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 Betreff des Beitrags: [Chargeschichte] Zigeunerleben
BeitragVerfasst: Fr 21. Dez 2007, 11:26 
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((Die vorherhigen Texte sind hier zu finden:

http://www.rivin.de/forum/viewtopic.php?t=7015 ))


Vor zwei Monden ...

Das kleine Tal lag nun nicht mehr friedlich versteckt zwischen den mächtigen Felsen da. Keine Lieder der Gur und Abanazzi waren mehr zu hören und anstatt nach Braten und den verschiedenen Tees roch es nach Blut und verbranntem Fleisch.

Der Tod war zu Gast gekommen, inmitten der Nacht, die nach alter Tradition so friedlich begonnen hatte.

Zelte brannten, Leute schrien und immer wieder ließen sich unmenschliche Wesen vom Himmel fallen und brachten Tod und Zerstörung in die Familien der Zigeuner.

Die Burg der 1000 Masken, geheimes Herz des wanderndes Volkes in Faerun, stand in Flammen. Die in Stein gehauenen Gesichter hatten feuerloderne Augen und spieen Rauch aus ihren lachenden Mündern.

Keiner wusste, wer genau die Angreifer waren. Gegen Mitternacht waren plötzlich Flammen aus der Burg geschlagen, in welcher die Ältesten den ganzen Tag schon mit der Königin der Gur Rat gehalten hatten.

Die Welt um die Gur herum veränderte sich. Die Gur veränderten sich .... es war als wäre ein Schleier gelüftet worden und etwas, dass sich lange Zeit aufgestaut hatte, war hervorgebrochen.

Etwas in der Welt war nun anders als die Jahrhunderte zuvor.

Und diesmal ging es nicht an den Sippen der Gur und Abanazzi vorbei.

Daher kamen die Sippenführer zur Burg und zur Königin. Es war beunruhigend.

Und dann kam das Feuer .... und das Chaos.

Auf ledernden Schwingen waren drachenartige Humanoide aus dem dunklen Nachthimmel aufgetaucht und griffen alles an, was sie sahen. Ihre Klauen zerrissen Muskeln, ihre Kiefer zermalten Knochen.
An ihren Rücken wehten Fahnen mit den Banner eines mehrköpfigen Drachens und ihr Ziel war klar: die Vernichtung der Zigeuner.

Wären die Gur und Abanazzi normale Menschen, wäre es schnell gegangen. Aber normal war hier nichts. Die Angreifer hatten anscheinend nicht mit soviel Gegenweh gerechnet ... und mit so mannigfaltiger Gegenwehr.

Beschworene Geister und Elementare rasten durch den Himmel, Zauber fanden ihre Ziele. In ihrem Todeskampf weckten die Zigeuner alles, was sie aufbieten konnten, auch das Erbe der Dämonen und Elementare, wenn vorhanden. Und ein scharfes Messer findet auch seinen Weg durch einen Panzer aus Schuppen oder in Augen und Rachen.
Die Zigeuner sind Meister im Kampf mit Messern.

Yo sprang hinter eine Kiste, dicht gefolgt von Zora. Die junge Abanazzi hatte sich gut behauptet, obwohl sie eigentlich als eine Art Kindermädchen auf ihn aufpassen sollte, während Lagri in der Burg weilte.

"Yo, Freunde von dir?"

"Ich dachte eher, es wäre deine Familie .... die Ähnlichkeit ist verblüffend."

Zora lachte und lud ihre Schleuder mit den kleinen explodierenden Kugeln, die sie bei sich hatte.

"Wir müssen zur Burg."

"Wir kommen nicht durch."

"Meine Frau ist dort oben!"

Zora blickte hinter der Kiste hervor und zur lichterloh brennenden Burg. Sie hasste sowas, warum musste sie immer das offensichtliche sagen. So bekam sie nie einen Freund.

"Yo ..... die Burg ... Flammen ... Lagri ist tot!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Zigeunerleben
BeitragVerfasst: Fr 21. Dez 2007, 12:05 
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Die Hitze der Flammen hatte alles verzehrt, das Licht des Feuers raubte das Augenlicht und die heiße Luft verbrannte die Lunge bei jedem Atemzug.

Hier in der großen Halle hinter dem Tor stief zumindest der Rauch zum Himmel empor. Die beiden Kontrahenten, die einzigen die .. noch ... als lebend bezeichnet werden konnten hier, widerstanden mehr oder weniger der Hitze und dem gleißenden Licht ... aber neben den schmerzenden Lungen hätte der beißende Rauch sie längst umgebracht, würde er nicht abziehen.

Der eine der beiden Lebenden versperrte den Fluchtweg nach draußen. Seine Krallenfüße schabten über den steinernen Boden und seine ledernen Flügel schützen ihn vor herabfallenden Trümmern. Das drachenartige Wesen schien zu grinsen.

"Ihr seid schwach. Es war mir klar, dass ihr das Angebot nicht annehmen würdet .... nicht konntet. Ihr seid zu sehr Mensch, Elf oder .... was immer in deinem Fall zutrifft. Auf jeden Fall etwas noch tierischeres."

Sein raues Lachen sollte wohl laut und einschüchternd wirken ... aber er musste selber Husten von der heißen Luft.

Ihm gegenüber kniete Lagri auf den Boden, vor sich den toten Körper einer alten Frau. Ihre linke Schulter war blutüberströmt,ein herabstürzendes Fragment hatte sie dort getroffen und stürzen lassen. So konnte sie die tote Königin nicht mehr tragen und so hatte er sie eingeholt.

Nun versperrte er ihr den Weg nach draußen.

"Zumindest haben wir eine eigene Entscheidung getroffen!" zischte sie ihm entgegen.

"Oh ja, die Sache mit dem freien Willen, den Ao den Völkern gab. Was für ein erbärmlicher Aberglaube. Es gibt keinen Willen, nur das Recht des Stärkeren. Lagrimmar, du bist erbärmlich, alles was du tust. Sogar alles was du in die Welt setzt."

Es traf sie wie ein Schlag ins Gesicht, ihr Kopf ruckte zu ihm herum und sie stoppte ihre Tränen, die sich bisher über ihrer Königin vergossen hatte.

Das Drachenwesen stütze sich auf seine gerippte Klinge.

"Du hast es nie verstanden, oder? Im Gegensatz zu dir brach mein Erbe der Drachen gezielt aus und lange vor dir. Wir spürten, was in die schlummert .... hervorgebracht durch das verfluchte Blut deines Vaters. Du bist eine Mißgeburt, Lagri, sogar nach den Maßstäben unseres Volkes.

Eine Aberration, ein ungewollter Spielstein."

"Zumindest bin ich noch immer hübscher als du!"

Wieder wollte er laut lachen, wieder erstarb es in einem Husten aufgrund der heißen Luft.

"Wie immer frech ... bis zu letzt. Und was für ein Zufall ... du stirbst zusammen mit ihr ... " verächtlich deutete er mit seiner Klauenhand zur toten Königin .... " ... was für ein Blödsinn, eine alte Frau zur Königin zu wählen. Ein Relikt aus unserer Vorzeit in Rashemen .... völliger Blödsinn. Der Stärkste sollte herrschen.

Du warst uns ein Dorn im Auge, Lagri ... schon von Anfang an. Oh, wie lange wollte ich es dir sagen ..... wie viele Jahre musste ich warten!

Wir mussten verhindern, dass du zuviel Einfluss bekommst. Aber es musste etwas sein, dass dich selber niederreißt. Jahrelang suchten wir etwas .... Nesus Tod hätte dich nur angespornt."

Lagri schloß die Augen. Sie ahnte, was nun kommen würde. Sie hatte es immer geahnt .... irgendwie. Es fehlte ein Puzzelteil .... all die Jahre der eigenen Vorwürfe.

"Und dann verliebtest du dich in diesen Elfen ... wie romantisch, die Schöne und das Biest in einem. Ich wurde sogar der Patenonkel!

Erinnerst du dich? Ich schlug euch damals vor, den Weg am Wealdath zu nehmen."

Lagri ballte ihre Hände so fest zusammen, dass ihre feingliedrigen Krallen tief in die Handflächen drangen. Aber sie musste es hören.

"Es war ein leichtes, der Jagd das Wissen zukommen zu lassen, dass eine Gruppe von Zigeunern vorbei kommen würde. Eine Gruppe von Menschen und abartigen Tieflingen, deren dämonisches Erbe ihnen ins Gesicht gezeichnet ist.

Wir mussten nicht mal etwas bezahlen! Diese rassistischen Elfen der Jagd hatten bestimmt ihren Spaß daran, deinen kleinen Sohn zu erschießen!

Ein Bastard weniger.

Und du hast genau so reagiert, wie wir es planten. Zerfressen von Selbstvorwürfen hast du das Angebot der Königin abgelehnt und bist mit Nesu an der Spitze einer kleinen Sippe umher gezogen.

Es wird nun Zeit, dich mit deinem kleinen Bastard zusammen zu bringen!"

Lagri beugte sich noch einmal zu ihrer Königin hinab und küsste ihre Stirn. "Leb wohl."

Dann blickte sie zu ihm, völlig emotionslos, nur erfüllt von kaltem Hass.

"Du denkst also, mein Vater wäre nur ein Tier gewesen. Dann werden wir ja jetzt sehen, was in unserem Fall stärker ist .... die dämonische Kraft oder deine Drachenkraft!"

Fauchend sprang Lagri auf und rannte auf ihn zu. Grinsend erwartete er sie.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zigeunerleben
BeitragVerfasst: Fr 21. Dez 2007, 12:22 
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Die Macht eines Drachenauserwählten schien stärker zu sein!

Es war nur eine Frage der Zeit bis sie sterben würde. Und es war nur ein kleiner Moment, an dem er unterliegen würde.

Nur ... welcher Moment des Schicksal würde als erste kommen?

Lagris Messer konnte keine Lücke in seiner Panzerung finden, ihre Kraft erschöpfte sich.

Und dann gab sie ihre Gegenwehr auf. Er ergriff die Chance und packte sie an der Kehle, hob sie hoch um mit ihr auf Augenhöhe zu sein.

"Schau mich an .... ich bin die glorreiche Zukunft des Volkes. Nach deinem Tod werde ich meine menschliche Form wieder annehmen und nach draußen treten .... die Angreifer vertreiben und König der Gur werden. Und dann wähle ich im kommenden Krieg die richtige Seite .... die Herrschaft der Drachen wird wieder kommen, Lagri!"

Lagri röchelte nur und er musste den Griff etwas lockern.

"Letzte Worte, schwacher Mensch?"

"Das ... ist der Unterschied zwischen uns."

"Mh?"

"Du hast deine Menschlichkeit völlig aufgegeben, weil du sie als schwach ansiehst."

"Das ist sie auch."

"Nein .... und ich werde es dir zeigen." Ihre Hand packte das mittlerweile abgebrochene Messer fester. "Wir Menschen sind schlechte Verlierer ... und fehlt der Gleichmut der Elfen. Wir werden stärker, je mehr man auf uns eindrischt .. solange ...."

"Solange?"

"Solange wir noch etwas oder jemanden haben, wofür wir kämpfen und das wir beschützen wollen! Dir geht es nur um dich ..... mir geht es um mein Volk!"

Sie riss die Hand mit den Messer hoch und .... er packte ihren Arm spielerisch und brach ihr das Handgelenk!

"Dumme Närrin ..... für wie blöd hälst du mich?"

"Für saublöd ... du lässt dich ablenken."


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 Betreff des Beitrags: Re: Zigeunerleben
BeitragVerfasst: Fr 21. Dez 2007, 12:25 
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Die explodierende Kugel traf ihn am Kopf im selben Moment wie Yos Klinge zwischen seinen Flügeln hindurch stieß.

Lagri fiel befreit zu Boden.

Im Torbogen stand Zora, im Raum Yo, im Moment noch geschützt durch einen Zauber vor Hitze und Flammen.

Lagri blickte auf: "Das hat lang gedauert."

Yo deutete nach hinten: "Keiner sagte vorher, wir müssen uns durch eine Armee drachenartiger Bastarde kämpfen ... sonst wäre ich heute früher aufgestanden."

"Hilf mir ... wir brauchen seinen Kopf ... und dann raus hier."


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 Betreff des Beitrags: Re: Zigeunerleben
BeitragVerfasst: Fr 21. Dez 2007, 12:42 
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Yo trug den Körper der toten Königin, Lagri, gestützt von Zora, hatte den abgeschlagenen Kopf des Verräters in der noch tauglichen Hand.

So traten sie aus dem Tor der brennenden Burg und blickten ins Tal. Dort tobte der Kampf noch immer.

Aber nun kämpften auch Drachenartige gegen Drachenartige. Eine dritte Partei war eingeschritten, ihre Fahnen am Rücken trugen das Symbol des Königs der Drachen.

Lagri blickte einen Moment zu. "Dann hat es also begonnen. Zora, hilf mit den abgeschlagenen Kopf zu heben."

Dann sammelte Lagri noch einmal ihre Kräfte und brüllte in die Nacht hinaus .... unterstütz von ein klein wenig Bardenmagie.

"Es ist vorbei! Der Verräter ist tot!

Seht ..... hier ist sein häßlicher Schädel!

Verschwindet und kehrt zurück zu euren Herrschern. Sagt ihnen, die Gur und Abanazzi sind nicht ihre Spielfiguren!

Ihr seid ein Relikt aus uralten Märchen, nicht mehr!

Dies ist nicht mehr das Zeitalter der Drachen ....

Dies ist das Zeitalter der freien Völker!"

In Geschichten und Legenden wird an dieser Stelle der Kopf des Gegners hoch in die Luft geworfen.

Dazu fehlte hier die Kraft .... der drachenartige Kopf wurde fiel einfach aus der endgültig kraftlosen Hand.

Kein großer Wurf, kein Siegesgebrüll ..... er rollte einfach wie Abfall die Steinstufen hinab.

Mehr war er eh nicht wert gewesen.

Doch es war das Signal, dass sich die Drachenartigen in die Luft erhoben und sich zurück zogen. Vielleicht setzten sie ihren Kampf dort am Himmel fort.

Es interessierte keinen hier im Tal, es gab genug zu tun.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zigeunerleben
BeitragVerfasst: Mo 16. Feb 2009, 19:26 
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Viele Monde später im Lager bei Rivin

Der buntbemalte und überreich geschmückte Zigeunerwagen rumpelte über den Weg von Baldurs Tor gen Norden.

Am Bock saß ein gutgelaunter Zwerg, der fröhlich und laut Lieder sang. Neben ihn versuchte eine Pfeife rauchende Gnomin an einer Art Kinderpuppe aus Metall zu werkeln. Immer wenn der Wagen über Stock und Stein hopste, fluchte sie und rückte die Vergrößerungsbrille wieder zurecht.

Schließlich wandte sich der Zwerg zu seiner Begleiterin: "Gnomeinerauch, Sari, kannst du nicht warten bis wir bei Lagrimmar sind? Dort kannst du wieder den ganzen Tag an deinen Maschinen arbeiten. Aber doch nicht jetzt während der Fahrt, gnommichauchnochmal."

Die angesprochene schob die Brille nach unten und blickte zum Zwerg: "Nein, Pratch, es kann nicht warten. Der kleine Golem soll eine Überraschung für die Kinder sein. Und überhaupt, du übst doch auch schon während der Fahrt .... dauernd neue Lieder und Stücke. Es scheint dich haben Bienen in den Allerwertesten gestochen seitdem Lagri uns schrieb, die Riviner Oper wird wieder eröffnet."

Der Zwerg lachte: "Oh ja, ich kann es kaum erwarten. Erst gestern Nacht ist mir ein neues Stück eingefallen, pass auf ..... es geht um zwei sich Liebende, deren Familien aber Feinde sind ....."

"Kommen wider irgendwelche Schildkröten drin vor?"
"Was?"
"Na bei dir kommen immer Schildkröten vor."
"Jeder berühmte Autor braucht ein Markenzeichen."
"Ja, aber .... Schildkröten?"
"Laß mir meine Schildkröten und ich lass dir deine absurden Flugmaschinen."

So ging das nun den ganzen Weg bis nach Rivin ..... ausgenommen der Zwischenstop in Farnheim und dem reichaltigen Essen bei den Binabik-Malzbiers dort.
Ich erspare dem Leser aber alles weitere .... oder interessiert sich jemand für Theorien über fliegende Schildkröten? Dachte ich es mir doch.

Es reicht zu sagen, dass einer der größten Barden in der Kategorie Zwerge und eine der größten kleinen Erfinderinnen, Kategorie wahnsinnige Genies unter 1,5m, in ihrem Disput selbst eine Gruppe Orkwegelager am Wegesrand zurückließen.
Das ihre Beute sie einfach ignorierte war den Orks einfach zu unheimlich.


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