Aasimar

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==Einleitung==
Die Aasimar tragen das Erbe eines himmlischen Wesens oder gar eines Gottes in ihrer Abstammung und haben das unglaubliche Potential Gutes in der Welt zu vollbringen. Gleichzeitig brandmarkt ihre Herkunft sie als andersartig und führt häufig zu Verfolgung, Verhöhnung oder Vertreibung durch abergläubische oder zurückgebliebene Gemeinschaften. Es ist nicht unerhört für einen Aasimar im Angesicht von Widrigkeiten der Verbitterung nachzugeben und dem Bösen zuzuwenden.<br>
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Aasimar sind die Nachkommen von Menschen und einigen guten Externaren, wie wahren Celesten, celestischen Wesenheiten, Couatl, Lillend oder gar von einem Diener oder Avatar einer guten Gottheit. Einige dieser Geschöpfe müssen natürlich Magie nutzen, um eine Gestalt anzunehmen, welche mit dem menschlichen Partner kompatibel ist. Auch wenn es angeblich Elfen, Zwerge, Gnome und Halblinge mit guten Externaren in ihren Ahnenlinien geben soll, sind jene Mischlinge keine wahren Aasimar.<br>
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Aasimar sind Träger eines außergewöhnlichen Erbes, das auf himmlische Wesen oder sogar direkte göttliche Einflüsse zurückgeht. In ihnen manifestiert sich eine seltene Verbindung zu den Kräften des Guten, die ihnen sowohl große Möglichkeiten als auch erhebliche Lasten auferlegt. Viele Aasimar tragen ein natürliches Leuchten oder eine besondere Ausstrahlung in sich, die sie von gewöhnlichen Sterblichen unterscheidet und sie für andere sofort als „anders“ erkennbar macht. Diese Andersartigkeit führt nicht selten dazu, dass sie in konservativen oder von Aberglauben geprägten Gemeinschaften auf Misstrauen, Ablehnung oder offene Feindseligkeit stoßen. Unter solchen Bedingungen kann es vorkommen, dass ein Aasimar den Glauben an sein eigenes Ideal verliert und einen dunkleren Weg einschlägt.<br><br>
Aasimar sehen aus wie Menschen, abgesehen von einer charakteristischen Eigenschaft, die sich auf ihren ungewöhnlichen Ahnen zurückführt. Einige Beispiele für solche Eigenschaften sind:
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Die Herkunft der Aasimar liegt in der Verbindung von Menschen mit Wesen aus den himmlischen Ebenen, insbesondere mit sogenannten guten Externaren. Dazu zählen unter anderem Celestische Wesen, Couatl, Lillend oder auch Diener und Manifestationen wohlwollender Gottheiten. In manchen Fällen nehmen diese Wesen mithilfe von Magie eine sterbliche Form an, um überhaupt mit Menschen Nachkommen zeugen zu können. Auch wenn es gelegentlich Berichte über ähnliche Blutlinien bei anderen Völkern gibt, gelten diese Mischformen nicht als echte Aasimar im klassischen Sinn der Reiche.<br><br>
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Aasimar erscheinen äußerlich meist menschlich, tragen jedoch fast immer ein auffälliges Merkmal, das ihre außergewöhnliche Abstammung verrät. Diese Merkmale sind individuell verschieden, folgen jedoch häufig bestimmten archetypischen Ausprägungen:
 
* goldene Augen<br>
 
* goldene Augen<br>
 
* silbernes Haar<br>
 
* silbernes Haar<br>
* smaragdfarbene Haut (Planetar)<br>
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* smaragdfarbene Haut<br>
* Federn an den Schultern (Astral Deva, Avoral Celesten, Planetar, Solar, Posaunenarchont)<br>
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* Federn an den Schultern<br>
* Federn im Haar (Avoral Celest)<br>
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* Federn im Haar<br>
* perlmuttschillernde Augen (Ghaele Celest)<br>
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* perlmuttschillernde Augen<br>
* kräftig schallende Stimme (Lillend, Posaunenarchont)<br>
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* kräftig schallende Stimme<br>
* glänzende topasfarbene Augen (Solar)<br>
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* glänzende topasfarbene Augen<br>
* silberne oder goldene Haut (Solar)<br>
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* silberne oder goldene Haut<br>
* schillernde Schuppen an kleinen Hautpartien (Couatl oder Lillend)<br>
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* schillernde Schuppen an kleinen Hautpartien<br>
Aasimar sind sich bewusst, dass sie besonders sind, selbst wenn sie sich nicht ihrer wahren Herkunft bewusst sind. Viele Aasimar aus einer aussetzenden Blutlinie wissen nicht einmal was für ein Geschöpft ihre Linie ursprünglich erzeugt hat. Zwei Aasimar aus derselben Blutlinie haben häufig dieselben charakteristischen Merkmale.
+
Aasimar sind sich bewusst, dass sie besonders sind, selbst wenn sie ihre wahre Herkunft nicht kennen. Viele Aasimar aus einer aussetzenden Blutlinie wissen nicht einmal, welches Geschöpf ihre Linie ursprünglich hervorgebracht hat. Zwei Aasimar aus derselben Blutlinie haben häufig dieselben charakteristischen Merkmale.
  
 
==Volkseigenschaften==
 
==Volkseigenschaften==
  
* ''Veränderung der Attribute:'' +2 Weisheit, +2 Charisma.<br>
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* '''Veränderung der Attribute:''' +2 Weisheit, +2 Charisma.<br>
* ''Dunkelsicht:'' Aasimar können im Dunkeln bis zu 18 Meter weit sehen.<br>
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* '''Dunkelsicht:''' Aasimar können im Dunkeln bis zu 18 Meter weit sehen.<br>
* ''Celestische Resistenz:'' Säure-, Kälte- und Elektrizitätsresistenz 5.<br>
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* '''Celestische Resistenz:''' Säure-, Kälte- und Elektrizitätsresistenz 5.<br>
* ''Zauberähnliche Fähigkeiten:''
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* '''Zauberähnliche Fähigkeiten:'''
# 1/Tag - ''Licht'' als Hexenmeister der gleichen Stufe.<br>
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** '''Licht''' als Hexenmeister der gleichen Stufe (Einmal pro Tag)<br>
* ''Scharfe Sinne:'' +2 auf Lauschen- und Entdeckenwürfe.<br>
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* '''Scharfe Sinne:''' +2 auf Lauschen- und Entdeckenwürfe.<br>
* ''Stufenanpassung +1''
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* '''Stufenanpassung +1'''
  
 
==Geschichte==
 
==Geschichte==
  
Die meisten Aasimar in Faerûn stammen von den Göttern Mulhorands ab. Nachdem die sterblichen Inkarnationen des mulhorandischen Pantheons die Imaskari besiegt hatten, ließen sie sich nieder und nahmen sich Sterbliche als Liebhaber und Ehegatten. Die halbcelestischen Nachkommen dieser Vereinigungen wurden zu Adligen des Landes und die Verdünnung der göttlichen Essenz durch Heirat mit reinblütigen Menschen erschuf dann Aasimar. Viele dieser Aasimar verließen das Land auf der Suche nach einem Schicksal, das nicht an ihre Großeltern gebunden ist, so dass die Länder um Mulhorand mehr Aasimar aufweisen, als jede andere Region.
+
Die Ursprünge der Aasimar in Faerûn sind eng mit den direkten Eingriffen der Götter in die Welt der Sterblichen verknüpft. Insbesondere in Mulhorand, wo Gottheiten einst in körperlicher Form wandelten, kam es zu Verbindungen zwischen göttlichen Wesen und Menschen. Aus diesen ersten Generationen entstanden mächtige Blutlinien, deren Nachkommen über die Jahrhunderte hinweg immer stärker "verwässerten", ohne jedoch ihre himmlische Prägung ganz zu verlieren. So entwickelten sich die Aasimar als entfernte Erben dieser Verbindungen. Mit der Zeit verbreiteten sie sich über Faerûn, oft ohne Kenntnis ihrer eigenen Herkunft, wobei Regionen nahe Mulhorand bis heute eine (vergleichsweise!) hohe Zahl solcher Geburten aufweisen.
  
 
==Anschauungen==
 
==Anschauungen==
  
Die meisten Aasimar sind vor ihren menschlichen Nachbarn auf der Hut. Selbst jene, welche von Eltern aufgezogen worden sind, die sich im klaren waren über ihr Erbe, können nicht dem Starren der anderen Kinder und der Erwachsenen entrinnen, da Menschen immer fürchten, was anders ist. Aasimar begegnen normalerweise einer Menge Vorurteilen, was für einen zum Guten geneigten Aasimar umso quälender ist, der wirklich anderen helfen will in einer feindseligen Welt zu überleben. Aasimar werden häufig als distanziert angesehen, indes dies in vielen Fällen eine Schutzmaßnahme darstellt, die aus vielen Jahren der Missverständnisse heraus geboren wurde. Aasimar sehen häufig zu wahren Celesten und anderen guten Externaren auf, gepaart mit einer Mischung aus Neid und Respekt. Die Glücklichen unter ihnen erhalten gelegentlich Führung und Rat von ihren himmlischen Ahnen und diese Aasimar neigen eher dazu als ein Beispiel der stereotypen, celestischen Tugenden zu dienen.<br>
+
Aasimar wachsen häufig mit einem Gefühl der Distanz zu ihrer Umgebung auf. Selbst wenn sie äußerlich kaum von Menschen zu unterscheiden sind, nehmen andere ihre Andersartigkeit instinktiv wahr. Diese subtile Fremdheit führt oft zu Misstrauen oder überzogenen Erwartungen. Viele Aasimar reagieren darauf mit Zurückhaltung und innerer Disziplin, während andere bewusst versuchen, den Idealen gerecht zu werden, die man mit ihrer Herkunft verbindet.<br>
Da die bevorzugte Klasse eines Aasimar der Paladin ist, folgt auch die Mehrheit von ihnen jenem Pfad, zumindest eine Zeitlang. Die Philosophie des Paladins findet im Herzen eines Aasimar Nachhall und er ist von Hause aus für eine Laufbahn geeignet, um Recht und Ordnung zu verfechten. Einige Aasimar, besonders jene, welche von Externaren abstammen, die nicht rechtschaffen sind, werden stattdessen Kleriker, da sind von Natur aus weiser und charismatischer sind als die meisten Menschen. Selbst Aasimar, die keine göttlichen Zauberwirker werden, werden von göttlich angehauchten Klassen angezogen, wie dem Gotteskrieger, da der Ruf des Lichtes sehr stark ist.<br>
+
Ihr angeborenes Gespür für Moral und Gerechtigkeit lenkt viele von ihnen auf einen tugendhaften Pfad, doch dieser Weg ist keineswegs vorbestimmt. Während manche Aasimar versuchen, als Vorbilder zu leben, empfinden andere den ständigen Druck als Last. Gerade jene, die Ablehnung oder Ungerechtigkeit erfahren haben, können sich von ihrem ursprünglichen Ideal entfernen und sogar ins Gegenteil verkehren. In solchen Fällen wird ihre Gabe zu einer gefährlichen Verzerrung ihres eigentlichen Potenzials.<br>
Nicht alle Aasimar werden ihrem Potential gerecht. Ein aasimarischer Finsterer Streiter oder Hexenmeister des Bösen ist ein schrecklicher Gegner und Götter wie Shar und Set lieben es einen Aasimar zu korrumpieren, wobei sie ihn in ein bitteres, zorniges Geschöpf wandelnd,  indem sie  alten Groll pflegen, der geboren wurde aus ungerechten Verfolgungen.
+
Viele Aasimar empfinden eine stille Bewunderung für celestische Wesen, verbunden mit dem Wunsch, ihrer Herkunft gerecht zu werden. Einige berichten sogar von Visionen oder Eingebungen, die sie als Führung durch ihre Ahnen deuten.
  
===Aasimar Rollen===
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===Aasimar Klassen- und Rollenwahl===
  
Da sie den Sog zu den göttlichen Kräften so heftig spüren, werden Aasimar häufig Kleriker oder Paladine. Einige Aasimar bringen ihre jenseitige Empfindsamkeit in der Kunst der Musik ein, so dass sie zu versierten Barden werden. Noch seltener sind Aasimar, die sich in die tiefe Wildnis Faerûns verlieben, und zu Druiden und Waldläufern werden.<br>
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Aasimar fühlen sich oft zu Aufgaben berufen, die mit Schutz, Glauben oder moralischer Verantwortung verbunden sind. Daher wählen viele von ihnen Laufbahnen wie [[Kleriker]] oder [[Paladin|Paladine]], in denen sie ihre innere Überzeugung in konkrete Taten umsetzen können. Andere wiederum drücken ihre besondere Wahrnehmung durch Kunst und Musik aus und werden zu einfühlsamen Barden. In seltenen Fällen zieht es Aasimar in die Abgeschiedenheit der Natur, wo sie als [[Druide|Druiden]] oder [[Waldläufer|Waldläufer]] wirken.<br>
'''Bevorzugte Klasse:''' Paladin. Das bloße Blut eines Aasimar zwingt ihn dazu das Böse aufzuspüren und zu stellen, wo auch immer es sich verstecken mag.<br>
+
'''Bevorzugte Klasse:''' [[Paladin]]. Der innere Drang, gegen Unrecht vorzugehen, ist bei vielen Aasimar stark ausgeprägt.<br>
'''Prestigeklassen:''' Gotteskrieger, Göttliche Schüler und Oberpriester sind die häufigsten Prestigeklassen für Aasimar.
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'''Prestigeklassen:''' [[Gotteskrieger]], Göttliche Schüler und Oberpriester gehören zu den häufigsten weiterführenden Wegen.
  
 
==Aasimar Gesellschaft==
 
==Aasimar Gesellschaft==
  
Aasimar haben selten Geschwister, die ebenfalls Aasimar sind, da die Vererbung des Übernatürlichen eine wankelmütige Sache ist. Daher lernen wenige Aasimar einen anderen ihrer Art je kennen. In den seltenen Fällen, wo sie einen anderen Aasimar antreffen, gibt es eine Art von unausgesprochenem Verständnis zwischen ihnen und ein Aasimar wird vermutlich einem anderen Aasimar in einem Streit beipflichten, ungeachtet anderer Zugehörigkeit, einzig für eine Kostprobe von Verwandtschaft.<br>
+
Aasimar existieren selten in größeren Gemeinschaften. Ihre Entstehung ist unregelmäßig und unabhängig voneinander, weshalb sie meist vereinzelt unter anderen Völkern aufwachsen. Begegnungen zwischen Aasimar sind daher selten, aber oft von einem sofortigen, wortlosen Verständnis geprägt.<br>
Aasimar haben, da sie noch seltener vorkommen als Halbelfen, keine wahre eigene Gesellschaft. Wenige haben die Gelegenheit andere Aasimar oder andere himmlisch Wesenheiten anzutreffen, so dass sie stattdessen versuchen sich in die Kultur ihrer Eltern einzugliedern. Hätten sie so etwas wie eine eigenen Gesellschaft, wäre sie rechtschaffen gut oder neutral gut, würde sich auf wohltätige Arbeiten konzentrieren, den Bedürftigen helfen und ins Felde ziehen, um das Böse auszumerzen. An einigen wenigen Orten kann ein Aasimar wahre Akzeptanz finden und nach Neuigkeiten bezüglich anderer Aasimar, die im anderen Ländern geboren werden, suchen, in der Hoffnung es so arrangieren zu können, dass das Kind in jenes Asyl gebracht wird und in einer Umgebung aufwächst, wo es in Ehren gehalten und nicht als absonderlich betrachtet wird.
+
Mangels einer eigenen Kultur orientieren sich die meisten an der Gesellschaft, in der sie leben. Dennoch entsteht bei vielen das Gefühl, weder vollständig dazuzugehören noch völlig getrennt zu sein. In seltenen Fällen bilden sich lose Netzwerke oder Zufluchtsorte, an denen Aasimar Unterstützung finden oder Informationen über ihresgleichen austauschen.<br>
 +
Würde sich jemals eine eigenständige aasimarische Gemeinschaft etablieren, wäre sie vermutlich stark von Idealen wie Mitgefühl, Ordnung und dem Schutz der Schwachen geprägt.
  
 
==Sprache und Bildung==
 
==Sprache und Bildung==
  
Aasimar haben keine kultureigene Sprache. Allerdings lernen jene, welche von ihrer Herkunft erfahren, häufig Celestisch. Ein Aasimar lernt die Sprachen seiner Eltern und darüber hinaus andere Sprachen seiner Heimatregion entsprechend.<br>
+
Aasimar wachsen in der Regel mit den Sprachen ihrer Umgebung auf und übernehmen die kulturellen Gepflogenheiten ihrer Herkunftsregion. Eine eigene Sprache besitzen sie nicht. Allerdings entwickeln viele von ihnen ein Interesse an Celestisch, insbesondere wenn sie mehr über ihre Abstammung erfahren.<br>
Alle Aasimar können lesen und schreiben, abgesehen von ihren Barbaren.
+
Bildung ist unter Aasimar weit verbreitet, da viele von ihnen eine natürliche Neigung zu Wissen und Verständnis besitzen. Ausnahmen bilden lediglich jene, die bewusst ein einfacheres oder naturverbundenes Leben führen.
  
 
==Aasimar Magie und Wissen==
 
==Aasimar Magie und Wissen==
  
Aasimar haben keine volkseigenen Zauber, bevorzugen allerdings göttliche Zauber, welche ihre angeborenen Kräfte verstärken oder es ihnen erlauben das Böse zu vernichten. Einige sind so glücklich, dass sie geheime Magie von einem wahren Celesten erlernen und hüten dieses Wissen sorgsam, um zu zeigen, dass das Vertrauen des Himmlischen in sie nicht unbegründet ist.
+
Obwohl Aasimar keine eigene magische Tradition besitzen, zeigt sich ihre Herkunft in einer natürlichen Affinität zu göttlicher Magie. Viele bevorzugen Zauber, die Heilung, Schutz oder das Zurückdrängen finsterer Kräfte ermöglichen. In seltenen Fällen gelingt es ihnen, direkten Kontakt zu celestischen Wesen aufzunehmen und von diesen verborgenes Wissen zu erlangen, das sie meist mit großer Sorgfalt bewahren.
  
 
==Aasimar Götter==
 
==Aasimar Götter==
  
Aasimar haben keine gemeinsamen Volksgottheiten, verehren allerdings häufig den Gott, welchem auch immer ihr übernatürlicher Ahnenvater dient, oder das Wesen selbst, wenn ihr Ahne eine Gottheit ist. Da Aasimar in Faerûn von den mulhorandischen Mächten abstammen, dient eine große Anzahl von ihnen diesen Göttern. Ein Aasimar, der außerhalb des Alten Imperiums geboren wurde, oder dessen Reisen ihn weit aus diesen Ländern fortgeführt hat, könnte auch einen gleichgesinnten Patron wählen, der seinem neuen Land entspricht.<br>
+
Die religiösen Überzeugungen eines Aasimar richten sich häufig nach seiner Herkunft oder den Einflüssen seines Umfelds. Viele fühlen sich zu jenen Gottheiten hingezogen, die mit Licht, Ordnung und Schutz assoziiert werden. In Regionen wie Mulhorand ist die Bindung an das dortige Pantheon besonders stark ausgeprägt, während Aasimar in anderen Teilen Faerûns lokale oder persönlich passende Gottheiten verehren.<br>
Da etliche mulhorandische Gottheiten mit Tierköpfen porträtiert werden oder starke Bande mit bestimmten Tieren haben, haben Aasimar, welche von diesen Gottheiten oder ihren übernatürlichen Agenten abstammen, eine Affinität gegenüber dieser Tiergattung und manchmal eine entfernte Ähnlichkeit mit einem solchen Geschöpf.
+
Einige Aasimar empfinden zudem eine direkte Verbindung zu ihrem himmlischen Ursprung und sehen ihre Existenz selbst als Teil eines größeren göttlichen Plans.
  
 
==Beziehungen zu anderen Völkern==
 
==Beziehungen zu anderen Völkern==
  
Obwohl Aasimar hauptsächlich menschlich sind, haben sie selten das Gefühl in die menschliche Gesellschaft zu passen. Stattdessen kommen sie am Besten mit anderen Mischlingen zurecht, und zwar Halbelfen und Halborks, da sie und Aasimar zumeist dieselbe Art von Halbausgestoßendasein fristen.<br>
+
Aasimar bewegen sich oft zwischen den Welten. Gegenüber Menschen fühlen sie sich zugleich verbunden und entfremdet. Am ehesten finden sie Verständnis bei anderen Wesen gemischter Herkunft, insbesondere bei Halbelfen und Halborks, die ähnliche Erfahrungen des Dazwischenstehens teilen.<br>
Zwerge, Elfen, Gnome und Halblinge werden von Aasimar weder begrüßt, noch gemieden, da diese Völker, obgleich sie kein Historie der Verfolgung gegenüber Berührten aufweisen, auch nicht im Rufe stehen ihnen Unterschlupf zu gewähren. Genasi aller Art sind verglichen mit einem Aasimar zu fremdartig, um Mitgefühl oder ein Gefühl der Verwandtschaft zu wecken.<br>
+
Die langlebigen Völker wie Elfen oder Zwerge begegnen ihnen meist mit Akzeptanz, ohne jedoch eine besondere Bindung zu entwickeln. Genasi erscheinen vielen Aasimar als zu fremdartig, um eine tiefere Verbindung aufzubauen.<br>
Tieflinge sind eines der Völker, welches das meiste Misstrauen von einem Aasimar erntet, da jene, welche vom Heiligen berührt sind, seinen Ruf verstehen, und so vermuten können welche versuchenden Einflüsterungen jene mit unheiligem Blut hören müssen.
+
Ein besonders angespanntes Verhältnis besteht häufig zu Tieflingen. Beide tragen das Erbe andersweltiger Mächte in sich, doch während Aasimar sich dem Licht verbunden fühlen, sehen sie in Tieflingen oft eine Spiegelung dessen, was sie selbst hätten werden können.
  
 
==Aasimar Ausrüstung==
 
==Aasimar Ausrüstung==
  
Aasimar haben keine ungewöhnliche Volksausrüstung, obgleich sie bei ihrer Bewaffnung Waffen mit der besonderen Eigenschaften ''Heilig'' bevorzugen
+
In ihrer Ausrüstung unterscheiden sich Aasimar kaum von anderen Völkern ihrer Umgebung. Allerdings bevorzugen viele Waffen und Gegenstände, die symbolisch oder tatsächlich dem Kampf gegen das Böse dienen, insbesondere solche mit der Eigenschaft ''Heilig''.
  
 
===Tiere und Haustiere===
 
===Tiere und Haustiere===
  
Aufgrund ihres Mangels einer wahren Gesellschaft, ziehen Aasimar insgesamt kein bestimmtes Geschöpf öfter als Haustier auf, als eine andere Gattung. Wegen ihrer himmlischen Blutlinien könnten sie jedoch eher das Vertrauen und die Akzeptanz eines celestischen Tieres erlangen, als ein wahrer Mensch es vermöge. Zudem haben Aasimar von mulhorandischer Herkunft eine Affinität mit dem Tier, welches ihrem göttlichen Ahnen zugeschrieben wird.
+
Aasimar haben keine einheitlichen Vorlieben für bestimmte Tiere, da sie in unterschiedlichen Kulturen aufwachsen. Dennoch berichten viele von einer ungewöhnlich schnellen Akzeptanz durch Tiere, insbesondere solche mit einer Verbindung zu höheren Ebenen. In manchen Fällen zeigen sich sogar instinktive Bindungen zu bestimmten Tierarten, die mit ihrer Abstammung in Zusammenhang stehen könnten.
  
 
==Quelle==
 
==Quelle==

Aktuelle Version vom 29. April 2026, 15:51 Uhr

Aasimar

Zweitname
Heimatregion Mulhorand, Unther, Schachenta
Größe ♂ 152 cm bis 198 cm
♀ 140 cm bis 185 cm
Gewicht ♂ 56 kg bis 127 kg
♀40 kg bis 111 kg
Lebensspanne meist bis zu 80 Jahre
Hautfarbe Blass bis Dunkelbraun, Smaragdgrün, Gold, Silber
Haarfarbe Rot, Blond, Braun, Schwarz, Silber
Augenfarbe Pupillenloses blasses Weiß, Gold, Grau, Topasfarben
Merkmale Menschlicher Körperbau, celestische Abstammung
Bevorzugte Klasse Paladin
Sprache Handelssprache, Sprache der Heimatregion
Zweitsprachen Celestisch, jede
Häufige Gesinnung
RG NG CG
RN N CN
RB NB CB


Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Einleitung

Aasimar sind Träger eines außergewöhnlichen Erbes, das auf himmlische Wesen oder sogar direkte göttliche Einflüsse zurückgeht. In ihnen manifestiert sich eine seltene Verbindung zu den Kräften des Guten, die ihnen sowohl große Möglichkeiten als auch erhebliche Lasten auferlegt. Viele Aasimar tragen ein natürliches Leuchten oder eine besondere Ausstrahlung in sich, die sie von gewöhnlichen Sterblichen unterscheidet und sie für andere sofort als „anders“ erkennbar macht. Diese Andersartigkeit führt nicht selten dazu, dass sie in konservativen oder von Aberglauben geprägten Gemeinschaften auf Misstrauen, Ablehnung oder offene Feindseligkeit stoßen. Unter solchen Bedingungen kann es vorkommen, dass ein Aasimar den Glauben an sein eigenes Ideal verliert und einen dunkleren Weg einschlägt.

Die Herkunft der Aasimar liegt in der Verbindung von Menschen mit Wesen aus den himmlischen Ebenen, insbesondere mit sogenannten guten Externaren. Dazu zählen unter anderem Celestische Wesen, Couatl, Lillend oder auch Diener und Manifestationen wohlwollender Gottheiten. In manchen Fällen nehmen diese Wesen mithilfe von Magie eine sterbliche Form an, um überhaupt mit Menschen Nachkommen zeugen zu können. Auch wenn es gelegentlich Berichte über ähnliche Blutlinien bei anderen Völkern gibt, gelten diese Mischformen nicht als echte Aasimar im klassischen Sinn der Reiche.

Aasimar erscheinen äußerlich meist menschlich, tragen jedoch fast immer ein auffälliges Merkmal, das ihre außergewöhnliche Abstammung verrät. Diese Merkmale sind individuell verschieden, folgen jedoch häufig bestimmten archetypischen Ausprägungen:

  • goldene Augen
  • silbernes Haar
  • smaragdfarbene Haut
  • Federn an den Schultern
  • Federn im Haar
  • perlmuttschillernde Augen
  • kräftig schallende Stimme
  • glänzende topasfarbene Augen
  • silberne oder goldene Haut
  • schillernde Schuppen an kleinen Hautpartien

Aasimar sind sich bewusst, dass sie besonders sind, selbst wenn sie ihre wahre Herkunft nicht kennen. Viele Aasimar aus einer aussetzenden Blutlinie wissen nicht einmal, welches Geschöpf ihre Linie ursprünglich hervorgebracht hat. Zwei Aasimar aus derselben Blutlinie haben häufig dieselben charakteristischen Merkmale.

[Bearbeiten] Volkseigenschaften

  • Veränderung der Attribute: +2 Weisheit, +2 Charisma.
  • Dunkelsicht: Aasimar können im Dunkeln bis zu 18 Meter weit sehen.
  • Celestische Resistenz: Säure-, Kälte- und Elektrizitätsresistenz 5.
  • Zauberähnliche Fähigkeiten:
    • Licht als Hexenmeister der gleichen Stufe (Einmal pro Tag)
  • Scharfe Sinne: +2 auf Lauschen- und Entdeckenwürfe.
  • Stufenanpassung +1

[Bearbeiten] Geschichte

Die Ursprünge der Aasimar in Faerûn sind eng mit den direkten Eingriffen der Götter in die Welt der Sterblichen verknüpft. Insbesondere in Mulhorand, wo Gottheiten einst in körperlicher Form wandelten, kam es zu Verbindungen zwischen göttlichen Wesen und Menschen. Aus diesen ersten Generationen entstanden mächtige Blutlinien, deren Nachkommen über die Jahrhunderte hinweg immer stärker "verwässerten", ohne jedoch ihre himmlische Prägung ganz zu verlieren. So entwickelten sich die Aasimar als entfernte Erben dieser Verbindungen. Mit der Zeit verbreiteten sie sich über Faerûn, oft ohne Kenntnis ihrer eigenen Herkunft, wobei Regionen nahe Mulhorand bis heute eine (vergleichsweise!) hohe Zahl solcher Geburten aufweisen.

[Bearbeiten] Anschauungen

Aasimar wachsen häufig mit einem Gefühl der Distanz zu ihrer Umgebung auf. Selbst wenn sie äußerlich kaum von Menschen zu unterscheiden sind, nehmen andere ihre Andersartigkeit instinktiv wahr. Diese subtile Fremdheit führt oft zu Misstrauen oder überzogenen Erwartungen. Viele Aasimar reagieren darauf mit Zurückhaltung und innerer Disziplin, während andere bewusst versuchen, den Idealen gerecht zu werden, die man mit ihrer Herkunft verbindet.
Ihr angeborenes Gespür für Moral und Gerechtigkeit lenkt viele von ihnen auf einen tugendhaften Pfad, doch dieser Weg ist keineswegs vorbestimmt. Während manche Aasimar versuchen, als Vorbilder zu leben, empfinden andere den ständigen Druck als Last. Gerade jene, die Ablehnung oder Ungerechtigkeit erfahren haben, können sich von ihrem ursprünglichen Ideal entfernen und sogar ins Gegenteil verkehren. In solchen Fällen wird ihre Gabe zu einer gefährlichen Verzerrung ihres eigentlichen Potenzials.
Viele Aasimar empfinden eine stille Bewunderung für celestische Wesen, verbunden mit dem Wunsch, ihrer Herkunft gerecht zu werden. Einige berichten sogar von Visionen oder Eingebungen, die sie als Führung durch ihre Ahnen deuten.

[Bearbeiten] Aasimar Klassen- und Rollenwahl

Aasimar fühlen sich oft zu Aufgaben berufen, die mit Schutz, Glauben oder moralischer Verantwortung verbunden sind. Daher wählen viele von ihnen Laufbahnen wie Kleriker oder Paladine, in denen sie ihre innere Überzeugung in konkrete Taten umsetzen können. Andere wiederum drücken ihre besondere Wahrnehmung durch Kunst und Musik aus und werden zu einfühlsamen Barden. In seltenen Fällen zieht es Aasimar in die Abgeschiedenheit der Natur, wo sie als Druiden oder Waldläufer wirken.
Bevorzugte Klasse: Paladin. Der innere Drang, gegen Unrecht vorzugehen, ist bei vielen Aasimar stark ausgeprägt.
Prestigeklassen: Gotteskrieger, Göttliche Schüler und Oberpriester gehören zu den häufigsten weiterführenden Wegen.

[Bearbeiten] Aasimar Gesellschaft

Aasimar existieren selten in größeren Gemeinschaften. Ihre Entstehung ist unregelmäßig und unabhängig voneinander, weshalb sie meist vereinzelt unter anderen Völkern aufwachsen. Begegnungen zwischen Aasimar sind daher selten, aber oft von einem sofortigen, wortlosen Verständnis geprägt.
Mangels einer eigenen Kultur orientieren sich die meisten an der Gesellschaft, in der sie leben. Dennoch entsteht bei vielen das Gefühl, weder vollständig dazuzugehören noch völlig getrennt zu sein. In seltenen Fällen bilden sich lose Netzwerke oder Zufluchtsorte, an denen Aasimar Unterstützung finden oder Informationen über ihresgleichen austauschen.
Würde sich jemals eine eigenständige aasimarische Gemeinschaft etablieren, wäre sie vermutlich stark von Idealen wie Mitgefühl, Ordnung und dem Schutz der Schwachen geprägt.

[Bearbeiten] Sprache und Bildung

Aasimar wachsen in der Regel mit den Sprachen ihrer Umgebung auf und übernehmen die kulturellen Gepflogenheiten ihrer Herkunftsregion. Eine eigene Sprache besitzen sie nicht. Allerdings entwickeln viele von ihnen ein Interesse an Celestisch, insbesondere wenn sie mehr über ihre Abstammung erfahren.
Bildung ist unter Aasimar weit verbreitet, da viele von ihnen eine natürliche Neigung zu Wissen und Verständnis besitzen. Ausnahmen bilden lediglich jene, die bewusst ein einfacheres oder naturverbundenes Leben führen.

[Bearbeiten] Aasimar Magie und Wissen

Obwohl Aasimar keine eigene magische Tradition besitzen, zeigt sich ihre Herkunft in einer natürlichen Affinität zu göttlicher Magie. Viele bevorzugen Zauber, die Heilung, Schutz oder das Zurückdrängen finsterer Kräfte ermöglichen. In seltenen Fällen gelingt es ihnen, direkten Kontakt zu celestischen Wesen aufzunehmen und von diesen verborgenes Wissen zu erlangen, das sie meist mit großer Sorgfalt bewahren.

[Bearbeiten] Aasimar Götter

Die religiösen Überzeugungen eines Aasimar richten sich häufig nach seiner Herkunft oder den Einflüssen seines Umfelds. Viele fühlen sich zu jenen Gottheiten hingezogen, die mit Licht, Ordnung und Schutz assoziiert werden. In Regionen wie Mulhorand ist die Bindung an das dortige Pantheon besonders stark ausgeprägt, während Aasimar in anderen Teilen Faerûns lokale oder persönlich passende Gottheiten verehren.
Einige Aasimar empfinden zudem eine direkte Verbindung zu ihrem himmlischen Ursprung und sehen ihre Existenz selbst als Teil eines größeren göttlichen Plans.

[Bearbeiten] Beziehungen zu anderen Völkern

Aasimar bewegen sich oft zwischen den Welten. Gegenüber Menschen fühlen sie sich zugleich verbunden und entfremdet. Am ehesten finden sie Verständnis bei anderen Wesen gemischter Herkunft, insbesondere bei Halbelfen und Halborks, die ähnliche Erfahrungen des Dazwischenstehens teilen.
Die langlebigen Völker wie Elfen oder Zwerge begegnen ihnen meist mit Akzeptanz, ohne jedoch eine besondere Bindung zu entwickeln. Genasi erscheinen vielen Aasimar als zu fremdartig, um eine tiefere Verbindung aufzubauen.
Ein besonders angespanntes Verhältnis besteht häufig zu Tieflingen. Beide tragen das Erbe andersweltiger Mächte in sich, doch während Aasimar sich dem Licht verbunden fühlen, sehen sie in Tieflingen oft eine Spiegelung dessen, was sie selbst hätten werden können.

[Bearbeiten] Aasimar Ausrüstung

In ihrer Ausrüstung unterscheiden sich Aasimar kaum von anderen Völkern ihrer Umgebung. Allerdings bevorzugen viele Waffen und Gegenstände, die symbolisch oder tatsächlich dem Kampf gegen das Böse dienen, insbesondere solche mit der Eigenschaft Heilig.

[Bearbeiten] Tiere und Haustiere

Aasimar haben keine einheitlichen Vorlieben für bestimmte Tiere, da sie in unterschiedlichen Kulturen aufwachsen. Dennoch berichten viele von einer ungewöhnlich schnellen Akzeptanz durch Tiere, insbesondere solche mit einer Verbindung zu höheren Ebenen. In manchen Fällen zeigen sich sogar instinktive Bindungen zu bestimmten Tierarten, die mit ihrer Abstammung in Zusammenhang stehen könnten.

[Bearbeiten] Quelle

  • Races of Faerûn, S. 112 - 114
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