2026-07-31, 10:20 AM
Grausamkeit um ihrer selbst willen finde ich nicht gut und eher gewollt und nicht gekonnt. Wenn sie indes zu einer Geschichte gehört, dort für Atmosphäre sorgt und dafür schlicht unverzichtbar ist, dann mag sie in allen Facetten beschrieben und dargestellt werden.
Ebenso verhält es sich meiner Ansicht nach mit der Düsterkeit.
Eine Splatterorgie des Nachts mag daher eher langweilig, bestenfalls unfreiwilig komisch sein, wobei die ungewollte Komik dann schon wieder einen eigenen Reiz haben kann, während ein Film wie der erste "Friedhof der Kuscheltiere" aus den 80ern ein absolut genialer Horrorfilm ist, obwohl darin das Blut eben nicht in Strömen fließt.
Bei Computerspielen kann man hier vielleicht als "Negativbeispiel" für Gewalt und, so versucht, nicht gelungene Düsterkeit/Atmosphäre "WoW" nehmen, was ich wahrlich enttäuschend finde und als genialen Gegenpol dazu "Vampires Bloodlines" (1 !!!) oder "Dragon Age".
Letztlich hängt es meiner Meinung nach immer von der Hintergrundgeschichte und jener der Charaktere ab.
Ebenso verhält es sich meiner Ansicht nach mit der Düsterkeit.
Eine Splatterorgie des Nachts mag daher eher langweilig, bestenfalls unfreiwilig komisch sein, wobei die ungewollte Komik dann schon wieder einen eigenen Reiz haben kann, während ein Film wie der erste "Friedhof der Kuscheltiere" aus den 80ern ein absolut genialer Horrorfilm ist, obwohl darin das Blut eben nicht in Strömen fließt.
Bei Computerspielen kann man hier vielleicht als "Negativbeispiel" für Gewalt und, so versucht, nicht gelungene Düsterkeit/Atmosphäre "WoW" nehmen, was ich wahrlich enttäuschend finde und als genialen Gegenpol dazu "Vampires Bloodlines" (1 !!!) oder "Dragon Age".
Letztlich hängt es meiner Meinung nach immer von der Hintergrundgeschichte und jener der Charaktere ab.
Tara Dunkelwald - Metvernichterin
Zarra Kent'tar - Nachwuchshexe
