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 Betreff des Beitrags: [Rivin 1404] Eine brennede Welt
BeitragVerfasst: So 28. Feb 2010, 13:47 
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[Dieser Beitrag dient allein der Unterstützung einer Plot Kampange. Er ist IG nicht als Vision oder Hinweis zu verstehen. Es soll Stimmungen verstärken und Neugierde erzeugen. Keine der hier vorliegenden Informationen liegen euch IG vor. Außer Ihr wurden von mir oder Samy darüber in kenntnis gesetzt]

Alles was Ist kann Vergehen...

Alles was Wahrheit ist kann Lüge werden...

Nichts hat Bestand...

Lauscht einer Legende...

Seht das was einmal war...

Dies ist der Untergang der Welt...

Seht Rivin brennen...

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There is only One God, and all we can say is: Not today.


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 Betreff des Beitrags: Re: [Rivin 1404] Eine brennede Welt
BeitragVerfasst: So 28. Feb 2010, 14:07 
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Es war ein ruhiger sonniger Sommertag und kaum jemand konnte die Schrecken vorraus sehen die er mit sich bringen sollte. Wenngleich bekannt war das es in Silbrigmond Probleme gegeben haben soll erwartet niemand wirklich das die Silber Ritter und die Truppen der Flammen Rose gemeinsam unterliegen könnten.

Dennoch wurde wie so häufig in Zeiten der Krise eine Versammlung im gefallenem Abenteurer einberufen, etwas das viele wussten, ein Ort an dem sich die meisten der Abenteurer Rivins an einem Fleck befinden würden.

Der Perfekte Ort sie alle auf einmal zu erwischen.

Die Kinder waren in den Oberen Geschossen der Taverne und wurden dort von dem Angestellten Conans und Stille beschäftigt während die Helden Rivins.

Flammen stobben ohne Vorwarnung auf als die Planken der Taverne Feuer fingen. Beinahe Zeitgleich erklangen aus der Stadt her die Alarmglocken. Niemand war hierauf vorbereitet. Männer in hellen Rüstungen mit dem Banner der flammenden Rose auf der Brust drangen in die Abenteurer ein, das Feuer lies sie unbehelligt. Hoffnungsvoll und erschöpft von den plötzlichem Feuer bewegten sich einige der Verteidiger Rivins vertrauensvoll auf die vermeidliche Hilfe zu und fanden den Tod durch die Klingen der Männer. Die Blicke der Ritter waren kühl, berechnend und emotionslos, einige von Ihnen waren enge Vertraute geworden, Freunde und nun wanten sie sich ohne ersichtlichen Grund gegen Ihre Verbündeten. Doch Rivin hatte nicht den meisten Katastrophen getrotzt weil seine Verteidiger schwach und wehrlos waren. Nah Momenten des Schocks erhoben sie sich und schlugen die Männer der Flammenden Rose zurück.

Conans Schwert trieb die Männer nach draußen während die anderen die Kinder hinab und nach draußen führten. Allein die Anwesneheit Ihrer Nachkommen lies viele sich vom Abenteurer zurück ziehen. Aus Rivin stiegen Flammen in die Nacht hinaus…Eine riesige Armee aus Menschen, Männern und Frauen gleichermaßen drangen in die Stadt ein, andere schwächten die Verteidiger von Innen.

Im Inneren der Stadt wehrte sich die Garde unter der Führung Ben Wobaraths gegen die Verräter unter Ihnen, doch die Viertel fielen schnell…Im Hafen und im Abenteuerviertel jedoch entbrannte ein Kampf der nicht nur Opfer unter jenen forderte die sich der Schlacht anschlossen. Unter Einsatz beträchtlicher Magie gelang es jenen Magiern und Zauberern von außerhalb der Stadt sich hinein zu teleportieren und somit das Blatt für einige Zeit zu Rivins Gunsten zu verändern.

Vier Tage vergingen, die Viertel waren befestigt und die Flammende Rose war gezwungen sich zurück zu ziehen.

Bis ER kam…

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Um Ihn herum fielen die meisten Soldaten wie Fliegen…Doch sein Schwert schlug sich durch die Feinde wie in seinen besten Tagen. Die Arme müde und schwer, die Muskeln nur noch eine Ansammlung aus schmerzenden Nerven…Doch er bleib standhaft, für seine Freunde, für seine Frau, für seine Stadt und allem voran für seinen Sohn. Seine Einheit hatte die Aufgabe den anderen genug zeit zu verschaffen sich zur Altstadt, dort sollte es tatsächlich gelungen sein die Flammen Rose vollständig auf zu reiben, durch zu schlagen. Amrûn und und ein guter Freund sowie einige der besten Gardisten waren bei Ihm, Die Drei hatten schon andere Dinge überstanden. Er war fest davon überzeugt das sie auch diese Prüfung bestehen würden, schließlich hatten die Götter sie selbst zurück ins Leben gerufen nachdem ein mächtiger Teufel sie vernichtet hatte. Wie konnte dann ein einfacher Mann sie aufhalten, ein Mann von dem man behauptet er sei Unsterblich, er wäre gar Unverwundbar. Sobald ER der sich nun Kaiser nannte ein Schlachtfeld betrat lies die Moral der Feindes Truppen nach, sein Ruf arbeite für Ihn, wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung.

Und dort stand die Gestallt des Kaisers…Mitten in den Trümmern des Brenneden Frankys…Hoch gewachsen, kräftig und ein gut geschnittenes maskulines Gesicht.

Stahlblaue Augen richten Ihren Blick auf die Abenteurer und trotz seines Verrates steht noch immer Respekt In Ihnen, jedoch ist das, wohl ohnehin geheuchelte, Mitgefühl aus ihnen gewichen.

Schwer schluckend griff unser Held sein Schwert fester, Amrûn und der Schurke neben Ihm nickten. Dann griffen sie an. Zauber erfüllten die Luft, Die kleinere Gestallt des Schurken tauchte in die Schatten und Er selbst stürmte Seite an Seite mit seinen Gardisten voran auf die den Kaiser umgebenden Truppen zu. Heftig schlugen sie aufeinander ein, Chaos, Tod und Wahnsinn breiten sich aus.

Dann wurde die Luft kälter…Sie hatte es geschafft. Jade Khalid stieß von hinten auf den Kaiser zu…Doch jener drehte sich nur herum…Packte Ihre Eisige Waffe mit einer Hand und hielt den Hieb damit auf. Wie als wäre die Waffe kaum mehr als ein Stock warf er sie beiseite. Ungeachtet der Tatsache das Ihm dabei sein Arm gefrohr packte er den Korporal der Stadtgarde zog sie an sich heran und brach Ihr mit nur einer Drehung seiner Kräftigen Hände das Genick…Die kleine Frau wurde Leblos in den Dreck geschleudert wo die Flammen der Taverne sie verzehrten.
Ein ähnliches Schicksal ereilte den kurz darauf aus der Dunkelheit auftauchenden Schurken…Als hätte der große Ritter sein kommen vorher gesehen riss er das Schwert aus seiner Scheide und spaltet den Mann ohne große Regung.

Zorn leckte im innersten des Blonden Mannes auf und er stürmte wie ein Berserker durch die kämpfenden auf den Kaiser zu. Jener sah sich das erstemal an diesem Tag gezwungen zurück zu weichen und parierte den Hieb des Mannes mit seinem Schwert. Ein Kampf in den Trümmern der Taverne die einst Wahrzeichen Rivins war entbrannte. Heftig schlugen beide Kontrahenten aufeinander ein, drehten sich, wichen aus und schlugen zu. Doch der Kaiser bleib unverletzt bis zu jenem entscheidendem Moment der zu einem Mythos, zu einem Zeichen der Hoffnung in der Geschichte werden sollte. Der Finstere König traf die Hand des Kaisers und trennte Drei Finger von jener ab. Blut spritzte auf den Boden…Blut das offenbart was dieser Mann war.

Verwundbar…Sterblich…Kein Gott

Für Herzschläge stockten die Kämpfe inmitten des Torviertels…Die Verteidiger, zuvor Ihrer Niederlage gewiss, sahen was Ihr großer Alptraum war, ein Mensch, und hielten die Stellung.

Doch ohne Opfer gibt es keinen Sieg…Der Schlag hatte den tapferen Verteidiger nahe, zu nahe, an den Führer der flammen Rose heran getrieben. Ein Schwert durchbohrte seinen Leib. Die Blauen Augen des Kriegers wurden glasig…schwer…seine Blicke glitten durch die Nacht…Den Schrei aus der Ferne, er konnte seinen Freund nichtmehr hören…Nur verschwommen sehen…Mit dem letzten was seine Kraft hergab wirbelte er das Schwert dem Druiden entgegen.

Mit bebenden Lippen, zu einem Lächeln verzogen flüsterte er nurnoch einen Namen in die Nacht.

„Gian“

Und so starb Leomar Rabental

Sein Tod jedoch sorgte dafür das die Stadt lang genug gehalten wurde um vielen die Flucht zu ermöglichen. Viel
bedeutender als dies war das Zeichen das er hinterließ. Hoffnung auf Sieg…All das was darauf folgen sollte, so gering der Widerstand auch ist, ohne diesen Mann hätte es Ihn nie gegeben.

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