sowie das Weideland auf der Klippe selbst, geschützt durch eine Holzpalisade. &lt;br /&gt;
:*'''[[1150_TZ|1150, Jahr der Geißel]]''' - Ausbruch der Großen Pest. Loviatar- und Talona-Kulte sind überall am Werk. &amp;lt;br /&amp;gt;Rivin wird nach der Seuche größtenteils aufgegeben, der anschließende Wiederaufbau erfolgt durch Entwurzelte, entflohene Gefangene, ehemalige Sklaven aus dem Süden und anderes Gelichter. Rivin wird zum zweiten Male als Piratennest berühmt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1235_TZ|1235, Jahr der Schwarzen Horde]]''' - Die größte Orkhorde aller Zeiten belagert Tiefwasser. Orkstämme aus den Herzlanden verwüsten Rivin fast komplett. Ein Teil der Bewohner kann sich jedoch auf die nahe gelegenen Inseln des Orlumbor-Archipels retten. &lt;br /&gt;
:*'''[[1237_TZ|Ab 1237, dem Jahr der Grotte]]''' - Wiederaufbau Rivins durch zurückgekehrte Einwohner und entwurzelte Siedler aus den Westlichen Herzlanden. &amp;lt;br /&amp;gt;Rivin wird endgültig zum Schmelztiegel aus Menschen von den Küsten im Süden (calischitische Piraten und Schmuggler) und Norden (illuskanische Siedler) sowie den westlichen Herzlanden (Chondathaner). Durch den Wiederaufbau Tiefwassers erlebt auch Rivin durch den Handel zur See einen Aufschwung. &lt;br /&gt;
:*'''[[1245_TZ|1245, Jahr des Schmerzes]]''' - Eine Gruppe von Siedlern aus den Herzlanden gründet etwa eine Meile flußauwärts von Rivin am nördlichen Flussufer auf einer kleinen Erhebung das Dorf &amp;quot;Flußau(e)&amp;quot;. &amp;lt;br /&amp;gt;Trotz einer nahen Senke mit merkwürdigen Steinkreisen verspricht der gute Boden der Erhebung gutes Ackerland. &lt;br /&gt;
:*'''[[1248_TZ|1248, Jahr des Basilisken]]''' - Die Dörfler von Flussau legen ihren eigenen Gottesacker an. Immer wieder hört man aber von lebenden Leichen und Untoten. Die Städter und andere Bauern beginnen die Leute aus Flußau mehr und mehr zu meiden. &lt;br /&gt;
:*'''[[1252_TZ|1252, Jahr des leeren Kelchs]]''' - Das Dorf Flußau wird von einer Seuche heimgesucht, gegen welche die Priester der Götter kein Gegenmittel zu finden vermögen, doch so plötzlich, wie die Krankheit ausbrach, verschwindet sie wieder. &amp;lt;br /&amp;gt;In der Folge werden die Dörfler aus Furcht vor einem neuen Ausbruch immer mehr gemieden. &lt;br /&gt;
:*'''[[1257_TZ|1257, Jahr der Zerstörerischen Welle]]''' - In einer einzigen Nacht voller Stürme und bebender Erde verschwindet Flußau vollständig in einem moorastigen Brei, als der Hügel in sich zusammensackt und eine Senke bildet, die sofort voll Wasser läuft. Es gibt weder Überlebenden noch Augenzeugen, doch man munkelt von einem unheiligen Ritual, dunklen Schatten und ekstatischen Jubelschreien kurz vor dem Ende des Dorfes. &lt;br /&gt;
:*'''[[1258_TZ|1258, Jahr der Verwelkten Blumen]]''' - Die moorastige Senke wird zum ersten Mal als &amp;quot;Schwarzmoor&amp;quot; erwähnt. In der Folge kommt es dort immer wieder zur Sichtung von Geistern und Untoten. &amp;lt;br /&amp;gt;Der Handelsweg am Fluss, der Winde-Weg, wird ans Südufer verlegt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1282_TZ|1282, Jahr der Zahlreichen Nebel]]''' - Eine Bestie treibt ihr Unwesen in der immer mehr heruntergekommenen Altstadt, entführt Kinder und tötet ihre Eltern. Offiziell spricht man von einem Sklavenhändlerring.&amp;lt;br /&amp;gt; Erst als ein fremder Barde sich der Sache annimmt, enden die Morde und die Bestie verschwindet. &lt;br /&gt;
:*'''[[1283_TZ|1283, Jahr der Kriechenden Wolken]]''' - Ein Lied taucht auf in den Slums, in welchem ein Barde vor einer Bestie warnt, die nur schlafe und wieder erwachen könne. Das grausige Lied wird in Rivin schnell verboten. &lt;br /&gt;
:*'''[[1292_TZ|1292, Jahr der Wandernden Wellen]]''' - Eine junge Adlige, Soscha von Silbrigmond, deckt einen Kult auf, der im Begriff ist, das Stadtgebiet Rivins in eine Zone wilder Magie zu verwandeln, und opfert sich selbst bei erfolgreichen Versuch, das Vorhaben zu vereiteln. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie wird in einer Krypta bestattet, über der ein Mystraschrein errichtet wird. &lt;br /&gt;
:*'''[[1306_TZ|1306, das Jahr des Donners]]''' - Rivin erkauft sich von Tiefwasser und Baldurs Tor das Stadtrecht. Die beiden größeren Städte werden so geschickt gegeneinander ausgespielt, dass Rivin am Ende souverän bleibt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1308_TZ|1308, Jahr der Katakomben]]''' - Rivin gründet eine kleine Siedlung an der Südspitze der Orlumbor-Inseln. Auf zwei kleinen Felsinseln auf der Verbindungsroute werden ständige Leuchtfeuer errichtet. &lt;br /&gt;
:*'''[[1313_TZ|1313, Jahr der Zerstörten Eiche]]''' - Aufstand der Riviner Bürgerschaft unter Valris &amp;quot;Felsenfest&amp;quot; Muhrig gegen den alten Seefürsten Theron (12.-14. Alturiak) &amp;lt;br /&amp;gt;Die Händlergilden übernehmen die Verwaltung Rivins. Die alten Familien sowie Therons Berater und Nachfolger ziehen sich auf die Orlumbor-Inseln zurück. &lt;br /&gt;
:*'''[[1314_TZ|1314, Jahr der Schattenspitze]]''' - Rivin bricht den Kontakt zur alten Siedlung auf den Inseln ab. Zum einen haben dort die geflüchteten Anhänger des Seefürsten zusammen mit Piraten die Macht übernommen, zum anderen verschwindet eine der Leuchtfeuerinseln in einer beständigen Nebelwand. &amp;lt;br /&amp;gt;Der letzte Wächter dort verschwindet einfach, doch der Fall geht in den politischen Wirren unter und wird zunächst nicht weiter untersucht. &amp;lt;br /&amp;gt;Erst im Verlauf der Geschehnisse um das Geheimnis der Nostromo viele Jahrzehnte später taucht die Insel wieder aus dem Nebel des Vergessens auf. &amp;lt;p&amp;gt;Die Niederlassung auf der Rivin näher gelegenen Leuchtfeuerinsel wird zu einem Vorposten zum Schutz der Seewege ausgebaut und Jahre später zu einer Art Hochsicherheitsgefängnis umgebaut. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
:*'''[[1317_TZ|1317, Jahr des Wandelnden Wyrms]]''' - Die Drachenplage bricht rund um die See der Gefallenen Sterne aus. &amp;lt;br /&amp;gt;Rivin bleibt größtenteils verschont, von der ein oder anderen Drachensichtung abgesehen. Gelehrte vermuten heute, dass dieser glückliche Umstand dem verborgenen Drachentempel in den Trollborken zuzuschreiben ist. &lt;br /&gt;
:*'''[[1318_TZ|Ab 1318]]''' - Wirtschaftlicher Aufschwung Rivins durch den Export in die betroffenen Zonen der Herzlande. Ansiedlung neuer Bürger und Händler aus den Westlichen Herzlanden. &amp;lt;br /&amp;gt;Die reicheren Bürger verlassen die enge Altstadt und ziehen auf die Klippe um. &amp;lt;p&amp;gt;Rivin erhält seine erste steinerne Mauer. Das große Torhaus wird später einmal die berühmte Taverne Old Franky's werden.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
:*'''[[1321|1321, Jahr der Ketten]]''' - Viele Bewohner ziehen nach und nach aus der Altstadt heraus in die Gebäude um das Torhaus, die inzwischen durch die Mauer geschützt werden. Der Osten der Altstadt beginnt sich zu einem Elendsviertel und Keimzelle krimineller Vereinigungen zu entwickeln. &lt;br /&gt;
:*'''[[1335_TZ|ca. 1335]]''' - Angelockt durch den wachsenden Reichtum Rivins gründen die Schildzwerge des Clans Angdur in den nahen Trollhügeln die Zwergensiedlung Bordurackbas. &amp;lt;br /&amp;gt;Beinahe eskaliert die Situation, als die Riviner Miliz die im Aufbau begriffene Siedlung der Zwerge bemerkt. &lt;br /&gt;
:*'''[[1336_TZ|1336-1337]]''' - In den sich hinziehenden Verhandlungen wendet sich der Stadtrat Rivins zunächst gegen den Abschluss eines Handels- und Verteidigungsbündnisses, da man die Erzvorkommen gerne selbst ausbeuten will. Durch das vermehrte Auftreten an Trollen und Goblins in den Trollhügeln nach der Ankunft der Zwerge tritt Rivin jedoch das durch eigene Streitkräfte nur schwer zu kontrollierende Gebiet an die Zwerge ab. &lt;br /&gt;
:*'''[[1338_TZ|1338, Jahr des Wanderers]]''' - Ein junger Mann namens Frank erwirbt das alte Torhaus der ersten steinernen Stadtmauer Rivins und baut es zu einem Gasthaus um. Schon bald erhält es den Namen seines Besitzers. &lt;br /&gt;
:*'''[[1345_TZ|1345, Jahr des Sattels]]''' - Auflaufen des Handelsschiffes &amp;quot;Nostromo&amp;quot; auf den Riffen vor Rivin. &amp;lt;p&amp;gt;Der Magus Tomar Gel'itar bekommt Erlaubnis und finanzielle Unterstützung der Handelshäuser zur Gründung einer magischen Akademie in Rivin. Zusammen mit Erzmagus Nardil Fretesh entsteht in den folgenden Jahrzehnten daraus der Stern von Rivin als anerkannte Magiergilde. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
:*'''[[1351_TZ|1351, Jahr der Krone]]''' - Eine verirrte Handelskarawane aus Tiefwasser entdeckt die Krypta des Kriegszauberers Arghuzâl im äußersten Westen der Trollfelsen. Söldnertruppen aus Rivin und Baldurs Tor vernichten den untoten Magier und bringen die Krypta zum Einsturz, allerdings ohne vorher das mit unzähligen Kellern versehene Gebäude ganz durchsucht zu haben.&lt;br /&gt;
:*'''[[1373_TZ|1373, Jahr der abtrünnigen Drachen]]''' - Rivin in der Krise: Es droht Krieg mit Everlina. Seefürst [[Gorn Taker]] sich schwingt mit seiner rechten Hand [[Yo Kiyomasa]] zur einflussreichsten politischen Kraft der Stadt auf. Die Zentarim ziehen friedlich in die Stadt ein und beziehen Stellung in der Altstadtfeste.&lt;br /&gt;
:*'''[[1377_TZ|1377, Jahr der Heimsuchung]]''' - Der Umbral-Krieg: Alustriel wird in einem feigen Anschlag der nach Faerûn zurückgekehrten Umbral ermordet. Im Anschluss bringen die schwarzen Magier mit zwei fliegenden Städten Krieg über die Silbermarken und Silbrigmond. Taern Hornklinge ruft das Grafenbündnis zur Verteidigung der Marken um Hilfe. Somit entsendet auch Rivin seine Truppen. In einem erbitterten und verlustreichen Krieg für das Grafenbündnis kann Silbrigmond die Shardovar schließlich zurückschlagen.&lt;br /&gt;
:*'''[[1378_TZ|1378, Jahr des Kessels]]''' - Rivin sieht sich nach dem Krieg mit den Umbral im Norden nun mehreren Bedrohungen für die Stadt selbst ausgesetzt: Zuerst der Krieg mit Lord Kassar, danach die Bedrohung durch Namyri. Innenpolitisch wird ein Triumvirat von Fürsten eingesetzt, um [[Jason von Adreep]] abzulösen.  Am Ende der Kriege wird auch das Triumvirat wieder aufgelöst und ein [[Stadtrat]] eingesetzt der zusammen mit Fürst [[Sedrik Silbertal]] regiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Angharradh</id>
		<title>Angharradh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Angharradh"/>
				<updated>2010-02-20T11:50:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: Korrekturlesung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Götter|&lt;br /&gt;
|name=Angharradh&lt;br /&gt;
|bild=Angharradh_symbol.jpg&lt;br /&gt;
|titel=Die Dreieinige Göttin;&amp;lt;br&amp;gt;Die Eine und die Drei;&amp;lt;br&amp;gt;Die geeinten Drei;&amp;lt;br&amp;gt;Die Königin von Arvandor&lt;br /&gt;
|zweitnamen=[[Aerdrie Faenya]], [[Hanali Celanil]], [[Sehanine Mondbogen]]&lt;br /&gt;
|uebergeordnet=[[Corellon Larethian]]&lt;br /&gt;
|untergebene=&lt;br /&gt;
|verbuendete= [[Berronar Reinsilber]], [[Chauntea]], [[Cyrollalee]], [[Eilistraee]], [[Lurue]], [[Mielikki]], [[Milil]], [[Mystra]], [[Selûne]], [[Sharindlar]], [[Sheela Peryroyl]], [[Silvanus]], [[Sûne]], [[Titania]], [[Yondalla]] und die [[:Kategorie:Seldarine|Seldarine]]&lt;br /&gt;
|feinde=[[Auril]], die [[Königin von Luft und Finsternis]], [[Malar]], [[Talos]], [[Umberlee]], das [[:Kategorie:Drow-Pantheon|Drow Pantheon]] und die Götter der Goblinvölker&lt;br /&gt;
|gesinnung=chaotisch gut&lt;br /&gt;
|ebene=[[Arvandor]]&lt;br /&gt;
|herrschaftsbereiche=Frühling, Fruchtbarkeit, Bepflanzung, Geburt, Verteidigung, Weisheit&lt;br /&gt;
|anhaenger=Druiden, Elfen, Bauern, Kämpfer, Hebammen, Mütter&lt;br /&gt;
|klerikergesinnungen={{Gesinnung&lt;br /&gt;
| off| on| on&lt;br /&gt;
| off| on| on&lt;br /&gt;
| off| off| off&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|domänen=Chaos, Elfen, Erneuerung, Gutes, Pflanzen, Schutz, Wissen&lt;br /&gt;
|favorsierte Waffe=Langschwert, Kampfstab, Streitflegel und Netz&lt;br /&gt;
|gebet=siehe Text&lt;br /&gt;
|anhaengerbezeichnung=Angharradhaner&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angharradh ist eine besonders von Mondelfen verehrte Gottheit, die aus der Verschmelzung der drei Göttinnen der Seldarine entstanden ist. Sie spiegelt die Aspekte dieser Göttinnen in ihrem Wirken wieder und gilt unter den Mondelfen als Königin von [[Arvandor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dogma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stärke entsteht aus Einheit und Verschiedenheit. Sei stets wachsam gegenüber jener, die verbannt wurde, und hilf Anderen dabei, die Lande des Schönen Volkes gegen jene zu verteidigen, die nach dem Bösen streben. Preise die Eine und die Drei für ihre gemeinsame Bestimmung und ihren individuellen Ausdruck des Lebens. Durch die Verschmelzung verschiedenster Talente und Interessen entsteht der Pfad zu neuen Ideen, zu Kreativität, Kunst und Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gottheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angharradh ist die Vereinigung der Göttinnen [[Aerdrie Faenya]], [[Hanali Celanil]] und [[Sehanine Mondbogen]] und als solche keine individuelle Macht, sondern eine duale Existenz, zugleich Angharradh und zugleich die drei Göttinnen, die unabhängig voneinander wirken. Im Gegensatz zu den unter den Elfen stark voneinander abweichenden Auffassungen sind alle drei Göttinnen innerhalb dieses Bundes völlig gleichberechtigt, und in gleichem Maße variieren auch Auftreten und Wirken Angharradhs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbündete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stärksten Bindungen hält Angharradh zu den anderen Gottheiten der Seldarine, über die sie als [[Corellon Larethian|Corellons]] Gefährtin herrscht. Zu [[Eilistraee]] und [[Khalreshaar]] pflegt sie ein geradezu mütterliches Verhältnis. Mehr noch als Corellon kümmert sie sich die Beziehungen zu den mächtigen Gottheiten anderer Pantheone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feinde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[:Kategorie:Götter des Zorns|Götter des Zorns]] geraten mit ihren Taten oft mit Angharradh und ihren Aspekten aneinander. [[Malar]] hat das zweifelhafte Vergnügen, den besonderen Zorn der Dreieinigen auf sich gezogen zu haben, weil er [[Malar#Ityak-Ortheel|Ityak-Ortheel]] auf Immerdar losließ.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre ärgsten Feinde finden sich naturgemäß im [[:Kategorie:Drow-Pantheon|Pantheon der Drow]] zu, deren Kopf, die Verräterin Araushnee ([[Lolth]]), ihre Erzfeindin ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Angharradh.jpg|thumb|right|Angharradh]]&lt;br /&gt;
Angharradh tritt nicht nur in Form der drei Göttinnen auf, sondern besitzt mondelfischer Schilderung nach eine eigene Erscheinung, die einer übernatürlich schönen und anmutigen Elfe, königlich geschmückt mit Geschmeide mit Edelsteinen wie Sternenlicht. Im Kampf wird sie mit einer hochglänzenden, silbernen elfischen Plattenrüstung dargestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Waffen, die sie dabei verwendet, sind sehr unterschiedlich, die Klinge der Roten Tränen ist ein Langschwert, der Dämmerungsschaft ein Kampfstab, der Flegel der Erschütterungen ein ehrfurchtgebietender Morgenstern, der ganze Gebäude zum Einsturz bringen kann, und das Netz der Sterne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Avatar und natürlicher Erscheinung gibt es keine typischen Manifestationen, die für Angharradh stehen, sondern nur jene die für die drei Göttinnen typisch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anhänger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angharradhs Interpretation in der elfischen Mythologie weist erhebliche Unterschiede auf, die näher beleuchtet werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mondelfen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angharradh hat in erster Linie in der Mythologie der Mondelfen ihren Niederschlag gefunden. Man erzählt sich die Legende, dass die Dreieinige in Folge des Verrats von Araushnee entstand, nach der großen Schlacht zwischen der Seldarine und der Gegenseldarine in Arvandor. Während dieser Schlacht schoss Eilistraee einen Pfeil auf einen auf sie zustürmenden Gott der Oger. Der Pfeil wurde jedoch durch Araushnees Intervention auf Corellon gelenkt und streckte ihn nieder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Täuschung gelang zunächst und Aerdrie Faenya schlug die Eilistraee für ihren vermeintlichen Verrat nieder. Die Wahrheit kam jedoch ans Licht, als Sehanine Mondbogen [[Vhaeraun]]s Gefängnis entkam und den Verrat aufdeckte. Auraushnee weigerte sich, für ihre Taten von den Seldarine zur Verantwortung gezogen zu werden und floh. Als Konsequenz des Verrats und auf das seine Saat niemals wieder im Herzen einer Göttin Arvandors aufgehen möge, vereinigten sich Aerdrie Faenya, Hanali Celanil und Sehanine Mondbogen zu einer leuchtenden Wolke, die zu Angharradh werden sollte, heilten Corellon von seinen Verletzungen und nahmen als Dreieinige Göttin den Platz an seiner Seite ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch bei den Mondelfen einige Varianten dieser Legende, in ihren Grundzügen jedoch bleibt sie gleich und spiegelt tatsächlich grob wieder, was einst in Arvandor geschah. Warum die Verehrung der Königin von Arvandor nur unter Mondelfen verbreitet ist, ist bis heute Gegenstand theologischer Debatten. Eine Theorie besagt, dass die Vielfalt, die sie verkörpert, von den Mondelfen am leichtesten zu akzeptieren ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Interpretation Angharradhs ist selbst bei Mondelfen eine recht individuelle Angelegenheit, meist geprägt von individuellen Vorlieben für einen Aspekt. Die Göttin nimmt daran schon aufgrund ihrer Natur keinen Anstoß.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Interpretation von Sehanine als Gefährtin Corellons hat dazu geführt, dass sie oft als am stärksten im Vordergrund stehender Aspekt betrachtet wird, was sich allerdings mit der Realität nicht deckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonnenelfen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Goldelfen herrscht mehrheitlich die Meinung vor, Angharradh sei eine Fehlinterpretation von Sehanine Mondbogen durch die Mondelfen, ebenso die Legende über die Schlacht um Arvandor, in deren Folge nach goldelfischer Interpretation Sehanine Corellons Gefährtin wurde. Ungeachtet dessen gibt es jedoch unter ihnen eine kleine theologische Strömung, die Angharradhs Existenz als die Dreieinige anerkennt und es kommt sogar vor, wenn auch nicht häufig, dass Goldelfen sich direkt an sie wenden. Wieder andere sind der pragmatischen Auffassung, dass die Drei ihre Kräfte nur vereinten um den Schöpfer der Elfen zu heilen, sich danach aber wieder trennten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Grundlage des theologischen Zwists ist die Verehrung der Goldelfen für Corellon und die (zutreffende) These, dass Angharradh durch die Einheit der Göttinnen so mächtig sein soll wie der Vater der elfischen Volkes selbst.&lt;br /&gt;
In besonderer Heftigkeit wird diese Debatte zumeist allerdings nicht ausgetragen, da Sonnen- und Mondelfen sich durchaus ihren jeweiligen Glauben zugestehen und nicht versuchen sich gegenseitig zu missionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere elfische Völker ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere elfische Völker erkennen Angharradhs Existenz im allgemeinen nicht an und es gibt auch keine vergleichbaren theologischen Debatten wie bei den Goldelfen über sie. Sie trennen die Verehrung der drei Göttinnen in traditioneller Weise voneinander. Ebenso wie bei den Interpretationen durch die Mythologien der anderen elfischen Völker stört sich Angharradh auch daran nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Organisationen speziell in Angharradhs Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feste und wichtige Zeremonien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Priester Angharradhs beten zumeist zu dem Zeitpunkt des Tages, der der Göttin entspricht, zu der sie sich am stärksten hingezogen fühlen, morgens im Falle Aerdries und Hanalis und im Licht des Mondes bei Sehanine. Wichtige Zeremonien im Namen der Dreieinigen sind in den meisten Fällen deckungsgleich mit den Festen zu Ehren der drei Göttinnnen, mit der folgenden Ausnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Verschmelzung der Drei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verschmelzung der Drei ist ein vor allem von Mondelfen gefeiertes Fest an Cinnaelos'Cor (Schildtreff, übersetzt etwa Tag des Friedens Corellons), bei der die Vereinigung der Göttin und der Frieden gefeiert werden, der Arvandor und den elfischen Völkern letztlich gebracht wurde, was durchaus kritisch bewertet werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben den aufwändigen, großartigen Hymnen, die zu ihren Ehren gesungen werden, wird Zirkelmagie verschiedenster Art in ihrem Namen gewirkt, eine Hommage an den Geist der Zusammenarbeit, den sie verkörpert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heilige Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tempel Angharrads ähneln naturgemäß den Tempeln der drei Göttinnen, wobei manchmal ein Aspekt in den Vordergrund gestellt wird und in anderen alle drei Aspekte in gleichem Maße zur Geltung kommen. Gemeinsam ist den Angharradh-Tempeln, dass neben den Symbolen aller drei Göttinnen auch das Symbol Angharradhs abgebildet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tempel der Dreifaltigen Harmonie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tempelbezirk von Taltempla, der zweitgrößten Stadt Immerdars, gelegen an der Ostküste der Insel, steht der bedeutenste Angharradh-Tempel, die Halle der Dreifaltigen Harmonie, umgeben von den Tempeln der drei Göttinnen, ein Prachtbau aus grünem und weißem Marmor. Die Halle wird als das Zentrum der mondelfischen Kultur in der Stadt angesehen und von einem Triumvirat geführt, das von Faranni Omberdawn, Blythswana Iliathor und Renestrae Narlbeth gebildet wird, den jeweils höchsten mondelfischen Priestern der Tempel der drei Göttinnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Macht des Triumvirats reicht über den Tempel hinaus, es gilt als inoffizielle Unterstützung der Hohen Magierin Gaelira, die Taltempla regiert, hauptsächlich in Fällen von Disputen zwischen den Tempeln der Seldarine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Priesterschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit überwiegende Mehrheit der Priester sind Mondelfen (93%) und Halb-Mondelfen (5%), der Rest besteht aus Elfen anderer Völker (2%). Die Geschlechter sind fast gleich verteilt, Männer machen 48% der Priesterschaft aus, Frauen 52%.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die größte Zahl von Priestern richtet sich nach dem Hauptaspekt Sehanine (40%), gefolgt von Hanali (35%) und Aerdrie (15%), jeweils in kirchentypischer Weise aus Klerikern, Kreuzrittern, Mystikern und speziellen Priestern zusammengesetzt. Etwa 33% dieser Priester gehören zu den Zirkelsängern. Die restlichen 10% des Klerus stellen die Totem-Schwestern (siehe unten).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist üblich für einen Priester, sich einem Aspekt besonders zuzuwenden, ohne die anderen dabei zu vergessen. Die täglichen Aktivitäten decken sich weitgehend mit denen der Priester, die sich alleine einem Aspekt zugewandt haben. Die spezielle Aspekt-Verehrung findet sich auch in den zeremoniellen Gewändern wieder, manche tragen die zeremoniellen Gewänder ihrer Teilkirche, andere Gewänder, die Merkmale der Gewandungen der drei Kirchen in sich vereinen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Reisen werden gerne verzierte elfische Kettenrüstungen benutzt, seltener elfische Plattenpanzer. Sehr beliebt sind auch Schilde mit einem aufwendig gestalteten Angharradh-Zeichen, welche das Sehanines Symbol oben, Aerdries Symbol unten links und Hanalis Symbol unten rechts zeigen. An Waffen finden sich Lang- und Kurzbögen, Lang- und Kurzschwerter sowie Speere am häufigsten. Es ist jedoch üblich für den Klerus, an einer großen Bandbreite von Waffen ausgebildet zu werden, so dass von einer typischen Bewaffnung nicht gesprochen werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Totem-Schwestern tragen ausschließlich nicht-metallische Rüstungen und verwenden Langbögen und Speere als Waffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das '''heilige Symbol''' ist ein silbernes Dreieck mit dem Symbol Angharradhs auf beiden Flächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Novizen sind als ''Sucher der Dreieinigkeit'' bekannt, voll ausgebildete Priester als ''Trimorphe''. Die anderen Titel leiten sich aus der Kirche des bevorzugten Aspekts ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zirkelsänger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stets chaotisch guten Zirkelsänger sind für ungewöhnlich hohe Weisheit und hohes Charisma bekannt (natürlicher Attributswert 16 und höher) und rekrutieren sich wesentlich aus den Reihen der speziellen Priester der drei Göttinnen. Eine Besonderheit ist, dass es selbst Zirkelsänger unter jenen gibt, die Angharradhs Existenz nicht direkt anerkennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind sowohl in der Kirche Angharradhs als auch in der Kirche ihres bevorzugten Aspekts als Priester anerkannt und verfügen über außerordentliche Fähigkeiten in der Zirkelmagie und können Priester Angharradhs und ihrer Aspekte bei ihren Zaubern in erheblichem Umfang unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Totem-Schwestern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausgesprochen charismatischen (15+) Totem-Schwestern sind eine Besonderheit der mondelfischen Kultur, deren Lebensart und Fähigkeiten eng an die der Druiden angelehnt sind, und praktizieren mit der Totem-Magie eine selbst für elfische Verhältnisse exotische Form der Kunst, die oberflächlich damit beschrieben werden kann, dass sie spezielle Symbole in Holz und Stein einritzen, die besondere Fähigkeiten auf seinen Besitzer übertragen können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausnahmslos alle Totem-Schwestern sind weibliche Mondelfen und sie genießen weithin großen Respekt, werden zumeist als weise Frauen und Ratgeber geschätzt (Weisheit 12+), die bei wichtigen Entscheidungen zu Rate gezogen werden und in der jeweiligen Gesellschaft, oft in der Wildnis lebende, elfische Stämme, auch im Alltag Unterstützung leisten, als Heilerinnen, Priesterinnen, Hebammen etc. (im Regelfall in &amp;quot;Personalunion&amp;quot;).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Gesinnung deckt die komplette Bandbreite des Klerus Angharradhs ab und sie werden in den Kirchen der Aspekte als Priesterinnen anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle in Rivin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angharradh wird in der lokalen elfischen Kultur im üblichen Rahmen verehrt, und von einigen Elfen und möglicherweise auch Nicht-Elfen als Schutzpatronin gewählt. Eine nennenswerte Kirchenvereinigung gibt es innerhalb Everlinas allerdings nicht, obschon die Elfen zusätzlich zu den Schreinen Sehanines, Hanalis und Aerdries einen eigenen Schrein für die Dreieinige in der Nähe von Corellons Hain pflegen.&lt;br /&gt;
Zuweilen wird die Region von [[Tedia Ednalion]] einer mächtigen Vertreterin der Kirche der Sehanine aber auch Zirkelsängerin der Angharradh besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Faiths and Pantheons (Forgotten Realms Accessories) von Eric L. Boyd und Erik Mona von Wizards of the Coast&lt;br /&gt;
* Demihuman Deities: Forgotten Realms Lore Books Accessory von Eric L. Boyd von Wizards of the Coast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elfisches Pantheon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seldarine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Kary.jpg</id>
		<title>Datei:Kary.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Kary.jpg"/>
				<updated>2010-02-19T20:33:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bild-Quelle: http://lithriel.deviantart.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charakterportrait]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Kary.jpg</id>
		<title>Datei:Kary.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Kary.jpg"/>
				<updated>2010-02-19T20:17:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: hat eine neue Version von „Datei:Kary.jpg“ hochgeladen:&amp;amp;#32;Zurückgesetzt auf die Version vom 19. Februar 2010, 19:49 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bild-Quelle: http://standalone-complex.deviantart.com/gallery/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charakterportrait]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Benutzer:Nighty</id>
		<title>Benutzer:Nighty</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Benutzer:Nighty"/>
				<updated>2010-02-19T20:10:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mitglied der Serverleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zur Person==&lt;br /&gt;
Ich bin Jahrgang '80 und haber vor kurzem mein Elektrotechnik-Studium im Bereich analoge mikroelektronische Schaltungen erfolgreich abgeschlossen. Hobbys sind Skifahren, Kraftsport, Billard, Poker, allgemein Gesellschaftsspiele und wie man leicht erraten kann Rollenspiele.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werdegang im Projekt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe im Winter 2002 angefangen auf dem Server zu spielen, der damals noch ''Old Franky's'' hieß. Seither war ich dem Projekt sozusagen immer treu. Habe niemals auf andere Server geschaut oder mich sonstwie umorientiert, letztendlich weil ich mich trotz einiger Reibereien hier und da, immer wohl gefühlt habe und es mir einfach Spass macht zu spielen und mitzuarbeiten. &lt;br /&gt;
Wenig später (etwa Frühling bis Sommer 2003) bin ich auch schon als SL verpflichtet worden und habe ZuMe der damaligen Server-Administratorin bald in der Servertechnik ausgeholfen aufgrund meiner guten Linux-Kenntnisse. Ab 2004 kam dann die Aufnahme in die Serverleitung der ich mit kurzer Unterbrechung bis heute angehöre. &lt;br /&gt;
Zu meinen Aufgaben gehören überwiegend adminstrative Pflichten, und den anderen Staffmitgliedern (z.B. dem [[Modulbau]]) eine Arbeitsumgebung zu schaffen mit der sie etwas anfangen können. &lt;br /&gt;
Früher habe ich recht viel geleitet, aber nachdem meine Zeit leider nicht mehr wird, assistiere ich mehr nur noch bei Plots, spiele meine Chars, kümmere mich um die Serverwartung und bin Forenaktiv. &lt;br /&gt;
Darüber hinaus habe ich die Leitung der Gilde [[Hallen der Hoffnung]] sowie der Fraktion [[Everlina]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Foren Account==&lt;br /&gt;
[http://www.rivin.de/nwn2foren/memberlist.php?mode=viewprofile&amp;amp;u=2 Nighty]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==EMail==&lt;br /&gt;
[mailto:nighty@rivin.de nighty@rivin.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chars==&lt;br /&gt;
*[[Kary Arnder]]&lt;br /&gt;
*[[Elor Ar'alcar]]&lt;br /&gt;
*[[Calion Symbaern]]&lt;br /&gt;
*[[Tedia Ednalion]]&lt;br /&gt;
*[[Amerasu Sa'onserai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleitung|Nighty]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Kategorie:Besondere_Gegenst%C3%A4nde</id>
		<title>Kategorie:Besondere Gegenstände</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Kategorie:Besondere_Gegenst%C3%A4nde"/>
				<updated>2010-02-19T20:07:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: Die Seite wurde neu angelegt: „Die folgende Liste zeit eine Übersicht der besonderen Gegenstände die auf Rivin in Umlauf sind.  &amp;lt;--- In Arbeit ---&amp;gt;“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die folgende Liste zeit eine Übersicht der besonderen Gegenstände die auf Rivin in Umlauf sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;--- In Arbeit ---&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Kary.jpg</id>
		<title>Datei:Kary.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Kary.jpg"/>
				<updated>2010-02-19T19:50:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: hat eine neue Version von „Datei:Kary.jpg“ hochgeladen:&amp;amp;#32;Zurückgesetzt auf die Version vom 19. Februar 2010, 19:48 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bild-Quelle: http://standalone-complex.deviantart.com/gallery/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charakterportrait]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Kary.jpg</id>
		<title>Datei:Kary.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Kary.jpg"/>
				<updated>2010-02-19T19:49:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: hat eine neue Version von „Datei:Kary.jpg“ hochgeladen:&amp;amp;#32;Quelle: http://lithriel.deviantart.com/gallery/&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bild-Quelle: http://standalone-complex.deviantart.com/gallery/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charakterportrait]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Kary.jpg</id>
		<title>Datei:Kary.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Kary.jpg"/>
				<updated>2010-02-19T19:48:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: hat eine neue Version von „Datei:Kary.jpg“ hochgeladen:&amp;amp;#32;Quelle: http://moon-blossom.deviantart.com/&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bild-Quelle: http://standalone-complex.deviantart.com/gallery/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charakterportrait]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Kary.jpg</id>
		<title>Datei:Kary.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Datei:Kary.jpg"/>
				<updated>2010-02-19T19:35:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Nighty: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bild-Quelle: http://standalone-complex.deviantart.com/gallery/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charakterportrait]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nighty</name></author>	</entry>

	</feed>