Gestern, 11:31 PM
Das Lied der Dunkelheit
(Dieses Lied ist leider KI-generiert, aber der Text passte für mich einfach zu gut)
[Video: https://www.youtube.com/watch?v=tf94KiHE...rt_radio=1]
Man sagt, der Teufel holt dich. Aber was, wenn er bleibt?
Sie berührt dich ganz sanft.
Du hörst keinen Schritt, doch sie ist schon im Raum
Wie ein Fehler im Licht, wie ein Riss in deinem Traum.
Sie lächelt dich an, doch die Augen sind leer.
Kein böses Wort, da ist gar nichts mehr.
Nur diese Kälte, die den Atem erstickt,
Wie ein Blick, der dich langsam von innen zerbricht.
Du willst etwas fühlen, doch da ist nichts mehr.
Und nachts um drei, wenn die Welt sich verliert
Sitzt der Teufel bei ihr und ist irritiert
Kein Handel, kein Fluch, kein Verlangen, kein Ziel
Er versteht dieses Wesen einfach nicht mehr
Er versteht es nicht.
Er kennt jede Sünde, jede Angst, jede Gier
Doch bei ihr ist nichts und genau das macht ihn wirr.
Kein Feuer, kein Hass, keine Dunkelheit brennt,
Nur Leere so tief, dass selbst er sie nicht kennt.
Sie berührt dich ganz sanft
Und du merkst es kaum.
Doch danach fehlt ein Stück aus deinem Raum.
Sie nimmt dir kein Leben, sie nimmt dir den Sinn,
Und lächelt dabei, als wär nichts daran schlimm
Kein Weg zurück, kein Gebet, das dich hält
Denn selbst er weicht zurück vor ihr aus dieser Welt.
Selbst die Tiefe, die sonst jede Seele verschlingt
Verstummt wenn ihr Schatten die Dunkelheit bringt.
Und du ahnst noch bevor dein Verstand es versteht,
Dass selbst der Teufel ihr nicht gegenübersteht.
Der Teufel macht dir sie nicht.
Der Teufel verführt sie nicht.
Er bringt dich zur Hölle, sie nimmt dir sogar das.
Und lässt dich leiden.
In ihrer Brust würde selbst das Höllenfeuer erfrieren.
Sie liebt nicht, sie hasst nicht, sie löscht einfach aus.
Sie zieht jedes Leben aus diesem Raum heraus.
Der Teufel fiel tief, doch sie hatte nie Flügel.
Er ist nur ein Schatten. Sie ist der Ursprung.
Das Ende. Das Nichts.
Und nachts um drei, wenn kein Laut mehr existiert
Sitzt der Teufel bei ihr, paralysiert.
Er sieht in ihr etwas, das selbst ihn zerstört,
Weil es nicht schreit, nicht lebt, nicht gehört.
Kein Anfang, kein Ende, kein Funke, kein Licht.
Und zum ersten Mal versteht er sich nicht.
Der Teufel hat Angst, nicht vor Schmerz, nicht vor Pein,
Sondern davor, wie leer etwas sein kann.
Der Teufel geht nicht. Er bleibt.
Sie berührt dich ganz sanft und du merkst es kaum.
(Dieses Lied ist leider KI-generiert, aber der Text passte für mich einfach zu gut)
[Video: https://www.youtube.com/watch?v=tf94KiHE...rt_radio=1]
Man sagt, der Teufel holt dich. Aber was, wenn er bleibt?
Sie berührt dich ganz sanft.
Du hörst keinen Schritt, doch sie ist schon im Raum
Wie ein Fehler im Licht, wie ein Riss in deinem Traum.
Sie lächelt dich an, doch die Augen sind leer.
Kein böses Wort, da ist gar nichts mehr.
Nur diese Kälte, die den Atem erstickt,
Wie ein Blick, der dich langsam von innen zerbricht.
Du willst etwas fühlen, doch da ist nichts mehr.
Und nachts um drei, wenn die Welt sich verliert
Sitzt der Teufel bei ihr und ist irritiert
Kein Handel, kein Fluch, kein Verlangen, kein Ziel
Er versteht dieses Wesen einfach nicht mehr
Er versteht es nicht.
Er kennt jede Sünde, jede Angst, jede Gier
Doch bei ihr ist nichts und genau das macht ihn wirr.
Kein Feuer, kein Hass, keine Dunkelheit brennt,
Nur Leere so tief, dass selbst er sie nicht kennt.
Sie berührt dich ganz sanft
Und du merkst es kaum.
Doch danach fehlt ein Stück aus deinem Raum.
Sie nimmt dir kein Leben, sie nimmt dir den Sinn,
Und lächelt dabei, als wär nichts daran schlimm
Kein Weg zurück, kein Gebet, das dich hält
Denn selbst er weicht zurück vor ihr aus dieser Welt.
Selbst die Tiefe, die sonst jede Seele verschlingt
Verstummt wenn ihr Schatten die Dunkelheit bringt.
Und du ahnst noch bevor dein Verstand es versteht,
Dass selbst der Teufel ihr nicht gegenübersteht.
Der Teufel macht dir sie nicht.
Der Teufel verführt sie nicht.
Er bringt dich zur Hölle, sie nimmt dir sogar das.
Und lässt dich leiden.
In ihrer Brust würde selbst das Höllenfeuer erfrieren.
Sie liebt nicht, sie hasst nicht, sie löscht einfach aus.
Sie zieht jedes Leben aus diesem Raum heraus.
Der Teufel fiel tief, doch sie hatte nie Flügel.
Er ist nur ein Schatten. Sie ist der Ursprung.
Das Ende. Das Nichts.
Und nachts um drei, wenn kein Laut mehr existiert
Sitzt der Teufel bei ihr, paralysiert.
Er sieht in ihr etwas, das selbst ihn zerstört,
Weil es nicht schreit, nicht lebt, nicht gehört.
Kein Anfang, kein Ende, kein Funke, kein Licht.
Und zum ersten Mal versteht er sich nicht.
Der Teufel hat Angst, nicht vor Schmerz, nicht vor Pein,
Sondern davor, wie leer etwas sein kann.
Der Teufel geht nicht. Er bleibt.
Sie berührt dich ganz sanft und du merkst es kaum.
~Ameng Xilo~
"I am not afraid of the dark. The darkness is afraid of me. And I am not your next victim. Basically... you're mine."
~Illiam'cice~
"Meine Gewalt ist nur ein stummer Schrei nach Liebe. Meine Spinnenfäden sehnen sich nach Zärtlichkeit. Und meine Göttin, die hat niemals für mich Zeit."
NPC der Woche:
Agatha Uldenschlund
Heute wünschte ich mir, ich wäre nochmal Kind und dächte, dass die Monster nur in den Köpfen sind. Es kommt alles noch viel schlimmer, die Monster geh'n nie weg. In meinem Schrank, hinterm Vorhang unterm Bett, da haben sie ihr Versteck.
