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 Betreff des Beitrags: Leronomicon (Spielereinträge)
BeitragVerfasst: Mo 10. Mär 2014, 10:58 
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Eintrag 1
Kategorie: Kreaturen im Umland Rivins

Sahuagin
Im Volksmund auch schlicht Fischmenschen genannt. Diese Wesen sind in ihrer Form als die perfekte Mischung zwischen Mensch und Fisch zu betrachten. Sie können sich sowohl im Wasser mithilfe ihrer vielen Flossen und Schwimmhäute als auch im Land auf zwei Beinen mit einer tödlichen Präzision fortbewegen.
Ihre Intelligenz scheint dafür weniger ausgeprägt zu sein, da sich ihre Handlungen über Wasser lediglich auf das Jagen beschränken und bisher jegliche Versuche Kontakt aufzunehmen scheiterten. Das macht sie für unbekümmerte Strandspaziergänger zu einer tödlichen Gefahr, da sie sowohl im Fernkampf direkt aus dem Wasser als auch im Nahkampf bestens geschult sind. Es wird daher empfohlen den Strand unter allen Umständen zu meiden.
Über die Religion oder Lebensweise ist derzeit noch nichts bekannt. Weitere Forschungen stehen noch aus.

Übersicht:
Anatomie:
Robuster Körperbau, biped, gut entwickelte Sprunggelenke, lange Arme, ein langer Schweif bestückt mit einem dicken Flossenkamm der meist über den Rücken bis hinauf zum Hals reicht. Zwischen Fingern und Zehen befinden sich lichtdurchlässige Schwimmhäute. Ihre Haut besteht aus feinen Schuppen und wirkt im Sonnenlicht glitschig, die grünen Schuppen sind jedoch ziemlich hart. Die Muster auf dem Rücken der Riviner Exemplare sind alle eher streifenförmig, sie unterscheiden sich lediglich in ihrer Intensität. Die Form des Kopfes wird maßgeblich durch die seitlich abstehenden flossenförmigen Auswüchse definiert, die man leicht fälschlicherweise als Ohren wahrnehmen kann. Der Kopf geht bei den meisten Exemplaren ohne Verjüngung des Halses in den Rumpf über, der nach unten hin leicht schmaler wird. Es ist nicht klar ob der beeindruckend muskulöse Körperbau auf die Art zurückzuführen ist, oder ob jene Jäger die an die Oberfläche kommen speziell für diese Jagd geschult wurden. Die Jäger am Strand Rivins sind alle ausschließlich männlich, was man bei genauerer Untersuchung des Intimbereichs feststellen kann.

Kampf:
Sie attackieren grundsätzlich alles was sich bewegt. Dazu nutzen sie eigens angefertigte Fernkampfwaffen und die typischen Dreizackspeere, die man aus den Geschichten kennt. Eine Gefangennahme gestaltet sich als schwierig, da sie bis zu ihrem Tod unerbittlich weiterkämpfen, völlig ungeachtet ihrer Verletzungen. Ihre spitzen haifischartigen Zähne setzen sie dabei allerdings nicht ein, sondern nutzen sie nur zur Abschreckung.

Kultur:
Ihre Waffen sind ein Indiz für handwerkliches Geschick, doch die fehlende Kleidung und die unverständlichen Laute geben keine weiteren Rückschlüsse auf eine funktionierende soziale Struktur.
Hier müssen unbedingt mehr Nachforschungen angestellt werden.

Lebensraum:
Im Umland Rivins halten sich die Sahuagin ausschließlich am großen westlichen Strand auf. Sichtungen in Höhlen im Landinneren wurden noch keine gemacht. Die Bevölkerung wird gebeten jegliche Sichtungen abseits des Strandes der Autorin Nelphie Thyris im Mantel der Sterne zu melden.

Dieser Eintrag basiert auf persönlichen Erfahrungen. Die Autorin übernimmt keine Garantie für die Übereinstimmung mit anderen Berichten.

Bild

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 Betreff des Beitrags: Re: Leronomicon (Spielereinträge)
BeitragVerfasst: Mo 10. Mär 2014, 10:59 
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Eintrag 2
Kategorie: Gasthäuser im Umland Rivins

Gasthausführer für Rivin

Gasthaus Sternenfall
Betreiber: Reik Bärenfall
Ort: Löwenbach
Dieses Gasthaus erfreut sich bei den dort ansässigen Ordenswächtern und Wanderern größter Beliebtheit, nicht nur weil es auch das letzte richtige Gasthaus am Waldesrand, zum Sumpf und nördlich des Flusses ist, und somit als Konotenpunkt der ganzen Gegend dient. Der Sternenfall ist berühmt dafür die besten Fleischgerichte zu servieren. Das mag an der abgelegenen Örtlichkeit liegen, oder daran daß Reik Bärenfall selbst ein begnadeter Jäger ist.
Die Atmosphäre im Sternenfall ist angenehm und es sieht ordentlich aus, jedoch wird auch auf jeglichen Schabernack verzichtet, der von dem eigentlichen Sinn des Gasthauses ablenken könnte. Somit kann sich jeder auf das gute Essen konzentrieren oder in den spärlich bis genügend eingerichteten Zimmern zur Ruhe kommen.
Eine Gedenktafel im Gastgarten erinnert an den Sternenfall und gedenkt den Opfern und Helden, die bei dieser Katastrophe ums Leben kamen.

Gashaus Fuchsbau
Betreiberin: Tikali Orihime
Ort: Greifenstein
Der Fuchbau ist ein Ort voller Mysterien und Abenteuer. Es ist ein einzigartiges Gasthaus, das durch die Glückspriesterin und Geisterruferin ebenfalls eng verwoben mit der Geisterwelt ist. Oft könnte man vergessen daß man dort auch gut speisen kann, bis Dame Orihime einem je nach Vertrautheitsgrad freundlich bis vehement darauf aufmerksam macht (manchmal mit einem Kochlöffel in der erhobenen Hand).
Das Angebot reicht von kleinen Häppchen bis hin zu mehreren Gängen bis hin zu individuellen Wünschen. Die Portionen sind ausreichend in der Menge und immer frisch. Aber nicht nur Nahrung wird angeboten. Nicht selten wird gesungen, gespielt und gewettet. Man kann sich sogar Freigetränke erspielen wenn man es schafft eine gewisse Anzahl von Bällen zu jonglieren. Im Keller gibt es eine Kegelbahn, eine große Bühne und eine Wurfpfeilscheibe. Hier kann man seinem Spieltrieb völlig nachgeben.
Die Zimmer im zweiten Stock sind geschmackvoll geschmückt und üppig eingrichtet. Da in Greifenstein auch viele Hin wohnen, gibt es auch kleine Zimmer für die kleinen Abenteurer unter uns.
Der Fuchsbau dient als Knotenpunkt für jegliche Abenteuerer. Oft wird hier lautstark über die nächsten Schritte diskutiert und man kann die unterschiedlichsten Leute treffen. Eine Tür weiter liegt nicht zufällig ein kleiner Abenteurerladen der hilft, sich hier mit dem letzten Proviant einzudecken.

Gasthaus Zerborstener Mast
Betreiber: Cora Wildfeuer und Avelin Hollunderblüte
Ort: Rosenfeld
Dieses Gasthaus ist aufgrund einer Idee der zwei Hin entstanden, Seeleuten aller Art eine Zuflucht zu bieten in der sie in gewohnter Umgebung speisen und ruhen können. Jedoch liegt es weit fernab des nächsten großen Hafens, und das heruntergekommene Ambiente übt wenig Anziehungskraft auf andere Leute aus. Somit steht das große Gasthaus die meiste Zeit leer, denn das Angebot der Speisen beschränkt sich ebenfalls nur auf nötigsten Seemannsfraß. Nicht einmal einen Saft bekommt man hier, obwohl das Umfeld die ertrageichsten Bauernhöfe hervorbringt. Der Wirt trägt nichts positives zum allgemeinen Bild bei und somit muß dieses Gasthaus als absolut fehlplatziert und Misserfolg verbucht werden.

Gasthaus Das Goldene Segel
Ort: Rivin
Inhaber: unbekannt
Ein sehr vornehmes Gasthaus im oberen viertel Rivins, in dem sich die hohe Gesellschaft und reiche Geschäftsleute treffen. Der große Hauptraum dient als Speiseraum, wird vermutlich aber auch oft als Ballsaal dienen, oder für besondere Auktionen und Vorstellungen auf der imposanten Bühne. Es befinden sich dort auch kleine abgetrennte Bereiche mit zuziehbarem Vorhang, in denen traditionell wichtige Geschäfte abgeschlossen werden.
Auch kann das aufmerksame Auge Relikte entdecken, die hier und da auf Podesten aufgestellt sind und eine mysteriöse Aura ausstrahlen, und sei es nur die der langen Vergangenheit.
Die Zimmer sind sehr nobel eingerichtet und werden sogar an die Wünsche der Gäste angepasst. So wartet ein Zimmer eines calishitischen Gastes mit eigenen Möbeln und fernöstlichem Ambiente auf.
Man kann nur raten welche Räume sich noch in diesem protzig-imposanten Gebäude verstecken, und man könnte sich durchaus von dem Glanz und Extravaganz etwas erdrückt fühlen, wenn man keine Bewunderung dafür hegt.

Gasthaus Der schwarze Krug
Ort: Rivin
Inhaber: Unbekannt
Informationen werden noch eingeholt

Gasthaus Frankys
Ort: Rivin
Inhaber: Franky
Franky hat es geschafft sein legendäres Gasthaus nach dem Sternenfall wieder vollständig aufzubauen und es steht seinem Vorgänger um nichts nach. Verschiedene Räume geben allen Gästen genug Platz um sich nicht die Köpfe einzuschlagen, und so trifft sich hier das A und O der Riviner Gesellschaft, sei es der Hafenarbeiter von nebenan oder auch mal ein reicher Händler auf der Suche nach neuen Möglichkeiten.
Frankys bietet genug Zimmer, und insgesamt ist das meiste sehr gemütlich eingerichtet, verzichtet aber auch auf unnötige Extravaganz.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leronomicon (Spielereinträge)
BeitragVerfasst: Do 13. Mär 2014, 02:00 
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~Und so lassen sich nach diesen zwei Einträgen für Nelphie auch weitere Seiten öffnen~

Das Eiswindtal

Die Gebiete nördlich vom Grat der Welt, welche noch nicht vom Reghed Gletscher bedeckt werden, sind als Eiswindtal bekannt. Hier gilt deutlich das Motto nomen est omen, da es berüchtigt ist, für die eiskalten Winterstürme, welche ein schlecht gebautes Haus leicht zum Einsturz bringen können, und selbst im Sommer ist noch manchmal mit Schneefall zu rechnen. Im Tal liegen die Zehn-Städte, welche sich um die drei wichtigsten Seen, den Lac Dinneshere, den Rotwassersee und das Maer Dualdon befinden. Die Seen sind für ihre Fische berühmt, besonders die Knöchelkopfforellen, mit ihren faustgroßen Schädeln und knochigen Körpern. Aus ihnen schnitzen die Einheimischen beeindruckende Kunstgegenstände und verkaufen sie an die Händler, welche das Tal in den Sommermonaten besuchen. Die Schnitzer werden Scrimshander genannt und genießen ein gewisses Ansehen bei den Bewohnern. Die Seen sind auch in den Sommermonaten sehr kalt und können Badenden zur tödlichen Falle werden.

Die Region ist von ehemaligen Nomaden, Tundrabarbaren, Waldläufern, Eisfischern und Zwergen bevölkert. Darüberhinaus wird sie von Händlern besucht, welche Willens genug sind, die Gefahren des Klimas und der Monster für seltene Edelsteine und Schmuck auf sich nehmen, den es im Süden nicht gibt. Im Eiswindtal leben mehr Rentiere, Eisbären, Elche und Yeti, als es normale Einwohner hat. Zum Glück sind Weiße Drachen nicht derart zahlreich, aber letztlich ist ja jeder Drache für sich allein schon gefährlich genug. Es ist auch ein Zufluchtsort für Flüchtlinge aller Art, die das harte Klima einem schlimmeren Schicksal in ihrer Heimat vorziehen und meinen, bis hierhin nicht verfolgt zu werden.

Das Leben im Eiswindtal ist hart. Viele Bewohner sind gegenüber Fremden sehr misstrauisch und die meisten können sich an blutige Schlachten gegen die Barbaren und den Tyrannen Akar Kessell erinnern. Die hier dauerhaft bleiben, müssen hart sein, oder sterben schon früh an den Gefahren der Gegend. Die Tage sind einfach und eintönig. Die Höhepunkte sind meist solcherlei Dinge, wie Trapper welche einige Felle in die Stadt bringen, oder Fischerboote die eine volle Ladung guter Knöchelkopfforellen anlanden. Im Sommer kommen die Fremden und Händler, welche Nahrung aus den wärmeren Ländern liefern und die Waren aufkaufen und Neuigkeiten über den Rest der Welt bringen.

Man lebt von den Dingen, welche das harte Land bietet. Die Seen sind reich an Fischen, von denen die Knöchelkopfforellen besonders gefragt sind. Neben den Fleisch stellen ihre Knochen eine Einkommensquelle dar, lassen sich daraus doch kunstvolle Schnitzereien und Schmuckstücke fertigen. Fallensteller und Jäger kommen ebenfalls auf ihre Kosten und können zahlreiche Wieseln, Bären, Elche und Hasen finden, nicht zu vergessen, Wölfe und ihre gefährlicheren Artgenossen.

Es gibt hartnäckige Gerüchte über Drachenhorte der Weißen Drachen, ebenso wie die von den unglaublichen Reichtümern der Zwerge, welche unter Kelvins Steinhügel oder dem Grat der Welt liegen sollen, aber auch von Edelsteinlagern tief im Eis.

(Quelle: Faerûnpedia)

_________________
~"This ist my battle. This is my battleship."~

"Jene, die sich Abenteurer nennen, sind grausame Individuen aus einer anderen Welt. Sie sind auf der ständigen Suche nach neuen Opfern für ihre dunkle Gottheit Exp, die sie dafür mit immer stärkeren Fähigkeiten und Kräften ausstattet."

~Shadow is a man who never loses his virginity - because he never loses.~


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