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 Betreff des Beitrags: Über dem Meer
BeitragVerfasst: Mi 2. Jun 2010, 16:17 
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Registriert: Mo 19. Jan 2009, 04:46
Beiträge: 975
Wohnort: Essen
Am Vormittag dieses Tages erhob mit einem beben eine Stadt aus den Fluten des Meeres welche nun über Rivin zu schweben scheint. Der haven wurde von der Garde Evakukiert und der Schiffsverkehr niedergelegt, noch scheint sich nichts zu regen.

((Ihr dürft hier niederschreiben was ihr tut))

_________________
"Hey, ich hab gerade herausgefunden, dass ich imaginär bin. Wie würden Sie sich fühlen?"

Chars : Phaere - Elistraee Ritter / Kuraiko - Shou Söldner / Rin - Druide auf dem Pfad des Bären

DevianArt : http://jay-schnee.deviantart.com/


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 Betreff des Beitrags: Re: Über dem Meer
BeitragVerfasst: Mi 2. Jun 2010, 16:23 
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Registriert: So 17. Jan 2010, 18:34
Beiträge: 896
Wohnort: An der Nooordseeeküste!
Der Mantel hat seine Zweigstellen, das Arkanum, Herbarium sowie die Übungshalle verschlossen und evakuiert, alle nötigen Dinge dort zum Turm gebracht. Nur auf den Platz sind noch die Scholare und scheinen wie der rest der Bevölkerung nur zu warten was passiert.

_________________
"Selûnes Atem wurde zu einem Wind,
der durch die Herzen aller Dinge weht.
Dieser Wind ist gut, stürmisch und manchmal wild,
aber wende dich nie ab.
Schaue immer gen Himmel und sehe dich selbst in den Sternen und Wolken.
Du wirst wachsen, wenn du herausfindest,
ob die Hoffnung eine Heilung oder Herausfordung ist.
Sei ein himmlischer Wind"


Maron Zichal - Wiki


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 Betreff des Beitrags: Re: Über dem Meer
BeitragVerfasst: Mi 2. Jun 2010, 16:30 
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Registriert: Mi 6. Jan 2010, 16:05
Beiträge: 474
Wohnort: NRW
*es war ein sonniger Mittag. Die Vögel zwitscherten, die Hafenarbeiter fluchten gar der Arbeit und pfiffen den Damen nach, wenn es mal eine zu nah an den Pier wagte. Correlean verließ erst vor wenigen Momenten die Übungshalle des Mantels, um eine kurze Mahlzeit im Frankies einzunehmen. Doch soweit kam er gar nicht mehr. Kurz vor Erreichen des Frankies fiel eine Stille auf, die unnatürlich schien. Die bislang noch munteren Vögel schienen sich in ihre Nester verkrochen zu haben oder wurden durch etwas verscheucht. Bevor dies überhaupt auch nur annähernd realisiert werden konnte, erschütterte ein Beben die ganze Stadt. Angefangen mit einem leichten Rumoren, wurde die Intensität zunehmend heftiger, bis gar erste Dachpfannen auf den Boden stürzten. Zeitgleich wurde im Hafen von sonderbaren Phänomenen berichtet, so daß eine kleine Gruppe sich vom nördlichen Torviertel langsam aber sicher in Richtung Hafen aufmachte. Die Gruppe vergrößerte sich im Hafen, als weitere besorgte Bürger dazu kamen.

Die erste Befürchtung Correleans, daß ein magisches Experiment außer Kontrole geraten war, verflüchtigte sich, als eine riesige Kugel aus dem Meer emporstieg um anschließend den Blick auf eine Stadt von der Größe eines Stadtviertels freizugeben. Und eben jene Stadt schien weit und unerreichbar über den Köpfen aller zu levitieren und setze sich zwischen Rivin und der Sonne, so daß das gesamte Hafenviertel wie bei einer Sonnenfinsternis abgedunkelt wurde. Überall verängstigte Bürger und kreischende Kinder - von den Schiffen am Hafen wurden teilweise die Ballisten auf die mysteriöse Stadt abgefeuert - ohne nennenswerte Erfolge.

Mehr bekam Correlean nicht mit, denn er suchte im Mantel jemanden, der Antworten geben können würde - und wenn er keinen fand, würde er sich nun in der Bibliothek aufhalten, um Anhaltspunkte zu finden*

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Main: Nick Meynolds
Twink: Correlean Sternennacht derzeit inaktiv


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 Betreff des Beitrags: Re: Über dem Meer
BeitragVerfasst: Mi 2. Jun 2010, 19:06 
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Registriert: Mi 10. Okt 2007, 21:04
Beiträge: 884
Wohnort: Hambergen
Sie geht Bücher durch und Legend über Nesseril und ihre Städte.Alte berichte, über den Umbrakrieg, im Norden.
Um herraus zufinden wer die sind.Vergleicht die Berichte, mit der Stadt am Himmel.

Dazu falls bekannt ist in Legend .Welche fliegende stadt der Nesseril vieleicht doch die damalige Vernichtung , ausser Umbra ,überlebt haben könnte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Über dem Meer
BeitragVerfasst: Mi 2. Jun 2010, 23:05 
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Registriert: Mi 10. Okt 2007, 23:09
Beiträge: 757
Wohnort: Zirndorf
*Jemand steht vor einem steinernen Altar in einer relativ großen Halle.
In den Altar sind verschiedene Symbole und Schriftzeichen
einer längst vergessenen Sprache eingemeiselt.
Auf dem Altar liegt ein großer, uralter Foliant und daneben ein
kleines Notizbüchlein mit einer Schreibfeder und einem Tintenfass.
Eine kleine Kerze spendet gerade genug Licht um Elfenaugen
das Lesen und schreiben etwas zu erleichtern.
Die Kerze wäre allerdings nicht notwendig, denn die Bücher,
der Altar und beinahe die ganze Halle werden von
einer anderen Lichtquelle taghell beleuchtet.
Die Elfenaugen betrachten ein riesiges, senkrechtes Oval,
welches vor dem Altar zwischen zwei Säulen schwebt.
In diesem Oval zeigt sich ein Bereich der Schwertküste,
welcher den Betrachter geradezu zum Sonnenbaden einlädt.
Allerdings möchte man nicht unbedingt dort baden,
denn dort vor einer kleinen Küstenstadt scheint das Wasser zu kochen.
Plötzlich erhebt sich aus dem Blasen werfenden Gewässer ein riesiger Fels in die Luft
und taucht die Kaianlagen der kleinen Stadt in einen bedrohlichen Schatten.*

... beeindruckend... ich frage mich, wer Das wohl steuert...

*Nach ein paar Gesten wächst der Fels auf dem Oval so lange an,
bis er beinahe das ganze Bild einnimmt und deutlich eine Stadt auf dem Felsen erkennen lässt.
Nachdem sich die Stadt auf dem Oval einmal um sich selbst gedreht zu haben scheint,
werden einzelne, große Gebäude einer genaueren Betrachtung unterzogen...*

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"Warum hat mir niemand gesagt, daß Sisyphos im Urlaub ist
und warum hat mir vor allem niemand gesagt, daß ich seine Urlaubsvertretung bin?!
Hätte mich jemand gefragt, hätte ich abgelehnt..."

Char(s): Nardil Frethesh - Tachil'en Isilmar


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 Betreff des Beitrags: Re: Über dem Meer
BeitragVerfasst: Do 3. Jun 2010, 09:34 
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Beiträge: 86
Wohnort: Aachen
Ein nächtlicher Ausflug.

Die Stadt ist ruhig, die Nacht angenehm kühl.

Das seltsame Gebilde, das sich aus dem Meer erhob wird größer und größer, je näher man ihm kommt.

Ein lautes Surren in der Luft und plötzlich schießt eine mächtige Flammenlanze aus einem Turm, erhellt für einen kurzen Moment den Nachthimmel.

Tymoras Hand lag wohl wachend über ihm, er wird verfehlt.

Ein kurzes Fluchen und schon verschwimmt die Gestalt, verschmilzt mit dem schwarzen Hintergrund.

Keine weiteren Angriffe.

Mustern, beobachten, analysieren. Faszinierend.

Der Versuchung zu landen wird widerstanden.

Eine letzte Runde, sichere Heimkehr und ein Bericht den zu verfassen es gilt.

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Über dem Meer
BeitragVerfasst: Do 3. Jun 2010, 11:39 
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Unter dem Meer ...

Al'ae schwimmt an den Sonnentrahlen vorbei, welche hier draußen, etwa eine halbe Seemeile von Rivin entfernt, durch die Wellen brechen und ins dunkle blaugrün des Ozeans eindringen.

Dann taucht sie hinab in eine Dunkelheit, die für sie ihre Heimat ist. Einge Gruppe Delphine flankieren die junge Meeres-Elfe auf ihren Weg hinab zum Grund, dort von wo vielleicht diese schwebende Stadt emporgestiegen ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über dem Meer
BeitragVerfasst: Do 3. Jun 2010, 11:42 
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Beiträge: 3398
Auf dem Meer ....

liegt in "sicherer" Entfernung zum Hafen und der darüber schwebenden Stadt die Windige Braut vor Anker. Die Mannschaft seid gestern in Alarmbereitschaft während el Torro in Rivin nach mehr Informationen sucht.

Bes sitzt in ihrer Kabine und nippt an ihren Feuerrum. Den Blick nachdenklich auf ihre Fiedel des Windes gerichtet, die an der Wand hängt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über dem Meer
BeitragVerfasst: Do 3. Jun 2010, 12:38 
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Beiträge: 2062
Ein Magier in Robe des Mantels sitzt in einem Bequemen Sessel auf dem Balkon des Turms und beobachtet die fliegende Stadt. Neben sich ein kleiner Abstelltisch auf dem ein Buch, Schreibzeug, eine Karaffe, ein Weinkelch ein Teller mit Käse und eine Schale Weintrauben steht.

Am frühen Vormittag scheint er einen Zauber zu sprechen und eine Handvoll winziger Objekte steigt gen Himmel von der Zeit an verbringt er die Zeit mit Beobachtungen, Trinken und Essen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über dem Meer
BeitragVerfasst: Do 3. Jun 2010, 14:50 
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Beiträge: 165
Wohnort: zu Hause
So viel ist zu tun, seit der Hafen evakuiert wurde und sich Flüchtlinge in der immernoch nicht ganz fertigen Hallen drängen.
Die Furcht, die in der Luft hängt, Anspannung...unterbrochen von Gebeten.

Marah lehnt sich an die Wand und betrachtet grübelnd den Menschenhaufen.
Aufregend. Ja, aber am schwierigsten ist es, nicht zu zeigen, wie aufgeregt man ist....Hinaufgehen....sehen, wer dort oben ist....pah...wie sollte man denn hinaufkommen? Mit Leitern? Fliegen müsste man....fliegen...

Jetzt kennst du einen, der auf einem Drachen geritten ist

Marah schnaubt...geritten, der hat sich....moment. Der Gnom ist geflogen. Mit einem Schriff und davor die Wyvern und die hat er wiederbekommen!

Marah richtet sich auf und sieht sich um. Verdammt, wo bleibt die Ablösung?!

Und als der Ritter auftaucht, verschwindet Marah eiligst aus der Halle, um diesen Gnom aus dem letzten Jahr mit seinen verfluchten Drachen zu suchen.

_________________
Ich bin nicht arrogant. Ich kann nur nicht verbergen, wenn ich jemanden für mäßig talentiert halte. (Joschka Fischer)

Charaktäre:
Marah Waynolds: ~ Dante Hallener zum Expeditionsleiter ~ "Sie ist eifrig...aber mit ihrem Kopf immer in den Wolken."
Tessa Addams


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 Betreff des Beitrags: Re: Über dem Meer
BeitragVerfasst: Do 3. Jun 2010, 20:04 
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Beiträge: 418
Wohnort: Wien
Lothlann sah voller Sorgen aus dem Fenster im Obergeschoss der Feuerlagune, den Blick zum bedrohlichen Schatten empor gerichtet. In den Häuserschluchten eilten nur vereinzelt Leute mit Laternen umher, die finsteren Straßen waren sonst wie leer gefegt. Einige Gebäude waren durch das Beben zusammengefallen. Wie immer traf es die Ärmsten unter den Armen, ohne feste Steinbehausungen. Ein übler Geruch machte sich in den engen Gässchen breit, wahrscheinlich würden bald Krankheiten ausbrechen.

Die Schiffe durften nicht mehr auslaufen, die Lage war angespannt. Keiner der fremden Händler wollte hier bleiben, die Ware verderben lassen, gefangen in einer Stadt, die sich im Belagerungszustand befand. Diskussionen mit den Hafenbehörden, Handgreiflichkeiten? Es war eine Ausnahmesituation, man hat Angst, der Griff zur Waffe ist schnell getan.

Solange die Schiffe nicht ausliefen, würden sich die Nachrichten über das Ereignis auch nicht außerhalb von Rivin verbreiten. Auf dem Landweg brauchten Neuigkeiten nämlich mehrere Zehntage. War es erst einmal bekannt, so würden sicherlich Gelehrte aus der ganzen Welt heraneilen, um das außergewöhnliche Phänomen zu untersuchen.

Die einfache Bevölkerung konnte sich indes das Geschehen nicht erklären. Viele flüchteten in die Hallen der Hoffnung, andere vielleicht in versteckte Höhlen in der Steilklippe. Manche suchten in den verlassenen Häusern nach Beute, andere irrten einfach so in den leeren Hafengassen umher. Was blieb ihnen auch sonst? Auch Finn und Lothlann harrten in der Lagune aus. Die Preise für das Allernötigste würden bald ins Unermessliche steigen, wenn die Seeverbindung länger gekappt bleiben würde. Eine Katastrophe bahnte sich an. War es das fahrende Volk, das das Unheil herauf beschworen hatte? Fischer berichteten über seltsame Phänomene auf See in den letzten Tagen, seltsamen Erscheinungen. Lothlann hörte sich um. Es gab verschiedene Interpretationen der Ereignisse.

Er hörte, dass sich ein Talos-Priester genau in jenem Moment offenbarte, als sich die Stadt aus den Fluten erhob. Die Einwohner, die aus ihren bebenden und einstürzenden Häusern gelaufen kamen, wussten nicht wohin, scharten sich um den Prister, der ganz seelenruhig in ihrer Mitte stand. Er predigte ihnen von Talos’ Zorn, und wie schrecklich er Rivin treffen bald würde. Dachschindeln schossen von den Dächern und zerschellten rings um ihn herum am Straßenpflaster, während der Himmel sich verfinsterte. Als ein paar Gardisten eingreifen wollten, nachdem das erste Beben vorbei war, soll die Bevölkerung den Priester verteidigt haben und den Wächter zur Flucht gejagt haben. Wo sich der Priester nun befindet, weiß niemand. Wahrscheinlich hat er unter seinen Anhängern Zuflucht und Schutz gefunden. Einige Einwohner sollen auch in einige versteckte Höhlen in der Steinklippe geflohen sein.

Inmitten der flüchtenden Hafenbewohner soll sich auch ein Eremit befunden haben, der alle Märtyrer Illmaters anrief. Er verkündete, dass die schwebende Stadt ganz Rivin vernichten wird und nur die Armen und Hilfsbedürftigen in der paradiesischen Stadt aufgenommen werden, wo all ihre Sorgen und Leiden gemildert würden. Alle Reichen hingegen, die den Ärmeren und Kranken die Hilfe verweigerten, würden von der Stadt Illmaters zerschmettert werden. Einige wunderten sich, warum man den Eremiten mit seinen abweichlerischen Lehren vom „großen Test Illmaters“ nicht sofort vertreiben oder einsperren ließ. Andererseits: vielleicht hatte er ja Recht? Er sprach von den Vorzeichen, von Kometen und davon, dass Illmater auch andere verdorbene Städte bereits auf diese Weise getestet hätte. Der Eremit konnte die Tests voraussehen, das Datum und den Ort aus den heiligen Schriften ableiten– wieso sollte er sich sonst bereits vor Ort befunden haben?

Ein großer Teil der Einwohner sehen im Mantel und seinen merkwürdigen magischen Experimenten die Ursache. Die Beweise waren eindeutig: bereits vor einigen Tagen wurden die Schutzwälle des Mantelturms verstärkt und man munkelte etwas von einem großen Sturm. Und als „ach-so-edle“ Spende hat der Mantel Flutwehren im Hafen hochziehen lassen. Das Verhältnis zwischen Mantel und Hafenbewohnern war ohnehin schon angespannt, jetzt drohte der Mantel den Hafenbewohnern vielleicht, indem er seine ganze Macht zur Schau stellte. Oder aber der Mantel schuf die Bedrohung absichtlich, damit er (und die Garde) sich als Retter aufspielen konnten – so, wie dies ohnehin schon öfter geschehen war.

Andere Leute gingen von einem Wirtschaftskomplott aus, möglicherweise mit Beteiligung des Mantels. Händlerkreise in Tiefwasser und Baldurs Tor wollten sich des lästigen Parasiten an der Schwertküste, der Rivin mit seinen Steuern für sie war, ein für allemal entledigen.

Von weitem hörte Lothlann Drehleier durch die Gassen schallen – ein Lied der Verzweiflung an die Götter.

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 Betreff des Beitrags: Re: Über dem Meer
BeitragVerfasst: Fr 4. Jun 2010, 11:22 
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Unter dem Meer ...

... auf Bitten der Riviner Gildenversammlung suchen die zwei Meeres-Elfen, die zu Cor Maraks und el Torros Mannschaft gehören, den Meeresgrund im Umkreis von mehreren Seemeiln um Rivins herum ab.

"Wir wollen keine weiteren Überraschungen erleben." Zitat E. Wolkenmeer


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 Betreff des Beitrags: Re: Über dem Meer
BeitragVerfasst: So 6. Jun 2010, 11:25 
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Registriert: Sa 13. Okt 2007, 16:22
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(Das Hafenviertel wurde nicht evakuiert, nur der Hafen selbst, d.h. der untere Teil dort bei den Docks.. die vollständige Evakuierung des gesamten Viertels wäre so gut wie unmöglich).

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"Yes... I destroy worlds.. create worlds." (Lelouch, Code Geass)


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 Betreff des Beitrags: Re: Über dem Meer
BeitragVerfasst: Fr 11. Jun 2010, 22:13 
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Nach dem Sieg über die Fliegende Stadt Feiern die menschen auf den Strassen wiedereinmal Zeigt die hafenstadt das die Bürger sich ihrer Haut erwehren können.

Für einige tage wurde der Kopf des Metall Drachens über den Eingangs Tor der Abenteurer Viertels aufgehangen als Zeichen der unbändigkeit Rivins:

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 Betreff des Beitrags: Re: Über dem Meer
BeitragVerfasst: Fr 11. Jun 2010, 22:42 
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Registriert: Sa 20. Okt 2007, 22:59
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Ähm. Darf man fragen, wie das ganze passiert ist, was geschehen ist und was es mit der Stadt auf sich hatte? (also zumindest das, was man als normaler Riviner mitkriegen kann?) :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Über dem Meer
BeitragVerfasst: Sa 12. Jun 2010, 07:54 
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Registriert: Sa 28. Mär 2009, 11:17
Beiträge: 3061
Wohnort: Ruhrgebiet
Der normale Riviner mochte gesehen haben, dass eines Abends eine Art kleines Luftschiff, nicht größer als eine Schaluppe in die schwebende Stadt hinauf flog. Trotz Beschuss lies es sich nicht von seinem Ziel abhalten und wich den Angriffen aus. Einmal wurde gesehen wie es getroffen wurde. Doch es flog dennoch qualmend weiter. Noch am späten Abend mochte man eine Explosion wahr genommen haben, die die Stadt hell erleuchtete. Sie hatte nun wohl auch eine sichtbare Schräglage, doch hielt sich immernoch am Himmel über dem Hafen.

Einige Tage später sah man eine Gruppe auf den Vorplatz des Mantels diskutieren. Plötzlich geschah etwas, dass zu Taten statt Worten drängte:
Rivin wurde beschossen! Wie gerufen kamen einige Riesenadler mit elfischen Reitern aus Everlina herangeflogen. Man nahm ihre Hilfe an, um mögichst schnell zu der Stadt zu gelangen. Es war wohl unter anderem Ziel, eine junge Frau.... zumindest war es äußerlich eine Menschenfrau namens Kelis... dort hinauf zu bringen. Zugleich sollte man das Zentrum oder die Steuerung finden.

Stunden später konnte man beobachten, wie die Stadt sich bewegte, sie schien weiter aufs Meer hinaus zu schweben. Doch dann begannen Teile von ihr ins Wasser zu stürzen als würde sie langsam aber sicher in Stücke zerfallen. Die Gruppe kehrte samt den Adler-Reitern zurück - bis auf Kelis.
Die bedrückende Ruhe, die folgte, trügte. Später am Abend sah man Lichter.... eine Armee von weiteren Konstrukten auf den Strand zuschwimmen. Schnell hatten sich Mitglieder des Mantels, der Garde und der Miliz sowie auch einige freie Helfer mutig der Bedrohung gestellt. Dutzende von Spinnen-Golems griffen an, auch ein großer Golem war unter ihnen, dessen Köperteile sich nach und nach lösten. Sie alle wurden zurück geschlagen.
Am Ende ertönte eine Stimme, die manch einem bekannt war. Was man bis dahin gemunkelt hatte, bestätigte sich: Der Golem-Meister war zurück gekehrt. Ein riesiger metallener Drache stieg schließlich auf. Doch durch zahlreiche Pfeile und Magie der erneut zur Hilfe geeilten Adlerreiter wurde er zum Landen gezwungen und schließlich ebenfalls besiegt. Niemand, nicht einmal die Stadträtin des Viertels selbst sprach dagegen als sein Kopf an das Schwerttor gehängt wurde. Es sollte ein Zeichen sein, oder gar eine Warnung, niemals einen Riviner oder einen Elfen Everlinas seiner Freiheit und Sicherheit berauben zu wollen.

_________________
Luna Novar - Verfechterin des Glücks & Verteidigerin der Selbstbestimmung
Sara Abendstern - Die häuslichste Bardin Rivins
Faen Celefân - Das letzte Einhorn auf Reisen, schon wieder


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