Lang verschollen und ungehört. Verborgen seitdem die Stadt sich in einem neuen Senat selbst erneuerte. Doch nun, aus für einige sicher naheliegenden Gründen finden sich Pergamente an den Wänden vieler Häuser wieder. Pergamente die ein altes, von vielen bereits vergessenes Zeichen offenbaren. Und unter dem Zeichen finden sich Worte wieder. Worte der Erinnerung, vieleicht sogar Worte der Warnung? Zuletzt erklungen als Tyrannei und Hass Stark waren.
Wir sind die Träne der Völker. Wir sind die Stimme die verkündet dass die Grenze überschritten wurde. Wir werden keine Kronen tragen und keine Glorie einfahren. Wir leben und sterben auf unserem Posten. Wir sind das Schwert in der Dunkelheit. Wir sind die Wächter auf den Mauern. Wir sind das Feuer das die Dunkelheit erwärmt, das Licht das das Morgengrauen verkündet, das Horn das die Schlafenden erwachen läst, das Schild das die Reiche schützt Wir sind jene die all dies Leid und die Verderbnis nicht mehr dulden. Wir sind die Träne der Völker.Darunter finden sich noch weitere Worte. In anderen Lettern gehalten. Als wären sie die wirkliche Botschaft.Niewieder werden wir abwarten das Tyrannen und Prediger des Hasses an Macht gewinnen. Diesmal greifen wir vorher ein.Niewieder ein Delad Cystana, niewieder ein Sarod DéTerilSo Ihr auch glauben mögt wir seihen abwesend, so Ihr auch glaubt wir lassen euch gewähren. Die Zeit der Geduld ist vorrüber.
Amrûn MorgentauEinen direkten Adressaten scheint es nicht zugeben.