Rauvyl

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Das Charakterportrait von Rauvyl ist das Eigentum von Necrobaw und darf ohne ausdrückliche Erlaubnis des Eigentümers nicht verwendet werden.}}}
 
Das Charakterportrait von Rauvyl ist das Eigentum von Necrobaw und darf ohne ausdrückliche Erlaubnis des Eigentümers nicht verwendet werden.}}}
 
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{{Zitat|
 
|Zitattext= Oh, das mag ich an dir. Selbst im Angesicht der Verzweiflung bleibst du noch frech.
 
|Zitierte Person= Alektra zu Rauvyl
 
|Quelle= Alektra
 
}}
 
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|Zitattext= Jetzt hast du es geschafft. Gratuliere! Jetzt hasse ich dich wieder mehr als sie.
 
|Zitierte Person= Serengenti zu Rauvyl
 
|Quelle= Serengenti
 
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|Zitattext= Rauvyl gehört mir
 
|Zitierte Person= Der Puppenmeister
 
|Quelle= Vincent Veremin
 
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|Zitattext= Wer hätte das gedacht. Rauvyl Zek verlässt diese Welt... als Heldin.
 
|Zitierte Person= Viconia
 
|Quelle= Viconia
 
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== '''Aussehen''' ==
 
== '''Aussehen''' ==
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== '''Lebenslauf''' ==
 
== '''Lebenslauf''' ==
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=== '''Jugend'''===
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; '''1246-1254: Prinzessin Zek'''  
 
; '''1246-1254: Prinzessin Zek'''  
  
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:Zurück im Unterreich lebte Rauvyl ein sehr unstetes Leben. Sie verbarg sich fern der Zivilisation, verkroch sich in Höhlen und Gängen, lebte wie ein Tier. Immer wieder, zuerst häufiger, dann immer seltener kehrte sie nach Fyvrek'Zek zurück. Ab und an nahm sie Aufträge an. Sie ging durch Portale, erforschte neue Höhlensysteme. Und verschwand wieder im Unterreich. Sie vergaß Worte, Sprache, trug kaum mehr Kleidung am Leib, nutzte improvisierte Waffen statt edlen Drowstahl. Sie war eine buchstäbliche Wilde. Aber eine Stimme in ihr führte sie. Immer weiter nach Westen, weiter und weiter, und schließlich hinauf ins Licht. Hinauf nach Rivin.
 
:Zurück im Unterreich lebte Rauvyl ein sehr unstetes Leben. Sie verbarg sich fern der Zivilisation, verkroch sich in Höhlen und Gängen, lebte wie ein Tier. Immer wieder, zuerst häufiger, dann immer seltener kehrte sie nach Fyvrek'Zek zurück. Ab und an nahm sie Aufträge an. Sie ging durch Portale, erforschte neue Höhlensysteme. Und verschwand wieder im Unterreich. Sie vergaß Worte, Sprache, trug kaum mehr Kleidung am Leib, nutzte improvisierte Waffen statt edlen Drowstahl. Sie war eine buchstäbliche Wilde. Aber eine Stimme in ihr führte sie. Immer weiter nach Westen, weiter und weiter, und schließlich hinauf ins Licht. Hinauf nach Rivin.
 
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=== ''' 1382: Ankunft in Rivin''' ===
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;'''1382-1383: Rivin Wald'''
 
;'''1382-1383: Rivin Wald'''
 
:[https://www.youtube.com/watch?v=J52C4Z7uya0 'I desire a good life']
 
:[https://www.youtube.com/watch?v=J52C4Z7uya0 'I desire a good life']
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https://www.rivin.de/imgal/upload/Necrobaw/Rauvyl_in_der_D__mmerung_2.jpg
 
https://www.rivin.de/imgal/upload/Necrobaw/Rauvyl_in_der_D__mmerung_2.jpg
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=== '''1383: Rivin und die Unterwelt''' ===
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;'''1383: Leysin'''
 
;'''1383: Leysin'''
 
:[https://www.youtube.com/watch?v=cse043gtJng You left me all alone, broken, cold and bare, open to the bone, stuck in my despair. But one day I will rise and I will hunt you, I will hunt you down...]
 
:[https://www.youtube.com/watch?v=cse043gtJng You left me all alone, broken, cold and bare, open to the bone, stuck in my despair. But one day I will rise and I will hunt you, I will hunt you down...]
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; '''1383: Riviner Untergrund'''  
 
; '''1383: Riviner Untergrund'''  
 
:[https://www.youtube.com/watch?v=eidodgIB1Yo I don't owe anything I don't owe anyone. Shoot pride for all it's worth. I don't belong]
 
:[https://www.youtube.com/watch?v=eidodgIB1Yo I don't owe anything I don't owe anyone. Shoot pride for all it's worth. I don't belong]
:{{Zitat|
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{{Zitat|
|Zitattext= Gelbe Hand. Bescheuerter Name. Wofür soll das stehen? Pissen die sich als Erkennungszeichen auf die Pfoten?
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|Zitattext= Oh, das mag ich an dir. Selbst im Angesicht der Verzweiflung bleibst du noch frech.
|Zitierte Person= Rauvyl zu Shaadi
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|Zitierte Person= Alektra zu Rauvyl
|Quelle= Rauvyl}}
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|Quelle= Alektra
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:Schon kurz nach ihrer Ankunft im Wald haben diverse Leute im Auftrag von Rufus Rauvyl aufgesucht. Akataptra brachte ihr eine Maske, mit der sie sich tarnen konnte, wieder und wieder wurden ihr Angebote gemacht, und sie hörte sich einiges an, suchte die Stadt auch ein paar mal auf, freundete sich mit Rufus an und begann eine wundervolle Feindschaft mit Jixel. Es sollte eine neue Organisation gegründet werden, eine Verbrecher- und Untergrundgruppierung. Mit beiden hatte Rauvyl nicht wirklich viel Erfahrung, aber andere Möglichkeiten gab es für sie nicht, in der Stadt Zugang zu finden. Schon früh hielt sie sich diese Option offen, wenngleich das Leben im Wald zunächst besser auf sie wirkte. Doch nach dem Angriff von Leysin trieb die Angst vor diesem sie mehr in Richtung Rufus und Gefolge, und nachdem Niall dann auch noch aus dem Wald Verschwand (ein Umstand, den sie ebenfalls Leysin zuschrieb), hielt sie nichts mehr dort, und sie verlagerte ihr Leben komplett in die Stadt. Dort übernahm sie zunächst kleinere Aufträge und Botengänge, bis sie schließlich im Auftrag von Rufus und Shaadi die Halbdrow Sabrae darstellte, um die Gelbe Hand in eine Falle zu locken und damit Konkurrenz auszuschalten. Es war der Beginn einer langen, fruchtbaren Zusammenarbeit. Im Zuge dessen begann sie auch Rufus, den Anführer der zu gründenen Gruppe, "Bruder" zu nennen.  
 
:Schon kurz nach ihrer Ankunft im Wald haben diverse Leute im Auftrag von Rufus Rauvyl aufgesucht. Akataptra brachte ihr eine Maske, mit der sie sich tarnen konnte, wieder und wieder wurden ihr Angebote gemacht, und sie hörte sich einiges an, suchte die Stadt auch ein paar mal auf, freundete sich mit Rufus an und begann eine wundervolle Feindschaft mit Jixel. Es sollte eine neue Organisation gegründet werden, eine Verbrecher- und Untergrundgruppierung. Mit beiden hatte Rauvyl nicht wirklich viel Erfahrung, aber andere Möglichkeiten gab es für sie nicht, in der Stadt Zugang zu finden. Schon früh hielt sie sich diese Option offen, wenngleich das Leben im Wald zunächst besser auf sie wirkte. Doch nach dem Angriff von Leysin trieb die Angst vor diesem sie mehr in Richtung Rufus und Gefolge, und nachdem Niall dann auch noch aus dem Wald Verschwand (ein Umstand, den sie ebenfalls Leysin zuschrieb), hielt sie nichts mehr dort, und sie verlagerte ihr Leben komplett in die Stadt. Dort übernahm sie zunächst kleinere Aufträge und Botengänge, bis sie schließlich im Auftrag von Rufus und Shaadi die Halbdrow Sabrae darstellte, um die Gelbe Hand in eine Falle zu locken und damit Konkurrenz auszuschalten. Es war der Beginn einer langen, fruchtbaren Zusammenarbeit. Im Zuge dessen begann sie auch Rufus, den Anführer der zu gründenen Gruppe, "Bruder" zu nennen.  
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:Auch [[Alektra]], eine Teufelin, wurde auf sie aufmerksam, nicht zuletzt wegen des seltsamen "Dufts", den Rauvyl für Dämonen und im geringeren Maße auch für Teufel verströmte. Sie spielte einige Spiele mit Rauvyl, auf die diese sogar manchmal einging. Denn was hatte Rauvyl schon zu verlieren...?
  
 
; '''1383: Der Rubin - ganz unten'''
 
; '''1383: Der Rubin - ganz unten'''
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:Aufgenommen als Finger des Rubins, war es vorrangig Rauvyls Aufgabe, kleinere Probleme zu lösen, die Drecksarbeit für andere zu erledigen und Befehle von den teilweise sehr sadistischen Vorgesetzen. Die meisten konnten die junge Drow nicht leiden, hatte Vorbehalte, vielleicht sogar einen Hass auf sie. Doch mit ihrer Entschlossenheit, Willensstärke und ihren Fähigkeiten konnte sie sich langsam hocharbeiten, bis sie schließlich aufsteigen konnte, und zu Rufus Stellvertreterin werden konnte.
 
:Aufgenommen als Finger des Rubins, war es vorrangig Rauvyls Aufgabe, kleinere Probleme zu lösen, die Drecksarbeit für andere zu erledigen und Befehle von den teilweise sehr sadistischen Vorgesetzen. Die meisten konnten die junge Drow nicht leiden, hatte Vorbehalte, vielleicht sogar einen Hass auf sie. Doch mit ihrer Entschlossenheit, Willensstärke und ihren Fähigkeiten konnte sie sich langsam hocharbeiten, bis sie schließlich aufsteigen konnte, und zu Rufus Stellvertreterin werden konnte.
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=== '''1384: Regen und Aufstieg''' ===
  
 
; '''1384: Balarrastra
 
; '''1384: Balarrastra
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:In den Begegnungen mit den sogenannten "Regentropfen", insbesondere der kühlen und ergebenen Marade, sah Rauvyl das erschreckende Ausmaß an Indoktrination. Sie vernahm die düstere Prophezeiung, dass der Regen erst enden würde, wenn "der Rubin" nicht mehr existierte, und begriff, dass diese Menschen ihren gesamten Daseinszweck aus diesem blinden Hass bezogen. Rauvyl spürte jedoch, dass hinter der Fassade der Zerstörungswut der Tropfen eigentlich tiefer Schmerz und Verzweiflung lagen, Gefühle, die durch Manipulation in eine mörderische Pflicht verwandelt worden waren.
 
:In den Begegnungen mit den sogenannten "Regentropfen", insbesondere der kühlen und ergebenen Marade, sah Rauvyl das erschreckende Ausmaß an Indoktrination. Sie vernahm die düstere Prophezeiung, dass der Regen erst enden würde, wenn "der Rubin" nicht mehr existierte, und begriff, dass diese Menschen ihren gesamten Daseinszweck aus diesem blinden Hass bezogen. Rauvyl spürte jedoch, dass hinter der Fassade der Zerstörungswut der Tropfen eigentlich tiefer Schmerz und Verzweiflung lagen, Gefühle, die durch Manipulation in eine mörderische Pflicht verwandelt worden waren.
 
:Trotz der emotionalen Erschöpfung, die ihr bereits seit langem die Ruhe in der Nacht raubte, handelte Rauvyl entschlossen. Sie nutzte ihre Verbindungen, beauftragte Flinn von Drachenfels mit der Informationsbeschaffung und koordinierte die Verteidigung gegen die drohende Gefahr. Während sie strategisch vorging und versuchte, die Spione des Regens zu enttarnen, blieb sie innerlich zerrissen. Sie hoffte inständig, einen Weg zu finden, um zu Serengenti durchzudringen und das Band der Indoktrination zu zerschneiden, auch wenn sie sich selbst eingestehen musste, dass sie kaum noch an ein friedliches Wunder glaubte.  
 
:Trotz der emotionalen Erschöpfung, die ihr bereits seit langem die Ruhe in der Nacht raubte, handelte Rauvyl entschlossen. Sie nutzte ihre Verbindungen, beauftragte Flinn von Drachenfels mit der Informationsbeschaffung und koordinierte die Verteidigung gegen die drohende Gefahr. Während sie strategisch vorging und versuchte, die Spione des Regens zu enttarnen, blieb sie innerlich zerrissen. Sie hoffte inständig, einen Weg zu finden, um zu Serengenti durchzudringen und das Band der Indoktrination zu zerschneiden, auch wenn sie sich selbst eingestehen musste, dass sie kaum noch an ein friedliches Wunder glaubte.  
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; '''1384: Zhai, pt. 1'''
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:[https://www.youtube.com/watch?v=vpBCYiFdlU4 This world is gonna fuck you up. It's gonna get dark and it seems too tough]
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:{{Zitat|
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|Zitattext=  Oh, sehr einfallsreich. Wir probieren das nochmal, wenn du wieder auf den Beinen bist. Damit das klar ist: du gehörst jetzt mir. Die anderen wissen das noch nicht, aber du gehörst mir.
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|Zitierte Person= Rauvyl
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|Quelle= Rauvyl}}
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:Die Beziehung zwischen Rauvyl und Zhai entwickelt sich von einer anfänglichen Situation der Gefangenschaft hin zu einem festen, hierarchischen Dienstverhältnis, das stark durch die gemeinsame drowische Kultur geprägt ist. Zu Beginn findet Rauvyl Zhai in einer Kiste vor, krank, verletzt und überaus schlecht gelaunt. Rauvyl sah sich gezwungen, sie "auf Spur" zu bringen, mit teilweise brutalen Maßnahmen.
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:Zhai erkennt allerdings kurz danach Rauvyls Autorität an und tituliert sie respektvoll als 'Jabbress', während sie sich in der gemeinsamen Sprache der Drow nach lebensnotwendigen Dingen wie Nahrung erkundigt.
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:Im weiteren Verlauf festigt sich dieses Gefüge: Rauvyl agiert als Mentorin und Beschützerin in einer Umgebung, die Zhai aufgrund ihrer Herkunft feindselig gegenübersteht. Die exklusive Kommunikation auf Hochdrow schafft dabei eine besondere Bindung, die Zhai von der restlichen Bevölkerung abhebt und ihre Identität als Dunkelelfin unterstreicht. Trotz der klaren Rollenverteilung von Herrin und Dienerin zeigt sich eine wachsende Loyalität. Zhai sucht aktiv die Nähe und Anweisung von Rauvyl, während diese ihre schützende Hand über sie hält und ihr hilft, sich in der neuen Welt zu behaupten. Die Entwicklung zeigt somit den Übergang von einer bloßen Abhängigkeit zu einer stabilen, durch gegenseitiges kulturelles Verständnis untermauerten Allianz.
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:Recht rasch werden andere Diener Rauvyls sogar eifersüchtig auf Zhai, und der ein oder andere will sie sogar loswerden.
  
 
; '''1384: Illiam'cice, pt. 2'''  
 
; '''1384: Illiam'cice, pt. 2'''  
 
:[https://www.youtube.com/watch?v=CJOShaj0894 Eyes. Cold as ice. Broken ties. Only lies... Blurred. Every word. So absurd. Only hurt... Pain. Only pain. Will remain. Old refrain... Scars. Shine like stars. They're all ours. Our memoirs. Au revoirs. 'Cause your pain is the pain that I feel. Just look at me... And your scars are the wounds that I have healed. Just look and see...]
 
:[https://www.youtube.com/watch?v=CJOShaj0894 Eyes. Cold as ice. Broken ties. Only lies... Blurred. Every word. So absurd. Only hurt... Pain. Only pain. Will remain. Old refrain... Scars. Shine like stars. They're all ours. Our memoirs. Au revoirs. 'Cause your pain is the pain that I feel. Just look at me... And your scars are the wounds that I have healed. Just look and see...]
 
:{{Zitat|
 
:{{Zitat|
|Zitattext= Ich habe dir einen Namen gegeben. Illiam'cice. Ich habe dich Illiam'cice genannt.
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|Zitattext= Illiam'cice. Das ist dein Name. Der Name, der dir geraubt wurde, als du mir geraubt wurdest. Dein Vater hat dich mir weggenommen. Ich habe versucht es zu verhindern, aber er war stärker als ich. Ich habe Narben davongetragen, aber ich konnte es nicht verhindern. Du bist meine Tochter. Meine einzige Tochter. Und du wirst immer meine einzige Tochter bleiben.
 
|Zitierte Person= Rauvyl
 
|Zitierte Person= Rauvyl
 
|Quelle= Rauvyl}}
 
|Quelle= Rauvyl}}
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|Zitierte Person= ((Zitierte))
 
|Zitierte Person= ((Zitierte))
 
|Quelle= ((Quelle))}}  
 
|Quelle= ((Quelle))}}  
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:Die Herkunft des Panzerhandschuhs ist ebenso außergewöhnlich wie seine nekromantische Macht: Das Artefakt wurde Rauvyl von Tara übergeben, die es wiederum von einer alternativen Version Rauvyls aus einer anderen Zeit oder Dimension erhalten hatte. Dieser Handschuh ermöglichte es Rauvyl, die Grenzen des Todes zu überbrücken und eine Armee von Untoten sowie Konstrukten zu befehligen, um gegen die zerstörerische Kraft "Des Regens" anzutreten.
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:Doch diese Macht sollte einen Preis einfordern.
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; '''1384: Regentropfen Rauvyl'''  
 
; '''1384: Regentropfen Rauvyl'''  
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|Quelle= Railanta}}
 
|Quelle= Railanta}}
 
:Nach vielen, langen Konflikten, sowohl im Rubin als auch außerhalb konnte Rauvyl endlich ihre Ernennung zur Leiterin der Rubinzelle in Rivin entgegennehmen. Das Ziel war erreicht... doch es war nicht das letzte Ziel. Denn Es war ihr noch lange nicht genug.
 
:Nach vielen, langen Konflikten, sowohl im Rubin als auch außerhalb konnte Rauvyl endlich ihre Ernennung zur Leiterin der Rubinzelle in Rivin entgegennehmen. Das Ziel war erreicht... doch es war nicht das letzte Ziel. Denn Es war ihr noch lange nicht genug.
https://www.rivin.de/imgal/upload/Necrobaw/Rauvyl_does_not_appove.jpg
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; '''1384: Dreani, Pt. 2'''
 
; '''1384: Dreani, Pt. 2'''
 
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:{{Zitat|
 
:{{Zitat|
|Zitattext= ((Zitat))
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|Zitattext= Zwei Versuche noch. Ein Versuch. Nun wird es lustig.
|Zitierte Person= ((Zitierte))
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|Zitierte Person= Rauvyl zu Dreani, nachdem alle Versuche, Beor zu überzeugel fehlschlugen und kurz bevor sie ihn niederschlug
|Quelle= ((Quelle))}}
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|Quelle= Rauvyl}}
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:Was als gefährliche Infiltration in die Tiefen des Unterreichs begann, endete in einer moralisch geladenen Flucht, die das Band zwischen Mutter und Tochter auf eine harte Probe stellte. Die Gruppe, bestehend aus der pragmatischen Söldnerin Rauvyl, ihrer fanatischen Lolth-gläubigen Tochter Illiam’cice und der Magierin Dreani (nachdem Constanza die Gruppe verriet und zurückgelassen wurde), drang in eine Festung des Maskierten Lords ein, um Dreanis Bruder Beor zu retten und ein mächtiges Artefakt, den Spiegel, zu sichern. Unterstützt wurden sie dabei von der Vhaeraun-Anhängerin Phaere, deren wahre Loyalität jedoch im Verborgenen lag.
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:Nachdem die Gruppe unter Aufbietung all ihrer Kräfte Sicherheitsmaßnahmen überwunden und Statuen-Wächter passiert hatte, fanden sie Beor im Allerheiligsten der Festung vor. Doch die erhoffte Rettung gestaltete sich schwierig: Der junge Mann war von seinem Mentor Varuszan indoktriniert worden und erkannte seine eigene Schwester in ihrer Drow-Gestalt nicht an. Während Dreani verzweifelt versuchte, die Erinnerungen ihres Bruders zu wecken, behielt die misstrauische Illiam ihn unter vorgehaltener Armbrust im Auge. Erst als die Zeit knapp wurde und der Zorn des Hausherrn Varuszan durch die Gänge hallte, setzte Rauvyl der Diskussion ein jähes Ende, indem sie Beor kurzerhand mit einem Knüppel niederschlug.
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; '''1384: Ameng, pt. 3'''
 
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:{{Zitat|
 
|Zitattext= ((Zitat))
 
|Zitierte Person= ((Zitierte))
 
|Quelle= ((Quelle))}}
 
  
 
; '''1384: Aelquetria, pt. 2'''
 
; '''1384: Aelquetria, pt. 2'''
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:[https://youtu.be/Dddu-8bpZlw But then without you in my mind, will I still be who I am? ‘Cause I don’t know who I am without it.]
 
:{{Zitat|
 
:{{Zitat|
|Zitattext= ((Zitat))
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|Zitattext= Du bist eine arme und gepeinigte Seele Illiam'cice. Ich habe Mitleid mit dir.
|Zitierte Person= ((Zitierte))
+
|Zitierte Person= Aelquetria zu Illiam'cice
|Quelle= ((Quelle))}}
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|Quelle= Aelquetria}}
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:Die Flucht durch ein instabiles Portal war ein Wettlauf gegen die Zeit. Ein gewaltiger Erdkoloss, der durch die Wände brach, konnte nur knapp bezwungen werden, bevor die Gruppe durch die Hilfe des himmlischen Wesens Aelquetria in eine sichere Lagerhalle entkam. Dort offenbarte sich das volle Ausmaß der ideologischen Gräben: Während Rauvyl den Erfolg der Mission in der Befreiung dutzender Sklaven und der Sicherung ihrer Bezahlung sah, empfand Illiam die gesamte Unternehmung als gotteslästerlichen Verrat. Für sie war Aelquetria keine Retterin, sondern ein „Monddämon“, der ihre Mutter manipuliert hatte, um ein Haus der Lolth zu stürzen und die Stadt in die Hände von Vhaeraun-Anhängern zu spielen.
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; '''1384: Ameng, pt. 3'''
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:[https://www.youtube.com/watch?v=Cj0ItzIlnJ4 You like to give me strength to face the daily dirt. You fill my hollow heart with fake self worth. You like to let me know, I cannot break the spell. The more I reach out for heaven, the more you drag me to hell]
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:{{Zitat|
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|Zitattext=  Diese Welt ist mein Labortisch. Und ich schlage die Beine der Fliegen aus, um zu sehen, wie sie reagieren.
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|Zitierte Person= Ameng Xilo
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|Quelle= Ameng Xilo}}
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:Von ihrem Vorgesetzten, dem Puppenmeister, hatte Rauvyl den Auftrag bekommen, sich bei Ameng Xilo als Maestra des Mantels der Sterne einzuschmeicheln. Das Treffen lief allerdings anders ab, als erwartet. Die Karten waren anders verteilt als zuvor. Rauvyl war nicht länger das Spielzeug von Amengs Macht, während die Sonnenelfe, besessen von Tz'ark'anith, um ihr Leben fürchtete, nein, kämpfte. :Ameng offenbarte ihre verzweifelte Lage – die Besessenheit durch den Dämon Tz'ark'anith, der ihre Seele beanspruchte. Rauvyl reagierte darauf nicht mit Mitleid im klassischen Sinne, sondern mit einer harten, nihilistischen Predigt. Sie spiegelte Ameng deren eigene Angst vor dem Tod und dem Jenseits wider. In diesem Moment wurde das Gespräch zu einem brutalen Offenbarungseid: Rauvyl zerstörte Amengs Hoffnung auf göttliche Gnade, indem sie alle Götter als Seelenfresser bezeichnete.
 +
:Sie hielt Amengs Hand und versicherte ihr, dass sie nicht durch den Dämon sterben werde. Dieser Moment der Verbundenheit hielt jedoch nicht stand, und Rauvyl beendete den verbalen Austausch durch eine physische Tat, sie stieß ihren Dolch durch Amengs Hand.
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 +
=== '''1385-1386: Schicksal''' ===
  
 
; '''1385: Undine, pt. 1'''  
 
; '''1385: Undine, pt. 1'''  
 
:[https://www.youtube.com/watch?v=axqcsofZ1dU Come hold me close, sink your teeth into my skin. Torn far below, break me like porcelain. I let go of fear, and I'll never regret. The end feels so near, but I'll never forget]
 
:[https://www.youtube.com/watch?v=axqcsofZ1dU Come hold me close, sink your teeth into my skin. Torn far below, break me like porcelain. I let go of fear, and I'll never regret. The end feels so near, but I'll never forget]
:  
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:{{Zitat|
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|Zitattext= Ich will nur deine Freundin sein...
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|Zitierte Person= Undine
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|Quelle= Undine}}
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:Nach dem Tod der letzten Yochlol, die auf Rauvyl aufpassen sollte, erschien Undine in Rauvyls Gemächern. Sie bedankte sich für den Tod Balarrastras und die Möglichkeit, die sie durch diese Beförderung bekam. Tatsächlich war sie überaus nett und freundlich zu Rauvyl, machte ihr aber klar, dass sie nicht so einfach zu beseitigen war.
 +
:Rauvyl hatte indes ein ganz anderes Problem: Undine war keine normale Yochlol. Acht lange Tentakel wuchsen ihr aus dem Rücken, und wo Balarrastra eine grausame Schönheit besaß, war Undine erfüllt von einer derartigen Ausstrahlung, dass Rauvyl es kaum nur ertragen konnte, sie nur anzusehen. Balarrastra war eine Dämonin... Undine kam ihr vor wie eine Göttin.
 +
:Und doch wollte sie Rauvyls Freundin sein. Und war ihrerseits verzückt von Rauvyls Geruch, ihr Geruch nach Lolth. Rauvyl wusste es damals natürlich noch nicht, aber diese Begegnung mit Undine war der Beginn eines schicksalhaften Weges, den zu bestreiten ihr niemals in den Sinn gekommen wäre...
 +
 
 +
; '''1385: Ameng, pt. 4'''
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:[https://www.youtube.com/watch?v=-nICczXxrPo Und du erzählst mir von Ewigkeit. Und einеr Welt voll Zuversicht. Doch ich glaub dir nicht, ich glaub dir nicht.]
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:{{Zitat|
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|Zitattext= Ich werde dich nicht dazu zwingen, von ihr abzulassen. Aber ich werde immer für dich da sein. Wann immer du vorbei kommst.
 +
|Zitierte Person= Ameng Xilo
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|Quelle= Ameng Xilo}}
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:Mit der Zeit wurde der Austausch zwischen Rauvyl und Ameng Xilo von einem tiefgehenden ideologischen Konflikt dominiert, der die Kluft zwischen ihren Weltanschauungen verdeutlichte. Stark beeinflusst von einer Priesterin der Eilistraee (Kestal) versuchte Ameng eine fürsorgliche, fast therapeutische Rolle einzunehmen, indem sie Rauvyls Bindung an ihre Göttin (Lolth) als zerstörerisches Abhängigkeitsverhältnis analysierte und ihr bedingungslose Unterstützung anbot. Rauvyl reagierte darauf mit gewohntem Zynismus und schroffer Abweisung, für sie war Amengs Mitleid eine Form von Arroganz. Der Kern ihres Austauschs drehte sich um die Frage der Eigenverantwortung: Während Ameng das Leid auf das Wirken bösartiger Gottheiten zurückführte, beharrte Rauvyl darauf, dass Unglück meist das Resultat eigener Fehler oder schlichten Pechs sei. Auch wenn Rauvyl in keinster Weise sich von Lolth abwenden wollte, gab es dennoch eine Verschiebung in der Beziehung der beiden. Trotz der Meinungsverschiedenheit gab es gegenseitigen Respekt.
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; '''1386: Der Sternenreisende'''
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:[https://www.youtube.com/watch?v=zE-udDVwGd8 Blood in my eyes. Veins full of ice. Strike to survive. Prepared to die. Whatever the price, I'll pay it twice. 'Cause every time you think I'm defeated, I'm saying please be seated. Always up for a challenge. The struggle made me a savage, I'm damaged. Underdogs are a dangerous species. Taking hits until everyone sees me]
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:{{Zitat|
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|Zitattext= Was ist das für eine Scheisse hier? Warum sind alle Leute kranke Idioten?
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|Zitierte Person= Rauvyl
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|Quelle= Rauvyl}}
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:Das Abenteuer von Rauvyl und Faeanshalee auf der Suche nach dem Sternenreisenden führte sie durch eine verstörende Kulisse, die von einer unheimlichen Schleim-Korruption und dunkler Magie gezeichnet war. Während Faeanshalee methodisch magische Hinweise wie Edelsteine und mysteriöse Buchseiten sammelte, übernahm Rauvyl den Schutz gegen die grausamen Auswüchse dieser Welt, wobei sie unter anderem auf die vom Schleim gepeinigte Elfin Kessandra stießen. Ein düsterer Höhepunkt der Reise war die Konfrontation mit Jixel. Der Grauork trat voller Hass aus den Schatten und machte keinen Hehl daraus, wie sehr er Rauvyl schon immer verachtete, bevor er sie offen angriff. In einem intensiven Gefecht, das von Jixels schmerzerfüllten Brüllen begleitet wurde, behauptete sich Rauvyl jedoch gegen das durch die dunkle Macht zum Monstrum gewandelte Wesen und beendete den Kampf schließlich durch die Enthauptung ihres Gegners.
 +
:Im Sanktum angekommen, welches Rauvyl bereits aus ihrer Kindheit kannte, offenbarte sich der Sternenreisende zunächst als gebrechlicher alter Mann, der jedoch durch den Konsum einer geraubten Substanz eine Verjüngung erfährt. In dem darauffolgenden Gespräch wurde das Ausmaß seiner Grausamkeit deutlich: Er gestand, der Architekt fast jedes Unglücks in Rauvyls Leben zu sein. Sein eigener Versuch, die Göttin Lolth zu stürzen, schlug fehl, weshalb er seine Unsterblichkeit verlor und nun auf die Lebenskraft anderer angewiesen war, um dem Verfall zu entgehen. Sein Ziel war die endgültige Vernichtung Lolths, wofür er alle "Auserwählten" der Göttin eliminieren wollte.
 +
:Der Plan des Sternenreisenden zielte darauf ab, Rauvyl vollständig zu brechen und sie durch tiefsitzenden Hass in sein Werkzeug zu verwandeln. Da Rauvyl Lolth seiner Meinung nach noch nicht genug hasste, plante er, Faeanshalee und Illiam'cice vor ihren Augen hinzurichten. Er versetzte ihr zudem einen schweren psychologischen Schlag mit der Behauptung, Viconia sei bereits unterwegs, um Undine zu ermorden. Die Konfrontation endete in einer scheinbar ausweglosen Lage: Die Frauen mussten ihre Waffen abgeben und verblieben als Gefangene im Sanktum. Während Rauvyl am Boden zerstört ist, blieb als einziger Hoffnungsschimmer die flüsternde Botschaft einer kleinen Spinne an ihrem Ohr, die andeutete, dass Undine möglicherweise noch am Leben ist.
 +
:Nach der Überwindung eines Dunkelelfen-Magiers sowie einer Sensenfrau, bei der Faeanshalee ihren geraubten magischen Beutel zurückerhält, erreicht die Mission ihren Abschluss in einer Flucht. Die Erlebnisse im Zusammenhang mit dem Sternenreisenden hinterlassen tiefe Spuren an Rauvyl.
 +
 
  
; '''1385: Besessen'''  
+
; '''1386: Besessen'''  
 
:[https://www.youtube.com/watch?v=s5MWGRNVZzo I will take control. I will bleed your soul. Now it′s time to feed. I am what you need]
 
:[https://www.youtube.com/watch?v=s5MWGRNVZzo I will take control. I will bleed your soul. Now it′s time to feed. I am what you need]
 
:{{Zitat|
 
:{{Zitat|
Zeile 357: Zeile 398:
 
|Zitierte Person= ((Zitierte))
 
|Zitierte Person= ((Zitierte))
 
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=== '''1389-1390: Niedergang des Rubins''' ===
  
 
; '''1389: Puppenmeister und Sternenreisende '''  
 
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=== '''1391: Abkehr von Lolth''' ===
  
 
; '''1391: Har'dor'kar'''  
 
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; '''1391: Eilistraee'''  
 
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=== '''1392: Har'dor'kar''' ===
  
 
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=== '''1393-1394: Maximale Tyrannei''' ===
  
 
; '''1393: Sensenfrau'''
 
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; '''1394: Maximale Tyrannei: Tharizdun'''
 
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''' === 1395: Das Jetzt und Hier''' ===
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;'''1395: Rabenschwarz'''
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;'''1395: Clarell und die Auguren'''
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|Quelle= Rauvyl}}  
 
|Quelle= Rauvyl}}  
  
=== '' Rauvyl, die Abenteurerin und Bürgerin Rivins'' ===
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=== ''' Rauvyl, die Abenteurerin und Bürgerin Rivins''' ===
 
:In Rivin ist Rauvyl kontrolliert, zurückhaltend und aufmerksam. Sie spricht wenig, hört viel zu und wägt Worte sorgfältig ab. Ihre Bewegungen sind ruhig, beinahe lautlos, doch nicht bedrohlich, sondern bewusst. Sie hat gelernt, dass Vertrauen an der Oberfläche nicht durch Furcht entsteht, sondern durch Verlässlichkeit.
 
:In Rivin ist Rauvyl kontrolliert, zurückhaltend und aufmerksam. Sie spricht wenig, hört viel zu und wägt Worte sorgfältig ab. Ihre Bewegungen sind ruhig, beinahe lautlos, doch nicht bedrohlich, sondern bewusst. Sie hat gelernt, dass Vertrauen an der Oberfläche nicht durch Furcht entsteht, sondern durch Verlässlichkeit.
 
:Im Alltag zeigt sie eine nüchterne Pragmatik. Sie zahlt ihre Schulden, erfüllt Zusagen, hält sich an Absprachen. Ihr Ruf ist der einer fähigen, manchmal unbequemen, aber letztlich zuverlässigen Verbündeten. In Gesprächen bleibt sie oft mit verschränkten Armen stehen, beobachtet die Mimik ihres Gegenübers, analysiert Zwischentöne.
 
:Im Alltag zeigt sie eine nüchterne Pragmatik. Sie zahlt ihre Schulden, erfüllt Zusagen, hält sich an Absprachen. Ihr Ruf ist der einer fähigen, manchmal unbequemen, aber letztlich zuverlässigen Verbündeten. In Gesprächen bleibt sie oft mit verschränkten Armen stehen, beobachtet die Mimik ihres Gegenübers, analysiert Zwischentöne.
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|Zitierte Person= Rauvyl
 
|Zitierte Person= Rauvyl
 
|Quelle= Rauvyl}}
 
|Quelle= Rauvyl}}
=== '' Rauvyl Kent'tar, die Matriarchin von Har'dor'kar'' ===
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=== ''' Rauvyl Kent'tar, die Matriarchin von Har'dor'kar''' ===
 
:In Har'dor'kar verändert sich ihr Auftreten spürbar. Ihre Stimme wird ruhiger, aber unmissverständlich. Sie spricht mit Autorität, nicht durch Lautstärke, sondern durch Gewissheit. Entscheidungen trifft sie zügig, und sie trägt die Konsequenzen selbst.
 
:In Har'dor'kar verändert sich ihr Auftreten spürbar. Ihre Stimme wird ruhiger, aber unmissverständlich. Sie spricht mit Autorität, nicht durch Lautstärke, sondern durch Gewissheit. Entscheidungen trifft sie zügig, und sie trägt die Konsequenzen selbst.
 
:Als Matriarchin denkt sie in Generationen. Sicherheit, Stabilität, Struktur. Sie duldet keine Intrigen, keine Spielchen alter Drow-Traditionen, die das Gemeinwesen zersetzen würden. Gleichzeitig ist sie keine Tyrannin. Sie fordert Loyalität, aber sie gibt Schutz. Wer unter ihrem Dach lebt, steht unter ihrem persönlichen Schwur.
 
:Als Matriarchin denkt sie in Generationen. Sicherheit, Stabilität, Struktur. Sie duldet keine Intrigen, keine Spielchen alter Drow-Traditionen, die das Gemeinwesen zersetzen würden. Gleichzeitig ist sie keine Tyrannin. Sie fordert Loyalität, aber sie gibt Schutz. Wer unter ihrem Dach lebt, steht unter ihrem persönlichen Schwur.
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|Quelle= Rauvyl}}
 
|Quelle= Rauvyl}}
  
=== '' Rauvyl, die Nachtprinzessin des Rubins '' ===
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=== ''' Rauvyl, die Nachtprinzessin des Rubins ''' ===
 
:In den Kreisen des Rubin ist Rauvyl kühl, strategisch und kalkulierend. Hier tritt sie wie eine Schachspielerin auf, die mehrere Züge vorausdenkt. Informationen sind ihre Währung. Sie sammelt sie geduldig, nutzt sie gezielt und gibt nie alles preis.
 
:In den Kreisen des Rubin ist Rauvyl kühl, strategisch und kalkulierend. Hier tritt sie wie eine Schachspielerin auf, die mehrere Züge vorausdenkt. Informationen sind ihre Währung. Sie sammelt sie geduldig, nutzt sie gezielt und gibt nie alles preis.
 
:Ihr Titel als "Prinzessin" ist weniger ein Schmuck als ein Signal. Sie trägt ihn mit einer Mischung aus Ironie und Ernst. Sie kennt die Mechanismen von Macht, Einschüchterung und Loyalität aus ihrer Kindheit im Unterreich. Doch sie setzt sie kontrolliert ein. Gewalt ist ein Werkzeug, kein Selbstzweck.
 
:Ihr Titel als "Prinzessin" ist weniger ein Schmuck als ein Signal. Sie trägt ihn mit einer Mischung aus Ironie und Ernst. Sie kennt die Mechanismen von Macht, Einschüchterung und Loyalität aus ihrer Kindheit im Unterreich. Doch sie setzt sie kontrolliert ein. Gewalt ist ein Werkzeug, kein Selbstzweck.
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|Quelle= Rauvyl}}
 
|Quelle= Rauvyl}}
  
=== '' Rauvyl im Einsatz '' ===
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=== ''' Rauvyl im Einsatz ''' ===
 
:Im Kampf verschwindet jede Zögerlichkeit. Ihre Bewegungen werden präzise, effizient und beinahe unheimlich ruhig. Sie analysiert Bedrohungen in Sekundenbruchteilen, priorisiert Ziele, schützt Verbündete instinktiv. Aus ihrem magischen Rucksack zaubert sie oft genau das, was benötigt wird, um eine Situation zu klären.
 
:Im Kampf verschwindet jede Zögerlichkeit. Ihre Bewegungen werden präzise, effizient und beinahe unheimlich ruhig. Sie analysiert Bedrohungen in Sekundenbruchteilen, priorisiert Ziele, schützt Verbündete instinktiv. Aus ihrem magischen Rucksack zaubert sie oft genau das, was benötigt wird, um eine Situation zu klären.
 
:Sie kämpft nicht aus Zorn, sondern aus Notwendigkeit. Emotionen treten in den Hintergrund, werden zu Treibstoff, aber nicht zur Kontrolle. Ihre roten Augen wirken in diesen Momenten fokussiert, fast leer von allem außer Aufgabe und Ziel. Kein Pathos, keine langen Reden. Doch nach dem Einsatz kehrt das Gewicht zurück. Sie trägt Verluste schwer. Heldin zu sein bedeutet für sie nicht Ruhm, sondern Verantwortung.
 
:Sie kämpft nicht aus Zorn, sondern aus Notwendigkeit. Emotionen treten in den Hintergrund, werden zu Treibstoff, aber nicht zur Kontrolle. Ihre roten Augen wirken in diesen Momenten fokussiert, fast leer von allem außer Aufgabe und Ziel. Kein Pathos, keine langen Reden. Doch nach dem Einsatz kehrt das Gewicht zurück. Sie trägt Verluste schwer. Heldin zu sein bedeutet für sie nicht Ruhm, sondern Verantwortung.
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|Quelle= Rauvyl}}
 
|Quelle= Rauvyl}}
  
=== '' Rauvyl, die Dienerin Eilistraees '' ===
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=== ''' Rauvyl, die Dienerin Eilistraees ''' ===
 
:In Momenten der Hingabe ist Rauvyl am verletzlichsten. Der Tanz im Mondlicht ist kein Ritual der Pflicht, sondern der Entscheidung. Hier legt sie Waffen, Titel und Masken ab.
 
:In Momenten der Hingabe ist Rauvyl am verletzlichsten. Der Tanz im Mondlicht ist kein Ritual der Pflicht, sondern der Entscheidung. Hier legt sie Waffen, Titel und Masken ab.
 
:Ihre Bewegungen werden weich, fließend, fast schwerelos. In der Stille unter dem Himmel zeigt sich eine Sehnsucht nach Vergebung und innerer Harmonie. Ihre Beziehung zu Eilistraee ist kein blinder Gehorsam, sondern ein Ringen. Sie dient nicht aus Furcht, sondern weil Eilistraees Weg der Richtige ist.
 
:Ihre Bewegungen werden weich, fließend, fast schwerelos. In der Stille unter dem Himmel zeigt sich eine Sehnsucht nach Vergebung und innerer Harmonie. Ihre Beziehung zu Eilistraee ist kein blinder Gehorsam, sondern ein Ringen. Sie dient nicht aus Furcht, sondern weil Eilistraees Weg der Richtige ist.
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|Quelle= Rauvyl}}
 
|Quelle= Rauvyl}}
  
=== '' Rauvyl, die Beschützerin der Kinder '' ===
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=== ''' Rauvyl, die Beschützerin der Kinder ''' ===
 
:In Gegenwart von Kindern verändert sich Rauvyl spürbar. Ihre Haltung bleibt aufrecht, doch die Spannung in ihren Schultern löst sich. Ihre Stimme wird leiser, wärmer, und ihre Worte verlieren jede Schärfe. Wo sie sonst analysiert und bewertet, beobachtet sie hier mit stiller Aufmerksamkeit.
 
:In Gegenwart von Kindern verändert sich Rauvyl spürbar. Ihre Haltung bleibt aufrecht, doch die Spannung in ihren Schultern löst sich. Ihre Stimme wird leiser, wärmer, und ihre Worte verlieren jede Schärfe. Wo sie sonst analysiert und bewertet, beobachtet sie hier mit stiller Aufmerksamkeit.
 
:Sie kniet sich hin, um auf Augenhöhe zu sprechen. Nicht aus Schwäche, sondern aus Respekt. Ihre Hände, die Schwerter geführt und Blut vergossen haben, sind in diesen Momenten vorsichtig, beinahe ehrfürchtig. Sie berührt nur, wenn das Kind es zulässt. Sie sieht in ihnen, was sie selbst nie hatte. Sicherheit. Wahlfreiheit. Eine Zukunft ohne Furcht vor Intrigen und göttlicher Willkür. In Har'dor'kar duldet sie keine Härte gegen Kinder. Kein Drill, keine Indoktrination, kein Gift alter Traditionen.
 
:Sie kniet sich hin, um auf Augenhöhe zu sprechen. Nicht aus Schwäche, sondern aus Respekt. Ihre Hände, die Schwerter geführt und Blut vergossen haben, sind in diesen Momenten vorsichtig, beinahe ehrfürchtig. Sie berührt nur, wenn das Kind es zulässt. Sie sieht in ihnen, was sie selbst nie hatte. Sicherheit. Wahlfreiheit. Eine Zukunft ohne Furcht vor Intrigen und göttlicher Willkür. In Har'dor'kar duldet sie keine Härte gegen Kinder. Kein Drill, keine Indoktrination, kein Gift alter Traditionen.
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|[[Datei:Illiam'cice3.jpg|thumb|Illiam'cice]]
 
|[[Datei:Illiam'cice3.jpg|thumb|Illiam'cice]]
 
|[[Illiam'cice]], Rauvyls leibliche Tochter. Leider wurde sie ihr kurz nach der Geburt weggenommen im Auftrag des Sternenreisenden. Jedoch hat der Puppenmeister sie im Regenprojekt untergebracht, nachdem ihr Vater es nicht übers Herz gebracht hat, sie umzubringen. Im Zuge des Regens hat sie versucht, Rauvyl umzubringen, jedoch konnte sie Illiam'cice überzeugen, auf ihre Seite zu wechseln. Seitdem bleibt sie genau dort.
 
|[[Illiam'cice]], Rauvyls leibliche Tochter. Leider wurde sie ihr kurz nach der Geburt weggenommen im Auftrag des Sternenreisenden. Jedoch hat der Puppenmeister sie im Regenprojekt untergebracht, nachdem ihr Vater es nicht übers Herz gebracht hat, sie umzubringen. Im Zuge des Regens hat sie versucht, Rauvyl umzubringen, jedoch konnte sie Illiam'cice überzeugen, auf ihre Seite zu wechseln. Seitdem bleibt sie genau dort.
|[[Datei:Zhai1.jpg|thumb|Zhai Kent'tar]]
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|[[Datei:Zhai5.jpg|thumb|Zhai Kent'tar]]
 
|[[Zhai Waeglossz|Zhai]] kam zu ihr in einer Kiste, und verbrachte das erste Jahr in Rivin eher als Rauvyls Haustier als alles andere. Doch nach und nach hat sie die junge Hexenmeisterin akzeptiert und letztendlich sogar adoptiert. Jedoch hat Rauvyls Großmutter Varr'ga Zek sie ebenfalls adoptiert, was aus Zhai sozusagen zu Rauvyls Tante macht. Zusammen mit Illiam'cice hat sie Zhai de facto die Herrschaft über Har'dor'kar übergeben, auch wenn sie offiziell den titel der Ilharess selbst behalten hat.
 
|[[Zhai Waeglossz|Zhai]] kam zu ihr in einer Kiste, und verbrachte das erste Jahr in Rivin eher als Rauvyls Haustier als alles andere. Doch nach und nach hat sie die junge Hexenmeisterin akzeptiert und letztendlich sogar adoptiert. Jedoch hat Rauvyls Großmutter Varr'ga Zek sie ebenfalls adoptiert, was aus Zhai sozusagen zu Rauvyls Tante macht. Zusammen mit Illiam'cice hat sie Zhai de facto die Herrschaft über Har'dor'kar übergeben, auch wenn sie offiziell den titel der Ilharess selbst behalten hat.
 
|[[Datei:Dreani Portrait1.jpeg|thumb|Dreani Kindragtar Sharinshai]]
 
|[[Datei:Dreani Portrait1.jpeg|thumb|Dreani Kindragtar Sharinshai]]
 
|[[Dreani Kindragtar Sharinshai|Dreani]] ist eine eher ungewöhnliche Freundin. Zuerst war man eher misstrauisch zueinander, und Rauvyl ließ sich ihre Hilfe, Dreanis Bruder Beorn im Unterreich zu finden, gut bezahlen. Doch Dreanis entwaffnende Art und Hartnäckigkeit hat Rauvyl mit der Zeit etwas weichgekocht. Mittlerweile Kann man die beiden zu Recht als Freunde bezeichnen.
 
|[[Dreani Kindragtar Sharinshai|Dreani]] ist eine eher ungewöhnliche Freundin. Zuerst war man eher misstrauisch zueinander, und Rauvyl ließ sich ihre Hilfe, Dreanis Bruder Beorn im Unterreich zu finden, gut bezahlen. Doch Dreanis entwaffnende Art und Hartnäckigkeit hat Rauvyl mit der Zeit etwas weichgekocht. Mittlerweile Kann man die beiden zu Recht als Freunde bezeichnen.
 
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|[[Datei:Ameng 2.png|thumb|left|Ameng Xilo]]
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|[[Datei:1Ameng Superiority ForMarek.jpg|thumb|left|Ameng Xilo]]
 
|Rauvyls erste Begegnung mit [[Ameng Xilo|Ameng]] war eher unangenehm. Mit jedem Wort, jeder Geste und jedem Teil ihrer Mimik zeigte die Sonnenelfe, dass sie sich der Dunkelelfe überlegen fühlte. Ihr ganzes Verhalten brachte Rauvyl vollkommen gegen sie auf, zusätzlich zu dem Fakt, dass sie als Feenelfe so oder so der Erzfeind der Drow war. Doch auch wenn Ameng meistens arrogant und abweisend wirkte, versuchte sie Rauvyl meistens eher zu helfen. Aber nachdem Ameng eine Erfahrung mit einem Ghaunadaur-Dämon hatte, wirkte sie viel bescheidener... und spätestens nach Rauvyls Zeit im Koma, konnte sich zögerlich und langsam eine vorsichtige Freundschaft entwickeln. Und nach Rauvyls Konvertierung zu Eilistraee ist das Verhältnis deutlich besser geworden.
 
|Rauvyls erste Begegnung mit [[Ameng Xilo|Ameng]] war eher unangenehm. Mit jedem Wort, jeder Geste und jedem Teil ihrer Mimik zeigte die Sonnenelfe, dass sie sich der Dunkelelfe überlegen fühlte. Ihr ganzes Verhalten brachte Rauvyl vollkommen gegen sie auf, zusätzlich zu dem Fakt, dass sie als Feenelfe so oder so der Erzfeind der Drow war. Doch auch wenn Ameng meistens arrogant und abweisend wirkte, versuchte sie Rauvyl meistens eher zu helfen. Aber nachdem Ameng eine Erfahrung mit einem Ghaunadaur-Dämon hatte, wirkte sie viel bescheidener... und spätestens nach Rauvyls Zeit im Koma, konnte sich zögerlich und langsam eine vorsichtige Freundschaft entwickeln. Und nach Rauvyls Konvertierung zu Eilistraee ist das Verhältnis deutlich besser geworden.
 
|[[Datei:Faeanshalee.jpg|thumb|Faeanshalee]]
 
|[[Datei:Faeanshalee.jpg|thumb|Faeanshalee]]
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|[[Datei:Sylethil2.jpg|thumb|left|Sylethil]]
 
|[[Datei:Sylethil2.jpg|thumb|left|Sylethil]]
 
|[[Sylethil]] ist eine junge Waldelfe, die Ziehtochter von [[Faeanshalee]]. Rauvyl rettete ihr das Leben, nachdem sie der Drow Nahrung gebracht hat, als sie alleine im Wald gelebt hat. Seitdem sieht Rauvyl in ihr auch eine Art Tochter.
 
|[[Sylethil]] ist eine junge Waldelfe, die Ziehtochter von [[Faeanshalee]]. Rauvyl rettete ihr das Leben, nachdem sie der Drow Nahrung gebracht hat, als sie alleine im Wald gelebt hat. Seitdem sieht Rauvyl in ihr auch eine Art Tochter.
|[[Datei:Jerem Portrait.jpg|thumb|Jerem Gard]]
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|[[Datei:Jerem portrait.jpg|thumb|Jerem Gard]]
 
|[[Jerem Gard]] war ein Mitglied der Untergrundbande "Schwarzwasser", die von Rauvyl gegründet wurde. Er war dort Rauvyls rechte Hand, und hat Schwarzwasser für Rauvyl übernommen. Jedoch hat er dem Untergrund den Rücken zugedreht nach seiner Verlobung mit Aleney Falkenwinter.
 
|[[Jerem Gard]] war ein Mitglied der Untergrundbande "Schwarzwasser", die von Rauvyl gegründet wurde. Er war dort Rauvyls rechte Hand, und hat Schwarzwasser für Rauvyl übernommen. Jedoch hat er dem Untergrund den Rücken zugedreht nach seiner Verlobung mit Aleney Falkenwinter.
 
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|[[Datei:Sonata.jpg|thumb|Sonata Mylil]]
 
|[[Datei:Sonata.jpg|thumb|Sonata Mylil]]
 
|[[Sonata Mylil|Sonata]] war Rauvyls Lehrmeisterin in der Musik. Rauvyl war eine eher minder begabte Schülerin.
 
|[[Sonata Mylil|Sonata]] war Rauvyls Lehrmeisterin in der Musik. Rauvyl war eine eher minder begabte Schülerin.
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|[[Datei:Rikimaru.jpg|thumb|Rikimaru]]
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|[[Rikimaru]] war eine gute Freundin Rauvyls in ihrer Anfangszeit in Rivin.
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|[[Datei:Akordia Navar.png|thumb|Akordia Kent'tar]]
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|[[Akordia Navar]] ist Rauvyls Meisterin der Späher und Agenten inHaus Kent'tar..
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|[[Datei:Phyrafay.jpg|thumb|Phyrafay]]
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|[[Phyrafay|Phyrafay Kent'tar]] ist Rauvyls Zofe und Glaubensschwester.
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|[[Datei:Liliah5.jpg|thumb|Dorn]]
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|[[Liliah Dorn|Dorn]] Ist Die Anführerin von Schwarzwasser für Rauvyl.
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|https://www.rivin.de/imgal/upload/Necrobaw/Rauvyl_und_Jana.jpg Jana
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|Jana ist Rauvyls Schülerin im Schwertkampf
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|[[Datei:MolvvraAlgosri.png|thumb|Molvvra Kent'tar]]
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|[[Molvvra Algosri|Molvvra Kent'tar]] wurde von Rauvyl in Haus Kent'tar geholt. Manchmal ist es besser, gefährliche Leute sich nahe zu halten.
 +
|[[Datei:Dur'gos Vesz'afein.jpg|thumb|Dur'gos Kent'tar]]
 +
|[[Dur'gos Vesz'afein|Dur'gos Kent'tar]] ist Rauvyls Waffenmeister in Haus Kent'tar.
 
|}
 
|}
https://www.rivin.de/imgal/upload/Necrobaw/Rauvyl_und_Jana.jpg
+
 
 
== '''Charaktersoundtrack''' ==
 
== '''Charaktersoundtrack''' ==
  
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|[https://www.youtube.com/watch?v=TWYZ-597bHg Strapping Young Lad - Fucker]
 
|[https://www.youtube.com/watch?v=TWYZ-597bHg Strapping Young Lad - Fucker]
 
|}
 
|}
 
== '''Zitate''' ==
 
''"Halts Maul, Serengenti!"<br><br>
 
''"Ich habe keinerlei Angst davor zu bluten... aber ich würde es nicht für dich tun."''<br><br>
 
''"Kann man das essen...?"''<br><br>
 
''"Warum...?"''<br><br>
 
''"Willkommen in meiner Welt..."''<br><br>
 
''*Unartikulierter Schrei*''<br><br>
 
''"Ich weiß... ich habe immer Recht."''<br><br>
 
''"Wenn die Fähigkeit zu denken und danach zu handeln wie eine ansteckende Krankheit wäre, dann sollte ich mich wohl mehr unter die Leute mischen eh...?"<br><br>
 
''"Bei allen zugefrorenen Löchern der Sukkubuskönigin des Abgrundes..."''<br><br>
 
''"Das ist wie mit deiner Verdauung...nur weil niemand sieht, dass irgendwas passiert, heisst das noch nicht, dass nichts passiert... aber irgendwann kann man die Scheisse riechen..."''<br><br>
 
''"Die Fähigkeit zu sprechen beweist nicht, dass du ein denkendes Wesen bist..."''<br><br>
 
''"So, jetzt hör mir mal zu, du Sohn einer verdammten Halbgoblinfrau die von einem verrückten Magier aus''
 
''irgendeinen Grund geschwängert wurde und dessen Brut dann durch ein magisches Fehlexperiment zu dem wurde, was sich unverständlicherweise Drow nennt, es ist mir ja durchaus verständlich, dass du mit deinem Kopf, in dem sicher nichts anderes ist als die Sporen eines Mykoniden, die sich so weit zurückentwickelt haben, dass es schon bis zum Himmel stinken müsste, was du aber verhinderst, indem du einfach täglich einem Rothe so weit in den Arsch kriechst, dass du vorne sauber und gut riechend wieder heraus kommst, denkst, dass du mich nun hier herumkommandieren kannst und dich dabei richtig toll fühlst. Aber ist dir mit deinem Hohlschädel, der nur da ist, damit die von allen Dämonenherren der Abyss verfluchten Orkläuse auch noch Haare haben, die nicht nach deinem letzten Erguss deiner Einsamkeit stinken, einmal eingefallen, was ich dir alles antun werde, wenn du so weitermachst wie bisher? Ich sage dir, bei dem zugefrorenem Loch der Königin der Sukkubi, wenn du nicht sofort damit aufhörst, dann werde ich dafür sorgen, dass du noch den Tag herbeisehnst, an dem du auf deinen erbärmlichen, kleinen Knien zu mir rutschen darfst und dich bei mir selbst verstümmeln darfst, auf dass du nichts mehr hast, was du in das Loch in deiner Schlafstatt stecken kannst und dabei an einen am Schwarzzungenfieber gestorbenen Ettinsklaven denken kannst. Hast du mich verstanden, Stümmelchen?"''<br>
 
 
  
 
[http://www.youtube.com/watch?v=lSXgQaGTYgA Rauvyls Stimme (im Intro des Liedes)]
 
[http://www.youtube.com/watch?v=lSXgQaGTYgA Rauvyls Stimme (im Intro des Liedes)]

Aktuelle Version vom 10. März 2026, 22:03 Uhr


Drow2.jpg

Rauvyl

Spezies Drow
Heimat Rivin
Geschlecht weiblich, munkelt man
Klasse Späherin
Religion Eilistraee
Haare gelblich
Augen rot
Größe 155 cm
Merkmale verschlungene Hautbilder, eine Menge Körperschmuck
Geburt 1246 TZ, das Jahr des brennenden Stahls
Tod schon des öfteren
Beruf Prinzessin der Nacht
Zugehörigkeit Rubin
Gesinnung chaotisch gut
Spieler Necrobaw
OOC - Informationen

Das Charakterportrait von Rauvyl ist das Eigentum von Necrobaw und darf ohne ausdrückliche Erlaubnis des Eigentümers nicht verwendet werden.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Aussehen

Rauvyl Kent’tar ist auf den ersten Blick unverkennbar eine Drow, doch ihr Erscheinungsbild zeigt, dass sie weit über die Rolle einer gewöhnlichen Dunkelelfin hinausgewachsen ist
Ihre Haut ist tief obsidianfarben, matt wie polierter Stein im schwachen Licht. Darüber ziehen sich verschlungene rote Hautbilder, organisch wirkend, beinahe wie in die Haut eingebrannte Erinnerungen. Sie liegen nicht symmetrisch, sondern folgen Muskeln, Schultern und Flanken, als hätten sie ihren eigenen Willen.
Ihr Haar ist kinnlang, gelblich weiß und wirkt oft ungeordnet, als wäre es selten sorgfältig gekämmt. Es rahmt ein schmales Gesicht mit scharfen, elfenhaften Zügen. Die roten Augen sind wachsam und aufmerksam, selten leer, fast nie weich. Sie beobachten mehr, als dass sie preisgeben. Wer länger hineinblickt, erkennt darin eine Mischung aus Müdigkeit, Entschlossenheit und einer schwer greifbaren Tiefe.
Rauvyls Körperbau ist athletisch und sehnig, nicht massiv, aber eindeutig kräftig. Ihre Bewegungen sind ruhig, kontrolliert und raubtierhaft, als sei jeder Schritt bewusst gesetzt. Sie trägt ihre Körperlichkeit nicht zur Schau, doch sie ist jederzeit spürbar, besonders wenn sie stillsteht. In solchen Momenten wirkt sie wie gespanntes Drahtseil, ruhig, aber bereit.
Mehrere Piercings schmücken ihre Ohren, Lippen und die Nase, dezent, funktional, ohne Zierlust. Nichts an ihnen wirkt modisch, alles scheint eine bewusste Entscheidung zu sein. Kleidung und Ausrüstung sind praktisch gewählt, oft dunkel, auf Beweglichkeit ausgelegt, angepasst an Wälder, Ruinen und Schatten gleichermaßen.
Insgesamt wirkt Rauvyl nicht schön im klassischen Sinn, sondern außergewöhnlich. Sie trägt ihre Geschichte sichtbar auf der Haut und in der Haltung. Wer ihr begegnet, hat selten das Gefühl, einer gewöhnlichen Abenteurerin gegenüberzustehen. Sie ist eine Überlebenskünstlerin.


Rauvyl.jpg

[Bearbeiten] Lebenslauf

[Bearbeiten] Jugend

1246-1254: Prinzessin Zek
Mit dem goldenen Löffel geboren schmeckt die Zukunft wie ein Gedicht. Für höhere Sphären auserkoren, und fällt man doch mal auf das hübsche Gesicht keine Sorge Schwester kümmert sich
»Rau...vyl. Ihr Name soll Rauvyl sein. Wie Stein soll sie sein. Mögen die Feinde der Zek erzittern vor der jüngsten Prinzessin des ersten Hauses.«

--- Triss'inid Zek (Rauvyls Mutter) bei ihrer Geburt (Quelle)


Geboren als Prinzessin in Fyvrek'Zek in der Familie Zek, der Herrscherfamilie der Stadt, hatte Rauvyl ein sehr angenehmes Leben. Zwar war sie nur eine Enkelin der Mutter Oberin Varr'ga Zek, jedoch bekam sie trotzdem fast alles, was sie sich wünschte. Es wäre nicht übertrieben gewesen, sie ein verwöhntes Balg zu nennen, trotz der Lektionen ihrer Familie.
Besonders begünstingt war Rauvyls Leben durch Vasinil, ihrer ältesten Schwester, die einen Narren an dem jungen Mädchen gefressen hatte, und die sie beschützte und unterstützte. So entwickelte Rauvyl schon früh einen gewissen Eigensinn, wohl wissend, dass sie mit vielen Dingen einfach durchkommen konnte.
Doch selbst Vasinil konnte sie nicht auf den Schicksalsfaden vorbreiten, den Lolth für sie gesponnen hatte.
1254: Haelshalee pt. 1
Eyes. Cold as ice. Broken ties. Only lies... Blurred. Every word. So absurd. Only hurt...
»"Ergib dich... nur ein winziger Schnitt und das kleine Mädchen hier stirbt einen qualvollen Tod. Sie ist nicht unser Problem... und ich habe keine Lust, ein kleines Kind zu töten, doch bei Lolth, ich schwöre, ich tue es..."«

--- Haelshalee zu ihrer Schwester Vasinil, während Maarloth Rauvyl festhielt (Quelle)


Eines Tages hielt sich Rauvyl in Vasinils Zimmer auf, als es zu einer Konfrontation zwischen ihr und Haelshalee kam, einer ihrer anderen Schwestern. Doch dies war keine einfache Streitigkeit um Macht oder Einfluss im Haus, wie es so oft passierte in Drowhäusern, sondern ein viel größerer Konflikt, der außerhalb des Hauses Zeks, ja, sogar außerhalb von Undrek'Thoz geführt wurde. Und Rauvyl wurde mitten hineingezogen.
Rauvyl stellte sich auf die Seite ihrer Lieblingsschwester, doch war sie keine große Hilfe, ganz im Gegenteil. Der Meuchler Maarloth nahm das junge Mädchen gefangen, und drohte sie zu töten, wenn Vasinil sich nicht ergab, was letztendlich zu ihrem Tod führte. Rauvyl selbst wurde am Leben gelassen, aber nur nach einem ersten Zusammentreffen mit dem Sternenreisenden... und einer Veränderung ihrer Erinnerungen. Eine Veränderung, die sie über ein Jahrhundert danken ließ, dass es Haelshalee, und nicht Vasinil war, die sie immer beschützt hatte.
1276: Zelos
Well, I thought you'd be my closest ally in wars of life and love. But you find deception so pulsating to satiate your lusts
»"Maarloth sendet seine Grüße..."«

--- Zelos, bevor er seine Klinge in Rauvyls Bauch rammen wollte. (Quelle)


Rauvlys Leben ging unverändert weiter, zumindest in ihren Augen. Haelshalee war ihre große Schwester, ihre beste Freundin, ihre große Beschützerin, und Rauvyl trat ein in den Tempel Lolths, um eine große Priesterin zu werden. Doch die Mächte, mit denen sie sich eingelassen hatte ohne es zu wollen, hatten andere Pläne. Die junge Drow sollte keine Priesterin werden. Insbesondere nicht, weil sie begonnen hatte, sich seltsame Hautbilder zu stechen. Hautbilder, wie die, die Vasinil vor den anderen verbarg, die sie zum ersten mal sah an dem Tag, an dem ihre Schwester starb. Sie konnte sich nicht an ihre Schwester erinnern, erst recht nicht an ihren Tod, und auch nicht an die Hautbilder. Und doch... wusste sie, wie es aussehen sollte. Zu dieser Zeit freundete sich Zelos, ein Schüler von Maarloth, mit Rauvyl an, und sie erwählte ihn als ihren Partner. Sie ahnte nicht, dass Zelos einen eigenen Plan hatte, einen Auftrag. Und so war sie glänzlich überrascht, als er sie versuchte zu töten, als sie einen Ausflug in den Randbeziken der Stadt unternahmen. Es war mehr Glück und der arroganten Überlegenheit Zelos zu verdanken als alles andere, dass Rauvyl entkommen konnte. Sie floh durch eines der vielen Portale der Stadt, womit sie ihre Waffe und ihr Gold zurücklassen musste, und floh von dort aus weiter in das Unterreich, panisch, verängstigt und verzweifelt. Und wahrscheinlich war diese Dummheit dennoch ihre Rettung, denn Zelos verlor ihre Spur im Unterreich sehr schnell. Was aus ihm wurde ist unbekannt.
1276-1278: Das Unterreich, pt. 1
On hopeless days I sit and justify a wholesome life, of which I'm so deprived. I hope and pray, that I won't stay around too long to stain, 'cause I am nothing
»Ich lasse dich am leben, kleines Mädchen. Dafür gehört dein Leben mir. Mir alleine.«

--- Silberauge (Quelle)


Rauvyl, eine verhätschelte Drowprinzessin alleine im Unterreich. Sie wäre mit Sicherheit gestorben, doch bevor dies passieren konnte, wurde sie von einem Eremiten gefunden, einem Außsteiger aus der Drowgesellschaft. Einem Mann, der alleine in der Wildnis des Unterreichs lebte. Er hat ihr niemals seinen Namen gesagt, für sie war er einfach nur Silberauge, wegen seiner silbergrauen Augen. Er nahm sie bei sich auf, sorgte dafür, dass sie überlebte. Dass sie lebte. Und lernte. Er brachte ihr bei, wie man alleine im Unterreich überlebt, wie man Gefahren erkannte, sie umging, oder beseitigte. Er war ein harter Lehrmeister, härter noch, als die Lehrmeister in Fyvrek'Zek. Und er war effektiv. Aber anders als in der Stadt, verlangte er auch einen Preis dafür, dass sie bei ihm lernen durfte. Einen Preis, den sie bezahlen musste, ob sie wollte, oder nicht.
1278: Illiam'cice, pt. 1
Want to hold you, so come in my arms. Want to feel you and keep you from harm. I knew from the start that you could steal my heart
»Fick dich! Fick dich, fass sie nicht an, lass sie in Ruhe, ich werde ich umbringen, ich werde dir die Kehle aufschneiden, wenn du schläfst, ich...«

--- Rauvyl zu Silberauge (Quelle)


Sehr zu Silberauges Unmut passierte natürlich das, was passieren musste: Rauvyl erwartete ein Kind von ihm. Noch weniger erfreut über ihren Zustand war er natürlich über die Tatsache, dass ein Neugeborenes alles andere als still und leise war. Rauvyl gab sich alle Mühe der Welt, um ihre Tochter ruhig zu halten, was ihr einiges an Mühe und Kraft kostete. Dennoch war sie Rauvyl ein Lichtblick in ihrem eher unschön verlaufenem Leben, weswegen sie ihr den Namen Illiam'cice gab. Doch die Mächte, mit denen Haelshalee sich angelegt hatte, zogen erneut die Fäden in Rauvyls Leben... und so nahm Silberauge ihr Illiam'cice fort. Er brachte sie fort, und sorgte dafür, dass ihm dies mit Rauvyl nie wieder passieren konnte.
1279-1287: Das Unterreich, pt. 2
I just want you to go away, hate shame and degrade me. I gotta get you out of my head. The abuse that you give me, I think I´d rather be dead yeah
»Gelobet sei Lolth, unser aller Dunkler Mutter. Ihr Netz bindet uns in Körper und Geist, und erwürge die Schwachen, bevor sie den ersten Atemzug tun können.«

--- Rauvyl (Quelle)


Rauvyl konnte es nicht länger ertragen. Schon seit dem ersten Tag hatte sie Silberauge verachtet und gehasst, jedoch hat die Angst sie zurückgehalten, hatte sie bei ihm gehalten und sie dazu gebracht, die Schläge, die Erniedrigungen und alles andere zu ertragen. Doch nun war das Maß endgültig voll. Dennoch dauerte es Monate, bis sie sich endlich traute, etwas zu tun. Als Silberauge ruhte, erhob sie sich, leise wie eine Assassine. Ihre Sachen hatte sie bereits vorbereitet, doch als sie gerade zu ihm herüberpirschen wollte, um ihre Drohung wahr zu machen... erfüllte sie wieder die Angst. Was, wenn er nicht wirklich ruhte? Was, wenn er sie doch beobachtete? Was, wenn er nur darauf wartete, dass sie den Fehler machte, ihn anzugreifen...?
Und so floh sie, ohne sich an ihrem Lehrmeister und Peiniger zu rächen. Sie floh in das Unterreich, weg von ihm, weg von allem, was sie kannte. Sie versteckte sich, immer mit der Furcht im Nacken, dass er sie doch noch finden würde. Deshalb traute sie sich auch nicht zurück nach Fyvrek'Zek, aus Angst er könne sie dort finden. Doch diese Zeit alleine im Unterreich tat Rauvyl nicht gut. Mit Silberauge hatte sie immer jemanden gehabt, mit dem sie reden konnte, auch wenn es keine guten Gespräche waren. Ganz alleine, isoliert von allen Kulturschaffenden, begann sie zunächst mit Lolth zu sprechen, dann mit Tieren wie Spinnen und Echsen, und schließlich sogar mit Felsen und Steinen. Vielleicht war es Lolths Wille, vielleicht war es Rauvyls Instinkt, vielleicht andere Mächte, vielleicht auch einfach nur Glück, aber schließlich fand Rauvyl den Weg zurück nach Fyvrek'Zek. Zurück in die Heimat.
1287-1295: Abschaum Zek
Mother, gimme shelter. Are you blinded? You have to save my soul.
»Rauvyl? Diesen Namen habe ich noch nie gehört. Jagt sie fort.«

--- Triss'inid Zek (Rauvyls Mutter) bei Rauvyls Rückkehr (Quelle)


Doch in den elf Jahren Abwesenheit stand Fyvrek'Zek nicht still. Rauvyls Abwesenheit war nicht unbemerkt geblieben, und recht rasch wurde sie für tot erklärt. Dunkelelfen starben rasch, und niemand vergoss eine Träne darüber. Die Tatsache, dass Rauvyl nach der langen Zeit der Isolation nicht mehr in der Lage war, sich normal zu artikulieren, war nicht gerade hilfreich. So stand dort also anstatt einer in Spinnenseide gekleideten Prinzessin eine im Lumpen gehüllte Gestalt, die kaum sprechen konnte.
Sie wurde nicht vorgelassen.
Stattdessen begann ein Leben in den Gassen und Gossen in Fyvrek'Zek, in der Rauvyl fast alles tat, um den nächsten Rausch zu bekommen, um zu vergessen. Und irgendwann, nach gefühlten Jahren des Dauerrauschs, fand sie sich plötzlich an der Oberfläche wieder, ein schmuckes Halsband reicher.
1295-1297: Thay
I have reached the bottom. I can't see the sky. I am down so low. Wanna be so high.
»Oh Dunkle Mutter... warum hast du mich verlassen?«

--- Rauvyl (Quelle)


Die nächsten Jahre verbrachte die junge Drow als Dienerin eines Roten Magiers, der mit Fyvrek'Zek Handel trieb. Warum genau er eine Drowdienerin wollte, hat er Rauvyl niemals verraten, jedoch liegt der Gedanke nahe, dass ein Zusammenhang mit dem Regenprojekt vorhanden war. In ihrer Zeit an der Oberfläche lerne Rauvyl ein wenig über die Menschen und ihre Sprachen. Ruhig gestellt mittels Jhulid kämpfte Rauvyl damit, den angenehmen Zustand des Rausches zu verlassen. Es gelang ihr allerdings erst, als ihr Meister Akataptros mit einem Dolch im Herzen starb. Und auch wenn die Untergebenen des Roten Magiers sich sicher waren, dass Rauvyl den Dolch führte, ist sie sich dessen nicht ganz sicher. Dennoch nutzte sie die Gelegenheit, um ins Unterreich zurück zu fliehen.
1297-1382: Das Unterreich, pt. 3
I find when I’m all alone that I feel so ashamed 'cause all my pride is gone
». . .«

--- Rauvyl (Quelle)


Zurück im Unterreich lebte Rauvyl ein sehr unstetes Leben. Sie verbarg sich fern der Zivilisation, verkroch sich in Höhlen und Gängen, lebte wie ein Tier. Immer wieder, zuerst häufiger, dann immer seltener kehrte sie nach Fyvrek'Zek zurück. Ab und an nahm sie Aufträge an. Sie ging durch Portale, erforschte neue Höhlensysteme. Und verschwand wieder im Unterreich. Sie vergaß Worte, Sprache, trug kaum mehr Kleidung am Leib, nutzte improvisierte Waffen statt edlen Drowstahl. Sie war eine buchstäbliche Wilde. Aber eine Stimme in ihr führte sie. Immer weiter nach Westen, weiter und weiter, und schließlich hinauf ins Licht. Hinauf nach Rivin.

[Bearbeiten] 1382: Ankunft in Rivin

1382-1383: Rivin Wald
'I desire a good life'
»Ich gehe jetzt, dir droht auch keine Gefahr - solange du keine von uns überfällst, werden wir dich vorerst dulden. Aber wir können nicht für alle sprechen. Da drinnen findest du Essen, ich weiß nicht, wie gut du dich mit den Wurzeln, Pilzen und Beeren hier an der Oberfläche auskennst. Viele von euch haben damit anfangs Probleme. Auch unsere Wälder haben Gefahren.«

--- Sylethil (Quelle)


An der Oberfläche angekommen musste Rauvyl erst einmal damit zurecht kommen, dass es... nunja, die Oberfläche war und nicht das Unterreich. Sie musste lernen, dass Vögel keine Spione der Feenelfen waren, dass Bäume harmlos sind, und dass Rosen zwar essbar, aber nicht besonders nahrhaft waren. Recht rasch traf die dann auf die Waldelfe Sylethil. Noch ein junges Mädchen, dass ihr half, im Wald zurecht zu kommen. Sie empfand keine große Angst vor der Dunkelelfe, da sie rasch erkannte, dass diese unterernährt, schlecht ausgerüstet und im allgemeinen eher ungewöhnlich für eine Sklavenjägerin war. Außerdem war sie die Ziehtochter eines mächtigen Anhängers Eilistraees. Leider hielt das die Rote Magierin Akataptra nicht davon ab, sie beinahe zu töten. Nur Rauvyls Eingreifen rettete der jungen Waldelfe das Leben. Das war das erste Mal, dass sie das Missfallen Lolths selbst spürte.
So bemerkte Rauvyl, dass es neben den Waldbewohnern, welche nach einer gewissen Vorsicht beiderseits ihr eher positiv begegneten, noch eine zweite Gruppe gab, die sich für sie interessierte. [Rufus] schickte einige Schergen in den Wald, um Kontakt mit Rauvyl aufzunehmen, im Auftrag von Viconia, wie Rauvyl später erfuhr. Auch wenn die Versprechen von Macht und Einfluss Rauvyl natürlich reizten, zog sie ein Leben im Wald vor. Die Zeit im Unterreich hatte sie scheu gemacht, und so viele Leute in der Stadt waren ihr unangenehm. Ihre Verbundenheit mit den Waldbewohnern ging soweit, dass sie sogar den Feldzug dieser gegen die Orks der Silberklippen unterstützte, auch wenn sie nicht viel ausrichten konnte, hatte sie doch nur spitze Steine als Bewaffnung. Doch besonders der Druide Niall hatte sich sehr mit ihr angefreundet, nahm sie sogar mit in den Druidenhain, auch wenn dies den anderen Druiden zu weit ging.

Rauvyl_im_Wald.jpg

1382: Niall
But this one-way street you're on, you'll never be fulfilled. And this one-way street you're on is gonna get you killed
»Weil du allein bist Rauvyl.... und weil du noch immer in dieser Welt aus Lügen und Misstrauen lebst die sich Unterreich nennt. So funktionieren die Dinge hier nicht, die Dunkelelfen die es begreifen können sich sogar in den Städten aufhalten...«

--- Niall Torus (Quelle)


Rauvyls erste Begegnung mit Niall war eher gemischt. Die Dunkelelfe war noch immer scheu und vorsichtig, verbarg sich immer im Unterholz, wenn sie Leute traf, allzeit bereit zu fliehen. Und so floh sie tatsächlich auch direkt, als zwei Orks durch das Unterholz brachen, ließ den Druiden alleine zurück, um gegen die Orks zu kämpfen. Dies nahm er der Dunkelelfe überaus übel, auch wenn er nach und nach verstand, warum sie nicht bereit war, ihr Leben zu riskieren für jemanden, den sie nicht kannte... insbesondere, da sie weder Rüstung noch Waffen hatte. Zumal Niall auch gut alleine zurecht kam gegen diese Feinde.
Doch später setzte er sich für Rauvyl ein, insbesondere vor den anderen Waldbewohnern, den Druiden und Waldläufern, den Elfen und den Menschen. Dennoch war auch das Leben im Wald voller Rückschläge. Kurz nachdem Rauvyl dank Niall und Sylethil einen sicheren Unterschlupf besaß, wurde sie von dort vertrieben, gejagt von einem Sonnenelfen-Waldläufer. Erneut war es Niall, der sein Leben riskierte, sich zwischen Dunkelelfe und Bogen stellte, um sie zu verteidigen. Er verhinderte damit nicht nur schwerere Verletzungen, sondern auch eine Auslieferung der Dunkelelfe an den Mantel der Sterne. Auch wenn Rauvyl es dumm von ihm fand, verdiente er sich damit natürlich ihren Respekt und vor allem auch Dank. Er kämpfte hier an zwei Fronten. Auf der einen Seite wollte er die Waldbewohner überzeugen, dass Rauvyl keine finstere Sklavenjägerin war, gekommen, um Schrecken über die Oberfläche zu bringen, auf der anderen Seite ging es darum, Rauvyls antrainiertes Misstrauen zu überwinden. Und nach und nach schaffte er es so, die harte Schale Rauvyls zu knacken, brachte sie dazu, sich zumindest ihm gegenüber zu öffnen. Doch dann...
1382: Ameng, pt. 1
Mal wieder hab ich verloren bin auf den Boden geknallt, so bitter ist der Geschmack von schmutzigem Asphalt. Wohin mit meinem Hass wohin mit meiner Wut? Ich fress es nur in mich rein und vergifte mein Blut((18.04.2014))
»Eine Lolth-Dienerin, die ein Sy'tel'quessir-Kind rettet. Sie hat eine Chance verdient, ich würde gerne ihre Psyche erforschen.«

--- Ameng zu Faern/Faeanshalee (Quelle)


Auf der Suche nach Phaere, einer Dunkelelfe, die Rauvyl im Wald getroffen hatte, begegnete sie Ameng Xilo und Faern. Wie immer war Rauvyl eher defensiv, versuchte sich zu verbergen, sich zurückzuziehen, jedoch waren die beiden recht beharrlich. Es kam zu einem Austausch von Worten, wobei Faern vor allem Drohungen ausstieß, während Ameng durchaus interessiert an Rauvyl war, was Faern irgendwie... eifersüchtig machte. Da Rauvyl Sylethil vor der Roten Magierin gerettet hatte, gingen die beiden davon aus, dass Rauvyl Eilistraee diente... um so überraschter waren sie, als sie erfuhren, dass sie Lolth diente. Daraufhin wurde es dann doch zu unangenehm, und Rauvyl trat die Flucht an, gerade noch rechtzeitig, um Amengs Zauber zu entkommen.
Doch das sollte nicht die letzte Begegnung mit Ameng sein. Durch einen Unfall, ausgelöst durch Jixel aus dem Rubin, stürzte Rauvyl einen Anhang hinab, in den Vorgarten des Mantels der Sterne in der Zuflucht. Verletzt, aber lebendig, wollte sie den Ort gerade eiligst verlassen, als Ameng den Turm verließ, um nachzusehen, was es für ein lautes Geräusch war, was sie gehört hatte. Wie das Fluchttier, das sie war, rutschet Rauvyl den nächsten Abhang hinab, fort von der Sonnenelfe und den Druiden entgegen, die sie schon auf der anderen Seite der Schlucht ihr entgegen kamen. Doch mit einem Feuerball aus Amengs Hand wurde Rauvyl davon abgehalten, über die Brücke zu ihnen zu kommen. Und als Ameng dann sich auf den Weg machte, zu Rauvyl herunter zu kommen... waren es tatsächlich die Druiden, die Rauvyl aufhielten zu fliehen. Karia wollte sie mit Magie aufhalten, Niall mit Worten... doch am Ende war der der Spinnentiergefährte Karias, der sich Rauvyl in den Weg stellte, und sie wie angewurzelt stehen ließ. Rauvyl hatte panische Angst vor Ameng, hatte panische Angst vor der Spinne als Dienerin Lolths, flehte die Druiden an, ihr zu helfen... doch sie alle waren sich sicher, dass Rauvyl bei Ameng sicherer war, dass die Sonnenelfe ihr helfen würde. Und tatsächlich kam Ameng zu ihr... und belegte sie mit einem Beherrschungszauber, zwang sie damit, ihr in den Mantelturm zu folgen. Dort wurde sie festgesetzt... der Beginn einer wunderbaren Hass-Freundschaft zwischen der freiheitsliebenden Drow und der Sonnenelfe.

Rauvyl_in_der_D__mmerung_2.jpg

[Bearbeiten] 1383: Rivin und die Unterwelt

1383: Leysin
You left me all alone, broken, cold and bare, open to the bone, stuck in my despair. But one day I will rise and I will hunt you, I will hunt you down...
»Die Drow ist mein und sie wird nicht sterben. Nicht heute.«

--- Leysin zu den Druiden (Quelle)


Es zeichnete sich schon länger ab. Ein Halbelf mit Namen Leysin wurde im Zuge des Orkkrieges auf Rauvyl aufmerksam, und es sprach sich recht bald herum, dass er sich Rauvyl schnappen wollte. Lange Zeit konnte sie ihm aus dem Weg gehen, immer wieder ihm entkommen. Doch der Jäger war geduldig, er wartete, lauerte... und irgendwann fand er sie. Mit einem Wurfpfeil verletzte er sie, markierte seine Beute, und dann begann die Jagd. Rauvyl floh, wie sie zuvor vor anderen Waldbewohner geflohen war, und wie die letzten Male war er ihr natürlich überlegen. Er lebte schon länger im Wald als sie, er kannte die Tricks, die Kniffe, die Wege und die Abzweigungen. Doch wie zuvor suchte sie Hilfe bei den ihr wohlgesonnenen Druiden... doch diesmal war Niall nicht bei ihnen. Im Wald war eine Infektion Aurils, und er kümmerte sich mit anderen darum, und auch die Gruppe Druiden, auf die Rauvyl auf ihrer Flucht traf, waren auf dem Weg, sich darum zu kümmern. Rauvyl bat um Hilfe, um Unterschlupf, um irgendwas... doch die Druiden wollten sich nicht einmischen. Eine junge Druidin bat Leysin, dass er Rauvyls Leben verschonen solle, und er willigte ein... was Rauvyl nicht wirklich beruhigte, denn Überleben war nicht immer alles...
Sie floh weiter, doch er stellte sie. Sie kämpfte gegen ihn, doch er war ein Meister der Klingen, und überwältigte sie. Er hatte einen Auftrag, und den wollte er um jeden Preis erfüllen. Eine Dryade wollte eine Nachricht an die Bewohner Rivins schicken, eine Nachricht auf Drowhaut. Und diese Drowhaut brauchte er von Rauvyl. Und er nahm sie sich.
Zum sterben zurückgelassen ließ er Rauvyl im Wald liegen, wo sie von einem Unbekannten gefunden wurde, welcher sie zu den Druiden zurückbrachte. Dort erholte sie sich einige Zeit, bevor sie floh, voller Furcht vor Leysin und denen, die ihm halfen, und voller Enttäuschung von den Druiden, die ihr nicht helfen wollten. Und die Unterwelt Rivins, die schon zuvor um Rauvyls Aufmerksamkeit gebuhlt hatte, nahm die Drow nur zu gerne auf.
1383: Riviner Untergrund
I don't owe anything I don't owe anyone. Shoot pride for all it's worth. I don't belong

»Oh, das mag ich an dir. Selbst im Angesicht der Verzweiflung bleibst du noch frech.« --- Alektra zu Rauvyl (Quelle)


Schon kurz nach ihrer Ankunft im Wald haben diverse Leute im Auftrag von Rufus Rauvyl aufgesucht. Akataptra brachte ihr eine Maske, mit der sie sich tarnen konnte, wieder und wieder wurden ihr Angebote gemacht, und sie hörte sich einiges an, suchte die Stadt auch ein paar mal auf, freundete sich mit Rufus an und begann eine wundervolle Feindschaft mit Jixel. Es sollte eine neue Organisation gegründet werden, eine Verbrecher- und Untergrundgruppierung. Mit beiden hatte Rauvyl nicht wirklich viel Erfahrung, aber andere Möglichkeiten gab es für sie nicht, in der Stadt Zugang zu finden. Schon früh hielt sie sich diese Option offen, wenngleich das Leben im Wald zunächst besser auf sie wirkte. Doch nach dem Angriff von Leysin trieb die Angst vor diesem sie mehr in Richtung Rufus und Gefolge, und nachdem Niall dann auch noch aus dem Wald Verschwand (ein Umstand, den sie ebenfalls Leysin zuschrieb), hielt sie nichts mehr dort, und sie verlagerte ihr Leben komplett in die Stadt. Dort übernahm sie zunächst kleinere Aufträge und Botengänge, bis sie schließlich im Auftrag von Rufus und Shaadi die Halbdrow Sabrae darstellte, um die Gelbe Hand in eine Falle zu locken und damit Konkurrenz auszuschalten. Es war der Beginn einer langen, fruchtbaren Zusammenarbeit. Im Zuge dessen begann sie auch Rufus, den Anführer der zu gründenen Gruppe, "Bruder" zu nennen.
Auch Alektra, eine Teufelin, wurde auf sie aufmerksam, nicht zuletzt wegen des seltsamen "Dufts", den Rauvyl für Dämonen und im geringeren Maße auch für Teufel verströmte. Sie spielte einige Spiele mit Rauvyl, auf die diese sogar manchmal einging. Denn was hatte Rauvyl schon zu verlieren...?
1383: Der Rubin - ganz unten
Das Bringt mich nicht um, ich werds überleben. Keine Träne, ich bin stark das macht mich nur hart
»Bei uns ist es so, dass wahre Geschwister einander uneingeschränkt vertrauen können. Und stets Seite an Seite stehen werden, egal was der andere tut. Solange man sich daran erinnert, wer zur Familie gehört, ist man fortan nie mehr wieder alleine. Und man weiß, dass der andere persönliche Schwächen niemals zu seinem Vorteil nutzen würde.«

--- Rufus zu Rauvyl (Quelle)


Aufgenommen als Finger des Rubins, war es vorrangig Rauvyls Aufgabe, kleinere Probleme zu lösen, die Drecksarbeit für andere zu erledigen und Befehle von den teilweise sehr sadistischen Vorgesetzen. Die meisten konnten die junge Drow nicht leiden, hatte Vorbehalte, vielleicht sogar einen Hass auf sie. Doch mit ihrer Entschlossenheit, Willensstärke und ihren Fähigkeiten konnte sie sich langsam hocharbeiten, bis sie schließlich aufsteigen konnte, und zu Rufus Stellvertreterin werden konnte.

[Bearbeiten] 1384: Regen und Aufstieg

1384: Balarrastra
We head for hell and we do it well, come eat the dust, cause it's all a dirty lie that chokes the sky
»Du brauchst sie nicht mehr. Der Teufel ist besiegt. Und sie kennt nun deine Schwäche«

--- Balarrastra zu Rauvyl über Sylethil (Quelle)


In Rivin machte ein Spinnen-Halbteufel mit Namen Daedalus Probleme. Um ihn zu beseitigen beschworen einige Mitglieder des Untergrundes, unter ihnen Rauvyl, eine mächtige Dämonin, eine Yochlol mit Namen Balarrastra, um einen Verbündeten gegen den Teufel zu haben. Im Konflikt mit dem Spinnenteufel Daedalus fungierte Balarrastra als Wegbereiterin. Sie rüstete Rauvyl indirekt aus, indem sie verzauberte Stäbe im Rubinversteck hinterlegte. Dieses Handeln markierte für Rauvyl den Übergang von der bloßen Vorbereitung zum aktiven Kampf und festigte Balarrastras Rolle als diejenige, die den Takt des Geschehens vorgab.
Nach dem Sieg über den Teufel wandelte sich Balarrastras Bedeutung zur existenziellen Bedrohung für Rauvyls Gewissen. Sie forderte ultimativ den Tod der Feenelfe Sylethil, da sie das Überleben des Mädchens als gefährliche Schwäche Rauvyls einstufte. In diesem Moment wurde Balarrastra zur personifizierten Härte der Drow-Gesellschaft, der sich Rauvyl nur mühsam und unter großer Anspannung widersetzen konnte, indem sie die Elfe heimlich in Sicherheit bringen ließ.
1384: Dreani, Pt. 1
Divided we'll stand, regardless we'll fall. How subtle the words we've come to know. Divided we stand, determined to fall. Just like this hollow world that sleeps inside of me
»Die Klinge würde meinem Haus neue Hoffnung geben. Aber viel wichtiger als eine uralte Tradition ist mir Beors Schicksal.−«

--- Dreani zu Rauvyl (Quelle)


In einer gefährlichen Mission im Unterreich versucht eine Gruppe den Mondelfen Beor, Bruder von Dreani, und dessen legendäre Klinge aus den Fängen des Hauses Rhylinghym zu befreien. Nachdem sie sich den Zutritt zur Stadt erkauft hatten, eskalierte ein Informationsbesuch bei der Sukkubus Lynn, als Constanza die Gastgeberin angriff und die Gruppe zur überstürzten Flucht zwang.
Dieser Vorfall hat die ohnehin fragile Einheit zerrissen: Während Jerem und Ameng nun auf eigene Faust versuchen, sich über den korrupten Hauptmann Zaerbark bei den Vhaeraun-Ketzern einzuschleichen, verharren Rauvyl, Dreani und Constanza zerstritten im Gasthaus. Zwischen riskanten diplomatischen Alleingängen und der Vorbereitung einer überstürzten Flucht steht die Mission nun kurz vor dem Scheitern, da Misstrauen und Alleingänge die Gruppe im Angesicht ihrer übermächtigen Feinde schwächen. Rauvyl zweifelt zudem sehr an der Kompetenz der Gruppe


1384: Ameng, pt. 2
Strahlst heller als das Sonnenlicht und du wirfst lange Schatten. Du kontrollierst die halbe Welt und denkst dabei an dich
»Dann bete ich jetzt zu Dämonen, wenn Correllon mir nicht helfen kann!«

--- Ameng Xilo (Quelle)


Um Amengs Cousins aus der Sklaverei des Unterreichs zu befreien, infiltriert die Gruppe eine Auktion, bei der sie die Zwillinge für 1.500 Goldstücke erfolgreich ersteigert. Doch die Mission eskaliert im sicheren Versteck der Sukkubus Lynn: Ameng verfällt dem Wahnsinn und verwandelt sich in einen monströsen Hornteufel, als sie versucht Bleiche Nacht zu rufen.
Nach einem heftigen Kampf gelingt es den Gefährten, Amengs Gestalt zu bändigen und durch eine magische Bannmauer zurückzuverwandeln. Die ohnmächtige Ameng wird gefesselt und geknebelt, um weitere Ausbrüche zu verhindern. Im letzten Moment werden die Gruppe, die geretteten Elfen und eine Dryade durch die Hilfe einer mysteriösen Stimme namens Aelquetria mittels eines silbernen Lichtscheins aus dem Dämonenhort an einen sicheren Ort teleportiert.
1384: Aelquetria, pt. 1
I crawled through the night that was darker than black. I carried my sins, heavy weight on my back. And I prayed to the God, Lord help me to be. But the angel of light is who listens to me
»Rauvyl. Spar dir das Augenrollen und hör zu.«

--- Aelquetria zu Rauvyl (Quelle)


Aelquetria blieb bei Rauvyl, beschützte sie mit Eilistraees Segen, zu dem Preis, dass sie öfter als Rauvyl lieb war in ihrem Kopf kommentierte und mit ihr sprach. Rauvyl sah dies allerdings recht pragmatisch... der Segen war Hilfe, und ihr war egal, woher er kam.
1384: Faeanshalee, pt. 1
Scream your lungs out, wait for laughter. You don't have to wait forever, here's the next disaster
»Ich lasse nur ungerne los.«

--- Faeanshalee zu Rauvyl, als diese versucht, sich aus einer engen Berührung zu lösen (Quelle)


In jenen Tagen, als der unheilvolle Regen schwerer wog als der tägliche Überlebenskampf, war Faeanshalee eine der wenigen Konstanten in Rauvyls kalkuliertem Chaos. Rauvyl betrachtete sie oft mit jener kühlen Distanz, die man einer scharfen Klinge entgegenbrachte: nützlich, potenziell tödlich, aber doch vertraut in der Handhabung.
Faeanshalee hatte ihre eigene Transformation vollzogen. Wo sie zuvor unter der Maske des Faern agiert hatte, trat sie nun in ihrer wahren, weiblichen Gestalt auf. Für Rauvyl war dieser Wechsel mehr als nur ein Spiel mit Identitäten, es war eine Rückkehr zur drow-typischen Ordnung in einer Welt, die von Menschen und deren fremdartigen Moralvorstellungen dominiert wurde. Während andere Gefährten wie Aleney oder Jerem Rauvyl mit Argwohn oder erdrückendem Mitleid begegneten, blieb Faeanshalee die Partnerin im Geiste.
Ihre Taten waren geprägt von einer Pragmatik, die Rauvyl zu schätzen wusste. Als Ameng Xilo in einem Anfall von magischem Wahnsinn Tentakel aus dem Boden beschwor, um Rauvyl in die Tiefe zu reißen, war es Faeanshalee, die nicht zögerte. Mit einer geistesgegenwärtig beschworenen magischen Hand entriss sie Rauvyl dem Zugriff.
Besonders in den dunklen Stunden erwies sich Faeanshalee als notwendiger Anker. In den Momenten, in denen Rauvyl über den "Rauxit" – den endgültigen Rückzug aus dieser feindseligen Welt – nachdachte, war es Faeanshalee, die mit bissigem Humor und kühler Logik dagegenhielt. Sie suchte für sie beide Unterkünfte und schuf kleine Räume der Sicherheit, in denen sie sich gegenseitig mit skurrilen Kosenamen wie "Schnuffel" oder Fluffelwuffel verspotteten, um die Absurdität ihrer Lage an der Oberfläche zu ertragen.
Faeanshalee war es auch, die das Netz aus Intrigen um die Yochlol Ballarastra entwirrte. Sie lieferte die entscheidenden Informationen über den "Regen" und hielt Rauvyl dazu an, ihre letzten Reserven nicht für Belanglosigkeiten zu verschwenden. Rauvyl erinnerte sich an die Szene, in der Faeanshalee sie fast schon besitzergreifend festhielt und erklärte, dass sie nur ungern loslasse.
Aus Rauvyls Sicht war Faeanshalee in jener Zeit weit mehr als eine bloße Begleiterin. Sie war die Zeugin von Rauvyls Zerfall und gleichzeitig die einzige Kraft, die aktiv versuchte, diesen Prozess aufzuhalten. In einer Welt voller Verrat blieb sie die einzige Person, der Rauvyl den Rücken zudrehte, ohne gleichzeitig die Hand am Griff ihres Dolches zu verkrampfen.
1384: Nadia
Du bist hier ich merke es genau, nur ein flüchtiger Blick, eine Geste, nur ein Augenblick erinnern mich an dich. Ich laufe vor dir fort, Regen peitscht mir ins Gesicht dann dreh ich mich nochmal um... Und ich sehe dich nicht
»Kämpfe nicht gegen deine Feinde, wenn du einen Weg zur Flucht siehst. Und lass dich bei der Flucht nicht erwischen... sie entziehen dir deine Kraft, wenn du sie berührst.«

--- Nadia Schattenrose (Quelle)


Nadia trat in Rauvyls Leben als eine Instanz, die keine Sentimentalitäten duldete. Sie war es, die Rauvyl auf die schmalen Balken zwang, um ein Gleichgewicht zu fordern, das weit über das Körperliche hinausging. Rauvyl beobachtete Nadias Bewegungen genau – jene fließende Art, mit der sie eins mit der Dunkelheit wurde. Für Rauvyl war Nadias Expertise in den Schattenkünsten ein Werkzeug, das sie sich aneignen musste. Nadia lehrte sie nicht nur das Verstecken, sondern die Philosophie der Unsichtbarkeit: Schatten waren für sie keine bloße Abwesenheit von Licht, sondern Wesenheiten, die den Geist derer formten, die sich ihnen verschrieben.
Nadias Taten waren oft von einer belehrenden Härte geprägt. Rauvyl erinnerte sich daran, wie Nadia sie immer wieder antrieb, die eigenen Grenzen zu ignorieren, während sie gleichzeitig davor warnte, sich im Schatten zu verlieren. Nadia war keine Mentorin, die die Hand hielt; sie war diejenige, die Rauvyl in den Abgrund blicken ließ, um sicherzustellen, dass diese nicht blinzelte. Wenn Nadia Informationen über Feinde oder strategische Rückzüge lieferte, geschah dies stets mit einer Präzision, die Rauvyls Respekt erzwang, auch wenn sie Nadia gegenüber oft eine Maske aus Ironie und bissigen Kommentaren wahrte.
Aus Rauvyls Sicht blieb Nadia eine Figur, die sie zwar forderte, aber nie ganz greifbar wurde. Nadia war diejenige, die Rauvyl den Weg in die Verborgenheit ebnete, nur um dann zu erklären, dass Rauvyl den Rest allein gehen müsse, sobald sie das „Laufen“ gelernt habe. Es war eine Beziehung, die auf der harten Währung von Wissen und Fortschritt basierte. Rauvyl schätzte Nadias Fähigkeit, die Bedrohungen der Welt nüchtern zu analysieren, besonders in Momenten, in denen andere Gefährten in Panik oder moralische Zweifel verfielen.
1384: Der Rubin - Die Puppe
Du willst die Ergebung, gottesgleich regieren. Diesen Willen brechen, bis seine Worte dich zitieren
»Ich bin eure Puppe...«

--- Rauvyl zum Puppenmeister (Quelle)


Nach Rauvyls Fortschritten im Rubin, wollte der Puppenmeister sich persönlich mit Rauvyl beschäftigen. Er war zurfrieden mit ihrem Handeln, insbesondere, wie sie ihre Untergebenen im Griff hatte. Jedoch wollte er sich ebenso vergewissen, dass Rauvyl ihm gegenüber loyal war, weswegen er sie zwang, sich selbst zu verstümmeln. Rauvyl tat, wie ihr geheißen, zeigte dabei, dass sie einige wichtige Zusammenhänge erkannt hatte... und versuchte, als sie glaubte, dass ihr Leben kurze davor war zu Enden, ihn zu erpressen. Sie konnte ihn von sich und ihrer Loyalität überzeugen, und überlebte die Begegnung (körperlich) unversehrt. Als Belohnung bekam sie den Höllenhund Schnuffi von ihm geschenkt.


1384: Der Regen
Die Zeiten ändern sich, aus Mütter werden Krieger. Die Zeiten ändern dich, und wir singen Totenlieder. Die Träume sind verbrannt, die Helden längst vergessen. Asche legt sich übers Land, die Felder kahl gefressen
»Der Regen darf erst sterben, wenn es keinen Rubin mehr gibt.«

--- Regentropfen Marade (Quelle)


Rauvyl beobachtete mit wachsender Sorge, wie sich die Schatten der Vergangenheit in Gestalt des herannahenden "Regens" über ihr Leben legten. Für sie war dieses Ereignis weit mehr als eine abstrakte Bedrohung für den Rubinhafen. Sie vermutete, dass die treibende Kraft hinter diesem Unheil ihre eigene Tochter Serengenti war. Die Vorwürfe, sie habe ihr Kind einst "weggeworfen", lasteten schwer auf ihr, auch wenn die Vorwürfe falsch waren, und machten die kommenden Ereignisse zu einer zutiefst persönlichen Prüfung.
In den Begegnungen mit den sogenannten "Regentropfen", insbesondere der kühlen und ergebenen Marade, sah Rauvyl das erschreckende Ausmaß an Indoktrination. Sie vernahm die düstere Prophezeiung, dass der Regen erst enden würde, wenn "der Rubin" nicht mehr existierte, und begriff, dass diese Menschen ihren gesamten Daseinszweck aus diesem blinden Hass bezogen. Rauvyl spürte jedoch, dass hinter der Fassade der Zerstörungswut der Tropfen eigentlich tiefer Schmerz und Verzweiflung lagen, Gefühle, die durch Manipulation in eine mörderische Pflicht verwandelt worden waren.
Trotz der emotionalen Erschöpfung, die ihr bereits seit langem die Ruhe in der Nacht raubte, handelte Rauvyl entschlossen. Sie nutzte ihre Verbindungen, beauftragte Flinn von Drachenfels mit der Informationsbeschaffung und koordinierte die Verteidigung gegen die drohende Gefahr. Während sie strategisch vorging und versuchte, die Spione des Regens zu enttarnen, blieb sie innerlich zerrissen. Sie hoffte inständig, einen Weg zu finden, um zu Serengenti durchzudringen und das Band der Indoktrination zu zerschneiden, auch wenn sie sich selbst eingestehen musste, dass sie kaum noch an ein friedliches Wunder glaubte.
1384: Zhai, pt. 1
This world is gonna fuck you up. It's gonna get dark and it seems too tough
»Oh, sehr einfallsreich. Wir probieren das nochmal, wenn du wieder auf den Beinen bist. Damit das klar ist: du gehörst jetzt mir. Die anderen wissen das noch nicht, aber du gehörst mir.«

--- Rauvyl (Quelle)


Die Beziehung zwischen Rauvyl und Zhai entwickelt sich von einer anfänglichen Situation der Gefangenschaft hin zu einem festen, hierarchischen Dienstverhältnis, das stark durch die gemeinsame drowische Kultur geprägt ist. Zu Beginn findet Rauvyl Zhai in einer Kiste vor, krank, verletzt und überaus schlecht gelaunt. Rauvyl sah sich gezwungen, sie "auf Spur" zu bringen, mit teilweise brutalen Maßnahmen.
Zhai erkennt allerdings kurz danach Rauvyls Autorität an und tituliert sie respektvoll als 'Jabbress', während sie sich in der gemeinsamen Sprache der Drow nach lebensnotwendigen Dingen wie Nahrung erkundigt.
Im weiteren Verlauf festigt sich dieses Gefüge: Rauvyl agiert als Mentorin und Beschützerin in einer Umgebung, die Zhai aufgrund ihrer Herkunft feindselig gegenübersteht. Die exklusive Kommunikation auf Hochdrow schafft dabei eine besondere Bindung, die Zhai von der restlichen Bevölkerung abhebt und ihre Identität als Dunkelelfin unterstreicht. Trotz der klaren Rollenverteilung von Herrin und Dienerin zeigt sich eine wachsende Loyalität. Zhai sucht aktiv die Nähe und Anweisung von Rauvyl, während diese ihre schützende Hand über sie hält und ihr hilft, sich in der neuen Welt zu behaupten. Die Entwicklung zeigt somit den Übergang von einer bloßen Abhängigkeit zu einer stabilen, durch gegenseitiges kulturelles Verständnis untermauerten Allianz.
Recht rasch werden andere Diener Rauvyls sogar eifersüchtig auf Zhai, und der ein oder andere will sie sogar loswerden.
1384: Illiam'cice, pt. 2
Eyes. Cold as ice. Broken ties. Only lies... Blurred. Every word. So absurd. Only hurt... Pain. Only pain. Will remain. Old refrain... Scars. Shine like stars. They're all ours. Our memoirs. Au revoirs. 'Cause your pain is the pain that I feel. Just look at me... And your scars are the wounds that I have healed. Just look and see...
»Illiam'cice. Das ist dein Name. Der Name, der dir geraubt wurde, als du mir geraubt wurdest. Dein Vater hat dich mir weggenommen. Ich habe versucht es zu verhindern, aber er war stärker als ich. Ich habe Narben davongetragen, aber ich konnte es nicht verhindern. Du bist meine Tochter. Meine einzige Tochter. Und du wirst immer meine einzige Tochter bleiben.«

--- Rauvyl (Quelle)


Nachdem "der Regen" über den Rubinhafen hinweggefegt war, fand sich Rauvyl in einer Welt wieder, die aus den Trümmern ihrer eigenen Vergangenheit bestand. Der Schmerz über das, was geschehen war, lastete wie Blei auf ihrer Seele. Rauvyl musste bitterlich erkennen, dass sie Macht und Einfluss eingebüßt hatte, da sie im entscheidenden Moment nicht stark genug gewesen war. Doch während Serengenti als unnahbare Anführerin des Regens außer Reichweite schien, trat eine andere Gestalt aus den Schatten, die Rauvyls mütterliche Instinkte auf eine neue, gefährliche Weise forderte: Regentropfen Nummer 8 war ihre Tochter Illiam'cice, nicht Serengenti.
Die Begegnung mit Nummer 8 war für Rauvyl von einer beklemmenden Intensität geprägt. Als das junge Wesen sie mit "Mutter" ansprach, wurde die ganze Tragweite der Indoktrination deutlich, der ihre Kinder unterzogen worden waren. Illiam'cice war mehr als nur eine Kriegerin des Regens; sie war ein Teil von Rauvyl, der in einem grausamen System aus Loyalität und Tod gefangen war. Rauvyl wusste, dass sie Nummer 8 nicht mit offenen Mitteln beschützen konnte, und so plante sie deren Versteck im Wald bei Rivin. Sie versuchte verzweifelt, das Töten zu minimieren und ihrer Tochter eine Chance auf ein Dasein abseits der Schlachtfelder zu ermöglichen, auch wenn Nummer 8 kühl feststellte, dass Rauvyl nicht die Kraft besaß, sie wirklich vor dem Schicksal zu bewahren.
Die Sorge um Illiam'cice wurde jedoch von einer noch dunkleren Vorahnung überschattet. In ihren geheimen Gesprächen warnte die Tochter Rauvyl eindringlich vor dem "Puppenmeister". Obwohl Nummer 8 geglaubt hatte, ihn getötet zu haben, berichtete sie von Serengentis Worten, dass seine Seele noch nicht vergangen sei. Diese Warnung, dass der Puppenmeister gefährlich sei und sich bereits unter ihnen befinde versetzte Rauvyl in einen Zustand ständiger Wachsamkeit. Während sie offiziell als "Graue Eminenz" in den Hintergrund trat und ihren "Bußgang" vorbereitete, blieb ihr Herz bei ihrer verlorenen Tochter. Zwischen der unerbittlichen Serengenti und der zerbrechlichen, aber mächtigen Illiam'cice versuchte Rauvyl, einen Weg durch das Gespinst aus Verrat und dunkler Magie zu finden, das ihre Familie zu verschlingen drohte.


1384: Der Panzerhandschuh
I don't want to save my soul now, I just want to lose control. And even if it takes a lifetime to learn. I'll learn, I'll learn. We learn!
»((Zitat))«

--- ((Zitierte)) (Quelle)


Die Herkunft des Panzerhandschuhs ist ebenso außergewöhnlich wie seine nekromantische Macht: Das Artefakt wurde Rauvyl von Tara übergeben, die es wiederum von einer alternativen Version Rauvyls aus einer anderen Zeit oder Dimension erhalten hatte. Dieser Handschuh ermöglichte es Rauvyl, die Grenzen des Todes zu überbrücken und eine Armee von Untoten sowie Konstrukten zu befehligen, um gegen die zerstörerische Kraft "Des Regens" anzutreten.
Doch diese Macht sollte einen Preis einfordern.


1384: Regentropfen Rauvyl
Waking the fury, the power the beast, you've challenged the best in the land. I'll show you no mercy, prepare for a fight, the ultimate force is at hand
»Halt's Maul, Serengenti«

--- Rauvyl (Quelle)


1384: Rufus - Die Chwiakrell
I live behind the perfect mask
»Ich bin das Produkt dessen, was ihr aus mir gemacht habt. Also los, der Meister langweilt sich.«

--- Rauvyl (Quelle)


Eine von Lolths Prüfungen, die Rauvyl bestehen musste, bestand darin, dass eine ihr nahestehende Person sie verraten sollte. Rufus wurde von den Balarastra dafür auserwählt und begann Lügen über sie zu verbreiten, die ihre Beförderung verhindern würde. Doch Rauvyl kam dahinter, auch wenn es fast schon zu spät war, und bestrafte Rufus überhaus hart dafür... auch wenn sie Gnade erwies, dass die Strafe rein psychologisch war.


1384: Der Rubin - Die Prinzessin
You want it all, but you just fall, why can't you see that you're not free. You have agreed, yes you've agreed to crawl
»Und nun bist du hier von einer gejagten, gehäuteten Drow aus dem Nichts zu einer Prinzessin geworden, wie du es immer sagtest. Und doch bist du Rauvyl.«

--- Railanta zu Rauvyl (Quelle)


Nach vielen, langen Konflikten, sowohl im Rubin als auch außerhalb konnte Rauvyl endlich ihre Ernennung zur Leiterin der Rubinzelle in Rivin entgegennehmen. Das Ziel war erreicht... doch es war nicht das letzte Ziel. Denn Es war ihr noch lange nicht genug.
1384: Dreani, Pt. 2
[]
»Zwei Versuche noch. Ein Versuch. Nun wird es lustig.«

--- Rauvyl zu Dreani, nachdem alle Versuche, Beor zu überzeugel fehlschlugen und kurz bevor sie ihn niederschlug (Quelle)


Was als gefährliche Infiltration in die Tiefen des Unterreichs begann, endete in einer moralisch geladenen Flucht, die das Band zwischen Mutter und Tochter auf eine harte Probe stellte. Die Gruppe, bestehend aus der pragmatischen Söldnerin Rauvyl, ihrer fanatischen Lolth-gläubigen Tochter Illiam’cice und der Magierin Dreani (nachdem Constanza die Gruppe verriet und zurückgelassen wurde), drang in eine Festung des Maskierten Lords ein, um Dreanis Bruder Beor zu retten und ein mächtiges Artefakt, den Spiegel, zu sichern. Unterstützt wurden sie dabei von der Vhaeraun-Anhängerin Phaere, deren wahre Loyalität jedoch im Verborgenen lag.
Nachdem die Gruppe unter Aufbietung all ihrer Kräfte Sicherheitsmaßnahmen überwunden und Statuen-Wächter passiert hatte, fanden sie Beor im Allerheiligsten der Festung vor. Doch die erhoffte Rettung gestaltete sich schwierig: Der junge Mann war von seinem Mentor Varuszan indoktriniert worden und erkannte seine eigene Schwester in ihrer Drow-Gestalt nicht an. Während Dreani verzweifelt versuchte, die Erinnerungen ihres Bruders zu wecken, behielt die misstrauische Illiam ihn unter vorgehaltener Armbrust im Auge. Erst als die Zeit knapp wurde und der Zorn des Hausherrn Varuszan durch die Gänge hallte, setzte Rauvyl der Diskussion ein jähes Ende, indem sie Beor kurzerhand mit einem Knüppel niederschlug.


1384: Aelquetria, pt. 2
But then without you in my mind, will I still be who I am? ‘Cause I don’t know who I am without it.
»Du bist eine arme und gepeinigte Seele Illiam'cice. Ich habe Mitleid mit dir.«

--- Aelquetria zu Illiam'cice (Quelle)


Die Flucht durch ein instabiles Portal war ein Wettlauf gegen die Zeit. Ein gewaltiger Erdkoloss, der durch die Wände brach, konnte nur knapp bezwungen werden, bevor die Gruppe durch die Hilfe des himmlischen Wesens Aelquetria in eine sichere Lagerhalle entkam. Dort offenbarte sich das volle Ausmaß der ideologischen Gräben: Während Rauvyl den Erfolg der Mission in der Befreiung dutzender Sklaven und der Sicherung ihrer Bezahlung sah, empfand Illiam die gesamte Unternehmung als gotteslästerlichen Verrat. Für sie war Aelquetria keine Retterin, sondern ein „Monddämon“, der ihre Mutter manipuliert hatte, um ein Haus der Lolth zu stürzen und die Stadt in die Hände von Vhaeraun-Anhängern zu spielen.
1384: Ameng, pt. 3
You like to give me strength to face the daily dirt. You fill my hollow heart with fake self worth. You like to let me know, I cannot break the spell. The more I reach out for heaven, the more you drag me to hell
»Diese Welt ist mein Labortisch. Und ich schlage die Beine der Fliegen aus, um zu sehen, wie sie reagieren.«

--- Ameng Xilo (Quelle)


Von ihrem Vorgesetzten, dem Puppenmeister, hatte Rauvyl den Auftrag bekommen, sich bei Ameng Xilo als Maestra des Mantels der Sterne einzuschmeicheln. Das Treffen lief allerdings anders ab, als erwartet. Die Karten waren anders verteilt als zuvor. Rauvyl war nicht länger das Spielzeug von Amengs Macht, während die Sonnenelfe, besessen von Tz'ark'anith, um ihr Leben fürchtete, nein, kämpfte. :Ameng offenbarte ihre verzweifelte Lage – die Besessenheit durch den Dämon Tz'ark'anith, der ihre Seele beanspruchte. Rauvyl reagierte darauf nicht mit Mitleid im klassischen Sinne, sondern mit einer harten, nihilistischen Predigt. Sie spiegelte Ameng deren eigene Angst vor dem Tod und dem Jenseits wider. In diesem Moment wurde das Gespräch zu einem brutalen Offenbarungseid: Rauvyl zerstörte Amengs Hoffnung auf göttliche Gnade, indem sie alle Götter als Seelenfresser bezeichnete.
Sie hielt Amengs Hand und versicherte ihr, dass sie nicht durch den Dämon sterben werde. Dieser Moment der Verbundenheit hielt jedoch nicht stand, und Rauvyl beendete den verbalen Austausch durch eine physische Tat, sie stieß ihren Dolch durch Amengs Hand.

[Bearbeiten] 1385-1386: Schicksal

1385: Undine, pt. 1
Come hold me close, sink your teeth into my skin. Torn far below, break me like porcelain. I let go of fear, and I'll never regret. The end feels so near, but I'll never forget
»Ich will nur deine Freundin sein...«

--- Undine (Quelle)


Nach dem Tod der letzten Yochlol, die auf Rauvyl aufpassen sollte, erschien Undine in Rauvyls Gemächern. Sie bedankte sich für den Tod Balarrastras und die Möglichkeit, die sie durch diese Beförderung bekam. Tatsächlich war sie überaus nett und freundlich zu Rauvyl, machte ihr aber klar, dass sie nicht so einfach zu beseitigen war.
Rauvyl hatte indes ein ganz anderes Problem: Undine war keine normale Yochlol. Acht lange Tentakel wuchsen ihr aus dem Rücken, und wo Balarrastra eine grausame Schönheit besaß, war Undine erfüllt von einer derartigen Ausstrahlung, dass Rauvyl es kaum nur ertragen konnte, sie nur anzusehen. Balarrastra war eine Dämonin... Undine kam ihr vor wie eine Göttin.
Und doch wollte sie Rauvyls Freundin sein. Und war ihrerseits verzückt von Rauvyls Geruch, ihr Geruch nach Lolth. Rauvyl wusste es damals natürlich noch nicht, aber diese Begegnung mit Undine war der Beginn eines schicksalhaften Weges, den zu bestreiten ihr niemals in den Sinn gekommen wäre...
1385: Ameng, pt. 4
Und du erzählst mir von Ewigkeit. Und einеr Welt voll Zuversicht. Doch ich glaub dir nicht, ich glaub dir nicht.
»Ich werde dich nicht dazu zwingen, von ihr abzulassen. Aber ich werde immer für dich da sein. Wann immer du vorbei kommst.«

--- Ameng Xilo (Quelle)


Mit der Zeit wurde der Austausch zwischen Rauvyl und Ameng Xilo von einem tiefgehenden ideologischen Konflikt dominiert, der die Kluft zwischen ihren Weltanschauungen verdeutlichte. Stark beeinflusst von einer Priesterin der Eilistraee (Kestal) versuchte Ameng eine fürsorgliche, fast therapeutische Rolle einzunehmen, indem sie Rauvyls Bindung an ihre Göttin (Lolth) als zerstörerisches Abhängigkeitsverhältnis analysierte und ihr bedingungslose Unterstützung anbot. Rauvyl reagierte darauf mit gewohntem Zynismus und schroffer Abweisung, für sie war Amengs Mitleid eine Form von Arroganz. Der Kern ihres Austauschs drehte sich um die Frage der Eigenverantwortung: Während Ameng das Leid auf das Wirken bösartiger Gottheiten zurückführte, beharrte Rauvyl darauf, dass Unglück meist das Resultat eigener Fehler oder schlichten Pechs sei. Auch wenn Rauvyl in keinster Weise sich von Lolth abwenden wollte, gab es dennoch eine Verschiebung in der Beziehung der beiden. Trotz der Meinungsverschiedenheit gab es gegenseitigen Respekt.


1386: Der Sternenreisende
Blood in my eyes. Veins full of ice. Strike to survive. Prepared to die. Whatever the price, I'll pay it twice. 'Cause every time you think I'm defeated, I'm saying please be seated. Always up for a challenge. The struggle made me a savage, I'm damaged. Underdogs are a dangerous species. Taking hits until everyone sees me
»Was ist das für eine Scheisse hier? Warum sind alle Leute kranke Idioten?«

--- Rauvyl (Quelle)


Das Abenteuer von Rauvyl und Faeanshalee auf der Suche nach dem Sternenreisenden führte sie durch eine verstörende Kulisse, die von einer unheimlichen Schleim-Korruption und dunkler Magie gezeichnet war. Während Faeanshalee methodisch magische Hinweise wie Edelsteine und mysteriöse Buchseiten sammelte, übernahm Rauvyl den Schutz gegen die grausamen Auswüchse dieser Welt, wobei sie unter anderem auf die vom Schleim gepeinigte Elfin Kessandra stießen. Ein düsterer Höhepunkt der Reise war die Konfrontation mit Jixel. Der Grauork trat voller Hass aus den Schatten und machte keinen Hehl daraus, wie sehr er Rauvyl schon immer verachtete, bevor er sie offen angriff. In einem intensiven Gefecht, das von Jixels schmerzerfüllten Brüllen begleitet wurde, behauptete sich Rauvyl jedoch gegen das durch die dunkle Macht zum Monstrum gewandelte Wesen und beendete den Kampf schließlich durch die Enthauptung ihres Gegners.
Im Sanktum angekommen, welches Rauvyl bereits aus ihrer Kindheit kannte, offenbarte sich der Sternenreisende zunächst als gebrechlicher alter Mann, der jedoch durch den Konsum einer geraubten Substanz eine Verjüngung erfährt. In dem darauffolgenden Gespräch wurde das Ausmaß seiner Grausamkeit deutlich: Er gestand, der Architekt fast jedes Unglücks in Rauvyls Leben zu sein. Sein eigener Versuch, die Göttin Lolth zu stürzen, schlug fehl, weshalb er seine Unsterblichkeit verlor und nun auf die Lebenskraft anderer angewiesen war, um dem Verfall zu entgehen. Sein Ziel war die endgültige Vernichtung Lolths, wofür er alle "Auserwählten" der Göttin eliminieren wollte.
Der Plan des Sternenreisenden zielte darauf ab, Rauvyl vollständig zu brechen und sie durch tiefsitzenden Hass in sein Werkzeug zu verwandeln. Da Rauvyl Lolth seiner Meinung nach noch nicht genug hasste, plante er, Faeanshalee und Illiam'cice vor ihren Augen hinzurichten. Er versetzte ihr zudem einen schweren psychologischen Schlag mit der Behauptung, Viconia sei bereits unterwegs, um Undine zu ermorden. Die Konfrontation endete in einer scheinbar ausweglosen Lage: Die Frauen mussten ihre Waffen abgeben und verblieben als Gefangene im Sanktum. Während Rauvyl am Boden zerstört ist, blieb als einziger Hoffnungsschimmer die flüsternde Botschaft einer kleinen Spinne an ihrem Ohr, die andeutete, dass Undine möglicherweise noch am Leben ist.
Nach der Überwindung eines Dunkelelfen-Magiers sowie einer Sensenfrau, bei der Faeanshalee ihren geraubten magischen Beutel zurückerhält, erreicht die Mission ihren Abschluss in einer Flucht. Die Erlebnisse im Zusammenhang mit dem Sternenreisenden hinterlassen tiefe Spuren an Rauvyl.


1386: Besessen
I will take control. I will bleed your soul. Now it′s time to feed. I am what you need
»((Zitat))«

--- ((Zitierte)) (Quelle)



[Bearbeiten] 1388: Die Rückkehr

1388: Back in Black
Doch manchmal kehrt einer zurück, sieht ein winziges Stück von der Wahrheit, wie sie ist, manchmal ist das der Verlauf, manchmal fließt Wasser bergauf, manchmal wacht einer auf.
»((Zitat))«

--- ((Zitierte)) (Quelle)


1388: Feanshalee, pt. 2
My better me is not illogical, emotional, from time to time, so cynical, no bullet and no cannonball. Is never the epitome of arrogance and bigotry, no advocate of irony. No that is me. I'm not my better me
»((Zitat))«

--- ((Zitierte)) (Quelle)


[Bearbeiten] 1389-1390: Niedergang des Rubins

1389: Puppenmeister und Sternenreisende
I'd do it all for you, I'd kill for you. It’s simple, yes, it's true. There's nothing I won't do. I would die for you
»Wer hätte das gedacht. Rauvyl Zek verlässt diese Welt... als Heldin.«

--- Viconia (Quelle)


1390: Nachfolgekrieg
Bring on the hate, my god. Bring on the burn, burn, burn. Bring on the young
»((Zitat))«

--- ((Zitierte)) (Quelle)


1390: Abgrund der Spinnennetze
I'm sent for elimination, but to where I cannot know. But I'm lost without a chance in hell and I'm lost with doubts I can avoid this
»((Zitat))«

--- ((Zitierte)) (Quelle)


1390: Undine pt. 2
When you feel all alone, just call me, little Sunshine
»((Zitat))«

--- ((Zitierte)) (Quelle)


[Bearbeiten] 1391: Abkehr von Lolth

1391: Har'dor'kar
Solitary are the things i know. In my garden they leave me alone
»((Zitat))«

--- ((Zitierte)) (Quelle)


1391: Dreani, Jana und Jason
I am a dying God coming into human flesh
»((Zitat))«

--- ((Zitierte)) (Quelle)


1391: Lolth und Cyric
I crawled, I begged, I was stripped of my pride. I did all I could and way more just to be your fucking bride. Those nights of blood and fire are long gone, yeah, that′s right, 'cause there's a big black fucking hole in my heart tonight
»((Zitat))«

--- ((Zitierte)) (Quelle)



1391: Eilistraee
Close your eyes - close your mind. And dancing in the moonlight
»((Zitat))«

--- ((Zitierte)) (Quelle)


Rauvyl_tanzt.jpg

1391: Undine, pt. 3
Ich wünsche mir das du frei bist wie ein Flügelschlag im Wind. Solang es noch nicht vorbei ist folge mir aus deinem schwarzen Labyrinth
»((Zitat))«

--- ((Zitierte)) (Quelle)


[Bearbeiten] 1392: Har'dor'kar

1392: Haelshalee, pt. 2
You're not my enemy, we should be living side by side. My reason to believe, we are more than war and pride. Long as I'm breathing you can lean on me. We won't be enemies, we're family
»((Zitat))«

--- ((Zitierte)) (Quelle)


1392: Eryndlyn
It’s all lies, can’t you see? It’s all dreams, just made for me
»((Zitat))«

--- ((Zitierte)) (Quelle)



1392: Krieg um Har'dor'kar
This is the fight, the fight for our lives! Scream out loud, this is our house!
»((Zitat))«

--- ((Zitierte)) (Quelle)


1392: Die Spielerin
I know the darkness will break me, and you can not save me, can't catch my fall
»((Zitat))«

--- ((Zitierte)) (Quelle)


[Bearbeiten] 1393-1394: Maximale Tyrannei

1393: Sensenfrau
Denn wenn der erste Tropfen Hass in dein Blut fliesst ist alle Hoffnung bald verloren
»((Zitat))«

--- ((Zitierte)) (Quelle)


1393: Der Fluch
You're one of us now. This moment's to share.There's hope in despair
»((Zitat))«

--- ((Zitierte)) (Quelle)


Rauvyl_in_der_Promenade.jpg

1393: Maximale Tyrannei: Der Anfang
I feel the darkness creeping up, I'm exhausted from the bleeding and I just got hit again
»((Zitat))«

--- ((Zitierte)) (Quelle)


1393: Maximale Tyrannei: Athkathla
[]
»((Zitat))«

--- ((Zitierte)) (Quelle)


Rauvyl_und_die_Schattendiebe.jpg

1394: Maximale Tyrannei: Der Abgrund
I am the spider in the web. I am the womb that bears the world. I am the claw that rips the sky. I am the eye that eats the universe
»((Zitat))«

--- ((Zitierte)) (Quelle)


1394: Maximale Tyrannei: Tharizdun
Whatever you said to me, I say, "Fuck this"
»((Zitat))«

--- ((Zitierte)) (Quelle)


1394: Das Buch
[]
»((Zitat))«

--- ((Zitierte)) (Quelle)



1394: Jana
[]
»((Zitat))«

--- ((Zitierte)) (Quelle)



1394: Diplomatie
[]
»((Zitat))«

--- ((Zitierte)) (Quelle)



1394: Dreani und Ameng
[]
»((Zitat))«

--- ((Zitierte)) (Quelle)


=== 1395: Das Jetzt und Hier ===

1395: Rabenschwarz
[]
»((Zitat))«

--- ((Zitierte)) (Quelle)


1395: Clarell und die Auguren
[]
»((Zitat))«

--- ((Zitierte)) (Quelle)


[Bearbeiten] Verhalten

Rauvyls Verhalten ist immer sehr vom Kontext abhängig.
»Eine Frau trägt viele Masken. Eine offen für die Welt, eine für ihre engsten Vertrauten, und eine nur für sich selbst.«

--- Rauvyl (Quelle)


[Bearbeiten] Rauvyl, die Abenteurerin und Bürgerin Rivins

In Rivin ist Rauvyl kontrolliert, zurückhaltend und aufmerksam. Sie spricht wenig, hört viel zu und wägt Worte sorgfältig ab. Ihre Bewegungen sind ruhig, beinahe lautlos, doch nicht bedrohlich, sondern bewusst. Sie hat gelernt, dass Vertrauen an der Oberfläche nicht durch Furcht entsteht, sondern durch Verlässlichkeit.
Im Alltag zeigt sie eine nüchterne Pragmatik. Sie zahlt ihre Schulden, erfüllt Zusagen, hält sich an Absprachen. Ihr Ruf ist der einer fähigen, manchmal unbequemen, aber letztlich zuverlässigen Verbündeten. In Gesprächen bleibt sie oft mit verschränkten Armen stehen, beobachtet die Mimik ihres Gegenübers, analysiert Zwischentöne.
Emotional ist sie hier vorsichtig. Rivin ist für sie kein Besitz, sondern ein Ort, den sie sich verdienen musste. Ihre Höflichkeit ist echt, aber nie naiv. Wer sie in dieser Rolle erlebt, sieht eine Frau, die sich ihren Platz in einer fremden Welt erkämpft hat und entschlossen ist, ihn nicht wieder zu verlieren.
»Ich schulde Rivin nichts. Aber ich habe beschlossen, hier zu bleiben. Das ist mehr, als viele erwarten dürfen«

--- Rauvyl (Quelle)


[Bearbeiten] Rauvyl Kent'tar, die Matriarchin von Har'dor'kar

In Har'dor'kar verändert sich ihr Auftreten spürbar. Ihre Stimme wird ruhiger, aber unmissverständlich. Sie spricht mit Autorität, nicht durch Lautstärke, sondern durch Gewissheit. Entscheidungen trifft sie zügig, und sie trägt die Konsequenzen selbst.
Als Matriarchin denkt sie in Generationen. Sicherheit, Stabilität, Struktur. Sie duldet keine Intrigen, keine Spielchen alter Drow-Traditionen, die das Gemeinwesen zersetzen würden. Gleichzeitig ist sie keine Tyrannin. Sie fordert Loyalität, aber sie gibt Schutz. Wer unter ihrem Dach lebt, steht unter ihrem persönlichen Schwur.
Besonders in der Nähe von Illiam’cice wird eine andere Facette sichtbar. Ihre Strenge weicht dort einer stillen, fast schmerzhaften Fürsorge. Har'dor'kar ist nicht nur ein Wiederaufbauprojekt, sondern ein Gegenentwurf zu Fyvrek'Zek. Wo früher Angst herrschte, will sie Ordnung ohne Grausamkeit. Ihr Führungsstil ist geprägt von Kontrolle über sich selbst, nicht über andere.
»Unter meinem Dach wird niemand aus Angst gehorchen. Aber wer hier lebt, steht unter meinem Schutz. Und ich vergesse weder Treue noch Verrat.«

--- Rauvyl (Quelle)


[Bearbeiten] Rauvyl, die Nachtprinzessin des Rubins

In den Kreisen des Rubin ist Rauvyl kühl, strategisch und kalkulierend. Hier tritt sie wie eine Schachspielerin auf, die mehrere Züge vorausdenkt. Informationen sind ihre Währung. Sie sammelt sie geduldig, nutzt sie gezielt und gibt nie alles preis.
Ihr Titel als "Prinzessin" ist weniger ein Schmuck als ein Signal. Sie trägt ihn mit einer Mischung aus Ironie und Ernst. Sie kennt die Mechanismen von Macht, Einschüchterung und Loyalität aus ihrer Kindheit im Unterreich. Doch sie setzt sie kontrolliert ein. Gewalt ist ein Werkzeug, kein Selbstzweck.
In Verhandlungen ist sie direkt. Drohungen formuliert sie leise. Gerade das macht sie wirksam. Wer sie unterschätzt, tut dies nur einmal, legt sie doch eine Gnadenlosigkeit an den Tag, der sie früher am Leben gehalten hat. Dennoch hält sie klare Grenzen ein. Verrat an Unschuldigen oder sinnlose Grausamkeit toleriert sie nicht. Ihr Untergrundkodex ist strenger als viele glauben.
»Ich habe keine Angst davor, für euch zu bluten. Aber ihr werdet für mich bluten. Ich toleriere kein Zögern.«

--- Rauvyl (Quelle)


[Bearbeiten] Rauvyl im Einsatz

Im Kampf verschwindet jede Zögerlichkeit. Ihre Bewegungen werden präzise, effizient und beinahe unheimlich ruhig. Sie analysiert Bedrohungen in Sekundenbruchteilen, priorisiert Ziele, schützt Verbündete instinktiv. Aus ihrem magischen Rucksack zaubert sie oft genau das, was benötigt wird, um eine Situation zu klären.
Sie kämpft nicht aus Zorn, sondern aus Notwendigkeit. Emotionen treten in den Hintergrund, werden zu Treibstoff, aber nicht zur Kontrolle. Ihre roten Augen wirken in diesen Momenten fokussiert, fast leer von allem außer Aufgabe und Ziel. Kein Pathos, keine langen Reden. Doch nach dem Einsatz kehrt das Gewicht zurück. Sie trägt Verluste schwer. Heldin zu sein bedeutet für sie nicht Ruhm, sondern Verantwortung.
Nur ganz selten überkommt sie ein fast schon dunkler Zorn, ein grausamer Zug. Nur selten provoziert sie ein Feind derartig, dass sie ihren Pragmatismus beiseite lässt. Ihre Glaubensschwestern heißen diese Ausbrüche mit Sicherheit nicht gut.
»Wenn ich sage "Lauf", dann macht, dass ihr wegkommt.«

--- Rauvyl (Quelle)


[Bearbeiten] Rauvyl, die Dienerin Eilistraees

In Momenten der Hingabe ist Rauvyl am verletzlichsten. Der Tanz im Mondlicht ist kein Ritual der Pflicht, sondern der Entscheidung. Hier legt sie Waffen, Titel und Masken ab.
Ihre Bewegungen werden weich, fließend, fast schwerelos. In der Stille unter dem Himmel zeigt sich eine Sehnsucht nach Vergebung und innerer Harmonie. Ihre Beziehung zu Eilistraee ist kein blinder Gehorsam, sondern ein Ringen. Sie dient nicht aus Furcht, sondern weil Eilistraees Weg der Richtige ist.
Aus Gesprächen über Glauben hält sie sich heraus. Zweifel sind kein Makel für sie, sondern Teil des Weges. Sie weiß, was es heißt, einer anderen, grausamen Göttin gedient zu haben. Gerade deshalb ist ihr Glaube jetzt kein naiver Idealismus, sondern Pragmatismus. Auch wenn die Berührung Eilistraees sie merklich verändert hat, sie befreit hat von einer großen Last, will sie nie wieder blind folgen. So wie sie sich selbst jeden Tag neu überzeugen muss, dass sie den rechten Weg einschlägt, muss sich auch Eilistraee in ihren Augen immer neu beweisen.
Hier, unter dem Mond, ist sie weder Prinzessin noch Matriarchin noch Strategin. Nur Rauvyl. Eine Frau, die sich entschieden hat, Licht zu suchen, obwohl sie aus der Dunkelheit stammt.
»Ich habe der Dunkelheit gedient. Jetzt entscheide ich mich jeden Tag neu für das Licht.«

--- Rauvyl (Quelle)


[Bearbeiten] Rauvyl, die Beschützerin der Kinder

In Gegenwart von Kindern verändert sich Rauvyl spürbar. Ihre Haltung bleibt aufrecht, doch die Spannung in ihren Schultern löst sich. Ihre Stimme wird leiser, wärmer, und ihre Worte verlieren jede Schärfe. Wo sie sonst analysiert und bewertet, beobachtet sie hier mit stiller Aufmerksamkeit.
Sie kniet sich hin, um auf Augenhöhe zu sprechen. Nicht aus Schwäche, sondern aus Respekt. Ihre Hände, die Schwerter geführt und Blut vergossen haben, sind in diesen Momenten vorsichtig, beinahe ehrfürchtig. Sie berührt nur, wenn das Kind es zulässt. Sie sieht in ihnen, was sie selbst nie hatte. Sicherheit. Wahlfreiheit. Eine Zukunft ohne Furcht vor Intrigen und göttlicher Willkür. In Har'dor'kar duldet sie keine Härte gegen Kinder. Kein Drill, keine Indoktrination, kein Gift alter Traditionen.
Sie erzählt Geschichten, keine von Ruhm oder Sieg, sondern von Fehlern, von Mut, von zweiten Chancen. Und wenn ein Kind weint, bleibt sie. Ohne Ungeduld. Ohne Spott. Sie weiß, wie sich Einsamkeit anfühlt. Manchmal sitzt sie einfach nur da, während Kinder spielen. Wachsam. Nicht kontrollierend. Wie eine alte Wölfin, die den Nachwuchs nicht antreibt, sondern bewacht.
In diesen Momenten ist sie weder Matriarchin noch Kämpferin noch Strategin. Sie ist das, was sie selbst gebraucht hätte. Und was sie ihrer eigenen Tochter Illiam'cice nicht bieten konnte.
»Hier wirst du nicht geprüft. Hier wirst du beschützt.«

--- Rauvyl (Quelle)


[Bearbeiten] Sprachen

  • Abgründisch (A bissl Abyssal)
  • Alzhedo
  • Chondathan
  • Celestisch
  • Handelssprache
  • (Nord-)Damaranisch
  • Drakonisch
  • De'shineth
  • Drowzeichensprache (Drowgebärden)
  • Espruar
  • Infernal
  • Mulhorandi
  • Thayanisch<
  • Handelssprache des Unterreichs

Rauvyl_posiert.jpg

[Bearbeiten] Straßenstimmen

((hier ist es möglich niederzuschreiben, was andere über sie sagen, falls gewünscht))

»Rauvyl? Klar kenne ich sie. Sie ist eine nette Sonnenbrandelfe. Ist nicht immer so, die meisten von ihnen haben ja etwas gegen andere Elfen und diese dummen, stocksteifen Elfen auch gegen sie. Meiner Meinung nach sind die einfach zu feige, es mal drauf ankommen zu lassen und andere nicht nach Herkunft oder Rasse zu beurteilen. Naja ... ich jedenfalls mag sie. Sie ist direkt und ehrlich ... könnte da ruhig mehr von geben. Freu mich jedenfalls drauf, sie noch etwas mehr kennen zu lernen. Und vielleicht kann man da ja auch mit in den Abgrund, wenns soweit ist ... war da ja schließlich noch nie.«

--- Findriel Silvanis (Quelle)


»Die Ilharess ist wahrlich legendär. Eine wandelnde Legende auf zwei Beinen. Mehr gibt es hier nicht zu sagen. Das Wort allein reicht schon aus, sie zu beschreiben. Ich hoffe ich erreiche eines Tages den Status den sie hat.«

--- Phyrafay (Quelle)


»...!«

--- Chesiire (Quelle)


»Dunkelelfen kann ich eigentlich nicht leiden, aber Rauvyl hat sich meinen Respekt verdient. Meine Stimme erzittert voller Ehrfurcht und voller Mordlust, wenn ich sie Herrin nenne und hoffe, dass sie mich zum töten entsendet. Leider lässt sie mich nur selten von der Leine.«

--- Senge (Quelle)


»Meine Mutter verliert nicht. Aber manchmal setzt sie eine Runde aus, um die Sache spannender für alle zu gestalten. Diese Lust! Hoffnung! Hoffnung! In den Augen ihrer Feinde. Dieser Blick, wenn deren Illusionen zersplittern. Der Moment an dem Mutters Dolch des Feindes Kehle durchdringt und die Gewissheit sich durch dessen sterbenden Körper schneidet, dass er niemals eine Chance. Die Erniedrigung dieses letzten Gedankens, bevor die Dunkelheit ihn verschlingt!«

--- Illiam'cice (Quelle)


»Ameng Xilo vertraut ihr. Das macht sie.. tolerierbar. Für eine Drow.«

--- Varda Gideon (Quelle)



[Bearbeiten] Haustiere, Verwandte, Bekannte

Illiam'cice
Illiam'cice, Rauvyls leibliche Tochter. Leider wurde sie ihr kurz nach der Geburt weggenommen im Auftrag des Sternenreisenden. Jedoch hat der Puppenmeister sie im Regenprojekt untergebracht, nachdem ihr Vater es nicht übers Herz gebracht hat, sie umzubringen. Im Zuge des Regens hat sie versucht, Rauvyl umzubringen, jedoch konnte sie Illiam'cice überzeugen, auf ihre Seite zu wechseln. Seitdem bleibt sie genau dort.
Zhai Kent'tar
Zhai kam zu ihr in einer Kiste, und verbrachte das erste Jahr in Rivin eher als Rauvyls Haustier als alles andere. Doch nach und nach hat sie die junge Hexenmeisterin akzeptiert und letztendlich sogar adoptiert. Jedoch hat Rauvyls Großmutter Varr'ga Zek sie ebenfalls adoptiert, was aus Zhai sozusagen zu Rauvyls Tante macht. Zusammen mit Illiam'cice hat sie Zhai de facto die Herrschaft über Har'dor'kar übergeben, auch wenn sie offiziell den titel der Ilharess selbst behalten hat.
Dreani Kindragtar Sharinshai
Dreani ist eine eher ungewöhnliche Freundin. Zuerst war man eher misstrauisch zueinander, und Rauvyl ließ sich ihre Hilfe, Dreanis Bruder Beorn im Unterreich zu finden, gut bezahlen. Doch Dreanis entwaffnende Art und Hartnäckigkeit hat Rauvyl mit der Zeit etwas weichgekocht. Mittlerweile Kann man die beiden zu Recht als Freunde bezeichnen.
Ameng Xilo
Rauvyls erste Begegnung mit Ameng war eher unangenehm. Mit jedem Wort, jeder Geste und jedem Teil ihrer Mimik zeigte die Sonnenelfe, dass sie sich der Dunkelelfe überlegen fühlte. Ihr ganzes Verhalten brachte Rauvyl vollkommen gegen sie auf, zusätzlich zu dem Fakt, dass sie als Feenelfe so oder so der Erzfeind der Drow war. Doch auch wenn Ameng meistens arrogant und abweisend wirkte, versuchte sie Rauvyl meistens eher zu helfen. Aber nachdem Ameng eine Erfahrung mit einem Ghaunadaur-Dämon hatte, wirkte sie viel bescheidener... und spätestens nach Rauvyls Zeit im Koma, konnte sich zögerlich und langsam eine vorsichtige Freundschaft entwickeln. Und nach Rauvyls Konvertierung zu Eilistraee ist das Verhältnis deutlich besser geworden.
Faeanshalee
Faeanshalee und Rauvyl hatten eine sehr gemischte Vergangenheit. Als sie sich kennenlernten war sie noch ein Mann mit dem Namen Faern und bedrohte sie mit dem Leben. Erst später änderte er seine Meinung, und die beiden kamen sich näher. Doch kurz bevor sich mehr entwickeln konnte, wurde aus ihm wieder Faeanshalee. Dennoch kamen sie sich näher, und Rauvyl erfuhr von ihr viel über Eilistraee, auch wenn sie sehr skeptisch blieb. Später kümmerte sie sich um Rauvyls Körper, als sie im Koma lag nach der Besessenheit des Panzerhandschuhs, und noch später opferte sie ihren Wunsch, um Rauvyl ein neues Leben zu schenken, nachdem Rauvyl es opferte, um den Sternenreisenden zu vernichten. Auch wenn Rauvyl dies oft eher bissig kommentierte, war sie dennoch schon beeindruckt von dem, was sie bereit war zu opfern. Danach war ihre Verbindung irgendwie nicht mehr dasselbe.
Nadia
Nadia war Rauvyls Lehrmeisterin in ihrer eher schurkischen Ausbildung. Schlösser, Fallen, die Wege durch die Stadt und über die Dächer und die Bindung zu den Schatten, all das hat sie Nadia zu verdanken. Und den Unterschlupf in Neu-Rivin.
Schnuffi der Höllenhund
Ein Geschenk vom Puppenmeister. Leider verschollen bei der Vernichtung des Rubinhafens, auch wenn Rauvyl eine Belohnung versprochen hat, wenn er wiedergefunden wird.
Anthrae Zek
Anthrae Zek ist Rauvyls Cousin und ein Kampfmagier. Die beiden standen sich recht nahe, als Rauvyl noch in Fyvrek'Zek verweilte.
Urlaufein Zek
Urlaufein Zek ist Anthraes Bruder. Er ist stumm, und kommuniziert nur mit den Händen.
Haelshalee Zek
Haelshalee Zek ist Rauvyls Schwester und eine Nekromantin. Lange Zeit dachte Rauvyl, dass Haelshalee ihre Lieblingsschwester sei, jedoch... hat sie Rauvyl betrogen, verraten und verkauft. Derzeit hat Rauvyl sie zu sich geholt, und ihr verziehen.
Varr'ga Zek
Varr'ga Zek, die Ilharess von Haus Fyvrek'Zek und Rauvyls Großmutter. Es existiert ein recht gespanntes Verhältnis, was sich durch die direkte Portalverbindung zwischen Har'dor'kar und Fyvrek'Zek nicht gebessert hat.
Zelos
Zelos ist der Schüler von Maarloth. Im Auftrag seines Meisters hat er versucht Rauvyl zu ermorden, welche allerdings fliehen konnte.
Rufus von Reichenbach
Rufus hat Rauvyl im Auftrag der Augurin Viconia aus dem Wald geholt, als sie in Rivin ankam. Auf ihrem Aufstieg aus der Gosse zu ihrer jetzigen Position hat er sie sehr unterstützt, auch wenn er von einer Yochlol verführt wurde, sie zu hintergehen... zu ihrem eigenen Vorteil, versteht sich.
Sylethil
Sylethil ist eine junge Waldelfe, die Ziehtochter von Faeanshalee. Rauvyl rettete ihr das Leben, nachdem sie der Drow Nahrung gebracht hat, als sie alleine im Wald gelebt hat. Seitdem sieht Rauvyl in ihr auch eine Art Tochter.
Jerem Gard
Jerem Gard war ein Mitglied der Untergrundbande "Schwarzwasser", die von Rauvyl gegründet wurde. Er war dort Rauvyls rechte Hand, und hat Schwarzwasser für Rauvyl übernommen. Jedoch hat er dem Untergrund den Rücken zugedreht nach seiner Verlobung mit Aleney Falkenwinter.
Aleney Falkenwinter
Aleney Falkenwinter war die Verlobte von Jerem Gard.
Sonata Mylil
Sonata war Rauvyls Lehrmeisterin in der Musik. Rauvyl war eine eher minder begabte Schülerin.
Rikimaru
Rikimaru war eine gute Freundin Rauvyls in ihrer Anfangszeit in Rivin.
Akordia Kent'tar
Akordia Navar ist Rauvyls Meisterin der Späher und Agenten inHaus Kent'tar..
Phyrafay
Phyrafay Kent'tar ist Rauvyls Zofe und Glaubensschwester.
Dorn
Dorn Ist Die Anführerin von Schwarzwasser für Rauvyl.
Rauvyl_und_Jana.jpg Jana Jana ist Rauvyls Schülerin im Schwertkampf
Molvvra Kent'tar
Molvvra Kent'tar wurde von Rauvyl in Haus Kent'tar geholt. Manchmal ist es besser, gefährliche Leute sich nahe zu halten.
Dur'gos Kent'tar
Dur'gos Kent'tar ist Rauvyls Waffenmeister in Haus Kent'tar.

[Bearbeiten] Charaktersoundtrack

1. Charakter Thema Annihilator - Torn 2. Alltag Devin Townsend Project - Genesis 3. Traumszene Paradise Lost - Darker Thoughts 4. Glücksmomente Empyrium - Savior
5. Liebeslied Devin Townsend - Why? 6. Auf Reisen Devin Townsend - Borderlands 7. Fight! Win! Prevail! Null Positiv - Amok 8. Verfolgungsjagd Lord of the Lost - I'll sleep when you're dead
9. Wütend! Vader - Anger 10. Endkampf In Flames - Dead End 11. Obligatorische Bettszene Lord of the Lost - Blood for Blood 12. Ruhige Stimmung Lord of the Lost - My better me
13. Nachdenklich Null Positiv - Hass 14. Späte Reue Paradise Lost - Faith divides us, death unites us 15. Traurig Sentenced - We are but falling leaves 16. Tod Vader - Hexenkessel
17. Grabesstimmung Soilwork - The Bringer 18. Nostalgie Null Positiv - Turm der Angst 19. Abspann Schweisser - Größtenteils harmlos 20. Bonus Strapping Young Lad - Fucker

Rauvyls Stimme (im Intro des Liedes)

[Bearbeiten] Charaktersammlung +5

Lieblings-...
Tier: Menschen
Waffe: ihr Verstand
Speise: Brot und Schwarzwasseralgen
Getränk: Rothemilch
Gesprächspartner: Leute, die keine Idioten sind
Farbe: rot
Pflanze: Schwarzwasseralgen
Kleidung: Höllenranke
Rüstung: Höllenranke
Stadt: Rivin
Barde: Sonata
Stärkster besiegter Gegner: Der Puppenmeister und der Sternenreisende
Gefährlichstes Erlebnis: Lolth und Cyric im Seelentunnel/Solomission im Abgrund der Dämonennetze ohne Ausrüstung
Lustigstes Erlebnis: "Du hast keinen Unsichtbarkeitstrank...?"
Peinlichstes Erlebnis: Unwilligkeit, der Realität ins Auge zu blicken bei der Chwiakrell
Beste Eigenschaft: aufmerksam
Schlechteste Eigenschaft: ihr Charakter
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