Gestern, 10:41 AM
Ich persönlich bin wohl etwas zu zart besaitet, das ich solche Spiele langfristig spiele.
Ich habe hier und da mal reingeschnuppert, aber es dann oft schnell sein gelassen, speziell wenn es klar ist das es kein Happy-End gibt.
Ich habe nichts gegen böse Enden oder einen Durchlauf in einem Spiel, in dem man rein auf der bösen Seite sein kann, aber meistens vermeide ich es dann doch.
Oder mache es in einem extrem schnellen Durchlauf, wegen der Erfolge die ich gerne sammle und vervollständige.
Es kommt bei mir oft auf das Konzept an. In Vampire: Bloodlines spielst du z.B. einen Vampir und bist also ein Monster. Daran ist nichts "schönzuschreiben" und die Menschen werden praktisch zum Nutzvieh degradiert. Aber man tötet sie nicht und interagiert mit ihnen und schlängelt sich durch das Spiel und man muss höllisch aufpassen nicht zu wenig Blut intus zu haben, sonst wird man zu einem wilden "Tier" und das Spiel ist faktisch verloren an dem Punkt. Jedoch führt es nicht dazu, das man den Menschen mutwillig den Tod bringt und man eine schmale Balance läuft zwischen Menschlichkeit und dem Düsternis. So etwas gefällt mir und spiele es sehr gerne.
Ein Spiel das komplett auf die Vernichtung des eigenen Charakters hinausläuft, ist meistens weniger was für mich.
Warhammer hat eine faszinierende Lore, das muss ich zugeben, aber ein Spiel in dieser Welt zu spielen, hat mich nach einigen Probeläufen, nie wieder interessiert.
Auch Dark Souls hab ich nie durchgespielt und bei einem Anlauf, es dann sein gelassen.
Mein persönliches Faszit ist:
Böse geht in Ordnung, solange es ein Ausgleich gibt oder die Story verdammt gut erzählt wurde, wie in Baldur's Gate 3.
Dark Fantasy ist gar nichts für mich und zieht mich nur herunter.
Ich habe hier und da mal reingeschnuppert, aber es dann oft schnell sein gelassen, speziell wenn es klar ist das es kein Happy-End gibt.
Ich habe nichts gegen böse Enden oder einen Durchlauf in einem Spiel, in dem man rein auf der bösen Seite sein kann, aber meistens vermeide ich es dann doch.
Oder mache es in einem extrem schnellen Durchlauf, wegen der Erfolge die ich gerne sammle und vervollständige.
Es kommt bei mir oft auf das Konzept an. In Vampire: Bloodlines spielst du z.B. einen Vampir und bist also ein Monster. Daran ist nichts "schönzuschreiben" und die Menschen werden praktisch zum Nutzvieh degradiert. Aber man tötet sie nicht und interagiert mit ihnen und schlängelt sich durch das Spiel und man muss höllisch aufpassen nicht zu wenig Blut intus zu haben, sonst wird man zu einem wilden "Tier" und das Spiel ist faktisch verloren an dem Punkt. Jedoch führt es nicht dazu, das man den Menschen mutwillig den Tod bringt und man eine schmale Balance läuft zwischen Menschlichkeit und dem Düsternis. So etwas gefällt mir und spiele es sehr gerne.
Ein Spiel das komplett auf die Vernichtung des eigenen Charakters hinausläuft, ist meistens weniger was für mich.
Warhammer hat eine faszinierende Lore, das muss ich zugeben, aber ein Spiel in dieser Welt zu spielen, hat mich nach einigen Probeläufen, nie wieder interessiert.
Auch Dark Souls hab ich nie durchgespielt und bei einem Anlauf, es dann sein gelassen.
Mein persönliches Faszit ist:
Böse geht in Ordnung, solange es ein Ausgleich gibt oder die Story verdammt gut erzählt wurde, wie in Baldur's Gate 3.
Dark Fantasy ist gar nichts für mich und zieht mich nur herunter.
[Bild: https://i.imgur.com/9KIucEf.jpg]
Emeraude von Hohenburg
Phyrafay Kent'tar
Micarafein Kent'tar
Berengar Silberhaar
