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 Betreff des Beitrags: Re: Politik und Modernität
BeitragVerfasst: So 14. Aug 2011, 13:31 
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Der Begriff Bürger hatte in Rom doch eine ganz andere Bedeutung, übrigens auch im antiken Griechenland. In Rivin ist ja scheinbar so das jeder wählen kann und sich auch jeder zur Wahl aufstellen lassen kann wenn er nur irgendwo wohnt. Ich meine ich könnte Jana zur Wahl aufstellen lassen wenn ich ihr eine Einzimmerwohnung für 200 Goldstücke in den Slums besorge und das obwohl sie erst seit ein paar Zehntagen in der Stadt ist, also ich finde das schon fragwürdig, selbst in unserer heutigen Zeit ist es schwieriger sich zu einer Wahl aufstellen zu lassen.

Ich meine wieso führt man es nicht ein dass eine Bürgerschaft beantragt werden muss? Bürger werden kann nur wer ein gewisses Einkommen hat und damit auch Steuern zahlt, wählen können dann eben nur solche Bürger und nicht irgendwelche Slumbewohner. Dazu könnte man die Grenze für die Stadträte da ziehen das nur jemand der mindesten ein Jahr Bürger ist sich zur Wahl stellen kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Politik und Modernität
BeitragVerfasst: So 14. Aug 2011, 13:38 
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Es ist durchaus richtig und gewollt, dass es als SC nicht unbedingt schwierig ist Bürger der Stadt zu werden und warum soll es auch nicht eine gewollte Entscheidung des Spielers sein, ob er nun einen Bettler oder einen Bürger spielen möchte?

Wir schreiben euch ja auch nicht die Charakterklasse vor, oder? ;)

Einen Wohnsitz muss der Charakter allerdings schon haben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik und Modernität
BeitragVerfasst: So 14. Aug 2011, 13:39 
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Registriert: Mi 10. Okt 2007, 20:32
Beiträge: 2386
Kandidieren ist einfach, gewinnen eine ganz andere Sache.
Die meisten Stadträte gewinnen nur weil sie insgeheim Absprachen mit wichtigen Organisationen, Sponsoren wie etwa Adeligen oder Amtsinhabern und anderen Schlüsselfiguren haben.

Man sollte das Bürgertum in Rivin nun auch nicht überbewerten, grundsätzlich hat erst einmal kein Bürger soetwas wie festgehaltene Rechte, sie sind in erster Linie nur Gesetzen unterworfen an die sie sich halten müssen und genießen dafür den Schutz der Stadtmauern und der Stadtgarde vor Angreifern.
Ein Vergleich mit den Bürgern Roms besteht eher zur Oberschicht Rivins.
Dazu zählt zum Bürger sein eine gewisse Aufrichtigkeit und zum Stadtrat sein ist es sogar vorgeschrieben eine Vorbildfunktion einzunehmen.
Prostituierte, bekannte aber vielleicht nicht überführte Taschendiebe oder Bürger denen man kriminelle Machenschaften nachsagt haben nicht wirklich eine Chance zu gewinnen.

Würde Jana wirklich in den Slums kandidieren, wäre ihr Ruf innerhalb der Wahlwoche vollständig zerstört, ihr Haus stünde in Flammen und vermutlich würde sie die Gunst der Unterwelt verlieren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik und Modernität
BeitragVerfasst: So 14. Aug 2011, 13:56 
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Registriert: Mo 18. Jul 2011, 03:24
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Lafaellar hat geschrieben:
Es ist durchaus richtig und gewollt, dass es als SC nicht unbedingt schwierig ist Bürger der Stadt zu werden und warum soll es auch nicht eine gewollte Entscheidung des Spielers sein, ob er nun einen Bettler oder einen Bürger spielen möchte?

Wir schreiben euch ja auch nicht die Charakterklasse vor, oder? ;)

Einen Wohnsitz muss der Charakter allerdings schon haben.



Dann melde ich mir jetzt eine Selunitin an und werde sofort Hohepriesterin Selunes? Es tut mir ja leid aber die Argumentation ergibt doch gar keinen Sinn. Dinge wie die Charakterklasse sind Grundlagen genau wie das Startgold, aber nur weil jemand einen Bürger oder einen Stadtrat spielen will kann man daran doch hohe Anforderungen setzen damit es sich erspielt werden muss, genauso wie man er es sich erspielen muss Hohepriester oder eine große Nummer in der Unterwelt zu werden.

Sieht man sich mal an welche Vorteile für einen SC das Amt des Stadtrates bringt und das man es theoretisch wirklich schnell werden kann, steht das doch in gar keinem Verhältnis zu vergleichbaren Ämtern in Rivin. Es kann sich ja auch nicht jeder zur Wahl als Richter, Hauptmann der Wache oder Hohepriester stellen lassen, oder geht das da auch so schnell?


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 Betreff des Beitrags: Re: Politik und Modernität
BeitragVerfasst: So 14. Aug 2011, 13:59 
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Und wie kommst du darauf das 'Jeder' SC hier Stadtrat werden kann? Das ist keine Position die du mal eben bekommst. Die meisten der bisherigen Räte sind etablierte Charaktere gewesen die auch langfristig auf solche Positionen hinarbeiten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik und Modernität
BeitragVerfasst: So 14. Aug 2011, 14:13 
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Registriert: Di 2. Okt 2007, 19:35
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Triss hat geschrieben:
Lafaellar hat geschrieben:
Es ist durchaus richtig und gewollt, dass es als SC nicht unbedingt schwierig ist Bürger der Stadt zu werden und warum soll es auch nicht eine gewollte Entscheidung des Spielers sein, ob er nun einen Bettler oder einen Bürger spielen möchte?

Wir schreiben euch ja auch nicht die Charakterklasse vor, oder? ;)

Einen Wohnsitz muss der Charakter allerdings schon haben.



Dann melde ich mir jetzt eine Selunitin an und werde sofort Hohepriesterin Selunes? Es tut mir ja leid aber die Argumentation ergibt doch gar keinen Sinn. Dinge wie die Charakterklasse sind Grundlagen genau wie das Startgold, aber nur weil jemand einen Bürger oder einen Stadtrat spielen will kann man daran doch hohe Anforderungen setzen damit es sich erspielt werden muss, genauso wie man er es sich erspielen muss Hohepriester oder eine große Nummer in der Unterwelt zu werden.

Sieht man sich mal an welche Vorteile für einen SC das Amt des Stadtrates bringt und das man es theoretisch wirklich schnell werden kann, steht das doch in gar keinem Verhältnis zu vergleichbaren Ämtern in Rivin. Es kann sich ja auch nicht jeder zur Wahl als Richter, Hauptmann der Wache oder Hohepriester stellen lassen, oder geht das da auch so schnell?



Tut mir leid aber deine Polemik hat keinerlei wirklichen Bezug auf meine Aussage sondern dient lediglich dazu sie durch maßlose Übertreibung auf eine Weise ad absurdum zu führen, die in meiner Aussage nichtmal ansatzweise impliziert wurde. Das führt mich zu der Annahme, dass du an einer wirklichen Diskussion leider garnicht interessiert bist, genausowenig daran Argumente anderer Personen ernsthaft zu erwägen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik und Modernität
BeitragVerfasst: So 14. Aug 2011, 14:58 
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Registriert: Mo 18. Jul 2011, 03:24
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Lafaellar hat geschrieben:
Triss hat geschrieben:
Lafaellar hat geschrieben:
Es ist durchaus richtig und gewollt, dass es als SC nicht unbedingt schwierig ist Bürger der Stadt zu werden und warum soll es auch nicht eine gewollte Entscheidung des Spielers sein, ob er nun einen Bettler oder einen Bürger spielen möchte?

Wir schreiben euch ja auch nicht die Charakterklasse vor, oder? ;)

Einen Wohnsitz muss der Charakter allerdings schon haben.



Dann melde ich mir jetzt eine Selunitin an und werde sofort Hohepriesterin Selunes? Es tut mir ja leid aber die Argumentation ergibt doch gar keinen Sinn. Dinge wie die Charakterklasse sind Grundlagen genau wie das Startgold, aber nur weil jemand einen Bürger oder einen Stadtrat spielen will kann man daran doch hohe Anforderungen setzen damit es sich erspielt werden muss, genauso wie man er es sich erspielen muss Hohepriester oder eine große Nummer in der Unterwelt zu werden.

Sieht man sich mal an welche Vorteile für einen SC das Amt des Stadtrates bringt und das man es theoretisch wirklich schnell werden kann, steht das doch in gar keinem Verhältnis zu vergleichbaren Ämtern in Rivin. Es kann sich ja auch nicht jeder zur Wahl als Richter, Hauptmann der Wache oder Hohepriester stellen lassen, oder geht das da auch so schnell?



Tut mir leid aber deine Polemik hat keinerlei wirklichen Bezug auf meine Aussage sondern dient lediglich dazu sie durch maßlose Übertreibung auf eine Weise ad absurdum zu führen, die in meiner Aussage nichtmal ansatzweise impliziert wurde. Das führt mich zu der Annahme, dass du an einer wirklichen Diskussion leider garnicht interessiert bist, genausowenig daran Argumente anderer Personen ernsthaft zu erwägen.


Wieso das? Du hast die Frage ob jemand einen Bürger oder Bettler spielen möchte mit der Wahl der Klasse verglichen. Es tut mir ja leid aber der Vergleich ist einfach unpassend weil Bürger eine gewisse Stellung innerhalb einer Stadt ist ähnlich wie Hohepriester eines Tempels.

Ich sehe keinerlei Polemik in meinem Beitrag. Ich wollte nur deutlich machen das die Wahl der Startklasse etwas völlig anderes ist als die Stellung innerhalb der Spielwelt, die man sich nach meiner Meinung erspielen sollte, während man für seine Startklasse garnichts tun muss.

Kelindahr hat geschrieben:
Und wie kommst du darauf das 'Jeder' SC hier Stadtrat werden kann? Das ist keine Position die du mal eben bekommst. Die meisten der bisherigen Räte sind etablierte Charaktere gewesen die auch langfristig auf solche Positionen hinarbeiten.


Es wirkt einfach so weil eine eigene Wohnung als Vorraussetzung, bedenkt man die Preise dafür, 200 GM für ärmlich, und das Startgold 800 GM, doch etwas wenig scheint. Im Prinzip kann man sich einen Charakter erstellen, eine Wohnung kaufen und dann kandidieren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Politik und Modernität
BeitragVerfasst: So 14. Aug 2011, 15:03 
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Es soll ja auch jeder kandidieren können, dass sagt doch noch lange nicht aus das auch jeder gewinnen kann.

Ich kann mich mit einem Stufe 4 Char auch zu einem hochstufigen Plot anmelden und muss dann zusehen wie ich überlebe.

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik und Modernität
BeitragVerfasst: So 14. Aug 2011, 15:06 
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Der Vergleich zwischen einem Bürger und einem Hohepriester ist absolut unrealistisch.

Ich habe dargelegt, dass ein Wohnsitz notwendig ist um Bürger zu sein. Der Aufwand diesen zu erhalten ist angemessen zu den dadurch erhaltenen Vorteilen und daher vollkommen in Relation. Wer keinen Bürger spielen möchte, erwirbt eben keinen Wohnsitz und kann sein Startgold daher anderweitig investieren, wie beispielsweise in bessere Ausrüstung.

Allerdings haben gewisse Klassen es hier einfacher, weil selbst nach Erwerb ihrer Startausrüstung noch hinreichend Geld übrig bleibt um sich einen Wohnsitz leisten zu können.
Kleriker benötigen beispielsweise keine kostspielige meisterhafte Waffe, weil sie ihre Waffe selbst verzaubern können und Magier benötigen keine Rüstung und sind üblicherweise mit einem Stab und einer Armbrust zufrieden.

Ein Kämpfer auf der anderen Seite möchte eine meisterhafte Waffe haben und sicher auch eine Rüstung, wodurch das Startgold sehr zügig verbraucht ist.

Es ist daher durchaus eine Relation zwischen der Charakterklasse und dem sozialen Stand absehbar. Zeitgleich ist es jedem Spieler freigestellt die Startressourcen seines Charakters selbst zu verwalten - Bessere Waffe oder lieber eine Wohnung?

Das Hohepriesteramt, ist mit den Startressourcen allerdings sicherlich nicht haltbar.

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik und Modernität
BeitragVerfasst: So 14. Aug 2011, 15:15 
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Gibt es denn keine besonderen Rechte oder dergleichen die Bürger haben und einfache Reisende nicht?

Und das mit der Relation zwischen sozialen und finanziellen Stand und der Startklasse wankt auch, sicher das funktioniert bei dem Beispiel Magier <> Kämpfer wenn man davon ausgeht das ein Magier grundsätzlich einen höheren sozialen Stand hat. Aber sobald man ein anderes Beispiel wählt zum Beispiel Schurke <> Paladin hat sich das doch schon wieder erledigt, denn der Schurke hat nach dem Kauf seiner Ausrüstung wahrscheinlich wesentlich mehr Gold übrig als der Paladin.


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 Betreff des Beitrags: Re: Politik und Modernität
BeitragVerfasst: So 14. Aug 2011, 15:29 
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Es gibt besondere Rechte, die allerdings beim täglichen Spiel nicht so sehr ins Gewicht fallen, dass es einen immensen Aufwand rechtfertigen würde.

Natürlich könnte die Situation verschärft werden. Das wäre beispielsweise etwas, das der Stadtrat beschließen könnte.

Der Paladin verhält sich bezüglich seiner Startausrüstung ähnlich dem Kleriker.
Schurken sind zudem nicht alle nur Landstreicher. Die Schurkenklasse bietet beispielsweise auch ein gutes Fundament für einen gewieften socializer.

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik und Modernität
BeitragVerfasst: So 14. Aug 2011, 15:32 
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Du brauchst noch nicht einmal einen Wohnsitz für 200 Gm sondern es würde sogar die Mitgliedschaft in einer der größeren Gilden reichen, da diese ihren Mitglieder auch Wohnplätze zur verfügung stellen.
Was den Erfolg und die Macht eines Kandidaten angeht, so hängt es maßgeblich vom Staff ab, wer denn nun auch tatsächlich Rat wird. Dabei wird es wohl durchaus eine Rolle spielen wie lange der Charakter schon in Rivin ist und was er in dieser Zeit vollbracht hat.

Ich persönlich halte den Posten des Stadtrates allerdings für einen recht sinnfreien Posten, da es auf diesem Server so gut wie keinerlei Außenpolitik gibt. Es gibt zu jeder Wahl immer die gleichen Themen mit Senkung der Arbeitlosigkeit, Steigerung des Handelsvolumens etc.
Warum übt Baldurs Tor nicht politischen Druck aus, weil Rivin die Piraterie toleriert?

Im Grunde könnte man Rivin derzeit auch als 50-Seelen-Dorf gestalten, ohne das sich allzu viel ändern würde.

Die Darstellung von NSC und Anhängern würde das Bild einer Großstadt durchaus wiederspiegeln. Und ich bin auch der Meinung, das die Geschichte eines SC dabei durchaus eine Rolle spielen sollte.
Ein Priester könnte zum Beispiel Unterstützung von seinem Heimatorden bekommen in Form von Personen und Material. Ein Adeliger könnte ein paar Diener mitbringen und eventuell ein wenig mehr Geld bekommen. Warum kann ein Magier mit 60 Jahren nicht 2 Stufen zusätzlich bekommen, immerhin hat er Jahre Vorsprung im lernen der arkanen Kunst?

Meinethalben könnten diese Dinge auch zu unverdienten Vorteilen führen, solange hier die Verhältnismäßigkeit gewahrt bliebe. Es sollten nicht einmal im Zehntag 500 treue Anhänger der Kirche nach Rivin kommen, die man genauso schnell verheizt. Aber der adelige Sproß sollte doch einen finanziellen Vorteil gegenüber dem Bauernlümmel 3 Dörfer weiter haben.

Was den Verdienst der SC angeht stell ich mal folgendes in den Raum:
Der übliche Arbeiter verdient 3 Silbermünzen am Tag, der übliche SC mindestens 1,3 Goldmünzen

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik und Modernität
BeitragVerfasst: So 14. Aug 2011, 16:01 
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Es ist die Aufgabe des Spielers, den Hintergrund seines Charakters so anzupassen, dass er innerhalb der vier Startstufen und mit dem Startgold darstellbar ist. Ansonsten könnten wir auch gleich einen LV-Server machen, in dem jeder soviel Gold, Items und Stufen haben kann wie er möchte.

Unmöglich ist es allerdings nicht, es hat schon Fälle gegeben in denen es Spielern gelungen ist andere Spieler dazu zu überreden, die Diener ihres Charakters zu spielen. Finde 2-3 Spieler, die sich solche Charaktere direkt für deine Idee erstellen würden und schon ist etwa die Darstellung eines Adligen mit Dienern kein Problem mehr, ebenso wie die Darstellung eines Ordenspaladins mit Ordensmitgliedern.

Außenpolitik gibt es desweiteren ebenfalls, sobald sich jemand dafür interessiert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik und Modernität
BeitragVerfasst: So 14. Aug 2011, 16:14 
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Nintuta hat geschrieben:
Aber der adelige Sproß sollte doch einen finanziellen Vorteil gegenüber dem Bauernlümmel 3 Dörfer weiter haben.

Wer sagt denn, dass es nicht möglich ist einen derartigen Char zu erstellen und nach Absprache mit dem Staff auch ein höheres Startkapital zu erhalten. Nur können wir ja schlecht eine Option einbauen, die jedem Char der sie aktiviert sofort 5000 GM zusätzlich zuführt, da ja sonst jeder diese Option wählen würde.

Am besten stellt sich jeder hier den Server tatsächlich als großen Spieltisch vor, an dem aufgrund der Gruppengröße nunmal mehrere SL gemeinsam leiten müssen. Im Grunde hat hier jeder jede Menge Möglichkeiten wie man seinen Char äußerst individuell gestallten kann. Vieles muss man aber einfach mal absprechen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik und Modernität
BeitragVerfasst: So 14. Aug 2011, 16:32 
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Natürlich stellen Absprachen in diesem Fall das A und O da. Möglich ist alles und Kommunikation ist hier das Zauberwort.

Was die Diener angeht, so könnte man ja auch einfach Stufe 1 Charaktere emoten.

Ameng Xilo hat geschrieben:
Außenpolitik gibt es desweiteren ebenfalls, sobald sich jemand dafür interessiert.


Diese Aussage finde ich ein wenig schade. Muss sich erst jemand dafür interessieren, damit sie zustande kommt? Ein wenig Input von Seiten des Staffs würde denke ich mehr Athmossphäre nach sich ziehen.
Es würde zumindest einige Gesprächsthemen abends am Stammtisch geben und die politischen Diskussionen anregen.

Spontan fällt mir ein, das in den adeligen Kreisen gemunkelt wird, das ein Handelsembargo gegen Rivin ausgerufen wird, wenn sie nicht aktiver gegen die Piraterie angehen. Oder das Fürst A wünscht das seine Truppen durch Riviner Gebiet ziehen dürfen weil er mit Stadt B noch was zu klären hat. Oder es werden dringend Helden gesucht, da Dorf ABC Probleme mit einem Oger-Magus hat. Alternativ könnte eine nahegelegene Stadt auch die herausgabe eines Adeligen verlangen.

So könnte man vielleicht Kutschen, die Tributzahlungen überbringen ausrauben, sich den Kriegszügen anschließen (diese müssten ja auch nicht unbedingt umgesetzt werden. Gebt den Teilnehmenden Chars z.B. 1000 Ep, 300 GM und eine Meisterhafte Waffe, dafür dürfen sie sich eine Zeit lang nicht auf dem Server sehen lassen)

Natürlich können Außenpolitische Entwicklungen auch von den SC ausgehen, wenn sie z.B. unbeabsichtigt einen Adeligen oder durchreisenden hohen Geistlichen beleidigen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik und Modernität
BeitragVerfasst: So 14. Aug 2011, 17:09 
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Naja, ausgespielt werden sollte grunsätzlich alles, weil alles was ein Char beginnt auch schief gehen kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik und Modernität
BeitragVerfasst: So 14. Aug 2011, 17:15 
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Allerdings solltest du dann auch die Resourcen des Staffs bedenken, der sicher keine Schlacht inszenieren wird, nur weil sich 2 Spieler einem Feldzug anschließen.

Nun das Schiefgehen, kann man ja auch mit ein bischen Kommunikation klären. Dann fragt man halt, wie sich der Charakter im Heer verhalten wird, ob er sich für spezialaufträge melden wird. Dementsprechend könnte dann auch die Belohnung angepasst werden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik und Modernität
BeitragVerfasst: So 14. Aug 2011, 17:18 
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Wenn sich dem Schlachtzug nur zwei Spieler anschließen und die Spieler es nicht schaffen das zu verändern, wird es eben keinen Schlachtzug geben.

Neftarie zieht ja auch nicht einfach so los und baut die Siedlung auf die sie sich die ganze Zeit wünscht, eben weil niemand sonst mit zieht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Politik und Modernität
BeitragVerfasst: So 14. Aug 2011, 17:22 
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Ich bin für ein Halblingsdorf! :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Politik und Modernität
BeitragVerfasst: So 14. Aug 2011, 17:34 
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Hoelper hat geschrieben:
Neftarie zieht ja auch nicht einfach so los und baut die Siedlung auf die sie sich die ganze Zeit wünscht, eben weil niemand sonst mit zieht.


Wobei hier das Problem darin bestehen könnte, das dieses Dorf auch bewohner braucht, da es ansonsten nur aus einem Haus besteht und vermutlich kein Dorf wäre.

Hoelper hat geschrieben:
Wenn sich dem Schlachtzug nur zwei Spieler anschließen und die Spieler es nicht schaffen das zu verändern, wird es eben keinen Schlachtzug geben.


Wobei hier wie gesagt das Heer des Fürsten nur durchziehen würde und vielleicht noch abenteuerlustige Recken anwirbt. Es handelt sich dabei nicht um einen Krieg der Stadt Rivin.

Und darf meinn Charakter nun nur Dinge tun, die auch mindestens 4 andere Charaktere mitmachen würden?

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