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		<title>Rivinpedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Diskussion:Selvetarm</id>
		<title>Diskussion:Selvetarm</title>
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				<updated>2010-04-29T11:27:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Geändert, da Selvetarm schon exisitert und unter &amp;quot;Selvatarm&amp;quot; verbucht ist. Habe hieraus ne Weiterleitung gemacht. Welcher Name stimm nu eigentlich, oder sind beide richtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kingtimmi|Tim]] 08:55, 29. Apr. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Gott heißt Selvetarm.&lt;br /&gt;
:--[[Benutzer:Tarpa tarkan|Tarpa tarkan]] 11:27, 29. Apr. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Gilavain_Throasar</id>
		<title>Gilavain Throasar</title>
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				<updated>2010-03-08T13:30:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: /* Begleiter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Gilavain Throasar Dlaerathem&lt;br /&gt;
|bild=GilavainThroasar.jpg&lt;br /&gt;
|spezies=[[Mondelfen|Mondelf]]&lt;br /&gt;
|heimat=Evereska&lt;br /&gt;
|geschlecht=Männlich&lt;br /&gt;
|klasse=&lt;br /&gt;
|religion=[[Angharradh]] ([[Sehanine Mondbogen]])&lt;br /&gt;
|haare=Silbrig-Weiß&lt;br /&gt;
|augen=Blau&lt;br /&gt;
|größe=1,86&lt;br /&gt;
|merkmale=&lt;br /&gt;
|geburt=&lt;br /&gt;
|tod=&lt;br /&gt;
|beruf=Ritter der Sieben Heiligen Mysterien&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=&lt;br /&gt;
|gesinnung=Neutral gut&lt;br /&gt;
|spieler=[[Benutzer:Tarpa_tarkan|Tarpa Tarkan]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gilavain Throasar aus dem evereskanischen Haus Dlaerathem ist ein elfischer Kreuzritter [[Sehanine]]s und als solcher dem Orden der Sieben Heiligen Mysterien zugehörig. Gegenwärtig hält er sich in der Gegend um [[Portal:Rivin|Rivin]], vor allem aber in [[Everlina]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gilavain besitzt die für Mondelfen typische, drahtige Figur. Die hohen Wangenknochen und der eher schmale Unterkiefer verleihen seinen Gesichtszügen etwas ernstes und edles, das durch die ausdrucksvollen, blauen Augen, das lange, silbrig-weiße Haar und die helle, einen leichten Blaustich aufweisende Haut noch verstärkt wirkt.&lt;br /&gt;
Altersbedingte Falten weist sein Gesicht nicht auf, was seinem Äußeren die elfentypisch zeitlose Erscheinung verleiht, die eine Einordnung seines Alters abseits der Tatsache, dass er erwachsen ist, unmöglich macht.&lt;br /&gt;
Typischerweise ist er in auf den ersten Blick schlichte, auf den zweiten aber ebenso kunstvoll wie dezent verzierte elfische Roben gehüllt, was die Eleganz seines Auftretens unterstreicht.&lt;br /&gt;
An Geschmeide trägt er einen silbernen Anhänger mit dem Symbol Sehanines auf der einen und dem Zeichen Angharradhs auf der anderen Seite und zwei von schlichter, mondelfischer Eleganz zeugende Silberringe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftreten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stimme des hochgewachsenen Gilavain ist zumeist ruhig und für einen Elfen recht tief, was sein zumeist würdevolles Auftreten unterstreicht. Er besitzt keine autoritäre oder arrogante Ausstrahlung, wirkt jedoch meist distanziert und beherrscht. Sein Blick wirkt im Zorn stechend und einschüchternd, auch wenn seine Körpersprache nur auf subtiler Ebene bedrohlicher wird.&lt;br /&gt;
Die Ruhe in seinen Bewegungen und die würdevolle Art täuschen den unaufmerksamen Beobachter darüber hinweg, mit welcher Geschwindigkeit er sich zu bewegen vermag, und was ihm an Körperkraft fehlt, macht die Präzision seiner Bewegungen oftmals wett.&lt;br /&gt;
Im normalen Umgang erscheint Gilavain als kultivierter und höflicher Mann, der stets auf eine gewisse Distanz bedacht ist, sowohl im übertragenen wie auch im Wortsinne. Die Etikette, die ihn als elfischen Adeligen geprägt hat, lässt seine Umgangsformen bisweilen gestelzt und sogar ein wenig weltfremd erscheinen, ungeachtet des Unverständnisses, das er damit bisweilen erntet, hält er daran jedoch mit aller ihm zur Verfügung stehenden Würde fest.&lt;br /&gt;
Gefühlsausbrüche haben bei ihm Seltenheitswert, die ruhige Entschlossenheit, die er nach außen trägt, wirkt häufig sogar enervierend auf seine Gegner, erweist sich jedoch auch als Hindernis für einen ungezwungenen Umgang. Der Teu'Quessir ist zwar nicht so humorlos wie ein Shevarashaner, aber zumindest für Albernheiten auch nicht bedeutend zugänglicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekanntes zum Charakter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gilavain ist noch weitgehend unbekannt, es heißt allerdings, er gehöre zu den Rittern der Sieben Heiligen Mysterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begleiter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tierischer Begleiter Gilavains ist der edle Schimmel Ari'iat, ein für seine eigentlich relativ feingliedrige Statur recht muskulöses Tier, das sowohl in Eleganz als auch Charakter zu seinem Reiter zu passen scheint. Gilavain achtet sehr auf das Tier, böse Zungen gehen soweit zu behaupten, Ari'iat sei das einzige Wesen in Faerûn, bei dem er so etwas wie kameradschaftliche Gefühle zuließe, ein allzu hartes Urteil, das freilich seine Berechtigung darin findet, dass er Ari'iat als Freund behandelt und dieser Status für die meisten seiner Umgebung nach menschlichem Maßstab nicht leicht zu erreichen ist.&lt;br /&gt;
Die edle Statur und das silbrige Fell legen auf den ersten Blick eine Verwandschaft zu den Mondpferden nahe, tatsächlich handelt es sich allerdings um eine exklusiv evereskanischen Züchtung, die zwar recht langlebig ist, aber lediglich tierische Intelligenz besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielercharaktere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Everlina]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Benutzer:Tarpa_tarkan</id>
		<title>Benutzer:Tarpa tarkan</title>
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				<updated>2010-03-07T19:34:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mitglied der Serverleitung, tätig für Rivin seit Ende 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charaktere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Doran Sirilyer]]&lt;br /&gt;
*[[Gilavain Throasar|Gilavain Throasar Dlaerathem]]&lt;br /&gt;
*[[Lando Lyonseph]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Götterartikel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mitarbeit''' an den Götterartikeln ist jederzeit möglich. Weitere Informationen und Links sind im Autorenportal einsehbar.[[Götter:Autorenportal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elfisches Pantheon ===&lt;br /&gt;
==== Fertige Artikel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Aerdrie Faenya]]&lt;br /&gt;
*[[Angharradh]]&lt;br /&gt;
*[[Avachel]]&lt;br /&gt;
*[[Corellon Larethian]]&lt;br /&gt;
*[[Deep Sashelas]]&lt;br /&gt;
*[[Erevan Ilesere]]&lt;br /&gt;
*[[Fenmarel Mestarine]]&lt;br /&gt;
*[[Hanali Celanil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Noch zu redigierende Artikel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Labelas Enoreth]]&lt;br /&gt;
*[[Rillifane Rallathil]]&lt;br /&gt;
*[[Sehanine Mondbogen]]&lt;br /&gt;
*[[Shevarash]]&lt;br /&gt;
*[[Solonor Thelandira]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faerûnisches Pantheon ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Göttereinträge habe ich zurückgestellt, was bedeutet, dass ich mich nicht vorrangig um sie kümmern werde. Bei den aufgelisteten Göttern gehe ich davon aus, dass sich genügend Leute finden, die ein persönlich Interesse am Schreiben eines passenden Artikels haben. Ich gehe gegenwärtig in alphabetischer Reihenfolge beim [[:Kategorie:Faerûnisches Pantheon|faerûnischen Pantheon]] vor und werde die Liste entsprechend ergänzen, wenn ich einen Gott überspringe. Wenn sich außer mir niemand findet, könnte es sehr lange dauern, bis ein Artikel dazu entsteht, denn diese Liste werde ich erst wieder ins Auge fassen, wenn ich mich sonst um alles gekümmert habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Azuth]]&lt;br /&gt;
*[[Bane]]&lt;br /&gt;
*[[Cyric]]&lt;br /&gt;
*[[Hoar]]&lt;br /&gt;
*[[Ilmater]]&lt;br /&gt;
*[[Kelemvor]]&lt;br /&gt;
*[[Lathander]]&lt;br /&gt;
*[[Mystra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleitung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

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		<title>Gilavain Throasar</title>
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				<updated>2010-03-07T19:32:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Person| |name=Gilavain Throasar Dlaerathem |bild=GilavainThroasar.jpg |spezies=Mondelf |heimat=Evereska |geschlecht=Männlich |klasse= |religion=[…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Gilavain Throasar Dlaerathem&lt;br /&gt;
|bild=GilavainThroasar.jpg&lt;br /&gt;
|spezies=[[Mondelfen|Mondelf]]&lt;br /&gt;
|heimat=Evereska&lt;br /&gt;
|geschlecht=Männlich&lt;br /&gt;
|klasse=&lt;br /&gt;
|religion=[[Angharradh]] ([[Sehanine Mondbogen]])&lt;br /&gt;
|haare=Silbrig-Weiß&lt;br /&gt;
|augen=Blau&lt;br /&gt;
|größe=1,86&lt;br /&gt;
|merkmale=&lt;br /&gt;
|geburt=&lt;br /&gt;
|tod=&lt;br /&gt;
|beruf=Ritter der Sieben Heiligen Mysterien&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=&lt;br /&gt;
|gesinnung=Neutral gut&lt;br /&gt;
|spieler=[[Benutzer:Tarpa_tarkan|Tarpa Tarkan]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gilavain Throasar aus dem evereskanischen Haus Dlaerathem ist ein elfischer Kreuzritter [[Sehanine]]s und als solcher dem Orden der Sieben Heiligen Mysterien zugehörig. Gegenwärtig hält er sich in der Gegend um [[Portal:Rivin|Rivin]], vor allem aber in [[Everlina]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gilavain besitzt die für Mondelfen typische, drahtige Figur. Die hohen Wangenknochen und der eher schmale Unterkiefer verleihen seinen Gesichtszügen etwas ernstes und edles, das durch die ausdrucksvollen, blauen Augen, das lange, silbrig-weiße Haar und die helle, einen leichten Blaustich aufweisende Haut noch verstärkt wirkt.&lt;br /&gt;
Altersbedingte Falten weist sein Gesicht nicht auf, was seinem Äußeren die elfentypisch zeitlose Erscheinung verleiht, die eine Einordnung seines Alters abseits der Tatsache, dass er erwachsen ist, unmöglich macht.&lt;br /&gt;
Typischerweise ist er in auf den ersten Blick schlichte, auf den zweiten aber ebenso kunstvoll wie dezent verzierte elfische Roben gehüllt, was die Eleganz seines Auftretens unterstreicht.&lt;br /&gt;
An Geschmeide trägt er einen silbernen Anhänger mit dem Symbol Sehanines auf der einen und dem Zeichen Angharradhs auf der anderen Seite und zwei von schlichter, mondelfischer Eleganz zeugende Silberringe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftreten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stimme des hochgewachsenen Gilavain ist zumeist ruhig und für einen Elfen recht tief, was sein zumeist würdevolles Auftreten unterstreicht. Er besitzt keine autoritäre oder arrogante Ausstrahlung, wirkt jedoch meist distanziert und beherrscht. Sein Blick wirkt im Zorn stechend und einschüchternd, auch wenn seine Körpersprache nur auf subtiler Ebene bedrohlicher wird.&lt;br /&gt;
Die Ruhe in seinen Bewegungen und die würdevolle Art täuschen den unaufmerksamen Beobachter darüber hinweg, mit welcher Geschwindigkeit er sich zu bewegen vermag, und was ihm an Körperkraft fehlt, macht die Präzision seiner Bewegungen oftmals wett.&lt;br /&gt;
Im normalen Umgang erscheint Gilavain als kultivierter und höflicher Mann, der stets auf eine gewisse Distanz bedacht ist, sowohl im übertragenen wie auch im Wortsinne. Die Etikette, die ihn als elfischen Adeligen geprägt hat, lässt seine Umgangsformen bisweilen gestelzt und sogar ein wenig weltfremd erscheinen, ungeachtet des Unverständnisses, das er damit bisweilen erntet, hält er daran jedoch mit aller ihm zur Verfügung stehenden Würde fest.&lt;br /&gt;
Gefühlsausbrüche haben bei ihm Seltenheitswert, die ruhige Entschlossenheit, die er nach außen trägt, wirkt häufig sogar enervierend auf seine Gegner, erweist sich jedoch auch als Hindernis für einen ungezwungenen Umgang. Der Teu'Quessir ist zwar nicht so humorlos wie ein Shevarashaner, aber zumindest für Albernheiten auch nicht bedeutend zugänglicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekanntes zum Charakter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gilavain ist noch weitgehend unbekannt, es heißt allerdings, er gehöre zu den Rittern der Sieben Heiligen Mysterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begleiter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tierischer Begleiter Gilavains ist der edle Schimmel Ari'iat, ein für seine eigentlich relativ feingliedrige Statur recht muskulöses Tier, das sowohl in Eleganz als auch Charakter zu seinem Reiter zu passen scheint. Gilavain achtet sehr auf das Tier, böse Zungen gehen soweit zu behaupten, Ari'iat sei das einzige Wesen in Faerûn, bei dem er so etwas kameradschaftliche Gefühle zuließe, ein allzu hartes Urteil, das freilich seine Berechtigung darin findet, dass er Ari'iat als Freund behandelt und dieser Status für die meisten seiner Umgebung nach menschlichem Maßstab nicht leicht zu erreichen ist.&lt;br /&gt;
Die edle Statur und das silbrige Fell legen auf den ersten Blick eine Verwandschaft zu den Mondpferden nahe, tatsächlich handelt es sich allerdings um eine exklusiv evereskanischen Züchtung, die zwar recht langlebig ist, aber lediglich tierische Intelligenz besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielercharaktere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Everlina]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Charakterportrait]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Benutzer:Tarpa tarkan</title>
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				<updated>2010-02-23T15:06:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: Hanali Celanil redigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mitglied der Serverleitung, tätig für Rivin seit Ende 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charaktere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Doran Sirilyer]]&lt;br /&gt;
*[[Lando Lyonseph]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Götterartikel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mitarbeit''' an den Götterartikeln ist jederzeit möglich. Weitere Informationen und Links sind im Autorenportal einsehbar.[[Götter:Autorenportal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elfisches Pantheon ===&lt;br /&gt;
==== Fertige Artikel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Aerdrie Faenya]]&lt;br /&gt;
*[[Angharradh]]&lt;br /&gt;
*[[Avachel]]&lt;br /&gt;
*[[Corellon Larethian]]&lt;br /&gt;
*[[Deep Sashelas]]&lt;br /&gt;
*[[Erevan Ilesere]]&lt;br /&gt;
*[[Fenmarel Mestarine]]&lt;br /&gt;
*[[Hanali Celanil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Noch zu redigierende Artikel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Labelas Enoreth]]&lt;br /&gt;
*[[Rillifane Rallathil]]&lt;br /&gt;
*[[Sehanine Mondbogen]]&lt;br /&gt;
*[[Shevarash]]&lt;br /&gt;
*[[Solonor Thelandira]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faerûnisches Pantheon ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Göttereinträge habe ich zurückgestellt, was bedeutet, dass ich mich nicht vorrangig um sie kümmern werde. Bei den aufgelisteten Göttern gehe ich davon aus, dass sich genügend Leute finden, die ein persönlich Interesse am Schreiben eines passenden Artikels haben. Ich gehe gegenwärtig in alphabetischer Reihenfolge beim [[:Kategorie:Faerûnisches Pantheon|faerûnischen Pantheon]] vor und werde die Liste entsprechend ergänzen, wenn ich einen Gott überspringe. Wenn sich außer mir niemand findet, könnte es sehr lange dauern, bis ein Artikel dazu entsteht, denn diese Liste werde ich erst wieder ins Auge fassen, wenn ich mich sonst um alles gekümmert habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Azuth]]&lt;br /&gt;
*[[Bane]]&lt;br /&gt;
*[[Cyric]]&lt;br /&gt;
*[[Hoar]]&lt;br /&gt;
*[[Ilmater]]&lt;br /&gt;
*[[Kelemvor]]&lt;br /&gt;
*[[Lathander]]&lt;br /&gt;
*[[Mystra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleitung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Diskussion:Hanali_Celanil</id>
		<title>Diskussion:Hanali Celanil</title>
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				<updated>2010-02-23T15:06:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Artikel ist bis auf die Rolle in Rivin fertig.&amp;lt;br&amp;gt; --~~~~“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Artikel ist bis auf die Rolle in Rivin fertig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Tarpa tarkan|Tarpa tarkan]] 15:06, 23. Feb. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Hanali_Celanil</id>
		<title>Hanali Celanil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Hanali_Celanil"/>
				<updated>2010-02-23T15:06:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: Korrekturlesung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Götter|&lt;br /&gt;
|name=Hanali Celanil&lt;br /&gt;
|bild=Hanali_symbol.jpg&lt;br /&gt;
|titel=(Dame) Goldherz;&amp;lt;br&amp;gt;Hübsche Rose;&amp;lt;br&amp;gt;Bogenschützin der Liebe;&amp;lt;br&amp;gt;Kuss der Romantik&lt;br /&gt;
|zweitnamen=[[Angharradh]]&lt;br /&gt;
|uebergeordnet=[[Corellon Larethian]]&lt;br /&gt;
|untergebene=&lt;br /&gt;
|verbuendete=[[Cyrrollalee]], [[Eachthighern]], [[Eilistraee]], [[Isis]], [[Lliira]], [[Lurue]], [[Milil]], [[Sharess]], [[Sharindlar]], [[Sheela Peryroyl]], [[Sune]], [[Tymora]], [[Verenestra]], die [[:Kategorie:Seldarine|Seldarine]]&lt;br /&gt;
|feinde=[[Bane]], [[Cyric]], [[Eshebala]], [[Malar]], [[Shar]], [[Talona]], [[Talos]], [[Umberlee]], das [[:Kategorie:Drow-Pantheon|Drow-Pantheon]] (bis auf [[Eilistraee]])&lt;br /&gt;
|gesinnung=chaotisch gut&lt;br /&gt;
|ebene=[[Arvandor]]&lt;br /&gt;
|herrschaftsbereiche=Liebe, Romantik, Schönheit, die schönen Künste und ihre Künstler&lt;br /&gt;
|anhaenger= Ästheten, Hexenmeister, Künstler, Liebende, Zauberer&lt;br /&gt;
|klerikergesinnungen={{Gesinnung&lt;br /&gt;
| off | on | on&lt;br /&gt;
| off | off | on&lt;br /&gt;
| off | off | off&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|domänen=Bezauberung, Chaos, Elfen, Gutes, Magie, Schutz&lt;br /&gt;
|heiligetage=&lt;br /&gt;
|favorsierte Waffe=&lt;br /&gt;
|gebet=Mitternacht&lt;br /&gt;
|anhaengerbezeichnung=Hanalianer&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanali Celanil ist die Göttin der elfischen Schönheit, Romantik und Liebe. Sie wird vor allem von Gold- und Mondelfen sehr verehrt, darunter auch Halbelfen, die ihr für die rassenübergreifende Liebe danken, die ihnen das Leben geschenkt hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso wie [[Aerdrie Faenya]] und [[Sehanine Mondbogen]] ist sie sowohl ein Aspekt von [[Angharradh]] als auch eine eigenständige Göttin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dogma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schönheit der Welt und die Liebe, die zwei Herzen miteinander verbindet, machen das Leben lebenswert. Fördere alles Schöne im Leben und lasse die Schönheit im Leben deiner Nächsten aufblühen und es erhellen. Die größte aller Freuden ist der Rausch einer neugefundenen Liebe und die Welle der Romantik, die sich über jene ergießt, die sich in ihrer Umarmung befinden. Suche nach Liebe und hege sie, wo immer sie ihre Wurzeln schlägt und bringe sie zu voller Blüte, so dass alle an der Freude und Schönheit teilhaben können, die sie verbreitet. Biete jungen Liebenden stets Schutz und Beistand, denn ihre Herzen sind die wahrhaftigsten Führer zum wirklichen Sinn und Zweck des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gottheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanali Celanil ist die Verkörperung elfischer Schönheit, Liebe und Freude, ihre liebevolle Art ist sprichwörtlich und auch der Ursprung ihres poetischen Titels &amp;quot;Goldherz&amp;quot;. Sie neigt bisweilen dazu, ein wenig eitel und flatterhaft zu sein, aber davon abgesehen schreibt man ihr lediglich bewundernswerte Charaktereigenschaften zu.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie die meisten der Seldarine hat sie ihre Heimat in Arvandor, in einem legendären Kristallpalast, in dem der berühmte große Immergold-Brunnen zu finden ist, dessen Wasser beim Trinken die Wirkung eines Liebestrankes entfalten soll, und dessen unberührte Oberfläche auch als Zauberspiegel fungiert, durch den Hanali ihre Anhänger beobachten kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbündete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanali war mit jedem Mitglied der [[:Kategorie:Seldarine|Seldarine]] bereits in romantischer Liebe verbunden, vor allem [[Erevan Ilesere]], aber keine dieser Liebschaften hielt besonders lange, wenigstens in Bezug auf das Zeitverständnis der Götter. Sie ist mit allen jedoch nach wie vor vor freundschaftlich verbunden, mit Ausnahme von [[Fenmarel Mestarine]]. Man erzählt sich, er habe die Trennung nicht so leicht überwunden wie die anderen, insbesondere weil sie ihn für Erevan aufgab, und dies soll es gewesen sein, was ihn in Araushnees Arme trieb, als sie noch Teil der Seldarine war. Diese Kluft haben die beiden seitdem nie mehr richtig überwinden können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Freundschaft verbindet Hanali mit [[Sharess]], insbesondere mit ihrem Aspekt [[Zandilar]], einst eine Gottheit der Halbelfen Yuirs, die zum Teil von Sharess wurde und der leidenschaftlichen, körperlichen Liebe zugewandt war. Am berühmtesten ist jedoch zweifelsohne ihre Verbindung zu [[Sune]], der Göttin der Liebe und Schönheit des [[:Kategorie:Faerûnisches Pantheon|Faerûnischen Pantheons]], mit der sie ihren Platz an der Immergoldquelle teilt. Wenn auch freundschaftlich verbunden, so existiert zwischen den beiden doch eine intensive Rivalität um die Vorherrschaft der elfischen bzw. menschlichen Schönheit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Selbst [[Verenestra]], die Göttin der Dryaden, Nymphen und Sylphen, die dafür berüchtigt ist, sich aus Eifersucht und Snobismus von anderen Göttinnen der Schönheit fernzuhalten, ist mittlerweile dem Charme und der Gutherzigkeit Hanalis erlegen und hat mit ihr Freundschaft geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feinde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst die Dame Goldherz hat ihre Feinde, und zu denen gehören vor allem jene Kräfte, die bereit sind, die Schönheit der Welt ihren eigenen Zielen zu opfern oder gar aktiv danach trachten, sie zu vernichten, wie [[Lolth]] und [[Talos]]. Die Verbitterung [[Shar]]s stößt Hanali ab und die seelischen Qualen, die sie nicht nur selbst empfindet sondern auch aktiv verbreitet, hat ihr die Feindschaft der Elfengöttin eingebracht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine besondere Feindschaft verbindet sie mit [[Eshebala]], der Göttin der Werfüchse (auch bekannt als &amp;quot;Fuchsfrauen&amp;quot;), da sie ihre außerordentliche Schönheit für ihre selbsüchtigen, eitlen und hedonistischen Zwecke missbraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Hanali.jpg|thumb|right|Hanali Celanil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Poeten überschlagen sich förmlich bei ihren Beschreibungen Hanalis, tatsächlich zeigt sich ihr Avatar allerdings nur selten auf Faerûn. Auch wenn sie ihn öfter aussendet, so agiert sie doch meist aus dem Hintergrund heraus, um die Verbreitung der Liebe beim Schönen Volk zu genießen und ihre schützende Hand über junge Liebe zu halten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn sie auftaucht, dann als überirdisch schöne Elfe (der Legende nach trat sie auch bereits in männlicher Form auf, aber das nur selten), in ein kurzes Kleid gehüllt und stets barfüßig, manchmal auch mit goldenen Ketten an den Knöcheln und Goldringen an den Zehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von einer Waffe in der Hand ihres Avatars wurde noch nie berichtet, tatsächlich ist es ihre überwältigende Schönheit, die ihr gleichermaßen als Schutz wie als Waffe dient. Selbst Wesen, die gegenüber solcher Magie normalerweise immun sind, sollen bereits von ihrer Erscheinung so geblendet gewesen sein, dass es ihnen unmöglich war, die Waffe gegen sie zu erheben oder den ernsthaften Wunsch danach jemals wieder zu verspüren. Ebenso wie es von manchen mystischen Wesen der Natur wie den Nymphen berichtet wird, soll der Anblick ihrer Schönheit jedoch auch tödlich sein, wenn sie dies möchte. Nach einem Bad in den Wassern von Immergold soll es angeblich kein Wesen geben, das ihrer Schönheit widerstehen könnte (was nicht gänzlich präzise ist, der Wahrheit aber recht nahe kommt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Manifestationen''' des Goldenen Herzens gibt es in verschiedener Form. Es gibt Berichte, dass sie sich unter anderem als rosafarbener Nimbus zeigt, der einen Elfen, Halbelfen, eine Fee oder ein anderes Wesen des [[:Kategorie:Seeliger Hof|Seeligen Hofes]] einhüllt. Der Nimbus hat nicht nur den Effekt, dass das Wesen romantisches Interesse anderer an seiner Person spüren kann, solange seine Wirkung andauert, es wird auch attraktiver für das jeweils andere Geschlecht, und jeder, der sich davon beeindrucken lässt, verspürt den magisch induzierten Wunsch, sich mit ihm gut zu stellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Regel endet die Wirkung des Nimbus mit Einbruch der Nacht bzw. beim Morgengrauen, es gibt jedoch Berichte, dass Hanali als Belohnung für das Erschaffen oder Bewahren eines Objektes besonderer Schönheit, für ein großes persönliches Opfer oder eine große Tat im Namen der Liebe den Segen einer permanenten Erhöhung der Attraktivität geschenkt hat, jedoch niemals mehr als einmal im Leben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andere Manifestationen sind subtiler und verwandeln beispielsweise einen gewöhnlichen Gegenstand in ein besonders hübsches Kunstwerk, das an einer Stelle dezent das Symbol Hanali Celanils trägt. Eine solche Verwandlung ist normalerweise permanenter Natur und Hanali gestattet sogar seinen Verkauf, aber nur unter der Bedingung, dass dies zu einem noblen Zweck geschieht, z.B. um Geld für das Überleben der eigenen Familie, zur Wiedererlangung der persönlichen Freiheit und ähnliches zu erlangen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist der Zweck nicht wichtig genug oder erfolgt der Verkauf sogar aus niederen Beweggründen, verwandelt sich der Gegenstand wieder zurück, manchmal sogar vor den Augen des Käufers.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nur wenige kommen jedoch auf die Idee, das Geschenk einer Göttin zu veräußern, es sei denn aus einer ausweglosen Lage heraus. Es gibt darüber hinaus Berichte, dass in Kelchen und anderen Gegenständen, die zur Aufbewahrung von Flüssigkeiten dienten, die Lagerung von Weihwasser dazu führte, dass es einmalig in einen Liebestrank verwandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dame Goldherz zeigt ihre Gunst durch das Klingen von Glockenblumen, durch das Gefühl, das den Körper eines Verliebten durchströmt, Sonnenblumen, das plötzliche Auftauchen eines Regenbogens, das ebenso plötzliche wie spektakuläre Aufblühen von Blumen, ein Überschwang natürlicher Fruchtbarkeit, oder dadurch, ihre Anhänger an einen Ort außerordentlicher Schönheit zu führen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Ablehnung drückt sich durch einen kurzen, unnatürlichen Schatten aus, der auf ein schönes Objekt fällt, oder durch die flüchtige Vision einer verflossenen Liebe oder eines schönen Gegenstandes, der verloren ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anhänger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausnahme der Drow als Verräter und der Or'Tel'Quessir als Sonderfall elfischer Kultur wird Hanali von allen elfischen Völkern verehrt, jedoch in unterschiedlichem Ausmaß.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die stärkste Verehrung kommt ihr von den Gold- und Mondelfen zu. Bei den Goldelfen und insbesondere jungen Adeligen herrscht der Glaube vor, dass sie ihre zahlreichen Galas, Feste und Romanzen beobachtet und Gefallen daran findet. Mondelfen verehren sie in erster Linie als die schönste Erscheinungsform Angharradhs, die als Wächterin romantischer Liebe und Schönheit fungiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei Wald- und Wildelfen sowie den Avariel ist die primäre Verehrung Hanalis weniger verbreitet, sie wird jedoch in Ehren gehalten und gilt als Verkörperung der natürlichen Schönheit der Welt. Vergleichbar damit ist Hanalis Verehrung durch die Seeelfen, die in ihr die Verkörperung der Schönheit der Welt unter der Wasseroberfläche sehen und sie dafür preisen, wenngleich [[Deep Sashelas]] als Schöpfer und Gestalter dieses Teils der Welt dafür mehr Verehrung erfährt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso wie zwischen Hanali und Sune herrscht auch zwischen den Anhängern der Kirchen Rivalität über die jeweils proklamierte Dominanz der Schönheit der einen Rasse gegenüber der anderen, aber im allgemeinen ist Hanali Celanil außerhalb des elfischen Kulturkreises nicht besonders bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Hüter des Mondbeschienenen Rendezvous''' bilden eine Gruppe von Schurken und Waldläufern, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, verliebte Elfen vor jenen zu schützen, die aus ihrer mangelnden Aufmerksamkeit für alles abseits ihrer Geliebten Kapital schlagen wollen. Es gibt auch zutreffende Geschichten darüber, dass sie Verliebten rivalisierender Häuser heimliche Treffen ermöglichen und ihnen dabei helfen, ihre Liebe gegen die Wünsche ihrer Familien zu pflegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hüter arbeiten zumeist eng mit der örtlichen Priesterschaft Hanalis zusammen, unter anderem weil jene oft die Sorgen und Nöte einzelner Verliebter kennen und die Aufmerksamkeit der Hüter auf die wichtigen Fälle lenken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feste und wichtige Zeremonien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Priester und Anhänger richten ihre Gebete meistens nachts an Hanali, in der Regel an einem Ort, von dem aus sie die Schönheit des Mondes sehen können. Spontane Festlichkeiten in ihrem Namen sind durchaus üblich, insbesondere an Orten, an denen der Lebensstandard derartiges erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Geheimnis des Herzens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sogenannte &amp;quot;Geheimnis des Herzens&amp;quot; wird stets unter dem Licht des Vollmondes gefeiert. Objekte großer Schönheit werden in dieser Nacht Hanali geopfert, manche verschwinden und gelangen nach Arvandor, andere werden an die Anhänger zurückgegeben, damit sie alle sich an ihrer Schönheit erfreuen können. Nicht wenige Künstler enthüllen zu diesem Anlass ihr neuestes Werk, gleich ob es sich um einen Gegenstand, eine musikalische Komposition oder ähnliches handelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Name des Festtages kommt daher, dass man sich erzählt, dass Liebende in dieser Nacht das volle Ausmaß ihrer Gefühle füreinander spüren. Ebenso erzählt man sich, dass die innere Schönheit der Anhänger für alle sichtbar als rosafarbener Schein auf den Wangen und in den Augen erscheint, und das auch noch Tage nach der Feier.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es überrascht nicht, dass viele ihre Liebe zu diesem Anlass gestehen, sowohl in aller Heimlichkeit als auch vor der versammelten Gemeinde, was als hanaligefällig angesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heilige Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tempel Hanalis sind helle und schöne Orte mit zahlreichen Brunnen, Fontainen und Quellen, die die zentrale Kapelle umgeben. Schöne, große Gärten werden mit großem Aufwand unterhalten, zahlreiche schattige Pfade, vor sich hin plätschernde Bäche, ruhige Teiche, schattige Plätzchen und blühende Hecken bieten Liebenden die Möglichkeit, sich in trauter Zweisamkeit zurückzuziehen. Die Kammern des Tempels sind so konstruiert, dass sie das Licht der Sonne bzw. des Mondes sowie die ein oder andere sanfte Brise einlassen. In vielen sind Kunstwerke besonderer Schönheit ausgestellt, diese Teile des Tempels fungieren unter anderem als Museen, ebenso gibt es Konzertsäle, die den Klang der Musik bis in die Gärten hinaustragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herz der Quelle des Schimmernden Goldes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eindrucksvollste Tempel Hanalis findet sich nicht auf Immerdar, sondern im Tal von Evereska, auf dem höchsten der dort liegenden Hügel außerhalb der Stadt, dem Glockengipfel. Die beeindruckend große Tempelanlage wird das Herz der Quelle des Schimmernden Goldes genannt und besticht durch die kunstvolle Verwendung von weißem Marmor und Mondstein. Die Gärten um den Tempel herum stehen zu jeder Zeit des Jahres in Blüte und bieten seltenen Blumen wie exotischen Früchten Heimat. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geleitet wird der Tempel von der legendären Mondelfe Hamalitia Oimeleth, deren in zahlreichen Liedern besungene Schönheit durch Hanalis besondere Gunst über die Jahrhunderte stetig gewachsen ist. Unzählige Festivitäten Evereskas haben bereits an diesem Ort stattgefunden, von Heiraten bishin zu Tanzveranstaltungen, und die größten Künstler Evereskas betrachten es als Ehre, ihre Werke an diesem Ort öffentlich zur Schau stellen zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben neueren Werken finden sich auch viele Kunstwerke, die noch aus Ascalhorn, Eaerlann, Illefarn, Myth Drannor und Sharrven stammen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu den Besonderheiten gehört darüber hinaus ein Portal im Zentrum der Gärten des Tempels. Es befindet sich am Fuß einer besonders schönen Statue Hanalis aus seltenem und kostbarem, weißem Stein im Herzen eines Labyrinthes aus von Rosen umschlungenen Buchsbäumen. Sie zeigt Hanali in üblicher Darstellung mit der rechten Hand auf dem Herzen und der linken am Ohr, das symbolisieren soll, das sie stets ein offenes Ohr für die Gebete ihrer Anhänger hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das magische Portal führt heute zum Schwarzstabturm in Tiefwasser, bis zu jenem Tag im Jahr der Maiden, an dem der berühmte Danilo Thann zusammen mit der Halb-Mondelfe Arilyn Mondklinge eine Reihe von Gräultaten des Harfnermörders aufklärte, war sein Ziel jedoch die Insel Immerdar. Erschaffen wurde es durch die Liebe von Arilyns Mutter Amnestria, Tocher von Amlaruil selbst, und dem menschlichen Harfner Bron Skorlsun, mit Hilfe der Macht von Amnestrias Mondklinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Priesterschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanalis Priesterschaft besteht zu 38% aus Goldherzen, zu 32% aus Mystikern und nur zu 30% aus Klerikern. Goldelfen stellen mit 30% die Mehrheit des Klerus, dicht gefolgt von den Mondelfen mit 28%. Der Rest setzt sich zusammen aus 17% Halb-Goldelfen, 15% Halb-Mondelfen, 7% Wald- und Wildelfen, 2% Halb-Wald- bzw. -Wildelfen. Das restliche Prozent teilen sich Dunkelelfen, Seeelfen, Avariel und Halbelfen dieser Arten. Frauen sind mit 54% gegenüber Männern (46%) leicht in der Überzahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur selten zeichnet sich ein Priester Hanalis nicht durch außerordentliche Attraktivität aus (Charisma 15+), wenngleich die Bedingungen nicht ganz so harsch sind wie in der Kirche [[Sune]]s. Sie gelten im Volksmund gemeinhin als flatterhaft und etwas eitel, ähnliche wie man es der Dame Goldherz selbst zuschreibt, sowie dem Tanz und ausschweifenden Festen zugetan. Liebschaften sind auch innerhalb der Kirche üblicher als Heiraten und überkommene Übergangsriten für junge Elfen, unter anderem weil Hanalis primäres Anliegen die Liebe selbst ist, die sich nicht zwangsläufig in einer formalen Bindung ausdrücken muss. Viel Zeit wird damit verbracht, Schönheit und Liebe in allen Facetten zu pflegen, was von der Pflege eines schönen Gartens bishin zum Erstellen von Sammlungen schöner Kunstwerke reicht. Gold und Kristall, insbesondere als Teil von Geschmeide oder Statuen, werden zwar bevorzugt, letztlich wird dem Werk jedoch die größere Bedeutung zugemessen als dem Material und so enthalten die Sammlungen, sowohl die persönlichen als auch die öffentlichen der Tempel in der Regel eine große Vielfalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Priester ist dazu angehalten, auf seine Kleidung und sein Äußeres im allgemeinen zu achten. Nachlässigkeiten diesbezüglich werden in der Kirche Hanalis überhaupt nicht gerne gesehen. Die Schönheit der '''zeremoniellen Gewänder''' ist ein Quell des Stolzes der Priesterschaft, Geliebte (in diesem Fall der Titel der Priester) tragen goldene Roben, die mit Goldstaub verziert wurden. Das Haar wird stets lang und offen getragen, dazu Geschmeide, vor allem in Form von Ringen, Amuletten, Armreifen, Fußspangen und Ohrringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das '''heilige Symbol''' des Glaubens ist eine miniaturisierte goldene Rose bzw. ein goldenes Herz, oft als Brosche oder Amulett getragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Reisen, und Hanalianer sind häufig unterwegs, wenn es um romantische Abenteuer (nicht zu verwechseln mit amourösen Abenteuern, auch wenn das an dieser Stelle ausdrücklich nicht ausgeschlossen werden soll) geht, wird oft ein Kompromiss zwischen Aussehen und Pragmatismus gesucht. Im allgemeinen meiden die Priester den Nahkampf, wenn die Gefahr besteht, dass sie dabei entstellt werden könnten, und bevorzugen Rüstungen, die sie vor solchen Verletzungen schützen können, sowie Waffen, die einerseits die Grazie des Trägers betonen und andererseits nicht für größere Entstellungen des Feindes sorgen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als populär haben sich elfischen Kettenrüstungen und Schilde erwiesen, bei Nahkampfwaffen kommen häufig Schwerter zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation der Kirche ist relativ lose und gestattet den Priestern große Freiheiten, solange sie in Hanalis Sinne handeln, es ist beispielsweise nicht unüblich, zwischen verschiedenen Tempeln hin und herzureisen und sich jeweils verschiedenen Aufgaben bei den Aufenthalten zuzuwenden. Die Priesterschaft kann dabei auf Jahrtausende an Erfahrung zurückgreifen und versteht es, sich stets so umzuorganisieren, das alles in den rechten Bahnen läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ränge''' der Kirche sind unter anderem (in aufsteigender Reihenfolge):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''die/der Schöne'' (Novize)&lt;br /&gt;
*''Geliebte(r)'' (Priester)&lt;br /&gt;
*''Taube''&lt;br /&gt;
*''Freier''&lt;br /&gt;
*''Liebende(e)''&lt;br /&gt;
*''Freizügige(r)''&lt;br /&gt;
*''Sanfte Umarmung''&lt;br /&gt;
*''Verlangen des Herzens''&lt;br /&gt;
*''Feurige Inbrunst''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohepriester tragen individuelle Titel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Goldherzen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stets chaotisch guten Goldherzen bilden das Rückgrat der Priesterschaft. Sie sind für ihr außerordentliches Charisma (16+) und ihre Weisheit (12+) bekannt und rekrutieren sich ausschließlich aus den Reihen der Elfen und Halbelfen, die meisten von ihnen sind Gold- oder Mondelfen bzw. Halbelfen dieser Völker, Vertreter anderer elfischer Völker sind seltener.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Goldherzen erhalten zusätzliche Zauber, mit denen sie andere betören können, und je attraktiver sie sind, desto schwieriger ist es, diesen Zaubern zu widerstehen (-1 auf den Rettungswurf für jeden Charisma-Attributspunkt über 16). Mächtigere unter ihnen sind in der Lage, wirkungsvolle magische Liebestränke zu brauen und Hanalis Gnade lässt ihre Schönheit immer weiter erblühen, je größer ihre Macht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle in Rivin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Faiths and Pantheons (Forgotten Realms Accessories) von Eric L. Boyd und Erik Mona von Wizards of the Coast &lt;br /&gt;
*Demihuman Deities: Forgotten Realms Lore Books Accessory von Eric L. Boyd von Wizards of the Coast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elfisches Pantheon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seldarine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mitglied der Serverleitung, tätig für Rivin seit Ende 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charaktere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Doran Sirilyer]]&lt;br /&gt;
*[[Lando Lyonseph]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Götterartikel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mitarbeit''' an den Götterartikeln ist jederzeit möglich. Weitere Informationen und Links sind im Autorenportal einsehbar.[[Götter:Autorenportal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elfisches Pantheon ===&lt;br /&gt;
==== Fertige Artikel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Aerdrie Faenya]]&lt;br /&gt;
*[[Angharradh]]&lt;br /&gt;
*[[Avachel]]&lt;br /&gt;
*[[Corellon Larethian]]&lt;br /&gt;
*[[Deep Sashelas]]&lt;br /&gt;
*[[Erevan Ilesere]]&lt;br /&gt;
*[[Fenmarel Mestarine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Noch zu redigierende Artikel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hanali Celanil]]&lt;br /&gt;
*[[Labelas Enoreth]]&lt;br /&gt;
*[[Rillifane Rallathil]]&lt;br /&gt;
*[[Sehanine Mondbogen]]&lt;br /&gt;
*[[Shevarash]]&lt;br /&gt;
*[[Solonor Thelandira]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faerûnisches Pantheon ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Göttereinträge habe ich zurückgestellt, was bedeutet, dass ich mich nicht vorrangig um sie kümmern werde. Bei den aufgelisteten Göttern gehe ich davon aus, dass sich genügend Leute finden, die ein persönlich Interesse am Schreiben eines passenden Artikels haben. Ich gehe gegenwärtig in alphabetischer Reihenfolge beim [[:Kategorie:Faerûnisches Pantheon|faerûnischen Pantheon]] vor und werde die Liste entsprechend ergänzen, wenn ich einen Gott überspringe. Wenn sich außer mir niemand findet, könnte es sehr lange dauern, bis ein Artikel dazu entsteht, denn diese Liste werde ich erst wieder ins Auge fassen, wenn ich mich sonst um alles gekümmert habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Azuth]]&lt;br /&gt;
*[[Bane]]&lt;br /&gt;
*[[Cyric]]&lt;br /&gt;
*[[Hoar]]&lt;br /&gt;
*[[Ilmater]]&lt;br /&gt;
*[[Kelemvor]]&lt;br /&gt;
*[[Lathander]]&lt;br /&gt;
*[[Mystra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleitung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

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		<title>Diskussion:Fenmarel Mestarine</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Artikel ist bis auf die Rolle in Rivin fertig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Tarpa tarkan|Tarpa tarkan]] 19:09, 22. Feb. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: Korrekturlesung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Götter|&lt;br /&gt;
|name=Fenmarel Mestarine&lt;br /&gt;
|bild=Fenmarel.jpg&lt;br /&gt;
|titel=Der Einsame Wolf&lt;br /&gt;
|zweitnamen=&lt;br /&gt;
|uebergeordnet=[[Corellon Larethian]]&lt;br /&gt;
|untergebene=&lt;br /&gt;
|verbuendete=[[Eilistraee]], [[Gwaeron Windstrom]], die [[:Kategorie:Seldarine|Seldarine]], verschiedene Tierfürsten&lt;br /&gt;
|feinde=das [[:Kategorie:Drow-Pantheon|Drow-Pantheon]] (mit Ausnahme von [[Eilistraee]])&lt;br /&gt;
|gesinnung=chaotisch neutral&lt;br /&gt;
|ebene=Arvandor und Fennimar&lt;br /&gt;
|herrschaftsbereiche=Wilde Elfen, Außenseiter, Sündenböcke, Isolation und Isolationisten&lt;br /&gt;
|anhaenger=Außenseiter, Elfen, Druiden, Schurken, Spione, Waldläufer, Wildelfen&lt;br /&gt;
|klerikergesinnungen={{Gesinnung&lt;br /&gt;
| off | off | off&lt;br /&gt;
| off | off | on&lt;br /&gt;
| off | off | off&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|domänen=Chaos, Elfen, Pflanzen, Reise, Tiere&lt;br /&gt;
|heiligetage=&lt;br /&gt;
|favorsierte Waffe=&lt;br /&gt;
|gebet=&lt;br /&gt;
|anhaengerbezeichnung=Fenmarener&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenmarel Mestarine ist ein wichtiger Gott der Wildelfen und allgemein der Gott der Ausgestoßenen. Er wird meist von jenen angebetet, die entweder aus der elfischen Gesellschaft verbannt wurden oder in ein selbstgewähltes Exil gegangen sind bzw. von Wildelfen, die in Stämmen leben, die von allen Göttern der Seldarine alleine ihn verehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dogma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt ist ein brutaler und gnadenloser Ort mit kompromisslosen Forderungen an jene, die sich ihren eigenen Weg suchen. Verlasse dich nicht auf den Schutz anderer, denn Verrat dringt leicht in ihre Herzen, sondern setze auf deine eigenen Fähigkeiten und die, die der Einsame Wolf dich gelehrt hat: Tarnung, Täuschung und Heimlichkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folge dem Pfad des Einsamen Wolfes, denn es ist der Pfad der Eigenständigkeit, und schrecke nicht vor harter Arbeit zurück, sondern finde in ihren Früchten Selbstbestätigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gottheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenmarel Mestarine, einst der Geliebte Araushnees, bevor er sich aus ihrem Netz von Lügen und Korrumpierung löste und dem Schicksal, selbst zum Verräter zu werden, entging, ist ein finsterer, ernster und humorloser Gott, ein Außenseiter in der [[:Kategorie:Seldarine|Seldarine]] und das Gegengewicht zum leichtherzigen [[Erevan Ilesere]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er sucht nur selten die Gesellschaft anderer, was auch für die Seldarine gilt, und strebt auch nicht aktiv nach Verehrung durch Sterbliche, auch wenn er sich auf zurückhaltende Weise um diejenigen kümmert, die sein Banner aufgenommen haben. Es widerstrebt ihm, Bindungen einzugehen, gleich welcher Art, aber er steht immer zu seinem Wort, wenn er es einmal gegeben hat, gleich wie zurückhaltend er das auch getan haben mag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine selbstgewählte Isolation von der Seldarine hat dazu geführt, dass er in Arvandor nur selten anzutreffen ist und auf einer anderen Ebene, weit entfernt von allen anderen, ein kleines Reich besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbündete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nominell ist Fenmarel mit der [[:Kategorie:Seldarine|Seldarine]] verbündet und er steht ihr zur Seite, wenn seine Hilfe gebraucht wird. Davon abgesehen hält er sich meist von seinen nominellen Verbündeten fern, am ehesten hält er noch Kontakt zu [[Solonor Thelandira]], der in manchen Legenden als sein Bruder bezeichnet wird, und zu [[Shevarash]], [[Sehanine Mondbogen]] ist aufgrund ihrer gutherzigen Art jedoch die einzige, wegen der er hin und wieder nach Arvandor zurückkehrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein Verhältnis zu [[Corellon Larethian]] ist gespannt, weil er glaubt, Corellon habe ihm seine Beziehung zur Verräterin [[Lolth]], die ihn beinahe selbst zum Dhaeraow gemacht hätte, noch immer nicht gänzlich verziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feinde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der einstigen Liebe zwischen Auraushnee und Fenmarel Mestarine ist unbändiger Hass geworden. Ebensowenig, wie Lolth ihm verziehen hat, dass er ihr nicht bis zum Ende gefolgt ist, sieht er ihr den Verrat nach, den sie begangen hat, und er überträgt diesen Hass auf ihr Pantheon und alle, die zu ihm beten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Berichte darüber, dass Fenmarel seinen Avatar durch die Wälder und Dschungel patroullieren lässt, ähnlich wie Corellon es in den zivilisierten Heimatlanden der Elfen tut, und wenn man ihn antrifft, dann stets als männlichen Elfen mit einer der Umgebung angepassten Hautfarbe, mit zahlreichen Tätowierungen übersäht und mit nichts als Blättern und Lumpen bekleidet. Er trägt stets seinen mächtigen ''Giftdolch'' und einen nicht minder starken ''Wurfdolch'' bei sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Manifestationen''' Fenmarels sind selten, und wenn er sich entschließt, auf diese Weise aufzutreten, dann auf eine subtile Art und Weise, die selbst von seinen Anhängern manchmal übersehen wird. So könnte er vor Feinden warnen, in dem er just in dem Moment, in dem sein Anhänger in die richtige Richtung blickt, einige Blätter aufwirbelt oder fallen lässt, so dass sie seine Aufmerksamkeit erregen können oder eine Spur freilegen, die unter ihnen begraben war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den anderen Göttern der Seldarine sendet er keine Tiere oder vergleichbare Wesen als seine Botschafter, der Legende nach lenkt er lediglich hin und wieder Raubtiere von seinen Anhängern ab und sendet sie ihren Feinden entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anhänger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Anhängern Fenmarels muss man zwischenden einzelnen Außenseitern und Ausgestoßenen der zivilisierten Gesellschaft und den Wildelfen unterscheiden. Außerhalb der elfischen Gesellschaft ist der Einsame Wolf weitgehend unbekannt und seine Anhänger treffen auf Misstrauen dort, wo man um ihren Gott weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zivilisierte Elfen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kommt auch bei den Elfen immer wieder vor, dass einer der ihren aus der Gesellschaft ausgeschlossen wird aufgrund seiner Taten, oder aber er geht aus verschiedenen Gründen aus freien Stücken ins Exil. Viele dieser zumeist die Einsamkeit suchenden Elfen schließen sich daraufhin Fenmarel an, von dessen Lehre sie sich erhoffen, den weiteren Weg durchs Leben leichter zu finden. Es ist sehr selten, dass jemand aus dieser Gruppe zum Priester Fenmarels wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn bekannt ist, welchem Patron sie sich angeschlossen haben, werden sie im allgemeinen mit Misstrauen behandelt, gleich aus welchem Grund sie diesen Pfad eingeschlagen haben, und der Weg zurück in die Gesellschaft kann mitunter sehr steinig sein, sofern sie sich überhaupt entschließen, ihn zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wald- und Wildelfen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Gruppe, und diejenige, der auch die überwiegende Mehrheit der Priester angehört, sind vereinzelte Wald- oder Wildelfenstämme, die sich Fenmarel meist zur Gänze angeschlossen haben und den Rest der Seldarine ignorieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der größte Teil seiner Anhängerschaft lebt im legendären Nebeltal und seinem dampfenden Dschungel. Die dort lebenden Or'Tel'Quessir stammen von Grün- und Mondelfen ab und sind dafür berüchtigt, jeden zu töten, der das Tal betritt. Ihre Gesellschaft und ihre Lossagung vom Rest der Seldarine ist ein Produkt der Kronkriege, genauer des Falls des Grünelfenreiches Eiellûr, der von Verrätern in den eigenen Reihen begünstigt wurde, die auf diese Weise hofften, ihr Volk vor dem Angriff der Illythiiri zu schützen. Die überlebenden Elfen flohen oder wurden versklavt und es wird Fenmarels Fürsorge zugeschrieben, dass sie überlebten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über die genaue Herkunft der Or'Tel'Quessir gibt es dabei zwei unterschiedliche Überlieferungen, eine besagt, dass Fenmarel die ersten von ihnen aus der Sklaverei befreite, andere, dass eine Gesellschaft aus Flüchtlingen und entflohenen Elfensklaven von Fenmarel gefunden und in den Wegen des Waldes und den Strategien des Überlebens unterrichtet wurden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleich welche der Geschichten wahr sein mag, die Bewohner wandten sich von der Seldarine als solche ab, teilweise aus Scham, teilweise aus der Überzeugung heraus, von den meisten Gottheiten der Elfen keine ausreichende Unterstützung erfahren zu haben, und bis heute halten sie Fenmarel die Treue.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fenmarel seinerseits achtet bis heute auf die Or'Tel'Quessir und sorgt dafür, dass die zum Teil durch die finstere Magie der Illythiiri veränderten Raubtiere seine Anhänger in Ruhe lassen und sich nur auf Feinde und Außenstehenden stürzen. Seine aktive Rolle bei der Betreuung dieses isolierten Volkes ist eine Erklärung dafür, dass die Drow sie bis heute in Ruhe lassen, wenngleich es auch andere, im Dunkeln der Geschichte liegende Gründe dafür geben mag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft der Or'Tel'Quessir ist primitiv und auf effektives Überleben ausgerichtet, darüber hinaus ist nicht viel über sie bekannt, da sie Außenkontakte nicht wünschen und nur wenige eine solche Expedition lange genug überlebt haben, um davon berichten zu können, gleich ob Mensch oder Elf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Organisationen in Fenmarels Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feste und wichtige Zeremonien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeremonien und Feiern im eigentlichen Sinne gibt es in Fenmarels Namen nicht. Die Außenseiter und Ausgestoßenen, die ihn verehren, tun dies auf eine sehr persönliche Weise, und ein besonderes Ritual verknüpft sich in der Regel mit dem ersten Tag der Verbannung oder des gewählten Exils.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wildelfenstämme neigen dazu, besondere Ereignisse ihrer mündlichen Überlieferung mit astronomischen Ereignissen zu verknüpfen und auf dieser Basis jeweils individuelle Feste auch zu Fenmarels Ehren abzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heilige Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Tempel in Fenmarels Namen, auch nicht im Nebeltal, in dem seine Verehrung praktisch institutionalisiert ist. Es finden sich lediglich persönliche Schreine, die in unterschiedlicher Art und Weise gestaltet sind und deren Standort üblicherweise geheim gehalten wird. Zu den am häufigsten zu findenden Merkmalen eines solchen Schreins gehören Gaben in Form von Zweigen und Blattwerk, um die Waldverbundenheit des Gottes zu symbolisieren, sowie Zähne, Klauen oder Knochen, die für die Wildheit der Natur stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Priesterschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keinen Klerus Fenmarels im herkömmlichen Sinne und die Priester, die es gibt, sind ausschließlich spezielle Priester seines Namens, die Einsamen Wölfe, die überwiegend bei den Wildelfen bzw. den Or'Tel'Quessir leben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
53% der Einsamen Wölfe sind Wald- oder Wildelfen, gefolgt von 22% Mondelfen, 10% Halbelfen, 8% Lythari, 6% Goldelfen. Die restlichen 1% verteilen sich auf Elfen anderer Rassen. Männer sind mit 56% stärker vertreten als Frauen (44%).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tägliche Pflichten im klassischen Sinne haben die Einsamen Wölfe nicht, wenn man davon absieht, das eigene Überleben sicherzustellen. Bei den Wildelfen sind sie unter anderem dafür verantwortlich, die von Fenmarel weitergegebenen Fähigkeiten zu lehren, ohne Hilfe in der Wildnis überleben zu können, andere auszuspionieren, sich heimlich fortzubewegen, Gifte herzustellen und einzusetzen, mit denen sich Feinde lautlos und unbemerkt töten lassen etc..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''zeremonielle Tracht''' besteht bei primitiven Stämmen daraus, den Körper mit Schlamm einzureiben und mit Schlamm und Stöcken zu bedecken. In vergleichsweise zivilisierten Gruppen tragen die Einsamen Wölfe meist Rüstungen aus Tierhaut, die mit Zähnen, Klauen, Knochen und einfachen Tierdarstellungen verziert sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das '''heilige Symbol''' besteht aus der Klaue eines Tieres, das von dem jeweiligen Einsamen Wolf ohne Hilfe anderer getötet wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Reisen bevorzugen die Priester Rüstungen und Waffen, die sie mit Hilfe der Fähigkeiten hergestellt haben, die ihr Gott bevorzugt. Die im allgemeinen praktische Denkweise führt jedoch dazu, dass sie im Falle eines Falles schlicht auf die besten Waffen und Rüstungen zurückgreifen, die ihnen zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche Fenmarels besitzt nur einen geringen Organisationsgrad, da die Verehrung meist eine recht persönliche Angelegenheit ist. Novizen sind als die ''Verlorenen'' bekannt, während voll ausgebildete Priester ''Unbeugsame'' genannt werden. Darüber hinaus werden individuelle Titel benutzt, sofern der jeweilige Priester solche Bezeichnungen nicht ohnehin für gänzlich überflüssig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsame Wölfe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einsamen Wölfe stellen den kompletten Klerus und sind wie ihr Gott stets chaotisch neutral. Sie konzentrieren sich zur Gänze auf ihr Tun und erhalten von ihrem Gott dafür besondere Zauber und Fähigkeiten, die es ihnen ermöglichen, in der Wildnis besser zurecht zu kommen, unter anderem klassische druidische Zauber wie das Beschwören von Dornenranken und ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle in Rivin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Faiths and Pantheons (Forgotten Realms Accessories) von Eric L. Boyd und Erik Mona von Wizards of the Coast &lt;br /&gt;
* Demihuman Deities: Forgotten Realms Lore Books Accessory von Eric L. Boyd von Wizards of the Coast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elfisches Pantheon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seldarine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Benutzer:Tarpa_tarkan</id>
		<title>Benutzer:Tarpa tarkan</title>
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				<updated>2010-02-21T23:52:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: /* Götterartikel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mitglied der Serverleitung, tätig für Rivin seit Ende 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charaktere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Doran Sirilyer]]&lt;br /&gt;
*[[Lando Lyonseph]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Götterartikel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mitarbeit''' an den Götterartikeln ist jederzeit möglich. Weitere Informationen und Links sind im Autorenportal einsehbar.[[Götter:Autorenportal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elfisches Pantheon ===&lt;br /&gt;
==== Fertige Artikel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Aerdrie Faenya]]&lt;br /&gt;
*[[Angharradh]]&lt;br /&gt;
*[[Avachel]]&lt;br /&gt;
*[[Corellon Larethian]]&lt;br /&gt;
*[[Deep Sashelas]]&lt;br /&gt;
*[[Erevan Ilesere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Noch zu redigierende Artikel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Fenmarel Mestarine]]&lt;br /&gt;
*[[Hanali Celanil]]&lt;br /&gt;
*[[Labelas Enoreth]]&lt;br /&gt;
*[[Rillifane Rallathil]]&lt;br /&gt;
*[[Sehanine Mondbogen]]&lt;br /&gt;
*[[Shevarash]]&lt;br /&gt;
*[[Solonor Thelandira]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faerûnisches Pantheon ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Göttereinträge habe ich zurückgestellt, was bedeutet, dass ich mich nicht vorrangig um sie kümmern werde. Bei den aufgelisteten Göttern gehe ich davon aus, dass sich genügend Leute finden, die ein persönlich Interesse am Schreiben eines passenden Artikels haben. Ich gehe gegenwärtig in alphabetischer Reihenfolge beim [[:Kategorie:Faerûnisches Pantheon|faerûnischen Pantheon]] vor und werde die Liste entsprechend ergänzen, wenn ich einen Gott überspringe. Wenn sich außer mir niemand findet, könnte es sehr lange dauern, bis ein Artikel dazu entsteht, denn diese Liste werde ich erst wieder ins Auge fassen, wenn ich mich sonst um alles gekümmert habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Azuth]]&lt;br /&gt;
*[[Bane]]&lt;br /&gt;
*[[Cyric]]&lt;br /&gt;
*[[Hoar]]&lt;br /&gt;
*[[Ilmater]]&lt;br /&gt;
*[[Kelemvor]]&lt;br /&gt;
*[[Lathander]]&lt;br /&gt;
*[[Mystra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleitung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Benutzer:Tarpa_tarkan</id>
		<title>Benutzer:Tarpa tarkan</title>
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				<updated>2010-02-21T21:32:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mitglied der Serverleitung, tätig für Rivin seit Ende 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charaktere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Doran Sirilyer]]&lt;br /&gt;
*[[Lando Lyonseph]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Götterartikel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mitarbeit''' an den Götterartikeln ist jederzeit möglich. Weitere (gegenwärtig veraltete) Informationen und Links sind im Autorenportal einsehbar.[[Götter:Autorenportal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elfisches Pantheon ===&lt;br /&gt;
==== Fertige Artikel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Aerdrie Faenya]]&lt;br /&gt;
*[[Angharradh]]&lt;br /&gt;
*[[Avachel]]&lt;br /&gt;
*[[Corellon Larethian]]&lt;br /&gt;
*[[Deep Sashelas]]&lt;br /&gt;
*[[Erevan Ilesere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Noch zu redigierende Artikel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Fenmarel Mestarine]]&lt;br /&gt;
*[[Hanali Celanil]]&lt;br /&gt;
*[[Labelas Enoreth]]&lt;br /&gt;
*[[Rillifane Rallathil]]&lt;br /&gt;
*[[Sehanine Mondbogen]]&lt;br /&gt;
*[[Shevarash]]&lt;br /&gt;
*[[Solonor Thelandira]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faerûnisches Pantheon ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Göttereinträge habe ich zurückgestellt, was bedeutet, dass ich mich nicht vorrangig um sie kümmern werde. Bei den aufgelisteten Göttern gehe ich davon aus, dass sich genügend Leute finden, die ein persönlich Interesse am Schreiben eines passenden Artikels haben. Ich gehe gegenwärtig in alphabetischer Reihenfolge beim [[:Kategorie:Faerûnisches Pantheon|faerûnischen Pantheon]] vor und werde die Liste entsprechend ergänzen, wenn ich einen Gott überspringe. Wenn sich außer mir niemand findet, könnte es sehr lange dauern, bis ein Artikel dazu entsteht, denn diese Liste werde ich erst wieder ins Auge fassen, wenn ich mich sonst um alles gekümmert habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Azuth]]&lt;br /&gt;
*[[Bane]]&lt;br /&gt;
*[[Cyric]]&lt;br /&gt;
*[[Hoar]]&lt;br /&gt;
*[[Ilmater]]&lt;br /&gt;
*[[Kelemvor]]&lt;br /&gt;
*[[Lathander]]&lt;br /&gt;
*[[Mystra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleitung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Diskussion:Erevan_Ilesere</id>
		<title>Diskussion:Erevan Ilesere</title>
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				<updated>2010-02-21T21:32:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Artikel ist bis auf die Rolle in Rivin fertig.&amp;lt;br&amp;gt; --~~~~“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Artikel ist bis auf die Rolle in Rivin fertig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Tarpa tarkan|Tarpa tarkan]] 21:32, 21. Feb. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Erevan_Ilesere</id>
		<title>Erevan Ilesere</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Erevan_Ilesere"/>
				<updated>2010-02-21T21:32:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: Korrekturlesung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Götter|&lt;br /&gt;
|name=Erevan Ilesere&lt;br /&gt;
|bild=Erevan_symbol.jpg&lt;br /&gt;
|titel=Der Gauner;&amp;lt;br&amp;gt;das Chamäleon;&amp;lt;br&amp;gt;das Grüne Wechselbalg;&amp;lt;br&amp;gt;Narr der Feen;&amp;lt;br&amp;gt;Junge des Seeligen Hofes&lt;br /&gt;
|zweitnamen=&lt;br /&gt;
|uebergeordnet=[[Corellon Larethian]]&lt;br /&gt;
|untergebene=&lt;br /&gt;
|verbuendete=[[Avachel]], [[Baravar Schattenmantel]], [[Brandobaris]], [[Dugmaren Hellmantel]], [[Eilistraee]], [[Garl Glitzergold]], [[Milil]], [[Nathair Sgiathach]], [[Oberon]], [[Shaundakul]], [[Squerlaiche]], [[Tapann]], [[Titania]], [[Tymora]], die [[:Kategorie:Seldarine|Seldarine]]&lt;br /&gt;
|feinde=[[Beshaba]], [[Mask]], die [[Königin von Luft und Finsternis]], das [[:Kategorie:Drow-Pantheon|Drow-Pantheon]] (bis auf [[Eilistraee]]&lt;br /&gt;
|gesinnung=chaotisch neutral&lt;br /&gt;
|ebene=Arvandor&lt;br /&gt;
|herrschaftsbereiche=Unfug, Veränderung, Diebe&lt;br /&gt;
|anhaenger= Barden, Elfen, Gauner, Hexenmeister, Schurken, und Zecher&lt;br /&gt;
|klerikergesinnungen={{Gesinnung&lt;br /&gt;
| off | off | on&lt;br /&gt;
| off | off | on&lt;br /&gt;
| off | off | off&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|domänen=Chaos, Elfen, Glück, Tricks&lt;br /&gt;
|heiligetage=&lt;br /&gt;
|favorsierte Waffe=&lt;br /&gt;
|gebet=Mitternacht&lt;br /&gt;
|anhaengerbezeichnung=Erevanianer&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erevan Ilesere, der elfische Gott der Diebe und der Gaunerei, wird stets dann angerufen, wenn es um das Gelingen eines Diebesstückes oder die Suche nach Aufregung und Nervenkitzel geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dogma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veränderung und Nervenkitzel verleihen dem Leben die Würze. Lebe stets auf des Messers Schneide, unabhängig von den Konventionen der Gesellschaft im Geiste sich beständigen neu erfindens. Stelle die Selbstgerechtigkeit, Scheinheiligkeit und Überheblichkeit ach so geordneter Gesellschaften mit boshaften Streichen bloß, die sowohl erhellend sind als auch zum Lachen reizen. Sorge für Lachen und Heiterkeit, zügellose Albernheit und begrüße die Entlastung von Verantwortung, auf dass der alltägliche Trott keine so tiefen Gräben schaffen möge, dass er die Freude vom Leben fernhält. Preise die Spontanität und scheue nicht zurück vor hilfreichen und zugleich unvorhersehbaren Handlungen für andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gottheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erevan gehört zu den unberechenbarsten Kräften der Seldarine und seine Wankelmütigkeit ist berüchtigt. Selten scheint er in der Lage sein, sich auf etwas für längere Zeit zu konzentrieren, stets ist er auf der Suche nach Veränderung und neuen Erfahrungen und persönlichem Vergnügen. Chaos stiftet er um des Chaos Willen und geizt nicht mit allerhand Streichen, vor denen niemand in seiner Umgebung sicher scheint, und die selten besonders hilfreich, aber auch selten gefährlich oder tödlich sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Vorliebe des Gottes für guten Wein ist legendär und es gibt zahlreiche Geschichten, in denen diese Vorliebe ihn bereits in große Schwierigkeiten gebracht hat. Es ist als geradezu typisch anzusehen, dass er in diesen immer wieder dem Wein abschwört, nur um kurz darauf doch wieder welchen zu trinken. Erevan schätzt keine Anhänger, die ständig um seine Gunst buhlen oder ihn immer wieder um Hilfe bitten. Sterbliche, die sich auf sich selbst und ihr eigenes Glück verlassen und versuchen, das beste daraus zu machen, erregen seine Aufmerksamkeit viel eher und haben eine größere Chance, eine helfende Hand von ihm zu bekommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erevan hat ungeachtet seines schier völlig chaotischen Wesens auch eine ernstere Seite. Auch wenn er der Gesellschaft des Schönen Volkes inklusive der Seldarine gerne den Spiegel vorhält und sich über sie lustig macht, zögert er nicht, in Not geratenen Elfen zu Hilfe zu kommen, und in diesen Fällen kann er ein überaus gefährlicher Gegner sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbündete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erevan hat sich mit seinen Streichen im Laufe der Zeit nachvollziehbarerweise nicht nur Freunde gemacht. Gerade innerhalb der Seldarine ist die Geduld für seine Scherze im Laufe der Äonen nicht gerade gewachsen, so dass er es mittlerweile vorzieht, nicht so viel Zeit mit den anderen Göttern der Elfen zu verbringen, dass die Stimmung zu seinen Ungunsten kippen könnte. Trotz allem Scherz und allen Streichen, die bereits auf Kosten der anderen Seldarin gingen, würde er ihnen in Zeiten der Not niemals seine Unterstützung verweigern und legt Wert darauf, wenigstens bis zu einem gewissen Grade unter seinesgleichen willkommen zu sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die meiste Zeit jedoch verbringt er mit Kräften anderer Pantheone, die eine ähnliche Gesinnung haben wie er, darunter [[Brandobaris]], [[Garl Glitzergold]] und [[Tymora]]. Es gehört zu seinen Lieblingsbeschäftigungen, mit diesen zusammen Streiche auszuhecken - oder auch ihnen selbst welche zu spielen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein wichtigster Begleiter jedoch ist [[Avachel]], der männliche Aspekt Aasterinians. Selten trifft man die beiden getrennt voneinander an und kaum ein Elf kennt keine Geschichten über ihre Erlebnisse und &amp;quot;Missetaten&amp;quot;, oder aber die Gelegenheiten, bei denen sie ohne Rücksicht auf das eigene Wohlergehen in Not geratenen Elfen zu Hilfe gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feinde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es überrascht nicht, dass Erevan unter den ernsteren Gottheiten der Pantheone, mit denen er zu tun hat, nicht viele Freunde gefunden hat, insbesondere [[Helm]] kann mit der Lebensphilosophie des Tricksers nicht das geringste anfangen. Auch wenn er in seinem Einflussbereich versucht, dass Chaos, das Erevan hinterlässt, zu begrenzen, am besten noch seinen Ausbruch zu verhindern, ist er jedoch mehr ein natürlicher Gegner als ein echter Feind, der zwar gerne den Streichen, nicht aber Erevan selbst ein Ende setzen würde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erevan selbst kümmern solche Gegner selten, solange er auf seine Kosten kommt, mehr Anstoß nimmt er an [[Beshaba]] und [[Mask]], die für ihn mehr als nur Rivalen sind: Die sie auszeichnende Grausamkeit und Habgier sind ihm zuwider. Das gleiche gilt für das [[:Kategorie:Drow-Pantheon|Pantheon der Drow]], bei denen erschwerend hinzukommt, dass sie dem Volk der Elfen gegenüber feindlich eingestellt sind, und für die [[Königin von Luft und Finsternis]], der bösartigen Gegenspielerin des [[:Kategorie:Seeliger Hof|Seeligen Hofes]], dessen Vertreter ihm ans Herz gewachsen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Erevan.jpg|thumb|right|Erevan Ilesere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erevan ändert seine Gestalt ständig, auch von einem Moment auf den anderen, so dass es unmöglich ist, seinem Avatar ein bevorzugtes Aussehen zuzuordnen. Er kann sowohl als Elf als auch in Gestalt einer Feen-Art auftreten oder in der eines anderen Wesens des Waldes, mit stark variierender Größe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn er in humanoider Form auftritt und sich zur Benutzung von Waffen bemüßigt fühlt, verwendet er das Langschwert des Unfugs, das es ihm der Legende nach gestattet, durch bloße Berührung jedes Schloss zu öffnen oder zu verschließen, und 'Schneller Schlag', ein Kurzschwert, dessen Angriffe für den Gegner mit unerhörter Schnelligkeit auf ihn zuzukommen scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erevan sendet nur selten '''Manifestationen''', er bevorzugt es, einen Avatar zum Ort des Geschehens zu senden. Wenn er es tut, dann in Form eines grünen Dunstschleiers, dessen Auswirkungen ebenso oft irritierend wie hilfreich sein können. Üblich ist, dass er auf diese Weise für kurze Zeit eine Zone Wilder Magie erzeugt, oder die Effekte eines Chaoszaubers verschiedenster Art in einem bestimmten Bereich auslöst, es gibt auch Geschichten, in denen er auf diese Weise die Auswirkungen eines Stabes der Wunder simulierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Gunst zeigt Erevan durch glückliche Fügungen, verspielte Streiche oder den Fund von Edelsteinen wie Alexandrit, Bernstein, Azurit, Karneol, Frostachat, Jade, Rubin, Türkis oder aber Elektrum-Münzen. Zeichen seiner Verärgerung ist oft eine Folge kleinerer Missgeschicke, bei denen unter anderem kleinere Gegenstände mit ideellem Wert für den betreffenden verloren gehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anhänger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu den anderen Vertretern der Seldarine hat Erevan vergleichsweise wenige Anhänger, selbst für den Geschmack vieler Elfen ist er einfach zu unberechenbar als Patron. Naturgemäß sind es gerade die Diebe unter den Elfen und Halb-Elfen, die ihm den größten Respekt zollen, ebenso gibt es eine Reihe von Feenwesen, die sich ihm angeschlossen haben, auch wenn die meisten Feen die Götter des [[:Kategorie:Seeliger Hof|Seeligen Hofes]] verehren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine andere Gruppe von Erevans Anhängern besteht aus Elfen, die fast schon verzweifelt nach neuen Erfahrungen und Abwechslung suchen, da ein langes Leben durch die vielen Erlebnisse im Endeffekt auch Langeweile mit sich bringen kann. Für sie gilt er als Verkörperung der Freiheit und Leichtherzigkeit des Schönen Volkes, die es mit den anderen Völkern des Waldes verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Militärische Orden gibt es nicht in Erevans Namen, die meisten Organisationen, die sich ihn als Patron auserkoren haben, sind elfische Diebesbanden und -gilden. Eine Ausnahme der Regel ist eine Gruppierung, die sich als die '''Knappen der Verlorenen Seite''' bezeichnet und ihr Hauptquartier im Tal von Evereska hat. Es handelt sich hauptsächlich um elfische Zauberdieber und Arkane Trickser, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, elfische Artefakte, Zauber und Zauberbücher zurückzuholen, die in die Hände anderer Rassen, vor allem der Menschen, gefallen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feste und wichtige Zeremonien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Feiertage in Erevans Namen, seine Anhänger versammeln sich allerdings bei Vollmond auf einer Waldlichtung, deren Ort jeweils nur den Anhängern bekannt ist, zu einer mitternächtlichen Tollerei, an der nicht selten auch Sprites und Pixies teilnehmen, die eher den Streichen zugetanen Kräfte des Seeligen Hofes. Ungeachtet der Heimlichkeit des Versammelungsortes wird jeder, der ihn durch seinen Einfallsreichtum finden kann, beim Fest willkommen geheißen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Fest selbst besteht aus der Opferung schöner Gegenstände (die meistens &amp;quot;geliehen&amp;quot; sind), Tanz, dem Genuss von Wein, dem Erzählen von Geschichten und natürlich dem Spielen von Streichen aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heilige Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebot, niemals zweimal am gleichen Ort zu Erevan zu beten, hat erfolgreich verhindert, dass es viele Orte der spezifischen Verehrung Erevans gibt. Es gibt nur wenige Tempel, die in ihrer Gestaltung nicht viel mehr sind als Schreine im Vergleich zu den Sakralbauten anderer Kirchen, deren Standort geheim gehalten wird. Sie dienen nicht der Verehrung des Gottes, sondern in erster Linie als Versammelungsorte seiner Anhänger, um sich auszutauschen oder Besprechungen abzuhalten. Die Priester, die sich um die &amp;quot;Tempel&amp;quot; kümmern, müssen sich gemäß des genannten Gebotes ebenfalls stets einen anderen Ort suchen, um ihr Gebet zu verrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quecksilbers Hort ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quecksilbers Hort, der einst die Heimstätte Avachels gewesen sein soll, ist der heiligste Ort der Kirche Erevan Ileseres. Gelegen in den High Peaks, nahe der Quelle des Arglander, liegt ein umfangreicher Höhlenkomplex, der von Quecksilberdrachen bewacht wird, die gemeinhin für die Nachkommen Avachels gehalten werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schier unermessliche Reichtümer sollen dort gehortet werden, von denen viele als Opfergaben der Erevanianer, die den Ort besucht haben, dargebracht wurden. Die Legenden der Elfen berichten sogar davon, dass sich dort die größte Sammlung von Artefakten und Schätzen befinden soll, die aus den in den Kronkriegen untergegangenen Reichen von Eiellûr, Syòpiir, Orishaar und Thearnytaar gerettet werden konnten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Zugang zu diesen Höhlen muss von jedem selbst gefunden werden und jeder Erevanianer hat das Ziel, einmal in diesem Hort sein Gebet an Erevan zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Priesterschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
45% der Priester Erevans sind Mondelfen, gefolgt von 30% Wildelfen und 15% Halbelfen aller Art. Sogar eine Gruppe von Goldelfen unterstützt den Klerus und macht immerhin noch 9% aus, der Rest setzt sich aus Elfen noch nicht genannter Völker zusammen. Männer sind mit 53% leicht in der Mehrheit gegenüber dem weiblichen Geschlecht (47%).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unruhestifter, wie die speziellen Priester Erevans genannt werden, machen 40% des Klerus aus, weitere 20% sind Unruhestifter mit hervorragender Ausbildung in den Diebeskünsten. 16% sind Schurken, 14% Kleriker mit vergleichbarer Ausbildung und nur 10% sind reine Kleriker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichten über die Priester Erevans und ihre Taten, die meist auf Kosten der Hochmütigen und Adeligen gehen, sind beim einfachen Volk beliebter als die Priester selbst, die meist misstrauisch beäugt werden. Von Vertretern anderer Rassen mit Vorurteilen den Elfen gegenüber werden die Erevanianer als Verkörperung der elfischen Unzuverlässigkeit angesehen und mit ihrem Verhalten begründet, dass dem Schönen Volk nicht zu trauen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tatsächlich sind weder die Geschichten noch das Misstrauen gegenüber den Priestern aus der Luft gegriffen, geben sich die Priester doch große Mühe, ihrem Gott nachzueifern, sowohl was das Spielen von Streichen angeht als auch in ihrer Unberechenbarkeit und dem Ansinnen, der Gesellschaft stets den Spiegel vorzuhalten, was oft für einen Lacher aber eher selten für allgemeine Heiterkeit sorgt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele haben Freude daran, Chaos zu stiften, um dem Gesetz ein Schnippchen zu schlagen und den Mächtigen Hörner aufzusetzen. Formale Pflichten und ausufernde Rituale gibt es nicht, vielmehr versuchen die Priester, den Anhängern Erevan Ileseres ein Beispiel zu sein und sie die nötigen Fähigkeiten zu lehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeremonielle Gewänder''' der Priesterschaft sind eher praktischer Natur, oft eine schwarze Lederrüstung, die unter Mänteln und Umhängen verborgen wird, und ein dazu passender Hut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das '''Heilige Symbol''' besteht aus einem gestohlenen Schmuckstück, das durch einen Priester geweiht wurde. Es muss spätestens jeden Zehntag durch ein neues ersetzt werden, je früher desto besser. Zauber, mit denen sich ein heiliges Symbol herstellen ließe, werden den Priestern nicht gewährt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Reisen kleiden sich die Priester zumeist, wie es für Diebe typisch ist, und verwenden in der Regel Lederrüstungen. Nur wenige kommen in den Genuss einer gedämpften elfischen Kettenrüstung, deren Glieder mit Leder verkleidet wurden, um den Lärm zu reduzieren, was natürlich auf Kosten der Beweglichkeit geht. Derartige Rüstungen sind im allgemeinen noch schwieriger zu bekommen als die normalen Kettenrüstungen der Elfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klerus Erevans besitzt einen sehr niedrigen Grad an Organisation. Die einzelnen Priester sind dazu angehalten, unabhängig zu sein und dementsprechend ist der Bedarf gering, es ist jedoch immerhin möglich, eine kleine Gruppe von Priestern und Anhängern zu versammeln, wenn die Situation es erforderlich macht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Novizen sind als die ''Leichtgläubigen'' bekannt, während voll ausgebildete Priester als ''Quecksilberne'' bezeichnet werden. Feste Bezeichnungen für andere Ränge gibt es nicht, es ist üblich, sich selbst Titel auszudenken und diese auch noch immer wieder wechseln, ein System, das geordnete Strukturen selbst noch einmal verhöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unruhestifter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stets chaotisch neutralen Unruhestifter gehören entweder zu den Elfen, Halbelfen, Leprechaunen, Sprites oder Pixies, wobei Mondelfen, Waldelfen und Halb-Elfen die überwiegende Mehrheit ausmachen. Alle verstehen die jeweiligen Diebessprachen vor Ort und verfügen auch selbst über ein gewisses Talent in diesem Bereich, wobei manche sogar großen Wert auf die Entwicklung dieser Fähigkeiten legen (Klassenkombination Unruhestifter/Schurke). Sie verfügen über eine Reihe zauberähnlicher Fähigkeiten, die sie bei ihrem Tun unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle in Rivin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Faiths and Pantheons (Forgotten Realms Accessories) von Eric L. Boyd und Erik Mona von Wizards of the Coast &lt;br /&gt;
* Demihuman Deities: Forgotten Realms Lore Books Accessory von Eric L. Boyd von Wizards of the Coast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elfisches Pantheon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seldarine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Benutzer:Tarpa_tarkan</id>
		<title>Benutzer:Tarpa tarkan</title>
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				<updated>2010-02-21T18:04:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mitglied der Serverleitung, tätig für Rivin seit Ende 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charaktere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Doran Sirilyer]]&lt;br /&gt;
*[[Lando Lyonseph]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Götterartikel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mitarbeit''' an den Götterartikeln ist jederzeit möglich. Weitere (gegenwärtig veraltete) Informationen und Links sind im Autorenportal einsehbar.[[Götter:Autorenportal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elfisches Pantheon ===&lt;br /&gt;
==== Fertige Artikel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Aerdrie Faenya]]&lt;br /&gt;
*[[Angharradh]]&lt;br /&gt;
*[[Avachel]]&lt;br /&gt;
*[[Corellon Larethian]]&lt;br /&gt;
*[[Deep Sashelas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Noch zu redigierende Artikel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Erevan Ilesere]]&lt;br /&gt;
*[[Fenmarel Mestarine]]&lt;br /&gt;
*[[Hanali Celanil]]&lt;br /&gt;
*[[Labelas Enoreth]]&lt;br /&gt;
*[[Rillifane Rallathil]]&lt;br /&gt;
*[[Sehanine Mondbogen]]&lt;br /&gt;
*[[Shevarash]]&lt;br /&gt;
*[[Solonor Thelandira]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faerûnisches Pantheon ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Göttereinträge habe ich zurückgestellt, was bedeutet, dass ich mich nicht vorrangig um sie kümmern werde. Bei den aufgelisteten Göttern gehe ich davon aus, dass sich genügend Leute finden, die ein persönlich Interesse am Schreiben eines passenden Artikels haben. Ich gehe gegenwärtig in alphabetischer Reihenfolge beim [[:Kategorie:Faerûnisches Pantheon|faerûnischen Pantheon]] vor und werde die Liste entsprechend ergänzen, wenn ich einen Gott überspringe. Wenn sich außer mir niemand findet, könnte es sehr lange dauern, bis ein Artikel dazu entsteht, denn diese Liste werde ich erst wieder ins Auge fassen, wenn ich mich sonst um alles gekümmert habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Azuth]]&lt;br /&gt;
*[[Bane]]&lt;br /&gt;
*[[Cyric]]&lt;br /&gt;
*[[Hoar]]&lt;br /&gt;
*[[Ilmater]]&lt;br /&gt;
*[[Kelemvor]]&lt;br /&gt;
*[[Lathander]]&lt;br /&gt;
*[[Mystra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleitung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Diskussion:Corellon_Larethian</id>
		<title>Diskussion:Corellon Larethian</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Diskussion:Corellon_Larethian"/>
				<updated>2010-02-21T18:04:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Artikel ist fertig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Tarpa tarkan|Tarpa tarkan]] 18:04, 21. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sundren.org/wiki/index.php?title=Corellon_Larethian &amp;lt;- der Perfekte Artikel zu Corellon. Enthält alles 2nd Edt. Fluss, dass ich über Corellon und die Elfen lieben gelernt habe. Ich werde mich daran machen das nach und nach zu übersetzen. Sofern sich jemand anders auch daran versuchen möchte, ist er herzlich eingeladen. --[[Benutzer:Nighty|Nighty]] 02:15, 23. Mär. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jap das ist gut, ist genau das was im Faiths and Avatars steht.... interessant ist aber dieses Sundren Projekt, die scheinen eigene 3d artists zu haben *staunt über einige screenshots*&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kingtimmi|Tim]] 02:39, 23. Mär. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut. Danke Dir Tarpa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mir erlaubt die Rolle in Rivin zu bearbeiten. Einen kleinen Passus über die Rolle in Everlina werde ich beizeiten auch noch einfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant wäre evtl. noch ein paar Worte über die Paladine Corellons zu verlieren (RG hast Du ja schon richtig als erlaubte Gesinnung eingetragen in der Kurzübersicht). Dazu habe ich aber momentan keine konkreten Quellen vorliegen. Vielleicht ist ja bei dem Material von Dir etwas dabei?&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Nighty|Nighty]] 14:22, 11. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Über die reine Erwähnung hinaus stehen mir leider keine Informationen zur Verfügung, auch eine Suche in den Candlekeep-Foren hat nichts nützliches zu Tage gefördert.&amp;lt;br&amp;gt;--[[Benutzer:Tarpa tarkan|Tarpa tarkan]] 15:26, 11. Feb. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ok. Dann gibt es da vielleicht wirklich nichts. &lt;br /&gt;
Ich weiß nur dass ich irgendwann mal gelesen habe, das Corellon Paladine hat, aber nähere Infos dazu habe ich dann auch trotz suchen nie gefunden. Ich guck nochmal meine Dragon-Magazine durch. Wenn ichs wo gelesen hab, dann da. Aber die sind ja eigentlich eh non kanon.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Nighty|Nighty]] 16:06, 11. Feb. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Diskussion:Aasterinian</id>
		<title>Diskussion:Aasterinian</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Diskussion:Aasterinian"/>
				<updated>2010-02-21T18:03:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Artikel ist fertig.&amp;lt;br&amp;gt; --~~~~“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Artikel ist fertig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Tarpa tarkan|Tarpa tarkan]] 18:03, 21. Feb. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Diskussion:Angharradh</id>
		<title>Diskussion:Angharradh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Diskussion:Angharradh"/>
				<updated>2010-02-21T18:03:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Artikel ist fertig.&amp;lt;br&amp;gt; --~~~~“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Artikel ist fertig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Tarpa tarkan|Tarpa tarkan]] 18:03, 21. Feb. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Diskussion:Aerdrie_Faenya</id>
		<title>Diskussion:Aerdrie Faenya</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Diskussion:Aerdrie_Faenya"/>
				<updated>2010-02-21T18:02:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Artikel ist fertig.&amp;lt;br&amp;gt; --~~~~“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Artikel ist fertig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Tarpa tarkan|Tarpa tarkan]] 18:02, 21. Feb. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Diskussion:Deep_Sashelas</id>
		<title>Diskussion:Deep Sashelas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Diskussion:Deep_Sashelas"/>
				<updated>2010-02-21T18:02:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Artikel ist bis auf die Rolle in Rivin fertig.&amp;lt;br&amp;gt; --~~~~“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Artikel ist bis auf die Rolle in Rivin fertig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Tarpa tarkan|Tarpa tarkan]] 18:02, 21. Feb. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Deep_Sashelas</id>
		<title>Deep Sashelas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Deep_Sashelas"/>
				<updated>2010-02-21T18:01:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: Korrekturlesung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Götter|&lt;br /&gt;
|name=Deep Sashelas&lt;br /&gt;
|bild=Sashelas_symbol.jpg&lt;br /&gt;
|titel=Herr der Tiefsee;&amp;lt;br&amp;gt;der Delphinprinz;&amp;lt;br&amp;gt;der Schöpfer;&amp;lt;br&amp;gt;der Wissende;&amp;lt;br&amp;gt;Freund des Seemanns&lt;br /&gt;
|zweitnamen=&lt;br /&gt;
|uebergeordnet=[[Corellon Larethian]]&lt;br /&gt;
|untergebene=&lt;br /&gt;
|verbuendete=[[Cyrrollalee]], [[Eadro]], [[Eilistraee]], [[Istishia]], [[Persana]], [[Surminare]], [[Syranita]], [[Trishina]], [[Valkur]], [[Water Lion]], verschiedene Tierfürsten, die [[:Kategorie:Seldarine|Seldarine]]&lt;br /&gt;
|feinde=[[Blibdoolpoolp]], [[Demogorgon]], [[Sekolah]], [[Panzuriel]], [[Umberlee]], das [[:Kategorie:Drow-Pantheon|Drow-Pantheon]] (bis auf [[Eilistraee]])&lt;br /&gt;
|gesinnung=chaotisch gut&lt;br /&gt;
|ebene=Arvandor (Aquallor)/Elavandor&lt;br /&gt;
|herrschaftsbereiche=Ozeane, Meerelfen, Wissen, Kreation, Schönheit der Dinge unter Wasser und der Seeelfen, Wassermagie&lt;br /&gt;
|anhaenger=Druiden, Elfen, Fischer, Gelehrte, Seeleute, Waldläufer&lt;br /&gt;
|klerikergesinnungen={{Gesinnung&lt;br /&gt;
| off | on | on&lt;br /&gt;
| off | on | on&lt;br /&gt;
| off | off | off&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
''N nur für Druiden''&lt;br /&gt;
|domänen=Chaos, Elfen, Gutes, Ozeane, Wasser, Wissen&lt;br /&gt;
|heiligetage=&lt;br /&gt;
|favorsierte Waffe=siehe Text&lt;br /&gt;
|gebet=siehe Text&lt;br /&gt;
|anhaengerbezeichnung=Sashelaner&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deep Sashelas ist Schöpfer und Schutzpatron der Seeelfen, die durch göttliche Intervention aus den landbewohnenden Elfen entstanden sein sollen. Er wird von seinem Volk ebenso angebetet wie von Seefahrern und Gelehrten der Elfen, die seinen Rat suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dogma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwimme in den großen Meeresströmungen und in der flachen See. Erfreue dich an der sich stetig verändernden Schönheit und am Leben unter der Wasseroberfläche. Gib dich der Freude des Erschaffens hin und erweitere die Vielfalt des Seins. Versuche niemals, den Dingen Beständigkeit zu verleihen, die sich ständig verändern, sondern liebe die Veränderung um ihrer selbst willen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Suche nach anderen Schwimmern, die die Wege des Fürsten der See in Ehren halten, und stelle dich mit ihnen zusammen gegen jene, die nur die Finsternis in der Tiefe sehen. Folge dem Weg des Delphins und erleichtere den Vernünftigen die Nutzung der Ozeane zu jeder Zeit und bekämpfe jene, die ihre Reichtümer plündern oder sie verschmutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gottheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der charismatische Delphinprinz ist ein rastloser Gott, der stetige Veränderung anstrebt und sich niemals mit dem erreichten zufrieden gibt, sondern stattdessen versucht, sein eigenes Werk immer weiter zu verbessern. Es gibt kaum ein zweite Gottheit, die so intensiv in die Landschaftsgestaltung eingreift wie der Herr der Tiefsee, der mit Hilfe von Vulkanen und anderen Naturkräften den Meeresboden stetig umgestaltet, neue Inseln und ähnliches erschafft. Er achtet bei all diesen Tätigkeiten jedoch darauf, sich stets mit den Göttern abzusprechen, die von den Veränderungen, die er vornehmen möchte, betroffen sein könnten, um nicht auf diese Weise Unfrieden zu stiften.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als inoffizieller Anführer der [[:Kategorie:Asathalfinare|Asathalfinare]] ist er auch ein ausgezeichneter Diplomat und Mediator, der viele Konflikte bereits im Vorfeld beseitigt und um Verständigung zwischen den Gottheiten des Bündnisses bemüht ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zahlreiche Legenden berichten vom unsteten, rastlosen Wirken des Gottes, das sich auch auf sein Liebesleben bezieht. Wenn auch liiert mit der Göttin der Delphine, [[Trishina]], so stürzt er sich doch immer wieder in amouröse Abenteuer mit Nixen, Seeelfinnen und sogar Menschenfrauen, deren Schönheit seine Aufmerksamkeit erregt hat. Seine Gefährtin toleriert dieses Verhalten bis zu einem gewissen Grade, wissend, die Natur des Gottes der Seeelfen nicht ändern zu können, und sabotiert seine Bemühungen, wenn es ihr zuviel wird, ohne dabei jedoch den Auserwählten ihres Gatten Schaden zuzufügen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotz aller Einmischung in das Leben der Sterblichen, denen er auch durchaus mit Rat zur Seite steht, wo Nahrung zu finden ist oder sich Feinde aufhalten, vorausgesetzt diese Informationen sind von großer Wichtigkeit, und dem Umstand, dass er zu denjenigen unter den Göttern mit einer anderen Heimatebene gehört, die häufig mit ihren Avataren auf der Ersten Materiellen Ebene anzutreffen sind, geht er selten soweit, sich in den Alltag seiner Schützlinge einzumischen. Sollte [[Sekolah]] sich jedoch an einem Kampf gegen jene beteiligen, ist mit der Anwesenheit von Sashelas fest zu rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbündete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herr der Tiefsee gehört zur [[:Kategorie:Seldarine|Seldarine]] und achtet auf ein gutes Verhältnis zu den anderen Elfengöttern, unterhält jedoch die meisten Kontakte zum Pantheon der Asathalfinare, vor allem natürlich zu seiner Gefährtin Trishina. Seit einiger Zeit ist er auch zu einem wichtigen Verbündeten [[Valkur]]s geworden, um dessen Stand angesichts der großen Macht [[Umberlee]] zu verbessern, deren Ideologie beim Prinzen der Delphine auf wenig Gegenliebe trifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feinde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der bereits erwähnten Umberlee tritt Sashelas den bösen Göttern der Ozeane mit großer Entschlossenheit entgegen und vereitelt ihre Pläne, wann immer sich ihm die Gelegenheit dazu bietet. [[Panzuriel]], die finstere Gottheit des Meeresgrundes, verehrt von dem Bösen verfallenen Kraken und anderen finsteren Meeresbewohnern, konnte er einst mit etwas Hilfe bezwingen, schwächen und schließlich verbannen, doch Panzuriel bleibt weiterhin eine Bedrohung und er beobachtet mit dem nötigen Respekt ihre gegenwärtig wachsende Macht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sashelas Erzfeind ist [[Sekolah]], der Große Hai, Gott der Sahuagin. Die beiden bekämpfen sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sashelas Avatar erscheint als hübscher männlicher Seeelf mit ozean-grüner Haut, blau-grünen Augen, und offenem, blau-grünem Haar. In der Hälfte der Fälle wird er von einem Avatar Trishinas begleitet, nur selten von einem anderen Mitglied der Asathalfinare.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn er eine Waffe führt, dann das Langschwert &amp;quot;Delphinzahn&amp;quot;, den Bann der Sahuagin, oder den mächtigen &amp;quot;Dreizack der Tiefe&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sashelas manifestiert sich für seine Anhänger auf drei verschiedene Arten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Wildnis unter Wasser zeigt er sich Anhängern in Not als entferntes Leuchten, das sich weder von ihnen entfernt noch sich ihnen nähert. Folgen sie dem Signal, führt es sie in Sicherheit, Feinde, die das gleiche versuchen, jedoch in die Irre oder gar in eine für sie potentiell tödliche Gefahrensituation.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn einer Siedlung der Seeelfen Gefahr durch einen Angriff droht, öffnet er einen Spalt auf dem Meeresboden, aus dem zahlreiche Luftblasen aufsteigen, die allerdings nicht sofort zur Oberfläche wandern, sondern in mittlerer Höhe verbleiben, so dass sie gesehen werden. Jeder Sashelaner, der in diese Blasen blickt, kann sehen, welche Gefahr der Gemeinschaft droht, und sie rechtzeitig warnen, damit Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können. Am häufigsten manifestiert sich Sashelas auf diese Weise, wenn Anhänger Sekolahs an dem Angriff beteiligt sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn der Prinz der Delphine seinen Anhängern etwas mitteilen möchte, verändert er an einer Stelle das Wasser in einer Art und Weise, dass die Silhouette eines Delphins zu sehen ist, die nicht selten mit einem silbrigen Leuchten betont wird. Die Manifestation schwimmt spielerisch herum, ähnlich einem echten Delphin, geht jedoch nie an die Oberfläche, um Luft zu holen. Sobald ein Anhänger die Silhouette berührt, empfängt er eine kurze Vision, mit der Sashelas seine Botschaft übermittelt, dann verschwindet die Manifestation wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beweis von Sashelas Gunst ist der Fund von Ambergis, Aquamarinen, Engelshaut, Beljuril, blau-grünen Kupferkieseln, pink- und rotfarbenen Korallen, Hornkorallen, Hydrophanen, Lumachellen, Mikrolinen, Mykaronen, Perlen, schönen Muscheln aller Art, Wasseropalen und Wassersternen. Wenn er seine Unzufriedenheit ausdrückt, dann durch die Entdeckung von totem Fisch, einem Dreizack mit gebrochenen Zacken und unvermittelten Kontakt mit unter der Wasseroberfläche treibendem Holz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anhänger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stärkste Verehrung erfährt Sashelas von seinem eigenen Volk, den Seeelfen, die einen Großteil seiner Anhänger ausmachen und ihn vor allen anderen Mitgliedern der Seldarine verehren. Sein Einfluss auf das Volk ist groß und damit auch der seiner Priesterschaft, an die er hohe Erwartungen richtet. Die Tempel in seinem Namen sind häufig das gesellschaftliche Zentrum einer Seeelfenstadt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für landlebende Elfen ist Sashelas lediglich ein weiteres Mitglied der Seldarine, von dem sie nicht mehr und nicht weniger Notiz nehmen als von den anderen. Insbesondere die Seefahrer unter der Elfen neigen dazu, ihm Opfer darzubringen, die nicht selten von seinem Klerus entgegengenommen werden und, ob direkt oder durch Tauschhandel, zum Wohle des Volkes verwendet werden. Elfische Fischer bitten ebenfalls um seine Gunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben zwei mächtigeren Orden unterstützt Sashelas eine Reihe von kleineren Gruppen von &amp;quot;Waldläufern&amp;quot; der Seeelfen in ihrem Tun, auch wenn sie nicht zum Klerus seiner Kirche gehören, in ihren Bemühungen um die Natur unter Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ritter des Killerwals ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zitadelle der Sieben Meere, gelegen im Mintarn-Archipel des Schwertermeers, eingebettet in einen ausgehöhlten Propfen Vulkangestein, beherrbergt einen Orden von Kreuzrittern Sashelas, die sich der Vernichtung der bösen Rassen der See verschrieben haben, darunter die Sahuagin, Scrags, Kraken, Merrows, Koalinther und Ixitxachitl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lanze des Einhorns der See ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lanze des Einhorns der See ist ein Orden von Klerikern, Kreuzrittern und Aquarianern, die Siedlungen der Seeelfen in der See der Gefallenen Sterne vor den Sahuagin beschützen. Zu diesem Zweck haben sie ein dichtes Netz von Verteidigungsanlagen, bestehend aus neun Festungen und zahlreichen kleineren Stützpunkten eingerichtet, das von Delhuntle bis nach Airspur reicht. Auf diese Weise bekämpft der Orden die vor allem in der Alamber-See im Osten des Binnenmeeres beheimateten Sahuagin und hält sie von den im Westen liegenden Seeelfenstädten fern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feste und wichtige Zeremonien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Priester beten während dem Zeitpunkt der Flut zu Sashelas, der der Mitte des Tages am nächsten liegt, und danken ihm für seine Großzügig ebenso wie für die Schönheit der Welt unter der Wasseroberfläche. Darüber hinaus enthält die Verehrung eine ganze Reihe persönlicher Riten, so wird vor der Fertigung jedes Kunst- oder Wunderwerkes Sashelas angerufen, ebenso nach seiner Vervollständigung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die größten Feste werden zur Zeit der höchsten Flut und der tiefsten Ebbe abgehalten, konsequenterweise '''Hohe Flut''' und '''Tiefe Ebbe''' genannt. Zu diesen wichtigen Ritualen ist es übliche, Sashelas Opfer in Form von wertvollen, natürlichen Objekten und herausragenden Kunstwerken zu machen, während die Acolythen zusammen mit Delphinen einen komplexen &amp;quot;Tanz&amp;quot; vollführen und dabei tiefe, nachhallende Gesänge zu Ehren des Gottes und seiner Schöpfung anstimmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der größte Unterschied zwischen den beiden Feiern ist, dass die Hohe Flut ein Fest der Freude und der Ausgelassenheit ist, die Tiefe Ebbe jedoch ein eher grimmiges, martialisches Ritual, bei dem an die Gefahren der See und die Gefallenen erinnert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heilige Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tempel des Sashelas finden sich in nahezu allen Siedlungen der Seeelfen, am herausragendsten sind in diesem Zusammenhang Iumathiashae vor der Küste Immerdars, Fhaoralusyolkiir nahe dem Vilhon Griff und Adoivaelumanth nahe dem Hafen von Telflamm zu nennen. Die räumliche Trennung zwischen den Städten der Inneren See und denen des offenen Ozeans haben zu Unterschieden in der Gestaltung der Tempel geführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der See der Gefallenen Sterne sind die Tempel vor allem aus Korallenstrukturen errichtet worden, deren Wachstum mit großer Vor- und Umsicht gelenkt wurde, um eine ebenso komplexe wie filigrane Architektur zu erschaffen. Im offenen Meer dominieren aus Naturstein und vergleichbaren Materialien errichtete Tempel, wobei das Motiv spiralförmiger Muscheln häufig zu finden ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Tempelinneren finden sich zahlreiche Kavernen unterschiedlicher Größe, darunter auch einige wenige mit Luft gefüllte, in denen nicht selten Gegenstände zu finden sind, die aus Schiffswracks geborgen wurden, in Einzelfällen auch Opfergaben der Landbewohner an den Herrn der Tiefsee. Gemäß den Vorlieben des Gottes finden sich über den ganzen Tempel verstreut Statuen, Mosaike aus Muschelschalen, Schnitzereien und Luftfontainen, die jedem Bewohner der Siedlung zugänglich sind. Die zentrale Kapelle ist eine große Kaverne, die oft rund und spiralförmig gestaltet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dom des Tanzenden Delphins ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dom des Tanzenden Delphins befindet sich ein Stück außerhalb der unterseeischen Großstadt Thunderfoam, gelegen auf einem Plateau in der Spurlosen See, nördlich von Immerdar und westlich von Übersee. Warme Meeresströmungen sorgen dort nicht nur für ein angenehmes Klima, sondern sogar für hervorragende Lebensbedingungen. Die Stadt selbst wird von den Nachkommmen Alaers vom Delphin-Thron aus regiert, stets mit der wohlwollenden Unterstützung des Klerus Sashelas.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der vollständig unter Wasser liegende Berg Delphion beherrbergt in seiner Spitze die Caldera des Tanzenden Delphins, ein natürliches Amphitheater, in dessen nördlichem Bereich der Dom des Tanzenden Delphins zu finden ist, die wichtigste heilige Stätte im Namen des Herrn der Tiefsee. Gegenwärtig beobachten die Kleriker dort mit wachsender Sorge das Erstarken der Gesellschaft der Kraken, und sowohl aus Sorge um den Einfluss der Kraken selbst als auch um die Stärkung, die Umberlee durch sie erfährt, befürchten sie ebenso, dass Panzuriel auf diese Weise versucht, seine Macht über die Ozeane Abeir Torils zurückzugewinnen, und sind gegenwärtig sehr bemüht, ihr Netz von Verbündeten auszubauen, auch bei den Oberflächenbewohnern, da die Kraken-Gesellschaft ihre Arme auch nach den Küstenstädten des Nordens auszustrecken beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Priesterschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priester sind, unabhängig von ihrem Rang, als Delphione bekannt. Die weit überwiegende Mehrheit besteht aus Seeelfen (99%), der Rest aus Halb-Seeelfen. Es gibt Gerüchte, dass auch eine kleine Zahl von sogenannten Malenti Teil des Klerus ist, Sahuagin, die sich vom Bösen ihrer Rasse losgesagt und sich Sashelas angeschlossen haben. Da speziell diese Priester jedoch im allgemeinen kein großes Interesse daran haben, aufzufallen, ist es schwer herauszufinden, ob diese Berichte der Wahrheit entsprechen oder nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aquarianer stellen mit 50% die Mehrheit der Priester, gefolgt von 35% Klerikern und 10% Kreuzrittern. 5% des Klerus besteht aus Seedruiden, die sich abseits der Hierarchie der Tempel organisieren und im allgemeinen zurückgezogen von der Gesellschaft ihr Dasein fristen. Mit 51% Männern und 49% Frauen ist der Klerus nahezu paritätisch besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Delphione sind die Mediatoren der Seeelfen-Gemeinschaft und suchen, sofern praktikabel, auch stets den Kontakt zu Landbewohnern, unter anderem Elfen, um auf diese Weise ein über die Meere hinausgehendes Netzwerk von Informanten zu knüpfen, das sich in der Vergangenheit bereits als unschätzbar wertvoll erwiesen hat, um Bedrohungen durch die Sahuagin frühzeitig zu erkennen und darauf reagieren zu können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Engen Kontakt halten sie auch zu den Delphinen, die in ihrer Region leben, viele der älteren Priester haben sogar einen Delphin als Gefährten, der sie in den meisten Situationen begleitet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rituelle Jagden auf Haie und Angriffe auf Siedlungen der Sahuagin, die sich zu einer Bedrohung entwickelt haben, gehören ebenso zum Aufgabenspektrum der Delphione, abseits davon verbringen sie allerdings einen großen Teil ihrer Zeit mit der Herstellung von Kunstwerken. Sehr bekannt sind sie für Statuen aus lebenden Korallen, bisweilen mit Edelsteinen reich geschmückt, die in Einzelfällen auch dazu dienen, Fische anzulocken und zu dressieren, um außergewöhnliche Manöver und Tänze zu vollführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''zeremoniellen Gewänder''' bestehen entweder aus see-grünen Roben oder Rüstungen, die aus Schalen gefertigt wurden und zu rein zeremoniellen Zwecken dienen, da sie keinen großen Schutz bieten. Kopfbedeckungen jedweder Art sind verpönt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das '''heilige Symbol''' besteht aus einer schimmernden Perle, die mindestens einen Durchmesser von einem halben Zoll hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rüstungen zum Kampf zu tragen ist weitgehend verpönt. Die überwiegende Mehrheit des Klerus lehnt selbst in gefährlichen Situationen das Tragen von Rüstungen ab, damit die Manövrierfähigkeit im Wasser, der im Kampf eine zentrale Rolle zukommt, nicht eingeschränkt wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme von der Regel bilden die wenigen, die eine Seeelfen-Bänderrüstung besitzen, eine außergewöhnliche Konstruktion, deren Metallanteile im Wasser nicht rosten und deren Lederanteile durch die Verwendung von Aalhäuten dem aggressiven Salzwasser ebenso standhalten können. Sie bietet ebensoviel Schutz wie eine Bänderrüstung der Oberfläche, kann jedoch unter Wasser verwendet werden und man schätzt, dass sie mindestens ebensoviel Wert besitzt wie entsprechende Rüstungen der landbewohnenden Elfen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nur wenige können sich allerdings eine solche Rüstung leisten und wenn eine angefertigt wird, dann entweder in Zeiten des Krieges oder verbunden mit einer großen Zeremonie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Waffen werden traditionell Speere, Dreizacke und Netze verwendet, hin und wieder auch Unterwasser-Armbrüste. Nur selten findet sich ein Priester, der auch mit anderen Waffen vertraut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die essentiellen Aufgaben, die der Klerus für die Gesellschaft der Seeelfen erfüllt, haben zur Folge, dass er der am besten organisierte der ganzen Seldarine ist. Die einzelnen Tempel handeln dabei autonom, wie es für ihren Standort am besten ist, eine zentrale Autorität abseits von Sashelas selbst existiert nicht, sie arbeiten jedoch insbesondere in der Weitergabe von Informationen zusammen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerhalb der Tempelhierarchien stehen die Seedruiden, die sich in Zirkeln organisiert haben, vor allem im Zirkel des Großen Ozeans und im Zirkel der Gefallenen Sterne. Die meiste Zeit leben diese Druiden jedoch alleine, abseits der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tempel sind folgende '''Ränge''' üblich, mit regionalen Abweichungen:&lt;br /&gt;
*''Unreine'' (Noziven)&lt;br /&gt;
*''Gebadete'' (Acolythen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im offenen Ozean sind verbreitet:&lt;br /&gt;
*''Seeotter'' &lt;br /&gt;
*''Seehund'' &lt;br /&gt;
*''Walross'' &lt;br /&gt;
*''Seelöwe'' &lt;br /&gt;
*''Delphinus'' &lt;br /&gt;
*''Narwal'' &lt;br /&gt;
*''Balaenas''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der See der Gefallenen Sterne verwendet man:&lt;br /&gt;
*''Muschel''&lt;br /&gt;
*''Auster''&lt;br /&gt;
*''Nautilus''&lt;br /&gt;
*''Argonaut''&lt;br /&gt;
*''Trophon''&lt;br /&gt;
*''Kaurie''&lt;br /&gt;
*''Abalone''&lt;br /&gt;
*''Muschelschale''&lt;br /&gt;
*''Perle''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohepriester sind allgemein als ''Delphite'' bekannt, führen zusätzlich jedoch stets noch individuelle Titel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seedruiden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die charismatischen (15+) und stets neutralen Seedruiden leben zumeist abseits der Gesellschaft, was allerdings nicht bedeutet, dass sie nicht mit den verschiedenen intelligenten Lebewesen des Wassers in Kontakt treten. Sie sind bekannt für ihre Befähigung, sich zahlreiche Sprachen anzueignen, die unter Wasser verwendet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Berühmt sind sie auch für ihre Fähigkeit, selbst durch dichte Tangwälder schwimmen zu können, ohne langsamer zu werden oder eine sichtbare Spur zu hinterlassen, vergleichbar mit Druiden der Oberfläche und ihrem spurlosen Schritt im Wald. Mächtigere unter ihnen können sich in verschiedene Unterwasserwesen verwandeln, wobei der Delphin eine sehr beliebte Form darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aquarianer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stets chaotisch guten Aquarianer stellen die Hälfte des Klerus und zeichnen sich vor allem durch ihre Weisheit (13+) aus. Ebenso wie Kleriker verfügen sie über beachtliche Fähigkeiten, wenn es um das Vertreiben von Untoten geht, wenn diese jedoch nicht von den Körpern von Wasserwesen erschaffen wurden, ist die Wirkung ihrer Kräfte deutlich schwächer.&lt;br /&gt;
Ihre Befähigung im Bereich der Wassermagie ist beachtlich, ebenso ihre Fähigkeit, ohne magische Hilfe mit Delphinen sprechen und sie verstehen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle in Rivin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Faiths and Pantheons (Forgotten Realms Accessories) von Eric L. Boyd und Erik Mona von Wizards of the Coast&lt;br /&gt;
* Demihuman Deities: Forgotten Realms Lore Books Accessory von Eric L. Boyd von Wizards of the Coast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elfisches Pantheon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seldarine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asathalfinare]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mitglied der Serverleitung, tätig für Rivin seit Ende 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charaktere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Doran Sirilyer]]&lt;br /&gt;
*[[Lando Lyonseph]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Götterartikel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mitarbeit''' an den Götterartikeln ist jederzeit möglich. Weitere (gegenwärtig veraltete) Informationen und Links sind im Autorenportal einsehbar.[[Götter:Autorenportal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elfisches Pantheon ===&lt;br /&gt;
==== Fertige Artikel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Aerdrie Faenya]]&lt;br /&gt;
*[[Angharradh]]&lt;br /&gt;
*[[Avachel]]&lt;br /&gt;
*[[Corellon Larethian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Noch zu redigierende Artikel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Deep Sashelas]]&lt;br /&gt;
*[[Erevan Ilesere]]&lt;br /&gt;
*[[Fenmarel Mestarine]]&lt;br /&gt;
*[[Hanali Celanil]]&lt;br /&gt;
*[[Labelas Enoreth]]&lt;br /&gt;
*[[Rillifane Rallathil]]&lt;br /&gt;
*[[Sehanine Mondbogen]]&lt;br /&gt;
*[[Shevarash]]&lt;br /&gt;
*[[Solonor Thelandira]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faerûnisches Pantheon ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Göttereinträge habe ich zurückgestellt, was bedeutet, dass ich mich nicht vorrangig um sie kümmern werde. Bei den aufgelisteten Göttern gehe ich davon aus, dass sich genügend Leute finden, die ein persönlich Interesse am Schreiben eines passenden Artikels haben. Ich gehe gegenwärtig in alphabetischer Reihenfolge beim [[:Kategorie:Faerûnisches Pantheon|faerûnischen Pantheon]] vor und werde die Liste entsprechend ergänzen, wenn ich einen Gott überspringe. Wenn sich außer mir niemand findet, könnte es sehr lange dauern, bis ein Artikel dazu entsteht, denn diese Liste werde ich erst wieder ins Auge fassen, wenn ich mich sonst um alles gekümmert habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Azuth]]&lt;br /&gt;
*[[Bane]]&lt;br /&gt;
*[[Cyric]]&lt;br /&gt;
*[[Hoar]]&lt;br /&gt;
*[[Ilmater]]&lt;br /&gt;
*[[Kelemvor]]&lt;br /&gt;
*[[Lathander]]&lt;br /&gt;
*[[Mystra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleitung]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Götter:Autorenportal</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
*[[Struktur der Götterartikel]]&lt;br /&gt;
*[[:Vorlage:Götter|Vorlage für die Göttertabelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Zweitnamenverzeichnis]]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Götter|Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich kann jeder jeden Götterartikel übernehmen, gleich ob innerhalb des Faerûnischen Pantheons oder außerhalb. Wichtig ist nur, dass dort, wo es möglich ist, die vorgegebene Form eingehalten wird und, wenn möglich, die ausführlichen Quellen der zweiten Edition herangezogen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es stellt kein Problem dar, einen Artikel im Sinne der Salamitaktik nach und nach fertigzustellen, schiebt es allerdings bitte nicht zu lange vor euch her bzw. macht auf der Diskussionsseite des Artikels kenntlich, wenn ihr nicht weitermachen wollt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fertig geschriebene Artikel''' gehen automatisch in die Korrekturphase, bei der im Sinne des Qualitätsmanagements noch einmal auf formale Fehler und evt. fehlende Inhalte geprüft wird. Macht bitte auf der Diskussionsseite des Artikels kenntlich, wenn er fertiggestellt ist, damit andere Autoren wissen, dass er gegengelesen werden muss.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Benutzer:Tarpa_tarkan</id>
		<title>Benutzer:Tarpa tarkan</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mitglied der Serverleitung, tätig für Rivin seit Ende 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charaktere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Doran Sirilyer]]&lt;br /&gt;
*[[Lando Lyonseph]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Götterartikel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mitarbeit''' an den Götterartikeln ist jederzeit möglich. Weitere (gegenwärtig veraltete) Informationen und Links sind im Autorenportal einsehbar.[[Götter:Autorenportal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elfisches Pantheon ===&lt;br /&gt;
==== Fertige Artikel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Aerdrie Faenya]]&lt;br /&gt;
*[[Angharradh]]&lt;br /&gt;
*[[Avachel]]&lt;br /&gt;
*[[Corellon Larethia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Noch zu redigierende Artikel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Deep Sashelas]]&lt;br /&gt;
*[[Erevan Ilesere]]&lt;br /&gt;
*[[Fenmarel Mestarine]]&lt;br /&gt;
*[[Hanali Celanil]]&lt;br /&gt;
*[[Labelas Enoreth]]&lt;br /&gt;
*[[Rillifane Rallathil]]&lt;br /&gt;
*[[Sehanine Mondbogen]]&lt;br /&gt;
*[[Shevarash]]&lt;br /&gt;
*[[Solonor Thelandira]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faerûnisches Pantheon ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Göttereinträge habe ich zurückgestellt, was bedeutet, dass ich mich nicht vorrangig um sie kümmern werde. Bei den aufgelisteten Göttern gehe ich davon aus, dass sich genügend Leute finden, die ein persönlich Interesse am Schreiben eines passenden Artikels haben. Ich gehe gegenwärtig in alphabetischer Reihenfolge beim [[:Kategorie:Faerûnisches Pantheon|faerûnischen Pantheon]] vor und werde die Liste entsprechend ergänzen, wenn ich einen Gott überspringe. Wenn sich außer mir niemand findet, könnte es sehr lange dauern, bis ein Artikel dazu entsteht, denn diese Liste werde ich erst wieder ins Auge fassen, wenn ich mich sonst um alles gekümmert habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Azuth]]&lt;br /&gt;
*[[Bane]]&lt;br /&gt;
*[[Cyric]]&lt;br /&gt;
*[[Hoar]]&lt;br /&gt;
*[[Ilmater]]&lt;br /&gt;
*[[Kelemvor]]&lt;br /&gt;
*[[Lathander]]&lt;br /&gt;
*[[Mystra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielleitung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/1377_TZ</id>
		<title>1377 TZ</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Jahr&lt;br /&gt;
|name=Das Jahr der Heimsuchung&lt;br /&gt;
|ereignisse in faerun=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Krieg im Norden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alustriel wird in einem feigen Anschlag der nach Faerûn zurückgekehrten Umbral scheinbar ermordet. Im Anschluss bringen die schwarzen Magier mit zwei fliegenden Städten Krieg über die Silbermarken und Silbrigmond. Taern Hornklinge ruft das Grafenbündnis zur Verteidigung der Marken um Hilfe. Angesichts einer grausamen Übermacht von Orks, Drow und anderen Monstern,  die sich um die Schwarzmagier scharen, sowie einer verheerenden Waffe, welche imstande ist das Gewebe zu vernichten., zieht sich eine Großzahl der Kräfte des Guten in Faerûn in Silbrigmond zusammen. Darunter die verbliebenen Auserwählten [[Mystra|Mystras]], Truppen aus Tiefwasser,  sowie der Tarkanische Bund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem erbitterten und verlustreichen Krieg für das Grafenbündnis kann Silbrigmond die Shardovar schließlich zurückschlagen. Eine der beiden schwebenden Städte der Shadovar kann durch einen verzweifelten Schlag der [[Harlekine]] geführt von [[Hontajo Shing]] und [[Anaya Jarin]] zum Absturz gebracht werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alustriel selbst kann aus ihrem todesähnlichen Schlaf erweckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|geburten in faerun=&lt;br /&gt;
|tode in faerun=&lt;br /&gt;
|ereignisse in rivin=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Frühjahr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riviner Helden verteidigen die Stadt Asbravn vor dem finsteren Magier Aret Silberschwert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Im Winter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umbral-Krieg tobt im Norden: Auch Rivin entsendet als Teil des Grafenbündnisses einen Großteil seiner Truppen zur Untersützung. Eine Unterbesetzung der Garde sowie die Ausuferung des Verbrechens in der Stadt ist die Folge. Zur Bekämpfung der Kriminalität wird der Helmkleriker Lord [[Antonius Starken]] als Hauptmann der Garde eingesetzt und mit Sonderbefugnissen ausgestattet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Macht aus aus Orks und Goblinoiden erhebt sich in den Wäldern Rivins unter der Führung von Lord Kassar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|geburten in rivin=&lt;br /&gt;
|tode in rivin=&lt;br /&gt;
|jahr=1377&lt;br /&gt;
|voriges jahr 1=1373&lt;br /&gt;
|voriges jahr 2=1374&lt;br /&gt;
|voriges jahr 3=1375&lt;br /&gt;
|voriges jahr 4=1376&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 1=1378&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 2=1379&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 3=1380&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 4=1381&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

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		<title>1377 TZ</title>
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				<updated>2010-02-20T20:55:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Jahr&lt;br /&gt;
|name=Das Jahr der Heimsuchung&lt;br /&gt;
|ereignisse in faerun=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Krieg im Norden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alustriel wird in einem feigen Anschlag der nach Faerûn zurückgekehrten Umbral scheinbar ermordet. Im Anschluss bringen die schwarzen Magier mit zwei fliegenden Städten Krieg über die Silbermarken und Silbrigmond. Taern Hornklinge ruft das Grafenbündnis zur Verteidigung der Marken um Hilfe. Angesichts einer grausamen Übermacht von Orks, Drow und anderen Monstern,  die sich um die Schwarzmagier scharen, sowie einer verheerenden Waffe, welche imstande ist das Gewebe zu vernichten., zieht sich eine Großzahl der Kräfte des Guten in Faerûn in Silbrigmond zusammen. Darunter die verbliebenen Auserwählten [[Mystra|Mystras]], Truppen aus Tiefwasser,  sowie der tarkanische Bund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem erbitterten und verlustreichen Krieg für das Grafenbündnis kann Silbrigmond die Shardovar schließlich zurückschlagen. Eine der beiden schwebenden Städte der Shardovar kann durch einen verzweifelten Schlag der [[Harlekine]] geführt von [[Hantajo Shing]] und [[Anaya Jarin]] zum Absturz gebracht werden.&lt;br /&gt;
Alustriel selbst kann aus ihrem todesähnlichen Schlaf erweckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|geburten in faerun=&lt;br /&gt;
|tode in faerun=&lt;br /&gt;
|ereignisse in rivin=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Frühjahr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riviner Helden verteidigen die Stadt Asbravn vor dem finsteren Magier Aret Silberschwert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Im Winter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umbral-Krieg tobt im Norden: Auch Rivin entsendet als Teil des Grafenbündnisses einen Großteil seiner Truppen zur Untersützung. Eine Unterbesetzung der Garde sowie die Ausuferung des Verbrechens in der Stadt ist die Folge. Zur Bekämpfung der Kriminalität wird der Helmkleriker Lord [[Antonius Starken]] als Hauptmann der Garde eingesetzt und mit Sonderbefugnissen ausgestattet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Macht aus aus Orks und Goblinoiden erhebt sich in den Wäldern Rivins unter der Führung von Lord Kassar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|geburten in rivin=&lt;br /&gt;
|tode in rivin=&lt;br /&gt;
|jahr=1377&lt;br /&gt;
|voriges jahr 1=1373&lt;br /&gt;
|voriges jahr 2=1374&lt;br /&gt;
|voriges jahr 3=1375&lt;br /&gt;
|voriges jahr 4=1376&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 1=1378&lt;br /&gt;
|folgendes jahr 2=1379&lt;br /&gt;
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|folgendes jahr 4=1381&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

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		<title>Angharradh</title>
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				<updated>2010-02-20T19:25:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: Korrektur der Korrektur ;-)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Götter|&lt;br /&gt;
|name=Angharradh&lt;br /&gt;
|bild=Angharradh_symbol.jpg&lt;br /&gt;
|titel=Die Dreieinige Göttin;&amp;lt;br&amp;gt;Die Eine und die Drei;&amp;lt;br&amp;gt;Die geeinten Drei;&amp;lt;br&amp;gt;Die Königin von Arvandor&lt;br /&gt;
|zweitnamen=[[Aerdrie Faenya]], [[Hanali Celanil]], [[Sehanine Mondbogen]]&lt;br /&gt;
|uebergeordnet=[[Corellon Larethian]]&lt;br /&gt;
|untergebene=&lt;br /&gt;
|verbuendete= [[Berronar Reinsilber]], [[Chauntea]], [[Cyrollalee]], [[Eilistraee]], [[Lurue]], [[Mielikki]], [[Milil]], [[Mystra]], [[Selûne]], [[Sharindlar]], [[Sheela Peryroyl]], [[Silvanus]], [[Sûne]], [[Titania]], [[Yondalla]] und die [[:Kategorie:Seldarine|Seldarine]]&lt;br /&gt;
|feinde=[[Auril]], die [[Königin von Luft und Finsternis]], [[Malar]], [[Talos]], [[Umberlee]], das [[:Kategorie:Drow-Pantheon|Drow Pantheon]] und die Götter der Goblinvölker&lt;br /&gt;
|gesinnung=chaotisch gut&lt;br /&gt;
|ebene=[[Arvandor]]&lt;br /&gt;
|herrschaftsbereiche=Frühling, Fruchtbarkeit, Bepflanzung, Geburt, Verteidigung, Weisheit&lt;br /&gt;
|anhaenger=Druiden, Elfen, Bauern, Kämpfer, Hebammen, Mütter&lt;br /&gt;
|klerikergesinnungen={{Gesinnung&lt;br /&gt;
| off| on| on&lt;br /&gt;
| off| on| on&lt;br /&gt;
| off| off| off&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|domänen=Chaos, Elfen, Erneuerung, Gutes, Pflanzen, Schutz, Wissen&lt;br /&gt;
|favorsierte Waffe=Langschwert, Kampfstab, Streitflegel und Netz&lt;br /&gt;
|gebet=siehe Text&lt;br /&gt;
|anhaengerbezeichnung=Angharradhaner&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angharradh ist eine besonders von Mondelfen verehrte Gottheit, die aus der Verschmelzung der drei Göttinnen der Seldarine entstanden ist. Sie spiegelt die Aspekte dieser Göttinnen in ihrem Wirken wieder und gilt unter den Mondelfen als Königin von [[Arvandor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dogma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stärke entsteht aus Einheit und Verschiedenheit. Sei stets wachsam gegenüber jener, die verbannt wurde, und hilf anderen dabei, die Lande des Schönen Volkes gegen jene zu verteidigen, die nach dem Bösen streben. Preise die Eine und die Drei für ihre gemeinsame Bestimmung und ihren individuellen Ausdruck des Lebens. Durch die Verschmelzung verschiedenster Talente und Interessen entsteht der Pfad zu neuen Ideen, zu Kreativität, Kunst und Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gottheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angharradh ist die Vereinigung der Göttinnen [[Aerdrie Faenya]], [[Hanali Celanil]] und [[Sehanine Mondbogen]] und als solche keine individuelle Macht, sondern eine duale Existenz, zugleich Angharradh und zugleich die drei Göttinnen, die unabhängig voneinander wirken. Im Gegensatz zu den unter den elfischen Völkern stark voneinander abweichenden Auffassungen sind alle drei Göttinnen innerhalb dieses Bundes völlig gleichberechtigt, und in gleichem Maße variieren auch Auftreten und Wirken Angharradhs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbündete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stärksten Bindungen hält Angharradh zu den anderen Gottheiten der Seldarine, über die sie als [[Corellon Larethian|Corellons]] Gefährtin herrscht. Zu [[Eilistraee]] und [[Khalreshaar]] pflegt sie ein geradezu mütterliches Verhältnis. Mehr noch als Corellon kümmert sie sich die Beziehungen zu den mächtigen Gottheiten anderer Pantheone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feinde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[:Kategorie:Götter des Zorns|Götter des Zorns]] geraten mit ihren Taten oft mit Angharradh und ihren Aspekten aneinander. [[Malar]] hat das zweifelhafte Vergnügen, den besonderen Zorn der Dreieinigen auf sich gezogen zu haben, weil er [[Malar#Ityak-Ortheel|Ityak-Ortheel]] auf Immerdar losließ.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre ärgsten Feinde finden sich naturgemäß im [[:Kategorie:Drow-Pantheon|Pantheon der Drow]] zu, deren Kopf, die Verräterin Araushnee ([[Lolth]]), ihre Erzfeindin ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Angharradh.jpg|thumb|right|Angharradh]]&lt;br /&gt;
Angharradh tritt nicht nur in Form der drei Göttinnen auf, sondern besitzt mondelfischer Schilderung nach eine eigene Erscheinung, die einer übernatürlich schönen und anmutigen Elfe, königlich geschmückt mit Geschmeide mit Edelsteinen wie Sternenlicht. Im Kampf wird sie mit einer hochglänzenden, silbernen elfischen Plattenrüstung dargestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Waffen, die sie dabei verwendet, sind sehr unterschiedlich, die Klinge der Roten Tränen ist ein Langschwert, der Dämmerungsschaft ein Kampfstab, der Flegel der Erschütterungen ein ehrfurchtgebietender Morgenstern, der ganze Gebäude zum Einsturz bringen kann, und das Netz der Sterne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Avatar und natürlicher Erscheinung gibt es keine typischen Manifestationen, die für Angharradh stehen, sondern nur jene die für die drei Göttinnen typisch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anhänger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angharradhs Interpretation in der elfischen Mythologie weist erhebliche Unterschiede auf, die näher beleuchtet werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mondelfen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angharradh hat in erster Linie in der Mythologie der Mondelfen ihren Niederschlag gefunden. Man erzählt sich die Legende, dass die Dreieinige in Folge des Verrats von Araushnee entstand, nach der großen Schlacht zwischen der Seldarine und der Gegenseldarine in Arvandor. Während dieser Schlacht schoss Eilistraee einen Pfeil auf einen auf sie zustürmenden Gott der Oger. Der Pfeil wurde jedoch durch Araushnees Intervention auf Corellon gelenkt und streckte ihn nieder.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Täuschung gelang zunächst und Aerdrie Faenya schlug die Eilistraee für ihren vermeintlichen Verrat nieder. Die Wahrheit kam jedoch ans Licht, als Sehanine Mondbogen [[Vhaeraun]]s Gefängnis entkam und den Verrat aufdeckte. Auraushnee weigerte sich, für ihre Taten von den Seldarine zur Verantwortung gezogen zu werden und floh. Als Konsequenz des Verrats und auf das seine Saat niemals wieder im Herzen einer Göttin Arvandors aufgehen möge, vereinigten sich Aerdrie Faenya, Hanali Celanil und Sehanine Mondbogen zu einer leuchtenden Wolke, die zu Angharradh werden sollte, heilten Corellon von seinen Verletzungen und nahmen als Dreieinige Göttin den Platz an seiner Seite ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch bei den Mondelfen einige Varianten dieser Legende, in ihren Grundzügen jedoch bleibt sie gleich und spiegelt tatsächlich grob wieder, was einst in Arvandor geschah. Warum die Verehrung der Königin von Arvandor nur unter Mondelfen verbreitet ist, ist bis heute Gegenstand theologischer Debatten. Eine Theorie besagt, dass die Vielfalt, die sie verkörpert, von den Mondelfen am leichtesten zu akzeptieren ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Interpretation Angharradhs ist selbst bei Mondelfen eine recht individuelle Angelegenheit, meist geprägt von individuellen Vorlieben für einen Aspekt. Die Göttin nimmt daran schon aufgrund ihrer Natur keinen Anstoß.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Interpretation von Sehanine als Gefährtin Corellons hat dazu geführt, dass sie oft als am stärksten im Vordergrund stehender Aspekt betrachtet wird, was sich allerdings mit der Realität nicht deckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonnenelfen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Goldelfen herrscht die Meinung vor, Angharradh sei eine Fehlinterpretation von Sehanine Mondbogen durch die Mondelfen, ebenso die Legende über die Schlacht um Arvandor, in deren Folge nach goldelfischer Interpretation Sehanine Corellons Gefährtin wurde. Ungeachtet dessen gibt es jedoch unter ihnen eine kleine theologische Strömung, die Angharradhs Existenz als die Dreieinige anerkennt und es kommt sogar vor, wenn auch nicht häufig, dass Goldelfen sich direkt an sie wenden. Wieder andere sind der pragmatischen Auffassung, dass die Drei ihre Kräfte nur vereinten um den Schöpfer der Elfen zu heilen, sich danach aber wieder trennten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Grundlage des theologischen Zwists ist die Verehrung der Goldelfen für Corellon und die (zutreffende) These, dass Angharradh durch die Einheit der Göttinnen so mächtig sein soll wie der Vater der elfischen Volkes selbst.&lt;br /&gt;
In besonderer Heftigkeit wird diese Debatte zumeist allerdings nicht ausgetragen, da Sonnen- und Mondelfen sich durchaus ihren jeweiligen Glauben zugestehen und nicht versuchen sich gegenseitig zu missionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere elfische Völker ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere elfische Völker erkennen Angharradhs Existenz im allgemeinen nicht an und es gibt auch keine vergleichbaren theologischen Debatten wie bei den Goldelfen über sie. Sie trennen die Verehrung der drei Göttinnen in traditioneller Weise voneinander. Ebenso wie bei den Interpretationen durch die Mythologien der anderen elfischen Völker stört sich Angharradh auch daran nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Organisationen speziell in Angharradhs Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feste und wichtige Zeremonien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Priester Angharradhs beten zumeist zu dem Zeitpunkt des Tages, der der Göttin entspricht, zu der sie sich am stärksten hingezogen fühlen, morgens im Falle Aerdries und Hanalis und im Licht des Mondes bei Sehanine. Wichtige Zeremonien im Namen der Dreieinigen sind in den meisten Fällen deckungsgleich mit den Festen zu Ehren der drei Göttinnnen, mit der folgenden Ausnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Verschmelzung der Drei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verschmelzung der Drei ist ein vor allem von Mondelfen gefeiertes Fest an Cinnaelos'Cor (Schildtreff, übersetzt etwa Tag des Friedens Corellons), bei der die Vereinigung der Göttin und der Frieden gefeiert werden, der Arvandor und den elfischen Völkern letztlich gebracht wurde, was durchaus kritisch bewertet werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben den aufwändigen, großartigen Hymnen, die zu ihren Ehren gesungen werden, wird Zirkelmagie verschiedenster Art in ihrem Namen gewirkt, eine Hommage an den Geist der Zusammenarbeit, den sie verkörpert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heilige Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tempel Angharrads ähneln naturgemäß den Tempeln der drei Göttinnen, wobei manchmal ein Aspekt in den Vordergrund gestellt wird und in anderen alle drei Aspekte in gleichem Maße zur Geltung kommen. Gemeinsam ist den Angharradh-Tempeln, dass neben den Symbolen aller drei Göttinnen auch das Symbol Angharradhs abgebildet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tempel der Dreifaltigen Harmonie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tempelbezirk von Taltempla, der zweitgrößten Stadt Immerdars, gelegen an der Ostküste der Insel, steht der bedeutenste Angharradh-Tempel, die Halle der Dreifaltigen Harmonie, umgeben von den Tempeln der drei Göttinnen, ein Prachtbau aus grünem und weißem Marmor. Die Halle wird als das Zentrum der mondelfischen Kultur in der Stadt angesehen und von einem Triumvirat geführt, das von Faranni Omberdawn, Blythswana Iliathor und Renestrae Narlbeth gebildet wird, den jeweils höchsten mondelfischen Priestern der Tempel der drei Göttinnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Macht des Triumvirats reicht über den Tempel hinaus, es gilt als inoffizielle Unterstützung der Hohen Magierin Gaelira, die Taltempla regiert, hauptsächlich in Fällen von Disputen zwischen den Tempeln der Seldarine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Priesterschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit überwiegende Mehrheit der Priester sind Mondelfen (93%) und Halb-Mondelfen (5%), der Rest besteht aus Elfen anderer Völker (2%). Die Geschlechter sind fast gleich verteilt, Männer machen 48% der Priesterschaft aus, Frauen 52%.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die größte Zahl von Priestern richtet sich nach dem Hauptaspekt Sehanine (40%), gefolgt von Hanali (35%) und Aerdrie (15%), jeweils in kirchentypischer Weise aus Klerikern, Kreuzrittern, Mystikern und speziellen Priestern zusammengesetzt. Etwa 33% dieser Priester gehören zu den Zirkelsängern. Die restlichen 10% des Klerus stellen die Totem-Schwestern (siehe unten).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist üblich für einen Priester, sich einem Aspekt besonders zuzuwenden, ohne die anderen dabei zu vergessen. Die täglichen Aktivitäten decken sich weitgehend mit denen der Priester, die sich alleine einem Aspekt zugewandt haben. Die spezielle Aspekt-Verehrung findet sich auch in den zeremoniellen Gewändern wieder, manche tragen die zeremoniellen Gewänder ihrer Teilkirche, andere Gewänder, die Merkmale der Gewandungen der drei Kirchen in sich vereinen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Reisen werden gerne verzierte elfische Kettenrüstungen benutzt, seltener elfische Plattenpanzer. Sehr beliebt sind auch Schilde mit einem aufwendig gestalteten Angharradh-Zeichen, welches das Sehanines Symbol oben, Aerdries Symbol unten links und Hanalis Symbol unten rechts zeigt. An Waffen finden sich Lang- und Kurzbögen, Lang- und Kurzschwerter sowie Speere am häufigsten. Es ist jedoch üblich für den Klerus, an einer großen Bandbreite von Waffen ausgebildet zu werden, so dass von einer typischen Bewaffnung nicht gesprochen werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Totem-Schwestern tragen ausschließlich nicht-metallische Rüstungen und verwenden Langbögen und Speere als Waffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das '''heilige Symbol''' ist ein silbernes Dreieck mit dem Symbol Angharradhs auf beiden Flächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Novizen sind als ''Sucher der Dreieinigkeit'' bekannt, voll ausgebildete Priester als ''Trimorphe''. Die anderen Titel leiten sich aus der Kirche des bevorzugten Aspekts ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zirkelsänger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stets chaotisch guten Zirkelsänger sind für ungewöhnlich hohe Weisheit und hohes Charisma bekannt (natürlicher Attributswert 16 und höher) und rekrutieren sich wesentlich aus den Reihen der speziellen Priester der drei Göttinnen. Eine Besonderheit ist, dass es selbst Zirkelsänger unter jenen gibt, die Angharradhs Existenz nicht direkt anerkennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind sowohl in der Kirche Angharradhs als auch in der Kirche ihres bevorzugten Aspekts als Priester anerkannt und verfügen über außerordentliche Fähigkeiten in der Zirkelmagie und können Priester Angharradhs und ihrer Aspekte bei ihren Zaubern in erheblichem Umfang unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Totem-Schwestern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausgesprochen charismatischen (15+) Totem-Schwestern sind eine Besonderheit der mondelfischen Kultur, deren Lebensart und Fähigkeiten eng an die der Druiden angelehnt sind, und praktizieren mit der Totem-Magie eine selbst für elfische Verhältnisse exotische Form der Kunst, die oberflächlich damit beschrieben werden kann, dass sie spezielle Symbole in Holz und Stein einritzen, die besondere Fähigkeiten auf seinen Besitzer übertragen können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausnahmslos alle Totem-Schwestern sind weibliche Mondelfen und sie genießen weithin großen Respekt, werden zumeist als weise Frauen und Ratgeber geschätzt (Weisheit 12+), die bei wichtigen Entscheidungen zu Rate gezogen werden und in der jeweiligen Gesellschaft, oft in der Wildnis lebende, elfische Stämme, auch im Alltag Unterstützung leisten, als Heilerinnen, Priesterinnen, Hebammen etc. (im Regelfall in &amp;quot;Personalunion&amp;quot;).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Gesinnung deckt die komplette Bandbreite des Klerus Angharradhs ab und sie werden in den Kirchen der Aspekte als Priesterinnen anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle in Rivin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angharradh wird in der lokalen elfischen Kultur im üblichen Rahmen verehrt, und von einigen Elfen und möglicherweise auch Nicht-Elfen als Schutzpatronin gewählt. Eine nennenswerte Kirchenvereinigung gibt es innerhalb Everlinas allerdings nicht, obschon die Elfen zusätzlich zu den Schreinen Sehanines, Hanalis und Aerdries einen eigenen Schrein für die Dreieinige in der Nähe von Corellons Hain pflegen.&lt;br /&gt;
Zuweilen wird die Region von [[Tedia Ednalion]] einer mächtigen Vertreterin der Kirche der Sehanine aber auch Zirkelsängerin der Angharradh besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Faiths and Pantheons (Forgotten Realms Accessories) von Eric L. Boyd und Erik Mona von Wizards of the Coast&lt;br /&gt;
* Demihuman Deities: Forgotten Realms Lore Books Accessory von Eric L. Boyd von Wizards of the Coast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elfisches Pantheon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seldarine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Solonor</id>
		<title>Solonor</title>
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				<updated>2010-02-19T17:19:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: Weiterleitung nach Solonor Thelandira erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Solonor Thelandira]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Sehanine</id>
		<title>Sehanine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Sehanine"/>
				<updated>2010-02-19T17:18:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: Weiterleitung nach Sehanine Mondbogen erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Sehanine Mondbogen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Rilifane</id>
		<title>Rilifane</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Rilifane"/>
				<updated>2010-02-19T17:18:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: Häufiger Rechtschreibfehler&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Rillifane Rallathil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Rillifane</id>
		<title>Rillifane</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Rillifane"/>
				<updated>2010-02-19T17:18:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: Weiterleitung nach Rillifane Rallathil erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Rillifane Rallathil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Labelas</id>
		<title>Labelas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Labelas"/>
				<updated>2010-02-19T17:17:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: Weiterleitung nach Labelas Enoreth erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Labelas Enoreth]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Hanali</id>
		<title>Hanali</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Hanali"/>
				<updated>2010-02-19T17:17:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: Weiterleitung nach Hanali Celanil erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Hanali Celanil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Fenmarel</id>
		<title>Fenmarel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Fenmarel"/>
				<updated>2010-02-19T17:16:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: Weiterleitung nach Fenmarel Mestarine erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Fenmarel Mestarine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Erevan</id>
		<title>Erevan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Erevan"/>
				<updated>2010-02-19T17:16:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: Weiterleitung nach Erevan Ilesere erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Erevan Ilesere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Sashelas</id>
		<title>Sashelas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Sashelas"/>
				<updated>2010-02-19T17:15:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: Weiterleitung nach Deep Sashelas erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Deep Sashelas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

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		<title>Corellon</title>
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				<updated>2010-02-19T17:15:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: Weiterleitung nach Corellon Larethian erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Corellon Larethian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Corellon_Larethian</id>
		<title>Corellon Larethian</title>
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				<updated>2010-02-17T17:44:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: Korrekturlesung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Götter|&lt;br /&gt;
|name=Corellon Larethian&lt;br /&gt;
|bild=Corellon_symbol.jpg&lt;br /&gt;
|titel=Schöpfer der Elfen;&amp;lt;br&amp;gt;der Beschützer;&amp;lt;br&amp;gt;Erster der Seldarine;&amp;lt;br&amp;gt;Schützer und Bewahrer des Lebens;&amp;lt;br&amp;gt;Herrscher aller Elfen&lt;br /&gt;
|zweitnamen=&lt;br /&gt;
|uebergeordnet=&lt;br /&gt;
|untergebene=&lt;br /&gt;
|verbuendete= [[Chauntea]], [[Cyrrollalee]], [[Eilistraee]], [[Emmantiensien]], [[Garl Glitzergold]], [[Horus-Re]], [[Lathander]], [[Lurue]], [[Mielikki]], [[Milil]], [[Moradin]], [[Mystra]], [[Oberon]], [[Selûne]], [[Shiallia]], [[Skerrit]], [[Silvanus]], [[Sune]], [[Tapann]], [[Titania]], [[Tyr]], [[Ubtao]], [[Yondalla]], die [[:Kategorie:Seldarine|Seldarine]]&lt;br /&gt;
|feinde=[[Cyric]], [[Malar]], die [[Königin von Luft und Finsternis]], [[Talos]], das [[:Kategorie:Drow-Pantheon|Drow-Pantheon]] (bis auf [[Eilistraee]]), die Pantheone der Goblinvölker (besonders der Orks)&lt;br /&gt;
|gesinnung=chaotisch gut&lt;br /&gt;
|ebene=[[Arvandor]]&lt;br /&gt;
|herrschaftsbereiche=Magie, elfische Magie (speziell elfische Hochmagie), Musik, Künste, Handwerk, Krieg, die elfische Rasse (speziell Goldelfen), Gedichte, Poesie, Barden, Krieger&lt;br /&gt;
|anhaenger=Arkane Bogenschützen, Barden, Dichter, Hexenmeister, Kämpfer, gute Anführer, Krieger, Kunsthandwerker, Künstler, Magier, Waldläufer&lt;br /&gt;
|klerikergesinnungen={{Gesinnung&lt;br /&gt;
| on | on | on&lt;br /&gt;
| off | off | off&lt;br /&gt;
| off | off | off&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|domänen=Chaos, Elfen, Gutes, Krieg, Magie, Schutz&lt;br /&gt;
|heiligetage=u.a. Schildtreff&lt;br /&gt;
|favorsierte Waffe=Sahandrian (Langschwert)&lt;br /&gt;
|gebet=&lt;br /&gt;
|anhaengerbezeichnung=Corelliter&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Corellon Larethian ist der Schöpfer der elfischen Rasse, der König von Arvandor und Herr über die elfische Magie. Er wird von allen Elfen verehrt, wenn auch in unterschiedlicher Intensität, als Schöpfergott und zuverlässiger Beschützer ist er aus der elfischen Gesellschaft nicht wegzudenken. Er wird neben seiner allgemeinen Bedeutung vor allem von Verteidigern des elfischen Volkes, Magiern und Künstlern angerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dogma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tel'Quessir sind Hüter und Former der endlosen Mysterien der Magie. Durch Handwerk und Kunst möge Schönheit hervorgebracht werden, die den Geist weiterentwickelt und von seinen Ketten befreit. Der Gesang der Freude und der Tanz der Freiheit mögen auf ewig jene begleiten, die zu fliegen wagen. Hüte dich vor der zerstörerischen Kraft der Gleichförmigkeit, indem du stets nach neuen Erfahrungen und Wegen strebst. Hüte dich ebenso vor solchen, denen der Sinn lediglich nach Zerstörung steht, weil sie zu schöpferischem Tun nicht fähig sind, und suche das Gleichgewicht zwischen der natürlichen und der mystischen Welt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sei stets bereit, jedem Versuch der Rückkehr durch das Böse, das von der Hand Corellons verbannt wurde, mit Schwert und Magie entgegenzutreten, und sei stark im Inneren, um der Verderbnis zu widerstehen, die es der Spinnenkönigin gestattete, das Chaos und die Finsternis hervorzubringen, die die Kronkriege ausmachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gottheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Corellon verkörpert als Gottheit die höchsten Ideale der elfischen Kultur und gilt ebenso als geschickter Diplomat wie als unüberwindlicher Schwertkämpfer. Mit Ausnahme der Drow gibt es keinen Elfen, der dem Schöpfer der elfischen Rasse keinen Respekt zollt, gleich wie stark die Bindung an ihn empfunden wird, und er gilt als stets wachsamer Beschützer der Elfen, was insbesondere in der Zeit der menschlichen Dominanz an immer größerer Bedeutung gewonnen hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ungeachtet seiner unvergleichlichen Macht als Kämpfer gilt Corellon im allgemeinen als zurückhaltend und bescheiden, weniger auf der Suche nach Macht als vielmehr nach neuen Ideen und Wegen. Ohne blindem Fortschrittsglauben zu unterliegen ist er auf diese Weise auch durch das Wirken seiner Priester eine wichtige progressive Kraft der Elfen und eine stetige Inspiration für die Künstler und Magier des Schönen Volkes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschichten über Corellon wissen zu berichten, dass der Erste der Seldarine häufig einen - meist verkleideten - Avatar zu einer Gruppe des Schönen Volkes schickt und dabei nicht nur als Verteidiger fungiert, wenn es notwendig ist, sondern sich auch sehr offen zeigt für neue Wege der Philosophie und neue Denkweisen im allgemeinen, auch wenn sie von Sterblichen entwickelt wurden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Sichtweise auf andere Rassen wie die der Menschen ist nicht von Ablehnung geprägt, sondern von Unterstützung der dort aktiven Kräfte des Guten, um mit diesen die Zukunft gemeinsam gestalten zu können, anstatt dort die Grundlage für gewalttätige Auseinandersetzungen zu schaffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein offener Geist hegt ein großes Interesse an anderen Kulturen und dem Verständnis ihrer Lebensart, was ihm auch sehr dabei behilflich ist, mit Göttern zahlreicher anderer Pantheone Freundschaften und Bündnisse zu schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbündete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Titania]] über [[Cyrrollalee]] bishin zu [[Yondalla]] unterhält Corellon mit den Mächtigen nahezu aller guten bis neutralen nicht-menschlichen Pantheone ausgezeichnete Beziehungen, sowohl zum wechselseitigen Austausch als auch als Bündnis, das die Interessen der nicht-menschlichen Rassen wahren soll. Ebenso ist er mit vielen Kräften des [[:Kategorie:Faerûnisches Pantheon|Faerûnischen Pantheons]] verbündet, nicht nur mit den Kräften, die auch Eingang in das [[:Kategorie:Elfisches Pantheon|elfische Pantheon]] gefunden haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein besonderes Interesse hegt er dabei für [[Mystra]] als die Mutter aller Magie. Die starken Bindungen der Elfen an die Magie und Corellons Rolle als Gott der elfischen Hochmagie führen zu einer engen Zusammenarbeit zwischen diesen Gottheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lashrael und Felarathael ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lashrael und Felarathael werden insbesondere von Goldelfen oft als Halbgötter fehlinterpretiert, tatsächlich handelt es bei den beiden treuesten Dienern des Herrn von Arvandor um zwei gleich aussehende Solare, die unterschiedliche Persönlichkeiten aufweisen. Wenn die beiden auftreten, erscheinen sie oft als sehr große, androgyne Elfen mit leuchtend weißen Roben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lashrael ist sehr emotional, sowohl im Kampf als auch bei der Überbringung von Nachrichten, während Felarathael als der Rationalist gilt, der stets ruhig und überlegt handelt, eine Lebensphilosophie, die sich auch in seinem ruhigen, effizienten Kampfstil niederschlägt. Es gibt zahlreiche Geschichten, in denen sie, von Corellon gesandt, in Kämpfe eingegriffen haben, um die Elfen zu unterstützen. Insbesondere bei größeren Auseinandersetzungen ist die Wahrscheinlichkeit einer Einmischung durch die beiden recht hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feinde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Corellons immerwährender Kampf gegen [[Gruumsh]] ist legendär und soll der Legende nach auch zur Schaffung der elfischen Rasse überhaupt erst geführt haben. Zu keiner Zeit gibt es zwischen den beiden mehr als eine vorübergehende Waffenruhe, seit Äonen bekämpfen die beiden einander und niemand rechnet mit einem Sieger vor dem Ende aller Zeiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiterer legendärer Konflikt besteht mit [[Lolth]], die einst unter dem Namen Araushnee seine Gefährtin war, bevor sie ihn und die ganze Seldarine verriet. Der Streit, der aus diesem Verrat und der daraus folgenden Bitterkeit geboren wurde, tobt noch heute mit der gleichen Intensität wie an seinem ersten Tag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch seine Handlungen gegen die elfischen Völker hat sich auch [[Malar]] als dritter und kleinster unter den Erzfeinden des Vaters der Elfen etabliert. Gerade seine Kontrolle über [[Malar#Ityak-Ortheel|Ityak-Ortheel]], den Elfen-Fresser, ist ein ständiger Stein des Anstoßes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andere Feinde finden sich in vielen finsteren Pantheonen, die in Faerûn verehrt werden, auch unter den finsteren Kräften des Faerûnischen Pantheons, aber ihr Einfluss ist im Vergleich zu den genannten relativ gering. Dennoch ist auch ihretwegen das umfangreiche Bündnisgeflecht Corellons mehr als eine rein formale Angelegenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Corellon.jpg|thumb|right|Corellon Larethian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Corellons Avatar ist in seiner ursprünglichen Form meist ein überirdisch schöner und eleganter Elf, meist androgyn in seiner Erscheinung, obgleich der Elfenvater ihm die Gestalt beider Geschlechter geben kann, wenn er das möchte. Bei aller Macht und Kraft, die er ausstrahlt, zeichnet er sich den Berichten nach in erster Linie durch Geschmeidigkeit und Schnelligkeit aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kennzeichnend sind der himmelblaue Umhang, das große Amulett, das die Sichel des zunehmenden Mondes innerhalb eines Kreises zeigt und seine Kampfhandschuhe. Oft trägt er auch seine legendären Waffen bei sich, das Langschwert Sahandrian, Bann der Goblinvölker, und den unfehlbare Langbogen Amlath'hana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Corellons häufigste '''Manifestation''' ist die eines bläulichen Nebels, der ein Lebewesen, eine Waffe oder eine geologische Formation umgibt, und deren Nähe verschiedenste magische Effekte auslösen kann. Es gibt zahlreiche verschiedene Berichte über die Auswirkungen des Nebels, Personen, die von ihm eingehüllt wurden, sprechen beispielsweise davon, dass es ihnen daraufhin weitaus leichter viel, neue Ideen zu entwickeln oder dass sie sich schneller und geschickter bewegen konnten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Effekte können sehr mächtig sein, auch starke Erdbeben können dadurch ausgelöst werden, man berichtet allerdings auch davon, dass der Nebel den Stein so verändert, dass er den Fall eines Elfen auffangen könnte, ohne diesen zu verletzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Fund von Bejljuril, Diamanten, Mondsternen, Mondsteinen, Sternrubinen und -saphiren sowie von halbmondförmigen Steinen gilt als Zeichen der Gunst Corellons, ebenso die Sichtung einer Sternschnuppe, eines blauen Sterns oder der Aufgang eines blauen Mondes. Als Zeichen seiner Verärgerung wird die Sichtung einer Sternschnuppe betrachtet, die von der oberen Spitze der Mondsichel bis zur unteren fliegt, ähnlich einer fallenden Träne, das vorzeigte Verwelken des Laubs eines einzelnen Baumes und das dreimal hintereinander auftretende Geräusch kleiner, brechender Zweige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anhänger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhänger Corellons finden sich in allen elfischen Kulturen wieder, die sich nicht von der Seldarine ab- und finsteren Kräften wie dem Drow-Pantheon zugewandt haben. Die Gemeinschaft der Corelliten hat dabei keinen so großen Einfluss auf die Regierung und Verwaltung der elfischen Gemeinschaft, wie aufgrund der Position des Gottes als unbestrittener Anführer der Seldarine und der Herrschaft über Arvandor zu vermuten wäre, und es gibt auch nur wenige elfische Theologen, die daran Anstoß nehmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Einfluss des corellitischen Klerus ist vor allem in zwei Bereichen bedeutsam: In der Kunst und in Sachen Verteidigung der elfischen Heimatlande. Aus diesen Tätigkeiten erwächst ihnen ein entsprechend großer Respekt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bedeutung des Herrn der Elfen variiert deutlich von Kultur zu Kultur. Seine Bedeutung als Schöpfer und sein Status in der Seldarine sind unumstritten, und er erfährt als solches auch stets Verehrung, wenn auch nicht immer plakativ, aber manchen Völkern stehen andere Mitglieder der Seldarine näher.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die stärkste Verehrung erfährt Corellon durch die Goldelfen, die sich als die wahren Elfen und sein auserwähltes Volk ansehen und daher besonderen Stolz damit verbinden, sich mit der Magie zu befassen, für die er steht, und Kunstwerke in seinem Namen zu schaffen. An zweiter Stelle stehen die Mondelfen, die stärker dem Aspekt der neuen Wege und Ideen zugewandt sind, als das den meisten Goldelfen aufgrund ihrer Mentalität möglich wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zahlreiche Orden in Corellons Namen, die vor allem aus Kreuzrittern, Kriegern und Kampfmagiern bestehen. Die meisten führen ihre Existenz auf die Zeit der Blüte der elfischen Rasse zurück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu den wichtigsten Orden der Vergangenheit gehören die&lt;br /&gt;
*''Ritter des Goldenen Wyrm''&lt;br /&gt;
*''Klinge Sahandrians''&lt;br /&gt;
*''Feengeweihe'' und die&lt;br /&gt;
*''Schwerter der Seldarine''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind auf Immerdar vor allem folgende Orden zu finden:&lt;br /&gt;
*die ''Flügel Yathagheras''&lt;br /&gt;
*die ''Ritter des Alicorns''&lt;br /&gt;
*die ''Weber des Klingengesangs''&lt;br /&gt;
*die ''Vasallen der Ehrwürdigen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Orden haben [[Yathaghera]] als Schutzpatron, allen aber ist gemein, dass sie für sich in Anspruch nehmen, dem Ansinnen des Coronals von Arvandor, die elfischen Heimatlande zu verteidigen, zu dienen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Festland ist die bekannteste und bedeutenste Organisation der Corelliten die der ''Schwerter von Evereska'', die mit der Verteidigung des Tals betraut sind. Während sich in Myth Drannor gerade neue Ordensstrukturen herausbilden, trifft man abseits der elfischen Lande hin und wieder auf Agenten der ''Gemeinschaft der Vergessenen Blume'', eine locker organisierte Gemeinschaft mit dem Ziel, alte elfische Artefakte aufzuspüren und zu bergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feste und wichtige Zeremonien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche Corellons kennt zahlreiche Feiertage, die stets mit astronomisch relevanten Ereignissen verknüpft sind. Viele davon kehren nur alle paar Jahre wieder, manchmal nur einmal im Jahrzehnt oder in noch größeren Abständen. Der allgemein bekannteste Tag dieser Art Cinnaelos'Cor (Schildtreff).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lateu'quor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die am häufigsten wiederkehrende Zeremonie der Corelliten ist Lateu'quor, die Waldkommunion des Zunehmenden Mondes, und findet einmal pro Mondzyklus auf mondbeschienenen Lichtungen statt, stets dann, wenn sich die Sichel des zunehmenden Mondes am deutlichsten zeigt. Die Corelliten feiern ihren Patron mit Musik, Tanz und Gesang und bieten Kunstwerke dar, die sie in seinem Namen angefertigt haben. Manche von ihnen werden nach Arvandor geschickt, andere schmücken die Tempel und Schreine Corellons, damit sich alle Besucher an ihnen erfreuen können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hin und wieder kommt es zu solchen Gelegenheiten auch zu in der Regel spontanen magischen Zeremonien, die mächtige Wirkungen entfalten können, die Corellon selbst steuert. Auf diese Weise wurden bereits kleine Landstriche umgestaltet, die daraufhin als geheiligtes Land betrachtet wurden, in anderen Fällen wurden dadurch Gegenstände geschaffen, üblicherweise Schwerter, Bögen, Umhänge, Stiefel oder elfische Rüstungen, stets von außergewöhnlicher Schönheit, die im Anschluss durch den Klerus verzaubert wurden und den Status als Heiligtümer der Kirche erlangten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heilige Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Corelliten bevorzugen eine individuelle Ausübung des Glaubens, daher ist die Zahl der Schreine hoch und Tempel sind selten. Die wenigen, die existieren, sind Meisterwerke der Verbindung von Natur und Architektur, oft errichtet in Grotten mit großen Eingängen, natürlichen Amphitheatern oder auf Felsspitzen, stets Plätze, die bereits von sich aus die Schönheit der Natur repräsentieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in Frage kommenden Plätze wurden daraufhin bearbeitet und zu einem Gesamtkunstwerk aus Pflanzen und Stein verwoben, mit einer Kunstfertigkeit, die man außerhalb des elfischen Volkes nur selten findet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Schreine sind entsprechend einfacher und werden an Orten errichtet, an denen sich Mond und Sterne gut beobachten lassen. Bevorzugt werden felsige Gebiete von großer, natürlicher Schönheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Corellons Grotte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die berühmteste heilige Stätte der Corelliten ist die Grotte Corellons im Herzen des großen Waldes von Immerdar, gelegen im Zentrum der nördlichen Hälfte der Insel, dem Ort auf Abeir Toril, der die größte Nähe zu Arvandor aufweist. Viele Elfen kommen an diesen Ort, um ihrer persönlichen Wertschätzung für die Seldarine Ausdruck zu verleihen, ihre individuellen Zeremonien zu ihren Ehren abzuhalten oder zu meditieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Größere Zeremonien sind an diesem Ort nicht üblich, was der persönlichen Natur der Verehrung Corellons Rechnung trägt. Die Nähe zur Heimatebene der Seldarine scheint für die Geschichten zu sprechen, die immer wieder neu entstehen und von Corellon und anderen Angehörigen der Seldarine sprechen, die durch die fantastisch schöne Grotte gewandert sein sollen. Ob sie der Wahrheit entsprechen oder nicht, ist schwer nachzuvollziehen, glaubwürdig ist ein solches Ereignis jedoch durchaus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grotte wurde ursprünglich von Goldelfen erschaffen. In ihrer ursprünglichen Form, die durch Ityak-Ortheel bei seinem Angriff 1371 zerstört wurde, gab es neben dem Schrein Corellons nur Schreine für [[Aerdrie Faenya]], [[Hanali Celanil]], [[Labelas Enoreth]], [[Rillifane Rallathil]], [[Sehanine Mondbogen]] sowie [[Oberon]] und [[Titania]], während andere Gottheiten der Seldarine wie z.B. [[Erevan Ilesere]] und [[Angharradh]] außen vor bleiben sollten. Diese Trennung ließ sich jedoch nicht aufrechterhalten, bald schon wurden alle Gottheiten der Elfen in der Grotte verehrt, und bei der gegenwärtig in Arbeit befindlichen Erweiterung und Neugestaltung der Grotte, die mit hohem Aufwand betrieben wird, sind Schreine für alle Gottheiten des elfischen Pantheons geplant.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ursprünglichen Schreine zeichneten sich durch eine kleine Marmor-Statue der jeweiligen Gottheit aus, und es wurde immer wieder von Fällen berichtet, in denen Betenden von den jeweiligen Göttern ein magischer Segen verliehen wurde. Der Schrein Corellons war der größte von allen, ein prächtiger Dom aus grünem Marmor und Blattwerk mit einer auf Immerdar sehr bekannten Statue Corellons, die ihn als hochgewachsenen, unnatürlich dünnen, androgynen Elfen mit hohen Wangenknochen und schräg stehenden, zusammengekniffenen Augen, gehüllt in einen Schuppenpanzer und bewaffnet mit einem langen, dünnen Schwert darstellt. Die Statue strahlt eine Aura von Frieden und Ruhe aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gebete in diesem Schrein werden hin und wieder in besonderem Maß erhört. Manchmal manifestiert sich Corellon als blauer Nebel, wie weiter oben geschildert, manchmal überträgt er seinen Segen direkt, der beispielsweise in der Fähigkeit besteht, einen Heilzauber in der Zukunft einsetzen zu können, auch wird immer wieder von Elfen berichtet, die Waffen oder ein Kleidungsstück auf diese Weise erhalten hatten, Tiergefährten und Vertraute auf diese Weise gefunden haben, sogar Reittiere wie Riesenadler, Mondpferde oder Pegasoi sollen sich Betenden nach dem Verlassen der Grotte auf Corellons Geheiß hin angeschlossen haben.&lt;br /&gt;
Die Grotte ist schwer verteidigt. Zahlreiche Wesen des Waldes, auch so mystische Wesen wie Baumhirten, bewachen sie, und die umgebenden Bäume formen mit ihrem Blattwerk eine Barriere, die, ebenso wie das mit zahlreichen Pflanzen umrankte, schmiedeeiserne Tor, nur die Tel'Quessir passieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Priesterschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft Corellons besteht zu 33% aus Goldelfen, gefolgt von 30% Mondelfen, 15% Waldelfen, 10% Seeelfen, 12% Halb-Elfen aller Art und einigen wenigen Dunkelelfen. Männer sind mit 55% leicht in der Mehrheit. Die Aufteilung des Klerus ist recht ausgewogen, 38% der Priester sind Kleriker (darunter auch solche, die sich besonderes mit dem Kampf beschäftigt haben), 30% Feenwächter, 28% Kreuzritter. Die Magier sind mit 4% die klare Minderheit.&lt;br /&gt;
Von den Priestern Corellons wird erwartet, dass sie sich aktiv an der Verteidigung der elfischen Heimatlande beteiligen, oft übernehmen sie auch die Ausbildung anderer Elfen, sowohl im Kampf als auch in der Kunst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nur selten gelangt ein Corellite selbst in Führungspositionen der Regierung, hinter den Kulissen sind sie jedoch sehr aktiv und werden oft als Vermittler hinzugezogen, sowohl bei religiösen Disputen als auch bei Auseinandersetzungen innerhalb der elfischen Gesellschaft. Sie werden darüber hinaus als Diplomaten und Unterhändler ausgesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oft auch im Alltag getragene '''zeremonielle Gewandung''' besteht aus azurblauen Roben, die mit dem Symbol des zunehmenden Mondes verziert sind. Silberne Plättchen mit Corellons Symbol werden gerne über den Brauen getragen, das '''heilige Symbol''' ist ein größeres Pendant dazu, das an einer Kette um den Hals getragen wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Reisen ist es üblich, eine elfische Kettenrüstung, einen himmelblauen Umhang sowie Langschwert und -bogen mit sich zu führen, eine Hommage an Corellon selbst. Es sind jedoch auch andere Waffen verbreitet, darunter auch Streiflegel, Morgensterne und stumpfe Waffen. Die Schwere der Rüstung wird den Gegebenheiten angepasst und dementsprechend werden auch Lederrüstungen verwendet, wenn ein Einsatz Heimlichkeit erforderlich macht. Schwerere Rüstungen als elfische Plattenrüstungen werden im allgemeinen nur dann verwendet, wenn der offene, direkte Nahkampf erwartet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende '''Ränge''' sind in der Kirche in aufsteigender Reihenfolge üblich:&lt;br /&gt;
*''Faerna'' (Novizen)&lt;br /&gt;
*''Faernsuora'' (Priester)&lt;br /&gt;
*''Aegisses'' (Protektor)&lt;br /&gt;
*''Adoness'' (Hüter des Friedens)&lt;br /&gt;
*''Kerynsuoress'' (Heilige Krieger)&lt;br /&gt;
*''Ivae'ess'' (Lichtbringer)&lt;br /&gt;
*''Avae'ess'' (Freudebringer)&lt;br /&gt;
*''Syolkiir'' (Wildstern),&lt;br /&gt;
*''Lateu'suoress'' (Gesegneter des zunehmenden Mondes)&lt;br /&gt;
*''Araegisess'' (Großer Protektor)&lt;br /&gt;
*''Aradoness'' (Großer Hüter des Friedens)&lt;br /&gt;
*''Ark-erynsuoress'' (Großer Heiliger Krieger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Priester der höchsten Ränge sind als die ''Cormiira'' (Segnungen Corellons) bekannt und führen darüber hinaus individuelle Titel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feenwächter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feenwächter sind die speziellen Priester Corellons und immer Elfen oder Halb-Elfen, niemals aber Drow. Die stets chaotisch guten Wächter sind ausgesprochen wehrhaft und verfügen über besondere Fähigkeiten, die sie vor Untoten, die sie auch wie Kleriker vertreiben können, teilweise schützen können. Mächtigere unter ihnen erhalten einen besonderen Segen, mit dem sie noch effizienter gegen die Goblinvölker kämpfen können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Aufgabe der Feenwächter beschränkt sich jedoch nicht auf den Kampf. Sie sind oft Künstler verschiedenster Richtungen und fähige Heiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle in Rivin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb Rivins kommt der Kirche keine gesonderte Rolle zu. Allerdings zählt die gegenwärtige Ratsherrin und Schirmherrin der [[Halle der Hoffnung|Hallen der Hoffnung]], [[Kary Arnder]], in den Kreis der Cormiira Corellons als [[Corellon Larethian#Organisation|Ark-erynsuoress]].&lt;br /&gt;
Gläubige Corellons jeder Rasse finden Grüfte und heilige Haine zum Verrichten ihrer Gebete in der elfische Gemeinschaft [[Everlina|Everlinas]] oder in den heiligen Wäldern des ansässigen Druidenzirkels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Faiths and Pantheons (Forgotten Realms Accessories) von Eric L. Boyd und Erik Mona von Wizards of the Coast&lt;br /&gt;
* Demihuman Deities: Forgotten Realms Lore Books Accessory von Eric L. Boyd von Wizards of the Coast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elfisches Pantheon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seldarine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zweitnamenverzeichnis</id>
		<title>Zweitnamenverzeichnis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zweitnamenverzeichnis"/>
				<updated>2010-02-17T16:29:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In diesem Artikel finden sich die Zweitnamen verschiedener Götter. Die Auflistung ist gegenwärtig nicht abschließend, die Liste wird mit dem Fortschritt der Artikel zu den einzelnen Göttern fortlaufend ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweitnamen nach Region ==&lt;br /&gt;
=== Anauroch ===&lt;br /&gt;
*'''At'ar''' ist bis heute die grausame und gnadenlose Göttin der Sonne der Bedinen. Eine solche Gottheit hat niemals existiert, der Glaube entstand aus Legenden über [[Amaunator]], einen toten Gott des einstigen Nesseril.&lt;br /&gt;
*'''Elah''' ist der Name, unter dem die Bedinen Selûne kennen.&lt;br /&gt;
*'''N'asr''' ist die Bezeichnung der Bedinen für [[Cyric]] und für sie der Gott der Nacht und des Todes.&lt;br /&gt;
*'''Shaundakul''' ist in der Anauroch eigentlich die Bezeichnung für [[Beshaba]], die den Namen des Reiters der Winde dort in den Schmutz zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chessenta, Unther ===&lt;br /&gt;
*'''Assuran''' ist der alte Name [[Hoar]]s im untergegangenen untherischen Pantheon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durpar, Estagund, das Goldene Var ===&lt;br /&gt;
*'''Zionil''' ist der regionale Schutzpatron der Erfinder und Handwerker und ein Zweitnamen des Gottes [[Gond]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hordlande ===&lt;br /&gt;
*'''Etugen''' ist die weibliche Gottheit der Erde und des Bodens, eigentlich:[[Grumbar#Hordlande|Grumbar]].&lt;br /&gt;
*'''Teylas''' ist die männliche Gottheit der Luft und des Windes, eigentlich: [[Akadi#Hordlande|Akadi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Großer Gletscher ===&lt;br /&gt;
*'''Ayuruk''' ist der lokale Name für [[Ilmater]]&lt;br /&gt;
*'''Pahluruk''' ist der lokale Name für [[Chauntea]].&lt;br /&gt;
*'''Render''' ist der lokale Name für [[Malar]].&lt;br /&gt;
*'''Saukuruk''' ist der lokale Name für [[Auril]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochwald ===&lt;br /&gt;
*'''Herne''' ist der Name der Orks des Hochwaldes für [[Malar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mondscheininseln ===&lt;br /&gt;
*'''Erdmutter''' ist der lokale Name für [[Chauntea]], die wichtigste, lokale Gottheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rashemen ===&lt;br /&gt;
*'''Bhalla''' ist der lokale Name für [[Chauntea]].&lt;br /&gt;
*'''Die Verborgene''' ist der lokale Name für [[Mystra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vilhongriff ===&lt;br /&gt;
*'''Der Pirscher''' ist der lokale Name für [[Malar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Zweitnamen ==&lt;br /&gt;
=== Veraltete Namen ===&lt;br /&gt;
*'''Gargoth''' ist eine veraltete Bezeichnung für den Gott [[Gargauth]]. Sie lässt sich höchstens noch in sehr alten Aufzeichnungen finden.&lt;br /&gt;
*'''Jannath''' ist eine alte Bezeichnung für [[Chauntea]], den man bisweilen noch in alten Aufzeichnungen oder sehr abgelegenen Regionen findet.&lt;br /&gt;
*'''Mystryl''' ist der Name des ersten Gottes der Magie. Heute wird er bisweilen noch synonym für [[Mystra]] verwendet.&lt;br /&gt;
*'''Targus''' war der nesserische Gott des Krieges. Es ist nicht bekannt, ob er und [[Garagos]] ein und dieselbe Gottheit darstellen oder der Herr des Krieges Targus erschlug und sich dessen Identität zu eigen machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elfische Bezeichnungen ===&lt;br /&gt;
*'''Avachel''' ist der elfische Name für den männlichen Aspekt von [[Aasterinian]], Verteidiger der elfischen Rasse.&lt;br /&gt;
*'''Khalreshaar''' ist der elfische Name für [[Mielikki]], sie gilt auf Immerdar als wichtigste Göttin der Halb-Elfen (weitere Erläuterungen im Artikel, sobald er fertiggestellt ist).&lt;br /&gt;
*'''Yathaghera''' ist der elfische Name [[Lurue]]s (weitere Erläuterungen im Artikel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Zweitnamen ===&lt;br /&gt;
*'''Astaroth''' ist der Name eines Erzdämonen, der von [[Gargauth]] erschlagen wurde, der daraufhin auch dessen Anhänger in der Verkleidung als Astaroth übernommen hat.&lt;br /&gt;
*'''Blauer Bär''' ist ein Totem, das [[Malar]] bei den Utghardt repräsentiert, weswegen er auch mit [[Uthgar]] selbst verfeindet ist.&lt;br /&gt;
*'''Chronos''' war in dem kleinen elfischen Reich Orva ein Name für [[Labelas Enoreth]]. Er ist schon lange nicht mehr gebräuchlich.&lt;br /&gt;
*'''Cyruk''' ist die bei ehemaligen Myrkuliten übliche Bezeichnung für [[Cyric]].&lt;br /&gt;
*'''Elikarashae''' ist der Name eines Aspekts von [[Shevarash]] und steht für eine einst eigenständige Gottheit des Yuir-Pantheons, die als Verteidiger des Waldes gilt. Der Aspekt wird auch heute noch verehrt und Shevarash tritt auch in dieser Form auf.&lt;br /&gt;
*'''Hlal''' ist ein in Faerûn verbreiteter Zweitname von [[Aasterinian]].&lt;br /&gt;
*'''Karonis''' war in dem kleinen elfischen Reich Orva ein Name für [[Labelas Enoreth]]. Er ist schon lange nicht mehr gebräuchlich.&lt;br /&gt;
*'''Kiaranselee''' ist eine Variante des Namens der Göttin [[Kiaransalee]], bedingt durch lokale Dialekte.&lt;br /&gt;
*'''Kronus''' war in dem kleinen elfischen Reich Orva ein Name für [[Labelas Enoreth]]. Er ist schon lange nicht mehr gebräuchlich.&lt;br /&gt;
*'''Leira''' ist der Name einer vermutlich toten Göttin, in deren Gestalt [[Cyric]], der Prinz der Lügen, gerne auftritt.&lt;br /&gt;
*'''Lloth''' ist eine Variante des Namens der Göttin [[Lolth]], vor allem verbreitet im einstigen Menzoberranzan.&lt;br /&gt;
*'''Lurae''' ist vor allem eine im illuskischen Sprachraum verbreitete Bezeichnung, wird allerdings meist nur von denen eingesetzt, denen das Aussprechen des Namens &amp;quot;[[Lurue]]&amp;quot; zu schwierig ist.&lt;br /&gt;
*'''Mitternacht''' ist der Name der Sterblichen, die schließlich zur neuen [[Mystra]] aufstieg. Der Name wird bisweilen noch verwendet, um sie von ihrer Vorgängerin unterscheiden zu können.&lt;br /&gt;
*'''Nakasr''' ist die Bezeichnung [[Jergal]]s in den Staaten, die aus dem untergegangenen Nesseril hervorgingen.&lt;br /&gt;
*'''Silbrigmond''' ist ein gebräuchlicher Name für [[Lurue]]. Er wird vor allem zu zeremoniellen Anlässen und in der Kunst verwendet. Die gleichnamige Stadt wurde nach [[Lurue]] benannt.&lt;br /&gt;
*'''Simbul''' war die Göttin der Entscheidung im alten und weitgehend vergessenen Yuir-Pantheon und ist heute ein Aspekt von [[Labelas Enoreth]]. Davon zu unterscheiden ist Alassra Silberhand, genannt &amp;quot;die Simbul&amp;quot;, die von der historischen Bedeutung des Namens anfänglich keine Kenntnis hatte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Angharradh</id>
		<title>Angharradh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Angharradh"/>
				<updated>2010-02-16T15:46:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: Korrekturlesung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Götter|&lt;br /&gt;
|name=Angharradh&lt;br /&gt;
|bild=Angharradh_symbol.jpg&lt;br /&gt;
|titel=Die Dreieinige Göttin;&amp;lt;br&amp;gt;Die Eine und die Drei;&amp;lt;br&amp;gt;Die geeinten Drei;&amp;lt;br&amp;gt;Die Königin von Arvandor&lt;br /&gt;
|zweitnamen=[[Aerdrie Faenya]], [[Hanali Celanil]], [[Sehanine Mondbogen]]&lt;br /&gt;
|uebergeordnet=[[Corellon Larethian]]&lt;br /&gt;
|untergebene=&lt;br /&gt;
|verbuendete= [[Berronar Reinsilber]], [[Chauntea]], [[Cyrollalee]], [[Eilistraee]], [[Lurue]], [[Mielikki]], [[Milil]], [[Mystra]], [[Selûne]], [[Sharindlar]], [[Sheela Peryroyl]], [[Silvanus]], [[Sûne]], [[Titania]], [[Yondalla]] und die [[:Kategorie:Seldarine|Seldarine]]&lt;br /&gt;
|feinde=[[Auril]], die [[Königin von Luft und Finsternis]], [[Malar]], [[Talos]], [[Umberlee]], das [[:Kategorie:Drow-Pantheon|Drow Pantheon]] und die Götter der Goblinvölker&lt;br /&gt;
|gesinnung=chaotisch gut&lt;br /&gt;
|ebene=[[Arvandor]]&lt;br /&gt;
|herrschaftsbereiche=Frühling, Fruchtbarkeit, Bepflanzung, Geburt, Verteidigung, Weisheit&lt;br /&gt;
|anhaenger=Druiden, Elfen, Bauern, Kämpfer, Hebammen, Mütter&lt;br /&gt;
|klerikergesinnungen={{Gesinnung&lt;br /&gt;
| off| on| on&lt;br /&gt;
| off| on| on&lt;br /&gt;
| off| off| off&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|domänen=Chaos, Elfen, Erneuerung, Gutes, Pflanzen, Schutz, Wissen&lt;br /&gt;
|favorsierte Waffe=Langschwert, Kampfstab, Streitflegel und Netz&lt;br /&gt;
|gebet=siehe Text&lt;br /&gt;
|anhaengerbezeichnung=Angharradhaner&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angharradh ist eine besonders von Mondelfen verehrte Gottheit, die aus der Verschmelzung der drei Göttinnen der Seldarine entstanden ist. Sie spiegelt die Aspekte dieser Göttinnen in ihrem Wirken wieder und gilt den Mondelfen als Königin von [[Arvandor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dogma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stärke entsteht aus Einheit und Verschiedenheit. Sei stets wachsam gegenüber jener, die verbannt wurde, und hilf den anderen dabei, die Lande des Schönen Volkes gegen jene zu verteidigen, die nach dem Bösen streben. Preise die Eine und die Drei für ihre gemeinsame Bestimmung und ihren individuellen Ausdruck des Lebens. Durch die Verschmelzung verschiedenster Talente und Interessen entsteht der Pfad zu neuen Ideen, zu Kreativität, Kunst und Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gottheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angharradh ist die Vereinigung der Göttinnen [[Aerdrie Faenya]], [[Hanali Celanil]] und [[Sehanine Mondbogen]] und als solche keine individuelle Macht, sondern eine duale Existenz, zugleich Angharradh und zugleich die drei Göttinnen, die unabhängig voneinander wirken. Im Gegensatz zu den unter den elfischen Völkern stark voneinander abweichenden Auffassungen sind alle drei Göttinnen innerhalb dieses Bundes völlig gleichberechtigt, und in gleichem Maße variieren auch Auftreten und Wirken Angharradhs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbündete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stärksten Bindungen hält Angharradh zu den anderen Gottheiten der Seldarine, über die sie als [[Corellon Larethian|Corellons]] Gefährtin herrscht, ebenso zu [[Eilistraee]] und [[Khalreshaar]], zu der sie ein geradezu mütterliches Verhältnis pflegt. Mehr noch als Corellon pflegt sie die Beziehungen zu den mächtigen Gottheiten anderer Pantheone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feinde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[:Kategorie:Götter des Zorns|Götter des Zorns]] geraten mit ihren Taten oft mit Angharradh und ihren Aspekten aneinander, [[Malar]] hat das zweifelhafte Vergnügen, den besonderen Zorn der Dreieinigen auf sich gezogen zu haben, weil er [[Malar#Ityak-Ortheel|Ityak-Ortheel]] auf Immerdar losließ.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre ärgsten Feinde finden sich naturgemäß im [[:Kategorie:Drow-Pantheon|Pantheon der Drow]], deren Kopf, die Verräterin Araushnee ([[Lolth]]), ihre Erzfeindin ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Angharradh.jpg|thumb|right|Angharradh]]&lt;br /&gt;
Angharradh tritt nicht nur in Form der drei Göttinnen auf, sondern besitzt mondelfischer Schilderung nach eine eigene Erscheinung, die einer übernatürlich schönen und anmutigen Elfe, königlich geschmückt mit Geschmeide mit Edelsteinen wie Sternenlicht. Im Kampf wird sie mit einer hochglänzenden, silbernen elfischen Plattenrüstung dargestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Waffen, die sie dabei verwendet, sind sehr unterschiedlich, die Klinge der Roten Tränen ist ein Langschwert, der Dämmerungsschaft ein Kampfstab, der Flegel der Erschütterungen ein ehrfurchtgebietender Morgenstern, der ganze Gebäude zum Einsturz bringen kann, und das Netz der Sterne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Avatar und natürlicher Erscheinung gibt es keine typischen Manifestationen, die für Angharradh stehen, sondern nur die für die drei Göttinnen typischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anhänger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angharradhs Interpretation in der elfischen Mythologie weist erhebliche Unterschiede auf, die näher beleuchtet werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mondelfen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angharradh hat in erster Linie in der Mythologie der Mondelfen ihren Niederschlag gefunden. Man erzählt sich die Legende, dass die Dreieinige in Folge des Verrats von Araushnee entstand, nach der großen Schlacht zwischen der Seldarine und der Gegenseldarine in Arvandor. Während dieser Schlacht schoss Eilistraee einen Pfeil auf einen auf sie zustürmenden Gott der Oger, der durch Araushnees Intervention auf Corellon gelenkt wurde und ihn niederstreckte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Täuschung gelang zunächst und Aerdrie Faenya schlug die Dunkle Maid nieder, die Wahrheit kam jedoch ans Licht, als Sehanine Mondbogen [[Vhaeraun]]s Gefängnis entkam und den Verrat aufdeckte. Auraushnee weigerte sich, für ihre Taten von der Seldarine zur Verantwortung gezogen zu werden und floh. Als Konsequenz des Verrats und auf das seine Saat niemals wieder im Herzen einer Göttin Arvandors aufgehen möge, vereinigten sich Aerdrie Faenya, Hanali Celanil und Sehanine Mondbogen zu einer leuchtenden Wolke, die zu Angharradh werden sollte, heilten Corellon von seinen Verletzungen und nahmen als Dreieinige Göttin den Platz an seiner Seite ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch bei den Mondelfen einige Varianten dieser Legende, in ihren Grundzügen jedoch bleibt sie gleich und spiegelt tatsächlich grob wieder, was einst in Arvandor geschah. Warum die Verehrung der Königin von Arvandor nur unter Mondelfen verbreitet ist, ist bis heute Gegenstand theologischer Debatten, eine Theorie besagt, dass die Vielfalt, die sie verkörpert, von den Mondelfen am leichtesten zu akzeptieren ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Interpretation Angharradhs ist selbst bei Mondelfen eine recht individuelle Angelegenheit, meist geprägt von individuellen Vorlieben für einen Aspekt. Die Göttin nimmt daran schon aufgrund ihrer Natur keinen Anstoß.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Interpretation von Sehanine als Gefährtin Corellons hat dazu geführt, dass sie oft als am stärksten im Vordergrund stehender Aspekt betrachtet wird, was sich allerdings mit der Realität nicht deckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonnenelfen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Goldelfen herrscht die Meinung vor, Angharradh sei eine Fehlinterpretation von Sehanine Mondbogen durch die Mondelfen, ebenso die Legende über die Schlacht um Arvandor, in deren Folge nach goldelfischer Interpretation Sehanine Corellons Gefährtin wurde. Ungeachtet dessen gibt es jedoch unter ihnen eine kleine theologische Strömung, die Angharradhs Existenz als die Dreieinige anerkennt und es kommt sogar vor, wenn auch nicht häufig, dass Goldelfen sich direkt an sie wenden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Grundlage des theologischen Zwists ist die Verehrung der Goldelfen für Corellon und die (zutreffende) These, dass Angharradh durch die Einheit der Göttinnen so mächtig sein soll wie der Vater der elfischen Volkes selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere elfische Völker ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere elfische Völker erkennen Angharradhs Existenz im allgemeinen nicht an und es gibt auch keine vergleichbaren theologischen Debatten wie bei den Goldelfen über sie. Sie trennen die Verehrung der drei Göttinnen in traditioneller Weise voneinander. Ebenso wie bei den Interpretationen durch die Mythologien der anderen elfischen Völker stört sich Angharradh auch daran nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Organisationen speziell in Angharradhs Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feste und wichtige Zeremonien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Priester Angharradhs beten zumeist zu dem Zeitpunkt des Tages, der der Göttin entspricht, zu der sie sich am stärksten hingezogen fühlen, morgens im Falle Aerdries und Hanalis und im Licht des Mondes bei Sehanine. Wichtige Zeremonien im Namen der Dreieinigen sind in den meisten Fällen deckungsgleich mit den Festen zu Ehren der drei Göttinnnen, mit der folgenden Ausnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Verschmelzung der Drei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verschmelzung der Drei ist ein vor allem von Mondelfen gefeiertes Fest an Cinnaelos'Cor (Schildtreff, übersetzt etwa Tag des Friedens Corellons), bei der die Vereinigung der Göttin und der Frieden gefeiert werden, der Arvandor und den elfischen Völkern letztlich gebracht wurde, was durchaus kritisch bewertet werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben den aufwändigen, großartigen Hymnen, die zu ihren Ehren gesungen werden, wird Zirkelmagie verschiedenster Art in ihrem Namen gewirkt, eine Hommage an den Geist der Zusammenarbeit, den sie verkörpert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heilige Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tempel Angharrads ähneln naturgemäß den Tempeln der drei Göttinnen, wobei manchmal ein Aspekt in den Vordergrund gestellt wird und in anderen alle drei Aspekte in gleichem Maße zur Geltung kommen. Gemeinsam ist den Angharradh-Tempeln, dass neben den Symbolen aller drei Göttinnen auch das Symbol Angharradhs abgebildet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tempel der Dreifaltigen Harmonie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tempelbezirk von Taltempla, der zweitgrößten Stadt Immerdars, gelegen an der Ostküste der Insel, steht der bedeutenste Angharradh-Tempel, die Halle der Dreifaltigen Harmonie, umgeben von den Tempeln der drei Göttinnen, ein Prachtbau aus grünem und weißem Marmor. Die Halle wird als das Zentrum der mondelfischen Kultur in der Stadt angesehen und von einem Triumvirat geführt, das von Faranni Omberdawn, Blythswana Iliathor und Renestrae Narlbeth gebildet wird, den jeweils höchsten mondelfischen Priestern der Tempel der drei Göttinnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Macht des Triumvirats reicht über den Tempel hinaus, es gilt als inoffizielle Unterstützung der Hohen Magierin Gaelira, die Taltempla regiert, hauptsächlich in Fällen von Disputen zwischen den Tempeln der Seldarine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Priesterschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weit überwiegende Mehrheit der Priester sind Mondelfen (93%) und Halb-Mondelfen (5%), der Rest besteht aus Elfen anderer Völker (2%). Die Geschlechter sind fast gleich verteilt, Männer machen 48% der Priesterschaft aus, Frauen 52%.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die größte Zahl von Priestern richtet sich nach dem Hauptaspekt Sehanine (40%), gefolgt von Hanali (35%) und Aerdrie (15%), jeweils in kirchentypischer Weise aus Klerikern, Kreuzrittern, Mystikern und speziellen Priestern zusammengesetzt. Etwa 33% dieser Priester gehören zu den Zirkelsängern. Die restlichen 10% des Klerus stellen die Totem-Schwestern (siehe unten).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist üblich für einen Priester, sich einem Aspekt besonders zuzuwenden, ohne die anderen dabei zu vergessen. Die täglichen Aktivitäten decken sich weitgehend mit denen der Priester, die sich alleine dem Aspekt zugewandt haben. Die spezielle Aspekt-Verehrung findet sich auch in den zeremoniellen Gewändern wieder, manche tragen die zeremoniellen Gewänder ihrer Teilkirche, andere Gewänder, die Merkmale der Gewandungen der drei Kirchen in sich vereinen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Reisen werden gerne verzierte elfische Kettenrüstungen benutzt, seltener elfische Plattenpanzer. Sehr beliebt sind auch Schilde mit einem aufwendig gestalteten Angharradh-Zeichen, das Sehanines Symbol oben, Aerdries Symbol unten links und Hanalis Symbol unten rechts zeigt. An Waffen finden sich Lang- und Kurzbögen, Lang- und Kurzschwerter sowie Speere am häufigsten, es ist jedoch üblich für den Klerus, an einer großen Bandbreite von Waffen ausgebildet zu werden, so dass von einer typischen Bewaffnung nicht gesprochen werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Totem-Schwestern tragen ausschließlich nicht-metallische Rüstungen und verwenden Langbögen und Speere als Waffen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das '''heilige Symbol''' ist ein silbernes Dreieck mit dem Symbol Angharradhs auf beiden Flächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Novizen sind als ''Sucher der Dreieinigkeit'' bekannt, voll ausgebildete Priester als ''Trimorphe''. Die anderen Titel leiten sich aus der Kirche des bevorzugten Aspekts ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zirkelsänger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stets chaotisch guten Zirkelsänger sind für ungewöhnlich hohe Weisheit und hohes Charisma bekannt (natürlicher Attributswert 16 und höher) und rekrutieren sich wesentlich aus den Reihen der speziellen Priester der drei Göttinnen. Eine Besonderheit ist, dass es selbst Zirkelsänger unter jenen gibt, die Angharradhs Existenz nicht direkt anerkennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind sowohl in der Kirche Angharradhs als auch in der Kirche ihres bevorzugten Aspekts als Priester anerkannt und verfügen über außerordentliche Fähigkeiten in der Zirkelmagie und können Priester Angharradhs und ihrer Aspekte bei ihren Zaubern in erheblichem Umfang unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Totem-Schwestern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausgesprochen charismatischen (15+) Totem-Schwestern sind eine Besonderheit der mondelfischen Kultur, deren Lebensart und Fähigkeiten eng an die der Druiden angelehnt sind, und praktizieren mit der Totem-Magie eine selbst für elfische Verhältnisse exotische Form der Kunst, die oberflächlich damit beschrieben werden kann, dass sie spezielle Symbole in Holz und Stein einritzen, die besondere Fähigkeiten auf seinen Besitzer übertragen können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausnahmslos alle Totem-Schwestern sind weibliche Mondelfen und sie genießen weithin großen Respekt, werden zumeist als weise Frauen und Ratgeber geschätzt (Weisheit 12+), die bei wichtigen Entscheidungen zu Rate gezogen werden und in der jeweiligen Gesellschaft, oft in der Wildnis lebende, elfische Stämme, auch im Alltag Unterstützung leisten, als Heilerinnen, Priesterinnen, Hebammen etc. (im Regelfall in &amp;quot;Personalunion&amp;quot;).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Gesinnung deckt die komplette Bandbreite des Klerus Angharradhs ab und sie werden in den Kirchen der Aspekte als Priesterinnen anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle in Rivin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angharradh wird in der lokalen elfischen Kultur im üblichen Rahmen verehrt, und von einigen Elfen und möglicherweise auch Nicht-Elfen als Schutzpatronin gewählt. Eine nennenswerte Kirchenvereinigung gibt es innerhalb Everlinas allerdings nicht, obschon die Elfen zusätzlich zu den Schreinen Sehanines, Hanalis und Aerdries einen eigenen Schrein für die Dreieinige in der Nähe von Corellons Hain pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Faiths and Pantheons (Forgotten Realms Accessories) von Eric L. Boyd und Erik Mona von Wizards of the Coast&lt;br /&gt;
* Demihuman Deities: Forgotten Realms Lore Books Accessory von Eric L. Boyd von Wizards of the Coast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elfisches Pantheon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seldarine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Seldarine</id>
		<title>Seldarine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Seldarine"/>
				<updated>2010-02-16T15:21:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: Weiterleitung nach Kategorie:Seldarine erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[:Kategorie:Seldarine|Seldarine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Aerdrie</id>
		<title>Aerdrie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Aerdrie"/>
				<updated>2010-02-16T15:19:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: Weiterleitung nach Aerdrie Faenya erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Aerdrie Faenya]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Aerdrie_Faenya</id>
		<title>Aerdrie Faenya</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Aerdrie_Faenya"/>
				<updated>2010-02-16T15:16:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Götter|&lt;br /&gt;
|name=Aerdrie Faenya&lt;br /&gt;
|bild=Aerdrie_symbol.jpg&lt;br /&gt;
|titel=Die geflügelte Mutter;&amp;lt;br&amp;gt;Dame der Luft und des Windes;&amp;lt;br&amp;gt;Königin der Avariel;&amp;lt;br&amp;gt;jene mit dem Azurblauen Federkleid;&amp;lt;br&amp;gt;Bringerin von Regen und Sturm&lt;br /&gt;
|zweitnamen=[[Angharradh]]&lt;br /&gt;
|uebergeordnet=[[Corellon Larethian]]&lt;br /&gt;
|untergebene=&lt;br /&gt;
|verbuendete=[[Akadi]], [[Cyrrollalee]], [[Eachthighern]], [[Eilistraee]], [[Fionnghuala]], [[Isis]], [[Koriel]], [[Lurue]], [[Remnis]], [[Shaundakul]], [[Sheela Peryroyl]], [[Syranita]], [[Stillsong]], [[:Kategorie:Elfisches_Pantheon|Seldarine (Elfisches Pantheon)]], verschiedene Tierfürsten&lt;br /&gt;
|feinde=das [[:Kategorie:Drow-Pantheon|Drow-Pantheon (außer Eilistraee)]] und die [[:Kategorie:Götter des Zorns|Götter des Zorns]] ([[Auril]], [[Malar]], [[Talos]] und [[Umberlee]])&lt;br /&gt;
|gesinnung=chaotisch gut&lt;br /&gt;
|ebene=[[Arvandor]]&lt;br /&gt;
|herrschaftsbereiche=Luft, Wetter, geflügelte Lebewesen, Regen, Fruchtbarkeit, Avariel&lt;br /&gt;
|anhaenger=Barden, Druiden, Elfen, Waldläufer, Hexenmeister, Reisende und geflügelten Lebewesen&lt;br /&gt;
|klerikergesinnungen={{Gesinnung&lt;br /&gt;
| off| off| on&lt;br /&gt;
| off| off| on&lt;br /&gt;
| off| off| off&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|domänen=Chaos, Elfen, Gutes, Luft, Sturm, Tiere&lt;br /&gt;
|heiligetage=die Tag- und Nachtgleichen&lt;br /&gt;
|favorsierte Waffe=Kampfstab&lt;br /&gt;
|gebet=Morgendämmerung&lt;br /&gt;
|anhaengerbezeichnung=Aerdrianer&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aerdrie Faenya ist die Hauptgottheit der Avariel und innerhalb der [[:Kategorie:Seldarine|Seldarine]] die Göttin der Freiheit, des Wetters und der Fruchtbarkeit. Heute machen die Elfen der Oberfläche einen Großteil ihrer Anhängerschaft aus, während es in früheren Zeiten auch in [[Faerûn]] die Avariel waren, von denen sie am häufigsten verehrt wurde und um die sich die Göttin bis heute in erster Linie kümmert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso wie [[Hanali Celanil]] und [[Sehanine Mondbogen]] ist sie sowohl ein Aspekt von [[Angharradh]] als auch eine eigenständige Göttin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dogma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sich ständig ändernden Weiten des Himmels sind das große Geschenk der Geflügelten Mutter. Fliege in ihre luftige Umarmung und spiele inmitten der Wolken. Ehre die, die mit Aerdrie leben und pflege die Vögel, die auf ihren Locken tanzen. Veränderung ist schön und Chaos bringt neues Leben. Erhebe dich, gleite, tauche ab und erhebe dich wieder und genieße den Frieden, den die geflügelte Mutter bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gottheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aerdrie gilt bei den meisten elfischen Völkern als distanzierte, unstete Gottheit, die nur selten länger an einem Ort verweilt. Diese Eigenschaften werden jedoch in erster Linie so ausgelegt, dass sie auf diese Weise den elfischen Freiheitsdrang betont und Impulsivität im positiven Sinne verkörpert. Darüber hinaus sind es jedoch in erster Linie die Avariel, die ihr am nächsten stehen und mit ihrer Lebensphilosophie am meisten verbinden können, die am besten durch die unbeständige Natur des Windes symbolisiert wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sagt ihr nach, nahezu jede Form von Wind und Wetter zu lieben, von der sanften Brise bishin zum Sturm, und eine besondere Vorliebe für Windinstrumente verschiedenster Art zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbündete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Aspekt von [[Angharradh]] führt Aerdrie zusammen mit [[Hanali Celanil|Hanali]], [[Sehanine Mondbogen|Sehanine]] und [[Corellon Larethian|Corellon]] die [[:Kategorie:Seldarine|Seldarine]] und unterhält zu diesen auch die engste Verbindung innerhalb dieser Göttergemeinschaft. Andere starke Bande verbinden sie mit [[Yathaghera]] als Königin der Pegasoi und [[Syranita]] als oberste Gottheit der Aarakocras sowie [[Remnis]], dem Herrn der Riesenadler. Andere gute Kontakte verbinden sie mit den flugfähigen Tierfürsten, insbesondere mit dem der Falken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im [[:Kategorie|Faerûnisches Pantheon|Faerûnischen Pantheon]] gehört [[Shaundakul]] zu ihren engsten Verbündeten und den beiden wird sogar eine flüchtige Romanze nachgesagt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feinde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aerdries Erzfeindin ist [[Auril]], seit ihrer Rolle beim Kampf der Gottheiten der Elfen und Drow auf Immerdar, bei dem die Frostmaid durch die Geflügelte Mutter eine bittere Niederlage erlitt. Der weitere Kampf der beiden beschränkt sich nicht auf [[Faerûn]], sondern wird auf der ganzen Ersten Materiellen Ebene mit ihren zahlreichen Welten ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In starker Konkurrenz steht sie ebenso mit den anderen Gottheiten des Zorns, allen voran [[Talos]], der ihr ihren Anteil der Herrschaft über Wind und Wetter neidet, während sie ihn für seinen hauptsächlich destruktiven Einsatz der Naturgewalten verachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aerdrie zeigt sich in ihrer natürlichen Form nur sehr selten in Faerûn und bevorzugt Manifestationen verschiedener Art. Es gibt Berichte über bläulichen Nebel, durchsetzt von flackerndem Licht, der Anhänger der Göttin, gleich welcher Rasse, vor einem Sturz aus großer Höhe bewahrte oder Pfeile eines Bogenschützen auf ein Wesen im Flug abwehrte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Entdecken einer schönen Feder, einiger Kristalle, einer Elfenbeinschnitzerei in Form eines flugfähigen Wesens, aber auch Windinstrumente verschiedener Art gelten als Gunstbeweise Aerdries, während plötzliche Unwetter oder das unvermutete Auflösen eines Vogelschwarmes in alle Himmelsrichtungen als Zeichen ihrer Missbilligung verstanden werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nur selten gibt sie Zeichen in Form von Omen, die von ihren Priestern der Legende nach als Wispern im Wind gehört werden. Wenn sie Nachrichten sendet, dann sind ihre Botschafter häufig Wesen der Luft, nicht selten besonders prächtige oder seltene Exemplare.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den wenigen Fällen, in denen sie selbst in Faerûn gesehen wurde, trat sie als hochgewachsene, schlanke elfenähnliche Frau mit himmelblauer Haut, langem, weißem Haar und fast federähnlichen Augenbrauen sowie großen Flügeln auf, um deren Unterleib dichter Nebel herumwirbelte, so dass sie nie den Boden zu berühren schien. In ihrer Hand soll sie dabei einen von Blitzen durchzuckten Stab gehalten haben, weshalb der Kampfstab als bevorzugte Waffe ihrer Priester gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anhänger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aerdrie hat ihre Anhänger vor allem im elfischen Kulturkreis und unter intelligenten, flugfähigen Wesen. Wesen böser oder besonders rechtschaffener Gesinnung finden sich nicht unter ihren Verehrern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elfen der Oberfläche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Elfen der Oberfläche ist Aerdrie in erster Linie die Göttin des Wetters und der Fruchtbarkeit, die Distanz der Göttin zu ihnen führt jedoch auch dazu, dass die Zahl ihrer Verehrer im Vergleich zu anderen Mitgliedern der Seldarine ihres Ranges nicht kleiner ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme in diesem Punkt gilt für jene, die geflügelte Reittiere benutzen und insbesondere unter jenen, die sich dem Kampf in luftigen Höhen verschrieben haben. Der Legende nach ist Aerdrie darüber hinaus für die Unwetter verantwortlich, die ungebeten eintreffende, nicht-elfische Schiffe von Immerdar fernhalten, und die Insel zugleich vor vernichtendem Unwetter solcher Art bewahrt, ihre wohl stärkste Einmischung in die elfische Kultur, die ihr zugleich auch Ansehen und Dankbarkeit des Schönen Volkes sichert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Regionen, in denen Elfen oder ihre freiheitliche Lebensweise unterdrückt werden, wird Aerdrie verstärkt als Göttin der Freiheit angebetet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Avariel ===&lt;br /&gt;
Die größte Verehrung wird Aerdrie von den Avariel entgegengebracht, nicht nur, weil sie die Göttin des von ihnen so geliebten Elements ist, sondern auch weil man ihrer Intervention zuschreibt, dass die geflügelten Elfen in Faerûn bis heute überlebt haben und nicht länger vom Aussterben bedroht sind. Folgerichtig steht in der letzten Stadt der Avariel auf dem Kontinent auch der prächtigste Tempel in ihrem Namen, auch wenn ihn abseits der Avariel kaum noch jemand kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere flugfähige Wesen ===&lt;br /&gt;
Auch wenn es für manche Elfen der Oberfläche zur Entfremdung von Aerdrie beiträgt, gibt es auch andere, flugfähige Wesen, die ihr große Verehrung entgegenbringen, unter anderem Aarakocras und Riesenadler. Ihre ohnehin nicht große Zahl schwindet jedoch gegenwärtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisationen ===&lt;br /&gt;
==== Flügel der Gefiederten Eisvögel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flügel der Gefiederten Eisvögel ist ein sehr alter, militärischer Orden Aerdries, der bis heute bedeutsam ist. In erster Linie Mond- und Goldelfen schließen sich ihm in Aerdries Namen an und verteidigen heute ebenso wie zur Blütezeit der elfischen Kultur den Luftraum der elfischen Heimatlande. Unterteilungen werden anhand der Wesen vorgenommen, auf denen geritten wird, am häufisten finden sich darunter Asperii, Riesenadler, Greifen, Hippogryphen und Pegasoi.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gegenwärtig gibt es nur zwei starke Gruppierungen des Flügels, auf Immerdar besteht er vor allem aus mondelfischen Adlerreitern, goldelfischen Pegasusreitern und einigen Drachenreitern beider Völker. Evereska wird vor allem von Mondelfen verteidigt, die hauptsächlich Riesenadler und zu einem kleineren Teil Asperii verwenden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist zu erwarten, dass sich im Laufe der Zeit auch Myth Drannor wieder als Keimzelle für den Orden erweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feste und wichtige Zeremonien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die traditionellen Festtage sind für die Anhänger Aerdries von geringer Bedeutung, im Gegensatz zu den Tag- und Nachtgleichen. Priester der Bringerin von Regen und Sturm sprechen ihre Gebete, wenn sich die Sonne über den Horizont zu erheben beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tanz der Wirbelnden Winde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Fest in Aerdries Namen findet zweimal im Jahr statt und wird als Tanz der Wirbelnden Winde bezeichnet, jeweils an den Tag- und Nachtgleichen des Jahres. Starke Winde begleiten die Gläubigen, die sich im Namen der Göttin und dem Wechsel der Jahreszeiten versammeln und ihr Opfer in Form schöner Federn darbringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die besondere Gnade Aerdries ist es auch solchen Feiernden, die nicht über die natürliche oder magische Befähigung zum Fliegen verfügen, an diesem Tag möglich, auf den starken Winden, die Aerdrie sendet, zu reiten. Man erzählt sich, dass diejenigen, die ihren Flug nicht kontrollieren können, mit Seilen mit ihren flugfähigen Glaubensgenossen verbunden sind, solange der Tanz im Flug andauert, der vom Spiel diverser Instrumente begleitet wird, die sich Luft und Wind zu Nutze machen und, sofern erforderlich, von Teilnehmern der Zeremonie gespielt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist die Zeremonie beendet, fliegen die Windtänzer durch Aerdries Gnade zu einer Waldlichtung, die sich in der Nähe ihrer Heimstatt befindet, ein immer wieder als atemberaubend beschriebenes Erlebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heilige Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tempel in Aerdries Namen werden heute noch Aerier genannt, was übersetzt soviel heißt wie &amp;quot;Horste&amp;quot;. Sie werden an hochgelegenen Orten errichtet, sowohl im Gebirge als auch auf Hügeln, die einen besonders guten Blick auf die Landschaft gewähren. Es handelt sich um wahre Meisterwerke der Architektur, kristallartige, spitze Türme, die mit gläsernen Glocken versehen sind, deren Klang, alleine vom Wind erzeugt, bisweilen bis in die Täler getragen wird. Offene, großzügige Eingänge führen zu kurzen Tunneln in Erde oder Fels, die zu den von Glas umschlossenen Kapellen führen und vom Wind durchdrungen werden können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schreine Aerdries sind selten mehr als besondere Felsvorsprünge im Gebirge, die oft nur im Flug zu erreichen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Aerie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein legendärer Tempel Aerdries soll sich im Hochwald befinden, auf den Gipfeln der Sternberge, wo sich vor langer Zeit eine Stadt der Avariel befunden haben soll, als ihre Zahl in den Reichen noch größer war. Legenden berichten, dass viele von ihnen nach Westen zogen, wo sie Zuflucht vor den damals noch sehr zahlreichen Drachen suchten, die gnadenlos Jagd auf sie machten, und dort ein neues Reich errichteten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollte dem so sein, hat man dieses Reich zumindest noch nicht entdeckt, was angesichts der isolationistischen Tendenzen der geflügelten Elfen jedoch nicht weiter überraschend ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt unterschiedliche Geschichten darüber, was mit dem prächtigen Tempel geschehen ist, es gibt sowohl Berichte über einen alten roten Drachen, der von den Menschen Inferno genannt wird und sich dort eingenistet haben soll, glaubwürdiger ist jedoch, dass sich in Wahrheit der alte grüne Drache Elaacrimalicros dort niedergelassen hat, nachdem er die Aarakocras von dort vertrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Aerie der Schneeadler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aerie der Schneeadler ist auf dem Kontinent Faerûn das letzte echte Zentrum der Avariel, errichtet auf dem Berg Sundabar in Sossal, nordöstlich des Großen Gletschers. Wenngleich in Legenden erwähnt, ist selbst unter den Gelehrten Immerdars und Evereskas nur wenigen bekannt, dass die Stadt wirklich existiert, und es gibt vermutlich keinen lebenden Elfen, der nicht zum Volk der Avariel gehört, der die Aerie je betreten hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Spitze des Berges wurde vor langer Zeit von weißen Drachen während ihres Kampfes gegen das Zwergenreich Dareth vernichtet, auch wenn sich mit der Zeit die Legende durchgesetzt hat, dass die Spitze von den Erzmagiern Nesserils genutzt wurde, um eine fliegende Stadt zu erschaffen. Der dort in Aerdries Namen errichtete Tempel besitzt die äußere Form eines Glaskegels mit einem Durchmesser und einer Höhe von jeweils über neunhundert Metern, der als künstliche Spitze des Berges fungiert, ein gewaltiges Bauwerk aus dem legendären Glasstahl der Avariel und eine ehrfurchtgebietende Demonstration architektonischen und logistischen Könnens unter schwierigen Bedingungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In seinem Inneren finden sich allerhand Bahnen leichten Stoffs, die durch die unsteten Winde im Inneren des Tempels einen niemals endenden Tanz vollführen. Nicht nur der angenehme Wind, auch leichte Regenschauer gehören zu dem besonderen Segen, den Aerdrie diesem Ort gewährt, und durch die Luft und den zuverlässigen Sonnenschein gedeiht im Inneren der Aerie ein Dschungelparadies, das seinesgleichen sucht. Zahlreiche Vögel gedeihen dort, auch sehr seltene, aus nahezu allen Regionen Faerûns, und die gewaltigen Dimensionen des Tempels machen ihn auch zu einem Ort, an dem junge Avariel gerne am Umgang mit ihren Flügeln feilen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leiter der ganzen Aerie, an die sich auch die Heimstätten der Avariel anschließen, ist der Geflügelte Vater Aquilan Greatspan, der die letzte große Gemeinschaft der Avariel auf diesem Kontinent seit über fünfhundert Jahren führt und sie dabei erfolgreich gegen die Bedrohung durch die weißen Drachen und ihre Diener in den Bergen verteidigt hat, nicht zuletzt mit Aerdries Unterstützung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Priesterschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aerdries Priesterschaft besteht aus den Eisvögeln (20%), die nahezu alle hohen Ränge innerhalb der Kirche bekleiden, Klerikern (42%), Luft-Elementaristen (30%) und Mystikern (8%). Mit 59% haben Frauen die leichte Mehrheit innerhalb der Priesterschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mondelfen stellen mit 40% die meisten Priester, gefolgt von 38% Goldelfen und 10% Aarakocras. Weitere 8% verteilen sich auf Elfen anderer Völker und Halbelfen. Lediglich 4% stellen Avariel, die früher 90% ausmachten, darunter etwa ein halbes Dutzend Elfen, deren Flügel zu schwach ausgeprägt sind, um mehr als einen Gleitflug unternehmen zu können. Anderen Wesen als Elfen, Halbelfen, Aarakocras oder Kenku steht der Weg als Priester Aerdries im allgemeinen nicht offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Lebensführung sind manche Priester Aerdries nicht weniger unstet als ihre Göttin und viele befassen sich zumindest für eine gewisse Zeit ihres Lebens mit der Erforschung und Erkundung unbekannter Länder und Regionen. Eine weitere Haupttätigkeit, die oft damit verbunden ist, ist die Pflege guter Beziehungen zu den verbliebenen Vertretern der intelligenten, flugfähigen Bewohner Faerûns.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da der weitreichende Niedergang der Avariel Faerûns dazu geführt hat, dass nur wenige Priester über natürliche Flugfähigkeiten verfügen, ist die Erschaffung und Entwicklung von Fluzaubern und magischen Gegenständen mit diesem Zweck ein Kernanliegen des Klerus, und Berichte über Artefakte, die ähnliches bewirken können, ziehen ihr Interesse auf sich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige befassen sich auch damit, die flugfähigen Reittiere der geflügelten Kavallerie der Elfen aufzuziehen und auszubilden sowie schöne und seltene Vögel aus ganz Faerûn in elfischen Gärten anzusiedeln, wodurch auch besondere Federn für die Verwendung in elfischer Kleidung zur Verfügung stehen - in für die Tiere vertretbarem Maße.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Priester Aerdries treten Wesen des Bösen wie Eblis und Perytonen bei jeder Gelegenheit entgegen, da sie von Aerdrie im Gegensatz zu Wesen wie den Aarakocras als Perversion der Natur angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeremonielle Gewänder''' bestehen in der Regel aus leichten, himmelblauen Roben, deren Farbe umso dunkler ist, je höher der Rang ist, den ihr Träger innerhalb der Kirche bekleidet. Federn werden gerne als Verzierung eingesetzt, auch für Rüstungen, und mindestens eine von ihnen wird im Haar getragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das '''heilige Symbol''' ist eine Feder, die willentlich von einem intelligenten, flugfähigen Wesen überreicht worden sein muss. Sie muss mindestens alle zwölf Monate durch eine neue ersetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Reisen werden leichte, flexible Rüstungen bevorzugt, mit stromlinienförmigen Helmen, die oft stilisierte Vogelköpfe darstellen und meist auch mit einem Kinnriemen gesichert werden. Als Waffen werden Wurfspeere und elfische Bögen bevorzugt, mit unterschiedlicher Gewichtung gemäß den Vorlieben des Priesters und anatomischen Hindernissen wie natürlichen Flügeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist üblich für die Priester, die nicht selbst fliegen können, nach magischen Gegenständen zu suchen, die ihnen das ermöglichen, und diese für sich zu nutzen, zumindest aber sich ein flugfähiges Reittier zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche Aerdries verfügt über keine straffe Organisation und ebenso über keine ausgefeilte Rangfolge. Novizen sind als ''Adlerjunge'' oder ''Angebundene'' bekannt, während voll ausgebildete Priester als ''Geflügelte Brüder'' und ''Schwestern'' angesprochen werden. Die höheren Titel unterscheiden sich von Tempel zu Tempel, die höchsten Ränge werden oft auch mit individuellen Titeln gekennzeichnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu den in der Aerie der Schneeadler verbreiteten Titeln gehören unter anderem: Adlerhafter Jäger, Wolkenwanderer, Gefiederter Tänzer, Regenbringer, Windjäger u.a..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisvögel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisvögel, wie die für Aerdrie speziellen Priester genannt werden, wurden früher vor allem Avariel, heute erreicht dieser Ruf Vertreter aller Rassen, die für den Klerus in Frage kommen. Sie gelten als geschickt und weise und verfügen über besondere Fähigkeiten und Zauber im Umgang mit dem Wind, sowohl um ihn sich zu Nutze zu machen als auch, um ihn zu beeinflussen. Mächtigere unter ihnen können sich sogar, ähnlich den Druiden, in Vögel verwandeln und Luftelementare an ihre Seite rufen. Über besondere Fähigkeiten im Umgang mit Untoten verfügen sie nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie besetzen die meisten hohen Positionen innerhalb des Klerus und gelten Aerdrie als besonders nahe. Sie sind chaotisch guter oder chaotisch neutraler Gesinnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle in Rivin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aerdrie Faenya hat keine prominente Rolle in Rivin und Umgebung. Die Kirche unterhält keine bekannten Tempel in der Region, doch kommt der Göttin der Winde naturgemäß eine starke Verehrung durch die Adler und Adlerreiter aus dem Hause Falkensturm in Everlina zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Faiths and Pantheons (Forgotten Realms Accessories) von Eric L. Boyd und Erik Mona von Wizards of the Coast&lt;br /&gt;
* Demihuman Deities: Forgotten Realms Lore Books Accessory von Eric L. Boyd von Wizards of the Coast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:elfisches Pantheon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seldarine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Aerdrie_Faenya</id>
		<title>Aerdrie Faenya</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Aerdrie_Faenya"/>
				<updated>2010-02-16T15:07:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Götter|&lt;br /&gt;
|name=Aerdrie Faenya&lt;br /&gt;
|bild=Aerdrie_symbol.jpg&lt;br /&gt;
|titel=Die geflügelte Mutter;&amp;lt;br&amp;gt;Dame der Luft und des Windes;&amp;lt;br&amp;gt;Königin der Avariel;&amp;lt;br&amp;gt;jene mit dem Azurblauen Federkleid;&amp;lt;br&amp;gt;Bringerin von Regen und Sturm&lt;br /&gt;
|zweitnamen=[[Angharradh]]&lt;br /&gt;
|uebergeordnet=[[Corellon Larethian]]&lt;br /&gt;
|untergebene=keine&lt;br /&gt;
|verbuendete=[[Akadi]], [[Cyrrollalee]], [[Eachthighern]], [[Eilistraee]], [[Fionnghuala]], [[Isis]], [[Koriel]], [[Lurue]], [[Remnis]], [[Shaundakul]], [[Sheela Peryroyl]], [[Syranita]], [[Stillsong]], [[:Kategorie:Elfisches_Pantheon|Seldarine (Elfisches Pantheon)]], verschiedene Tierfürsten&lt;br /&gt;
|feinde=das [[:Kategorie:Drow-Pantheon|Drow-Pantheon (außer Eilistraee)]] und die [[:Kategorie:Götter des Zorns|Götter des Zorns]] ([[Auril]], [[Malar]], [[Talos]] und [[Umberlee]])&lt;br /&gt;
|gesinnung=chaotisch gut&lt;br /&gt;
|ebene=[[Arvandor]]&lt;br /&gt;
|herrschaftsbereiche=Luft, Wetter, geflügelte Lebewesen, Regen, Fruchtbarkeit, Avariel&lt;br /&gt;
|anhaenger=Barden, Druiden, Elfen, Waldläufer, Hexenmeister, Reisende und geflügelten Lebewesen&lt;br /&gt;
|klerikergesinnungen={{Gesinnung&lt;br /&gt;
| off| off| on&lt;br /&gt;
| off| off| on&lt;br /&gt;
| off| off| off&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|domänen=Chaos, Elfen, Gutes, Luft, Sturm, Tiere&lt;br /&gt;
|heiligetage=die Tag- und Nachtgleichen&lt;br /&gt;
|favorsierte Waffe=Kampfstab&lt;br /&gt;
|gebet=Morgendämmerung&lt;br /&gt;
|anhaengerbezeichnung=Aerdrianer&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aerdrie Faenya ist die Hauptgottheit der Avariel und innerhalb der [[:Kategorie:Seldarine|Seldarine]] die Göttin der Freiheit, des Wetters und der Fruchtbarkeit. Heute machen die Elfen der Oberfläche einen Großteil ihrer Anhängerschaft aus, während es in früheren Zeiten auch in [[Faerûn]] die Avariel waren, von denen sie am häufigsten verehrt wurde und um die sich die Göttin bis heute in erster Linie kümmert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso wie [[Hanali Celanil]] und [[Sehanine Mondbogen]] ist sie sowohl ein Aspekt von [[Angharradh]] als auch eine eigenständige Göttin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dogma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sich ständig ändernden Weiten des Himmels sind das große Geschenk der Geflügelten Mutter. Fliege in ihre luftige Umarmung und spiele inmitten der Wolken. Ehre die, die mit Aerdrie leben und pflege die Vögel, die auf ihren Locken tanzen. Veränderung ist schön und Chaos bringt neues Leben. Erhebe dich, gleite, tauche ab und erhebe dich wieder und genieße den Frieden, den die geflügelte Mutter bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gottheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aerdrie gilt bei den meisten elfischen Völkern als distanzierte, unstete Gottheit, die nur selten länger an einem Ort verweilt. Diese Eigenschaften werden jedoch in erster Linie so ausgelegt, dass sie auf diese Weise den elfischen Freiheitsdrang betont und Impulsivität im positiven Sinne verkörpert. Darüber hinaus sind es jedoch in erster Linie die Avariel, die ihr am nächsten stehen und mit ihrer Lebensphilosophie am meisten verbinden können, die am besten durch die unbeständige Natur des Windes symbolisiert wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sagt ihr nach, nahezu jede Form von Wind und Wetter zu lieben, von der sanften Brise bishin zum Sturm, und eine besondere Vorliebe für Windinstrumente verschiedenster Art zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbündete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Aspekt von [[Angharradh]] führt Aerdrie zusammen mit [[Hanali Celanil|Hanali]], [[Sehanine Mondbogen|Sehanine]] und [[Corellon Larethian|Corellon]] die [[:Kategorie:Seldarine|Seldarine]] und unterhält zu diesen auch die engste Verbindung innerhalb dieser Göttergemeinschaft. Andere starke Bande verbinden sie mit [[Yathaghera]] als Königin der Pegasoi und [[Syranita]] als oberste Gottheit der Aarakocras sowie [[Remnis]], dem Herrn der Riesenadler. Andere gute Kontakte verbinden sie mit den flugfähigen Tierfürsten, insbesondere mit dem der Falken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im [[:Kategorie|Faerûnisches Pantheon|Faerûnischen Pantheon]] gehört [[Shaundakul]] zu ihren engsten Verbündeten und den beiden wird sogar eine flüchtige Romanze nachgesagt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feinde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aerdries Erzfeindin ist [[Auril]], seit ihrer Rolle beim Kampf der Gottheiten der Elfen und Drow auf Immerdar, bei dem die Frostmaid durch die Geflügelte Mutter eine bittere Niederlage erlitt. Der weitere Kampf der beiden beschränkt sich nicht auf [[Faerûn]], sondern wird auf der ganzen Ersten Materiellen Ebene mit ihren zahlreichen Welten ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In starker Konkurrenz steht sie ebenso mit den anderen Gottheiten des Zorns, allen voran [[Talos]], der ihr ihren Anteil der Herrschaft über Wind und Wetter neidet, während sie ihn für seinen hauptsächlich destruktiven Einsatz der Naturgewalten verachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aerdrie zeigt sich in ihrer natürlichen Form nur sehr selten in Faerûn und bevorzugt Manifestationen verschiedener Art. Es gibt Berichte über bläulichen Nebel, durchsetzt von flackerndem Licht, der Anhänger der Göttin, gleich welcher Rasse, vor einem Sturz aus großer Höhe bewahrte oder Pfeile eines Bogenschützen auf ein Wesen im Flug abwehrte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Entdecken einer schönen Feder, einiger Kristalle, einer Elfenbeinschnitzerei in Form eines flugfähigen Wesens, aber auch Windinstrumente verschiedener Art gelten als Gunstbeweise Aerdries, während plötzliche Unwetter oder das unvermutete Auflösen eines Vogelschwarmes in alle Himmelsrichtungen als Zeichen ihrer Missbilligung verstanden werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nur selten gibt sie Zeichen in Form von Omen, die von ihren Priestern der Legende nach als Wispern im Wind gehört werden. Wenn sie Nachrichten sendet, dann sind ihre Botschafter häufig Wesen der Luft, nicht selten besonders prächtige oder seltene Exemplare.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den wenigen Fällen, in denen sie selbst in Faerûn gesehen wurde, trat sie als hochgewachsene, schlanke elfenähnliche Frau mit himmelblauer Haut, langem, weißem Haar und fast federähnlichen Augenbrauen sowie großen Flügeln auf, um deren Unterleib dichter Nebel herumwirbelte, so dass sie nie den Boden zu berühren schien. In ihrer Hand soll sie dabei einen von Blitzen durchzuckten Stab gehalten haben, weshalb der Kampfstab als bevorzugte Waffe ihrer Priester gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anhänger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aerdrie hat ihre Anhänger vor allem im elfischen Kulturkreis und unter intelligenten, flugfähigen Wesen. Wesen böser oder besonders rechtschaffener Gesinnung finden sich nicht unter ihren Verehrern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elfen der Oberfläche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Elfen der Oberfläche ist Aerdrie in erster Linie die Göttin des Wetters und der Fruchtbarkeit, die Distanz der Göttin zu ihnen führt jedoch auch dazu, dass die Zahl ihrer Verehrer im Vergleich zu anderen Mitgliedern der Seldarine ihres Ranges nicht kleiner ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme in diesem Punkt gilt für jene, die geflügelte Reittiere benutzen und insbesondere unter jenen, die sich dem Kampf in luftigen Höhen verschrieben haben. Der Legende nach ist Aerdrie darüber hinaus für die Unwetter verantwortlich, die ungebeten eintreffende, nicht-elfische Schiffe von Immerdar fernhalten, und die Insel zugleich vor vernichtendem Unwetter solcher Art bewahrt, ihre wohl stärkste Einmischung in die elfische Kultur, die ihr zugleich auch Ansehen und Dankbarkeit des Schönen Volkes sichert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Regionen, in denen Elfen oder ihre freiheitliche Lebensweise unterdrückt werden, wird Aerdrie verstärkt als Göttin der Freiheit angebetet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Avariel ===&lt;br /&gt;
Die größte Verehrung wird Aerdrie von den Avariel entgegengebracht, nicht nur, weil sie die Göttin des von ihnen so geliebten Elements ist, sondern auch weil man ihrer Intervention zuschreibt, dass die geflügelten Elfen in Faerûn bis heute überlebt haben und nicht länger vom Aussterben bedroht sind. Folgerichtig steht in der letzten Stadt der Avariel auf dem Kontinent auch der prächtigste Tempel in ihrem Namen, auch wenn ihn abseits der Avariel kaum noch jemand kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere flugfähige Wesen ===&lt;br /&gt;
Auch wenn es für manche Elfen der Oberfläche zur Entfremdung von Aerdrie beiträgt, gibt es auch andere, flugfähige Wesen, die ihr große Verehrung entgegenbringen, unter anderem Aarakocras und Riesenadler. Ihre ohnehin nicht große Zahl schwindet jedoch gegenwärtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisationen ===&lt;br /&gt;
==== Flügel der Gefiederten Eisvögel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flügel der Gefiederten Eisvögel ist ein sehr alter, militärischer Orden Aerdries, der bis heute bedeutsam ist. In erster Linie Mond- und Goldelfen schließen sich ihm in Aerdries Namen an und verteidigen heute ebenso wie zur Blütezeit der elfischen Kultur den Luftraum der elfischen Heimatlande. Unterteilungen werden anhand der Wesen vorgenommen, auf denen geritten wird, am häufisten finden sich darunter Asperii, Riesenadler, Greifen, Hippogryphen und Pegasoi.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gegenwärtig gibt es nur zwei starke Gruppierungen des Flügels, auf Immerdar besteht er vor allem aus mondelfischen Adlerreitern, goldelfischen Pegasusreitern und einigen Drachenreitern beider Völker. Evereska wird vor allem von Mondelfen verteidigt, die hauptsächlich Riesenadler und zu einem kleineren Teil Asperii verwenden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist zu erwarten, dass sich im Laufe der Zeit auch Myth Drannor wieder als Keimzelle für den Orden erweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feste und wichtige Zeremonien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die traditionellen Festtage sind für die Anhänger Aerdries von geringer Bedeutung, im Gegensatz zu den Tag- und Nachtgleichen. Priester der Bringerin von Regen und Sturm sprechen ihre Gebete, wenn sich die Sonne über den Horizont zu erheben beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tanz der Wirbelnden Winde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Fest in Aerdries Namen findet zweimal im Jahr statt und wird als Tanz der Wirbelnden Winde bezeichnet, jeweils an den Tag- und Nachtgleichen des Jahres. Starke Winde begleiten die Gläubigen, die sich im Namen der Göttin und dem Wechsel der Jahreszeiten versammeln und ihr Opfer in Form schöner Federn darbringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die besondere Gnade Aerdries ist es auch solchen Feiernden, die nicht über die natürliche oder magische Befähigung zum Fliegen verfügen, an diesem Tag möglich, auf den starken Winden, die Aerdrie sendet, zu reiten. Man erzählt sich, dass diejenigen, die ihren Flug nicht kontrollieren können, mit Seilen mit ihren flugfähigen Glaubensgenossen verbunden sind, solange der Tanz im Flug andauert, der vom Spiel diverser Instrumente begleitet wird, die sich Luft und Wind zu Nutze machen und, sofern erforderlich, von Teilnehmern der Zeremonie gespielt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist die Zeremonie beendet, fliegen die Windtänzer durch Aerdries Gnade zu einer Waldlichtung, die sich in der Nähe ihrer Heimstatt befindet, ein immer wieder als atemberaubend beschriebenes Erlebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heilige Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tempel in Aerdries Namen werden heute noch Aerier genannt, was übersetzt soviel heißt wie &amp;quot;Horste&amp;quot;. Sie werden an hochgelegenen Orten errichtet, sowohl im Gebirge als auch auf Hügeln, die einen besonders guten Blick auf die Landschaft gewähren. Es handelt sich um wahre Meisterwerke der Architektur, kristallartige, spitze Türme, die mit gläsernen Glocken versehen sind, deren Klang, alleine vom Wind erzeugt, bisweilen bis in die Täler getragen wird. Offene, großzügige Eingänge führen zu kurzen Tunneln in Erde oder Fels, die zu den von Glas umschlossenen Kapellen führen und vom Wind durchdrungen werden können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schreine Aerdries sind selten mehr als besondere Felsvorsprünge im Gebirge, die oft nur im Flug zu erreichen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Aerie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein legendärer Tempel Aerdries soll sich im Hochwald befinden, auf den Gipfeln der Sternberge, wo sich vor langer Zeit eine Stadt der Avariel befunden haben soll, als ihre Zahl in den Reichen noch größer war. Legenden berichten, dass viele von ihnen nach Westen zogen, wo sie Zuflucht vor den damals noch sehr zahlreichen Drachen suchten, die gnadenlos Jagd auf sie machten, und dort ein neues Reich errichteten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollte dem so sein, hat man dieses Reich zumindest noch nicht entdeckt, was angesichts der isolationistischen Tendenzen der geflügelten Elfen jedoch nicht weiter überraschend ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt unterschiedliche Geschichten darüber, was mit dem prächtigen Tempel geschehen ist, es gibt sowohl Berichte über einen alten roten Drachen, der von den Menschen Inferno genannt wird und sich dort eingenistet haben soll, glaubwürdiger ist jedoch, dass sich in Wahrheit der alte grüne Drache Elaacrimalicros dort niedergelassen hat, nachdem er die Aarakocras von dort vertrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Aerie der Schneeadler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aerie der Schneeadler ist auf dem Kontinent Faerûn das letzte echte Zentrum der Avariel, errichtet auf dem Berg Sundabar in Sossal, nordöstlich des Großen Gletschers. Wenngleich in Legenden erwähnt, ist selbst unter den Gelehrten Immerdars und Evereskas nur wenigen bekannt, dass die Stadt wirklich existiert, und es gibt vermutlich keinen lebenden Elfen, der nicht zum Volk der Avariel gehört, der die Aerie je betreten hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Spitze des Berges wurde vor langer Zeit von weißen Drachen während ihres Kampfes gegen das Zwergenreich Dareth vernichtet, auch wenn sich mit der Zeit die Legende durchgesetzt hat, dass die Spitze von den Erzmagiern Nesserils genutzt wurde, um eine fliegende Stadt zu erschaffen. Der dort in Aerdries Namen errichtete Tempel besitzt die äußere Form eines Glaskegels mit einem Durchmesser und einer Höhe von jeweils über neunhundert Metern, der als künstliche Spitze des Berges fungiert, ein gewaltiges Bauwerk aus dem legendären Glasstahl der Avariel und eine ehrfurchtgebietende Demonstration architektonischen und logistischen Könnens unter schwierigen Bedingungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In seinem Inneren finden sich allerhand Bahnen leichten Stoffs, die durch die unsteten Winde im Inneren des Tempels einen niemals endenden Tanz vollführen. Nicht nur der angenehme Wind, auch leichte Regenschauer gehören zu dem besonderen Segen, den Aerdrie diesem Ort gewährt, und durch die Luft und den zuverlässigen Sonnenschein gedeiht im Inneren der Aerie ein Dschungelparadies, das seinesgleichen sucht. Zahlreiche Vögel gedeihen dort, auch sehr seltene, aus nahezu allen Regionen Faerûns, und die gewaltigen Dimensionen des Tempels machen ihn auch zu einem Ort, an dem junge Avariel gerne am Umgang mit ihren Flügeln feilen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leiter der ganzen Aerie, an die sich auch die Heimstätten der Avariel anschließen, ist der Geflügelte Vater Aquilan Greatspan, der die letzte große Gemeinschaft der Avariel auf diesem Kontinent seit über fünfhundert Jahren führt und sie dabei erfolgreich gegen die Bedrohung durch die weißen Drachen und ihre Diener in den Bergen verteidigt hat, nicht zuletzt mit Aerdries Unterstützung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Priesterschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aerdries Priesterschaft besteht aus den Eisvögeln (20%), die nahezu alle hohen Ränge innerhalb der Kirche bekleiden, Klerikern (42%), Luft-Elementaristen (30%) und Mystikern (8%). Mit 59% haben Frauen die leichte Mehrheit innerhalb der Priesterschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mondelfen stellen mit 40% die meisten Priester, gefolgt von 38% Goldelfen und 10% Aarakocras. Weitere 8% verteilen sich auf Elfen anderer Völker und Halbelfen. Lediglich 4% stellen Avariel, die früher 90% ausmachten, darunter etwa ein halbes Dutzend Elfen, deren Flügel zu schwach ausgeprägt sind, um mehr als einen Gleitflug unternehmen zu können. Anderen Wesen als Elfen, Halbelfen, Aarakocras oder Kenku steht der Weg als Priester Aerdries im allgemeinen nicht offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Lebensführung sind manche Priester Aerdries nicht weniger unstet als ihre Göttin und viele befassen sich zumindest für eine gewisse Zeit ihres Lebens mit der Erforschung und Erkundung unbekannter Länder und Regionen. Eine weitere Haupttätigkeit, die oft damit verbunden ist, ist die Pflege guter Beziehungen zu den verbliebenen Vertretern der intelligenten, flugfähigen Bewohner Faerûns.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da der weitreichende Niedergang der Avariel Faerûns dazu geführt hat, dass nur wenige Priester über natürliche Flugfähigkeiten verfügen, ist die Erschaffung und Entwicklung von Fluzaubern und magischen Gegenständen mit diesem Zweck ein Kernanliegen des Klerus, und Berichte über Artefakte, die ähnliches bewirken können, ziehen ihr Interesse auf sich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige befassen sich auch damit, die flugfähigen Reittiere der geflügelten Kavallerie der Elfen aufzuziehen und auszubilden sowie schöne und seltene Vögel aus ganz Faerûn in elfischen Gärten anzusiedeln, wodurch auch besondere Federn für die Verwendung in elfischer Kleidung zur Verfügung stehen - in für die Tiere vertretbarem Maße.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Priester Aerdries treten Wesen des Bösen wie Eblis und Perytonen bei jeder Gelegenheit entgegen, da sie von Aerdrie im Gegensatz zu Wesen wie den Aarakocras als Perversion der Natur angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeremonielle Gewänder''' bestehen in der Regel aus leichten, himmelblauen Roben, deren Farbe umso dunkler ist, je höher der Rang ist, den ihr Träger innerhalb der Kirche bekleidet. Federn werden gerne als Verzierung eingesetzt, auch für Rüstungen, und mindestens eine von ihnen wird im Haar getragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das '''heilige Symbol''' ist eine Feder, die willentlich von einem intelligenten, flugfähigen Wesen überreicht worden sein muss. Sie muss mindestens alle zwölf Monate durch eine neue ersetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Reisen werden leichte, flexible Rüstungen bevorzugt, mit stromlinienförmigen Helmen, die oft stilisierte Vogelköpfe darstellen und meist auch mit einem Kinnriemen gesichert werden. Als Waffen werden Wurfspeere und elfische Bögen bevorzugt, mit unterschiedlicher Gewichtung gemäß den Vorlieben des Priesters und anatomischen Hindernissen wie natürlichen Flügeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist üblich für die Priester, die nicht selbst fliegen können, nach magischen Gegenständen zu suchen, die ihnen das ermöglichen, und diese für sich zu nutzen, zumindest aber sich ein flugfähiges Reittier zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche Aerdries verfügt über keine straffe Organisation und ebenso über keine ausgefeilte Rangfolge. Novizen sind als ''Adlerjunge'' oder ''Angebundene'' bekannt, während voll ausgebildete Priester als ''Geflügelte Brüder'' und ''Schwestern'' angesprochen werden. Die höheren Titel unterscheiden sich von Tempel zu Tempel, die höchsten Ränge werden oft auch mit individuellen Titeln gekennzeichnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu den in der Aerie der Schneeadler verbreiteten Titeln gehören unter anderem: Adlerhafter Jäger, Wolkenwanderer, Gefiederter Tänzer, Regenbringer, Windjäger u.a..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisvögel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisvögel, wie die für Aerdrie speziellen Priester genannt werden, wurden früher vor allem Avariel, heute erreicht dieser Ruf Vertreter aller Rassen, die für den Klerus in Frage kommen. Sie gelten als geschickt und weise und verfügen über besondere Fähigkeiten und Zauber im Umgang mit dem Wind, sowohl um ihn sich zu Nutze zu machen als auch, um ihn zu beeinflussen. Mächtigere unter ihnen können sich sogar, ähnlich den Druiden, in Vögel verwandeln und Luftelementare an ihre Seite rufen. Über besondere Fähigkeiten im Umgang mit Untoten verfügen sie nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie besetzen die meisten hohen Positionen innerhalb des Klerus und gelten Aerdrie als besonders nahe. Sie sind chaotisch guter oder chaotisch neutraler Gesinnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle in Rivin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aerdrie Faenya hat keine prominente Rolle in Rivin und Umgebung. Die Kirche unterhält keine bekannten Tempel in der Region, doch kommt der Göttin der Winde naturgemäß eine starke Verehrung durch die Adler und Adlerreiter aus dem Hause Falkensturm in Everlina zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Faiths and Pantheons (Forgotten Realms Accessories) von Eric L. Boyd und Erik Mona von Wizards of the Coast&lt;br /&gt;
* Demihuman Deities: Forgotten Realms Lore Books Accessory von Eric L. Boyd von Wizards of the Coast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:elfisches Pantheon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seldarine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Malar</id>
		<title>Malar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Malar"/>
				<updated>2010-02-16T14:47:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Götter|&lt;br /&gt;
|name=Malar&lt;br /&gt;
|bild=Malar_symbol.jpg&lt;br /&gt;
|titel=Der Beastlord;&amp;lt;br&amp;gt;Der Schwarzblütige Partner;&amp;lt;br&amp;gt;Der alles verwüstende Bär&lt;br /&gt;
|zweitnamen=Der Pirscher, Render, Blauer Bär, Herne&lt;br /&gt;
|uebergeordnet=[[Talos]]&lt;br /&gt;
|untergebene=&lt;br /&gt;
|verbuendete=[[Auril]], [[Bane]], [[Loviatar]], [[Talos]], [[Umberlee]]&lt;br /&gt;
|feinde=[[Chauntea]], [[Deneir]], [[Eldath]], [[Gwaeron Windstrom]], [[Ilmater]], [[Lurue]], [[Nobanion]], [[Shiallia]], [[Silvanus]], [[Sune]], [[Uthgar]]&lt;br /&gt;
|gesinnung=Chaotisch Böse&lt;br /&gt;
|ebene=[[Herz des Zorns]]&lt;br /&gt;
|herrschaftsbereiche=Jäger, rasende Biester und Monster, Blut, Blutdurst, böse Lykanthropen, Pirschen&lt;br /&gt;
|anhaenger=Jäger, böse Lykanthropen, intelligente Raubtiere, Waldläufer, Druiden&lt;br /&gt;
|klerikergesinnungen={{Gesinnung&lt;br /&gt;
| off | off | off&lt;br /&gt;
| off | off | on&lt;br /&gt;
| on | on | on&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|domänen=Böses, Chaos, Mond, Stärke, Tiere&lt;br /&gt;
|heiligetage=Böses, Chaos, Mond, Stärke, Tiere&lt;br /&gt;
|favorsierte Waffe=&lt;br /&gt;
|gebet=&lt;br /&gt;
|anhaengerbezeichnung=Malariten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malar gehört zu den Naturgöttern und den vier Göttern des Zorns, er repräsentiert die wilde, blutige Jagd, im Gegensatz zu [[Gwaeron Windstrom]], der die waidgerechte Jagd verkörpert. Er wird gemeinhin von finsteren und wilden Bewohnern der Wildnis angebetet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dogma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Überleben des Stärksten und das Aussortieren der Schwachen entspricht der Lehre Malars. Einem brutalen, blutigen Tod kommt stets eine besondere Bedeutung zu. Der Entscheidende Konflikt des Lebens findet zwischen dem Jäger und seiner Beute statt und dem Herausfinden, wer von beiden es wert ist, weiterzuleben, und wer stirbt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe jede bedeutende Aufgabe als eine Jagd an und bleibe stets wach und aufmerksam. Durchwandere die Wildnis ohne Angst und zeige keinerlei Furcht während der Jagd. Wildheit und starke Gefühle sind dem Verstand und sorgfältiger Planung immer überlegen. Schmecke das Blut derer, die du tötest, und töte niemals aus der Ferne.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wende dich gegen jene, die die Wälder zu zerstören versuchen oder Tiere nur deshalb töten, weil sie ihnen gefährlich erscheinen. Töte niemals die Jungen oder die Schwangeren, damit stets genügend Beute vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gottheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malar ist ein sehr alter Gott und steht für die zerstörerische, brutale Seite der Wildnis, eine etwas noblere Auffassung sieht ihn auch als Verkörperung der Raubtiere, in ihrer ungezähmten, anmutigen und amoralischen Natur.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sinnliche Erfüllung erfährt der Beastlord durch das Jagen und Töten und er lechzt danach, die Angst seiner Opfer zu spüren und ihr Blut zu kosten. Für die Suche nach Balance oder gar Harmonie in der Natur hat er nichts als Verachtung übrig und steht daher Druiden in der Regel aggressiv und feindlich gegenüber und versucht sie alleine mit seiner Wildheit aus dem Konzept zu bringen und zu stoppen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Zeit der Sorgen durchstreifte er ganz [[Faerûn]] und lieferte sich im Wald von Gulthmere einen Kampf mit [[Nobanion]], der als Brüllen der Schatten in die Geschichte einging. Er verlor den Kampf und wurde nach Nordosten vertrieben, wo [[Gwaeron Windstrom]], einer seiner entschlossensten Feinde, seine Spur aufnahm und ihn durch den ganzen Norden jagte, ohne sich abschütteln zu lassen, gleich was der Beastlord dagegen unternahm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch nach der Zeit der Sorgen brachen für Malar keine rosigen Zeiten an, denn die wachsende Macht des [[Talos]] sorgte dafür, dass er zahlreiche Anhänger verlor. Mittlerweile versucht er sich, bei wilden, humanoiden und goblinoiden Stämmen zu etablieren und in nicht-menschliche Pantheone auf diese Weise Eingang zu finden, durchaus mit Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbündete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malar hat nur wenige, echte Verbündete und zu denen gehört in erster Linie [[Loviatar]]. [[Talos]] hat ihn zahlreicher Anhänger beraubt, [[Auril]] verachtet er, auch wenn er mit ihr verbündet ist und mit [[Bane]] verbindet ihn auch mehr ein Zweckbündnis als eine Freundschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feinde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Abneigung gegen Druiden und die Balance der Welt ist Malar ein Feind des eigentlich neutralen Gottes des Waldes und der Natur, [[Silvanus]], darüber hinaus ist er der Feind sämtlicher guter Naturgötter aufgrund seiner ungezügelten, brutalen Wildheit. [[Lurue]] betrachtet er als anspruchsvolle Beute und unterschätzt sie des öfteren als Gegnerin.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besondere Erwähnung verdienen seine Feindschaft mit [[Nobanion]] und [[Gwaeron Windstrom]]. [[Nobanion]] repräsentiert zum einen selbst die Raubtiere, insbesondere die Raubkatzen, ist zum anderen sehr eng mit [[Lurue]] verbunden und schlug Malar während der Zeit der Sorgen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gwaeron Windstrom]] war schon zu Lebzeiten ein erbitterter Feind Malars und setzte ihm schwer zu, indem er mindestens einen Avatar und mehrere Manifestationen vernichtet. Als Gott jagte er ihn während der Zeit der Sorgen durch den Norden und hat auch im Anschluss an diese Krise keineswegs nachgelassen in seinen Bemühungen, Malar zu schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malar verwendet zwei verschiedene Avatare, wenn er in [[Faerûn]] unterwegs ist:&lt;br /&gt;
'''Das Biest''' erscheint als katzenartige, mannsgroße Kreatur mit eleganten, geschmeidigen Bewegungen und schwarzem, mit Blut verklebtem Fell. Von seinen Klauen und aus dem Mund tropft Blut in endlosem Strom.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Form ist Malar einzig und allein der Jäger und spricht nicht zu seinen Anhängern und selbst wenn er es wollte, er könnte es nicht.&lt;br /&gt;
'''Der Meister der Jagd''' besitzt schwarzes Fell und eine humanoide, mehrere Meter hohe Gestalt. Auf seinem Kopf ist ein Geweih zu sehen, dass er nach belieben verschwinden und wieder auftauchen lassen kann, sein Gesicht besteht aus glühenden Roten Augen und grotesken Nasen- und Mundöffnungen, die eher wie mit Fleisch bedeckte Löcher aussehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Form nutzt er auch, um zu seinen Anhängern zu sprechen. Oft wird er in dieser Form von einem Rudel von 21 Schreckenswölfen begleitet, die ihn als Anführer ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malar manifestiert sich bisweilen als schwarze Wolke, aus der rotglühende Augen herausschauen. Aus dieser Manifestation heraus kann er seine Stimme erheben, ebenso allerdings ein bestialisches Brüllen oder Knurren ertönen lassen. Am häufstigsten jedoch ist ein tiefes, knurrendes Gelächter Begleiter dieser Erscheinungsform.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bisweilen erscheint er auch als einzelne Gliedmaße eines Tieres mit furchterregenden, sehr harten Klauen. Mit der Klaue kann er kämpfen, Gegenstände manipulieren oder tragen, Zeichen geben oder aber Botschaften mit blutigen Lettern in die Luft schreiben. Ein schier unmöglich tiefes, markerschütterndes Knurren ist stets zu vernehmen, wenn er auf diese Weise auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweitnamen ===&lt;br /&gt;
*'''Blauer Bär''' ist ein Totem, das früher für [[Uthgar]] stand, allerdings von Malar bezwungen und übernommen wurde. Der Stamm der Blauen Bären war dafür anfällig durch seine Unterwanderung durch Wesen der niederen Ebenen.&lt;br /&gt;
*'''Herne''' war eine Inkarnation des Meisters der Jagd im Hochwald und wurde im Hochwald verehrt. Malar tötete ihn und übernahm seine Anhänger und sein Portfolio.&lt;br /&gt;
*'''Pirscher''' ist ein alternativer Name für Malar am Vilhongriff.&lt;br /&gt;
*'''Render''' ist der Gott der Bären in der Wüste des Endlosen Eises und am Großen Gletscher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anhänger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malar hat nur wenige echte Anhänger, die meisten fürchten ihn und beten zu ihm, auf dass er nicht eingreifen möge. Manche versuchen auch, ihn zu beschwichtigen, indem sie ihm Opfer in Form von frischem, blutigem Fleisch darbringen, aber er kümmert sich nur sehr selten um solche Opfer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt jedoch Gruppen von Wesen in der Wildnis, die ihn als Patron auserkoren haben und vor allem kleinere Siedlungen terrorisieren und sich bei ihren Raubzügen zudem alles nehmen, was sie brauchen. Sie sind im besten Fall neutral, in der Regel allerdings eher dem Bösen zugewandt, und nur selten von rechtschaffener Gesinnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisationen ===&lt;br /&gt;
==== Tiermeister ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sogenannten Tiermeister sind einzelgängerische Priester Malars, die keiner seiner Jagdgesellschaften angehören. In ihren Revieren haben sie oft Macht über die Raubtiere der Region und es wird ihnen nachgesagt, gewaltige Kräfte zu besitzen, die denen der Druiden ähnlich sind. Im Gegensatz zu ihnen können sie allerdings mehr als nur einen Tiergefährten zur gleichen Zeit haben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch in ihrem Verhalten ähneln die Tiermeister mehr Raubtieren als Menschen. Zu anderen Malariten nehmen sie nur selten Kontakt auf und noch seltener bitten sie sie um Hilfe, wenn dies allerdings geschiet, folgen die meisten Jagdmeister auch ihrem Ruf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Korrelationen zwischen dem Jagdgebiet eines Tiermeisters und dem Einflussgebiet eines Druidenzirkels treten immer wieer auf und dementsprechend kommt es auch immer wieder zu Kämpfen zwischen beiden Parteien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tierfürsten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wie die Tiermeister sind die Tierfürsten Einzelgänger, meist Menschen, es gab jedoch auch schon Betrachter und Illithiden in ihren reihen. Es handelt sich um Zauberwirker, die oft damit beschäftigt sind, unnatürliche Monster wie z.B. die Eulenbären zu erschaffen und sie zu kontrollieren. Ihre Zahl ist noch weitaus geringer als die der Tiermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ityak-Ortheel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ityak-Ortheel, auch genannt der Elfen-Fresser, ist eine uralte, entsetzliche, böse Kreatur, die mittlerweile unter der Kontrolle Malars steht. Ityak-Ortheel ist dafür berüchtigt, sich alleine von Elfen zu ernähren, eine Eigenschaft, die Malar sehr gelegen kommt, und es vergeht kaum ein Jahrzehnt, in dem er nicht versucht, den Elfenfresser loszulassen - freilich nicht immer mit Erfolg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Legende besagt, dass er dem Becken entstammt, in dem das ganze Blut aufgefangen wurde, das [[Corellon Larethian]] und [[Gruumsh]] während ihrer Schlacht vergossen, und von dort aus gleich in den Abyss entfloh, wo er zwischen seinen Raubzügen lebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feste und wichtige Zeremonien ==&lt;br /&gt;
=== Gebete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganze Verehrung Malars dreht sich letztlich um die Jagd, und so ist es auch mit den Gebeten, die seine Priester an ihn richten. Persönliche Gebete werden in der Regel vor der Jagd, während der Jagd und beid er Feier der erfolgreichen Jagd an ihn gerichtet, bei der nicht selten auch das Blut des getöteten Tieres getrunken wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein spezieller Gesang in seinem Namen, der &amp;quot;''Blutgesang''&amp;quot; wird ebenso stets am Ende der erfolgreichen Jagd intoniert und der Verzehr der Beute mit speziellen Ritualen und Gebeten begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hirschfest ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Vorbereitung des Hirschfestes gehen die Jagdgesellschaften Malars einen Zehntag lang auf die Jagd und töten während dieser Zeit auf zum Teil ungeheuer blutige Weise ihre jeweiligen Opfer. Trophäen dieser Jagden werden von jedem zurückbehalten, in der Regel der Schädel des jeweils mächtigsten erlegten Tieres.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Fleisch wird jedoch gleichfalls nicht verschwendet: Zur Hochernte ziehen die Malariten durch eine ausgewählte Siedlung, in einer Parade, zu der sie sich mit den erbeuteten Trophäen schmücken, und laden jeden, der sich sehen lässt, zu einem zwei Tage andauernden Festmahl ein. Während dieses Festmahls herrscht strikte Friedenspflicht, sogar gegenüber erklärten Feinden wie z.B. Druiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während dieser Zeremonie wählen die Priester Malars oft einzelne Witwen, Alte, Gebrechliche oder Waisenkinder aus, für die sie im kommenden Winter offen jagen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Hintergrund für dieses Fest, das den Lehren Malars in mancher Hinsicht zu brechen scheint, ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hohe Jagd ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hohe jagt findet in der Regel einmal in jeder Jahreszeit statt. Zu diesem Zweck versammeln sich alle Malariten einer Jagdgesellschaft, die nicht zu verletzt sind, um teilnehmen zu können, bekleidet mit Stiefel und Mützen/Helmen, die aus den Körpern Tieren oder Monstern gefertigt wurden, die sie selbst getötet haben, darüber hinaus tragen sie lediglich einen Dolch als Waffe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Opfer der Jagd ist ein intelligenter Humanoide, in der Regel ein menschlicher Mann und zumeist auch Druide, niemals aber Malarit ist, dem jede nicht-magische Waffe und Rüstung zugestanden wird, die er bei sich trägt. Ausgesetzt in einem Wald oder einem Höhlenkomplex wird er von der Jagdgesellschaft für einen Tag und eine Nacht verfolgt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gelingt es den Malariten, ihr Opfer zu erwischen, wird es im Kampf getötet und anschließend vollständig verbrannt als Mahlzeit für Malar. Gelingt es dem Opfer jedoch, zu entkommen, ist es nicht nur frei, sondern auch vor Jagden dieser Art künftig geschützt. Zudem kann es vom Jagdmeister jede Art von Geschenk verlangen, das nicht die Tötung eines Malariten beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heilige Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tempel in Malars Namen sind für gewöhnlich recht einfache Gebilde, in der Wildnis für gewöhnlich nicht mehr als ein Ring aus Steinen, die wie Fangzähne geformt sind. Oft, gerade in zivilisierten Regionen, stehen diese Kreise über Höhlenkomplexen, oft aus Kalkstein, die von einer Öffnung in der Mitte des Kreises aus erreicht werden können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Höhlen dienen als Jagdgebiet, in dem gefangene Menschen oder Nicht-Menschen ausgesetzt und zu Tode gejagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Göttliche Höhle ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Göttliche Höhle liegt nahe Bezentil im Großen Tal und stellt einen zentralen Anlaufpunkt für Malariten der ganzen Großregion dar. Etwa 70 Priester und etwa 140 Laien, allesamt Jäger, stehen dort unter der Führung des Hohen Jagdmeisters Skith Tsornagar und unternehmen von dort aus Expeditionen auch in sehr gefährliche Regionen auf der Suche nach besonders exotischer Beute.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit dieser Jagdgesellschaft ist, dass sie etwa ein Dutzend Schmiede beschäftigt, die für die Herstellung der &amp;quot;''Wahren Klauen Malars''&amp;quot; zuständig sind, von der Kirche und damit Malar selbst anerkannte ''Klauen Malars''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Tiefen Jagdgründe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiefen Jagdgründe liegen im berühmt berüchtigten Unterberg unter Tiefwasser, nahe dem unterirdisch gelegenen Wyllowwald, und stellen den gegenwärtig am schnellsten wachsenden Tempel Malars dar. Unter der Leitung von Benita Darkwind stehen hier sechzig Priester und ebensoviele Laien, die ihren Einfluss sowohl auf den Unterberg als auch auf Tiefwasser ausdehnen wollen und zu diesem Zweck sogar des Nachts in den Straßen der Stadt auf die Jagd gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Priesterschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Priesterschaft setzt sich aus Klerikern, Klauen, Kämpfern und einigen wenigen Magiern (in aller Regel als Tierfürsten) zusammen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Leben der Malariten dreht sich um die Jagd und das drückt sich sowohl in der Aktivität der Priester als auch in der ihrer Laien aus. Gejagt wird oft und gerne, oft wird die Jagd dabei so durchgeführt, dass sie so gefährlich wie möglich ist - dementsprechend werden auch die Waffen gewählt - und idealerweise in einer Siedlung enden, wo die Malariten den Bewohnern ihre Überlegenheit beweisen können. Dass eine solche Vorgehensweise nur wenige Respekt, dafür aber umso mehr Hass hervorruft, ist dabei durchaus eingeplant: Auf diese Weise wird auch die Furcht vor Malar weiter verbreitet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andere Aktivitäten bestehen im Kampf gegen andere Kirchen, vor allem [[Chauntea]]s, [[Deneir]]s, [[Eldath]]s, [[Silvanus]] und [[Ilmater]]s Anhängerschaft hat nicht selten unter den Malariten zu leiden, darüber hinaus Druiden sämtlicher Konfessionen. Dementsprechend groß ist allerdings auch der Widerstand, der ihnen von diesen Kirchen und befreundeten Organisationen wie den Harfnern entgegengesetzt werden, die oft mit ebensolcher Gnadenlosigkeit die Malariten verfolgen und ihre Rückzugsorte vernichten, wo immer sie können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Malariten streben überdies danach, soviel Wildnis wie möglich zu erhalten, und attackieren aus dem Grunde neu errichtete Gehöfte und neugegründete Siedlungen mit besonderer Heftigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeremonielle Gewänder''' im eigentlichen Sinne gibt es nicht. Neben der bereits beschriebenen Kopfbedeckung der Jagdmeister trägt jeder Priester ein Jagdhorn und nicht weniger als drei Dolche in verschiedenen, auch verborgenen, Scheiden, am Gürtel, im Stiefel, am Unterarm etc.. Die Kleidung ist in der Regel tauglich für die Jagd im Wald und in Rot- oder Brauntönen gehalten. Rote Kleidung wird bei der Jagd am Tage in der Regel mit Hilfe eines schwarzen, grauen oder grünen, gefleckten Umhangs verborgen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schmuck, wenn er überhaupt getragen wird, besteht in der Regel aus einer einfachen Halskette aus Zähnem und Klauen getöteter Tiere.&lt;br /&gt;
Auf Reisen kleidet sich ein Priester so, wie es am praktischsten ist, Schmuck wie oben beschrieben wird häufiger getragen, um die Macht Malars auch auf diese Weise zu demonstrieren, ebenso wie verschiedene Pelze.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch wenn es keine Vorschriften bezüglich der Rüstung gibt, werden doch in der Regel möglichst leichte verwendet, die die Beweglichkeit ihres Trägers nicht beeinträchtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Malarsklauen''' sind besondere Waffen, die nur von den Klauen oder Jagdmeistern getragen werden dürfen, es handelt sich dabei um Waffen mit zumeist drei Klingen, die in der geschlossenen Faust gehalten werden und letztlich wie Armklingen fungieren. Die &amp;quot;Wahren Klauen Malars&amp;quot; werden nur in der Göttlichen Höhle hergestellt und besitzen einen Segen, der verhindert, dass sie verrosten, man sagt, sie könnten sogar dem Angriff eines Rostmonsters standhalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Ungläubiger, der diese Klauen verwendet, wird von den Malariten gnadenlos gejagt und getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche Malars besitzt keine bedeutenden Organisationsstrukturen und keine zentrale Leitung. Im Wesentlichen besteht sie aus unabhängigen Jagdgesellschaften unter der Leitung eines ''Jagdmeisters'', der zumeist Priester, Kämpfer oder in ganz seltenen Fällen auch Magier sein kann. Der Jagdmeister ist zumeist an seiner Kopfbedeckung zu erkennen, die aus den Überresten des mächtigsten Tieres besteht, dass er mit einem Dolch, bloßen Händen oder den Malarsklauen erlegt hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Jagdmeister bestimmt, wann und an welchem Ort eine Jagd stattfindet und welche Beute verfolgt wird. Sofern er sein Amt nicht aufgibt oder aus anderen Gründen stirbt, kann er von einem anderen Malariten zum Kampf um sein Amt herausgefordert werden, der nicht selten bis zum Tod geführt wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Priester sind unter der Bezeichnung ''Fürsten der Jagd'' oder einfach ''Jagdfürsten'' bekannt. Weitere Ränge oder persönliche Zusatzbezeichnung gibt es nur sehr eingeschränkt, es hat sich allerdings mancherorts eingebürgert, einen anderen Priester mit Bruder/Schwester, gefolgt von der Bezeichnung des mächtigsten Tieres, das sie erlegt haben, anzusprechen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verdiente, erfahrene Priester werden auch als &amp;quot;Alter Jäger&amp;quot; angesprochen, eine Bezeichnung, die sich jedoch eher selten auf ein etwaig hohes Alter bezieht. &amp;quot;Mögest du als alter Mann sterben.&amp;quot; gilt unter Malariten als schwere Beleidung und nur wenige von ihnen werden alt genug, um den Verfall ihrer Kräfte mitzuerleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klauen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klauen sind besondere Priester Malars, in der Regel Menschen, aber auch Wemics, Halb-Orks, Halb-Oger und andere, bösartige Humanoide füllen ihre Reihen. Sie sind stets chaotisch böse und besonders befähigt in der Identifikation von Pflanzen und Tieren und dem Finden von trinkbarem Wasser und im Verfolgen von Tieren. Bekannt für Stärke und Weisheit tragen sie als Waffen in der Regel Dolche und die Malarsklauen, die nur von Schmieden der Kirche hergestellt werden und nicht offen verkäuflich sind. Der Einsatz von anderen Waffen, gerade stumpfen Waffen, ist ihnen jedoch nicht verboten und es gibt auch keine Bestimmungen bezüglich der Rüstung oder der Schilde, die sie tragen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle in Rivin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Anzahl von Malariten lässt sich in den Wäldern der Umgebung finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Faiths and Pantheons (Forgotten Realms Accessories) von Eric L. Boyd und Erik Mona von Wizards of the Coast &lt;br /&gt;
*Faiths and Avatars: Forgotten Realms Lore Books Accessory von Julia Martin von Wizards of the Coast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Faerûnisches Pantheon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter des Zorns]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Aerdrie_Faenya</id>
		<title>Aerdrie Faenya</title>
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				<updated>2010-02-16T14:44:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: Korrekturlesung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Götter|&lt;br /&gt;
|name=Aerdrie Faenya&lt;br /&gt;
|bild=Aerdrie_symbol.jpg&lt;br /&gt;
|titel=Die geflügelte Mutter, Dame der Luft und des Windes, Königin der Avariel, jene mit dem Azurblauen Federkleid, Bringerin von Regen und Sturm&lt;br /&gt;
|zweitnamen=[[Angharradh]]&lt;br /&gt;
|uebergeordnet=[[Corellon Larethian]]&lt;br /&gt;
|untergebene=keine&lt;br /&gt;
|verbuendete=[[Akadi]], [[Cyrrollalee]], [[Eachthighern]], [[Eilistraee]], [[Fionnghuala]], [[Isis]], [[Koriel]], [[Lurue]], [[Remnis]], [[Shaundakul]], [[Sheela Peryroyl]], [[Syranita]], [[Stillsong]], [[:Kategorie:Elfisches_Pantheon|Seldarine (Elfisches Pantheon)]], verschiedene Tierfürsten&lt;br /&gt;
|feinde=das [[:Kategorie:Drow-Pantheon|Drow-Pantheon (außer Eilistraee)]] und die [[:Kategorie:Götter des Zorns|Götter des Zorns]] ([[Auril]], [[Malar]], [[Talos]] und [[Umberlee]])&lt;br /&gt;
|gesinnung=chaotisch gut&lt;br /&gt;
|ebene=[[Arvandor]]&lt;br /&gt;
|herrschaftsbereiche=Luft, Wetter, geflügelte Lebewesen, Regen, Fruchtbarkeit, Avariel&lt;br /&gt;
|anhaenger=Barden, Druiden, Elfen, Waldläufer, Hexenmeister, Reisende und geflügelten Lebewesen&lt;br /&gt;
|klerikergesinnungen={{Gesinnung&lt;br /&gt;
| off| off| on&lt;br /&gt;
| off| off| on&lt;br /&gt;
| off| off| off&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|domänen=Chaos, Elfen, Gutes, Luft, Sturm, Tiere&lt;br /&gt;
|heiligetage=die Tag- und Nachtgleichen&lt;br /&gt;
|favorsierte Waffe=Kampfstab&lt;br /&gt;
|gebet=Morgendämmerung&lt;br /&gt;
|anhaengerbezeichnung=Aerdrianer&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aerdrie Faenya ist die Hauptgottheit der Avariel und innerhalb der [[:Kategorie:Seldarine|Seldarine]] die Göttin der Freiheit, des Wetters und der Fruchtbarkeit. Heute machen die Elfen der Oberfläche einen Großteil ihrer Anhängerschaft aus, während es in früheren Zeiten auch in [[Faerûn]] die Avariel waren, von denen sie am häufigsten verehrt wurde und um die sich die Göttin bis heute in erster Linie kümmert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenso wie [[Hanali Celanil]] und [[Sehanine Mondbogen]] ist sie sowohl ein Aspekt von [[Angharradh]] als auch eine eigenständige Göttin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dogma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sich ständig ändernden Weiten des Himmels sind das große Geschenk der Geflügelten Mutter. Fliege in ihre luftige Umarmung und spiele inmitten der Wolken. Ehre die, die mit Aerdrie leben und pflege die Vögel, die auf ihren Locken tanzen. Veränderung ist schön und Chaos bringt neues Leben. Erhebe dich, gleite, tauche ab und erhebe dich wieder und genieße den Frieden, den die geflügelte Mutter bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gottheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aerdrie gilt bei den meisten elfischen Völkern als distanzierte, unstete Gottheit, die nur selten länger an einem Ort verweilt. Diese Eigenschaften werden jedoch in erster Linie so ausgelegt, dass sie auf diese Weise den elfischen Freiheitsdrang betont und Impulsivität im positiven Sinne verkörpert. Darüber hinaus sind es jedoch in erster Linie die Avariel, die ihr am nächsten stehen und mit ihrer Lebensphilosophie am meisten verbinden können, die am besten durch die unbeständige Natur des Windes symbolisiert wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sagt ihr nach, nahezu jede Form von Wind und Wetter zu lieben, von der sanften Brise bishin zum Sturm, und eine besondere Vorliebe für Windinstrumente verschiedenster Art zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbündete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Aspekt von [[Angharradh]] führt Aerdrie zusammen mit [[Hanali Celanil|Hanali]], [[Sehanine Mondbogen|Sehanine]] und [[Corellon Larethian|Corellon]] die [[:Kategorie:Seldarine|Seldarine]] und unterhält zu diesen auch die engste Verbindung innerhalb dieser Göttergemeinschaft. Andere starke Bande verbinden sie mit [[Yathaghera]] als Königin der Pegasoi und [[Syranita]] als oberste Gottheit der Aarakocras sowie [[Remnis]], dem Herrn der Riesenadler. Andere gute Kontakte verbinden sie mit den flugfähigen Tierfürsten, insbesondere mit dem der Falken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im [[:Kategorie|Faerûnisches Pantheon|Faerûnischen Pantheon]] gehört [[Shaundakul]] zu ihren engsten Verbündeten und den beiden wird sogar eine flüchtige Romanze nachgesagt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feinde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aerdries Erzfeindin ist [[Auril]], seit ihrer Rolle beim Kampf der Gottheiten der Elfen und Drow auf Immerdar, bei dem die Frostmaid durch die Geflügelte Mutter eine bittere Niederlage erlitt. Der weitere Kampf der beiden beschränkt sich nicht auf [[Faerûn]], sondern wird auf der ganzen Ersten Materiellen Ebene mit ihren zahlreichen Welten ausgetragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In starker Konkurrenz steht sie ebenso mit den anderen Gottheiten des Zorns, allen voran [[Talos]], der ihr ihren Anteil der Herrschaft über Wind und Wetter neidet, während sie ihn für seinen hauptsächlich destruktiven Einsatz der Naturgewalten verachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aerdrie zeigt sich in ihrer natürlichen Form nur sehr selten in Faerûn und bevorzugt Manifestationen verschiedener Art. Es gibt Berichte über bläulichen Nebel, durchsetzt von flackerndem Licht, der Anhänger der Göttin, gleich welcher Rasse, vor einem Sturz aus großer Höhe bewahrte oder Pfeile eines Bogenschützen auf ein Wesen im Flug abwehrte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Entdecken einer schönen Feder, einiger Kristalle, einer Elfenbeinschnitzerei in Form eines flugfähigen Wesens, aber auch Windinstrumente verschiedener Art gelten als Gunstbeweise Aerdries, während plötzliche Unwetter oder das unvermutete Auflösen eines Vogelschwarmes in alle Himmelsrichtungen als Zeichen ihrer Missbilligung verstanden werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nur selten gibt sie Zeichen in Form von Omen, die von ihren Priestern der Legende nach als Wispern im Wind gehört werden. Wenn sie Nachrichten sendet, dann sind ihre Botschafter häufig Wesen der Luft, nicht selten besonders prächtige oder seltene Exemplare.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den wenigen Fällen, in denen sie selbst in Faerûn gesehen wurde, trat sie als hochgewachsene, schlanke elfenähnliche Frau mit himmelblauer Haut, langem, weißem Haar und fast federähnlichen Augenbrauen sowie großen Flügeln auf, um deren Unterleib dichter Nebel herumwirbelte, so dass sie nie den Boden zu berühren schien. In ihrer Hand soll sie dabei einen von Blitzen durchzuckten Stab gehalten haben, weshalb der Kampfstab als bevorzugte Waffe ihrer Priester gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anhänger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aerdrie hat ihre Anhänger vor allem im elfischen Kulturkreis und unter intelligenten, flugfähigen Wesen. Wesen böser oder besonders rechtschaffener Gesinnung finden sich nicht unter ihren Verehrern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elfen der Oberfläche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Elfen der Oberfläche ist Aerdrie in erster Linie die Göttin des Wetters und der Fruchtbarkeit, die Distanz der Göttin zu ihnen führt jedoch auch dazu, dass die Zahl ihrer Verehrer im Vergleich zu anderen Mitgliedern der Seldarine ihres Ranges nicht kleiner ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme in diesem Punkt gilt für jene, die geflügelte Reittiere benutzen und insbesondere unter jenen, die sich dem Kampf in luftigen Höhen verschrieben haben. Der Legende nach ist Aerdrie darüber hinaus für die Unwetter verantwortlich, die ungebeten eintreffende, nicht-elfische Schiffe von Immerdar fernhalten, und die Insel zugleich vor vernichtendem Unwetter solcher Art bewahrt, ihre wohl stärkste Einmischung in die elfische Kultur, die ihr zugleich auch Ansehen und Dankbarkeit des Schönen Volkes sichert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Regionen, in denen Elfen oder ihre freiheitliche Lebensweise unterdrückt werden, wird Aerdrie verstärkt als Göttin der Freiheit angebetet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Avariel ===&lt;br /&gt;
Die größte Verehrung wird Aerdrie von den Avariel entgegengebracht, nicht nur, weil sie die Göttin des von ihnen so geliebten Elements ist, sondern auch weil man ihrer Intervention zuschreibt, dass die geflügelten Elfen in Faerûn bis heute überlebt haben und nicht länger vom Aussterben bedroht sind. Folgerichtig steht in der letzten Stadt der Avariel auf dem Kontinent auch der prächtigste Tempel in ihrem Namen, auch wenn ihn abseits der Avariel kaum noch jemand kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere flugfähige Wesen ===&lt;br /&gt;
Auch wenn es für manche Elfen der Oberfläche zur Entfremdung von Aerdrie beiträgt, gibt es auch andere, flugfähige Wesen, die ihr große Verehrung entgegenbringen, unter anderem Aarakocras und Riesenadler. Ihre ohnehin nicht große Zahl schwindet jedoch gegenwärtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisationen ===&lt;br /&gt;
==== Flügel der Gefiederten Eisvögel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flügel der Gefiederten Eisvögel ist ein sehr alter, militärischer Orden Aerdries, der bis heute bedeutsam ist. In erster Linie Mond- und Goldelfen schließen sich ihm in Aerdries Namen an und verteidigen heute ebenso wie zur Blütezeit der elfischen Kultur den Luftraum der elfischen Heimatlande. Unterteilungen werden anhand der Wesen vorgenommen, auf denen geritten wird, am häufisten finden sich darunter Asperii, Riesenadler, Greifen, Hippogryphen und Pegasoi.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gegenwärtig gibt es nur zwei starke Gruppierungen des Flügels, auf Immerdar besteht er vor allem aus mondelfischen Adlerreitern, goldelfischen Pegasusreitern und einigen Drachenreitern beider Völker. Evereska wird vor allem von Mondelfen verteidigt, die hauptsächlich Riesenadler und zu einem kleineren Teil Asperii verwenden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist zu erwarten, dass sich im Laufe der Zeit auch Myth Drannor wieder als Keimzelle für den Orden erweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feste und wichtige Zeremonien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die traditionellen Festtage sind für die Anhänger Aerdries von geringer Bedeutung, im Gegensatz zu den Tag- und Nachtgleichen. Priester der Bringerin von Regen und Sturm sprechen ihre Gebete, wenn sich die Sonne über den Horizont zu erheben beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tanz der Wirbelnden Winde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Fest in Aerdries Namen findet zweimal im Jahr statt und wird als Tanz der Wirbelnden Winde bezeichnet, jeweils an den Tag- und Nachtgleichen des Jahres. Starke Winde begleiten die Gläubigen, die sich im Namen der Göttin und dem Wechsel der Jahreszeiten versammeln und ihr Opfer in Form schöner Federn darbringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die besondere Gnade Aerdries ist es auch solchen Feiernden, die nicht über die natürliche oder magische Befähigung zum Fliegen verfügen, an diesem Tag möglich, auf den starken Winden, die Aerdrie sendet, zu reiten. Man erzählt sich, dass diejenigen, die ihren Flug nicht kontrollieren können, mit Seilen mit ihren flugfähigen Glaubensgenossen verbunden sind, solange der Tanz im Flug andauert, der vom Spiel diverser Instrumente begleitet wird, die sich Luft und Wind zu Nutze machen und, sofern erforderlich, von Teilnehmern der Zeremonie gespielt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist die Zeremonie beendet, fliegen die Windtänzer durch Aerdries Gnade zu einer Waldlichtung, die sich in der Nähe ihrer Heimstatt befindet, ein immer wieder als atemberaubend beschriebenes Erlebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heilige Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tempel in Aerdries Namen werden heute noch Aerier genannt, was übersetzt soviel heißt wie &amp;quot;Horste&amp;quot;. Sie werden an hochgelegenen Orten errichtet, sowohl im Gebirge als auch auf Hügeln, die einen besonders guten Blick auf die Landschaft gewähren. Es handelt sich um wahre Meisterwerke der Architektur, kristallartige, spitze Türme, die mit gläsernen Glocken versehen sind, deren Klang, alleine vom Wind erzeugt, bisweilen bis in die Täler getragen wird. Offene, großzügige Eingänge führen zu kurzen Tunneln in Erde oder Fels, die zu den von Glas umschlossenen Kapellen führen und vom Wind durchdrungen werden können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schreine Aerdries sind selten mehr als besondere Felsvorsprünge im Gebirge, die oft nur im Flug zu erreichen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Aerie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein legendärer Tempel Aerdries soll sich im Hochwald befinden, auf den Gipfeln der Sternberge, wo sich vor langer Zeit eine Stadt der Avariel befunden haben soll, als ihre Zahl in den Reichen noch größer war. Legenden berichten, dass viele von ihnen nach Westen zogen, wo sie Zuflucht vor den damals noch sehr zahlreichen Drachen suchten, die gnadenlos Jagd auf sie machten, und dort ein neues Reich errichteten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sollte dem so sein, hat man dieses Reich zumindest noch nicht entdeckt, was angesichts der isolationistischen Tendenzen der geflügelten Elfen jedoch nicht weiter überraschend ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt unterschiedliche Geschichten darüber, was mit dem prächtigen Tempel geschehen ist, es gibt sowohl Berichte über einen alten roten Drachen, der von den Menschen Inferno genannt wird und sich dort eingenistet haben soll, glaubwürdiger ist jedoch, dass sich in Wahrheit der alte grüne Drache Elaacrimalicros dort niedergelassen hat, nachdem er die Aarakocras von dort vertrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Aerie der Schneeadler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aerie der Schneeadler ist auf dem Kontinent Faerûn das letzte echte Zentrum der Avariel, errichtet auf dem Berg Sundabar in Sossal, nordöstlich des Großen Gletschers. Wenngleich in Legenden erwähnt, ist selbst unter den Gelehrten Immerdars und Evereskas nur wenigen bekannt, dass die Stadt wirklich existiert, und es gibt vermutlich keinen lebenden Elfen, der nicht zum Volk der Avariel gehört, der die Aerie je betreten hat.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Spitze des Berges wurde vor langer Zeit von weißen Drachen während ihres Kampfes gegen das Zwergenreich Dareth vernichtet, auch wenn sich mit der Zeit die Legende durchgesetzt hat, dass die Spitze von den Erzmagiern Nesserils genutzt wurde, um eine fliegende Stadt zu erschaffen. Der dort in Aerdries Namen errichtete Tempel besitzt die äußere Form eines Glaskegels mit einem Durchmesser und einer Höhe von jeweils über neunhundert Metern, der als künstliche Spitze des Berges fungiert, ein gewaltiges Bauwerk aus dem legendären Glasstahl der Avariel und eine ehrfurchtgebietende Demonstration architektonischen und logistischen Könnens unter schwierigen Bedingungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In seinem Inneren finden sich allerhand Bahnen leichten Stoffs, die durch die unsteten Winde im Inneren des Tempels einen niemals endenden Tanz vollführen. Nicht nur der angenehme Wind, auch leichte Regenschauer gehören zu dem besonderen Segen, den Aerdrie diesem Ort gewährt, und durch die Luft und den zuverlässigen Sonnenschein gedeiht im Inneren der Aerie ein Dschungelparadies, das seinesgleichen sucht. Zahlreiche Vögel gedeihen dort, auch sehr seltene, aus nahezu allen Regionen Faerûns, und die gewaltigen Dimensionen des Tempels machen ihn auch zu einem Ort, an dem junge Avariel gerne am Umgang mit ihren Flügeln feilen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leiter der ganzen Aerie, an die sich auch die Heimstätten der Avariel anschließen, ist der Geflügelte Vater Aquilan Greatspan, der die letzte große Gemeinschaft der Avariel auf diesem Kontinent seit über fünfhundert Jahren führt und sie dabei erfolgreich gegen die Bedrohung durch die weißen Drachen und ihre Diener in den Bergen verteidigt hat, nicht zuletzt mit Aerdries Unterstützung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Priesterschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aerdries Priesterschaft besteht aus den Eisvögeln (20%), die nahezu alle hohen Ränge innerhalb der Kirche bekleiden, Klerikern (42%), Luft-Elementaristen (30%) und Mystikern (8%). Mit 59% haben Frauen die leichte Mehrheit innerhalb der Priesterschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mondelfen stellen mit 40% die meisten Priester, gefolgt von 38% Goldelfen und 10% Aarakocras. Weitere 8% verteilen sich auf Elfen anderer Völker und Halbelfen. Lediglich 4% stellen Avariel, die früher 90% ausmachten, darunter etwa ein halbes Dutzend Elfen, deren Flügel zu schwach ausgeprägt sind, um mehr als einen Gleitflug unternehmen zu können. Anderen Wesen als Elfen, Halbelfen, Aarakocras oder Kenku steht der Weg als Priester Aerdries im allgemeinen nicht offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Lebensführung sind manche Priester Aerdries nicht weniger unstet als ihre Göttin und viele befassen sich zumindest für eine gewisse Zeit ihres Lebens mit der Erforschung und Erkundung unbekannter Länder und Regionen. Eine weitere Haupttätigkeit, die oft damit verbunden ist, ist die Pflege guter Beziehungen zu den verbliebenen Vertretern der intelligenten, flugfähigen Bewohner Faerûns.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da der weitreichende Niedergang der Avariel Faerûns dazu geführt hat, dass nur wenige Priester über natürliche Flugfähigkeiten verfügen, ist die Erschaffung und Entwicklung von Fluzaubern und magischen Gegenständen mit diesem Zweck ein Kernanliegen des Klerus, und Berichte über Artefakte, die ähnliches bewirken können, ziehen ihr Interesse auf sich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige befassen sich auch damit, die flugfähigen Reittiere der geflügelten Kavallerie der Elfen aufzuziehen und auszubilden sowie schöne und seltene Vögel aus ganz Faerûn in elfischen Gärten anzusiedeln, wodurch auch besondere Federn für die Verwendung in elfischer Kleidung zur Verfügung stehen - in für die Tiere vertretbarem Maße.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Priester Aerdries treten Wesen des Bösen wie Eblis und Perytonen bei jeder Gelegenheit entgegen, da sie von Aerdrie im Gegensatz zu Wesen wie den Aarakocras als Perversion der Natur angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeremonielle Gewänder''' bestehen in der Regel aus leichten, himmelblauen Roben, deren Farbe umso dunkler ist, je höher der Rang ist, den ihr Träger innerhalb der Kirche bekleidet. Federn werden gerne als Verzierung eingesetzt, auch für Rüstungen, und mindestens eine von ihnen wird im Haar getragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das '''heilige Symbol''' ist eine Feder, die willentlich von einem intelligenten, flugfähigen Wesen überreicht worden sein muss. Sie muss mindestens alle zwölf Monate durch eine neue ersetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Reisen werden leichte, flexible Rüstungen bevorzugt, mit stromlinienförmigen Helmen, die oft stilisierte Vogelköpfe darstellen und meist auch mit einem Kinnriemen gesichert werden. Als Waffen werden Wurfspeere und elfische Bögen bevorzugt, mit unterschiedlicher Gewichtung gemäß den Vorlieben des Priesters und anatomischen Hindernissen wie natürlichen Flügeln.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist üblich für die Priester, die nicht selbst fliegen können, nach magischen Gegenständen zu suchen, die ihnen das ermöglichen, und diese für sich zu nutzen, zumindest aber sich ein flugfähiges Reittier zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche Aerdries verfügt über keine straffe Organisation und ebenso über keine ausgefeilte Rangfolge. Novizen sind als ''Adlerjunge'' oder ''Angebundene'' bekannt, während voll ausgebildete Priester als ''Geflügelte Brüder'' und ''Schwestern'' angesprochen werden. Die höheren Titel unterscheiden sich von Tempel zu Tempel, die höchsten Ränge werden oft auch mit individuellen Titeln gekennzeichnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu den in der Aerie der Schneeadler verbreiteten Titeln gehören unter anderem: Adlerhafter Jäger, Wolkenwanderer, Gefiederter Tänzer, Regenbringer, Windjäger u.a..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisvögel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisvögel, wie die für Aerdrie speziellen Priester genannt werden, wurden früher vor allem Avariel, heute erreicht dieser Ruf Vertreter aller Rassen, die für den Klerus in Frage kommen. Sie gelten als geschickt und weise und verfügen über besondere Fähigkeiten und Zauber im Umgang mit dem Wind, sowohl um ihn sich zu Nutze zu machen als auch, um ihn zu beeinflussen. Mächtigere unter ihnen können sich sogar, ähnlich den Druiden, in Vögel verwandeln und Luftelementare an ihre Seite rufen. Über besondere Fähigkeiten im Umgang mit Untoten verfügen sie nicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie besetzen die meisten hohen Positionen innerhalb des Klerus und gelten Aerdrie als besonders nahe. Sie sind chaotisch guter oder chaotisch neutraler Gesinnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle in Rivin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aerdrie Faenya hat keine prominente Rolle in Rivin und Umgebung. Die Kirche unterhält keine bekannten Tempel in der Region, doch kommt der Göttin der Winde naturgemäß eine starke Verehrung durch die Adler und Adlerreiter aus dem Hause Falkensturm in Everlina zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Faiths and Pantheons (Forgotten Realms Accessories) von Eric L. Boyd und Erik Mona von Wizards of the Coast&lt;br /&gt;
* Demihuman Deities: Forgotten Realms Lore Books Accessory von Eric L. Boyd von Wizards of the Coast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:elfisches Pantheon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seldarine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

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		<title>Elikarashae</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Shevarash]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elfisches Pantheon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

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		<title>Zandilar</title>
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				<updated>2010-02-15T23:55:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Sharess]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elfisches Pantheon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Solonor_Thelandira</id>
		<title>Solonor Thelandira</title>
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				<updated>2010-02-15T23:30:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tarpa tarkan: /* Erscheinungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Götter|&lt;br /&gt;
|name=Solonor Thelandira&lt;br /&gt;
|bild=Solonor_symbol.jpg&lt;br /&gt;
|titel=Das Scharfe Auge;&amp;lt;br&amp;gt;der Große Schütze;&amp;lt;br&amp;gt;Jäger des Waldes&lt;br /&gt;
|zweitnamen=&lt;br /&gt;
|uebergeordnet=[[Corellon Larethian]]&lt;br /&gt;
|untergebene=&lt;br /&gt;
|verbuendete=[[Chauntea]], [[Cyrrollalee]], [[Emmantiensien]], [[Eldath]], [[Eilistraee]], [[Ferrix]], [[Fionnghuala]], [[Gwaeron Windstrom]], [[Oberon]], [[Mielikki]], [[Nobanion]], [[Shaundakul]], [[Silvanus]], [[Skerrit]], [[Titania]], die [[:Kategorie:Seldarine|Seldarine]] und diverse Tierfürsten&lt;br /&gt;
|feinde=[[Gorellik]], [[Grankhul]], [[Grolantor]], [[Malar]], die [[Königin von Luft und Finsternis]], [[Talos]] und das [[:Kategorie:Drow-Pantheon|Drow-Pantheon]] (bis auf [[Eilistraee]])&lt;br /&gt;
|gesinnung=chaotisch gut&lt;br /&gt;
|ebene=Arvandor&lt;br /&gt;
|herrschaftsbereiche=Bogenschießen, Jagd, Überleben in der Wildnis&lt;br /&gt;
|anhaenger=Bogenschützen, Arkane Bogenschützen, Elfen, Druiden und Waldläufer&lt;br /&gt;
|klerikergesinnungen={{Gesinnung&lt;br /&gt;
| off | on | on&lt;br /&gt;
| off | off | on&lt;br /&gt;
| off | off | off&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|domänen=Chaos, Gutes, Krieg, Pflanzen&lt;br /&gt;
|heiligetage=Schildtreff&lt;br /&gt;
|favorsierte Waffe=&lt;br /&gt;
|gebet=Mitternacht&lt;br /&gt;
|anhaengerbezeichnung=Solonorer&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solonor Thelandira ist der elfische Gott der Jagd und das Schutzes der Wälder. Selbst unter den Göttern ist er der ultimative Bogenschütze und wird als solcher auch von zahlreichen elfischen Kriegern verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dogma ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Suche die Harmonie mit der Natur und trete denen entgegen, die ihr empfindliches Gleichgewicht stören. Schütze die Wildnis vor übermäßigem Eingriff und helfen jenen, die nicht nur an einem Ort siedeln, sondern auch seine Schönheit bewahren wollen, die sie angezogen hat. Jage nur, um dein Überleben zu sichern, und konzentriere dich auf die alten und schwachen Tiere, auf das die Art gedeihen möge. Ebenso wie einem Pfeil im Flug ist es schwer, den Konsequenzen einer Tat Einhalt zu gebieten, also wähle deine Ziele sorgfältig, denn eine schlechte abgewogene Entscheidung kann weitreichende Folgen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gottheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solonor ist ein ernster, bisweilen auch grimmiger Gott, der stets bemüht ist, die Balance zwischen Zivilisation und Wildnis zu wahren. Als unermüdlicher Jäger ist er stets irgendeiner Beute auf der Spur, aber im Gegensatz zu vielen seiner Zunft verfolgt er damit das konkrete Ziel, das empfindliche Gleichgewicht der Kräfte der Natur aufrecht zu erhalten und allen Arten ein gutes Leben zu ermöglichen, oder aber Missetäter zur Strecke zu bringen, vor allem die ihm verhassten Drow.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vergleichbar mit [[Fenmarel Mestarine]] lehren er und seine Anhänger die Kunst, in der Wildnis zu überleben und sich zu verbergen, ferner die Kunst des Bogenschießens zu perfektionieren, und gilt als Verteidiger der elfischen Heimatlande, was sich nicht exklusiv auf den Wald als Landschaft beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kampf verwendet er einen äußerst mächtigen elfischen Langbogen, der im allgemeinen als der &amp;quot;Lange Schuss&amp;quot; bekannt ist, eine Anspielung auf die unfassbare Reichweite der Waffe, mit dem er Pfeile aus seinem Köcher verschießt, dessen Vorrat verschiedenster Pfeile nie zu Neige geht. Er sucht dabei selten das direkte Gefecht, sondern bevorzugt es, sein Ziel solange zu verfolgen, bis er es mit einem einzigen Pfeil töten kann, oftmals sogar mit einem Pfeil der Vernichtung, den er extra für diese Beute angefertigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbündete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solonor ist mit allen Mitgliedern der [[:Kategorie:Seldarine|Seldarine]] verbündet und arbeitet am engsten mit [[Corellon Larethian]], [[Shevarash]] und [[Fenmarel Mestarine]] zusammen, dessen Bruder er vielen Mythen zu Folge sein soll. Er teilt ihren Hass auf die Drow und tritt ihnen und ihren Göttern ohne zu zögern entgegen, wenn die Situation es erfordert, aber sein Wunsch nach Rache ist bei weitem nicht so tief verwurzelt, wie das bei Shevarash der Fall ist, ebenso teilt er nicht die Bitterkeit seines Bruders.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manchen Legenden zufolge ist [[Eilistraee]] seine Halbschwester, in anderen sind die beiden einander in romantischer Liebe verbunden, in beiden Fällen jedoch sind sie sehr enge Verbündete, sehr zum Missfallen von Fenmarel und Shevarash, dessen Mentor Solonor seit seinem Aufstieg zur Gottheit war. Die Tatsache, dass sie zum [[:Kategorie:Drow-Pantheon|Drow-Pantheon|| gehört, reicht für diese beiden bereits aus, sie abzulehnen, so nobel und wichtig Eilistraees Entscheidung auch sein mag, wenngleich sie sie immerhin nicht (mehr) direkt hassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch außerhalb der Seldarine hat Solonor mit der Zeit Verbündete gefunden, vor allem [[Mielikki]], mit der er ebenfalls ein romantisches Verhältnis gehabt haben soll (je nach Mythos immer noch oder nicht mehr), darüber hinaus mit [[Silvanus]], mit dem er ebenso wie mit [[Rillifane Rallathil]] die Sorge um die Balance der Natur und die Folgen der Ausbreitung der Zivilisation teilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter seinen weiteren Verbündeten finden sich noch [[Skerrit]] und verschiedene Tierfürsten, vor allem solche der Raubtiere, wie der Fürst der Wölfe oder der Katzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feinde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Malar]] und [[Talos]] gehören zu den ärgsten Feinden Solonors, und er bekämpft sie und ihre Anhänger bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Malars Idologie und Blutlust sieht er als Perversion seiner Ideale, die er weder dulden noch verzeihen kann, und die Zerstörung, für die Talos seine Kontrolle über Unwetter missbraucht, erregt immer wieder den Zorn des Großen Schützen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleichauf folgen die Kräfte des Drow-Pantheons, vor allem Lolth, und die Gottheiten des Unseeligen Hofes, vor allem seine Königin, die [[Königin von Luft und Finsternis]], da sie die Korrumpierbarkeit sylvanischer Wesenheiten symbolisieren und zu fördern versuchen, was er unter allen Umständen zu verhindern sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Solonor.jpg|thumb|right|Solonor Thelandira]]&lt;br /&gt;
Solonors Avatar zeigt einen muskulösen, geschmeidigen, männlichen Elfen mit einer Rüstung aus Blattwerk, ausgestattet mit seinem berühmten Langbogen und dem zugehörigen Köcher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Manifestationen''' werden mit drei verschiedenen Auswirkungen beschrieben, Erkennungszeichen ist jeweils ein silbrig-grüner Nimbus, der ein Lebewesen vor normalen geschossen schützt, einem Bogen außerordentliche Zielgenauigkeit beschert oder einen Pfeil, der daraufhin einen Zauber zu seinem Ziel trägt, in außergewöhnlichen Fällen sogar als Pfeil der Vernichtung fungiert, der sein Ziel mit einem einzigen Treffer zuverlässig töten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Gunst drückt sich aus im Fund von Blutstein, Obsidian, Variszit oder Phandarholz, im Klingeln besonderer Eichen im Winter, der Spaltung eines bereits im Ziel befindlichen Pfeils durch den nächsten und das Auftauchen von Wild in Zeiten der Not. Omen drücken sich in Form natürlicher Phänomene aus, zum Beispiel im ungewöhnlichen Verhalten von Wild oder dem ungewöhnlichen Flug eines Vogelschwarms.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verärgerung des Großen Schützen drückt sich im Reißen von Bogensehnen, dem Abbrechen, Zerbrechen oder Abfallen von Pfeilspitzen, dem Zerbrechen von Pfeilschäften und dem Geräusch zerbrechender Zweige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anhänger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solonor ist in den meisten elfischen Kulturen sehr bekannt, die größte Verehrung wird ihm jedoch von den Wald- und Mondelfen zu teil, meistens jenen, die außerhalb der Städte und Siedlungen der Elfen leben und damit den engsten Kontakt zur Natur haben, mit der sie in Harmonie zu leben versuchen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch eine Goldelfen folgen seinem Pfad, aber die meisten dieses Volkes und auch nicht wenige hochmütige Mondelfen, nicht zuletzt solche, die dem elfischen Adel angehören, neigen dazu, die Lehren des Großen Schützen zu romantisieren und seine Anhänger als leicht primitiv anzusehen und sogar bis zu einem gewissen Grade auf sie herabzusehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerhalb der elfischen Kulturen ist Solonor nicht allzu bekannt, es gibt allerdings eine kleine Zahl von Jägern anderer Rassen, vor allem der Menschen, die sich seinen Lehren verpflichtet fühlen und ihn zu ihrem Patron auserkoren haben. Die Existenz anderer Götter wie Mielikki, die eine sehr ähnliche Auffassung von der Jagd vertreten, sorgt jedoch dafür, dass die Anhängerschaft Solonors fast ausschließlich elfisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zahlreiche militärische Organisationen in Solonors Namen, die meisten haben allerdings nicht mehr als einige Dutzend Mitglieder. Die bekanntesten unter ihnen sind die &amp;quot;Hirschjäger&amp;quot;, die &amp;quot;Gemeinschaft des Fliehenden Hirsches&amp;quot;, die &amp;quot;Wölfe des Morgengrauens&amp;quot;, die &amp;quot;Schattengarben&amp;quot;, die &amp;quot;Ritter des Grünen Bogens&amp;quot;, die &amp;quot;Scharfäugigen Jäger&amp;quot; und die &amp;quot;Bogenritter&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feste und wichtige Zeremonien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschweifende Feste werden von den Solonorern als unnötige Ablenkung von den eigentlich wichtigen Aufgaben verstanden, Festtage im eigentlichen Sinne sind daher die Ausnahme. Einmal im Monat, im Licht des Vollmonds, treffen sie sich, um Solonor für seine Gaben und Lehren zu danken, ein Ritual, bei dem es Brauch ist, einen besonders guten Pfeil, versehen mit Solonors Symbol, in den Nachthimmel zu schießen, mit dem rituellen Hintergrund, den Nachthimmel zu durchlöchern, damit das Licht seiner Lehre noch stärker strahlen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Solonorern tragen den Gefahren dieses alten Ritus Rechnung, in dem sie die Pfeile nicht in eine Richtung schießen, in der sie bei der Rückkehr zur Erde eine Gefahr für andere werden. Gleichfalls ist es zu dieser Zeit üblich, Opfer in Form von Jagdtrophäen darzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schildtreff ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schildtreff, Cinnaelos'Cor in elfischer Sprache, ist der einzige regelmäßige Feiertag der Solonorer und wird stets mit einem großen Bogenschützenwettbewerb begangen. Man sagt, der Sieger eines solchen Wettbewerbs empfängt den Segen des Großen Schützen, der es ihm bis zum nächsten Wettbewerb ermöglicht, seine Pfeile mit noch größerer Präzision abzuschießen als zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heilige Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tempel Solonors liegen gewöhnlich tief in den Wäldern und sind nur auf sorgfältig verborgenen Pfaden zu erreichen. In der Regel sind sie kunstvoll in das Blattwerk einer Baumgruppe eingearbeitet, die meist aus mehreren in konzentrischen Kreisen angeordneten Bäumen besteht. Die einzelnen &amp;quot;Räume&amp;quot; und Kapellen sind durch Hängebrücken miteinander verbunden. Auf der Erde sorgt ein sorgfältig angelegtes Geflecht aus Wurzeln, Steinen, Erde und Pflanzen für eine natürliche und doch nahezu uneinnehmbare Verteidigungsstellung, die die Heilige Stätte schützen soll. In der Umgebung des Tempels sind Bäume und Unterholz oder so angeordnet, dass sie das Fortkommen unkundiger Feinde behindern, einen Pfeilbeschuss allerdings zulassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im allgemeinen geben die Tempel in ihrer Anlage den Zwiespalt zwischen Natur und Wildnis wieder, der Solonor und seine Anhäger täglich beschäftigt: Sie sind stets sorgfältig angelegt und verraten den Eingriff gestaltender Hände in die natürliche Struktur, die maßgeblich für ihren Charakter verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Mondschatten-Hügel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mondschatten-Hügel liegt im Tal von Evereska, östlich der Stadt, um Fuße der größten Erhebung des Shaeradim. Den größten Teil der Nacht verdeckt die östliche Spitze des Shaeradim die kleine Anhöhe, gerade in Vollmondnächten zeigt sich jedoch ein beeindruckendes Schauspiel, wenn der Mond dieses Hindernis überwindet und den Hügel schlagartig in ein Meer silbrigen Lichtes taucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ort wird in der Vollmondnacht entsprechend gerne von den Solonorern aufgesucht, um dort die monatliche Zeremonie zu Ehren des Großen Schützen abzuhalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Westhang des Hügels befindet sich die Halle der Hohen Jagd, gebaut als eine Art nach oben offener Pavillion, umgeben von einem Kreis aus Schattenspitzen (eine Baumart Faerûns). Der Hügel beherrbergt eine Quelle, die sich nach ihrem Weg durch ein System von Kavernen im Zentrum dieses Hains ihren Weg nach draußen sucht. Die Priester haben ihre Quartiere in trockenen Kavernen im Inneren des Hügels und werden von den einem alten Mondelfen, dem Hohen Jäger Pleufan Trueshot, geleitet, von dem man sagt, er habe bereits im Fernhorn-Wald gejagt, der einst das ganze Hinterland des Tales bedeckte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pleufan ist alt und mächtig genug, um sich wenig um den Snobismus des mondelfischen Adels zu scheren, der Anstoß daran nimmt, dass er auch menschliche und halbelfische Solonorer in die Halle einlädt, die meisten davon Harfner oder Herolde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ssrenshen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ssrenshen ist ein Mondelfendorf im nördlichen Ausläufer von Deepingdale zwischen dem Sember-See und dem Glaemril am Fuß der Klippe des Mondaufgangs, gelegen inmitten eines dichten Waldes aus Eichen, Dämmer- und Aschenholz-Bäumen. Ebenso wie Velethuil südwestlich davon ist es für seine großartigen Bogenschützen bekannt, die mit atemberaubender Zielgenauigkeit sogar auf Entfernungen von über einem Kilometer ihr Ziel treffen können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre Tradition geht nach allgemeiner Überzeugung sowohl auf den Segen Solonors als auch auf die Mondschatten zurück, die 92 Jahre vor Errichtung des Stehenden Steines aus Waldläufern, Kämpfern und sogar einigen Magiern gegründet wurden, um Semberholme und Umgebung zu verteidigen. Die Tradition lebt bis heute fort, auch wenn der einstige Stützpunkt und Tempel, der sich in einem mächtigen Baum befand, der sowohl das Dorf als auch die Klippen mit seiner Krone bedeckte, heute nicht mehr existiert, von ihm ist lediglich ein alter Stumpf im Dorfzentrum übrig geblieben. Die Überreste des mächtigen Stammes wurden ausgehöhlt und bergen seit nunmehr fast 1000 Jahren die Höhle des Mondaufgangs, die ebenso als Tempel wie als Stützpunkt der Mondschatten gilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den längst erweiterten Hallen unter der Erde finden sich auch Katakomben, in denen die sterblichen Überreste vieler großer Jäger bestattet wurden, ebenso wie zahlreiche Jagdtrophäen, die während der Ära des ersten Cormanthyrs gesammelt wurden. Darüber hinaus wird hier der &amp;quot;Grünschaft&amp;quot; aufbewahrt, der erste Pfeil, den Solonor vor den Tagen der Elfen in diesen Wäldern abgefeuert haben soll, ein heiliges Relikt für die Anhänger des Großen Schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Priesterschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klerus Solonors besteht aus 33% Mondelfen, 28% Waldelfen, 22% Goldelfen, 8% Halb-Mondelfen, 3% Halb-Waldelfen, 2% Halb-Goldelfen und 3% Lythari. Das restliche Prozent teilen sich Elfen und Halbelfen anderer Herkunft. 36% der Priester sind Waldläufer, weitere 33% folgen sowohl dem Pfad des Klerikers als auch das Waldläufers und die restlichen 31% sind Kleriker bzw. Halb-Elfen, die neben dem Pfad des Klerikers noch eine andere Profession besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In nahezu jeder Akh'Velahr finden sich Priester Solonors als Späher und Bogenschützen, aber sie sind auch als Bogner und Pfeilmacher bekannt und bilden häufig Elfen am Bogen aus, auch solche, die ihre Fertigkeiten zu perfektionieren versuchen. Insbesondere in sehr ablegenen, kleinen Siedlungen betätigen sie sich auch als Jäger für die Gemeinschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den elfischen Gemeinschaften, die den Fallen der Zivilisation ausweichen wollen und ein recht urtümliches Leben in der Natur vorziehen, sind es die Priester Solonors, die über die Übergangsrituale zum Erwachsenwerden wachen. Abseits davon dienen sie Solonor, indem sie auf die Balance der Natur achten und bekämpfen Anhänger von Malar, Talos und Kultisten des toten Gottes Moander, wann immer sie sie aufspüren, und schließen sich zu diesem Zweck auch mit den Rillifaneanern zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu '''zeremoniellen Anlässen''' tragen die Solonorer eine silberne, elfische Kettenrüstung, einen silbrigen Umhang und einen grünen Hut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Heilige Symbole''' gibt es in drei verschiedenen Formen, zum einen als übergroße Pfeilspitze, oft über 7cm lang, auf denen das Symbol Solonors beiderseitig eingraviert ist, als silbernes Medaillon, das einen Hirschkopf zeigt, oder in Form von drei Federn, die an einer ledernen Scheibe befestigt um den Hals getragen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Reisen kleiden sich die Solonorer so, wie es der Umgebung am ehesten entspricht, in der Regel werden Lederrüstungen verschiedener Machart verwendet, seltener gedämpfte Kettenrüstungen. Neben dem obligatorischen Bogen, oft einem elfischen Bogen, der auch im Nahkampf einsetzbar ist, werden Messer, Dolche, Langschwerter und sogar Speere verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche Solonors ist vor allem regional organisiert. Die '''Rangfolge''' lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''Küken'' (Novize)&lt;br /&gt;
*''Falkenauge'' (Priester)&lt;br /&gt;
*''Pfeilmacher''&lt;br /&gt;
*''Bogner''&lt;br /&gt;
*''Schütze''&lt;br /&gt;
*''Grauer Wolf''&lt;br /&gt;
*''Schneetiger''&lt;br /&gt;
*''Grizzlybär''&lt;br /&gt;
*''Blutfalke''&lt;br /&gt;
*''Feuerfalke''&lt;br /&gt;
*''Goldadler''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höherrangige Priester tragen im allgemeinen individuelle, einzigartige Titel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Waldläufer Solonors ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stets gut gesonnenen Waldläufer Solonors gehören zu den besten ihrer Art, und dementsprechend hoch sind die Anforderungen für solche, die ihren Pfad wählen (Str 13+, Dex 13+, Con 14+, Wis 14+). Ausschließlich Elfen und Halbelfen können diesen Pfad wählen und die meisten unter ihnen sind Wald- oder Mondelfen. Einige suchen auch einen noch spirituelleren Pfad (Klassenkombination Kleriker/Waldläufer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle in Rivin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Faiths and Pantheons (Forgotten Realms Accessories) von Eric L. Boyd und Erik Mona von Wizards of the Coast &lt;br /&gt;
*Demihuman Deities: Forgotten Realms Lore Books Accessory von Eric L. Boyd von Wizards of the Coast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elfisches Pantheon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seldarine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tarpa tarkan</name></author>	</entry>

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