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		<title>Rivinpedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Nachthang</id>
		<title>Nachthang</title>
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				<updated>2014-06-27T15:58:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Person| |name=Nachthang bekannt |bild= |bildgröße= |spezies=Mensch |klasse=Magier |religion=Unbekannt |geschlecht=Männlich |haare=Kahlrasiert |augen=dunke…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Nachthang bekannt&lt;br /&gt;
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|augen=dunkelbraun&lt;br /&gt;
|größe=ca. 185 Fingerbreit&lt;br /&gt;
|merkmale=Kahlrasierten Kopf, ein getrimmter Unterkinnbart&lt;br /&gt;
|geburt=1346 TZ&lt;br /&gt;
|tod=nicht geplant&lt;br /&gt;
|heimat=Haalrua&lt;br /&gt;
|beruf=Ministerialer und Magier&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=Fürstenhof&lt;br /&gt;
|gesinnung=Unbekannt&lt;br /&gt;
|spieler=[[Benutzer:Xenturriximiras |Xenturriximiras]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielercharaktere]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurivin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fürstenhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzinformation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sekretarius des Hofmagiers in Neurivin. Er ist meist in dessen Begleitung anzutreffen. Direkt am Hof in den Gängen der Magistratur oder auf Forschungsreise im Nimmerwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kahlrasiertes Haupt, ein getrimmter Unterkieferbart und eine teure Magierrobe, lassen ihn gepflegt wirken. Sein arroganter und oft unfreundlicher Blick, macht ihn aber unsympathisch. Er ist drahtig und hochgewachsen. Seine dunklen Augen und der tiefschwarze Bart, wie auch der etwas dunklere Teint, lassen darauf schließen, dass er aus dem Süden stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arfvhoste Unterturm ist in Halagard, der früheren Hauptstadt Haalruas, geboren und aufgewachsen. Die Familie Unterturm war eine wohlhabende Handelsfamilie, die sich auf die Beschaffung exotischer Reagenzien, Zauber, Artefakte und magischer Gegenstände spezialisiert hat. Arfvhoste sollte als erster Sohn den Familienbetrieb einmal übernehmen und so begleitete er seinen Vater bereits mit 13 Jahren nach Tiefwasser, um verschiedene magische Ressourcen einzukaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arfvhostes Vater bekam ein verlockendes Angebot gestohlene magische Güter zu kaufen, in einer der düsteren Ecken Tiefwassers. In Wirklichkeit war es nur ein Köder von Mitgliedern des Drachenkults, die sich damit doppelt bereicherten. Einmal indem sie die in die Falle gegangenen Händler selbst beraubten und einmal indem sie die Überlebenden als Sklaven in Schädelhafen (einer eigenständigen finsteren Kommune in den Höhlen unter Tiefwasser) verkauften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis auf Arfvhoste und einen Leibwächter seines Vaters, überlebte keiner. Beide wurden auf dem Sklavenmarkt in Schädelhafen verkauft. Der Leibwächter an eine Drow, wodurch Arfvhoste jeglichen Kontakt zu ihm verlor und er selbst an einen Illusionisten und Assassinen namens Rasmundal. Rasmundal suchte einen magiebegabten Lehrling und Diener. Arfvhoste Unterturm war dafür perfekt. Sein neuer Lehrmeister nahm ihn unter seine Fittiche und gab ihm einen neuen Namen: Nachthang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rasmundal war ein grausamer Lehrmeister, der jedes Versagen, jede Verfehlung hart bestrafte. Einmal hatte Nachthang einen Krug Wein über eine magische Schriftrolle verschüttet. Rasmundal hatte ihm als Strafe die Fingernägel seiner linken Hand mit einer Zange herausgezogen. Nachthang wurde noch oft bestraft, wobei sein Meister immer darauf achtete ihn funktionsfähig zu halten und ihn nicht zu verkrüppeln. So hätte er ihm nichts mehr genutzt. Und Nachthang unternahm nichteinmal den Versuch zu flüchten, denn verglichen mit den Monstrositäten, die in Schädelhafen ihr Unwesen trieben und den sonstigen Mördern, Halsabschneidern, Nekromanten, Drow ... war sein Herr noch als gnädig zu bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem förderte Rasmundal die magischen Studien seines Dieners und nahm ihn auch auf seinen Reisen außeralb Schädelhafens mit, die meist verschiedene Mordaufträge waren. Nachthang lernte sein Auge und Ohr zu sein und ihm alle nötigen Informationen und Vorbereitungen zu liefern, die sein Meister für den jeweiligen Auftrag benötigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rasmundal war einer der erfolgreichsten Assassinen der Kirche Cyrics. Nach einiger Zeit hatte er so eine Berühmtheit erlangt, dass die Harfner auf ihn aufmerksam wurden. Auf dem Rückweg von einem erfolgreich ausgeführten Auftrag in Niewinter, gerieten er und sein Schüler in einen Hinterhalt der Harfner. Rasmundal war ein mächtiger Illusionist und fähiger Assassine, doch waren die Harfner besser vorbereitet und waren sie ein ganzer Trupp. Rasmundal zog drei Harfner mit sich in den Tod, starb aber selbst dabei. Nachthang konnte im Gewirr des Kampfes unter Einsatz verschiedener Zauber noch schwer verletzt entkommen, da sich ihre Feinde auf Rasmundal konzentriert hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verletzt und einsam konnte er zurück nach Baldurs Tor kommen, wo er ohne seinen Meister zunächst orientierungslos war. Doch es zeigte sich schnell, dass ein Magier ohne Gewissen ein gefragter Mann war. Nachthang übernahm verschiedene Aufträge von verschiedenen Gruppierungen, Händlern und Adligen. Dabei reichte das Spektrum seiner Arbeit von einer einfachen magischen Ausspähung, über das herstellen eines effektiven Giftes, bishin zum Mord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er folgte dem Ruf eines Barons namens Sarek de Teril nach Rivin ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit in Alt-Rivin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... wo er als ein Hausmagier der Familie und magische Unterstützung der Miliz tätig war. Er soll beim Kampf gegen den Fürsten Kassar, der Rivin mit seinen Horden bedrohte, eifrig geholfen haben. Mit einem Trupp Milizionäre, unter dem auch Lucian Grave war, soll er eine Zelle des Drachenkultes vernichtet haben, die Kassar unterstützt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Sarek de Terils, verließ Nachthang die Miliz wieder und kehrte nach Baldurs Tor zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachthang in Neurivin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er vom Sternenfall hörte, begab er sich zu den Überresten den Fürstentums. Was der Grund für seine Rückkehr war, ist unbekannt (wie im Prinzip sein gesamter Lebenslauf, bis er in Alt-Rivin ankommt), doch ist er heute im Dienste des Hofmagiers als Repräsentant der neuriviner Magistratur anzutreffen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xenturriximiras</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Looy</id>
		<title>Looy</title>
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				<updated>2014-06-27T11:46:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Looy&lt;br /&gt;
|bild=&lt;br /&gt;
|spezies=Mensch&lt;br /&gt;
|klasse=Shurke/Kämpfer&lt;br /&gt;
|religion=Mask&lt;br /&gt;
|geschlecht=Männlich&lt;br /&gt;
|haare=Schwarz&lt;br /&gt;
|augen=Hellblau&lt;br /&gt;
|größe=1,75 cm&lt;br /&gt;
|merkmale=Eine krumme Nase&lt;br /&gt;
|geburt=Genaues Datum ist ihm unbekannt, ungefähr 1350 TZ &lt;br /&gt;
|tod=1379 TZ&lt;br /&gt;
|heimat=Porto Muerte&lt;br /&gt;
|beruf=Agent&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=Miliz&lt;br /&gt;
|gesinnung=NB&lt;br /&gt;
|spieler=Xenturriximiras&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschollen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Looy weist eine unterdurchschnittliche Körpergröße auf und wirkt auch ansonsten nicht sehr kräftig. Die dunklen, verfilzten Haare und die permanent vorhandenen Schatten unter den hellblauen Augen vermitteln ein schmuddliges Auftreten.&lt;br /&gt;
Man sieht ihm seine ärmliche Herkunft ohne weiteres an, auch sein Auftreten ist ein Mix aus Straßenslang und Wörtern und neuartigen Ausdrücken, die er mal irgendwo aufgelesen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Looy wurde vor knapp 30 Jahren in Porto Muerte geboren. Seine Mutter war eine ausrangierte Hure der roten Laterne, die sich für Kleingeld verkaufte, um über die Runden zu kommen. Looys Vater ist unbekannt, es wäre auch unmöglich gewesen ihn unter den Scharen von Freiern seiner Mutter ausfindig zu machen. Der Vater könnte ein berühmter Held oder der Brotverkäufer von neben an sein, keiner weiß es.&lt;br /&gt;
Es ist bekannt, dass er Geschwister hat, aber wie viele genau oder was aus ihnen geworden ist, weiß, wenn überhaupt, nur Looy selbst. Man munkelt dass seine Geschwister nach dem Tod seiner Mutter an Sklavenhändler verkauft wurden und Looy dem selben Schicksal nur knapp entgangen sei, aber inwieweit das der Wahrheit entspricht, bleibt ein Rätsel, das nur Looy selbst auflösen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diejenigen, die noch was über den jungen Looy erzählen können, sagen, dass es kein Wunder sei, dass er zu dieser dreckigen Schlange geworden sei, die er jetzt ist. In Porto Muerte gehörte er zu den Unmengen von Straßenkindern, die sich ihren Lebensunterhalt gleich nachdem sie stehen konnten selbst sichern mussten. Eine kleine Legende über Looy sagt, dass er zuerst das Stehlen lernte, bevor er das Gehen lernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie viele andere Straßenkinder auch, bildete er das Rückrat der Banden. Als Kurier, Spion und Taschendieb etablierte er sich in einer der Banden, die Porto Muerte beherrschten. Er schaffte es nie bis zum Scimitar, auch gehörte er nie zur Führungsriege der Banden, dafür hatte er weder das nötige Charisma, noch die nötige Stärke um sich gegen Konkurrenten durchzusetzen. Doch im Gegenteil zu vielen anderen, die einen schnellen Aufstieg und einen ebenso schnell Fall genossen, überlebte er. Manche meinen, dass läge an seinem fehlenden Ehrgefühl und der Angewohnheit einen bei der nächst besten Gelegenheit zu verraten, um seinen eigenen Arsch zu retten. Man sagt auch es läge an seinem nicht vorhandenen Stolz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Karriere-technischen Durchbruch fand er bei der Gründung der Miliz. Schnell wurde er zu einem der engsten Berater des verstorbenen Baron Sarek de Teril. Es ist unter Wissenden ein offenes Geheimnis, dass Looy maßgeblich am Aufstieg der Miliz beteiligt war. Viele ungeklärte Ereignisse, Morde und Entführungen, die die Riviner Elite dazu bewegten die Miliz mit mehr Rechten und Privilegien auszustatten seien auf Looys Mist gewachsen. Aber inwieweit das stimmt, ist unbekannt. Was bekannt ist, dass ein Prozess wegen mehrfachen Mordes, Einbruch und Brandstiftung gegen ihn angestrebt wurde, doch dieser zu einem jehen Stillstand kam, als der Kronzeuge plötzlich verschwand und Monate später tot in der alten Zentarimfeste wiedergefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Blüte der Miliz blüte auch Looys Karriere auf. Unter den Milizionären war es offen bekannt, dass er den Rang eines Leutnants bekleidete und die Geschicke des Geheimdienstes koordinierte und das nicht gerade erfolglos, so sagt man sich.&lt;br /&gt;
Seine Karriere fand ein apruptes Ende nach dem Tode Paines. Man sagt, er sei zu gierig geworden und habe versucht die gesamte Macht der Miliz an sich zu reißen, indem er versucht habe Sir Grave von seinem Thron zu stoßen. Der Baron war indessen in Haft und die Miliz deshalb allein in Graves Händen. So sei nur noch Grave zwischen ihm und der absoluten Macht gestanden. Das ganze flog auf nachdem ein aufmerksamer Agent den Plan aufgedeckt habe. Eine andere Variante der Geschichte erzählt, dass Looy das Opfer einer Intrige eines ehrgeizigen Untergebenen wurde, welcher seinen Platz besetzen wollte und was letztlich auch geschah. Was genau nun stimmt, weiß man nicht, man weiß nur, dass Looy seit dem nur noch in den untersten, der inoffiziellen Rängen der Miliz herumkriecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Looy schien auf dem besten Wege sich und seinen Ruf innerhalb der Miliz zu rehabilitieren, bis er von einer mysteriösen Mission nur noch als Leichnahm zurückkehrte, den seine Kameraden mitgebracht hatten. Über die genauen Umstände seines Todes wissen vermutlich nur Persönlichkeiten wie Lucian Grave und Eve Norten bescheid, aber man sagt, er sei im Kampf gestorben. Viele können nicht glauben, dass dieser Gauner zu einem ehrenvollen Todde in der Lage war, weshalb sich das hartnäckige Gerücht hält, dass er schließlich für seine Verräterein von der Obrigkeit der Miliz hingerichtet wurde. Aber sollte man wirklich nachfragen und nachforschen, so wird man zu dem Ergebnis kommen, dass er nicht hingerichtet wurde und wohl doch im Kampf starb.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xenturriximiras</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zsaraffein</id>
		<title>Zsaraffein</title>
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				<updated>2014-06-27T08:32:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Zsaraffein&lt;br /&gt;
|bild=&lt;br /&gt;
|spezies=Drow&lt;br /&gt;
|klasse=Shurke/Kämpfer&lt;br /&gt;
|religion=Lolth&lt;br /&gt;
|geschlecht=Männlich&lt;br /&gt;
|haare=Weiss&lt;br /&gt;
|augen=Rot&lt;br /&gt;
|größe=1,53cm&lt;br /&gt;
|merkmale=Sehr schräg abstehende Augenbrauen, vermitteln Aggressivität&lt;br /&gt;
|geburt=1. des Hammer 1264 TZ &lt;br /&gt;
|tod=&lt;br /&gt;
|heimat=Ched Nasad&lt;br /&gt;
|beruf=&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=&lt;br /&gt;
|gesinnung=CB&lt;br /&gt;
|spieler=Xenturriximiras&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschollen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielercharaktere]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dunkelelf Zsaraffein hat die drowtypischen weissen Haare, welche er sich schulterlang hält. Seine Augen sind, so wie die der meisten Drow, rot. Natürlich hat er auch die obsidianfarbene Haut der Dunkelelfen.&lt;br /&gt;
Seine Augenbrauen stehen etwas schräg ab und verleihen ihm dadurch einen Ausdruck permanenter Aggression.&lt;br /&gt;
Man würde ihn durchaus als attraktiv bezeichnen, doch ist er für dunkelelfische Verhältnisse eher unscheinbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat eine durchschnittliche Größe für einen männlichen Drow und ist von einer austrainierten Statur, die vor allem Beweglichkeit signalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Alter ist kaum einschätzbar, zumindest erkennen andere Dunkelelfen, dass es sich um einen ausgewachsenen Dunkelelfen handelt, jedoch vermutlich um keinen alten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zsaraffein wurde am 1. des Hammer 1264 TZ in der Drowstadt Ched Nasad geboren. Nur hatte er das Pech 1. als Mann-, 2. als der jüngere Bruder einer tyrannischen Schwester- und 3. in eine arme Handwerkerfamilie in den Außenbezirken Ched Nasads geboren zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater, ein Schneider, führte eine Schneiderei mit zwei Svirfneblisklaven und seine Mutter leitete den Stand des Betriebes am Markt und im Grunde das ganze finanzielle Geschäft und faktisch auch die Familie.&lt;br /&gt;
Zsaraffein hatte eine ältere Schwester, welche ihn stets mit irgendwelchen Aufgaben und grausamen Spielen quälte, was aber deutlich nachließ, als sie an der Magierakademie der Stadt, Sorcere, aufgenommen wurde, da ihr nun schlichtweg die Zeit für Quälerein fehlte.&lt;br /&gt;
Sein Vater hingegen, ein ungeduldiger und strenger Schneiderlehrmeister, duldete nicht den geringsten Widerspruch und ahndete jeden Fehler den sein Sohn beim Schneidern machte mit Prügel, was Zsaraffein allein aus der Angst vor Schlägen heraus, eine unglaubliche Geschicklichkeit (welche bei ihm aber in gewissem Maße bereits natürlich vorhand war) in den Händen entwickeln ließ; es zeigte sich aber auch schnell, dass er komplizierte Techniken schnell verstand und auch behielt, was ihn durchaus als potentiellen Magier markierte. Was letztlich auch sein Wunsch war, da er der unwürdigen Arbeit im Betrieb seines Vaters entkommen wollte. Dies gelang ihm aber nicht, da sein Vater ihn als geschickten Arbeiter brauchte und auch schätzte (dies aber nie zeigte) und seine Mutter ihm nichts vormachte, was ihre Bestürzung über sein Geschlecht anging, was dazu führte, dass sie ihn zu jeder Gelegenheit wissen ließ, wie hässlich, dumm, schwach und ungeschickt er im Vergleich zu seiner großen Schwester war. Zudem hätte der Unterhalt zweier Magieschüler, den finanziellen Rahmen der Familie gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wurde es ihm verweigert und er wurde kein Faern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Freizeit verbrachte Zsaraffein mit anderen hauslosen Drowknaben der Außenbezirke, wobei ihre Lieblingsbeschäftigung immer der Wettkampf war, ganz gleich ob in Prügelein, Wettrennen, Kletterduellen oder in perfiden Spielen, bei denen sie sich gegenseitig und andere quälten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So lernte er schon früh, dass die Verlierer die Fußabtreter der anderen waren und er alle seine Talente einsetzen musste um nicht als Fußabrteter der Starken zu enden.&lt;br /&gt;
Vor allem in den Spielen die Geschick und Auffassungsvermögen erforderten, gehörte er stets zu den Besten, wenn es aber um rohe Gewalt ging, unterlag er eher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den zwielichtigen Umgang in den ärmeren Bezirken Ched Nasads lernte er auch mit einigen leichten Waffen umzugehen und was noch wichtiger ist, wie man jemanden an seinen empfindlichsten Stellen trifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde brachte ihm die Straße und der Betrieb seiner Familie, in den ersten Dekaden seines Lebens, alls bei, was er zum Überleben wissen musste.&lt;br /&gt;
Von den Kleinkriegen und Intrigen der Häuser und ihrer Oberen, bekam Zsaraffein so gut wie nichts mit, was sich jedoch aprupt änderte, als der Krieg der Spinnenkönigin das Unterreich und seine Bewohner ins Chaos stürzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1372 TZ die Intrigen der Adelshäuser außer Kontrolle gerieten und Duergarsöldner des Hauses Zauvirr die steinernen Netze Chad Nasad mit Steinfeuerbomben in Brand steckten, stürzte die gesamte Stadt ein und begrub viele Dunkelelfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zsaraffeins Glück bestand darin, zur Unterschicht zu gehören und damit im relativ unbeschädigten Außenbezirk gewesen zu sein, als die Stadt einstürzte. Seine Mutter und seine Schwester haten dieses Glück nicht. Sie waren beide im Zentrum der Stadt gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nun die Überreste der Stadt vollkommen im Chaos versanken, versuchten Zsaraffein und sein Vater die Stadt mit der Karawane eines Händlers zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Situation spielte sich so ab, dass der Händler für das Geld, dass die beiden ihm boten, nur einen mitnehmen wollte. Zsaraffein hatte instinktiv gehandelt, als er seinen Dolch zog und seinem Vater direkt in den Hals rammte. Die Mentalität der gesamten Drowgesellschaft spiegelte sich in dieser einen Tat wider.&lt;br /&gt;
Für einen kurzen Moment kam Reue in ihm auf, als ihm gewahr wurde, dass er seinen eigenen Vater ermordet hatte, um sich sein Überleben zu sichern, doch diese Reue verschwand, als er sah, dass die Hand seines Vaters auf seinem eigenen Dolch umklammert lag. Sein Vater hatte das Gleiche vorgehabt, doch er war einfach zu langsam gewesen.&lt;br /&gt;
Der Händler quittierte alles mit einem angetanen Schmunzeln und nahm Zsaraffein mit in seiner Karawane.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karawane zog nach Menzoberranzan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum in der Stadt angelangt, wurde Zsaraffein offizell als Wanre, jedoch faktisch als ein Sklave, an ein niederes Adelshaus der Stadt verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sein Leben gestaltete sich angenehmer als er erwartet hatte. Als ein Wanre des Hauses, hatte er nichts weiter zu tun als seinen Pflichten akribisch nachzukommen (Essen servieren, Botendienste und andere diverse niedere Arbeiten), der Obrigkeit Unterwürfigkeit entgegenzubringen und den launischen Yathrinan aus dem Weg zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da aber Menzoberranzan und seine Häuser genau so unter den Ereignissen der turbulenten Zeit litten, benötigten alle Adelshäuser eine größere Anzahl an Kriegern und nahmen es mit den Aufnahmekriterien nicht all zu genau, weshalb Zsaraffein schnell in die interne Leibwache des Hauses integriert wurde und von da an, in einer enormen Geschwindigkeit, alles lernen musste, was man als Sargtlin eines Hauses wissen musste.&lt;br /&gt;
Die Ausbilder waren hart und gnadenlos, doch eben diese Eigenschaften brachten seine Ausbildung auf schmerzvolle Art und Weise so schnell voran, dass er zum Sargtlin befördert werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem fielen seine Fähigkeiten als Späher auf, weshalb er auch oft als Shebali eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade als Zsaraffein sich auf einem aufsteigenden Ast befand, fiel sein Adelshaus dem Angriff eines konkurrierenden Hauses zum Opfer und er konnte sich gerade mal mit dem Leben und der Ausrüstung, die er bei sich trug, davonretten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahre darauf verdingte er sich vor allem als Späher und Karawanenwächter, bis er schließlich in Fra'Delmah von Werbern der Valsharess als Söldner engagiert wurde um sich einem Trupp Dunkelelfen anzuschließen, welche eine Menschenstadt namens Rivin sabotieren sollten. Nach einiger Zeit verschwand er aus unerfindlichen Gründen. Seit dem weiß man nichts mehr über seinen Verbleib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan befindet sich Zsaraffein auf der Suche nach dem Elamshin (Tavernenforum Rivin: Elamshin)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xenturriximiras</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Velgaust</id>
		<title>Velgaust</title>
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				<updated>2014-06-27T08:30:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Velgaust&lt;br /&gt;
|bild=&lt;br /&gt;
|bildgröße=&lt;br /&gt;
|spezies=Mensch&lt;br /&gt;
|klasse=Hexenmeister&lt;br /&gt;
|religion=Unbekannt&lt;br /&gt;
|geschlecht=Männlich&lt;br /&gt;
|haare=Schwarz&lt;br /&gt;
|augen=Grün&lt;br /&gt;
|größe=ca. 177-179 Fingerbreit&lt;br /&gt;
|merkmale=Wunderschönes Gesicht, sehr charismatisch&lt;br /&gt;
|geburt=1356 TZ&lt;br /&gt;
|tod=steht noch aus&lt;br /&gt;
|heimat=Amn&lt;br /&gt;
|beruf=Krimineller&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=Untergrund&lt;br /&gt;
|gesinnung=Unbekannt&lt;br /&gt;
|spieler=[[Benutzer:Xenturriximiras |Xenturriximiras]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielercharaktere|Velgaust]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurivin|Velgaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untergrund|Velgaust]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzinformation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bekannter Neuriviner Krimineller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langes, gepflegtes schwarzes Haar, das im faszinierenden Kontrast zu den stechend grünen Augen steht. Er hat hohe Wangenknochen und ein markantes Kinn. Seine Lippen sind voll und seine Nase ist absolut gerade. Er ist der Typ Mann, den jedes naive Stadtmädchen bei erster Sichtung anhimmeln würde. Er hat einen drahtigen Körperbau, der keine Stärke ausstrahlt, aber dafür Vitalität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lächelt viel, ist scheinbar stets gut gelaunt und hat eine sympathische Wirkung auf die meisten anderen Charaktere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velgaust war das dritte Kind eines Bauern. Das Dorf in dem er aufwuchs, liegt zwischen Athkatla und Handelstreff. Also in Amn, einem Land, in welchem Magiewirker gehasst und gejagt werden. Als man seine natürliche magische Begabung im Kindesalter entdeckte, waren seine Eltern alles andere als froh darüber. Der Familie drohte die Ausgrenzung im Dorf, sollten sie sich nicht von ihrem Kind lossagen. Als dann noch eine schlechte Ernte kam, war das Angebot eines Sklavenhändlers der Zentarim äußerst verlockend für Velgausts Vater und so verkaufte er seinen 7 Jahre alten Sohn in die Sklaverei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einige Umwege gelangte Velgaust nach Llork, einer von den Zentarim kontrollierten Stadt, westlich der Aunaroch und südlich des Hochwaldes. In Llorkh wurde er zu einem guten Preis an das hiesige Bordell verkauft, dessen Besitzer die gewinnbringenden Reize des Jungen erkannt hatte. Velgaust diente bis zu seinem 15. Lebensjahr als Lustknabe für pedophile, gut betuchte Klienten. Erst als ein Offizier der Zentarim, der einer seiner Stammkunden war, sich in ihn verliebte, half dieser ihm frei zu kommen und Llorkh zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit wenig Gold ausgestattet und ohne jegliche Erfahrung mit dem Leben in der Freiheit, zog er durch verschiedene Städte des Nordens und der westlichen Herzlande. In seinem ersten Halt, in Lautwasser, verdingte er sich als Unterhaltungsmagier. Denn Magie und Sex war das einzige, womit er sich auskannte. Später in Baldurs Tor fiel er auch zeitweise wieder in die Prostitution zurück, als er zum ersten Mal in Kontakt mit Drogen kam und sein ganzes Geld dafür ausgab, sogar Schulden dafür machte. Letztlich musste er seine Schulden als Kurtisane wieder zurückzahlen. Doch dies eröffnete ihm den Weg zum Leben als Berufskrimineller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mitglied der Schattendiebe erkannte sein Potenzial und kam für die noch ausstehenden Schulden auf und nahm ihn auf Raubtouren mit, bei denen Velgausts magische Fähigkeiten sehr gefragt waren. Es lief gut und zum ersten Mal in seinem Leben hatte Velgaust das Gefühl Herr über sein Schicksal und sein Glück zu sein. Er hatte Gold, war Angesehen im Untergrund von Baldurs Tor und hatte Einfluss. Doch die Söldner der Flammenden Faust zerstörten die Zelle der Schattendiebe und damit auch Velgausts schönes Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch war er mit neuem Selbstbewusstsein gestärkt und zog als Söldner die Schwertküste rauf und runter, immer auf der Suche nach Gold und Herfausforderungen, die seine magische Begabung wachsen ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit in Alt-Rivin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velgaust arbeitete eine Weile unter Sabrae und hatte die Führung über eine kleine Bande namens 'Die Hüte' übernommen. Doch die Bandenkämpfe der Slums und Sabraes Fall, ließen Velgaust schnell wieder ganz alleine dastehen. Angeblich sollen Feinde Sabraes es auch auf ihn abgesehen haben, weshalb er Rivin wieder verließ. Was kurz vor dem Sternenfall war ... letztich stellte es sich sogar als ein Glücksfall dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Velgaust in Neurivin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Velgaust nach dem Sternenfall zurückkehrte, soll er einige Zeit unter den Mitgliedern der Milliz der Familie de Teril gedient haben. Andere sagen, er war in den Diensten von Lucian Grave. Doch mit den internen Streitigkeiten, die die Milliz letztlich auflösten, verschwand auch Velgaust wieder für einige Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nun ist er zurück und ein bekanntes Gesicht im Neuriviner Untergrund.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xenturriximiras</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Velgaust</id>
		<title>Velgaust</title>
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				<updated>2014-06-27T08:28:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Velgaust&lt;br /&gt;
|bild=&lt;br /&gt;
|bildgröße=&lt;br /&gt;
|spezies=Mensch&lt;br /&gt;
|klasse=Hexenmeister&lt;br /&gt;
|religion=Unbekannt&lt;br /&gt;
|geschlecht=Männlich&lt;br /&gt;
|haare=Schwarz&lt;br /&gt;
|augen=Grün&lt;br /&gt;
|größe=ca. 177-179 Fingerbreit&lt;br /&gt;
|merkmale=Wunderschönes Gesicht, sehr charismatisch&lt;br /&gt;
|geburt=1356 TZ&lt;br /&gt;
|tod=steht noch aus&lt;br /&gt;
|heimat=Amn&lt;br /&gt;
|beruf=Krimineller&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=Untergrund&lt;br /&gt;
|gesinnung=Unbekannt&lt;br /&gt;
|spieler=[[Benutzer:Xenturriximiras |Xenturriximiras]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurivin, Spielercharaktere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzinformation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bekannter Neuriviner Krimineller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langes, gepflegtes schwarzes Haar, das im faszinierenden Kontrast zu den stechend grünen Augen steht. Er hat hohe Wangenknochen und ein markantes Kinn. Seine Lippen sind voll und seine Nase ist absolut gerade. Er ist der Typ Mann, den jedes naive Stadtmädchen bei erster Sichtung anhimmeln würde. Er hat einen drahtigen Körperbau, der keine Stärke ausstrahlt, aber dafür Vitalität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lächelt viel, ist scheinbar stets gut gelaunt und hat eine sympathische Wirkung auf die meisten anderen Charaktere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velgaust war das dritte Kind eines Bauern. Das Dorf in dem er aufwuchs, liegt zwischen Athkatla und Handelstreff. Also in Amn, einem Land, in welchem Magiewirker gehasst und gejagt werden. Als man seine natürliche magische Begabung im Kindesalter entdeckte, waren seine Eltern alles andere als froh darüber. Der Familie drohte die Ausgrenzung im Dorf, sollten sie sich nicht von ihrem Kind lossagen. Als dann noch eine schlechte Ernte kam, war das Angebot eines Sklavenhändlers der Zentarim äußerst verlockend für Velgausts Vater und so verkaufte er seinen 7 Jahre alten Sohn in die Sklaverei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einige Umwege gelangte Velgaust nach Llork, einer von den Zentarim kontrollierten Stadt, westlich der Aunaroch und südlich des Hochwaldes. In Llorkh wurde er zu einem guten Preis an das hiesige Bordell verkauft, dessen Besitzer die gewinnbringenden Reize des Jungen erkannt hatte. Velgaust diente bis zu seinem 15. Lebensjahr als Lustknabe für pedophile, gut betuchte Klienten. Erst als ein Offizier der Zentarim, der einer seiner Stammkunden war, sich in ihn verliebte, half dieser ihm frei zu kommen und Llorkh zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit wenig Gold ausgestattet und ohne jegliche Erfahrung mit dem Leben in der Freiheit, zog er durch verschiedene Städte des Nordens und der westlichen Herzlande. In seinem ersten Halt, in Lautwasser, verdingte er sich als Unterhaltungsmagier. Denn Magie und Sex war das einzige, womit er sich auskannte. Später in Baldurs Tor fiel er auch zeitweise wieder in die Prostitution zurück, als er zum ersten Mal in Kontakt mit Drogen kam und sein ganzes Geld dafür ausgab, sogar Schulden dafür machte. Letztlich musste er seine Schulden als Kurtisane wieder zurückzahlen. Doch dies eröffnete ihm den Weg zum Leben als Berufskrimineller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mitglied der Schattendiebe erkannte sein Potenzial und kam für die noch ausstehenden Schulden auf und nahm ihn auf Raubtouren mit, bei denen Velgausts magische Fähigkeiten sehr gefragt waren. Es lief gut und zum ersten Mal in seinem Leben hatte Velgaust das Gefühl Herr über sein Schicksal und sein Glück zu sein. Er hatte Gold, war Angesehen im Untergrund von Baldurs Tor und hatte Einfluss. Doch die Söldner der Flammenden Faust zerstörten die Zelle der Schattendiebe und damit auch Velgausts schönes Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch war er mit neuem Selbstbewusstsein gestärkt und zog als Söldner die Schwertküste rauf und runter, immer auf der Suche nach Gold und Herfausforderungen, die seine magische Begabung wachsen ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit in Alt-Rivin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velgaust arbeitete eine Weile unter Sabrae und hatte die Führung über eine kleine Bande namens 'Die Hüte' übernommen. Doch die Bandenkämpfe der Slums und Sabraes Fall, ließen Velgaust schnell wieder ganz alleine dastehen. Angeblich sollen Feinde Sabraes es auch auf ihn abgesehen haben, weshalb er Rivin wieder verließ. Was kurz vor dem Sternenfall war ... letztich stellte es sich sogar als ein Glücksfall dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Velgaust in Neurivin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Velgaust nach dem Sternenfall zurückkehrte, soll er einige Zeit unter den Mitgliedern der Milliz der Familie de Teril gedient haben. Andere sagen, er war in den Diensten von Lucian Grave. Doch mit den internen Streitigkeiten, die die Milliz letztlich auflösten, verschwand auch Velgaust wieder für einige Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nun ist er zurück und ein bekanntes Gesicht im Neuriviner Untergrund.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xenturriximiras</name></author>	</entry>

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				<updated>2014-06-27T08:27:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Velgaust&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurivin Spielercharaktere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzinformation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bekannter Neuriviner Krimineller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langes, gepflegtes schwarzes Haar, das im faszinierenden Kontrast zu den stechend grünen Augen steht. Er hat hohe Wangenknochen und ein markantes Kinn. Seine Lippen sind voll und seine Nase ist absolut gerade. Er ist der Typ Mann, den jedes naive Stadtmädchen bei erster Sichtung anhimmeln würde. Er hat einen drahtigen Körperbau, der keine Stärke ausstrahlt, aber dafür Vitalität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lächelt viel, ist scheinbar stets gut gelaunt und hat eine sympathische Wirkung auf die meisten anderen Charaktere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velgaust war das dritte Kind eines Bauern. Das Dorf in dem er aufwuchs, liegt zwischen Athkatla und Handelstreff. Also in Amn, einem Land, in welchem Magiewirker gehasst und gejagt werden. Als man seine natürliche magische Begabung im Kindesalter entdeckte, waren seine Eltern alles andere als froh darüber. Der Familie drohte die Ausgrenzung im Dorf, sollten sie sich nicht von ihrem Kind lossagen. Als dann noch eine schlechte Ernte kam, war das Angebot eines Sklavenhändlers der Zentarim äußerst verlockend für Velgausts Vater und so verkaufte er seinen 7 Jahre alten Sohn in die Sklaverei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einige Umwege gelangte Velgaust nach Llork, einer von den Zentarim kontrollierten Stadt, westlich der Aunaroch und südlich des Hochwaldes. In Llorkh wurde er zu einem guten Preis an das hiesige Bordell verkauft, dessen Besitzer die gewinnbringenden Reize des Jungen erkannt hatte. Velgaust diente bis zu seinem 15. Lebensjahr als Lustknabe für pedophile, gut betuchte Klienten. Erst als ein Offizier der Zentarim, der einer seiner Stammkunden war, sich in ihn verliebte, half dieser ihm frei zu kommen und Llorkh zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit wenig Gold ausgestattet und ohne jegliche Erfahrung mit dem Leben in der Freiheit, zog er durch verschiedene Städte des Nordens und der westlichen Herzlande. In seinem ersten Halt, in Lautwasser, verdingte er sich als Unterhaltungsmagier. Denn Magie und Sex war das einzige, womit er sich auskannte. Später in Baldurs Tor fiel er auch zeitweise wieder in die Prostitution zurück, als er zum ersten Mal in Kontakt mit Drogen kam und sein ganzes Geld dafür ausgab, sogar Schulden dafür machte. Letztlich musste er seine Schulden als Kurtisane wieder zurückzahlen. Doch dies eröffnete ihm den Weg zum Leben als Berufskrimineller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mitglied der Schattendiebe erkannte sein Potenzial und kam für die noch ausstehenden Schulden auf und nahm ihn auf Raubtouren mit, bei denen Velgausts magische Fähigkeiten sehr gefragt waren. Es lief gut und zum ersten Mal in seinem Leben hatte Velgaust das Gefühl Herr über sein Schicksal und sein Glück zu sein. Er hatte Gold, war Angesehen im Untergrund von Baldurs Tor und hatte Einfluss. Doch die Söldner der Flammenden Faust zerstörten die Zelle der Schattendiebe und damit auch Velgausts schönes Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch war er mit neuem Selbstbewusstsein gestärkt und zog als Söldner die Schwertküste rauf und runter, immer auf der Suche nach Gold und Herfausforderungen, die seine magische Begabung wachsen ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit in Alt-Rivin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velgaust arbeitete eine Weile unter Sabrae und hatte die Führung über eine kleine Bande namens 'Die Hüte' übernommen. Doch die Bandenkämpfe der Slums und Sabraes Fall, ließen Velgaust schnell wieder ganz alleine dastehen. Angeblich sollen Feinde Sabraes es auch auf ihn abgesehen haben, weshalb er Rivin wieder verließ. Was kurz vor dem Sternenfall war ... letztich stellte es sich sogar als ein Glücksfall dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Velgaust in Neurivin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Velgaust nach dem Sternenfall zurückkehrte, soll er einige Zeit unter den Mitgliedern der Milliz der Familie de Teril gedient haben. Andere sagen, er war in den Diensten von Lucian Grave. Doch mit den internen Streitigkeiten, die die Milliz letztlich auflösten, verschwand auch Velgaust wieder für einige Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nun ist er zurück und ein bekanntes Gesicht im Neuriviner Untergrund.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xenturriximiras</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Velgaust</title>
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				<updated>2014-06-26T23:11:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: /* Herkunft und Lebenslauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Velgaust&lt;br /&gt;
|bild=&lt;br /&gt;
|bildgröße=&lt;br /&gt;
|spezies=Mensch&lt;br /&gt;
|klasse=Hexenmeister&lt;br /&gt;
|religion=Unbekannt&lt;br /&gt;
|geschlecht=Männlich&lt;br /&gt;
|haare=Schwarz&lt;br /&gt;
|augen=Grün&lt;br /&gt;
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|merkmale=Wunderschönes Gesicht, sehr charismatisch&lt;br /&gt;
|geburt=1356 TZ&lt;br /&gt;
|tod=steht noch aus&lt;br /&gt;
|heimat=Amn&lt;br /&gt;
|beruf=Krimineller&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=Untergrund&lt;br /&gt;
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|spieler=[[Benutzer:Xenturriximiras |Xenturriximiras]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurivin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzinformation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bekannter Neuriviner Krimineller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langes, gepflegtes schwarzes Haar, das im faszinierenden Kontrast zu den stechend grünen Augen steht. Er hat hohe Wangenknochen und ein markantes Kinn. Seine Lippen sind voll und seine Nase ist absolut gerade. Er ist der Typ Mann, den jedes naive Stadtmädchen bei erster Sichtung anhimmeln würde. Er hat einen drahtigen Körperbau, der keine Stärke ausstrahlt, aber dafür Vitalität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lächelt viel, ist scheinbar stets gut gelaunt und hat eine sympathische Wirkung auf die meisten anderen Charaktere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velgaust war das dritte Kind eines Bauern. Das Dorf in dem er aufwuchs, liegt zwischen Athkatla und Handelstreff. Also in Amn, einem Land, in welchem Magiewirker gehasst und gejagt werden. Als man seine natürliche magische Begabung im Kindesalter entdeckte, waren seine Eltern alles andere als froh darüber. Der Familie drohte die Ausgrenzung im Dorf, sollten sie sich nicht von ihrem Kind lossagen. Als dann noch eine schlechte Ernte kam, war das Angebot eines Sklavenhändlers der Zentarim äußerst verlockend für Velgausts Vater und so verkaufte er seinen 7 Jahre alten Sohn in die Sklaverei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einige Umwege gelangte Velgaust nach Llork, einer von den Zentarim kontrollierten Stadt, westlich der Aunaroch und südlich des Hochwaldes. In Llorkh wurde er zu einem guten Preis an das hiesige Bordell verkauft, dessen Besitzer die gewinnbringenden Reize des Jungen erkannt hatte. Velgaust diente bis zu seinem 15. Lebensjahr als Lustknabe für pedophile, gut betuchte Klienten. Erst als ein Offizier der Zentarim, der einer seiner Stammkunden war, sich in ihn verliebte, half dieser ihm frei zu kommen und Llorkh zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit wenig Gold ausgestattet und ohne jegliche Erfahrung mit dem Leben in der Freiheit, zog er durch verschiedene Städte des Nordens und der westlichen Herzlande. In seinem ersten Halt, in Lautwasser, verdingte er sich als Unterhaltungsmagier. Denn Magie und Sex war das einzige, womit er sich auskannte. Später in Baldurs Tor fiel er auch zeitweise wieder in die Prostitution zurück, als er zum ersten Mal in Kontakt mit Drogen kam und sein ganzes Geld dafür ausgab, sogar Schulden dafür machte. Letztlich musste er seine Schulden als Kurtisane wieder zurückzahlen. Doch dies eröffnete ihm den Weg zum Leben als Berufskrimineller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mitglied der Schattendiebe erkannte sein Potenzial und kam für die noch ausstehenden Schulden auf und nahm ihn auf Raubtouren mit, bei denen Velgausts magische Fähigkeiten sehr gefragt waren. Es lief gut und zum ersten Mal in seinem Leben hatte Velgaust das Gefühl Herr über sein Schicksal und sein Glück zu sein. Er hatte Gold, war Angesehen im Untergrund von Baldurs Tor und hatte Einfluss. Doch die Söldner der Flammenden Faust zerstörten die Zelle der Schattendiebe und damit auch Velgausts schönes Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch war er mit neuem Selbstbewusstsein gestärkt und zog als Söldner die Schwertküste rauf und runter, immer auf der Suche nach Gold und Herfausforderungen, die seine magische Begabung wachsen ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit in Alt-Rivin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velgaust arbeitete eine Weile unter Sabrae und hatte die Führung über eine kleine Bande namens 'Die Hüte' übernommen. Doch die Bandenkämpfe der Slums und Sabraes Fall, ließen Velgaust schnell wieder ganz alleine dastehen. Angeblich sollen Feinde Sabraes es auch auf ihn abgesehen haben, weshalb er Rivin wieder verließ. Was kurz vor dem Sternenfall war ... letztich stellte es sich sogar als ein Glücksfall dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Velgaust in Neurivin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Velgaust nach dem Sternenfall zurückkehrte, soll er einige Zeit unter den Mitgliedern der Milliz der Familie de Teril gedient haben. Andere sagen, er war in den Diensten von Lucian Grave. Doch mit den internen Streitigkeiten, die die Milliz letztlich auflösten, verschwand auch Velgaust wieder für einige Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nun ist er zurück und ein bekanntes Gesicht im Neuriviner Untergrund.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xenturriximiras</name></author>	</entry>

	<entry>
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				<updated>2014-06-26T23:08:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Person| |name=Velgaust |bild= |bildgröße= |spezies=Mensch |klasse=Hexenmeister |religion=Unbekannt |geschlecht=Männlich |haare=Schwarz |augen=Grün |grö…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Velgaust&lt;br /&gt;
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|religion=Unbekannt&lt;br /&gt;
|geschlecht=Männlich&lt;br /&gt;
|haare=Schwarz&lt;br /&gt;
|augen=Grün&lt;br /&gt;
|größe=ca. 177-179 Fingerbreit&lt;br /&gt;
|merkmale=Wunderschönes Gesicht, sehr charismatisch&lt;br /&gt;
|geburt=1356 TZ&lt;br /&gt;
|tod=steht noch aus&lt;br /&gt;
|heimat=Amn&lt;br /&gt;
|beruf=Krimineller&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=Untergrund&lt;br /&gt;
|gesinnung=Unbekannt&lt;br /&gt;
|spieler=[[Benutzer:Xenturriximiras |Xenturriximiras]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurivin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzinformation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bekannter Neuriviner Krimineller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langes, gepflegtes schwarzes Haar, das im faszinierenden Kontrast zu den stechend grünen Augen steht. Er hat hohe Wangenknochen und ein markantes Kinn. Seine Lippen sind voll und seine Nase ist absolut gerade. Er ist der Typ Mann, den jedes naive Stadtmädchen bei erster Sichtung anhimmeln würde. Er hat einen drahtigen Körperbau, der keine Stärke ausstrahlt, aber dafür Vitalität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lächelt viel, ist scheinbar stets gut gelaunt und hat eine sympathische Wirkung auf die meisten anderen Charaktere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velgaust war das dritte Kind eines Bauers. Das Dorf in dem er aufwuchs, liegt zwischen Athkatla und Handelstreff. Also in Amn, einem Land, in welchem Magiewirker gehasst und gejagt werden. Als man seine natürliche magische Begabung im Kindesalter entdeckte, waren seine Eltern alles andere als froh darüber. Der Familie drohte die Ausgrenzung im Dorf, sollten sie sich nicht von ihrem Kind lossagen. Als dann noch eine schlechte Ernte kam, war das Angebot eines Sklavenhändlers der Zentarim äußerst verlockend für Velgausts Vater und so verkaufte er seinen 7 Jahre alten Sohn in die Sklaverei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einige Umwege gelangte Velgaust nach Llork, einer von den Zentarim kontrollierten Stadt, westlich der Aunaroch und südlich des Hochwaldes. In Llorkh wurde er zu einem guten Preis an das hiesige Bordell verkauft, dessen Besitzer die gewinnbringenden Reize des Jungen erkannt hatte. Velgaust diente bis zu seinem 15. Lebensjahr als Lustknabe für pedophile, gut betuchte Klienten. Erst als ein Offizier der Zentarim, der einer seiner Stammkunden war, sich in ihn verliebte, half dieser ihm frei zu kommen und Llorkh zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit wenig Gold ausgestattet und ohne jegliche Erfahrung mit dem Leben in der Freiheit, zog er durch verschiedene Städte des Nordens und der westlichen Herzlande. In seinem ersten Halt, in Lautwasser, verdingte er sich als Unterhaltungsmagier. Denn Magie und Sex war das einzige, womit er sich auskannte. Später in Baldurs Tor fiel er auch zeitweise wieder in die Prostitution zurück, als er zum ersten Mal in Kontakt mit Drogen kam und sein ganzes Geld dafür ausgab, sogar Schulden dafür machte. Letztlich musste er seine Schulden als Kurtisane wieder zurückzahlen. Doch dies eröffnete ihm den Weg zum Leben als Berufskrimineller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mitglied der Schattendiebe erkannte sein Potenzial und kam für die noch ausstehenden Schulden auf und nahm ihn auf Raubtouren mit, bei denen Velgausts magische Fähigkeiten sehr gefragt waren. Es lief gut und zum ersten Mal in seinem Leben hatte Velgaust das Gefühl Herr über sein Schicksal und sein Glück zu sein. Er hatte Gold, war Angesehen im Untergrund von Baldurs Tor und hatte Einfluss. Doch die Söldner der Flammenden Faust zerstörten die Zelle der Schattendiebe und damit auch Velgausts schönes Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch war er mit neuem Selbstbewusstsein gestärkt und zog als Söldner die Schwertküste rauf und runter, immer auf der Suche nach Gold und Herfausforderungen, die seine magische Begabung wachsen ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit in Alt-Rivin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velgaust arbeitete eine Weile unter Sabrae und hatte die Führung über eine kleine Bande namens 'Die Hüte' übernommen. Doch die Bandenkämpfe der Slums und Sabraes Fall, ließen Velgaust schnell wieder ganz alleine dastehen. Angeblich sollen Feinde Sabraes es auch auf ihn abgesehen haben, weshalb er Rivin wieder verließ. Was kurz vor dem Sternenfall war ... letztich stellte es sich sogar als ein Glücksfall dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Velgaust in Neurivin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Velgaust nach dem Sternenfall zurückkehrte, soll er einige Zeit unter den Mitgliedern der Milliz der Familie de Teril gedient haben. Andere sagen, er war in den Diensten von Lucian Grave. Doch mit den internen Streitigkeiten, die die Milliz letztlich auflösten, verschwand auch Velgaust wieder für einige Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nun ist er zurück und ein bekanntes Gesicht im Neuriviner Untergrund.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xenturriximiras</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer:Xenturriximiras</title>
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				<updated>2014-06-26T22:20:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: /* Chars */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... bin Xenturriximiras, wer mich nicht kennt, der hat was verpasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chars ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schwarzbart]], [[Zsaraffein]], [[Looy]], [[Nachthang]], [[Salokinn]], [[Velgaust]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spieler|Xenturriximiras]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xenturriximiras</name></author>	</entry>

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&lt;div&gt;== Ich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... bin Xenturriximiras, wer mich nicht kennt, der hat was verpasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chars ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schwarzbart]], [[Zsaraffein]], [[Looy]], [[Nachthang]], [[Salokinn]], [[Senschaff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spieler|Xenturriximiras]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xenturriximiras</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Looy&lt;br /&gt;
|bild=&lt;br /&gt;
|spezies=Mensch&lt;br /&gt;
|klasse=Shurke/Kämpfer&lt;br /&gt;
|religion=Mask?&lt;br /&gt;
|geschlecht=Männlich&lt;br /&gt;
|haare=Schwarz&lt;br /&gt;
|augen=Hellblau&lt;br /&gt;
|größe=1,75 cm&lt;br /&gt;
|merkmale=Eine krumme Nase&lt;br /&gt;
|geburt=Genaues Datum ist ihm unbekannt, ungefähr 1350 TZ &lt;br /&gt;
|tod=1379 TZ&lt;br /&gt;
|heimat=Porto Muerte&lt;br /&gt;
|beruf=Agent? Soldat?&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=Miliz&lt;br /&gt;
|gesinnung=Unbekannt&lt;br /&gt;
|spieler=Xenturriximiras&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 [[kategorie:Spielercharaktere|Looy]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Looy weist eine unterdurchschnittliche Körpergröße auf und wirkt auch ansonsten nicht sehr kräftig. Die dunklen, verfilzten Haare und die permanent vorhandenen Schatten unter den hellblauen Augen vermitteln ein schmuddliges Auftreten.&lt;br /&gt;
Man sieht ihm seine ärmliche Herkunft ohne weiteres an, auch sein Auftreten ist ein Mix aus Straßenslang und Wörtern und neuartigen Ausdrücken, die er mal irgendwo aufgelesen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Looy wurde vor knapp 30 Jahren in Porto Muerte geboren. Seine Mutter war eine ausrangierte Hure der roten Laterne, die sich für Kleingeld verkaufte, um über die Runden zu kommen. Looys Vater ist unbekannt, es wäre auch unmöglich gewesen ihn unter den Scharen von Freiern seiner Mutter ausfindig zu machen. Der Vater könnte ein berühmter Held oder der Brotverkäufer von neben an sein, keiner weiß es.&lt;br /&gt;
Es ist bekannt, dass er Geschwister hat, aber wie viele genau oder was aus ihnen geworden ist, weiß, wenn überhaupt, nur Looy selbst. Man munkelt dass seine Geschwister nach dem Tod seiner Mutter an Sklavenhändler verkauft wurden und Looy dem selben Schicksal nur knapp entgangen sei, aber inwieweit das der Wahrheit entspricht, bleibt ein Rätsel, das nur Looy selbst auflösen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diejenigen, die noch was über den jungen Looy erzählen können, sagen, dass es kein Wunder sei, dass er zu dieser dreckigen Schlange geworden sei, die er jetzt ist. In Porto Muerte gehörte er zu den Unmengen von Straßenkindern, die sich ihren Lebensunterhalt gleich nachdem sie stehen konnten selbst sichern mussten. Eine kleine Legende über Looy sagt, dass er zuerst das Stehlen lernte, bevor er das Gehen lernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie viele andere Straßenkinder auch, bildete er das Rückrat der Banden. Als Kurier, Spion und Taschendieb etablierte er sich in einer der Banden, die Porto Muerte beherrschten. Er schaffte es nie bis zum Scimitar, auch gehörte er nie zur Führungsriege der Banden, dafür hatte er weder das nötige Charisma, noch die nötige Stärke um sich gegen Konkurrenten durchzusetzen. Doch im Gegenteil zu vielen anderen, die einen schnellen Aufstieg und einen ebenso schnell Fall genossen, überlebte er. Manche meinen, dass läge an seinem fehlenden Ehrgefühl und der Angewohnheit einen bei der nächst besten Gelegenheit zu verraten, um seinen eigenen Arsch zu retten. Man sagt auch es läge an seinem nicht vorhandenen Stolz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Karriere-technischen Durchbruch fand er bei der Gründung der Miliz. Schnell wurde er zu einem der engsten Berater des verstorbenen Baron Sarek de Teril. Es ist unter Wissenden ein offenes Geheimnis, dass Looy maßgeblich am Aufstieg der Miliz beteiligt war. Viele ungeklärte Ereignisse, Morde und Entführungen, die die Riviner Elite dazu bewegten die Miliz mit mehr Rechten und Privilegien auszustatten seien auf Looys Mist gewachsen. Aber inwieweit das stimmt, ist unbekannt. Was bekannt ist, dass ein Prozess wegen mehrfachen Mordes, Einbruch und Brandstiftung gegen ihn angestrebt wurde, doch dieser zu einem jehen Stillstand kam, als der Kronzeuge plötzlich verschwand und Monate später tot in der alten Zentarimfeste wiedergefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Blüte der Miliz blüte auch Looys Karriere auf. Unter den Milizionären war es offen bekannt, dass er den Rang eines Leutnants bekleidete und die Geschicke des Geheimdienstes koordinierte und das nicht gerade erfolglos, so sagt man sich.&lt;br /&gt;
Seine Karriere fand ein apruptes Ende nach dem Tode Paines. Man sagt, er sei zu gierig geworden und habe versucht die gesamte Macht der Miliz an sich zu reißen, indem er versucht habe Sir Grave von seinem Thron zu stoßen. Der Baron war indessen in Haft und die Miliz deshalb allein in Graves Händen. So sei nur noch Grave zwischen ihm und der absoluten Macht gestanden. Das ganze flog auf nachdem ein aufmerksamer Agent den Plan aufgedeckt habe. Eine andere Variante der Geschichte erzählt, dass Looy das Opfer einer Intrige eines ehrgeizigen Untergebenen wurde, welcher seinen Platz besetzen wollte und was letztlich auch geschah. Was genau nun stimmt, weiß man nicht, man weiß nur, dass Looy seit dem nur noch in den untersten, der inoffiziellen Rängen der Miliz herumkriecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Looy schien auf dem besten Wege sich und seinen Ruf innerhalb der Miliz zu rehabilitieren, bis er von einer mysteriösen Mission nur noch als Leichnahm zurückkehrte, den seine Kameraden mitgebracht hatten. Über die genauen Umstände seines Todes wissen vermutlich nur Persönlichkeiten wie Lucian Grave und Eve Norten bescheid, aber man sagt, er sei im Kampf gestorben. Viele können nicht glauben, dass dieser Gauner zu einem ehrenvollen Todde in der Lage war, weshalb sich das hartnäckige Gerücht hält, dass er schließlich für seine Verräterein von der Obrigkeit der Miliz hingerichtet wurde. Aber sollte man wirklich nachfragen und nachforschen, so wird man zu dem Ergebnis kommen, dass er nicht hingerichtet wurde und wohl doch im Kampf starb.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xenturriximiras</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Looy</id>
		<title>Looy</title>
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				<updated>2010-06-22T01:37:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Looy&lt;br /&gt;
|bild=&lt;br /&gt;
|spezies=Mensch&lt;br /&gt;
|klasse=Shurke/Kämpfer&lt;br /&gt;
|religion=Mask?&lt;br /&gt;
|geschlecht=Männlich&lt;br /&gt;
|haare=Schwarz&lt;br /&gt;
|augen=Hellblau&lt;br /&gt;
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|geburt=Genaues Datum ist ihm unbekannt, ungefähr 1350 TZ &lt;br /&gt;
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|gesinnung=Unbekannt&lt;br /&gt;
|spieler=Xenturriximiras&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 [[kategorie:Spielercharaktere|Looy]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Looy weist eine unterdurchschnittliche Körpergröße auf und wirkt auch ansonsten nicht sehr kräftig. Die dunklen, verfilzten Haare und die permanent vorhandenen Schatten unter den hellblauen Augen vermitteln ein schmuddliges Auftreten.&lt;br /&gt;
Man sieht ihm seine ärmliche Herkunft ohne weiteres an, auch sein Auftreten ist ein Mix aus Straßenslang und Wörtern und neuartigen Ausdrücken, die er mal irgendwo aufgelesen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Looy wurde vor knapp 30 Jahren in Porto Muerte geboren. Seine Mutter war eine ausrangierte Hure der roten Laterne, die sich für Kleingeld verkaufte, um über die Runden zu kommen. Looys Vater ist unbekannt, es wäre auch unmöglich gewesen ihn unter den Scharen von Freiern seiner Mutter ausfindig zu machen. Der Vater könnte ein berühmter Held oder der Brotverkäufer von neben an sein, keiner weiß es.&lt;br /&gt;
Es ist bekannt, dass er Geschwister hat, aber wie viele genau oder was aus ihnen geworden ist, weiß, wenn überhaupt, nur Looy selbst. Man munkelt dass seine Geschwister nach dem Tod seiner Mutter an Sklavenhändler verkauft wurden und Looy dem selben Schicksal nur knapp entgangen sei, aber inwieweit das der Wahrheit entspricht, bleibt ein Rätsel, das nur Looy selbst auflösen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diejenigen, die noch was über den jungen Looy erzählen können, sagen, dass es kein Wunder sei, dass er zu dieser dreckigen Schlange geworden sei, die er jetzt ist. In Porto Muerte gehörte er zu den Unmengen von Straßenkindern, die sich ihren Lebensunterhalt gleich nachdem sie stehen konnten selbst sichern mussten. Eine kleine Legende über Looy sagt, dass er zuerst das Stehlen lernte, bevor er das Gehen lernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie viele andere Straßenkinder auch, bildete er das Rückrat der Banden. Als Kurier, Spion und Taschendieb etablierte er sich in einer der Banden, die Porto Muerte beherrschten. Er schaffte es nie bis zum Scimitar, auch gehörte er nie zur Führungsriege der Banden, dafür hatte er weder das nötige Charisma, noch die nötige Stärke um sich gegen Konkurrenten durchzusetzen. Doch im Gegenteil zu vielen anderen, die einen schnellen Aufstieg und einen ebenso schnell Fall genossen, überlebte er. Manche meinen, dass läge an seinem fehlenden Ehrgefühl und der Angewohnheit einen bei der nächst besten Gelegenheit zu verraten, um seinen eigenen Arsch zu retten. Man sagt auch es läge an seinem nicht vorhandenen Stolz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Karriere-technischen Durchbruch fand er bei der Gründung der Miliz. Schnell wurde er zu einem der engsten Berater des verstorbenen Baron Sarek de Teril. Es ist unter Wissenden ein offenes Geheimnis, dass Looy maßgeblich am Aufstieg der Miliz beteiligt war. Viele ungeklärte Ereignisse, Morde und Entführungen, die die Riviner Elite dazu bewegten die Miliz mit mehr Rechten und Privilegien auszustatten seien auf Looys Mist gewachsen. Aber inwieweit das stimmt, ist unbekannt. Was bekannt ist, dass ein Prozess wegen mehrfachen Mordes, Einbruch und Brandstiftung gegen ihn angestrebt wurde, doch dieser zu einem jehen Stillstand kam, als der Kronzeuge plötzlich verschwand und Monate später tot in der alten Zentarimfeste wiedergefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Blüte der Miliz blüte auch Looys Karriere auf. Unter den Milizionären war es offen bekannt, dass er den Rang eines Leutnants bekleidete und die Geschicke des Geheimdienstes koordinierte und das nicht gerade erfolglos, so sagt man sich.&lt;br /&gt;
Seine Karriere fand ein apruptes Ende nach dem Tode Paines. Man sagt, er sei zu gierig geworden und habe versucht die gesamte Macht der Miliz an sich zu reißen, indem er versucht habe Sir Grave von seinem Thron zu stoßen. Der Baron war indessen in Haft und die Miliz deshalb allein in Graves Händen. So sei nur noch Grave zwischen ihm und der absoluten Macht gestanden. Das ganze flog auf nachdem ein aufmerksamer Agent den Plan aufgedeckt habe. Eine andere Variante der Geschichte erzählt, dass Looy das Opfer einer Intrige eines ehrgeizigen Untergebenen wurde, welcher seinen Platz besetzen wollte und was letztlich auch geschah. Was genau nun stimmt, weiß man nicht, man weiß nur, dass Looy seit dem nur noch in den untersten, der inoffiziellen Rängen der Miliz herumkriecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Looy schien auf dem besten Wege sich und seinen Ruf innerhalb der Miliz zu rehabilitieren, bis er von einer mysteriösen Mission nur noch als Leichnahm zurückkehrte, den seine Kameraden mitgebracht hatten. Über die genauen Umstände seines Todes wissen vermutlich nur Persönlichkeiten wie Lucian Grave und Eve Norten bescheid, aber man sagt, er sei im Kampf gestorben. Viele können nicht glauben, dass dieser Gauner zu einem ehrenvollen Todde in der Lage war, weshalb sich das hartnäckige Gerücht hält, dass er schließlich für seine Verräterein von der Obrigkeit der Miliz hingerichtet wurde. Aber sollte man wirklich nachfragen und nachforschen, so wird man zu dem Ergebnis kommen, dass er nicht hingerichtet wurde und wohl doch im Kampf starb.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xenturriximiras</name></author>	</entry>

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		<title>Looy</title>
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				<updated>2010-06-10T14:31:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Person| |name=Looy |bild= |spezies=Mensch |klasse=Shurke/Kämpfer |religion=Mask? |geschlecht=Männlich |haare=Schwarz |augen=Hellblau |größe=1,75 cm |merkmal…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Looy&lt;br /&gt;
|bild=&lt;br /&gt;
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|zugehörigkeit=Miliz?&lt;br /&gt;
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|spieler=Xenturriximiras&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 [[kategorie:Spielercharaktere|Looy]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Looy weist eine unterdurchschnittliche Körpergröße auf und wirkt auch ansonsten nicht sehr kräftig. Die dunklen, verfilzten Haare und die permanent vorhandenen Schatten unter den hellblauen Augen vermitteln ein schmuddliges Auftreten.&lt;br /&gt;
Man sieht ihm seine ärmliche Herkunft ohne weiteres an, auch sein Auftreten ist ein Mix aus Straßenslang und Wörtern und neuartigen Ausdrücken, die er mal irgendwo aufgelesen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Looy wurde vor knapp 30 Jahren in Porto Muerte geboren. Seine Mutter war eine ausrangierte Hure der roten Laterne, die sich für Kleingeld verkaufte, um über die Runden zu kommen. Looys Vater ist unbekannt, es wäre auch unmöglich gewesen ihn unter den Scharen von Freiern seiner Mutter ausfindig zu machen. Der Vater könnte ein berühmter Held oder der Brotverkäufer von neben an sein, keiner weiß es.&lt;br /&gt;
Es ist bekannt, dass er Geschwister hat, aber wie viele genau oder was aus ihnen geworden ist, weiß, wenn überhaupt, nur Looy selbst. Man munkelt dass seine Geschwister nach dem Tod seiner Mutter an Sklavenhändler verkauft wurden und Looy dem selben Schicksal nur knapp entgangen sei, aber inwieweit das der Wahrheit entspricht, bleibt ein Rätsel, das nur Looy selbst auflösen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diejenigen, die noch was über den jungen Looy erzählen können, sagen, dass es kein Wunder sei, dass er zu dieser dreckigen Schlange geworden sei, die er jetzt ist. In Porto Muerte gehörte er zu den Unmengen von Straßenkindern, die sich ihren Lebensunterhalt gleich nachdem sie stehen konnten selbst sichern mussten. Eine kleine Legende über Looy sagt, dass er zuerst das Stehlen lernte, bevor er das Gehen lernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie viele andere Straßenkinder auch, bildete er das Rückrat der Banden. Als Kurier, Spion und Taschendieb etablierte er sich in einer der Banden, die Porto Muerte beherrschten. Er schaffte es nie bis zum Scimitar, auch gehörte er nie zur Führungsriege der Banden, dafür hatte er weder das nötige Charisma, noch die nötige Stärke um sich gegen Konkurrenten durchzusetzen. Doch im Gegenteil zu vielen anderen, die einen schnellen Aufstieg und einen ebenso schnell Fall genossen, überlebte er. Manche meinen, dass läge an seinem fehlenden Ehrgefühl und der Angewohnheit einen bei der nächst besten Gelegenheit zu verraten, um seinen eigenen Arsch zu retten. Man sagt auch es läge an seinem nicht vorhandenen Stolz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Karriere-technischen Durchbruch fand er bei der Gründung der Miliz. Schnell wurde er zu einem der engsten Berater des verstorbenen Baron Sarek de Teril. Es ist unter Wissenden ein offenes Geheimnis, dass Looy maßgeblich am Aufstieg der Miliz beteiligt war. Viele ungeklärte Ereignisse, Morde und Entführungen, die die Riviner Elite dazu bewegten die Miliz mit mehr Rechten und Privilegien auszustatten seien auf Looys Mist gewachsen. Aber inwieweit das stimmt, ist unbekannt. Was bekannt ist, dass ein Prozess wegen mehrfachen Mordes, Einbruch und Brandstiftung gegen ihn angestrebt wurde, doch dieser zu einem jehen Stillstand kam, als der Kronzeuge plötzlich verschwand und Monate später tot in der alten Zentarimfeste wiedergefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Blüte der Miliz blüte auch Looys Karriere auf. Unter den Milizionären war es offen bekannt, dass er den Rang eines Leutnants bekleidete und die Geschicke des Geheimdienstes koordinierte und das nicht gerade erfolglos, so sagt man sich.&lt;br /&gt;
Seine Karriere fand ein apruptes Ende nach dem Tode Paines. Man sagt, er sei zu gierig geworden und habe versucht die gesamte Macht der Miliz an sich zu reißen, indem er versucht habe Sir Grave von seinem Thron zu stoßen. Der Baron war indessen in Haft und die Miliz deshalb allein in Graves Händen. So sei nur noch Grave zwischen ihm und der absoluten Macht gestanden. Das ganze flog auf nachdem ein aufmerksamer Agent den Plan aufgedeckt habe. Eine andere Variante der Geschichte erzählt, dass Looy das Opfer einer Intrige eines ehrgeizigen Untergebenen wurde, welcher seinen Platz besetzen wollte und was letztlich auch geschah. Was genau nun stimmt, weiß man nicht, man weiß nur, dass Looy seit dem nur noch in den untersten, der inoffiziellen Rängen der Miliz herumkriecht. Aber er lebt ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu wem oder was Looy gehört ist für alle ein Rätsel. Im Untergrund weiß man nie so recht wie man ihn einschätzen soll. Bekannt ist aber, dass er beste Kontakte zu allen Ebenen genießt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xenturriximiras</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Baatezu_Grundinformationen</id>
		<title>Baatezu Grundinformationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Baatezu_Grundinformationen"/>
				<updated>2009-03-31T22:07:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[kategorie:Monster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baatezu sind die unsterblichen Einwohner der Neun Höllen. Sie existieren in vielen Formen, die da beispielsweise wären: Lemuren, Spinagons, Falxugons und noch viele andere Formen. Aber weshalb nutzt man den Ausdruck Formen? Ganz einfach, ein Baatezu ändert seine Form, je nach dem Ausmaß seiner Macht bzw. seiner Errungenschaften im Dienste der Neun Höllen. Die Baatezu sind nämlich streng hierarchisch organisiert und haben auch eine dementsprechende Gesinnung. Obwohl abgrundtief böse und verdorben, weisen sie einen beinahe schon absurden Hang zur Ordnung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der materiellen Ebene triftt man meist auf Baatezu in Form eines Imps, was nicht heißt, dass in Faerun nur Imps umherschwirren, es heißt, dass die höheren Baatezu sich meist im Hintergrund und Untergrund aufhalten und über Mittelsmänner und Teufelskultisten ihre Pläne verfolgen. Diese Pläne bestehen meist darin die Gesellschaft zu korrumpieren. Dieser Vorgang gestaltet sich aber nicht so einfach wie es klingt, denn müssen die Baatezu dafür sorgen, dass die Sterblichen einen bösen Weg einschlagen, dabei aber nicht dem chaotischen, rudimentären Bösem anheimfallen, da sich die Sterblichen ab jenem Moment im Bereich der Tanar'ri bewegen. Grundsätzlich gilt: Weist ein sterblicher eine Gesinnung auf, welche der der Baatezu am nächsten steht, und hat er keine Gottheit, welche er zu Lebzeiten als Schutzpatron anbetete, so findet seine Seele den Weg zu den Neun Höllen und mehrt die Macht der Baatezu.&lt;br /&gt;
Es gibt aber noch eine andere Methode für die Baatezu eine sterbliche Seele für die Neun Höllen zu gewinnen, diese besteht darin mit dem Sterblichen einen Vertrag abzuschließen, bei welchem der Sterbliche seine Seele bewusst an einen Baatezu verkauft und im Gegenzug Reichtümer, Macht oder andere Leistungen erhält. Sollte dieser Sterbliche nun seinen Tod finden (ganz gleich ob am nächsten Tag oder in 50 Jahren) so fährt seine Seele direkt in die Neun Höllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber warum sammeln die Baatezu Seelen? Ganz einfach: Weil es die Macht der Neun Höllen erhöht. Für die niederen Teufel hat das indirekte Auswirkungen, wenn sie sich hervortun in der Seelenernte. Sie erlangen eine Beförderung und dadurch eine Umwandlung in eine höhere Form. Für die höchsten Teufel, die Erzteufel der neun Schichten Baators (Baator = Neun Höllen) handelt sich um göttliche Energie, die durch die erlangten Seelen gewonnen wird. Und wie wir alle wissen, ist das einzige was ein Mächtiger will, noch mehr Macht. Und die göttliche Energie der Seelen ist eine Basisressource der Erzteufel, welche dadurch auch ihre Kleriker mit göttlicher Energie versorgen (ja, sie haben sogar ihre eigenen Kulte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Codex Diabolis ISBN 978-3-86762-031-4&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xenturriximiras</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Diskussion:Baatezu_Grundinformationen</id>
		<title>Diskussion:Baatezu Grundinformationen</title>
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				<updated>2009-03-31T13:33:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hoffe das reicht als Grundinfo. --[[Benutzer:Xenturriximiras|Xenturriximiras]] 13:17, 30. Mär. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Informationen sind prinzipiel in Ordnung, aber mir gefällt diese &amp;quot;Ich&amp;quot; Bericht erstattung nicht sonderlich, und die Struktur ist auch ein wenig unansprechend. --[[Benutzer:Kelindahr|Kelindahr]] 05:57, 31. Mär. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das liegt daran, dass der Text ursprünglich als ein &amp;quot;Buchtext&amp;quot; für's RP konzipiert war. Ich habe ihn zwar etwas abgeändert, aber eben nicht genug. --[[Benutzer:Xenturriximiras|Xenturriximiras]] 13:33, 31. Mär. 2009 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xenturriximiras</name></author>	</entry>

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				<updated>2009-03-31T13:33:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hoffe das reicht als Grundinfo. --[[Benutzer:Xenturriximiras|Xenturriximiras]] 13:17, 30. Mär. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Informationen sind prinzipiel in Ordnung, aber mir gefällt diese &amp;quot;Ich&amp;quot; Bericht erstattung nicht sonderlich, und die Struktur ist auch ein wenig unansprechend. --[[Benutzer:Kelindahr|Kelindahr]] 05:57, 31. Mär. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das liegt daran, dass der Text ursprünglich als ein &amp;quot;Buchtext&amp;quot; für's RP konzipiert wurde. Ich habe ihn zwar etwas abgeändert, aber eben nicht genug. --[[Benutzer:Xenturriximiras|Xenturriximiras]] 13:33, 31. Mär. 2009 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xenturriximiras</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Diskussion:Baator_Grundinformationen</id>
		<title>Diskussion:Baator Grundinformationen</title>
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				<updated>2009-03-30T13:18:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: Die Seite wurde neu angelegt: Müsste nochmal durchgelesen werden. Wer Fehler findet, berichtige es doch bitte, kann nämlich sein, dass ich n'paar Namen aus Versehen vertauscht habe. --~~~~&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Müsste nochmal durchgelesen werden. Wer Fehler findet, berichtige es doch bitte, kann nämlich sein, dass ich n'paar Namen aus Versehen vertauscht habe. --[[Benutzer:Xenturriximiras|Xenturriximiras]] 13:18, 30. Mär. 2009 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Diskussion:Baatezu Grundinformationen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: Die Seite wurde neu angelegt: Hoffe das reicht als Grundinfo. --~~~~&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hoffe das reicht als Grundinfo. --[[Benutzer:Xenturriximiras|Xenturriximiras]] 13:17, 30. Mär. 2009 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[kategorie:Baatezu|Baator]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neun Höllen, auch als Baator bekannt, ist die Heimatebene der Baatezu. Sie besteht aus neun Schichten, wobei die erste die größte ist mit einem ungefähren Durchmesser von 20 000 km. Nach unten hin verkleinern sich die Schichten, haben aber ungefähr die selbe Form, und zwar die eines dicken Tellers. Baator würde von Weitem demnach wohl wie ein in Streifen geschnittener Kegel aussehen, dessen Unterseite nach oben gewandt ist. Jede dieser Höllen hat einen Herrscher, einen sogenannten Erzteufel. Diese sind offiziell die unangefochtenen Herrscher ihrer Schicht, offiziell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Schichten und deren Herrscher sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Avernus: Die erste und größte Schicht ist Avernus. Herrscher dieser Schicht ist der Erzteufel Bel. Avernus ist einer der Hauptschauplätze des Blutkriegs und Versammlungsort der teuflischen Legionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dis: Die zweite Schicht ist der Herrschaftsbereich Dispaters. Dieser Erzteufel herrscht von der gleichnamigen Stadt (Dis) aus über seine Schicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minauros: Auf dieser Schicht geht beständig ein öliger Regen nieder. Herrscher der Schicht ist der Erzteufel Mammon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phlegetos: Die vierte Schicht wird von der Erzteufelin Fierna regiert, jedoch hat ihr Vater Belial noch viel zu sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stygia: Die fünfte, Eis überdeckte Schicht. Herrscher ist hier, der in einem riesigen Eisbrocken eingefrorene, Levistus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malbolge: Die sechste Schicht wurde aus dem Körper der ehemaligen Herrscherin, eine Nachtvettel namens Malagarde, neu geformt. Herrscherin der Schicht ist Glasya, die Tochter Asmodeus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maladomini: Die siebte Schicht, ist die Schicht des Erzteufels Baalzebul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cania: Die achte Schicht Baators. Der berüchtige Höllenfürst Mephistopheles herrscht hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nessus: Die neunte, unterste und kleinste Schicht Baators ist der unumschränkte Machtbereich Asmodeus'. Nicht dass er nur über Nessus frei nach Willen herrschen kann, er kann es im Grunde über die ganzen Neun Höllen, denn Asmodeus ist der einzige Baatezu der niemanden über seinen Willen stehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baator ist also untergliedert in mehrere &amp;quot;Unterebenen&amp;quot; und verschiedenste Machtbereiche. Alleiniger Souverän der gesamten Ebene ist Asmodeus, der König Baators. Verschiedene Götter unterhalten Portale zu den Neun Höllen und manche Götter wie Tiamant haben gar ihr Reich innerhalb Baators. Baator ist eine komplexe Ebene und die verschiedenen Schichten haben keine direkt begehbare Verbindung, ausgenommen einige wenige schwer bewachte Portale. Allein der Styx, der verfluchte Fluss, fließt durch alle Schichten, auf dass er am Rande Avernus' verschwindet und in Dis aus dem Nichts wieder auftaucht. Allein von Cania zu Nessus fließt er in einem riesigen Wasserfall hinab und setzt auf der letzten Schicht seinen Weg fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Codex Diabolis ISBN 978-3-86762-031-4&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xenturriximiras</name></author>	</entry>

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		<title>Baatezu Grundinformationen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[kategorie:Baatezu|Baatezu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baatezu sind die unsterblichen Einwohner der Neun Höllen. Sie existieren in vielen Formen, die da beispielsweise wären: Lemuren, Spinagons, Falxugons und noch viele andere Formen. Aber wieso nutze ich den Ausdruck Formen? Ganz einfach, ein Baatezu ändert seine Form, je nach dem Ausmaß seiner Macht bzw. seiner Errungenschaften im Dienste der Neun Höllen. Die Baatezu sind nämlich streng hierarchisch organisiert und haben auch eine dementsprechende Gesinnung. Obwohl abgrundtief böse und verdorben, weisen sie einen beinahe schon absurden Hang zur Ordnung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der materiellen Ebene treffen wir meist auf Baatezu in Form eines Imps, was nicht heißt, dass in Faerun nur Imps umherschwirren, es heißt, dass die höheren Baatezu sich meist im Hintergrund und Untergrund aufhalten und über Mittelsmänner und Teufelskultisten ihre Pläne verfolgen. Diese Pläne bestehen meist darin die Gesellschaft zu korrumpieren. Dieser Vorgang gestaltet sich aber nicht so einfach wie es klingt, denn müssen die Baatezu sorgen, dass die sterblichen einen bösen Weg einschlagen, dabei aber nicht dem chaotischen, rudimentären Bösen anheimfallen, da sich die Sterblichen ab jenem Moment im Bereich der Tanar'ri bewegen. Grundsätzlich gilt: Weist ein sterblicher eine Gesinnung auf, welche der der Baatezu am nächsten steht, und hat er keine Gottheit, welche er zu Lebzeiten als Schutzpatron anbetete, so findet seine Seele den Weg zu den Neun Höllen und mehrt die Macht der Baatezu.&lt;br /&gt;
Es gibt aber noch eine andere Methode für die Baatezu eine sterbliche Seele für die Neun Höllen zu gewinnen, diese besteht darin mit dem Sterblichen einen Vertrag abzuschließen, bei welchem der Sterbliche seine Seele bewusst an einen Baatezu verkauft und im Gegenzug Reichtümer, Macht oder andere Leistungen erhält. Sollte dieser Sterbliche nun seinen Tod finden (ganz gleich ob am nächsten Tag oder in 50 Jahren) so fährt seine Seele direkt zu den Neun Höllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber warum sammeln die Baatezu Seelen? Ganz einfach: Weil es die Macht der Neun Höllen erhöht. Für die niederen Teufel hat indirekte Auswirkungen, wenn sie sich hervortun in der Seelenernte. Sie erlangen eine Beförderung und dadurch eine Umwandlung in eine höhere Form. Für die höchsten Teufel, die Erzteufel der neun Schichten Baators (Baator = Neun Höllen) handelt sich um göttliche Energie, die durch die erlangten Seelen gewonnen wird. Und wie wir alle wissen, ist das einzige was ein Mächtiger will, noch mehr Macht. Und die göttliche Energie der Seelen ist eine Basisressource der Erzteufel, welche dadurch auch ihre Kleriker mit göttlicher Energie versorgen (ja, sie haben sogar ihre eigenen Kulte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Codex Diabolis ISBN 978-3-86762-031-4&lt;/div&gt;</summary>
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				<updated>2009-03-30T13:10:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: Die Seite wurde neu angelegt: Baatezu  Baatezu sind die unsterblichen Einwohner der Neun Höllen. Sie existieren in vielen Formen, die da beispielsweise wären: Lemuren, Spinag...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[kategorie:Baatezu|Baatezu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baatezu sind die unsterblichen Einwohner der Neun Höllen. Sie existieren in vielen Formen, die da beispielsweise wären: Lemuren, Spinagons, Falxugons und noch viele andere Formen. Aber wieso nutze ich den Ausdruck Formen? Ganz einfach, ein Baatezu ändert seine Form, je nach dem Ausmaß seiner Macht bzw. seiner Errungenschaften im Dienste der Neun Höllen. Die Baatezu sind nämlich streng hierarchisch organisiert und haben auch eine dementsprechende Gesinnung. Obwohl abgrundtief böse und verdorben, weisen sie einen beinahe schon absurden Hang zur Ordnung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der materiellen Ebene treffen wir meist auf Baatezu in Form eines Imps, was nicht heißt, dass in Faerun nur Imps umherschwirren, es heißt, dass die höheren Baatezu sich meist im Hintergrund und Untergrund aufhalten und über Mittelsmänner und Teufelskultisten ihre Pläne verfolgen. Diese Pläne bestehen meist darin die Gesellschaft zu korrumpieren. Dieser Vorgang gestaltet sich aber nicht so einfach wie es klingt, denn müssen die Baatezu sorgen, dass die sterblichen einen bösen Weg einschlagen, dabei aber nicht dem chaotischen, rudimentären Bösen anheimfallen, da sich die Sterblichen ab jenem Moment im Bereich der Tanar'ri bewegen. Grundsätzlich gilt: Weist ein sterblicher eine Gesinnung auf, welche der der Baatezu am nächsten steht, und hat er keine Gottheit, welche er zu Lebzeiten als Schutzpatron anbetete, so findet seine Seele den Weg zu den Neun Höllen und mehrt die Macht der Baatezu.&lt;br /&gt;
Es gibt aber noch eine andere Methode für die Baatezu eine sterbliche Seele für die Neun Höllen zu gewinnen, diese besteht darin mit dem Sterblichen einen Vertrag abzuschließen, bei welchem der Sterbliche seine Seele bewusst an einen Baatezu verkauft und im Gegenzug Reichtümer, Macht oder andere Leistungen erhält. Sollte dieser Sterbliche nun seinen Tod finden (ganz gleich ob am nächsten Tag oder in 50 Jahren) so fährt seine Seele direkt zu den Neun Höllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber warum sammeln die Baatezu Seelen? Ganz einfach: Weil es die Macht der Neun Höllen erhöht. Für die niederen Teufel hat indirekte Auswirkungen, wenn sie sich hervortun in der Seelenernte. Sie erlangen eine Beförderung und dadurch eine Umwandlung in eine höhere Form. Für die höchsten Teufel, die Erzteufel der neun Schichten Baators (Baator = Neun Höllen) handelt sich um göttliche Energie, die durch die erlangten Seelen gewonnen wird. Und wie wir alle wissen, ist das einzige was ein Mächtiger will, noch mehr Macht. Und die göttliche Energie der Seelen ist eine Basisressource der Erzteufel, welche dadurch auch ihre Kleriker mit göttlicher Energie versorgen (ja, sie haben sogar ihre eigenen Kulte).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xenturriximiras</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[kategorie:Baatezu|Baator]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neun Höllen, auch als Baator bekannt, ist die Heimatebene der Baatezu. Sie besteht aus neun Schichten, wobei die erste die größte ist mit einem ungefähren Durchmesser von 20 000 km. Nach unten hin verkleinern sich die Schichten, haben aber ungefähr die selbe Form, und zwar die eines dicken Tellers. Baator würde von Weitem demnach wohl wie ein in Streifen geschnittener Kegel aussehen, dessen Unterseite nach oben gewandt ist. Jede dieser Höllen hat einen Herrscher, einen sogenannten Erzteufel. Diese sind offiziell die unangefochtenen Herrscher ihrer Schicht, offiziell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Schichten und deren Herrscher sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Avernus: Die erste und größte Schicht ist Avernus. Herrscher dieser Schicht ist der Erzteufel Bel. Avernus ist einer der Hauptschauplätze des Blutkriegs und Versammlungsort der teuflischen Legionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dis: Die zweite Schicht ist der Herrschaftsbereich Dispaters. Dieser Erzteufel herrscht von der gleichnamigen Stadt (Dis) aus über seine Schicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minauros: Auf dieser Schicht geht beständig ein öliger Regen nieder. Herrscher der Schicht ist der Erzteufel Mammon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phlegetos: Die vierte Schicht wird von der Erzteufelin Fierna regiert, jedoch hat ihr Vater Belial noch viel zu sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stygia: Die fünfte, Eis überdeckte Schicht. Herrscher ist hier, der in einem riesigen Eisbrocken eingefrorene, Levistus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malbolge: Die sechste Schicht wurde aus dem Körper der ehemaligen Herrscherin, eine Nachtvettel namens Malagarde, neu geformt. Herrscherin der Schicht ist Glasya, die Tochter Asmodeus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maladomini: Die siebte Schicht, ist die Schicht des Erzteufels Baalzebul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cania: Die achte Schicht Baators. Der berüchtige Höllenfürst Mephistopheles herrscht hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nessus: Die neunte, unterste und kleinste Schicht Baators ist der unumschränkte Machtbereich Asmodeus'. Nicht dass er nur über Nessus frei nach Willen herrschen kann, er kann es im Grunde über die ganzen Neun Höllen, denn Asmodeus ist der einzige Baatezu der niemanden über seinen Willen stehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baator ist also untergliedert in mehrere &amp;quot;Unterebenen&amp;quot; und verschiedenste Machtbereiche. Alleiniger Souverän der gesamten Ebene ist Asmodeus, der König Baators. Verschiedene Götter unterhalten Portale zu den Neun Höllen und manche Götter wie Tiamant haben gar ihr Reich innerhalb Baators. Baator ist eine komplexe Ebene und die verschiedenen Schichten haben keine direkt begehbare Verbindung, ausgenommen einige wenige schwer bewachte Portale. Allein der Styx, der verfluchte Fluss, fließt durch alle Schichten, auf dass er am Rande Avernus' verschwindet und in Dis aus dem Nichts wieder auftaucht. Allein von Cania zu Nessus fließt er in einem riesigen Wasserfall hinab und setzt auf der letzten Schicht seinen Weg fort.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xenturriximiras</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: Die Seite wurde neu angelegt: Die Baatezu, auch als &amp;quot;Teufel&amp;quot; bekannt, sind rechtschaffen böse Externare, die aus den Neun Höllen (Baator) stammen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Baatezu, auch als &amp;quot;Teufel&amp;quot; bekannt, sind rechtschaffen böse Externare, die aus den Neun Höllen (Baator) stammen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Baatezu|Baator]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neun Höllen, auch als Baator bekannt, ist die Heimatebene der Baatezu. Sie besteht aus neun Schichten, wobei die erste die größte ist mit einem ungefähren Durchmesser von 20 000 km. Nach unten hin verkleinern sich die Schichten, haben aber ungefähr die selbe Form, und zwar die eines dicken Tellers. Baator würde von Weitem demnach wohl wie ein in Streifen geschnittener Kegel aussehen, dessen Unterseite nach oben gewandt ist.&lt;br /&gt;
Jede dieser Höllen hat einen Herrscher, einen sogenannten Erzteufel. Diese sind offiziell die unangefochtenen Herrscher ihrer Schicht, offiziell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Schichten und deren Herrscher sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Avernus: Die erste und größte Schicht ist Avernus. Herrscher dieser Schicht ist der Erzteufel Bel. Avernus ist einer der Hauptschauplätze des Blutkriegs und Versammlungsort der teuflischen Legionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dis: Die zweite Schicht ist der Herrschaftsbereich Dispaters. Dieser Erzteufel herrscht von der gleichnamigen Stadt (Dis) aus über seine Schicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minauros: Auf dieser Schicht geht beständig ein öliger Regen nieder. Herrscher der Schicht ist der Erzteufel Mammon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phlegetos: Die vierte Schicht wird von der Erzteufelin Fierna regiert, jedoch hat ihr Vater Belial noch viel zu sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stygia: Die fünfte, Eis überdeckte Schicht. Herrscher ist hier, der in einem riesigen Eisbrocken eingefrorene, Levistus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malbolge: Die sechste Schicht wurde aus dem Körper der ehemaligen Herrscherin, eine Nachtvettel namens Malagarde, neu geformt. Herrscherin der Schicht ist Glasya, die Tochter Asmodeus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maladomini: Die siebte Schicht, ist die Schicht des Erzteufels Baalzebul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cania: Die achte Schicht Baators. Der berüchtige Höllenfürst Mephistopheles herrscht hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nessus: Die neunte, unterste und kleinste Schicht Baators ist der unumschränkte Machtbereich Asmodeus'. Nicht dass er nur über Nessus frei nach Willen herrschen kann, er kann es im Grunde über die ganzen Neun Höllen, denn Asmodeus ist der einzige Baatezu der niemanden über seinen Willen stehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baator ist also untergliedert in mehrere &amp;quot;Unterebenen&amp;quot; und verschiedenste Machtbereiche. Alleiniger Souverän der gesamten Ebene ist Asmodeus, der König Baators. Verschiedene Götter unterhalten Portale zu den Neun Höllen und manche Götter wie Tiamant haben gar ihr Reich innerhalb Baators. Baator ist eine komplexe Ebene und die verschiedenen Schichten haben keine direkt begehbare Verbindung, ausgenommen einige wenige schwer bewachte Portale.&lt;br /&gt;
Allein der Styx, der verfluchte Fluss, fließt durch alle Schichten, auf dass er am Rande Avernus' verschwindet und in Dis aus dem Nichts wieder auftaucht. Allein von Cania zu Nessus fließt er in einem riesigen Wasserfall hinab und setzt auf der letzten Schicht seinen Weg fort.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xenturriximiras</name></author>	</entry>

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				<updated>2009-03-30T12:57:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Die Ebenen|Baator]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neun Höllen, auch als Baator bekannt, ist die Heimatebene der Baatezu. Sie besteht aus neun Schichten, wobei die erste die größte ist mit einem ungefähren Durchmesser von 20 000 km. Nach unten hin verkleinern sich die Schichten, haben aber ungefähr die selbe Form, und zwar die eines dicken Tellers. Baator würde von Weitem demnach wohl wie ein in Streifen geschnittener Kegel aussehen, dessen Unterseite nach oben gewandt ist.&lt;br /&gt;
Jede dieser Höllen hat einen Herrscher, einen sogenannten Erzteufel. Diese sind offiziell die unangefochtenen Herrscher ihrer Schicht, offiziell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Schichten und deren Herrscher sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Avernus: Die erste und größte Schicht ist Avernus. Herrscher dieser Schicht ist der Erzteufel Bel. Avernus ist einer der Hauptschauplätze des Blutkriegs und Versammlungsort der teuflischen Legionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dis: Die zweite Schicht ist der Herrschaftsbereich Dispaters. Dieser Erzteufel herrscht von der gleichnamigen Stadt (Dis) aus über seine Schicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minauros: Auf dieser Schicht geht beständig ein öliger Regen nieder. Herrscher der Schicht ist der Erzteufel Mammon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phlegetos: Die vierte Schicht wird von der Erzteufelin Fierna regiert, jedoch hat ihr Vater Belial noch viel zu sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stygia: Die fünfte, Eis überdeckte Schicht. Herrscher ist hier, der in einem riesigen Eisbrocken eingefrorene, Levistus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malbolge: Die sechste Schicht wurde aus dem Körper der ehemaligen Herrscherin, eine Nachtvettel namens Malagarde, neu geformt. Herrscherin der Schicht ist Glasya, die Tochter Asmodeus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maladomini: Die siebte Schicht, ist die Schicht des Erzteufels Baalzebul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cania: Die achte Schicht Baators. Der berüchtige Höllenfürst Mephistopheles herrscht hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nessus: Die neunte, unterste und kleinste Schicht Baators ist der unumschränkte Machtbereich Asmodeus'. Nicht dass er nur über Nessus frei nach Willen herrschen kann, er kann es im Grunde über die ganzen Neun Höllen, denn Asmodeus ist der einzige Baatezu der niemanden über seinen Willen stehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baator ist also untergliedert in mehrere &amp;quot;Unterebenen&amp;quot; und verschiedenste Machtbereiche. Alleiniger Souverän der gesamten Ebene ist Asmodeus, der König Baators. Verschiedene Götter unterhalten Portale zu den Neun Höllen und manche Götter wie Tiamant haben gar ihr Reich innerhalb Baators. Baator ist eine komplexe Ebene und die verschiedenen Schichten haben keine direkt begehbare Verbindung, ausgenommen einige wenige schwer bewachte Portale.&lt;br /&gt;
Allein der Styx, der verfluchte Fluss, fließt durch alle Schichten, auf dass er am Rande Avernus' verschwindet und in Dis aus dem Nichts wieder auftaucht. Allein von Cania zu Nessus fließt er in einem riesigen Wasserfall hinab und setzt auf der letzten Schicht seinen Weg fort.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xenturriximiras</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Baator_Grundinformationen</id>
		<title>Baator Grundinformationen</title>
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				<updated>2009-03-30T12:56:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Die Ebenen|Baator|Baator Grundinformationen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neun Höllen, auch als Baator bekannt, ist die Heimatebene der Baatezu. Sie besteht aus neun Schichten, wobei die erste die größte ist mit einem ungefähren Durchmesser von 20 000 km. Nach unten hin verkleinern sich die Schichten, haben aber ungefähr die selbe Form, und zwar die eines dicken Tellers. Baator würde von Weitem demnach wohl wie ein in Streifen geschnittener Kegel aussehen, dessen Unterseite nach oben gewandt ist.&lt;br /&gt;
Jede dieser Höllen hat einen Herrscher, einen sogenannten Erzteufel. Diese sind offiziell die unangefochtenen Herrscher ihrer Schicht, offiziell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Schichten und deren Herrscher sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Avernus: Die erste und größte Schicht ist Avernus. Herrscher dieser Schicht ist der Erzteufel Bel. Avernus ist einer der Hauptschauplätze des Blutkriegs und Versammlungsort der teuflischen Legionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dis: Die zweite Schicht ist der Herrschaftsbereich Dispaters. Dieser Erzteufel herrscht von der gleichnamigen Stadt (Dis) aus über seine Schicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minauros: Auf dieser Schicht geht beständig ein öliger Regen nieder. Herrscher der Schicht ist der Erzteufel Mammon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phlegetos: Die vierte Schicht wird von der Erzteufelin Fierna regiert, jedoch hat ihr Vater Belial noch viel zu sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stygia: Die fünfte, Eis überdeckte Schicht. Herrscher ist hier, der in einem riesigen Eisbrocken eingefrorene, Levistus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malbolge: Die sechste Schicht wurde aus dem Körper der ehemaligen Herrscherin, eine Nachtvettel namens Malagarde, neu geformt. Herrscherin der Schicht ist Glasya, die Tochter Asmodeus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maladomini: Die siebte Schicht, ist die Schicht des Erzteufels Baalzebul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cania: Die achte Schicht Baators. Der berüchtige Höllenfürst Mephistopheles herrscht hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nessus: Die neunte, unterste und kleinste Schicht Baators ist der unumschränkte Machtbereich Asmodeus'. Nicht dass er nur über Nessus frei nach Willen herrschen kann, er kann es im Grunde über die ganzen Neun Höllen, denn Asmodeus ist der einzige Baatezu der niemanden über seinen Willen stehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baator ist also untergliedert in mehrere &amp;quot;Unterebenen&amp;quot; und verschiedenste Machtbereiche. Alleiniger Souverän der gesamten Ebene ist Asmodeus, der König Baators. Verschiedene Götter unterhalten Portale zu den Neun Höllen und manche Götter wie Tiamant haben gar ihr Reich innerhalb Baators. Baator ist eine komplexe Ebene und die verschiedenen Schichten haben keine direkt begehbare Verbindung, ausgenommen einige wenige schwer bewachte Portale.&lt;br /&gt;
Allein der Styx, der verfluchte Fluss, fließt durch alle Schichten, auf dass er am Rande Avernus' verschwindet und in Dis aus dem Nichts wieder auftaucht. Allein von Cania zu Nessus fließt er in einem riesigen Wasserfall hinab und setzt auf der letzten Schicht seinen Weg fort.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xenturriximiras</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Kategorie:Die_Ebenen</id>
		<title>Kategorie:Die Ebenen</title>
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				<updated>2009-03-30T12:56:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: Die Seite wurde neu angelegt: Hierbei handelt es sich um eine Vielzahl von verschiedenen Existenzebenen um Toril herum. Heimatebenen der Götter, Teufel und Dämonen werden erwähnt, wie auch die He...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hierbei handelt es sich um eine Vielzahl von verschiedenen Existenzebenen um Toril herum. Heimatebenen der Götter, Teufel und Dämonen werden erwähnt, wie auch die Heimatebenen verschiedener Völker.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xenturriximiras</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Baator_Grundinformationen</id>
		<title>Baator Grundinformationen</title>
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				<updated>2009-03-30T12:53:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Die Ebenen|Baator]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neun Höllen, auch als Baator bekannt, ist die Heimatebene der Baatezu. Sie besteht aus neun Schichten, wobei die erste die größte ist mit einem ungefähren Durchmesser von 20 000 km. Nach unten hin verkleinern sich die Schichten, haben aber ungefähr die selbe Form, und zwar die eines dicken Tellers. Baator würde von Weitem demnach wohl wie ein in Streifen geschnittener Kegel aussehen, dessen Unterseite nach oben gewandt ist.&lt;br /&gt;
Jede dieser Höllen hat einen Herrscher, einen sogenannten Erzteufel. Diese sind offiziell die unangefochtenen Herrscher ihrer Schicht, offiziell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Schichten und deren Herrscher sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Avernus: Die erste und größte Schicht ist Avernus. Herrscher dieser Schicht ist der Erzteufel Bel. Avernus ist einer der Hauptschauplätze des Blutkriegs und Versammlungsort der teuflischen Legionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dis: Die zweite Schicht ist der Herrschaftsbereich Dispaters. Dieser Erzteufel herrscht von der gleichnamigen Stadt (Dis) aus über seine Schicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minauros: Auf dieser Schicht geht beständig ein öliger Regen nieder. Herrscher der Schicht ist der Erzteufel Mammon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phlegetos: Die vierte Schicht wird von der Erzteufelin Fierna regiert, jedoch hat ihr Vater Belial noch viel zu sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stygia: Die fünfte, Eis überdeckte Schicht. Herrscher ist hier, der in einem riesigen Eisbrocken eingefrorene, Levistus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malbolge: Die sechste Schicht wurde aus dem Körper der ehemaligen Herrscherin, eine Nachtvettel namens Malagarde, neu geformt. Herrscherin der Schicht ist Glasya, die Tochter Asmodeus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maladomini: Die siebte Schicht, ist die Schicht des Erzteufels Baalzebul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cania: Die achte Schicht Baators. Der berüchtige Höllenfürst Mephistopheles herrscht hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nessus: Die neunte, unterste und kleinste Schicht Baators ist der unumschränkte Machtbereich Asmodeus'. Nicht dass er nur über Nessus frei nach Willen herrschen kann, er kann es im Grunde über die ganzen Neun Höllen, denn Asmodeus ist der einzige Baatezu der niemanden über seinen Willen stehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baator ist also untergliedert in mehrere &amp;quot;Unterebenen&amp;quot; und verschiedenste Machtbereiche. Alleiniger Souverän der gesamten Ebene ist Asmodeus, der König Baators. Verschiedene Götter unterhalten Portale zu den Neun Höllen und manche Götter wie Tiamant haben gar ihr Reich innerhalb Baators. Baator ist eine komplexe Ebene und die verschiedenen Schichten haben keine direkt begehbare Verbindung, ausgenommen einige wenige schwer bewachte Portale.&lt;br /&gt;
Allein der Styx, der verfluchte Fluss, fließt durch alle Schichten, auf dass er am Rande Avernus' verschwindet und in Dis aus dem Nichts wieder auftaucht. Allein von Cania zu Nessus fließt er in einem riesigen Wasserfall hinab und setzt auf der letzten Schicht seinen Weg fort.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xenturriximiras</name></author>	</entry>

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		<title>Baator Grundinformationen</title>
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				<updated>2009-03-30T12:50:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: Die Seite wurde neu angelegt: Die Neun Höllen, auch als Baator bekannt, ist die Heimatebene der Baatezu. Sie besteht aus neun Schichten, wobei die erste die größte ist mit einem ungefähren Durch...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Neun Höllen, auch als Baator bekannt, ist die Heimatebene der Baatezu. Sie besteht aus neun Schichten, wobei die erste die größte ist mit einem ungefähren Durchmesser von 20 000 km. Nach unten hin verkleinern sich die Schichten, haben aber ungefähr die selbe Form, und zwar die eines dicken Tellers. Baator würde von Weitem demnach wohl wie ein in Streifen geschnittener Kegel aussehen, dessen Unterseite nach oben gewandt ist.&lt;br /&gt;
Jede dieser Höllen hat einen Herrscher, einen sogenannten Erzteufel. Diese sind offiziell die unangefochtenen Herrscher ihrer Schicht, offiziell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Schichten und deren Herrscher sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Avernus: Die erste und größte Schicht ist Avernus. Herrscher dieser Schicht ist der Erzteufel Bel. Avernus ist einer der Hauptschauplätze des Blutkriegs und Versammlungsort der teuflischen Legionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dis: Die zweite Schicht ist der Herrschaftsbereich Dispaters. Dieser Erzteufel herrscht von der gleichnamigen Stadt (Dis) aus über seine Schicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minauros: Auf dieser Schicht geht beständig ein öliger Regen nieder. Herrscher der Schicht ist der Erzteufel Mammon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phlegetos: Die vierte Schicht wird von der Erzteufelin Fierna regiert, jedoch hat ihr Vater Belial noch viel zu sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stygia: Die fünfte, Eis überdeckte Schicht. Herrscher ist hier, der in einem riesigen Eisbrocken eingefrorene, Levistus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malbolge: Die sechste Schicht wurde aus dem Körper der ehemaligen Herrscherin, eine Nachtvettel namens Malagarde, neu geformt. Herrscherin der Schicht ist Glasya, die Tochter Asmodeus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maladomini: Die siebte Schicht, ist die Schicht des Erzteufels Baalzebul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cania: Die achte Schicht Baators. Der berüchtige Höllenfürst Mephistopheles herrscht hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nessus: Die neunte, unterste und kleinste Schicht Baators ist der unumschränkte Machtbereich Asmodeus'. Nicht dass er nur über Nessus frei nach Willen herrschen kann, er kann es im Grunde über die ganzen Neun Höllen, denn Asmodeus ist der einzige Baatezu der niemanden über seinen Willen stehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baator ist also untergliedert in mehrere &amp;quot;Unterebenen&amp;quot; und verschiedenste Machtbereiche. Alleiniger Souverän der gesamten Ebene ist Asmodeus, der König Baators. Verschiedene Götter unterhalten Portale zu den Neun Höllen und manche Götter wie Tiamant haben gar ihr Reich innerhalb Baators. Baator ist eine komplexe Ebene und die verschiedenen Schichten haben keine direkt begehbare Verbindung, ausgenommen einige wenige schwer bewachte Portale.&lt;br /&gt;
Allein der Styx, der verfluchte Fluss, fließt durch alle Schichten, auf dass er am Rande Avernus' verschwindet und in Dis aus dem Nichts wieder auftaucht. Allein von Cania zu Nessus fließt er in einem riesigen Wasserfall hinab und setzt auf der letzten Schicht seinen Weg fort.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xenturriximiras</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Benutzer:Xenturriximiras</id>
		<title>Benutzer:Xenturriximiras</title>
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				<updated>2009-03-23T18:59:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: Die Seite wurde neu angelegt: == Ich ==  ... bin Xenturriximiras, wer mich nicht kennt, der hat was verpasst.   == Chars ==  Schwarzbart, Zsaraffein, Looy, Nachthang    [[Kategorie:S...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... bin Xenturriximiras, wer mich nicht kennt, der hat was verpasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chars ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schwarzbart]], [[Zsaraffein]], [[Looy]], [[Nachthang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spieler|Xenturriximiras]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xenturriximiras</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Zsaraffein</id>
		<title>Zsaraffein</title>
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				<updated>2009-03-23T18:51:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: Die Seite wurde neu angelegt: {{Person| |name=Zsaraffein |bild= |spezies=Drow |klasse=Shurke/Kämpfer |religion=Lolth |geschlecht=Männlich |haare=Weiss |augen=Rot |größe=1,53cm |merkmale=Sehr sch...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Zsaraffein&lt;br /&gt;
|bild=&lt;br /&gt;
|spezies=Drow&lt;br /&gt;
|klasse=Shurke/Kämpfer&lt;br /&gt;
|religion=Lolth&lt;br /&gt;
|geschlecht=Männlich&lt;br /&gt;
|haare=Weiss&lt;br /&gt;
|augen=Rot&lt;br /&gt;
|größe=1,53cm&lt;br /&gt;
|merkmale=Sehr schräg abstehende Augenbrauen, vermitteln Aggressivität&lt;br /&gt;
|geburt=1. des Hammer 1264 TZ &lt;br /&gt;
|tod=&lt;br /&gt;
|heimat=Ched Nasad&lt;br /&gt;
|beruf=&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit=&lt;br /&gt;
|gesinnung=CB&lt;br /&gt;
|spieler=Xenturriximiras&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 [[kategorie:Spielercharaktere|Zsaraffein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dunkelelf Zsaraffein hat die drowtypischen weissen Haare, welche er sich schulterlang hält. Seine Augen sind, so wie die der meisten Drow, rot. Natürlich hat er auch die obsidianfarbene Haut der Dunkelelfen.&lt;br /&gt;
Seine Augenbrauen stehen etwas schräg ab und verleihen ihm dadurch einen Ausdruck permanenter Aggression.&lt;br /&gt;
Man würde ihn durchaus als attraktiv bezeichnen, doch ist er für dunkelelfische Verhältnisse eher unscheinbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat eine durchschnittliche Größe für einen männlichen Drow und ist von einer austrainierten Statur, die vor allem Beweglichkeit signalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Alter ist kaum einschätzbar, zumindest erkennen andere Dunkelelfen, dass es sich um einen ausgewachsenen Dunkelelfen handelt, jedoch vermutlich um keinen alten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zsaraffein wurde am 1. des Hammer 1264 TZ in der Drowstadt Ched Nasad geboren. Nur hatte er das Pech 1. als Mann-, 2. als der jüngere Bruder einer tyrannischen Schwester- und 3. in eine arme Handwerkerfamilie in den Außenbezirken Ched Nasads geboren zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater, ein Schneider, führte eine Schneiderei mit zwei Svirfneblisklaven und seine Mutter leitete den Stand des Betriebes am Markt und im Grunde das ganze finanzielle Geschäft und faktisch auch die Familie.&lt;br /&gt;
Zsaraffein hatte eine ältere Schwester, welche ihn stets mit irgendwelchen Aufgaben und grausamen Spielen quälte, was aber deutlich nachließ, als sie an der Magierakademie der Stadt, Sorcere, aufgenommen wurde, da ihr nun schlichtweg die Zeit für Quälerein fehlte.&lt;br /&gt;
Sein Vater hingegen, ein ungeduldiger und strenger Schneiderlehrmeister, duldete nicht den geringsten Widerspruch und ahndete jeden Fehler den sein Sohn beim Schneidern machte mit Prügel, was Zsaraffein allein aus der Angst vor Schlägen heraus, eine unglaubliche Geschicklichkeit (welche bei ihm aber in gewissem Maße bereits natürlich vorhand war) in den Händen entwickeln ließ; es zeigte sich aber auch schnell, dass er komplizierte Techniken schnell verstand und auch behielt, was ihn durchaus als potentiellen Magier markierte. Was letztlich auch sein Wunsch war, da er der unwürdigen Arbeit im Betrieb seines Vaters entkommen wollte. Dies gelang ihm aber nicht, da sein Vater ihn als geschickten Arbeiter brauchte und auch schätzte (dies aber nie zeigte) und seine Mutter ihm nichts vormachte, was ihre Bestürzung über sein Geschlecht anging, was dazu führte, dass sie ihn zu jeder Gelegenheit wissen ließ, wie hässlich, dumm, schwach und ungeschickt er im Vergleich zu seiner großen Schwester war. Zudem hätte der Unterhalt zweier Magieschüler, den finanziellen Rahmen der Familie gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wurde es ihm verweigert und er wurde kein Faern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Freizeit verbrachte Zsaraffein mit anderen hauslosen Drowknaben der Außenbezirke, wobei ihre Lieblingsbeschäftigung immer der Wettkampf war, ganz gleich ob in Prügelein, Wettrennen, Kletterduellen oder in perfiden Spielen, bei denen sie sich gegenseitig und andere quälten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So lernte er schon früh, dass die Verlierer die Fußabtreter der anderen waren und er alle seine Talente einsetzen musste um nicht als Fußabrteter der Starken zu enden.&lt;br /&gt;
Vor allem in den Spielen die Geschick und Auffassungsvermögen erforderten, gehörte er stets zu den Besten, wenn es aber um rohe Gewalt ging, unterlag er eher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den zwielichtigen Umgang in den ärmeren Bezirken Ched Nasads lernte er auch mit einigen leichten Waffen umzugehen und was noch wichtiger ist, wie man jemanden an seinen empfindlichsten Stellen trifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde brachte ihm die Straße und der Betrieb seiner Familie, in den ersten Dekaden seines Lebens, alls bei, was er zum Überleben wissen musste.&lt;br /&gt;
Von den Kleinkriegen und Intrigen der Häuser und ihrer Oberen, bekam Zsaraffein so gut wie nichts mit, was sich jedoch aprupt änderte, als der Krieg der Spinnenkönigin das Unterreich und seine Bewohner ins Chaos stürzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1372 TZ die Intrigen der Adelshäuser außer Kontrolle gerieten und Duergarsöldner des Hauses Zauvirr die steinernen Netze Chad Nasad mit Steinfeuerbomben in Brand steckten, stürzte die gesamte Stadt ein und begrub viele Dunkelelfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zsaraffeins Glück bestand darin, zur Unterschicht zu gehören und damit im relativ unbeschädigten Außenbezirk gewesen zu sein, als die Stadt einstürzte. Seine Mutter und seine Schwester haten dieses Glück nicht. Sie waren beide im Zentrum der Stadt gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nun die Überreste der Stadt vollkommen im Chaos versanken, versuchten Zsaraffein und sein Vater die Stadt mit der Karawane eines Händlers zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Situation spielte sich so ab, dass der Händler für das Geld, dass die beiden ihm boten, nur einen mitnehmen wollte. Zsaraffein hatte instinktiv gehandelt, als er seinen Dolch zog und seinem Vater direkt in den Hals rammte. Die Mentalität der gesamten Drowgesellschaft spiegelte sich in dieser einen Tat wider.&lt;br /&gt;
Für einen kurzen Moment kam Reue in ihm auf, als ihm gewahr wurde, dass er seinen eigenen Vater ermordet hatte, um sich sein Überleben zu sichern, doch diese Reue verschwand, als er sah, dass die Hand seines Vaters auf seinem eigenen Dolch umklammert lag. Sein Vater hatte das Gleiche vorgehabt, doch er war einfach zu langsam gewesen.&lt;br /&gt;
Der Händler quittierte alles mit einem angetanen Schmunzeln und nahm Zsaraffein mit in seiner Karawane.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karawane zog nach Menzoberranzan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum in der Stadt angelangt, wurde Zsaraffein offizell als Wanre, jedoch faktisch als ein Sklave, an ein niederes Adelshaus der Stadt verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sein Leben gestaltete sich angenehmer als er erwartet hatte. Als ein Wanre des Hauses, hatte er nichts weiter zu tun als seinen Pflichten akribisch nachzukommen (Essen servieren, Botendienste und andere diverse niedere Arbeiten), der Obrigkeit Unterwürfigkeit entgegenzubringen und den launischen Yathrinan aus dem Weg zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da aber Menzoberranzan und seine Häuser genau so unter den Ereignissen der turbulenten Zeit litten, benötigten alle Adelshäuser eine größere Anzahl an Kriegern und nahmen es mit den Aufnahmekriterien nicht all zu genau, weshalb Zsaraffein schnell in die interne Leibwache des Hauses integriert wurde und von da an, in einer enormen Geschwindigkeit, alles lernen musste, was man als Sargtlin eines Hauses wissen musste.&lt;br /&gt;
Die Ausbilder waren hart und gnadenlos, doch eben diese Eigenschaften brachten seine Ausbildung auf schmerzvolle Art und Weise so schnell voran, dass er zum Sargtlin befördert werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem fielen seine Fähigkeiten als Späher auf, weshalb er auch oft als Shebali eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade als Zsaraffein sich auf einem aufsteigenden Ast befand, fiel sein Adelshaus dem Angriff eines konkurrierenden Hauses zum Opfer und er konnte sich gerade mal mit dem Leben und der Ausrüstung, die er bei sich trug, davonretten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahre darauf verdingte er sich vor allem als Späher und Karawanenwächter, bis er schließlich in Fra'Delmah von Werbern der Valsharess als Söldner engagiert wurde um sich einem Trupp Dunkelelfen anzuschließen, welche eine Menschenstadt namens Rivin sabotieren sollten. Nach einiger Zeit verschwand er aus unerfindlichen Gründen. Seit dem weiß man nichts mehr über seinen Verbleib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan befindet sich Zsaraffein auf der Suche nach dem Elamshin (Tavernenforum Rivin: Elamshin)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xenturriximiras</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Diskussion:Schwarzbart</id>
		<title>Diskussion:Schwarzbart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Diskussion:Schwarzbart"/>
				<updated>2009-03-20T15:03:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ando Bross hat nicht unter Schwarzbart gearbeitet, da waren es noch Stilett (Desmond Rafet) und Schatenfalke (Marcos Rafet). Ando kam erst später ins Boot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stilett war Schwarzbarts rechte Hand und verschwand kurz nach Schwarzbarts ableben.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Desmond|Desmond]] 18:43, 18. Mär. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja stimmt. Sorry, hab' mich etwas mit den Namen verwurschtelt. Danke für's Nachtragen.--[[Benutzer:Xenturriximiras|Xenturriximiras]] 15:03, 20. Mär. 2009 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xenturriximiras</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Diskussion:Schwarzbart</id>
		<title>Diskussion:Schwarzbart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Diskussion:Schwarzbart"/>
				<updated>2009-03-18T19:34:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ando Bross hat nicht unter Schwarzbart gearbeitet, da waren es noch Stilett (Desmond Rafet) und Schatenfalke (Marcos Rafet). Ando kam erst später ins Boot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stilett war Schwarzbarts rechte Hand und verschwand kurz nach Schwarzbarts ableben.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Desmond|Desmond]] 18:43, 18. Mär. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja stimmt. Sorry, hab' mich etwas mit den Namen verwurschtelt. Danke für's Nachtragen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xenturriximiras</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Schwarzbart</id>
		<title>Schwarzbart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Schwarzbart"/>
				<updated>2009-03-15T17:23:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Schwarzbart&lt;br /&gt;
|bild=&lt;br /&gt;
|bildgröße=&lt;br /&gt;
|spezies=Schildzwerg&lt;br /&gt;
|klasse=Shurke/Magier&lt;br /&gt;
|religion=Unbekannt&lt;br /&gt;
|geschlecht=Männlich&lt;br /&gt;
|haare=Schwarz&lt;br /&gt;
|augen=Dunkelbraun&lt;br /&gt;
|größe=1,40m&lt;br /&gt;
|merkmale=Dichter schwarzer Bart&lt;br /&gt;
|geburt=Unbekannt&lt;br /&gt;
|tod=1374 TZ&lt;br /&gt;
|heimat=Unbekannt&lt;br /&gt;
|beruf=Dieb, Hehler, Mörder usw.&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= [[Schwarzer Scimitar]]&lt;br /&gt;
|gesinnung=CB&lt;br /&gt;
|spieler=[[Benutzer:Xenturriximiras |Xenturriximiras]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|S]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rivin |S]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzinformation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzbart war einer der berüchtigsten und gefürchtetsten Charaktere des Untergrunds. Er galt als absolut skrupellos, gierig, mordlüstern, cholerisch und wahnsinnig. Er war als einer der führenden Köpfe des Schwarzen Scimitaren bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzbart war ein robuster, aber nicht all zu kräftiger Zwerg. Sein Markenzweichen war sein voller schwarzber Bart. Man sagt, Schwarzbart habe es fertiggebracht, sich diesen kein einziges Mal zu waschen, was dem Bart eine unvergleichliche Dichte verlieh. Inwiefern dieses Gerücht stimmt, ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Alter war stets eine ungeklärte Frage. Aber manche Zwerge die ihn gesehen haben sollen, meinen er müsse um die 300 Jahre alt gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft, Heimat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts ist über die Zeit vor Rivin bekannt. Schwarzbart hat nie ein Wort darüber verloren, auch wenn manche meinen er sei ein Ausgestoßener eines Zwergenclans im hohen Norden. Andere meinen wiederum, er stamme aus dem berüchtigten Schädelhafen unter Tiefwasser und sei Diener der dortigen Cyrickirche gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fähigkeiten und Kampf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzbart war dafür bekannt nur ein Rapier im Kampf zu führen und verzichtete auf jegliche Rüstung. Dennoch verfügte er über einen starken Schutz, es galt als sehr schwer ihn auch nur zu treffen, was an seiner Magie lag, die er stets im Kampf einsetzte. Er war auch dafür bekannt sich plötzlich unsichtbar zu machen und einen von hinten anzufallen. Doch war es äußerst selten ihn alleine im Kampf zu stellen; Schwarzbart zog es vor stets in der Überzahl zu kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war auch bekannt, dass er über beachtliche magische Fähigkeiten verfügte, die er sehr effektiv einzusetzen wusste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwarzbart, der Schwarze Scimitar und Rivin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzbart tauchte eines Tages aus dem Nichts auf und fand schnell Anschluss an der noch jungen Diebesgilde 'Der Schwarze Scimitar'. Durch sein skrupelloses und risikoreiches Vorgehen stieg er schnell die Rangleiter im Schwarzen Scimitaren auf. Vor allem war er dafür bekannt, sich nichts aus Tarnung zu machen. Er wurde dadurch zur Anlaufstelle für alle jungen und ehrgeizigen Shurken des Untergrunds, welche sich durch ihn schnellen Reichtum erhofften. Diese Hoffnungen blieben nicht unerfüllt, denn gab es Gerüchte über fünfstellige Beträge welche in Schwarzbarts Geschäftsbereichen monatlichen erwirtschafteten wurden. &lt;br /&gt;
Mord, Entführungen, Erpressung, Raub, Drogenhandel und Hehlerei waren die Bereiche welche unter Schwarzbart florierten wie noch nie zuvor. Speziell die anschließenden Versteigerungen der Entführten verschafften dem Blutring, dem Hauptquartier des Schwarzen Scimitaren in Puerto Muerte (der zusammengestürzten Untergrundstadt Rivins), ein hohes Prestige, da die Gebote teilweise astronomische Höhen erzielten, was dem Umstand zu verdanken war, dass höhergestellte Personen Rivins zu den Versteigerten gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der shurkische Zwerg war auch durch sein radikales Vorgehen gegen Gardisten bekannt. Man vermutet, dass er hinter einer Reihe von Anschlägen auf Gardisten steckte. Die 'Schattenmorde' verbreiteten vor allem Schrecken unter der Bevölkerung. Dabei legte sich ein finsterer Schatten um die Person und als sich dieser wieder lüftete, war die Person tot. Wegen Schwarzbarts magischer Fähigkeiten, vermutete man, dass er dahintersteckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzbarts Ambitionen blieben in Rivin nicht unbekannt. Auf dem Höhepunkt seiner Macht, vermutete man, dass Schwarzbart über ein sechsstelliges Vermögen und eine riesen Schar von Shurken und Mördern befehlitigte. Er selbst bewegte sich so gut wie nie aus seinem Hauptquartier und arbeitete letztlich nur noch über seine Handlanger. Als sein Stellvertreter und fähigster Mann war der Magier Ando Bross bekannt.&lt;br /&gt;
Unter Schwarzbart legte der Schwarze Scimitar ein brutales und rücksichtsloses Vorgehen gegenüber allen Feinden und der einfachen Bevölkerung vor. Dies und der Umstand, dass Schwarzbart immer mehr Macht und Einfluss im Untergrund gewann, führte zu Streit mit Oberhaupt des Scimitaren, der als 'Der Dolch' bekannt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Suppenküchenmassaker ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der finstersten Tage der Riviner Geschichte war das Suppenküchenmassaker. Schwarzbart versammelte an einem Abend ca. 50 Bettler und Obdachlose in der Suppenküche und schlachtete mit einer Gruppe von gewissenlosen Mördern die hilflosen Menschen ohne einen ersichtlichen Grund ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorfall löste Trauer und Wut in der Riviner Bevölkerung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwarzbart, der Gepfählte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der blutrünstige Vorfall erregte Zorn in der bereits missgünstigen Führung der Diebesgilde. Schwarzbart wurde in der folgenden Nacht vor der Suppenküche gepfählt, als Sühne für die abgrundtief böse Tat. Am nächsten Tag wurde jedoch nur die enstellte Leiche eines Zwergen wiedergefunden und die beiden Wachen des Schwarzen Scimitaren waren auch tot, was zu Gerüchten führte, dass Schwarzbart entkommen war. Andere Gerüchte besagen, dass Schwarzbart in Wirklichkeit ein Dämon war, welcher immer noch den Untergrund Rivins plagt.&lt;br /&gt;
Nach Schwarzbarts Hinrichtung erfolgten einige interne Machtkämpfe innerhalb des Schwarzen Scimitars, welche zwischen den Gefolgsleuten des toten Zwergen und der amtierenden Führung stattfanden. Letztlich beruhigte sich alles wieder zu Gunsten des 'Dolchs', doch war der Schwarze Scimitar extrem geschwächt und erreichte auch nie wieder eine solche Blüte, wie unter Schwarzbart.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xenturriximiras</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Schwarzbart</id>
		<title>Schwarzbart</title>
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				<updated>2009-03-15T17:22:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
|name=Schwarzbart&lt;br /&gt;
|bild=&lt;br /&gt;
|bildgröße=&lt;br /&gt;
|spezies=Schildzwerg&lt;br /&gt;
|klasse=Shurke/Magier&lt;br /&gt;
|religion=Unbekannt&lt;br /&gt;
|geschlecht=Männlich&lt;br /&gt;
|haare=Schwarz&lt;br /&gt;
|augen=Dunkelbraun&lt;br /&gt;
|größe=1,40m&lt;br /&gt;
|merkmale=Dichter schwarzer Bart&lt;br /&gt;
|geburt=Unbekannt&lt;br /&gt;
|tod=1374 TZ&lt;br /&gt;
|heimat=Unbekannt&lt;br /&gt;
|beruf=Dieb, Hehler, Mörder usw.&lt;br /&gt;
|zugehörigkeit= [[Schwarzer Scimitar]]&lt;br /&gt;
|gesinnung=CB&lt;br /&gt;
|spieler=[[Benutzer:Xenturriximiras |Xenturriximiras]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|S]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rivin |P]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzinformation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzbart war einer der berüchtigsten und gefürchtetsten Charaktere des Untergrunds. Er galt als absolut skrupellos, gierig, mordlüstern, cholerisch und wahnsinnig. Er war als einer der führenden Köpfe des Schwarzen Scimitaren bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzbart war ein robuster, aber nicht all zu kräftiger Zwerg. Sein Markenzweichen war sein voller schwarzber Bart. Man sagt, Schwarzbart habe es fertiggebracht, sich diesen kein einziges Mal zu waschen, was dem Bart eine unvergleichliche Dichte verlieh. Inwiefern dieses Gerücht stimmt, ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Alter war stets eine ungeklärte Frage. Aber manche Zwerge die ihn gesehen haben sollen, meinen er müsse um die 300 Jahre alt gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft, Heimat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts ist über die Zeit vor Rivin bekannt. Schwarzbart hat nie ein Wort darüber verloren, auch wenn manche meinen er sei ein Ausgestoßener eines Zwergenclans im hohen Norden. Andere meinen wiederum, er stamme aus dem berüchtigten Schädelhafen unter Tiefwasser und sei Diener der dortigen Cyrickirche gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fähigkeiten und Kampf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzbart war dafür bekannt nur ein Rapier im Kampf zu führen und verzichtete auf jegliche Rüstung. Dennoch verfügte er über einen starken Schutz, es galt als sehr schwer ihn auch nur zu treffen, was an seiner Magie lag, die er stets im Kampf einsetzte. Er war auch dafür bekannt sich plötzlich unsichtbar zu machen und einen von hinten anzufallen. Doch war es äußerst selten ihn alleine im Kampf zu stellen; Schwarzbart zog es vor stets in der Überzahl zu kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war auch bekannt, dass er über beachtliche magische Fähigkeiten verfügte, die er sehr effektiv einzusetzen wusste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwarzbart, der Schwarze Scimitar und Rivin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzbart tauchte eines Tages aus dem Nichts auf und fand schnell Anschluss an der noch jungen Diebesgilde 'Der Schwarze Scimitar'. Durch sein skrupelloses und risikoreiches Vorgehen stieg er schnell die Rangleiter im Schwarzen Scimitaren auf. Vor allem war er dafür bekannt, sich nichts aus Tarnung zu machen. Er wurde dadurch zur Anlaufstelle für alle jungen und ehrgeizigen Shurken des Untergrunds, welche sich durch ihn schnellen Reichtum erhofften. Diese Hoffnungen blieben nicht unerfüllt, denn gab es Gerüchte über fünfstellige Beträge welche in Schwarzbarts Geschäftsbereichen monatlichen erwirtschafteten wurden. &lt;br /&gt;
Mord, Entführungen, Erpressung, Raub, Drogenhandel und Hehlerei waren die Bereiche welche unter Schwarzbart florierten wie noch nie zuvor. Speziell die anschließenden Versteigerungen der Entführten verschafften dem Blutring, dem Hauptquartier des Schwarzen Scimitaren in Puerto Muerte (der zusammengestürzten Untergrundstadt Rivins), ein hohes Prestige, da die Gebote teilweise astronomische Höhen erzielten, was dem Umstand zu verdanken war, dass höhergestellte Personen Rivins zu den Versteigerten gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der shurkische Zwerg war auch durch sein radikales Vorgehen gegen Gardisten bekannt. Man vermutet, dass er hinter einer Reihe von Anschlägen auf Gardisten steckte. Die 'Schattenmorde' verbreiteten vor allem Schrecken unter der Bevölkerung. Dabei legte sich ein finsterer Schatten um die Person und als sich dieser wieder lüftete, war die Person tot. Wegen Schwarzbarts magischer Fähigkeiten, vermutete man, dass er dahintersteckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzbarts Ambitionen blieben in Rivin nicht unbekannt. Auf dem Höhepunkt seiner Macht, vermutete man, dass Schwarzbart über ein sechsstelliges Vermögen und eine riesen Schar von Shurken und Mördern befehlitigte. Er selbst bewegte sich so gut wie nie aus seinem Hauptquartier und arbeitete letztlich nur noch über seine Handlanger. Als sein Stellvertreter und fähigster Mann war der Magier Ando Bross bekannt.&lt;br /&gt;
Unter Schwarzbart legte der Schwarze Scimitar ein brutales und rücksichtsloses Vorgehen gegenüber allen Feinden und der einfachen Bevölkerung vor. Dies und der Umstand, dass Schwarzbart immer mehr Macht und Einfluss im Untergrund gewann, führte zu Streit mit Oberhaupt des Scimitaren, der als 'Der Dolch' bekannt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Suppenküchenmassaker ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der finstersten Tage der Riviner Geschichte war das Suppenküchenmassaker. Schwarzbart versammelte an einem Abend ca. 50 Bettler und Obdachlose in der Suppenküche und schlachtete mit einer Gruppe von gewissenlosen Mördern die hilflosen Menschen ohne einen ersichtlichen Grund ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorfall löste Trauer und Wut in der Riviner Bevölkerung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwarzbart, der Gepfählte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der blutrünstige Vorfall erregte Zorn in der bereits missgünstigen Führung der Diebesgilde. Schwarzbart wurde in der folgenden Nacht vor der Suppenküche gepfählt, als Sühne für die abgrundtief böse Tat. Am nächsten Tag wurde jedoch nur die enstellte Leiche eines Zwergen wiedergefunden und die beiden Wachen des Schwarzen Scimitaren waren auch tot, was zu Gerüchten führte, dass Schwarzbart entkommen war. Andere Gerüchte besagen, dass Schwarzbart in Wirklichkeit ein Dämon war, welcher immer noch den Untergrund Rivins plagt.&lt;br /&gt;
Nach Schwarzbarts Hinrichtung erfolgten einige interne Machtkämpfe innerhalb des Schwarzen Scimitars, welche zwischen den Gefolgsleuten des toten Zwergen und der amtierenden Führung stattfanden. Letztlich beruhigte sich alles wieder zu Gunsten des 'Dolchs', doch war der Schwarze Scimitar extrem geschwächt und erreichte auch nie wieder eine solche Blüte, wie unter Schwarzbart.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xenturriximiras</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php/Schwarzbart</id>
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				<updated>2009-03-15T16:40:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Xenturriximiras: Die Seite wurde neu angelegt: {{Person| |name=Schwarzbart |bild= |bildgröße= |spezies=Schildzwerg |klasse=Shurke/Magier |religion=Unbekannt |geschlecht=Männlich |haare=Schwarz |augen=Dunkelbraun ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person|&lt;br /&gt;
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|klasse=Shurke/Magier&lt;br /&gt;
|religion=Unbekannt&lt;br /&gt;
|geschlecht=Männlich&lt;br /&gt;
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|merkmale=Dichter schwarzer Bart&lt;br /&gt;
|geburt=Unbekannt&lt;br /&gt;
|tod=1374 TZ&lt;br /&gt;
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|beruf=Dieb, Hehler, Mörder usw.&lt;br /&gt;
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|gesinnung=CB&lt;br /&gt;
|spieler=[[Benutzer:Xenturriximiras |Xenturriximiras]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Spielercharaktere|P]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rivin |P]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzinformation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzbart war einer der berüchtigsten und gefürchtetsten Charaktere des Untergrunds. Er galt als absolut skrupellos, gierig, mordlüstern, cholerisch und wahnsinnig. Er war als einer der führenden Köpfe des Schwarzen Scimitaren bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzbart war ein robuster, aber nicht all zu kräftiger Zwerg. Sein Markenzweichen war sein voller schwarzber Bart. Man sagt, Schwarzbart habe es fertiggebracht, sich diesen kein einziges Mal zu waschen, was dem Bart eine unvergleichliche Dichte verlieh. Inwiefern dieses Gerücht stimmt, ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Alter war stets eine ungeklärte Frage. Aber manche Zwerge die ihn gesehen haben sollen, meinen er müsse um die 300 Jahre alt gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft, Heimat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts ist über die Zeit vor Rivin bekannt. Schwarzbart hat nie ein Wort darüber verloren, auch wenn manche meinen er sei ein Ausgestoßener eines Zwergenclans im hohen Norden. Andere meinen wiederum, er stamme aus dem berüchtigten Schädelhafen unter Tiefwasser und sei Diener der dortigen Cyrickirche gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fähigkeiten und Kampf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzbart war dafür bekannt nur ein Rapier im Kampf zu führen und verzichtete auf jegliche Rüstung. Dennoch verfügte er über einen starken Schutz, es galt als sehr schwer ihn auch nur zu treffen, was an seiner Magie lag, die er stets im Kampf einsetzte. Er war auch dafür bekannt sich plötzlich unsichtbar zu machen und einen von hinten anzufallen. Doch war es äußerst selten ihn alleine im Kampf zu stellen; Schwarzbart zog es vor stets in der Überzahl zu kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war auch bekannt, dass er über beachtliche magische Fähigkeiten verfügte, die er sehr effektiv einzusetzen wusste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwarzbart, der Schwarze Scimitar und Rivin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzbart tauchte eines Tages aus dem Nichts auf und fand schnell Anschluss an der noch jungen Diebesgilde 'Der Schwarze Scimitar'. Durch sein skrupelloses und risikoreiches Vorgehen stieg er schnell die Rangleiter im Schwarzen Scimitaren auf. Vor allem war er dafür bekannt, sich nichts aus Tarnung zu machen. Er wurde dadurch zur Anlaufstelle für alle jungen und ehrgeizigen Shurken des Untergrunds, welche sich durch ihn schnellen Reichtum erhofften. Diese Hoffnungen blieben nicht unerfüllt, denn gab es Gerüchte über fünfstellige Beträge welche in Schwarzbarts Geschäftsbereichen monatlichen erwirtschafteten wurden. &lt;br /&gt;
Mord, Entführungen, Erpressung, Raub, Drogenhandel und Hehlerei waren die Bereiche welche unter Schwarzbart florierten wie noch nie zuvor. Speziell die anschließenden Versteigerungen der Entführten verschafften dem Blutring, dem Hauptquartier des Schwarzen Scimitaren in Puerto Muerte (der zusammengestürzten Untergrundstadt Rivins), ein hohes Prestige, da die Gebote teilweise astronomische Höhen erzielten, was dem Umstand zu verdanken war, dass höhergestellte Personen Rivins zu den Versteigerten gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der shurkische Zwerg war auch durch sein radikales Vorgehen gegen Gardisten bekannt. Man vermutet, dass er hinter einer Reihe von Anschlägen auf Gardisten steckte. Die 'Schattenmorde' verbreiteten vor allem Schrecken unter der Bevölkerung. Dabei legte sich ein finsterer Schatten um die Person und als sich dieser wieder lüftete, war die Person tot. Wegen Schwarzbarts magischer Fähigkeiten, vermutete man, dass er dahintersteckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzbarts Ambitionen blieben in Rivin nicht unbekannt. Auf dem Höhepunkt seiner Macht, vermutete man, dass Schwarzbart über ein sechsstelliges Vermögen und eine riesen Schar von Shurken und Mördern befehlitigte. Er selbst bewegte sich so gut wie nie aus seinem Hauptquartier und arbeitete letztlich nur noch über seine Handlanger. Als sein Stellvertreter und fähigster Mann war der Magier Ando Bross bekannt.&lt;br /&gt;
Unter Schwarzbart legte der Schwarze Scimitar ein brutales und rücksichtsloses Vorgehen gegenüber allen Feinden und der einfachen Bevölkerung vor. Dies und der Umstand, dass Schwarzbart immer mehr Macht und Einfluss im Untergrund gewann, führte zu Streit mit Oberhaupt des Scimitaren, der als 'Der Dolch' bekannt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Suppenküchenmassaker ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der finstersten Tage der Riviner Geschichte war das Suppenküchenmassaker. Schwarzbart versammelte an einem Abend ca. 50 Bettler und Obdachlose in der Suppenküche und schlachtete mit einer Gruppe von gewissenlosen Mördern die hilflosen Menschen ohne einen ersichtlichen Grund ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorfall löste Trauer und Wut in der Riviner Bevölkerung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwarzbart, der Gepfählte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der blutrünstige Vorfall erregte Zorn in der bereits missgünstigen Führung der Diebesgilde. Schwarzbart wurde in der folgenden Nacht vor der Suppenküche gepfählt, als Sühne für die abgrundtief böse Tat. Am nächsten Tag wurde jedoch nur die enstellte Leiche eines Zwergen wiedergefunden und die beiden Wachen des Schwarzen Scimitaren waren auch tot, was zu Gerüchten führte, dass Schwarzbart entkommen war. Andere Gerüchte besagen, dass Schwarzbart in Wirklichkeit ein Dämon war, welcher immer noch den Untergrund Rivins plagt.&lt;br /&gt;
Nach Schwarzbarts Hinrichtung erfolgten einige interne Machtkämpfe innerhalb des Schwarzen Scimitars, welche zwischen den Gefolgsleuten des toten Zwergen und der amtierenden Führung stattfanden. Letztlich beruhigte sich alles wieder zu Gunsten des 'Dolchs', doch war der Schwarze Scimitar extrem geschwächt und erreichte auch nie wieder eine solche Blüte, wie unter Schwarzbart.&lt;/div&gt;</summary>
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