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 Betreff des Beitrags: Reisequalen
BeitragVerfasst: Mi 12. Dez 2007, 00:31 
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Registriert: Mi 19. Sep 2007, 23:16
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Aufzeichnungen Conan Amraphendt’s

Erster Eintag.

Wir schreiben den 10ten Nachtal des Jahres 1376

Es ist der ist der 5te Tag unserer Reise und immer noch befinden wir uns inmitten der Trollhügel wo wir eigentlich nicht erwarten konnten einen einigermaßen sicheren Rastplatz zu finden. Und doch trafen wir gegen Abend einen Mann der uns an ein Dorf in der nähe verwies das angeblich von einer üblen Kreatur heimgesucht wurde. Ob der Müdigkeit und der Aussicht auf einen halbwegs sicheren Schlafplatz machten wir uns auf den Weg und es dauerte auch nicht lange bis wir Lichter erkannten.
Wie sich herausstellte erwarteten die Dorfbewohner einen „Helden“ der sie vom Terror dieser achsoschrecklichen Kreatur erlösen sollte und kaum das wir auf dem Dorfplatz ankamen und von unseren Pferden abstiegen fingen sie an Janald als den lang erwarteten Helden zu bejubeln der er natürlich nicht war. Doch ich war guter Dinge und da die Reise bisher keine Probleme mit sich brachte und Aussicht darauf bestand das wir durch diese Verwechslung Preisliche Vergünstigungen bekämen, beschloss ich auf das Geschrei der Dorfbewohner einzugehen und so kam es das Janald als der langerwartete Artemis Dresk für sich und uns unsere Begleiter ein Zimmer in der hiesigen Taverne Organisieren konnte und das völlig kostenlos.
Ab diesem Zeitpunkt begann alles schief zu laufen.

Es dauerte nicht lange bis wir erkannten das hier irgendetwas nicht in Ordnung war. Unter einem der Betten entdeckten wir einen eingetrockneten Blutfleck neben einer Axt die in einem Holzscheit steckte. Auf dem Tisch lag ein Buch das in der Sprache des Abyss verfasst war und nach einer etwas gründlicheren suche kam hinter einem der Betten der Kopf einer Frau zum Vorschein. Wir hatten allerdings nicht viel Zeit über diese Dinge nachzudenken denn von der Straße her erklang ein markerschütterndes Brüllen das nichts gutes verhieß.
Trolle....
Kaum hatten wir das Untere Stockwerk der Taverne erreicht versuchte etwas von draußen herein zu kommen. Anfänglich hatten wir noch versucht die Tür zu versperren doch dann gaben wir nach und ein ausgewachsener Troll riss die Tür aus dem Rahmen und drang in den Raum ein. Wir hatten ihn mithilfe eines Flammenzauber den Fira gewirkt hatte schnell zu fall gebracht. Die Dorfbewohner waren in ihre Häuser geflohen und wir erkannten in der ferne das sich einige Trolle in die Hügel zurückzogen. Doch sie hatten ihre Opfer gefordert. Auf einem der Felder wo unsere gelagert hatten fanden wir nur die zerfetzten Leiber unserer ehemaligen Reittiere und das wo wir erst 4 Tage unterwechs gewesen waren.
Bevor wir uns von diesem Schock jedoch erholen konnten, erkannten wir in der Dunkelheit eine riesenhafte Gestallt die den Trollen in die Hügel folgte als wir uns näherten.
Wir entschieden uns ihr zu folgen um diesem Treiben ein Ende zu bereiten. Im nachhinein betrachtet war das vielleicht ein Fehler.
Die Verfolgung durch die Hügel dauerte nicht lange und schließlich führte uns die Spur in eine Höhle, in der wir auf einige Trolle stießen. Von dem Wesen das wir verfolgt hatten fanden wir keine Spur als wir allerdings nach einem Wasserfall in der höhle stehen blieben erwies es sich als Vorteil das wir eine Elfe mitgenommen hatten. In einer der Felswände tat sich eine Geheimtür auf. Dahinter erwartete uns eine große Höhle.....und die Kreatur die wir verfolgten.
Mit einigen mühen gelang es uns dann endlich sie zu fall zu bringen. Ich trennte ihr den Schädel ab um sicher zu gehen während meine Begleiter den hinteren Teil der Höhle erkundete. Dort fanden wir eine Frau namens Jasmin die in einer art magischem Käfig eingekerkert war. Sie offenbarte uns das ein finsterer Magier sie hier eingeschlossen hätte und sie auf ewig verdammt sei hier eingesperrt zu seine, da sie in ihrem Gefängnis nicht sterben konnte. Der Magier habe ihren Bruder in diese Kreatur verwandelt und als wir ihr eröffneten das wir diesen getötet haben zeigte sie keinerlei Trauer oder Wut was mich nachdenklich stimme. Ihr seltsames lächeln.
Fira fand heraus das, dass Kraftfeld indem Jasmin eingeschlossen war von den Fünf Energiepunkten um ihrem Käfig herum gespeist wurde und wir diese wohl nur zu vernichten brauchen. Jasmin lächelte nur. Dieses lächeln......
Ohne groß darüber nachzudenken zerstörten meine Begleiter das erste Siegel und ich brachte meine bedenken zum Ausdruck das wir sie vielleicht nicht frei lassen sollten sie sei vielleicht nicht umsonst hier eingesperrt. Man schenkte meinen Bedenken nicht viel Aufmerksamkeit und so zerstörten sie das Zweite Siegel und Jasmin sprach nicht ohne Triumph in der Stimme das nur noch eines der 3 verbliebenen Siegel zu zerstören sei damit sie frei käme. Und sie lächelte wieder.....
Ich sagte nochmals das dies wohlmöglich ein Fehler sei und das wir Jasmin hier lassen sollten und endlich kamen auch Zweifel bei meinen Mitstreitern auf....nur Janald schien nicht überzeugt. Dieser Narr....
Er zerstörte kurzerhand das dritte Siegel und den Göttern sei dank die Barriere hielt. Jasmin wurde wütend und es stellte sich heraus das es wohl ein Fehler gewesen wäre wenn wir sie freigelassen hätten...oder vielmehr „es“.
Wir verließen die Höhle in dem wissen das die Barriere nicht mehr lange halten würde und dieses Wesen vielleicht schon bald entfesselt sein würde.
Als wir wieder im Dorf angelangt waren schien es wie ausgestorben....keine Dorfbewohner....nichts...sogar unser Gepäck und die Leichen der Pferde waren verschwunden. Zu unserem erstaunen fanden wir die Satteltaschen unweit des Dorfes in einem Gebüsch. Leider waren wir dazu gezwungen einen grossteil des Proviants zurück lassen......

........wir können nur noch hoffen das wir es ohne die Pferde aus den Trollhügeln schaffen und beten das der Proviant ausreicht......


...ende des ersten Eintrags.

_________________
Si non confectus, non reficiat.



Killinger hat geschrieben:
„Ich bitte vielmals um Entschuldigung."

Dehmütig senkte er sein Haupt.


Markus (Factor I)


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 Betreff des Beitrags: Re: Reisequalen
BeitragVerfasst: So 13. Jan 2008, 03:16 
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Registriert: Mi 19. Sep 2007, 23:16
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Die Gruppe hatte Rast eingelegt und ein einfaches Lager aufgebaut. Es war tief in der Nacht und die Mitglieder der Gemeinschaft schliefen fast ausnahmlos. Im fahlem Mondlicht Zeichnete sich die Kontur eines Mannes ab, der ganz in schwarz gekleidet auf einem umgefallenem Baumstumpf saß. Er hatte seine Hände um den Griff seines Bastardschwertes das vor im mit der Spitze im Boden Steckend aufragte. Ein aussenstehender beobachter hätte vermuten können das er schlief jedoch hatte er seine Augen weit offen und in die tiefe Dunkelheit der nacht gerichtet wärend seine lippen sich leise bewegten jedoch keine hörbaren Worte formten. Neben ihm stand eine erloschene Kerze die auf einem aufgeschlagenem Buch stand.....

Zweiter Eintrag.

Wir schreiben den 12ten Nachtal des Jahres 1376

Wir haben das Dorf hinter uns gelassen und erneut zeigte sich das unsere Reise nicht von Helm gesegnet war. Der Pass der den schnellsten Weg aus den Trollhügeln dastellte stürtzte vor unseren Augen zusammen und hätte beinahe die Elfe die uns begleitet mitgenommen.
Wir mussten einen Umweg nehmen den wir bald gefunden hatten. Eine Höhle die nicht Tief in den Berg hineinzuführen schien zeigte die Lösung unseres Problems auf.
Kurz nachdem wir eintratten mussten wir feststellen das die Höhle unterwasser stand das uns fast bis zu den Knien ging. Wir entdecken über einem Eingang in ene größere Halle fremdartige Schriftzeichen und als wir hindurch gingen stellten wir fest das wir in eine riesige Grabkammer eingedrungen waren in der sich eine Grabplatte anderen reihte. Wir beschlossen so schnell wie möglich einen Ausgang zu suchen und bald fanden wir einen der uns an das Tageslicht führte. Wir waren ziemlich überrascht als wir ein Taal betratten indem einige Strohgedeckte Häuser standen. Draussen war niemand zu sehen. Lange blieben wir jedoch nicht alleine. Aus einem der näheren Häuser tratt ein Ork mit einer großen Axt bewaffnet. Er sprach in einer fremdartigen Sprache zu uns und wir waren dazu gezwungen auf Herrn Carriocs künste als Übersetzter zu vertrauen. Schnell stellte sich herraus das die Orks die in diesem Dorf lebten von einer Art Herrscher unterworfen worden waren. Der Ork stellte uns vor die Wahl einen langsamen Tot zu sterben oder uns diesem Herrscher im Kampf zu stellen.
Die Entscheidung viel uns nicht schwer......
Der Ork berrichtete uns auserdem von Gewölben die sich unter dem Dorf erstreckten und in denen wir vieleicht ein Hilfreiches Arthefakt finden könnten.
Ehe ich darüber nachdenken konnte waren die anderen Fira allen vorraus im Haus verschwunden wo sich der Zugang nach unten befand.
Viel fanden wir anfangs nicht.....ein halbes Duzend Menschen hingen in der ersten Kammer die wir fanden von der Decke herab und ich würde fast darauf wetten das sie einen grausamen Erstickungstod gestorben sind.
Schon bald fanden wir eine Kammer in der eine merkwürdige Apperatur stand umgeben von 4 Bedienungspulten. Auf der anderen seites des Raumes Lagen ungefähr ein Duzend verbrannte Leichen.....
Ich verlies die Kammer und weis ab da nichtmehr was passiert ist jedoch war mir klar das meine geschätzten mitstreiter es wohl nicht lassen konnten an den 4 Bedienungspulten herumzuspielen.
Diese Narren....
Eine Hitzewelle kam von hinten aus der Kammer die mich fast zu Boden war. Ich kann nicht sagen was los war jedoch kamen meine Gefährten bald darauf schwitzend und mit Brandwunden übersäht aus der Kammer die sich ähnlich einem Backhofen aufgeheizt zu haben schien.
Nachdem die Wunden versorgt waren fanden wir bald besagtes Artefakt in einer Kiste in einem Schacht der sich in einer Tiefer gelegenen Halle befand. Es gelang uns nur unter schwierigkeiten und dem einsatz von Magie diese Kiste zu bergen jedoch sollte sich herausstellen das der inhalt unverzichtbar für mich war.
Im innern befand sich eine Kugel die wie Fira behauptete dazu diente die verschiedensten Konstrutke aller art zu vernichten. Wir beschlossen zur Oberfläche zurückzukehren wo berreits eine Gruppe bewaffneter Orks auf uns wartete.
Sie führten uns zu einer Arena bei der uns ein Mann empfing der Vollplatte trug und dessen Gesicht wir nicht erkennen konnten da er einen Helm trug.
Es überraschte mich nicht das er von uns forderte gegen seinen Diener zu kämpfen und nochweniger überraschte es mich das man mich für den richtigen hielt der für diese Aufgabe geeignet war.
Ungern nahm ich diese Herrausforderung an und lies mir von Fira die Kugel aus dem Gewölbe geben. Mit meinem Schwert und dem Artefakt bewaffnet betratt ich die Arena die zu beiden seiden von Feuern gesäumt war. Kurze Zeit später betratt ein Golem dessen Arme aus schwertern zu bestehen schienen die Arena und stürmmte auf mich los.
Als er bis auf ein paar Meter an mich herrangekommen war schleuderte ich ihm die Kugel entgegen. Zuerst dachte ich es wäre nichts geschehen, doch dann verging das Konstrukt in einem hellen Lichtblitz der nichts von ihm übrig lies.
Warum hatte ich nur gedacht das dies alles gewesen ist.....doch dann stand der Mann in Vollplatte in die Arena.
Keine zwei Minuten dauerte der Kampf an bis der Mann der vorhin noch behauptet hatte er hätte seid 25 jahren keinen ebenbürdigen Gegner mehr getroffen tötlich getroffen vor mir zu Boden sank.
Als ich dem Toten den Helm abnahm begriff ich, dass wäre ich vor 25 Jahren auf ihn getroffen schon mindestens 15 jahre jünger gewesen und ihn besiegt hätte. Das alte bärtige Gesicht eines Mannes der sich wohl nur mit Mühe in der schweren Platte die er trug bewegen konnte starte mich aus weit aufgerissenen Augen an.
Lange blieben wir nicht.......
nun liegen die Trollhügel hinter uns und unser nächstes Ziel ist ein kleines Dorf mit Namen Soubar.

_________________
Si non confectus, non reficiat.



Killinger hat geschrieben:
„Ich bitte vielmals um Entschuldigung."

Dehmütig senkte er sein Haupt.


Markus (Factor I)


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