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		<title>Laf'aera Liadys'variamyn - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Necrobaw am 6. Oktober 2024 um 13:16 Uhr</title>
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		<author><name>Necrobaw</name></author>	</entry>

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		<title>Bikfut50 am 4. Oktober 2010 um 20:21 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine äusserst kunstvolle und anmutige Tätowierung zieht sich von der rechten Stirnhälfte über Wange, Kiefer, Hals und Schulter hinab, windet sich einmal um ihren Torso und läuft dann über Kehrseite sowie zwei weiteren Windungen um den rechten Schenkel hinab bis zu ihrem Knöchel. Sie stellt ihr Totemtier dar, das aus &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;zigdutzenden &lt;/del&gt;einzelnen, kleinen geschwungenen Schnörkeln und Runen zusammengesetzt ist. Da die Tätowierung in schwarz auf dunkelbrauner Haut gehalten ist, muß man schon genauer hinsehen und gutes Licht haben, um zu erkennen, daß das Haupt mit aufgerissenem Maul sich in ihrem Gesicht befindet und der Schwanz des Tieres auf dem Knöchel ausläuft.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine äusserst kunstvolle und anmutige Tätowierung zieht sich von der rechten Stirnhälfte über Wange, Kiefer, Hals und Schulter hinab, windet sich einmal um ihren Torso und läuft dann über Kehrseite sowie zwei weiteren Windungen um den rechten Schenkel hinab bis zu ihrem Knöchel. Sie stellt ihr Totemtier dar, das aus &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;dutzenden und aberdutzenden &lt;/ins&gt;einzelnen &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Punkten&lt;/ins&gt;, kleinen geschwungenen Schnörkeln und Runen zusammengesetzt ist. Da die Tätowierung in schwarz auf dunkelbrauner Haut gehalten ist, muß man schon genauer hinsehen und gutes Licht haben, um zu erkennen, daß das Haupt mit aufgerissenem Maul sich in ihrem Gesicht befindet und der Schwanz des Tieres auf dem Knöchel ausläuft.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ihre Kleidung ist recht minimalistisch und der Wildnis angepaßt, sie besteht aus festem, waldfarbenem Leder. Im Normalfalle trägt sie ein züchtiges Höschen aus dem vorne sowie hinten jeweils ein knielanger Schurz aus festem, grünbraunem Stoffe herausragt, gehalten von einem breiten Gürtel. Darauf ist das Symbol Rillifane Rallathils aufgestickt. Dazu ein direkt unter den Brüsten endendes, Tanktop-artiges Oberteil, welches ihre zu ihrer Statur passenden Brüste knapp aber ausreichend bedeckt. Ihre Füße stecken in enganliegenden, wadenlangen Stulpenstiefeln, welche ebenfalls aus weichem aber stabilem Leder gefertigt sind.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ihre Kleidung ist recht minimalistisch und der Wildnis angepaßt, sie besteht aus festem, waldfarbenem Leder. Im Normalfalle trägt sie ein züchtiges Höschen aus dem vorne sowie hinten jeweils ein knielanger Schurz aus festem, grünbraunem Stoffe herausragt, gehalten von einem breiten Gürtel. Darauf ist das Symbol Rillifane Rallathils aufgestickt. Dazu ein direkt unter den Brüsten endendes, Tanktop-artiges Oberteil, welches ihre zu ihrer Statur passenden Brüste knapp aber ausreichend bedeckt. Ihre Füße stecken in enganliegenden, wadenlangen Stulpenstiefeln, welche ebenfalls aus weichem aber stabilem Leder gefertigt sind.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Bikfut50</name></author>	</entry>

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		<title>Bikfut50 am 4. Oktober 2010 um 20:20 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine äusserst kunstvolle und anmutige Tätowierung zieht sich von der rechten Stirnhälfte über Kiefer, Hals und Schulter hinab, windet sich einmal um ihren Torso und läuft dann über Kehrseite sowie zwei weiteren Windungen um den rechten Schenkel hinab bis zu ihrem Knöchel. Sie stellt ihr Totemtier dar, das aus zigdutzenden einzelnen, kleinen geschwungenen Schnörkeln und Runen zusammengesetzt ist. Da die Tätowierung in schwarz auf dunkelbrauner Haut gehalten ist, muß man schon genauer hinsehen und gutes Licht haben, um zu erkennen, daß das Haupt mit aufgerissenem Maul sich in ihrem Gesicht befindet und der Schwanz des Tieres auf dem Knöchel ausläuft.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine äusserst kunstvolle und anmutige Tätowierung zieht sich von der rechten Stirnhälfte über &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Wange, &lt;/ins&gt;Kiefer, Hals und Schulter hinab, windet sich einmal um ihren Torso und läuft dann über Kehrseite sowie zwei weiteren Windungen um den rechten Schenkel hinab bis zu ihrem Knöchel. Sie stellt ihr Totemtier dar, das aus zigdutzenden einzelnen, kleinen geschwungenen Schnörkeln und Runen zusammengesetzt ist. Da die Tätowierung in schwarz auf dunkelbrauner Haut gehalten ist, muß man schon genauer hinsehen und gutes Licht haben, um zu erkennen, daß das Haupt mit aufgerissenem Maul sich in ihrem Gesicht befindet und der Schwanz des Tieres auf dem Knöchel ausläuft.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Bikfut50</name></author>	</entry>

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		<title>Bikfut50 am 17. Juli 2010 um 20:51 Uhr</title>
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		<author><name>Bikfut50</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php?title=Laf%27aera_Liadys%27variamyn&amp;diff=5077&amp;oldid=prev</id>
		<title>Bikfut50 am 25. Juni 2010 um 17:01 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine äusserst kunstvolle und anmutige Tätowierung zieht sich von der rechten Stirnhälfte über Kiefer, Hals und Schulter hinab, windet sich einmal um ihren Torso und läuft dann über Kehrseite sowie zwei weiteren Windungen um den rechten Schenkel hinab bis zu ihrem Knöchel. Sie stellt ihr Totemtier dar, das aus zigdutzenden einzelnen, kleinen geschwungenen Schnörkeln und Runen zusammengesetzt ist. Da die Tätowierung in schwarz auf dunkelbrauner Haut gehalten ist, muß man schon genauer hinsehen und gutes Licht haben, um zu erkennen, daß das Haupt mit aufgerissenem Maul sich in ihrem Gesicht befindet und der Schwanz des Tieres auf dem Knöchel ausläuft.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine äusserst kunstvolle und anmutige Tätowierung zieht sich von der rechten Stirnhälfte über Kiefer, Hals und Schulter hinab, windet sich einmal um ihren Torso und läuft dann über Kehrseite sowie zwei weiteren Windungen um den rechten Schenkel hinab bis zu ihrem Knöchel. Sie stellt ihr Totemtier dar, das aus zigdutzenden einzelnen, kleinen geschwungenen Schnörkeln und Runen zusammengesetzt ist. Da die Tätowierung in schwarz auf dunkelbrauner Haut gehalten ist, muß man schon genauer hinsehen und gutes Licht haben, um zu erkennen, daß das Haupt mit aufgerissenem Maul sich in ihrem Gesicht befindet und der Schwanz des Tieres auf dem Knöchel ausläuft.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Bikfut50</name></author>	</entry>

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		<title>Bikfut50 am 23. Juni 2010 um 22:14 Uhr</title>
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Sie erlegte ein Reh, schnitt das Fleisch zurecht und gab es dem Wolf zu fressen, doch dieser lehnte es rundweg ab... Er spürte seinen nahenden Tod. Laf'aera schossen die Tränen in die Augen, sie zog ihre Klinge, um dem Leiden des Tieres ein Ende zu setzen; den Dolch an der Kehle des Tieres hielt sie inne, alles in ihr schrie auf. Sie konnte es nicht tun, sie konnte einem so hilflosen Tier keinen Schmerz oder eine Wunde zufügen, auch wenn es seine Erlösung bedeuten würde. So kniete sie nieder und betete zu allen Göttern, die ihr einfielen, sie mögen dem armen Tier doch helfen oder es wenigstens erlösen. Sie betete und betete... und mit einem Male erschien ihr im Geiste das Abbild einer riesigen Eiche, die einen ihrer Äste nach ihr ausstreckte und damit ihr Haupt berührte. Eine Kraft und Sicherheit durchströmte sie, wie Sie sie noch nie zuvor erfahren hatte und nun wußte sie, was zu tun war; Sie wußte nicht woher oder warum sie dieses Wissen erlangt hatte und es war ihr in diesem Moment auch gleich. Sie legte die Hände sacht auf die Wunde des Wolfes und die Kraft, die sie spürte, floß als sanfter Schimmer durch sie hindurch, aus ihr heraus in die Wunde, welche sich langsam aber sicher schloß. Völlig entkräftet, doch äusserst glücklich fiel sie mit einem Lächeln einer Ohnmacht anheim, sicher das dem Wolf das Leben geschenkt worden war. Als sie wieder erwachte, war das Tier bereits fort und nur seine erkaltete Spur noch zu finden&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;, das &lt;/del&gt;Fleisch des Rehs fehlte &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;jedoch &lt;/del&gt;ebenso&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;. Was &lt;/del&gt;bedeutete, das der Wolf zumindest wieder soweit genesen war, das er sich selbst versorgen konnte. Wenige Tage später gingen ihr die bereits kläglichen Vorräte aus und sie suchte recht erfolglos nach etwas essbarem. Sie darb zwei Tage des Hungers... Bis am Morgen des dritten Tages eine andere, so nahm sie aufgrund ihres Äusseren zumindest an, Sy'Tel'Quessir aus dem Dickicht trat, ein erlegtes Karnickel sowie einige Wurzeln und Beeren in den Händen. Selbst für eine des Volkes barg ihr Antlitz eine überirdische Schönheit und Sanftheit, das es Laf'aera fast zu Tränen rührte. Sie legte ihre Gaben ohne ein Wort vor Laf'aera nieder und deutete in eine bestimmte Richtung. Als Laf'aera mit dem Blick ihrem Deuten folgte und wieder zurück sah, verschwand ihre Retterin gerade wieder zwischen den Büschen, einen kurzen Augenblick lang erhaschte Laf'aera noch einen Blick auf ihre Hüften und sah dort, was sie niemals für möglich gehalten hatte: An der Stelle, an der der Wolf verwundet worden war, trug auch diese Elfe eine frische Narbe! Von diesen Gestalten hatte sie nur aus Sagen und Legenden gehört, so selten zu sehen waren sie selbst auf Immerdar. Sie hatte einer Lythari geholfen und dadurch zugleich noch ihren wahren Glauben gefunden. Der Blätterlord Rillifane Rallthil hatte sie in Gestalt der großen Eiche erhört, so war es für sie nur logisch und eine Pflicht, ab sofort seinen Lehren, seinem Glauben und dem Dogma zu folgen. Sie stärkte sich, dankte der Lythari und Rillifane Rallathil in stillem Gebet noch einmal und zog dann in die &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;von der Lythari &lt;/del&gt;ihr &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;gewiesenen &lt;/del&gt;Richtung los, sie hatte sich nicht geirrt...&amp;#160; Die Lythari hatte in die Richtung gedeutet, in die sie gehen sollte, alsbald traf sie auf einen Wildwechsel, der sie wieder in bekannte Gefilde führte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Sie zog, noch recht jung an Jahren, tief in den ruhigen, kaum besuchten Wäldern umher, die beinahe an der Ostküste lagen. Sie sammelte Pflanzen für ein Mahl, als sie ein leises Wimmern vernahm, für sie klang es nach einem verletzten Wolf. 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Sie legte ihre Gaben ohne ein Wort vor Laf'aera nieder und deutete in eine bestimmte Richtung. Als Laf'aera mit dem Blick ihrem Deuten folgte und wieder zurück sah, verschwand ihre Retterin gerade wieder zwischen den Büschen, einen kurzen Augenblick lang erhaschte Laf'aera noch einen Blick auf ihre Hüften und sah dort, was sie niemals für möglich gehalten hatte: An der Stelle, an der der Wolf verwundet worden war, trug auch diese Elfe eine frische Narbe! Von diesen Gestalten hatte sie nur aus Sagen und Legenden gehört, so selten zu sehen waren sie selbst auf Immerdar. Sie hatte einer Lythari geholfen und dadurch zugleich noch ihren wahren Glauben gefunden. Der Blätterlord Rillifane Rallthil hatte sie in Gestalt der großen Eiche erhört, so war es für sie nur logisch und eine Pflicht, ab sofort seinen Lehren, seinem Glauben und dem Dogma zu folgen. 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		<title>Bikfut50 am 23. Juni 2010 um 22:09 Uhr</title>
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Sie erlegte ein Reh, schnitt das Fleisch zurecht und gab es dem Wolf zu fressen, doch dieser lehnte es rundweg ab... Er spürte seinen nahenden Tod. Laf'aera schossen die Tränen in die Augen, sie zog ihre Klinge, um dem Leiden des Tieres ein Ende zu setzen; &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;die Klinge &lt;/del&gt;an der Kehle des Tieres hielt sie inne, alles in ihr schrie auf. Sie konnte es nicht tun, sie konnte einem so hilflosen Tier keinen Schmerz oder eine Wunde zufügen, auch wenn es seine Erlösung bedeuten würde. So kniete sie nieder und betete zu allen Göttern, die ihr einfielen, sie mögen dem armen Tier doch helfen oder es wenigstens erlösen. Sie betete und betete... und mit einem Male erschien ihr im Geiste das Abbild einer riesigen Eiche, die einen ihrer Äste nach ihr ausstreckte und damit ihr Haupt berührte. Eine Kraft und Sicherheit durchströmte sie, wie Sie sie noch nie zuvor erfahren hatte und nun wußte sie, was zu tun war; Sie wußte nicht woher oder warum sie dieses Wissen erlangt hatte und es war ihr in diesem Moment auch gleich. Sie legte die Hände sacht auf die Wunde des Wolfes und die Kraft, die sie spürte, floß als sanfter Schimmer durch sie hindurch, aus ihr heraus in die Wunde, welche sich langsam aber sicher schloß. Völlig entkräftet, doch äusserst glücklich fiel sie mit einem Lächeln einer Ohnmacht anheim, sicher das dem Wolf das Leben geschenkt worden war. Als sie wieder erwachte, war das Tier bereits fort und nur seine erkaltete Spur noch zu finden, das Fleisch des Rehs fehlte jedoch ebenso. Was bedeutete, das der Wolf zumindest wieder soweit genesen war, das er sich selbst versorgen konnte. Wenige Tage später gingen ihr die bereits kläglichen Vorräte aus und sie suchte recht erfolglos nach etwas essbarem. Sie darb zwei Tage des Hungers... 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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Bikfut50</name></author>	</entry>

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		<title>Bikfut50 am 23. Juni 2010 um 14:20 Uhr</title>
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				<updated>2010-06-23T14:20:40Z</updated>
		
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		<author><name>Bikfut50</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.rivin.de/rivinpedia/index.php?title=Laf%27aera_Liadys%27variamyn&amp;diff=5069&amp;oldid=prev</id>
		<title>Bikfut50 am 22. Juni 2010 um 22:23 Uhr</title>
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				<updated>2010-06-22T22:23:03Z</updated>
		
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Diese Sy'Tel'Quessir mit beinahe holzbrauner Haut scheint mit einem geschätzten Gewicht von knapp unter 50 Steinen sowie einer Größe von beinahe 150 Halbfingern eine kleinere, leicht stämmige, doch muskulöse Vertreterin ihrer Art zu sein. Ihre großen, leicht geschlitzten und schräg sitzenden Augen, die die Farbe von Sonnenschein durchflutetem Bernstein besitzen, sind in ihrem Volk recht selten und zeigen einen intensiven Blick auf. Sie werden von den üblichen fein ziselierten, fast schon ätherisch anmutenden Gesichtszügen und spitzen Ohren umrahmt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Diese Sy'Tel'Quessir mit beinahe holzbrauner Haut scheint mit einem geschätzten Gewicht von knapp unter 50 Steinen sowie einer Größe von beinahe 150 Halbfingern eine kleinere, leicht stämmige, doch muskulöse Vertreterin ihrer Art zu sein. Ihre großen, leicht geschlitzten und schräg sitzenden Augen, die die Farbe von Sonnenschein durchflutetem Bernstein besitzen, sind in ihrem Volk recht selten und zeigen einen intensiven Blick auf. Sie werden von den üblichen fein ziselierten, fast schon ätherisch anmutenden Gesichtszügen und spitzen Ohren umrahmt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 40:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 34:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Alles in allem ergibt ihr Gesamtbild somit eine recht wilde und anscheinend leicht primitive, aber auch sehr anmutige und kräftige Schönheit.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Alles in allem ergibt ihr Gesamtbild somit eine recht wilde und anscheinend leicht primitive, aber auch sehr anmutige und kräftige Schönheit.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Bikfut50</name></author>	</entry>

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